Hat Jesus von Nazareth den Sabbat gebrochen?

Shownotes

Mitschnitt einer Radioübertragung vom 15.09.2015 von Dr. Yuval Lapide: Hat Jesus von Nazareth den Sabbat wirklich gebrochen? Rabbi Jesus von Nazareth - sein Verhältnis zum Sein und Verständnis des jüdischen Sabbat - Radio Maria/Österreich

Transkript anzeigen

00:00:01: Liebe Freunde von Radimarie, herzlich willkommen heute zum Bibelseminar.

00:00:07: Eine Fortsetzung von gestern und ich übergebe vor Ort an Elisabeth Tonnet und Johann Chefenbichler Guten Abend aus Salzburg!

00:00:22: Wir sind dem Kollege Sankt Josef zu Gast bei den Missionaren vom Kostbahnblut.

00:00:27: Wie gesagt das ist der zweite Abend des Bibelseminars mit dem jüdischen Theologen und Gelehrten Dr.

00:00:34: Juwa Lapide, der uns die heilige Schrift aus jüdischer Sicht erklärt.

00:00:39: heute zum Thema hat Jesus von Nazareth den Sabbat wirklich gebrochen?

00:00:45: Rabbi Jesus vom Nazaret sein Verhältnis zum Sein und Verständnis des jüdischem Sabbats.

00:00:54: ich übergebe jetzt das Wort an unseren Referenten und freue mich auf einen spannenden Abend.

00:01:00: Ich begrüße alle Teilnehmerinnen, unsere wunderschönen

00:01:04: Sankt Joseph-Kollegen hier in Salzburg

00:01:06: Eigen.

00:01:13: Sie erinnern sich, wir haben schon intensiv gearbeitet und ich begrüßte alle höheren Hörerinnen.

00:01:17: Und ich muss vorab noch etwas sagen.

00:01:19: Ich habe heute eine Dame geher aus der Wirtschaftsdame in dem Raushandesturm.

00:01:22: Sie haben gestern ab intensiv zugelauscht bei den Worten Dabehoberkonzerten.

00:01:26: Wir haben die kleine Korrektur gebeten.

00:01:29: Radio Maria.

00:01:31: Radio Maria hängt mit Radio Horab zusammen, das sind eine große Familie, die Deutschen ist eine der Österreicher und sie haben gestern schon immer wieder von Deutschland geredet in Österreich, jetzt hängt ja alles für den Abend.

00:01:44: Aber ich wollte nur sagen wir übertragen heute von Radio Maria

00:01:47: Und die Dame hat gestern Radio Maria gehört, die Hauswirtschaftsdame und hat mir gesagt Herr Doktor Biede bitte eine kleine Korrektur weil ich gestern so flammend gesprochen habe über die Hilfe der Münchner angesichts dieser Asylantenwelle zur Kenntnis zu nehmen, was ich ja nicht wusste als Deutscher.

00:02:01: Dass in Salzburg die Salzburger seit zwei Tage oder fünf Tagen auch vehement mit großen Paketen hinauskam auf den Salzburger Bahnhof und eben wirklich liebevoll Geschenke und Gaben präsentiert hätten.

00:02:12: und sie hat mich gebeten das zur Kennte zu nehmen – und das möchte ich natürlich heute im Radio auch kundtun!

00:02:16: Ich wollte damit natürlich keinesfalls die Salzburg an der Österreicher herabschätzen, sondern ich war nur so überwältigt wie viele Radio-Maria Hörer es wahrscheinlich auch wahrgenommen haben dass die Münchner so sehr ihr Herz öffneten der Welt statt mit Herz, dass ich ganz begeistert war.

00:02:31: Aber selbstverständlich habe ich der Dame versprochen sie wird heute Abend auch zu hören das sich ein Herz selbst auch für den Salzburger.

00:02:37: Also hiermit möchte ich natürlich das Bild des Salzburger rehabilitieren die selbstverständliche auch von mir gewürdigt werden.

00:02:42: Liebe Hörer und Hörerin von Radio Maria und liebe Teilnehmer, ich möchte noch eine Kleinigkeit zu meinem Stil sagen.

00:02:49: Ich weiß – ich spreche sehr schnell!

00:02:50: Und ich möchte ganz herzlich bitten dass die Radio-Maria-Hörerinnen bitte ein Herz für mich haben.

00:03:12: Danke schön, Indra in Österreich sprechen darf.

00:03:15: Das ist keine böse Absicht und ich bitte sehr, ich appelliere sehr das die Radio Maria Hörer, meine Studenten und Schüler kennen das hier schon.

00:03:22: Ich bitte sehr dass die radio Maria Höhrer und Hörerin das mir nicht verübeln wenn ich sehr schnell spreche weil ich einfach ein Schnelldecker bin Und einen Schnellredner bin und ich habe so viele Gedanken mitzuteilen.

00:03:32: Sie kennen ja wahrscheinlich den Satz aus dem neuen Testament Aus der Munde Jesu bis zum Erz ist voll des Mund läuft über und da ich so viele Gedanken mitgebracht habe in das schöne Österreich, kann ich gar nicht anders als überzusprühen.

00:03:44: und ich hoffe sehr, Sie.

00:03:46: übrigens hat ja die Dame von Radio Maria gesagt sie können ja eine DVD erwerben.

00:03:50: Jeder Hörer von Radio Maria?

00:03:52: Eine CD.

00:03:53: für

00:03:54: Sie machen wir speziell eine DVD.

00:03:55: aber ansonsten gibt es CDs bestellen und auf der Radiothek kann man's auch runterladen.

00:04:01: Das wollte ich gerne noch einmal bitte ganz klar den Radio Maria Hörern sagen.

00:04:05: Sie können ja wenn Sie mich zu schnell erleben oder merken Sie möchten mich nochmal erleben bei der Redaktion auf der Internetseite jederzeit ja eine CD bestellen und mich drei Millionen mal zu Hause nachhören.

00:04:16: Das weiß ich auch von Radio Hoheb, man kann bei Radio HoHeb bei uns in Deutschland jederzeit CDs ordnen um den Referenten noch einmal zu hören so dass ihnen nichts entgeht wenn nicht gelegentlich sehr schnell werde weil ich so überfließe.

00:04:28: Liebe Teilnehmer, liebe Teilnehmerinnen.

00:04:30: heute Abend werden wir sprechen über Jesu Verhältnis zum Arbeit ein gigantisches Thema.

00:04:34: Ich werde versuchen es heute vielleicht kürzer zu machen als einundzwanzig Uhr Wenn es so sicher gibt Und werde aber die wichtigsten in den Gedanken natürlich aussprechen.

00:04:45: Nachher werden wir auch die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen und Fragen zu beantworten.

00:04:49: Jesus von Nazareth haben wir gestern Abend, liebe Hörerinnen, liebe Schüler, liebe Studenten, liebe Mitstreitende und mitwirken darüber gesprochen dass Jesus ein Jude im Judentum war.

00:04:58: Jesus rabi Jesus der große Mann im ersten Jahrhundert stand fest in seinem Judentum.

00:05:04: Und natürlich steht im Judenturm der Sabbat, den wir allwöchentlich feiern, der bei Ihnen Christen zum Sonntag wurde, im Zentrum und wie kaum ein Thema im neuen Testament in den Evangelien Jesu ist er Sabbat oder Shabbat, wie auf Hebräisch ausgesprochen wird, einen Zang ab für ein Stein des Anstoßes.

00:05:20: immer wieder wenn Sie die Evangelien lesen merken sie es gibt Ärger.

00:05:24: Es gibt Ärgar Wenn Jesus am Sabbat heilt oder wenn Jesus am Sabbath eine Tätigkeit verrichtet Und wir werden heute ein bisschen darüber nachdenken.

00:05:32: Ich möchte den Input dazu geben, weil ich mich ja als Fachmann da sehr gut auskenne.

00:05:35: Warum gibt es immer Schwierigkeiten?

00:05:37: Warum knallt's modernen Deutsch gesagt wenn Jesus mit anderen Gelehrten seiner Zeit über den Sabbat spricht.

00:05:44: Wir werden dazu auch einige Texte hören die ich vorbereitet habe und ich werde ihnen ein Verständnis dafür geben dass sie als Christen eben brauchen um zu verstehen was da wirklich passiert.

00:05:53: warum ist Knallt Wenn Jesus irgendwas am Sabbat macht oder eben nicht macht?

00:05:57: Ich fange an mit einer kleinen Geschichte aus dem Matthäus XII.

00:06:02: Und er, Jesus ging von dort weiter und kam in ihre Synagoge, in eine Synagoe an einem bestimmten Ort, in den Völkerfahren herum.

00:06:10: Und siehe da war ein Mensch.

00:06:12: der hatte eine verdorhte Hand und die Juden in der Synagoke fragten ihn und sprachen ist es erlaubt am Schabbat zu heilen?

00:06:19: Ist es erlaubt am Shabbat Zu Heilen damit Sie ihm verklagen könnten?

00:06:23: Aber er, Jesus Yahshua der Rabbi sprach zu ihnen.

00:06:27: Wer ist unter euch der sein einziges Schaf wenn es ihm am Sabbat in eine Grube fällt nicht ergreift und ihm heraus hilft?

00:06:35: Wie viel mehr ist nun ein Mensch als ein Schaf?

00:06:38: Darum darf man am Shabbat Gutes tun!

00:06:41: Das Sprache zu dem Menschen strecke deine Hand aus Und sie wurde ihm wieder gesund wie die andere.

00:06:48: Da gingen die Pharisäer hinaus und hielten Rat über ihn, wie Sie ihn umrechten.

00:06:53: Eine ganz schwierige Stelle!

00:06:54: Wir werden heute darüber nachdenken das zum Ausgangspunkt für die Überlegungen zum Schabbat anstellen.

00:07:00: Jesus geht jeden Sabbat in die Synagoge.

00:07:02: Wir haben gestern Abend im Begriff geklärt, Synagoe ist Ort der Zusammenkunft, Ort des Beisammenseins ein griechisches Wort.

00:07:09: Synergien heißt zusammenkommen, zusammenfinden.

00:07:12: Das ist die alte griechen Übersetzung für das sebräische Wort Beta kneset.

00:07:16: Beta knesset Matthias Rauh heißt das sebretische Wort Haus der Zusammenkomf.

00:07:20: Dort trafen sich die Juden immer wieder in kleinen oder großen Synagogen und ins Griechische wurde das Wort übertragen mit Synagogem.

00:07:27: Jesus geht am Sabbat wie jeder Jude in die Synagoge.

00:07:30: Man betet am Sabbate, auch zur Zeit Jesu schon!

00:07:32: Da gab es schon Synagogen im Ganzen Palästina, in Ganzen Galilea, Judea, Samarien.

00:07:37: und der Text, wo Adios sagt uns ganz klar – wie die anderen Evangelisten übrigens auch – am Sabbaht geht ein Jude in den Synagogen.

00:07:44: Mindestens an diesem Tag wenn nicht unter der Woche betet er Jude.

00:07:47: Und der Sabbat Gottesings ist sehr lange.

00:07:50: Der Savart-Gottesdienst ist sehr lange, die katholische Kirche hat das übernommen im Gestalt des Sonntagsgottes Dienste.

00:07:54: Aber der Savart Gottesdienst noch viel länger als üblicherweise in der katholischen Kirche dauert bis zu drei Stunden!

00:08:02: bis zu dreisch nach wie vor.

00:08:04: Warum dauert der Gottesdienst so lange, weil er ganz viele Elemente hat?

00:08:07: Da wird zum einen aus der Tora gelesen was wir heute im Seminar besprochen haben aus den fünf Büchern Mose da wird es aus dem Propheten gelesen und dann gibt es eine lange Homilie, eine lange Predigt.

00:08:16: Dann gibt es noch ein frühes Gebet, ein spätes Gebeet und jede Menge Responsorien Was die katholische Kirche auch in ihrer Liturgie übernommen hat Wechselgesänge.

00:08:25: Und gerade am Sabbat der Tag der Erinnerung an die Schöpfung Der Tag der Ruhe Gotrute.

00:08:29: am siebten Tag sagt sich Dies ist der Tag, den der Herr gemacht.

00:08:33: An ihm ruhen wir.

00:08:35: und ruhen heißt im Juden zu nicht einfach sich hinsetzen und faulenzen sondern es bedeutet wirklich Gott dienen durch Gebet und durch Reflexion über sein heiliges Wort.

00:08:44: Das ist das jüdische Sabertverständnis.

00:08:46: Ruhen im Sinn wie die Bibel ist im Schöpfungsprozess, liebe Hörer und Hörern, liebe Teilnehmern, liebe Mitwirkende.

00:08:52: Meint heißt wirklich eine innere Aktivität nicht eine äußere Aktivity in Gestaltung Gelderwerb sondern dafür eine Verlagerung von Außen nach Innen.

00:09:02: Und das bedeutet für den Juden In einem Haus der Begegnungen haus der Versammlung Synagoge zusammenkommen und Gott dienen.

00:09:09: so entstand Gottesdienst so ent stand synagogale Liturgien Und Jesus macht das.

00:09:14: Jesus ist gläubiger Jude, am Sabbat gibt es für ihn wie für andere Juden im ersten Jahrhundert überhaupt keine Alternative.

00:09:20: Da gibt es keinen Amismon und da gibt es kein Spazieren gehen auf Markt, da gibtes keine Auslüge ans Meer und Baden.

00:09:26: nichts kommt in Frage außer langem Gottesdienst und anschließend gemeinsames Fabrien mit der Familie und noch sitzen im Leerhaus um weiter nachzudenken über die heilige Schrift Das Sabbat, das sind wir schon voll im Thema.

00:09:37: Ich will auch das Wort Sabbat kurz erklären.

00:09:38: Sabbat im Hebräischen Shabbat heißt wirklich Beendeigung Nur, dass Sie das aufschreiben.

00:09:43: Auch für unsere Hörer und Hörerninnen.

00:09:45: Das Wort Sabbat im Hebräischen Shabbat heißt wirklich in seiner Ethymologie beenden etwas niederlegen Bestreiken auch.

00:09:52: Es ist auch das moderne Wort Verstreik.

00:09:54: Das moderne hebräische Wort in Israel verstreikt heißt Shevitah Und Shevitach kommt von Shabbath Und Shabbati ist ein altes biblisches Wort nicht nur im Kontext vom Heiligen siebten Tag und heißt Beenden Etwas radikal beenden oder bestreiken Bestreicken.

00:10:09: mit Konrad Eben, wir wissen ja am Anfang der Schöpfung steht er da.

00:10:14: Gott schuf die Welt an sechs Tagen und am siebten Tag ruhte er bei Schwott bei Jommerschwi, heißt das hier mit Präschen.

00:10:21: Weil ich schwot bei Jomarschwi.

00:10:22: Er ruhte, er ruhte.

00:10:23: Er ließ alles nieder.

00:10:25: Nichts mehr von seinem sechstierigen Schöpfungswerk war zu spülen an diesem Tag.

00:10:29: Und jetzt kommt noch was hinzu?

00:10:31: Gott heiligt diesen Tag!

00:10:32: Ganz am Anfang des Schö?

00:10:33: Pfung steht da Gott heilligt den Tag.

00:10:36: Kein anderer Tag in der Schöpfung ist Heilig gesprochen, im Anführungszeichen wie dieser Tag.

00:10:42: Gott heiligt diesen Tag denn an diesem Tag so steht es im Genesis, Kapitel eins und zwei, an diesem Mal ruhte Gott und ließ von seiner Arbeit ab.

00:10:50: Und diese Heiligung nehmen wir Juden sehr ernst Denn Gott trägt uns ja auf im Dekalog, im fünften Gebot, Heilige den Sabbat.

00:11:01: Heißt das im fünften Gebot.

00:11:02: Gedenke des Sabats, dass du ihn heiligst.

00:11:05: Ich wiederhole die Sibrische damit sie alle mal der Sibresche hören.

00:11:12: GEDENKE DES SABATS INZU HEILIGEN.

00:11:14: Der sabat muss geheiligt werden.

00:11:16: Kein anderer Tag in der Woche wird geheiligt nur dieser eine tag.

00:11:19: Und das hat die Rabbiner eben im Laufe von vielen Jahrhunderten unheimlich inspiriert und motiviert nachzudenken, wie kann man einen Tag heiligen?

00:11:27: Wie macht man das überhaupt?

00:11:28: Das ist ja gar nicht so selbstverständlich.

00:11:29: Wie heilt man einen tag?

00:11:31: Wie man einen Ort heiligt – das ist für uns Juden klar.

00:11:34: der Tempel in Jerusalem, ein heiliger Ort!

00:11:37: Da hat Gott ja Vorgaben gemacht, im zweiten Buch der Bibel nämlich baut mir ein Tempel, damit ich ihn ihm wohne.

00:11:42: Dabei steht eben drin, baut ein Beckenbaut, die Schalen baut den Altar, baudt den Baldach hinüber dem Altar.

00:11:48: Die Dauerangaben im zweiten Buch der Bibel Exodus.

00:11:51: Wie baut man Gott ein Heiligtum im Ort, im Raum?

00:11:55: Aber wie macht man das mit der Zeit?

00:11:56: Da wird es viel schwieriger!

00:11:58: Wie kann man einen Tag heilig sprechen bzw.

00:12:00: heiligen?

00:12:01: Die Bibel sagt dazu nicht viel und ist jetzt immer spannender wieder heute Abend.

00:12:06: Wie heiligt man einen tag in der Bibels?

00:12:08: ganz wenig, liebe Teilnehmerinnen unserer Tage.

00:12:12: Ganz wenig nur über die Heiligung des Schabatzes.

00:12:14: Es steht höchstens da, am Schabbat solltest du nicht deine Arbeit verrichten.

00:12:18: Sechs Tage solltest Du arbeiten und am siebten Tag ruhen.

00:12:21: Aber was es wirklich konkret heißt ist damit schon Heiligungen getan indem ich sechs Tage arbeite und am sitten Tag nicht arbeite?

00:12:28: das ist die Frage denn durch ein Nicht-Tun habe ich ja noch lange nicht gereiligt So, dass da eine ganz große Brisanz entstand in der Bibel und zur Zeit Jesu.

00:12:36: Wie heilige ich diesen siebten Tag Gotteswillen gemäß?

00:12:39: Wie macht man das konkret?

00:12:40: Allein indem er nicht tut hat mir noch nichts getan!

00:12:43: Denn im Fünftgebot steht ja Heilige den Tag.

00:12:46: Es steht ja nicht nur der Arbeiter nicht an ihm.

00:12:48: Und das hat die Rabbiner eben immer wieder beschäftigt.

00:12:50: wie gestalten wir einen Tag so, dass er Gottes Willengemäß wirklich Kadosch heilig genannt werden kann.

00:12:59: Und da fängt das spannende an, nämlich der Talmud ist ja das große Werk in dem die Rabbiner sich zusammensetzen und nachdenken über die Praxis des jüdischen Lebens im Talmud.

