Maria - Miriam - die Mutter Jesu mit jüdischen Augen betrachtet
Shownotes
"Miriam - die Mutter Jesu mit jüdisch-rabbinischen Augen betrachtet", mit Dr. Yuval Lapide, Radio-Vortrag vom 20.09.2015 auf Radio Maria/Österreich
Transkript anzeigen
00:00:01: Einen schönen Sonntagabend, liebe Hörerinnen und Hörern von Radio Maria.
00:00:07: In der vergangenen Woche haben wir hier bei Radio Maria ein Bibelseminar aus dem Kollegen Sankt Josef in Salzburg-Eigen live für Sie übertragen.
00:00:18: Dieses Bibelseminar zum Thema Der Rabbe Jesu und sein Judentum hat der jüdische Rabbiner Dr.
00:00:26: Juval Labide geleitet.
00:00:28: Dabei hat er den jüdischen Hintergrund des neuen Testament für die Teilnehmer und Zuhörer auf seine sehr lebendige und gut fundierte Weise erschlossen.
00:00:40: Das Bibelseminar ist zwar gestern zu Ende gegangen, sie hören nun in den kommenden zwei Stunden aber jeden Vortrag, den Dr.
00:00:49: Labide am Mittwochabend gehalten hat und den wir hier bei Radio Maria aufgrund des Mariatons nicht live für sie übertragen konnten.
00:01:00: Dr.
00:01:01: Juval Labide spricht in diesem Vortrag zum Thema Miriam, die Mutter Jesu mit jüdisch-rabinischen Augen betrachtet.
00:01:11: Vielleicht noch kurz zu seiner Person?
00:01:13: Dr.
00:01:14: Joval LabIDE ist nineteenundsechzig in Jerusalem geboren.
00:01:24: Er hat an verschiedenen jüdischen Hochschulen, rabbinische Bibelechsegese und mittelalterliche jüdische Philosophie und mystik studiert.
00:01:34: Er ist stark geprägt durch die Versöhnungsarbeit seiner Eltern im jüdisch-gristlichen Dialog.
00:01:42: In seiner interreligiösen Brückenarbeit zwischen Christen und Juden geht es ihm immer wieder darum, den jüdigen Wurzeln des zweiten bzw.
00:01:51: neuen Testament im alten beziehungsweise ersten Testament aufzuzeigen.
00:01:58: Darüber hinaus arbeitet er in einer Gruppe von Nachkommen, von Überlebenden und Dietern des Holocausts die jenseits der Schicksals ihrer Eltern und Großeltern Brücken von der schmerzhaften Vergangenheit in die Gegenwart und Zukunft schlagen.
00:02:16: Ich wünsche Ihnen nun aber viel Gewinn bei den Ausführungen Miriam, die Mutter Jesu mit jüdisch-rabinischen Augen betrachtet.
00:02:31: Und ich freue mich enorm, dass wir darüber sprechen werden.
00:02:49: Ich habe dieses Thema schon oft vorgetragen in vielen Einrichtungen – in Klagenfortschorene und Deutschland – in vielen Diözösen.
00:02:55: Meine Maria wächst von Jahr zu Jahr!
00:02:58: Ich erkenne meine Maria selbst nicht wieder.
00:02:59: Ich habe vorhin Frau Akubian meiner treuen Mitstreiterin und Studentin seit vielen Jahren gesagt, du wirst die Maria nicht wiedererkennen.
00:03:06: Frau Akobian hat nämlich im Dom zu Klagen fuhrt dessen Tür sie mir geöffnet hat vor drei Jahren.
00:03:12: Die Maria gehört dem Miriam und war begeistert davor.
00:03:15: nicht begeistert sondern begeistertt und ich hab da Frau Akobi angesagt Du wirst den Miriam heute nicht wiederkenn.. Genau, alle fünfzig Teilnehmer im Dom zu Klagenfurt waren hingerissen.
00:03:27: dank der Gnade Gottes die durch mich wirken darf und ich habe der Frau Kurbianvolk gesagt du wirst diese Maria deine Maria nicht wieder kennen.
00:03:33: Hier wird sich verwandeln heute Abend.
00:03:35: Ich möchte kurz etwas sagen unseren neuen Zuhörern in Radiomaria Ein bisschen über mich, denn die Menschen hier sind im Raum im wunderschönen Salzburger St.
00:03:48: Josef kennen mich ja schon.
00:03:49: Ich bin Jude, nur dass das einfach ausgesprochen ist, ich bin Jude.
00:03:53: Pardon!
00:03:54: Ich durfte im heiligen Land geboren werden.
00:03:57: Ich bin ein Israelit, ein Mann ohne Fehl.
00:03:59: Johannes I-XIV sagt Nathaniel einen Mann ohne fehl und ich bin ein leidenschaftlicher Ökomeniker.
00:04:05: Ich liebe den interreligiösen Dialog.
00:04:07: Ich Bin Sohn des berühmten Professor Pincher Slapide Und Sohn eines berühmten Vaters, der Apfelfettenfall vom Stamm.
00:04:13: Ich liebe inter-religiöse Begegnungen!
00:04:15: Das möchte ich den Hörern und Hörerinnen sagen... ...und ich bin ein Mensch, der im Dialog aufgewachsen ist.
00:04:22: Ich mache seit zwanzig Jahren, genau seit zwantzig Jahrhunderts in fünf und neunzig inter- religiöses jüdisches Gespräch in Deutschland und in Österreich und bin sehr dankbar heute Abend auch hier in Österreich zu sein.
00:04:33: Grüß Gott an die Dame!
00:04:36: Bitte setzen Sie sich bitte!
00:04:38: Und ich freue mich riesig hier in St.
00:04:40: Joseph zu sein, ein Haus das auch einen jüdischen Namen trägt Josef.
00:04:45: Braucht die Dame einen Stuhl?
00:04:46: Ich habe ihr einen Stühl übrig!
00:04:48: Okay... Ich möchte noch einen Satz sagen den Hörern und Hörerinnen.
00:04:52: Ich spreche schnell einfach etwas zur Technik und bitte, bitte die Teilnehmer, die Hörere und Hörerinnen es mir nicht übel zu nehmen dass ich schnell spreche.
00:05:00: Sie kennen ja den Satz vielleicht von Luther, was Herz ist voll des Mund läuft über.
00:05:07: Ich habe so viel sammeln dürfen, man weiß hat und Erkenntnis in den letzten Jahren.
00:05:11: Dass mein Mund gelegentlich überläuft sogar sehr oft aber ich hoffe dennoch dass sie mich verstehen werden weil ich eine klare Aussprache habe Und die Absicht ist natürlich Ihnen einfach ganz viel aus den reichen Quellen des Judentums schenken zu dürfen.
00:05:25: Wie ich von Radio Maria weiß, kann man jederzeit eine CD anfordern?
00:05:30: Eine CD – das können Sie tun, liebe Hörer und Hörerin – eine CD antfordern des heutigen Abends aller Abende so dass wenn Ihnen etwas zu schnell war und nicht ankam können sie eine CD Nachhören.
00:05:42: Ich habe auch gehört, man kann interaktiv in einer bestimmten Bibliothek im Internet ebenfalls die Sendungen nachhören so dass sie bitte keine Bedenken haben, auch die anwesenden Teilnehmer natürlich das manchmal etwas ob der Schnelligkeit davon pirscht.
00:05:54: aber Sie können mich ja nachhüllen durch eine CD.
00:05:56: ich glaube kostet Geld und da kriegt man den kostenlos freiwillige Spende wie bei Radiom erhohere bei uns in Deutschland.
00:06:02: Sie leisten eine Spende und kriegen dann eine CD komplett mit allen Vorträgen dieser Woche.
00:06:08: Und da bitte ich Sie einfach um Verständnis, dass ich so ein sprudelnder Mensch bin weil ich so viel Gedanken habe in mir und so viele tiefe Überlegungen.
00:06:14: Ich muss die einfach an den Hörer und die Hörerin und dann die Teilnehmer bringen.
00:06:18: Da kann es einfach mal passieren das mein Mund überläuft.
00:06:21: Liebe Brüder liebe Schwestern, liebe Teilnehmerin Miriam der Name ist schon spannend!
00:06:27: Miriam ist ein Name einer großen Jüdin.
00:06:30: Die Schwester des Mose in der Bibel war schon die erste Miriam.
00:06:33: Miriam war die Schwester Des Großen Mannes Aaron Im Erste ist damit eine große Dame.
00:06:39: Eine Schwester, die dem damaligen Erlöser Israels nämlich den Solymosis im Körbchen rettete.
00:06:46: So fängt heute Abend unsere Überlegung an!
00:06:48: Sie rettet ihren kleinen Bruder in dem sie ihm versteckte – Exodus drei und zwei drei – sie versteckten ihn in ein Körpchen im Nil vor den Heschern, nämlich von den bösen Ägypten, die ihn ja töten wollen, die ihm nach dem Leben trachteten.
00:07:02: Hier ist es zu verdanken, dass der kleine Juden Junge nicht ermordet wurde damals von den Ägyptern.
00:07:06: alles nachzulesen in der heiligen Schrift im zweiten Muchter Bibel.
00:07:09: Denn jeder jüdische Junge musste ermordelt werden – im Dekret des Pharao ausgesprochen.
00:07:16: und Miriam diese große Schwester Desmose verbirgt ihn.
00:07:19: Und solange sie es eben kann, und eines Tages kommen dann – das kennen Sie ja wahrscheinlich – die ägyptische Prinzessin und holt ihn aus dem Wasser.
00:07:26: Kurzum!
00:07:27: Das Muster der Miriam, liebe Hörerinnen im Ersten Testament hat schon zu tun mit einer großen Dame.
00:07:32: Eine große jüdische Frau festem jüdischen Leben stehend, die in der Polarität steht zwischen Judentum-und Reidentum.
00:07:39: Ich wiederhole… Die erste Miriam im Erste Testament steht schon in einer Polaritätswischen Judentumm des jüdischer Kinds, ihr jungerer Bruder Und die Spannung mit dem Heidentum, nämlich dem Pharao.
00:07:50: Einen bösen Diktator der die Juden ja ermorden will.
00:07:54: Steht hier da?
00:07:54: Jeder jüdische Junge sollte ab Geburt vernichtet werden, ertränkt werden im Nile und dank dieser Miriam, die eine große Weise weitsichtige Frau war konnte diese junge überleben.
00:08:06: Wir haben es schon dazu tun liebe Freunde und Freundinnen des jüdisch-christlichen Gesprächs in Österreich.
00:08:11: wir haben es da schon zu tun mit einer Frau, die ungemein courageiert ist Eine courageierte Frau die über die Grenzen der engen Lebensverhältnisse ihres Judendums hinausgeht und ihren Bruder zu retten weiß.
00:08:25: Kurz etwas zum Namen, Miriam.
00:08:28: Miriam wird traditionell wie übersetzt?
00:08:31: Wer weiss was normalerweise der Name Miriam bedeutet?
00:08:34: Nein das war ein Natanel kleine Korrektur.
00:08:37: Natana-L oder Jonathanis Geschenk Gottes.
00:08:39: Mirjam ist nicht... Was?
00:08:41: Oder Matthias ist auch geschenkerl.
00:08:43: Aber Miriam hat eine andere Bedeutung.
00:08:45: wer weiß dass?
00:08:45: und Rike Und die Dame?
00:08:48: Bitte.
00:08:49: Nein, das ist Stella-Maris.
00:08:50: Das war später.
00:08:51: daraus wurde.
00:08:51: Danke dir, dass ich sagen kann.
00:08:52: Stella-Maris, die spätere lateinische Konnotation, weil man Maria oftmals am Himmel sah ihre Kraft, die Redeutung bekam dann die Bedeutungsstern des Meeres.
00:09:02: Stella Maris aber die eigentlich jüdische hebräische Bedeitung von... Richtig, genau.
00:09:09: Das haben wir mal in einem Seminar besprochen.
00:09:11: Ist die von Gott erhöhte?
00:09:13: Nicht die von Gottes Erhörte!
00:09:14: Die von Gott Erhöhte!
00:09:15: Das möchte ich Ihnen heute schenken, liebe Hörer und Hörereinnen.
00:09:18: Normalerweise wird ja für Miriam gesagt, die Bitternis... ...die Frau, die die Bitternis nimmt.
00:09:22: Da bitte ich Sie Abstand zu nehmen.
00:09:24: Das ist so die traditionelle, die konventionelle Deutung des Namens.
00:09:27: Von Marr und Jamn.
00:09:28: Die Bitterkeit eines Meeresinsichtrigs weil sie so viel Leid ertragen muss.
00:09:33: Das ist für mich nicht mehr befriedigend, seitdem ich das Wort neu untersucht habe.
00:09:37: Und das Wort Miriam – wenn es nicht vokalisiert wird im Librechen – kann ausgesprochen werden.
00:09:41: Merim!
00:09:42: Und wer unter den Hörern ein bisschen brech geht, weiß das Berimm bedeutet du erhebst mich aus den Tiefen der Schmach.
00:09:48: Ich wiederhole Du erhebst mich aus dem Tief in meiner Schmache zu neuen Höhen.
00:09:53: die erhöhte nicht Erhörte sondern erhöhte Miriam.
00:09:57: Die frau Jakobien weißt das aus unserem früheren Seminar.
00:09:59: wie erhöhtet zu neuem Glanz und neuer Größe.
00:10:02: erhöhte Frau.
00:10:04: die zweite Miriam in der Bibel ist Die Mutter des Jesus.
00:10:07: Der hat ein vergleichbares Schicksal, liebe Hörer und Hörerin!
00:10:10: Die Mutter der Erlösers-Jesus hat auch den gleichen Namen.
00:10:15: Sie ist auch eine bescheidene Frau.
00:10:17: Wir werden ja gleich im Lukas nachschauen was uns Lukas der Evangelist sagt.
00:10:20: sie ist eine demütige Bescheidende Frau fällt zunächst gar nicht auf und hat auch zu tun mit der Geburt, mit der Rettung voran Entwicklung eines kleinen Kindes.
00:10:32: In dem Fall ist es nicht Ihr Bruder, sondern Ihr eigener Sohn nämlich Jeshua der Erlöser.
00:10:37: Jeshua heißt ja auf Hebräische Elfriede Nikt Der Erlöser.
00:10:39: Gott wird erlösen wenn Sie das notieren wollen.
00:10:42: Jeshua Das ist der jüdische Name des Heilands der Christen.
00:10:45: Jeshua is die hebräisch Bezeichnung für Jesus.
00:10:48: Das ist etwas was ich Ihnen sagen möchte.
00:10:50: Ich freue mich auch wenn die Hörer und Höreren das vielleicht zu Hause aufschreiben wollen in einem Notizblock Jeshua Latinisierten namens Jesus.
00:11:00: Jeshua, Gott ist meiner Löser.
00:11:03: Kurzum die Schwester rettet ihren Bruder und sie haben was mit der Mutter zu tun eine Jüdin durch und durch im jüdischen Leben.
00:11:09: Ich werde mit Ihnen heute Abend auch das Magnifikat ein bisschen anschauen.
00:11:11: Das große Elite der Miriam Diese große Frau in Israel hat auch eine gespannte Beziehung.
00:11:18: Sie lebt in einer Zeit, das haben wir heute im Seminar herausgearbeitet Die keine angenehme Zeit ist.
00:11:22: Es ist die Zeit der römischen Besatzung Und die Römer machen den Juden das Leben zur Helle.
00:11:28: Die Juden leiden unter der römischen Besatzung, haben wir heute mehrfach besprochen.
00:11:32: Zur Zeit Jesu sind die Römer Machthaber in Rom.
00:11:36: das Imperium Romanum herrscht und in Judea gibt es einen furchtbaren Perfekten, der da wie heißt Ponzius Pilatus.
00:11:47: Provinz, Judea und Galilea ist ein blutiger Türen.
00:11:50: Das können Sie alles nachlesen!
00:11:51: Ich will den lieben Hörern und Hörerinnen nochmal das Buch unbedingt nennen, dass ich Ihnen ans Herz lege.
00:11:56: Das ist der sogenannte Buch von Josefus Flavius Debellum judaicum.
00:12:00: Ein ganz großes Buch, das empfehle ich jedem Hörner und jeder Hörerin zur Anschaffung.
00:12:05: Debellium judaikum zu Deutsch Der jüdische Krieg.
00:12:08: Kriegt man im Amazon, kriegt man jede Buchhandlung.
00:12:10: Der jüdische Krieg von Josefus Flavius.
00:12:13: Ich empfehle es wirklich jedem und jeder zu diesem Kostel etwa siebzehn, achtzehn Euro.
00:12:17: Weltliteratur, Weltliteratur.
00:12:20: ein Muss für einen gebildeten Christen.
00:12:21: ich empfehles jedem weil es anerkantermaßen die Geschichte des Judentums unter römischer Besatzung im ersten Jahrhunderts darstellt.
00:12:29: Ein muss für ein gebildeter Christen absolutes muss.
00:12:32: Und da wird eben auch ein Detail beschrieben, wie die Juden gequält wurden durch Ponzius Pilatus im ersten Jahrhundert Helga.
00:12:38: Wie sie gequält und gedemütigt unterniedrigt wurden.
00:12:41: Es war keine schöne Zeit!
00:12:43: Auch die Geburtsgeschichte, die Sie ja zu Weihnachten gerne lesen was ja völlig in Ordnung ist... ...ist keine stille Zeit, keine beschauliche Zeit.
00:12:52: Die stille Heilige Zeit, die natürlich sich so kollportiert hat, ist in Orient zurzeit ihrer Entstehung eine grausame Zeit.
00:13:00: Es war keine stille Nacht, kein heilige Nacht als Jesus geboren wurde.
00:13:03: Denn wie gesagt die Juden litten wahnsinnig unter der römischen Besatzung in Galilea und in Judea.
00:13:10: Kurz in dieser Zeit gibt es die Jüdin Miriam und ihren Mann Josef oder Josef nachdem unser wunderbares Kollege bezeichnet ist.
00:13:17: Josef ist der Meerer auch ein typisch jüdischer Name Der Meerer der Hinzufüger der Verstärker.
00:13:24: das ist die Bedeutung dieses wunderschönen jüdischen Namens Josef im Ebräischen ausgesprochen.
00:13:29: Können wir das alle mal mit mir aussprechen hier im Raum, Frau Dr.
00:13:33: Lumenkron?
00:13:34: Josef!
00:13:35: Alle!
00:13:37: Wunderbar Sie können mehr Hebräische als sie denken!
00:13:42: Josef wird da ausgesprochen mit scharfem Ess im Hebräischen.
00:13:45: Josef und Miriam ein Ehepaar in Judea bzw.
00:13:48: Judea und Galer Und es passiert etwas Eilgratiges mit dieser Frau.
00:13:52: darüber werden wollt nachdenken.
00:13:53: Sie hat eine Angelophanie zu Deutsch, eine Englerscheinung.
00:13:58: Angelophanie nennen wir das in der Theologie zu Deutsch, eine Engel-Asscheinung.
00:14:01: Der Engel Gabriel begegnet ihr im lukanischen Bericht und verkündet ihr dass er einen Sohn gebären wird.
