Ist das Johannesevangelium antijudaistisch? Einleitung

Shownotes

Einleitung der Radioübertragung vom 18.09.2015 von Dr. Yuval Lapide: "Ihr habt den Teufel zum Vater?" (Joh 8,44). Ist das Johannesevangelium wirklich antijudaistisch? Radio Maria/Österreich

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00:00:01: Liebe Hörerinnen und Hörern, auch von meiner Seite aus Salzburg.

00:00:05: Die besten Grüße!

00:00:08: Wir hören jetzt den Vortrag von Dr.

00:00:10: Lapid zum Thema Habt ihr denn Teufel zum Vater?

00:00:16: Aus Johannes Kapitel Acht w.a.

00:00:20: die Frage ist das Johannesevangelium wirklich anti- juristisch?

00:00:27: Herr Doktor Lapid wir freuen uns sehr über ihren Vortag.

00:00:33: Wachen sehr gespannt, Ihren Ausführungen.

00:00:36: Bitte sehr!

00:00:37: Vielen Dank lieber Georg Foggerer.

00:00:50: Danke für die Einleitung mit Worten.

00:00:52: Grüß Gott liebe Hörer und Hörerin von Radio Maria.

00:00:55: Großen Dank an unseren zweiten Georg zweit nur in der zweiten nicht im Sinn von Bedeutung, sondern im Sinne Aufzählung.

00:01:01: Nämlich Pater Georg Ascher Wiedemann, Leiter des wunderschönen Hauses in dem Betagen dürfen, Josef Samt-Joseph Kollegin Salzburg.

00:01:09: eigentlich bin Juwa Lapide.

00:01:11: ich bin sehr dankbar hier zu sein.

00:01:12: liebe Radio Maria Hörer und Hörerin, liebe Teilnehmer hier in Sankt Joseph.

00:01:16: wir streiten ja konstruktiv schon seit Montagabend zu Themen des neuen Testament und heute Abend fängt ein eigener Block an, nämlich ist das Johannis-Evangelium wirklich anti-judaistisch.

00:01:26: Ein ganz brisantes Thema, an dem ich mit Ihnen arbeiten will.

00:01:29: Ich durfte schon in Deutschland öfter daran arbeiten und bin ungemein dankbar dass sich auch mit Ihnen hier im schönen Österreich daran arbeiten darf.

00:01:37: Ich möchte auch alle hier herzlich begrüßen.

00:01:38: Ich möchte unter anderem ein paar mir ans Herz gewachsene Veteranen des jüdisch-christlichen Dialogs in Österreich bitte persönlich nennen, dazu gehört Frau Dr.

00:01:46: Jassener Blumenkohn aus Salzburg, dazu geht Batja Richelt Akobian aus Klagenfurt in Kärnten, dazu gehört Frau Dr.

00:01:53: Andrea Miriam Lauritsch von der Universität Klagenfort, dazu gilt Silvia aus Salzburg mein neuer von Gernot aus Salzburgr, Dazu gehört Ulrike Shoshana Aus Oberösterreich eine Dame aus Müdling, Mödling bei Wien ist mir auch ans Herz gewachsen.

00:02:10: Mein Deutscherfreund Matthias Rau und natürlich jeden und jede.

00:02:14: Auch diejenigen, die ich nicht namentlich erwähne sind herzlich, nicht weniger herzlich eingeladen.

00:02:17: Alle Patres alle sind herzlich willkommen!

00:02:20: Wie gesagt spannender Einstieg heute Abend.

00:02:23: wie anti-judaistisch ist das Johannes der Magier?

00:02:25: Ist es überhaupt anti- judaistische?

00:02:27: Vorab möchte ich den Hörern Und Hörerinnen von Radio Maria, ich habe sie jeden Abend gesagt.

00:02:32: Mit Tarni möchte ich heute Abend noch einmal sagen weil mir das ganz wichtig ist Ich bin Jude!

00:02:36: Ich habe das große Glück im heiligen Land in Israel geboren worden zu sein In Jerusalem wo sich das Leben ihres Heilands Jesus von Nazareth vollkommenette und vervollständigte.

00:02:47: Ich bin durch und durch Jude, ich liebe die Bibel, ich liebe den Dialog, ich bin der Sohn des berühmten Pinchas Lapide, den einige Teilnehmer natürliche kennen und ich denke auch einige Radiomaria-Hörer und Hörerin kennen den berühmen Pinchaz Lapide wie in der Jude aus Wien II in Reichsbrückenstraße geboren.

00:03:03: jetzt schon knapp siebzehn Jahre im Himmel halleluja singend!

00:03:06: Und ich trete in seine Fußstapfe und setzte die Arbeit auf meine Versorgung fort seit zwanzig Jahren und bin sehr dankbar, dass ich auch in Österreich ein Standbeit habe.

00:03:14: Nicht nur das Standbein in Deutschland und freue mich sehr, dass Pater Georg Wiedemann uns so schön hier eingeladen hat.

00:03:20: Ein bisschen zu meiner Art des Arbeitens.

00:03:22: Ich arbeite sehr textspezifisch.

00:03:24: Das wissen meine Teilnehmer hier seit einer Woche.

00:03:27: Ich werde mit Ihnen heute Abend einen Einstieg machen.

00:03:29: Wir werden auf Wunsch von Pater Geog Wiedermann den Prologg zu Johannes anschauen.

00:03:32: Er hat sich von mir von Herzen gewünscht, dass ein Jude den Prologe im Johannes-Evangelium als Einstieb anschaut.

00:03:40: kennenlernen, was überhaupt Johannes will.

00:03:43: Ich werde zu Ihnen heute Folgendes machen und darbieten aus meiner jüdischen Wahrnehmung, aus meinen reichen Kenntnissen die ich aufsammeln durfte in den letzten zwanzig Jahren zeigen, wie ich als Jude der in Israel aufgewachsen ist.

00:03:57: Der das Zebräische sehr gut kennen darf.

00:03:59: Der die Situation im ersten und zweiten Jahrhundert beurteilen kann einfach aus dem Innenleben eine Perspektive präsentieren.

00:04:06: Ich bin Jude!

00:04:07: Und ich kenne das Geschehen in beiden Teilen der Bibel.

00:04:10: liebe Freunde und Freundinnen des jüdisch-christlichen Gesprächs in Österreich.

00:04:23: habe ein Jude zu sein, der in der Muttersprache Jesu von Nazareth und in der Muthersprache Johannes des Evangelisten geboren werden durfte.

00:04:30: Ich kann Hebrisch so wie sie Salzburgerisch oder Kärntenerisch oder Wienerisch können.

00:04:35: Ja ich bin perfekt in Hebräisch und zwar nicht nur im heutigen Hebrich sondern eben im Bibelbrich zur Zeit Johannes des evangelistens zweites Anfang des zweiten Jahrhunderts.

00:04:43: Ich bin auch sehr versiert im Hebrish des Jesus vor Nazareth Und dadurch fühle ich, dadurch atme ich einfach die Geschehnisse viel authentischer.

00:04:51: Und Gott hat mich berufen, zu meinen christlichen Geschwistern weltweit zu gehen.

00:04:55: Insbesondere in Deutschland und Österreich um ihnen zu vermitteln wie ein Jude das Geschehen um den Juden Jesus von Nazareth wahrnimmt und im Innersten versteht.

00:05:04: Das ist mein Anliegen!

00:05:05: Das möchte ich Ihnen unter dem Radio Hörerinnen und Hörern unbedingt vermittelt werden, damit Sie meine Selbstverständnis, meine Überzeugung einfach, mein Credo kennenlernen.

00:05:14: Ich komme zu Ihnen nicht, weil ich Sie doktrinieren will.

00:05:16: Ich habe einen sehr dominanten Stil – das ist richtig!

00:05:18: Aber ich bin durchstrungen vom Geist Gottes.

00:05:20: Wenn Sie mich heute Abend so brennend erleben werden, liebe Hörer und Hörerin, dann ist das nicht weil ich ein besserer Wisser sein möchte sondern weil ich vom Feuer Gottes ergriffen

00:05:27: bin.".

00:05:28: Gott hat mich ergriffen, und ich habe etwas begriffen.

00:05:31: Und ich möchte sie auch ein Stück weit ergreifen und zum Begreifen führen.

00:05:35: Und darum bitte ich Sie das nicht zu missinterpretieren wenn Dr.

00:05:37: Juvalapide so feurig und ein bisschen dominant auftritt.

00:05:41: Das gehört zu mir weil mich der Geist Gottes ergriffem hat.

00:05:43: Wir haben heute Mittag Paulus gelesen im Römerbrief.

00:05:46: Römebrief sagt auch in zwölf Elf seid brennend ihm Geist!

00:05:49: In allem was ihr tut seit brennent ihm Geists.

00:05:52: Und das bin ich einfach, Römer zwölf elf.

00:05:54: Ich brenne im Geist und ohne dieses Brennen kann man nicht wirklich gläubig sein.

00:05:58: und kein geringerer als Paulus – der Jude-Paulus sagt es ja selbst im Röberbrief!

00:06:02: Wir haben's heute gelernt.

00:06:03: Und Sie kennen auch die Emmaus-Jünger.

00:06:05: nachdem Ihnen Jesus die Schrift verkündete und in den Augen öffnete, sagten wir auch in Lukas Vierundzwanzig Zweiunddreißig, brannte nicht unser Herz, als er uns die Schrifft auslegte, liebe Hörerinnen und Hörern von Radio Maria als er uns die Schrift auslegte.

00:06:24: Und das ist der Fall bei mir, dass es nicht Ausdruck von Überheblichkeit, das muss ich einfach sagen und nicht Ausdrück von Besserwisserei sondern Ausdrucks von Brennen!

00:06:31: Und Sie wissen, Brennen gehört zum Glauben.

00:06:33: dazu.

00:06:33: auch Jesu sagt um Jesus auch mal zitieren in Lukas zwölf neunundvierzig Ich bin nicht gekommen den Frieden zu bringen Sondern ein Feuer!

00:06:42: Und ich wünschte Es brennte schon jetzt!

00:06:50: Es brennte schon jetzt.

00:06:51: Sie sehen drei Stellen im neuen Testament, in denen von Brennen die Rede ist.

00:06:56: Paulus spricht von Brennnen, die Emmaus Jünger sprechen von Brennan und Jesus der wunderbare Jude aus Nazareth spricht auch vom Brennen, vom Lichterlohen Brenne das er in die Welt bringen wollte.

00:07:05: Die Befreunde und Freundinnen ich brenne und möchte sie auch ein bisschen entzünden heute Abend für das tiefere Verständnis dessen was in diesem großen Evangelium dieser großen frohen Botschaft nach Johannes passiert.

00:07:16: Und wenn ich schnell rede, bitte ich Sie auch um Vergebung dass ich das tue.

00:07:20: Aber sie wissen ja liebe Hörerinnen und Hörern auch hier die Anlesen.

00:07:23: Sie können ja in der Radiothek alles nachhören zwei drei Wochen lang und jederzeit eine CD bestellen.

00:07:29: Das heißt, wenn Sie mich im Nachgang noch einmal hören wollen man kann habe ich gestern mit der Chefredakteurin besprochen.

00:07:34: Jederzeit eine CDs gegen eine Spende bestellt und alle Abende mit mir in Ruhe zu Hause Und dabei hat man immer einen Anschluss an einen MP-Dreiplayer hören.

00:07:43: Denn Montag, den Dienstag, dem Montag-Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag alle fünf Abend kann man auf CD beliebig oft anhören und gegen eine Spende bestellen.

00:07:52: Liebe Freunde im Anfang war das Wort ... Das Wort der Logos war bei Gott und von Gotteswesen war der Logus.

00:08:01: Dieser war im Anfang bei Gott.

00:08:03: alles ist durch ihn geworden Und ohne ihn ist auch nicht eines geworden, das geworden ist.

00:08:10: In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen und das Licht scheint in der Finsternis und die Finstermis hat es nicht enterfasst Es trat ein Mensch auf von Gott gesandt.

00:08:21: Sein Name war Johannan Johannes.

00:08:24: Dieser kam zum Zeugenis abzulegen Von dem Licht damit alle durch ihn zum Glauben kämen.

00:08:32: Nicht er war das Licht, sondern Zeugen.

00:08:34: Es sollte er ablegen von dem Licht!

00:08:36: Er war das wahre Licht, dass jeden Menschen erleuchtet, der zur Welt kommt.

00:08:41: Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden.

00:08:45: Und die Welt hat ihn nicht erkannt.

00:08:47: Er kam ihm das Seine und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

00:08:51: Die ihnen aber Aufnahmen, denen gab er Vollmacht Gottes Kinder zu werden.

00:08:56: Denen, die an seinem Namen glauben, die nicht aus Blut sondern aus dem Wollen des Fleisches und nicht aus dem wollen des Mannes, sondern aus Gott gezeugt sind.

00:09:09: Und das Wort der Logos wurde Fleisch und wohnte unter uns und wir schauten seine Herrlichkeit eine Herrlichkeit wie sie ein Ein einzig geborener vom Vater hat voller Gnade und Wahrheit.

00:09:22: Johannes Jochanan legt Zeugnis ab von ihm, er hat gerufen.

00:09:26: dieser war es, von dem ich gesagt habe der Nachme kommt ist von mir gewesen denn er war ehe ich war.

00:09:35: aus seiner Fülle haben wir ja alles empfangen Gnane um Gnades Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit ist durch ihre Schuhe am Aschere zu Deutsch Jesus Christus geworden.

00:09:47: Niemand hat Gott hier gesehen als Einzigeborener, als Gott der jetzt im Schoß des Vaters ruht, hat Erkunde gebracht.

00:09:56: Der Pollock der Einstieg des großen Evangeliums nach Johannes Bevor wir so richtig in die Tiefe bzw.

00:10:02: richtig in Höhe abheben darf ich Ihnen in der Original schrift Im Griechisch nicht im griechischen.

00:10:07: Sie wissen am Anfang, weil das Hebräische ein bisschen mal den Klang dieser Heiligen heilenden Sprache vermitteln.

00:10:13: Sie wisten mittlerweile in der Forschung – das haben sie vielleicht schon gehört –.

00:10:15: liebe Radiohörer und Hörerinnen, liebe Teilnehmer in Sankt Josef.

00:10:18: Wir haben heute in der Forschung die Möglichkeit des Ersten- und Zweiten Jahrhunderts zu rekonstruieren.

00:10:23: Das heißt, das Original-Hebräisch des Johannis-Evangeliums und der anderen Evangelien unter Offenbarung oder in den anderen Teilen des Neuen Testaments existiert nicht mehr.

00:10:31: Die frühen Kirchenväter im zweiten Jahrhundert vermuten ganz stark, dass es eine Urschrift aller Evangelien gibt.

00:10:37: Es ist leider verloren gedacht.

00:10:39: Leider existiert kein Hebräisches Original mehr.

00:10:42: kann man sich natürlich erklären, weil Originale eben auf Papyrus, auf Pergament geschrieben wurden und irgendwann im Laufe der Zeit nicht mehr weiterverfühlt fertig wurden oder verschwanden.

00:10:50: Untergegen durch ein Wetter, durch einen Unwetter durch Katastrophen.

00:10:53: Abschriften haben ihr eigenes Schicksal.

00:10:54: Das wissen Sie aus anderen großen Schriften, Gilgamesh Epos.

00:10:57: Große Schrifte findet man werden konserviert oder gehen verloren, weil man zurzeit Jesu und im zweiten Jahrhundert eben nicht diese Konservierungsmöglichkeiten hat, die man heute hat große Panzer oder große Schränke.

00:11:08: insofern liegt kein brichtes Original vor.

00:11:10: aber wir können heute Originale der Neutestamentlichen Schriften rekonstruieren durch eine Bräsch, das uns bekannt ist aus dem ersten Jahrhundert.

00:11:17: Und im Seminar habe ich schon vielfach neues Testament, zweites Testament auf die Bräsche vorgetragen.

00:11:22: und jetzt möchte erahnen, atmen.

00:11:25: Auch wenn Sie es nicht verstehen!

00:11:26: Einfach die Schönheit und die Tiefe der hebräischen Sprache einatmen.

00:11:30: Sie werden sehen ich lese das viel schneller denn die hebräische Sprache ist eine sehr komprimierte konzentrierte Sprache und vielleicht ist dem einen oder anderen Hebraisten in das ein oder andere Wort geläufig.

00:11:39: Ich kann Ihnen eins sagen, ich der Jude ihr jüdischer Freund, ihr jüdischer Begleiter Wenn ich hier bräisch lese erahne, ergreife ein Welt von Tiefgang.

00:11:49: Wenn ich das Deutsche lese, was ich eben getan habe aus der Zürcher Bibel in meinem Fall merke ich es ist eine Übersetzung.

00:11:54: Es ist etwas anderes hineingesetzt.

00:11:57: Kurzum das Hebräische für ihre Ohren.

00:12:00: Versuchen Sie mal zu atmen!

00:12:01: Versuchen sie mal zu fühlen mehr als zu verstehen und vielleicht auch ein paar Hebräsche Worte die Sie kennen als theologischen Menschen herauszuhören.

00:12:10: Alles, was wir tun, war bei uns.

00:12:14: Und nichts, das wir gemacht haben, kam zu uns.

00:12:20: Er erinnert sich auf die Welt, um das Leben für alle Menschen zu sein.

00:12:29: Er war der Welt und der Welt hatte seine Hand und der Erde hat ihn keine Ahnung.

00:12:38: Er ließ seinen Amor und seinem Amor nicht verheiratet werden.

00:12:46: Und diese Verheiratsung verheilte man, geboten in dem Land, dass es die Beliebungen für die Helden waren.

00:13:03: Die Helden haben die Beliefen im Herzen.

00:13:07: Das, was sie tun, ist ungewöhnlich und unvergesslich.

00:13:11: Denn mit den Helden Und das, was wir in der Ereignung haben und die Erwärmung des Todes gesehen hat, ist nur ein Teil eines Meines.

00:13:21: Was für einen Schiss!

00:13:23: Das war eine sehr leichte Erweiterung.

00:13:26: Das habe ich gesagt, weil er hinterher war.

00:13:28: Und hier ist er vorhin, denn er war zu Beginn.

00:13:33: Denn mit ihm war es nicht so, dass wir uns alle auf den Schiss geschehen haben.

00:13:46: Weil die Tore betrachtet sich im Handgeber.

00:13:55: Das waren die Worte.

00:13:55: Sie sehen, es lässt sich viel schneller lesen als Ebräische ist wie gesagt äußerst komprimiert und ich will Ihnen etwas sagen ein bisschen wir haben ja heute ausreichend Zeit was Johannes bewegt.

00:14:04: viele fragen sich auch mein wunderbarer Freund Patrik Jörg hat mich ja gebeten sag uns als jude des Johannes Versteß.

00:14:12: Es ist ein ganz schwieriger Text und dazu muss man einiges Vorwissen eben haben, man kann nicht einfach reinklatzen und sagen ich verstehe es.

00:14:19: Man versteht das eben noch vordergründig und man muss natürlich die Hintergründigkeit verstehen.

00:14:22: Johannes ist ein Mann, ein Jude, einen Judenkrist der ein gigantisches Evangelion geschrieben hat mit einer ganz großen ergreifenden Theologie.

00:14:29: liebe Freunde und Freundinnen des jüdischen Gesprächs in Österreich er bringt eine faszinierende Theologie in seinen einundzwanzig Kapiteln die ihnen Synoptik an Matthäus Markus Lukas nicht da ist!

