Kohelet Seminar Teil 1

Shownotes

Audiomitschnitt vom Seminar über "Kohelet" ("Prediger Salomo"/"Ecclesiastes") mit Dr. Yuval Lapide in den Bildungshäusern Vierzehnheiligen von 6.-8. November 2015,

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00:00:00: Rapide steht schon drauf, auch im Flyer.

00:00:04: Dr.

00:00:04: Elmer Kozill hat sich ein wunderbares Thema ausgesucht nämlich Corellet der Prediger Ecclesiastes.

00:00:12: Ein hartes Buch zwölf Kapitel schwerer Kost passt in die Jahreszeit wird dem jüdischen Kontext als Megillah auch um die Jahreszeiten gelesen in der Synagoge.

00:00:21: keine leichte Kost erwartet uns.

00:00:23: wenn sie denken dass es amüsant wird muss ich sie leider ein bisschen enttäuschen.

00:00:27: Es ist nicht traurig aber es ist ernst Keine traurige Kost.

00:00:30: Es gibt auch sehr traurigere und schwere Kosten im Judentum, aber diese ist eine ernste Kost, die uns doch zeigen wird dass wenn wir diesen Ernst wahrnehmen und bearbeiten werden zu einer ungehörigen Tiefe und einem neuen Verständnis dessen was Leben auf Erden und Leben mit Gott bedeutet.

00:00:46: Ich habe mich ganz tief hineingegangen.

00:00:48: ich hab das sehen wir schon ein paar Mal gehalten in den letzten zehn Jahren Aber werde Elbako ziel und so seine Grimmer abgesprochenermaßen, sich das für ein längeres Seminar hier in meinen geliebten Franken wünschen.

00:00:58: Dann muss ich mich natürlich zum Zehntmal hineinknähen was ich getan habe und ich habe für sie aus dem Ozean der rabbinischen Exegese wunderbare Perlen aus den großen Muscheln herausfischend dürfen die ich für Sie verarbeitet hab.

00:01:12: Und wir werden intensiv arbeiten am Text.

00:01:15: Ich habe den Martin Buber Franz Rosenzweig-Text wieder mitgebracht.

00:01:18: Elmar Cozil unsere Grimme haben den kopiert Und wir werden am Original arbeiten, so dass wir beide Bibeln benutzen.

00:01:23: Ich habe Elmar Kuzil gebeten das sowohl die Einheit auf dem Tisch liegt als auch die Übersetzung von Martin Buber, sodass wir mit zwei Übersetzungen immer parallel arbeiten werden eine jüdische Martin Buberg Franz Rosenzweck und die klassisch-katholische Einheitsübersetzung um Unterschiede herauszuarbeiten.

00:01:39: Natürlich habe ich das Original im Ebrechen dabei.

00:01:41: Ich werde immer im Original arbeiten original heile Geschrift Original Kohelet und ihnen aus diesem Ozean des Ebräischen, des jüdischen immer wieder Einsichten vermitteln.

00:01:50: Sie brauchen keine Bräische, Einsicht die hier ins deutsche übertragen damit sie verstehen was wirklich dahinter steckt.

00:01:56: Ich habe mir das so gedacht dass wir heute Abend kurze Vorstellungsrunde machen Und anschließend eine meditative Einheit.

00:02:02: Das heißt wir werden nicht sofort hinein platzen direkt in Kohelet eins In dieses schwierige Thema Sondern wir werden erstmal schauen Was wissen wir überhaupt über Kohelet?

00:02:09: Was bedeutet Kohelet?

00:02:11: Morgen werden wir ganz akribisch am Text arbeiten.

00:02:14: Vielleicht machen wir es so, was halten Sie davon?

00:02:16: Das habe ich auch in Schwarzenberg gemacht.

00:02:18: Wir stehen ja nicht so sehr unter Zeitung.

00:02:19: jeweils ein Tisch Mensch unterhält sich mit seinem Nachbarn und befragt ihn ganz kurz.

00:02:27: das ist eine Achtsamkeitsübung nach den Grundfakten wer bist du beziehungsweise wer sind sie?

00:02:32: wo kommen sie?

00:02:34: Wie stehen Sie im Leben ledig, verheiratet und geschieden?

00:02:37: Und was versprechen sich von dem Seminar mit Juvalapide.

00:02:42: Welches Verhältnis haben sie zu Bibel oder Israel?

00:02:43: So ganz kurze seminarspezifische Fragen nicht die gesamte Biografie aufreißen sondern nur defekts und dann stellt einer seinen Nachbarn vor.

00:02:52: Find ich spannend.

00:02:53: da finde ich ein bisschen kommunikationsförderlicher als immer nur die gleiche Litanei von sich runterspulen.

00:02:58: Sondern mal schauen was sagt mir der andere?

00:02:59: wie nehme ich das auf ohne aufzuschreiben wie viel speichere Ich in fünf bis zehn Minuten.

00:03:05: Und wie kann ich den anderen der Gruppe präsentieren, sodass die Gruppe ein Bild, einen Eindruck von ihm hat?

00:03:11: Wollt ihr es eh parzammbleiben oder wollen wir... Ja, ich würde gar nicht.

00:03:14: Dass Sie Ihre Frau vorstellen.

00:03:15: Das ist für mich das nicht bald!

00:03:18: Oder sagen Sie einfach, dass können wir schon auswendig.

00:03:20: Ist für Sie neu?

00:03:21: Noch keine goldenen Hochzeit gehabt.

00:03:24: Noch neu, wunderbar!

00:03:25: Also zehn Minuten jeder zehn Minuten ins Gespräch.

00:03:28: befragen sie sich noch nach Dingen die wichtig sind.

00:03:31: ich wiederhole die Fragen bitte nichts aufschreiben die Dame nicht aufschrauben Nichts aufschrieben nur der Kopf.

00:03:37: Null Aufschreiben null Kein Kuli Nichts Nur Der Kopf.

00:03:41: Der Kopf und das Herz Sieg.

00:03:43: Ich Wiederhole Die Frage Hallo, die Dame bitte!

00:03:46: Ich möchte Sie nur am eins bitten.

00:03:47: Bitte keine zweier Gespräche.

00:03:48: Ich wollte Sie gerne um eine kleine Spielregel bitten in meinen Seminaren.

00:03:52: Man darf bei mir im Seminar aufstehen, weil ich hatte den Namen wahnsinnige Rückenschmerzen, durfte sich hinten hinlegen... man darf aufstehn und sich hinlegen, man darf essen, trinken, atmen, lächeln oder weinen, alles.

00:04:03: Nur eines möchte ich aus Respekt voreinander, das habe ich in meinem vielen Jahr des Studiums als wertvoll gelernt, bitte keine Zweiergespräche nicht das Caféhaus mit einem jüdischen christlichen Leaus verwechseln, sondern wenn sie Fragen haben und seien Sie nur Verständnis fragen wie zum Beispiel wann ist denn Pause in die Gruppe hinein?

00:04:20: Weil es wirklich unachtsam ist, wenn einer mit dem anderen Zwitschert.

00:04:24: Wir wissen ja nicht was dann los ist und das ist dann meistens ansteckend so dass an allen Ecken und Enden auf einmal gezwitscht wird Und darum bitte Sie höchste Konzentration, wir arbeiten für Gott und mit Gott und durch Gott.

00:04:35: Ich möchte, dass das ein heiliges Erlebnis für uns wird – ein tiefes Heiliges-Erlebnis.

00:04:39: bis Sonntag, zwölf Uhr, fünfzehn.

00:04:41: Um die Heiligkeit zu fördern, höchst der Aufmerksamkeit und Respekt von dem Beitrag des Anderns.

00:04:46: Wenn Fragen kommen, Herr Lapid wie heißt das Wort auf Hebräisch?

00:04:49: Oder was haben sie eben

00:04:50: gesagt?!

00:04:50: Ich sage es hundertmal, aber bitte in die Gruppe und keinerlei zweiergespräche.

00:04:55: Das will mich eine eiserne und eherne Regel aus Achtung voreinander und vor Gottes Präsenz in unserem Haus in

00:05:01: Vierzehnheiligen.".

00:05:03: Ist das für Sie akzeptabel?

00:05:04: Und Sie können mich gerne fragen!

00:05:06: Auch ins Wortwahl.

00:05:07: Wie war das Wort nochmal?

00:05:08: Was heißt das Wort da im Korreli II-II?

00:05:10: Können Sie's noch einmal sagen?

00:05:11: Mache ich gern.

00:05:13: Okay...und jetzt zur Zweit Thomas mit dem Tischnachbarn, immer zu zweit.

00:05:18: Ich hoffe es geht auch, weil wir gerade mal sehen... zwei geht's auf?

00:05:21: Oder was?

00:05:22: Und Sie mit Ihrem Garten tauschen sich aus.

00:05:24: nochmal keine lange biografischen Geschichten maximal sieben bis zehn Minuten pro Person, pro Paar und wie gesagt nur fext die unser Seminar betreffen, das fand ich zum ersten Mal verliebt im Leben.

00:05:35: sondern wer bist du?

00:05:37: Wer bist Du?

00:05:37: Wo lebst Du?

00:05:39: Wie ist Dein Familienstand?

00:05:40: Was machst Im Leben und was versprichst Du Dir vom Seminar?

00:05:43: Nur schweminatsspezifische Fragen Kurz und bündig, und sie achten darauf das dann auch gewechselt wird.

00:05:48: Sie befragen ihren Garten, ihr Gatte befragt sie.

00:05:51: Sie stellen ihren Gatten vor, er gattet sie.

00:05:53: Und nur diese Basic Facts die unser Seminar betreffen damit ihr ein Profil bekommt von der Person und ihrem Verhältnis zu Bibel, zu Gott, zu Juwalapit etc.

00:06:02: Bitte schön!

00:06:03: Ich habe das große Glück und die große Gnade im Heiligen Land geboren worden zu sein.

00:06:08: Bin aufgewachsen in Jerusalem, in Israel, kenne die Sprache Jesu als Muttersprache.

00:06:14: Ich kenne die Mentalität des Orients, habe sehr früh schon angefangen Bibel exegese zu betreiben und schon in Schulzeiten.

00:06:20: Hab dann international studiert mich vollkommen nicht und beschlossen nach Gottesruf, nachdem ich meine Promotion und meine internationalen Studien zu Ende hatte, mich dem jüdisch- christlichen Dialog in Deutschland auszusetzen.

00:06:36: Mein Vater war der berühmte Pinches Lapide.

00:06:39: Das ist ein Begriff.

00:06:39: Die Mutter Die große Hut-Lapide, lebt schon relativ zurückgezogen.

00:06:44: Sie ist sechstundachtzigjährig.

00:06:45: Gibt mir viel Aufträgen in der Hand weil sie sagt du bist die nächste Generation, bist ein starker Mann, bist in meiner Heimat.