00:14:08: Und dieser Sohn wird der Erlöser sein!
00:14:10: Das ist wiederum die Brücke liebe Hörer und Höreren, liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen zum Exodus.
00:14:14: Mose war für uns Juden der erste Erlöser aus der ägyptischen Fasklavon.
00:14:19: Ich will Ihnen die Feinheiten zeigen, die die Tradenten, die Erzähler beider großer Bibeln erstes Testament miteinander verbindet.
00:14:28: Das ist ja meine Aufgabe, wenn ich nach Österreich komme und in Deutschland referiere – Ich will Ihnen die Tiefen, die verborgenen Seiten, die verworgenen tiefen Schönheiten beider heiliger Bibeln zeigen!
00:14:39: Ich wiederhole im ersten Testament ist Im Miriam diejenige, der dem Erlöser Israels Mose verhilft groß zu werden, zu überleben am ägyptischen Königshof und anschließend hinauszugehen Und das soll Israel aus dem Ägyptischen Exil zu befreien.
00:14:57: Das ist die Narration, das Narrativ im ersten Testament.
00:15:00: Die zweite Miriam, Mutter des Jesus, des Heilands der Christen hat ein ähnliches Thema.
00:15:06: Sie ist nicht die Schwester des Erlösers sondern die Mutter und sie hilft auch ihrem kleinen Jungen.
00:15:11: in einer sehr bitteren Zeit – auch bitter wie die ägyptische Fasklarvon etwa fourteenhundert Jahre vor – sie hilft Ihrem kleinen Junge im Körbchen, auch ein Körpchen.
00:15:21: Ich vergleich immer die Krippe mit dem Körppchen.
00:15:24: Dafür habe ich neulich in Deutschland großes Lob bekommen dass sich diese Parallele erstellt ab so wie Moses im Körper war, war Jesus in der Kripe und die Klippe ist für mich eine Nachinszenierung des Körpschens, der Körpinidee.
00:15:38: kurz um diese große Mutter in Israel.
00:15:40: Miriam, die Mutter des Islands hat eine gespannte Situation.
00:15:44: Die Juden sind auch unter furchtbarer Unterdrückung, diesmal heißt der Unterdricker nicht Farrao sondern Pontius Pilatus wie gesagt.
00:15:50: Der perfekte Grausam ist.
00:15:52: Ich sage es nicht weil ich will dass er grausam war sondern Josefus Flavios sagt uns in seinem Debellium Judaikum das Pontius pilatus ein Mörder mit Lust war!
00:16:00: Nicht nur ein Möhrder.
00:16:02: Er sagte habe Juden gequält und Lustgefühle dabei bekommen So wie Nazis in diversen Filmen.
00:16:08: kennen sie ja Es gibt diesen berühmten Film.
00:16:10: kennen Sie Schindlers Liste?
00:16:11: Wenn Sie einmal schön das Liste gesehen haben, wissen Sie dass der KZ-Kommandant von Plaschow hat jeden Morgen zum Spaß seiner Frau Juden erschossen.
00:16:22: Das kennen sie vielleicht.
00:16:26: Dieser Mann hat zur Lustbefriedigung seiner Frau und seiner eigenen Luftbefriedung jeden Morgen Juden vom Balkon abgeschossen.
00:16:32: Zum Spaß obwohl er es gar nicht musste!
00:16:36: Und so sagt auch Josefus Flavius, war Pontius Pilatus.
00:16:40: Ein Mann der Lust hatte Juden leidend und gequält werden zu sehen.
00:16:46: Hat sie aus Spaß gequälten?
00:16:48: Das ist bekannt, hat er deutlich geschrieben!
00:16:50: Und im Neutestament haben wir ein Wiederhalt davon.
00:16:52: Kurzum in dieser blutigen Zeit, liebe Teilnehmerinnen des jüdisch-christlichen Dialogs, lebt Miriam die große Jüdin – die große Mutter mit ihrem Ziefahrter Jesus, sprich mit Josef.
00:17:04: Es ist eine harte Zeit, es ist keine angenehme Zeit.
00:17:07: Wie zurzeit Mose?
00:17:09: Keine stille Zeit, keine heilige Nacht.
00:17:11: Obwohl nachher Weihnachten das natürlich entwickelt hat.
00:17:13: aber ich will sie ja zurückführen liebe Hörerinnen an den Ursprung und an den Anfang.
00:17:16: da war's sehr bitter.
00:17:17: Das war ein hartes Überleben der Juden.
00:17:20: Juden mussten um ihr überleben kämpfen in einer sehr grauen vollen Zeit Und in dieser Zeit bewährt sich eine große Frau.
00:17:27: Ich sage das bewusst dramatisch, weil ich ihm die Größe dieser Frau darstellen will.
00:17:31: Eine Frau wird dann umso größer beziehungsweise ein Mann wenn die Umstände eben hart sind.
00:17:37: und die Umstände zurzeit der ersten Millionen waren hart, ägyptische Tyrannei und die umständen, vierzehnhundert Jahre später waren auch hart noch härter möchte ich sogar sagen, weil alle Juden nicht nur die kleinen jüdischen Jungen ertränkt werden sollten sondern Pontius Pilatus wollte ja letztlich alle Judens vernichten.
00:17:53: Fünf und dreißig Jahre nach dem Tod Jesu, im Jahre siebzig Nacht, das haben wir in unserem Seminar hier in St.
00:17:57: Joseph immer wieder erwähnt kommt es zum jüdischen Aufstand der Jüdische Krieg.
00:18:01: darum heißt ja das Werk von Josefus Flavius der Jüdische Krieg kommt es zu einem jüdischem Krieg und das jüdische Leben in Palästina wird vernichtet und zwar komplett.
00:18:08: nicht nur die jüdlichen Buben sondern ein jüdisches Leben wird dermaßen ausradiert.
00:18:12: Das war ein Holocaust!
00:18:13: Das war der Holocaust des ersten Jahrhunderts.
00:18:16: Das sagt uns Josefes Flavias, er war grauenvoll.
00:18:18: Detail erspare ich Ihnen heute Abend.
00:18:20: Die können Sie nachlesen.
00:18:23: Kurzum, diese Mutter ist eine große Frau die von Gott erhöht wird.
00:18:27: Sie kommt zu einer ungemeinen Größe weil sie in einer Zeit lebt, die unermesslich grausam war und sie bewährt sich diese Dame, diese große Mutter in dieser grauenvollen Zeit.
00:18:39: Und jetzt lasse ich ein bisschen meinen Bruder Lukas weiter sprechen.
00:18:43: Ich habe jetzt lang zu ihm gesprochen, jetzt werde ich Lukas sprechen lassen.
00:18:46: Sie müssen keine Bibeln aufschlagen!
00:18:47: Lassen Sie die Bibel ruhig zu.
00:18:48: Ich möchte Ihre Gehör haben.
00:18:50: Lassen Sie Lukas auf sich wirken, lassen Sie bitte hier Detail immer ruhig die Bibeln zu auch die Hörer und Hörerin von Radio Maria.
00:18:56: Bitte keine rasche Leid zu Hause, keine hektische Suche nach Bibel.
00:18:59: ich bin die Bibel!
00:19:00: Ich lasse jetzt meinen Bruder Lukas den Evangelisten zur Wort kommen und ich spreche einfach was sie ja schon kennen und sie hören einfach zu.
00:19:07: Einfach genießen was ich aus Lukas berichten darf und wie ich es dann tief für sie auslegen werde.
00:19:16: wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt, in Galilea die da heißt Nazaret.
00:19:21: Zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David und die Jungfrau hieß Miriam Maria Und der Engl kam zu ihr hinein und sprach Seige Grüße du Begnadete!
00:19:33: Daher ist es mit dir.
00:19:35: Sie aber erschrak über die Reden und dachte Welch ein Gruß ist das?
00:19:41: Und der Englisch sprach zu ihr, fürchte dich nicht Miriam.
00:19:43: Du hast Gnade bei Gott gefunden, siehe du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären!
00:19:48: Und du sollst ihm den Namen Jeshua geben, Jeshua, Gott ist mein Erlöser.
00:19:56: Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden und Gott daher wird ihm den Ton seines Vaters David geben.
00:20:03: Und er wird Königsein über das Haus Jakob in Ewigkeit und Sein Reich, wird kein Ende
00:20:08: haben.".
00:20:10: Das sprach Miriam zu dem Engel, wie soll das geschehen?
00:20:14: Da ich von keinem Mann weiß.
00:20:16: In anderen Übersetzungen wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkannt habe?
00:20:19: Umschreibung für ehrlichen Beischlaf.
00:20:21: Das typisch jüdisch übrigens.
00:20:23: Das möchte ich den Hörern und Hörerinnen gar nicht auch sagen.
00:20:25: Da ich keinen mann erkannt hab oder da ich von keinem Mann weiß ist ein Hebraizismus!
00:20:30: Das möchte Ich ihnen schenken.
00:20:31: Dass es nicht einfach ein spielerisches Deutsch sondern im Judentum ist eine Frau erkennen oder einen Mann erkennen Ausdruck für eherlicher Beischlauf.
00:20:39: Wissen Sie ja schon bei Adam.
00:20:40: Adam erkannte seine Frau Eva.
00:20:42: Daran erkenne ich dass Lukas Jüdisch dachte.
00:20:44: Im Griechen steht's nämlich auch so Eine Frau erkennen heißt Beischlaf haben, weil es ein tiefer Erkenntnisprozess ist.
00:20:51: Miriam sagt typisch jüdisch wie viele andere Gestalt im ersten Testament – Wie soll das zugehen da ich von keinem Mann weiß bzw.
00:20:58: keinem mann mich erkannt hat?
00:21:00: Das sprach Maria zum Engel.
00:21:02: Entschuldigung, ich überspringe.
00:21:04: Der Engel antwortete und sprach zu ihr, der Heilige Geist wird über dich kommen!
00:21:07: Und die Kraft des Höchst wird dich überschatten!
00:21:10: Darum wird auch das Heilige, das Geborenwirt Gottes Sohn genannt
00:21:13: werden.".
00:21:14: Und siehe ein weiterer jüdischer Name Elisabeth.
00:21:17: Elisabet, Elisabeth, dann Kusine... Sprich Cousine und Verwandte, ist auch Schwanger mit einem Sohn in ihrem Alter.
00:21:23: Und ist jetzt ebenfalls im sechsten Monat von der man sagt dass sie umfruchtbar sei Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.
00:21:30: Der große Satz Bei Gott Ist Kein Ding Unmöglich.
00:21:33: Miriam Aber sprach siehe ich bin die Mark des Herrn.
00:21:35: das kennen Sie aus dem Magnifikat das wunderschöne Denken.
00:21:38: siehe Ich Bin Die mark Des Herrn.
00:21:39: mir geschiehe wie Du gesagt hast unter Engel.
00:21:42: schied von ihr.
00:21:43: Liebe Brüder, liebe Schwestern, liebe Freunde und Freundinnen in Österreich am Radio.
00:21:47: Eine gewaltige Geschichte!
00:21:48: Ich bin sehr bewegt wenn ich die Geschichte lese.
00:21:50: Mein Herz ist voll, mein Mund läuft wieder über weil ich so bewegt bin.
00:21:55: Und ich will Ihnen jetzt etwas ganz Wichtiges aus meinem Herzen mitteilen.
00:21:58: Ich bin Jude, ich bin durch und durch Jude superhyperjüdisch und ich möchte eben sagen wie meinen Herz im Laufe der Jahre diesen Text verinnerlicht und nun mehr ihnen entäußern wollen.
00:22:10: Und eins ist mir ganz, ganz wichtig zu sagen.
00:22:12: Ich bin Jude und ich kann nur aus meiner jüdischen Haut sprechen!
00:22:15: Bitte kein Hörer in Radiomaria und keine Hörerin in Radiomeria und keinen Teilnehmer hier.
00:22:19: soll das Gefühl haben Dr.
00:22:20: Labide zwingt uns etwas auf Mitnichten.
00:22:22: Doktor Labide kommt als Jude zu Ihnen, weil er ihnen seine jüdische Sicht liebevoll und geschwisterlich präsentieren will.
00:22:29: Ich will niemand etwas verkaufen und ich will niemand was aufbürden!
00:22:32: Ich will ihn nur aus meinem innersten, aus meinem tiefsten Inneren, als Jude der im heiligen Land geboren ist... ...der Nazareth kennt, der Bethlehem kennt,... ...der Kaffarnaum kennt, die großen Städte in dem Miriam-Universität wirken durften... ...aus der Muttermilch sozusagen
00:22:47: kennt.".
00:22:47: Ich kenne das, ich habe das Glück dort geboren worden zu sein.
00:22:50: Ich kende die Sprache perfekt in der sie miteinander sprachen.
00:22:53: Jesus sprach natürlich nur Hebräisch, der Englisch sprach auch auf Hebrähisch.
00:22:57: und wenn die jüdische Tradition sagt Engel können zwar alle sprachen aber wenn wir das ernst nehmen dass Gabriel zu Maria sprach fürchte dich nicht etc.
00:23:03: dann war es natürlich nicht in Deutsch oder in Steirich oder in Kernburg und nicht in Salzburgerisch sondern in Hebräsch!
00:23:11: Und ich kann eben Hebräch sehr gut.
00:23:12: darum möchte ich Sie beschenken Sie bereichern, wenn ich aus dieser Tiefe der hebräischen Sprache die voller Geheimnisse und voller Reichtum ist.
00:23:21: Heute zeige wie sich das für jüdische Ohren anfühlt und anhört Wenn ich es zurückversetze in das Jahr Null bis sieben mutmaßlicher Geburtstag des Jesus.
00:23:31: Und wie ein Jude der Ich hab bin mit sehr viel Kenntnissen darf ich sagen Das versteht das versteht etwas anders als Sie's gewohnt waren.
00:23:37: und bitte ich bringe Ihnen nur einen Vorschlag.
00:23:39: Sie können sagen Sie machen es wie sie's gelernt haben, weil ich will sie nur bereichern.
00:23:43: Ich kenne viele Christen in deutschen Landen auch in Österreich die mir sagen du hast uns bereichert.
00:23:47: Ich nehme ihnen nichts weg!
00:23:49: Sie dürfen in Miriam, in Maria das sehen was für sie richtig ist.
00:23:52: Natürlich is Miriam für sie die Gottesmutter.
00:23:54: Das nehm' ich ihnen nicht weg und sie können sich denken dass von Maria für mich natürlich nicht die Gottesmother ist.
00:23:58: und dennoch sind wir Freunde Wir sind Brüder, wir sind Geschwister.
00:24:03: Und ich will Ihnen sagen, sie bleibt für sie der Gottesmütter, sie bleiben für sie dem Mutter des Heilands Wenn Sie es möchten, einige andere Aspekte bekommen die Ihnen zeigen was in dieser großen Frau noch steckt.
00:24:17: Was sie eben weil sie nicht Juden sind und weil sie eben diese Feinheiten der Bräschensprache in der sich das alles zutrug bislang noch nicht kannten.
00:24:25: ich verspreche heute Abend gegen einundzwanzig Uhr werden sie einen tieferen einen noch reicheren Zugang zu dieser großen Jüdin bekommen.
00:24:34: Und wie gesagt liebe Hörerinnen und alle hier in Salzburg entscheiden was sie von meinen Angeboten nehmen oder verwerfen.
00:24:41: Ich möchte Ihnen nur mein Bestes schenken, die Frucht vieler Jahre der Besinnung und der Vertiefungen.
00:24:48: Kurzum es fängt schon damit an im sechsten Monat.
00:24:51: Lukas arbeitet mit Zahlensymbolik zweimal kommt die Sechs vor so fängt das Thema an.
00:24:56: Maria ist in sechstem Monatschwanger Und auch Elisabeth ist im sextem Monatszwanger.
00:25:02: für einen Juden der ich sein darf spielen Zahlen Berge von Rolle.
00:25:07: Es kann zufallen dass es sechs ist.
00:25:10: Jede kleine Detailangabe spielt für einen Juden eine große Rolle.
00:25:16: Warum sagt der Evangelist ausgesprochen, sechster Monat?
00:25:18: Was ist das Spiel für eine Rolle?
00:25:19: Für ein Juden schwingend da Berge von Tiefgang.
00:25:26: Hier steht und im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt... ...und dann sagte der Engelsieher, sie is dem sechstem Monat!
00:25:33: Ist das nicht die Elisabeth?
00:25:34: Deine Verwandte ist auch schwanger mit einem Sohn und ist jetzt im sechsem Monat.
00:25:41: Ja ja klar aber beides ist aber im Sechstemonat.
00:25:46: Nein, aber auch im Sechstmonat.
00:25:48: Im Sechste Monat steht er.
00:25:51: Ja ja, in sechstem Monat wurde der Engel Gabel von Gott gesandt und an die Stadt in Garniläa.
00:25:59: Ach so gut!
00:26:00: Können wir auch körperbeides so sehen?
00:26:01: Entweder ist der Sech... Aber die Elisabeth ist im sechsten Monatschwanger.
00:26:04: Elisabet ist im Sechsten Monat schwanger und es bringt das Thema noch tiefer sogar.
00:26:09: Und im Sehnten Monat wird der Engl-Gabler gesand.. Der Sechster Monat ist, kann ich dir sagen, der erste Monat zur Zeit der Bibel ist.
00:26:18: Nissan Sie waren Tamus Avelu Tishrei.
00:26:24: Der Monat, den wir zur Zeit haben.
00:26:26: Selbst wenn man sagt es ist der sechste Monat nach der Zählung.
00:26:29: Sagen wir so.
00:26:30: Sechste Monate an der Zehlung die wir nicht kennen.
00:26:32: Wahrscheinlich ist das was ich eben Frau Akubian sagte.
00:26:34: Elisabeth ist aber im sechsten Monat schwanger.
00:26:36: Das ist fest und in dem sechstem Monat kommt er.
00:26:39: Dadurch wird's noch einfacher, wenn wir sagen es ist das secheste Monat.
00:26:41: Was bedeutet... Warum will du, kannst du uns das überhaupt mitteilen?
00:26:44: D.h.,
00:26:45: die Frage für mich als jüdischen Fachmann ist erstens Warum erwähnt ihr überhaupt die Zahlen?
00:26:50: Das ist ja nicht einfach nur eine rein statistische Information, sondern es geht um etwas ganz Tiefes.
00:27:00: Lukas kennt sich in der jüdischen Theologie und Numerologie blendend aus.
00:27:05: Numerologie heißt die Zahlenkunde des Juditums.
00:27:08: Die Zahlenkunde des YouTubes ist enorm reich.
00:27:10: Sie finden immer wieder in der Bibel Zahlen, die enorm viel Inhalt haben.
00:27:14: Methuselem war neunhundertneunundsechzig Jahre alt und Abraham war so und so alt.
00:27:18: Und Jesus war eben dreißig Jahre alt als er anfing sich zu zeigen mit dreizehntreiunddreißigsten Lebens erstirbte.
00:27:25: kurz um.
00:27:25: Numerologie bedeutet für uns gesagt Zahlen erzählen Zahlen erzählen, oder wer erzählt zählt.
