Koholet Teil 6
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00:00:00: Heißt das Judentum.
00:00:02: Das Judentums hat ein großer Mann geschrieben, der schon im Himmel ist wie mein Vater.
00:00:06: Dieser Mann heißt Hans-Jochen-Gamm.
00:00:08: Gamm wie Gammerstrahlen!
00:00:10: Das habe ich neu herausgegeben und das Buch kam in den Achtzigern raus, war ein großer Erfolg.
00:00:14: Leider war Hans-Jochem-Gam zu alt um es neu herauszubringen.
00:00:17: Ich durfte es... Es war sein letzter Wille.
00:00:22: Und ich hab's im Litverlag, L-I-T Verlag Münster-Equestral neu heraus gegeben.
00:00:28: Es heißt einfach, dass Judentum in Litverlag, LIT kriegt ihr über das Internet oder die Buchandung.
00:00:33: Hans Jochen Gamm mit einem Vorwort von mir.
00:00:36: Hans Jochengam, das Juden war eine exzellente Einführung mit tiefen religiösen sprich theologischen Betrachtungen des Juden.
00:00:43: Nicht nur die nackten Fakten was essen Juden und man essen sie aber dürfen sie nicht essen sondern auch tiefere Betrachten.
00:00:48: Hans-Jochen-Gamm Das Judendom zweites Buch der sich wärmstens empfehle erkennt Bibelauslegungen aus jüdischen Quellen.
00:00:55: Gibt's auf deutscher Sprache.
00:00:56: Ich wiederhole Bibelauslegungen aus jüdischen Quellen von Roland Gradwohl, Rabbiner Dr.
00:01:03: Roland Grabel alle schon im Himmel?
00:01:05: Die Bücher sind noch auf der Erde unter der Sonne.
00:01:09: ich wiederhole Roland grad wohl wie grad zwanzig grad und wohl ohwie wohl ist mir am Sonntag.
00:01:15: Roland grad well Bibelausslegungen Aus jüdischem Quellen hochinteressant arbeitet so wie ich Schaut sich Texte an, unterschiedliche Texten aus dem Ersterstermin gemischt.
00:01:27: Von Genesys bis Maleachy immer zwanzig dreißig Seiten so dass es überschaubar ist nicht zu viel auf einmal
00:01:33: und
00:01:34: minuziös.
00:01:34: was bedeutet das Wort?
00:01:35: Was ist Hebel?
00:01:37: Was is Chamain Himmel Erde mit wunderschönen tiefe Gedanken eine Aufzeichnung von Arbeiten die in den achtziger Jahren in Kloster denken durften vorgenommen hat und das wurde verschriftlich.
00:01:47: tausend seiten.
00:01:50: zwanzich Euro Lohnt sich, lohnt sich wirklich.
00:01:53: Bibelauslegungen aus jüdischem Kind Kaufzmorgen.
00:01:55: Ja!
00:01:56: Zwanzig Euro morgen früh in Bamberg.
00:01:58: Ich
00:01:58: muss jetzt erst mal zusammenzählen
00:02:01: was jetzt zusammengekommen ist.
00:02:02: Achso okay.
00:02:02: Bibelausslegung aus jüdischem Quellen.
00:02:04: noch ein Buch von meinem lieben Freund eine Jesuittenpater der ist der Provinzial der Jesuitin des Schweiz Christian Ruttishauser.
00:02:11: das liest ich in einer Nacht.
00:02:13: Christian Ruttishauser, ein typisch weißer Name.
00:02:25: Ich wiederhole, Christian im Angesicht des Judentums packend!
00:02:31: Das haben Sie in einer Nacht durch.
00:02:33: Christian im angesichts des Judents.
00:02:35: echter Würzburg übrigens.
00:02:36: Echter Würztburg war lag.
00:02:38: Echter Würzbock ist ein großer katholischer Verlag in Würzbrich Christian im Angesicht des Jundums.
00:02:42: Dadurch habe ich noch etwas, auch ein tolles Buch von Albrecht Loa Becher ist ein Protestant.
00:02:50: Albrechloa wie loa?
00:02:52: L-O-H-R.
00:02:53: Becher wieder Bach mit Umlaut.
00:02:55: Herausgeber!
00:02:56: Albrechts Loa becher in Kohlhammer Stuttgart – Kohl hammer Verlag ist ein großer religiöser Verlag – was Christen vom Judentum lernen können.
00:03:06: Auch ein lecker Bissen für
00:03:07: Sie?!
00:03:08: Was Christen vorm Judenturm lernen können Was Christen vom Judentum lernen können?
00:03:18: Ein Leckerbissen.
00:03:20: Da werden alle klassischen Vorurteile angeschaut oder revidiert, wie zum Beispiel die Juden haben Jesus ans Kreuz geschlagen und die Pharisäer hassten Jesus und Jesus brachten Schabbat und Jesus hasste die Frauen.
00:03:31: all diese dummen Sprüche, die sich über Jahrtausende gebildet haben werden solide entkräftet unbedingt wichtig für sie und auch für Kinder.
00:03:38: Jugendliche Wenn Sie das auch jungen Menschen schenken, wollen Ihren Kindern ihren verwandten Empfehlens wert.
00:03:43: Sein großes Buch mit viel Arbeitsmaterialien für Rallyunterricht oder Kathichismus.
00:03:48: Dann habe ich gestern natürlich empfohlen die Schrift von Martin Buber.
00:03:51: Ich will es noch mal aufgreifen Die Übersetzung und die Übertragung von Martin Buba und Franz Rosenzweig.
00:03:58: Das sind vier einzelnen Bände Im Paperback lohnt sich auch von deutsche Bibelgesellschaft Deutsche Bibel-Gesellschaft die Schrifft Bartel Buber Franz Rosenzweig.