00:13:12: zugehörigen bzw.

00:13:14: mitwirken in einer Entstehung des Seilmots, diese Männer, diese Rabbiner, diese Talmutfeder denken darüber nach wie gestaltet man einen Tag so dass er heilig wird?

00:13:23: Ich wiederhole Wie gestaltet Man einen Tag den siebten tag denn Gott uns aufregt so dass man ihn wirklich Kadosch nennen kann?

00:13:30: Was muss man tun, was muss man unternassen?

00:13:32: Nur die Arbeit nicht tun, die ich sechs Tage lang verrichte reicht nicht.

00:13:35: Denn dazu betont die Bibel zu oft immer wieder das ist der Tag!

00:13:39: Das ist der tag den Gott heilig haben will.

00:13:41: In der Bibel stehen nur paar gestreute Sätze in zweiten Buchmose zum Beispiel du sollst kein Feuer entzünden.

00:13:48: Das steht auch noch im zweiten Buchmusen in Exodus.

00:13:50: Du sollst keinen Feuer entzynten in all deinen Wohnstädten am Schabbat Mehr nicht.

00:13:56: Und das hat die Rabbine aber nicht befriedigt, weil sie dadurch keine konkrete Anleitung für die Juden weltweit im damaligen römischen Reich geben konnten.

00:14:04: in Sinne eines Manuals.

00:14:05: In Sinne einer Handreichung.

00:14:07: Wie soll man denn den Schabbat gestalten?

00:14:09: Nur Kafeuer anzünden beziehungsweise nur mit dem Ochsendreschen.

00:14:13: Das reicht ein.

00:14:14: Dadurch wird ein Tag nicht eilig!

00:14:16: Und das ist die Brisanz des Shabbats im Erste Jahrhundert.

00:14:19: Was muss ich tun?

00:14:20: Was muss sich unterlassen, damit der Shabbat heilig wird?

00:14:23: Ein Gedanke der Juden im Ersten Jahrhunderte zu dem Jesus natürlich als Jude zählt ist ein langer Gottesdienst!

00:14:29: Das ist eine Spezifikum des Shabattes.

00:14:31: Der Shabbath hat einen sehr langen Gottesdienst und in der Woche beten wir Juden auch morgens Mittagsabend Aber am Shabbat gibt es ein Gottesdienst, der außergewöhnlich dicht und inhaltsvoll ist.

00:14:43: Das ist ein Element auf dem sich die Rabbiner geeinigt haben durch welches man den Shabbath heiligen kann.

00:14:49: Alle Juden kommen zusammen – wohl gekleidet!

00:14:52: Und es gibt eine sehr ausgefallte Liturgie, die heute noch gültig getdert

00:14:55: hat.".

00:14:56: Wenn Sie heute in eine Synagoge gehen, liebe Teilnehmerinnen, können Sie davon ausgehen dass neunzig Prozent der Liturgie im Orthodoxen Gottesdienst zurückführbar sind.

00:15:05: Zurück datierbar sind auf die Zeit Jesu Denn in der Zeit Jesue wie gesagt ab dem ersten Jahrhundert bis zum dritten Jahrhundert Formiert sich der Talmud.

00:15:14: Der Talmud noch einmal ist die Zusammenfassung der intensiven Gespräche, der intensive, herlachischen bzw.

00:15:21: gesetzesrelevanten Gesetzes formieren den Gesprächen, Traditionsbildengespräche der Rabbiner über eine verbindliche, sprich normative Gestaltung des Shabbat an denen Jesus maßgeblich Teil hat.

00:15:35: Und um zu verstehen, liebe Hörer und Hörern, liebe Mitwirkende hier in Salzburg-Algen.

00:15:39: Um zu verstehen warum es immer wieder knallt?

00:15:42: Warum es immer zündstoff gibt zwischen Jesus und den Rabbinen und dem Rabbi Jesus und anderen Rabbinnen muss man verstehen, warum der Shabbat so ein brisantes Thema ist.

00:15:52: Der Shabbath, der jüdische Wachentag, allwöchentliche Ruhetage am siebten Wochentag des Shabbats ist ein ganz besonderer Tag.

00:15:59: Denn das Sabbat steht auch in der Bibel, ist Ott-Hile Olamm Ort Hilo Lam steht im Schöpfungsprozess, ist ein Bundeszeichen.

00:16:08: Das wissen wenige Menschen mit denen ich zusammen arbeite.

00:16:11: Wenige Christen sind sich bewusst dass der Sabbat ein Bundes-Zeichen ist.

00:16:14: Es ist nicht einfach nur in Anführungszeichen ein heiliger Tag sondern wer den Sabbath hält sagt die Heiligeschrift am Anfang in Genesis hat einen Bund mit Gott dokumentiert Ott-Hile-Olam, ein Zeichen.

00:16:26: Ein Bundeszeichen!

00:16:27: So wie die Beschneidung beim Mann im Judentum ein Zeichn des Bundes ist und so wie der jüdischen Speisegesetze des jüdischem Lebens einen Zeichen der Treue Gott gegenüber ist – das ist der Sabbat, der Observanz des Sabbats.

00:16:42: auch ein Zechen Gott als den Schöpfer der Welt ernst zu nehmen Das macht den Sabbat etwas ganz Besonderes in dem Judenturm Im Gegensatz zu den anderen Gehundverboten.

00:16:50: Der Sabbat kommt jedoch dazu jede Woche vor.

00:16:53: Es ist ja nicht ein Feiertag, den man noch einmal im Jahr feiert wie Pesach-Ostern oder Pfingsten und der anderen Fest in Judentum die dann zum christlichen fest wurden sondern Sabbat ist jede Woche für um zwanzig Stunden lang.

00:17:04: Und er wird heilig genannt und er wird von Gott gesegnet.

00:17:06: das müssen wir auch noch erwähnen.

00:17:07: Gott heiligt den Tag, Gott segnet den Tag laut Genesis und Gott bezeichnet ihn als ein Bundeszeichen Und das ist für Juden die Rabbine im ersten, zweiten, dritten Jahrhundert eminent wichtig.

00:17:21: Sie nehmen ein Sabbat ernst!

00:17:23: Das Sabbat ist ein Bundeszeichen.

00:17:25: Gott will dass wir indem wir den Sabbat halten und in Heilig sprechen... ...und in Segen dokumentieren der Welt gegenüber, dass wir in einer Bundesbeziehung mit Gott stehen.

00:17:36: Ich wiederhole wer denn Sabbat hält?

00:17:38: er kette die Rabbin schon sehr früh zur Zeit des ersten Jahrhunders.

00:17:41: Wer denn Sabbats wirklich hält so wie Gott ihn möchte Bekundet damit, dokumentiert damit das er ein Bundespartner Gottes ist.

00:17:49: Nicht mehr und nicht weniger!

00:17:50: Das heißt es ist keine Spielerei oder einfach Leichtigkeit.

00:17:54: Es ist etwas was im Gegensatz zu vielen anderen Geboten wie zum Beispiel die Koscher Vorschrift im Judentum Bundescharakter hat.

00:18:00: Ich esse natürlich Koscher Auch hier im wunderschönen Salzburg-Eigern, im St.

00:18:04: Josef werde ich ja wunderbar verpflegt mit vegetarischen Spezialitäten Österreichs.

00:18:08: Aber das ist nicht für den Juden ein Bundeszeichen.

00:18:11: Es gibt nur zwei markante Bundeszeiche die wirklich besondere Bundeszeichens sind.

00:18:15: Das Koschaessen ist vielleicht eine untergeordnete Bundesdokumentation aber von essenzieller Bedeutung ist die Beschneidung und der Sabbat.

00:18:22: Das sind wirklich Markanten übergeordneter Bundeszeiten weil sie so in der Bibel auch genannt werden.

00:18:28: Abraham ist ja der erste Mann der vom Gott beauftragt wird sein Sohn zu beschneiden Isaac.

00:18:32: und er sagt Gott, ihr könnt es sich echt bitte.

00:18:36: Er ist auch, aber lässt sich selbst beschneiden und beschneidet seinen Sohn den Isaac.

00:18:42: Und da wird in der Bibel gesagt das ist ein Ottbritt!

00:18:46: Ein Zeichen eines Bundes.

00:18:47: Ottbrit, ein Zeichen des Bundes.

00:18:49: Und der Sabat, der schon viel früher eingeführt wird eben im Schöpfungsprozess ist ebenfalls ein Ott, ein Ott Britt.

00:18:56: Nebenbei gesagt kann ich auch kurz erwähnen für unsere Hörer und Hörern, der Regenbogen beim Bohr bei Nohr ist auch ein Regen-Bogenbund.

00:19:02: Der ist mit der ganzen Menschheit getroffen.

00:19:04: Da sagt Gott, dieser Regenburger am Himmel erscheint ist ein Bundeszeichen für die ganze Menschheit Denn die Menschheit soll sehen, Gott wird nie wieder einen Mabul eine Flut über den Welt bringen.

00:19:15: Aber das ist ja viel einfacher zu handhaben, denn bei einem Regenburg muss sich nichts weiter machen.

00:19:20: Der erscheint am Himmel und ich schaue in Ahnung geht zur Tagesordnung über.

00:19:23: Schwieriger wird es bei Beschneidung und Sabat denn eine Beschneiding muss durch unser Menschliches dazutun praktiziert werden?

00:19:30: Beschneidung ist etwas, was wir ja konkret tun müssen.

00:19:32: Da schauen wir nicht nur einfach auf dem Himmel und stellen fest, da ist ein Regenbogen und freuen uns einfach, sondern Beschneiden muss praktiziert werden!

00:19:39: Und der Sabbat muss praktiziert werden – das YouTube ist eine Religion der Praxis.

00:19:43: Die Sabbatgestaltung ist insofern sehr anspruchsvoll weil es ja eine Angelegenheit von vierundzwanzig Stunden ist.

00:19:49: Jungen, als wenn ich ein Kind ist.

00:19:51: Ein Jung ist ein Akt von zehn Minuten.

00:19:53: Eine Beschneider schneidet die Vorhaut ab und da wird ein Segen gesprochen und man feiert und das ist nach einer Stunde zwei Stunden je nachdem wie lang die Feier dauert vorbei aber der Sabbat dauert vierundzwanzig Stunden.

00:20:04: Das ist nicht eine kurze Beschneidung Sarah.

00:20:06: Ja, sondern es dauert vierundzwantzig Stunden!

00:20:08: Da musst du einen ganzen Tag gestalten und das kann sehr anspruchsvoll werden.

00:20:14: Und darum haben die Rabbiner diesen Sabbat sehr ernst genommen weil der Sabbateben ist was wir Juden Jesus der Jude auch wirklich aktiv gestalten müssen.

00:20:23: Nicht nur indem wir etwas nicht tun, sondern indem wir den Tag heiligen und segnen.

00:20:28: Denn Gott selbst heiligt ihr wie gesagt, segnet ihn und trägt uns auf im fünften Gebot zweimal in der Bibel.

00:20:34: Die zehn Gebote wissen Sie ja gibt's zweimal Einmal in Exodus zwanzig, einmal die Neutronome um fünf.

00:20:39: Und wenn Gott uns ein Gebot zweimal aufträgt noch dazu so ein wichtiges mit tun verbundenem Gebot nehmen wir Juden das äußerst ernst.

00:20:48: und im ersten Jahrhundert gibt es wie gesagt eine Riesendiskussion Auch im Zweiten und Britten Jahrhundert.

00:20:54: Aber insbesondere in dem ersten Jahrhundert entsteht ja das rabbinische Judentum, sprich ein Judenturm, das aus vielen Gelernten besteht.

00:21:00: Die merken wir brauchen verbindliche Regeln, verbindlichen Anweisungen für die Juden in der Diaspora und für in Palästina.

00:21:07: wie lebt man Sabat?

00:21:08: Es entstanden ja enorm viele Fragen!

00:21:10: Im Laufe der vielen Jahrhunderte seit der Rückkehr der Exulanten aus Babylonien durch Esaune Chemia im fünften vor christlichem Jahrhundred entsteht jüdisches Leben in Palestiner.

00:21:19: Das will ich kurz einfügen.

00:21:21: Esa und Chemie sind die großen Männer der Rückkehrer aus der Babylonischen Gefangenschaft, und sie führen ein neues jüdisches Leben – eine Infrastruktur, ein dezentrales Leben in Palästina ein.

00:21:31: Und der Sabbat wird zwar eingehalten aber es gibt eben Komplikationen.

00:21:34: Warum gibt es Kompliktion bei der Einhaltung des Sabbats?

00:21:37: Weil es noch kein verbindliches Regelwerk gibt im Bezug auf die Details dieser Sabbatgestaltung!

00:21:43: Jede Gemeinde in Israel, in Sephiris, in Kafana und Nazareth gestaltet eben in Sabbat wie sie es für richtig hält.

00:21:50: Und da gibt's eben Spannungen!

00:21:51: Weil ein Rabbi in Sephoris sagt du ich handhabe es so... ...und einen Rabbi in Nazareth handhabt das anders.

00:21:56: So dass Friktionen Spannung entstehen im Judentum des vorchristlichen Zeitalters und im Judientum natürlich zur Zeit Jesu.

00:22:05: Ihr passiert, was Sie in den Evangelien, liebe Freunde und Freundinnen des jüdisch-christlichen Erlugs erleben.

00:22:10: In den Evangelionen ist sozusagen ein Extrakt!

00:22:13: Ich als Jude schau ja über den Tellerrand des neuen Testament hinaus – ich kenne die Gesamtgeschichte des Judentums.

00:22:20: Und ich will Ihnen vermitteln dass diese Spannungen eben zwischen Rabbi Jesus und den anderen Rabbinern sind ja Rabiner untereinander.

00:22:27: Jesus gehört hier dazu.

00:22:28: Jesus ist ja ein Jude unter Juden auch wenn manchmal das Bild im Evangelium erzeugt wird, er gehöre nicht dazu.

00:22:35: Jesus ist auch ein Pharisäer.

00:22:36: Das will ich auch kurz erklären, wenn ich es nicht gestern schon getan habe, das Wort Pharisär heißt Gelehrter.

00:22:41: Viele Menschen wissen gar nicht dass Pharisää überhaupt kein abfälliger Begriff ist.

00:22:45: Pharisær ist einfach ein gelehrter, ein latinisiertes Wort eines hebräischen Ausdrucks perushim.

00:22:51: Können wir's alle mal hier in Eigen aussprechen?

00:22:54: Perushim!

00:22:56: Wart ja... Perushim ist eine Gruppe von Juden im ersten Jahrhundert, die sich mit der Tradition der Auslegung und der Debatten befassen.

00:23:07: Und dazu zählt auch Jesus.

00:23:08: Jesus ist heute in gebildeten Kreisen noch nicht jüdischen Kreisen als ein Pharisäer Im neutralen Sinn des Wortes, nicht im abfälligen Sinn des Worts ist das gar nicht zutrifft.

00:23:17: Anerkannt weil er durch seine Gelehrsamkeit, durch seine Freude am diskutieren und debattieren in diese Gruppe gehört.

00:23:25: Die Gruppe der sogenannten Pharisäer die überhaupt nicht verdienen negativ Beleumunde zu werden.

00:23:29: Es sind keine bösen schmutzigen Menschen wo es immer wieder so negative Bemerkungen über die Pharisär gibt aber sie ausgesprochen, respektable gebildete Juden im ersten, zweiten Dritten und vierten Jahrhundert.

00:23:41: Kurzum entstehen Komplikationen und es entstehen Fragen.

00:23:45: Viele Gemeinden wie ich eben sagte zum Beispiel Sephiris, Jerusalem, Nazareth praktizieren ihren Saber zu wie es ihnen passt sowie der Rabi ihres Ortes, ihre Gemeinde es ihnen auslegt.

00:23:55: Aber es gibt eben Spannung weil eine Gemeinde beispielsweise in Sephiris sagt am Sabat darf man zum Beispiel wie in unserem Fall einen Mann heilen.

00:24:02: oder am Sabah darf man weiß ich eine Kuh wenn sie kalt betreuen darf das Kalb eben pflegen darf das kalb in den Stall bringen darf konkrete körperliche Aktivitäten verrichten, wo entgegen ein Rabi in Jerusalem oder in Kaffarnum sagt nein das geht nicht.

00:24:17: Das Kalb muss liegen bleiben beispielsweise konkret und man darf nur das nötigste tun.

00:24:21: dass es versorgt wird weiß ich mit Milch- und sauberen Fleck im Stall.

00:24:25: aber man darf es nicht herausnehmen und man dafür ist nicht waschen zum Beispiel um.

00:24:29: man darfes nicht weiß sich in einen eigenen kleinen Stall hineinbegeben die vielen anderen Kälber sind geschweige denn im neuen frisches Stroh geben Altesstuhl raus und Neustuhl reinholen.

00:24:41: Das sind ganz konkrete Fragen, die eine landwirtschaftlich geprägte Gesellschaft wie Palästina im ersten Jahrhundert beschäftigt?

00:24:49: Wie geht man um mit den Fragen des Alltags?

00:24:51: denn der Sabat ist ja ein Tag an dem er auch noch leben muss!

00:24:54: Und wenn eine Kug halbt oder weiß ich, wenn große Hitze da ist und man dringend Wasser braucht und es ist nicht genug Wasser da darf man zum See gehen, darf man Wasser holen, darf Man trinken eben wenn ein Schaf in einen Brunnen fällt, in eine Grube fällt.

00:25:07: Was macht man dann?

00:25:08: Wie weit darf man hineingehen in die Grube um es rauszuholen?

00:25:11: was verletzt den sabberlichen Ruhrcharakter und was verletsst nicht?

00:25:15: das sind lauter ganz konkrete Fragen die im Talmut behandelt werden.

00:25:19: der Talmut wie gesagt noch einmal ist die Zusammenfassung der vielen Debatten der Rabbiner untereinander was man am Sabat tun darf und was am Sabatt zu unterlassen ist.

00:25:27: Das wird im Talmud TALMUD heißt auf Deutsch eben das Lehrwerk behandelt.

00:25:33: Und im Jahre, das will ich auch kurz sagen, im Jahr zweihundert unserer Zeitrichtung steht der Talmud.

00:25:39: Das heißt dann ist ein großes Werk abgeschlossen in dem die Meinungen beziehungsweise die Entscheidungen, die Entscheidung der Rabbiner feststehen.

00:25:48: Im Jahre Zweihundert steht der palästinensische Talmud, der in Palästina erstellt wurde.

00:25:53: Es gibt auch einen Babylonischen und das sind alle rechtsverbindliche Entscheidungen zusammengefasst nicht nur zum Sabbat, aber auch zu anderen Fragen der Praxis des Judentums.

00:26:00: Aber wir sind ja noch nicht im Jahre Zweihundert Wir sind jetzt seit dreißig bis dreiunddreißig.