00:27:33: Friedrich Weidel ist mein großer Lehrer der Numerologie des Judentums sagt Wer Erzählt Zählt und Wer Zählt Erzählte.
00:27:42: Achten Sie auf das Schöne Wortspiel dass ich kreere!
00:27:45: Wer Erzählt Zählt Und Wer Zellt Erzält.
00:27:50: Auch im englischen Hookhounds Recounts In allen Sprachen haben sie das Wort spielen Kurz Luca sagt uns durch die sechs viel aus.
00:27:57: Es geht ihm nicht wirklich darum.
00:27:58: er nennt ja auch den Monat nicht Matthias, weil es Karole spielt.
00:28:02: Es geht um die Sechs und nicht um den Namen des Monats.
00:28:04: Er kann Rumpelstilzchen heißen.
00:28:06: Die Sechs spielt eine Rolle?
00:28:08: Und die Tatsache dass Elisabeth vielleicht war sie gar nicht an meinem Sechsten sondern nur im Fünften... Elisabet steht im Kontext der sechs Monate und fällt ihnen auf das zweimal die sechs vorkommt.
00:28:17: Ich als Judesee sehe das sofort!
00:28:19: Und ich möchte Ihnen sagen oder frage ich Sie erst einmal was könnte das bedeuten?
00:28:24: Dass da große Evangelist Lukas, der ein präziser Arzt war Sagt uns ja der Kolosserbrief, ein Arzt?
00:28:30: Ein Begleiter des Paulus.
00:28:32: Zwei Mal eine Sechserwende in einem Kontext, der uns eigentlich nicht mehr so interessiert, warum sie sechs... Was denken Sie?
00:28:37: Welche Tiefe hinter dieser zweimaligen Mitteilung ist?
00:28:40: sechster Monat und noch einmal im sechsten Monat?
00:28:42: Eine war im sechsten Monat, die andere war sozusagen am sechstem Monat heimgesucht!
00:28:48: Was sagen Sie?
00:28:48: Was sagt unsere?
00:28:49: Wer hat eine Idee?
00:28:51: Matthias, welche Idee hast du?
00:28:52: Lieber Pater.
00:28:53: Das bin ich.
00:28:54: Nein.
00:28:54: Wer hat keine Idee?
00:28:55: Nur Idee!
00:28:56: Verstehen Sie aber wie spannend das
00:28:57: ist?!
00:28:59: Gernot Raffael, ich verstehe Sie die Spannung.
00:29:01: Ich als Jude habe bei meinen großen Meistern gelernt in tiefen Berichten, in denen epochale Geschichten gemacht werden sind Zahlenerzählungen.
00:29:11: Zählungen sind Erzählungen!
00:29:13: Nix ist beiläufig.
00:29:14: Wenn Sie es nicht vermuten sag' ich's Ihnen gleich Lieber Münster?
00:29:17: Ja Sechs ist zweimal drei und auch der David Stern hat ja diese sechs Satteln.
00:29:27: Wunderbar Wunderbar.
00:29:31: Wenn ich als Jude überprüfen will, welche Bedeutung Zahlen haben, schaue ich mich einfach in der Landschaft der Bibel um die Behörerinnen und Behörern.
00:29:38: Wo kenne ich im ersten Testament?
00:29:40: Das kennen Sie alle.
00:29:40: Die Zahl sechs.
00:29:41: Wo kommt die vor?
00:29:41: Die kommen schon gleich am Anfang vor.
00:29:43: Nämlich!
00:29:44: Sechs Tage sollst du arbeiten, haben wir doch gemacht.
00:29:47: Am siebten Tag sollst Du gehen.
00:29:48: Haben wir noch nicht aufs Arbeit gemacht.
00:29:50: Bitte, da fängt das Spiel an.
00:29:51: Ganz am Anfang der Schöpfung, liebe Teilnehmer, liebe Interessenten, haben Siebentag Schabbat.
00:30:00: Die Sechs wird uns schon am Anfang vermittelt als das Prinzip des Schaffens und Erschaffens, liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen.
00:30:07: Sechs hat im Ibrechen zu tun mit Schaffen, mit Produzieren.
00:30:11: auch Sex im Entferntesten.
00:30:14: Im Entferrentesten.
00:30:15: Sex auch aber es passt im Moment nicht so sehr.
00:30:18: ich weiß du willst immer den Sex drin haben?
00:30:21: Nein Spaß!
00:30:22: Nein, aber Sex ist im Wildferntesten auch weil Sex ja ein Kind produziert.
00:30:25: Auch eine Produktion eines Kindes.
00:30:27: Frau Blumenkroth.
00:30:28: Sex ist auch Produktion, Rekreation und Reproduktivität mit den Bänden von Mann und Frau.
00:30:34: Aber primär ist es das Tätigwerden im Äußeren.
00:30:36: Gott sagt ihr dürft sechs Tage lang arbeiten und sollt, dürft müsst am siebten Tag Schabbat.
00:30:42: Und just in der Sechs passiert etwas Gabriel.
00:30:48: Wir werden auch über die Dame Gabriel noch nachdenken heute Abend.
00:30:50: Gott bricht ein durch den Gabriel, Gabriel ist ein typischer Verkündigungsengel, bricht einen in eine kleine unbekannte Stadt Nazareth, den Namen Nazareth werden wir auch deuten.
00:30:59: Sie werden sich wundern was wir heute Abend an Namensdeutung machen!
00:31:02: Wir werden Gabriel deuten.
00:31:06: Alle Namen in der Bibel, liebe Hörer und Höreren, liebe Freunde und Freunde haben Tiefgang im Judentum.
00:31:10: Alles hat Bedeutung!
00:31:11: Nichts ist einfach dahingeschrieben.
00:31:13: Werden wir alles noch machen?
00:31:14: Also, Gabriel, der große Engel Gottes kommt in die Kraft des Sechs in ein Haus in Galilea eine kleine Stadt, die da heißt Nazareth, nie gehört.
00:31:21: Übrigens, Nazareth darf ich in Sangspiel dem Erste Testament überhaupt keine Rolle.
00:31:24: Im ersten Testament kommen die Stadten Nazareth überhaupt nicht vor.
00:31:28: In the middle of nowhere sagt man in der englischen Sprache It's a place in The Middle Of Nowhere.
00:31:33: Irgendwann in der Pampa sagt man auf Deutsch nie bekannt.
00:31:36: Ich werde Ihnen aber nachher dennoch sagen, was das Wort Nazaret wirklich bedeutet und ich denke das wissen viele nicht und ich möchte Sie damit bereichern.
00:31:43: Was Nazaret theologisch bedeutet kommt langsam also in der sechst kommt er und nachher wird gesagt bitte geht zu Elisheva, Elisabeth die auch ein schöner jüdischen Name habe.
00:31:52: sie ist im sechsten Monat, die andere ist ja am zweimal sechs, das war mal klären.
00:31:57: richtig kommt genau!
00:31:58: Sie ist im Sechstenmonat schwanger und da ist es unwahrunfurchtbar und kriegt ihr Kind.
00:32:03: Und Fuchtbarkeit werden wir auch besprechen.
00:32:04: Es sind hochinteressante Aspekte, kurz die sechs noch!
00:32:06: Zwei mal sechs.
00:32:07: Zwei Mal ist ein Prozess des Schaffens da?
00:32:10: Schaffen... Erschaffen produzieren und dann kommt das Göttliche hinzu.
00:32:18: Das heißt Lukas will uns als brillanter Kenner der jüdischen Numerologie Folgendes sagen Hier ist es ein Prozest der menschlicherseits zu einem Abschluss kommen darf damit das Götliche die Vollendung bringt.
00:32:29: so deute ich dass Ich wiederhole Zweimal die sechs Vorkommen heißt, der Mensch hat seinen Maß verrichtet.
00:32:36: Sechs Tage sollst du arbeiten gerne, Raphael!
00:32:39: Und am siebten Tag rußt du und Gott sorgt für die Vervollkommung und spricht das Ganze heilig.
00:32:44: Das haben wir im Seminar schon hier in Salzburg eigen herausgearbeitet.
00:32:47: Sex bedeutet mein menschliches Maß muss ich tun, sechs Tage muss sich wirken aber am siebtem Tag ruhig und Gott heiligt den Tag Gott heiligt ihn und spricht in Heilig.
00:33:01: Es ist ein heiliger Tag, und Gott ruht an ihm und spricht den Heilig!
00:33:08: Das haben wir im Seminar mehrfach genannt.
00:33:10: Und das sehe ich hier auch durch die Zahl sechs ausgedrückt.
00:33:14: Wenn etwas im Judentum verdoppelt wird bei der Testamente heißt es gewinnt besondere Intensität.
00:33:19: Verdopplung ist immer besonderer Intensität.
00:33:22: Und noch einmal, dem Evangelisten Lukas geht es nicht um statistische Angaben.
00:33:26: Bestimmt nicht!
00:33:27: Er will uns nicht informieren ob das wirklich der sechste Monat war.
00:33:30: Das spielt für die großen Erzählungen beider Testamente überhaupt keine Rolle.
00:33:34: Es geht um mehr als um reine Statistik.
00:33:36: Das bitte ich Sie wirklich mir abzunehmen.
00:33:38: Alle Erzähler alle Tradenten der Bibel Marco Wolle Nicht nackte Zahlen liefern weil es gibt ja keine statistischen Bundesämter in dem man erfassen muss wer wann geboren ist.
00:33:49: Das sind Ausnahmen, das sind.
00:33:51: aber dann werden sie genannt.
00:33:53: Aber nur wenn Sie genannt werden Marco der Teilnehmer!
00:33:56: Dann werden sie als Volkszählung mit Zahn genannt.
00:33:59: Wenn sie nicht genannt wird Who cares?
00:34:01: Who
00:34:01: cares?!
00:34:02: Sag mal auf Englisch Wen Jux interessiert niemanden?
00:34:05: Nur wenn Volkszählung gewollt sind, da gibt es ein paar wenige.
00:34:08: Dann wird das genannt.
00:34:09: aber darüber hinaus gibt es keine statistischen Ämter die die Zahlen erfassen.
00:34:12: Es interessiert kein Menschen.
00:34:14: Kurzum... Die Zahl hat eine rein spirituelle Bedeutung und ich sehe darin Vorbereitung auf den göttlichen Eingriff.
00:34:20: der Mensch hat sein Maß getan.
00:34:22: Die Menschen haben gewirkt Maria hat Gewirkt hat Iris getan Miriam Josef hat Gewürgt Elisheva hat Gewırkt Und jetzt kommt die göttliche Vollendung und darum kommt eben auch der Engel rein So wiederhole ich.
00:34:34: Menschen haben ihr Maß abgeschlossen, die Menschen haben ihre Werk vollendet und darum kommt Gabriel im Namen Gottes, im Namen der Sieben, denn nach der Sechs kommt die sieben.
00:34:46: das lese ich zwischen den Zeilen als Fachmann.
00:34:48: Gabriel kommt im Namen von El, Gabriel jetzt erkläre ich auch Gabriel heißt mit Gottes Kraft überwindet Hindernisse, da haben wir schon besprochen.
00:34:55: Ich wiederhole für unsere lieben Hörer, Gabriel bedeutet Gottes Kraft Überwindethindernisse!
00:35:01: Gawar heißt überwinden, El heisst Gott.
00:35:04: Gotteskraft überwindet irdische Hindernisse!
00:35:07: Irridische Hürden!
00:35:08: Und jetzt, wie denke ich, wird Ihnen schon ein bisschen klar, Pater Georg?
00:35:11: Dass es hier darum geht dass das menschliche abgeschlossen wird und überhüllt wird durch göttliche Interventionen.
00:35:19: Ich wiederhole... Das menschliche Wirken- und Trachtenliebefreunde und Freunden kommt zum Abschluss am sechsten Tag Ruthem, Gott
00:35:25: ja?!
00:35:26: Und jetzt stehen wir kurz vor der sieben.
00:35:29: Und Gott greift ein, schon ganz konkret durch Gabriel.
00:35:33: Elg greift einen durch seinen großen Boden der Verkündigung.
00:35:37: Kurze Wissensfrage an alle!
00:35:38: Wo kommt Gabriel im ersten Testament vor?
00:35:41: Quiz-Frage.
00:35:42: Wo kommt Gabriell in dem ersten Testament hervor?
00:35:45: Nein da wird er gar nicht genannt, da ist er anonym.
00:35:48: Es gibt ein Buch in der heiligen Schrift, Quiz Frage wer wird Millionär?
00:35:52: Wer wird
00:35:53: Millionäer?!
00:35:55: Wo kommt im ersten Testament die der heilligen Schrifte die Juden ja kannten Der Name Gabriel Expressis Werbis, mit Namen nicht nur ein Engel kam und einen Engelsprach sondern so wie hier eben.
00:36:07: Mit Namen vor sich ist ein Buch das inhaltlich sehr gut passt.
00:36:10: zum Evangelium des Lukas.
00:36:11: Es passt wunderbar!
00:36:12: Und ich kann mir vorstellen dass Lukas da reinschaute und sie sagte um dann geben wir ihm doch auch diesen Namen damit es Assoziationen bei meinen Lesern und Hörern auslöst dass eine ähnliche Thematik ist wie im dem Buch des ersten Estaments.
00:36:25: das da wie heißt?
00:36:27: Wer sagt das?
00:36:29: Daniel In Daniel, die Dame Danke.
00:36:31: Sie werden Millionären?
00:36:33: Wer wird Millionär... Daniel!
00:36:35: In Daniel kommt der Zweimal Freude.
00:36:36: Ich glaub Kapitel Acht und Kapitel Neun kann ich ihn nachher aufschlagen.
00:36:39: In Kapitel acht oder Kapitel neun kommt Gabriel vor.
00:36:43: Gabriel verkündet Daniel.
00:36:46: Christian beidem Namen mit El.
00:36:47: Gabriel verkündete Daniel dass das Ende naht.
00:36:51: Das Ende der Tage naht passt gut zu Lukas.
00:36:55: Das Ende der Tage Der Mensch hat sein Mars abgeschlossen und Gott kommt in Gestalt des Engels Gabriel und verkündet, dass Mars ist abgeschlossen.
00:37:03: Jetzt steht die Eschatologie an.
00:37:05: das Ende der Tage Daniel.
00:37:08: Und noch etwas zu zwei.
00:37:09: Zwei bedeutet eben Verstärkung.
00:37:11: Etwas wird verstärkt, etwas wird doppelt ausgedrückt auch die Elisabeth.
00:37:15: Jetzt klären wir gerade den Namen Elisabet.
00:37:17: Wer weiß was der Name Elisabeth bedeutet?
00:37:19: Ein wunderschöner Name!
00:37:22: Nein wer hat es gesagt?
00:37:22: nein muss ich sie korrigieren.
00:37:24: Beid ist Haus Und wir machen es mal Schritt für Schritt.
00:37:27: Eli heißt, Eli?
00:37:30: Mein Gott!
00:37:31: Eli ist mein Gott und das Wort Schewa, wer kennt bei Erscheber?
00:37:36: Schewah heisst Schwur.
00:37:41: Gott schwört mir Fülle zu wenn sie notieren.
00:37:43: Eli-Schewa der Bräche Name für Elisabeth bedeutet Gottesfülle ist mir zugeschworen.
00:37:49: Notieren Sie es bitte zu Ihrer Bereicherung Erfreude.
00:37:55: Elisheva, das ist der britische Name bedeutet mein Gott schwört mir Fülle und Reichtum zu.
00:38:03: Übrigens Quizfrage an Sie Wo kommt Elisabeth im ersten Testament?
00:38:07: Da gibt es nämlich auch eine.
00:38:08: Alles hat jetzt ein Vorbild.
00:38:10: Alles hat sein Vorbild.
00:38:11: Wir haben eine Miriam im Erste Testament und eine Mirjam im Zweiten Testament, wir haben eine Elischeva im zweiten Bund und wir haben natürlich eine Elicheva im ersten Bund.
00:38:19: Kennt kaum jemand.
00:38:19: Bei meinen Quissen in Deutschland weiß es einer von tausend Leuten.
00:38:23: Natürlich gibt es eine Elisabeth im erste Testament.
00:38:25: Alles was es im zweiten gibt, gibt's mit kleinen Abweichungen auch im ersten Testament.
00:38:29: Welche Elisabet haben wir im ersten Testament?
00:38:32: Wer wird Millionär in Salzburg eigen?
00:38:35: Wer hat eine Idee kommt natürlich vor!
00:38:39: Keine grauen Damen, aber eine Dame.
00:38:42: Eine Dame!
00:38:42: Wer hat eine Idee?
00:38:44: Welche Elisabeth haben wir im ersten Testament?
00:38:48: Sonst machen wir Folgendes.
00:38:49: Schlagen Sie bitte mal das zweite Buch der Bibel auf.
00:38:51: Exodus von Jasner Blumenkronen alle.
00:38:55: Es dürfte etwas sein.
00:38:56: Gucken sie mal Kapitel six-dreinundzwanzig.
00:38:58: Ich habe es so aus dem Gedächtnis.
00:38:59: was wer?
00:39:00: guckt man in Kapitel exodus sechs-dreiundzwantzig etwa plus minus?
00:39:08: Wunderbar laut.
00:39:09: bitte Herr Raphael Aron herrerte Elisheba, die Tochter Aminaba.
00:39:17: Also wer war Elischeba?
00:39:25: Die Frau des Arons!
00:39:26: Und merken Sie wie sich hier ein Bild ergibt... ...die erste Miriam war die Schwester des Mose und die Elissheva war die Frau des Aaron bleibt ja in der Familie und ich sehe hier eine Parallelität.
00:39:39: Hier haben wir die Miriam, ist die Mutter des Heilands.
00:39:43: Jesu von Nazareth und Elisheba ist ihre Kusine.
00:39:46: wiederum Familienverhältnisse.
00:39:48: Spüren Sie was da passiert?
00:39:50: Sehen sie die Einheitlichkeit des Gebäudes!
00:39:52: Was hier konstruiert wird Marco, merken Sie das da was passiert dass Luca sich tiefe Gedanken macht.
00:39:58: Unabhängig davon wie die Namen werden Menschen wirklich waren aber es ist eine Familingeschichte.
00:40:03: im ersten Testament liebe Freunde ist es die Geschichte um die Familie Mose Und im zweiten Testament ist es die Geschichte um den neuen Moserum, nämlich Jesuah aus Nahrzeit.
00:40:14: Bitte!
00:40:14: Eine kurze Frage?
00:40:15: Ja ob die Geburt Johannes des Tauchers bist du in der Bezeichnung auch durch Partinogenese zustande gekommen ist?
00:40:25: Nein das steht nicht da anstecklich in der Bibel.
00:40:27: nein.
00:40:28: Nein Elisabeth war nur die Frau des Zacharias.
00:40:32: Da ist nicht die Rede von Partinogeneese.
00:40:34: Das steht da, dass sie auf natürliche Weise eben ehrlicher Verkehr wenn nichts anderes genannt wird gezeugt haben.
00:40:39: Da steht nichts in der Bibel.
00:40:42: Gut wir kommen zurück bitte schön!
00:40:45: Zurück zum Text.
00:40:46: also jetzt kommt das Thema natürlich mit Nazareth werde ich Ihnen kurz erklären was Galilea und das Nazareth bedeutet.