00:04:08: etwa Fünfzig Euro lohnt sich.
00:04:10: Da haben sie eine neue Übertragung neben ihrer klassischen Einheit und Elberfelder, mit der wir hier arbeiten seit Freitagabend.
00:04:18: Empfehlen Sie doch auch hochempfehlern zu werden!
00:04:21: Die schriftparte im Buber Franz-Rosenzweig deutsche Bibelgesellschaft.
00:04:24: Dann empfehle ich noch was habe ich auch schon erwähnt gestern bis nochmal sagen Der Friedrich Weinreb Schöpfung in Wort.
00:04:32: Schöpfung im wort.
00:04:34: Fünfzig Euro leider nicht billig aber ein Spezialität, die sie ihr Leben begleiten wird.
00:04:39: Friedrich Weingreb, Schöpfung im Wort!
00:04:42: Die Spiritualität der Heiligen Schrift.
00:04:47: Ein Klassiker eines großen jüdischen Mystikers, der sich so Dinge anschaut wie wir es auch gemacht haben.
00:04:53: Warum steht das Wort da?
00:04:54: Welchen Zahlen wird da das Wort?
00:04:55: Warum steht dass Wort so und nicht so dar?
00:04:58: Unter der Sonne?
00:04:59: über der Sonnen bitte Nein, das ist nur meine Beschreibung.
00:05:03: Offiziell heißt es Schöpfung.
00:05:04: im Wort so heißt es.
00:05:06: So sagen sie den Buch hin oder finden sofort Friedrich Weinerieb für die Weinrebe.
00:05:10: ohne E-Schöpfungen im Wortzug kriegen Sie zurück.
00:05:13: Das sind die wichtigsten Themen.
00:05:16: Wunderbar noch Fragen Ihrerseits?
00:05:18: Und ja übrigens wenn Sie mich kontaktieren wollen ich bin immer im Internet müssen Sie keine E-Mail aufschreiben.
00:05:24: einfach Juva Lapide.
00:05:25: kommen Sie auf meiner Webseite im Google und Ich bin bekannt dafür.
00:05:28: ich beantworte alle Mail sich gegunderte von Mails jeden Tag nicht immer auf einen Mal beantworten.
00:05:33: Ich sehe, wenn ich nicht da bin, beantworte ich sie natürlich nicht.
00:05:35: Aber wenn ich zurück komme – alle Fragen!
00:05:37: Wenn Sie mal Fragen haben, bin ich Ihr Fachmann für Judentum sehr gerne hinter der Seite.
00:05:42: Dort sehen Sie bei einer E-Mail-Adresse Skype alles drin.
00:05:45: Bitte.
00:05:46: Ich hätte gern noch eine Literaturempfehlung zur rabbinischen Schriftauslegung so ähnlich wie der Kallebach.
00:05:51: wieder Josef Kallebach.
00:05:54: Ein deutscher Rabbiner vor dem zweiten Tag.
00:05:58: Verstehe ich.
00:05:59: Pass auf!
00:06:00: Da gibt es gut, dass du fragst.
00:06:01: Es gibt einen Verlag in der Schweiz Der heißt Moracha Und er hat lauter solche Spezialitäten.
00:06:07: Nur die habe ich mir nicht alle auswendig gemerkt Und warte auf.
00:06:09: Dieser Verlag heißt Schreiben Sie das auf.
00:06:11: W-W-W?
00:06:12: Moracha Martin Otto Richard Anton Sikfritseser Heinrich Anton Morachai ist eine Bräche.
00:06:19: Das heisst Tradition.
00:06:21: Ich wiederhole Marta Otto Richard Und dort findet ihr einen riesen Katalog an Judaika.
00:06:33: Das läuft über die Schweiz.
00:06:34: mittlerweile hat die Chefin mit mir vereinbart, dass man auch in Euro bezahlen kann.
00:06:37: sie hat ein Konto in Deutschland eröffnet einer Grenze zur Schweiz in Lörrach so das man nicht Schweizer Frankenbeweis muss was sonst ein Vermögen ist weil die schweiz wahnsinnig teuros im punkteporto.
00:06:46: Sie geht selbst nach Lörbach und schickt es in Lürrach an der grenze ab.
00:06:50: dann fühlt sich uns deutsche Billiger.
00:06:52: Du hast einen riesen Überblick und findest die Philosophie des Judentums, die Theologie des Judendums und Bibelauslegungen.
00:06:59: Natürlich nicht so präzise wie man Roland Graf wohl.
00:07:01: den empfehle ich von Herzen, aber wenn du ihn dir beschaffst – Roland Graaf wohl!
00:07:05: Aber wenn du so Spezialitäten suchst, so kurze Geschichten wie eben was du nennst da Karlebach oder weiß ich es ja doch da gibt's auch etwas Schönes.
00:07:12: übrigens das kann ich Ihnen auch empfehlen Und zwar schreiben Sie es gerade auf dass ist Samson Raphael Hirsch.
00:07:17: Den gibts dort auch.
00:07:19: Samson Rafael Hirsch war ein großer jüdischer Denker im neunzehnt Jahrhundert.
00:07:24: Samson, Raphael und ein Hirsch Und er hat einen riesigen Kommentar geschrieben über die Psalmen In deutsche Sprache.
00:07:30: Gott sei Dank.
00:07:31: Da geben sie einem bei Moracha einfach DIE Psalme.
00:07:34: Ein Kommentar von Samson Raphael Hirsch.
00:07:36: Das hat sie normalerweise im Angebot für umgerechnet vierzig-fünfzig Euro.
