Die Wunderheilungen des Rabbi Jesus Teil 5
Shownotes
Vom 10. bis 12.07.2015 fand in der Evangelischen Tagungsstätte Löwenstein ein Seminar mit dem Religions- und Bibelwissenschaftler Dr. Yuval Lapide über die Wunderheilungen des Rabbi Jesus von Nazareth statt.
Die Heilungen von Rabbi Yeschua werden aus rabbinischer Sicht beleuchtet und vor dem Hintergrund des Judentums der Zeitwende erschlossen. Besondere Bedeutung hat der jüdische Sabbat und sein tieferes Verständnis, da viele von Jesus' Heilungen bewusst am Sabbat vollzogen wurden.
Die spirituell-religiöse Bedeutung der Wunderheilungen Jesu erschließt sich aus der Quelle der jüdischen Bibel, der am Sinai offenbarten Tora und ihrer zutiefst menschlichen Botschaft.
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00:00:00: Ich rieche Hamburg.
00:00:26: Du hast so ein schönes Deutsch, bitte liest uns das mal vor!
00:00:32: Ja, die Ursula Fröhlich ist eine Prachthamburgerin.
00:00:37: Sie ist so eine charmante Hamburgerin und ich liebe sie besonders!
00:00:44: Und jetzt wird uns Hamburg... Was?
00:00:50: Ach du liebst ja auch
00:00:51: besonders?!
00:00:51: Also weißt du was dann lieben diese beiden?
00:00:53: Du auf deine besondere Art nicht auf meine besonderen!
00:00:55: Absolut genau!
00:00:57: Aber du weißt doch, ich habe eine besondere Fähigkeit Menschen mit meinem Charme einzubinden.
00:01:02: Ich bin ein Chameur und das kann einen Mann besser als eine Frau vermute.
00:01:07: Und diese Ursula Fröhlich... Ursula ist eine so interessante Dame und sie spricht so ein schönes Hamburger Deutsch.
00:01:21: er hat dass ich dafür bin.
00:01:22: die spricht Johannes V. I, Ursula aus Hamburg.
00:01:27: Wir schalten jetzt um in unser Studio im Hamburg-Alternat.
00:01:31: Nein!
00:01:31: Ist Hamburg alt?
00:01:33: Sondern Hamburg-San Pauli.
00:01:35: Nein... Hamburg Walddörfer.
00:01:38: Okay wir schalten in unser Spezialstudio am Sabbat.
00:01:41: Hamburg Wald Dörfer!
00:01:43: Ursula Fröhlich Der heißt auf Hebräisch Bethesda.
00:01:52: Dort sind fünf Hallen, in denen lagen viele Kranke, Linde, Lame aus Gezerte.
00:02:07: Es war aber dort ein Mensch.
00:02:08: der lag achtunddreißig Jahre krank.
00:02:12: Als Jesus den lieben sah und vernahm dass er schon so lange gelegen hatte spricht er zu ihm Willst du gesund werden?
00:02:21: Er berühmte Satz Der
00:02:25: Kranke amportete
00:02:26: ihn.
00:02:27: Herr, ich habe
00:02:28: keinen Menschen der mich in den Teich bringt wenn das
00:02:32: Wasser sich bewegt.
00:02:34: Wenn ich aber hinkomme so steigt ein Amtrag vor mir hinein.
00:02:40: Jesus bricht zu ihm Steh auf nimm dein Bett und geh hin.
00:02:47: Und sogleich wurde der Mensch gesund und nahm sein Bett und ging hin.
00:02:53: Es war aber an dem Tag.
00:02:59: Es ist heute Saat, du darfst dein Bett nicht tragen.
00:03:07: Was solltet ihr ihnen?
00:03:09: der Esra.
00:03:17: Denn Jesus war entwichen, dass nicht viel folgt an dem Aufbau.
00:03:33: Danach fand ihn Jesus im Tempel und sprach zu ihm.
00:03:37: Siehe gewiss gesund geworden sind die Geimpften nicht mehr, das dir nichts Schlimmeres widerfahre.
00:03:47: Der Mensch ging hin und berichtete den Juden Esra Jesus, der ihn gesund gemacht
00:03:53: hatte.".
00:03:54: Darum verfolgten die Jugend Jesus, weil er nicht an Sabbat gefahren hatte.
00:04:00: Jesus aber antwortete ihnen, mein Vater wirkt bis auf diesen Tag und ich wirke auch!
00:04:08: Darum trafeten die Juden noch viel mehr danach hin zu töten, weil Er nicht allein in Sabbat fragt sondern auch sagte Gott sei sein Vater.
00:04:22: Das ist eine sehr wichtige und schwierige Stelle.
00:04:25: Und ich schlage vor, damit wir ein bisschen Dynamik in unser Seminar bringen, jedermann mit seinem Tisch nachbarn ein paar Worte wechseln.
00:04:33: was passiert hier?
00:04:34: Es ist Johannes.
00:04:35: Johannes ist der späteste oder der früheste Evangelist?
00:04:39: Der Späteste ist der Evangeliste.
00:04:40: Der Späte ist etwa im Jahr hundert.
00:04:42: Johannes lebt in einem völlig anderen sozialen Kontext Das Judentum, ja wer kann etwas von Ihnen sagen bevor ich es erkläre?
00:04:48: Was ist besonders an Johannes Hansjörg im Gegensatz zu den drei anderen Evangelisten?
00:04:52: Hansjørg rück mal raus mit der Sprache.
00:04:57: Ja, warum?
00:05:02: Haupt-Evangelien und... Ja weiter!
00:05:07: Und was ist noch, was ist besonders am Johannes-Evan?
00:05:08: Was wissen wir heute von Johannes?
00:05:10: Was anders ist als bei den drei andern
00:05:12: Evangelisten?!
00:05:19: Und was ist bei Johannes noch auffällig?
00:05:24: Ich bin Worte sehr viel, die sogenannten Sieben.
00:05:26: Interessanterweise sieben!
00:05:27: Wir sind immer wieder bei der Siebensilvia.
00:05:29: Sieben ichworte.
00:05:31: Siebe ichwo... Ja genau.
00:05:35: Genau.
00:05:36: Johannes hat und darüber werden wir heute sprechen eine scharfe Polarisierung gegenüber die Juden.
00:05:40: Darum steht ja beim Dioden.
00:05:41: nochmal die JudEN.
00:05:42: Darüber werden wir nachdenken, denn ganz tiefes Thema ist Johannes antisemitisch oder nicht.
00:05:49: Johannes hat eine extreme Polarisierung bis zu einem Satz in Johannes Achtvierundvierzig die Juden haben den Vater zum Teufel an die sehr umstrittene Diskussion.
00:05:57: Andererseits hat Johannes auch im Vier, Zwei und Zwanzig das Heilkommen von den Juden.
00:06:00: Johannes hatte massive Extreme.
00:06:02: Einerseits Johannes Vierzwanzig Das Heilkommen der Juden andererseits Johannes Axtvierunvierzig.
00:06:07: Die Juden hatten den Teufeln vom Vater Einerseits enorm viele Details über jüdisches Leben zurzeit Jesu ganz viel einzuleiten.
00:06:14: Das Fest Hanukkah kommt nur bei Johannes vor, das Tempelweifest und andererseits solche Schafensprüche wie die Juden, die Judenen, die Juden.
00:06:21: Und heute gehen wir davon aus, Johannes lebt etwa im Jahre einhundert, siebzig Jahre nach Jesu Heimgang!