00:06:51: Tu was in Franken für die Familie Lapide.

00:06:54: Bin ich nur in Franken tätig aber besonders gerne in Franken und ich freue mich sehr dass sich mit meiner eigenen Art, Sie werden die erkennen lernen manche kennen die ja schon wieder zum Beispiel und sie beide arbeiten sehr dynamisch sehr dialogisch sehr emotional intellektuell an die Mischung aus beiden.

00:07:09: Ich freue mich das ich Die Gnade und die Berufung von Gott habe dieses große, kostbare Wort aus den jüdischen Quellen mit Ihnen zu teilen.

00:07:16: Und damit das jetzt schon konkret wird ein Blatt sagt mehr als tausend Worte einen Blatt Nebel weitergeben, Emma Kozilla hat das Freund sogar mit Farbkopie.

00:07:25: bitte nehmen Sie zur Kenntnis sie kostet sonst fünfzig, sechzig Cent.

00:07:29: sie kriegen eine Farbkopie geschenkt Mit einer wunderschön stimulierenden Herbstlandschaft diese gleichbekommen.

00:07:37: Ich könnte das geben.

00:07:40: Ich will ja mit Ihnen in diesem Raum bis Sonntag, Mittag zwölf Uhr, zwölfe Fünften jüdische Exegese machen.

00:07:45: Das ist etwas anderes als was Sie aus katholischen oder evangelischen Mündern kennen?

00:07:51: Ich bin ja Jude, wer mich kennt weiß dass ich ganz aus dem Judentum der jüdischen Exegeseschöpfe und als Einstimmung... Rabbinisch-Jüdische Exegese wirklich bedeutet, bevor wir morgen um neun und fünfzehn richtig abtauchen oder abheben habe ich eine wunderschöne chassidische Geschichte hinzugeben.

00:08:07: Und Sie werden es nicht glauben!

00:08:08: Ich habe sie aus einer katholischen Akademie bekommen... Ein Jude?

00:08:12: Geht in eine katholische Akademie, dieses Jahr war es im Sommer.

00:08:14: Ich bin jedes Jahr im Sommer eine ganze Woche in den Alpen in Tirol mit der Diözese Innsbruck im Geschäft und da gibt es ein wunderschönes Bildungshaus an Michael auf twelvehundert Meter Höhe.

00:08:24: und mit dem Haus arbeit ich wie gesagt neun Jahre erfolgreich zusammen und jedes Jahr bitte ich die Bildungsleiterin die dortige Susanne Grimmer einen kleinen Text zur Einstimmung vorzubereiten.

00:08:34: Wir arbeiten hier eine ganze Woche zusammen.

00:08:35: Insofern brauchen wir da natürlich eine längere Einstimmung, es ist traumhaft schön dort.

00:08:39: Dieser See, den Sie oben abgebildet sehen, ist ein See der vor der Bildungsakademie wirklich angelegt.

00:08:45: ist Das kein Fantasiebild aus Google sondern das ist ein tatsächlicher See.

00:08:48: dieses Jahr aufgenommen Ende September als ich dort war und sie hat mir zu lieber einen wunderschönen Text aus einer chassidischen Sammlung zusammengetragen.

00:08:57: Eine chassidyche Geschichte Ist chassydisch ein Begriff für Sie?

00:09:01: Chassidisch ist die Mystik des Judentums, nur ganz kurz.

00:09:04: Wir machen hier nicht Chassidismus aber nur zu erwähnen.

00:09:06: Chassidi-Chassidismus... Es hat noch mal ein Seminar Thema... ...ist die Mystic des Osteuropäischen Judentumms.

00:09:12: Da geht es ganz viel um übersinnliche Erkenntnisse und Zusammenhänge der aus den tiefsten Quellen des Menschseins geschöpft werden.

00:09:20: Der berühmtesten Repräsentant ist Martin Buber das vielleicht im einen oder anderen Begriff.

00:09:25: Martin Buberg, der große Wiederentdecker des Jündungs dessen fünftigsten Todestag für dieses Jahr Begehren, Martin Buber.

00:09:31: Und er hat viele Geschichten gesammelt aus der Schatzdruhe des Rassidismus des Ninze Jahrhunderts in Osteuropa und die Michaela Schwarz hat eine wunderschöne Geschichte für uns im Sommer vorbereitet spät Sommer und ich möchte mit ihn teilen weil sie zum Thema Arbeit mit der heiligen schrift aus den jüdischen Quellen was wir machen werden mit Quellen unheimlich gut passt.

00:09:50: ein Rabbi sagt zu seinen Schülern wisst ihr das Wort Gottes ist keine Lehre.

00:09:56: wenn wir es lesen oder hören Sehen wir nicht gescheiter als vorher?

00:10:00: Es ist auch nicht einfach eine Stimme, obwohl die Stimme seiner Wahrheit schon näher kommt.

00:10:05: Nein!

00:10:06: Das Wort Gottes ist eher ein Raum und wir sind eingeladen hineinzugehen zu tasten, wahrzunehmen mit allen Fasern unseres Lebens was das Wort uns hier und heute sagen will.

00:10:20: Wiederhole...das Wort Gottes isst eher ein Raum Und wir sind eingeladen hineinzugehen, zu Tasten wahrzunehmen mit allen Fasern unseres Lebens.

00:10:32: Was das Wort uns hier und heute sagen will.

00:10:36: Das ist genau meine Attitüde.

00:10:40: Vielleicht warten wir ein paar Sekunden, was mal kurz auf uns wirken lassen.

00:10:43: Ich schreibe einen Moment und dann will ich dazu etwas sagen.

00:10:46: Sie können ja nochmal drüber schauen wie laut Jüdischen Das ist nicht nur laut rassidisch-mystischem Verständnis, sondern auch laut klassisch rabbinischem verständnis das kostbare Wort Gottes bedeutet.

00:10:56: Wir können ja mal kurz darüber meditieren und dann sage ich was dazu.

00:10:59: Ich lese vielleicht mal gerade in den ersten Satz aus Kohelet auf Hebräisch vor bevor ich dazu ein paar Worte sage.

00:11:05: Der erste Satz den wir morgen anschauen werden, auf Deutsch natürlich lautet der Originalsprache des Hebräischen Thomas folgendermaßen Die ganze Welt.

00:11:12: Was wäre für ein Mensch in der ganzen Welt, die unter dem Himmel steigt?

00:11:21: Das Leben geht weiter und das Land wird nicht mehr erstaunlich sein.

00:11:26: Und es ist nur der Himmel, sondern auch der Himmelschein.

00:11:31: Es gibt einen Ort, wo alle Zähne reingeworfen werden.

00:11:35: Sie gehen nach Dharom und über den Saft.

00:11:39: Sie rüber und rüber.

00:11:41: Sie wohnen auf die Ruhe.

00:11:44: Und sie wohnten an der Ruhe abends.

00:11:47: Alle Ärzte schlafen sich mit dem Arm.

00:11:50: Der Arm ist sehr viel.

00:11:52: Das waren die ersten vier Sätze aus dem Buch.

00:11:56: Jedes Wort, liebe Freunde und Freundinnen in Vierzehnheiligen ist wirklich wie diese chassidische Geschichte sagt ein Raum.

00:12:02: es ist nicht nur eine Anhäufung von Konsonanten und Vokalen sondern allein das Wort Kohelet dass er im Deutschen oft benutzt wird.

00:12:09: was wir noch interpretieren werden Ist so ein Reichtum an Klang an Tiefe an Spiritualität über dieses Wort, wir morgen mindestens fünf Minuten sprechen werden müssen.

00:12:19: Die brächische Sprache, liebe Brüder und Schwestern die Sprache der Jesus lebte Litt und Lobte in der er sein ganzes Leben lang wirkte ist genau die Sprach der Bibel.

00:12:31: wenn wir miteinander bräisch machen wollen ob der Kohelet anschauen oder wie letztes Jahr Präsidismus oder große andere Werke des Ersten Testament immer wieder werden wir konfrontiert mit der geheimnisvollen und mächtigen Sprache der Bibel, die Jesus natürlich auch sprach.

00:12:47: Und wenn wir einen Seminar miteinander machen will ich Ihnen versuchen aus diesem verborgenen Schatz den für Sie verborgenden Schatz der Ebräischen Sprache Kostbarkeiten zu heben.

00:12:56: Die Ebrärische Sprache ist die Sprache in der die Bibel ursprünglich geschrieben wurde Sowohl das erste Testament als erstes Teil der Bibeln mit all seinen vierundzwanzig Büchern als auch der zweite Teil der Bibel.

00:13:06: Wir gehen heute davon aus, dass die vier Evangelien ursprünglich Matthäus, Markus, Lukas und Johannis in einer hebräischen Urfassung vorliegen.

00:13:14: Bei Matthäus haben wir Aussagen dazu von früheren Kirchenvätern, die davon sprechen.

00:13:18: das eine matheische hebräische Originalfassung freulich.

00:13:21: bei anderen vermuten wir es immer mehr.

00:13:23: dann wurde es grezisiert latinisiert germanisiert so dass wir heute in allen Weltsprachen vorliegend das Neue Testament, sprich die Evangelien und die Episteln Pauli haben.

00:13:34: Aber am Anfang lagen alle Evangelien mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in einer hebräischen Urfassung vor, die in bestimmten jüdisch-christlichen Zirkeln, sprach im messianischen jüdischen und heidnisch christlichen Zirkulen zerkulierte.

00:13:48: Dann wurde es in die andere Sprache übertragen.

00:13:51: Und selbst heute wenn sie heute die Evangelion oder Kohilit – alle Bücher der Bibel.

00:13:57: Auf Deutsch lesen werden sie merken, es stellen sich unweigerlich Fragen weil das ganze und das will ich mit ihnen unbedingt heute schon besprechen aus dem Kontext, aus dem Leben des Oriens und somit aus dem Leben der heiligen Sprache der Juden Atmet vibriert denkt.

00:14:15: Das heißt wenn Sie Erbrewisches Wissen haben kann es Ihnen nur zum Vorteil gereichen!

00:14:21: Wenn Sie nur die deutsche Fassung betrachten von welchem Buch auch immer des alten ersten oder neuen zweiten Distamens.

00:14:28: Ohne sich hinein zu denken, hineinzufühlen, hineinsu arbeiten in die Welt der Hebräer aus deren Denken die gesamte Bibel entstand werden sie nicht weit kommen und wir haben Gott sei Dank heute ein Zeitalter in dem wir leben aus zum Jahrhundert in der enorm viel gefördert wird.

00:14:47: Wir entdecken so viele Leute im Orient durch archäologische Arbeiten wissenschaftliche Funde durch Rekonstruktionen des sebräischen Originals nicht mehr vorhandener Hebräischer Texte, zum Beispiel im Neu-Destament.

00:15:00: Dass es sich ungemein lohnt, sich heute zu bilden!