00:40:51: Sie werden immer aufregendere Informationen bekommen liebe Hörer und Hörern.
00:40:55: Nazareth kommt wie gesagt im erstes damit nicht vor aber das Wort Nezerr im Ebruischen heißt die Name Nazareth.
00:41:02: Nazaret ist der Name der Stadt Heute in Nord-Galilea, im Süd-Galerie.
00:41:06: Entschuldigung!
00:41:07: Nazeret kommt von der brischen Wurzel Nezer.
00:41:12: Nezer bedeutet junger Spross, junger Schössling.
00:41:16: Wenn du es bitte notieren komm das da Botanik.
00:41:18: Spross Schößling bedeutet Nezer und das ist ein großes Wort dass in vielen jesayanischen Texten vorkommt nämlich Gott will eine Erneuerung, Gott will einen neuen Schöessling aus Israel schaffen.
00:41:30: Und jetzt sage ich Ihnen etwas ganz Tiefes womit ich viele Menschen in Deutschland schon berühren durfte.
00:41:35: Es geht nicht darum, ob Jesus wirklich im Nazaret geboren wurde sondern es geht darum dass er in der Stadt mit der Erneuerung, mit dem frischen Schössling geboren werden sollte weil die Spiritualität von Nazareth Raphael in die ganze Symbolik von Jesus passt.
00:41:51: Es spielt für Lukas keine Rolle das ein Jesus noch dazu in so einem unbekannten Kaff geboren wird.
00:41:57: In Betleim, wenn es schon aufgewachsen ist.
00:42:02: Aufgewachsen!
00:42:04: Genau.
00:42:05: und jetzt wird ihn auch klar warum er später nach Betleem geht.
00:42:08: aber wo aufgewachsen und seine Eltern gelebt haben in Nazareth.
00:42:14: Und Nazareth ist ein völlig unbekannte Ort Aber aufgrund der Symbolik des Wortes Netser Dass Sie bitte notiert haben, Schößling.
00:42:22: Passt es wunderbar?
00:42:23: Denn Jesus ist ja der frische Schössling!
00:42:25: Ist ein neues Sprößling, der in einer unbekannten Gegend Neues erschaffen wird.
00:42:30: Das passt in den Topos nennt man das... In die konstruktionen, in die spirituelle Konstruktion des Evangeliums nach Lukas.
00:42:38: Und darum muss es im Nazareth passieren.
00:42:40: und ich darf noch einmal sagen, Nazareth ist im ersten Jahrhundert ein Fleck der Unbekanntes Irgend ein kleiner Fleck in Südgalle, nichts ist dort passiert kann ich Ihnen sagen.
00:42:49: Keine Größe haben dort gelebt gar nix, nichts is dort passiert.
00:42:52: und doch will Lukas genau in der Stadt die eben mit Netzern zusammenhängt!
00:42:56: Mit Neuling, mit Schössling etwas neues geschehen lassen.
00:42:59: Matthias ganz neu.
00:43:01: das ist ja die Idee von Jesus, Jesus ist ja eine Pflanze da neue Triebelfriede der etwas Neues bringen wird.
00:43:06: Das ist eine brillante narrative Leistung Eine brillante Narrativeleistung.
00:43:11: Und es geht im Evangelisten nicht darum, ob es wirklich Nazareth oder Kafrana um war.
00:43:16: Es geht um die Symbolik und inhaltliche Bedeutung von Nazareth.
00:43:20: Jetzt etwas zu Galilea.
00:43:22: Kurz Galilea!
00:43:23: Galilea ist eine Region in Nord-Israel – das wissen Sie Israel – im ersten Jahrhundert hat drei Bereiche nämlich Galilea, Samarien und Judea.
00:43:31: Galilea samarien un judea.
00:43:33: Was bedeutet der Name Galilea?
00:43:35: Und wer weiß was im ersten Testament Galilea für eine Rolle
00:43:37: spielt?!
00:43:38: Wer weiß ein bisschen was Galilea im ersten Jahrhundert bedeutet und im ersten Testament bedeutet.
00:43:44: Galil hatten wir heute in unserer Brechübung, die Frau Ulrike weißt das.
00:43:50: Galill kommt von Gal-Gall, das heißt das Hügelland, ein hügeliges Land.
00:43:54: Gall!
00:43:55: Ein Hügeland... Galilea ist Hügel-Land.
00:43:58: Es ist ein hügeliges Land, es ist ein Land mit sehr viel natürlichen Schwierigkeiten, Hürden und Hindernissen.
00:44:04: Es is kein ebenes Land!
00:44:06: Es is nicht so'n Land wie Samarien.
00:44:07: Samarie nis weitgehend flach.
00:44:09: Judeas auch weitgehende Flache.
00:44:10: Galilea i entfernt von der Hauptstadt im Norden... ...und das ist ein sehr hügeliges Land.
00:44:16: Nicht eben mit sehr schwierigen Zugängen.
00:44:19: Natürlich sind Zugänge sehr schwierig.
00:44:21: Passt auch in die Symbolik von Jesus Ein Mensch, der in einer schwierigen Umfeld und Umwelt wachsen wird.
00:44:27: Und etwas Großes präsentieren wird.
00:44:29: Da leer es im Erste ist damit – das kann ich Ihnen auch sagen – kaum genannt.
00:44:33: Kaum genannt!
00:44:34: Es ist eher ein Land, das unbekannt ist, Terror in Kognita?
00:44:38: Und auf einmal wird natürlich erwähnt aber ganz marginal.
00:44:41: da passiert nicht sehr viel.
00:44:42: Es ist ein Land das besiedelt wird durch zwei Stämme die miteinander gelegentlichen kämpfen sind und von denen es in einer Stelle übrigens auch in Jesaja gesagt wird dass am Ende der Tage es reich besiedlt werden wird Endzeitlicht konnotiert.
00:44:54: Ich wiederhole, Galilea wird kurz bei Jesaja erwähnt als eine Stadt in der am Ende der Tage eine große Besiedlung erfolgen wird.
00:45:01: mehr nicht marginal erwähnend.
00:45:03: So wie Nazareth ist ja gar nicht erwähmt wird sondern nur durch Netzere angedeutet werden.
00:45:08: Kurzum Juste in Galileat dem Hügelland im unwirklichen Land In einer Stadt die mit Frische und Mit Erneuerung zu tun hat wird der sohn Eine erhöhten Frau Der erhört der Erlöser des Herrn geboren.
00:45:21: Beziehungsweise wird ihr verkündet, dass er geboren werden wird und dort wächst das Ehepaar auf.
00:45:26: Dort wächst es das EhEPAAR auf!
00:45:28: Und dort wird auch der Sohn nachdem er in Bethlehem geboren ist hinziehen und wirken und auch Schwierigkeiten übergezaben.
00:45:36: Er wird große Schwierigkeit.
00:45:37: die Nazareth haben.
00:45:38: man wird ihn nicht akzeptieren passt ja in diesen Topos der Unbekanntheit.
00:45:41: zurück zum Text unter Engel kommt zu ihr zu einem Mann namens Josefie Maus.
00:45:47: Die Frau war Jungfrau.
00:45:48: Gehen wir weiter, der Engel, der Malach, der Boote spricht zu ihr und verkündet etwas Großes.
00:45:54: auch dieses Thema kennen wir im Ersten Testament.
00:45:56: Ein Engel hier sogar benannt wie bei Daniel spricht einen Sterblichen an und hat ihm eine Botschaft zu vermitteln.
00:46:03: Wo kennen wir so etwas Matthias Rau im ersten Testament?
00:46:11: sucht eine junge Frau oder eine jungen Frau spielt keine Rolle, kurz eine Frau die schon vermählt ist und verkündet ihr das etwas Großes ansteht.
00:46:19: Da gibt es eine ganz große Geschichte, die ich nächste Woche in Matrae am Brenner in der Diözese Innsbruck intensiv mit meinen dortigen Seminaristen behandeln werde.
00:46:28: Welche Geschichte meine ich aus dem ersten Testament?
00:46:32: Auch ein Mann und eine Frau bitte?
00:46:36: Nein!
00:46:37: Die kriegen keine Verkündigung.
00:46:38: Das ist eine ähnliche Geschichte Matthias, aber es gibt ein Ehepaar.
00:46:43: Die Kinder los sind wie ihr!
00:46:44: Keine Kinder?
00:46:45: Nichts
00:46:45: los?!
00:46:48: Richtig!
00:46:48: Aber wir notieren das auch akzeptlich.
00:46:51: Auch Abram und Sarah kriegen einen Engel und sagen in der Engel teilen mit du wirst ein Kind gebären.
00:46:56: Aber schreiben wir auf Einverstanden erstmal Abrams und Sarah.
00:47:00: Zweite Geschichte.
00:47:00: Es gibt noch eine berühmte Geschichte da kommt dein Engel zu beiden zuerst zur Frau dann zum Mann und begegnet beiden.
00:47:08: Und verkündet ihnen neben Abram und Sarah, dass es eine Geburt geben wird und das ist ein besonderer Bewandtnis mit dem Sohn geben wird.
00:47:19: Wir sind im ersten Testament.
00:47:21: Simson!
00:47:21: Welche Damen hat das gesagt?
00:47:24: Das was du sagtest auch richtig Bacchard.
00:47:25: aber wir sind kurz in der Welt des ersten Estaments nämlich Sim... bitte?
00:47:30: Ja ne erstes Estament noch wenn sie notieren Simson brichter XIII Alles richtig, was Sie sagen?
00:47:36: Ich will gerade im ersten Testament.
00:47:37: Simpson bitte Dankeschön die Dame!
00:47:39: Richter Dreizehn, wenn sie das notieren.
00:47:41: Richter Dreizehn Das werden wir nächste Woche in Innsbruck und Tirol machen.
00:47:46: Kommt ein Engel zum Manoch unserer Frau und teilt ihn mit ihr werdet ein Kind geben.
00:47:51: Und wer weiß noch die Dame Was wird es für eine Bewandtes mit dem Kind haben?
00:47:55: Matthias ist ein Kind Ein Nazirea Nicht ein Nazareas.
00:47:59: Schreiben Sie auf Das ist auch etwas Besonderes.
00:48:03: Ein Mann, der kein Alkohol trinken darf und das Brautag nicht geschoren werden darf, Stichwort Johannes der Teufel von dem man ja auch sagt, dass er lange Haare trug weil er einer Sirva.
00:48:12: Sie notieren bitte liebe Hörerinnen wenn sie möchten.
00:48:15: Richter XIII ist eine klassische Vorlage für die Annunziation.
00:48:20: nennt man das Die Ankündigung der Geburt eines Kindes.
00:48:23: Kennt Lukas!
00:48:24: Und wenn Sie mit mir nächste Woche in Innsbruck Tirol bzw.
00:48:27: Sie zu Hause Liebe Hörern Geschichte Nahtwesen werden Sie auffällige Parallelen finden, zur Annunziatio der Geburt des Jesus.
00:48:36: Beide Söhne stehen unter einer besonderen Bedeutung.
00:48:38: Der eine wird sein Volk erlösen, Jesus.
00:48:40: Der andere wird auch sein Volkt erlösen!
00:48:42: Steht fast genauso drin!
00:48:44: Er wird beginnen seinen Volk zu erlöst!
00:48:46: Das steht nämlich bei der Geburte des Isaac nicht... Darum ist es für mich noch zutreffend, wenn Sie notieren die Gebote Simson und nicht der Gebot des Isaac.
00:48:53: Denn bei Isaac das er zwar auch angekündigt wird ihr Lieben, wird nicht gesagt dass der Sohn ein Erlöser in Israel sein wird.
00:49:00: Wo entgegen und das können sie zuhause nachlesen, wird dem Manor von seiner Frau gesagt Ihr Sohn Simson wird beginnen Israel zu erlösen.
00:49:09: Marco aufwürdig neu denke ich.
00:49:11: Bitte notieren Sie!
00:49:12: Merken Sie die Auffälligkeiten?
00:49:13: Mir geht's nur um die Aufälligkeiten.
00:49:15: Ich will Ihnen jetzt zeigen, wie unsere beiden Bibel verzahnt sind.
00:49:18: Wir Juden und Christen sind so stark miteinander verbunden!
00:49:21: Es schreibt zum Himmel – darum geht es mir doch – diese Ähnlichkeiten, diese Parallelitäten, Raphael, sind so beglückend für mich, dass ich außer mir verfreude bin.
00:49:33: Mein Herz läuft über Verfreude mit ihnen das zu teilen.
00:49:37: Wie viel Gemeinsam ist statt Trennenden wir haben dürfen?
00:49:41: Kurzum ein Mann und eine Frau werden Verkündigt durch einen Engel der nicht genannt wird, ihr kriegt ein Sohn und er will beginnen Israel zu erlösen.
00:49:51: Ich sage es mal auf Aprilisch damit Sie die Heilige Sprache ein bisschen genießen können aus meinem Munde.
00:49:59: Und dieser Mann Jesus heißt ja auch Jeshua!
00:50:01: Da merken sie doch sofort wo die Nachtigall tapst.
00:50:06: Und bei ihm heisst das sogar noch stärker.
00:50:09: Er wird Jeshua sein, er wird erlösen.
00:50:11: Aber das Vorspiel sozusagen, oder die Vorarbeit liebe Freunde.
00:50:15: Die ist vorgeleistet im ersten Bund in der Geschichte von Simpson.
00:50:18: Beginn weiter!
00:50:21: Du hast Gnade gefürchtet dich nicht mehr hier und du hast Gnaden gefunden bei Gott?
00:50:24: Ein typischer Termin muss den vielen Engeln dem Menschen zusprechen, die sie erreichen.
00:50:30: Immer wieder Alt-Tierer auf die Jacke, fürchterte ich.
00:50:32: nicht.
00:50:32: nur Wörter an Jacke.
00:50:33: Ein typischen Termin.
00:50:35: Warum frage an Sie, warum muss der Engel an der Jüdin oder ein Mensch überhaupt sagen, fürchte dich nicht gern?
00:50:39: Und warum, warum musste er das
00:50:40: sagen?!
00:50:40: Warum muss ihr das sagen?
00:50:45: Ein Verstand erschrickt, warum.
00:50:46: Wie sah der Engel aus?
00:50:47: hat ja Flammen geschwärter in der Hand.
00:50:50: Warum?
00:50:50: wie sah er den... Bin ich da regen wodurch?
00:51:01: Bin ich über natürliches Licht einverstanden?
00:51:04: was noch?
00:51:05: was könnte noch sein?
00:51:08: Die Schönheit Was noch?
00:51:10: was vermuten wir noch Frau Erstner?
00:51:12: Wer hat noch eine Idee?
00:51:13: Raphael.
00:51:15: Was könnte es noch sein, wenn ein Engel, einen Angelos, einen Malach und Bote kommt?
00:51:19: Es ist etwas ganz ungewöhnliches.
00:51:21: Ich denke auch das Ungewöhnliche.
00:51:24: Das Flammen des Schwerts.
00:51:25: Sie wissen in der jüdischen Traditionen sind englige Menschen gestalt.
00:51:29: Sie wiesen das Ebreische Wort Engel-Malach bedeutet nicht zweit als Bote.
00:51:32: Wenn sie das notieren wollen, liebe Hörerinnen!
00:51:35: Für Boote im Ebrich ist einfach Malach einmal zusammen mit mir bitte.
00:51:39: Malach, noch einmal Elfriede!
00:51:43: Genau, Malach heißt nichts weiter als Boote.
00:51:45: Boote.
00:51:45: Martin Buber der Große Übersetzer des Schriftens sagt nie Engel weil er das Erden will.
00:51:49: Er sagt immer mal, ach ein Boot.
00:51:51: Ein einfacher Boot kann auch wie ein Postboote sein.
00:51:53: Ein Mensch in Gleich und Blut.
00:51:55: das ist die jüdische Engelaufrassung.
00:51:56: Das Engl nicht mit diesen langen Flügeln kommen, das ist ja so mehr dieser mittelalterliche Kitsch sondern dass Engl richtig als gestandte Männer oder Frauen kommt ohne diese Puttengewänder und und Flügel.
00:52:06: Ja es da!
00:52:06: Sondern als ganz gewöhnliche Menschen kurzum der es erscheinen muss ihn nicht befremdet haben den Engler scheinen stinkgewöhnlich modern Deutsch gesprochen uns gewöhnlich.
00:52:15: Aber ich denke das Ungewohnte, sie sitzt da und bereitet sich vor weiß ich auf irgendwelche Empfänge mit ihrer Freundin oder wie gerade eben zu Cousine Elisabeth Reisen oder hat grad ein Frauennachmittag und auf einmal völlig unvermutet, das denke ich ist das Bersamte, dass Unvermutete an der Erscheinung dieses Engels uriert erschrickt, so wie wenn sie erschrecken plötzlich kommt irgendjemand rein und Sie erwarten null.
00:52:35: Und da kommt irgendeine große Gestalt oder eine ... Sie beeindruckend der charismatische Gestalt und sagen Gott es will.
00:52:41: mit dir habe ich aber gar nicht gerechnet.
00:52:42: Das ist mein Bild eher!
00:52:44: Nicht weil das ein Wahnsinnsgestalt ist, gar nichts Sondern weil sie überhaupt in dem Moment mit anderen Gedanken befasst ist Weil sich das gerade sich frisch vermählt.
00:52:51: Oder denkt an die Vorbereitung des Sabbats.
00:52:53: Jüdin wie sie war Hat gerade ihren Kuchen für den Sabbat vorbereitet oder ist wo in einer ganz anderen Welt?
00:52:58: Und auf einmal kommt eine Gestalt ganz menschlich, aber doch ausdrucksstark und sie weiß nicht um Gottes Willen.
00:53:03: Was ist das für eine Ausstrahlung?
00:53:04: Das kann doch nicht ein natürliches Wesen sein!
00:53:07: Und darum sagt er ihr... Fürchte dich nicht
00:53:08: Altira!!!
00:53:11: Und sie sagt eben der Herr ist mit dir Adonai Imcha.
00:53:13: Typische Wortformulierung die Sie auch im ersten Testament finden Auch bei der Gattin des Manoach Fürchte Dich Nicht.
00:53:20: Der Herr ist Mit Dir Immer wieder.
00:53:22: wenn Engel Bodengott, Bodengot des Menschen erscheint Kommt als Beruhigungsflösser.
00:53:26: fürchte DICH nicht.
00:53:27: Ich bin bei Dir.
00:53:28: ich habe Dich erlöst immer wieder Weil Engel eben durch ihre Ausstrahlung, weniger durch Ihre Erscheinung, sondern durch Ihre Ausstahlung den Menschen vermitteln.
00:53:35: Es ist etwas Besonderes und die Menschen sollen beruhigt werden.
00:53:38: auch Josa kriegt ein Engel und Mose kriegt einen Engel.
00:53:41: sie wissen Mose erscheint ja auch Ein Engel in Dornbush.
00:53:43: immer wieder fürchte dich nicht.
00:53:45: Und jetzt passen Sie auf.
00:53:46: sie erschrak über die Redo dachte welch ein Gruß ist das.
00:53:50: Jetzt passen sie auf.