00:26:05: da gibt es noch keine endgültige Zusammenfassung, keine Promulgation aller Spielregeln des Sabbats Und das beschäftigt eben die Rabbiner enorm in der Zeit des ersten Jahrhunderts weil sie nicht wissen wie es endgültig aussehen soll.

00:26:18: Ihre Wiener kommen zusammen, diskutieren darüber und da gibt es eben so einen konkreten Fall wie das Schaf oder irgendein Tier das in ein Brunnenfeld am Sammert.

00:26:30: Das muss ich ausdrücklich formulieren.

00:26:32: Die Diskussionen der Rabbiner untereinander, sowohl mit Jesus als auch ohne Jesus – diese Streitgespräche gibt es ja auch untereinander unabhängig von Rabbi Jesus!

00:26:41: Wenn Sie heute mal einen Teilmut kaufen bzw.

00:26:42: ein Teilmode im Internet aufschlagen….

00:26:44: Im Internet gibt es sehr viele Beispiele von termidischen Diskussion dann werden sie immer wieder merken.

00:26:49: wir Juden diskutieren leidenschaftlich.

00:26:52: das heißt nicht dass man deswegen respektlos miteinander umgeht sondern wenn es eben um heilige Dinge geht wie zum Beispiel Sabbat und auch andere Fragen des jüdischen Lebens, wie zum Beispiel Kosher oder Besteidung.

00:27:02: Dann sind wir Juden sehr intensiv, sehr leidenschaftlich dabei.

00:27:05: Da wird nicht sehr nüchtern unterkühlt miteinander gesprochen, sondern dann diskutiert man wirklich... weil es um etwas sehr ernstes geht, dann kann's doch sehr leidenschaftlich zugehen.

00:27:14: Das ist nicht nur im Zusammenhang mit Jesus – das möchte ich Ihnen ja als Ehrexperte vermitteln -, dass wenn Rabbiner zusammenkommen und miteinander diskutieren noch dazu solche ganz elementaren Fragen, es manchmal etwas grob anmutet.

00:27:26: Es mutet sich grob ein für jemanden, der das eben nicht kennt!

00:27:29: Für jemandem, der drin gewachsen ist, der, das kennt wie ich, der ich auch in vielen jüdischen Lehrhäusern lerne auf der Weltweit, erkennt das ja.

00:27:36: Sie kennen ja im Deutschen diesen Ausdruck, da wirds so wie in einer Judenschule.

00:27:40: Das ist auch so ein negativer Spruch wie eben die Pharisäer.

00:27:43: Aber da geht es zu, wie in einer Judenschule heißt... Da geht's eben lebhaft zu!

00:27:46: Da wird diskutiert, da wird argumentiert, der wird debattiert und da ist man eben sehr leidenschaftlich.

00:27:51: Was aber nicht heisst dass man irgendjemanden nicht respektiert?

00:27:54: Und Sie kriegen im Neunthestament, wir kriegen neunthes.

00:27:56: damit also einen kleinen Einblick in die Diskussion des Sabbats zwischen Rabbi Jesus und den anderen Gelehrten.

00:28:03: Und das sind eben hochpräsente Fragen weil die Rabbiner im ersten zweiten Jahrhundert noch ein Konsens erreicht haben.

00:28:10: Erst im Jahre Zweihundert gibt es einen verbindlichen Konsens beziehungsweise Codex, in dem feststeht was davon am Sabatun und was nicht.

00:28:19: Aber im Jahre Dreißig bis Zweihundert wird noch sehr diskutiert.

00:28:23: Viele Rabbine an ganz Palästina kommen zusammen und diskutieren.

00:28:27: Und dadurch entsteht eben eine Pluralität die gewünscht ist und die im Jahre zweihundert spätestens zu einer Zusammenfassung führt.

00:28:35: Dann kommt ein großer Mann, ein großer Rabbi.

00:28:37: Ein Rabbi Jehuda heißt er in Anfang des dritten Jahrhunderts und der fasst die verschiedenen Lehrmeinungen zusammen.

00:28:43: Und da wird im Großen St.

00:28:44: Hedrion zu Jabne eine verbindliche Entscheidung getroffen, die für heute doch Bedeutung hat.

00:28:49: Nämlich wie darf man am Saarbad sich verhalten?

00:28:51: Wie muss man sich am Saabad verhalten?

00:28:53: was ist zu tun?

00:28:54: das ist zu unterlassen bei all den Fragen die wir im Neutestament haben.

00:28:58: Jetzt schauen wir uns mal an.

00:28:59: Jesus, wie gesagt, geht in die Synagoge laut Matthäus XII und sieht, da war ein Mensch, sagt sogar das Evangelium, ein Mensch unabhängig von Mann oder Frau, der Mensch leicht hin.

00:29:07: Der hat eine verdorhte Hand.

00:29:08: Verdorhte hand würde man heute sagen weiß ich, eine gelähmte Hand, eine verkrüppelte Hand.

00:29:12: Eine gelähmt... irgendeine motorische Störung.

00:29:17: Unabhängige davon, wie es sich ausnimmt?

00:29:18: Eine schwere motorische Strömung.

00:29:21: Und sie fragten ihn und sprachen.

00:29:22: Die Menschen, die seine Kollegen, seine Freunde, seine Mitbeater fragten ihm und sprach, ist erlaubt am Sabat zu heilen damit sie ihn verklagen können.

00:29:29: Jetzt will ich zu ihrem Satz etwas sagen.

00:29:34: Selbst wenn dieser Zusatz kommt, damit Sie ihn verklagen könnten von dem ich nicht wirklich überzeugt bin das er original gesprochen wurde.

00:29:42: Ich vermute dass es im Laufe der vielen Abschriften des Matthäus Evangeliums hinzugefügt wurde.

00:29:47: Ich glaube nicht, dass das Originaliter ganz original in der Ur-Schrift des Matthäos Evangeliums wirklich stand.

00:29:53: Halt ich nicht für wahrscheinlich!

00:29:54: Denn Sie wissen es muss sich unseren Hörern und Ihnen auch sagen... Evangelien haben ja eine Vervielfältigung erfahren ohnegleichen.

00:30:01: Wir haben ja gar nicht mehr die Urschrift wie Abschriften, wir haben hier nicht nur die Ur-Schrift des Matthäus oder die Ur schrift des Lukas oder die urschrift des Markus oder der ur Schrift des Johannes.

00:30:10: Es gab ja damals kein Xerox-Kopierer bei dem er einfach drückt und drei Millionen Kopien rauskommt sondern wenn eben ein Urmathäus vorliegt muss das sehr neu geschrieben werden wenn es dann verfielfertig werden sollte, in die verschiedenen Gemeinden zu schicken.

00:30:23: Und mein Vater schon der berühmte Pinchas Lapide und viele andere Theologen jüdische und katholische sind der Auffassung dass es viele redaktionelle Korrekturen gibt nennt man das in der Theologie.

00:30:33: Redaktionell korrektur oder redaktionelle Überarbeitungen die einfach entstanden sind, weil man entweder etwas nicht richtig verstanden hat was ursprünglich überliefert wurde oder weil man eine Tendenziosität nenn ich das.

00:30:44: Eine Tendenziosität einbauen wollte nämlich im Zuge des Auseinandergehens von Kirche und Ecclesia einige Spitzen hineinbringen wollte um zu zeigen dass Jesus wirklich gebrochen habe mit den Juden.

00:30:55: Das ist heute Standard.

00:30:56: übrigens möchte ich Sie bitten, auch die Radio Maria Hörer und Hörerin zu akzeptieren.

00:31:00: Das ist nicht eine Erfindung von Dr.

00:31:01: Labide.

00:31:02: Nicht dass sie denken, ich konstruiere da was in meinem Kopf!

00:31:04: Das ist heute Konsens in der internationalen Theologie.

00:31:07: Und ich verliere Ihnen ja – das möchte ich den Hörern sagen – wirklich aktuelles Wissen.

00:31:12: nicht dass sie denken, ich komme damit irgendwelchen Provinzideen sondern ich habe in Amerika studiert.

00:31:17: das will ich kurz einfügen.

00:31:18: Ich habe in Paris studiert, ich habe an sehr großen internationalen anerkannten jüdischen Hochschulen mit sehr berühmten Gelehrten studiert sodass Sie von mir wirklich autorisiertes Topwissen bekommen.

00:31:28: nur das möchte ich unseren hören Bitte unbedingt ans Herz legen.

00:31:31: Also ich wiederhole diese redaktionellen Überarbeitungen oder redaktionen Einfügungen gelten heute in der internationalen Theologischen Szene als ein Konsens, nicht jedes Wort das Sie heute in den Evangelien haben wie zum Beispiel dass sie ihn verklagen könnten und am Ende in Versvierzen, dass sie ihm umbrechten!

00:31:47: Diese harten Worte sagt man heute in einer internationalen theologischen Fachdisziplin zu der ich gehöre sind höchstwahrscheinlich Adenda zur Deutsch hinzufügungen.

00:31:58: Das ändert nichts an der Kernbrutschaft.

00:32:00: Die Kernbrotschaft bleibt behalten, dass Jesus eben das getan hat und dass Jesus ein brillanter Redner war.

00:32:05: Es geht nur um diese Spitzen, liebe Hörerinnen und Hörern und Freunde.

00:32:08: Diese Spitze, dass sie ihn umbrechten oder dass Sie ihn verklagen könnten.

00:32:12: Diese Spitzen halten wir – und es ist eine internationale Überzeugung nicht nur meine private – für in Zufügungen im Laufe der vielen vielen Jahrhunderten, denen die Abschriften von Abschiften von Abschrift erstellt wurden.

00:32:24: Also kurzum, Sie fragten ihn und sprachen.

00:32:26: Für mich, Ihren jüdischen Freund in Österreich ist die Tatsache dass sie mit ihm ins Gespräch kommen und ihn fragten Ist es erlaubt am Shabbat zu heilen Ausdruck von Ernst dem?

00:32:35: Das möchte ich Ihnen unbedingt ans Herz legen Denn ein Mann im Judentum wird nur dann befragt Darf man das tun wenn man ihn ernst nimmt?

00:32:42: Ein Mann den man überhaupt nicht ernst nimmt weil man ihn für einen Schalatan hält befragt man gar nicht.

00:32:46: Und da bitte ich unsere Hörer und auch meine Teilnehmer in Salzburg-Algen, Sankt Josef.

00:32:50: Bitte wirklich diesen Satz in Matthias XII, IX und X ernst zu nehmen!

00:32:53: Wenn man einen Juden fragt... Du sag mal wie siehst du das?

00:32:57: Darf man am Sabbat

00:32:58: heilen?!

00:32:58: Dann heißt das schon Apriori unabhängig davon, wie dessen Meinung ausfällt.

00:33:03: Wir nehmen dich ernst, denn wenn da ein Scharlatan wäre würde man ihn gar nicht fragen.

00:33:07: Einen inkompetenten Menschen fragt man gar nicht aber ein kompetentem Menschen Auch wenn er nicht Dinge sagt die mir sympathisch sind den befragt man den will man hören.

00:33:17: Und das ist für mich schon, dass bitte ich Sie zu notieren und die Hörer eben zur Kenntnis zu nehmen Ausdruck von Ernst nehmen.

00:33:23: Jesus wie auch umstritten er war.

00:33:25: natürlich war ein jesus umstritt.

00:33:27: alle großen Männer habe ich heute in meinem Seminar erklärt im YouTube waren umstritte.

00:33:31: Für mich liebe Hörern und Höreren von Radio Maria und liebe Freunde Ist die Tatsache, dass ein Mann umstrittens noch lange noch lange kein ausdruck Von disqualifikation.

00:33:39: im gegenteil Alle Männer Im ersten testament sogar der große Moses Mein großer Mann Moses, für mich als Jude großer Mann war hoch umstritten.

00:33:47: Hoch umstritten.

00:33:48: Der sagte selbst, ich wäre gesteinigt worden.

00:33:51: Der große Mann Moses der für Jesus ja auch wichtig ist hat massive Probleme mit der jüdischen Bevölkerung seinerzeit weil er so ein großer Mann war nicht obwohl er so einen großen Mann war sondern weil Er so ein grosser Mann war geschweige denn Jesaja Jeremia und Ezekiel die ganz großen späteren Propheten.

00:34:06: Jeremir wurde in eine Zisterne geworfen.

00:34:08: man wollte ihn vernichten durch Juden bitte nicht durch die Römer oder die Pabinonia.

00:34:13: da gab es noch andere Problemes gibt aber auch endogenisch Spannungen.

00:34:16: Viele große Männer, ich wiederhole im Judentum des ersten Testaments und des zweiten Testaments waren weil sie, nicht obwohl sie, weil sie große Leuchten waren hoch umstritten in ihren eigenen jüdischen Kreisen.

00:34:28: Nicht nur durch die Vereinte von außen sondern in ihren eigenen jüdischem Kreisen steht alles.

00:34:32: in der Bibel kann man alles nachlesen bei Jesaja, Jeremir und Ezekiel.

00:34:35: Alles in der Bibel sind keine Fantasien!

00:34:37: Und so auch Jesus – und Sie sehen wie respektvoll ich über Jesus von Nazareth spreche – Jesus ist für mich eine große Persönlichkeit, eine charismatische Persönigkeit auf dem Niveau von Moses, Jesaja-Jeremir.

00:34:48: Er gehört für mich als Juden, da bin ich einer der ganz wenigen Juden Sarah die soweit sich aus dem Fenster lehnt indem ich sage Für mich ist Rabbi Jesus dieser großen Mann im Judentum.

00:35:00: Eine Leuchte auf dem Niveau der großen Meister des Judentums, achthunderte Jahre vor.

00:35:04: Und wieso wie diese die Ersteren sehr umstritten waren war Jesus natürlich auch umstritt.

00:35:08: Das beunruhigt mich überhaupt nicht!

00:35:09: Im Gegenteil es würde mich eher beunrücken wäre Jesus nicht umstritte.

00:35:13: dann würde ich sagen komisch.

00:35:14: warum ist der Mann so beliebt beim ganzen Volk bedingungslos?

00:35:17: Dann würde ich mich wundern denn ein großer Mann ist immer umstrittelnd aber insbesondere im Judendom.

00:35:23: alle großen leuchten Israels waren hoch umstriten Alles nachzulesen.

00:35:28: Und das beruhigt mich, wenn ich sehe Jesus hatte auch Schwierigkeiten mit seiner Zeit genauso wie Juden weil es einfach dazugehört.

00:35:34: Warum gehört es dazu?

00:35:35: Es gibt... Jesus war ein Mann der weit über seine Zeit hinaus dachte Ich will da holen!

00:35:39: Jesus, der große Charismatiker War ein Mann, der so begnadet war durch den Geist Gottes Dass er über die Kleingeistererei seinerzeit weit hinaus dachte.

00:35:49: Nicht nur in Fragen des Sabats In unserem Seminar baut morgen über die Bergpläne, ich gesprochen gestern Abend ja auch.

00:35:54: Jesus dachte in allen Fragen seiner Zeit... Die Beziehung zur Frau zum Beispiel der Umgang mit der Frau, der Umgang mit koscher Vorschriften, Speisevorschrifte, der umgang mit dem Sabbat in allen fragen jüdischer Observanz weil Jesus ein Mann, ein Jude, der einen Horizont hatte, der weit über den kleinen Horizont der Menschen seinerzeit hinaus ging So wie Jesaja und Jeremia und Mose, das waren auch große Männer mit Visionen, deren Wissen so gigantisch war dass manche Kleingeister damit eben nicht klar kam.

00:36:24: Und wenn sie Kleingeiste haben die mit einem großen Geist in Kontakt kommen dann gibt es Spannungen weil diese Kleingeisters mit so einem Geist nicht umgehen können.

00:36:32: Die haben entweder Angst vor ihm oder die sind grün von Neid einfach neidisch.

00:36:35: Es gibt auch sowas wie Neid beim Menschen Menschen, die sind einfach stinkneidisch.

00:36:39: Wenn Sie merken da ist so eine große Persönlichkeit und die denkt in solchen großen Dimensionen und wir sie in solche kleinen Buchstaben bedanken Da kommt sowas auf im Neid.

00:36:47: Und wenn der Neid ganz groß wird dann wird man aggressiv und grenzt jemandem aus.

00:36:52: Nicht dass man deswegen jemand umbringen will das halte ich nicht für wahrscheinlich.

00:36:55: aber dann grenzt man jemand aus.

00:36:57: Und so sehe ich Jesus mit der Geschichte am Sabbat.

00:37:00: Sie fragen ihn?

00:37:01: Sie stellen ihm eine Frage Du wie is das da?

00:37:03: Und diese Geschichte mit uns verklagen könnten Wie gesagt setze ich ihn klammern.

00:37:06: Das bin ich in bester Gesellschaft übrigens, wie schon erwähnt.

00:37:08: Denn ich kann mir nicht vorstellen dass sie ihn wirklich verklagen könnten.

00:37:12: Man kann einen Juden... habe ich ihn ja vorhin schon ausgeführt, liebe Hörer und liebe Teilnehmer Nicht verklagen weil es ja noch gar kein Recht gibt dazu.

00:37:18: Deswegen halte ich das nicht für wahrscheinlich.

00:37:20: Es gibt ja im Jahre dreißig bis dreiunddreißig noch gar keine Rechtsprechung für den Sabbat.

00:37:25: Selbst wenn Jesus, liebe Freunde und Freundin, den Sabbats gebrochen hätte – was ist ja noch eine Frage?

00:37:30: Gibt es hier noch gar keinen Recht in dem steht du darfst einen Mann am Sabbat nicht teilen?

00:37:34: Das ist ja erst im Jahr zweihundert!

00:37:35: Das möchte ich dann hören unbedingt nochmal ans Herz legen.

00:37:38: Erst ab dem Jahre zweihundert!

00:37:40: Hundertsiebzig Jahre nach Jesus steht das Recht gegen das man ja natürlich anklagen kann.

00:37:46: Ab dem Jahre zweihundert gibt es den Talmud und da steht genau drin, was man am Sabbat tun darf und was nicht.

00:37:51: Da könnte man einen Menschen, wen auch immer in Israel vorgerichtet und sagen du hast ein Sabbat verletzt?

00:37:56: Du hast einen Kalb aus einem Brunnen gezogen oder du hast eine Frau die krumm war geheilt am Sabbate wie auch immer.

00:38:01: Du hast gedacht dass das darfst du nicht tun Und ich möchte sie alle sensibilisieren dafür dass das im jahre dreißig bis dreihundert eben noch nicht der Fall war weil der Corpus Jurus Kanoni ziehen Korpus, Juris, Kanonin, Sikatholisch gesprungen?

00:38:14: Ja noch gar nicht da war.

00:38:15: Es gab ja noch keine allgemeingültigen Gesetze für ganz Israel sondern jede Gemeinde handelt autonom und macht es so wie ihr Rabbi es ihr vorgibt.

