Koholet Teil 3

Shownotes

Audiomitschnitt vom Seminar über "Kohelet" ("Prediger Salomo"/"Ecclesiastes") mit Dr. Yuval Lapide in den Bildungshäusern Vierzehnheiligen von 6.-8. November 2015,

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00:00:00: Sie haben mein Herz so berührt, indem sie gesagt haben was Sie von meiner Arbeit halten.

00:00:05: Darf ich Sie ganz kurz bitten?

00:00:06: Weil das für mich unheimlich wichtig ist, das kurz zu sagen was Sie mir eben gesagt haben über den Sinn jüdischer Exegesel.

00:00:13: Teilen Sie das mit uns!

00:00:15: Das hat mich so tief berührt heute am heiligen jüdischen Sabbat.

00:00:22: Wir haben über mehrere gesprochen, zuletzt über den Messias.

00:00:29: Nein, um das Grundsätzliche was Sie sagen, wie sie profitieren von jüdischem Denken dieses allgemeines Denkmal?

00:00:37: Unheimlich als Christ vom jüdischen Denken, weil ich Jesu schlichtweg besser verstehe.

00:00:42: Also die Bezüge sind immer im sogenannte Alte Testament gerichtet also bei fast jeder Äußerung Handlung und beiden Reden... Also seit ich mich und das sind schon Jahrzehnte mehr mit dem Judentum beschäftige Verstehe Ich Die Bibel Besser und tiefer eigentlich.

00:01:06: Das heißt schon, das wollte ich nur einfach in den Raum gestellt wissen, weil dieses Grundsatzstätten fand ich toll!

00:01:14: Nun will ich mich sagen Sie doch was Sie mit Thomas gerade besprochen haben im Bezug auf die CD?

00:01:33: Genau.

00:01:34: Und da wurde, das fand ich nämlich wunderbar was die Michaela sagte Ich habe Seminare.

00:01:38: Da wird am Ende eine Liste verteilt mit allen Teilnehmern Die eine solche CD gebrannt von einem Teilnehmer und Thomas Nesken kann das ja machen, in seinem Studio zugesandt bekommen möchten.

00:01:49: Ich habe oft Seminare in den Menschen sagen, dass war so dicht was wir im Seminar arbeitet haben, können man das in Ruhe nacharbeiten?

00:01:56: In Gestalt einer CD?

00:01:58: die kann man käuflich erwerben.

00:01:58: ich hab viele Seminaren wie gesagt der wird ein Obudus entrichtet natürlich für die Mühe desjenigen einen Namen auf einer Liste verankert erst schickt es dann zu ihnen nach Hause sodass sie auf dem CD Player macht.

00:02:09: nur machst du das ja MP dreimäßig sehr komprimiert.

00:02:12: Ich kann das komprimieren.

00:02:13: Komprimiert?

00:02:16: Wenn es komprimmiert ist, kann man das ja auf modernen CD-Playern gut hören.

00:02:20: Wer wäre denn dann so etwas interessiert, dass die CD nicht nur im YouTube steht für die Öffentlichkeit und der Löschung der Namen sondern sie am Morgen Nachmittag unter Leistungen eines Obolus auf einer Liste sich eintragen und von ihm dann für das ganze Seminar eine CD zu gesandt bekommen um es mehrfach zu hören?

00:02:36: Wer wäre daran interessiert?

00:02:39: Gut, sehen wir hier schon mal ein paar Einige und vielleicht ergibt sich ja noch mehr.

00:02:42: Und dann könnt man ja morgen eine kleine Liste zur Verfügung stellen die ihnen die ES Wünschen tragen sich ein leistet einen bestimmten Betrag.

00:02:48: damals im anderen Seminar waren es so zwischen fünf und zehn Euro für diese Kompakt CD und du bist so lieb und schickst das den Leuten nach Hause.

00:02:56: Das war nebenbei!

00:02:57: Okay, ich wollte noch etwas... haben wir in der Pause auch was ganz Wichtiges gesagt zum Thema die Brüder Abel und Krain.

00:03:03: Sagen Sie den Gedanken der gesamten Gruppe.

00:03:04: das fand ich unheimlich wichtig!

00:03:06: Wir sind ja immer noch beim Thema Hevel Nichtigkeit.

00:03:08: Und sie hatten mir was Schönes gesagt.

00:03:10: Die Mutter Eva hat jetzt zwei Söhne Denn einen benennen sie ja Kein steht ja deutlich da.

00:03:15: Der andere wird gar nicht von ihr benannt sondern er ist einfach Hevel.

00:03:18: Schauen Sie nochmal kurz in Genesis IV.

00:03:20: Vorhin unsere Frage vor der Kaffeepause Ganz kurz in Genesis IV nochmal schauen Damit wir das Thema von Kohelet weiter haben, ich lese mal den Satz vor.

00:03:29: Und sie war schwangelgebar, kein.

00:03:33: und sie sprach... Ich habe einen Sohn bekommen mit Hilfe des Herrn!

00:03:36: Nach diesem Satz, den Sie ausspricht, benennt Sie Ihren Sohn der Erworbene.

00:03:42: Das ist wiederum die Ichhaftigkeit.

00:03:44: Das werden wir ja auch noch besprechen.

00:03:45: Hat ja rennen und angesprochen.

00:03:47: Salamo beklagt alles ich habe, der Ich habe.

00:03:50: Ich wollte und sie sagt, ich habe einen Sohn bekommen mit Hilfe des Herrn und nennt ihn daraufhin Kein.

00:03:56: Und bei Abel steht nur unsige Barwiener Abel seinen Bruder.

00:03:59: Bei Abel fällt was auf?

00:04:01: Dass er gar keine Ethomologie hat dass die Mutter gar nicht sagt weshalb sie ihn so nennt heißt es einfach nur und Sie gebar Wiener abelt sein Bruder sodass wir hier etwas sagen können Sagen sie ist unser Bruder Was sich mir Freunde schön gesagt haben Ja, oder noch tiefer.

00:04:20: Wenn Sie den Namen selbst nicht gibt, wer könnte Ihnen den Namen gegeben haben?

00:04:24: Jetzt sind wir nämlich ganz tief.

00:04:25: Wenn sie den Namen ihm nicht direkt gegeben hat... Wer könnte ihn denn... Gott eben!

00:04:31: Das ist nämlich auch die Möglichkeit.

00:04:34: Genau man kann sagen entweder hat sie Ihn den Namen gegeben aber weil es nicht direkt steht Expressis-Verbis sondern sie gebarr weiterhin.

00:04:42: Schauen Sie einfach im Text und sie Gebarr wieder abelt seinen Bruder.

00:04:46: Da wird gar nicht gesagt sie sprach.

00:04:48: Sie wissen ja, wenn Kinder im Judentum geboren werden, spricht die Mutter einen Satz.

00:04:51: Wenn sie an den Kindern Jakobs denken, das sprechen die Mütter immer ein Satz und daraufhin heißt er so nach diesem Programm der Mutter.

00:04:56: Kennt sich ja von den Söhnen Leaas und Ravels, kennt es ist neunundzwanzigund dreißig.

00:05:01: Die Mutter spricht ein Wort und das Kind heisst danach.

00:05:03: Hier haben wir es nur damit zu tun Abel kommt in die Welt Und kriegt keinen Namen, kriegt kein Programm von seiner Mutter Und es wird auch die Bedeutung nicht aufgeführt.

00:05:13: Und daraus können wir ableiten, wenn es hier steht sie Gebar wie der Abel seinen Bruder.

00:05:17: könnte man daraus ableiten dass dieser Name eben von Gott ihm gegeben wurde das Gott selbst sagt.

00:05:22: Dieser Mann hat nur eine kurze Phase auf Ehren.

00:05:25: Sein Leben ist ein Dunst der dahinschwindet etwas was kommt und geht im bebreschen Hevel Ein nichts, ein Nichtgreifbares Was aber für Gott dennoch eine große Bedeitung hat Wenn wir ihn berücksichtigen dass es nicht nur dieses irdische Leben gibt Sondern dass es etwas gibt, was darüber hinausgeht.

00:05:41: Und dazu möchte ich unbedingt Sie noch mal bitten, den Gedanken aus Genesis beaugen zu behalten!

00:05:46: Wie wird der erste Mensch erschaffen?

00:05:48: Sagst du es gerade nochmal Thomas.

00:05:50: Die werden wir... wie wurden wir?

00:05:51: Wie wurde Adam überhaupt erschaffen, wenn ich das noch einmal bieten darf?

00:05:54: Aus der Erde.

00:05:55: und dann kam der Einhauch.

00:05:57: Genau.

00:05:58: Und woher kommt dieser Einhaucht?

00:05:59: Von Gott, direkt.

00:06:00: Und woh ist

00:06:01: Gott?!

00:06:02: In der Ewigkeit!

00:06:04: Bitte, ich möchte Sie hier einladen mit mir in die Tiefe zu gehen.

00:06:06: Nicht darum zu philosophieren sondern schön fest in der Bibel zu blagen.

00:06:10: Die Bibel ist so ein kostbares Buch.

00:06:12: Darin stecken alle Antworten dieser Erde.

00:06:14: Noch einmal Der Mensch ist ein Klumpenerde.

00:06:17: Ganz am Anfang wissen sie ja alle noch aus Schultagen Der Mensch is'n klumpenerdde.

00:06:21: Gott haucht ihn oder bläst ihn wie es heißt Denn odem des Lebens Lutterbegriff ein und da wart der Mensch.

00:06:27: eine bändig wesen steht in der schrift.

00:06:28: das wissen sie bitte alle.

00:06:30: Und wenn man sich fragt, wenn Gott in ihn einhaucht heißt das ja.

00:06:33: In uns steckt etwas Unvergängliches Etwas Unverwesliches was eben aus der jenseitigen Welt kommt.

00:06:39: Denn wenn jemand etwas haucht noch dazu Wenn es ihm heißt gott haucht ihnen ein muss Es Ja von Gott kommen.

00:06:46: und da Gott die Ewigkeit ist die über allem steht Muss im uns zwangsläuf.

00:06:49: ich denke Das leucht ihnen Ein etwas geben Was unsterblich Ist was direkt Von Gott Kommt und dass weiter gespannt diesen bogen Ausgespannt auf rabel kann Es Bedeuten.

00:06:59: Die Bibel kann uns das durchaus sagen, Habel hat irdisch gesprochen und nur eine kurze Zeit gelebt.

00:07:04: Wie lang auch immer gelebt?

00:07:05: Als sechzehn, siebzehn Jahre.

00:07:06: Und sein Hebel sein!

00:07:08: Wenn es denn eben sein Programm war, dass gar nicht einmal von der Mutter kam, vielleicht von der Mütter oder vielleicht vom Gott Untermutter, kann bedeuten sein Leben, sein irdisches Leben, war kurz im Gegensatz zu keinem, dass er lang lebt und Kinder hatte dann zwar auch stirbt aber doch ein reiches Leben überblicken kann.

00:07:23: Hebel ist derjenige, der formal gesehen wie Sie sagen der Loser ist oder niedrigstapler, aber die Bibel will uns einladen nachzudenken.

00:07:32: Wenn Abel genauso in der Ewigkeit Gottes geschaffen wurde – da Hauch des Menschen und auch Gottes kann es nicht bedeuten dass er dann etwas auf einer anderen Ebene erleben darf was weit über das was irdischwein ausgeht?

00:07:47: Ich wiederhole den Gedanken den ich ihnen schenken möchte aus meiner reichen jüdischen Tradition in der wir Juden da intensiv nachdenken wenn Abel schon so reist einen sehr provokanten Namen hat der mit Nichtigkeit zu tun hat.

00:08:00: Wenn wir aber zugleich wissen, so argumentieren wir Juden, dass er genauso in der Ewigkeit Gottes steht was Gott ihn ja behaucht hat eingehaucht hat mit dem ewigen Oden und dieser Ode mir nur zu Gott zurückkehrt wo nie verschwinden kann, kann es nicht bedeuten das Abel eine kurze Etappe hier auf Erden vollbrachte?

00:08:18: Eine Aufgabe erfüllte um dann in die Ewigkeit aus der er ja kommt Hauch, und in die er zurückgeht.

00:08:25: Dann dieses Leben das auf Erden kurz war, auf einer viel anderen Tragweite zu Ende zu bringen.

00:08:32: Bitte!

00:08:43: Die Theologie heißt dass ich mit... Ich habe sie gebeten, es stört mich wenn Sie zur Zeit sprechen.

00:08:48: Weil ich dann den Faden verliere.

00:08:50: Ich möchte Sie bitten sowohl Ihren Zuspruch als auch Ihren Anspruch in die Gruppe zu tragen.

00:08:54: Noch einmal ist das ein geologisches Seminar!

00:08:56: Und ich breite Ihnen die Schätze des jüdischen Denkens aus.

00:08:59: Und die schätze jüdische Denks zirkulieren immer um Gott, es geht immer um Gotteswillen und wir arbeiten mit der Bibel und die Philosophie nicht irgendwie herum.

00:09:07: Es geht nicht darum dass sich irgendeine philosophische Schule vertrete Sondern ich vertrethe ihnen gegenüber Gedanken großer...großer!

00:09:15: Darf ich zu Ende führen?

00:09:15: Großer jüdischer Gelehrten.