00:14:38: Er ist ein herausragender Evangelist.

00:14:40: Es ist kein Synoptiker.

00:14:41: Synoptika für unsere Hörer sind die drei, Synopsis heißt Gesamtschau im griechischen, sind die three Evangelien Markus Matthäus Lukas, den man nebeneinander legt und ganz viel Übereinstimmung trifft.

00:14:51: Johannes fällt aus dem Rahmen William Lauitsch.

00:14:53: Er fällt aus der Rahmen weil er eine eigene Diktion hat.

00:14:56: Der hat einen eigenen Stil und einen eigenen Hinhalt Marco.

00:14:59: Da erinnert Weicht ab.

00:15:00: es gibt zwar Kompatibilitäten in Bezug auf Gleichnisse und in Bezugs auf Heilungen aber er weicht ganz ab wenn wir an die Ichworte denken.

00:15:08: Die großen, selbstoffenbarungsworte sind ganz anders bei Johannes.

00:15:13: Und die Frage stellt sich natürlich für uns Theologen auf die Laien.

00:15:16: Warum ist Johannes so anders?

00:15:18: Was ist an Johannes anders?

00:15:19: Warum isst er denn so

00:15:20: anders?!

00:15:21: Was ist authentisch!

00:15:22: Was ist die Ipsissima-Wox zu Deutsch – der Urlaut des Jesus über dem Johannes her spricht?

00:15:27: Was ister ursprüngliche Laut des Johannes?

00:15:29: Was sagt er wirklich Jesus?

00:15:34: Woher schöpft Johannes?

00:15:35: Was treibt ihn um, wenn ich als Theologer, als jüdischer Fachmann versuche mit irgendeinem Text in der Bibel sei es erstes Testament oder zweites Testament umzugehen.

00:15:42: Versuche ich immer mich hineinzuversetzen wie gesagt in die Zeit und den Ort und in die Mentalität des Menschen.

00:15:48: Ich wiederhole wann immer ich Bibelarbeit mache ob ich Genesys anschaue oder Habakkuk oder Ianis.

00:15:54: Versuch ich immer Mich mental hinein zu versetzen in diese Zeit, in dem Ort, in die.

00:16:01: Und das möchte ich mit Ihnen heute Abend auch machen bzw.

00:16:02: das macht man schon die ganze Zeit in St.

00:16:04: Joseph.

00:16:04: Sie können nicht einfach an Text aufschlagen wie wenn ich den Salzburger neuesten Tagesbericht habe und sage, ich lese und es ist alles klar.

00:16:10: Das kann ich nicht!

00:16:11: Das bitte ich auch die Hörer, wie wir's schon vier Abende gemacht haben zu berücksichtigen.

00:16:14: Noch dazu liegt sie deutschfroh nicht im Original.

00:16:17: Wir leben im Jahre Zw.A.

00:16:19: und wir leben in Europa und wir haben unsere Mentalität, unsere Idiomatik, unsere deutsche Sprache.

00:16:23: Wir müssen einen inneren Transfer leisten, damit ich sie mit mir zu leisten.

00:16:27: Wir verlassen mental Europa Wir verlassen mental das Jahr zwei tausendundfünfzehn und wir versuchen die deutsche Sprache zu verlassen.

00:16:34: Versuchen es ein bisschen unter meiner Führung Leitung, denn nur so kommen wir dem Johannes gerne und wirklich nahe.

00:16:40: Johannes lebt plus-minus einenhundert, einenhundert fünf, einen hundertzwei im vorderen Orient entweder in Palästina irgendwo.

00:16:46: Nazareth Tabka ist unbekannt eine eigene johanische Gemeinde sagt man in der Forschung oder erlebt in der Diaspora In einer Gemeinde in Jürgen-Venuzien oder in der Decapolis?

00:16:57: es bleibt im Dunkeln.

00:16:59: Mit Sicherheit lebt er weit entfernt von der Zeit Jesu.

00:17:03: Warum lebt, warum kann ich das sagen?

00:17:05: Dass Jesu weitestgehend entfernt lebt sprich plus minus hundert.

00:17:09: Wie kann ich so was sagen?

00:17:10: wie wage ich nicht nur Ich zu sagen erlebt nicht mehr im jahre wie lukas siebzig achtzig Fünfundachzig fünfundetig.

00:17:17: Warum wagen wir zu sagen hundert?

00:17:19: weil der stil sowohl in griechischen als auch im rekonstruierten brechen so ein ganz eigener ist.

00:17:25: Der Stil des Johannes ist wunderschön, das ist keine Abwertung wenn ich sage es an Eigenern.

00:17:28: Aber er ist ein deutlich eigener Stil!

00:17:30: Ein eigener theologischer Verkündigungsstil liebe Freunde und Freundinnen.

00:17:34: Ein ganz eigener.

00:17:35: Er ist durchdrogen von einer flammenden Überzeugung Wir Juden brennen eben gern.

00:17:41: Sie sehen es wird heute Abend viel Feuer geben.

00:17:43: Johannes brennt Seine großen Reden die eher für Joshua Jesus den Juden verkündet haben voller Feuer Elan und Geist, Ruach.

00:17:55: Und das kann nur dann sein wenn ein Mensch etwas verstanden hat – und das hat Johannes natürlich – aber in einer Zeit lebt liebe Freunde die durchdrunken ist.

00:18:05: von einem tieferen Verständnis sage ich als Kenner der Worte Jesu, die aus der Unmittelbarkeit seiner Begegnung herausragen in einfacherem Deutsch Die drei anderen der Evangelisten.

00:18:15: die Synoptiker berichten uns einen sehr Ich will es mal vorsichtig sagen.

00:18:19: Einen sehr hautnahen, einen sehr einfach verständlichen Jesus!

00:18:24: Markus, Matthäus und Lukas brüllen uns immer wieder ganz kurze Episoden in Kaffarna um... ...in Sephiris, in Jerusalem.

00:18:34: Immer wieder kurze Sequenzen die abgeschlossen sind.

00:18:37: Johannes ist anders.

00:18:38: Johannes entwickelt eine Lehre innerhalb der Lehre Jesu.

00:18:41: Die großen Ichworte, die Verabschiedungsreden.

00:18:43: Der Parakletos der Stellvertreter, den er beschicken wird.

00:18:46: Das sind total andere Dimensionen ihr Lieben die Jochanan entwickelt vor unserem Auge.

00:18:52: das heißt er entwickelt eine eigene Theologie, eine eigene Lehre die nicht mehr dem Jesus entspricht und auch nicht mehr der Tradition des Judentums in den ersten Jahrzehnten unserer Zeitrechnung.

00:19:04: wenn er von einem Stellvertretter spricht Wenn Johannes in sieben Worten Jesu sprechen ist dass er das Brot ist und es Licht ist und der Beinstock gigantischen Formulierungen, das sind sozusagen Lehren innerhalb einer großen Lehrer des Jesus.

00:19:17: Ich vermute, dass kann nur ein Mensch schreiben der aus einer gewissen Nachbetrachtung, aus einem Nachschau etwas verstanden hat und ihm der zeitliche Abstand zugutekommt!

00:19:28: Sie wissen ja selbst wenn sie in dem Abstand von zehn, zwanzig, dreißig Jahren etwas reflektieren was sie in der Unmittelbarkeit mal erlebt oder reflektiert haben gewinnen sie eine andere Schau Wenn Frau Akobian, meine langjährige Schülerin weiß sich ein Text mit mir vor zehn Jahren als wir uns kennengelernt haben gelesen und ich hier sage du ist in zehn jahre vergangen.

00:19:45: Und Du hast mit mir oft gesprochen und mit mir often telefoniert.

00:19:49: dann wird Frau Akubian sagen du da steht doch das heißt es doch auch machen wir ja oft in unserer Diskussion.

00:19:54: Damals haben wir das noch nicht gesagt, aber Johann steht da nicht drin.

00:19:57: oder heißt das nicht so und so?

00:19:59: Mit den Jahren wächst ihre Erkenntnis, wächst ihr Verständnis!

00:20:03: Und so erlebe ich diesen großen Mann Johannes dass er weil er eben später lebt wie ich jetzt vermute einfach so eine tiefe Innenschau und Gesamtschau dieses großen Mannes hat die kulminiert in seiner Lehre beziehungsweise in den großen Selbstoffenbarungsworten die er Jesus zuordnet.

00:20:19: Das kann nur ein Mensch schreiben der aus einer zeitlichen räumlichen Distanz zu seinem Meister etwas verstanden hat.

00:20:26: Das wird mir mit den Jahren die Befreundin und Freundinnen immer klarer, das soll nicht bedeuten dass es etwas weniger seriöses ist im Gegenteil.

00:20:34: aber ich will nur erklären Die Unmittelbarkeit liebe Freunde und FreundInnen in Österreich, die unmittelbarheit unter der Markus Matthäus und Lukas steht hat Johannes nicht.

00:20:43: so nenne ich das.

00:20:43: Ich wiederhole die Unmittelbackeit, die Ergriffenheit Die unmittelbare hautnahe ergriffenheid die eben die drei evangelisten haben weil sie noch zeitnah dran waren, hat Johannes nicht.

00:20:56: Das hat ein Vorteil, das ist der Nachteil.

00:20:58: Der Vorteil liebe Freunde ist wenn Sie diese Ergriffenheit eben nicht haben dass sie Dinge reflektieren können.

00:21:04: Sie wissen ja wie alle werden älter und reifer und Texte die wir in unserer Kindheit hatten werden heute mit erwachsenen Augen tiefer und reiffer betrachtet.

00:21:11: Wenn wir heute Gedichte lesen, wenn wir heute Texte lesen im österreichischen Grillpartner die großen österreichische Texte.

00:21:17: Sie haben sicherlich in Ihrer Kinder den Österreich Grillpartners gelesen den großen österreicher Grillpartner.

00:21:21: Und wenn sie heute erwachsen sind, lesen Sie die Kindergedichte Grillparts anders?

00:21:25: Mir dem Juden und dem Deutschen – ich bin schon sehr lange in Deutschland, ich bin ein Deutscher – Ich habe Goethe immer schon geliebt und ich hab vor hundert Jahren oder immer sich jung war, Goetha gelesen, heute lese ich Goethea natürlich mit anderen Augen, die gleichen Texte aber viel tiefer und reifer!

00:21:38: Wie Paulus sagt, als ich ein Kind war, dachte ich wie ein Kind!

00:21:41: Erster Korinther XIII.

00:21:42: Da ich ein Erwachsener wurde, habe ich das Kindeskindliche abgelegt.

00:21:47: Paulus sagt das auch, dass er gereift ist.

00:21:49: Das ist ein gewisser Vorteil wenn man eben zeitlich distanziert lebt zu einem Urgeschehen weil man Dinge viel mehr reflektieren kann.

00:21:56: Vereinerlichen kann!

00:21:57: Das ist eine riesen Vorteil.

00:21:58: der Nachteil ist, wenn Sie eben siebzig Jahre danach leben, dass diese Unmittelbarkeit, diese präsentische Ergriffenheit dieses Eingewoben sein, dieses sprachlos sein wegfällt Bei Markus, Matthäus und Lukas sage ich spüre als Jude der Hebräisch kann wie stark sie noch unter dem Einfluss dieses großen Juden stehen.

00:22:21: Wie das Schock des Todes Jesu, die Ermordung am Kreuz sie noch erregt!

00:22:26: Sie umhaut, umwirft, umtreibt.

00:22:30: Das spüren sie daran, dass immer nur kurze Sequenzen da sind weil sie es nicht mehr mit mehr Worten zu versprachlichen können.

00:22:36: Jetzt für so eine Markus, der kürzeste Evangelist oder älteste Evangeliste bringt es nicht fertig mehr als vierzehn Kapitel zu schreiben.

00:22:41: Nicht weil er das nicht kann, sondern weil er noch in unserer Forschung heute der älteste Evangelist war und im Jahre siebzig-fünfundseitig nach der Katastrophe der Zerstörung des Dämbels steht!

00:22:50: Meine Kollegin Dr.

00:22:50: Monika Pfander in Siegen sagt sehr schön, er ist ein kriegstraumatisierter Evangelist.

00:22:55: Wunderschön!

00:22:56: Markus ist laut Dr.

00:22:57: Pfander eine Kolleginnen.

00:22:59: Theologianz sagt, Markus ist ein Kriegstraumanisierer Evangelist.

00:23:03: Krieg ist natürlich nicht der zweite Weltkrieg, sondern der jüdische Krieg, der damals tobt.

00:23:07: Markus soll den jüdischen Kriegs-Siebzig nach erlebt haben und völlig traumatisiert reagiert haben!

00:23:12: Der Tempel steht nicht mehr.

00:23:13: Der Tempelfeld.

00:23:15: Das Judenum ist vernichtet.

00:23:16: Die Jerusalemer essen per Liter war der Ruf der Römer.

00:23:20: Jerusalem ist vorbei.

00:23:21: Schluss mit dem Judenvolk.

00:23:23: Wir wollen die Juden nicht mehr sagte der Römische Kaiser Titus.

00:23:27: Das soll Markus erlebt haben, er schreibt seinen nach gutmaßlicher Unterstellung Sein Evangelium.

00:23:33: die Katastrophe steckt ihm in den Knochen liebe Freunde und Freundinnen!

00:23:36: Und das spüren sie an seinem kurzen Evangelium.

00:23:52: Sechzehn kurze Kapitel, immer ganz kurz besonders kurze Sequenzen.

00:23:57: Und Matthias ist achtundzwanzig, Lukas ist vierundzwantig und Johannes ist einundzwanzig Kapitel.

00:24:02: Apostelgeschichte auch um die achtund zwanzig Kapitel sein wird ja.

00:24:09: Lange Exposés!

00:24:11: Markus steht unter dem Trauma der Vernichtung des Tempels und darum brauchen wir auch kurze Sekurenzen.

00:24:16: Markus ist sehr nüchternd.

00:24:18: er bringt kurze Episoden Lukas etwas längere, Matthäus noch längere.

00:24:22: Noch ausgefeiltere.

00:24:24: Je näher sie am Geschehensinn, am Original geschehen, desto mehr sind sie authentisch involviert in das Geschehen.

00:24:32: Desto mehr stockt ihnen der Arte möchte ich sagen weil Sie einfach so ergriffen sind durch das zeitnahe Geschehn dass sie nur ein paar Episoden aus dem Leben Jesu bringen?

00:24:40: Und dann wieder aufhören.

00:24:41: Das kennzeichnet Markus, Matthias und Lukas in unterschiedliche Ausbringungen.

00:24:44: Johannes ist ganz anders!

00:24:45: Wir werden jetzt nicht... Nur Johannes bringt so... Ich will mal so sein Lob sagen.

00:24:48: Gemütlich!

00:24:49: Er ist gemütlich.

00:24:50: Johannes is für mich ein gemütlicher Evangelist.

00:24:53: Er bringt einen Prolog.

00:24:54: Ganz entspannt.

00:24:56: Es kommt kein biologischer Abriss.

00:24:58: der Sohn von der Lebenslauf das interessiert Matthias in Johannes gar nicht.

00:25:02: Johannes iß eben nicht mehr so dran an dem Geschehen dass er ihm die Details gehen möchte.

00:25:06: wir haben bei ihm keinen Lebenslauf, keinen Stammbaum.

00:25:09: Wir haben bei ihm kein Abendmal, liebe christliche Freundinnen und Freunden.

00:25:12: Kein Abendmahl!

00:25:13: Die Einsetzungsworte kennt Johannes nicht.

00:25:17: Johannes kennt keine detaillierte Beschreibung von Heilungen und von großen Gleichnissen.

00:25:23: Das ist bei ihm so ganz nebensächlich Paraphrasierter Was kennt Johannes?

00:25:27: Johannes kennt eine Philosophie und eine Theologie Wenn Sie das notieren wollen, Johannes ist in den Sphären einer sehr theoretischen Überlegung wie ich sage Reflexion aus der Nachzeit Die eben kulminiert im z.B.

00:25:40: Prolog, wenn die gleich sagen was der Sinn eines Prologs ist.

00:25:43: Aber wir halten fest die Befreundinnen und Freundinnen in Österreich Johannes ist gemütlich Erlaubt sich in den Metaebene zu gehen.

00:25:50: Meta heißt Nachebene.

00:25:51: Jetzt wenn sie sowohl ein Metaphysiker ergeht nicht die nackten Tatsachen rein.

00:25:56: Er ist geboren von einer nicht jungen Frau, er ist das und dass.

00:25:58: Er hat dort gelebt gar nicht.

00:25:59: Johannes ist brillant!

00:26:00: Damit mache ich ihn nicht weniger brillant aber er hat seine eigene Brillanz die aus einer zeitlichen und ich möchte sagen etwas gesetzten Distanz entsteht liebe Freunde.

00:26:08: Es ein gesetzter Evangelist.

00:26:10: Er ist nicht traumatisiert.

00:26:11: Er steckt nicht in dem Schock so drin wie die drei anderen Evangelisten.

00:26:15: Für ihn hat Jesus eine solche Aura, eine solche Spiritualität die nur dann entstehen kann wenn man ihn noch tiefer versteht als Menschen die ihn hautnah mitten in diesen tragischen Vorkommens der Kreuzigung erleben.

00:26:29: Und darum bei ihm der Prologue und darum bei dem Geschehnisse, die ungemein wichtig sind für unsere heutige Erkenntnis aber sie entstehen aus einer sehr großen Reifung an einer – ich möchte sagen Verklärung!

00:26:40: Der Johannische Jesus ist verklärt, sehr verklärt.

00:26:44: Ungemein lehrerhaft, ungemein erhaben Göttlicher haben, was die anderen Vangelisten so nicht können.

00:26:51: Morgen werden wir ja gezielt hinein schon in einiges an der Großen reden.

00:26:53: und jetzt kommt noch etwas ganz besandes.

00:26:55: darum habe ich das Thema mit Paul, mit meinem Freund dem geliebten Parter Georg Wiedemann genannt wie anti-judaistisch ist das Johannisle Evangelium.

00:27:04: So wunderbar ihr Lieben das Johannissle Evangeliums her erhaben Vergeistig ist.

00:27:11: So sehr hat es eine große Schattenseite wie immer im Leben, wo Größe ist auch sehr viel Schatten.

00:27:15: Es hat einige sehr scharfe Spitzen gegen uns Juden.

00:27:20: Das ist der Punkt.

00:27:21: Ich werde mit Ihnen morgen die Stellen besprechen.

00:27:22: natürlich Viele Spitzen sind dort in Patergjörg.

00:27:25: Die Juden warten ihn töten!

00:27:27: Die Judem trüchtert ihm nach dem Leben!

00:27:29: Die Juden lauert ihm immer auf!

00:27:31: Auch dass sie ihn töte können kennen!

00:27:33: Scharfe spitze und ein Hörpunkt Beziehungsweise der Tiefpunkt des Johannes Acht Vier Vier nach dem unser Seminar heißt Ihr Juden Wobei die messianischen Ungemeinden, hab den Teufel zum Vater.

00:27:44: Das tut weh!

00:27:45: Das tut sehr weh einem Juden wie mir und anderen Juden weltweit natürlich auch Und ich werde mit ihnen morgen darüber nachdenken... das machen wir erst morgen.

00:27:52: Was ist wirklich betreut?

00:27:53: Ich habe ganz viel nachgedacht über diese Stelle und diese Spitzen und noch viel gelesen für sie Diese Spitzen gegen die Juden wobei Johannes selbst ein Jude war, das wissen wir eben ja schon Aber werden darüber nachdecken.