00:15:04: Ich werde Ihnen am Sonntagmittag auch Empfehlungen aussprechen für Bücher.

00:15:07: Es lohnt sich nicht nur Kohelet Sondern auch andere Bücher der Bibel wirklich mit jüdischen Augen und mit jüdischen Herzen zu verstehen Denn dadurch wird man einfach bereichert Weil wie gesagt alle Bücher beider Teile der Bibel nicht im Frankenland, weder in Oberfranken noch in Unterfranken und noch in Mittelfranken.

00:15:26: Noch in Deutschland, noch in Europa entstanden sind nirgendwo sondern in einem ganz weit gelegenen Kontext nämlich im heiligen Land, im vorderen Orient, in Israel, in Palästina zweitausend Jahre vor uns mindestens zwei tausend jahre vor uns.

00:15:41: Coelet lebte etwa achthundert vor neunhundert, achthundert vor in einen anderen Milieu orientalisch sehr ländlich strukturiert und in einer anderen Sprache, die man natürlich kennenlernen muss.

00:15:53: Wenn meine Bräsch nicht kann, versteht man nur ein Bruchteil dessen was im deutschen Text wieder gegeben wird.

00:16:00: Und ich werde Ihnen so viel wie möglich morgen haben wir eine bräschdeutsche Übersetzung auf dem Tisch, nämlich Barty Buber Franz Rosenzeich der sehr stark versucht aus den Brechen ins Deutsche zu transportieren.

00:16:11: Martin Buber Franz Rosenzeig, die wir morgen beabend werden.

00:16:14: Die verteile ich Ihnen.

00:16:15: Atmen das Hebräische waren perfekt im Hebräischen diese beiden großen jüdischen Denker unperfekt in Deutschen und sie werden merken wenn wir ab morgen früh neunund fünfzehn mit Martin Bubern Franz Rosen Zeig arbeiten.

00:16:26: Sie haben eine ungewöhnliche Übersetzung auf dem Tisch.

00:16:29: Das ist nicht so geläufig wie Einheit Nichts so Geläufe für Elberfelder Und Nicht So Geläufige wie Luther.

00:16:34: Mit Sicherheit Nicht Aber Aufregend Spannend Herausfordernd aufregend, spannend.

00:16:41: herausfordernd und ich will sie hier herausfordern.

00:16:45: Sie kommen ja nicht in ein ihnen vertrautes Seminar, indem sie einen katholischen Exegeten oder einen evangelischen Exe gehen haben sondern Elmakocilen und Susanne Grimmer habe mich ihren jüdischen Bruder eingeladen weil ich aus meiner jüdischem Tradition aus der Tradition, aus der alles entstand was sie Christentum nennen um das die christliche Bibel ausmacht profitieren sollen.

00:17:06: Und morgen früh, wie gesagt werden wir immer wieder in die Einheit schauen und natürlich Buba-Rosenzweig.

00:17:11: Und versuchen das sebräisch hinter dem Deutschen, dass Martin Buba uns Franz Rosenzweiger uns präsentieren herauszuarbeiten.

00:17:18: Nun ich als ihr Seminarleiter werde sie navigieren helfen.

00:17:22: Wir werden navigieren, Navi?

00:17:24: Nein Navi!

00:17:25: Wir werden ein Navi benutzen, ein spirituelles Navi um durch den Ozean des Sebräischen uns zu bewegen und tiefe Erkenntnisse zur Gewinne über Kohelet.

00:17:35: Sie wollten es sagen.

00:17:41: Es war Aramesch und Hebräisch, aber auf dem heutigen Stand der Forschung überwiegend Hebräsch.

00:17:46: Da hat sich eine neue Entdeckung vollzogen.

00:17:50: Dachte man noch vor vierzig Jahren überwiegende Aramesche weiß man heute durch neue Funde stehlen Papyrusrollen Pergamentexcerpte dass er deine großen Reden die Bergbredig, die Bergleere, die Parabeln.

00:18:06: Der Trend heute in der Forschung ist überfähigend.

00:18:08: sprach Jesus Hebräisch und nur geringfügig Arameisch.

00:18:15: Beide, beide!

00:18:16: Beide hebräische und arameische sind jetzt willingesprachen.

00:18:18: das ist so wie wenn sie sagen weiß ich plattdeutsch und hochdeutsche oder niederländisch und deutsches sind sehr verwandt.

00:18:25: Niederländerische und deutscher sind sehr verwandten.

00:18:27: es gibt ganz viele gesetzmäßigkeiten.

00:18:29: somit man sagt keine bräische oder arameisch sind sehr dicht beieinander.

00:18:33: ok jetzt machen wir folgendes Wir sammeln mal ein bisschen.

00:18:39: Kohelet ist ein Buch, das Wort Kohelet heißt Versammler, machen wir morgen noch, Bubel übersetzt es immer mit Versammlern.

00:18:45: Wir machen für sich jedes Mal einen paar Minuten Reflexion schriftlich oder mündlich.

00:18:50: Welche Bücher im ersten Testament kennen Sie in denen ein Mensch ebenfalls nachdenkt über die Wesentlichkeiten im Leben?

00:18:59: Ich wiederhole, Kohelet isst ein Buch der Prediger genannt Eglises auf griechisch genannt, zwölfkapiteliges Buch in der ein großer Mann David Sohn Salmo nachdenkt über das Leben.

00:19:14: Es ist ein sehr reflektierendes Buch.

00:19:16: Passt gut zur Herbstjahreszeit weil auch der Herbst einlädt zum reflektieren, zu meditieren, zum kontemplieren und ich bitte Sie mal nachzudenken um zu versuchen zu verstehen was in dem Buch passiert.

00:19:28: welche anderen Bücher kennen sie auch?

00:19:31: In denen Menschen im ersten Testament nachdenken, da könnt ihr die Bibel benutzen wenn sie wollen.

00:19:37: Menschen nachdenkt über den Sinn im Leben, die tieferen Bezüge des Lebens, tieferer Aspekt des Lebens.

00:19:43: Da gibt es nämlich einige Bücher, das ist nicht nur unser prediger Salomo vorherrschen sondern auch verschiedene andere Denker.

00:19:51: Versuchen Sie mal durch Blättern, Sie können auch zu zweit mit Ihrem Nachbarn sprechen.

00:19:57: Ja genau, machen Sie ein paar Aufzeichnungen und Dankeschön war eben schon ein wichtiger Beitrag!

00:20:01: Es gibt noch mehr.

00:20:03: Gehen Sie mal innerlich, oder wenn sie wollen auch mithilfe der Bibel vor.

00:20:06: Welche Bücher sehen Ihnen bekannt?

00:20:08: Damit wir Kohelet ein bisschen einordnen können in den großen Kontext der Heiligen Schrift welche Bücher kennen Sie in denen Stiefer Fasser über ernsthafte Dinge nachdenken in deren Bücher das nicht um Handlung geht wer macht was mit wem sondern Menschen denken nach über innere große Zusammenhänge des Lebens.

00:20:29: da gibt es einige.

00:20:31: manchmal sind nur Teile der Bücher aber sind immerhin schon Kapitel für sich.

00:20:36: Gutungen ausdrücken, wer hat... Ja sagen Sie was rennen?

00:20:40: Denen sie uns ein paar Bücher?

00:20:43: Sehr schön!

00:20:47: Richtig in einem Apokrüfenbuch.

00:20:50: In deutschen kanonischen oder in apokrüffenbüchern wie z.B.

00:20:54: Weisheit oder Jesusierach richtig.

00:20:56: Was fällt im Kontext des Pentateuchs?

00:21:01: im Kontext des Pentatons, die Fünfbücher Mos oder sammeln wir noch mehr.

00:21:04: Hier oben ist ein wunderbares Beispiel.

00:21:06: Sie wissen übrigens dass König Salomo als der Verfasser mehrerer Bücher gilt.

00:21:12: Der Königsalmo gilt als Verfasser welcher Bücher des ersten Destamens?

00:21:17: Das Hohe Dieter Liebe, die Sprüche, ne Psyme-König David.

00:21:21: Er soll eigene Psymen geschrieben haben aber das Buch der Psymedien und den Films die Psymon werden im jüdischen denken überwiegen.

00:21:26: König David so geordnet Das hohe Italien, die Sprüche Sanomus und das Buch Kohelet.

00:21:35: Er gilt als Verfasser dreier Bücher.

00:21:37: Die Weisheit wird ihm auch zugeordnet.

00:21:39: nur König Salomo im Sohn David Eben.

00:22:14: Riecht neunhundert vor, genau.

00:22:19: Passt ja nicht zusammen!

00:22:20: Also wie denken Sie sich?

00:22:21: Wie müsste man das zusammenbringen?

00:22:22: Wenn er doch neun- hundert vorlebt hat, könne ich da etwa etwa tausend vor und Salomon neun... neunundfünfzig nie.

00:22:31: Wie kriegt man das dann zusammen?

00:22:40: Ja, ja.

00:22:49: Wie sieht man es auch so?

00:22:49: erklären natürlich?

00:22:50: Laut jüdischer Tradition schrieb König Salomo dieses Buch eben wie gesagt neunhundertneunhundertfünfzig achtnundfünftig vor und wenn sie einen Kommentaren lesen dass das später noch verfasst wurde, kann man natürlich sagen vielleicht eine Entfassung oder eine Entredaktion.

00:23:06: Eine Entfassung, eine Entreduktion und eine Überarbeitung.

00:23:09: Laut jüdischer Traditionen die ich ihn vertrete schrieb er das wie gesagt im zehnten Jahrhundert vor, neunundert vor um neunhundert und achtnünftig vor.

00:23:19: Da gibt es heute große Diskussionen.

00:23:21: natürlich da gibt es christliche Lager- und jüdische Lager.

00:23:24: aber das lage des jüdischen Lager dass ich hingegen übervertretet ist Zur Zeit Salamos sprich neunhundert vor, was nicht ausschließt dass noch spätere Redaktionen erfolgten.

00:23:34: Dass man später noch darin korrigierte überarbeitete verändert ja aber ursprünglich vertrete ich die Auffassung des jüdischen Denkens und nach im zehnten neun Jahrhundert Vores verfasste.

00:23:45: also wir halten fest König Salamo das werden auch im Text lesen.

00:23:48: Wir werden dazu auch wenn die zeit reicht dem Erster Könige ein bericht lesen über ihn selbst.

00:23:54: Gott schreibt über ihn und begegnet ihm im Ester.

00:23:57: Königen Drei in dem Kapitel, den man eine große Vision hat und erster Könige Acht hatte ein großes Gebet, das er an Gott richtet.

00:24:05: Also er wird uns beschrieben in der Bibel selbst als ein Mann, der sehr viel Weisheit aufholfte und sehr viele Weisheiten von sich gab.