00:06:28: Und Johannes erlebt die Spaltung zwischen Christen und Juden sehr stark Zwischen Juden die nicht an Jesus glauben und heiden Christen oder messianischen Judi eben an Jesus Glauben.
00:06:35: Und Johannes ist in einer großen Spannung, weil er den messianischen Juden und auch einigen Heidenchristen, die an Jesus Christus glauben, zeigen will dass sie berechtigt sind in Jesus den Heiland zu sehen.
00:06:47: Obwohl Juden daran nicht glaube.
00:06:49: ich mehr hat der Juden von denen er eben hier spricht, glaube ja nicht an Jesus zurzeit einhundert.
00:06:54: Und diese Spannungen ist auf dem Höhepunkt zur Zeit Johannes.
00:06:58: Johannes lebt in einer Zeit, in der sich schon eigene Gemeinden formieren kann.
00:07:03: Jeden Christlichen Gemeinden halten christliche Gemeinden.
00:07:05: Man weiß nicht wo die jeneische Gemeinde war.
00:07:07: Manche vermuten Israel, manche vermut einen kleinen Asien.
00:07:09: Ich freu mich heute hier für keinen.
00:07:11: Aber aufgrund dieser massiven Spannungen und aufgrund der eigenen Theologie, die Johannes hat, die Ichworte und die Selbstdarstellung Jesu, die enorme Selbstdarstellung Jesu die sonst in keinem Evangelium vorkommt, vermutet man dass Johannes eine eigene Theologie eine eigene Lehre Jesu darstellen, weil die Jesus so in dieser Deutlichkeit gar nicht vermittelt hat.
00:07:30: Denn die anderen Menschen haben das ja gar nichts.
00:07:32: Diese vielen Lehrern und die Selbstdarstellung und der Einführung des heiligen Geistes, des Fraktätes, der kommen... Es sind viele Stellen, die nur bei Johannes vorkommen!
00:07:40: Auch die Ichworte, Die Waldhaut, deine Kinder nicht mehr an den Evangelien.
00:07:43: So dass man sagen kann, Johannes entwickelt eine Theologie einer eigenen Lehre im Namen Jesu, die weit läuft Und die in seinem Geist arbeitet und nicht mehr original getreu sein muss.
00:08:02: Ja?
00:08:02: Die Frage ist aber natürlich, was ist noch Original und was ist ihm zugekommen?
00:08:06: Denn wenn ich jemand liebe kann ich einen dessen Namen weiterarbeiten.
00:08:09: Und heute vermuten wir dass Johannes sehr stark weiterarbeitet.
00:08:13: Er bleibt nicht stehen bei dem was die anderen Evangelisten die noch zeitnah am geschehen waren berichten.
00:08:18: Johannes hat zum Beispiel keine Abendmahlfeier.
00:08:20: das Grundlegende der Evangelisten hat Johannes nicht.
00:08:27: Und weiter nichts, gar nix.
00:08:29: Keinen nimmt dies, wie sie es mein Leib für euch da hingegeben wird.
00:08:31: Dies ist mein Blut des vor euch vergossen wird.
00:08:32: Das fehlt bei Johannes und zwar massiv!
00:08:35: Und die Frage ist warum fehlt das bei ihm?
00:08:37: Hat Jesus eventuell nicht gesagt?
00:08:39: Brauche es Johannes nicht?
00:08:39: Das ist die große Frage.
00:08:41: Natürlich gehen wir davon aus dass wenn drei Evan gelessenes Bescheidenes authentisch waren Aber interessant ist warum lässt Jesu so etwas Entscheidendes Konstituttives für das Christum weg?
00:08:49: Und da vermutet man soweit weg ist vom Geschehen Jesu im Jahre einhundert, siebzig Jahre danach dass wir ihn das Abend mal nicht mehr so zentral ist.
00:08:58: Das wissen schon die vielen Christen jetzt machen die ja schon ihren Hausgemeinden.
00:09:01: und er braucht noch mehr.
00:09:02: Er braucht einen Jesus der noch weiter geht als nur das Abendmal einzusetzen.
00:09:06: Das ist meine besondere Vermutung!
00:09:08: Er braucht einem Jesus der schon sehr stark in Gottes näher rückt.
00:09:11: warum ich, ich, Ich?
00:09:12: und darum diese Verkündigung im Namen des Vaters?
00:09:15: sehr starke teozentrische Verkünstigungen die sehr gut sind aber die überhaupt nichts mehr mit den anderen Evangelien zu tun haben.
00:09:22: Da kommt diese wunderbare Szene und auch diese Spannung.
00:09:55: Lass mal stehen.
00:10:10: Lassen wir mal stehen, jetzt zurück bitte zur Zweierarbeit, bitte zu zweit arbeiten.
00:10:14: was geschieht hier?
00:10:16: Wie stellt uns Johannes seine Heilung dar?
00:10:18: von den Binnenmodesten das wir in den Raum gestellt haben?
00:10:20: nochmal Johannes ist das späteste Wandelist.
00:10:24: Johannes hat es mit der Spaltung im Judentum zu tun... Die Spaltung?
00:10:30: Nein, nein!
00:10:30: Na gut, er sagt ja zum Schluss aber das wissen wir nicht.
00:10:35: Ja, aber das vermutet man gut als du das sagst.
00:10:37: Dieser Einschub zum Schluss wird nicht als authentischer Johannes betrachtet.
00:10:40: Der Junge, der an seiner Brust war kann ja nicht mehr gelebt haben.
00:10:43: Schau mal wenn Johannes damals dreißig war so wie Jesus.
00:10:48: Aber der Junge war doch auch sein alter Plusminus Gut, aber lass ihn zwanzig sein.
00:10:53: Der wäre dann Jahrhundertjahre, zwanziger zu siebzig, neunzig, bitte?
00:10:57: Achtzig oder Neunzig ist nicht sehr wahrscheinlich.
00:11:00: Sprich nichts dafür wissen wir nicht.
00:11:01: Es spricht nichts dafür dass Menschen so alt waren.
00:11:04: damals wurden Menschen macht Zimmer.
00:11:05: sechzig, siebzig Ja wie wissen Sie.
00:11:09: es wird aber jedenfalls vermutet das er nicht mehr der Augenzeuge war.
00:11:12: Wird vermutet, dass er nicht der Augenzeug war sondern dass das später hinein redikiert wurde weil das ist unser Thema.
00:11:18: ja bitte ich bin irritiert.
00:11:21: Was ist denn los?
00:11:37: Inwiefern korrigiert er sie eher?
00:11:41: Ja, das ist eben die Frage.
00:12:00: Das ist die Frage warum gerade eine Vangelist ausgerechnet diese Korrekturen vornehmen muss wenn drei andere Vangelisti als zeit näher sind dass nicht haben und illegal.
00:12:08: Die vermutung ist heute Die will ich in den Raum stellen, dass Johannes soweit weg ist vom Geschehen.
00:12:13: Dass er sich an Details gar nicht mehr erinnert!
00:12:15: Die drei Vangelisten stimmen darin überein... ...dass sie viele Details ihr Lieben aus dem Jesu bringen die über auffällig übereinstimmen.
00:12:21: Bei einem ist es weiß ich fast zehn Tage bei allen zwanzig Tage.
00:12:24: alle drei haben das Abendmahl.
00:12:28: Ja sicher aber der Ur-Matthäus is ja der Matthäus denn dann später weiter gereicht wird.
00:12:33: welche drei Logien, aber man sagt der Ur-Evangelist war Markus übrigens.
00:12:38: Man vermute das der Urtext Markus war und aus Markus soll sich Matthäus und Lukas entwickelt haben auf Johannes.