00:38:23: aber ein allgemeines Gesetz gegen das man vorgehen könnte und Anklage existiert einfach nicht ist nicht da!

00:38:29: Das müssen sie unbedingt wissen wenn Sie sich mit Neutestament um jetzt Arbeit befassen.

00:38:37: Für erst Elf Matthias XII.

00:38:38: Aber er sprach zu Ihnen.

00:38:40: achten Sie darauf wie Jesus reagiert.

00:38:42: Achten Sie wieder, brillante Mann.

00:38:43: Jesus argumentiert wenn man ihn fragt.

00:38:45: Er sprach wer ist unter euch der sein einziges Schafe in seinem Samstag und seine Grube fährt nicht ergreift und ihn heraus hilft?

00:38:51: Ich habe mich noch gestern Abend im Radio Hörer gesagt Wenn ein Jude mit einer Frage konfrontiert wird arbeitet er immer mit einer Gegenfrage Und das ist typisch jüdisch.

00:39:00: Ich erkenne einen Juden nicht an seiner Kommenase, weil wir Juden keine Kommennasen haben, aber ich erkenner einen Judem daran dass er auf eine Frage immer pfiffigerweise mit einer Gegenfrage antwortet.

00:39:11: Das ist typische jüdische Diskussionsmentalität.

00:39:14: wenn sie Talmud studieren Merken Sie immer, Rabbi Israel und Rabbi Asher und Rabbi Juwal und Rabbi Matthias diskutieren miteinander.

00:39:22: Und man spielt sich ständig Fragen zu.

00:39:24: Permanent wird gefragt!

00:39:26: Wie Juden sind eine Religion des Fragens?

00:39:29: Und ich sage immer in meinen Seminaren, dass die Tora ein fragwürdiges Buch ist.

00:39:37: Die Bibel ist als fragwürdiges Buch weil sie würdiges Befrag zu werden.

00:39:41: und Rabi Jesus merkt sofort man stellt ihm eine Frage der sehr ernst nimmt sonst wäre er nicht sofort ernst darauf eingeschwenkt.

00:39:47: Er stellt ne Gegenfrage.

00:39:48: Das ist typisch jüdisch wenn Sie das bitte festhalten.

00:39:51: Die beteiligen mal um die Behörer.

00:39:52: Ein Jude wenn er mit einem Gesprächspartner ernsthaft spricht, stellt sofort gegen Frank.

00:39:58: Warum stellst du das?

00:39:59: Wie gehst du da und davor?

00:40:00: Was machst du in der Situation?

00:40:02: Das finden sie in den Vagelen immer wieder!

00:40:04: Jesus ist Jude durch-unddurch und nicht nur weil er beschnitten ist... ...und nicht nur, weil er kosher ist und nicht auch, weil Er den Sabbat halten will sondern weil er jüdisch reden kann.

00:40:13: Das verstehen viele Menschen nicht und das möchte ich Ihnen heute Abend liebevoll als Ihr Bruder und ihr Gelehrter präsentieren.

00:40:18: Judentum heißt eine Diskussionsmentalität und eine Frage Stellungskultur Wie.

00:40:24: Juden stellen permanent Fragen?

00:40:26: Immer wieder.

00:40:26: Schon kleine Kinder im Judenturm werden angehalten, Fragen zu stellen ab fünf Jahren.

00:40:30: Wer die Pesachliturgie kennt weiß das sein kleines Kind schon mit ab fünf Jahre angehalten wird von seinen Eltern Mani Stannar.

00:40:38: Was unterscheidet diese Nacht von allen Nächten in der Sederliturgien zu stellen?

00:40:41: Wir Juden erzielen unsere Kinder nicht alles zu schlucken und brav ja und armen zu sagen sondern fragen zu stellen.

00:40:47: Warum ist es so?

00:40:48: Weshalb geschieht das so?

00:40:49: Wann ist das so gemacht worden?

00:40:51: Wieso ist das entwickelt worden?

00:40:53: Darum sind wir auch Juden solche brillanten Köpfe, weil wir Dinge immer wieder hinterfragen.

00:40:59: Wir Juden hinterfragen und darum sind wir so gescheite Leute.

00:41:02: Und warum hat man uns Juden immer wieder beneidet weltweit im Laufe von zweitausend Jahren?

00:41:06: Weil wir so Gescheite Menschen waren!

00:41:08: Warum sagen die so gesscheite Menschen?

00:41:09: Weil sie eine Lust haben, eine Lust zu fragen und zu hinterfragten und zu befragen und anzufragen.

00:41:16: Ich mache das ja heute auch.

00:41:17: ich habe das ja auch so gelernt wie Jesus.

00:41:19: wenn ich in einer Hochschule ging Hat mir mein Rabbi immer gesagt einen Text gelesen habe, jubel welche Fragen hast du Pater Georg?

00:41:25: So hat er mich gefragt.

00:41:26: Jubel, welche Fragen stellen wir fragen?

00:41:27: Wenn ich meinem Professor beziehungsweise meine Rabbi aufgrund eines Textes keine Fragen stellen konnte, hatte mir gesagt jubels so können man nicht arbeiten!

00:41:34: Nicht er hat Fragen gestellt, ich hab Fragen gestellt.

00:41:37: Ein guter Lehrer sagt seinem Schüler Du hast einen Text gelesen zum Beispiel sammert Welche Fragen drängen sich dir auf?

00:41:44: Matthias Rau?

00:41:45: Nicht er stellt mir Fragen.

00:41:46: das ist viel zu einfach Das ist viel zu kleinkindlich.

00:41:49: Sondern er sagt mir, als ich in Israel zur Schule ging vor so und so vielen Jahren, Juval welche Fragen stellst du mir?

00:41:56: Was schreit der Text zu dir heraus?

00:41:58: Wie will der Text von dir verstanden werden?

00:42:01: interaktiv modern Deutsch gesprochen?

00:42:03: Das sind die Kunst jüdischen Denkens und jüdische Diskutieren.

00:42:07: Fragen, fragen, fragen!

00:42:09: Und so macht es Jesus auch.

00:42:11: Er sprach zu ihnen wer ist unter euch Der sein einziges Schärfe, wenn es ihm am Sabbat in eine Gubel fängt nicht ergreift und ihn nachaushilft.

00:42:18: Das ist natürlich mehr eine rhetorische Frage aber sie ist dennoch bejahnt Denn mit dieser Frage parter fritz mit dieser frage parter zeigt er ihnen was?

00:42:27: Dass sie selbst nicht weiter nachgedacht haben ist eine rhetorische frage die aber in sich unheimlich viel schärfe und würze enthält.

00:42:35: Er zeigt ihnen etwas.

00:42:36: ihr wisst doch das war damals konsens wenn ein tier in eine Grube fällt und leidet, sich an Knochen bricht oder einfach weiß ich eingeklemmt ist da im Brunnen.

00:42:44: Dann muss man dem Tier helfen, denn in der Tora, in der heiligen Schrift steht alle Notmaßnahmen am Sabbat brechenden Sabbat.

00:42:51: Wenn ein Mensch in Notis oder auch ein Tier in Notus muss man den Tier dem Menschen helfen.

00:42:55: Und Jesus konfrontiert diese Menschen ihn befragen mit einer Frage die Der rhetorisch gemeint ist aber die alles enthält, was er als Antwort geben kann.

00:43:05: Er konfrontiert sich mit ihrer eigenen Unwissenheit.

00:43:08: Denn das sagt ihn warum stellt ihr den an in Salocken Deutsch gesprochen?

00:43:12: Warum stellt ihr mir diese Frage?

00:43:13: Wisst ihr denn nicht selbst dass ihr auf die Antwort kommen könnt, indem ihr den größeren Bogen spannt zwischen dem was ich hier vorhabe in der Synagoge und zwischen dem, was ihr wisst?

00:43:22: Und dann führt er weiter aus!

00:43:23: Und jetzt kommt etwas wieder um typisch jüdisches in fers zwölf wieviel mehr Ist nun ein Mensch als ein Schaf?

00:43:29: Wiederum eine Frage.

00:43:30: Wie viel mehr ist nun ein Menschen als ein scharf?

00:43:33: und daran erkenne ich auch Jesus.

00:43:34: Wissen Sie, wie man diese Argumentationstechnik nennt?

00:43:37: Die hat einen Namen.

00:43:38: Wer von Ihnen weiß wie man diesen Technik nennte nämlich von einem einfachen zu einem schwierigeren zu kommen?

00:43:43: Das ist eine typisch jüdische Argumentationstechnik Wenn ich sage wenn schon ein Scharf in eine Grube fällt und nicht erlaubt bin das Schaf rauszuholen Und wieviel mehr Darf ich einen Menschen rausholen, der in Lothis oder irgendein Leid hat?

00:43:59: Der ja viel mehr ist als ein kleines Schaf.

00:44:00: Wie nennt man diese Diskussionstechnik?

00:44:03: Der hat einen Namen.

00:44:03: bitte!

00:44:05: Nicht ganz... Noch

00:44:11: mal?!

00:44:12: Major?

00:44:17: Majority King!

00:44:18: Ja, ja richtig.

00:44:19: Aber ich brauche es noch spezifischer.

00:44:21: dieses Argumentieren von einem leicht... das ist richtig was sie sagen, aber Sie sagen es noch zu allgemein.

00:44:26: Ich brauche diese spezificche Technik.

00:44:28: nochmal, ich bringe ein einfaches Beispiel des Schaf und leite von einem einfachen zum komplexeren ab.

00:44:35: wenn schon ein Schaf dass in einen Brunnenfeld am Sabbat Natürlich, das war für alle klar geheilt werden darf.

00:44:40: Damit es nicht leiden muss am Sabbat unten im Brunnen.

00:44:42: und wie viel mehr darf ich eine Frau oder ein Mann der am Sabbate leidet auch aus dem Inneren Brunne herausholen?

00:44:48: Wie nennt man das wenn man von einem einfachen zu einem höheren Argument rückt?

00:44:52: Nein!

00:44:52: Das ist so eine Gemeingehaltung.

00:44:56: Auch nicht ganz.

00:44:57: Es ist alles richtig was sie sagen aber es gibt noch eine spezifischere Bezeichnung für diese Technik von einfach auf großzukommen.

00:45:04: Ich brauche es nur spezifiker Afortiori nennt man das.

00:45:08: Schreiben Sie es bitte auf und die Hörer können... Afortiori oder dem Minore Admaios, notieren sie es bitte!

00:45:14: Können Sie alles heute im Duden finden?

00:45:15: Es sind alle so anerkannte Techniken Und deshalb hat das Judentum erfunden in dieser Schärfe.

00:45:19: Ich wiederhole... Können Sie sagen, wie sie ... Ihnen zu lieben sage ich Affortiori.

00:45:28: Kommen wir zum Lateinischen natürlich.

00:45:30: Wenn Sie es notieren aber es wird geschrieben T-I-O-R-I.

00:45:32: Ich wiederhole auch für unsere Hörer Affortiori oder Affortiiori geschrieben Oder de minore ad mayos De minore add mayos.

00:45:42: Das sind internationale Kommunikationsspielregeln die aber das Judentum gerade in der religiösen Diskussion maßgeblich geprägt hat.

00:45:51: Das heißt, Rabbi Jesus zeigt sich hier in Matthäus XII als ein profunder Kenner jüdisch-rabinischer Argumentationstechnik.

00:46:00: Ich wiederhole für uns alle.

00:46:01: Rabbi Jesus zeigt sich gerade in Matthuis XII, liebe Freunde, dass er ein brillanter Kenner rabinisch-pharisäischer Argumentationstechnik ist!

00:46:11: Durch dieses Argumentieren zeigt er mir das er Jude isst – nicht durch seine Kommenase oder durch seine Beschneidung.

00:46:18: Sondern indem er auf diesen Mann, der ihn anfragt so scharf eingeht und wie es im Talmud ja tonnenweise.

00:46:24: Ich habe mir den Talmud massiv studiert in meinem Leben Und ich kann Ihnen das hier als ein glaubwürdiger Jude präsentieren.

00:46:30: Wenn Sie Talmud-Studien finden sie solche Argumentationstechniker vor Ziori oder Deminorat Mayus vom Kleinen zum großen Tonnenweise.

00:46:37: Der Minoradminus heißt aber auf Deutsch eben vom Kleineren zum Größeren.

00:46:40: Wenn schon ein Schaf, ich wiederhole es... ...wenn schon ein scharf oder weiß sich ein Kälbchen oder ein kleiner Huhn sogar einen Huhnen!

00:46:46: Wenn ein Huhn in einem brunnen Feld am Saarbad im Säfow ist und ich sehe das Huhne hat sich wahnsinnig verletzt bei dem Sturz dann muss sich weil es ja um Lebenserhaltung geht in den Brunnen hineingehen.

00:46:56: und dass Tier natürlich ohne große Reparationsanställungen das Tür so erhausholen, dass es draußen wieder überleben kann Das ist Verpflichtung.

00:47:04: Das erkennen alle Juden, denn das Leben steht vor allem.

00:47:07: Das ist Konsens im Judentum im ersten Jahrhundert.

00:47:09: Wenn Sie das notieren wollen die Erhaltung von Leben ist vorrangig vor allem anderen.

00:47:13: wenn ein Tier oder einen Mensch in Lebensgefahr ist Raphael Wenn ein Tier oder ein Mensch in Lebensgekreis, darf ich alles unternehmen um das Tier und den Menschen zu retten.

00:47:23: Das ist überhaupt keine Frage!

00:47:24: Denn das Leben genießt so einen großen Wert im Judentum, dass der Sauert dem Lebenserhalt untergeordnet ist.

00:47:33: Die Frage ist nur wie weit man eben gehen darf.

00:47:35: Man muss ja nicht gleich eine Operation durchführen die man verschieben kann Aber die unmittelbare Lebenserhaltung bricht den Sauert überhaupt keine Fragen.

00:47:42: Und da kommt Jesus und sagt wenn es doch für euch klar ist, dass man ein Huhn oder ein Kalb aus dem Brunnen ziehen darf, was ja auch mit Arbeit verbunden ist.

00:47:49: Da muss man sich auch die Finger mal dreckig machen.

00:47:51: Warum tut ihr das nicht bei Menschen?

00:47:52: Oder um wie viel mehr?

00:47:55: Aforziori!

00:47:55: Oder Minore Anmaios!

00:47:57: Um wie vielmehr darf ich einen Menschen der von mir kaputter am Boden liegt oder der irgendein Leid hat, am Savadritten bzw im Schmerzlinderung zuspenden?

00:48:09: und dann sagt er wievielmehr darum darf man am Savadsgut ist.

00:48:12: Und achten Sie ihn zwölf, darum sagen Jesus als Rabbi als leuchtender Mann, darum darf man am Sabbat Gutes tun.

00:48:18: Jesus ist ein selbstbewusster Jude!

00:48:20: Er sagt für mich ist diese Rettung eines einer Frauen mit einem Menschen mit verdorfter Hand eine Tat des Guten.

00:48:28: und warum?

00:48:28: es ist wichtig weil man am Sabbath ausgesprochen Gutes tun soll?

00:48:31: Jetzt will ich ihn gegenüber argumentieren warum Jesus sagt dass man am sabbat Gutes Tun darf.

00:48:36: Da will ich Ihnen auch etwas zeigen, was Sie als Christen vielleicht bis jetzt noch nicht gesehen haben, womit ich sie beschenken möchte.

00:48:41: Am sechsten Tag Abends heißt es Gott sah dass er sein Werk vollendete und sie es war sehr gut.

00:48:58: Und dieses sehr gut auf Hebräisch, damit Sie's mal hören die Hörer Wo die Teilnehmer.

00:49:03: Tov Meot nehmen wir Juden sehr ernst und auch im ersten Jahrhundert schon.

00:49:06: Tov meot heißt, Gott schaut sich sein ganzes Werk an kurz vor Beginn des Sammels am Freitagabend und sagt alles was ich geschaffen habe ist unter dem Primat das Sehrgut Torfmeot!

00:49:18: Und darum muss der Sabbat der dann ja anbricht nach diesem Bergbad Ja?

00:49:22: Auch ein sehr guter Tag sein.

00:49:25: Das ist die Idee dieses Tovmeod.

00:49:27: Ich wiederhole damit es für die Hörer und Hörern klar wird, wenn Gott das Arthestat erteilt am Freitagabend siehe Es ist alles sehr gut!

00:49:33: Und Gott sagt das nicht ein Mensch.

00:49:35: Gott schaut sich die Gesamteschöpfung an kurz vor Saubert, kurz vor der Ruhe und sagt Es war TovMeod Nicht nur Tov.

00:49:41: Tov Meod Sehr Gut Very Good.

00:49:45: Dann heißt das für uns Juden und für die Rabbine im ersten Jahrhundert, der Sabbat steht, der da ja dann beginnt unter dem Zeichen.

00:49:51: Unter dem unter der Aura von sehr gut.

00:49:52: Darum muss der Sabbath ein Tag des Sehrguten sein, sonst ist er nicht wirklich Sabbat.

00:49:57: Und darum kann Jesus sagen, darum darf man am Sabbat Gutes tun für Jesus – und es hat Abriander kann!

00:50:03: Viele Juden im Talmund Agubidin ja genauso.

00:50:05: Darom darf man Am Sabbat gute Taten verrichten und einem Menschen leitlingern wie der Mann mit der verdörten Hand isst Ausdruck von Gut.

00:50:13: Das so argumentiert zurecht Jesus von Nazareth.

00:50:16: Er hat brillant argumentiert und sagt, ich will diesen Menschen Gutes tun und werde ihn heilen nicht weil ich den Sabbat brechen will sondern weil ich Gutes tun will.

00:50:25: das ist ein Argument.

00:50:26: Ich wiederhole dass Argument dieser Perikope besteht nicht daran einen Menschen zu heilen um der Heilung Willen Patafritz Sondern um Gutes zu tun wenn sie das bitte notieren.

00:50:35: Und damit entspricht Jesus genau dem Charakter des Sabbats.

00:50:38: Der Sabbat is sehr gut Der Sabbat ist sehr gut und darum muss ich als Jude, als von Gott zum Einhalten des Sabbaths berufender Mann Gutes und sogar sehr Gutes tun.

00:50:50: Und Jesus sagt für mich ist das überhaupt keine Frage.

00:50:52: Ich will Gutes Tun!

00:50:53: Ich will nicht ein Sabbat brechen im Gegenteil.

00:50:55: Ich will dem Sabbat eine Würde geben durch die diese gute Tat den Menschen gegenüber.

00:51:01: und dann macht der folgendes Das Sprache zu den Menschen.

00:51:03: Wiederum der Mensch, es spielt keine Rolle ob Bahn oder Frau.

00:51:05: Es ist der Mensch Echzehomo.