00:24:15: Und laut jüdischer Tradition ist er verfassert des hohen Lieds der Liebe, der Sprüchersammlung, die sogenannten Sprichworte Auch ein riesiges Buch im Ersten Testament, im ersten Teil der Bibel und dieses Buches Kohelet.

00:24:28: Zwölf Kapitel Kohelet oder Prediger.

00:24:31: Was wissen Sie noch?

00:24:33: Ein Anderntein immer der Anästhesist.

00:24:37: Bücher, in denen Menschen nicht nur Handel heiraten Kinder kriegen wegziehen Spannungen haben sollen.

00:24:43: In denen einfach reflektiert wird und so ein Buch gehört ist ja ein sehr meditatives Buch.

00:24:47: Da fließt kein Blut da köttet niemand Niemanden da wird nicht geschieden er wird nicht geheiratet da kämpft man Nicht um Brunnen da kämpfen wir nicht um Felder Sonder wird nur reflektieren.

00:24:59: Sehr schön genau die psalmen Die Psalmen sind auch große Reflektion über das Leben.

00:25:06: Genau.

00:25:07: was fällt Ihnen noch ein?

00:25:15: Was ist der Unterschied zwischen Leviticus und Kohelet?

00:25:17: Leviticus ist mehr das dritte Buch der Bibel.

00:25:20: Ist ein Buch in dem sehr viele Anweisungen stehen, dass da sogenannte Priester... Genau!

00:25:27: Aber es ist mehr ein Anleitungsbuch für das Handeln der Priester im Tempel.

00:25:33: die Priester werden angeleitet im Tempelt zu handeln und es ist weniger ein reflektierendes oder meditatives Buch.

00:25:39: Insofern haben sie mit Piorbrecht, mit Entsprüchenrecht auch das Holitaliebe reflektiert ja die Liebe zwischen Mann und Frau.

00:25:46: Ist auch ein meditatives Keinen Handlungsbuch?

00:25:50: Was fällt Ihnen noch spontan ein?

00:25:53: Wenn Sie so wollen, haben sich in vielen Büchern der Bibel reflektierende Passagen.

00:25:57: zum Beispiel im ersten, im fünft Buchmose Im Deutonomium gibt es ein großes Abschiedslied Kapitel Da reflektiert auch Moses sehr stark über den Sinn des Lebens.

00:26:08: Kapitel thirty-two im fünften Buch Moshe und Kapitel Thirty-three sind große Reflektionen über das Wesen des menschlichen Lebens.

00:26:16: Ich denke, dieser ganze Zwiegespräch zwischen Moses und Gott ist eigentlich immer so wie Kohelet.

00:26:23: Auch eine philosophische Auseinandersetzung.

00:26:24: Genau!

00:26:25: Wenn Sie... Sind Frage wo es schuldfroh ist?

00:26:27: Genau Thomas.

00:26:28: Bis zu welchen Grenzen kann ich das übernehmen?

00:26:30: Ja.

00:26:30: Das steht Gott mir bei.

00:26:32: Wie kann er das überhaupt zulassen, dass wir hier abstürzen?

00:26:35: Goldene Skalp und die Sachen mit den Spioden.

00:26:37: Genau!

00:26:38: Also es sieht sich aus wie man könnte das extrahieren aus dem ganzen fünf Büchermose.

00:26:41: Sie können sagen... genau sehr schön.

00:26:43: alle fünf Büchermose nicht nur das fünfte enthalten immer wieder Passagen denen über das Leben reflektiert wird in denen Gott etwas aussagt über das Wesentliche im Leben was will ich ja miteinander machen werden Und neben großen Handlungen, großen Szenen und Prozederes menschlicher Interaktion einfach etwas besinnliches enthalten ist.

00:27:03: Ja, weil muss es die Frage stellt?

00:27:06: Die stellen wir die anderen gar nicht ab und haben diese Fragen nicht.

00:27:08: Genau.

00:27:09: Mussestellt die Frage ja auch Noah nicht.

00:27:11: also sie machen einfach nur die sind so bereit möchte ich sagen.

00:27:15: Ja ja ja mussestellt erstmal Gegenfragen.

00:27:18: Wobei wir auch im ersten Buch der Bibel im Genesist durchaus auch reflektierende Passagen haben.

00:27:24: wenn man Garten jeden denkt der Mensch denkt nach über Gott.

00:27:27: was will Gott der Gehorsamgott gegenüber, solche reflektierende Passagen haben wir immer wieder in allen Büchern der Bibel.

00:27:34: Kohelle zeichnet sich dadurch aus unser Buch als es insgesamt zwölf Kapitel sind, in denen ein König, ein großer König über Israel – der dritte König Israels, Königsaul I., König David

00:27:45: II.,

00:27:46: Königs Salom III.

00:27:48: Bilanz zieht über sein Leben und das werden wir ja morgen machen.

00:27:51: Und jetzt wollte ich Ihnen etwas geben noch einen Blatt für heute.

00:27:55: nehmen Sie gerade das.

00:27:56: Ach so, da habe ich schon ein ganzes Paket.

00:27:58: Genau, nehmen Sie das ganze Paket!

00:27:59: Elmar Kozill hat es schon wunderbar gemacht, sodass sie den ganzen Paket schafft mit der Übersetzung für morgen.

00:28:04: Aussprüche und Zitate die auch in die deutsche Sprache eingegangen sind über das Leben aus dem Buchtohelle.

00:28:13: Wir werden mal darüber ein bisschen reflektieren.

00:28:16: Ich könnte auch zu zweit sprechen um Ihnen zeigen welchen Charakter dieses Buch hat.

00:28:22: Buch des Versammlers Das Wort kohelet, dafür will ich schon ein bisschen einen kleinen Einsteh geben.

00:28:27: Das Wort Kohelet ist ja das Ebräische Wort des Buches.

00:28:30: Viele Bücher nennen das Buch ja zu Recht Kohelet die meisten schreiben ja Prediger oder Ecclesiastes und... Ich will Ihnen was Schönes sagen.

00:28:39: Jedes Buch in der Ebräischen Bibel, wir haben es ja mit den Ebrischen im alten Bibel zu tun, mit sogenannten Alten- oder Erstestament.

00:28:45: Es ist Tradition dass ein Buch im Ebrächen nach den ersten Worten benannt wird.

00:28:50: Darum heißt Genesis im Ebrechen Bereshid, wenn Sie ein Librisches Buch benutzen bzw.

00:28:56: die Martin-Buber Übersetzung heranziehen werden Sie merken dass Buba immer eine eigene Bezeichnung der Bücher hat, die sich nach dem Hebräischen Namen der Bibel orientiert.

00:29:06: und das erste Buch der Bibeln fängt an mit im Anfang Schuf Gott jungen Erde und das hebrische Wort für ihn am Anfang ist Bereshid und darum heißt es buch Bereshit in Libreschen nicht Genesis oder erstes Buchmose.

00:29:16: das kam erst durch die christliche Nomenklatur und das Hebräische Buch Kohelet fängt damit die Vrei Kohelet Das heißt die Worte des Kohelet.

00:29:25: Und Kohelet ist ein Name, der sehr selten vorkommt.

00:29:29: Da kommt nur vor in diesem Buch und die jüdische Bibelwissenschaft oder die jüdische Bibellesung bezeichnet das Buch nach diesem Namen Kohelet wie sie es morgen eben lesen werden wenn wir unsere Texte bearbeiten K-O-H E-L-E-T.

00:29:46: Das Wort Kohelet heisst wörtlich Der Versammler und nur Martin Buber und Franz Rosenzweig die wir morgen lesen werden, bezeichnen dieses Buch mit Versammler.

00:29:56: Die Ebräische Wurzel dieses Wortes heißt Kahl.

00:29:59: Wer das einfach aufschreiben will um ein bisschen Ebrisch zu kennen kann es aufschrieben.

00:30:05: Konrad Anton Heinrich Anton Ludwig.

00:30:07: Ich werde immer wieder bei Bräische Worte einstreuen.

00:30:10: schlag vor sie schreiben Sie mit auf Deutsch natürlich transkribiert damit sie deutsche Worte kennenlernen mit jüdischen Ursprungen.

00:30:16: Konrat Anton Heinrig Anton Ludwig ist eine bräisches Wort das heißt Versammlung Und Kohelet ist der Versammler.

00:30:24: Man vermutet sehr stark, dass dieses Wort ein sehr seltenes Wort das nur in diesem Buch vorkommt bedeutet der Versamler.

00:30:31: und jetzt will ich Ihnen schon sagen damit Sie den Parallel heute schon in die Nacht nehmen Das Wort versammler hat zwei Bedeutungen Es kann bedeuten was kann es bedeuten mich des Wortes hören?

00:30:41: Was ist ein Versammlar?

00:30:42: Was vermuten sie wenn sie hören einen Versammlern?

00:30:51: Genau, der Menschen versammelt um ihn etwas kundzutun.

00:30:54: Und der predige Salomo auf Deutsch wird er ja Prediger genannt oder ecclesiastes ist griechisch der herausrufende oder berufende.

00:31:02: dieser Mann Korrelle, dieser Mann Salomo war ein Mensch der großes Volk versammelte um ihnen sozusagen die Levitten zu lesen.

00:31:09: übrigens Levitnen haben auch etwas was im Deutronomium vorkommt.

00:31:12: Die Leviten lesen heißt, dass die Priesterangehörigen große Texte im Fünffmuch Mosin dem Volk vorlasen.

00:31:20: Auch das ist ein sehr meditativer Teil der heiligen Schrift, wenn die Levitten den Volk.

00:31:24: die Leviten vorlasern.

00:31:25: Daher kommt dieses Sprichwort Wenn sie aus dem Buch Gottes bestimmte ernste Worte vorlassen und das Volk ergriffen zuhörte.

00:31:33: Im Fünftmuch Mose haben wir diese berühmten Leviten, die Angehörigen des Stammes Levi, die levitten, die die Worte aus dem Munde Levi verkünden.

00:31:42: Der Versammler Salomon liest dem Volk vor, was er gesammelt hat im Laufe seines reichen Lebens.

00:31:49: So dass wir eine duale Bedeutung des Namens Versammlers haben.

00:31:52: Er versammelt Volk als König in Israel, versammelte zu regelmäßigen öffentlichen Audienzen.

00:31:57: wie meint man der Papst in Rom, wenn er morgens vormittags das Angelus vorträgt oder wenn er große Festtags-Audienzen hat und sich das Volk auf den Battikern versammlt.

00:32:06: König Salomo versammlet das VolK und trägt dem VolK vor, Und die zweite Bedeutung des Wortes versammeln ist, dass er selbst Weisheit gesammelt oder in sich versammelt hat.

00:32:19: Das möchte ich Ihnen heute schon mitgeben.

00:32:20: Das Wort Kohelet hat zwei Bedeuntungen.