00:09:17: und ich lade Sie einmal das Thema Philosophies bis morgen Mittag komplett aus Ihrem Vokabular zu streichen damit sie merken welcher Schatz in der Theologie Arbeit mit der Heiligen Schrift und ich fokussiere nur die Heilige Schrift.

00:09:30: Und leite aus der Heiligenschrift Gedanken ab, die ich zu neuen Thesen formuliert habe.

00:09:37: Da wie Sie bitten, das stört mich!

00:09:43: Das ist der Sohn?

00:09:45: Der Sohn genau, der Erworbele.

00:09:51: Gute Frage warum sagt sie Ich habe einen Mann ein Mann erworben?

00:09:55: weil sich in ihm vielleicht schon den Mann, den gestandenen Mann sehen möchte.

00:09:58: Vielleicht möchte sie in ihm schon das sehen, was aus ihm entwickelt wird.

00:10:02: Und Sie notieren bitte, es geht darum, ich habe erworben!

00:10:04: Sie haben das Freund so schön herausgearbeitet... Was ist für Eva wichtig?

00:10:08: Sagen Sie in Ihren Worten.

00:10:10: Sie haben es doch vorhin schon in den eigenen Worten gesagt.

00:10:14: Ich, dass ich hafte, ich hab erworben.

00:10:17: Sie ist extrem egozentrisch und das wird unser Thema auch barcurelt sein wenn ich mein Leben nur auf das Ego fokussiere, wenn Sie's bitte notieren Wenn ich mein Leben nur auf das Ego fokussiere, Ich habe erworben.

00:10:28: Ich habe mir angebaut, sagt Ja-Koélet, haben wir vorhin ja gelesen.

00:10:31: Ich hab ihn mir gebaut und erwirtschaftet, wenn sie nur in diesem Ich Denken sind, dann kann der Leben nicht in die Fülle hineinführen, in die die Bibel uns dahin führen will.

00:10:41: Und kein ist der Mann, der von Gott erworbene!

00:10:45: Ich habe ihn erworbt.

00:10:46: Sie sieht sich im Vordergrund.

00:10:47: Sie schläft mit ihrem Mann, sehr der erste Mensch, der durch Geschlechtsverkehr gezeugt wird.

00:10:51: Ich habe!

00:10:55: Hevel ist die Antithese, da geht es nicht darum.

00:10:57: Bleiben wir nur im Bibeltext.

00:10:59: Keiner um Philosophieren.

00:11:00: Wir arbeiten theologisch sauber am Text – tiefgründig und fundamental.

00:11:04: Und kein Abel ist der Mensch, der die Nichtigkeit darstellt.

00:11:09: Das Ego-Lose Wir sind in einem ganz tiefen Punkt schon angelangt.

00:11:13: Es geht darum Egohaftigkeit oder Ego-Losigkeit, wenn Sie es notieren wollen?

00:11:18: Ego Haftigkeit, Ego.

00:11:19: ich habe erworben, Ich bin wichtig!

00:11:21: Ich hab mir die Gärten gebaut, ich hab mir all das gebaut was in der Bibel steht.

00:11:24: oder Bin ich in der Egolosigkeit?

00:11:27: und Erwin ist die Ego Losigkeit.

00:11:30: Erwin führt uns etwas hinein Was zeigt dass das Ego nicht im Vordergrund stehen muss?

00:11:45: Meistens gibt die Mutter den Namen nicht.

00:11:46: Die Bibel anschauen ist es, der Vater spielt schon eine Rolle Aber die Mutter hat im Jundum eine ganz große Rolle Im jüdischen Denken In biblischem.

00:11:54: Die Mutter gibt in den meisten Fällen den Namen Weil sie die prägende Gestalt im Leben eines jungen Menschen ist Die Mutter.

00:12:00: darum ist das Jund um sehr stark matriline a Mutter orientiert, mutterlichkeitsorientiert.

00:12:05: Das Judentum wird geprägt durch die Mutter und darum ist ein Jude, das wissen Sie wahrscheinlich derjenige, der von einer jüdischen Mutter und nicht von einem jüdischem Vater geboren werden.

00:12:13: Die Mutter prägt das Kind und interessanterweise guter sie sagen mich, die Mutter gibt dem Knaben oder den Mädchen den Namen.

00:12:20: Seltenst der Vater!

00:12:22: Seltenster Vater weil die Frau, weil die Mutter so eine prägende Rolle auf das Kind, auf das Leben des Kindes ausübt.

00:12:32: Man könnte ja auch sagen, der Mensch, der seine Nichtigkeit erkennt.

00:12:36: Der ist gar nicht mehr nichtig.

00:12:37: Sehr schön!

00:12:38: Er ist im Sinne des Schöpfers und des Himmels wesentlich geworden.

00:12:41: Ja oder anders ausgedrückt darf ich dir Gedanken aufgreifen?

00:12:44: Die Bibel will uns sagen wenn wir noch mal zurück zu Salomo kommen.

00:12:46: Dunst der Dünste erstallt ihr das Jahr alles ist dunst.

00:12:49: Es spricht sehr deutlich aus.

00:12:50: Schauen Sie auf Ihren Text nochmal.

00:12:52: Alles is dunst.

00:12:53: welchen Vorteil hat ein Mensch von all seiner Mühe damit er sich abmüht unter der Sonne?

00:12:56: Und jetzt möchte ich Ihnen noch was Schönes schenken dieses unter der sonne oder unter dem himmel.

00:13:01: Ich frage Sie mal ganz direkt, was löst das Ihnen auch aus wenn sie antithetisch versuchen zu denken?

00:13:06: Sondern man sagt ja, welchen Vorteil?

00:13:08: Text oben, drei acht neun.

00:13:09: Welchen Vorteile hat der Mensch von all seiner Mühe damit er sich abmüht unter der Sonne?

00:13:16: Welche Tiefe!

00:13:16: Denken Sie bitte textbezogen nicht darum gesprungen nur am Text orientiert.

00:13:21: wir machen ganz harte Bibelarbeit.

00:13:23: Was bedeutet der Text für Sie Wenn Sie ihn präzisestens anschauen wie ein Anesthesist für ein Chirurg?

00:13:29: Schauen Sie ihn Schauen Sie auf den Text.

00:13:31: Welchen Vorteil hat der Mensch?

00:13:34: Schreiben sie erstens auf, es geht um den Menschen nicht nur um den Juden.

00:13:37: Es ist der Adam.

00:13:38: Wir sind wieder bei Adam.

00:13:39: Im Ebrechen heißt das Herr Adam.

00:13:41: Wenn Sie bitte mitschreiben Hevel Avalin Mahitron La'adam!

00:13:45: Es ist nicht nur an den Judengerichtet Bruder sondern an den Menschen.

00:13:48: wenn Sie es bitte noch hier nennen... Es ist ein Buch dass sich an DEN Menschen richtet.

00:13:52: An Adam.

00:13:54: Der Mensch lecht in Jochen.

00:13:55: Der Mensch ist der Adamssohn.

00:13:57: Adam kommt von der Adama ist die Erde.

00:14:01: Schreiben Sie auf, da ist ein ganz konkreter Bezug zwischen Adam und Adama.

00:14:05: Bitte notieren Sie das hier.

00:14:06: Adam ist der Erdling.

00:14:08: Buber übersetzt sie dann an anderer Stelle.

00:14:09: Der Erdling oder der Erdenkloß.

00:14:13: Erdling von Adama!

00:14:14: Sie notieren bitte.

00:14:16: Wir sind alle Adams Kinder.

00:14:18: Ist er Erdling?

00:14:19: Oder Erdenklos?

00:14:20: Und Adama isst die Erde eben eng verbunden mit der Erde.

00:14:25: und doch haben wir etwas, was über das irdische hinausgeht.

00:14:28: Über dieses Ego behaftete hinaus geht.

00:14:31: Und jetzt noch einmal den Satz.

00:14:32: Welchen Vorteil?

00:14:33: Denken Sie scharf!

00:14:33: Sie können alles scharf denken.

00:14:35: Welche Vorteile?

00:14:36: Steht eine Frage!

00:14:38: Achten Sie darauf... In einer sauberen Bibelarbeit in einer Uni in Jerusalem müssen sie sauber am Text argumentieren.

00:14:44: Ja ich würde sagen er hat den Vorteil, dass es seine Ängste gibt.

00:14:47: Nein keine Antwort!

00:14:48: Ich will Sie vorher erst den Text analysieren.

00:14:50: Warum stellt er eine

00:14:51: Frage?!

00:14:52: Weil er selbst provozieren will nachzudenken.

00:14:55: Er hat ja noch gar nicht ein Urteil aufgestellt, er stellt eine Frage.

00:14:59: Welchen Vorteil hat Adam?

00:15:01: Von all seiner Mühe habe ich ihn unterstrichen damit er sich abmüht unter der Sonne.

00:15:07: Ein Professor an der Universität in Jerusalem sagt wenn du mir das nicht gründlich erklären kannst fällst unten ruhig.

00:15:12: Fällst und ruhig!

00:15:13: Zeigen Sie mir dass sie qualifizierte Christen sind die Jude stecken können, die in die Quellen ihres Glaubens hineinsteigen können.

00:15:20: zeigen sie dass sie tief denken können.

00:15:22: Ich habe es jetzt noch einmal.

00:15:23: Welchen Vorteil?

00:15:25: Vorteil!

00:15:26: Jedes Wort ist eine Perle.

00:15:28: Denken Sie mit mir nach, sie haben eine brillante Übersetzung übertragen.

00:15:31: Welcher Vorteil hat der Mensch von all seiner Mühe damit er sich abmüht unter der Sonne?

00:15:39: Welche Tiefe steckt da drin?

00:15:41: Bomben, Perlen, Goldstücke... Nein ich will keine Antwort, ich will dass Sie denn die Frage verstehen.

00:15:47: Er stellt seiner Versammlung eine tiefe Frage.

00:15:50: Wir sind die Versammlung sozusagen.

00:15:51: Versuchen Sie herauszuarbeiten, was er zwischen den Zeilen, zwischen den Worten ausspricht?

00:15:57: Das heilige Schrift liebe Freunde!

00:15:58: Das ist voller Tiefgang, das ist volle Weisheit... Was vermuten

00:16:02: sie?!

00:16:04: Was mag der zu sagen?

00:16:06: Welchen Vorteil hat der Mensch, der Adam von all seiner Mühe...?

00:16:10: Ich betone extra das Wort seine Mühe, damit er sich abmüht.

00:16:15: Verstärkung von seiner Mühen unter der Sonne?

00:16:20: Wir sind da.

00:16:20: Allein darüber kann man neben Bayern die Doktorarbeit schreiben.

00:16:23: Alleine über diese thematische Formulierung, über diese Konstruktion, über die Aneinanderreihung von Worten können Sie ein Ozean schreiben!

00:16:31: Ich will Sie ja nur anregen Ihnen die Freude präsentieren an der Arbeit mit der Schrift.

00:16:36: Vermuten Sie mal was?

00:16:38: Was will er damit in anderen Worten sagen?

00:16:43: Versuchen Sie bitte die Dame.

00:16:53: Aber wo ist die Kritik?

00:16:54: Wo ist der Kritik an seinem Satz?

00:16:56: In dieser Frage, liebe, ist da eine Enttäuschung.

00:17:01: Und diese Enttäustheit möchte ich Ihnen herausarbeiten!

00:17:04: Es ist ja nicht nur einfach eine Frage welcher Tage sollte oder was hast du?

00:17:06: Wie sieht denn das Erbe daraus aus?

00:17:11: Zum Beispiel richtig Nutz Nutzen?

00:17:15: Genau.

00:17:16: Das heißt zu welcher erschütternden Erkenntnis... Was bringt mir das?

00:17:20: Ja, moderner Schwung, genau.

00:17:22: Sinnfrage!

00:17:22: Sinnfrage noch ein bisschen?

00:17:25: Sagen Sie nochmal es?

00:17:26: Es geht eigentlich um das Sein und den Sinn.

00:17:32: Jetzt helfe ich Ihnen noch ein Stück weiter.

00:17:34: Paralysieren Sie mal Adam und Sonne.

00:17:37: in einer wissenschaftlichen Arbeit, in einer großen jüdischen Hochschule müssen sie immer in die Tiefe gehen.

00:17:42: Der Profi sagt schauen sich die Tiefer an.

00:17:44: Meine großen Lehrer sagen, geh in die Tiefe.

00:17:45: Geh noch mehr vor!

00:17:46: Geh weiter vor!

00:17:48: Ich bin auch nicht zufrieden mit dir.

00:17:49: Du musst die Bibel noch tiefer verstehen und das möchte ich mit ihnen machen damit sie was davon haben.

00:17:54: Damit Sie wirklich einen Vorteil haben wenn Sie mit Ihrem jüdischen Bruder arbeiten.

00:17:59: nochmal schauen sich an die Parallelität zwischen Mensch Adam und Sonne.

00:18:04: Wenn Sie schauen welchen Vorteil hat der Mensch Adam unter der Sonne?

00:18:08: Welche Polarität welche Belastung oder Bedrängnis hat Salomo erfahren, aus der er uns herausführen will.

00:18:17: Wenn sie Adam anschauen, der unter der Sonne steht!

00:18:20: Was ist das Problem für ihn?

00:18:23: Woran merkt ihr?

00:18:23: dass es so nicht sein kann, dass es was anderes

00:18:25: gibt?!