00:12:46: Wissen wir alle ich bleibe offen, aber einsteht fest und die drei Synoptiker, die drei Evangelisten anschauen, haben sie sehr viel Parallelität und Johannes hat auffällig Unparallelitet, auffailliges Eigengut!
00:12:57: Und die Frage lassen wir stehen jeder kann in sich in seinem Herzen prüfen Was spricht mich an?
00:13:02: Warum hat Johannes, Johannes ein schöner jüdischer Name so viel Eigenwut.
00:13:06: So viele auffällig andere Geschichten eine ganz andere Theologie, ganz andere Brennpunkte und warum lässt er so viel weg was für die anderen überwiegend wichtig ist?
00:13:16: das bleibt offen.
00:13:16: das wissen wir nicht mehr mit Sicherheit.
00:13:18: Und ich frage eben am Ende es wird vermute dass es nicht dieser Johannes war.
00:13:21: man vermutet der sehr statt den Johannes damals einen ganz geläufelten Namen Johannes zum Beispiel Johannes von Patmos Der Verfasser auf dem Bauungsgeschichte.
00:13:28: Das ist auch nicht der Johannes von Jünger.
00:13:31: Ja, Johannes war ein ganz gängiger Name!
00:13:33: Darum kann es durchaus sein.
00:13:35: vermutet man heute dass jemanden das Johannis daran gehen um immer und wieder mal schrieb zum Schluss einfach um es zu authentizieren um ihm Glaubwürdigkeit zu geben einfach den Satz hineinschiebt und sagt ich bin der Johannes deiner Brust des Jesus war um eben diesen neuen Sachverhalt doch eine Glaubwirklichkeit zu geben?
00:13:50: das ist für mich eher ein Beleg dafür Dass Johannes eben die vielen Abschreiber gespürt Familie hat dass es was ganz anderes ist völlig anders als die anderen Evangelisten.
00:14:00: Ganz abgehoben, ganz in der Welt des Geistes und da vermute ich das einen Abschreiber gesagt hat.
00:14:04: damit das Ganze nicht zu weltfremd klingt schreibe ich zum Schluss rein dass ich der Johannes war der an der Brust von Jesus war damit alle Leute dennoch wissen es ist wirklich authentisch.
00:14:13: Das ist für mich und nicht nur für mich heute ein Addendum an den Zufügungen einer der Tausend Abschreiber des Johannis-Evangeliums, um dem Ganzen die Aura von Glaubwürdigkeit zu geben.
00:14:22: als letzten Satz noch.
00:14:23: Und weil der Satz eben als letzter kommt, illegal, vermutet man in der Forschung dass es nicht glaubwürdig ist.
00:14:28: Denn wenn es Johannes der Junge wäre müsste das auch drin immer wieder mal vorkommen.
00:14:31: Müsste der Verfasser des Johannis Evangeliums, bitte zuhören erstmal auch im Johannis evangelium sich als den Jünger einbringen.
00:14:38: Wenn er aber nur zum Schluss in einem Satz sagt ich bin es der an der Brust war ist das eher retuschiert so wie wenn jemand noch einen schletzten Kosmetikstrich anbringt.
00:14:46: Das ist schon eine Logik die überzeugt denn wenn er dieser Junge ist muss dass auch zwischendurch mal Gestalt finden und nichts im Johannes Evangelium ihr Lieben!
00:14:54: In den Zwanzig Kapiteln legt Zeugen davon ab Und wenn das nur zum Schluss kommt, macht das kein glaubwürdig ein.
00:15:02: Bitte schön!
00:15:06: ist
00:15:20: damals nicht üblich.
00:15:21: Eine gute Vermutung von Roswita Gatur ist aber damals im Schreiben nicht übelig, sondern wenn man sowas schon ganz konkret nennt dann weiß man dass es um Faktizität geht.
00:15:29: das ist zu präzise also ein zu präsides Faktum als dass man das bildlich macht.
00:15:34: und vor allem so zum Schluss.
00:15:35: Zum Schluss ist für uns in der Forschung eher die vermutung dass jemand eben im letzten Satz einschieben wird.
00:15:40: Das vermutet man übrigens auch bei Matthäus Evangelium, dieser Entsendungsbefehl, den kennen sie aus, geht in die Welt, wird für in der Forschung heute achten Sie bitte Rita!
00:15:49: auch von Nicht-Juden als ein Hinzufüchsel betrachtet, geht hinaus und trauft sie im Namen des Vaters der Sonne.
00:15:54: Das ist in einer Zeit der Trinität angesetzt.
00:15:56: In Jesus sagt nirgendwo, nirgends wo im Johann Matthias Evangelien geht hinaus im Namen Des Vaters und des Sonnes und des Heiligen Geistes.
00:16:03: Darum wird es heute international, in der Internationalen Theologischen Literatur als eine Hinzufügung betrachte denn das passt nicht in die Theologie des Jesus.
00:16:11: Nirgendwo sagt er in den achtundzwanzig Kapiteln des Matthios geht und taucht sie im Name des Vater.
00:16:17: Das findet nicht!
00:16:18: Passt nicht in den Jesus, den uns Matthäus zeigt.
00:16:20: Also wiederum eine Vermutung ist wurde nachher hineingewebt, gewoben durch die vielen Schreibern, die das ja neu schreiben und die dann zur Zeit der Trinität hier sehr früh aufkam, Vater so einiges diesen Satz reinschieben damit es eben würdig klingt oder wie man sagen kann da Jesus hat das auch schon gesagt Das ist aber heute Standard.
00:16:35: Das müssen Sie bitte notieren.
00:16:37: dieser Satz von Matthäus der Taufgefähl plus das von Johannes der Jungen an seiner Brustfahrt gilt in internationalen Fachkreisen, die sie bitte ernst nehmen als eine Hinzufügung.
00:16:48: Das nennt man in der Theologie eine redaktionelle Hinzufügelung Petra.
00:16:52: Eine redaktionelle Hinzufigung, bitte für deinen Protokoll.
00:16:55: Eine Redaktionnelle Hinzufügen?
00:16:57: Das ist gar nicht mal Bösch gemeint aber es muss man als Mensch, der kein kleines Kind ist, akzeptieren.
00:17:01: Wir dürfen dann nicht blau sagen und sagen wir leben das einfach.
00:17:04: Es muss so sein, es muss gar nicht so sein.
00:17:06: Denn wie ich ihn argumentiere als ihr Judenfreund Die Evangelien erleben immer wieder Abschrift, das ist mein Kernargument.
00:17:13: Es ist nicht etwas was über den Scanner gezogen wird und millionenfach verteilt wird sondern es sind immer wieder neu geschrieben.
00:17:19: Und in Zuge der... zunehmende Entwicklung der Kirche nach der konstantinischen Wände eins Lieber Eins entstehen neue Ideen in den Köpfen und da entstehen auch neue Bedürfnisse.
00:17:28: Und natürlich sagt sich dann jemand dann schreibt mir das doch einfach rein Dann schreiben wir das rein, weil da sind die Evangelium reingehört.
00:17:34: Und das müssen Sie bitte nicht naiv wie sie alle Gott sei lang sind durchaus berücksichtigen!
00:17:39: Dass jemand im Zuge der Entstehung der Trinitätslehre und in dem Zuge einer neuen Spaltung zwischen Juden und Christensilien einfach sagt und schiebt mir den Satz rein – es gibt doch Ekerne mit.
00:17:52: Genauso Waldraut.
00:17:53: Da gibt's auch vielen Zufügungen.