00:32:23: Erstens der König selbst versammelten Volk und teilt mit ihnen seine Weisheiten auf zwölf Kapiteln.

00:32:30: Und selbst er isst ein Mensch, der gesammlet oder wissen ihn sich versamelt hat im Inneren um es eines Tages dem Volk kundzutun.

00:32:39: Und das ist schon etwas, was uns hinein führt in das Buch Kohelet.

00:32:43: Kohelet ist ein prediger oder ein weiser Mann der viel gesammelt hat in seinem Leben an Erkenntnissen, sie reflektiert verarbeitet hat um sie dann dem Volk und uns letztlich die Védeleser seines Werkes sind weiterzugeben.

00:32:59: Kohlet ist ein Buch in der ein großer Mann viel nachdenkt über sein Leben kein geringerer als König Salomo.

00:33:06: er denkt über sein leben nach über sein Königdom in Israel, er war König von Israel der dritte König Israels.

00:33:12: Der Nachfolger König David's hatte viel bittere Erfahrungen, viele schöne Erfahrungen.

00:33:16: vielleicht schauen wir morgen wie gesagt in das Buch Esterkönige um etwas über seinen Leben zu lesen.

00:33:21: und die Bilanz, die Summa Theologie sozusagen Die Summe seiner theologischen Einsichten über Gott und über das Leben auf Erden mit Gott.

00:33:30: die fließen ein in dieses Buch indem er seine vielen Weisheiten und sie Eindrücke seines Lebens bündelt oder versammelt, und daraus ein Buch macht.

00:33:41: Das ist die Idee dieses Korrellet!

00:33:43: Und wie gesagt nur Martin Buber übersetzt das zutreffend mit der Versammler.

00:33:47: Die meisten Übersetzungen, die Sie vorliegen haben sagen entweder der Prediger... ...oder Egliseerstes.

00:33:53: Jetzt schauen wir mal gerade auf das Blatt.

00:33:55: Unsterbliche Weisheiten habe ich das genannt aus dem Buch des Versammlers.

00:33:58: Vielleicht lest ihr uns mal ein paar wunderbare unsterblichen Gedanken aus dem Book vor?

00:34:05: Ja bitte einfach unterlesen.

00:34:19: EU heißt immer eine Zübersetzung, das sind Zitate Kapitel und Fers aus der einer Zübersetzung.

00:34:24: Das sind die schönsten und wichtigsten Aforismen oder wie ich es nenne Weißheiten für sie zusammengetragen damit Sie merken welche unsterblichen Wahrheiten und Weissheiten aus dem Buch Grealet in die deutsche Sprache und somit in die Weltliteratur auch in andere Sprachen eingegangen sind.

00:34:39: Seine Zeit oder alles hat seine Stunde.

00:34:47: Da brieße ich die Toten, die schon gestorben sind.

00:35:00: Zweissamkeit ist besser als Einsamheit.

00:35:01: Besser ein guter Name als Parfum und der Tag eines Todes als der Tag einer Geburtstag.

00:35:13: Sei nicht zu fronkt und übertreib es nicht mit einer

00:35:18: Weisheit.".

00:35:22: Die Weisheit macht den Weißen stärker als zehn Gewaltige, die in der Stadt sind.

00:35:31: Bitterer als der Tod ist das weich.

00:35:36: Was ist denn das für eine Erklärtnis?

00:35:39: Werden wir morgen mal reflektieren!

00:35:41: Lassen Sie sich ruhig mal provozieren.

00:35:43: Lassen sie sich mal provoziehen.

00:35:46: Leben der Hund ist besser als ein toter Lümel.

00:35:48: Nütze das Leben, denn im Totenreich kannst du nichts mehr

00:35:52: machen.".

00:35:53: Wer eine Grube gräbt, kann hineinfallen.

00:35:54: Freut dich Deiner Jungt, aber Gott wird am Ende

00:35:59: richten.".

00:35:59: Das Büchermachens ist kein Ende!

00:36:15: Und da habe ich Ihnen aus dem Internet und noch ein wunderschön Holzschnitt kopiert.

00:36:18: Illustration von Kohelet, Kapitel X, Vers VIII.

00:36:21: Was hat wer eine Gru begräbt?

00:36:23: Wird sich...wird selbst da reinfallen.

00:36:25: Wo wer den Zaun zerreißet, den wird eine Schlange stechen.

00:36:29: Ein Holzstitt von pftypz in einen Fünfzig, der zeigt wie stark diese geläufigen Worte die deutsche Buchkunst geprägt haben.

00:36:38: Wer eine Gruppe gibt wird selbst da reinfallen.

00:36:41: und wer den Zaun zerreißet, den wird eine Schlange stechen auf einem deutschen Buch aus dem achtzehn Jahrhundert.

00:36:46: Jetzt machen wir mal so, reflektieren nochmal ganz kurz über diese Worte und bevor wir heute Abend abschließen versuchen wir ein bisschen.

00:36:53: Sie haben zurecht gefragt was es mit dem Weib zu tun hat?

00:36:55: Wir werden das natürlich morgen lesen.

00:36:57: ich kann ihn schon zur ihrer Beruhigung verraten.

00:36:59: Es geht um ein Weib dass natürlich falsch ist verführerisch ist unzuverlässig ist.

00:37:05: in Salomo hatte ja leider bitter Erfahrung am Ende seines Lebens mit den Frauen.

00:37:08: sie wissen vielleicht wer weiß das in der Bibel welchen Bitteren Nachtgeschmack sein Leben hat.

00:37:14: Wer kennt die Geschichte seines Lebens?

00:37:16: Es fing aber ihm sehr gut an, er hatte ein großes Reich.

00:37:19: im ersten Buch der Königin wird das ja beschrieben.

00:37:22: Er war einer der reichsten Männer in der Welt, einer der weisesten Männer der Welt.

00:37:25: und wie sah es leider am Ende seines Lebens aus?

00:37:29: Er hatte einen Haaren mit... Ja viele Frauen!

00:37:32: Ein Haar mit tausend Frauen Tausend frauen steht in der Bibel musste er sich zulegen.

00:37:37: Das war seine große Schwäche Thomas.

00:37:42: Na gut, das waren die Frauen.

00:37:43: Die Hauptfrauen!

00:37:44: Aber der Haarem bestand ja aus Nebenfrauen.

00:37:46: Die hauptfrauen waren diejenigen, die politisch bedingt waren... ...die er geheiratet hat.

00:37:50: Aber die vielen Frauen im Haarem waren die jenigen, die er zum Amysmon hielt.

00:37:54: Die waren amysmon-Frauen schon ein Haarem und darunter haben sich leider auch einige verführerische Frauen eingemischt,... ...die nicht immer mit lautersten Absicht an seine Hof kamen.

00:38:03: Und zum Schluss heiratete er auch aus Unwissenheit eine Ägyptie, d.h.

00:38:07: schon aus Wissenheit aber aus UnWissenheit darüber dass es sein Ende bedeuten würde.

00:38:11: wen?

00:38:12: Eine ägyptische Prinzessin.

00:38:14: Können wir morgen lesen?

00:38:16: Wenn Sie möchten, können Sie es heute Abend oder morgen früh noch vor unserer Sitzung lesen.

00:38:19: Im erster Könige VIII bis X wird das leider beschrieben, dass er sich verführen liest durch eine ägyptisch Königstochter die ihn zu Fall brachte mit ihrem Götzendienst.

00:38:30: Sie legte grösstenwerte darauf, dass ihr Göttendienst der Ägyptischen Götzendienst an den Salomonischen Hof geführt wird.

00:38:36: Er ließ sich verführen durch diesen Götztendienst obwohl er Gott versprach, Gott treu zu bleiben.

00:38:42: Nur den Monotheismus zu pflegen das Haus Gottes zu bauen – dem Tempel.

00:38:46: Je wegen Götzendienst zu bannen wird er selbst Opfer seiner eigenen Bandungspolitik bandelt mit einer ägyptischen Heiding an und strauchelt an ihr so dass das gesamte Reich, das er vereinen konnte Nord- und Südreich erleben jetzt zurzeit Königsanomus eine Blüte ohnegleichen Und weil er diesen schweren Fehler begeht, dem Gott ihm nicht verzeint bricht.

00:39:08: sein Reich fällt in ein Nordreich unter seinem Sohn Jerobam und ein Südreich, unter seinem Rechobam.

00:39:18: Und er muss den Zerrissenheitskontext ertragen und merken.

00:39:25: das ist ihm einfach aus dem Lot geraten.

00:39:28: Ist das vor dem ägyptischen Exil?

00:39:29: Das ist längst danach!

00:39:31: Das ägyptische Exil war unter Pharao.

00:39:33: Das war fourteenhundert vor.

00:39:34: Und Salomo ist ja neunhundert achthundfünfzig vor.

00:39:37: Längst danach Ägyptische Exifah und Jamose, als die Kinder Israel-Egypten waren wurden ja befreit, kam ins gelobte Land.

00:39:44: Dann kam König David, Königs Saul, König Davidsch und König Salomo.

00:39:49: Und unter Königs Salomo können sie zu Hause gerne nachher vielleicht im Zimmer noch lesen wie gesagt in den Kapiteln erster Könige III bis erster Künige X Wenn Sie mögen, so die Zeit erlaubt machen wir es auch morgen zusammen.

00:40:01: Ich wiederhole, wenn sie nachher noch ein bisschen Zeit und Lust haben auf den Zimmer oder Morgen früh von neunundundfünfzehn.

00:40:06: Erster Könige III bis Erster Koenige X wird die Blüte der Aufstieg des Königs Salamo sehr deutlich beschrieben aber leider auch sein großer Absturz weil er leider nicht Abstand nehmen konnte von Königinnen und insbesondere der Königen von Ägypten, denen verführte mit ihrem heidnischen Dürzendienst.

00:40:26: Meiner Halben ja?

00:40:31: Ja!

00:40:31: Und, ja?

00:40:31: Die Viel-e verdammelste Übliche.

00:40:32: Das ist richtig!

00:40:33: Viel e. Abram hatte auch eine Frau und ein Nebenfrau.

00:40:36: Jakob hatte vier Frauen, seine beiden Hauptfrauen, seine beide Nebenfrauen.

00:40:39: aber er hat es eben zu weit getrieben.

00:40:42: Er hatte nicht nur zwei oder drei oder vier oder wie sein Vater, könne ich damit sieben Hauptfrauen.

00:40:46: Er hatte Dutzende von Hauptfrauen und die Bibel sagt vielleicht etwas übertrieben aber doch mit einem realistischen Bezug tausend Frauen in seinem Haar.

00:40:55: Und wenn Sie so viele Frauen haben dann kann ich verstehen dass er sagt bitte als der Tod ist das Weib natürlich das weib das er sich selbst zugezogen hat nämlich ein verführerisches und ein götzendynamisches Weibweib natürlich mit Vorbehalt Na ja, aber nicht in dem Maß dass dieser schwere Fehler der hätte vermieden werden können.