00:51:06: Ein Mensch ein Geschöpf Gottes Streckt da die Hand aus und er streckte sie aus und sie wurde ihm wieder gesund wie den anderen.

00:51:13: Was macht Jesus?

00:51:14: Jesus wenn Sie streng genommen betrachten macht ja gar nicht etwas was sabbert abträgliches.

00:51:19: Er sagt nur diesen Menschen strecke deine hand aus er streckt sie aus.

00:51:23: Ich werde heute nicht darüber sprechen was Ausstrecken bedeutet.

00:51:25: das wird das Thema Ja übermorgen sein.

00:51:27: Übermorgen spreche aber die Heilungen.

00:51:29: Dann lade ich unsere Radiohörer ein, übermorgen wieder einzuschalten.

00:51:33: Denn da werde ich über Heilungen sprechen!

00:51:34: Das will ich heute Abend nicht sagen.

00:51:35: was das Ausstrecken wirklich bedeutet.

00:51:37: Das mache ich übermorgend.

00:51:38: Dass wir das Thema von Übermorgen sein.

00:51:40: Welche Heilungsdimensionen in der ausgestreckten Hand stecken?

00:51:43: Das wird für Sie entspannendes Abenteuer sein.

00:51:45: wenn wir bei Heilung sprechen ist nicht heute Abend das Thema.

00:51:47: Ich will nur sagen er sagt diesen Menschen einfach nur eins streckt deine Hand aus.

00:51:51: Das ist im Grunde genommen gar keine Handlung.

00:51:53: Er tut ja gar nichts.

00:51:54: Es spricht den Menschen an Und sag ihm, tu etwas was er ja auch sonst tun könnte.

00:51:58: Das ist ja kann man jederzeit.

00:51:59: und wenn dann, wenn da weiß ich was sich mal wäscht oder eben etwas in den Mund nimmt, streckt auch die Hand aus.

00:52:04: das ist ja gar keine sabatabträgliche handlung wie wenn nicht zum beispiel ein Oksen von dem flugsparne das ist eine arbeit.

00:52:11: oder wenn ich die halbe am feld schneide dass es arbeit die handausstreck.

00:52:15: das mache ich doch zehnmal am tag hundert mal am tag aber das ist für jesus.

00:52:18: das werde ich mit ihn übermorgen machen.

00:52:20: der im begriff der heilung strecke deine hand aus Und den Demo erstreckt er sich aus und sie wurde ihm wieder gesund wie vormals.

00:52:27: Die Heilungsdimension mache ich mit ihn übermorgen, aber er sagt einfach nur etwas Menschliches was dem Menschen wirklich hilft die Hand auszustrecken am Sabbat in der Synagoge vor allen Menschen?

00:52:37: Darüber werden wir doch reden, ist die Heilung?

00:52:39: mehr passiert gar nicht.

00:52:40: Es gibt Heilungen im neuen Testament.

00:52:41: wie befreundet und freundener nimmt Jesus ein Brei und macht ihn nass und trägt ihn aufs Auge auf.

00:52:46: Hier passiert ja gar nichts.

00:52:47: Jesus macht ja nichts, gar nichts!

00:52:49: Er spricht nur den Menschen an, erteilt ihm einen Befehl eine Bitte der entspricht er völlig harmlos und auf eines der Mensch gesund Und darin besteht seine Heilung.

00:52:58: und das Argument von Jesus ist Das ist der Inbegriff des Sabbats.

00:53:02: d.h.,

00:53:03: wenn Zusammenfassend diese Perikope ausdrücken heißt, dass Jesus hat der Judei, Jesus der Rabbi.

00:53:09: Hat verstanden warum es im Judentum am Sabbat wirklich geht?

00:53:13: Der Sabbat ist dazu da Gutes zu tun Menschen zu helfen, Menschen zu einer Neuerstellung ihres Daseins zu verhelfen Nichts weiter.

00:53:23: Er hat überhaupt nichts getan im strengen Sinn des Wortes er hat hier nicht gearbeitet und etwas zusammengestellt was man am Sabbath nicht tun dürfte.

00:53:29: Er hat ja keine Arbeit verrichtet, er hat ja nur mit dem Mund etwas ausgesprochen.

00:53:33: und sein Argument ist am Sabbat tue ich Gutes.

00:53:36: Ich tue das Gute!

00:53:38: Und das Gte heißt einem Menschenverhelfen einen Tag weniger in seinem Leben zu leiden – ich wiederhole….

00:53:44: Das Gute aus der Sicht dieses großen Mannes Jesus bedeutet einem Menschen zu verhelfem einen Tag mehr in seinem leben zu leiten.

00:53:52: Dieser Mensch war wahrscheinlich schon lange Zeit verdorbt, mit der Hand die Antwort an nichts machen Die hängt da und erleidet, das tut ja weh.

00:53:58: Und er kommt in die Synagoge und alle sehen das ja?

00:54:00: Und Jesus sagt jetzt ist der Tag!

00:54:02: Das ist der tag!

00:54:04: Jetzt werde ich eingreifen gerade am Sabbat.

00:54:07: nicht trotz des Sabbats Raphael, nicht trotz wenn Sie das bitte notieren.

00:54:11: Wegen des Sabbats, Matthias Rau, wegen des Sabbat sagt Jesus dem Menschen streckt er der Hand aus und du wirst gesucht werden weil Jesus sagt ich möchte dass dieser Mensch weil Sabbat ist, weil es ein Tag der Ruhe und der Freude und der Heiligkeit ist einen Tag weniger leidet Und wenn es bei ihm eben auch der Beginn der neuen Phrase der Gesundheit ist.

00:54:33: Das möchte Jesus den Mann schenken.

00:54:35: Er kann es nicht ertragen, einen Menschen leiden zu lassen und ihm zu sagen was man in anderen Perikoden im Vorwürfe demnächst ja das kannst du doch morgen früh auch machen.

00:54:43: So denkt Jesus nicht!

00:54:44: In anderen Periokopen im Neutestament gibt es eine Situation der Sagen im Anderen Leute Ja macht er's doch morgen Früh?

00:54:49: Der Mann ist schon so lang gelähmt da kann noch ein Tag aushalten mit seiner kaputten Hand Und Jesus denkt nicht so.

00:54:53: Das ist kalt herzig.

00:54:55: Es gibt eine andere Perikope, da sagt man ihm eben macht das morgen früh.

00:54:58: Hat doch noch Zeit und Jesus sagt nein so denke ich nicht!

00:55:01: Wenn ich diesen Mann Leid ersparen kann für einen Tag und Justament, das möchte ich gerade noch betonen, Justament am Sabbat wenn es ein Montag wäre hätte Jesus vielleicht gesagt okay dass ich habe etwas anderes zu tun.

00:55:12: aber ich möchte Ihnen das unbedingt nahe legen den Hörern und ihnen weil es der Tag der Heiligkeit ist.

00:55:17: Ich spiele jetzt mal mit einem deutschen Wort Möchte er im Heilung schenken?

00:55:21: Gerade

00:55:22: am Tag

00:55:22: der Heilung schenken, denn auch im Deutschen hat Heiligung mit Heilung zu tun.

00:55:29: Ich wiederhole als ersten Höhepunkt heute Abend, Heilung und Heiligungen sind für Jesus ein Jugendteam!

00:55:36: Und wenn er einem Menschen am heiligen Zabertag helfen kann eine Heilung zuerleben und nicht mehr zu leiden sondern Gottes Schönheit durch eine gesunde Hand zu erleben und Gott danken und Gott zu preisen.

00:55:47: an diesem heiliger Tag durch die geheilte Hand tut es Jesus.

00:55:54: Danke sehr, Dr.

00:55:55: Juva Lapidiv.

00:55:56: Sie hören dieses Bibelseminar Liebe Hörerinnen und Hörern von Radio Maria Jetzt gerade aktuell aus Salzburg Aus dem Kollege Sankt Josef.

00:56:05: Das ist der zweite Abend.

00:56:07: Gessen haben wir damit begonnen.

00:56:08: Wir hören jetzt ein paar Takte oder auch ein paar längere Takte passende Musik zum Thema Und dann geht es weiter hier aus Salzburgo.

01:07:09: Liebe Zuhörer sie hören Radio Maria heute live aus Salzburg, aus dem Kollege St.

01:07:15: Joseph und zwar das Bibelseminar mit Dr.

01:07:18: Juva Lapide.

01:07:19: Wir sind mittendrin haben jetzt ein bisschen Musik gehört passen zum Thema Und nun geht es weiter.

01:07:24: bitte Herr Doktor

01:07:27: Dankeschön liebe Zuhörer und Zuhören.

01:07:30: Liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

01:07:31: wir setzen fort.

01:07:32: Ich habe Ihnen eine Geschichte vorgetragen aus Matthäus XII IX.

01:07:35: ich will noch eine schöne Geschichte vortragen aus der klar wird, in welcher Spannung Jesus war im Zusammenhang mit dem Sabbat.

01:07:42: Und zwar ist das diesmal aus Markus III I auch eine große Geschichte an Reilung.

01:07:46: Markus IIII ich lese kurz vor damit die Hörer und Hörern das im Gehör haben.

01:07:52: Und Jesus ging aber mal zu die Synagoge und es war dort ein Mensch wieder ein Mensch, der hatte eine verdorhte Hand da ist etwas anderes gestaltet Er auch am Sabbat in Heilen würde, damit sie ihn verklagen könnten.

01:08:04: Wieder diese Floskel die ich in Zweifel stelle.

01:08:06: und er sprach zu den Menschen mit der Verdordnung Tritt hervor und es spracht zu ihnen soll man am Sabbath Gutes tun oder Böses tun Leben erhalten oder töten?

01:08:17: Sie aber schwiegen stillen.

01:08:18: Ich wiederhole den schönen Satz in Lukas Markus III.

01:08:21: Vier, da wird er noch poentierter als im Matthäus Evangelium ausgedrückt.

01:08:25: und er sprach zu ihm, soll man am Sabbat, am Shabbat Gutes tun oder Böses tun?

01:08:30: Eine sehr direkte Frage!

01:08:31: Soll man Gutes Tun oder Böses tun?

01:08:35: Leben erhalten oder töten, sie aber schwiegen still.

01:08:38: Und er sah sie ringsum an mit Zorn und war betrübt über ihr verstocktes Herz und sprach zu den Menschen Strecke deine Hand aus!

01:08:45: Und die Pharisäer gingen hinaus und hielten als Badrat über ihn mit den Anhängern, wie sie ihn umbrechen, was ich ja in Frage stelle.

01:08:55: Aber wie geht es um die Formulierung?

01:08:56: Die Markus bringt, die etwas weitergeht als die Formulation von Matthäus nämlich.

01:09:00: Und er sprach zu ihm soll man oder laut anderer Version darf man am Sabers Gutes tun oder Böses?

01:09:05: hier kommt nämlich die Komponente von entweder oder Gutes oder Böses.

01:09:08: Und Jesus stellt wieder eine Frage.

01:09:10: das ist möchte ich noch einmal unseren lieben Hörern und Höreren ans Herz legen.

01:09:14: einen Juden einen brillanten Juden erkennt man an der Kunst kompetente Fragen zu stellen.

01:09:19: Das ist eine Kunst, ich wiederhole für uns alle.

01:09:22: einen Juden, einen wirklich kompetenten, sachlich kompetienten Juden erkennt man daran dass er brillante Fragen stellen kann die sofort zum Punkt kommen.

01:09:31: Daran erkenne ich Jesus von Nazareth.

01:09:33: Und das kennzeichnet Jesus vom Nazareth immer wieder in den Evangelien, immer wieder kann er puentierte Fragen stellen die mehr aufrütteln als wenn Jesus irgendjemand beschimpft.

01:09:42: Sie merken ja, Jesus beschimpfte ja gar niemand sondern erstellt nur eine Frage die aber voller Würze und Schärfe ist und dadurch mehr Resonanz auslösen kann wie wenn er jemand zurecht beschimpfet.

01:09:51: oder weiß sich jemand verklagt oder beschämt öffentlich am Sabbat?

01:09:55: Die Frage hat so viel Würze darf oder soll man am Sabbatt Gutes tun?

01:09:59: Oder Böses tun erhalten oder töten.

01:10:02: Sie schwiegen still!

01:10:03: Diese Antwort ist mehr als alles andere, die so berät, obwohl gar nicht geredet wird sie aber schwiegend still.

01:10:10: und das rechnen ich Markus den Markus evangelium so hoch an weil Markus eben durch dieses Nichts sagen unheimlich viel sagt indem er eben hier schreibt in Markus drei vier.

01:10:19: sie schwiegend still bringt dazu aus dass dem Menschen dort wirklich überführt wurden.

01:10:24: Sie konnten kein Argument mehr finden, weil Jesus genau den entsprechenden Punkt des Striking Point angesprochen hat.

01:10:30: Am Sabbat geht es darum, Gutes zu tun, Leben zu erhalten – das ist die Grundidee des Sabbats!

01:10:36: Das ist die Kondition sine Quannonen.

01:10:39: Die Kondiziosine Quannon zu Deutsch, die unabdingbare Voraussetzung liebe Freunde und Freundinnen des jüdisch-christlichen Dialogs in Österreich.

01:10:47: Die unabtingbare Varaussetzung für einen heiligen Tag ist Heilige Handlungen zu verrichten!

01:11:03: heilende Handlungen zu vollziehen.

01:11:06: Und das hat Jesus als brillanter Jude in seiner Tiefe erkannt!

01:11:10: Jesus ist kein Buchstabilist, wie ich schon mehrfach in unserem Seminar benutze, da viel Behörerinnen und Behörern, sprich jemand der nur ein Buchstaben rumklaubt so einen Buchstabend pedant.

01:11:18: So ein Buchhalterjude – es kann Buchhaltern jude bei dem unten am Ende des Tages der Saldo null sein muss.

01:11:24: solche Juden gab es leider auch die bei denen nur der Salde unten stimmen muss nur die Pfennige oder die Senz stimmen müssen.

01:11:29: und Jesus denkt nicht daran so ein Pedant so ein Buch HalterJude zu sein, sondern Jesus geht in die Tiefe und stellt provokante, richtig provokanten Fragen.

01:11:39: Jesus will provozieren aber er macht es immer espritvoll nie geschmacklos.

01:11:43: Die Frage ist voller Tiefgang.

01:11:45: Die frage ist nicht geschmackslos und unter die Gürtlinie gehend Sondern völlig sachlich kompetent Ist es am Sabbat erlaubt gutes oder böses zu tun beziehungsweise Leben zur Erhaltung zu töten?

01:11:56: Und da kann natürlich jeder Jude nur sagen Natürlich darf muss man und darf man am Sabbath leben erhalten das aber dies ja ein Tag des Lebens Und der Dankbarkeit und des Lobes, das ist ja das Thema von Heiligung.

01:12:07: Wenn Gott am sechsten Tag, am Abend des sechstem Tages sagt er heiligte den Sabbat und Rute spricht alles dafür dass er eben Freude hat und steht auch da gut rute sich aus und besah sein Werk.

01:12:21: Das spricht doch alles dafür, das haben eben manche Juden damals nicht erkannt.

01:12:26: Ich nenn sie die Buchhalterjuden oder die Buchstabilisten.

01:12:29: Nicht alle Juden wohlgemerkt.

01:12:30: ich sage eine bestimmte Gruppe von Juden wie in der Synagoge war.

01:12:32: da sind ja nicht alle Millionen Juden Sondern die Gruppe vom Pharisäern von Schriftgelehrten die in der synagoge wahr!

01:12:38: Nicht alle Juden ganz Palästinas sondern die Juden die Befreunde die in den Synagogen war Eine bestimmte Gruppe.

01:12:44: davon können wir auch noch weiter unterscheiden.

01:12:46: Hat das nicht verstanden?

01:12:47: Ja, einfach nur geschaut am Sabbat sollte man nicht arbeiten.

01:12:50: in der Bibel steht du sollst nicht arbeiten.

01:12:52: und wenn ich Menschen heile denn er verdorpte handerte hat es ja mit Arbeit zu tun.

01:12:56: Und Jesus sagt Ich denke gar nicht daran so zu denken.

01:12:58: Ich denke Gar Nicht Daran So Zu Denken Denn Das ist nicht wahr.

01:13:02: Ich arbeite nicht, wenn ich einen Mann sage streck deine Hand aus.

01:13:04: Das ist keine Arbeit.

01:13:06: und Jesus brillanterweise argumentiert, ich tue noch dazu etwas Gutes, ich erhalte Leben!

01:13:11: Dieser Mensch kann einen Tag mehr Gott preisen und da geht das der Synagoge mit einem guten Gefühl am Sabbat nach Hause und hat einen Sabbat erlebt voll Freude und Wiederherstellung von Gesundheit.

01:13:23: und kann Gott preisten und diese Heiligkeit überhaupt erleben?

01:13:27: Das ist das Kernargument, dass sich anführen möchte.

01:13:31: Mann oder die wiederhergestellte Frau, der Mensch, der eine gesunde Hand hat.

01:13:35: Hat einen Tag Sabbat mehr genossen.

01:13:38: und was kann Jesus Schöneres, Besseres Guterres in Anführungszeichen tun als einem Menschen eine Erfahrung von Freude und Dankbarkeit gerade am Sabbat geben?

01:13:49: Sabbat soll Freude bedeuten.

01:13:51: Sabbat ist Beziehungspflege!

01:13:54: Die Beziehungen zu Gott wird am Sabbats gepflegt werden keinem anderen Tag in der Woche.

01:13:58: Und wenn dieser Jude auf einmal merkt, mein Gott die Krankheit ist ja weg.

01:14:01: Ich habe hier eine neue Hand!

01:14:03: Ich danke dir mein Gott und er hat mir bestimmt gedankt in der Synagoge.

01:14:07: Was kann Jesus Besseres tun?

01:14:09: Wie kann Jesus den Sabbat Würdevoller angemessener Heiligen als einem Menschen eine Freude in sein Gesicht zaubern, als dem Menschen eine Dankbarkeit entlocken.

01:14:21: Das ist Altruismus!

01:14:22: Das ist gelebte Nächstenliebe das ist gelebtes Savart in seiner tiefsten Tiefe und das verstehen eben Kleingeister wie ich sind ja so Buchalter-Menschen nicht.

01:14:31: die haben dann Panik weil sie denken um Gottes Willen.

01:14:33: die Fälle schwimmen uns davon Wir sehen ja nicht mehr, wir müssen ja nicht nur Zahlen stimmen und Formalitäten sondern Jesus sagt ich brauche keine Formalität.

01:14:41: Ich brauche Inhalt!

01:14:42: Und das macht Kleingeistern eben wahnsinnig Angst.

01:14:45: Da kann ich mir vorstellen dass diese Menschen aber nicht in Töten wollten.

01:14:48: Das wäre ja eine Verletzung des jüdischen Tötungsgebots.

01:14:50: Das macht überhaupt keinen Sinn wenn da steht dass sie sich Gedanken machen wie sie ihn umbrechten.