00:17:55: Sie wissen ja von den Briefen des neunten Testamentes, die dem Paulus zugeordnet sind, gelten welche als authentisch Paulin?
00:18:00: Schwer sagt er jetzt mal.
00:18:02: Wer?
00:18:03: Galata was noch?
00:18:03: Welche gelten?
00:18:04: wer bald ist?
00:18:05: Römer, wer noch?
00:18:07: Zahlt vorhinter und... Nein eben nicht.
00:18:11: Der erste, da gibt es doch zwei!
00:18:14: Wenn Sie das gerade notieren, die vielen paolinischen Briefe ist heute Standard, notieren Sie es bitte.
00:18:19: Gelten heute als sehr umstritten.
00:18:21: Epheser so brillant er isst gilt nicht als Original-Paolinisch sondern immer ein Pseudoepigraph.
00:18:25: Ist heute internationaler Standard.
00:18:27: Notieren sie also.
00:18:28: ich wiederhole die echt paolinische Brieferlehne sind Die beiden Briefe an die Korinther, will ich jetzt nicht belegen.
00:18:33: Es ist kein Thema heute!
00:18:34: Die beiden Beriefer in der Korintha... ...der Brief an die Römer,... ...der Briefer an die Galata und der erste Tessalonicher.
00:18:41: Alle anderen sind natürlich auch wichtig aber nennt man Pseudo-Epigraphensekret.
00:18:45: Pseido im Namen Paulus geschrieben, aber das hat einer der vielen Schüler dann in einem Kämmerlein geschrieben... Und hat es dann im Namen Paoli verpackt.
00:18:52: Das ist damals üblich übrigens, aber es ist nicht original Paulus.
00:18:55: Das macht man viel damals.
00:18:56: Im ersten Jahr machen viele schreiten ja.
00:18:59: Und dann zieht geschreibt man viel.
00:19:01: Im ersten Zeitjahrhundert schreit man viel, weil es kein Internet gibt und keine SMS.
00:19:05: Und es ist etwas Epochales passiert und das will man verkünden.
00:19:08: Es ist Verkündung aus Literatur.
00:19:10: Aber heute Standard ist dass diese Briefe die anderen nicht gelten.
00:19:14: Der schöne Epheser-Brief und der Brief an die Hebrea und der andere Mitte... na, der andere?
00:19:21: ...Ephesa und Philippa, genau!
00:19:23: Ephesers und Philippas so brillant sie sind.
00:19:26: Geld nicht als originale Paulinisch, aber im Geistepauli, das sage ich schon.
00:19:29: Im GeistEPauli verfasst.
00:19:31: Bitte?
00:19:31: Du wollst Siegfried, würd doch was aussehen!
00:19:34: Siegried, uhrst du da fröhlich!
00:19:39: Also... Als erster soll geschrieben worden sein die beiden... Nein, als Erster...
00:19:43: Was?!
00:19:44: Galata, Galata... Galata zwei Korinter... Letzte ist da Römerbrett.
00:19:50: Zwei Korinter F, was habe ich eben noch gesagt?
00:19:54: Nein, die gelten nicht, die sind nicht drin.
00:19:57: Galata, beide Korinther, Esther, Thessalonica und Römer.
00:20:01: Die gelten als authentische Briefe Pauli.
00:20:05: Titus gilt nicht, gilt auch nicht als Original.
00:20:06: Nee?
00:20:07: Wie sogenannt Pastoralen!
00:20:10: Auch der Philemon-Brief dieser süße Brief.
00:20:12: doch Philemoun übrigens ja, Philemond gilt auch aber die anderen nicht, die Geld dir als in seiner Lehre.
00:20:18: ich wiederhole gerade für Ursula Schwelich nochmal.
00:20:22: Zwei Korinther Briefe, De Salonicher und Römer.
00:20:25: Römet Dilder ist sein letztes Werk.
00:20:26: Aber bitte zu Johannes zurück!
00:20:28: Ja.
00:21:26: Kein Diebstahl, kein Diebstahr hier.
00:21:29: Kein Plagiat, sondern geistige Erweiterung.
00:21:32: Weil man einfach spürt und wir wollen aufschreiben.
00:21:34: Wir wollen etwas vermitteln.
00:21:36: Jesus lebt nicht... Also Galata zwei Korinter die beiden Korinterbriefe Esther Tessalonica und Römer Ja, warum habt ihr Namen nicht hingeschrieben?
00:21:49: Weiß ich nicht bekannt genug waren.
00:21:54: Genau im Namen Paulus.
00:21:58: Der Name war, wenn du heute schreibst Norbert Hennemann weiß ich was ein Brief an die Angela Merkel zieht das nicht so wie wenn weiss ich was.
00:22:04: wer ist bekannt wenn Walter Jens lebt nicht mehr.
00:22:08: Ja genau wenn der Chef noch mal Galata zwei Korinther erster Thessalonica und Römer Weißt Du wenn heute weiß ich da Bundesbankpräsident etwas schreibt dann ist es mehr als wenn Norbert Herrmann oder ich den Präsidenten verschreiben Den Bundespräsidenten.
00:22:26: Und Paulus war damals natürlich bekannt im fordern Orient und es gab sowas wie die Paulinische Schule.
00:22:31: Es gab, ihr Rabbiner hat mir immer ihre Schulen.
00:22:34: Paulus ist einfach sehr, steht ja dritt, er hat bei Gamalir gelernt um eine CoFee und die Schüler nach seinem Tod haben gespürt Mensch.
00:22:40: wir würden so gerne noch ihm Geiste Pauli weiter schreiben unsere Gemeinden anschreiben und darum entstand zum Beispiel der zweite Tessalonicher Briefwahl Der zweite Tesserlonicher Brief eben aufgreift die Ideen des Ersten aber doch ein Stilbruch mittendrin hat Sowohl im Wichtigsten als auch im Innern.
00:22:53: Darum vermutet man, jemand hat den ersten Dessalonicherbrief geschrieben.
00:22:56: Paulus kam nicht mehr dazu weil er ermordet wurde in Rom.
00:22:59: aber jemand nach seinem Tod sagt man die gemeinte Dessalonichte braucht frei noch was.
00:23:04: Die braucht frei Frankisch gesprochen noch eine Dosis Belehrung.
00:23:07: also setzt er sich in sein Kämmerlenn und schreibt im Stil des Ersten ein Zweiten Schreibt unter euer Paulus damit das Glaubwürdigkeit bekommt.
00:23:14: Aber man weiß wenn man das griechisch untersucht oder wenn man ihn nur sucht dass da ein Stilbruch ist.
00:23:18: Das ist nicht das gleiche wie der erste dessaloniche Brich.
00:23:22: Johannes, Johannes bitte.
00:23:23: Ich darf vielleicht auch noch eins dazu sagen dass
00:23:30: die
00:23:30: Tradition der
00:23:31: griechischen
00:23:32: Schreiber eine andere war und ist als die der
00:23:36: Hebräische während die
00:23:39: Torah und alle jüdischen zurückten ich möchte jetzt mal sagen Kosher geschrieben wurden.
00:23:46: Ist das bei den Frieden nicht der Fall?
00:23:49: Johannis V, bitte.
00:23:50: Wenn im Hebräischen
00:23:52: ein Buchstabe falsch
00:23:53: war,
00:23:54: dann wurde die ganze Rolle
00:23:56: weggeschmissen während hier bei den
00:23:59: Griechen hat es gar keine Rolle gespielt.