00:53:51: sie wissen ich habe gestern Abend ein Seminar gehalten in dem wir darüber gesprochen haben.
00:53:56: Woran erkennt man an den Juden Frau Blumenkron Genau.
00:54:00: Ich habe das schon mal erwähnt, ein Juden erkennt man nicht an einer Krummennase oder einen schwarzen Haaren sondern ein Judener kennt man darin dass er auf eine Frage beziehungsweise auf eine Mitteilung mit einer Frage reagiert.
00:54:11: Juden reagieren auf Fragen mit einer Gegenfrage bzw.
00:54:16: auf Mitteilungen immer mit nachhackenden Gegenfragen und diese Jüdin Maria, eine vorbildliche Jüdin Ist nicht auf den Mund gefahren, sondern sagt Welche ein Groß ist das?
00:54:26: Eine Frage ist das.
00:54:27: Sie sagt nicht um Gottes finde ich arme kleine Null Sondern eine Jüdin hat Format.
00:54:33: Eine große Judin hat großes Format.
00:54:35: Sie sehen wie ich immer Maria spreche sie ist für mich eine große jüdin mit großem Format Und sie ist nicht auf dem Mund gefangen und sagt welch ein Gruß ist das Eise Minnahi auferbrecht das in der Frage In der heiligen Sprache der Bibel Und der Engel erwidert ihr, ist mit ihren Kontakt.
00:54:51: Fürchtet dich nicht?
00:54:52: Du hast Gnade bei Gott gefunden.
00:54:53: Ist auch etwas Typisches was in der Kommunikation zwischen Engel und Menschenstaffinnen.
00:54:57: Du bist begnadet durch Gott!
00:54:58: Auch Mose kriegt das hundertmal gesagt.
00:55:00: Mose sagt sogar im Exos wenn ich Gnate in deinen Augen gefunden habe zeigt mir dein Innerstes.
00:55:05: Kennen Sie ja exo-Zonereis immer wieder.
00:55:08: Gnades will ich Ihnen auch kurz erklären.
00:55:09: Im Librischen heißt es CHEN.
00:55:12: Gnadede bedeutet du hast bei Gott eine eine Anerkennung gefunden, die Diät will der Angst nehmen darf.
00:55:19: Ich wiederhole die Bedeutung von Gnade im Ebrechen.
00:55:22: Grazia im Lateinischen.
00:55:23: Im Ebrechens kennen etwas ganz Tiefes und sehr Irdisches.
00:55:26: Kennen!
00:55:27: C-H-A-E-N!
00:55:27: Kennen.
00:55:28: C-h-a-e-N in dem Ebrecht Chet.
00:55:29: nun.
00:55:30: Kenn bedeutet etwas sehr Handfestes.
00:55:32: Du hast bei Gott Geborgenheit und Annahme gefunden Und du brauchst überhaupt keine Angst zu haben.
00:55:37: Du bist doch Kind Gottes und mach dir das bewusst.
00:55:40: Das versteht wirklich ein jude, ungemeinwutig.
00:55:41: Ich bin ja Jude, liebe Hörer und Hörerin!
00:55:43: Und ich verstehe sofort die Schwingungen dieses wunderschönen Ebräischen Wortes, chenn.
00:55:47: Chenn bedeutet etwas sehr wie gesagt irdisches.
00:55:49: Du hast bei Gott Annahme bekommen denn du bist der Kind des lebendigen Gottes.
00:55:53: jeder Mensch natürlich wir sind alle Kinder Gottes.
00:55:56: und er sagt ihr sehr einfach und für sie beruhigend und Sie kennt ja ihre jüdischen Geschichten im ersten Testament und sie kannte ja auch große Begebenheit mit Engeln.
00:56:03: Maria war eine top beschlagene Bibelfrau Top beschlagen.
00:56:06: Und sie kannte die Geschichte von Simson, jeder Jude im ersten Jahrhundert kennt seine Bibel.
00:56:10: Sie wusste das auch damals.
00:56:12: ihre Vorläufer Simsons Eltern Manoach und dessen Frau Auch eine Angelophanie hatten Jassna Und dementsprechend gab es damals auch Angst und die Mutter hat sich auch beruhigt In dem der Engelsage habe keine Angst.
00:56:22: Ich bin bei dir.
00:56:23: Du hast Annahme gefunden.
00:56:25: Maria kennt ihre Geschichte.
00:56:27: Marie ist eine sehr versierte Sehr gebildete Sehr informierte Judin in Nazareth.
00:56:33: Sie weiß, was in ihrer Geschichte passiert ist als Engel kamen.
00:56:36: Und darum lässt sich auch beruhigen und darum strifft der Spruch auf sie sofort zu.
00:56:39: Und die sagt ah das ging ja damals meinen Altforderner genauso!
00:56:43: Und wenn der Engel sagt du hast Gnade gefunden ich sie sofort beruhigt.
00:56:45: und dann sagt ihr dann sofort die Botschaft im Vers einunddreißig Du bist schwanger bzw.
00:56:49: du wirst schwanger werden im Libriken.
00:56:51: du bist schwange und wirst einen Sohn gebären und du würst ihm den Namen nicht du sollst?
00:56:55: Du wirst ihm den namen Joshua geben erlöser Genau wie bei den Eltern von Simson.
00:57:00: Der Engel kommt und sagt, du bist schwanger, enthalte dich des Alkohols, du wirst einen Sohn gebären, du gibst ihn mit dem Namen Simson und er wird sein Leben lang ein Nasiresein auch ein besonderes Schicksal, ein Gottgeweiter.
00:57:11: Nasir heißt wirklich ein Gott-Geweiter wie Jesus nur dass Jesus eben kann das ihr formell war aber indirekt ein Gott Geweiter.
00:57:17: spüren sie die parallele Helga?
00:57:19: Spüren Sie Helga, dass da eine Parallele aufgebaut ist?
00:57:22: Nächster Satz der wird groß sein.
00:57:24: Die Botschaft geht weiter.
00:57:25: Er wird groß Sein.
00:57:26: Sohn des Höchstens Jüdischer Begriff, Ben Elion.
00:57:30: Höchster ist Gott.
00:57:30: er wird Sohn des Höchstens sein.
00:57:32: Sohn der Höchsten ist spirituell gemeint eine hohe Auszeichnung ein Kind mit großem Format das von einer Großformatik Mutter kommt und Gott.
00:57:41: daher wird ihm den Thron des Vaters David geben.
00:57:44: jetzt etwas ganz wichtiges zu dieser Beschreibung Gott der Vater Adonai wird ihm dem Thron seines Vaters Davit geben.
00:57:51: wissen wir was das für jüdische Ohren bedeutet?
00:57:54: Das ist eine Bombe!
00:57:55: Eine Atombombe Für einen jüdischen Mann wie mich, der seine Tora kennt.
00:58:01: So wie Maria sie kennt darf ich in aller Bescheinheit sein.
00:58:02: Ich kenne mich wirklich in einer Bibel sehr gut aus.
00:58:04: Vielleicht hat sich Maria noch ein bisschen besser ausgegangen, mag es sein?
00:58:07: Aber ich kenne nicht sehr gut als man in meiner Bibel.
00:58:08: Ich bin ja Jude!
00:58:09: Ich bin Jude wie Miriam.
00:58:11: Ich ben Jude wie Josef.
00:58:12: Ich bejude wie Jesus von meiner jüdische Identität her und wir Juden kennen unsere Bibel und lieben unserer Bibel.
00:58:19: Und was heißt das für einen Juden?
00:58:21: können Sie sich das ein bisschen vorstellen wenn Sie ein bisschen jüdisch mal spielen in Erdführung sein.
00:58:27: Was heißt das, wenn eine jüdische Frau die ihr Judentum durch und durch kennt?
00:58:31: Und die Geschichte Davids kennt des Königs Israels!
00:58:34: Die kennt die Geschichte!
00:58:37: Die liegt erst fourteenhundert Jahre zurück nicht wie heute zwei tausend vierhundert Jahren...und da kommt ein Bote Gottes vor dessen Präsenz sie überzeugt ist, dass er im Englisch ist und sagt wir nach allen anderen Zusagen und Adonai unser Gott, unser Herr wird ihm den Thron Seines Vaters trafigen.
00:58:54: Was passiert in Herzen dieser Maria?
00:58:56: Haben Sie da ein bisschen eine Vorstellung in Friede?
00:58:59: Ja, machen wir gleich Pause.
00:59:00: Vielleicht noch kurz diese Frage dann machen wir eine Pause.
00:59:02: Wer kann mir sagen was er sich vorstellt wenn eine jüdische Frau die Urbescheidung ist, die mit nichts rechnet, die einfach was weiß ich den Sabbat vorbereitet, brav in ihrem Heim sitzt, göbt gebildet ist?
00:59:13: und auf einmal kommt ein Engel der Brote des Herrn und wirft einen Atombombe in ihr Herz.
00:59:19: Mit der hat sie nicht gerechnet, bestimmt nicht.
00:59:22: Dass ein Engel Gabriel kommt und sagt Hör zu du bist schwanger das ist ja erst einmal schon was ganz Neues, da hat sich wahrscheinlich nicht gerecht in so schnell.
00:59:28: Und dann sagt er Erwitzung des Höchstens sein.
00:59:31: Das muss man auch erstmal verarbeiten.
00:59:33: So eine Auszeichnung.
00:59:34: Und dann er wird noch den Thron seines Vaters David geben.
00:59:36: Ich gebe Ihnen ein kleines Beispiel damit Sie verstehen dass hier passiert.
00:59:38: Sagen wir mal die Frau Akubian Meine Schülerinnen aus Klagenfurt Du sitzt bei dir Zuhause in Klagenfort Fiktring In deinem wunderschönen Apartment oder in deiner Wohnen Und auf einmal klopft es an der Tür, bei dir in Klagenfort-Fichtring.
00:59:51: Und du rechnest mich nichts!
00:59:52: Du bereitest gerade den Sonntagsbraten vor und auf einmal klopfte sie an der Türe und da kommt ein abgesandeter Queen Her Majesty England und sagt Frau Akubian – Sie sind doch die Frau Akobien, Frau Bartja Akubien bitte machen sich bereit.
01:00:06: am ersten November sind sie eingeladen im Buckingham Palace.
01:00:08: Die Queen möchte sie einladen.
01:00:10: Sie werden geadelt.
01:00:11: zur Lady Akubion.
01:00:14: Bitte kaufen Sie sich ein Kostüm.
01:00:16: Sie sind eingeladen, die Queen möchte sie adeln am ersten Dezember um achtzehnt Uhr.
01:00:19: Kommen Sie nach Backenienpalast!
01:00:20: Wie geht es dir in dem Moment?
01:00:26: Ich will Ihnen ein kleines Beispiel geben und das ist natürlich noch sehr mal so stark was der Englamer sagt.
01:00:31: Sie werden geadelt.
01:00:32: Herr Magisty will sie persönlich sehen und sie Dame oder Lady Acupia nennen.
01:00:37: Sehen Sie?
01:00:38: Und so was, warum will ich Ihnen das bezeichnen?
01:00:39: Damit Sie ein bisschen Gefühle verkriegen.
01:00:41: Ich möchte Ihnen nur zeigen, was mit der Frau passiert ist.
01:00:43: Sie ist eine kleine Frau, eine unbedeutende Meinung damit sie es nicht.
01:00:46: Eine große Lady in Nazareth aber sie wird groß werden.
01:00:50: Darum nenne ich sie Jamiria.
01:00:51: und da kommt der Engel und sagt in einem Stakkato du wirst einen Sohn gebären und er wird der Sohn des Höchstenen und Gott.
01:01:00: daher wird ihm den Ton seines Davids geben.
01:01:02: Werden Sie damit erst mal fertig.
01:01:04: Wenn Sie damit fertig, spüren Sie was das heißt?
01:01:06: Du wirst dein Sohn in einem Loch im Nordgalliläer... ...in Südgalläern.
01:01:11: Nord-Israelst wird Sohn des Höchsten sein und er wird auf dem Thron David sitzen.
01:01:17: Das ist eine Atombombe!
01:01:18: Wissen Sie was es heißt?
01:01:19: Und können Sie ein bisschen mitspülen, was das heisst?
01:01:21: Thron Davids heisst die Nachfolge des ersten großen umfassenden Königs Israel.
01:01:28: Saul hat ja abgedankt.
01:01:30: Und der erste große König Israels, liebe Freunde und Freundinnen war David.
01:01:34: David ist sowas wie Herr Majesty lädt sie ein.
01:01:37: Herr Majesty the Queen Elizabeth lädt sich ein und legt das Schwert auf ihren Kopf und sie heißt mal heute Sir oder Dane.
01:01:43: Das müssen wir erstmal verarbeiten diesen Glanz.
01:01:45: Das ist ja kein Spielerei am Rande!
01:01:46: Und das ist hier noch viel stärker...und die Frau soll den Sohn gebären, der auf dem Thron Israel sitzen wird.
01:01:53: Verarbeiten Sie das erst einmal Und das ist die Größe dieser Botschaft.
01:01:57: Auf dem Thron seines Vaters, spirituellen Vaters natürlich, er ist ja nicht der wirkliche Vater aber den Spiritiver.
01:02:02: Wird dieser Dein Sohn, der in deinem Bauch ist stehen?
01:02:06: Das ist sowas Gigantisches für eine kleine Frau in einem Loch in Gallia dass sie wirklich entweder zusammenbricht oder einfach spürt.
01:02:17: es ist wirklich ein Wundergeschehen.
01:02:18: Es ist eine wunderbare Begegnung.
01:02:21: Ich möchte sogar sagen, als ihr.
01:02:22: Judas ist eine der wunderbarsten Angelophonien in der gesamten Bibel.
01:02:26: Ich kenne ja viele Englerscheinungen.
01:02:28: Eben was wir vorhin hatten mit Abraham und Isaac oder mit Manohach.
01:02:31: Es gibt einige große Verkündigungen!
01:02:34: Aber für mich ist das wirklich die größte Verkünstigung, sage ich Ihnen als Judenbruder.
01:02:38: Die größt zauberhafteste oder wie ich sagen möchte, die wunderbarste Verkünigung.
01:02:42: Und es geht hier noch weiter... ...und er wird Königssein über das Haus Jakob im Ebischem.
01:02:46: Das Spiel geht weiter Die Frau muss ja völlig aus dem Rahmen fallen.
01:02:49: Und er wird König sein über das Haus Jacob!
01:02:52: Haus Jakob übrigens für sie ihr Lieben, seine Umschreibung für die Gemeinschaft Israels.
01:02:56: Das müssen wir auch festhalten... Er wird zunächst mal König seien für... ...für ISRAEL!
01:03:02: Nicht für die Welt bitte!
01:03:03: Bitte notieren Sie das, liebe Hörer und Hörern.
01:03:05: Ich mache einen Leichbrau, ich will nur den Satz zu Ende bringen.
01:03:07: Er wird König sein über das Haus Jakob.
01:03:10: Das ist eine innerjüdische Angelegenheit, wenn Sie es bitte notieren.
01:03:12: Später wurde Jesus auch für sie natürlich der Heiland.
01:03:14: Aber ich will Ihnen nur sagen, wie es an Anfang war, liebe Brüder und Schwestern Am Anfang König über das House Jakob Und weiter in Ewigkeit.
01:03:23: Es steigt sicher die Botschaft, es steigert sich.
01:03:25: Unser Reich wird kein Ende nehmen Und das verarbeiten Sie mal In einem Stackator durch.
01:03:33: Das verarbeitet sie mal als kleine Frau in einem Loch im Galilier.
01:03:37: Das heißt, Sie muss doch wirklich spüren und ich glaube dass das passiert ist oder wenn ich davon wohnen, welche Monat.
01:03:42: Ich glaube an die Authentizität dieser Begegnung Und diese Frau kriegt das mitgeteilt und zwar in dieser Intensität und all den Bildern die einer jüdischen frau vor Augen kommen David Jakob Sohn des Höchstens.
01:03:57: Wissen Sie, wenn es auf Hebräisch gesprochen wird?
01:03:58: Das sind lauter feste Begriffe.
01:04:00: das möchte ich unseren Hörern und Hörerinnen ja vermitteln.
01:04:03: Auf Deutsch hört sich das nicht so tief an.
01:04:04: Ich bin ja Jude Und ich verstehe hier hebräische sowie der Engel eben sehr sprachaufhebräsch.
01:04:09: Ich sehe da lauter Funken Explosionen von Spiritualität!
01:04:14: Das ist eine unendlich tiefe Botschaft aus jüdischem Boden!
01:04:20: Das muss doch für eine Frau sein die damit nicht rechnet einfach das Erlebnis ihres Lebens sein.
01:04:25: Und jetzt passen sie auf, wie reagiert die große Mutter?
01:04:27: Einen Satz.
01:04:28: Da sprach Mirjam zum Ende, das machen wir nach der Pause.
01:04:31: Wie soll das geschehen?
01:04:33: da ich kein Mann weiß und daran erkenne ich die Jüdin Maria denn sie antwortet darauf mit einer Frage!
01:04:37: Ein Jude antwortete immer auf einem Mittag mit einer frage und damit gehen mir die Pause.
01:04:42: und ich möchte ihnen mitgeben was heißt dass wenn diese Frau erstens nicht zusammenbricht von der Schock und zweitens so fertig schlagverließt und sagt Moment einmal Ich will erstmal die Fakten haben, ich will erst mal die nackten Tatsachen haben.
01:04:54: Wie soll das geschehen?
01:04:55: Sagt sie ganz gewitzt, achten Sie auf die Kekkeiter Frau!
01:04:58: Sie sagt nicht um Gottes Willen, ich bin ja hingerissen, ich schmeiß wie hin vor Ihnen.
01:05:02: Sagt sich am Ende, ich bitte die Markter sehr.
01:05:04: Aber zunächst einmal ist sie Jüdin und ein Jude ist schlagfertig.
01:05:06: Ein Jude isst so wie ich schlag fertig Und sie ist nicht auf den Mund gefragt sondern sagt ich will erstmal den nacksten Faktern wissen.
01:05:12: Wie sollen das geschägen?
01:05:13: Ich hab doch kein Mann noch im Bett gehabt.
01:05:15: Ich habe mich verkehrt.
01:05:17: Denken Sie mal darüber nach.
01:05:17: Daran erkenne ich einen Juden, dass er schlagfertig ist!
01:05:20: Dass der Gewifte, sagt man auf Süddeutsch.
01:05:22: ein gewifte kluge Frau die sagt bitte erklären wir das.
01:05:26: wie soll ich in diesen Adel kommen wenn ich doch überhaupt kein Mann habe mehr?
01:05:30: Ein Samen spendet damit überhaupt erst einmal was zustande kommt.
01:05:33: Das nehmen wir kurz in die Pause mit Danke erstmal.
01:08:50: Liebe Hörerinnen und Hörern von Radio Maria, in dieser Sendung hören Sie ein Bibelseminar mit Dr.
01:08:57: Juva Labide zum Thema der Rabbe Jesu und sein Judentum.
01:09:03: Dieses Bibelseminar ist gestern Mittag zu Ende gegangen – sie hören nun jeden Vortrag den Dr.