00:07:39: Die Frau Chefin dort Robert Wiederhole Samson Rafael Hirsch Susanne Grimmer überlegt hier nicht Mit El Marco Zidok, von nächstes Jahr Psalm und Akkaba.
00:07:50: Ihr macht das entscheidet ihr noch?
00:07:51: Das ist ein super schönes Buch!
00:07:53: Fünfhunderzeiten ganz tiefe so wie wir es hier machen.
00:07:56: Wort für Wortanalysen der Hundertfünfzig-Psalmen im Moraschafanag neben anderen Werken.
00:08:02: Okay jetzt können wir zurück zum Text.
00:08:04: Wir beenden heute unsere Kapitel.
00:08:07: Wie gesagt nicht Wort, nicht Zeile für Zeile machen.
00:08:09: Wir waren auf Seite vierhundert unten.
00:08:13: Da wollte ich nochmal bitten dass unser wenn du solide bist Der Unterfranke.
00:08:17: Und ist da der Anfang?
00:08:19: Nein, unten allerhand!
00:08:20: Noch mal unten vierhundert und allerhand.
00:08:22: Ja, ja.
00:08:23: Denn das ist noch ein wichtiger Passus, den wir gestern nicht besprochen haben.
00:08:26: Allerhand vierhundert unten.
00:08:28: Alle Hand habe ich gesehen in meinen Dunsttagen.
00:08:33: Da weßt ein Bewerder, der bei seiner Bewährung schwindet... ...und da weß't einen Friedler, der beim seinem Übeltun lange bestehen.
00:08:45: Achten Sie auf das schöne Deutsch.
00:08:48: sei nimmer ein viel bewährter und zeig nicht übermüdig dich weiße... Übermäßig!
00:08:56: Woran denkst du schon wieder?
00:08:58: Jetzt hast ich dich verraten.
00:09:00: Siegmund Freud hat immer wieder recht, Siegmond Freud erwischt uns immer wieder.
00:09:05: Woran er wieder denkt morgens um halb zehn.
00:09:07: Und zeig nich' übermäßig dich weise.
00:09:10: warum willst Du verstarren?
00:09:12: Verstarren ist bei ihm ein stärkeres Wort für erstarren.
00:09:15: Buba kreiert ja immer wieder Germanismen, Neo-Germanismen.
00:09:17: Das ist typisch.
00:09:18: darum lad ich sie hier ein Buba zu kaufen weil Buba faszinierenderweise neue deutsche Wortschöpfung leistet um der Sebräische noch stärker zu spüren.
00:09:27: Natürlich gibt es kein Wort für Verstarner aber Buba sagt sich Ich kreiere das Wort einfach Weil in dieses Bild dieses starken Erstarrens reinkommen will.
00:09:36: Wenn du ganz stark erstarsst dann verstarsst du dass ich da sebräischer Bild dahinter.
00:09:45: Warum willst du sterben, wann noch nicht
00:09:48: deine Frist
00:09:49: ist?
00:09:51: Gut
00:09:52: ist,
00:09:53: dass Du an dies da Dich haltest und Deine
00:09:57: Hand auch nimmer lassest von
00:09:59: diesem dar.
00:10:01: Denn wer Gott
00:10:02: fürchtet
00:10:03: wird all dessen ledig!
00:10:07: Die Weisheit erkühnt den Weisen mehr als zehn Schaltende die in der Stadt sind.
00:10:15: Denn unter
00:10:16: Menschen
00:10:16: is kein Bewerter, der das Gute tut.
00:10:42: Wunderschönes Deutsch.
00:10:43: Darf ich Sie bitten?
00:10:44: Fünf Minuten dieses Schöne bitte!
00:10:47: gewagte aber anregende Deutsch zu reflektieren und zu merken, welche Botschaft er uns hinterlässt.
00:10:52: Da ist auch eine Botschaft der aus seinem reichen Leben kommt.
00:10:55: Er verkündet uns den Versammelten an seinem Hof oder in einer großen Stadt, in der er war, in die er seine Aufwartung machte.
00:11:05: Versuchen Sie zu verstehen was er hier sagt.
00:11:06: Es ist nicht ganz einfach Aber fünf Minuten mal reflektier'n in einfachen deutschen Worten.
00:11:11: Was will er uns mitteilen?
00:11:13: Wovon ermahnt er uns?
00:11:15: Möchten sie etwas beitragen?
00:11:23: Wunderschön,
00:11:24: ein Klassiker.
00:11:25: Können Sie es ein bisschen in Ihre Worte kleiden?
00:11:27: Was Sie damit meinen?
00:11:46: Haben sie den Ausdruck verstanden?
00:11:47: Danke schön!
00:11:48: Was er am Anfang sagt allerhand habe ich gesehen in meinen Dunstagen.
00:11:51: Das ist ein wichtiger Satz.
00:11:52: Er sagt Ich hab so viel erlebt In meine vergänglichen Tagen.
00:11:55: Achten Sie auf die Schöne dieser deutschen Formulierung.
00:11:58: Alle Hand habe ich gesehen in meinen Dunsttagen!
00:12:02: Würdigen Sie das Deutsch, dieses großen deutschen Juden?
00:12:04: Die Dunst-Tage, die vergänglichen Tage, die dahin schwindenden Tage sagt er und aus dieser seiner Erfahrung wieder uns etwas mitteilen, Doppelpunkt... Da wächst ein Bewert, haben sie das verstanden?
00:12:15: Wächst ein Bewährter der bei seiner Bewährung schwindet?
00:12:19: Und da wächst einen Fräfler Der bei seinem Übeltun lange besteht.
00:12:23: Welches Thema greift er da auf, wenn sie in ihre Worte kleiden?