00:28:02: Ich will nur Einsatzzeug als Schmankerl schenken.

00:28:05: Das wird auch für heute Abend wichtig sein Johannes, das müssen wir unbedingt aussprechen.

00:28:09: Johannes legt wie gesagt plus-minus einhundert und wer von ihnen weiß... Vielleicht können Sie spontan sagen was Charakteristikum derzeit um ein hundert im vorderen Orient sowohl in Palästina als auch in der Diaspora ist jetzt immer heftiger.

00:28:23: Wer kann in einem kurzen Satz sagen Silvia oder die anderen Was passiert?

00:28:28: In Israel und in der diaspora Im jahre einhundert nach der Zerstörung, dreißig Jahre nach der zerstörung des Tempels Seventy Jahre nach dem Tode Jesu bzw.

00:28:37: Wer weiß es ein bisschen durch Josefus Flavius, durch Wikipedia und durch Lektüre?

00:28:42: Das muss man natürlich wissen.

00:28:43: Und Sie werden sich wundern was uns dieser Kenntnis morgen und auch schon ein bisschen heute Abend an Klarblick vermittelt!

00:28:48: Wer hat eine

00:28:49: Ahnung?!

00:28:49: Was passiert im Jahre einhundert in Palästina?

00:28:52: Da passiert schon etwas ganz Wichtiges in Bezug auf Christen und Juden.

00:28:56: Wer hat die Idee?

00:28:57: Versuchen sie's!

00:28:58: Ich zerreiße.

00:28:59: niemand in der Luft erst nicht weiß oder der ist falsch sagt ich will sie nur einladen mit mir ins Gespräch zu kommen.

00:29:04: Frau Akubian A good guess ist, dass die Juden nicht mehr den Christengestarteten mit ihnen in diese Marurri zu kommen.

00:29:14: Woher wissen sie das?

00:29:15: Ich vermute es.

00:29:16: Wunderschön!

00:29:18: Zum Beispiel... Weißt du was noch passiert, liebe Frau Kogirma?

00:29:22: Das ist völlig wichtig.

00:29:23: wir werden das explizieren.

00:29:24: Was ist noch passiert zwischen Judenkristen und Juden?

00:29:29: Da entsteht ein Riss, das ist genau der Brot.

00:29:32: Bitte gerne zum Beispiel beschreiben.

00:29:35: Keine Verschneidung mehr bei den Christen?

00:29:37: Ja.

00:29:38: Also wirklich was Jüdisches, also das Fundamentale... Ich höre sehr viel gut Gedanken, bitte!

00:29:44: Sie hören, was sagen sie?

00:29:46: Sie hör'n nicht?

00:29:47: Hört man

00:29:47: mich?!

00:29:48: Da war mir das Vorkriegel vom Weg.

00:29:52: Na ok, wenn die Teilnehmer sprechen.

00:29:53: Gut ich will da oben und ich weiß zusammen, dass die Teilimare gesagt haben, wir werden auch hören.

00:29:59: Die Dame und der Bruder, der Freund, der Kollege sagte im Jahre ein Hundert plus Minus kommt es zu einem Schissmer.

00:30:04: Das Schissma!

00:30:05: Griechisch Der Bruch der Riss zwischen Juden und Juden Christ mit Igros.

00:30:10: Sie wissen, bis zum Jahre einhundert verkehrten noch Juden Christen.

00:30:13: Das sind messianische Juden, Juden die eben Jesus als den Messiers ansahen in den Synagogen und jüdischen Gebetshäusern.

00:30:19: Das ging noch gut bis etwa plus minus achtzig neunzig, einhundert nach.

00:30:23: Und Frau Kurbjahn sagt im Jahr ein hundertplus Minus natürlich nicht.

00:30:26: von einer Nacht auf der anderen merken Juden dass die Judenkristen die messianischen Juden sind aber Jesus als Den Heiland und sogar als ihren Erlöser akzeptieren Nicht mehr so brav sind wie sie vormals waren.

00:30:39: Was erlauben die sich?

00:30:40: nämlich, dass sie es nur aus Ausgrabungen?

00:30:41: Die erlaubten sich im Namen Jesu zu beten.

00:30:45: Und das wird Juden zu viel!

00:30:46: Das geht so weit.

00:30:47: Wir haben heute Ausgabungen in Israel.

00:30:49: Da sieht man, da ist der Fisch schon gemalt wird Das erste Kreuz auf Synagogen gemalt sind Eigene Synagugen, viele Judenkristen gehen in ihre eigene Bezäuser und dann merken Juden in Palästina.

00:30:58: Das geht soweit.

00:30:59: Wenn Jesus eine solche Bedeutung bekommt für diese Judenkristin Dann merken Juden, das geht uns zoweit.

00:31:05: Das können wir nicht akzeptieren.

00:31:07: Das Fischzeichen Jesus Christus, Sorter der Erlöser und manche beten sogar Jesus direkt an.

00:31:13: Das haben wir heute auch.

00:31:14: Jesus Nazarenos, Soter unser Erlöser.

00:31:18: Da merken Juden im Gemeinden in denen vormals Juden, Christen mit Juden beteten dass das nicht mittragbar ist für Juden die eben Jesus Christes nicht als Messiers anbeten.

00:31:27: Kurzum es entsteht ein Schissmer.

00:31:29: liebe Hörer und Hörern liebe wunderbaren Freunde in Salzburg eignen.

00:31:32: Schissma Deutsch Bruch griechisch aus Griechen.

00:31:35: Und dieser Buch wird immer größer, das muss man einfach wissen wenn man sich mit dem ersten Jahrhundert beschäftigt.

00:31:39: Der Bruch wird immer grösser Judenchristen und auch Heidenkristn heiden wir aus dem Heidentum in das neue messianische Denkrom merken Moment mal Wir können uns doch langsam von den Juden emanzipieren.

00:31:49: Siebzig Jahre ist Jesus schon im Himmel.

00:31:51: Dreißig Jahre steht der Tempel nicht mehr.

00:31:53: Wir sind selbstbewusst.

00:31:55: Jesus hat für uns großes getan.

00:31:57: Jesus wird ja immer mehr propagiertes Tausende Evangelien herum, tausend Abschriften überall kursiert.

00:32:03: Jesus hat Großes getan!

00:32:05: Er ist der Erlöser der Welt, Sotterra und das spricht sich natürlich wie ein Laufeuer herum.

00:32:10: Sprich die heidenchristlichen und judenchristliche Meinen spüren da ist wirklich was getan, da ist etwas gereift.

00:32:16: wie ich eben sage, es ist etwas gewachsen.

00:32:18: aus der zeitlichen Insan wächst ja etwas und dieses Gewachsenen heißt Judenchristen und Heidenchrists.

00:32:24: die neue Eklisier zur Deutsch die Gemeinschaft der herausgerufenen, merken.

00:32:28: müssen wir eigentlich mit den Juden immer zusammen bleiben Andrea Lauritsch?

00:32:32: Müssen wir mit ihnen immer gemeinsame Sachen machen.

00:32:34: Warum machen wir nicht unser eigenes modernen Deutsch gesprochen?

00:32:37: Dingen!

00:32:38: Warum gehen wir nicht in unsere eigenen Gebetshäuser?

00:32:40: Es verlagert sich zum Beispiel der Sabbat auf dem Sonntag der Wagen einige Gemeinden.

00:32:44: Jesus führt ja Paulus spricht er davon.

00:32:45: das ist der Herentag, der erste Tag der Woche ist.

00:32:47: Das spüren einige Gemeinde in Israel, Palziner damals.

00:32:51: Moment einmal.

00:32:52: Jesus wurde doch auferweckt von den Toten am ersten Tag der Woche, der hieß natürlich Jom Rishon.

00:32:57: Warum?

00:32:57: Wenn wir uns doch eh schon zum Herrn Mal treffen was Paulus einführt in erster Korinther Elf... Moment mal!

00:33:02: Warum machen wir nicht gleich den ersten Tag zu einem Feiertag?

00:33:04: Wozu müssen wir uns denn am Saubertreffen wenn wir uns noch eh am Sonntag am ersten tag der Woche zum Herrn-Malt treffen?

00:33:10: Dann machen wir doch gleich am Sonnentag am erste Tag der woche unseren Heiligen Schabbat.

00:33:14: als sie merken da entstehen Emanzipationsregungen Ihr Leben des Judenkristentums, beziehungsweise des Heidenkristentum sich aus Boßheit.

00:33:22: Sondern aus einem einfach gereiften, wie ich ihn versuche zu erklären, aus einem gereifeten Erkenntnisprozess dass man sich von der Mutter Judentum, von der Mama von der lieben Mama-Judentum ein bisschen ablösen darf.

00:33:32: und sogar ein starkes Bisschen weil das natürlich ist einfach nichts Böses.

00:33:36: Und das passiert eben im Jahre hundert, fünfhundertzehn und Sie wissen in dem Jahr dreihundert bei der konstantinischen Wende explodiert es da explodieren wird das Christentum das sogenannte Christum zur Staatsreligion aneinander.

00:33:47: Juden taugen nichts mehr, da wird's gefährlich!

00:33:49: Aber der Weg ist ja ein langer ihr Leben, ein langes Prozess.

00:33:52: aber plus-minus einhundert fängt es an und nun gibt das ja bitte hin.

00:33:55: Es ist doch zusammengefasst in dem Ausdruck der Apostelgeschichte der neue Weg Anhänger des neuen Weges.

00:34:01: Dankeschön.

00:34:03: Nur eins muss ich lieber gescheiter Parter sagen Der Neue Weg war noch nicht eine Abkapstung vom alten Weg.

00:34:09: Es war ein neuer Weg, aber innerhalb des großen Weges des Jugendungs, der immer Verästelungen duldete.

00:34:16: Sie wissen im YouTube gab es immer eine Heterogenität.

00:34:18: Es gab immer die Pharisäer, es gab die Sadduzäer... ...es gab die Essener!

00:34:23: Es gab die Zelloten das wissen sie.

00:34:25: Das waren lauter eigene Wege innerhalb des großen Weges.

00:34:28: Das heißt liebe Freunde und Freunde, Heterogänität verschiedene Richtungen im Juni, die gab's immer.

00:34:33: Das war nichts Neues.

00:34:33: Wir haben in dem Seminar lang gesprochen über die Pharisäer und die Saduzäer Und die Kumranessena.

00:34:38: Die hat nichts miteinander gemeinsam.

00:34:40: Sie waren, wenn sie so wollen auch ein neuer Weg.

00:34:42: Jeder hat jetzt seine Philosophie gebetrieben und so waren das möchte ich Sie bitte festzuhalten.

00:34:46: Laut der Postelgeschichte waren die ersten Jünger natürlich noch innerhalb des Judentums.

00:34:50: Woher weiß sich das?

00:34:51: Weil in der Postelleschichte zwei steht, sie beterten jeden Tag im Tempel.

00:34:55: Die Talmudim, die Schüler Jesu, die sich zu Jesus bekannten durften dem Tempel Einlass finden Und den Tempel Jerusalemst kriegt nur derjenige Einlass Der Zweifels ohne Jude ist.

00:35:05: Wenn du wachst Jesus anzubeten oder du wagst nicht zur Bekreuzigen dann bist unten durch Dann darf man nicht in den Tempel.

00:35:11: Und Apostelschicht Lukas berichtet uns, dass selbstverständlich die Tal Medim, die Schüler Jesu natürlich in der Tempel eingeladen jeden Tag einen ausgehen steht.

00:35:19: Die beteten jeden Tag einmütig zu Gott im Tempel!

00:35:22: Das heißt sie waren noch jenseits eines Verdachts.

00:35:25: Na ihr seid nicht mehr ganz gruscher?

00:35:27: Das ist vorbei.

00:35:27: im Jahre einhundert liebe Freunde.

00:35:29: Im Jahre ein hundert geht es weiter.

00:35:31: Man betet langsam Jesus an.

00:35:33: Man verlagert den Schabbat auf dem Sonne.

00:35:35: Das haben wir ersten Jünger nicht gewagt.

00:35:37: Nicht gewagt.

00:35:38: das Schabbata Heilig Für alle Schüler und Schüler.

00:35:41: sankt am Schabbat, heute Abend fängt Schabbata an.

00:35:44: Aber null wagte man zu rütteln an Koscha oder an Schabbato, da Beschneidung nichts!

00:35:48: Aber wie gesagt die Zeit ändert sich?

00:35:50: Wie heißt der lateinische Satz?

00:35:51: Temporarmutamure... Tempur, Mutantur und Nussid-Ili-Mutamur.

00:36:01: Die Zeiten ändern sich und wir werden in ihnen

00:36:04: geändert.".

00:36:04: Der alte dateinische Satz... die Zeiten ändern sie?

00:36:07: Und Wir werden in Ihnen geändert!

00:36:10: Nos in Ilis mutantur.

00:36:12: Wir werden verändert.

00:36:13: Das ist auch bei uns Juden der Fall beziehungsweise in der Geschichte der Ecclesia und das Synagoge.

00:36:18: Kurzum im Jahrhundert spricht man davon, dass es eine Johannäische Gemeinde gab.

00:36:22: Johannäsche Gemeinde heißt eine Gemeinde deren Repräsentant oder Lehrer, die das Kalos Johannes gewesen sein soll.

00:36:31: Wir wissen nichts näheres von dieser johanischen Gemeinde.

00:36:34: Eine Gebäude irgendwo, sei es in Israel oder in Kapadozien ist unbekannt und diese Gemeinde formiert sich, emanzipiert sich aus der Mutter Judentum.

00:36:45: Woran erkennen wir das?

00:36:46: an tausend Beispielen?

00:36:47: Zum Beispiel der Prologg.

00:36:49: Der Prologgg ist so ein gigantisches Werk Das natürlich jüdisches.

00:36:53: Ich werde heute Abend die Augen öffnen, wie jüdisch das Ganze ist!

00:36:56: Es ist nicht griechisch.

00:36:57: Viele denken halt, da muss sich Leute neulich in New York enttäuschen und ich sage, der ist nicht so fistisch, aber mit Nächten.

00:37:03: Der ist urjüdisch.

00:37:04: Aber er ist eben philosophisch jüdig.

00:37:07: Wie es im ersten zweiten Jahrhundert üblich warst.

00:37:09: Ich worte vieler von Alexandrien.

00:37:11: Vieler von Alexander war ein großer Jude.

00:37:13: Im ersten Jahrhunter hat er ganz philosophisch über das Judentum nachdenkt.

00:37:16: Josefus Flavius übrigens der Chronistin, die ich ja vorhin erwähnte ist auch ein großer Jude.

00:37:20: Der sehr viel Meta-Gedanken anstellt!

00:37:23: Das ist nicht unjüdisch das ist sehr jüdisch.

00:37:25: nur es ist eine andere Richtung innerhalb des Jasperi Judentums.

00:37:28: Kurzum schon mal gesagt Johannes der große Jude ist Vorstehr laut internationalen Übereinkunft einer sogenannten Johannäischen Gemeinde die sich aus Judenkristen zusammensetzt.

00:37:38: weniger aus Heidenkristen als aus Judenkristen sprich Juden die den Messias annehmen Masih Meshiach Christos und in dem Zentrum ihrer Lehre stellen.

00:37:46: Mehr denn je!

00:37:49: Er bekommt quasi Gottcharakter, es gibt ja noch Katrinität aber er kommt Gott Charakter, er wird so angebetet von Menschen.

00:37:57: Er wird überhöht in eine Dimension die für Juden nicht messianisch sind, nicht mehr akzeptabel ist.

00:38:05: Juden, die das hören, konventionelle Juden wie ich, sagen dass geht uns zu weit.

00:38:12: Jesus war ein großer Jude, sagen diese Juden.

00:38:15: Er war ein Rabbi!

00:38:15: Er war eine Charismatiker, er war ein Heilerhambagister namens Radio-Maria und ihr besprochen.

00:38:20: Ein Theologischer Therapeute.

00:38:21: ich sage ganz groß aber Gottcharakter hat er nicht.

00:38:26: das geht uns zu weit Jasna.

00:38:27: Und darum kommt es zu einer Separation und dieser johneische Gemeinde dokumentiert diese separation Ablösung oder Emanzipation Missianischer Jude, Christusgläubiger.

00:38:41: Jude spürt er muss diese Gemeinde zementieren.

00:38:46: Jetzt wird es immer spannender.

00:38:48: Zementieren heißt er muss dieser Gemeinde etwas vermitteln über diesen schon siebzig Jahre Himmel seienden Juden.

00:38:54: Jesus das ihnen das Gefühl und die Sicherheit gibt.

00:38:59: ihr Weg nun wirklich neuer sich abgelöster Weg hat Fundament.

00:39:05: Hat Fundament und hat Wertigkeit Validität Denn sonst laufen ja die Menschen im ersten Jahrhundert Gefahr, vielleicht rückfällig zu werden.

00:39:13: Vielleicht zu merken es war ein Irrtum.

00:39:15: Denn sie wissen ja in Zeiten von Spannungen kommen Zweifel auf und in der Zeit des ersten zwei Jahrhunderte gibt es Spannung.

00:39:23: Juden können nicht mehr mit Judenkristen verkehren und es kommt zum Schiss mal.

00:39:27: Es kommt wirklich zur Spannunge.

00:39:29: Judem möchten nicht mehr dass Juden Christen in deren Synagogen beten.

00:39:33: Das nennt man heute Hausverbot Gernot!

00:39:35: Sie haben Hausverbote in Synagoben So als würde hier der Herr Feingold in Salzburg sagen, nein, Gernot wenn du ein Judenkrist fährst bitte du bittest nicht mehr und sei so gut du kommst bitte nicht zu uns.

00:39:45: Du bist zwar ein Jude aber wenn du Jesus Christus anbetest Und noch den Sonntag zusätzlich zum Sabbat als deinen heiligen Tag hält, das möchten wir nicht.

00:39:54: Wir möchten bei uns nur Juden haben die den Sabbat exklusiv als Heiligen Tag betrachten Die Koscher essen, ihre Jungs beschneiden Und die Jesus keine so überhöhte Bedeutung geben und gerne, wenn du das tust oder es spricht sich herum, dass du das tuest.

00:40:09: Genau danke!

00:40:11: Dann kannst du bitte bei uns nicht beten.

00:40:13: und ich darf Ihnen eins sagen liebe Freunde in Deutschland gibt es auch Hausverbot.

00:40:16: nur da sie merken ist hat eine große Präsence.

00:40:19: In Deutschland, ich komme aus Deutschland haben wir im Moment sehr viele messianische Juden in Deutschland, in der Bundesrepublik Deutschland.

00:40:24: Und ich kenne den Vorsitzenden des Judenrates in Deutschland.

00:40:29: Der Dr.

00:40:29: Josef Schuster.

00:40:30: vielleicht haben Sie es im Internet gehört und Dr.

00:40:31: Joseph Schuster ist ein entschiedener Gegner messianischer Juden die bei ihm verkehren.

00:40:36: und er hat ihn internet gesagt oder noch im Fernsehen.

00:40:39: Er möchte in seiner Gemeinde Würzburg unterfranken.

00:40:42: bitte keine messianischen Judengottesdienstamt.

00:40:45: gab's einen Riesene klar aber Esther Schäfer darf das entscheiden.