01:09:11: Labide am Mittwochabend gehalten hat und den wir aufgrund des Mariatons nicht live für Sie übertragen konnten!
01:09:20: In diesem Vortrag spricht er zum Thema Miriam, die Mutter Jesu mit jüdisch-rabinischen Augen betrachtet.
01:09:29: Dr.
01:09:29: Labide ist jüdischer Rabbiner und erschließt uns den jüdischen Hintergrund des neuen Testaments Die Begriffe und Gegebenheiten von denen das Neudestament berichtet sind ja alle von Juden über Juden und für Juden – und später auch für die Heiden tratiert worden.
01:09:48: Die Beschäftigung mit dem neuen Testament fordert daher jeden Christen zu einer Beschäftigung, mit dem jüdischen Hintergrund dieses zweiten Teils der Bibel auf.
01:10:00: So heißt es auch auf dem Einladungsblatt zu diesem Seminar.
01:10:04: Hören Sie nun die Fortsetzung des Vortrags.
01:10:08: Miriam, die Mutter Jesu mit jüdisch-rabinischen Augen betrachtet.
01:10:15: Liebe Hörer und liebe Hörerin von Radio Maria, wir haben hier eine kurze Pause.
01:10:19: Wir haben uns erfrischt und wir haben uns geistlich ein bisschen ausgetauscht, revitalisiert.
01:10:22: Ich habe viel gute Stimmen gehört und ich möchte nochmal Sie ganz herzlich bitten die Beratio Maria Höhren mir nicht böse zu sein dass sich so leidenschaftlich bin.
01:10:30: Ich hab es noch einmal hier in der Pause gesagt.
01:10:32: Ich bin einfach so bewegt durch das Thema oder meine Berufung und sie wissen ja wie gesagt Jesus sagt, was Herzens voll des Mund läuft über!
01:10:39: Ich bin so dankbar, dass ich in Österreich so viele Menschen berühren darf und daher kommt mein Behemens nicht weil Überheblich bin, sondern weil ich so bewegt bin und wer bewegt ist dessen Stimmung ist etwas höher als sonst.
01:10:50: Und ich bin sehr dankbar wenn Sie damit umgehen können.
01:10:53: es ist bestimmt keine böse Absicht, sondern es ist einfach nur der Wunsch sie zu beschenken mit meinem Charisma.
01:10:57: Wir fahren fort.
01:10:58: wir haben vor der Pause einiges schon gesprochen zum Thema Engel und wir haben gesagt die Maria antwortet mit einer Gegenfrage Frau Kubian Meisters Ein Jude antwortete mit einer Frage Mit einer Gegenfrage.
01:11:07: Und Maria ist Jüdin, daran erkenne ich die Jüde nicht an der Komenase oder nichts anderem sondern ich erkennere einen Juden, eine JüdIn, daran dass sie auf die heftigste Botschaft in seinem Leben sehr kek geantwortet momentan mal.
01:11:18: Ich will erstmal die Fakten haben.
01:11:19: Erstmal die Faktien!
01:11:20: Wie soll das geschehen?
01:11:21: Sie sagt ihm, ich bin doch noch Jungfrau und habe keinen Mann erkannt.
01:11:24: Eine sehr berechtigte Frage, wenn es in diesem Kontext eben steht.
01:11:27: Unabhängig davon, wir haben ja gesagt die Jungfrauenschichte wollen wir nicht bis ins letzte Detail klären lassen mal bitte außen vor denn wir wollen ja nicht über die gesamte Geburtsgeschichte hier so sprechen sondern nur über die Gestalt der Maria sonst verlieren bei uns.
01:11:38: kurzum Die Frau ist blitzgescheit und Lukas lässt sie sofort eine frage stellen immerhin am Engel.
01:11:44: Und jetzt will ich Ihnen doch etwas ganz Diefes sagen, liebe Hörer und Hörern.
01:11:46: Normalerweise könnte doch die Miriam sagen wenn der Engel mir das verkündet vertraue ich ihm!
01:11:50: Ich muss doch keine Gegenfrage stellen Wenn der Engl Gottes mir sagt du wirst einen Sohn gebären und er wird der Höchste sein und wird das tut.
01:11:57: Da muss sich doch Vertrauen haben und dem Engl nicht sagen sag einmal wo sind die Fakten?
01:12:01: Wo sind die Nachweispapiere sozusagen.
01:12:03: Es zeigt schon dass die Maria ein bisschen Unsicherheit verspürt Ein bisschen Ungewissheit und die Gewissheit haben will.
01:12:10: wie soll das passieren?
01:12:11: Das darf auch passieren in der südisch-christlichen Logos.
01:12:15: Es gibt in der Bibel auch eine Gestalt, ich wüsste gern welche!
01:12:17: Ich meine da ist auch ein Mensch in dem Fall ein Mann ziemlich unsicher.
01:12:22: Zwei Männer fallen mir gerade ein.
01:12:24: Ziemlich unsicher, obwohl ihnen Gott sehr deutlich in deutlichen nebräischen Worten gesagt hat du wirst das tun und ich bin bei dir!
01:12:32: Normalerweise müsste dieses Wort reichen für an klar denkende Menschen.
01:12:36: aber es gibt eben Menschen.
01:12:37: wir sind alle aus Fleisch- und Blutnöpater Georg und wenn wir Unsicherheit sehen erlaubt uns Gott unsere Unsicherkeit oder unsere Zweifel auszudrücken.
01:12:46: welche beiden Männer in der heiligen Schrift der Juden meine Ich?
01:12:49: Moses und Idiom, wenn Sie bitte notieren.
01:12:52: Moses und Gideon, bitte notier'n sie das!
01:12:54: Bitte?
01:12:56: Nein schon vor bei der Berufung.
01:12:57: Schon notieren Sie bitte alle, notieren sie sind Sie so lieb.
01:12:59: in Exodus drei und vier ist die Berufung des Mose und in Richtern Nummer sechs und sieben ist die Berufung des Gideons.
01:13:07: nicht wiederholen für alle zum Nachlesen.
01:13:09: Bitte lesen Sie jetzt nicht während des Seminars, das stört uns.
01:13:11: Bitte lesen Sie nach dem Seminar, das dauert eh lange.
01:13:13: Das ist ein langer Kapitel.
01:13:14: ich wiederhole für heute Nacht zum Lesen Exodus zweites Buch der Bibel, Frau Dr.
01:13:19: Blumkorn notiert gerade, Exodus drei und vier und Richter Kapitel sechs und sieben die Berufung des Mose respektive Die Berufung des Gideons.
01:13:28: Und Mose kriegt ebenfalls mitgeteilt Du wirst mein Volk erlösen und du wirst nach Ägypten gehen.
01:13:33: Und Mosse sagt fünfmal durch Einwände ich stotterte Ich hab nie gelernt zu sprechen Ich taug doch nichts von dem König von Pharao und ich bin nur ein unbedeutender kleiner Hirtensohn.
01:13:46: Und fünfmal, liebe Freunde und Freundinnen des jüdisch-kästlichen Gesprächs in Österreich, fünfmal sagt dem Gott du wirst es tun!
01:13:53: Du wirst hingehen ohne Ausreden, denn ich bin bei dir und ich mache dich
01:13:56: groß!".
01:13:57: Und dann geht Mose und wird einer der ganz großen Profilten Israels nachzulesen.
01:14:02: Exodus drei und vier.
01:14:03: Dann Gideon, ein großer Mann kennen sie wahrscheinlich.
01:14:06: Gideons schon mal gehört?
01:14:07: GideON natürlich sollte man gehen als gebildeter Christ.
01:14:10: GIDEON Richter sechs und sieben Kriegt von Gott mitgeteilt, du wirst mein Volk erlösen.
01:14:15: Machen wir nächste Woche in der Diözese Innsbruck im Tirol.
01:14:17: Im wunderschönen Tiroll mache ich ein ganz großes Seminar mit.
01:14:20: Dreiundzwanzig Teilnehmern.
01:14:22: Gott sei es gedankt und da werde ich Gideon anschauen.
01:14:24: Und dieser Mann Gideons krieg von Gott gesagt Du gehst mit Deiner Kraft gegen die Medianiter und du wierst mein Volkt Israel erlösen!
01:14:31: Und GideON sagt Lieber Gott gibt mir einen Beweis dass das stimmt.
01:14:34: Sie kennen die Geschichte mit dem Fließ.
01:14:36: Gideon hat Angst und sagt lieber Gott, ich vertraue dich ja.
01:14:39: Aber ich habe noch etwas Zweifel!
01:14:41: Bitte zeig mir das es wirklich durch mich passieren wird.
01:14:44: Ich hab Unsicherheit.
01:14:46: Alles andere steht im Buch.
01:14:47: Der kommt die Geschichte mit dem Fließ und an Gott gibt ihm dann zwei Wunder sichtbare Zeichen dass Gott mit ihm ist.
01:14:52: Kennen Sie ja noch von früher nachzulesen Richter six und sieben.
01:14:55: wir haben Einige Beispiele, die beiden berühmtesten sind wie gesagt Moses und Gideon.
01:14:59: Die Ängste haben... Und in diesem Kontext steht auch die große Jüdin Miriam, die sagt Wie kann das passieren?
01:15:04: Obwohl sie von Gott deutlich gehört hat!
01:15:06: Du wirst einen Sohn gebären und er wird groß sein im Israel auf dem Thron David stehen.
01:15:10: Eigentlich müsste ihr das genügen Das müsste einer Menschen wenn Gott ihn das sagt Respektive ein Engel genügen.
01:15:16: und dennoch hat sie Unsicherheit und es darf sein Denn ein Mensch ist eben auch aus Fleisch und Blut.
01:15:21: Und wie Maria darf den Zweifel äußern, so wie Moses einen Zweifl geäußert hat... ...und Gideon!
01:15:26: Und dann kommt die große Antwort des beruhigenden Engels, das Malach in Vers.
01:15:31: thirty-five.
01:15:31: Der Engel antwortet der heilige Geist im Libreschen Die Heilige Geistein will ich gerade unseren Hörern auch sagen.
01:15:37: Geistes im Librechen weiblich.
01:15:40: Gott hat im Judentum weibliche, unmännliche Komponenten.
01:15:43: Und hier ist eine typische weiblich Zärtlichkeit Gottesgemeins.
01:15:46: Der Geist im Judendom für unsere Hörer ist RUACH!
01:15:49: Können wir es einmal aussprechen in Sankt?
01:15:52: RUAH!
01:15:52: Wunderbar!
01:15:53: Gott um der heilige Reise oder die Geistkraft wird über dich kommen und die Kraft Adonais wird dich überschatten.
01:15:59: Darum wird auch das Heilige, dementsprechend Heilig von Heilig, dass du Gebären bist Gottes Sohn genannt werden.
01:16:04: Eine wahnsinnige Aussage, eine überwältigende Aussage.
01:16:08: Kurzum, ist auch Schwanger mit einem Sohn.
01:16:15: Wir machen es den Juden lieben sehr gleich doppelt, haben wir gesagt im Doppelback.
01:16:18: Mit einem Sohne in ihrem Alter.
01:16:19: sie hat bei ihr keine Schwangerschaft, keine Jungfrauengeburte rede sondern sie kriegt wie Sarah übrigens parallele zu Sarah ein Kind im hohen Alter.
01:16:28: Sarah Sie wissen kriegt ja mit neunzig noch ein Kind und hier haben wir einen Bezug zu Sarah.
01:16:32: Sarah kriegt mit Neunzig ein Kind Unwahrscheinlich und sie kriegt dennoch ein Kind.
01:16:36: Und hier die Elisheva in Anlehnung an Sarahs späte Geburt, kriegt im fortgeschrittenen Alter auch ein Kind.
01:16:42: zwei Wunder haben Sie hier!
01:16:43: Wenn Sie notieren wollen liebe Hörer und Hörern wir haben einen Doppelwunder Pattergeorg.
01:16:47: Wir haben ein Doppellwunder einmal wenn wir es so wörtlich nehmen eine jungfreuliche Geburt einmal eine späthe Geburt beide wunder wunderbare geburten.
01:16:56: Und da kommt wieder die sechs.
01:16:57: Sechs, das menschliche Maß ist abgeschlossen und die sieben steht an von der man sagt dass sie unfruchtbar sei.
01:17:02: Jetzt will ich ganz kurz auf das Thema unfruchbar eingehen, dass immer wieder im jüdischen Unfurchtbarkeit wenn Sie das notieren liebe Teilnehmer Ist ein Thema das die Bibel immer wieder durchzieht insbesondere des erster Testament.
01:17:13: Sarah Die Stammmutter war unfruchtbar Rebekah war un fruchtbar alles in der bibel enthalten.
01:17:19: Lea und Rachel die Mütter die zwei die mütter des jüdischem folges waren auch eine sehr lange Zeit unfurchtbar, rachelt sogar sehr lange.
01:17:26: So dass Sie merken... Auch das Thema der Unfruchtbarkeit ist ein jüdisches, ein biblisches Thema Das Lukas einwebt in seine Geschichte.
01:17:34: Unabhängig davon ob Elisabeth es wirklich war oder nicht aber für Lukas ist das Bild, das habe ich in meinem Seminar immer wieder Bitte?
01:17:40: Hannah!
01:17:41: Richtig Dankeschön!
01:17:41: Hannah die Mutter des Samuel Danke schön!
01:17:43: Hannah auch lange Zeit unfrucht bar.
01:17:45: dankeschön Frau Kobian.
01:17:46: Hannah lange zeitunfrucht Bar kriegt spät Ein Kind durch einen Wunder Immer wieder, oder auch die Frau Simson haben auch lange gewartet.
01:17:54: Simsons Eltern bis er kamen.
01:17:56: Kurzum das Thema wenn Sie es gerade notieren Unfruchtbarkeit ist etwas was in der Bibel immer wieder thematisiert wird weil es eben an das wunderbare Grenzt und da passt auch die Thematik Elfriede von sechs und sieben hinein.
01:18:08: Sechs bedeutete Mensch kommt an sein Ende und Gott greift ein.
01:18:12: Sechs bedeutet, ich bin am Ende meiner Maßnahmen menschlich und nun kommt das Göttliche und greift ein und sorgt für eine Fruchtbarkeit die eben von oben kommt.
01:18:21: Darum auch die sechs und sieben deute ich numerologisch.
01:18:25: Die Frauen schaffen es aus sich aus nicht.
01:18:27: Elisabeth ist unfruchtbar Und wenn Gott nicht gekommen wäre in Gestalt des Engels und interveniert wäre um sie fruchtbar zu machen Wäre sie eben unfurchtbar gewesen.
01:18:35: und wer Johannes der Teufel oder der Taucher nicht geboren worden.
01:18:39: Genauso bei Jesus, dass wir Lukas uns zeigen das in die Unfruchtbarkeit, in die menschliche Unzulänglichkeit Gott eingreift durch die sieben.
01:18:48: Die Menschen sind am Ende Sie sind an der sechs im wahrsten Sinne des Wortes.
01:18:51: Sechs ist ja das endemenschlichen Trachtens und jetzt kommt sieben Überhöht das Ganze, von oben im wahrsten Wind des Wortes und auf einmal kommt Fruchtbarkeit.
01:18:59: Und zwar nicht nur im biologischen Sinn noch im speletuellen Sinn – Das Leben wird fruchtbar!
01:19:03: Jesus bringt Frucht und Erlösung und Johannes der Paucher bringt auch Erneuerungen und Fruchtbarkheit in das jüdische Land, dass bislang auch unfruchtbar war weil die Beziehung zu Gott nicht fruchtba war.
01:19:14: kurz um, denn bei Gott.
01:19:15: und dann der große Satz von ein siebenunddreißig.
01:19:18: den will ich ihn auch mal auf Hebräisch sagen weil ich ihn sofort auf hebräische atme.
01:19:21: Ich atmere das ganze auf Heberisch.
01:19:23: Ich will ihn ganz kurz sagen auf ein ein siebunddreißig.
01:19:25: Bei Gott ist nichts unmöglich.
01:19:26: Das kommt auch bei der Sarah vor in Genesis achtzehn vierzehn Herr Jepallet me Adonai Davara.
01:19:32: Da kriege ich so ein starkes Gefühl wenn ich das sage Weil ich sofort die Tiefe der bräischen Sprache spüre.
01:19:38: Ich sag Sie noch einmal ich krieg deine Gänsehaut Wenn ich dieses tiefe Wort höre.
01:19:44: Da war das genau das Gleiche, dass Gott der Sarah auch sagt.
01:19:46: In Genesys achtzehn vierzehn als sie zweifelt und sagt kann ich noch ein Kind kriegen?
01:19:50: Ich die alte Frau habe doch keine Milchproduktion mehr und ich bin in der Menopause würde man modern sagen.
01:19:56: Und Gott sagt ihr dann genau wie hier der großen Miriam ist Gott etwas unmöglich?
01:20:02: können Sie zu Hause nachlesen ja je paläme adonai da war?
01:20:06: Wörtlich heißt es, ist vor Gott etwas nicht wunderbar?
01:20:10: Ist vor Gott was entrückt?
01:20:11: Könnte Gott irgendetwas nichts machen?
01:20:14: Das ist so ein Toppus in der hebräischen Sprache.
01:20:16: Das is' so fuller Tiefe und Spiritualität!
01:20:19: Dass das nicht steigerungsfähig ist.
01:20:20: Und Sie sehen Lukas hat das ja eins zu eins übernommen Er kennt auch die Bibel.
01:20:24: Nicht nur dass Jesus seine Bibel kennt.
01:20:25: und einmal ach der Boote Sondern Lukas.
01:20:28: er sein Evangelium schreibt und komponiert und inszeniert liebe Freunde zieht aus allen Registern, aus allen Quellen schöpft er und lässt hier diesen wunderbaren Satz sagen der übrigens nicht nur bei Abraham und Sarah vorkommt sondern mehreren Stellen wenn Frauen unfruchtbar waren und fruchtbar werden.
01:20:44: Und dann Maria.
01:20:45: Miriam antwortet nicht mehr.
01:20:47: Achtunddreißig!
01:20:48: Maria ist überwältigt Übrigens genau wie bei Mose und genau wie Bei Gidion wenn sie das notieren.
01:20:52: Mose wird von Gott überzeugt in Exodus drei und vier Und Gideon wird von Gott überzeugt in Richter sechs und sieben, und Antwort nicht mehr.
01:21:02: Und die Nicht-Antwort ist Ausdruck tiefener Griffenseins.
01:21:05: Maria verschlägt es die Sprache oder anders ausgedrückt.
01:21:08: Sie ist so überzeugt das Worte nicht mehr nötig sind!
01:21:12: Das ist für mich wichtig Ihnen zu erklären.
01:21:13: Das kenne ich wie gesagt von Mose und von Gideons und auch von den Eltern sieben sonst, die nicht mehr zum Schluss sprechen weil das Wort es nicht mehr ausdrücken kann wie sehr Ich von Gott berührt und ergriffen bin.
01:21:23: Miriam schreigt.
01:21:24: Nicht weil sie nichts mehr sagen kann bitte Ja, aber auf die Anforderer geht sie nicht mehr.
01:21:32: Sie geht nicht mehr auf den Konflikt.