00:24:01: wenn sich da Schreiber verschrieben hat hatten Wort zu viel oder zu wenig oder noch einen Eid
00:24:07: mit sehr richtig Danken
00:24:08: reingetan Dann hat er's dem ganzen Werk keinen
00:24:12: Abruf getan.
00:24:14: Zurück zu Johannes V, bitte.
00:24:23: Der Entsendungsbefehl in Matthäus.
00:24:25: Er ist ein Stilbruch, der passt nicht hinein.
00:24:41: Das ist der Letzte.
00:24:42: Der letzte Satz steht drauf, geht nun hin und macht alle Völkerns weiter.
00:24:47: Darum sagt man auch im deutschen Mathei am letzten.
00:24:49: Kennen Sie den ausgedrückt Matheiamletzten?
00:24:50: Diese Sprichwort kommt davon, weil es Mathe am Letzten ist, das ist der letzte.
00:24:54: Satze des Matthäus immer geben so wie bei Johannes.
00:25:00: Und das wird heute angezweifelt, denn es nicht passt.
00:25:04: einfach noch etwas hinzufügt, damit dieses Ende besonders im Vordergrund steht.
00:25:08: Passt aber nicht zu Jesu anischen Lehre, weil Jesus dieses Gottvater, Gottsohn überhaupt nicht kennt.
00:25:13: Warum soll er das in einem Satz zum Schluss sagen?
00:25:15: Jesus ist ein Jude und Jesus lehrt von Anfang bis Ende das Gleiche!
00:25:19: Und dass man zum Schluss noch so was bringt, was ihn seinen Denken überhaupt nicht passt, ist nicht glaubwürdig.
00:25:26: Johannes V. Haben wir Johannes V.?
00:25:28: Okay kurz mal nachdenken jeder mit seinem Tischpartner fünf Minuten.
00:25:32: Was passiert Ihnen Johannes V., Es ist voller Spannung, es ist hochgradig interessant.
00:25:39: Achten Sie auch die Symbolik der Zahlen!
00:25:41: Johannes kennt sich ausgezeichnet in Zahlen aus, Siefried.
00:25:51: Kurz mal überlegen zu zweit... Ursula bitte bezieht den Sigi mit ein,
00:25:55: sonst
00:25:57: verlässt er uns.
00:26:00: Fünf, Johannes fünf!
00:26:01: Einfach über den Text nachdenken.
00:26:03: was passiert da?
00:26:21: Okay.
00:26:23: Roswita Mück sagt wir machen weiter.
00:26:25: Ich höre auf das weibliche Machtwort, die Chechinat.
00:26:29: Es war ein fester Juden.
00:26:30: Welches Fest handelt es sich Silvia Dahlia?
00:26:35: Genau, Pesach, das wissen wir aus Johannes II und III.
00:26:37: Das ist wiederum etwas Großes.
00:26:38: Ich gebe euch jetzt eine schnelle Exegese sonst machen wir heute Abend noch weiter.
00:26:42: Fester Judens wissen wir von Johannes II-II-III.
00:26:44: Es ist das entscheidende Fest im Leben Jesu, nämlich das feste umgesollerte Brote.
00:26:50: unglaublich spannend Petra, dass er sehr präzise das Feste der Juden erwähnt.
00:26:54: Und jetzt passen Sie auf weil hier steht das Fest der Judenen vermute ich, dass das nicht antisemitisch war.
00:26:59: denn wenn da oben sagt das Fest des Judens dann kann da unten auch sagen die Juden dachten achten sie darauf.
00:27:04: es sagt einfach nach meinem dafür hatten ganz nüchtern das fest der juden.
00:27:08: und Jetzt passen sie auf.
00:27:08: Es gibt heute eine Auslegung die sagt David Stern sagt, dass die du auch benutzt.
00:27:12: Den habe ich mir mal empfohlen.
00:27:14: David Stern sagte mit Juden sind damals die Judea gemeint gar nicht mehr.
00:27:17: alle Juden können sie notieren.
00:27:19: er meinte es nicht falsch.
00:27:20: das ist die alte Frage war ein Judenhasser oder nicht?
00:27:23: Ich vermute und nicht nur ich, dass er kein Judenhass hat aber ja selbst Judea.
00:27:26: Johannes ein Mann mit dem Namen Jochanan war kein Judea Und wenn er oben so schön sagt Es war ein Fest der Juden kann einen schlechten Negativ sprechen.
00:27:34: er stellt einfach fest Es war das Fest der Judea.
00:27:37: Und Sie wissen, damals gab es ja eine Spannung zwischen Judea und Samaria.
00:27:43: Die Juden in Samarien waren die Samariter oder Samaritane... ...und die Juden im Juden waren die Judea oder die Judn.
00:27:52: Das ist damals ganz anders als heute.
00:27:53: Es ist nicht mit den Ohren von heute zu verstehen!
00:27:55: Ein Bürger der Provinz Judea, in der Jesus ja lebte nach seiner nach seiner Auswanderung in Nazareth hießen eben die Judea.
00:28:03: Das ist ein alter Begriff, der auch vorkommt in Jermia und zweiter Könige.
00:28:07: Judea sind die Bürger in Judea!
00:28:11: Und die Samaritanen, das gibt es ja auch zum Beispiel für die Samarritarin, sind die Bürger von Samaritern.
00:28:15: und dann gibt es noch die Galilea.
00:28:16: Wenn Sie bitte notieren da Leier Es gibt drei große Gruppen so dass man gar nicht mal sagen muss Johannes ist Judenfeind.
00:28:23: im Gegenteil Er ist ein ganz präziser Berichterstatter und er spricht von Galilean von Samaritans und Judäern, die miteinander in Konflikt oder auch in Beziehung waren.
00:28:36: Und weil er oben sagt es war ein Fest der Juden, bin ich nicht bereits unten zu akzeptieren um Fünfzehn.
00:28:40: darum berichtet er den Juden.
00:28:42: Ich vermute er berichtete den Judee an eben.
00:28:44: Weil ich ja oben ableite das war ein fest.
00:28:46: der Judenthe sagt da ja auch nichts Negatives wenn er feststellt ist.
00:28:51: Das war eben Judea und Judea war ja die Statttide.
00:28:53: Jerusalem war eben ein großes Fest Denn in Judea steht ja der Tempel, in Jerusalem Uli und dort ist das zentrale Heiligtum des Judentums.
00:29:01: So dass man gar nicht sagen... Bitte!
00:29:04: Dass dieser Marit hat damals Probleme mit Jerusalem gehabt denn es gab noch aus der Zeit der Königin ein eigenes Heiligturm in Betel.
00:29:12: Das war immer die Polarität zwischen Judea und Jerusalem, zwischen Judeas und Samarien.
00:29:17: Darum auch die Samaritan am Jakobsbrunn ihre eigenen Gott anbeteten natürlich auch den gleichen Gott.
00:29:22: aber im Beteln in Kultstädten In Bezel war eine ureigene Bullkultstätte und in sichem vermutet man auch.
00:29:28: Darum kann er durchaus gemeint haben, die Judea – weil sonst würde ich sagen ein fester Juden!
00:29:34: Und diese gleichen Juden hatten unten mit ihm ein Problem nämlich die Judeas, die Bürgerjudeas.
00:29:38: Und da wiederum nicht alles sondern nur eine bestimmte Gruppe.
00:29:44: Ja ja alle drei kommen aus Ägypten und wir halten fest es gab damals eben drei Gruppen Galiläer Samarita und Judea und alle drei sind autonom Sind zwar alle Juden, aber es gibt Spannungen.