00:18:26: Jetzt habe ich schon etwas in den Mund geklickt.

00:18:28: Der Mensch kann in seiner Erdhaftigkeit nur irdische Daten tun.

00:18:32: Jetzt kommt es!

00:18:33: Und die Sonne ist das himmlische, das so himmlige Daten.

00:18:37: und er merkt, er kannt ja nur ertisches Himmliche Sonnen... Jetzt sind wir ganz tief drin, ganz tief drinnen.

00:18:42: Gehen Sie weiter?

00:18:43: Die Sonne geht auch über Wüchelüsse.

00:18:45: Richtig, richtig.

00:18:46: Und wofür steht Sonne?

00:18:48: Wenn sie die Jonne anschauen, Joachim, für das Leben auf der Erde.

00:18:52: Jetzt sind wir bei ganz wichtigem Punkt.

00:18:56: Was heißt dann die Indikation?

00:18:58: Richtig, genau!

00:18:59: Im Klartext werden immer tiefer.

00:19:02: Also Adam ist der irdische.

00:19:04: Der Erdenkloß haben wir notiert.

00:19:07: Abhängig von der Sonne und darum sagt Salomo und dann die Mühe.

00:19:12: Ich muss Ihnen das auch sagen, das Wort Amal.

00:19:14: Das sebreische Wort für Mühe hier, amal, A-M-A-L können Sie mal aufschauen eben bei.

00:19:18: Heißt wirklich irdisches Trachten nicht ein Trachten nach höheren Werken.

00:19:23: Dazu muss man M.Breech sehr gut können und das darf ich Ihnen ja mitteilen.

00:19:25: Schreiben Sie auf, dass die Breesche Wort für Mühe muss man kennen – und das kenne ich und vermittle es Ihnen als Ihr Bruder – heißt Amal.

00:19:33: Eine Hebriechesworte, das heißt Ammal.

00:19:34: Es gibt verschiedene Worte für Arbeit.

00:19:35: Und dieses Wort A-M-A-L heisst irdisch gebundene harte körperliche Arbeit.

00:19:40: Ich wiederhole irdisch gebundene Malochen, sagt man doch auch auf Fränkisch.

00:19:44: Das habe ich schon gehört auf Frönkisch!

00:19:47: Du musst heute mal lochen!

00:19:48: kommt das um den jüdischen, aber ist fränkisch geworden.

00:19:52: Schreiben Sie auf... Kommt alles aus dem jüdische!

00:19:54: Maluchen, harte körperliche Arbeit unter der Sonne nach den Bedingungen dieses irdischen Lebens.

00:20:01: Wir werden immer tiefer.

00:20:02: Sie schreiben auf Adam, Salomo stellt die entscheidende Gretchenfrage.

00:20:06: Welchen Vorteil?

00:20:08: Was hat... Vorteil ist auch etwas im Librischen.

00:20:10: Das heißt in Librische welches überdauernde?

00:20:13: Schreiben sie auf... Welches über

00:20:14: dauernde?!

00:20:16: Das Wort der Librischn ist etwas, was noch tiefer geht als das deutsche Vorteil und heißt welches überdauernde hat es wenn der Mensch nur sich als Adam sieht?

00:20:27: Als Erdenkluß oder Erdenmensch.

00:20:29: Der malochen geht, der schaffen geht, er werden geht.

00:20:34: Wenn Arschaufreis, wenn Arschafreis... Sie haben gesagt so was will ich hier nicht den Gegenwort von Elmar Kozil sagen.

00:20:42: Aber wenn sie sagen darf ich es wiederholen?

00:20:43: Wenn er solche arschaufreichsten, die harte Arbeit macht, dreißig Jahre lang zehntausend Menschen anästhesiert und sich abmüht als Anästhisist.

00:20:53: Und sie auch und ich auch.

00:20:54: Und dann noch dazu unter der Sonne.

00:20:56: Das heißt, wenn man sich hier bebrische Bibel dabei heißt jedes Wort hat Bedeutung.

00:21:01: Das wissen Sie ja von mir durch vorherige Seminare.

00:21:03: Jedes Wort wird von uns Juden und Jesus kannte das, und Paulus kannte es!

00:21:07: Alle großen Männer haben so gearbeitet und formuliert.

00:21:10: D.h.

00:21:11: Salamo will sagen was überdauert mein irdisches Werken, mein irlisches Maluchen wenn ich nur auf das Äußere fixiert bin.

00:21:22: Ich wiederhole?

00:21:23: Wenn nicht nur auf des äußeren Rosen, auf die Maluche, unter der Sonne Auf Tag und Nacht, Sonne und Winter.

00:21:30: Sondern nur auf das Äußere fixiert werden.

00:21:32: Habe ich dann wirklich etwas was mich überdauert?

00:21:35: Und das hebrische Wort für Vorteil?

00:21:37: Jitaron, mal kurz ausgesprochen müssen die nicht aufschreiben heißt überdauen hinausreichen über das irdische hinausreichen.

00:21:45: Salamo stellt eine ganz wichtige Frage.

00:21:48: Ich habe mir alles angeschaut sagt der König hat ja alles die Weiberner Die Tausend Weiber da und die Gärten, die Höfe und die Pferde und die Esel.

00:21:56: Alles sagt er doch deutlich!

00:21:57: Und dann kommt der eines Tages so, der sehr nüchterner kennt ist als siebzigjähriger oder achtzigjähriger und sagt jetzt ich hab doch alles was ich will.

00:22:05: Mit Augenswinkern mit Fingerschnipsen krieg' ich den Weibereinsbett und kriege den besten taugen gebraten

00:22:10: etc.,

00:22:10: aber erstellt sich eine ganz tiefe Frage... Eine ganz tief existenzielle Frage Ist das alles?

00:22:18: Ist das alles, was mich als Adamskind wenn sie es notieren ausmacht?

00:22:22: Ich werde da holen.

00:22:23: Damit wir schon ein paar Dinge aufschreiben können.

00:22:25: Schreiben Sie gerade auch!

00:22:26: Ist ist alles was mich den Adam ausmach... ich dicke dir jetzt in eine Sekunde, schreiben Sie gerade... ...istes Alles Was Mich Den Adams Menschen Ausmacht.

00:22:36: dass ich mich nur auf das fokussiere was unter der Sonne ist.

00:22:40: hier unten dieser ständige Wechsel immer wieder gehört Sonne und Mond und Tag und Nacht.

00:22:45: Das ist ja immer wieder das Gleiche, es ist ja nichts Neues unter der Sonne sagt er!

00:22:48: Und da hat er recht.

00:22:49: rein faktisch gesprochen, ist immer das gleiche Spiel.

00:22:53: Jetzt haben wir Herbst dann kommt der Winter, da kommt der Frühling, ist ehemaligeres Gleiche.

00:22:56: Es ist gar nix Neues.

00:22:57: oder der Sonnen.

00:22:58: Das müssen wir erst einmal aushalten, das müssen wir aufschreiben.

00:23:01: Wenn man das notiert, wenn man das widerlich zur Kenntnis nehmen, dass da schon eine gewisse Regularität ist Perpetuität Eine Ewigkeit, eine ständige Wiederholungsdynamik.

00:23:11: Da kann man natürlich zu dem Punkt kommen und sagen mal ist das alles was ich bin?

00:23:15: Muss sich jeden Tag einfach nur aufstehen, essen, aufs Klo gehen, malochen, erbeten, anesthesieren, heimkommen bei Bier reinschieben dann wieder ins Bett gehen?

00:23:23: Kann das alles sein?

00:23:25: Merken Sie dass es die Tiefe dieser Frage jetzt kommt erst los.

00:23:27: Genau wie der Erkohinett das erkannt hat so haben wir das bei Augustinos.

00:23:32: mein Herz ist unruhig wunderbar brillant Und das ist nämlich der Punkt, Wundparallel.

00:23:38: Er erkennt nämlich dass wir in uns die Unsterblichkeit haben, wenn Sie das notieren.

00:23:42: Das wollte ich erst heute Nachmittag sagen aber weil sie so fortschrittlich sind will ich es jetzt schon aussprechen.

00:23:46: Notieren Sie Salomo erkennt, dass wir ihn uns etwas haben was übermenschlich, sprich über das irdische hinaus geht und die Unstärblichkeit hat.

00:23:54: Sie haben's durch ihren schönen Satz mit Augustinus ausgesprochen.

00:23:57: Ich wiederhole, Salomo ringt sich durch zu einer ersten vorsichtigen Vermutung.

00:24:02: denn was mal?

00:24:03: Wir sehen doch gar nicht weit... Er wagt eine erste Vermutung, dass in uns etwas ist.

00:24:08: Darum stellt er sich auch als Frage.

00:24:10: Er fragt sich selbst ja nicht nur die Menge.

00:24:12: Er fragt sich kann es das alles sein?

00:24:14: Dass ich nur bei der Ohre... Er sagt hier dann strahlt die Sonne auf kommt die Sonnen ab sie strebt zu ihrem Ort.

00:24:20: Er schaut sich die Welt einfach an wie sie ist.

00:24:22: und wenn man sich die welt mit irdischen Augen anschaut.

00:24:25: Mit irdisch nur mit irdisch fleischlichen Augen anschauen.

00:24:28: Kann man zu einer nüchternen bedrückenden Erkenntnis Gottes kommen.

00:24:31: da ist ja weiter nichts da.

00:24:33: Es ist ja immer wieder ein Kreislauf, aus dem ich nicht rauskomme.

00:24:36: Jeden Tag der gleiche Kreislauch!

00:24:38: Ich muss essen, die Sonne kommt dann geht sie nieder und lege ich mich ins Bett etc... Und das spricht dafür dass Salomo erkennt es kann doch nicht nur sein, dass sich in diesem Zyklus, in diesem Kreis-Lauf verhaftet bleibt.

00:24:50: Es muss doch etwas geben eben dieser Vorteil dieses was hinausgeht, was unsere Rose sagt mit dieser Seele in mir, die darüber hinausgeht Und das habe ich Ihnen vorhin erklärt, dass ist ja das was Genesis sagt.

00:25:02: Gott schuft den Menschen nach seinem Ebenbild.

00:25:04: Wir werden später über diese Ebenbittlichkeit aussprechen.

00:25:07: Darum schaue ich mir als Jude immer die Bibel ganz an!

00:25:10: Weil ohne die Bibelschöpfungsbericht, Genesises, ohne diese grundlegenden Gedanken über die Schöpfung des Menschen verstehe ich Kohelet nicht und Kohelet weiß genau, dass es am Anfang des Schöpfungsprozesses hieß, Gott nahm einen Klumpen, haucht ihn in den Odem ein und erst dann wird der Mensch ne benniges Wesen.

00:25:26: Nicht nur durch den Erdenklos, durch die Materie Wir haben in uns etwas, was die Materialität übersteigt.

00:25:42: Ein Mensch nach dem anderen anestesiert ist er ja nur mit Körperlichkeit konfrontiert.

00:25:46: Sie sehen ja ein Körper!

00:25:47: Oder der Chirurg, der sieht ja nur Fleisch.

00:25:49: Der sieht die Sehnen und die Blutgefäße... ...der sieht das Herz, der sieht die Herzkammern... Wer ist denn die Vorhöfe?

00:25:55: Die Vorhöfen, die Herzkammer... Sie ist ein Chirur bzw.

00:25:58: eine Anästhesiesweg, ich habe hier nur Fleisch!

00:26:00: Haufenfleisch mit Blut und das jeden Tag, dreißig Jahre lang.

00:26:03: Da kann natürlich mein neuer Freund sagen... Ist da Mensch wirklich?

00:26:08: nur gestern Abend?

00:26:09: Hab ich auch drüber nachgedacht als er mir erklärte wie er Mensch anästhisiert.

00:26:12: Worum mich ihn ja bat.

00:26:13: Da hab' ich mir überlegt... Mein Gott bin nicht wirklich nur ein Stück

00:26:15: Fleisch?!

00:26:16: dass zum Metzger gebracht wird.

00:26:17: Der Metzge ist hier ruck, der schneidet raus und rein... Und dann gehe ich nach Hause um die Medizin zu sagen bin ich nur ein Stück Körper?

00:26:23: Sind wir nur Körper an dem geflickt und geschnitten wird und danach ausgeschickt und pillen rein und dann wieder weg?

00:26:29: Kann das

00:26:30: sein?!

00:26:31: Sie sehen die Frage stellt sich auch moderner Menschen nicht nur immer noch tausend vor!

00:26:34: Jeder Mensch ist irgendwann wenn er wirklich mit Gott in Beziehung tritt konfrontiert mit der Frage was bin ich?

00:26:40: Das können sie ja auch nur tun Was Bin Ich In meinem Dasein?

00:26:44: Können Sie gerne notieren.

00:26:45: Was bin ich in meinem Dasein vor Gott?

00:26:52: Ich bin einerseits sehr materiell, ein fleischlichen Körper haben wir alle aber ich bin unendlich mehr und das daran will er sicher hindurchrengen.

00:27:01: Aber die Gefahr und das ist ein Punkt Die Gefahr dass sie uns im körperlichen, im materiellen Im irdischen verlieren gerade in unserer verrückten Zeit ist unheimlich groß.

00:27:12: Wir leben in einer Gesellschaft, die wirklich diesen Wert, diesen übermateriellen Wert vergessen hat.