01:21:33: Bitte?
01:21:35: Nicht mehr mit einer Frage und auf diese konkrete Aussage geht sie argumentativ nicht mehr ein sondern sie ist dann demütig und sagt okay das Thema ist für mich abgehandelt ich gehe auf eine andere Ebene.
01:21:46: Ich sage ich bin der Diener Gottes oder in dem Falle dieneren Gottes.
01:21:49: Aber sie geht nicht mir argumentativ darauf ein und sagt nicht mehr kann das geschehen wird es gescheh Glaub ich daran, wann wird das geschehen?
01:21:56: Das Thema inhaltliches abgedeckt und sie geht auf eine andere Ebene.
01:22:00: Und sagt dann SIEE.
01:22:02: Das Wort SIEH will ich Ihnen auch erklären was es bedeutet.
01:22:04: Es ist noch ein typisch jüdisches Wort.
01:22:06: Das Wortsiehe heißt im Ebräischen HINNE.
01:22:09: Genau wie in der Brümmtlied für die Dame eben sagt unsere Teilnehmerin HINNEMATOVUMA NEIM.
01:22:13: HINE im EBRESCHEN HEI.
01:22:15: NUN HEI ist ein ganz wichtiges Wort!
01:22:17: Das ist nicht einfach SIEHE.
01:22:18: Das hört sich im Deutschen so blass an... Aber im Ebrechen heißt das HINE so viel wie Ja.... berührt, ich bin überzeugt.
01:22:27: Das ist ein komprimierte Floskel die im insdeutsche übertragen nicht wirklich siehe bedeutet dieses hinnein wo es heißt.
01:22:35: gut ich bin überzeugt ich habe es verstanden ich hab es verinnerlicht und die fragen sind nicht mehr nötig ich brauche dazu nichts mehr sagen sondern ich gehe auf eine andere Ebene.
01:22:44: und sie sagt dann etwas was es übrigens im judentum auch gibt.
01:22:47: Da gibt es auch einige große Männer und große Frauen, die dann sozusagen zusammenfassend sagen du hast mich so berührt mit deiner Botschaft.
01:22:54: Du enge Gottes!
01:22:54: Du großer Gott!
01:22:56: Ich bin ab jetzt und das ist damit bezeichnet sie sich selbst als große Dame, als große Frau mag des Herrn eine All-Eine... Auf Hebräisch heißt das Schifratt oder Amat Adonai kommt auch in Hebräischen vor.
01:23:11: Menschen, die wirklich von Gott tief berührt sind werden sehr demütig und die Frau wird so demütigt, dass sie sagt ich brauche nichts weiter.
01:23:18: Ich will gar nix mehr hören!
01:23:19: Ich bin so überwältigt und überzeugt das ich nur eins machen möchte für den Rest meines Lebens.
01:23:24: Das hat ja Konsequenzen für den rest ihres Lebens.
01:23:34: was du gesagt hast.
01:23:35: Es zög alles mit mir geschehen und es wird alles mit mehr geschehn, wie du es gesagt
01:23:39: hast.".
01:23:40: Das ist eine Ausdruck tiefster Hingabe!
01:23:42: Und zwar nicht nur in Bezug auf dieses eine Vorkommnis sondern in Bezugs auf den Rest ihres Lebens.
01:23:47: Das ist ein Ausdrucks einerseits von ungemeiner Größe, liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen andererseits vom tiefster Demut.
01:23:54: Das ist ein Moment, an dem sie wirklich erkannt hat, dass sie eine berufende und bewegte ist.
01:23:58: Eine Bewegliche des Herrn.
01:23:59: Markt des Herrn möchte ich Sie bitten auch zu verstehen, das sich nicht ausruft wie im Mittelalter.
01:24:03: so einen Dienstmarkt.
01:24:04: Viele wenn Sie Markthören denken so einen Dienstmarkt die einfach Zuhause rumputzt.
01:24:07: Das ist nicht damit gemeint!
01:24:09: Markt des Herren heißt Ich bin die dieneren Gottes, ich bin die Mitarbeiterin Gottes.
01:24:14: Wenn Sie das bitte notieren.
01:24:15: Das is keine Dienstmarkt wie so im mittelalterlichen Kontext in Europa.
01:24:19: Anzela Domini An Zieler ist es lateinisch, genau.
01:24:22: Wobei das auch noch ein bisschen konnotiert ist mit der mittelalterlichen Feudalismus.
01:24:26: Aber dass der Bräsch, was ich ihn hier in Salzburg vermitteln will denkt anders.
01:24:29: Das schwingt nicht eine billige Arbeit so im Haus mit, so eine Dienstfertigkeit Sondern das schwingte mit.
01:24:35: Ich bin deine Untergebene und ich bin es gerne!
01:24:39: Ich bin gerne deine Untergebenen, deine untergeordnete.
01:24:43: Auch von Mose heißt es, dass er Knecht Gottes war Obwohl er der größte Mann Israels war, wird der Eved Elohim genannt.
01:24:50: Eved ist der Knecht!
01:24:51: Der größte mann Israeles wird in der Bibel genannt eved adonai eved.
01:24:56: Das ist einerseits ein wahnsinniger hoher Anspruch und doch ist es ausdrucktivster Demut ganz tiefer demut.
01:25:03: Und dieser Titel Diesen Titel spricht sie sich selbst zu.
01:25:07: Das ist der Punkt!
01:25:07: Ich will Ihnen sagen, wie groß die Frau ist.
01:25:09: Der Titel evet damit wir noch das ganz kurz aussprechen wird Gott wird Mose von Gott zugeordnet.
01:25:14: hier spricht Sie sich selbst den Titel so dass es sowas würde die Dame Akobien um in dem vorigen Beispiel zu bleiben sich selbst adeln und sagen ich bin ab heute Lady Batja Akobian Und du sagst, ich brauche die Queen gar nicht, ich mache das selbst verstehst du?
01:25:28: Und so möchte ich sagen, sie sagt machen sich bitte die Tiefe bewusst Hartmut.
01:25:33: Machen Sie sich bitte tiefer bewusst!
01:25:34: Sie hat so eine Größe dass sie von sich sagt ohne geadelt zu werden Ich bin die Marktessern.
01:25:42: Das ist Größe.
01:25:43: das ist ungemeine Größe wenn sie selbst erkennt und dass der Engel ihr das vorgeben muss mit einem Ritterschlag Ich bin ab heute deine Markt die Marktesern und Du kannst über mich verfügen entscheiden und mich einsetzen, wie du fängst.
01:25:58: Das ist eine ungemeine Größe!
01:26:01: Sie erkennt es ohne es mitgeteilt zu bekommen.
01:26:03: Expresses Verges.
01:26:05: Ganz kurz zum Lobgesang... Wie viele Minuten habe ich noch?
01:26:08: Ganz kurz will ich sehen ob ich noch etwas Zeit habe um das Magnifikat der Maria.
01:26:16: Wir sind immer noch bei Lukas einzechsundvierzig und Maria sprach meine Seele erhebten Herren Und mein Geist freut sich Gottes meines Heilandes, denn er hat die Niedrigkeit seiner Markt angesehen.
01:26:27: Siehe vor nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder!
01:26:30: Denn er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und dessen Name heilig ist.
01:26:34: Und seine barm Herzlichkeit wehrt von Geschlecht zu Geschlech zu denen, die ihn fürchten.
01:26:39: Er übt Gewalt mit seinem Armen und zerstreut die hoffärtig stolz sind in ihrem Herzen.
01:26:45: Er stößte gewaltigen vom Thron und erheb die niedrigen, die hungrigen, füllte mit Gütern Und es die reichen Leer ausgehen.
01:26:53: Er gedenkt er beim Herzlichkeit und hilft seinem Diner Israel, der Diner Israel auf wie er geredet hat.
01:26:59: zu unseren Väter Abraham und seinen Kindern in Ewigkeit.
01:27:02: ein großes Poem.
01:27:04: Ich müsste normalerweise einen halben Tag mit Ihnen arbeiten aber ich werde das jetzt so komprimieren dass sie hoffentlich das jüdische daran erkennen Schweigen haben, damit sie eine Minute versuchen mit jüdischen Augen in das Magnifikat in den großen Lobgesang der Maria hineinzutauchen.
01:27:28: Mit jüdischem Augen bitte und jüdischer Herzen!
01:27:30: Bevor ich Ihnen dann meine tiefen Gedanken die im Laufe von Jahren gereift sind mitteile geben wir uns eine Minute.
01:27:40: Ich will Ihnen mal damit Sie ein bisschen Hebrech wieder hören Das Hebreche Original, das rekonstruierte Original Vortragen.
01:27:46: Wer Hebreich kann?
01:27:47: unser Buddha-Pater Matthias wird sofort verlockern.
01:27:50: Er kennt ja Ebrech einiges.
01:27:51: Ich will sie immer noch Ebreche vortragen, damit Sie mal auch wenn Sie es nicht verstehen in Ihrer Seele, in ihrer Seele Ulrike wirken lassen.
01:27:57: dieses riesige Wort ich nenne es einen Psalm Wenn Sie notieren wollen.
01:28:01: für mich ist das ein weiblicher Psalmen.
01:28:03: Notieren sich Dr.
01:28:04: Juvalapide Ihr Bruder sagt Es ist ein Psalme von Frauenhand geschriebenes Für mich psalmische Qualität.
01:28:10: Eine Frau schreibt einem Psalma.
01:28:12: So groß sehe ich das Und ich lese Sie jetzt mal auf Ebreches vor Watan.
01:28:17: Miriam Watumar Tikdal Nafshi.
01:28:20: Er hat die Ereignung und der Ruhigkeit in den Gnome.
01:28:23: Denn er sah, dass sie sich nicht von diesem Tag auf die Welt geholfen haben.
01:28:28: Die Hälfte war sehr großartig, sehr leise und sehr kalt.
01:28:33: Und er schaffte an Jere Av im ganzen Dorf und dem Dorf.
01:28:37: Bezirkau machten die Flöten ein.
01:28:40: Sie verhielten mit einem Zimmert nach oben.
01:28:51: Die Schalite kamen aus dem Kassel.
01:28:54: Und sie führten die Schwalzen zur Maroam.
01:28:58: Sie lieben mich gut.
01:29:03: Sie sehen, ich lese das viel schneller auf die Bräche weil der Brächer eine ungemein dichte Sprache ist.
01:29:06: Sie sehen ja, es hat mindestens eine halbe Minute weniger gedauert Weil der Bräsche in einem Wort ausdrücken kann was das deutsche in fünf Worten ausdrückt.
01:29:13: Die brächische Sprache isst ungemeint intensiv und ungemein reich.
01:29:17: Und jetzt will ich Ihnen aufgrund dieses Hebrächen, das ich erkenne sagen wie ich das große Magnifikat den Psalm ist, den es dem Psalmen der Maria deutete.
01:29:25: Sie fängt schon an Marias Sprach.
01:29:27: Wie auch bei David heißt ein Wort Davids.
01:29:29: Im Psalmin steht ja oft David sprach David stimmt dir an Miriam sprach.
01:29:33: Meine Seele erhebt den Herrn auf Hebrisch Tegadellendav Shiat Adonai Typisch Seele.
01:29:38: Warum?
01:29:38: Weil die Seele ist das Innerste des Menschen.
01:29:39: Daran erkenn' ich auch einen Juden Dass er in großen Texts nicht sagt Ich!
01:29:43: Ich!
01:29:43: ICH Sondern meine Seele Weil meine Seele mein Innerstes ist, dass Gott mir einhaucht.
01:29:47: Ein typisch jüdischer Ausdruck liebe Freunde.
01:29:50: Am Anfang steht ja auch in der Schöpfung, Gott hauchte ihm denn die Seele ein und am Mensch war er ein lebendiges Wesen.
01:29:54: Die Nechama ist das.
01:29:56: Nechamah oder nefisch zwei Worte Und eine große Persönlichkeit sagt nicht ich, ich, Ich Sondern meine Seelehre, die du mir gegeben hast Das was du mir gegeben hast, das preist dich weil es sehr von dir ist.
01:30:06: Das ist auch typisch Jüdisch im Salm auch oft.
01:30:09: Meine Seele, das ist mein innerstes, das du mich gegeben hast.
01:30:12: Das preist meinen Gott Ich preise dich, ich lobe dich und danke dir.
01:30:17: Und mein Geist der Ruach, jetzt immer wieder beim Ruach freut sich Gottes meines Highlands!
01:30:22: Jetzt will ich etwas sagen, es gibt so etwas wie eine Verdopplung – das nennt man ein Parallelismusmemorium in der Literaturwissenschaft.
01:30:29: Parallelismusmembrom hat man, das ist auch typisch jüdisch.
01:30:31: Nämlich dass man Dinge die besonders wichtig sind verdoppelt damit der Inhalt rüber kommt und memorisiert werden kann.
01:30:37: Das ist ja eine Verdopplung!
01:30:38: Meine Seele erhebt den Herrn mein Geist freut sich Gottes, inhaltlich ist es ja nicht wirklich was anderes.
01:30:43: aber das nennt man in der Literaturwissenschaft des Judenums Parallellismus Membrom Wiederholungen der Satzglieder um der Verdeutlichung willen.
01:30:58: Auf Deutsch, da herrscht mein Licht.
01:31:00: und mein Heil.
01:31:01: Vor wem sollte ich Angst haben?
01:31:02: Daher ist der Schutz meines Lebens, vor wem sollte ich mich
01:31:05: fürchten.".
01:31:05: Das ist eine Verdopplung.
01:31:06: eins zu eins fast!
01:31:07: Das ist typisch für Psalmen.
01:31:08: deswegen nenne ich das ja im Psalm.
01:31:09: Psalme lieben diese Parallelismen-Membrorum die Wiederholung in der Glieder um Verdeutlichungen zu haben und Intensität zu schaffen.
01:31:16: daran erkenne ich dass es eine Jüdin ist liebe Freunde und Freunde denn in Österreich Daran erkenn' ich die Jüdinnen und daran erkenn' ich dass sie ein Psalmem geschrieben hat an diesen Verdopplungsdenken.
01:31:25: Sie macht das nicht weil sie im Kopf nicht klar ist oder weil sie vergesslich ist sondern weil sie eben jüdisch isst Und wir Juden lieben, um zu intensivieren die Verdoppelung.
01:31:33: Typisch Psyme haben sie hunderttausendfach in den Hundertfünfzig-Psymen und begrenzen... denn er hat auf die Niedrigkeit seiner Markt gesehen!
01:31:40: Welche große Frau in Israel sagt das?
01:31:41: auch die Hannah?
01:31:42: Sie wissen, dass Magnifikat der ...Hannah standparte für das Magnifikat der Miriam.
01:31:48: Das haben sie in Erster Samuel
01:31:49: II.,
01:31:49: das große Magnifikat.
01:31:51: Hannah war auch unfurchtbar, kriegt einen Sohn den Samuel und schreibt das erste sogenannte Magnifika.
01:31:56: Das kennen Sie liebe Hörernhören.
01:31:58: Ein großes Lied einer großen Frau.
01:32:01: Eins zu eins können sie zu Hause nach dem Seminar, weil vergleichen legen sich auf eine Seite hin.
01:32:06: Erster Samuel II das Lied der Hannah, nachdem er Samuel geboren wurde und dieses Lied am Miriam nachdem der Jehochur geboren ist.
01:32:12: Fast eins zu eins!
01:32:14: Und jedoch sind beide Frauen groß, keiner kopiert bei den anderen aber die erste hat die zweite inspiriert.
01:32:19: Das möchte ich schon sagen.
01:32:20: Hannah hat mit Sicherheit Maria inspiriert.
01:32:23: oder dass Maria bei Hannah kopiert hat?
01:32:26: Plagiert nicht man das heute keinesfalls Denn er hat die Niedrigkeit zu dem Markt gesehen, sagt der Herr Nauch.
01:32:31: Sie war niedrig, sie war arm und Gott hat auf sie geschaut und sie groß gemacht.
01:32:35: Sie ist wahnsinnig dämmütig!
01:32:36: Und das macht sie so groß... Und sie ja wieder, dass sie ihr habt mal vorhin schon Ulrike, sie ja hinne.
01:32:42: Sie sagt ich bin überzeugt, ich bin bewegt und ich will es kund tun.
01:32:45: Von nun an werden mich Seligpreisen.
01:32:46: alles Kinder, Kindeskinder.
01:32:48: Das Selig hat man schon oft in unserem Seminar.
01:32:50: das ist erschrei.
01:32:51: Sein typischer Ausdruck, das will ich unseren Hörern gerade auch sagen, Hörer von Radio Maria... ...das ist nicht dieses Wort so was wir im Deutschen kennen somit selig und gefühlsselig sondern der Selig habe ich im Seminargleit bedeutet erfüllt.
01:33:02: Das haben wir schon mehrfach in unserem Seminar besprochen.
01:33:04: Ashrei, Frau Akubian weiß das und die anderen heißt ich bin erfüllt Und mich werden erfüllt nennen alle künftigen Generationen Kindeskinders.
01:33:13: Sie schaut in die Weite des jüdischen Volkes und sagt Ich bin so eine reiche erfüllte Frau!
01:33:19: Ich will dass alle wissen wie Gott mich Reich gemacht hat.
01:33:22: Das ist auch typisch jüdisch In die Zukunft zu schauen und zu Wissen Dass meine Leben Meine Berufung Eine Konsequenzheit für die künfte Generation Denn Gott hat Großes an mir getan, der der Mächtige ist und des Namen Heiliges.
01:33:34: Jetzt will ich Ihnen was Tiefes sagen... Er hatte noch gar nichts getan!
01:33:37: Er hat hier nur zu ihr gesprochen.
01:33:38: aber die Frau weiß und glaubt das Großes kommen wird.
01:33:41: Das ist auch typisch für einen Juden.
01:33:43: Obwohl das Große noch nicht passiert ist er hätte noch gar nix an ihr getan.
01:33:48: Sie spürt aber dass es passieren wird.
01:33:51: Jesus ist ja noch gar nicht geboren beziehungsweise er hat hier noch nicht groß gewirkt in Israel.
01:33:55: Die großen Taten sind ja noch garnicht passiert.
01:33:57: Aber das ist da Glaube dieser Frau.
01:33:59: Die Frau hat eine Erfahrung mit einem Engel und der Engel hat im Namen Gottes Großes verkündet.
01:34:04: Und sofort greift sie zur Feder oder zum Wort Gottes, und spricht von großem das Kommen wird.
01:34:09: Sie antizipiert es nennt man das!
01:34:11: Das ist ihr Glaube.
01:34:13: Bevor das große Eintritt.
01:34:14: der Große Mann ist ja noch gar nicht da.
01:34:16: Weiß sie und glaubt sie durch ihre innere Gewissheit dass großes noch kommen wird.
01:34:22: Und zwar durch denjenigen der Groß- und Mächtiges.
01:34:25: Das ist Gott.
01:34:25: Sie wissen in Juden kann man Gott umschreiben Man muss ihn nicht direkt nennen.
01:34:29: Der Mächtige, der Große reicht aus!
01:34:32: Und seine Barmherzigkeit, wer wollte lang über die BarmHerzigkeit gesprochen?