00:29:55: Darum heißt das ja auch bei Jesus kann ein Gutes aus Nazareth kommen.
00:29:58: Die Galilea sind nicht überall beliebt.
00:29:59: Nazareth zum... Na unterschiedlich feste will ich nicht sagen!
00:30:03: Aber sie hat denn eines Heiligtum oben in Bethel, in Samarien.
00:30:09: Galileas stehen für rebellisch?
00:30:17: Ja, schon Aber die Galilea, Judas.
00:30:19: Galileus war zum Beispiel ein Rebellz zur Zeit Jesu.
00:30:22: Die Galileas gelten sehr hartnäckig und eigenbrötlerisch.
00:30:26: Ja, Separatisten von Jerusalem?
00:30:30: Ja ja, Separatisten.
00:30:32: Dort ist auch hier nicht nur hier so der Brot ist noch mehr bei uns.
00:30:35: Josef Husslani sagt das dass die Galileer ausgesprochene Eigenbrötle sind die mit Jerusalem eigentlich nicht viel machen wollen.
00:30:40: Die fühlen sich auch minderwertig weil sie soweit weg vom Jerusalem sind.
00:30:45: Das ist dann eine Kompensation!
00:30:47: Und in Samaritän, wie gesagt ist die Kultstätte in Bethel und dort ist auch die Samariterin.
00:30:51: Darum bringt Johannes übrigens auch die Geschichte mit dem Brunnen und der Samaritarin weil er das zusammenbringen will.
00:30:56: Er will dieses Schissmar heilen.
00:30:58: Warum Johannes Vier?
00:30:59: Die Frau sagt du bist der Messias und wir warten auf dich dass es ein Heilungsversuch des Johannes.
00:31:04: Ob das stattgefunden hat oder wissen wir nicht.
00:31:06: Kurz um bitte was denn?
00:31:09: Ja ja aber überall!
00:31:16: Nein das war nicht das Thema Genau.
00:31:27: Und vor allem Galilea, bitte nicht in wirklich den Details.
00:31:29: Ich will ja etwas mithaben und das müssen wir nicht sehr diskutieren.
00:31:32: Die Judea haben das Heiligtum.
00:31:33: Das ist der Pluspunkt von Judea!
00:31:35: In Judea steht in Jerusalem der Tempel.
00:31:38: Und das ist das Heiligt des Nationalen Heimatums aller Juden, aber es gibt eben gewisse Bürger im Galiläer die besser sein wollen, jüdischer sein wollen als die anderen und die rebellieren oft und darum weigern sie sich auch Jesu zu akzeptieren, Jesu wird ja entlastet aus Galilär.
00:31:51: Unser Marin hat wiederum seine Konflikte Tempelheilichtum weil hier noch ein altes Tempeheilrichtum aus Königszeit haben.
00:31:56: Kurzum muss man wissen... Es gab Spannungen innerhalb dieser drei Gruppen.
00:32:00: Unabhängig von Rom, untereinander waren Menschen immer schon einander nicht grün.
00:32:04: Denken Sie an die Bistümer in Deutschland?
00:32:06: Denken sie an die Herzstückdümer und die Grafschaften in Deutschland!
00:32:09: Kujus religio, wessen Religion dessen Herrschaft auch in Deutschland war man zerstritten bis zu umbringen... ...bis zur Schande hat man sich verdrängt und angespuckt in ganz Deutschland.
00:32:20: Das ist bitte menschlich.
00:32:21: das ist nicht nur in Israel so sondern auch im deutschen Land.
00:32:24: nach der Reformation gab es Blutvergießen zwischen Kartolikern und Protestanten Und so etwas Vergleichbares gab es auch in Judea.
00:32:31: Unser Marien zurzeit Jesu.
00:32:33: Also, Jesus zieht ihn auf nach Jerusalem.
00:32:35: Hinauf ist wichtig!
00:32:37: Darum liebe ich Johannes, weil er sagt hinauf steigen.
00:32:40: A soundro.
00:32:41: Warum steht?
00:32:42: Er steht hinaauf bei euch.
00:32:44: Er steigt hinauf und geht nach Jerusalem zu gehen.
00:32:48: Ist ein Aufstieg.
00:32:52: Ja aber das ist nicht das Primäre sondern es geht darum dass es eine erhebende Erfahrung ist.
00:32:55: Er zieht ihn auf nach Jerusalem, weil es eine erhebende Erfahrung ist.
00:32:59: Johannes will einen Jesus zeigen, ihr Lieben der auf Jerusalem zusteuert.
00:33:04: Er will das Judentum wieder einigen und einen in Jerusalem.
00:33:08: die Zerstrittenheiten, die lokalen Zerstrittern will er heilen!
00:33:11: Er will dass es nach Jerusalem geht und Jerusalem ist die Stadt des Friedens Jerush allein Frieden.
00:33:15: Und da geht's dann nach Jerusalem beim Schaftor.
00:33:17: SchaFTor ist auch interessant ob es das Scharaftor war oder nicht.
00:33:20: warum SchaFtor?
00:33:21: Warum braucht Johannes ausgerechnet steht auch euch Schaaftor ne?
00:33:23: Ja ja warum Ausgerechnet SchaAFTOR?
00:33:25: Mitdenken, bitte.
00:33:25: Warum Schaftor-Elfe?
00:33:27: Er hat warum SchaFTOR?
00:33:29: Nein das ist vorbei!
00:33:33: Das war in der Wüste.
00:33:36: Ja, warum muss es bei ihm aber Scharaftor heißen?
00:33:38: Warum will Johannes Wert darauf legen dass er ein Schaäftor isst?
00:33:43: Weil jetzt geht um die Schafe und das Thema Schafe.
00:33:44: Ihr seid meine Schafe Ich bin der Hirte und ihr seid die Schafel.
00:33:47: Das ist überall Metaphore, die bei ihm hineinspielt.
00:33:50: Wenn sie das bildet natürlich... Es geht nicht darum, weil er gar nicht dabei.
00:33:54: Das Schaftor ist damals das Unbedeutendste in Jerusalem, es ist gar nicht ein Zentrales.
00:33:57: Wir wissen gar nicht mehr von der Halle, die Halle wird rekonstruiert, wir kennen das gar nicht.
00:34:00: Aber es geht um die Symbolik, ihr seid die Schafe und ich bin der Herze.
00:34:03: Und dann geht es darum die fünf Hallen.
00:34:05: Warum spielt Fünf für ihn eine große Rolle?
00:34:08: Weil Johannes eine immense Bedeutung, da haben wir drei Symbole SchaFTOR, FÜNF HALLEN und BETESTER!
00:34:14: Wir wissen garnicht ob Bethesda existiert als als Städte, aber die muss gar nicht in Jerusalem gewesen sein.
00:34:20: Wir wissen nicht mehr wo sie war.
00:34:22: Aber für ihn spielt fünft deshalb eine Bedeutung weil er lieben pennt.
00:34:26: natürlich die fünf Bücher Mose.
00:34:28: Johannes will zeigen dass das Judentum in Jerusalem eine zentrale Rolle spielt.
00:34:33: Wiederhole Das Judenturm besteht aus den fünf Büchernmose.
00:34:36: Die sind natürlich längst akzeptiert im Judentrum Im erst Jahrhundert Und diese Fünf konkretisiert sich bei ihm durch fünf Hallen.
00:34:42: Alle Hallen sind in einem Haus Das heißt die Heiligkeit des Judentums ist in Jerusalem konzentriert.
00:34:48: Und dann Bethesda, was heißt Bethesdor?