00:27:17: Es wird nur noch geschoppt und das rund um die Uhr Und in allen Palästen, in allen Regionen dieser Republik.

00:27:24: Aber viele Menschen merken trotz des Shoppings sind wir nicht erfüllt Weil unsere Seele diese jenanten Nicht abzuspeisen ist im wahrsten Sinne des Wortes nur mit Äußerlichkeiten.

00:27:34: Wir haben zwar ein Körper aber wir sind eine Seele Eine unsterbliche Seele, die im Ebenbild Gottes – wie die Bibel ja sagt!

00:27:44: Die Bibel sagte es ja.

00:27:45: Geschaffen wurde und das ist das Thema von Kohellit.

00:27:49: Sie wollte das sagen?

00:27:50: Ist einmal des Wortes für mich das gleiche was Gott benutzt nach dem der Adam und seine Frau vom Apfel gegessen haben, weil er sagt Im Schweiß eures Angesichts, werdet ihr euer Brot verdienen?

00:28:05: Richtig.

00:28:05: Das ist das, dass dort für die Mühe benutzt wird da auch Platz richtig.

00:28:08: Aber er sollte das wissen.

00:28:10: Sanomo sollte es wissen.

00:28:11: Natürlich!

00:28:12: Warum?

00:28:13: Sanomo sollte wissen, dass es so ist.

00:28:17: Er sollte wissen, aber das Abmühlen des Armals, des Abmühen auch im Schweiße des Angesicht unter dieser Sonne, wo den Schweizer produziert ist ja auch eine Folge dessen, was der Mensch getan hat.

00:28:35: Was in ihm steckt, zu sagen.

00:28:37: Ja.

00:28:38: Das heißt...was heisst das im Bezug auf Sanomo?

00:28:40: Sanomo sagt uns ja, dass er ein Weg...sagen wir mal so einen Irrweg gegangen ist.

00:28:44: Er ist ein Holzwicht gegangen.

00:28:45: Er sagt es in seinem Buch deutlich!

00:28:47: Er ist Ein Holzwich gegangen, er ist ein Irrwig gegangen und hat sich zu sehr blenden lassen von der Äußerlichkeit des Lebens.

00:28:52: So sagt er deutlich.

00:28:53: Er sagte es ja, schauen Sie hier auf Seite threehundertneunzig.

00:28:56: Groß legte ich mein Tun an.

00:28:58: Schauen sie sich genau an dreihundert neunzig unten.

00:29:00: Großlägtig meintun an, ich baute Mierhäuser habe ich ja unterstrichen.

00:29:04: Ich pflanzte Mierrebenhängigkeit.

00:29:06: Ich machte Miergärten und Heine und pflanzte allerlei Frucht, alle Art Fruchtenbäume da rein.

00:29:11: Ich machete Mierwasser-Teiche daraus einen Wall.

00:29:14: Bäume sprießen zu tränkeln.

00:29:16: Ich erwarte Mierknächte.

00:29:18: Hausdöne waren miereigen.

00:29:20: dann sagt er weiter auch vieler Werbsanrindernung klein.

00:29:22: wir war mein mehr als aller der vor mir war in Jerusalem waren, auch starbte ich Silber und Gold.

00:29:28: Ich schaffte mir Sänger!

00:29:29: Ich wurde groß und nahm

00:29:31: zu.".

00:29:31: Was heißt das in Klartek?

00:29:32: Sagen Sie einen Wort.

00:29:33: Sagen sie es deutlich.

00:29:34: Worin steckt er?

00:29:35: Der steckt in der Falle seiner selbst.

00:29:37: Eben.

00:29:38: Es steckt den Ego.

00:29:39: Steiben Sie es auf.

00:29:39: Er sagt's deutlich.

00:29:40: Ich habe den Satz doppelt unterstrichen auf drei, neun, eins um.

00:29:43: Ich wurde gross und naham zu.

00:29:45: Und wer nahm nicht zu in seinem Inneren wehr?

00:29:47: Gott natürlich.

00:29:48: Weil wenn er sucht und wenn er hat so ein ganzer Raum von sich besetzt ist... Eben, wenn mein ganzes Leben besetzt ist von mir und es gibt von Meister Eckert.

00:29:58: Kennen Sie Meister Eggert?

00:29:59: So decken sich Judentum und Christen um.

00:30:00: Meister Ekert sagt in einem seiner schönen Meditation seiner großen Predigten – das sagen sie im Begriff der Dominikaner – er sagt, mein ich muss klein werden damit mein Gott groß wird.

00:30:09: Können Sie aufschreiben!

00:30:10: Das ist das Thema in anderen Worten von Kohelet.

00:30:13: Mein Ich wurde groß und nahm zu.

00:30:16: Mein ich muss Klein werden, damit Gott in mir... Darf ich Sie bitten?

00:30:20: Damit Gott in mich groß wird.

00:30:22: Das nannte er damals Vakaredeo.

00:30:24: Ich mache mich leer für Gott.

00:30:26: Vakaradeo heißt sich leer mit EE.

00:30:29: Tieren Sie, ich mache mich leer für Gott!

00:30:31: Die großen... Sie sehen wie Judendom und Christum auch der Sophismus sich in diesen Denkrichtungen berührt deckt.

00:30:37: Und hier sagt es ja deutlich ungar meine Weisheit stand mir bei.

00:30:42: Und er sagt, wenn was meine Augen alles wünscht, drei neun eins habe ich unterstrichen.

00:30:46: Schauen Sie, nichts versagte ich Ihnen auch nicht weigerte Ich meine Herz aller Freude meiner Mühe, meine Mühe!

00:30:53: Aber ich wandte mich der Allheit meines Tunz zu und der Mühe dass ich es zu tun mich abgemüht hatte.

00:30:59: und dann das Ende vom Lied.

00:31:01: und da Alles ist dunst ein Trachten nach Wind und kein Vorrang unter der Sonne.

00:31:06: Das ist eine deutliche Sprache.

00:31:07: Wenn Sie lernen, mit jüdischen Augen tiefgründig am Text der heiligen Schrift des kostbarsten Werkes auf Erden zu arbeiten werden sie alle Antworten finden die Ihnen ein Rabbi bzw.

00:31:18: die Gottung selbst stellt.

00:31:19: er legt ein Bekenntnis ab wenn sie sowohl ist als ein großes Bekenntnis.

00:31:23: ein großes bekenntnis eines sicherlich weißen Mannes der viel gelernt hat Und er auch gute Seiten hatte.

00:31:28: Ich will ja Salomo nicht schlecht machen, aber wir schauen uns nur den Text an!

00:31:31: In diesem Text kapituliert er vor seiner überzogenen Egozentrik und das König von Jerusalem war natürlich verfügbar.

00:31:46: Jeder Mensch ist verführbar und Königssalomo war verführbar durch die Weibergeschichten und durch die Massen von Gold und Silber was er alles beschreibt.

00:31:54: und in erster Könige haben er deutlich gesagt wird es ja auch beschrieben Er hatte Rosse, er hatte Gold und er hatte Ducatten.

00:31:59: Er hatte Bronze und er hat die Juwelen, er hat den Massen.

00:32:02: Alles wurde ihm hingeworfen!

00:32:03: Und das hat ihn gerade als ein Reifenmann mit Fuchtsig, Sechzig oder was eben geblendet.

00:32:08: Und er spricht es aus... ...und darum ist dieses Buch unheimlich kostbar weil ein Mensch ganz offen darliegt, was ihn gestört hat.

00:32:16: Kennen Sie übrigens in der christlichen Literatur auch ein Buch eines großen Mannes?

00:32:20: Sie wissen es bestimmt, der ebenfalls ein bekenntes Abblick über die Irrwege seines Lebens.

00:32:24: und dann zu Augustinus-Konventionen.

00:32:27: Schreiben sie auf!

00:32:28: Die müssen sich auch mal anschaffen.

00:32:29: Bitte notieren sie Ein großer Mann Augustinius Aurelius Augustinos, ein ganz großer Kirchenvater im vierten Jahrhundert hat furchtbare Geschichten getrieben mit Weibern und Essen und Trinken und Steelen alles.

00:32:42: Alles hat er getrieben was man untertreiben kann einen Salomon ohne dass er König war.

00:32:46: Und dieser Mann kommt an den Punkt, an dem er merkt ich kann so nicht weiter.

00:32:50: Die schönsten Meiber im Bett nützen wir nichts!

00:32:52: Das schönste Essen und Trinken nützt mir nichts.

00:32:55: die schönsten Goldjouvelen, die ich krieg nütze mich nichts.

00:32:57: Ich sehne mich nach Gott!

00:32:59: Er schreibt es!

00:33:00: Und daraus ist ein weltberühmtes theologisches Werk geworden... ...die Confessionis.

00:33:05: Bitte kaufen Sie sich die Im Reklagen gibt's die für zehn Euro, so ein dickes Geld.

00:33:08: ich ginge Die Confessionus von Augustinus sind für mich eine Weltliteratur geworden Genauso dieses hohe Versammlerbuch.

00:33:16: Ein Mann auf dem Höhepunkt seiner Macht hat alles was er will und hat doch nicht das Entscheidende, wenn Sie es gerade bitte notieren.

00:33:23: Ein Mann auf dem Höhepunkt seiner Macht, Auf dem Höhepunkt seines Reichtums, Hat alles was Er will unter der Sonne!

00:33:29: Darum habe ich ihn nochmal unterstrichen.

00:33:31: Und doch fehlt Ihnen das Entscheidender in seinem Leben.

00:33:34: oder um es noch stärker auszudrücken, er hat alles und hat Doch nichts.

00:33:40: Er hat alles Materielle, was man sich vorstellen kann.

00:33:42: Die Gärten, die Weiber, das Herz, das Trinken... Was er alles so sagt?

00:33:45: Sieh mal Gold!

00:33:46: Und dennoch sagt er am Ende, drei, neun, eins und da Alles ist dunst alles nicht nur etwas Jutta.

00:33:52: Alles isst dunster Gollhebeln und ein Trachten nach Vergänglichem, nach Dahinwegendem, Nach Nichtgreifbarem und es hat keinen Vorrang.

00:34:01: Es hat nichts Überdauendes wenn ich nur unter der Sonne bladere.

00:34:05: und dieses Wort unter der sonnen Ist ja ein wichtiges Wort Das ist ein Schlüsselwort Nämlich, er bleibt eben nur unter der Sonne.

00:34:12: Er bleibt eben auf den irdischen Gesetzmäßigkeiten menschlichen Lebenshaften.

00:34:17: Ich will wiederholen für Sie!

00:34:18: Er bleibt bei all seinem Trachten nur in der eigenen Dimension menschlicher Lebens, nämlich in der körperliche irrtischen Dimension und das führt zu einem Schiffbruch.

00:34:28: Das führt zu einem Schiff Bruch.

00:34:30: Nämliche wenn ich nur trachte was kriege ich noch?

00:34:32: Und wie krieg' ich noch mehr äußere Genüsse in meinem Leben und die Seele diesen Odem des Lebens, noch mal Bibeln.

00:34:38: Denn Odenges Lebens der mich innerlich entscheidend ausmacht.

00:34:41: wenn ich diesem Odem vernachlässige, vernachlassige ich die entscheidende Dimension eines Seins benannt habe.

00:35:03: Aber es ist notwendig, dass ich ... Richtig.

00:35:16: Machen wir noch?

00:35:17: Machen weh noch?

00:35:18: Einverstanden?

00:35:19: Aber haben Sie den Billen?

00:35:20: Ich möchte was zu sagen.

00:35:22: Sagen Sie das!

00:35:22: Wunderbar!

00:35:24: Aber das Leben bringt eine Situation, in der man seine eigene Weisheit hat.

00:35:46: Also ziemlich viel jetzt schon angesammelt!

00:35:51: Ich denke wir sollten nicht vergessen es ist Salomodell dass alles schreibt und spricht.

00:35:55: Es ist nicht ein Irgendweres, er ist den ersten Tempel des Haus Gottes gebaut hat.

00:36:01: Und trotzdem wie ist das möglich?

00:36:03: Trotzdem ist ja ich würde sagen dem kein ihn sich verfallen.

00:36:06: Genau, das würde ich wunderbar.

00:36:07: Dem Kain in sich verfallen!

00:36:08: Er ist dem Kain im sich verfallen.

00:36:12: Nachdem er kein geworden ist, erkennt es alles abel.

00:36:15: Also das ist sozusagen... Wunderschön formuliert.

00:36:17: Wie ein dialektischer Umsprung?

00:36:19: Wundeschön formulierter.

00:36:21: Er war rein kainitisch und darum und interessanterweise nachdem er all das tut, erwärben.

00:36:26: Kein heißt der erworben.

00:36:27: Wir haben mal vorhin gesagt.

00:36:28: Nach dem er alles erwirbt was man nur erwärmen kann.

00:36:30: Er beschreibt sehr ehrlich dass es wiederum das schönen an seinen Buch übergrenzt werden, dass er deutlich ausspricht Ich bin nicht befriedigt Ich bin nicht erfüllt.

00:36:37: Alle zwölf Kapitel thematisieren den einen Punkt, die ehrliche Bestandsaufnahme eines großen Juden im neunten Jahrhundert vor der Zeitrechnung in dem er sagt ich habe das und das getrieben?

00:36:49: Und was ist das Ende vom Lied?

00:36:50: Gar nichts.

00:36:50: Das ist in Ordnung einverstanden.