00:40:47: jetzt raushören Das hat heute auch Bedeutung liebe Hörerinnen von Radio Maria Und liebe Tanja, er möchte nicht das messianische Juden die Jesus so eine Bedeutung geben, die für ihn inakzeptabel ist und die auch am Sonntag sich treffen.

00:41:02: Man muss aber gar nichts mehr machen.

00:41:03: Sonntags ist ihr Gottesdienst!

00:41:04: Nicht in seiner Synagoge im schönen Würzburg in Unterfranken haben.

00:41:08: Riesene klar?

00:41:09: Riesengeschrei?!

00:41:10: Aber ersetzt sich durch den Näshaus her... Er ist der Chef der Juden in Deutschland und Chef der Synagogin Würzburg.

00:41:15: Das sagt nicht nur er, das sagen viele!

00:41:17: Also Sie sehen das Thema dass wir hier behandeln dürfen in Salzburg eigen hat Bedeutung für uns heute und ich weiß nicht was sie in Österreich los ist aber in Deutschland Court der Topf sehr heiß.

00:41:28: Doktor Schuster sagte neulich sogar Ich werde nicht am evangelischen Kirchentag auftreten.

00:41:33: In der Arbeitsgemeinschaft Juden und Christen wenn neben mir messianische Juden sitzen Und gleichberechtig sprechen werden, eh klar Skandal.

00:41:40: Natürlich hat man ihm nachgegeben, weil er der Chef der Juden ist.

00:41:43: Aber Sie sehen die Erregung ist groß!

00:41:45: Wie im Jahre ein Hundert!

00:41:46: Die Vergangenheit holt uns ein!

00:41:48: Können sie nachlesen?

00:41:49: Das Thema ist aktuell sehr aktuelle.

00:41:51: Die Emotionen sind groß und so liebe Freunde und Freunden möchte ich Ihnen zeigen war es in Jahren ein hundertundfünfzig bis zum Jahr dreihundert und noch mehr.

00:41:58: Juden spüren nicht falls die anderen nicht mögen Jassener sondern weil das einfach nicht ihre Theologie ist und darum kommt es zu einer Trennung.

00:42:06: Judenkisten gehen in eigene Häuser, Synagogen heisst Gebetshäuser, Versammlungen, griechisches Wort und haben dort den Fisch bekreuzigen sich.

00:42:13: das Samstag wird immer mehr verdrängt.

00:42:15: Sonntag!

00:42:15: Jomrichon!

00:42:16: Da ist natürlich erst der Tag der Woche nicht Sonntags.

00:42:19: Aber die sogenannte Sonntage ist ihr heiliger Tag.

00:42:20: Das Herrenmal wird eingenommen.

00:42:21: wie Paulus sagt Man zentriert Jesus immermehr man entwickelt jeder.

00:42:26: der berühmten Hypnose aus dem Philipperbrief Entstehtet er jetzt seit Jesus Du Erlöser der Welt durch Heiland.

00:42:32: das entsteht Ganz langsam, aber sehr deutlich.

00:42:35: Und es kommt zu einer scharfen Trennung.

00:42:38: und Johannes spürt das.

00:42:39: nicht nur er, aber er spürts das!

00:42:41: Da ist ein Schissmal, da ist eine scharfe Trennung und man schaut sich nicht mehr an auf der Straße.

00:42:45: Man will nicht mehr miteinander verkehren weil Juden spüren das geht einfach nicht.

00:42:48: Der getragende Boden, der einstmals dabei erodiert.

00:42:52: Er ist weg.

00:42:53: Kurzum, Johannes steckt in einer Sorge.

00:42:56: Was mache ich nur damit?

00:42:57: meine Anhänger dieser johanischen gemaltige Judenfisten die den Sonntag halten?

00:43:03: Erstag der Woche, die Jesus als Allöse akzeptieren.

00:43:06: Die nicht mehr so streng wie Kurschervorschriften einhalten... ...die den Sabbat gestrichen haben!

00:43:10: Den heiligsten Tag des Judentums!

00:43:12: Den Bund!

00:43:13: Das ist doch einmal am Sonntag.

00:43:15: Die ihre Jungs nicht mal alle so schön beschneiden wie früher.

00:43:17: Die Kurze um die das mosaische Gesetz aufweichen.

00:43:21: Was macht so einen großer Mann?

00:43:22: Wie Jochanan?

00:43:23: Der muss eine Ersatzfinde, eine Substitution finden damit sie spüren seine Anhänger dass sie sich nie minderwertig zu fühlen haben.

00:43:31: Prof.

00:43:32: David Flusser, mein großer Doktorvater in Israel hat wahnsinnige Gedanken darüber geschrieben, empfehle ich sehr ihnen zu kaufen, gibt es tolle Bücher und David Flussa der große Mann des jüdisch-christlichen Dialogs, ein ganz großer Mann auch schon im Himmel, hat wunderbar Gedanken geschrieben über diese Trennung.

00:43:45: Er ist ja der große internationale Fachmann dafür.

00:43:47: Viele haben bei ihm gelernt weltweit.

00:43:50: David flusser sagt etwas Wunderschönes die junge Kirche, die junge kirche Eklissier Die Heidenkristliche, also auch die Judenkristliche.

00:43:59: Braucht er etwas im Jahre ein Hundert plus Minus?

00:44:01: Nicht nur die johneische Gemeinde!

00:44:03: Sie brauchte ein Substitut Mirjam Lovic.

00:44:05: Sie brauchten einen Ersatz, ein theologisches Äquivalent eine Lehre, die ihnen das Gefühl gibt wir halten zwar nicht mehr das mosaische Gesetz so genau ein aber wir sind dennoch gleichberechtigter Kinder Gottes in der Gemeinde Gottes.

00:44:18: und darum konstruiert für sie Johannes, der große Johannes, eine Lehrae Ein Poloog Ein Paracletos, die Stellvertreter und die großen Selbstoffenwagensorde.

00:44:30: Damit diese Juden spüren die Judenkristen!

00:44:32: Die nicht mehr im Mutterschoß Judentum stecken Und dadurch wie du Flusser so schön sagt ein bisschen Minderwertigkeitsgefühl haben.

00:44:38: Denn die anderen schauen sie mir auf den Finger mit FC Bildlichgesprungen und sagen Judenseit ihr nicht mehr könnt euch einreden was ihr wollt.

00:44:44: Aber wir... ...die Juden in Jerusalem, die Juden TAPKA, die klassischen Juden Wir sind die wahren Juden Sagt ja wunderschön Und das spüren ja die johranischen Juden bzw.

00:44:56: Juden in den Jasporgemeinden, die eben Missianisch sind.

00:44:58: Sie spülen Minderwertigkeitsgefühle weil sie merken Wir sind nicht mehr so wie die anderen.

00:45:03: Es stimmt wir haben nicht mehr dieses alte mosaische Gesetz in seiner Strenge Haben wir nicht mehr.

00:45:08: und vor allem wir haben nichts mit dem Schabbat und es ist natürlich ein Verlust.

00:45:11: Das muss man ganz klar aussprechen.

00:45:12: wir haben Nicht mehr den Shabbat.

00:45:13: der schabbat ist nicht mehr für Sivalent.

00:45:15: Sie haben den Sonntag und da fühlen sich klein Weil die Andere natürlich auf sie herabschauen blicken.

00:45:20: Ganz klar.

00:45:21: Und darum kommt Johannes, laut David Flussern und bietet ihnen eine große Lehre.

00:45:26: Sozusagen eine neue mosaische Lehre durch den neuen Moses, nämlich Jesus, der die Worte spricht und ihnen sagen soll ihr müsst euch nicht klein und wertlos fühlen.

00:45:35: Ihr seid auch wichtig!

00:45:36: Ihr habt eine wichtige Lehre, nämlich euer Moses heißt Jesus.

00:45:40: Der Neue Moses ist Jesus und er ist vollwertig gültig und hat eine große Erlösung euch zu präsentieren.

00:45:45: und wenn ihr euch an ihm haltet ich warte Jesu Dann habt ihr Minimum ein Ersatz für das, was euch verloren gegangen ist.

00:45:52: Nämlich die Zugehörigkeit zur Muttersynnagoge!

00:45:54: Ich wiederhole... Die Juden in der Dionäische Gebäude haben Unsicherheitsgefühle.

00:45:59: Sie sind nicht mehr im Mutterschoß und sie sind in einem Prozess der Emanzipationen.

00:46:03: Sie wissen ja selbst wenn sie Eltern sehen, wenn ein Kind flügge wird, dann entstehen Unsicherheit.

00:46:06: Der Mutterschoss, die Mutterwärme, Hotel Mama?

00:46:09: Hotel Mama ist nicht mehr da.

00:46:10: Das ist ganz klar.

00:46:11: Wenn Kinder wachsen werden, ist Hotel Mama nicht mehr dabei.

00:46:14: Man muss auf seinen eigenen Füßen stehen Und man muss schauen, was das Leben so mit sich bringt.

00:46:19: Der Vorteil ist Freiheit.

00:46:21: Der Nachteil ist Geborgenheit ist weg, ganz Hochdeutsch.

00:46:25: Die Geborgnheit von Hotel Mama sprich Judentum!

00:46:27: Hotel Judentumm die ist weg.

00:46:29: Die Jünger-Goge wollen diese Menschen nicht mehr am Punkt.

00:46:32: Man schmeißt sie raus.

00:46:33: das tut weh Das tut wehh.

00:46:34: Badja Du dast im Judenturm keinen Platz mehr.

00:46:37: das tut dir einfach weh.

00:46:38: Du hast enorm viel Freiheit.

00:46:40: du darfst deine eigenen Versammlungshäuser am Sonntag gründen Aber es tut wehe.

00:46:43: Abschied tut weeh.

00:46:44: Scheiden tut weee sagt das deutsche Lied scheiden tutwee Partierst er dann, Böck umurriere?

00:46:49: sagt der Franzose Schein ist ein bisschen wie Sterben.

00:46:52: Und Johannes greift in die Breche ein und sagt Moment langsam.

00:46:55: ich habe für euch was Neues.

00:46:56: ihr seid zwar nicht mehr erwünscht ihr seid nicht erwünschte in der Muttersinnaburgel das ist klar aber ich hab euch so viel Neues zu geben.

00:47:02: Ich verstehe sagt Johannes Jesus so deutlich so klar so vergeistigt!

00:47:06: und ich bring es euch zur Papier...zu Pergament...zu Papieres.

00:47:09: und darum schreibt er seine Evangelium.

00:47:11: Darum schreibt ja dieses irrsinnig tiefe Evangelium Weil er unbedingt er natürlich selbst davon überzeugt ist, das bin ich davon überzeugte.

00:47:19: Er schreibt es nicht einfach, sondern er ist durchdrungen von dieser neuen Sicht und er möchte seinen neuen Anhänger, seine Followeris bei der Stange halten.

00:47:27: Nicht dass sie dann Zweifel bekommen.

00:47:29: Paulus muss ja auch immer wieder in seinem Briefmann mahnen verfalten, nicht in die alte Geschichte zurück!

00:47:33: Ist Christus umsonst gestorben?

00:47:35: Was erlaubt ihr euch denn?

00:47:36: Warum beschneidet ihr eure Jungs?

00:47:38: In Galata Briefe hat er sehr erregt.

00:47:40: Wenn ihr euch beschneiden lasst, dann ist Christus vergeblich gestorben.

00:47:43: Paus hat auch das Problem!

00:47:44: Das es Zweifel gibt.

00:47:46: Was doch nicht richtig?

00:47:47: Hätten wir im Juden und bleiben

00:47:48: sollen?!

00:47:49: Was

00:47:49: verkehrt?!

00:47:50: Die Zweife kommen wenn du dich jemanden sepierst – das is menschlich.

00:47:53: Und darum kommt der große Johannes und sagt Moment langsam bevor er weg rennt.

00:47:57: Langsam.

00:47:57: ich habe Jesus neu verstanden.

00:47:59: Jesus iß für Euch mehr denn je da, er siebzig Jahre in Himmel und ich spüre er eis mehr denn hier unter uns.

00:48:04: Er is groß, er hankt ihm an.

00:48:07: Er ist für euch da, er spricht euch jeden Tag an.

00:48:09: Ihr müsst euch nicht klein fühlen und zu Mama Judentum zurückrennen.

00:48:12: Bleibt hier!

00:48:13: Und das Sonntag ist ein gewollter Tag des Herrn.

00:48:15: Jomrischon... ...und wir werden ihn feiern, wir werden den euren Mieter immer mehr spülen.

00:48:19: Und er kreiert eine Tiefe von der ich überzeugt bin, dass er von ihr überzeugt war.

00:48:24: Und jetzt kurz vor der Pause vor acht Uhr ein bisschen der Prologg.

00:48:27: Der Prologgliebefreunde setzt ganz tief.

00:48:30: Der prologg ist für mich den Dr.

00:48:31: Juvala Biede ihren jüdischen Bruder- und Freund eine Reinszenierung der Schöpfungsgeschichte.

00:48:36: Wie fängt Genesys eins an?

00:48:51: Ich bin sehr bewegt, wenn ich das sage.

00:48:53: Das ist pure Heiligkeit.

00:48:54: Heilige Sprache!

00:48:56: Das ist Genesies eins-eins im Anfang auch im Anfang.

00:48:59: Im Anfangstuf Gott Himmel und Erde und die Erde grübt ihre Salle und wirer Sallen Und der Geist Gottes, den Iran ist so sehr lieb.

00:49:13: Der Ruach steht schon da und schwebt über dem Wasser!

00:49:17: Für mich – und mittlerweile auch für viele Kollegen natürlich – ist der Prolog eine neue Schöpfungsgeschichte.

00:49:21: mit anderen Worten liebe Freunde und Freundinnen im schönen Österreich.

00:49:25: Bitte notieren Sie es.

00:49:32: Und Gott sprach, es werde und es kommen und es geschieht.

00:49:34: Für mich ist der Prolog des Johannes eine Reinszenierung.

00:49:37: Schallon mein Freund!

00:49:39: Müsst du auf dem Chefsessel sitzen darfst du gerne?

00:49:42: Für mich noch einmal bevor wir Pause machen is der Prolob das Vorwort einer Reinscenierung der Schöpfungsgeschichte Jasna.

00:49:48: Und sie schwimmen sich genau hin.

00:49:49: schon im Anfang war da Logos Das ist das Wort Gottes.

00:49:53: Gott sprache und es ward.

00:49:54: Gott spricht es werde Licht und es wird Licht.

00:49:58: Gott spricht es werde Tag und Es wird Tag.

00:50:01: Das heißt, es ist in anderen Worten eine neue Schöpfung denn mit Jesus entsteht eine Neue Schöpfung und das ist brillant.

00:50:07: was Johannes macht er will seinen Jüngern sagen Leute keine Angst rennt nicht weg im Mama Hotel Mama Judentum-Hotel Nein nein bleibt hier.

00:50:13: ich habe euch etwas zu sagen.

00:50:14: Was hier passiert?

00:50:15: In der johneische Gemeinde im Jahre einhundert zwei Ist eine neue Schöffung.

00:50:19: Bleib bitte bei der Stange.

00:50:21: Ich hab etwas verstanden.

00:50:22: sagt Johannes Erregt wie ich bin.

00:50:24: Ich bin genauso erregt für Johannes oder Johannes ist genau so erreget wie ich Es durch Puls von seiner Überzeugung Und der Prologus ist eine Leistung und ich bin davon überzeugt, dass er davon überzeugte.

00:50:35: Und der Logos war bei Gott wie in der Bibel.

00:50:37: Gott sprach und das Wort war bei God.

00:50:39: Das Wort ist ein jüdisches Wort – da war!

00:50:42: Und von Gotteswesen war der Logus.

00:50:44: Es ist genau das Thema von Genesis I die Schöpfung der Welt.

00:50:47: Gott spricht und es wird, Gott sprichtund es wird in andere Worte eingepackt Und das ist ein uraljudisches Thema.

00:50:54: Johannes isst Jude, liebe Freundinnen und Freunde!

00:50:56: Ist Jodhi?

00:50:56: Jochanan mit so einem Namen Kammerker Christ sein, sprich eine Eide.

00:50:59: Jochanan ist die Gnade Gottes.

00:51:02: Und aus dieser Gnadhe erkennt er etwas... ...und er möchte seiner Gemeinde etwas darstellen, wovor er überzeugt nimmt.

00:51:07: Die Welt hat sich verändert.

00:51:12: Alles ist durch ihn geworden.. ..und ohne ist auch nicht eines gewordenes.

00:51:15: Das ist Genesis.

00:51:16: Was ist nicht durch Gott

00:51:16: geworden?!

00:51:17: Genau Genesis!

00:51:19: Gott spricht und es wird.

00:51:20: alles wird!

00:51:20: Die Vögel, die Ameisen, die Blätter Das schöne Flieger hier, der Garten von Pater Georg.

00:51:26: Alles steht im Genesis!

00:51:27: Alles ist durch Gottes Mund geworden.

00:51:30: Bitte das kennen wir doch.

00:51:32: Johannes verpackt das in seine Worte die gemäß sind in seiner Gemeinde.

00:51:37: natürlich kopiert er es nicht ein zu eins denn er hat ja eine andere Idee dahinter dass es auf dem Messiersinn ausläuft.

00:51:43: aber die Grundlinie liebe Freunde sind die gleichen Konsequenzen eins zu eins vergleichen.

00:51:48: In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen.

00:51:50: was ist da erste Schöpfung sagt?

00:51:52: Jeheur.

00:51:53: Und was ist bei Johannes das erste?

00:51:54: Orr!

00:51:55: Genau das gleiche.

00:51:56: Und zwar habe ich noch eine kleine Bombe gegeben, dass Wort Licht kommt sieben Mal vor wenn Sie es nachher mal sehen.

00:52:02: Sieben Mal kommt bei Johannes Licht-Licht-Lacht beziehungsweise erleuchtet vor und siebenmal kommt das Wort Licht in Genesys im Schöpfungsbericht vor.

00:52:11: In dem gesamten Schöpfungsberich kommt das wort Licht ebenfalls orr im gesamten Kontext der Schöpfungsgeschichte sieben Mal vor.

00:52:18: Das heißt sogar formal liebe Freunde und Freunden, können Sie nachlesen?

00:52:21: Sieben ist immer die Zahl der Ganzeit!

00:52:23: Die sieben Tage der Schöffung werden imitiert, reinszeniert durch das siebenmalige Erwähnen von Licht.

00:52:29: Licht, Licht, er war das Licht und er war dass wahre Licht.

00:52:32: Wenn Sie es zählen kommt sieben mal vor und das macht Johannes brillant weil wir Juden die Präzision lieben.

00:52:38: Numerologien nennen wir das in der ganzen Woche.

00:52:40: Er liebt es denn Orr.

00:52:43: Orr is Licht Das Licht siebenmal zu bringen, so was im Genesisbericht eben auch der Fall war.

00:52:47: Ein Siebenmal-Licht!

00:52:49: Das Licht ist das Thema.

00:52:50: Ohr kommt im Genesis mehr beifroren.

00:52:52: Es ist ein neues Licht, es ist natürlich ein weiter Geneslicht.

00:52:54: Ist auch ein spielaturelles Licht.

00:52:56: Aber das Thema Licht... Gott heißt das Licht Tag und heißt die Dunkelheit Nacht.

00:53:00: Das kennen wir aus dem Topos von Genesys sehr gut.

00:53:04: Er war das wahre Licht.

00:53:05: dieser kam zum Zeugen, er sprich dann, es trat einen Mensch auf von Gott Gesandt.