00:12:25: Dass
00:12:26: man sich nicht auf allen Sektoren als die Topperson anfinden soll, der alles weiß und man sich sehr weit vorgestellt
00:12:35: hat.
00:12:35: Er will damit sagen... Ein Bewerter ist bei ihm immer ein rechtschaffender Mensch, der sich bewährt hat.
00:12:40: Das ist ein typischer Ausdruck, den er benutzt für den Zadik.
00:12:43: Zadig ist ein Ausdrucksmembrächen.
00:12:44: Der Rechtschafter heißt normalerweise die Übersetzung.
00:12:47: Und bei Elberfelder, er sagt ein Bewerter.
00:12:49: Ein Mensch der sich bewährt hat im Leben und das hatte ich habe festgestellt in meinen Dunsttagen da gibt es einen Bewerten der trotz seiner Bewährung trotz seinem guten Verhalten schwindet sprich stirbt sprich leidet.
00:13:01: dass die Frage der Theodizie wenn Sie das vielleicht an den Rand schreiben Die Frage der theodizies warum müssen die Rechtschaffende leiden?
00:13:08: diese frage stellt ja hier Warum müssen rechtschaffene leiden?
00:13:13: in seine Worte gekleidet.
00:13:14: Und er sagte, da weßt, haben wir ja schon geklärt am Freitagabend?
00:13:18: Da ist vorhanden sein Wesenzeichen, das heißt bei ihm Wesen!
00:13:22: Da weß ein Fräfler, einen Bösewicht, einen Raschar immer brischen der bei seinem Übeltun lange besteht.
00:13:28: Da ist ein Verbrecher sagt er.
00:13:29: ich habe gesehen, da ist ein verbrecher und dem geht's frei gut Frankisch gesprochen.
00:13:34: Dem geht es frei gut frankisch gesprochen.
00:13:36: warum gehts dem
00:13:37: gut?!
00:13:37: Warum wird er nicht sofort dahingerafft?
00:13:39: Warum wird der Mensch der Gutes tut sofort in Anführungszeichen bestraft, kriegt irgendeine Krankheit, fehlt tot um mit dreißig oder mit fuchzig.
00:13:47: Und ein anderer der gestohlen hat, der vergewaltigt hat, lebt irgendwo im Gefängnis oder sonstwo wird noch durchgefüttert und wird achtzig oder hundert.
00:13:55: Dieses Thema spricht er auch an!
00:13:57: Es ist ein ganz heißes Thema.
00:13:58: das nennt man in der Fachsprache die Theodizee von Theos Gott Dizee dicke die Gerechtigkeit, dann die Frage nach der Gerechtigkeit Gott.
00:14:05: Das sind uralte Stäme.
00:14:06: das wir den welchen Buch wissen sie noch stärker thematisiert?
00:14:09: In welchem Buch der Bibel, damit wir wieder den ganzheitlichen ... Hiop natürlich.
00:14:13: Damit wir den ganzzeitigen Bezug haben in Buch Hiope dieses Thema auf zweiundvierzig Kapiteln nicht nur auf zwölf Kapitelen riesig ausgebreitet.
00:14:20: die Frage warum muss, warum?
00:14:22: Warum gibt es Phänomenien, denen man sieht ein Verbrecher lebt vor sich hin hat keine Krankheiten und ein anderer Mensch, der Gutes tut, der anderen sein Leben hingibt, hat Krankheit Parkinson im Ess oder was er immer damals kaptert und stirbt dahin mit vierzig.
00:14:37: Das ist eine alte Frage.
00:14:38: und er sagt, ich habe
00:14:39: keine Antwort
00:14:40: darauf.
00:14:41: Ich habe keine antwort drauf!
00:14:42: Das wieder unser Thema.
00:14:43: wir können nicht alles ergründen.
00:14:45: Das auch das Thema von Coelet.
00:14:47: Wir können nicht die tiefsten Tiefen von Gottes Schöpfungsplan geergründen Denn?
00:14:52: Er sagt Sein Nimmer und darum kommt seine Empfehlung.
00:14:54: da wo ich den Preil gemalt hab Sein nimmer ein viel bewährter Und zeigt nicht übermäßig dich Weise.
00:15:00: Warum willst du verstarrn?
00:15:02: Er sagte in Klartext Versuch nicht immer mit Gewalt Damit dir nichts passiert, ein super Bewerter.
00:15:09: Ein super Heiliger zu sein!
00:15:11: Denn das zahlt sich nicht immer aus.
00:15:12: Du kennst Gottes Berechnungen nicht.
00:15:14: Noch einmal in meine Worte gekleidet Es lohnt sich nicht, es zahlt dich nicht aus im Leben zu sagen Ich tue nur Gutes und ich bin ein Heiliger Und ich bemühe mich jeden Tag ober Super mega heilig zu sein denn dann bin ich ja sozusagen geschützt vor den Schlägen des Lebens.
00:15:29: Diese Rechnung geht nicht immer auf, sagt ihr Weil du Gottes Berehnungen Gottes Überlegung in deinem Leben eben nicht kennst.
00:15:35: Gott schaut nicht, wieviel hast du gegeben und wie brav hast Du?
00:15:38: Und dann hast Du sozusagen eine Garantie, dass Du hundertzwanzig Jahre alt wirst.
00:15:42: Diese Berechnung will Gott nicht!
00:15:44: Darum sagt dafür auf mit solchen Spielereien... Mit Hirnagrobatik.
00:15:47: das geht nicht.
00:15:48: Gott ist kein Geschäftsverzunderer und Scheiteiger.
00:15:51: Gott sagt... Salamund sagt diese Rechnung geht nicht auf.
00:15:54: Du kannst mit Gott keine mathematischen Berechnungen oder Deals machen.