00:36:55: Aber zuletzt die Dynamik ist da!

00:36:58: Ein Mensch der alles haben will und doch merkt ich habe nichts.

00:37:02: Ich stehe da mit wirklich nichts, ich bin ein Hebel zum Schluss.

00:37:06: Dankeschön!

00:37:21: Und das muss man erst mal aussprechen.

00:37:25: Das macht wiederum die Größe dieses Buches aus!

00:37:27: Ich möchte, dass Sie mich nicht missverstehen.

00:37:29: Das Buch ist für mich große heilige Literatur – ich wiederhole es!

00:37:33: Das Buch is für mich Heiligeschrift.

00:37:35: und das Große an dem Buch ist, dass ein Mensch uns einen Einblick gibt in sein Innerstes.

00:37:39: Dass er nichts versteckt sondern offen sagt, ich habe alles getrieben was mir nur treiben kann?

00:37:44: Und dennoch möchte ich euch – und das ist Ihre Frage – der Öffentlichkeit sagen, lernt von mir.

00:37:49: Ich möchte nicht dass ihr in die gleichen Fall entretet und das wiederholt was ich gemacht habe sondern ich möchte euch bestimmte harte Lernerfahrungen im Leben ersparen!

00:38:00: Das ist das Sinn des Buches.

00:38:01: Natürlich muss jeder seine Lernafahren machen.

00:38:03: aber wenn ich einen Meister hab ein Versandler Ein Prediger, ein Mann vom Format Salomus Der mir sagt hierzu, das wird er nachher auch sagen macht das nicht Geh nicht nur nach dem Äußeren.

00:38:14: Hau'l häufe nicht nur Geld und Schichten an, dann ist das doch für mich eine unheimliche Erleichterung.

00:38:19: wenn ich weiß ein Meister wendet sich an mich und sagt du ich hab so viel Schiffbruchaliten in meinem Leben.

00:38:24: Ich empfehle dir die Leute dazu hören macht das nicht.

00:38:27: erspade den Schmerz.

00:38:28: Du kannst den schmerz gerne bekommen nimm ihn dir geh mit den Weibern ins Bett mach deine geschichten mit gold und silber mach ruhig.

00:38:34: aber ich sage dir am Ende deines Lebens kommt die bittere Rechnung Die Bittere rechnung kriegst du serviert Aber garantiert, sagt er.

00:38:42: Ich auch!

00:38:43: Er sagt ja ich war König und ich habe gedacht mir wird keine Rechnung serviert.

00:38:47: Die Verführung ist ja groß.

00:38:48: Ich hab doch alles, kann doch alles.

00:38:50: Ich krieg doch die gebratenen Tauben in den Mund gelegt.

00:38:53: Und dennoch sagt er selbst wenn ich der König von Israel, der ich mir alles leisten konnte zu dieser bitteren, zu dieser ernüchternden Zu dieser schmerzhaften Erkenntniskombus um wie viel mehr du kleiner Eingang stellte irgendwann auf der Straße Der du ja nicht alles leisten kannst.

00:39:08: Ich konnte mir alles leisten sagt er Und dennoch habe ich nichts davon.

00:39:12: Verstehen Sie die Logik?

00:39:14: Wenn ein Mann, der sich alles leisten kann von dem man sagen könnte und dann hat er doch eine Befriedigung davon, da muss er doch glücklich sein in jemanden wie die Queen in Buckingham Palace – sich alles leisten kann!

00:39:24: Der kann doch nur vordergründig gesprochen glücklich sind.

00:39:27: Wobei sie wissen es, dass die Queen auch ihre Sorgen hat sehr viel Sorgen.

00:39:29: Aber wenn ein Mann vom Rang Salomo sagt Ich hatte alles und dennoch hab' ich nichts weil ich steht down bin traurig und enttäuscht Weil ich die Beziehung zu Gott nicht gepflegt habe, dann können sie umso mehr als Zuhörer seiner Versammlung sagen, ja da nehme ich mir das doch zu Herzen.

00:39:45: Dann erspare ich mich noch diesen Schiffbruch.

00:39:47: Bestimmte Lernerfragen bleiben ihnen nicht erspart.

00:39:49: aber ich muss nicht bestimmte Dinge wiederholen vor denen ein weiser Mann, ein weisermann mir sagt du ich empfehle dir mach das nicht.

00:39:57: fang lieber früher an deine Beziehungen mit Gott zu pflegen.

00:39:59: darauf wir zählen auslaufen.

00:40:00: Ich wiederhole, fang lieber früher an nicht erst wie ich mit vuchzig.

00:40:04: Fünfundfünfzig, sechzig.

00:40:05: Deine Beziehung an erster Stelle zu stellen und netten Reichtum und die Weiber sondern deine Beziehungen zur Gott.

00:40:11: das wird ja deutlich aussprechen sehr deutlich wenn der sagt zum Beispiel geh ist und trinkt und freut dich an dem was Gott dir gegeben hat.

00:40:16: Das hat mit Demut zu tun.

00:40:17: Wenn Königs Salmo diesen berühmten Satz ausspricht is und trinke und freudig am Herrn hat es mit Demu zu tun.

00:40:24: Einfach Demut, Demut vor Gott ist die Voraussetzung einer gelingenden Beziehion mit Gott.

00:40:27: Das sagt auch Augustino Sank alle großen Männer der Welt.

00:40:30: Demut ist die Voraussetzung einer erfüllenden Beziehung mit Gott.

00:40:34: Ich wiederhole – wenn Sie es wollen, können Sie das aufschreiben!

00:40:37: Demut is' die Varaussetzung eine erfüllende Beziehungen mit Gott und letztlich eines erfüllendem Lebens.

00:40:43: ich wiederhole.

00:40:44: Demut... ...ist die Veraussetzung ein erfüllender Beziehungs mit Gott oder eines erfüllenden irdischen Lebens.

00:40:51: Das werde deutlich aussprechen indem man zum Beispiel sagt freundliche eine Kleinigkeit des Lebens dann tägliches Essen, das wir um viertel nach zwölf kriegen.

00:40:56: Dieses wunderbare Essen in Vierzehn Heiligen.

00:40:58: Das finde ich für keinen Menschen sehr verständlich.

00:41:00: Gar nicht sehr ververständlich!

00:41:01: Wenn Sie zum Beispiel der Sylanten anschauen... Unser neues Thema im Deutschland ist gar nichts sehr verstrengend.

00:41:05: Und das ist eine Demut zu der sich König Salomo hindurcharbeitet.

00:41:09: Sozusagen herunterarbeiten, sage ich ganz bewusst.

00:41:11: Er arbeitet sich herunter von seinem größten Mann.

00:41:14: Ich muss das Gold und das Silber und die gebratensten Tauben des Orientabens.

00:41:19: Das ist eine neue Leistung in ihm.

00:41:20: Er korrigiert sich Erkennt, es geht auch ohne Tauben und es geht doch ohne diese überzogene Egozentrik.

00:41:26: Ich habe mir gebaut!

00:41:27: Ich hab's in den Unterstrichen.

00:41:28: Ich hab' mir!

00:41:29: Ich mein Herz!

00:41:30: Meine Sänger!

00:41:30: Mir-Sänger!

00:41:31: Miersilver!

00:41:31: Ich erwarte mir!

00:41:32: Es ist voll im Ich-Programm!

00:41:34: Voll im ich?

00:41:35: Voll im

00:41:36: Ego?!

00:41:36: Und da kann ein erfüllendes Leben mit Gott nicht gelingen... ...und dennoch ist das Buch groß weil er ganz offen sagt Leute, ich bin gestrandet!

00:41:43: Leute, ICH BIN

00:41:45: GESTRANDET!!!

00:41:46: Und ich möchte euch denn zuhören diesen Schiff hoch ersparen.

00:41:49: Das macht dieses Werk zur Weltliteratur.

00:41:52: Ja, und das ist am Anfang gestern Abend.

00:41:56: Der Raum?

00:41:56: Ja ich taste ja des Wortes gerade durch diese Auslegung und spüre was das Wort hier und heute sagen will.

00:42:05: Dann natürlich fragt mich dieser Coelet an welches Lebensmodell biete ich meinen Kindern an.

00:42:11: Sehr schön!

00:42:13: Und du hast ja zehn an der Zahl.

00:42:14: Richtig.

00:42:15: Welches Lebens-Hodell als wenn es auch einer ist.

00:42:19: jedes Kind ist mein einziges Wenn es ein Kind ist, welches Lebensmodell bietet.

00:42:25: Und was kannst du als erste Antwort schon geben aufgrund unserer ersten beiden Kapitänien?

00:42:29: Natürlich!

00:42:31: Die erste Frage, die meine Frage oder was ich meinen Kindern sage, die erste Sache ist Suche Gott.

00:42:38: Das ist die erste Frage.

00:42:39: Wunderbar!

00:42:40: Suche gott!

00:42:41: Die anderen Dinge finden sich von selbst.

00:42:44: Das sortiert sich alles von selber wenn sie uns an die Grundvoraussetzung Da stimmt.

00:42:53: Das ist meine Erfahrung, die ich gehört habe aus diesem Buch.

00:43:01: Und jetzt möchte ich aber noch eins bitten und das was mir dieses Wort also.

00:43:06: deswegen möchte ich Ihre Form auch oder der rabbinischen Betrachtung einfach auch was diese rabbinische Form der betrachtungen angeht Einfach ist einfach eine textorientierte Betrachten Als Kategorien vielleicht neu lernen müssen.

00:43:22: Ja, und die dir gut tut?

00:43:24: Ja natürlich.

00:43:26: Wunderbar!

00:43:26: Ich möchte noch eins sagen.

00:43:28: Jetzt sind Sie da an.

00:43:29: Sagen sie was.

00:43:30: Sie wollten was sagen.

00:43:32: Nein, nein... Wer wollte noch wollen was sagen?

00:43:34: Ich glaub hier mal noch.

00:43:37: Bevor ich das aufgabe, was uns sagt, wer wollt noch was ergänzen sagen?

00:43:41: Nr.

00:43:42: Thomas?

00:43:42: Ja, das Herz genau.

00:43:43: Zum Herzen noch kurz.

00:43:44: Weil das hab' ich so... Hier sind diese ganzen räumlichen Beziehungen in diesen ersten beiden Kapitel.

00:43:49: Also unten die Erde, die Kreisläufe und die Himmelsrichtung usw.

00:43:55: Und Sanomo schaut sich das alles mit dem Herzen an.

00:43:58: Es bezieht sich immer auf das Herz.

00:44:00: Das Herzforscht, des Frags, des Suchtes, des Zweifelns... Und im Grunde geht es darum, wie kann er dieses Herz zum Wohnort Gottes machen?

00:44:22: Danke.

00:44:23: Es gibt so wunderbare Menschen.

00:44:25: Lassen Sie mich gerade den Satz auf, sonst geht er verloren!

00:44:28: Wie kann ich mein Herz, wenn sie es notieren wollen?

00:44:30: Zu Ihrem Vorteil notieren Sie's nicht mehr und ihr Freude zu machen.

00:44:32: Ich will Ihnen ja nur dienen mit meinen Worten Und mit meiner Bitte dass Sie aufschreiben.

00:44:36: Ich will ja nur Ihnen dienen.

00:44:37: wie kann ich Mein Herz zum Wohnsitz Gottes und Nicht zum Wohnsitz meines Egos machen?

00:44:42: Wie kann Ich mein Herz meinem Gott gegebenes Herz Zum Wohnsatz Gottes Machen und Nicht Zum Wohn Sitz Meines süchtigen Egos?

00:44:52: So scharf habe ich es noch in keinem Seminar formuliert, weil sie mich ja auch inspirieren.

00:44:56: Wie kann ich mein Herz... Mein göttliches Herz ist ja von Gott und Herz steht ja nicht nur für das Organische sondern für die Schwierigwelle!

00:45:02: Wie kann Ich mein Herz, mein spirituelles Herz zum Wohnsitz Gottes des Erschaffers des Lebens meines Schöpfers machen?

00:45:10: Und nicht mein süchtiges gieriges

00:45:13: Ego?!

00:45:16: Habgieriges Ego, das ist genau das Thema.

00:45:19: Und jetzt will ich noch kurz etwas sagen.

00:45:20: Herz im Judentum immer sitzt der Weisheit.

00:45:23: aber es gibt eine göttliche Weisheit und es gibt ein menschlicher Weiszeit.

00:45:27: Das müssen Sie bitte auch nur den.

00:45:28: Ihr sagt ja immer wieder Ich habe mich ernotiert, ich hab mein Herz allen hingegeben alles was mein Herz wollte.

00:45:33: Er sagt, man könnte natürlich sagen später spricht er auch von der Weisheit.

00:45:36: Das ist doch schön wenn er sich da Weisheit hingegeben hat.

00:45:38: aber Weisheid ist etwas Polares.

00:45:40: Es gibt eine göttliche Weiszeit Eine Weissheite die mir von Gott gegeben wird was Augustin uns ja später auch seine Erleuchtung nennt.

00:45:46: und es gibt einen menschengemachten Weissheit.

00:45:48: Philosophie zum Beispiel.

00:45:50: Und Salomon sagt Nein.

00:45:52: Ich habe leider, leider, zu lange mich mit menschlichem Denken.

00:45:56: Mit menschlichen Fantasien und mit menschenlicher Überlegung kurz menschlicher Philosophie beschäftigen.