00:34:50: auf Hebräisch sagt das so schön.
00:34:51: Bethresed Haus der Gnade.
00:34:53: Das ist eine wunderbare Komposition einer eigenen Theologie.
00:34:57: Es ist Bethreset, Bethester.
00:34:58: Griechisch natürlich hebräische Ist in meinem grünen Buch drin die Namen der Bibel bedeutet Haus der gnade.
00:35:04: Es geht um eine Gnadenerfahrung.
00:35:06: Gott wendet sich zu und will alles neu machen reparieren.
00:35:10: Darum Schaftort ihr seid meine Schafe ich bin der treue Hirte.
00:35:13: eins.
00:35:14: Dann die fünf Hallen.
00:35:15: Fünf ist die Einheit des Judentums.
00:35:17: Fünf ist immer zugreifen, begreifen und es ist eine gnadenvolle Erfahrung.
00:35:22: Ob der Teich wirklich Bethesda hieß weiß man gar nicht.
00:35:25: Der kommt nur an dieser oder anderen Stelle vor aber das ist für Johannes uninteressant.
00:35:29: Für ihn geht es darum dass er das auf der inneren Ebene braucht weil es seinem Bild entspricht einen Judentum das in Jerusalem ist zu bilden.
00:35:36: Und da liegen viele kranke.
00:35:37: Es sind viele Kranke in Israel und war ein mensch der Achtunddreißigjahre krank ist einer kranker die nicht genannt wird.
00:35:42: jetzt kurz zur Achtun dreißig.
00:35:44: Roswita Mückstadt schon von Achtunddreißig gesprochen.
00:35:47: Achtundreßig ist eine Zahl gegen ihre Symbolik, was bedeutet?
00:35:52: Ein Mann wie Weinreb bildet dann die Summe aus Acht und Drei.
00:35:54: das gibt elf genau und elf davon wieder.
00:35:57: die Summen ist zwei so dass man es genau der Schöpfung und auch der Symbol der Dualität.
00:36:04: Elf ist immer eins und eins gibt zwei.
00:36:06: ich habe verschiedene Zugänge zu Acht-und-Dreißigen und einen Zugang ist Acht Und drei gibt elf.
00:36:12: Man bildet solange eine Quersumme bis man zu einer Ziffer kommt.
00:36:16: Und diese einen Ziffer.
00:36:16: zwei bedeutet eben Dualität, das Prinzip der Schöpfung wie Roswita Ketura sagt und bedeutet auch dass etwas geheilt werden muss.
00:36:23: die zwei Reit, die Spaltung im Land muss geheilt wird.
00:36:26: Ein anderer Zugang ist acht und drei gibt elf und elf ist die doppelte Einheit Gottes.
00:36:31: Eins und eins stehen nebeneinander und bedeuten die Einheit Gottes soll überall dokumentiert werden.
00:36:37: Johannes erlebt ja die Spaltung, haben wir vorhin gesagt, Siegfried.
00:36:40: Johannes lebt in einer Zeit in der Judenkristin und Heidenkristi nicht mehr mit Juden beten im Jahre einhundert.
00:36:46: Schissmann nennt man das Griechisch-Spaltung!
00:36:48: Und die Spaltung ist sehr groß... ...und Johannes will versuchen in seinem Evangelium, wer auch immer Johannes war eine Einheit zu schaffen dieser zerrissenen Zeit.
00:36:56: er will ihr alle zusammenbringen.. ..und das passiert natürlich in der heiligen Stadt.
00:36:59: darum die Einheit Gottes zusammenführen.
00:37:02: Samaritan gehören dazu und die Kranken gehören dazu.
00:37:05: Ich weiß nicht, was gibt es da noch?
00:37:08: Die Farisea und die Sarduzia, wie wir alle zusammenbringen.
00:37:10: Er spricht mit Dekodemus, er spricht mit Josefane Rehmetier.
00:37:13: Johannes versucht eine Einheit zu schaffen, wie wohl es nicht mehr zu reparieren ist.
00:37:17: Aber das Bemühen ist da!
00:37:18: Und er sagt einigen wir uns doch auf die Tora, einigen sie uns auf die große Kraft unserer Überlieferung.
00:37:24: Noch etwas zu Achtunddreißig.
00:37:35: Das kann man auch machen, sehr schön!
00:37:36: Acht und Dreißig kann man deuten in dem man jede Ziffer getrennt betrachtet, Hansjörg.
00:37:41: Drei ist immer die verwandelnde Kraft Gottes.
00:37:44: das kann man durchaus wie im arabischen Üblichen sagen muss da von links nach rechts.
00:37:47: Und acht bedeutet immer Jesus wurde am achten Tag beschnitten Erneuerung durch die Transcendenz Gottes.
00:37:52: Das kann man auch, es gibt viele Zugänge zu ziffern.
00:37:54: Ich wiederhole laut Rosita Mück schreife ich auf drei ist die Transformationskraft als Judentum erneuert sich.
00:38:01: das ist die Symbolik hinter dem Mann.
00:38:03: und acht bedeutet Transcendens.
00:38:05: dass Judentums erneuert sich über ein eingreifen Gottes.
00:38:08: ach dies immer die Macht der Transcendents.
00:38:11: Wenn man sagt, elf Sterne, dann fehlt einer und der eine
00:38:13: Stamm.
00:38:14: Der unter den zwei Sternen soll auszeigen, weil er immer noch die Vitische stammen.
00:38:22: Und wenn der jetzt nicht mehr sichtbar ist, dann wird ein neues Vitisches geschöpft werden.
00:38:30: Das ist auch möglich.
00:38:31: Jetzt noch etwas Interessantes, was ich euch neu präsentieren will.
00:38:34: Man kann in der Zahlenmystik Petra des Judentums in der Numerologie auch Folgendes machen.
00:38:39: Man schaut sich an welche Worte in der Bibel haben ein Zahlenwert von Achtundreißig.
00:38:43: das kann man auch machen denn Acht und Reißig darum schätze ich Johannes wiederum sehr.
00:38:48: die zahlen im Judentum sind verdichtete Informationen.
00:38:50: dass gestern Sie viel gesagt verdichteten die Transzendenz Gottes die Transzenenzen das jenseits Gottes Das in unser Leben eingreift.
00:38:58: Man kann in der Lehre der Numerologien, nennt man das in den Zahlen des Jundums, zahlen als verdichtete Informationsträger betrachten.
00:39:06: Siegfried sagte gestern, wer zählt?
00:39:08: Erzählt!
00:39:10: Erzählen heißt Zählen und zählen heißt Erzähl.
00:39:12: Zahlen erzählen uns etwas über das Mysterium Gottes.
00:39:15: Das sagt auch Friedrich Weinberg sehr schön.
00:39:16: Wer zählt, erzählt mir etwas.
00:39:19: Sagen wir eine Zahl und ich weiß, was du mir über das Leben zu sagen hast.
00:39:23: Und dieser Mann spielt überhaupt keine Rolle, aber die Geologie der Achtundreißig.
00:39:28: Diese Zahl sagt uns etwas aus, was man in Worten ausdrücken kann.
00:39:32: Da habe ich nachgeschaut in einem Spezialbuch.
00:39:34: welche Worte ergeben den Zahlenwert Achtunreißige.
00:39:37: Da gibt es zum Beispiel ein Wort Lach.
00:39:40: Das ist der Bräschewort für lach... ...für frisch heißt Lach, Lammetchett.
00:39:44: Und Lammethchett kommt vor in Genesys Dreißig, Siebundreiße und heißt so viel wie verjüngt Erneuert.