01:14:54: im Juden heißt ja das hiebte Gebot du sollst nicht morden Und das ist ja doch absurd.

01:14:58: Ich appelliere an Ihren gesunden Menschenverstand, liebe Hörer und Hörerin von Radio Maria und liebe Freunde hier in Salzburg-Eigen.

01:15:04: Es macht doch keinen Sinn, Parter Gjorg, dass die Juden Ideenschmiede ihn zu töten, dann wären sie ja Verletzer des Gebotes du sollst nicht töten beziehungsweise du solltest nicht morden!

01:15:13: Das macht doch kein Sinn abgesehen davon, dass überhaupt keine Berechtigung besteht einen Juden zu tötern nur weil er eine andere Sicht der Heiligung des Sammerzeitens durch Irrsinn macht.

01:15:22: doch überhaupt keinen Sinn ist doch widersinnig, einen Juden zu töten nur weil er sagt ich möchte am Sabbat aufgrund meines Verständnisses von Sabbat den Mann heilen verdient auch nicht den Tod.

01:15:32: Ist doch absurd!

01:15:33: Es spricht doch jedem gesunden Menschenverstand rohen.

01:15:36: darum halte ich diesen Zusatz nicht für plausibel und nicht nur ich.

01:15:39: wie gesagt jetzt noch eine andere Stelle für Sie und zwar Da habe ich noch etwas für Sie.

01:15:45: Und zwar Lukas XIII, habe ich auch eine wunderschöne Geschichte, die auch seinen Verhältnissen zum Judentrum und zur Sammer hat.

01:15:50: LukasXIII, XIII.

01:15:52: Und Jesus lehrte in einer Synagoge am Sabbat – und sie jetzt eine meiner Lieblingsgeschichten!

01:15:57: Lukas XIII.

01:15:58: Und sie, eine Frau war da, die hatte seit achtzehn Jahren einen Geist der sie krank machte und sie war verkrümmt und konnte sich nicht mehr aufrichten.

01:16:06: Als aber Jesus sie sah am Sabbat rief er zu sich und sprach zu ihr, Frau sei frei von deiner Krankheit unterlegte die Hände auf Sie und sogar richtete sich auf.

01:16:17: und pries Gott!

01:16:18: Prieß Gott!

01:16:20: Sie priess Gott, Vater Georg, am Sabbatt unser Thema.

01:16:24: Da antwortete der Vorstehender Synagoge, denn er war unwillig dass Jesus am Sabbat heilte und sprach zu dem Volk.

01:16:30: Jetzt kommt wieder dieser Buchhalter Jude wie ich ihn nenne in Vers.

01:16:32: XIV Es sind sechs Tage Patageok an denen man arbeiten soll, an denen kommt und lasst euch heilen aber nicht am Sabbattag.

01:16:41: da antwortet er ihm daher jesus und spracht ihr Heuchler hier wird Jesus direkter Ulrike Ihr Heuchlar.

01:16:47: Vers.

01:16:48: Fünfzehn, bindet nicht jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder seinen Esel von der Krippe los und führt ihn zur Tränke?

01:16:54: Vers.

01:16:54: Sechzehn sollte dann nicht diese die doch Abrams Tochter ist, die das Satan schon achtzehn Jahre gebunden hatte.

01:17:00: Am Sabbat von dieser Fessel gelöst werden.

01:17:03: merken sie wie Jesus immer Schärfer argumentiert.

01:17:05: Schärffer!

01:17:06: Und als er das sagte, mussten sich schämen alle die gegen ihn gewesen haben.

01:17:11: Das ist für mich eine der schönsten Geschichten, weil Lukas wirklich sagt und als er DAS sagte, Jassner Sarah, musten sich ALLE Schämen!

01:17:19: Weil sie so primitiv geantwortet haben.

01:17:21: Und alles Volk unterster Höhepunktum ist das meine Lieblingsgeschichte.

01:17:24: Und Alles Volk verseht sind freute sich über alle herrlichen Taten, die durch ihn Jesus geschahen.

01:17:29: Das is meine große Lieblungsgeschichte zum Thema Heilung.

01:17:32: Lassen wir das mal kurz auf uns wirken?

01:17:34: Und er lehrte in einer Synagoge am Sabbat.

01:17:36: Lukas ist eine ganz wunderbare Evangelist, der Präzisionen liebt.

01:17:40: Jesus geht nicht nur in die Synagoe bei Lukas XIII sondern Jesus lehrt in der Synagoke was ich bei Ihnen auch im Salzburg Eigen mache hier im Kollege.

01:17:46: Ich leere!

01:17:47: Ich bin ein Lehrer heute morgen mal über die Berglehre gesprochen.

01:17:50: Juden leben Lehren, lieben Lehren.

01:17:52: Ich kann ohne Lehren Licht leben.

01:17:54: Ich brauche das.

01:17:54: meine großen Teile Mabbathia und Jasna und die anderen wissen dass ich explodiere wenn ich lehre.

01:17:59: Ich bin eine Ecstase wenn ich läre.

01:18:01: Sie sehen es ja an mir.

01:18:02: Wir Juden lieben das Jesus auch, Jesus war Jude wie ich.

01:18:06: Und Jesus geht in die Synagoge am Sabbat unerlehrt!

01:18:08: Was macht ein Jude in der Synagogee außer Beten und Alleluja singen?

01:18:11: Lehren.

01:18:12: Ich möchte auch bitten, diesen Satz Lukas XIII sehr zu Herzen zu nehmen.

01:18:17: Wenn ein Jude an einer Synagoe lehren darf – das darf ja nicht jeder – heißt es man soll dem größte Anerkennung.

01:18:23: Ich wiederhole, wenn ein Jude in einer Synagoge wo auch immer in Verfahrenung mit Sephiroth in Jerusalem die Lehrbefugnis bekommt mein lieber Michael Sommer dann heißt das Jesus ist anerkannt ob seiner Fähigkeit und seiner Kompetenz Lehrautorität zu haben.

01:18:38: Das ist keine Selbstverständlichkeit.

01:18:39: ich möchte Sie bitten dass sie das wirklich würdigen.

01:18:41: Wenn irgendein Hanswurst da reinkommt in irgendeiner Synagoe in Sephirith und sagt Hallo!

01:18:45: Ich möchte predigen Beziehungsweise lehren wird man ihn nicht lernen lassen Entweder Predigt oder Lehre.

01:18:52: Wenn er nicht einen Ruf hat, dass er kompetent und fähig ist wird man ihn nicht lehren lassen.

01:18:58: das ist eine ganz klarer Geschichte.

01:18:59: es kann doch jeder einfach vor die Gemeinde treten und ihnen tiefe Gedanken vermitteln.

01:19:03: vielleicht erzählt der irgendwelchen Unsinn?

01:19:04: Und ich leite daraus ab liebe Freunde, dass Jesus einen Ruhf hatte und zwar einen großen Ruf.

01:19:10: sonst hätte man ihn sich selbstverständlich in tausenden Synagogen damals am Sabbath noch dazu im heiligsten Tag der Woche bitte Und das ist eines der Höhepunkte durchs Gottesdienst, wenn ein Jude so wie ich hier am Pult in Salzburg Eigen stehen darf und vor den Hörern von Maria, Radium Maria oder vor ihnen reden darf.

01:19:24: Das ist eine Ehrung!

01:19:26: Das darf nicht jeder.

01:19:27: Da müssen sie schon Kompetenz haben.

01:19:29: Und damals hatte man kein Doktortitel oder keine Plumtitel.

01:19:31: Es gab ja keine Universität aber man hatte sowas wie einen Ruf.

01:19:34: Und wenn du einen Ruhf hattest dass du das kannst und der Ruf erscholle ja durch ganz Israel dann ruckzuckt Dann durftest du das.

01:19:40: Das sage ich deshalb weil Jesus einen riesigen Ruf hatte.

01:19:43: Ganz wichtig die Juden achten ihn Auch wenn sie nicht immer seiner Meinung waren, das möchte ich den Radiohörern unbedingt ans Herz legen.

01:19:50: Jesus war weil er groß war eine umstrittene Persönlichkeit.

01:19:53: Ich wiederhole, Jesus war Weil Er Groß War Weil er einen großen Geist hatte.

01:19:59: Eine Umstrittende Persönlichkeit.

01:20:00: Nicht Obwohl Einen Großen Geisterte Sondern Weil der Mann So Ein Horizont Hatte So Einen immens Weiten Horizont Waren.

01:20:07: Eine Umstrittene Persöhnlichkeit Weil eben Solche Kleinkarierten Buchhalter Juden Wie ich Sie nenne wie es ja Immer Gibt Damit Nicht Umgehen Konnten einfach nicht fähig waren mit so einem großen Geist umzugehen.

01:20:17: Wie ich Ihnen vorhin sagte, das sind Schicksal vieler Propheten im Ersten Testament und dann... Das mache ich mir wieder übermorgen was die Geschichte mit achtzehn bedeutet.

01:20:27: da will ich Sie auch die Radio-Hörer ein bisschen spannend machen.

01:20:30: dass werde ich übermorgens Abend auslegen was die Zahl achtzehnt bedeutet.

01:20:33: warum Lukas sagt, dass die Frau Achtzehn Jahre schon einen Geister der diese Krank macht?

01:20:37: Das will ich Ihnen heute Abend nicht sagen denn heute Abend ist ja nicht das Thema Heilung!

01:20:40: Das mache Ich mit den Übermorgenabend.

01:20:42: Ich glaube im Übermorgens sind Sie noch wieder da, sich wieder zuzuschalten am Mittwochabend.

01:20:47: Da werde ich Ihnen erzählen welche tiefe Symbolik in der achtzehn Jahren steht.

01:20:50: Das hat eine ungemeine Tiefe die ich Ihnen heute nicht verraten werde weil heute das Thema Sabbat und Nichtheilung ist.

01:20:56: Kurzum Jesus sah sie rief sie

01:20:58: usw.,

01:20:58: dass machen wir alles übermorgen.

01:21:00: aber mir geht es darum was dieser Vorsteher sagt Batja?

01:21:02: Der Vorstehr dieser pedant Sagt, es sind sechs Tage da an denen man arbeiten soll und nicht am Sabattag.

01:21:08: Das ist so ein typischer Buchhaltermeister.

01:21:10: Der kommt zu Jesus in der Synagoge und sagt Moment mal du hast doch sechs Tage lass die Frau heute in Ruhe das hast du heute nichts zu machen.

01:21:16: Das is'n klein karierter Spießer nenn ich das.

01:21:19: Gibt's ja in allen Gesellschaften.

01:21:21: immer gibt´s Spießer Und das iss bitte?

01:21:26: Achso gut!

01:21:27: Ich hoffe nicht, ich hab ja keinen einen konkreten Buchhaltern irgendeiner Firma angesprochen sondern ich habe nur den... Es gibt auch gute Buchhalte, es gibt ja auch Großkarierte.

01:21:35: Ich weiß, dass es Buchhalter braucht in allen Unternehmen.

01:21:38: Aber ich kenne leider auch und du kennst sie ja auch Es gibt manchmal Buchhalters die übertreiben.

01:21:42: Sie wissen man kann alles übertreiben im Leben.

01:21:44: Und es gibt manchmal Bookhalter die sehen vor lauter Zahlen wirklich nicht mehr den Menschen Die sehen vor Lauter Zahlen nicht mit dem größeren Kontext.

01:21:50: Nicht jeden Buchhaltern meine ich Sondern wirklich diese Kleinkarrierten.

01:21:53: Da kommt so ein kleinkarrierter BuchhalTER Typ und macht Jesus wirklich Den ganzen Sabbat mies.

01:21:57: Er will ihn mies machen und sagt ihm Jesus So richtig kleinkariert, affig, unabbedecklich.

01:22:01: Jesus, das hast du nicht zu machen!

01:22:03: Das ist so richtig ekelhaft und es gibt leider in allen Gesellschaften und an allen Seiten erst mal.

01:22:08: Und Jesus argumentierte jetzt passend auf wie antwortete im Jesuensparg.

01:22:11: Jetzt wird Jesus leidenschaftlich.

01:22:13: Das finde ich bei Lukas so toll dass Jesus wirklich jetzt mal direkt wird.

01:22:16: Ihr Heuchler... ihr Heuchlar!

01:22:18: Jetzt wird er aggressiv, das heizt ihn nämlich.

01:22:20: Und das finde ich bei Lukas wunderbar, dass Lukas auch mal einen Jesus zeigt der erregt ist.

01:22:24: Jesus ist ein Mensch natürlich, dieser für sie auch Gott.

01:22:26: aber Jesus ist auch ein Mensch Matthias Rauh.

01:22:28: Jesus isst auch ein Menschen mit Gefühlen und Er ist empört und er ist erreggt.

01:22:33: Und er sagt ihnen ihr Heuchler, da meint diese Kleinkarrierten Ihr Heuchlar?

01:22:36: Das sind Schimpfwort!

01:22:37: Das ist kein Zuckerwort Das ist ein heuchler, ein hartes Wort.

01:22:40: Ihr Heuchler!

01:22:40: Und jetzt kommt wieder ein Juda, kennt man eine Frage?

01:22:42: Wieder ne Frage.

01:22:43: Bindet nicht jeder von euch am Shabbat seinen Ochsen oder seinen Esel von der Küppelos und führt ihn zur Tränke?

01:22:50: Damit meint er auch etwas was damals Konsens war im Judentum, nämlich wenn ein Ochse- oder ein Tier an einem heißen Tag in Israel Durst hat und die Tränkel sind eben leer oder die Träcke ist fünfhundert Meter weiter dann ist es selbstverständlich Matthias dass man den Ochsen nimmt das man ihn bindet eben von seinem Stall und ihn führt zur Trinke damit er dort trinken kann.

01:23:07: Das ist mit Gott ein Konsens.

01:23:09: Das ist ein ganz klarer Konsens, sprich etwas was in vielen Gemeinden, der es akzeptiert war.

01:23:13: Sonst würde er das ja nicht formulieren.

01:23:15: und Jesus sagt wenn das jeder am Sabbat macht, wenn dass jeder am Sabbath macht und ihr überhaupt keine Schwierigkeit damit habt, jeder macht das am Sabbath Warum bleibt ihr nicht bereit?

01:23:25: Und jetzt kommt wieder dieses Affordiori eine Konsequenz daraus zu zählen.

01:23:29: Jetzt kommt wieder dieser Affordiore beziehungsweise den Minoriadmaius.

01:23:32: Wenn ihr schon am Sabbath ein Tier ... das weniger ist als sein Mensch Und sei es nur ein Kälbchen, das Durst hat.

01:23:38: Das einfach jämmerlich Verdursten zu verdurstern und nimmt Losbindet von seinem Kette und führt ihn fünfhundert Meter weiter zur Tränke oder zum Bechlein.

01:23:46: Wenn ihr das macht, sollte man nicht diese die doch Abrams Tochter ist, die der Satan schon achtzehn Jahre gebundert am Samstag von dieser Festlösen?

01:23:53: Das ist wieder dieses brillante Aforziori-Denken!

01:23:56: Das möchte ich Ihnen noch mal sagen.

01:23:58: Daran erkenne ich einen Juden – nicht an der Kurmenase.

01:24:01: Ich bin Jude und ich habe keine Kommenase.

01:24:04: Nicht an der Komenase erkenne ich den Juden, sondern ich erkennere einen versierten Juden daran, dass er brillant argumentieren kann!

01:24:10: Das können wir Juden schon seit Jahrtausenden.

01:24:12: Und das hat uns der Talmud beigebracht.

01:24:14: Und Jesus zeigt sich hier als ein brillanter, ein profilierter Denker und er überführt die Leute mit ihrem eigenen Unvermögen weiter zu denken.

01:24:23: Ich wiederhole, Jesus überführen die kleinkarierten Zeitgenossen seiner Synagoge mit Ihrem klein karierten Denken.

01:24:30: Ihr macht das doch auch, sagt er in anderen Worten, euer Kälbchen, euers Schaf oder Esel, dass Durst leidet oder Hunger was auch immer da gerade nötig ist.

01:24:37: Das bindet jedoch auch los!

01:24:39: von einer Fessel, die es hat.

01:24:40: Und führt das natürlich am sabat, am heiligen sabat damit er nicht verdurstet.

01:24:44: Warum darf ich da?

01:24:45: und jetzt geht der auf eine ganz hohe Ebene?

01:24:47: Das ist die Kunst jüdischen Argumentierens.

01:24:49: Er sagt diese Frau, die ist ja auch gefesselt!

01:24:51: Das ist seine Brillanz, die Brillanz eines jüdischem Rabbis.

01:24:54: Die Frau,die hier achtzehn Jahre schon diesen kranken Geist hat und verkrümmt ist, die is doch auch in Anführungszeichen gefesslt.

01:25:01: Das sind die Kunst brillanten Argumentieren.

01:25:04: Das haben die anderen nicht gesehen weil sie eben blind waren Buchstabilistern.

01:25:07: Die Frau ist doch auch gefesselt, sie ist doch geknächtet oder geknebelt durch den Geisten des Demons und durch den Satan.

01:25:14: Satan steht für die Macht des Bösen im Judentum.

01:25:17: Und warum darf ich diese Frau, die schon achtzehn Jahre, die Zahl klären wir übermorgen?

01:25:21: Die achtzehnt Jahre schon da rum humpelt!

01:25:23: Und jetzt einmal in der Synagoge hier vorne steht, warum soll ich Sie nicht

01:25:28: befreien?!

01:25:28: Sie ist doch viel mehr als ein Schaf, sie is' doch vielmehr als ein Kälbchen, sie es doch viel meer als eine Esel.

01:25:32: versteht ihr das nicht?

01:25:34: So redet Jesus mit seinen eigenen Zeitgenossen.

01:25:37: Das heißt er will ihre Augen öffnen, das ist der Punkt.

01:25:40: Jesus will ihnen durch seine klare Sicht, durch sein tiefes Verständnis des ursprünglichen Gedankens von Sabbat dazu verhelfen wirklich den Sabbat einzuhalten.

01:25:51: noch schärfer ausgerückt über Radio Hörer und liebe Freunde wenn er das nicht täte aus seiner Sicht, wenn Jesus die Frau nicht geheilt hätte Hätte er sich eine Unterlassung zu Schulden kommen lassen, nämlich eine Frau nicht zu befreien von Fesseln die befreit werden dürfen damit sie eben am Sabbat umso mehr in Sabbat erlebt.

01:26:09: Weil ein Tier ja auch nicht gefesselt bleiben muss, wenn es denn leidet und etwas zu fressen bekommen oder zu trinken bekommen muss.

01:26:15: Und das sagt den Jesus!

01:26:16: Ist es denn nicht für euch selbstverständlich?

01:26:19: Warum, wenn ich das bei einem Tier mache, warum nicht bei diesem Menschen... Schaut doch mal den Menschen an!