00:46:01: Und Gottes Weisheit!

00:46:03: Die Erkenntnis des Herrn seiner umfassenden alle Maße über steigenden Weisheiten vernachlässigt.

00:46:10: Darum sagt er wie unser Thomas Nessack das innere muss korrigiert werden.

00:46:14: ich will ablassen von diesem Trachten nach Menschlichem.

00:46:17: Das menschliche Trachten kann sowohl materiell ausgerichtet sein Milliarden, Jachten, Haus Millionen, Juwelen kann aber auch eine menschliche Weisheit sein die ebenfalls nicht gut ist.

00:46:28: Sie wissen ja ich muss Ihnen sagen was vor siebzig Jahren in Deutschland los war.

00:46:31: da kam mir auch ein Mensch ganz kurz wenn ich das sagen habe sagt sprach er von der Vorsehung Gottes.

00:46:35: und zu was hat es geführt?

00:46:36: Zu fünfundfünfzig Millionen Token!

00:46:38: Sie sehen man kann sogar den Namen Gottes missbrauchen!

00:46:41: Er sprach ja von der Vorgehung Gottes.

00:46:43: Man kann sogar Gott missbrauchern wenn man eben ein Verbrecher isst Wenn man Egozentriker ist.

00:46:49: Und Deutschland, wir vor siebzig Jahren, Sie wissen dieses Jahr markiert ja ebenfalls ein wichtiges Datum, achter Mai-Mai-Mann-Nord-Fürmundvierzig, neunzehntausendundfünfzig.

00:46:57: Wir sind siebzich Jahre Ende zweiter Weltkrieg und Sie wissen was in Deutschland los war vor siebenzig Jahren?

00:47:01: Die meisten... Einige von Ihnen haben es ja erlebt!

00:47:04: Was hier los war aufgrund der Ego-Manie eines Mannes, der ganz Deutschland ins Unglück gerissen hat mit seinem Ich Bin, Einvolk, Eindreich, Einführer, ich bin der Führer.

00:47:13: Was so eine überzogene Ego Zentrik mit sich bringt wird ein Mensch sich zu Gott machen Und ein Volk reinreißt in diesen Wahnsinn.

00:47:19: Wir sind das Herrnvolk und ich bin der Führer, muss ich Ihnen ja nicht sagen.

00:47:23: Kurzum es führt zu Katastrophen wenn sie Gott nicht den ersten Platz in ihrem Leben geben.

00:47:29: Und Salamo sagt es sehr deutlich Ich habe Gott zu wenig Platz in meinem Leben gegeben.

00:47:34: Ich hab meine Weisheit, meine Gescheitheit wie der Franck gesagt wieder ein bisschen fränkisch.

00:47:39: Meine Criedert habe ich an erster Stelle gestellt und Salomo ist ein ehrlicher Mann, ein großer Mann der sagt Ich hab viel Gutes getan hat ja auch gutes getan steht in einer Bibel hier drin!

00:47:48: Erster Könige aber die Schattenseite.

00:47:50: wir schauen uns jetzt die Schattenseite an nicht nur über die Lichtseite Die Lichtseiten zeigt jeder sehr gerne.

00:47:55: Aber die Schattenseite im Innersten zu zeigen das ist Größe.

00:47:58: Und Salomos Größe besteht darin dass er uns seine Schatten Seite die verborgenen Seite zeigt nämlich Dass er auf dem Höhepunkt seiner Macht stand und alle nach ihm sprengt Und er alles haben konnte, eben verfiel in eine Ego-Manie.

00:48:11: Ich brauche ich will, ich begehre und ich denke und so bin

00:48:13: ich.".

00:48:14: Das hat ihn den Sturz von seinem Thron gekostet bitte.

00:48:36: Pass auf!

00:48:36: Da kann ich Ihnen helfen?

00:48:38: Da gibt es ein Buch, das kostet ihr allerdings €.

00:48:41: Kennen Sie denn Geseños?

00:48:42: Schreiben sie auf!

00:48:44: Das können Sie kaufen für €.

00:48:46: Schreiben Sie auf, es gibt ein klassisches Kindchen.

00:48:49: Gesegnus.

00:48:50: Wie ist es hier?

00:48:51: Das können sie am Montag für um neunhört kaufen beim Bäckler-Mord zu sehen.

00:48:55: Kaufen Sie's!

00:48:56: Es kostet €.

00:48:57: Es ist das Wörterbuch für altestamentliche Forschung.

00:49:01: Da haben Sie viel Kostbares brennt und es gebe ich Ihnen gleich nochmals übergängst.

00:49:04: Schreiben Sie auf, Gesegnus ist der führende deutschsprachige Nachschlagekompass für altestamentliche Worte.

00:49:14: Haben Sie alles drin?

00:49:15: Von A bis Z?

00:49:16: natürlich müssen wir aber Ebreisch können!

00:49:17: Die Worte stehen auf Ebreich und ohne Ebreish kommt man dann nicht weiter... Aber dieses Buch gibt es am Markt schon seit hundert Jahren Und das ist das Buch, dass jeder Student des alten Estaments benutzt.

00:49:28: haben sie alle Verästlungen von Amal, was wir heute hatten und von Kain und von Hevel.

00:49:33: Geh Seenius!

00:49:34: Aber Hebrech lesen das kann ich hier nicht ersparen, das müssen Sie da schon.

00:49:38: Und jetzt nenne ich hier noch ein Buch übrigens in der Perle Die Namen der Bibel.

00:49:42: Das kann jeder deutschsprachige Leser kaufen, das empfehle ich auch immer in diesem Namen.

00:49:45: Die Name der Bibels ist ein ganz großes kleines Werk.

00:49:49: Das gibt es in der Paulus-Buchhandlung in Heilbronn.

00:49:52: Da hab' ich schon viel für geschrien.

00:49:54: Und das sind alle Namen der Bibel Ari-Mathia, Andreas bis Zetsacharias.

00:50:00: Alle Namen beider Teile der Bibel sind darin enthalten.

00:50:04: Gründlich erklärt von dem jüdischen Hintergrund manchmal mit Doppelbedeutung Das kann ich Ihnen schon mal als wichtiges Werkzeug mitgeben.

00:50:11: Die Namen der Bibels von einem gewissen Schumacher Hainz Schumache ohne Arm anfang H.Schumacher ein erstklassiges Werk das kostet nur siebzehn Euro.

00:50:20: Ticken Sie in jeder Buchhandlung über Internet natürlich auch und da finden Sie alle Namen von Orten und Menschen Auch so Städte wie Nazareth, Bethanen und Bethesda.

00:50:28: Alles biblische Namen natürlich, jüdische.

00:50:30: Alles wird hier erklärt!

00:50:32: Da kriegen Sie schon mal einen tiefen Einblick in die Vielfalt und in die Spiritualität der biblischen Namen.

00:50:38: Beide Teile der Bibel, die Namen der Bibeln kostbar.

00:50:42: Und das andere wenn Sie eines Tages Hebräisch lernen – vielleicht können Sie ja mal in der Uni Bambech oder irgendwo hebräishlein, da kämpfen Empfehlende gesehen ist.

00:50:48: Da haben sie wirklich alle Worte mit wunderschönen tiefgründigen Erklärungen.

00:50:55: Die erklären sind auf Deutsch und die Worte sind auf Hebräisch.

00:50:58: Da gesehen haben sie ein deutsches Buch, der Giso-Hiestermann.

00:51:02: Und er hat einen Wörterbuch geschrieben für das alte Testament.

00:51:04: Das Wort steht jeweils auf Heberich zum Beispiel Amal.

00:51:07: Das müssen Sie schon auf Hebrech suchen!

00:51:09: Aber dann erklärt er in den verschiedenen Verästlungen von Amal irrtische Mühe, irdisches Trachten, irtisches Nachdenken – was wir eben besprochen haben.

00:51:16: Das erklärt ihn auf Deutsch mit Stellungangaben.

00:51:19: Das ist ein großes Nachschlaggewerk mit allen feinen verschiedenen Verässtungen.

00:51:23: Da haben sie auch den Hebel drin, da haben Sie den Keinen.

00:51:26: Alle spannenden Worte sind dort gründlich erklärt.

00:51:28: für hundertfünfzig Euro Standardwerk für altestermännliche Forschung.

00:51:34: Ja noch einmal das Wort selbst dass Sie suchen ist der Bresch denn unnimm können Sie ja nicht arbeiten!

00:51:39: Sie müssen den Breschen lesen können aber die Erläuterungen dazu sind auf Deutsch.

00:51:43: bitte dann das geht nichts.

00:51:49: ohne Bresche geht es nicht.

00:52:02: Das Problem bei deutschen Worten ist halt, ein deutsches Wort ist immer eine Übersetzung.

00:52:09: Genau!

00:52:10: Nur der Fisch, nein nur den Fisch.

00:52:29: In Strängenum können Sie gar nicht mehr sagen, welches Ebrish.

00:52:31: Das Ebris der Bibel ist das moderne Ebrisch.

00:52:33: Es hat sich nur geringfügig verändert weil wir Juden mich in vorhin gesagt haben ja immer Ebrich sprachen.

00:52:38: Das Bebris zurzeit Jesu deckt sich zu neunundneunzig Prozent mit dem Ebrisk des Königs Salamus und den Brisch des Prophet Nisaia.

00:52:45: es ist ein homogenes Ebriss.

00:52:47: aber noch einmal was ich eben gefragt habe... ohne die Ebräischen Buchstaben lesen zu können, können sie nicht seriös Bibelarbeit betreiben.

00:52:53: Und wenn Sie den Gesehenius sich kaufen haben Sie ja schon einen riesigen Vorteil das die Erläuterung hier auf Deutsch stehen!

00:52:58: Der Erläutern steht auf Deutsch.

00:52:59: aber ersparen kann ich es Ihnen nicht denn sonst arbeiten wir nicht serios miteinander die EBRESIEN Buchstabungen zu lesen.

00:53:05: Das müssen Sie entweder im Internet oder in einem Sprachkurs Volkshochschule Bamberg-Nürnberg München wo auch immer.

00:53:11: natürlich lernen und Leben geht's nicht.

00:53:13: man kann eine Sprache nicht lernen indem man ihr Alphabet Ihr grundlegendes Alphabet nicht lesen kann.

00:53:18: Alles andere macht ihr dann gesehen aus.

00:53:20: Aber Ebre Schlepp kann ich Ihnen nicht ersparen, das geht nicht.

00:53:23: Hast du eine Empfehlung?

00:53:25: Also gibt's die... Können Sie gerade die Dame bitte!

00:53:27: Darf ich sie bitten?

00:53:29: Darf Ich sie bitten in die Gruppe mit uns zu sein?

00:53:32: Also Frage.

00:53:34: Ja, Bitte.

00:53:35: Frage.

00:53:35: Hast Du eine Empfehlung?

00:53:37: Gibt es so etwas?

00:53:38: Also einen Übersetz.

00:53:39: also praktisch da hast Du den Hebrächentext und daneben hast Du eine deutsche... Das hat er.

00:53:44: Zeig uns das gerade mal.

00:53:45: Thomas Ness hat das dabei.

00:53:48: Na ja, aber da muss man auf die Prätschheit riechen.

00:53:49: Das ist natürlich auch alles altenmodisch.

00:53:52: Nur so altmodisch ist das gerade?

00:53:53: Das ist schon okay.

00:53:54: Zeig uns das mal!

00:53:55: So sieht es aus... Rechts der Bräsch, links Deutsch.

00:53:57: Der Tannach, also die Vierundzwanzig-Bewüchern hier mit Rättenliebe und dort ist der Hebräische Text Mit Rokalisation Und die Übersetzung von Leopold Zunz, das ist natürlich nicht die neueste.

00:54:09: Ja gut, aber das ist eine gute brächtliche Übersetzung.

00:54:12: Ja ja, eine gute Übersetzung.

00:54:16: Halt's nochmal hoch bitte.

00:54:18: Das können Sie erwerben übrigens über Amazon, eine andere Buchhändler.

00:54:21: D. h., die heilige Schrift nach Leopold Sons war auch ein Übersetzer und einen Übertrager im Jahrhundert-Vormarkt in Bruba.

00:54:28: der überträgte Bibel.

00:54:29: nur es wird Ihnen halt nicht viel nützen wenn sie das Hebräische nicht verstehen sozusagen.

00:54:33: Das ist immer wieder das Thema denn rechts ist Zwei-Bräsch.

00:54:36: aber wenn Sie nicht Minimalkenten des Hebräischen Sparer haben, dann können Sie ja dort genauso chinesische Buchstaben aufbauen.

00:54:41: Es nützt Ihnen da nichts.

00:54:42: Verstehen Sie?

00:54:42: Es ist für diejenigen gedacht, darf ich nochmal kurz so sagen wie es zumindest Grundkenntnisse haben.

00:54:47: Ich mache Seminare, in denen ich eben manchmal kleine, abstittige Lese rechts aus Nebräisch, links Deutsch.

00:54:53: So tut sie das Ganze!

00:54:54: Aber Sie müssen schon versuchen, irgendwo mal in einer Hochdeutschlandwoche immer Hebräische zu lesen.

00:55:00: Dann können Sie sowas dem und dann haben Sie so fast wie eine Interline A. Übrigens es gibt doch Interline-A-Übersetzung.