00:41:18: Gott hat ihn gewarnt und wenn sie wieder bessere Warnungen etwas tun dann hat es Konsequenzen.

00:41:28: Ja gut das ist aber nicht nur einfach ein Nur sondern Gott hat ihm gesagt die Quenz ja bitte nachher lesen oder wir machen es morgen früh zusammen.

00:41:35: Gott gibt ihm ein riesiges Reich und das Reich ist gegründet auf unheimlich viel Reichtum Und Salomo hat sich verpflichtet, nur Gott zu dienen.

00:41:43: Und wenn sie trotz ihrer Verpflichtung die Ehe brechen, stellen Sie sich vor, wenn Sie eine Ehe berechen dann gibt es oftmals kein Paddong mehr!

00:41:51: Wenn Sie einmal die Eher brechen wird Ihr Mannes Ihnen in der Regel nicht verzeihender?

00:41:55: Gibt es in der Regeln keinen zurück?

00:41:57: Eben, er hat's gebrochen und dann ist das aus.

00:42:00: Bitte?

00:42:00: Ich solls verteilen heißt es.

00:42:05: Von sich sicher aber wenn die Ehen gebrochene wird ist in der regelt so ein schwerer Schnitt entralten, so ein schwerer Bruch das es äußerst der Bemühungen bedarf.

00:42:14: Aber Salmo zum Ende seines Lebens bemüht sich gar nicht mehr.

00:42:17: Er bemühte sich gar nichts zu retten was vielleicht noch zu rettem gewesen wäre sondern und da sind wir schon bei einem Punkt er ist im Fang dieser vielen Frauen die ihn verführten dass nichts mehr zu rettest.

00:42:28: und die Bibel wandt uns ja davor Wenn du einmal anfängst mit Götzendienst, wenn du einmal anfangst mit heidnischen Bräuchen und wenn du mal anfängts dich einlullen zu lassen von fremden heidnischen Frauen dann bist du in der Regel verloren.

00:42:41: Die Bibel sagt es sehr deutlich!

00:42:43: Und die Bibel warnt uns davor, sehr deutlich... ...die Bibel ist ein Buch des Lebens.. ..und die Bibbel warnt sich in ihren unzähligen Kapiteln immer wieder fang nicht an mit Göttendienst fang nichts an mit heidenischen Frauen fang nicht an mit Götzendienst und Kulten der fremden Völker.

00:43:01: Und Salomon wusste das, trotzdem konnte er die Finger nicht davon lassen.

00:43:06: Wer sich einmal die Finger verbrannt hat kann sie nicht so schnell wieder heilen!

00:43:10: Dafür muss er bezahlen.

00:43:12: Er hatte zwar wunderschöne Jahre des Königtums und der Regentschaft und hatte viele gute Erfangen – auch die Königin von Sarba.

00:43:19: Die Sprüchwörtliche kommt zu ihm und bereichert ihn Und er erlebt einen großen Aufstieg seines Reiches, aber das Ende ist sehr tragisch.

00:43:27: Sehr tragisch!

00:43:28: Wie leider im Leben viele andere Monarchen.

00:43:30: wenn sie sich in Europa umschauen In der Weltgeschichte erleben Sie oftmals eine blühte Zeit und zum Schluss ein große Dekadenz Ein großes Absturz in Größenwahn, Überheblichkeit in Umgang mit Gott nicht gewollten Praktiken und das macht Leider Solomon auch.

00:43:46: Und vor diesem Hintergrund, das machen wir ja an unseren Tagen, vor diesem hintergrund schreibt er sein Buch.

00:43:52: Er hat erkannt dass er gefehlt hat, er hat erkannt dass er versagt hat, der er kannte es an Gott enttäuscht hat und sich auch und darum setzt er sich hin irgendwann in seinem Leben nimmt Pergament, nimmt Gänse Kiel und schreibt dieses große Buch nachdem er vorhin darüber gesprochen hat weil er entdeckt hat er hat einen schweren Fehler begangen.

00:44:10: meistens ist dann leider nicht mehr viel zu machen.

00:44:14: Wissen Sie, wenn sie auf dem Höhepunkt der Karriere stehen und so ein Glamour haben wie dieser große Mann und so einen schweren Fehler begehen und den Kult heilmischer Götter an ihrem Hof einführen ist in der Regel nicht mehr vielen zu machen.

00:44:28: Und er ist nicht der Typ von Mann, so präsentiert ihn die Bibel Nicht-Liebefreunde Der dann noch umkehrwählig ist.

00:44:34: Am Anfang seines Lebens kehrt er sich ganz zu Gott hin.

00:44:37: Das steht deutlich da.

00:44:38: Er war ein Liebling Gottes Salomo.

00:44:40: Wir werden morgen das Wort Salomo auch besprechen, vielleicht fällt Ihnen auch ein welchen zweiten Namen Salomo hatte.

00:44:45: Salomo ist ein Mann der einen zweiten Namen hatte.

00:44:47: den werde ich ihn morgen nennen.

00:44:49: Wenn er Ihnen heute Nacht einfällt können Sie mich morgen mitteilen.

00:44:51: Er ist am Anfang seiner Karriere als er den Thron B steigt.

00:44:55: ein großer Freund Gottes mit einem riesen Renommee Mit riesigen Vorschusslobbern.

00:45:00: Er darf den Tempel des Herrn bauen was sein Vater nicht bauen durfte.

00:45:04: warum?

00:45:04: Weil... weil ein Kriegsherr war.

00:45:08: David durfte den Tempel nicht bauen.

00:45:11: Sein Sohn darf diesen großen Schritt leisten, steht im erster Könige drei bis zehn.

00:45:17: Er durfte in dem Tempel bauen und durfte glanz erleben.

00:45:20: Alle Könige der Welt waren von ihm hingerissen.

00:45:23: So wie Franz von Assisi konnte mit den Vögeln sprechen, konnte mit dem Tieren kommunizieren und mit den Pflanzen sprechen.

00:45:29: Er war ein Mann unbeschreiblichen Reichtums und unbescheidlicher Weisheit aber wie wir vermuten können der Erfolg der Glamour ist ihm zu Kopf gestiegen.

00:45:39: Das kennen Sie ja auch im Leben.

00:45:41: Es gibt immer wieder Menschen wenn sie an Marilyn Monroe denken oder an Whitney Houston wenn ich mal so einen ganz einfachen Vergleich ziehen darf.

00:45:48: Menschen die eine riesige Erfolg haben.

00:45:50: auf dem Höhepunkt ihrer Karriere Knalen sie sich Tabletten rein und werden Tod im Hotel aufgefunden.

00:45:56: Oder auch der Mann, der schwarze Haut hatte und sich umfärben ließ.

00:46:01: Michael Jackson – tot aufgefundene!

00:46:03: Das hat mich so erschüttert.

00:46:04: Sie auch wahrscheinlich.

00:46:05: Michael Jaxson verfucht sich an Marilyn Monroe und verfeiern Whitney Houston Menschen mit Millionen von Schaltplatten und CDs Und die Millionen auf ihrem Konto haben und die Welt verzaubern mit ihren Liedern und ihrer Musik.

00:46:20: Was passiert, was ist das Ende vom Lied?

00:46:22: Drogen, Porno und Vergiftung und Mord.

00:46:25: Das ist so tragisch und so menschlich!

00:46:28: Menschen auf dem Höhepunkt ihrer Karriere werden tot im Hotel aufgefunden mit einer Überdosis von Druck.

00:46:34: oder Elvis Presley doch auch eben.

00:46:36: Wird mir gerade ein Mann... Sicher, aber er hätte ein Riegel vorschieben müssen.

00:46:44: Er hätte die Frau nicht an den Hof nehmen müssen.

00:46:46: Bei ihm waren sehr viele Frauen natürlich und es steht in der Bibel das er eine ägyptische Frau nahm mit der er nicht hätte verkehren dürfen bzw.

00:46:54: die er hätte davon überzeugen müssen dass sie Jüdin werden muss wenn sie die Königin des Königs Sanomo werden wollte.

00:47:01: Und dazu war er zu schwach und zu verführbar und das ist der Grund seines Scheiterns.

00:47:06: Müssen wir aussprechen, es ist das Leben.

00:47:08: Die Bibel will das Leben darstellen, liebe Freunde und Freundinnen wie es ist!

00:47:12: Und König Salomo, das ist wiederum das Große an ihm hat uns ein gigantisches Werk hinterlassen die Sprüche, die sprüche Salomos.

00:47:19: übrigens ein großes Werk, thirty-one Kapitel dann das hohe Liter Liebe wird ihm im Judentum zugeschrieben plus dieses Werk dass wir bearbeiten werden nämlich der Versammler den Menschen versammelt um ihnen aus seinen bitteren Erfahrungen Lektionen zu erteilen.

00:47:35: Schauen wir nochmal ganz kurz... Strafik kann man nicht sagen.

00:47:41: Das Wort Strafe kommt nicht vor, sondern Konsequenzen!

00:47:44: Wenn wir das schon mal bitte notieren der jüdische Gott und der Gott der Bibel ist ein konsequenter Gott.

00:47:50: Und wenn Sie die Beziehung mit Gott ruinieren indem sie die Spielregeln verletzten dann müssen sie die Konseqenzen tragen und diese Konsequent heißt Verlust des Königstums und Zerfall des Königsreis.

00:48:05: Die Barmherzigkeit kommt die Möglichkeit dazu gegeben ist.

00:48:10: Wenn König Salomo nicht mehr bereit ist, das zu tun und ich lade sie ein heute Nacht mal wirklich den Kapitel zu lesen, die Dame, lesen Sie heute mal die Kapitel bitte?

00:48:19: Die Garmherzigkeit tritt nur dann ein wenn sie wirklich Willens sind umzukehren!

00:48:24: Und wenn ein König nicht mehr gewillt ist umzugehren, kann er keine Barmherzigkeit bekommen.

00:48:30: Es ist tragisch und ich lad sie ein dass volle Ausmaß dieser Härte zuzulassen, nicht gleich glatt zu bügeln sondern wirklich mal zuzulesen dass es ein König gibt das es Menschen gibt die nicht mehr die Größe besitzen am Ende ihres Lebens zur Gott zurückzukehren weil sie die Beziehung mit Gott verspielt haben.

00:48:49: Das gibt es!

00:48:53: David Sie bitten nicht mit Vorurteilen um sich zu werfen, sondern ich möchte Sie herzlich bitten einfach mit vorurteilend vorsichtig zu sein und sich einfach mal einzulassen auf das Abenteuer Bibel-Exegese unter neuem Kennenlernen von Dingen, die Sie jetzt noch nicht wissen.

00:49:08: Darf ich Sie ganz herzlich einladen?