00:53:09: Sein Name war Jochanan.

00:53:10: Noch zwei Minuten genau.

00:53:11: Es fahrte einem Menschen auf?

00:53:12: Das ist da neue Mensch.

00:53:13: In der Bibel heißt er Adam, in Genese ist es der Adam.

00:53:16: Der Mensch!

00:53:17: Was macht Jochanan?

00:53:18: Er kennt seine Bibel als Jude, er liebt die Bibel und er sagte da sein neuer Mensch ist zunächst mal Jehochanan.

00:53:24: Sowas von Urjüdisch.

00:53:25: Der Gott begnadete.

00:53:27: Allein das Wort Gnade werde ich Ihnen noch zeigen wie oft Kassaf im ersten Testament vorkommt.

00:53:30: Und dieser neue Mensch heißt zunächst einmal Jochanann und dieser kam zum Zeugnis abzulegen vom Licht wiederum, vom Ohren Damit alle durch ihn zum Glauben kommen.

00:53:39: Nicht war er das Licht, sondern Zeugen ist sollte ertragen von dem Licht.

00:53:42: Das ist das Thema wenn Sie sowohl in der gesamten Bibel des gesamten Erstemens in Jesaja, dreiundvierzigzehn und Dreiundviertzig zwölf steht.

00:53:50: ihr seit meine Zeugen gibt es das Thema Zeugnis kommt so oft vor im Erstestament.

00:53:54: Ihr Juden seid meine Zeuge die ergreift so viel Themen auf nicht nur was Genesis.

00:53:58: sie können so viele Elemente nehmen aus dem gesamten Kontext der entscheidenden Bücher des ersten Estaments und sie wissen Jesaja spielt für Jesus eine entscheidende Rolle.

00:54:06: Die großen Männer für Jesus von Nazareth sind, Moses sind, Jesaja sind David.

00:54:13: Und aus diesen großen Werken, liebe Freunde und Freundinnen, komponiert, kreiert Johannes ein brillantes Neueswerk!

00:54:20: Und der politischste Einstieg dafür ergreift die Idee auf dass ein Mensch kommt und es das Licht.

00:54:24: soll Zeugnis abgelegt werden... ...und wir Juden sind zum Zäugnis berufen, Jesajah ist seit meiner Zeugen Edai-Atem.

00:54:31: Wir Juden immer schon zum Zeugniss berufen.

00:54:33: Das weiß Jochanan Und er greift das nun auf und reduziert es auf zwei entscheidende Figuren, nämlich Jochanan und Jehochoa.

00:54:40: Nämlich Johannes und Jesus.

00:54:42: Er konzentriert das große jüdische Thema der Bibel, nämlich dass Schöpfung durch Licht entsteht und dass Gott uns berufen hat, dass jüdischer Volk seine Zeugen zu sein, auf zwei jüdischen Figuren nämlich auf Jochanan und Jesus.

00:54:53: sich wiederhole?

00:54:54: Johannes will nichts abschaffen.

00:54:55: bitte unbedingt Renate!

00:55:00: Christliches kreieren, das ist nicht wahr.

00:55:02: Es gibt ja gar kein Christentum noch.

00:55:03: Das entsteht erst drei zu fünf viele Jahre später.

00:55:05: Sondern Johannes Jochanan der jüdische Bruder.

00:55:08: ich mache gleich Pause.

00:55:09: Jochanann will dass Judentum seinerzeit und das überlieferte Judem konzentrieren auf zwei entscheidende Figuren die sozusagen reduzierend oder umfassender Weise in ihrer Gestalt verkörpern was das landläufige das bisherige Judentom das eben nicht messianisch ist auf seine Weise zum Ausdruck bringen.

00:55:33: Lieber Prof.

00:55:33: Lapide, wir hängen wirklich an Ihren Lippen hier in Salzburg und sind tatsächlich entzunden vor Nierenbrotten!

00:55:42: Liebe Hörerinnen und Hörern es geht Ihnen vermutlich auch in ähnlicher Weise wie uns.

00:55:46: lassen Sie uns jetzt so eine Art mini Schabbat halten, eine kurze Pause.

00:55:51: Ich darf nach Wien geben und bitten uns einige Minuten jüdische Musik einzuspielen.

00:58:57: Es ist uns die Pause etwas länger geworden mit Vielen Dank und auch Diskussionen hätten wir bald übersehen.

00:59:04: Herr Dr.

00:59:04: Labid, wir freuen uns ihren Ausführungen weiter hoachen zu dürfen und hängen jetzt schon wieder in Ihren Liebsten!

00:59:11: Bitte sehr!

00:59:14: Danke schön!

00:59:20: Ja liebe Freunde und Freundinnen.

00:59:22: danke dass wir fortfahren dürfen.

00:59:24: Es gab auch schon in der Pause für die Hörerinnen und Hörern von Radio Maria sehr angeregte Bemerkungen, ich habe eben schon mit Silvia und vielen anderen wunderbaren Menschen gesprochen.

00:59:32: Lassen Sie uns fortfahren!

00:59:33: Ich hoffe, die Zeit wird noch reichen, denn es gibt nur so viel zu sagen aber wir haben ja Gott sei Dank morgen auf den Jacksilver.

00:59:39: ihr lieben Freunde jetzt werden wir noch ein bisschen zum Prolog.

00:59:42: also wir haben vor der Pause festgehalten.

00:59:43: liebe Freunde und Freundinnen.

00:59:46: Der sogenannte Prolog, der heißt ja in den Worten Johannes gar nicht der Prolog.

00:59:49: Sondern es ist für ihn eine Einstimmung, eine Vorbereitung auf das was geschehen wird.

00:59:55: Er geht einen Anfang zurück noch einmal zusammengefasst.

00:59:58: Johannes Jochanan geht wie?

01:00:00: Das Schöpfungsbericht in Genesis auch tut an dem Anfang aller Dinge.

01:00:03: Romano Guardini, der große katholische Theologer aus München hat schon in den sechziger Jahren ein Buch geschrieben In dem er Genesis erwähnt, der Anfang die Entstehung.

01:00:12: Und so will auch Johannan ein Jude in einer neuen Gemeinde, in einer neun Zeit an einem neuen Ort den Anfang aller Dinge benennen.

01:00:18: und er konstruiert es so wie es für ihn aufgrund seiner inneren Erklärung neu geworden ist nämlich durch eine Weise die spirituell ist.

01:00:30: Die Welt wird nicht neu erschaffen durch die einzelnen Bestandteile der kosmischen Ordnung sondern es entsteht eine Welt auf der spirituellen Ebene.

01:00:38: Die Welt, wie sie ist besteht.

01:00:40: Aber es kommt ein zweiter, ein spiritueller Schöpfungsprozess und die.

01:00:45: Es trat einen Mensch auf, wir sprachen davon Jochanan Ist der erste Mensch in der neuen Ordnung Und dieser kam um Zeugnis abzunehmen von dem Licht und er war das wahre Licht.

01:00:55: In Daniels II, XXII möchte ich Ihnen kurz etwas Wunderschönes dazu vorlesen.

01:00:59: Weil ich ihn zeigen möchte, dass Johannes Jochanan ganz viele Parallelen aus seinem eschatologischen Denken aus den Quellen des Ersten Testamentes schöpft – aus der Tora.

01:01:09: Das heißt, Johannes im zweiten Jahrhundert nimmt sehr viel aus seiner Tora und seiner Heiligen Schrift.

01:01:13: dazu gehören eben andere große visionäre Texte Z.B.

01:01:17: Daniel, z. B. Zacharia, zum Beispiel Joel plus das rabbinische Denken des midrashische, rabbinisch-analytischen Dingen des zweiten Jahrhunderts.

01:01:25: und aus dem Ganzen webt er etwas was ihm eben klar geworden ist Johannes schöpft durch und durch aus seinen Kenntnissen der Tora, der heiligen Schrift.

01:01:33: Das wird uns im Laufe der Zeit heute Abend und morgen noch viel klarer werden.

01:01:37: Er will nicht etwas Neues schaffen in dem Sinn dass es das alte ablöst sondern etwas neues das das alte ergänzt und abrundet und ein neues Licht bringt.

01:01:45: Wer von Ihnen hat gerade Daniel?

01:01:46: Ich lasse die gerade mal lesen.

01:01:47: Wer von Ihnen kann kurz mal Daniel-Zwo-Zwohnzwanzig vorlesen?

01:01:51: Ulrike hat jemand gerade, sei es elektronisch, sei das Papieren den großen Profeten und den großen Denke Daniel ein ebenfalls sein Endzeitvisionär aus dem er kurz sie uns zitieren könnte.

01:02:04: um in einem Beispiel zu geben zum Thema Licht und Klarheit Erleuchtung.

01:02:09: Daniel-zwo-zwohnzwangzig kannst du uns gerne danken?

01:02:23: der auch er kennt, was im Dunkel ist.

01:02:27: Denn es ist ihm, denn bei ihm wohnt das

01:02:31: Licht.".

01:02:32: Da sagt der Profit Daniel die Hörer von Radio Maria und Röhren von Radio Mariette Königs lesen.

01:02:36: Daniel ist einer der ganz großen Endzeitprofile.

01:02:38: Ich habe eben einen Zitat neben vielen anderen Zitaten gewählt.

01:02:41: Daniel war ein Mann in der Zeit etwa Sechs ist Jahrhundert vor der Zeitrechnung, ein Mann im Exil in Persien.

01:02:48: Der ebenfalls und das finden wir in seinen Büchern immer wieder von Geheimnissen spricht.

01:02:52: Geheimnisse die ihm offenbart werden, Visionen die ihm zuteilwerden.

01:02:55: Und in diesem schönen markanten Satz Kapitel Vierst duzwanzig Kapitel II sprich er ebenfalls davon dass ihm etwas sehr klar geworden ist.

01:03:03: Sehr klar!

01:03:05: Und Licht in die Dunkelheit kam.

01:03:06: Diese Metapher Licht und Dunkelheit übrigens finden wir in sehr vielen Texten im Erste Stament.

01:03:11: Da können wir morgen in der Intensivierung feststellen, und die Leser, die Hörer können das ebenfalls tun, Licht in die Dunkelkeit ist eine Metaphe, die immer wieder bei Jesaja Vorkommen bei Jeremir, bei Ezekiet.

01:03:21: Da gibt es eine Fülle von Stellen in denen schon die großen Propheten des Ersten Testamentes davon sprachen.

01:03:26: Es wird sich etwas Neues tun nicht nur Genesys eins mit dem Licht sondern auch später Daniel unter anderem.

01:03:31: auch Daniel war ein Endzeitvisionär der sehr deutlich davon sprach.

01:03:35: Es ist ein Licht gekommen Ein Licht zu Erhellungen der Menschen Und so weiß Johannes auch das Thema Licht in einer dunklen Zeit, erlebt ebenfalls in der dunklen zeit.

01:03:45: Das römische Reich ist zwar nicht mehr so virulent wie im jahre siebzig nach aber die Juden, die Judenklisten formieren sicher neu und es ist Unsicherheit da sind Zweifel da ist es kepsis da und er versucht Johannes das alte thema aus dem erstes damit neu zu kontextualisieren.

01:04:00: Es gibt ein licht.

01:04:01: Jesaja spricht auch.

01:04:02: ein Licht ist gekommen, ein Licht für die Reiden.

01:04:04: Oralagoim das ist ein Thema der es in Jesaja forty-sechs vorkommt und Jesaja neunundvierzig sechs.

01:04:10: ihr seid ein licht für die Völker.

01:04:11: sprich Jesaja seinem Volk zu diese Metapher.

01:04:14: licht ist ein uralter Topos im Erste Testament.

01:04:16: wir Juden waren immer schon ein Licht Für Die Heidenwelt.

01:04:19: Jesaja zweiundvierzig sechs Jesaja Neunevierzig Sechs.

01:04:22: Das kommt immer wieder wunderbar vor bei Jesaja Bei Daniel bei Ezekiel.

01:04:26: Johannes kennt seine Bibel Kennt sie perfekt?

01:04:29: Und aus diesen vielen Metaphern webt er etwas Neues, was für ihn klar geworden ist.

01:04:33: So wie es Daniel im sechsten Jahrhundert vorhin, die sei am achten Jahrhunderte klar war, nämlich dass ein neues Licht gekommen ist.

01:04:38: Das Licht kommt immer wieder, wenn das Dunkel ist.

01:04:40: Wenn es dunkel ist schickt uns Gott immer wieder Licht.

01:04:42: Es muss dunkel werden weil wir dann das Licht umso deutlicher erleben können.

01:04:46: Das war eine Uhr hatte jeder jüdischer Topos und das erste Licht war natürlich bei der Schöpfung.

01:04:50: Finsternis herrschte über der Tiefe und da kommt das Licht.

01:04:54: Damals war es das biologische Licht und jetzt zurzeit Johannes des Evangelisten spirituelles Licht.

01:05:01: Und dann, er war das wahre Licht immer wieder Licht wie bei Daniel Hirn.

01:05:04: Gott brach Licht dass jeden Mensch erleuchtet der zur Welt kommt.

01:05:08: ein altes jüdisches Thema Licht kommt und erleuchteten Menschen und Johannes war das Licht.

01:05:13: die Welt ist durch ihn geworden Und die Welt hat ihn nicht erkannt, das heißt der Mensch über die Entschuldigung von dem Johannes Zeugnisabblick.

01:05:21: Dieser kam zum Zeugniss abzulegen und vom Licht damit alle durch ihn zum Glauben kommen.

01:05:26: Nicht er war das Licht sondern Zeugen sollte ablegen von dem Licht.

01:05:29: Er war das wahre Licht immer wieder.

01:05:30: Die Intensität des Lichts weil es ihm brennt!

01:05:33: Im wahrsten Sinne des Wortes ist es brennend in Johannes.

01:05:35: Er muss unbedingt etwas was ihnen leuchtet nach außen bringen.

01:05:39: Eher Johannes war das wahre Licht, dass den jeden Menschen erleuchtet.

01:05:42: Jeder Mensch sage ich deshalb, weil Johannes davon überzeugt ist, dass etwas für die Welt entstanden ist.

01:05:48: Es ist ein kosmisches Ereignis!

01:05:49: Es ist nicht nur ein innerjüdisches Eereignis.

01:05:51: Und da noch einmal für unsere Hörer und Hörerin und für sie sind wir ganz in der jüdischen Tradition von Isaiah Noch mal dieses Or Lagoim.

01:05:58: Wir Juden waren immer schon ein Or lagoim Ein Licht für die Völker.

01:06:03: Ganz wichtig für unsere Hörer und für Sie hier in Salzburg-Eigen.

01:06:05: Wir Juden waren nicht nur für uns selbst da, an Jübchen zum Eigenverbrauch kochen, sondern wenn Johannes von der Menschheit spricht, dass jeden Menschen erleuchtet macht er nichts völlig Neues oder bricht das Judentum!

01:06:16: Er bricht nicht ein jüdisches Narrativ im Gegenteil.

01:06:19: Er geht ihnen ein altes jüdisches Narrativ hinein, das je sei er, der ebenfalls zum Völkeraposte berufen wurde – schon längst aufgegriffen hat vorhin.

01:06:26: Das möchte ich Sie bitten unbedingt zu korrigieren damit sie spüren, Johannes verlässt die jüdischen Boden überhaupt nicht.

01:06:31: Er bleibt auf jüdischen Boden, nur erweitert ihn gemäß seiner alten Kenntnisse von Jesaja umso mehr und um so mehr.

01:06:38: Und für ihn ist über Johann an und Johannes das Licht, dass Jesaja ja schon nennt – Das Licht für die Völker!

01:06:44: So groß geworden, dass er brennt es noch mehr und noch mehr zu verkünden.

01:06:50: Jetzt ist die Zeit gekommen, sagt er der Kairos Riechisch.

01:06:53: Kairos ist der rechte Augenblick, ist jetzt gekommen.

01:06:56: Für Johannes ist da Kaiross gekommen, Jetzt ist er momentar!

01:06:59: Jetzt ist die Stunde darin, in der die alten großen Visionen von Jesaja, von Ezekiel und von Zacharia, die ja alle davon sprechen, es kommt, die Wände kommen.

01:07:10: Für ihn hat sich, wenn sie so etwas erfüllt oder materialisiert oder konkretisiert durch Jochanan?

01:07:16: Den Johannes, von dem er spricht.

01:07:18: Johannes der Teufel, Johannes der Taucher den er meint und Ioschur auf den er verwies.

01:07:24: Und dann sagt er immer wieder, der wunderschöne Satz im Elf kam in das Seine.

01:07:28: Achten Sie darauf wie Jesus jüdisch denkt!

01:07:30: Jesus kam in dass Seine!

01:07:34: Das überlesen gern viele Christen aber ich möchte sie als einladen liebe Freunde das wahr zu nehmen.

01:07:39: Johannes, beziehungsweise Jesus kommt in das Seine.

01:07:41: Und was ist das Sein?

01:07:42: Das jüdische Volk!

01:07:44: Das Licht kam zuerst zu uns Juden.

01:07:46: Das Heil kommt von den Juden steht ja auch im gleichen Evangelium liebe Freunde und Freunde in Österreich.

01:07:50: Das Heil kam zu erst zu den Judenen und kommt von dem Juden in die Welt, möchte ich als ihr Freund sagen.

01:07:56: Ich wiederhole Johannes der gleiche Evangelist hat diesen wahnsinnigen schmerzhaften Satz in Achtvierundvierzig.

01:08:03: Er hat getäufelt zum Vater Und Johannes, vierzehnundzwanzig hat er den zärtlichsten Satz, den es im neuen Testament gibt.

01:08:10: Das Heil!

01:08:11: Die Erlösung kommt von den Juden und zwar von DEN Juden nicht von einem Juden.

01:08:16: Von DEN JUDEN!

01:08:17: Das ist das schönste Satz in dem neuen Testament.

01:08:19: Das ist die Spannung des Johannis Evangeliums über die wir noch sprechen werden.

01:08:23: Und wie gesagt, ein Johannisch-Johannes kommt ihm das Seine und seine Namen ihn nicht auf.

01:08:29: Natürlich ist das Schmerzhaft für viele Christen, aber bitte beachten Sie eins.

01:08:32: Das wird mir immer klar und das möchte ich Ihnen schenken!

01:08:34: Es ist ein innerjüdisches Thema.

01:08:36: Design'n haben das Recht, ihn nicht anzunehmen wenn sie mit ihm eben nicht der Kurs in Mariam Lauritsch, Dr.

01:08:41: Andrea Lauritsche Liebe Freundin, Design'nen haben das recht?

01:08:45: Das verstehen viele Christs nicht.

01:08:46: im Laufe von vielen Jahrhunderten hat man diesen Satz gegen uns Juden gerichtet.

01:08:49: in der Mittelalter zur Zeit der Inquisition Und zurzeit der Pogrome hat man gesagt ihr Juden Da habt ihr es doch, da stehts doch geschrieben beim Johannes.

01:08:56: Ihr habt ihn nicht angenommen und darum seid ihr verflucht und zum ewigen wandern den Juden verdammt!

01:09:02: Aber je Christ haben das nicht verstanden im Mittelalter?

01:09:04: Heute verstehen wir das Gott sei Dank nach dem Holocaust.

01:09:06: Nach dem Mord an sechs Millionen Juden haben viele Christen verstanden dass wir nicht mehr ein jüdisches Dokument gegen Juden auslegen dürfen.