00:15:58: So ist Gott nicht.
00:15:59: Du kannst mit Menschen Deals tun.
00:16:01: Du gibst mir das, ich geb dir das.
00:16:02: Wir machen einen Vertrag.
00:16:04: Aber nicht mit Gott bitte!
00:16:05: Das zahlt sich nicht aus, sagt er.
00:16:06: Ganz klar.
00:16:08: Und dann kommt ja auch das Ego wieder rein?
00:16:10: Wenn das so funktionieren würde... ...dann werden wir eigentlich im Kampf gegen dieses Ego verloren.
00:16:14: So ist es.
00:16:15: Dann so wunderbar berechnen und kalkuliert haben.
00:16:17: Wunderbar.
00:16:18: Und alle sechs zu unter dreizehn Gebote
00:16:20: plus
00:16:20: noch irgendwelche Supers von Jesus..
00:16:23: Weißt du dass du ein sehr gescheiter
00:16:24: bist?!
00:16:25: Das sagst du nicht.
00:16:28: Das sage ich gerne.
00:16:29: Ist Ihnen das klar, was Dr.
00:16:31: Thomas Nesse eben gesagt hat?
00:16:32: Er sagt, dass diese Berechnungen, diese Kalkulation nützt nichts.
00:16:38: Gott erwartet von uns, was Jesus ja auch sagt Nicht aus Lohnüberlegung!
00:16:42: Jesus sagt es ja wie die Juden auch Wenn du zu Gott gehst und ins Gotteshaus tust Du ist aus Liebe Und Gott wird uns aus seiner liebe Lohngeber barus Mach's nicht aus Lohnen Denn Gott is'n nicht dein Arbeitgeber Der dir deinen Lohn bezahlt am Ende des Monats.
00:16:55: Das ist Gott nicht.
00:16:56: Wir kommen von seiner Schule, habe ich verstanden, jeden Monat ein Lohn damit er seine zehn Kinder ernähren kann und seine Frau nicht wahr?
00:17:03: Aber Gott ist kein Arbeitgeber!
00:17:04: Gott hat mit uns keinen Arbeitsvertrag abgeschlossen.
00:17:06: fangt nicht an Gott als Arbeitgebert zu reduzierenes Taub nicht.
00:17:10: Gott steht über allem was wir hatten.
00:17:12: Gott isst über der Sonne wenn Sie das noch notieren immer wieder unser Topos.
00:17:15: Gott ißt über der sonne.
00:17:17: Wir sind unter der Sonnen, Sie erinnern sich Immer dieser Topos, dieser feste Begriff... Wir sind unter der Son.
00:17:21: ne Und unter der Sonne gibt es menschliche Spielregeln.
00:17:24: Lassen Sie mich gerade auswinden.
00:17:26: Damit der wichtige Fahrt nicht reißt, unter der Sonne gibt es ganz klare Spielregeln.
00:17:30: Es gibt die Vergänglichkeit und es gibt ein Zyklus des Lebens Jeden Tag das gleiche Spiel wenn sie wollen Sonne auf, Sonne runter Dann ist der Sommer dann ist Winter Da müssen wir essen, da müssen wir uns ausziehen, da muss man uns duschen Duschen, dann müssen wir trinken ins Bett gehen.
00:17:44: Ein gewisser Zyklus ist unvermeidbar Und dennoch steckt in allem eine Weisheit Gottes unter dieser Sonne.
00:17:51: Aber Gott isst im Himmel hat man Gäste zu erinnern sich Die Weißheit, die letztgültige Weisheit Gottes.
00:17:56: Ein ganz wichtiger Satz für unsere letzte Sitzung im Vormittag.
00:17:59: Die letztgülte Gewissheit Gottes ist über der Sonne beziehungsweise im Himmel und die können wir solange wir verkörpert sind nicht ergründen.
00:18:08: darum auch nicht anfangen mit menschlichen Ego-Konstruktionen.
00:18:12: versuchen Gott in die Karten zu schauen das wird nicht gehen.
00:18:16: Wir können Gott dankeschön!
00:18:17: Wir können gott nicht in die karten schauen weil Gott für uns undurchschaubar
00:18:21: ist.
00:18:21: Ja, warum steht aber dann in der Bibel an irgendeiner Stelle?
00:18:25: Gott züchtigt den Gerechten.
00:18:28: Das ist ein guter Gedanke!
00:18:29: Soll ich dazu auf darauf eingehen?
00:18:31: Okay ganz kurz zum Thema Theodizee die Gerechtigkeit Gottes.
00:18:34: Warum müssen die Gerechten leiden und warum genießen oder florieren oftmals die Bösen?
00:18:41: das Judentum sagt es gibt auch einige Stellen dazu.
00:18:43: Ganz kurz weil wir nicht in die Theodizee hineinsteigen wollen.
00:18:47: die bewährt mir, er sagt leiden lässt.
00:18:50: Dann hat das mit ihrer Reifung zu tun und hat es damit zu tun dass sie die Fähigkeit haben mehr als ein Bösewicht Leid auf sich zudem ist zu ertragen weil sie eben so rechts schaffen sind.
00:19:01: Ein Frefler, ein Bösgewicht hat nicht die Fächkeit diese Lasten zu schultern.
00:19:05: Der tut einfach böses.
00:19:06: Und der hat nicht inneren Fähigkeiten, die innere Größe Die innere Kapazität wirklich das Leid zu tragen.
00:19:13: Das ist nicht fähig dazu.
00:19:14: modern Deutschsprache Der kann das nicht.
00:19:16: Ein Gerechter ist so konstruiert, so gestrickt modern Deutsch auskommen, dass man ihm Lasten aufbürden kann!