01:26:23: Habt ihr den Tomaten vor den Augen modern Deutsch

01:26:25: gesprochen?!

01:26:26: Die Frau da vorne steht und leidet!

01:26:28: Und schert es euch nicht!

01:26:29: Tut es euch NICHT.

01:26:30: weh, dass die Frau

01:26:31: leidet?!

01:26:31: So argumentiert Jesus!

01:26:33: Tut's euch nicht weh!

01:26:34: Um des Tiers willen habt ihr Gefühle!

01:26:36: Das Schaf darf zu Tränken geführt werden.

01:26:38: Aber diese Frau dahinten, nie Frau, die soll leiden?

01:26:41: Die darf ruhig dann nur bis Montag früh oder sonder früh leiden.

01:26:44: und das ist sein brillantes Argument, das nennt man Aphorziori von Einfachen zum Hören oder dem Minore Ad-Maios.

01:26:50: noch einmal, dass eine typische Argumentationstechnik die im Talmud tausendfach benutzt wird.

01:26:57: Daran erkenne ich ja das Jesus ein Jude unter Juden ist weil er diese raffinierte und sehr überzeugende Diskussionstechnika zufeld führt.

01:27:05: nicht irgendwelche dumme netten Sprüche sondern genau dieses.

01:27:08: wenn das schon um wie viel mehr das schon?

01:27:10: Das gibt es tonnenweise in rabinischen Diskurs.

01:27:13: Und jetzt kommt der Höhepunkt in Fährs.

01:27:16: und als er das sagte, dann mussten sie sich schämen.

01:27:22: Das berührt mich tief und ich denke auch die Hörer von Radiomaria.

01:27:26: Endlich kommt es zum Punkt der Scham.

01:27:28: Sie schäme sich nicht alle Juden sondern wie Jude eben so klein Karriere fahren?

01:27:33: Sie nicht alle, nur in bestimmte Anzeichen.

01:27:34: Und das rechne ich meinem Evangelisten ist übrigens auch mein Lieblings-Evangelist Lukas Faller so präzise ist Das rechnee ich Lukas hoch an, dass er in Lukas XIII, XVII und als er das sagte Peter Georg schämten sie sich die gegen ihn gewesen waren.

01:27:47: Das finde ich so toll!

01:27:48: Dass es wirklich zu einer Scham kommt.

01:27:50: und Scham bedeutet ja immer Einsicht Wenn ich mich schäme sehe ich ein Ich habe nicht richtig und nicht liebevoll und nicht menschlich argumentiert Und das halte ich zu ganz großen Stücken im Lukas.

01:28:04: Alles Volk!

01:28:04: Hier steht wirklich alles Volk, das jüdische Volk.

01:28:06: Ich möchte hier auch bitten die Radio-Hymarier-Hörerinnen und Hörern zu kennenzunehmen.

01:28:09: Hier steht alles jüdisches Volk bis in Juden.

01:28:11: Weil immer wieder ja noch Fragen aufkommen wer ist für Jesus oder gegen Jesus?

01:28:15: Das Volk ist natürlich das jüdische Volk.

01:28:17: Sie wissen es gab ja keine anderen Menschen als Juden... ...und wenn hier in Lukas siebzehn steht, dreizehnt, siebzen und ALLES VOLK heißt es das Jüdische volk, die Juden in ihrer breiten Masse.

01:28:26: Nicht Christ, es gab ja keine Christen und es gab auch keine Moskens und keine Buddhisten in Israel, gar nichts!

01:28:31: Sondern ich will sie wirklich zu Herzen zunehmen.

01:28:33: wenn hier steht und alles folgt heißt das jüdische Volk die Juden die ganz ordinary people ordinary Jewish People genau Alles Volk freute sich.

01:28:42: Lukas ist unheimlich präzise.

01:28:43: darum liebe ich die Stelle Und alles Volk Freute sich über alle herrlichen Taten Die durch ihn geschah.

01:28:49: Das ist für mich so eine Wertschätzung, so eine ungemeine Wertschätzung durch das Volk!

01:28:55: Durch das jüdische Volkulriegel.

01:28:58: Liebe Hörer und Hörern, dass jüdischer Volk freut sich in seiner Mehrheit, dass Jesus ein brillantes Argument vorangebracht hat und dementsprechend Kosche in Anführungszeichen eine Frau am Sabbat heilen durfte.

01:29:11: Das dazu.

01:29:15: Jetzt will ich Ihnen noch etwas sagen.

01:29:18: Noch ein Punkt, da gibt es auch noch einen umstrittenen Punkt, den ich mit Ihnen besprechen will.

01:29:20: Und zwar zum Thema was darf man am Sabbat und was darf nicht?

01:29:24: Nämlich die große Frage des Ehrenraufens am Sabat.

01:29:26: Das ist immer wieder eine Diskussion.

01:29:28: Was darf ich oder was darf ich nicht?

01:29:30: Und dann möchte ich Ihnen nochmal Matthäus XII gerade vorlesen.

01:29:33: Sie können einfach zuhören!

01:29:34: Die Radiomarier-Hörer müssen nicht nachlesen.

01:29:35: Ich lese das ja vor.

01:29:37: Matthius XI Zu der Zeit ging Rabbi Jesus durch ein Kornfeld am Shabbat.

01:29:42: Und seine Jünger waren hungrig und fingen an Ehren auszuraufen und zu essen.

01:29:47: Als das die Pharisäer, eine bestimmte Gruppe von Pharisären sahen, sprachen sie zu ihm, Sieet Deine Jüngere tun was am Sabbat nicht erlaubt ist.

01:29:55: Matthäus XII III.

01:29:57: Er aber sprach zu ihn, Habt ihr nicht gelesen was David tat als ihm und die bei ihm waren hungerte?

01:30:04: Wie er in das Gotteshaus ging und aß die Schaubote, die doch weder er noch die bei im Waren essen durften sondern allein die Priester?

01:30:12: Oder habt ihr nicht gelesen im Gesetz, wie die Priester am Sabbat in dem Tempel den Sabbat brechen und sie doch ohne Schuld?

01:30:18: Herr Sechs.

01:30:19: Ich sage euch hier ist größeres als der Tempel!

01:30:22: Wenn ihr aber wüsstet was das heißt Josea VI ich habe wohl gefallen an Barmherzigkeit Und Nicht Am Opfer Dann Hättet Ihr Die Unschuldigen Nicht Verdammt.

01:30:33: Der Menschensohn Ist Ein Herr über Den Sabbat Nicht Das Sabbat Über Den Menschen.

01:30:36: Eine Große Stelle.

01:30:38: Vielleicht können wir das so machen, wenn Sie einverstanden sind.

01:30:40: Können wir einen Moment darüber nachdenken?

01:30:41: Könne man es auch den Radio-Hörer zumuten?

01:30:44: Weil die Stelle so ungemein wichtig ist und nicht so einfach ist würde ich vorschlagen dass jeder von uns bitte sich versenkt in den Text eine bis zwei Minuten und versteht was da wirklich passiert ist.

01:30:53: Eine ganz große Stelle, eine ganz wichtige Stelle und ich möchte nicht so schnell dran weggehen.

01:30:57: Bitte knien sie sich ein bisschen hinein.

01:30:59: Vater Matthias auch nicht, oder?

01:31:02: Okay alle ein bis zwei minuten Können Sie kurz eine Pause machen, etwas Musik vielleicht?

01:31:11: Oder wenn die Radiohörer wollen sie ihn auch natürlich herzlich eingeraten.

01:31:14: Matthias zwölf eins bis sieben einen Moment zu reflektieren bevor ich in die Tiefe gehe.

01:33:45: Liebe Hörer und Hörerin!

01:33:47: Sie hören uns wieder hier beim Bibelseminar aus Salzburg in Eigen nach dieser Gedankenpause wo Dr.

01:33:54: Juval Lab biede uns gebeten hat alle die hier zu hören über das was er gesagt hat vor allen Dingen über die Bibeltexte ein bisschen selber nachzudenken.

01:34:03: Jetzt fahren wir hier wieder fort.

01:34:12: Worum geht's da?

01:34:13: Was denkst du?

01:34:14: Sie denken vielleicht, die Jünger sind ja nichts verboten.

01:34:17: Das was sie tun und Jesus argumentiert ja damit schaut die Schaubrote durften die auch nicht essen und haben es trotzdem wegen des Hummers getan hoffen sich nicht um ein Gesetz zu übertreten oder etwas zu provozieren oder stein auszulösen.

01:34:31: deswegen nicht sondern das war ein ganz natürlicher Reflexe hatten Hunger also ganz was einfach ist

01:34:37: eigentlich banal

01:34:39: gerade zu werden dass natürlich auch verschieben können Alles gut?

01:34:42: Ja, alles gut.

01:34:46: Unser Milch davor?

01:34:48: Ja, also ich würde sagen das ist Epiky.

01:34:51: Sie haben wirklich... Also eine Ausnahme von einer Regen so wie Mundraut oder in Köln gab es mal das Frinzen, ich weiß noch ob das noch bekannt

01:34:59: ist,

01:35:00: wo man im Kohlenklauen durfte weil die nicht selber weggenommen haben und die Leute an der Frieren waren.

01:35:06: Es gibt die Epikyi und das ist eben hier meine Sachenster Fall.

01:35:12: Das ist schon erlaubt.

01:35:13: Also, der ist mit Lebensbedrohlichkeiten... Aber warum sehen die anderen Menschen das nicht?

01:35:16: Warum schreiten sie damit?

01:35:17: Warum gibt es da Dissens?

01:35:20: Er soll wirklich

01:35:23: provozierende Sachen

01:35:23: machen.

01:35:24: Wenn er sagt hier ist einer, der größer

01:35:26: ist als der Kämpel.

01:35:27: Ja!

01:35:27: Also

01:35:28: wenn er das dem Leuten sagt dann

01:35:30: werden Sie schon ziemlich gerade abgefahren wie mir vorstellen.

01:35:32: Okay!

01:35:33: Und dann noch weiter.

01:35:34: also wirften Ihnen vor dass Sie begriffen hätten den Unterschied

01:35:38: zwischen Pangerzigkeit Und nicht Opfer,

01:35:41: er.

01:35:41: Also er provoziert sich sehr

01:35:43: an diesen Enden.

01:35:46: Und dann

01:35:46: noch der letzte Satz.

01:35:47: in einer Menschensobby ist Herr über den Sabbat.

01:35:50: Er sagt alles schon dinget wie einfach für diese Leute

01:35:56: unerhört sie.

01:35:59: Ja ja ja.

01:36:04: Vom Hand und an Wahnsinn!

01:36:05: Was sagst du uns gerne auch eigentlich?

01:36:06: Ganz spontan... was ist Ihr Eindruck?

01:36:10: Das war es, die spricht mich bei Wertsfähigkeit an Die Richtig, dass die Barbeerzigkeit dir einfach über das Gesetz, was die anderen machen.

01:36:19: Es ist ja noch nicht festgelegt, was man als Sabbat machen darf damals.

01:36:24: Aber es ist jetzt einfach ... Die Barbeersicherheit heißt die göttliche ... Das göttliche Wesen eigentlich?

01:36:31: Ist das Grund sein oder?

01:36:33: Wunderschön!

01:36:34: Zu den Anderen und so schaut's... Lass doch die Essen, die haben Hunger!

01:36:38: Richtig da!

01:36:39: Richt, wunderschöpft!

01:36:48: Es geht jetzt in die andere Richtung.

01:36:52: Er formuliert ja auch erstmals, der Menschensohn ist Herr Wittensawad.

01:36:59: Er erklärt sich zum Menschensohnen und das ist natürlich in Augen der Zuhörer auch anmaßend.

01:37:15: Die Kritik kam ja schon, bevor Jesus noch irgendwie provozierend war.

01:37:20: Als erstes kommt die Kritik.

01:37:22: Sie, deine Jünger tun was nicht gestartet ist.

01:37:25: Da wollte ich

01:37:26: nur ergänzen in der Tora steht dass

01:37:28: man nehmen

01:37:29: darf was man essen kann von jeglicher

01:37:32: Frucht auf dem Feld

01:37:34: von den Dingen, man darf sie nur nicht sagen

01:37:36: in einer Schüßung.

01:37:38: Also so gesehen haben Sie nichts getan

01:37:41: was die Bestalt wäre?

01:37:43: Sondern das war ja normal erlaubt.

01:37:45: Jeder Satz durfte nach, an jedem

01:37:47: Tag.

01:37:48: Ja, da sind wir in den Samen.

01:37:50: Das ist der Vorwurf nur sein, dass

01:37:51: das Ernten waren.

01:37:51: Richtig darum geht es.

01:37:52: Dieses Ernten oder nicht?

01:37:52: genau darum geht's?

01:37:53: Ich glaube, mit Ernten ist natürlich

01:37:56: Arbeit.

01:37:57: Es ist nicht erlaublich.

01:38:03: Aber Ernten

01:38:04: wäre ja, dass man sie

01:38:05: nach Hause trägt...

01:38:06: ...oder nicht, weil man jetzt hungrig ist.

01:38:09: Oder man durfte ja im Saarberg schon essen?

01:38:11: Das ist jetzt meine Frage.

01:38:13: Ja,

01:38:14: aber die Frage ist, dass ich da dran bin.

01:38:15: Die Frage ist erhielt auf ein Kornfeld am Saarbert und seine Jünger waren hungrig und fingen an Ehren zu raufen und zu essen.

01:38:21: Und das ist eben die Diskussion.

01:38:22: Ehrenraufen heißt ja wenn Sie mal schauen, heißt hier, dass man die Ehren nimmt halb dagegen bis die Ehre bis hin.

01:38:27: Die Körner rausfallen aus den reifen Ehren.

01:38:29: Und das ist genau, was ich vorhin sagte.

01:38:31: Das ist die Diskussion der Juden im ersten Jahrhundert.

01:38:34: Ist das Arbeit oder nicht?

01:38:35: Stellen sich vor sie gehen durch ein Feld und es sind Riesengarben da und die Ehren sind voller reifer Körne, weiß ich mal, Juni.

01:38:43: Man geht eben an das Dorf, man geht an den Alm und reibt dagegen, schüttelt dagegen um damit die Körnen herausfallen und man sie essen kann.

01:38:50: Mit dem Körnern kann man ja schon essen wenn sie reif sind.

01:38:52: Die Frage ist eben, was ist da erlaubt?

01:38:55: Was ist dann nicht erlaubт.

01:38:56: Das ist natürlich eine ganz ernsthafte Diskussion.

01:38:57: das im Gegensatz zur Heilung am Sabbat die Behörer und Hörerin schon eine sehr difficile Frage.

01:39:02: Die Heilungsgeschichte ist viel einfacher weil Jesus ja gar keine Handlung verrichtet.

01:39:07: Er reibt ja nicht erschiebt, nicht ermalt, macht nichts.

01:39:11: Das is eine harigere Diskussion.

01:39:13: Die ist wirklich auch in Talmut, den wir vorhin erwähnt haben, ganz lang diskutiert.

01:39:17: Was es erlaubtt oder was ist nicht mehr erlaubvt bei solchen... Und mein Vater hat schon vor vierzig Jahren Radiohörer und Hörerin ein Buch geschrieben über Jesu Verhältnis zum Judentum in Toto.

01:39:27: Und hat gesagt, dass wenn ihr die Rede ist von Ehrenraufen es sich um folgende Situation handelt er hat das sehr konkretisiert an bestimmten Fallstudien die es dazu gibt in Israel diese sehr hohen Garben sieht, dann sind die Körner im Mai Juni schon so groß dass sie fast schon durch eine kleine Berührung herausfallen aus ihren Ehren.

01:39:48: So das dieses sogenannte Raufen, dieses Reiben, dieses richtige Schiff gar nicht nötig ist sondern es genügt zu einem kleinen Stoß und Sie fallen schon heraus und kurz nach dem Entwinden den Mund oder in die Hand.

01:40:02: Natürlich, natürlich.

01:40:03: So dass grundsätzlich ein richtiges Ernten wie Ulrike sagte am Sabbat natürlich du nicht zu unterlassen ist.

01:40:09: Ein richtiges ernt am sabbat darf ich nicht.

01:40:11: Ich darf weder eine Sichtlinie annehmen noch darf ich weiß sich eben pflücken, ich darf nicht ausreißen.

01:40:16: das ist für die Juden im erst Jahrhundert für alle Juden in allen Gemeinden klar.

01:40:20: liebe Hörer und Höreren.

01:40:21: ich darf mich wirklich handgreiflich werden Das wäre Verletzung des Sammers denn das ist ja eine Werktätigkeit die für den Werktag vorbehalten ist richtig zuzugreifen und zu reißen und zu verändern.

01:40:31: Aber hier steht es da, sie gehen durch ein Kornfeld und sammelt und sie wohlfingen an Ehrzeichen.

01:40:36: Mein Vater argumentierte die Jünger wussten ja auch dass man nicht wirklich ernten darf.

01:40:40: so argumentiert ist schon mein berühmter Vater vor vierzig Jahren.

01:40:43: Und wenn Sie es dennoch taten sagt mein vater wo tat es?

01:40:46: in dem Bewusstsein das er eben anführt Das ist nur eines kleinen Stoßes Bedarf oder eines Rüttelns.

01:40:51: und schon Porzeln die Kerne raus So dass keine Rede sein kann von wirklicher Ernte sondern lediglich eine eine leichte Berührung, die auch der Wind schon vollziehen kann.

01:41:00: und dann fallen die Körner raus.

01:41:02: Denn die Jünger wussten ja auch... Die jüngeren Jesu und Jesus selbst wussten das Ernten ein richtiges Erntensabbat-Wiedrig war.

01:41:08: also hätten sie sich nie getraut so was zu machen.

01:41:10: Jesus war ja selbst wie wir schon mehrfach heute Abend ausgeführt haben ein sehr klar konzentriert, denkt der Jude.

01:41:17: Also er sieht die Juden seine Jünger sind in hungrig und sie raufen das.

01:41:22: Und da sehen andere Leute wiederum diese Kleinkirret.

01:41:24: wie ich sage Menschens können wir schauen mal was sie auf dem Feld machen Können sich nicht beherrschen?

01:41:29: Die verstehen das wahrscheinlich nicht Sehen gar nicht dass die Ehren schon reif sind und die fangen an Siehe deine jüge tun was am sabbat nicht erlaubt ist.

01:41:36: und Das ist eben genau die Frage.

01:41:38: Jesus sagt es ist gar nicht der Fall von Nicht Erlaubt Und mein Vater, wie gesagt, führte an schon deshalb.

01:41:43: Weil es gar keine richtige Arbeit war.

01:41:45: Es war gar keine Werktätigkeit oder richtiges Arbeiten im Sinn, wie die Torres nicht will.

01:41:50: und dann geht's weiter und er sprach noch mal zu ihm.