01:09:13: liebe Freunde Ich wiederhole, nach dem Mord an sechs Millionen europäischen Juden ist einer Wachen in der deutschen Theologie passiert.

01:09:19: Gott sei Dank.

01:09:20: Und viele Theologen merken wir können nicht mehr ein jüdisches Zeugnis gegen die Juden, die es ja zustandebrachten auslegen uns etwas vorzuwerfen was er aus uns überhaupt entstanden oder welches geschenkt worden ist.

01:09:33: und wenn Johannes den Elf sagt er kam ihm das seine Dann ist es eine interne jüdische angelegenheit.

01:09:38: und die seinen Namen nicht auf.

01:09:40: sie haben das Recht, die nicht aufzunehmen.

01:09:42: He is one of their boys!

01:09:46: They belong to them.

01:09:48: Natürlich dürfen Juden untereinanderspannungen haben wir ja nicht.

01:09:51: Österreich hat in seiner langen Geschichte keine Spannung untereinander Das deutsche Reich nicht bitte.

01:09:55: Immer gab es Spannungen Und der Satz ist ganz wichtig Er kam in der Seine Jesus wurde gesandt, Joshua wurde gesagt, Jochanan wurde gesagt von Gott in sein Homeland.

01:10:05: In seine jüdische Heimat.

01:10:06: Es ist in Israel passiert, in Palästina und da dürfen die Juden... Welche Juden auch immer ermeint?

01:10:12: Da steht nicht da welche Designen sind.

01:10:14: Es gab ja viele, die ihnen annahmen.

01:10:15: Es darf aber noch welche denen ablehnten!

01:10:17: Aber bitte es ist eine interne jüdischen Diskussion Und das ist für uns so wichtig heute Abend im Salzburg Eregen.

01:10:23: Es is ein internes jüdisches Thema und ein Christ darf nicht einem Juden sagen Ein heutiger Christ natürlich.

01:10:29: Bitte da habt ihr's doch.

01:10:30: Die Juden haben ihn nicht angenommen.

01:10:32: Die JudEN haben das Ganze überhaupt zustande gebracht, es ist eine innerjüdische Thematik und Diskussion und Spannung und Entwicklung!

01:10:38: Und natürlich gibt's Spannungen... ...und natürlich gibt es Pro- und Kontra.

01:10:42: Die ihnen aber Aufnahmen im nächsten Satz – das war natürlich bitteschön auch Juden – in Zölftigen aber aufnahmen denen gab er voll Macht Gottes Kinder zu werden.

01:10:51: Sehr schön wie Johannes was ausarbeitet und ich bin sicher liebe Freunde dass man im zweiten Jahrhundert das richtig verstanden hat.

01:10:56: Da gab es ja noch nicht diese Spannungen wie zur Zeit der Kreuzzüge, zurzeit der Progrome oder inquisition.

01:11:01: Dass man wirklich gegen uns Juden unsere eigenen Schriften auslegte und schlug mit dem was wir der Welt schenkten.

01:11:09: So schlimm war das im Mittelalter!

01:11:11: Und dann sagt er, die ihn aber aufnahmen... Das waren ja auch Juden.

01:11:13: Die ersten Jünger Jesu waren doch bitte Juden?

01:11:16: Die ersten jünger Jesus waren doch

01:11:17: Juden?!

01:11:18: Petrus, Jude!

01:11:20: Philippus, Jude Andreas, Jude Maria aus Magdala, Jude.

01:11:23: Alle Juden waren das.

01:11:24: Es gab doch nichts anderes Und das ist menschlich, dass es in diesem großen Toppus Epos Gegner und Befürworter gab.

01:11:31: Das hat Johannes sehr nüchternd!

01:11:32: Sehr nüchernd!

01:11:33: Und diese Gabe voll macht Gotteskinder zu werden.

01:11:35: Woher kenne ich das Begriff Gotteskindern?

01:11:37: Das hatten wir in unserem Seminar schon mehrfach, Deutronomium-IVI.

01:11:40: Wenn ihr bitte notiert, die lieben Hörer hören... Der Begriff Gottis Kinder isst auch ein jüdischer Toppus.

01:11:44: Liebe Brüder und Schwestern in Österreich.

01:11:46: Deutonomium IV I. Ich hab für Sie so viel recherchiert.

01:11:50: Fünftes Buch, Mosens Deutodom, Kapitel Vierzehn Vers Eins.

01:11:53: Da ist die Rede von der Kindschaft Gottes in den Mund genommen und zwar sehr deutlich schon durch Mose.

01:11:57: Ihr seid alle Kinder des lebendigen Gottes steht in Deutonomem Vierzen Eins.

01:12:03: Das hat schon Mose gesagt.

01:12:04: im Jahre, Fünfzehnthundertwoch sind ein altes Thema!

01:12:07: Die Kindschaft Gottes, die Sohnschaft Gottes, die Tochter Schaft Gottes ist uralt im Judenum.

01:12:12: nur Johannes der Jude, der seine Tore erkennt.

01:12:15: Der kennt die perfekt mindestens so gut wie ich Der weiß, dass diese Kindschaft eben sich nun erweitert und neue Kraft bekommt.

01:12:22: Das alte jüdische Thema!

01:12:24: Wir sind Kinder des lebendigen Gottes, fünftes Buchmose – ein zentrales Werk des Jugendungs wird jetzt neu aktualisiert sowie letztlich der Johannes alles aktualisiert liebe Freunde.

01:12:32: Alles wird reaktualisiert und revalidiert.

01:12:36: Die Schöpfung wird hier neu betont.

01:12:38: Jesaja, Orla-Guyen wird neu betonet.

01:12:40: Lauter Begriffe aus dem ersten Jahrhundert, aus dem erster Testament die neue Bedeutung bekommen.

01:12:44: Er kreiert nichts Neues!

01:12:46: Es ist keine kreatioes Nilo!

01:12:48: Schöpfung aus Nichts!

01:12:49: Johannes kreierte nicht etwas nie Gearmtes, nie Dagewesenes, nie Erlebtes.

01:12:54: Er greift alte für ihn wichtige liebe Freunde.

01:12:57: Zentrale jüdische Gedanken war doch Jude auf und gibt ihnen eine neue Beteutung, eine neue Gewichtigkeit.

01:13:06: Denen, die an seinen Damen glauben, da glaube ich.

01:13:09: Ich muss mich Ihnen ganz kurz über das Thema Glauben sprechen und haben vormittag in Salzburg eine lange Überglaube gesprochen.

01:13:14: Das müssen wir ganz kurz klären!

01:13:16: Da glaubt es auch etwas, was ungemein wichtig ist im Ersten Testament.

01:13:19: Wir haben gesagt Pistis, griechisch Glaube... Und Fides bzw.

01:13:24: Kredare, Fides der Glaube im Lateinischen, ist etwas ganz anderes als die Emonar im Judentrum.

01:13:31: Johannes kennt seine Immunar.

01:13:32: Die Immuna haben wir heute festgehalten in unserem Seminar bei dem Ministerialen von Kostbarn Blut.

01:13:37: Immuna heißt sich festmachen, sich verankern im Gott.

01:13:40: Fest machen!

01:13:40: Glauben an!

01:13:42: Heißt.

01:13:42: ich orientiere mich an einer Leitfigur.

01:13:45: Paulus arbeitet das immer wieder.

01:13:46: Sie kennen alle den Satz aus Habakkuk IIIV Habakkuk II IV ein großer Satz, den Paulus immer wieder natürlich auch aus dem Judentum aufgreift.

01:13:58: Der Gerechte wird durch seinen Glauben leben kommt natürlich auch... Aus Tatura!

01:14:03: Habakuk IIIV.

01:14:04: ZADIK BEEMUNATO YIHYE Sagt Habakkuck, ein großer Narexilsprophet in drei Worten im Ebrechen.

01:14:11: Zadik beemunaturichhe der Gerechte wird IN seinem Glaubn oder DURCH seinen Glaubn oder MIT seinem Glaubenleben ebreschan.

01:14:17: weiß es da sind viele Varianten drin bitte.

01:14:19: das ist altes Wissen.

01:14:21: Und Paulus selbst greift den Satz auf und macht ihn zu seiner grundlegenden Theologiakruzis.

01:14:27: Die Kreuzistheologie von Paulus steht und fällt mit diesem Satz aus Habakkuk, und dann betont Johannes es ist nicht aus Blut oder Fleisch und nicht aus dem Zeugen des Mannes sondern es ist aus Gottes Geist.

01:14:41: Warum sagt er das?

01:14:43: Weil das Thema Fleisch, Basar und Ruach, das zentrale Thema ebenfalls in der Bibel ist.

01:14:51: Das Thema Fleisch Basar und Ruach ist ein Antagonismus, den wir natürlich auch aus der Bibel kennen.

01:14:57: Aus dem ersten Testament.

01:14:58: Immer wieder ist die Rede könnte ich in morgen präsentieren unseren Teilnehmern.

01:15:02: Dass das Thema der alles Fleisch war verderbt!

01:15:04: Alles Fleisch ging kaputt, alles Fleisch wirkte nicht mehr.

01:15:07: Kommt im ersten Testament immer wieder vor und Gott greift ein und schenkt seinen Ruach.

01:15:12: Und der Geist verändert alles.

01:15:13: Und bitte da Geist steht schon im ersten Satz der Bibels.

01:15:16: Der Geist Gottes schwebt über dem Wasser Der Geist Gottes schwebt und trägt alles.

01:15:21: Und dieser Geist ist für Johannes, Jochanan nur neu entstanden, er hat eine neue Bedeutung bekommen.

01:15:27: Der Geists hat sich verkörpert im Gestalt eines neuen Mannes.

01:15:31: aber die Idee das der Geist kommt und sich materialisiert und etwas aneuert kennen wir auch in der Bibel immer wieder.

01:15:36: ein kleines Beispiel für sie werde ich morgen thematisieren Noah, die Zeit da Noah an.

01:15:42: Da heißt es in der Zeit der Katastrophe von Noah Alles Fleisch war verderbt vor den Augen Gottes Becholler Bassar Yaradlifnei, damit auch von Bassar von der Verderbter des Fleisches gesprochen.

01:15:54: Und Gott kreiert einen Erlöser nämlich Noah.

01:15:56: Da ist ein Erlöser Noah, der die Generation des verderbten Fleisches regeneriert oder rekreiert und das Gleiche haben wir immer wieder in der Geschichte des biblischen jüdischen Volkes.

01:16:07: Fleisch verdirbt gibt es hunderte Beispiele vom Anteil des Anachgonismus Fleisch und Licht.

01:16:13: Das Fleisch verdwirbt und Gott kommt!

01:16:16: Unter.

01:16:17: hier haben wir es ebenfalls.

01:16:17: Und das Wort, der Logos wurde Fleisch und wohnte unter uns.

01:16:23: und wir schauen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit wie sie in dem Eingebohr einzigwohnen und einzig ein einzig geborener vom Vater hat von Lagnade und Wahrheit.

01:16:33: Die Reduzierung auf einen besonderen Menschen ist auch etwas was Sie im Assistament kennen.

01:16:39: Der Leidende Gottesknicht zum Beispiel Kennen Sie auch?

01:16:41: Es sind so viele Verdichtungen drin die großen Lieder vom leidenden Gottesknecht kennt Johannes.

01:16:46: Ihr sah ja, der Einzigeborene heißt dem Ebräischen Ben-Yachide.

01:16:55: Mir wüsste ein bisschen nachdenken was er unter diesem Ben-yachide dem einzigen Geborenen und dem einzigem Sohn meint.

01:17:01: Für mich als Juden, der ich mit jüdischen Augen anschaue.

01:17:04: Ich lasse ihn natürlich ihrer christliche Sicht.

01:17:05: nicht dass sie mich missverstehen.

01:17:06: Es geht nur um meine jüdische Sicht Der ich Jude bin und Sie versuchen zu verstehen, was ich sage und übernehmen wenn Sie möchten aus meiner jüdischen Sicht.

01:17:14: Meine jüdische Sicht sagt dieser Einziggeborene ist der Besondere!

01:17:19: Der eine Sohn!

01:17:21: Der einzige Sohn weil er für den Vater eine besondere Bedeutung hat.

01:17:25: Dieses Wort Einzig kommt schon mal vor in der Bibel und zwar bei Abraham, der ja einen Sohn hatte nämlich Isaac, der für ihn ebenfalls der Einzige war.

01:17:32: Das heißt nicht dass er einzig war in dem Sinn das es keine weiteren Söhne gab sondern es hat für ihn eine Einzigen eine Partikulare Bedeutetung.

01:17:40: Das werden Sie in der Bibel finden.

01:17:41: Isaac ist für Abraham der einzige Sohn, nicht nur weil er der Einzige ist, den er von der Sarat hat sondern weil er eine einzigartige Bedeutung hat.

01:17:49: Für mich als Juden heißt der einzig geborene, nicht wirklich einzigeboren.

01:17:53: Denn im Böbrechen Original heisst es Ben-Yachid, das ist ein bribischer Topos.

01:17:57: Da geht es nicht darum, dass er wirklich einziggeboren und gibt's keinen neben ihm Sondern hat da einzigartigkeitscharakter.

01:18:03: So möchte ich das rüberbringen was das Ebreche Das sich dahinter rekonstruiere verbirgt.

01:18:07: Es geht nicht primär um die Geburt, um die Besonderheit der Geburt für mich den Juden bitte Sondern.

01:18:12: es geht darum ,dass er einen besonderen Status hat Eine besondere Wertigkeit, so wie Isaac in der Bibel auch Ben-Yachid genannt wird.

01:18:19: Ein einzigartiger Sohn!

01:18:21: Das ist der Fokus der Urschrift des Sebräischen, die ich hier rekonstruiere.

01:18:25: Und auch wenn Johannes nun von Gnade und Wahrheit spricht, greift er ebenfalls auf große Gedanken.

01:18:31: Wie gesagt in Jesaja Die Wahrheit... bitte?

01:18:35: Emmet fast, fast Emmett Die Immuneisterglauben und die Wahrheit ist Emmett, sie sind ganz dicht beieinander.

01:18:40: Diese beiden entscheidenden Worte, Gnade.

01:18:42: Allein über die Gnadekonnt man so viel sprechen?

01:18:45: Die Gnaden kommt in Exodus vor!

01:18:47: In den zentralen Textes des Jüdums... Wenn Mose Gott fragt der Erlöser, der erste Erlöse des jüdischen Volkes Der erste umfassende Erlölser zeigt mir noch deine Herrlichkeit Kennen Sie aus Exodus thirty-three und Exodus thirty four.

01:19:01: Und Exodus twenty-four zeigt mir deine Herrlichkeit, wenn er scheint dem Gott in seiner Herrlichkeit und vermittelt ihn die dreizehn Attribute Gottes?

01:19:08: Ich bin der Gott der Gnade, dabei am Herzigkeit!

01:19:10: Der Gnades wiederfahren lässt bis ins zweitausendste Glied und andeckt nur bis ins vierte Glied, der berühmte Satz.

01:19:17: Das heißt die Idee das nun der Moment da Gnada gekommen ist, den Gnaden auf der Zeit kennt.

01:19:23: er von Moses, den ersten Anlöser des jüdischen Volkes.

01:19:26: Johannes kennt sich in seiner Tore aus und webt etwas Neues, sozusagen ein Gobelin der aus lauter wunderbaren Elementen besteht die ihm bekannt sind.

01:19:34: Die er zusammenwebt und ein neues Teppich, Wandteppig wie da oben, der hier so schön hängt mit Kasper del Bufalo nicht wahr?

01:19:41: Ein neuen Gobelin!

01:19:44: Der heisst Joschur von Nazareth.

01:19:46: Aber die Elemente um den Gobelins zu weben...die einzelnen Fäden, Stoffe, Garn sind jüdischer Garn.

01:19:54: Trotzdem ist der Garn, der Gobelern.

01:19:56: der Wand hängt etwas Neues.

01:19:57: Das will ich ja nicht schmälern!

01:19:58: Aber die Stoffe, die dahinter brauchen... Die Farbe um diesen Gobelär schauen Sie mal auf die Wand hier vorne.

01:20:02: Kaspar del Bufal oder Garn?

01:20:03: Der einzelne Teile damit das Ganze entsteht, dass es Judentum, das ist sein tradiertes und im bekanntes Judenturm.

01:20:10: da können sie tausende von Stellen finden.

01:20:12: Ich habe für unsere Seminarmorgen spannende Stellen viel mehr noch als heute Abend ausgedruckt.

01:20:16: Und nun kommt etwas Wunderschönes.

01:20:18: Vers.

01:20:18: Fünfzehn, Johannes legt Zeugnis, habe ich ihn vorhin schon gesagt?

01:20:21: Ihr seid meine Zeugen, ihr seid mein Zeug und ihr seid dreiundvierzig zwölf.

01:20:25: Johannes legte Zeugniss ab von ihm.

01:20:27: Er hat gerufen dieser Wahres!

01:20:31: Dieser Wahres, von dem ich gesagt habe, der nach mir kommen wird ist drommel gewesen, denn er war Ehe ich war.

01:20:38: Und da muss ich Ihnen auch etwas sagen, diese Idee der Vorzeitlichkeit von den vielen Kollegen denkt das ist typisch griechisch gar nicht so typisch Griechische.

01:20:45: Ich frage Sie mal in die Runde hinein welches Buch in der Bibel des Johannes In einer einzig externe Schrift kennt dieses Thema?

01:20:54: Ich habe mich dann lange gefragt und mir gesagt es gibt's doch.

01:20:57: Wo kennen wir im ersten Testament ein sehr philosophisch Sofiologisches Werk Weißheitsgründliches Werk, in dem auch reflektiert wird was war der Anfang und das war nicht im Anfang.

01:21:09: Und wer stand Gott im Anfang bei?

01:21:12: Mein Freund da oberösterreicher.

01:21:14: Vater Matthias.

01:21:14: Wer kennt das Werk?

01:21:16: Es gibt ihm erst ein Instrument Ein ganz klar kanonisiertes Werk.

01:21:19: Welches meine ich?

01:21:28: Ich glaube es ist die weiße Erdenensprüche Einfach zu notieren, es wird sonst zu lang.

01:21:39: Morgen werde ich's mit Ihnen besprechen.

01:21:41: Sprüche acht und neun.

01:21:42: Das sogenannte Buch der Sprücher Michelay?

01:21:45: Notieren Sie's!

01:21:45: Wenn sie heute Abend machen das jetzt nicht weil die Zeit leider so drängt... Ich kann ja mit Ihnen nicht bis drei Uhr morgens arbeiten.

01:21:50: Ich würde mit Ihnen bis drei arbeiten aber ich muss um neun aufhören.

01:21:53: Zeigen Sie mir gerade die Uhr Patagioch, bitte die Uhr damit ich die Uhr sehe.

01:21:57: Wir haben nämlich nur noch knapp eine halbe Stunde Zeit.

01:21:59: Kurzum die Lisa Hörer von Radio Maria.

01:22:01: Bitte notieren Sie sprüche Acht und Neun.

01:22:04: Da finden sie die Sofia, die Kochmar.

01:22:06: Und die Kochma sagt eher die Welt geschaffen wurde – ich will nur einen Satz zitieren hier.

01:22:11: Ehe die Welt erschaffen wurde war ich da!

01:22:14: Ich lese Vers zwölf vor, ich die Weisheit wohne bei der Klugheit und finde umsichtiges Wissen.

01:22:20: Denn Herrn Fürchten heißt das Klugehassen!