00:49:10: Noch nicht sofort mit Vorurteilen um sich zu werfen sondern erst mal aufzunehmen, neu kennenzulernen und zu atmen was es noch Neues gibt.

00:49:18: Einfach mal... Lassen sie's einfach mal zu dass sie noch nicht alles wissen und das wir morgen und Sonntag bis Mittag viel Neues aufatmen werden das ihnen ein neues Bild verschaffen wird.

00:49:36: Lassen Sie es mal zu, Ihre Neugier einfach lebendigzuhalten.

00:49:39: Mit Neugir und mit Freude und mit Lust auf etwas zu kommen ohne sofort zu etikettieren!

00:49:46: So ist das nicht denn sie werden damit der Tiefe nicht gerecht.

00:49:50: Wir möchten noch etwas zu einem Sprichwort hier sagen bevor wir heute Abend abschließen.

00:50:06: Ja sammeln wir mal.

00:50:07: was verstehen Sie darunter?

00:50:08: Was heißt es gibt, Sie versammeln mal.

00:50:10: Wir diskutieren nicht, wir sammeln.

00:50:11: Wer möchte noch was zum ersten Satz sagen?

00:50:14: Sammeln wir mal, was könnte Salomo gemeint haben?

00:50:16: Einfach von ihnen ein Input.

00:50:18: Jeder sagt das!

00:50:20: Ja, was?

00:50:22: Was wiederholt sich?

00:50:23: Okay.

00:50:24: Was könnte es konkret sein?

00:50:26: Was sich wiederholen sammeln werden?

00:50:40: Wir sammeln noch mehr... Ja, ja.

00:50:55: Was könnte noch sein?

00:50:56: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

00:50:58: was ist unter der sonne auch immer wiederkehrend?

00:51:01: zum Beispiel auch die Fakten des Lebens kehren wieder.

00:51:03: nicht nur das menschliche Irren und das menschenliche Scheitern sondern die Tatsache dass wir Sommer Herbst Winter Frühling haben Tod, Menschen sterben.

00:51:12: Menschen werden geboren und wir müssen jeden Tag essen.

00:51:14: Wir müssen jeden tag aufstehen – nicht nur das Versagen des Menschen!

00:51:16: Auch die Routinefaktenes-Lebens ändern sich nicht.

00:51:20: Wir kommen immer wieder als Babys zur Welt und werden groß und irgendwann sterben, Sterben bauen gehen wieder weg.

00:51:25: Die Fakten des Lebens auch.

00:51:26: Die Kondizie humaner nannten es die Lateiner.

00:51:29: Die bleibt konstant.

00:51:30: Das ist immer das gleiche Spiel.

00:51:31: Wir werden Ersäuglinge machen in die Hose, dann stehen gestandene Menschen.

00:51:35: Dann zeugen wir selbst Kinder, die beiden haben sogar zehn gezeugt.

00:51:38: Ihre Kinder werden eines Tages viele Kinder zahlen.

00:51:40: Da ist schon etwas da was sich immer wiederholt und was er anspricht unter.

00:51:44: es ist nichts neues unter der Sonne.

00:51:54: Zum Beispiel... Genau!

00:51:58: Alles ist Eitelkeit an den Haschen nach Wind.

00:52:00: Was meint ihr damit?

00:52:02: Beteigen Sie sich einfach.

00:52:03: Was könnte das bedeuten?

00:52:04: Arbeiten Sie eine mit, ich will Ihnen dienen und will Sie einladen?

00:52:08: Mit mir nachzudenken.

00:52:09: Darum werde ich Sie immer wieder ansprechen damit sie einfach sich selbst etwas äußern können.

00:52:14: Was könnte er meinen bevor wir morgen in medias res einsteigen?

00:52:17: was ist eitel?

00:52:18: und das ist ein haschen nach wie?

00:52:19: warum denkt ja so pessimistisch genau?

00:52:25: Und was ist Eitel?

00:52:26: was ist nach ihm alles eitel?

00:52:29: was denken Sie dass der mensch meint was er kann zu haben?

00:52:35: etwas hochmütig wird Gut.

00:52:39: Und was ist dann Eitel?

00:52:40: Was ist denn alles?

00:52:41: das Eitelist und ein Haschen nach Wien, was konkret meint er damit?

00:52:44: Ergibt es sich an seine Begreite oder... Zum Beispiel die Klugheit, eine Bildung der Intelligenz Die Titel, die man sich aufgeräuft hat in seinem Leben Das definiert als Eitelkeit.

00:52:56: Wir werden darüber nachdenken, was die Eiteligkeit in mehr Präschen bedeutet.

00:52:59: Und er sagt Alles ist ein Haschend Nachwien.

00:53:02: Die eine Übersetzung übersetzt das sehr schön mit Haschen Was denken Sie noch des Schuldirektors?

00:53:07: Ich provoziere jeden hier.

00:53:09: Nicht dass sie denken, ich will ihn wehtun und nur einladen zum Dialog.

00:53:13: Aber ich bin bekannt dafür, dass sich jeden gerne Herausforderer am Seminar teilzunehmen.

00:53:19: Der Schuldirektor?

00:53:19: Das ist der Mensch immer wieder neue Erkenntnisse hat, wo er denkt, er hat die Weisheit jetzt gebrachtet.

00:53:26: aber dann merkte das darüber hinaus noch viel mehr Fragen über Aufmerksamkeit.

00:53:31: Finde ich wunderschön was Sie sagen!

00:53:32: Wunderschöne!

00:53:33: Ganz toll!

00:53:35: Danke Ihnen.

00:53:36: Der Satz kann auch so verstanden werden, all das was wir denken zu wissen darüber wenn wir morgen intensiv nachdenken.

00:53:42: Alles wovon wir denken, wir wissen es ja schon und wir haben's verstanden Wir haben's begriffen Kann in eine Ebene geführt werden von der wir sagen wir wissen eigentlich gar nicht was dahinter steckt.

00:53:51: Wir denken wir wissen alles, wir denken wir verstehen alles.

00:53:55: aber wir werden morgen bis Sonntag Mittag feststellen dass es Ebenen gibt von denen wir sagen, wir verstehen sie eigentlich gar nichts sondern wir wissen, dass wir es nicht wissen.

00:54:02: Sogar das ist bekannt dafür, was er gesagt haben soll.

00:54:05: ich weiß, das ist nichts Weiß!

00:54:07: Ich weiß sehr viel.

00:54:09: und dieses Wissen, dass sich eigentlich gar nichts weiss, was die Welt ihren Innersten zusammenhält diese tiefsten metaphorischen Geheimnisse Metaphorisch-Metaphysische Geheimlisse erkennen wir alle nicht so dass es manchmal sogar gesund sein kann zu einem Punkt zu kommen dem wir erkennen Es ist alles nur oberflächlich Es ist alles in einem gewissen Sinn nur vordergründig und so unbefriedigend, weil dahinter steckt etwas was wir gar nicht wissen aber wovon wir neue Ahnung haben.

00:54:38: Was sagen Sie noch der Anliste?

00:54:39: Das fällt Ihnen ein!

00:54:42: Also müde heute okay dann machen wir nicht mehr lang vielleicht doch ganz kurz... Ein jegliches hat seine Zeit Alles hat seine Stunde.

00:54:48: ganz kurz noch einen Input.

00:54:49: Wir werden gleich auch nur einsatz jeweils.

00:54:51: Vielleicht kann einer oder andere was sagen.

00:54:55: Man versucht mal was zu tun und es gelingt nicht.

00:54:58: Und gleiches tut man drei Tage später, und es geht von der Hand.

00:55:02: Wunderbar!

00:55:04: Über die Zeit werden wir morgen ganz intensiv nachdenken.

00:55:06: Das ist eines der berühmtesten Kapitel, Kapitel drei, eins bis acht über die Zeit, wenn wir nachdenknen.

00:55:11: Was ist Zeit aus der Sicht Königsalarmus?

00:55:14: Haben wir die Zeit im Griff oder hat die Zeit uns im Griff?

00:55:18: Nur ein Appetit-Häppchen für die Nacht schon.

00:55:20: Haben wir Die Zeit im Griff oder hat uns die Zeit in den Griff?

00:55:24: Hat alles seine Zeit oder hat sie Zeit UNS im

00:55:27: Griff?!

00:55:30: Was fällt ihn noch ein, vielleicht zuviel?

00:55:35: Da brieße ich die Toten, die schon gestorben sind.

00:55:37: Was fällt ihm ganz spontan ohne Reflexion?

00:55:45: Genau.

00:55:47: Warum was denken sie spontan so ganz aus dem Bauch oder aus dem Gefühl?

00:55:50: warum kann er König Salomo der weiße Mann, der reiche Mann sowas sagen, das könnte ihn motiviert haben bevor wir morgen in die Tiefe einsteigen.

00:55:58: So ganz spontane!

00:56:02: Ja, ja.

00:56:07: Wunderschön!

00:56:07: Warum preistert die Toten?

00:56:09: Was ist da vorhin?

00:56:11: Sehr schön.

00:56:12: Wunderbar.

00:56:13: Sagen Sie noch was?

00:56:16: Könne nichts mehr böses tun sie in einem Reich.

00:56:18: In dem Gut und Böse verschmelzen sich Vereinigen neutralisieren bringen sich auch ein.

00:56:23: Was könnte er sagen wenn er sich vorstellt ich bin ein alter Mann Ich habe so viel Mist gebaut mit tausend Weibern drum gesprungen hätte ich es nur nicht gemacht.

00:56:30: jetzt ist zu spät Das bin ich schon ein alter Mann, passiert ist was passiert ist.

00:56:34: Warum preise ich die Toten?

00:56:35: Was haben die Totens anders als ich?

00:56:39: Hohl richtig und vor allem sie sind nicht... Was könnten wir noch sagen?

00:56:43: Was würden Sie sagen?

00:56:53: Wunderschöner Gedanke!

00:56:53: Weil im reich der anderen Welt gelten andere Spielregeln.

00:56:57: darüber werden wir auch sprechen.

00:56:58: was das Reich des Todes bedeutet aus seiner Sicht Im Gegensatz zum Reich des Lebens werden wir morgen besprechen im Judentum das Jenseits bedeutet, dass es dort eine andere Einsicht gibt.

00:57:08: Eine andere Einkehr-, Umkehr-Rückkehr wird auch ein Thema sein.

00:57:11: Dass er sich sagt so schlimm ist das gar nicht tot zu sein weil wenn's bei den Toten bist hast du eine gewisse Einsicht, eine Nähe zu Gott die dich schützen kann vor solchen Frivolitäten und von solchen Untergängen wie die Weibergeschichten.

00:57:27: Je nachdem aber!

00:57:27: Es ist zumindest ein Reich das anders ist als dieses irdische Reich.

00:57:32: So ein anderes Reich würde ich uns darstellen.