00:55:05: Wissen Sie was Interline a ist?

00:55:07: Was ist das?

00:55:09: Interlinea bedeutet... Das gibt's auch an der Universität.

00:55:12: Da haben Sie ein Satz in der Bibel, da wird Wort für Wort unter dem erbrichteten Wort das deutsche Wort geschrieben.

00:55:17: Zum Beispiel Bereshit Barah Elohim, dann steht drunter im Anfang Bereshit Barah Schuf Himmel den Gott.

00:55:27: Da wird jedes Wort direkt untereinander.

00:55:30: in der Linie A zwischen den Zeilen ist eine direkte Übersetzung Wort für Wort.

00:55:35: Bereshitt Barah Elohim so dass Sie sehen können welches Wort genau welche Übersetzungen spricht.

00:55:40: Das können Sie auch kaufen, das gibt es im Typiken bei Moor oder Mord.

00:55:45: Das müssen sie einfach nur in Amazon eingeben und dann in der Buchhandlung interine A-Übersetzung der Heiligen Schrift.

00:55:50: Das ist sehr teuer und jedes Buch ist fast so dick wie dieses hier.

00:55:54: aber da haben Sie Wort für Wort und können keine Verwächslung machen.

00:55:57: Denn hier kann es ja passieren, dass Sie sich fragen welches Wort im Deutschen entspricht denn welchem Wort im Ebrich?

00:56:02: Das lohnt sich schon für Sie!

00:56:04: Sie sehen, es gibt durchaus Werkzeuge in der deutschen Sprache die Ihnen weiterhelfen nur noch einmal ohne Ebrish lesen zu können.

00:56:11: Ohne die Zweiundzwanzig Buchstaben des Ebrischen einfach willst Lesen und verknüpfen zu können kommen sie nicht weiter.

00:56:17: ich kann Ihnen auch Wörterbücher anderer Art empfehlen.

00:56:20: Es gibt Werkzeuche aber die Arbeit kann ich ihnen nicht abnehmen mehr Brisch zu lernen.

00:56:28: Leopold Zunz ist der Übersetzer.

00:56:32: Z-U-N-Z, hallo!

00:56:33: Hallo?

00:56:34: Z-u-n-z, Leopolt Zuns.

00:56:37: Kriegen Sie in jeder Buchhandlung etwa thirty-fünf Jahre, gar nicht mehr teuer.

00:56:42: Deutsche Brisch die heilige Schrift von Leopol Zuns rechtssebrich linksdeutsch.

00:56:54: Muss man bestellen kann sein richtig.

00:56:56: Jetzt kann ich noch folgendes vorschlagen, was ich seit Jahren mache.

00:57:07: Da, wo es Universitäten gibt mit der Theologischen Studium, da kann man in der Regel auch reingehen und die haben sehr große, für die Studierenden sehr große Bibliotheken.

00:57:13: Richtig!

00:57:14: Die kann man sich dort ansehen.

00:57:15: Die wenigsten kann man ausleihen weil sie eigentlich für die Dozenten und die Studenten da sind.

00:57:18: aber man kann das zumindest mal ansehen Ja.

00:57:22: Aber noch einmal, Sie kommen nicht um den Punkt Harom Hebräisch zu lernen!

00:57:25: Sie können sich noch so viele Bücher im Vatikan oder in Jerusalem anschauen Wenn sie nicht am Montag für die Entscheidung treffen, Hebräsch minimal zu lernen, sie müssen ja keine dicken Arbeit auf Hebrädschern.

00:57:34: Wenn Sie Sebräische Alphabeten nicht lernen, nützt Ihnen das nichts.

00:57:37: Verstehen Sie?

00:57:37: Und stehen Sie da wieder aufs Verbärg, Frankisch gesprochen und können es nicht lesen.

00:57:41: Darum empfehle ich Ihnen sehr, versuchen Sie, minimal diese Brächen zu erlangen Denn sonst ... Sonst könntest du einfach nicht les'n.

00:57:49: Okay Wir haben noch eine Viertelstunde.

00:57:51: Ich will noch etwas mit Ihnen besprechen, und zwar schauen Sie nochmal kurz auf Seite dreihundertneunzig.

00:57:57: Dreihundert neunzig bitte in unserem Text.

00:57:59: In der Mitte ich da drehundert Neunzig.

00:58:02: meine Weisheit habe ich groß gemacht und gemerkt über alles was vor mir über Jerusalem war Und mein Herz hat viel eingesehen weissheit und Kenntnis und nun gab Ich meine herz daran zu erkennen Weisheit und Kennten ist als Tollheit und Nahrheit.

00:58:16: leiten sie aus diesen Sätzen ab.

00:58:17: Bitte sagen so sind ihren schönen Worten.

00:58:21: Was sagt er ganz tief?

00:58:22: Bitte tief in den Text schauen.

00:58:29: Ich erkannte, dass auch dies ein Trachten nach Wind war, denn in einer Fülle von Weisheit ist verdrusses Gefülle und wer Kenntnis merkt, merkt Schmerz.

00:58:39: Genau!

00:58:41: Dankeschön!

00:58:49: und selbstigner weiß halt die ja im materiellis sagt er hat hier versucht zu forschen zu forschnen zu forscheln und er sagt selbst wenn ich mein kopf noch so sehr verrenke genau sie können nämlich freundlich machen.

00:59:04: den satz müssen wir vom mittagessen aussprechen sie können götzen dienst aus allem machen.

00:59:08: Ich kann aus Silber-Götzendienst machen, ich kann aus Goldgötzendienst machen.

00:59:11: Ich kann auch aus Weibergeschichten und Goldgöldzendiensten machen... ...ich kann alles missbrauchen!

00:59:14: Ich kann die Weisheit missbrauchen, sagt er.

00:59:16: Wenn ich die Weissheit überziehe, wenn sie es notieren, Frau der Mittagspause, mache ich aus Weiszeit oder aus Erkenntnis sogar auch in Götzndienst?

00:59:24: Mein Ravi sagt immer, schau dir die Philosophie der Griechen an.

00:59:27: Die Griechensokratis, Platoristotis waren sicherlich gescheite Köpfe.

00:59:30: Aber mein Ravi sagte mir immer in Amerika, wozu hat's geführt?

00:59:33: Sie haben es dennoch getrieben wie die Wilden mit Männern und Frauen Führte ein amoralisches Leben, haben öffentlich onaniert.

00:59:38: Das ist alles bekannt.

00:59:39: Dann fragt mich mein Rabbi was das für ein Leben ist?

00:59:43: Wenn du zwar Weisheit aufhäufst, dich aber benimmst wie das letzte Schwein?

00:59:47: und es ist bekannt.

00:59:47: Da spreche ich nicht schlecht über die drei Philosophen.

00:59:50: Es ist bekannt dass die Moralität der Griechen unter aller Kanone war Man treibt's mit jedem Und man hat keine Verantwortung irgendeinem Gott gegenüber Weil es ja keinen monotheistischen Gott gibt.

00:59:59: Und dann sagt er mir mein Rabbi Es nützt herzlich wenig!

01:00:02: Es nügt absolut nichts wenn Du sagst Ich hab studiert oder ich habe Plato studiert, wenn du dein Leben nicht danach ausrichtest.

01:00:10: Dein Leben wie Jesus auch sagt, wenn man an deinen Früchten nicht erkennt, was Geist ist Kind?

01:00:16: Du bist kannst deine ganze Weisheit vergessen!

01:00:18: Ich wiederhole den bitteren aber wichtigen Satz Wenn an deinen Furchten nicht erkennbar ist.

01:00:24: Genauso, Jude, wie König Solomon.

01:00:26: Wenn an deinen Früchten, an deinen Werken nicht erkennbar ist, dass du ein Gott zentrierter Mensch bist und das die Weisheit Gottes über die Weissheit deines Egos hinausgehst, kannst du deine gesamte aufgehäufte, kumulierte Weisszeit vergessen.

01:00:40: Punkt!

01:00:41: Das ist Jesus und das ist auch Solomon.

01:00:43: Und den Punkt bitte ich Sie auch aufzuschreiben Denn er sagt ja, denn in der Fülle von Weißheit ist verdroßes die Fülla.

01:00:48: Es führt dich nicht weiter Selbst wenn Du noch so viel Descartes liest Und wenn du noch so viel Zucker, Dessert oder Platto lest.

01:00:55: Du kommst nicht weiter!

01:00:55: Wenn das entscheidende Thema nämlich dass du dich um Gott zentrierst was Augustinus ja auch erkannt hat in seinem Leben.

01:01:02: Wenn du dein Leben nicht auf Gott ausrichtest und die Weisheit Gottes, Chochmat Elohim, die weiße, die Gott uns eingibt, nicht die wir uns selbstständig ausdenken?

01:01:10: Wenn du die Weissheit Gottes nicht zum Zentrum deines Lebens machst... Wenn du diese nicht zum Zentrum deines Lebens machst, wirst Du früher oder später unbefriedigt enden.

01:01:20: Und das sagt er eben mit Verdruss.

01:01:22: Verdruß heißt dir so viel im Deutsch Unbefriedigkeit und Zufriedenheit.

01:01:25: Und noch etwas Wer Kenntnis mehrt mehr Schmerz.

01:01:29: Was kann der damit meinen?

01:01:30: Wieso kann man Schmerzen mehren wenn man Kennten ist Mehrt?

01:01:35: Wer mehr weiß, kann mehr Schwierigkeiten sehen und kriegen.

01:01:39: Genau!

01:01:40: Ein Dummer ist eigentlich immer glücklich.

01:01:41: Will der einen?

01:01:42: Ja ein Dummer is' immer glücklich.

01:01:44: Ja, ein Unwissner, genau.

01:01:46: Warum?

01:01:47: Das ist ja die Basirel-Geschichte.

01:01:49: Genau.

01:01:49: Oder was noch?

01:01:51: Was?

01:01:53: warum kann... Mehr Meisterheit, mehr Schmerz, was denkst du?

01:01:56: Die Komplexität der Welt und allen Damen und Herren weiter wachsen.

01:02:02: Richtig Ich sehe die Unendlichkeiten.

01:02:04: Richtig, richtig.

01:02:05: und vor allem ich kann mit Weisheit allein Phänomene des Lebens nicht erklären.

01:02:10: Wenn ich noch so viel Weisheit oder Erkenntnis habe, kann ich die tiefen Fragen des Lebens nicht erkennen und das merke ich auch in meinem Leben werde ich irgendwann bitter Enttäuschungen erleben.

01:02:20: Aber wenn es nicht die göttliche weiß hat, jetzt komme ich nicht wirklich weiter.

01:02:24: Man versucht's aber...wenn ich nicht die göttliche Weisheit habe, dann kann ich mich nicht wirklich die Fragen des Lebens, die Gott ja in mein Leben hinein stellt beantworten.

01:02:34: Wiederholen!

01:02:35: Wenn ich die Frage des Lebens Tod, Krebs, Krankheit Frühverstorbene Männer, frühverstorbenen Kinder.

01:02:40: Es gibt ja Furchtbargeschichte auf der Welt.

01:02:42: Betrug, Ehrbruch, es gibt ja grauenvolle Dinge auf dieser Erde.

01:02:44: Wenn ich nur mit menschlicher Weisheit... Paulus sagt das auch!

01:02:48: Wenn ich mit menschenlicher Weissheit, erster Korrektor XIII, wenn ich mit Menschlicher Weißheit versuche etwas zu lösen, wäre ich ein armer Hund, wäre eigentlich gescheiteter.

01:02:57: Paulus sagt auch, wenn ich nicht die Liebe und die liebe Gottes natürlich in mir hätte, könnte ich nicht leben.

01:03:01: Nur die Weisheit alleine fühlt mich nicht dazu, die schwierigen Fragen des Lebens, die katastrophalen Fragen des Lebens zu beantworten.

01:03:08: Und das meinte nach meinem Dafürhalten mit der steigenden Schmerz, weil die Enttäuschung, die Verbitterung eben damit steigt, dass mir die Weissheit letztlich auf die Fragen des Lebens, auf die entscheidende Frage des Lebens keine Antwort

01:03:19: gibt.".

01:03:51: Ja, aber ich glaube es kommt darauf an.

01:03:54: dann die Hingabe.

01:03:59: Ja, das werden wir auch machen.

01:04:01: Das kommt doch genau, oder?

01:04:03: Ich wollte zu unserem Buch etwas sagen.

01:04:05: Bevor Sie Ihrem Kind sagen, Ihren zehn Kindern und jeder seinem Kind hört zu du musst an Gott hangen.

01:04:11: Schauen Sie uns einfach die reihenfolge im Buch Kohelet an.

01:04:14: Zunächst einmal ist ja Kohelet in einem Prozess des Loslassens.

01:04:17: Be bevor sie etwas angehen müssen sie ja loslassen.

01:04:20: Das möchte ich noch als Gedanke vorschieben, bevor du sagst, du gehst zu deinem Kind und sagst fürchte Gott.

01:04:24: Und lebe eine Hingabe auch was sie sagen.

01:04:26: Aber wichtig ist gerade weil wir materielle Wesen sind.

01:04:29: Wir leben ja in einer materiellen Welt.

01:04:30: Auch Salomo lebte in der materiellen Welt.

01:04:32: Bei ihm gab es noch kein Navi und keinen Internet und kein Google.

01:04:35: aber es gab bei ihm auch Verführungen.