01:22:23: Ich – wo ist dieser schöne Satz?

01:22:25: Hier da in Vers zwundzwanzig zum Beispiel Sie müssen ganz acht lesen In Achtzwundzwundzig steht.

01:22:29: Daher hat mich geschaffen im Anfang seines Weges Vor seinen anderen Werken vor aller Zeit Ich, als es noch keine Fluten gab, wurde ich geboren, fährst Vierundzwanzig.

01:22:43: Als es noch kein Wasser reichen Quellen gab, bevor die Berge eingesenkt wurden vor den Hügeln wurde ich gebor'n!

01:22:50: Bitte das sind so tiefe Sätze... Die Weisheit spricht, die weißert nennt man Allegorie.

01:22:55: in dem Fall, die weissert ist ja kein Mensch aber die weißt hat die Hochmarsch spricht und sagt Bevor Gott schuf war ich da.

01:23:01: Das ist die Idee der Prä-Existenz.

01:23:04: Und es gibt den Judentum, das werde ich in morgens sein.

01:23:06: Ich habe hier so viel Dicke für Sie vorbereitet.

01:23:08: Es gibt dem Judentums wirklich auch die Vorstellung der Prä-Existenz des Messias.

01:23:12: Im ersten Jahrhundert gab es jüdische Gelehrte, die sagen nicht nur entsprüche Achtzwonzwanzig war die Chochma vor Gott wie sie sich ja gesagt, das wussten schon Juden vor der Zeitrechnung, sondern im erster Jahrhunderte gibt es Niedrasch Literatur Niedrarsch heißt Auslegungen zum Erste Testament In denen sagt man, dass es mehrere Dinge Mirjam Lawitsch vor der Erschaffung der Welt gehabt unter anderem die Chokma Die Hochmadi weiß hat und auch den Marschier.

01:23:36: Es gibt einen Kommentar, den habe ich für Sie vorbereitet, den können wir morgen kopiert lesen.

01:23:39: Der Marschiach!

01:23:40: Und jetzt immer ganz beim Thema der Erlöser war vor der Schöpfung, bevor Gott diese materielle Welt schuf schon vor ihm preexistent da?

01:23:47: Und als sich diesen Mittag für sie finden durfte, war ich sehr ergriffen und Gott sei Dankbar weil ich gespürt hab es ist etwas da in meinem reichen Judendom, in unserem reichen Judendom dass Johannes inspiriert hat.

01:23:58: Inspiriert begeistert hat.

01:24:00: und ich durfte die Quellen finden Ich durfte sie finden und für Sie vorbereiten.

01:24:04: Nicht nur Sprüche Acht und Neun, sondern eben diesen Mittag könnt Ihr kurz notieren.

01:24:07: Ich nenne morgen gegen Leuten das Thema Radio.

01:24:10: Maria Hörer können mich auch eben per E-Mail anschreiben dann nenn ich es Ihnen wenn Sie morgen nicht kommen.

01:24:14: Per E-mails gibt ja Gott sei Dank E-mail!

01:24:16: Ich nennen die die Quellen.

01:24:18: Der Meschiach war vor der Erschaffung da.

01:24:20: Gott hat ihn sozusagen preexistent, prä schöpferisch, präh kreationistisch geschaffen Und das greift Johannes auf.

01:24:28: Ich sage es Ihnen noch mal in aller Deutlichkeit!

01:24:30: Johannes war so ein gebildeter Jude, ich verneige mich vor ihm.

01:24:34: Johannan, mein jüdischer Bruder der Verfasser, war ein Top-gebildeter Jude.

01:24:39: Ich bin überwältigt von seiner Bildung und ich bin sicher dass die Juden in seiner Joannischgemeinde das sehr gut aufnehmen konnten denn wenn sie das nicht gewusst hätten hätte ihnen sowas nicht zumuten können.

01:24:48: Das sag' ich auch, das leuchtet ihn hier ein.

01:24:50: Ein Meister kann nur seinen Schülern kostzumuten, die Sie verstehen Sonst sagen die doch nur Bahnhof.

01:24:56: Was hast du jetzt?

01:24:56: Oder was ist da vor der Schöpfung?

01:24:58: Aber bitte, das war ein gebildetes Publikum!

01:25:00: Die johneische Gemeinde aus Judenkusten waren beschlagen, bewandert, belesen... ...die kannten ihren Talmut bzw.

01:25:07: ihre Miedrasch, die großen Lehren zum Juden.

01:25:09: Und natürlich kannten sie die Tora.

01:25:11: Sprüche Acht und Neun War so wie für Sie Das Vater Unser Das Vater unser, dass wir auswendig gehen Fertig mit dem Text.

01:25:22: Er hat gerufen, dieser Wahres von dem ich gesagt habe der Nachmittag kommt diese Demut nämlich der große Meister unserer Nachfolger.

01:25:30: Diese Idee eines Meisters und seines Nachfolgers kennen Sie auch aus Tora Mosi und Josua.

01:25:35: da gibt es auch diese Spannung zwischen einem großen Meister und seinem Nachfolge.

01:25:39: Diese Dialektik wer ist der erste?

01:25:41: Und wer wird folgen?

01:25:42: können wir auch aus der Tora unter anderem Mosi oder Josua wenn sie notieren wollen.

01:25:46: Moses ist der große Mann des Judentums und kurz vor seinem Tod bereitet er die Übergabe sozusagen vor auf seinen Nachfolger, Joshua.

01:25:54: Der eine interessante sprachliche Näher zu Jesus.

01:25:57: Joshua heißt auf Hebrish Jehochua.

01:26:00: nebenbei gesagt für unsere gebildeten Teilnehmer hier.

01:26:02: Joshua, der erste Prophet.

01:26:04: in dem Buch Joshua, den sechsten Buch der Bibel heisst Joshua Auf Hebrisch natürlich Je-Ho-Schuah Und wie bietet es schön?

01:26:10: Heißt Jesus auf Heberisch Je-Schuh.

01:26:12: Das ist nur ein Buchstabeunterschied.

01:26:14: Werken Sie wie viele auffällige Ähnlichkeiten bestehen?

01:26:21: Ich wiederhole für Sie, weil es etwas schnell war!

01:26:23: Der erste große Erlöser des Judentums – denn Jesus kennt den Millionenskind War Moshe Moses.

01:26:30: Und er bereitet sich natürlich auch vor auf den Nachfolger, der ihn zwar nicht da behöhlen wird aber dem man die Geschäfte sozusagen in die Hand gibt und denen er auch natürlich begeistert muss.

01:26:38: Da gibt es tolle Geschichte in der ersten Testament wie sein Geist von seinem Geist auf den Geist des Nachfolgers abgibt.

01:26:44: Ihn begeistet!

01:26:45: Nicht begeistert...begeistelt.

01:26:47: Und dieser Nachfolge heißt Jeho Shua.

01:26:51: Joshua, das selbste Buch der Bibel.

01:26:53: Und wie heißt unser Jesus?

01:26:54: Jeshua merken Sie wieviel ungemeine, aufregende, bewegende, einen Weg auf zeigenden Parallelen ist.

01:27:02: Es gibt wenn man wirklich mit jüdischen Augen zurück hier zu den Quellen und versteht woraus Johannes seine Tiefe und seine Faszination schüpft.

01:27:11: Und jetzt groß ist noch der Sechzehn aus seiner Fülle haben wir ja alle empfangen.

01:27:16: Das Thema Füllo haben auch oft besprochen in unserem Seminar in Salzburg die Fülla des Judentums.

01:27:21: Johannes sagt nicht, Jesus sagt nicht von ungefähren.

01:27:23: Johannes zehn zehn.

01:27:24: ich bin gekommen euch das Leben zu geben und das Leben in Fülle!

01:27:28: Und wir haben hier Frau Kurbin weißes lange gesprochen über den Oscher.

01:27:32: Oscher ist ein zentraler Termin aus der biblischen Theologie die sogenannte Glücksseligkeit.

01:27:37: Die Fülla ist typisch im Judentum.

01:27:39: Der erste Psalm fängt damit an.

01:27:41: Glückssselig ist derjenige der wandelt dem Rat, nicht Wandel im Rat der Gottlosen, der Fräfler ist zentral im Judentum.

01:27:51: Kein geringerer als König David fängt seinen ersten Seim damit an, wer ist erfüllt?

01:27:55: So nenn ich es ja sehr alternativ!

01:27:56: Aschreiha ish!

01:27:58: Erfüllt ist der Mann, der das und das tut.

01:28:00: Der Mann, den mit Gott geht.

01:28:02: Und aus seiner Fülle, aus Gottesfülle oder der konkretisierten Füllen Jesus empfangen wir alle Gnade um Gnadr.

01:28:07: Wenn ich sie bitten darf schreiben Sie zum Thema Gnadegard auf Exodus was sich vorhin nannte, Vierunddreißig, Sechsundsieben.

01:28:12: Nicht jetzt lesen, wir haben keine Zeit.

01:28:14: Exodus zweites Buchter Bibel Kapitel Vier und Dreißig Verses Sechs und Sieben.

01:28:19: Liebe Brüder und Schwestern, Exodus thirty-six und sieben.

01:28:22: werden Sie es nachher zu Hause lesen.

01:28:23: Es ist eine der zentralen Theophanien des Judentums!

01:28:27: Ich bin der gnädige Gott, ich bin Barmherzig, vergebe Ihnen so viel, ich trage nicht nach... Da kommt es SO DEUTLICH

01:28:32: vor!!!

01:28:33: Die Gnade des Gottes die ist längst schon vorher da!

01:28:36: Johannes greift sie auf und reaktualisiert diese Kiffe in neue Bedeutung.

01:28:42: Und dann, jetzt kommt ein ganz großer Satz.

01:28:44: Noch siebzehn?

01:28:45: Denn das Gesetz... Die Tora muss es eigentlich heißen natürlich!

01:28:47: Das wissen Sie, das Gesetz nicht richtig übersetzen ist.

01:28:49: Denn die Tora wurde durch Mose gegeben Und das ist für mich der Höhepunkt des heutigen Abends.

01:28:54: Die Tora wurde durch Mose gegeben, Mirjam Lauritsch und ich dich mal bieten darf!

01:28:57: Was bedeutet das für dich?

01:28:59: Ich möchte dich bitten weil du so eine wunderbare Freundin bist im Laufe der letzten fünf Jahre... was heißt das?

01:29:03: Denn die Tora wurden durch Mase gegeben.

01:29:05: Die Gnade unter Wahrheit ist durch Joschur gewonnen.

01:29:08: Wie verstehst Du als Katholikin in Philach diesen wunderbaren Satz?

01:29:11: Der Ander dürfen natürlich auch was an.

01:29:13: Aber der Satz ist so tief wenn man ihn versteht!

01:29:18: Andrea, ist das angekommen beim Radio?

01:29:24: Andrea, bitte sag es noch mal laut.

01:29:25: Bitte!

01:29:26: Dass die Dora die Basis ist aus dem er wächst... Wunderschön Danke für die große Denkerin und Freundin seit fünf Jahren im jüdisch-christlichen Dialog in Österreich.

01:29:38: Das ist der Punkt.

01:29:39: Sie kennen doch Römer elf achtzehn.

01:29:40: Nicht du trägst die Wurzeln sondern Die Wurzel trägt dich.

01:29:44: Der große Satz von Paulus im Rö mer Brief an die Rö Mer Gemeinde Die dachten wir sind nicht besseren Und Paulus sagt na meine Süßen so nicht Die Juden, das Heil kommt von den Juden.

01:29:53: Die Judens sind die Wurzel und auf dieser Wurzel steht ein Baum in diesen ärgeln Ölbaum.

01:29:58: seid ihr als wilde Sprößlinge eingepropft Renate.

01:30:01: das kennen sie doch aus dem Römerbrief.

01:30:03: Und in anderen Worten liebe Brüder und Schwestern, liebe Freunde in Österreich sagt Johannes das gleiche.

01:30:07: Die Tora wurde durch Mose gegeben.

01:30:10: und da hat mir einen Freund noch nicht zurecht gesagt wenn Johannes die Absicht gehabt hätte die Tora abzuschaffen hätte er gesagt.

01:30:15: Die Tora wurde durch Moshe gegeben und sie ist heute Adakta gelegt.

01:30:19: Das steht aber nicht da.

01:30:20: Miriam Laubitsch hat es wunderbar ausgesprochen.

01:30:22: Bitte notieren Sie's!

01:30:23: Die Tora wurde durch Mosie gegeben und ist die Basis, das Fundament für die nächste Stufe, nämlich Joshua den Marschiach.

01:30:30: Das ist so ein klares Bekenntnis zu den Wurzeln.

01:30:33: Bitte Brüder und Schwestern, notieren sie das.

01:30:35: Es könnte nicht deutlicher gesagt werden Johannes bekennt sich ultimativ definitiv definitiv radikal Radikaltheologisch zu den Wurzeln im Judenturm.

01:30:47: Er ist doch Jude, bitte!

01:30:49: Die Tora-Gesetz heißt Tora.

01:30:50: die Finschbücher Mose und die Propheten und die großen Schriften David Psalmen wurde durch Mose gegeben.

01:30:56: Mose ist die zentrale Figur Und dann die Gnade und die Wahrheit.

01:31:02: weitere Aspekte.

01:31:03: eine vervollständigte Gnadie nämlich die Gnadie ja schon mal in Exodus war wurde durch wen gegeben?

01:31:09: Durch ein weiterer Juden.

01:31:10: Jesus ist nichts weiter als der neue Mose Aber das Alte wird nicht abgeschafft.

01:31:15: Er sagt ja bitte nicht, die Tora wurde durch Mose gegeben aber Jesus hat sie ab geschafft und ersetzt durch seine Lehre!

01:31:22: So dachte man jahrhundertelang gegen uns Juden, bitte nehmen Sie das sehr ernstere Naht aus Mödling.

01:31:27: So hat man das gegen uns ausgelegt!

01:31:29: Bitte vergessen sie nicht dass dieses Satz Blut von Juden gekostet hat, in der Inquisition und den Kreuz zu Ihnen im Programmen Europas.

01:31:36: Hat man diesen Satz gegen uns Juden verwandt und uns in den Tod getrieben?

01:31:40: Weil man sagte wenn ihr Juden nicht endlich versteht, dass euer Judendub abgedankt hat dann werden wir euch brennen damit ihr es erkennt, dass ihr nichts mehr taugt.

01:31:49: Können Sie

01:31:49: nachlesen?!

01:31:50: In allen Werken steht das Bitte, das muss ausgesprochen werden.

01:31:53: Nicht weil ich hier als Rache engel komme sondern weil ich ihm sage was für blutige Missverständnis Renate bitte!

01:31:59: Welche blutigen Missverständnisse?

01:32:02: Es gab durch eine Unkenntnis Elfriede diese tiefen Worte eines großen Juden und dieser Jude will nix abschaffen.

01:32:08: Er sagt nur dass die Tora wurde gegeben und sie steht Und bestät Renate.

01:32:14: Aber um die weiterführende Gnade Aus dieser Tora, die Gnane kommt doch aus der Tora.

01:32:20: Die Gnade und die Erleuchtung wurde uns durch einen weiteren Juden gegeben, aber doch ein beschnittener Jude.

01:32:28: Durch einen neuen Juden, einen weiteren Juden.

01:32:30: Einen weiterführende Juden nämlich Joshua der Messias.

01:32:34: Joshua ist ein jüdischer Name?

01:32:36: Und Christus ist ein judischer Begriff!

01:32:37: Sie wissen dass Christus von Maschia kommt.

01:32:38: Christos ist das Glichtische.

01:32:40: für unsere Hörer, die das nicht wissen.

01:32:41: Christus is ein Partizip und bedeutet der Gesalbte von Griechen.

01:32:46: Bitte zu Ihrer Bildung, falls Sie es nicht wissen.

01:32:48: Christus ist nicht irgendein super überwältigender griechischer Name.

01:32:52: Es ist zwar griecherisch aber er ist nichts weiter als die Gretzisierung eines jüdischen Begriffs nämlich Marschiach.

01:32:59: und Marschiah ist der Gesalbte.

01:33:00: Nicht nur Jesus da gesalbt auch der gesalbten König.

01:33:02: gab's im Juden um der geselbte Priester Die gesalben Kultgegenstände im Tempel.

01:33:06: wenn sie im Internet mal schauen beziehungsweise in einem Internet-Programm nach dem Wort gesalpt wie oft es im ersten Testament vorkommt.

01:33:11: hunderte Mal So viel wurde gesalbt im Judenturm.

01:33:14: Jeder hohe Priester musste mit frischem Öl gesalpt werden, König David wurde mit frischen Ölgesalbt, Königssaules wurde mit Frischem ölgesalt, Salbung!

01:33:22: Maschiach, Créin ist ein alter jüdisches Tepp Doppus.

01:33:25: da muss sich neulich einer Internetdame die mich gefragt hat ja bitte Jesus Christus das ist doch sowas.

01:33:29: wie weiß ich was?

01:33:30: Paul Herbiger?

01:33:31: Einen Namen etwas Gewaltiges Paul Herbinger oder wer heißt Christiane Herbige der große österreichische Aussprache.

01:33:36: Das ist das gewaltiges.

01:33:37: das gibt es nicht in Judentum.

01:33:39: Sag ich der Dame, bitte das ist... Sie sind ungebildet muss ich sagen.

01:33:43: Das ist nicht Christian Hörbiger ein Eigenname!

01:33:45: Ich habe erklärt Jesus ist so was wie Jesaja, der Erlöser.

01:33:48: bitte schauen sie nach.

01:33:49: Das gab es im Juden um zu rauf.

01:33:52: Jehoshua, der Elöser, Jesaja der Elösa, Josea drei große Männer hab' ich hier gezeigt mit Stellen.

01:33:59: Bitte das ist ein gängiger jüdischer Name und ich habe erklärt Christus isst nichts sowas wie Hörbinger Nachname oder Franiecki.

01:34:07: Sie dachten, das sei ein Name.

01:34:08: Habe ich gesagt bitte nein!

01:34:09: Das ist ein Attribut.

01:34:10: eigentlich muss es heißen Jesus der Christus, notieren sie's auch bitte.

01:34:14: Man isst nicht Christus so wie Christiane Horwig oder Juba Lapide Oder wie Georg Wiedemann?

01:34:18: Das ist kein Eigenname.

01:34:20: Das ist Ein Titel eine Eigenschaft die jeder haben kann wenn er eben in diesen Stand kommt.

01:34:26: David war auch ein Christus ein Gesalbter des Herrn sagt er selbst von sich Ich bin der gesalbte des Herrn, sagt David Gott hat mich gesalbt Und die Dame hat mir gesagt, danke dass sie mich meiner Unwissenheit entrissen haben.

01:34:38: Ich mache das gern und darum notieren Sie durch Jesus den Christus!

01:34:44: Das ist nicht der Eigen Name es ist der Christus.

01:34:45: er ist der Erlöser weil Gott bestimmt hat aufgrund der Erfahrung von Johannes dass er der Marschierach sein soll so wie David auch ein Marschiach war ein gesalbter des Herrn und Aaron der Hohepriester aber auch einen mit frischem Öl gesalbt, da steht in der Bühne.

01:35:00: niemand hat Gott je gesehen Als einzig geborene oder wie ich sage, als einzigartiger als Gott der jetzt im Schoß des Vaters Brut hat er Kunde gebracht.

01:35:10: Das ist die Summe davon.

01:35:11: da habe ich ihn auch wunderbare Stellen gemacht.