00:19:23: Er ist so beschaffen, wenn er Herrten ertragen muss, er darunter wächst und es schafft und besteht als ein Fräfler der nur nach Äußerlichkeiten rennt und beim kleinsten Unwetter sofort zamm bricht.
00:19:36: Das ist ein kleiner Hinweis für sie wie auch die Bibel versucht damit umzugehen, dass gute Menschen eher leiden.
00:19:43: Da gebe ich Ihnen übrigens auch ein Buch, wenn Sie das haben wollen.
00:19:46: Da gibt es ein tolles Buch von Harold Kruschner, der seinen Sohn verloren hat mit neun Jahren vor dreißig Jahren und er ein Buch geschrieben hat «When bad things happen to good people».
00:19:56: Das gibt's auf Deutsch!
00:19:57: Wenn guten Menschen böses widerfährt, kaufen sie sich das.
00:20:05: Wenn Sie wirklich interessiert sind zu sehen wie ein Mensch, der gut war sein Leben lang auf einmal totes Kind in der Hand hält und sagt über Gott Womit habe ich das verdient?
00:20:12: Ein totes Kind, was hab' ich denn Böses
00:20:14: getan?".
00:20:14: Und dann natürlich merkt es dass keine Strafe ist sondern eine Herausforderung zu inneren Wachstum.
00:20:18: Und daraus hat er vor dreißig Jahren schon ein weltberühmtes Buch geschrieben... ...ein Welterfolg.
00:20:23: und es ist im Deutschen natürlich vorliegend müssen sie gucken im Internet Ruckzug gefunden wenn guten Menschen Böse wieder fährt.
00:20:29: Harald Kushner, ein Rabbi aus Massachusetts Amerika Da steht noch ganz viel aber das war ein Hinweis für Sie, wie das in der Errichtung bekommt.
00:20:37: Ist es eigentlich Natur
00:20:40: hergegeben, dass wir mit Leid behaftet werden?
00:20:48: In irgendwelcher Weise.
00:20:53: Ganz kurz!
00:20:54: Wir
00:20:54: Gläubigen können dann vielleicht sagen, ich gebe das Gott an Heim, aber dass es von Gott geschickt
00:21:01: ist... Ja, es ist so.
00:21:03: Er sagt auch in seinen Worten, wir werden's gleich sehen, werden gleich umblättern.
00:21:08: Kohelet und das Judentum ... Und jup übrigens auch, jup auch, Jup auch Susanne nickt.
00:21:13: Jup natürlich auch.
00:21:14: Das Judentums spricht die großen Bücher der Bibeln.
00:21:17: Wir leben in einer gefallenen Welt.
00:21:21: Seitdem wir vertrieben wurden, sind wir nicht mehr eben Paradies und seitdem Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis Aßen ist das Böse und das Gute in einem ständigen Kampf in uns.
00:21:33: Das Bösen und das gute Ringen ständig in uns und das Gut und das Bösse gehören zu dieser Welt.
00:21:38: Darum gibt es IS und da gibt's den neunten November im Morgen und dann gibt es den September eleventh und all die Fruchtbarendinge, die da passieren.
00:21:45: Das Gute und das Böse gehören zu dieser Welt.
00:21:47: Und die sind permanent im Kampf miteinander, sowohl in uns als auch um uns herum!
00:21:51: Wir müssen navigieren sozusagen diesen Meer zwischen Gut- und Bösen und uns jeden Tag aufs neue Entscheiden.
00:22:00: Das ist ein Produkt unseres Vertrieben worden seins aus dem Paradies.
00:22:05: Genesys, immer wieder die Genesis-Geschichte haben wir ja angeschaut.
00:22:08: Und seitdem wir aus dem Paradies vertrieben wurden können wir nicht mehr nur im Schlaraffenland leben.
00:22:14: bevor unsere Eltern zur Frucht von Baum der Kenntnis von Wut und Böse griffen war alles schlarerfjahr.
00:22:19: Gott wandelte und sie waren nackt und schämten sich nicht und es gab kein Mord Es gab keinen Blutvergießen.
00:22:24: Sie ernährten sich wie ein Gitarre steht sogar drin.
00:22:26: Niemand hatte Lust nach Fleisch, niemand hat Lust nach Verbrechen.
00:22:29: Kaum wurden wir vertrieben aus dem paradies, das haben wir schon besprochen bringt einer den anderen um Und das ist ein Produkt noch einmal des vertriebenen Wunderseins aus dem Paradies.
00:22:37: Und die Rabbine und die Bügel sagten, damit müssen wir leben!
00:22:39: Solange der Messiers nicht kommt werden wir jeden Tag konfrontiert sein mit furchtbaren News am Fernseher und auch mit uns selbst, die wir eben jeden Tag neu entscheiden müssen.
00:22:49: sind wir böse oder gut Das bleibt uns ja auch nicht erspart.
00:22:52: Sie müssen sich auch jeden Tag entscheiden tue ich Gutes?
00:22:55: Oder tue Ich Böses?
00:22:56: Dass dieser Kampf, dieser innere Kampf bleibt uns nicht ersparrt.
00:23:03: Nein, es ist eine Konsequenz Gottes.
00:23:05: Das haben wir schon mal notiert, wenn Sie das bitte Ihrerseits notieren.
00:23:08: Die Vertreibung aus dem Paradies ist keine Strafe Gottes!
00:23:11: Das Wort Strafik kommt da nicht vor.
00:23:13: Es kommt so gut wie nie vor in der Bibel.
00:23:14: Es ist eine Konsequenz denn nicht das?
00:23:16: Eine Folge die Gott uns aufbürdet weil wir uns unangemessen verhalten haben.