01:41:52: wiederum eine Gegenfrage Juden antworten immer mit Fragen Habt ihr nicht gelesen was David tat als ihn?

01:41:58: ihm und bei ihm waren Hungerte.

01:42:00: Da gibt es nämlich im ersten Samuel, jetzt kommt auch eine brillante Argumentation durch Jesus.

01:42:04: In erster Samuel, einundzwanzig sieben, gibt es die Geschichte?

01:42:07: Kennen Sie die Geschichte!

01:42:08: Da fliegt... Kennen sie die?

01:42:10: Können Sie sich kurz sagen was da ist?

01:42:11: Ja das sind in Zeltgottes gegangen.

01:42:14: Sie hatten Hunger und haben die Schaubrohlte, die dem Priester vorbehalb richtig gegessen hat.

01:42:20: Und in welcher Situation war damals

01:42:21: David?

01:42:22: nicht seinen

01:42:22: Freunden beziehungsweise seinem Herrn Helm?

01:42:25: Die sind vom Krieg zurückgekommen

01:42:27: und waren hungrig.

01:42:27: Nein, sie waren auf der Flucht.

01:42:30: Auf der Fluch-Saule.

01:42:32: Genau, Sauria!

01:42:32: Das ist das, was Sie mich richten.

01:42:34: Wiederholen.

01:42:34: Die Geschichte steht in erster Sammel, einundzwanzig sieben und folgende.

01:42:38: Ich wiederhole damit, dass die Hörer das Bild haben.

01:42:39: Das ist nicht einfach nur einen Spaziergang sondern König David war als im Hungerte.

01:42:45: Da bitte ich auch die Radiohörer zu Hause, die Geschichte in erster Sammel einundzwanzig sieben nachzulesen.

01:42:50: David war auf der Flucht vor Königssaul.

01:42:53: KönigsSaul trachtete ihm nach dem Leben und er musste ja fliehen ständig im ersten Sammelfliet eher vor Saul und muss von einer Höhle zur anderen wandern.

01:43:01: Und da kommen Sie eines Tages in Nob-Nob-NOB auf Hebräisch NOW in der Priesterstadt vorbei.

01:43:06: Dort liegen die großen Schaubrote, die jeden Tag ausgebreitet sein müssen für den Gottesdienst im Tempel.

01:43:11: Die durften nicht durch Nichtpriester gegessen werden.

01:43:14: Heiligen Moment durch Priester gegessen werden am Freitagabend.

01:43:17: Kurzum, da sind riesige Schaubrohote die gebacken werden mussten und sie lagen dort für die Priester.

01:43:21: und David kommt zu Ebiatar dem großen Priester steht den erster Sammeln sagt, du wir sind in Not.

01:43:26: das Saulis hinter uns werden seit Tage nichts mehr zu essen und zu trinken lassen uns ausnahmsweise obwohl es uns nicht erlaubt ist weil wir in Lebensgefahr sind die Brote essen und Ebiata sagt ihr dürft zu Essen weil ihr in Not seid.

01:43:37: jetzt kommen nämlich dieses Notargument.

01:43:40: Und das Notargument führte mein Vater schon an, da.

01:43:45: Jesus rekurriert deshalb auf David.

01:43:47: Weil er sagt, das war ja keine gewöhnliche Situation.

01:43:49: Das wirft nämlich ein völlig neues Licht auf dieses Ehrenraufen unabhängig davon, dass es nur ein schütteln war und kein richtiges Erden.

01:43:56: David war auf der Not und damit will Jesus sein... ...er war mit seinen Jüngern auch auf der Flucht.

01:44:03: Und zwar auf der flucht vor wem?

01:44:04: Können Sie sich denken, vor wemen vor?

01:44:06: Herodes!

01:44:07: vor Herodes.

01:44:08: In dem neunten Stament steht oft, dass Herodes noch bevor Pilatus kam ihm nach dem Leben trachtete.

01:44:13: und mein Vater hat schon vermutet aufgrund dieser Erwähnung in erster Samuel einundzwanzig das da Jesus auf der Flucht war mit seinen Jüngern in einem Kornfällen ankam und in einer Notmaßnahme weil sie eben kein Brot hatten und nicht lange warten konnten zu den erstbesten Ehrengriff Ein paar Körner seinen Jungen gab, weil sie eben langen Zeit nichts mehr zu essen hatten.

01:44:34: Und diesen brillanten Gedanken möchte ich den Radio Maria Hörern und Hörerinnen schenken, dass Jesus hier wiederum brillant jüdisch argumentiert in dem er das nennt man im Judentum Analogie-Prinzip wenn Sie das gerade notieren.

01:44:45: es gibt ein weiteres Argumentationsprinzip bei den Rabbinen wir haben ja vorhin kennengelernt Afo Ziori oder dem Minori Admaius und das andere heißt Analogiprinzip Analogie, Analogie vom griechischen heißt Entsprechungsprinzip.

01:44:57: Und das Analogiprinzip, dass Jesus wiederum als brillanter Jude anwendet, heißt ich schaume ein Präzedenzfall an beziehungsweise einen vergleichbaren Fall in der heiligen Schrift und versuche aus diesem Vorgang eine Parallele zu schlagen lieber Michael Sommer zum jetzigen Vorgangs.

01:45:15: Das nennt man Analogie.

01:45:16: Ich wiederhode!

01:45:17: Das ist typisch jüdisches Argumentieren und das zeichnet Jesus als brillanten Juden aus.

01:45:22: Dass er dieses Beispiel mit knob bringt.

01:45:24: Ich wiederhole für unsere Hörer und Italiener, Jesus kennt sich im Judentum aus!

01:45:30: Und er sagt in dem Moment als sie die anderen ansprechen ich habe ein Beispiel für euch.

01:45:34: das war beim König im Esther Samuel.

01:45:36: David war auf der Flucht und musste dringend etwas tun um das Erhalts von Leben und Leben halt bricht.

01:45:43: den Sabbat haben wir ja geklärt.

01:45:44: und genau wie König David, König Davit ja Brot essen durfte heiliges Brot dass für ihn nicht vorgesehen sagt Jesus werde ich in dieser Not am Sabbat Ehren nehmen, noch dazu die gar nicht gerauft werden müssen sondern einfach nur berührt werden müssen.

01:45:59: Und so argumentiert, und das nennt man Analogie von einem Beispiel auf ein anderes Verweisen weil es den Parallelität geht nämlich die Lebensgefahr.

01:46:05: So wie David in Lebensgefahre war liebe Hörer und Hörerin und Freunde, so wie David damals in Lebens Gefahr war, so argumentierte mein Vater und das ist sehr berechtigt war ich bzw war Jesus ihr in Lebens gefahr.

01:46:16: vor Herodes der will ihn ja töten steht er mehrfach in den Evangelien und er braucht dringend irgendeine Nahrung was da gerade is Und das nimmt ja eben das erstbeste nämlich die Ehren, weil es ja nicht so viel gab.

01:46:26: Ja keine Aldi und kein Lidl in der Nähe aus dem Duftmann.

01:46:28: Das habe ich ja nicht einkaufen!

01:46:29: Und dann schauen Sie her im Vers Vier wie er in das Gotteshaus ging und askt die Schauburte, die doch weder noch die bei ihm waren essen durften sondern allein die Priester.

01:46:39: oder noch ein Beispiel.

01:46:40: aber doch eine Frage.

01:46:42: Das zeigt, wie jüdisch der Mann denkt.

01:46:43: Wer ist fünf?

01:46:44: Matthäus zwölf fünf oder habt

01:46:45: ihr nicht

01:46:46: gelesen in der Tore?

01:46:47: Er macht ihn sogar einen Vorwurf bat ja.

01:46:49: Habt ihr nicht geleisen?

01:46:50: im Klartext Ich hab's gelesen!

01:46:51: Merken Sie die Jesus argumentiert?

01:46:53: Habt Ihr nicht geliesen in der Torer?

01:46:55: ich habe es gelesen Wie die Priester am Sabbat im Tempel den Sabbat brechen und sie doch ohne Schuld.

01:47:00: da will ich Ihnen erklären was Sie damit meinen.

01:47:02: Das ist keine einfache Stelle.

01:47:03: Damit es gemeint, die Priester durften am Sabbat bestimmte Tiere schlachten um sie Gott zu opfern.

01:47:07: und um Tiere zu schlachten muss man natürlich Messer nehmen und viel Arbeit verrichten.

01:47:11: Nur die Priesta durften das, das steht im zweiten Buch der Bibel.

01:47:14: Die Priester dürften am Sabbath Tiere schlachten um die sabattlichen Tieropfer zu bringen, das meint er damit.

01:47:19: Ich wiederhole Wenn Jesus sagt dass die Prister den Sabbat brechen heißt nur Sie dürfen am Sabbateg oxen Und die Torteltäuben und die Ziegen die da eben notwendig sind Schlachten In Stücke schneiden, salzen, transportieren zum Altar.

01:47:33: Und natürlich darf man das.

01:47:34: der ordinary Mann gewöhnliche Wand darf nicht und die Priester dürfen das tun weil es um des Gottesdienstes Willen erlaubt ist.

01:47:41: Gott hat diesen Priestern erlaubт Matthias Rau am Sabbat diesen Gottesdienste zu praktizieren dieses Schlachten nur die Prieste dürfen das!

01:47:48: Und Er sagt dann im Versächs ich aber sage euch beziehungsweise Ich will gehen zu hier ist größeres als der Tempel Das ist sein Schachzug.

01:47:55: Es hat hier geht es um mehr als nur Formalitäten.

01:47:58: Er

01:47:59: will damit sagen, Leute versteht ihr nicht.

01:48:02: Das war damals Kult im Tempel.

01:48:04: und hier geht es doch um viel mehr!

01:48:06: Hier geht es da um reines Menschenleben, hier geht das doch um eine Zeit in der es um die Verwirklichung von Leben, von Lebenserhalt geht.

01:48:12: Hier geht's doch um die Vorbereitung vom Jesus aus, Sicht um ein neues Zeitalter.

01:48:16: Jesus will durch das Himmelreich haben wir heute Morgen herausgearbeitet einführen.

01:48:20: Spürt ihr das?

01:48:21: nichts sagt er den Leuten?

01:48:22: Hier gehts doch nicht um einen ganz gewöhnlichen Sabbatgottesdienst sondern ich will euch zeigen die Basilea Tutteu Zu Deutsch, das reich Gottes!

01:48:30: Mein Mutter die Schmeier steht doch an.

01:48:32: Versteht ihr das nicht?

01:48:34: Er muss ihn wieder sagen habt ihr Tomaten vor den Augen.

01:48:37: ich will euch doch zeigen dass ihr euer Judentum gar nicht versteht.

01:48:41: Ich will euch zeigen wie man Judenturm die Tora wirklich versteht.

01:48:44: und dann kommt der absolute Hörpunkt damit werden heute Abend auch schließen in Vers sieben wenn ihr aber wüsstet was es heißt.

01:48:50: jetzt zitiert er wieder die Tore Und das möchte ich dem Radio hören unbedingt ans Herz legen.

01:48:55: Jesus argumentiert mit der Tora gegen über den Juden.

01:48:59: Das ist für mich der wichtige Satz.

01:49:00: Jesus argumentiert nicht gegen die Tora, liebe Hörerinnen und Hörern sondern mit der Kraft der Tora!

01:49:06: Argumentiert der Jude den Judem gegenüber.

01:49:09: das macht Jesus aus.

01:49:10: Er hat drei Stellen gebracht erstens erster Samuel einundzwanzigte Geschichte von König David.

01:49:15: zweitens der Priester Kultpater Georg.

01:49:17: das ist ja auch in der Tore geschrieben.

01:49:19: und drittens kommt jetzt noch was drauf ersetzt noch einen drauf nämlich Josea sechsechs.

01:49:23: jüdischer kann man nicht sein.

01:49:26: Ich wiederhole für uns alle, Radium Maria Hörer und die Anwesenden.

01:49:29: Jüdischer als Jesus kann man nicht sein!

01:49:32: Wenn ein Jude in einem einzigen Streitfall drei Belege bringt, drei Belege aus der einzig Heiligen Schrift existiert – nämlich Esther Samuel, Exodus und jetzt noch Josef VI, dann zeug das von einem unumstößlich klar….

01:49:46: Der Mann Der so argumentiert Batja ist sattelfeste in seinem Judentum.

01:49:50: Ich wiederhole, der Mann, der so argumentierte, so deutliche Worte im Mund, er ist ein sattelfester Jude und darum möchte ich sagen Jesus bricht nicht nur Nichten-Sabbat, Er ernt den Sabbat!

01:50:02: Weil er alle Register zieht, liebe Hörerinnen, alle Register die es im Judenturm gibt und die es in der Tore gibt, die zieht er um die Leute die es nicht verstehen endlich verstehen zu lassen.

01:50:13: Und jetzt kommt eben Hosea sechsechs, ich habe wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer!

01:50:19: Und das habt ihr nicht verstanden ist einer der großen Sätze von Hoseea.

01:50:22: und jetzt möchte ich ganz kurz nochmal sagen, der Prophet Hoseae auch ein Prophet im achten Jahrhundert vor der Zeitrechnung der mit bonierten Menschen kämpfen muss die auch Menschen die sagen es steht doch geschrieben und das darf man nicht tun und das haben wir nie getan.

01:50:35: warum tut er so?

01:50:36: Hoseeer muss auch scharfe Worte in den Mund nehmen und ihnen sagen im Namen Gottes, ich will dass ihr Menschen seid und nicht pedanten.

01:50:45: Und ich buch stabilisten und kleinkarierte auch zuzeit Joseas in acht Jahrhundert vor.

01:50:50: Achtundert Jahre vor Jesus gab es Menschen die nur auf Formalitäten achten.

01:50:54: das darf man nicht!

01:50:55: Das gehört sich nicht.

01:50:57: und Jesu sagt ihr versteht nicht worum es wirklich geht.

01:50:59: Gott will keine Pädanterie, Gott will Menschlichkeit und wenn ich hier auf der Not bin mit meinen Jüngern beziehungsweise meinen Schülern meine Schüler nicht hungern lassen.

01:51:11: Das ist Barmherzigkeit, das ist die Größe Gottes, die er ihnen vermitteln will!

01:51:15: Ihr seid doch bedanken wenn ich sehe dass meine Jünger heute hungern einem heißen Tag im Sommer in Israel und wir sind noch dazu auf der Flucht und den Menschen hungern dann lass sie sich doch nicht hungeren.

01:51:25: das ist doch nur Mundraub was die Menschen tun.

01:51:27: es ist auch kein Trinus.

01:51:28: versteht ihr denn das nicht?

01:51:30: Und dann hättet ihr die Unschuldigen nicht verdammt da Menschenssohn ist ein Herr über den Saarbad.

01:51:36: ganz kurz noch zu dem Satz Der übrigens auch im Talmud diskutiert wird.

01:51:40: Im Talmud gibt es einen Satz genau wie Jesus gesagt, der Sabbat ist für den Menschen da und nicht der Mensch für den Sabbat.

01:51:47: Das wird im Talmut immer wieder gesagt.

01:51:49: Der Sabbat is ein Geschenk Gottes für uns!

01:51:52: Und der Sabbate muss uns dienen.

01:51:53: damit schließen wir in heutigen Abend gleich.

01:51:58: Denn der Sabbat uns nicht mehr dient, wenn er uns nicht zur Ruhe, zur Menschlichkeit, zu bessere Gottesbeziehung hilft.

01:52:08: Sondern wir uns versklaufen und nur noch an Buchstaben festhalten und lieber Menschen kaputt gehen lassen bzw.

01:52:14: Menschen mit verkrömmten Armen oder verdorpten Händen lieber leiden lassen!

01:52:18: Dann sagt Jesus Habt ihr den Sabbat nicht verstanden?

01:52:21: Dann habt Ihr den Sabbatt gebrochen.

01:52:23: Ich wiederhole, wenn ihr das tut!

01:52:24: Wenn ihr den Sabbat nicht versteht als ein Mittel um uns zu dienen.

01:52:29: Um uns zu Gott zu führen Sondern ihr klammert euch an Äußerlichkeiten und ihr seht nicht wie Menschen leiden.

01:52:35: Und lasst lieber jemand hungern der in Not ist oder er tragen nichts mehr gegessen hat Oder eine Frau die vor Schmerzen sich nicht mehr rühren kann und ihr sagt lasst sie ruhig leiden bis morgen früh Dann habt ihr den Sabbath verletzt.

01:52:45: Ihr verletzte den Sabbath und nicht ich.

01:52:47: In meinen Worten Jesu sagt Ihnen als brillanter Jude, wenn ihr das tut und keine Barmherzigkeit an den Taktik wie Hosea sie einfordert beziehungsweise menschlich seid dann habt Ihr den Sabbat gebrochen und nicht ich.

01:52:59: Dankeschön!

01:53:09: Liebe Hörerinnen und Hörern.

01:53:10: Sie hören das begeisterte Klatschen am Ende dieses Abends.

01:53:15: Wir haben einen Vortrag gehört von Dr.

01:53:17: Juval Lapide im Rahmen des Bibelseminars was über die gestern begonnen hat und die nächsten Tage fortgeführt wird.

01:53:25: Sie hören uns wieder am Donnerstag um neunzehn Uhr.

01:53:28: Wieder hier in Salzburg Eigen Live dabei!

01:53:30: Sie können auch gerne vorbeikommen, wenn sie in der Nähe wohnen oder auch wenn.

01:53:33: sie können noch ruhig ein Stückchen Weg auf sich nehmen, um hier wirklich live dabei zu sein.

01:53:38: das ist nochmal was ganz anderes Wenn sie den Vortragenden sehen während er spricht und nicht nur hören.

01:53:43: da können sie ihn vielleicht noch viel besser folgen Wie Sie eben sonst auch noch folgen können, Nächste indem sie sich CDs bestellen von dieser Sendung oder auch von der vorhergehenden.

01:53:54: Von den nächsten und zwar entweder beim Hörerservice unter der Telefonnummer nr.

01:54:05: und hören sich diese Sendung an, können Sie sich herunterladen wie gewohnt.

01:54:09: Wie gesagt Informationen beim Hörerservice Null Eins, siebenhundert zehn, siebzig, zweiundsiebzig.

01:54:16: Wir danken unseren Referenten unter dem ganzen Publikum besonders aber den Gastgebern, den Hausleuten, den Missionaren vom Kostbahnblut hier in Salzburg dass das alles hier ermöglicht ist Und in diesem Sinne verabschieden wir uns von Salzburg wieder nach Richtung Salzburg, Richtung Innsbruck und auch österreichweit nach Wien.

01:54:39: Und wo auch immer Sie uns jetzt hören ich wünsche Ihnen eine gute Nacht!

01:54:42: Es verabschiedet sich Elisabeth Tonnet und Johann Chefenbichler aus Salzburg.

01:54:46: Danke und auf Wiedersehen.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.