01:04:37: ohne Ende Steht hier ein Buch Königedrin.

01:04:39: auch er war verführbar durch Äußerlichkeiten Durch Glanz.

01:04:43: Und dennoch sagt er, bevor zum eigentlichen kommt ich muss erst mal loslassen.

01:04:47: Er sagt ja Ich lasse los und das ist tamt und das is Äußerlichkeit und ich hab' das gemacht.

01:04:52: Er kommt nicht sofort zum eigentliche Punkt, zum durchsträngende Punkt.

01:04:55: Ich brauche Gott!

01:04:56: Das heißt, Coelet will uns sagen zuerst mal musst du erkennen was nicht taugt Bevor du erkennst was taugts Nicht wieder Ruhe?

01:05:03: Die Botschaft die Coelet uns und allen Generationen schenkt Erstmal muss ich erkennen was NICHT taugtt Bevor ich erkenne was taugs oder anders ausgehen, erst muss ich erkennen was versagt hat.

01:05:15: Was mir auf keinen Fall helfen kann bevor euch dann in meiner Not, in meine Enttäusch treibt, in meinen Verdrohs für ihr sagt suche und mich öffne wenn das was mir wirklich Fülle und Reichtum gibt.

01:05:25: Schauen wir uns nur das Buch an!

01:05:27: Er sagt ja nicht sofort ich brauche Gott und Gott ist die Fühle.

01:05:29: Das kommt er später, was sie sagt man dir das kommt ja noch aber am Anfang bleiben wir bitte beim Text sauber.

01:05:34: beim Text muss sich erstmal erkennen was mir Schiffbruch in meinem Leben produziert hat, nämlich dieses ständige Fixierzeit auf das wovon ich denke dass es für mich gut ist.

01:05:43: Weil ich zu sehr in der Egozentrik stecke.

01:05:46: Wollt ihr noch etwas sagen?

01:05:47: Ja eigentlich was ganz wichtiges und zwar diese Katastrophe die der Egorzentriker vor siebzig Jahren beendet hat.

01:05:58: wir erleben zur Zeit auch eine Katastrofe und zwar in einer sehr intensiven Gottbeziehung Also auch Religion, auch Gottbeziehung jetzt zitiere ich Ratzinger kann Pathologien enthalten.

01:06:11: Es war ganz schlimme nämlich dann Ich führe die Sache Gottes!

01:06:15: Ich mache es so dass die Welt göttlich wird.

01:06:17: also der hat sich ja nur mit Weisheit, Reichtum und sonst was.

01:06:21: Aber sie wissen alle wer gemeint ist Die wollen die Sache Gottes führen damit eben die ganze Welt zu Gott bekehrt ist und zwar mit Mitteln Ja, der Vernunft.

01:06:33: Also dagegen hilft eigentlich nur Demut und Vermögen... Demut haben wir vorhin genannt?

01:06:37: Genau!

01:06:38: Demut-Einsicht möcht ich!

01:06:39: Einsicht gefällt mir besser!

01:06:41: Ein Sicht!

01:06:42: Das kommt von Gott!

01:06:43: Eine Eingabe!

01:06:43: Nur auch das ist eine Gefahr!

01:06:45: Wir sind da auch vom Gefeid davor... ...vor Katastrophen!

01:06:51: Und gerade in unserer Zeit, wenn ich den Satz noch mal sagen darf, gerade in unsere Zeit zu finden, merken wir so viele Menschen versuchen im Äußeren ihr Glück kaufen und Wellness und Lifestyle und Fun, all diese äußeren Dinge.

01:07:03: Und dennoch sind so viele Menschen krank, so viel menschlich.

01:07:06: nie zuvor hat mir soviel Selbstmordeparkins und Krebs MS.

01:07:09: schauen sich die Internetberichte an, schauen sich auch Fachzeitschriften an.

01:07:12: Die Kliniken sind voll!

01:07:14: Die Psychiatrischen und die Psychotherapeutinlingen sind übervoll!

01:07:17: Die Alternative Medizin explodiert weil Menschen eben merken dass Der wahre Sinn des Lebens, die wahre Fülle des Lebens.

01:07:23: Nicht nur darin besteht das ich eine Wille habe und noch einen Auto hab'n und nochmal geschockt hab', und nochmal ein Diopoffer oder da Kosthändchen gekauft hab'.

01:07:30: Das nützt nichts!

01:07:31: Es ist zwar der Geist unserer Zeit aber für mich ist es ein Ungeist was in unserer Gesellschaft angesprochen... Sie wissen ja genau so gut wie ich.

01:07:37: Wir leben hier alle in der gleichen Gesellschaft Dieser Wahn der heute läuft mit Kosmetik und Cremes und Shopping und Schieben Und in Amerika haben jede dritte Frau sich die Haut zupfen und schieben lässt was uns die innerste Erfüllung gibt.

01:07:50: Denn die Sachte im Innersten ist unsere Seele und die sehen sich nicht nach Konsum, sondern sie sehen sich nach

01:07:55: Gott.".

01:07:56: Also das Vernunft scheint mir die einzige Gabel zu sein.

01:08:19: Aber ich möchte sagen so eine, schon eine göttliche Vernunft?

01:08:22: Eine Vernunft, die nicht nur durch das Ego kommt.

01:08:24: Nein, nicht durchs Ego aber sie ist mir halt gegeben als ein ganzes.

01:08:26: Ich kann das ja auch trennen!

01:08:28: Das kann man nicht trennen.

01:08:29: Doch, man kann sich schon trennen, weil wenn Sie spüren dass Gott sie inspiriert Wir haben hier das schöne deutsche Wort Inspiration Dass es alle mal auch benutzen wird.

01:08:36: Inspiration kommt von Spiritus.

01:08:38: Da is der Geist Gottes in Ihnen und ich mag das Wort inspiration Inspirieren kennen Sie alle.

01:08:44: Wir sprechen alle Deutsch.

01:08:45: Und das Wort inspirieren kommt von Spiritus Sanctus, der heilige Geist!

01:08:50: Für mich ist eine Vernunft, die inspiriert und inspirierend ist... ...die wahre göttliche Vernunft.

01:08:56: Ja aber das weiß ich ja nicht ob sie... Ich kann mich ja Gott öffnen dabei.

01:09:01: Dann akzeptiere auch ihr denkt wenn ich es göttlich vernünftig definiere.

01:09:05: Hier wollte jemand?

01:09:07: Aber ich denke, der Salomon hat es alles auf einer experimentierenden Ebene gestellt.

01:09:12: Er hat das einfach ausprobiert.

01:09:14: Richtig!

01:09:14: Und das ist, denke ich dann zu sagen, weil er gesagt hat, dass mein Kind sagt, also suche erst Gott.

01:09:22: ja aber erst muss diese Suche Gott ein experimentiertes Erfahrung im Leben sein.

01:09:28: und ich denke der Salomon war der, der hat halt alles ausprobieren.

01:09:33: Und deswegen ist er zu grüßen Schluss gekommen und hatten seiner von Gott gegebenen Vernunft.

01:09:41: In seinem Herzen ist beschlossen, also denke ich, weil die Vernunft ist auch eine Sache, die es vom Gott gegeben hat.

01:09:49: Die Gefahr, wo ich als See ist zum Beispiel mit dem Herz wir verbinden, Und das ist nicht das, was der Orientale meint.

01:09:59: Wo sitzt im Bibelischen denken die Gefühle?

01:10:01: Das wissen Sie in den Nieren!

01:10:03: Du prüfst mich auf Herz und Nieren, kennen sie?

01:10:05: Da haben wir nur bei der Bibel.

01:10:06: Der Psalmist sagt du prüfest dich auf Herz- und Niren.

01:10:09: Nieren sind für die Orientalen, die werden die Bibel lesen.

01:10:12: da sitzt der Gefühl.

01:10:13: Herz ist immer Sitz einer Einsicht an der Weiszeit kann aber eben auch eine menschliche Weisheit sein.

01:10:19: Deswegen habe ich vorhin gedacht diese Kenntnis von Vorheim.

01:10:23: Das Problem ist, wenn man so große Kenntnis erfährt, dann hat man die Möglichkeit oder man denkt, man könnte was ändern.

01:10:32: Aber wenn man etwas ändern will, hat man auch immer Gewalt mit.

01:10:34: Und das beschneidet die Freiheit.

01:10:35: Ich weiß nicht, ob es jetzt ein Auffolz wie weit sein Kumpuls.

01:10:41: aber mit Kenntniss kann man auch viel Gewalt machen.

01:10:45: Richtig!

01:10:46: Darum ist die göttliche Erkenntnis eben wichtig.

01:10:48: und damit ich keine Gewalt ausübe, sagt er muss sich über kurz... Gut, genau.

01:10:54: Die Freiheit uns durchzubringen zu ihm und das hatten wir vorhin schon zum Thema Gute und Böse.

01:10:59: Wer wollte noch was sagen?

01:11:00: Thomas und der Letzter?

01:11:03: Gerade noch die Schnellte, damit sie nicht traurig sind.

01:11:05: Ganz kurz!

01:11:15: Gut, aber mich hat schon ausprobiert.

01:11:21: Er war verführbar durch den Luxus seiner Zeit.

01:11:24: Er ist nicht nur der wohltätige König, als den Sie ihn darstellen.

01:11:27: Er auch ein Ekozentriker.

01:11:29: Lassen Sie das bitte zu!

01:11:31: Aber nicht nur es war auch purer Luxus, den er sich hätte ersparen können.

01:11:36: Lesen sie heute in einer Mittagspause.

01:11:49: Noch einmal, bitte lesen sie gründlich.

01:11:51: Bitte Hochdeutsch!

01:11:53: Er hat ein Luxus verschwendet den er hätte nicht verschwenden müssen.

01:11:56: Lesen Sie noch mal gründliche ersten Reitkapitel.

01:12:01: Was sagen?

01:12:04: Ja nehm ich... Gute Frage werden wir um fünfzehn Uhr machen.

01:12:32: Gute frage für fünfzehnt uhr!

01:12:38: Ich darf Sie einladen, schauen Sie weiter im Text nach.

01:12:40: Wenn Sie sich nicht nur ausruhen wollen lesen sie weiter.

01:12:43: erarbeitet sich immer mehr durch zu dieser Frage von uns allen.

01:12:47: wie komme ich denn zur Gottesbeziehung?

01:12:50: Bitte am Text bleiben.

01:12:51: bitte gründlich den Text lesen nicht nur rum philosophieren.

01:12:54: Thomas letztes Wort Lässt dich jetzt schwer kurz fassen.

01:12:58: Versuch es ganz schnell, aber der Mensch wird sich selbst nicht ertrinnen!

01:13:02: Er hat diese Unendlichkeit in sich als diesen Hauch Gottes und wenn er den nicht bei Gott erfüllen kann dann wird er Ersatzbefriedigungen suchen.

01:13:11: Es wird der Alkohol sein, es wird irgendeine Bodenlosigkeit sein.

01:13:14: Wunderbar, gefällt mir sehr gut.

01:13:16: Deswegen ist Vernunft vernunftsetzt auf Maß.

01:13:20: Ist zu unauffregend gegenüber diesem Trieb im Menschen.

01:13:24: Wenn dieser Ego-Trieb nicht an der Wurzel geheilt wird, und das ist dort wo dein Mensch Mut begegnen kann.

01:13:29: Dann wird dein Mensch immer wieder ausreißen.

01:13:31: Großartig!

01:13:32: Dann könnt ihr immer viel wissen und ausbilden, sonst kommt keine Vernunft.

01:13:38: Lassen Sie mal die Vernunft bitte vom Krank weg!

01:13:40: Möchte sie bitten, dass wir Sie machen kein Philosophie-Seminar, sondern lassen Sie wirklich zu.

01:13:44: Sie sind im religiösen Seminar in einer religiösen Einrichtung.

01:13:48: Ich möchte Sie ganz herzlich bitten nicht so sehr auf Kantrum zu reiten.

01:13:51: Wir machen keine kanthianische Philosophies, sondern es geht darum wie festige ich Meine Beziehung zu Gott.

01:13:56: Das ist das Thema unseres Seminars und da geht es schon darum, dass sagt die Bibel und wir machen Bibelerbeit.

01:14:02: Die Bibel sagt du hast die Möglichkeit.

01:14:04: Thomas Ness und Sie haben's hier schon angedeutet, freuen sie auch Dass es die Möglichkeit gibt.

01:14:08: wie werden wir noch sehen um Fünfzehn auf fünfzehn Sich an dieses göttliche Mysterium in uns anzuknüpfen.

01:14:14: Ich wiederhole und lade Sie eine der Pause darüber nachzudenken.

01:14:17: Es gibt eine Möglichkeit, sagt die heilige Schrift Und wir schauen uns bitte nur die heile Geschrift an.

01:14:21: ich mache mit Ihnen keine Philosophie Spielerei Das ist zu unwichtig.

01:14:25: Die Theologie, die heilige Schrift – das Kostpastebuch, das wir haben – sagt, dass wir sehr wohl die Möglichkeit haben in eine Theologie oder in eine Gottesbeziehung hineinzukommen, die unendlich tiefer ist und tiefere Antworten gibt als alles menschliche Trachten.

01:14:40: Das sagt der Heile Geschrift und unser Koherent.

01:14:43: Dankeschön!

01:14:49: Mittagspause.

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