01:35:13: in je Segel gibt es dazu stellen und in Jezaja gibt es wunderbare Ställen in denen Gott eine Menschen eine Theophanie zuteil werden lässt.

01:35:22: sprich eine tiefe Vision die in Geheimnisse verkündet Ich hab vorhin schon von Daniel gesprochen.

01:35:26: Sie können gerade notieren Hat wunderbare Kapitel, wenn Sie noch hier in.

01:35:30: sieben, acht, zehn und zwölf können Sie auch zu Hause nachlesen.

01:35:33: Wir haben ja schon Daniel erwähnt, der Endzeitprophet Daniel.

01:35:36: Kapitel sieben Kapitel acht, Kapitel zehn und Kapitel zwölfs sind große Visionen, in denen der Profit.

01:35:42: Daniel ebenfalls sagt Gott erschien mir!

01:35:45: Und hat mir Geheimnisse.

01:35:46: Kunde erteilt das kennt Johannes.

01:35:49: Daniel strotzt vor solchen Geheimnissen Verborgenheiten.

01:35:53: Müstig nennt man das das Verborgene?

01:35:56: Und Daniel sagt deutlich, Gott hat mich in das Innerste schauen lassen.

01:36:00: Das spürt Johannes auch.

01:36:01: Ich glaube, dass Johannes diesen Blick in das verborgene Tun durfte.

01:36:04: Aber bitte!

01:36:04: Das reißt ihn nicht aus dem jüdischen Mutterboden heraus.

01:36:07: Er ist noch tiefer dadurch drin.

01:36:09: Denn Daniel sagt von sich notieren sie auch Jesaja und Eseke.

01:36:12: Jesaja eins bis drei.

01:36:14: Jesajah sechs, eins bis neun sagt auch... Da himmelt tatsächlich auf?

01:36:18: Und ich sah den Herrn der Herrlichkeit auf seinem Thron, bitte.

01:36:21: Solche ekstatischen Erfahrungen hat Esekiel... Sie kennen doch die große Geschichte mit der Merkabah.

01:36:26: heißt das!

01:36:26: Der himmlische Thronwagen und die großen Engel zur Herrlichkeit des Herrn, bitte!

01:36:31: Das gibt es ihm erstes damit.

01:36:33: Das waren auch große Endzeitvisionen.

01:36:35: hier sei er sechs eins bis neun Esekel Eins und drei und Daniel Kapitel sieben acht zehn und zwölf.

01:36:40: Das strotzt Vor aufregenden Endzeit-Visionen, aus denen er vorgelt.

01:36:45: mir wurde etwas zu teilsag Daniel.

01:36:47: Ich habe etwas verstanden und das spüre ich auch bei Johannes der jetzt im Schoß ein Mensch ist.

01:36:52: bei Gott Und aus dieser Verborgenheit Gottes spricht einen mensch zu uns.

01:36:57: Das spürt Daniel auch.

01:36:58: Bei Daniel gibt es auch sehr tiefe, sehr schwierige Beschreibungen von Menschen die auch zu ihm kamen aus der Verborgenheit Gottes.

01:37:05: Daniel sagt zum Beispiel in Kapitel zehn und sie stand am Fluss sowieso Und ein alter Mann kam auf mich von Gott herab und dieser alte Mann berührte mich und sprach siehe das ist das Geheimnis Gottes Dieses danielische Denken.

01:37:17: liebe Freunde und Freundinnen in Österreich das kennen wir auch bei Daniel.

01:37:20: Sehr tiefe sehr komplizierte mystische Texte haben Sie über Daniel auch.

01:37:24: Ein Mann kam er war gegurtet und fasst er mich an?

01:37:28: Und sprach, du bist der Mann, der das hören soll etc.

01:37:31: Wissen Sie, Johannes schöpft aus diesem Fundus!

01:37:34: Es schöpft – und es wird ihm klar und sehr ihm zuteil – dass etwas Neues entstanden ist.

01:37:39: Das ist für ihn das Geschehen, das große Geschehn im Inneren, das dann zu einem Gescheh dem Äußeren führt.

01:37:46: Und jetzt ganz kurz noch ein Blick nicht auf die Details, das machen wir morgen.

01:37:50: aber ich will Ihnen nur ein bisschen was zur Struktur des Johannes-Evanginums sagen.

01:37:53: Nachdem dieses himmlische Geschehen ist, erdet sich Johannes.

01:37:58: Das Ganze war im Himmel und jetzt kommt die Erdung.

01:38:00: Es sind Meisterwerk was uns Johannes entfaltet!

01:38:03: Bis jetzt waren wir in sehr theoretischem Gefildnis passiert im Himmeln und ab morgen für um neun sehen wir auf der Erde vom Himmel auf die Erde genau wie die Schöpfung ja auch war.

01:38:10: Gott war im himmel beziehungsweise residiert und vom Himmel steigt er ab und gibt den Menschen etwas.

01:38:15: Und darum heißt es dann später, und dies ist die Geschichte vom Zeugnis des Johannes als die Juden aus Jerusalem Priester

01:38:20: usw.,

01:38:21: da kommt ja ein Mensch oder ich bin die Stimme des Rufers, da kommt ein Mensch und es erdet sich bei Johannes im Ambier.

01:38:26: Johannes hat eine ganz andere Struktur als die anderen Evangelisten hoch theologisch-ontologisch und zugleich tief in der jüdischen Spiritualität des ersten Entermins stehend.

01:38:37: Johannes konstruiert und strukturiert sein Testament völlig anders.

01:38:41: Bei ihm ist erst einmal der Johannes der Teufel.

01:38:44: Johannes antwortet und steht in einem Dialog mit Jesus, so wie Moshe und Joseph miteinander standen.

01:38:51: Da entwickelt sich etwas ganz langsam auf Erden.

01:38:54: Die anderen Leute kommen sofort zur Sache.

01:38:56: Sofort bodenständig Stammbaum oder Begebenheit in Israel... Und weiß ich, die reisen je so in der Synagoge.

01:39:03: Da wird sofort ganz klar gesprochen.

01:39:06: Johannes ganz kurz damit sie einen Schmankerl für morgen haben.

01:39:09: Johannes ist ganz anders.

01:39:10: Ihn interessiert das überhaupt nicht mehr?

01:39:11: Dieses einfach irdische von einer Mutter geborenen Stammbaum... Das braucht Johannes gar nicht!

01:39:16: Das ist ihm viel zu einfach.

01:39:18: Sondern er braucht einen großen Mann.

01:39:20: und darauf Dieser große Mann, Johannis der Teufa.

01:39:24: Und dieser Mann löst eine Bewegung aus und auf einmal kommen ganz große Jünger.

01:39:29: Die Jüngen scharren sich auf ihn und dann kommt ein großes, werde ich Ihnen morgen darstellen... Das hat auch Johannes.

01:39:34: nur eine Hochzeit in Ghana!

01:39:36: Dann kommt er sofort zu einer Tempelreinigung.

01:39:38: Wir fragen uns alle wenn wir Johannes lesen, warum ist das so anders?

01:39:42: Die Tempel-Reinigungen kommen bei Matthäus ganz am Ende Transamente, wenn Jesus in Jerusalem einzieht.

01:39:47: Nur bei Johannes ist die Tempelreinigung schon.

01:39:49: im zweiten Kapitel platzt er mit dem Thema in die Türe hinein.

01:39:53: Warum macht das?

01:39:54: Oder das große Gespräch eben von Johannes, Jesus und Nicodemus... Wir haben lauter Vignetten bei Johannes, die uns zeigen.

01:40:01: Johannes denkt eins!

01:40:03: Bei ihm läuft alles darauf hinaus dass Jesus an den wirklich neue Substanz gebracht hat, die ihm Johannes im Lichte der Distanz von etwa siebzig-achtzig Jahren immer klarer wird.

01:40:14: Er rafft das ganze Geschehen!

01:40:16: Er braucht nicht mehr diese zeitliche Lübe... Diese zeitlich Konzentrationen, die die anderen Evangelisten brauchen.

01:40:21: So eine langsame Entwicklung wie Lukas zum Beispiel.

01:40:24: Lukas ist ein klarer Chronist.

01:40:26: Jesus wird geboren Und Jesus wird beschnitten, Maria die Jungfrau die Verkündigung und die Mutter geht nach Jerusalem.

01:40:32: Und Jesus geht in Bar mit zwar nach Jerusalem und lernt das und anschließend Antrittsräte in Jerusalem in Gallia so ganz gemütlich und langsam chronologisch.

01:40:41: Johannes sagt sich das brauche ich überhaupt nicht mehr.

01:40:43: Das braucht man immer.

01:40:43: im Jahrehundert brauchen wir es nicht mehr.

01:40:45: Wir brauchen die knallharten Fakten, die wir völlig neu verstehen Erdwinjetten, die großartig sind.

01:40:51: Die aber so einwebt dass der neue Jesus, der neu verstandene Jesus im Jahre einhundert eine völlig neue Qualität bekommt.

01:40:58: Jesus ist nicht mehr einfach nur einen Mann, der durch die Lande zieht sondern Jesus ist so vergeistigt er konzentriert so sehr das Judentum des erstes Dament in sich hinein Dass diese einfachen platten Dinge wie Beschneidung oder Stammbaum abgelegt sind, das brauchen wir nicht mehr.

01:41:17: Sie wissen, da möchte ich eine kurze Parallel zu Paulus schlagen.

01:41:19: Sie wissen bei Paulus wenn wir die Paulinischen Briefe lesen haben wir auch sehr wenig über den irdischen Jesus.

01:41:27: Wo sind die irdischen Dinge bei Jesus?

01:41:33: Paulus kennt auch kein letztes Abendmall.

01:41:34: Erwähnt es nur ganz, ganz kurz.

01:41:36: drei Sätze!

01:41:37: Aber so wirklich die handfesten fleischlichen Dinge bei jesus der Gang dorthin und da gang dahin unterstreit mit dem und wie.

01:41:43: du das kennst Paulus gar nicht.

01:41:44: Paulus geht nur in eine ganz tiefe Theologie.

01:41:46: Da ist die Rede vom mystische Leib an dem wir alle Glieder sind hoch theologisch Hoch erhaben.

01:41:54: Und die Liebe im Korintherbrief Die liebe Riesig lang.

01:41:57: Ich wurde entrückte in den siebten Himmel.

01:41:59: Mir wurden Dinge klar.

01:42:01: Das entsteht einfach durch Menschen, die eine Tiefe verstanden haben.

01:42:04: Eine ganz große Tiefe.

01:42:05: und noch etwas, die aufgrund der Distanz – ich möchte es mal so ausdrücken – eine physische Nähe, eine physischen Deutung eines Menschen längst überhöht haben.

01:42:16: Sowohl Paulus als auch Johannes, Johannan der Evangelist haben dieses physische Transcendiert, möchte ich sagen.

01:42:24: Haben das physische Leben Jesu, dass noch für diesen Optiker wichtig war?

01:42:28: Transcendierter heißt Überhöht!

01:42:30: Markus, Matthäus und Lukas brauchen sehr fleischliche Dinge.

01:42:33: Jesus geht in den Tempel und Jesus streitet und Jesus schimpft und Jesus weint!

01:42:38: Vater lasst den Kälcher mir vorbeise.

01:42:40: so ganz handfest der Dinge die einfach auch das irdische Jesu zeigen.

01:42:44: Und die Syrophinitierin wie seine Haare wascht mit den Haaren ihr auf ihre Füße recht.

01:42:48: So platt einfache Dinge die zum Leben gehören.

01:42:51: Paulus nie gehört.

01:42:52: Nie gehört!

01:42:54: Und Johannes genauso wenig, das braucht er gar nicht.

01:42:56: Johannes hat wunderbare Stellen, nicht dass sie mich nicht verstehen!

01:42:59: Die Dialoge die Johannes entwirft mit Nicodemus beziehungsweise mit der Johannes am Brunnen dieser wunderbare Dialog den ich ja so liebe, der Seil kommt von den Juden Das sind tiefe Dialoges aber die zeigen einen Jesus aus einer sehr tiefen verklärten Sicht.

01:43:13: ob es sich stattgefunden hat oder nicht ist sekundär.

01:43:15: Aber Johannes erlebt, dass Jesus am Jakobsbrunn wo auch immer der war, Sie wissen es heute sehr umstritten ob der Jakobs Brunn nicht erfunden ist oder ob sie existiert hat.

01:43:24: Jakobsbrunnen kommen im ersten Testament gar nicht vor, das kann nicht Jakob gewesen sein aber das spielt keine Rolle.

01:43:28: Johannes braucht den Jakobsbrunden und es ist in Ordnung für seinen inneres Erleben gibt's ein Jakobsbrunden Und da kommt eine Samaritarin!

01:43:35: Und mit ihr hat er einen wahnsinnig langen Dialog!

01:43:37: Wahnsinnig lange.

01:43:38: bei Josef Janis ist alles lang ganz lang Und auch die Ich-Worte sind riesig lang wunderschön.

01:43:45: Aber das ist eine verklärte Sicht und das will ich sagen, dass entsteht und damit komme ich zum Ende heute liebe Freunde und Freundinnen in Österreich.

01:43:51: Johannes versteht Dinge anders!

01:43:53: Er versteht sie?

01:43:54: Die Chochma, die Weißer, die sich seiner bemächtigt hat lässt ihn Jesus in einen neuen Licht sehen.

01:44:01: Darum kommt das Licht ja sieben Mal am Anfang vor.

01:44:04: er ist erleuchtet worden und damit möchte auch seine Gemeinde erleuchten nicht wiederholen gerade.

01:44:08: Johannes Jochanan der selbst begnadet ist... Das Wort Gnade kommt hier in seinen eigenen Namen vor.

01:44:13: Nomen ist Omen.

01:44:14: Darum kann er ja auch von der Gnade sprechen, weil er selbst ein Begnadeter ist?

01:44:18: Liebe Hörerinnen und Hörern!

01:44:19: Johannes heißt ja ich bin durch Gott begnadet bitte.

01:44:22: Und darum kann ein Mann, der es er selbst in seinem Namen hat natürlich auch sagen, Gnadekamme die Welt.

01:44:26: Er spürts doch im eigenen Namen.

01:44:28: Johannes ist alleuchtete davon bin ich fest überzeugt, warum sagt er euch am Abend sagen Siebenmal Licht wie im ersten Schöpfungsprozess.

01:44:34: Bitte einen Mann der sieben Mal... ...von Licht spricht.

01:44:38: Der ist durch Druck von Licht und ich glaube, dass er durch Druck war von Licht.

01:44:41: Und dieses Licht wirft er auf die Persönlichkeit Jesu!

01:44:44: Darum gewinnen alle Facetten Jesu, die sie so aus den Synoptikern kennen eine völlig andere Bedeutung.

01:44:49: Nichts ist bei Johannes eins zu eins zu vergleichen mit dem Synoptiker nichts Erkennt an der Fußwaschung auch der Dialog mit Pontius Pilatus alles kriegt eine ungemein tiefe weisheitliche Bedeitung, wie ihr ja kennt aus den Sprüchen.

01:45:01: Alles wird vergeistigt, alles wird für Weisheit licht.

01:45:05: Das ist die Faszination das ist das Abenteuer Johannes.

01:45:08: Wir werden morgen darüber nachdenken, wie man die Schärfen... das machen wir am Morgen!

01:45:12: Die Schärfe, die anti-Judaistischen Schärfungen verstehen kann.

01:45:14: aber eins möchte ich Ihnen heute noch schenken.

01:45:16: zum Schluss was ich heute schon in Eigen gesagt habe.

01:45:19: Johannes ist ein gigantischer Schreiber, ein gigantescher Deuter Ein giganticher Philosoph zu deutsch Weisheitsliebhaber.

01:45:26: Die Hochmar, die Weisheit Und Johannes ist zugleich... Das hab' ich ebenfalls bei meinem großen David Flusser in Israel gelernt im Großen Mann des jüdisch-größten Lederlos.

01:45:34: Johannes, ich komme zum Schluss.

01:45:35: Johannes haben wir viel zu verdanken.

01:45:37: Ich habe großen Respekt, ich habe mich schon einmal verneigt heute Abend von Johannes.

01:45:40: Johannes ist ein Meister der Präzision!

01:45:43: Kein Evangelist ist in Bezug auf jüdische Details der absolute Höhepunkt heute – das sage ich als Jude, ihr Jude.

01:45:49: Ich bin Jude.

01:45:51: Kein evangelist ist so präzise und morgen liefere ich Ihnen das.

01:45:54: In Bezug Auf Details des jüdischen Lebens im ersten Jahrhunderts zurzeit Jesu wie Jochananen.

01:46:00: Das sind lauter Details nebenbei die mich ehrfurcht gebietend machen.

01:46:06: Er streut in mitten seiner jesuszentrierten großen Monologe und Dialoge eine Fülle von wirklich setzen bei denen ich spüre, mein Gott ist der Mann ein Jude!

01:46:17: Das kann nur ein Jude sagen.

01:46:19: so au passant streute an Informationen die zeige ich Ihnen morgen.

01:46:22: Streuter etwas ein was uns das Bild der Juden im ersten Jahrhundert zur Zeit Jesu völlig nur dimensioniert hat David Fluss an mir gezeigt.

01:46:31: Ich habe die Steine rausgesucht und auch noch andere davon.

01:46:32: Und das ist das große, an diesem schwierigen, an diesen komplexen und komplizierten Mann!

01:46:39: Er is gigantisch... ...und ich spüre wie es ihn brennt für ihn mir auch heute Abend in Salzburg.

01:46:44: Und er hat uns etwas Großes hinterlassen.

01:46:46: nur eins möchte ich Sie bitten aufgrund der Verfehlungen in unserer jüdisch-grösslichen Beziehung, die zur Schaar führte.

01:46:51: Ich lade sie alle ganz herzlich ein entweder wenn sie mit mir per E-Mail kommunizieren oder morgen kommen sich die CD kaufen, bitte unternehmen Sie immer wieder neue Bemühungen.

01:47:02: Es gibt heute bahnbrechende Literatur in Deutschland und Österreich über ein neues Verständnis des Johannes.

01:47:07: Johannes muss richtig und neu verstanden werden!

01:47:11: Und ich habe es ja auch getan als Jude der ich sonst das nicht tun wollte weil Johannes mir sehr unangenehm war durch diese Stellen wie gesagt.

01:47:16: aber Gott hat mich berufen Und ich habe mich hinein gekniet, wenn Sie hier meine Bibel sehen.

01:47:21: Da sind tausend Stellen angekreuzt!

01:47:23: Ich bin auch davon überzeugt dass es im Johannisleben gibt Kostpaketten gibt und ich kann mir in einem neuen Licht – ich bin auch erleuchtet dort – diese schwierigen und die schönen Stellen sehen und fertigen.

01:47:34: Herzlichen Dank!

01:47:51: Lieber Herr Doktor Lapid Es ist die Zeit wirklich verflogen.

01:47:56: Wir sind voller Freude und wieder viel mehr unseres Gewahrseins eingepflanzt zu sein als Reise in diese Wurzel, in diesen Stamm.

01:48:07: Liebe Hörerinnen und Hörern Morgen um neun Uhr geht es weiter mit dem zweiten Teil des Vortrags von Dr.

01:48:15: Lapid aus Salzburg.

01:48:17: Ich wünsche Ihnen aus Salzburger eine angenehme Nachtruhe.

01:48:20: Es grüßt Sie Georg Fagerer!

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