00:23:22: Der jüdische Gott, der judiokristische Gott ist ein konsequenter Gott kein strafender Gott.
00:23:26: Gott zeigt uns, es hat Folgen, wenn du was tust.
00:23:29: Du hast dich miserabel benommen?
00:23:30: Du hast das Gebot Gottes überschritten, übertreten?
00:23:34: Du bist nicht bewürdigt in diesem Paradies zu leben und darum musst du raus!
00:23:38: Das nennt man Konsequenzen – Nichtstrafen.
00:23:40: Wie legt denn das Judenturm die Tatsache aus, dass Gott den Menschen schuf und erkenntnisfähig ist und er verwert ihm die Erkenntnis?
00:23:50: Na ja, so kann man das.
00:23:51: So hart kann man es nicht sagen!
00:23:52: Es gibt einen Satz in ihrem Jahr neun, zwanzig, dreiundzwanzig Wer ist ein Held?
00:23:56: Der mich erkennt spricht daher Gott sieh baut.
00:23:59: Wir können Gott schon erkennen und die anderen Teilnehmer und Teilnehmerinnen Liebe Freunde und Freundinnen nur... Es wird immer wie Paulus den Erster Komiteur sagt Stückwerk bleiben
00:24:05: Nicht jetzt nur Gott erkennen Sondern überhaupt wenn vom Baum der
00:24:10: Erkenntnis.
00:24:11: Wir haben ja die Erkenntnisse
00:24:12: Ja Da wird ja gleich das Geschöpf wieder durch Gott niedergemacht Wenn er das
00:24:16: verbietet.
00:24:17: Niedergemacht will ich nicht sagen, sondern es ist so als Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben wurden.
00:24:21: Was macht Ihnen Gott was?
00:24:23: Wenn Sie sich die Geschichte genau anschauen.
00:24:25: Er näht ihnen Röcke!
00:24:27: Und das wird natürlich so gedeutet – das können sie auch so deuten -, dass ein Zeichen davon ist dafür ist, dass Gott uns begleitet in diesem unserem ausziehen, aus dem Paradies.
00:24:38: Gott lässt uns nicht im Stich und Gott ist ja mit uns!
00:24:41: Es ist ja nicht so dass außerhalb des Paradises alles miserabel ist.
00:24:44: es gibt ja auch schöne Erfahrungen außerhalb das Paradieses wir bauen ja auch Schöne Dinge, es gibt auch Menschlichkeit.
00:24:49: Es ist er nicht nur ein Risaaster außerhalb dieses Paradises.
00:24:51: Gott isst mit uns auch außerhalb Des Paradises.
00:24:55: Nur eins und Erkenntnis können wir auch erlangen.
00:24:57: Eins steht fest der Kampf zwischen gut und böse bleibt uns nicht erspart.
00:25:01: Der Kampf zwischen Gut und Böse bleibt uns seit unserem Vertrieben worden sein, aus dem Paradies nicht erspart.
00:25:07: Das heißt nicht dass Gott uns verlassen hat!
00:25:09: Gott ist mit uns außerhalb des Paradieses
00:25:11: immer.
00:25:12: Und sonst hätten sie ja nicht die großen Stellen in der Bibel, in denen es heißt Gott spricht mit ihm und Gott spricht ihn und Gott wird mit ihm... Gott ist ja permanent in der Bible mit uns, lesen Sie in einer Bibel.
00:25:22: nur wir sind in einem Zustand des Kampfes Bitte.
00:25:25: Dass der Mensch, also Adam und Eva vorher schon Erkenntnis hatten sieht man ja daran, dass Adam den Auftrag hatte Namen zu geben.
00:25:32: Ja.
00:25:33: Namen geben ist ein Erkenntnisvorgang.
00:25:34: er gibt ja allen Tieren
00:25:35: Namen.
00:25:37: Und ich würde mal so sagen dieser Baum der war da aber der funktioniert in seiner paradiesischen Form nur wenn man ihn nicht anfrisst.
00:25:43: Richtig!
00:25:44: Manche Dinge sind eben nichts zum Essen da.
00:25:46: Da ist sozusagen wie eine Art Kurzschluss.
00:25:48: Also diese Frucht wird gegessen.
00:25:50: Das ist natürlich nur ne Metapher das ist auch klar.
00:25:53: wird sozusagen das Innere nach außen und das Außere nach innen.
00:25:56: Das heißt, dass die Prioritäten sind verkehrt.
00:25:58: Die Materie hört auch einmal wichtiger als der Geist.
00:26:00: Das Äußere ist wichtiger als das Innene.
00:26:03: Und das Ergebnis der Konsumation der Frucht ist, dass man das Gute oder Böse gerade nicht mehr unterscheiden kann.
00:26:10: Ja!
00:26:10: Dass Verwirrung da ist.
00:26:12: Genau!
00:26:12: Dass es böse aussieht... ...dass das gute Schwerze erkennend ist.
00:26:15: Dass das Böses sich als gutes Tarn und so wie wir das heute ja noch haben.
00:26:19: Permanent müssen wir diesen Schleiherz erweisen, der über den Dingen liegt um zu erkennen was ist jetzt wirklich gut.
00:26:24: Was ist ja dieses Moment gut?
00:26:25: Was will Gott jetzt gerade in diesem Moment von uns oder im nächsten Tag und die nächsten zehn Jahren oder wie auch...
00:26:33: Ich will es nochmal anders ausdrimmen und die anderen lieben Teilnehmern das Leben außerhalb des Paradieses, was hier auch Kohle thematisiert ist nicht mehr so einfach und so unkompliziert, und so verspielt.
00:26:43: Und so kindlich, sagt Martin Buber, so kindlig-unschuldig wie es im Paradies war.