00:57:33: Das ist ein Reich der Gottesnähe Unabhängig davon, ob es eben Hölle oder Himmel ist.

00:57:38: Oder Purgatorium und Himmels ist ein Reich der Nähe zu Gott.

00:57:42: Das wird er immer wieder benennen!

00:57:43: Die Welt aus der wir kommen, ist die weltreinen Geistes.

00:57:46: Wir kommen aus einer Welte-Ewigkeit, kann ich jetzt schon kurz sagen... Wir kommen von einer Welter-Ewigkeit.

00:57:52: Gott ließ in uns den Atem des Lebens ein, das kennen Sie ja gerne.

00:57:56: Es wurde da Mensch ein lebendig Wesen.

00:57:59: Gott haucht in uns, in ein Klumpen Erde Geist ein.

00:58:01: Wir werden lebendig und das Judenum sagt eines Tages hauchen wir diesen Geist aus.

00:58:05: Und wohin geht er natürlich zurück zu?

00:58:07: Gott!

00:58:08: Da kann natürlich einen Mann sagen der am Ende seines Lebens vor einem Scherben auf dem steht Mensch wie schön ist es wenn ich doch schon tot wäre da werde ich doch beim lieben Gott wo ich ja ursprünglich war bevor Gott Hauch nimmt und mittels seines Hauches mich einbläst in ein Stück Erde, ich dann dem irdischen Treiben ausgesetzt bin.

00:58:26: Und eben mit all diesen Spannungen die das Leben eben mit sich bringt, wie wir es morgen ganz konkret benennen, involviert sind.

00:58:33: Das kann durchaus auch ein Reiz sein für einen Mann der am Ende seines Lebens mehr Mensch... Ich hätte das nicht machen dürfen!

00:58:39: Wie schön wäre's wenn ich jetzt schon bei Gott wär?

00:58:41: In diesem ewigen Reich der Liebe und der Nähe zum Schöpfer selbst.

00:58:53: Nein, da muss ich sie korrigieren.

00:58:55: Sie kommen ja her und wollen auch was nößeln.

00:58:56: Da muss ich sehr deutlich korrigiert, dass es im Judentum eine ausgeprägte Jenseitsvorstellung gibt die sagt Im Reich Gottes ist es lebhafter als hier Und alle Seelen leben weiter.

00:59:09: Die Seelen sind alle mit Gott vereint.

00:59:11: Es gibt streng genommen keine Hölle im klassischen Sinn des Wortes, sondern es gibt nur ein pur Gatorium was die katholische Kirche so nannte.

00:59:17: Im Mittelalter eine Reinigungsprozedur.

00:59:19: da werden die Seelen gereinigt von ihren Flecken diese eben auf Erden sich anhäuften zum Beispiel die Weibergeschichtenerde oder andere Sünden.

00:59:26: das kann sehr schmerzhaft sein aber am Ende dieser Reinigung Prozedur werden alle Seelen zurück zu Gott geführt.

00:59:36: bitte.

00:59:37: Das ist eine sehr schmerzhafte Prozedur, bei der ihre Seele die noch laster hat, die nicht gesühnt und gebüßt sind gereinigt werden.

00:59:45: Wie das aussieht weiß kein Mensch!

00:59:47: Aber das Judenum hat die Vorstellung entwickelt dass Gott weil er uns liebt, weil er reine Liebe ist diese Flecken reinigt so dass keine Seele auf ewig verdammt oder verurteilt oder verschlossen ist.

01:00:03: Ja aber das ist nicht richtig.

01:00:04: Nicht das jüdische Denken.

01:00:06: Nächstes Sprichwort?

01:00:08: Vielleicht noch ganz, ganz kurz.

01:00:10: Wem fehlt noch was ein?

01:00:11: Zweisamkeit machen Ressignungen füttern, ne?

01:00:13: Zweissamkeit ist besser als Einsamkeit, das ist... Was sagt es?

01:00:22: Ja!

01:00:23: Man sagt doch zwei Augen sind mehr, vier Augen sehen mehr wie zwei Augen die Gemeinschaft, die Partnerschaft oder wie der Frank gesagt die Partnershaft.

01:00:31: Die Partnerschaft ich versuche ein bisschen so fremde Ist besser als alleine.

01:00:35: Ein letzter Satz besser, noch der allerletzte an unsere Susanne Besser ein guter Name als Parfüm oder Parfum, und der Tag eines Todes als der Tag einer Geburt.

01:00:45: Was könnte das bedeuten?

01:00:47: Der ist doch allerletzter!

01:00:48: Auch ein tiefer Satz... was könnte er bedeuten mein lieber?

01:00:52: Besser ein guter Name Ein guter Ruf.

01:00:58: Genau Wer hat noch etwas dazu?

01:01:01: Bessere ein gute Name als Parfüm?

01:01:03: Wer hat eine Idee dazu?

01:01:07: Bill?

01:01:09: Ihre guten Taten.

01:01:11: Damit meint er die guten Taten, die einem guten Ruf zugrunde liegen.

01:01:15: Wenn ich einen guten Rufen habe, meinte er, einen guten Namen habe – ein solider Wissenschaftler zu sein oder ein guter Akademiedirektor oder eine gute Referatsleiterin – dann ist das besser als wenn die Susanne Grimmer sich ein paar Fonds von Chanel kauft!

01:01:28: Es ist besser, wenn die Sosanne Grimmer seit knapp fünfundzwanzig Jahren gute Arbeit als Referatmitarbeiter leistet, als wenn sie sich Chanel einsprüht.

01:01:38: Was will er?

01:01:39: Der Name heißt ja auch eingeschrieben sein ins Buch des Lebens.

01:01:44: Und ein guter Name vergeht nicht, wenn sich die Susanne Grimmer Chanel Nummer fünf kauft.

01:01:48: nach zwei Tagen durft jetzt sie nicht mehr.

01:01:50: aber ihr guter Ruf, weil Susanne Glimmer hat einen guten Ruf.

01:01:53: der Ruf haftet ihr Leben lang an!

01:01:57: Der vergeht niet so schnell wie Chanel Nummer Fünf.

01:01:59: und in der zweite Teil der Tag eines Todes ist besser als der Tag einer Geburt.

01:02:04: was könnt da hinterstecken?

01:02:06: Ich will die Christen sagen, wie es in der Talis ist.

01:02:10: Der Geburtstag ist der Tag, an dem ich sterbe.

01:02:12: Warum kann er besser sein als der Tag in einer Geburt?

01:02:16: Manchmal habe ich schon Menschen gesehen und da dachte ich mir vielleicht sind sie froh wenn Sie sterben.

01:02:22: Vielleicht sind sie wirklich froh.

01:02:24: Welche Art von Menschen erreicht ihr?

01:02:26: Die am Ende ihres Lebens sehr viel leiden.

01:02:29: Ja gut.

01:02:30: Du bist vielleicht froh obwohl man mit manchen nicht mehr sprechen konnte oder so.

01:02:36: Weiß ich ja nicht.

01:02:37: Zum Beispiel, richtig?

01:02:38: Wem wird noch spontan?

01:02:39: Spontan!

01:02:49: Das Leben ist manchmal schwer oder?

01:02:52: Alleiden gibt es viele Schwierigkeiten im Leben und man.

01:02:55: das ewige Leben besteht und es ist ein ewiges Fest der ewigen Freude.

01:03:00: Richtig Also ist was besser?

01:03:04: Dann wäre doch das ewige Leben besser, diese ewige Freude.

01:03:11: Aber er meint ja den Tag... Achso weil wir dann in die Ewigkeit rübergehen.

01:03:14: Das sind schöner Gedanke.

01:03:16: Wenn ich sterbe und daran glaube dass das Leben weitergeht weiß ich ja.

01:03:25: Sehen Sie das ist eine gute Frage und das werden wir morgen früh besprechen.

01:03:28: Ich danke Ihnen.

01:03:28: vor dem Psychi, ich möchte Sie bitten mal kurz heute Abend oder morgen früh zu reflektieren.

01:03:33: wie kriegen wir den Satz die?

01:03:34: da bedarf?

01:03:34: ich Sie bitte bitte den Satze wie regeln wir einerseits besser und besser der Tag des Todes als der Tag der Geburt, vergleichen mit Nütze das Leben, denn im Todrecht kannst du nichts mehr machen.

01:03:44: Warum sind diese Sätze nur scheinbar paradoxal?

01:03:47: Bitte es ja als Betaufgabe sozusagen mitzunehmen.

01:03:49: Morgen früh werden wir intensiv im Rahmen der Kapitularbeit darüber nachdenken.

01:03:54: Sie denken bitte alle drüber nach!

01:03:55: Warum ist das nur ein

01:03:56: Scheinbeinwiderspruch?!

01:03:57: Klar hat sie einen darüber zu reflektieren, Sie sehen wir haben schon Zündstoff gefunden.

01:04:01: Wir werden morgen intensiv mich Kapitel eins, wir werden wahrscheinlich nicht alle zwölf Kapitel machen sondern wir werden selektiv Kapitel nehmen die wichtig sind und unter anderem diese Scheinwidersprüche klären.

01:04:12: Es war ein wunderschöner Abend.

01:04:13: ich danke Ihnen!

01:04:13: Ich hoffe es war nicht so schlimm... Sie sind immer noch erwängbar?

01:04:17: Jetzt sind die Keller eröffnet für den Lecker-Business Lebens des Prahlen Diesseits dass diesseits mit seinen Genüssen eröffnen seine Tore Susanne.

01:04:26: Ich danke Susanne Grimmer, ich danke Elva Kozil dem Chef und ich hab eine Bitte.

01:04:32: Können wir ein Lied heute Abend noch zum Abschluss singen?

01:04:35: Herr bleibe bei uns in Eswil-Abenpferden unter Tage an sich geneigert zu.

01:04:38: Wollen wir das noch singen gerade?

01:04:41: Dass wir dieses einen Werkrand gut anstimmen können Sie anstimme?

01:04:46: Ich brauche da jemand der ansteckt.

01:04:48: Bleibe bei... ...uns Denn es will abend weh'r denn Und der Tag hat sich geneigt.

01:05:03: Alle, machen Sie mit!

01:05:04: Herrbleibe bei uns Den es will.

01:05:12: Abend werden und Der Tag hat sie geneigt.

01:05:22: Eine gesegnete Nacht, eine gesegnete Nachtruhe.

01:05:24: Nehmen Sie die Gedanken mit, wer möchte darf schon etwas lesen in den Unterlagen der Filmtisch liegen oder den Text, den sie bekommen wie sie möchten.

01:05:31: Morgen früh geht es los, acht Uhr Frühstück, neun auf fünfzehn Mit Susanne Grimmer, Elma Kuzil.

01:05:37: mir und viel Geist Gottes in diesem wunderschönen Raum.

01:05:41: eine gute Nacht und gesegnete Erholung!

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