01:34:35: Jesus spricht über die Rachamim.
01:34:37: Seine Barm Herzigkeit währt von Geschlecht zu Recht bei ihnen den Fürchten.
01:34:39: Was ist Großes an diesem Satz Nummer Fünfzig?
01:34:42: Erst Lukas I-Fünfzig.
01:34:44: Was is' Groß?
01:34:45: Dagen Sie mir mal was ist groß an diesem Satz?
01:34:47: und seine Barmmherzigkeit, Gottes Barm herzigkeit wird von geschlecht so geschlechtert bei denen, die in Fürchten... Was ist groß am diesem Satze?
01:34:54: Versuchen sie mit mehr Merl ein bisschen jüdisch zu denken in Friede.
01:34:57: Das ist gewaltig an diesem Satz.
01:35:00: Wer kann ein bisschen mit mir denken?
01:35:05: Wer hat eine Idee, wer hat eine idee?
01:35:09: Richtig ja fühlen Sie es noch ein bisschen aus, Bartafritz!
01:35:16: Wunderbar ich bin sehr dankbar.
01:35:19: bitte schön Gerdot.
01:35:25: wunderbar.
01:35:26: was heißt von Geschlecht zu Geschlech für eine Frau die?
01:35:28: wie denkt die Frau wenn sie sowas sagt?
01:35:30: wie denkt sie?
01:35:35: Ich mache noch ein stärkeres Wort.
01:35:38: Genau, die Frau hat eine Perspektive und die Frau denkt historisch umfassen.
01:35:42: Dankeschön!
01:35:43: Das ist die Größe einer Frau.
01:35:44: Sie schaut sich nicht nur ihr kleines Schicksal an diesem kleinen Loch in Galera, sondern sie schlägt den großen Bogen wenn sie notieren wollen!
01:35:51: Das ist eine Größe der Großenfrau.
01:35:52: Sie schlägte einen großen historischen Bogen ihres jüdischen Volkes.
01:35:57: Bitte notieren Sie das.
01:35:58: Diese Frau schläge den historischen Bogen des gesamten jüdischem Volkes... Sie sagt seine Rachamim, das hebräische Wort beim Herzlichkeit, wert von Geschlecht zu Geschlech.
01:36:07: Sie denkt an das ganze jüdische Volk, dessen Glied sie ist und sagt Generationen, Herr Jassner.
01:36:13: Hast du dich schon bei uns erbarmt?
01:36:15: Sie erinnert sich auf einmal an die Geschichte ihres Volkes!
01:36:19: Sie ist nicht nur für sich da eine kleine Partikulare Dame sondern sie sagt ich bin ein Glied in einer riesigen Kette von Beruf und den Israels.
01:36:27: Glaubt ihr noch stärker... Er übt Gewalt mit seinem Arm und zerstreut die hoffärtige Szenien des Herzens hin.
01:36:32: Was weint sie wie diesen Satz Matthias?
01:36:33: was denken sie?
01:36:35: Matthias sagen sie etwas.
01:36:35: Was heißt das?
01:36:36: erübt Gewalten mit seinem arm?
01:36:38: Was hat es mit Gewalt hier auf einmal zu tun?
01:36:39: Sie kriegen Kind und warum haben wir die Gewalte verloren?
01:36:45: Gegen wen ist das gerichtet?
01:36:47: Die Römer!
01:36:48: Das bitte ich richtig.
01:36:49: Die Frau wird jetzt politisch, wenn Sie das bitte notieren, ein weiterer Höhepunkt für unsere Hörer und für die Tangemann.
01:36:54: Bitte notieren sie Juwa Lapide ihr Judenbruder sagt Jetzt wird sie politischen Anführungszeichen, jetzt wird sie konkret.
01:37:00: wie wir es ja heute schon mehrfach in der Bettbrede gesagt haben Er übt Gewalt mit seinem Arm.
01:37:07: Gewalt heißt Brutalität gegen die Römer, die das Land ja bekanntlich aussaugen und hoffert sich in ihrem Herzen.
01:37:14: Und es ist eindeutig eine Polemik gegenüber den Römern.
01:37:19: Bitte notieren Sie das schriftlich bitte!
01:37:21: Damit wird sie eine politische Kämpferin und eine politisch Visionärin.
01:37:27: Sie ist nicht nur ne kleine Frau, die zuhause ihre Superkoch für den Sabbat.
01:37:30: Sie is mehr.
01:37:31: Sie ist eine große Frau, die Visionärin ist.
01:37:34: So nenne ich sie Juvalapide.
01:37:36: Eine Frau, der sagt Ich weiß dass die Tage des römischen Reis gezählt sind und das diese Menschen, die unser jüdisches Volk quälen hofft Rettiger ist arrogant!
01:37:44: Und da sind die Römer.
01:37:45: in Klartext sind es die Röhmer.
01:37:46: Sie darf das nicht beim Namen nennen.
01:37:47: Diese Männer werden umkommen Denn Gottesgröße hat uns Juden schon immer gerettet von großen Katastrophen.
01:37:53: Gottes Grösse hat uns immer schon gerettelt und das wird auch passieren.
01:37:58: Und dann weiter, er stößt die Gewaltigen vom Thron.
01:38:01: Wer sitzt denn auf dem Thron?
01:38:02: Die Römer sitzen auf dem Turm und bitte notieren Sie das!
01:38:05: Wenn sie in Vers.
01:38:06: twohundfünfzig sagt, er stößt die Gewaltigen vom Thron, heißt das ja.
01:38:10: wenn Jesus auf dem Thron David sitzen will was ihr der Engel gesagt habt dann muss doch der andere Mensch von Thron runtergehen.
01:38:15: es ist die Logik einer brillanten Frau.
01:38:16: Die Frau hat verstanden was ihr da Engel sagt.
01:38:18: wenn Sie es gerade notieren Gott hat ihr gesagt dein Sohn wird auf den Thron Davidsitzen Dann muß doch derjenige denn den Thon bis jetzt besetzt die Römer runterfliegen.
01:38:26: Beide können doch nicht zusammärschen.
01:38:27: Merken sie wie brillant die Frau Denkdulike?
01:38:29: Die Frau is eine tiefe Tiefe Tiefe Denkerin Eine Jüding mit Format.
01:38:34: Und sie sagt, wenn Gott mir sagt mein Sohn wird den Thron haben.
01:38:36: Dann sind die Tage Horms auf dem Thron gezählt und der römische Thron wird fallen damit Israel einen neuen König bekommt und ein neues Glück unterhebt.
01:38:48: Die niedrigen und die niedrige sind natürlich wer Frau Brunnen?
01:38:51: Die Juden sind die Niedrigen!
01:38:52: Die müssen doch leiden in Israel, haben wir ja mehrfach gesagt.
01:38:55: Die Judenen leiden wie die Hunde.
01:38:57: Sie werden beschimpft und bespuckt.
01:38:59: Sind absolute... Wie nennt man das Personanongratia?
01:39:03: Personenongratie.
01:39:04: Uninteressant, Billen!
01:39:08: Und diese Frau sagt ich weiß wenn Gott mir das geschenkt hat dann weiß ich dass der Turnaround die Wände ins Haus steht.
01:39:14: so denkt diese große Frauen Daumen sage sie ist eine Psalmistin Der König David ihr Lieben denkt auch als Visionär in seinen großen Psalmen und der Nächste fährt es Nummer dreihundfünfzig.
01:39:24: Die Hungrigen füllt er mit Gütern und lässt die reichen Leer ausgehen wieder.
01:39:28: Schifriert, liebe Freunde!
01:39:29: Schifriert eine Aussage gegen die Reichen.
01:39:32: Sie darf das ja nicht bei Namen nennen, sondern sie ist sofort im Gefängnis bzw.
01:39:34: auf dem Kreuz.
01:39:35: Sie muss das sehr schifrieren.
01:39:37: Schiffrien heißt codieren Aber natürlich ist das eine anti-römische Anklage.
01:39:45: Die Reichen, die Römer, die uns quälen, unsere Steuern nehmen und jeden Tag Abgaben abzwingen, dass wir beinahe ersticken.
01:39:53: Diese reichen Römern werden zugrunde gehen!
01:39:56: Und die Armen, die nichts mehr haben, die am Ende sind, werden auf dem Thronlavit sitzen bzw.
01:40:02: die Anhänger ins Neuen König sein?
01:40:05: Jetzt kommt ein großer Höhepunkt für unseren Finale.
01:40:08: Er gedenkt da beim Herzigkeit, Gott ist der Rachamin!
01:40:11: Rachamin ist das hebräische Wort, haben wir vorhin schon gesagt, für beim Herzigkeit Gernot.
01:40:15: Er gedenkt da bei Herzigkeit und hilft seinem Diener Israel!
01:40:20: Bitte notieren Sie das.
01:40:21: Sie denkt an ihr jüdisches Volk, sie ist die Tochter eines jüdischen Volkes.
01:40:25: jetzt wird sich immer deutlicher.
01:40:27: Sie isst ein Glied in einer großen Gemeinschaft, nämlich der Gemeinschaft Israels.
01:40:32: Er, Gott gedenkt seiner Rahamim.
01:40:34: Er wird uns nie im Stich lassen!
01:40:35: Denn wenn er mich sich meiner erbarmt hat... Jetzt kommt das was ich Ihnen heute Morgen gesagt habe diese Aforziore Geschichte.
01:40:43: Argumentationstechnik im Ebrischen.
01:40:45: Wenn er sich schon meiner gedacht um wie viel mehr liebe Freunde und Freundinnen des jüdischen Dialogs in Österreich, wenn Gott sich schon meine erinnert und meiner gedacht ich die kleine Frau in Nord-Israel, um wieviel mehr nennt man das?
01:40:59: Aforziuri?
01:41:00: wird es sich des gesamten Volkes Israel seinem erwähnten geliebten Volk erinnern in dieser Schmach, in diese Ernährung im Römischen Reich?
01:41:08: Die Frau ist eine kolossale Visionärin.
01:41:12: Ich bin völlig außer mir verfreut, wenn ich so was lese.
01:41:14: Und ich möchte Sie auch faszinieren für die Tiefe dieses Wortes!
01:41:17: Sie ist eine Visionären und ein Anführungszeichen-Politikerin.
01:41:21: in Anführung sein... ...was sie wirklich hochgradige Worte in den Mund nimmt.
01:41:24: Sie ist keine kleine Dame am Küchenhärtchen Sondern sie wagt, Worte im Mund zu nehmen, wie atemberaubend sind!
01:41:31: Atemberaugend!
01:41:32: Solche Worte an der Munde einer Frau?
01:41:34: Und die Juden verstanden ja diese Schiffren.
01:41:36: Die waren auf kleinem Kopf, die wussten doch wer mit dem Reichen und den Armen gemeint ist Frau Akubian?
01:41:52: Nein, nein!
01:41:53: In der Bibel gab es ja keine Höhe.
01:41:54: Im Essestament waren es die Babylonier oder die Asyra und die Perse, die jeweils Machthaber, die Israel unterdrückt haben.
01:42:02: Ja, ja.
01:42:07: Nadel er geht an Reichheit und durch das Kamel er geht ein Kamel durchs Nadel heran.
01:42:14: Zwei Möglichkeiten beziehungsweise zwei Varianten entweder die reichen Römer oder die reiche Juden, die mit den Römern praktierten.
01:42:21: Das gab es auch Beides.
01:42:24: Sie können sagen Entweder oder aber ich denke sogar Beides.
01:42:26: Es gab natürlich die Reiche Oligokratie.
01:42:32: Es gab leider auch Juden, die mit den Römern koalierten.
01:42:41: Die Zöllner waren bekannte Koalitionspartner, die saugt den Menschen aus mit Steuern und stecken ganz viel in ihre eigene Tasche.
01:42:48: Das sind auch sogenannte Reiche.
01:42:50: Also liebe Batia Akubian sowohl die reichen Römer als auch die koalitionäre oder wie würde man sagen die Kollaborateure.
01:42:57: Die Kollaborateur mit den Römern da gab es leider leider auch Juden unter denen.
01:43:02: also er hilft seinem Diener.
01:43:04: Israel.
01:43:04: sehen wir wieder beim Dienst.
01:43:05: Israel ist das jüdische Volk natürlich gemeint.
01:43:08: der Dieners wieder beim dienst der diener israelis das jüdisches volk Wie er geredet hat.
01:43:14: zu unseren Väter, und jetzt kriege ich ein ganz starkes Gefühl.
01:43:16: Wenn ich lese unseren Vätern was bekennst du damit?
01:43:20: Ich bin eine Tochter meines jüdischen Volkes.
01:43:23: Sie bekennt sich ultimativ zu Ihrem jüdischen Volk.
01:43:26: bitte unterstreichen Sie es wenn ich sie bittne da versäxtundfünfzig wie Gott immer schon geredete.
01:43:31: zu unseren Vätern Abram und seinen Kindern.
01:43:35: Liebe Freunde und Freundinnen, das ist so eine tiefe Aussage einer Frau die ihr Volk liebt.
01:43:41: Ich wiederhole ich bin Jude und ich gehöre diesem Volk an.
01:43:44: und als solcher Kommischer zu ihnen weil ich sie damit beschenken will mit dieser Tiefe.
01:43:48: Sie isst eine Jüdin die jetzt erst möchte ich sagen wirklich erwacht Und erkennt.
01:43:53: ich bin so groß weil Gott nicht genauso ernst wie seinerzeit Abraham und Sarah Jakob und Rebekah Rachel lehren die allen Großen in Israel.
01:44:02: Sie ist zu einem neuen, größten Bewusstsein erwacht durch diese Begegnung mit einem Engel sowie seinerzeit Sarah, sowie seiner Zeit Rebekha, sowie deinerzeit Rachel, Leon alle großen Frauen Israels derer es ja genug gab, die von Engeln berührt wurden.
01:44:16: Und sie sagt wie er geredet zu unseren Vätern!
01:44:19: Sie bekennt sich zu ihrem jüdischen Volk und darum möchte ich Ihnen einen Satz unbedingt noch sagen denn Sie bitte nicht missverstehen Das Heil kommt von den Juden das wissen Sie sagt Johannes Vier-Zwanzig Aber von uns ging es dann in die Welt, aber mit uns begann das Heil der Menschheit.
01:44:34: Erst kam Gott zu uns und sie sagte es ja so schön – zu uns Juden!
01:44:38: Und dann ist über Jesus das Heil auch zu ihnen gekommen, zu den ursprünglichen Heiden, wodurch sie ja Christen wurden.
01:44:44: Aber mir ist ganz wichtig liebe Hörerinnen, dass Sie einfach nur würdigen wen Gott zuerst berührt hat.
01:44:50: Wen Gott zu erst hineingezogen hat in seine Nähe, in Seine Liebe.
01:44:55: Das waren wir Juden.
01:44:56: Uns Juden hat Gott zuerst berufen, nicht weil wir besser sind oder stärker oder schöner sondern weil Gott sich in uns wie Friedrich Herr einmal gesagt hat zuerst verliebt hat.
01:45:04: Sie wissen es gibt den Österreichern Friedrich her.
01:45:06: Friedrich Her war ein großer Mann im Wien.
01:45:08: das Buch können sie kaufen.
01:45:09: Das ist eines der ganz großen Brücher ihres österreiches Friedrich-Herr!
01:45:14: Müssten sie kaufen.
01:45:15: Gottes erste Liebe Sechsunderte Zeit hat er schon vor dreißig Jahren geschrieben.
01:45:18: Er war Direktor des Wiener Burgtheaters und dieser große Mann, der meinen Vater intim fast kannte, hat ein Buch geschrieben nach der Shoah Und er nannte es schlicht und einfach Gottes erste Liebe!
01:45:31: Und wer ist diese erste Liebe?
01:45:32: Wir Juden.
01:45:33: Das schreibt einer der ganz großen Katholiken der Österreichischen Republik.
01:45:36: bitte Ich möchte sie bitten das Buch zu kaufen, bis dies neu aufgeht.
01:45:40: und in diesen sechshundert Zeiten liegt einer der ganz großen österreicher Friedriche, der schon zwanzig Jahre nehmlich ist.
01:45:46: Deutlich da!
01:45:47: Wenn wir Juden nicht da gewesen wären, wäre es nicht zum Christentum und zur Monotheisierung des Abends gekommen.
01:45:56: Und das mache ich fest an diesem Satz wie er geredet hat zu unseren Vätern.
01:46:00: Maria ist eine Jüdin Miriam mit ihren Sprache, mit ihren Verwandten und weil sie sagt unser Diener sei dem Dienern Und weil sie sich zu ihrem Judentum bekennt, hat Gott dann einen weiteren Plan entwickelt.
01:46:13: Nämlich das wie Johannes IV II so sagt dass dieses Heil das hier zuerst erleben durften, dann zu ihnen kam wodurch die Heidenmission des Paulus anfing der ja auch Jude war und dann heute dank dieser Missionen zwei Milliarden Christen auf der Welt das heile blicken dürfen.
01:46:28: aber am Anfang und damit bin ich am Ende.
01:46:30: Am Anfang war es eine kleine Jüdin namens Miriam in Gallia In einem Loch das unbekannt war dass Gott verändert hat.
01:46:39: Netzer, ich wiederhole kurz eine neue Frucht ein neuer Schössling und Neues Sprößling.
01:46:44: Eine Jüdin wird berührt sie wird verändert Sie schreibt einen Gesang sie erzieht ihren jüdischen Jugend wie was ja Lukas Wissner geht in die Synagoge dann kriegt seine Konfirmation.
01:46:53: die war mit zwar.
01:46:54: Und wenn diese große Juden nicht dieses jüdische Blut in Ihren Adern hätte aus Sarah Abram wäre es nicht zu diesem Jesus gekommen.
01:47:03: dafür plädiere ich heute Abend dass es am Anfang eine jüdische Familie war, eine einfache jüdliche Familie mit Mutter und Ziefahrter und den anderen Verwandten.
01:47:12: Und wenn diese Juden nicht in dieser langen Kette jüdischen Bewusstseins gelebt hätten, wäre Jesus nie groß geworden und wäre das Abendland nicht beschenkt worden – mit dem jüdischem Erbe!
01:47:22: Ich danke Ihnen ganz herzlich.
01:48:07: In dieser Sendung hörten Sie heute einen Vortrag vom jüdischer Rabbiner Dr.
01:48:38: Juwa Lapide den er am Mittwochabend beim Bibelseminar der Rabbe Jesu und sein Judentum im Kollegen Sankt Joseph in Salzburg Eigen gehalten hat.
01:48:50: In diesem Vortrag sprach er zum Thema Miriam, die Mutter Jesu mit jüdisch-rabinischen Augen betrachtet.
01:48:59: In Kürze können Sie alle Vorträge von diesem Bibelseminar, das wir bei Radiomaria auch live für Sie übertragen haben auf unserer radiotek unter www.radiumaria.at nachhören und downloaden.
01:49:14: Wie immer können sie auch CDs davon bei unserem Hörerservice bestellen unter der Telefonnummer Null ein, siebenhundert zehn, siebzig, zweiundsiebzig oder schreiben Sie eine E-Mail an cd.dienstetademaria.at.
Neuer Kommentar