00:39:52: Wiederholt in das Wort Lach, L-A-C-H heißt die Bebräschung Frisch erneuart verjüngt, eine bräche Wort und das hat ein Zahlenwert, Lamment ist dreißig, Hett ist acht gibt achtunddreißig dieses Wort so dass Geddes ist Dreißig siebenunddreißig.
00:40:07: Eine Stelle in der vom Lach die Rede ist zum Beispiel Und diese Wort lach bedeutet Verjüngte erfrischt.
00:40:13: Johannes will sagen, dieser Mann, Uli hat eine Verjüngung erfahren.
00:40:17: Eine Erfrischung mit Achtundreißig steht bei ihm eine Verjugung und eine Erneuerung an.
00:40:22: Durch die Kraft der Zahl Achtun dreißig noch eine andere Zahl.
00:40:26: Nimm doch gerade ein Stück Wasser.
00:40:28: Dann gibt es noch eine Andere Bedeutung in einer anderen Zahl nämlich ich vergröre... Ich verherrliche mich in.
00:40:34: Im Ebrechen sich Verherrlichen IN steht den Genesys Einenvierzig Vierzig.
00:40:39: Wenn Gott sich in einem Menschen verherrschen will nennt man das Egdal Wer das auch schreiben will, E-G-D-A-L Egdal.
00:40:47: Ich mache mich groß innen und der Zahlenwert dieses Wortes Egdal ihr Lieben ist genau thirty-eighth.
00:40:52: Das steht auch in diesem spannenden Buch und daher kann man Genesys einundvierzig vierzig.
00:40:57: Das heißt man kann sagen Gott will sich im Alter von acht und dreißig Jahren einfach in diesen Mann verherrlichen.
00:41:01: Punkt er kann genauso am sieben und neunzig sein spielt eine Rolle.
00:41:04: aber die Achtunddreißig Petra hat in Sicht die Kraft der Verherrlichung Gottes und es können Juden anhand von Zahlen ausdrücken Wer zählt, er zählt.
00:41:13: Erzähl mir etwas durch deine Zahl und die Numerologie jenseits der Kabbalah sagt jede Zahl ist eine verdichtete Information über dein Leben mit Gott.
00:41:22: ich wiederhole jede Zahl von eins bis zwanzig tausend Liter die Liste hat etwas zu sagen über dein leben.
00:41:29: jede Zahl sagt mir etwas über dein leben aus auch deinen alter alles.
00:41:33: und darum achtundreißig heißt nicht verherrliche mich gott verherrscht sich in mehr.
00:41:38: Noch eine Stelle, Exodus vier, das Wort Weikav da.
00:41:48: Ich werde mich ehren.
00:41:50: Gott wird sich Ehre machen in diesem Mann?
00:41:57: Ich gebe mir die Ehre!
00:42:01: Ich eher erbiete mich, alles was mit Ehre zu tun hat.
00:42:05: Hat die Membräischen auch gezahlen wird?
00:42:07: Achtunddreißig Das Wort heißt Weikavda.
00:42:12: Werder Emin Ida Konrad Anton Werner Dietrich Anton Weik avda.
00:42:18: nun mal hören Wer will kann es ausschauen.
00:42:20: Wir.
00:42:21: iqavda ist ein sehr feines hebrisches Wort Heißt ich werde mich eher erbetig machen in dem Mann Und das ist die Idee dahinter.
00:42:28: der Mann und das ist wiederum groß an Johannes Dem ist Wurscht, ob er auch noch in der Bibel war.
00:42:34: Überhaupt den Menschen geht es nicht um Zahlen, sondern es geht um die Theologie, die hinterzahlen steckt.
00:42:41: Und darum ... Er war ja schon an seiner Krankheit geklärt und das Wort Krankheit haben wir ja schon erklärt.
00:42:45: Krankheit ist an seinem Schreiben sehr auf an seiner Unvollständigkeit.
00:42:47: Jetzt machen wir gleich eine Pause.
00:42:49: Er war auch seit einem Jahr gefesselt.
00:42:51: an seiner Krankeit und Krankheit sind die Macherler.
00:42:54: Da habe ich immer reingeschaut, da steht es jetzt ein Fünf.
00:43:17: Er krankte an seiner Krankheit, sprich er war unvollständig an seiner Unvollständigkeit.
00:43:25: Der kannte perfekte Bräscher durch all diese Wortspiele.
00:43:27: Er krankte an seiner Krankheit, oder Chalaet-Holio, und das heißt er war unvollständig!
00:43:33: Und jetzt Punkt thirty-eight kommt dort und das weiß Johannes und greift ein, weil der Zeitpunkt gekommen ist, der Kairos um ihn vollständig, um ihn ganz zu machen.
00:43:43: Im Englischen sagten Holsem Das wird ihm Duden auch erklärt als Ursprung des Wortes Heil, Heil Holsem Ganz werden ist unvollständig, er ist gebrochen Und das ist für ihn eben wichtig.
00:43:53: mit thirty-eight und dann noch ganz kurz willst du gesund werden.
00:43:56: Hier fragt er ihn.
00:43:56: so schön, sage ich mal wie das auf Hebräisch klingt, hat dir Zelle Haveri?
00:44:00: Ganz kurz.
00:44:04: Genau.
00:44:08: Willst Du wirklich hast Du den aufrichtigen Wunsch, achtunddreißig Jahre nach Deiner Krankheit in diesem Zeitpunkt dem auch dem Juden bekannt war von Gott eine Neuschöpfung an deinem Leben zuzulassen?
00:44:19: Das bedeutet für Johannes will damit dem Volk zeigen, wollt ihr alle?
00:44:25: Die Frage ist natürlich an das gesamte Judentum damals gerichtet.
00:44:27: Aber die johneische Gemeinde... Das ist die Besonderheit bei Johannes dass er die Spannung in seiner Zeit einwebt in die Konflikte Jesu.
00:44:34: Ich wiederhole das besondere an Johannes gehen wir heute davon aus ist, dass er zeitspezifische Konflikte Johannes hinein baut in die Zeit Jesu, die eigentlich gar nichts miteinander zu tun haben.
00:44:43: Das ist das Besondere an Johannes.
00:44:45: Kein Evangelist baut die Konflikte seinerzeit so stark in das Leben Jesu ein wie Johannes, warum?
00:44:51: Weil das Schissma zur Zeit Johannes ja so groß war.
00:44:54: und Johannes sehen sich nach Heilung.
00:44:56: er selbst sehen sie nach Heilungen weil er spürt wie die Trennung von Synagoge und Eglisia Brüder, nämlich von Judenchristen und Juden so unheilgefolgen ist.
00:45:06: Die sind so verfeindet im Jahre einhundert!
00:45:08: Da gibt es so viel böses Blut untereinander, dass über diese Heilungsgeschichte erletztlich eins heilen möchte – nicht nur den Mann in Bethesda, sondern das Jugend um seiner Zeit.
00:45:17: Und darum Bethesdan, Gnade.
00:45:19: Johannes ringt danach und frag ihn wirklich.
00:45:22: Das ist ein Appell an die johneische Gemeinde seinerzeit.
00:45:25: Wollt ihr neu geboren werden?
00:45:27: Wollen wir eine Einheit werden oder wollen wir so zerrissen weiterleben?
00:45:39: Pausel, Leckeres Löwensteiner Abendbrot, die Fleischtöpfe Löwenstein.
00:45:46: Ressümieren wir und machen dann noch etwas Entspannendes.
00:45:51: Gesegnete Appetit!
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