00:26:48: Martin Buberg sagte in einem seiner Auslegungen sehr schön, dass wir im Kindergarten waren.
00:26:53: Adam und Eva waren die Kinder in ein Kindergärtneparadies.
00:26:56: Und dieses unschuldige Kindergartendasein ist vorbei!
00:26:59: Wir sind heute sozusagen erwachsen, wir sind entlassen in das harte Leben.
00:27:03: Es wird ja auch gesagt im Schweizer Deines Angesichts haben wir schon mehrfach ausgesprochen.
00:27:06: Sie erinnern sich!
00:27:07: Im Schweizer deines Angersichts musst du arbeiten.
00:27:09: Im Garten Eden muss du nicht im Schweize unseres Angesicht arbeiten.
00:27:12: Da wuchs alles und am Mensch konnte die Früchte genießen ohne Ende.
00:27:15: Und im Garten Eden musste die Frau nicht unter Schmerzen gebären steht alles in der Bibel.
00:27:20: Und das Schmerzen wirst du gebären, steht in unserer Heiligen Schrift.
00:27:23: Da ist eine Konsequenz uns aufeinlegt die eben unangenehm ist.
00:27:27: Frauen müssen mit Schmerzengebähren.
00:27:30: Der gesamte Geburtsprozess auch spületuell gesprochen, schmerzhaft und wir müssen nur unser Brot erarbeiten.
00:27:35: es ist kein Zuckerschläcken mehr!
00:27:36: Das ist ein hartes Leben, ein hardes Brot dass da sein im außerparadiesischen ist.
00:27:41: nicht mehr Schlafjahr bitte.
00:27:43: Aber was Sie da erzählen geht doch völlig
00:27:46: an der Evolution
00:27:47: vorbei.
00:27:48: Was ist denn das mit dem Garten Egen, dass es doch nicht die Art wie die Menschheit sich entwickelt hat?
00:27:57: Das sind zwei verschiedene Blickrichtungen.
00:27:58: Also ich kann was wir machen ist... Wir gucken auf diese Texte jetzt so zu sagen in der rabbinischen Auslegungsradition drauf.
00:28:07: Ich kann die Texte aber auch nochmal historisch kritisch angucken dass ich sage, okay das ist eine bestimmte Textart.
00:28:16: also wenn wir Genesis angucken ja.
00:28:18: Also Schöpfungserzählung, wir haben Religionsgeschichte ähnliche ein bisschen vergleichbare Schöpfungsmüden auch können.
00:28:26: die Deuten können sagen ok in diesen Erzählungen, in diesem Schö Pfungsmüden wird uns was erzählt über wie die Menschen sich überlegt haben.
00:28:34: so wieso sind wir da?
00:28:35: Wieso sind die Dinge so?
00:28:36: oder wieso gibt es Recht?
00:28:37: Wiso gibt
00:28:37: es Unrecht?
00:28:38: So dieses und Das wird eben in diesen Schöpfungsmüden versucht zu erklären, warum sind wir nicht mehr den guten Zuständen?
00:28:47: So.
00:28:47: Aber es klingt hier so, dass
00:28:49: wer das die Wahrheit ist.
00:28:52: Nein!
00:28:53: Also ich denke, Wahrheit is immer eine Relative in dem Sinne, dass es immer meine Wahrheit iß oder ja wo ich sage, achte ich das für richtig, das ist meine Sicht auf die Dinge also Wahrheit.
00:29:11: Und was wir machen, ist sozusagen...
00:29:13: Wir gucken durch die rabbinische Brille.
00:29:15: Genau!
00:29:15: Durch die rabbinische Schriftauslegungsbrille und hören diese Erzählungen, diese Geschichten aus dieser Perspektive.
00:29:22: Ja?
00:29:23: Das heißt aber nicht das es die einzige Perspektiv ist.
00:29:27: Es ist eine Perspektiva.
00:29:29: Es gibt auch andere Perspektiven auf diese Erzählungen zu gucken.
00:29:32: Wir gucken halt jetzt rabinisch.
00:29:34: Aber
00:29:35: man
00:29:35: müsste
00:29:36: in so einer Sache oder in so einem Seminar da ein bisschen weiter denken können, dürfen
00:30:03: und sollen ist
00:30:09: meine
00:30:10: Meinung.
00:30:25: Also letztlich kann ich die Bibel grundsätzlich durch ganz verschiedene Brillen angucken.
00:30:31: Und noch einmal, ich möchte nochmal den Satz sagen das Seminar ist ausgeschrieben Und wir können ja alle Deutsch.
00:30:36: Das Seminar ist ausgeschrieben mit einem Juden, das wissen Sie alle die sich angemeldet haben, mit einem Juden gemeinsam das Buch Kohelet anschauen.
00:30:44: und wer sich für dieses Seminar angemelt hat weiß dass ein Jude der sich sehr bewertet in Deutschland im jüdisch-christlichen Dialog mit jüdischen Augen und rabbinischer Expertise diese Seminar leitet.
00:30:55: Das ist das Thema dieses Seminars nichts anderes.
00:30:58: ich wollte etwas sagen.
00:31:01: Das ist das Thema des Seminars.
00:31:03: Es gibt jedes Seminar hat ein Thema und wer Deutsch lesen kann, weiß was in diesem Seminar passiert.
00:31:09: Darf ich... er wollte dringend etwas sagen?
00:31:11: Ich wollte auf die Ausschreibung.
00:31:12: eben habe ich mich bezogen.
00:31:14: Genau!
00:31:14: Wir können ja alle Deutsch.
00:31:15: Also
00:31:15: die Ausstreibung enthält für mich das, was jetzt
00:31:19: auch.
00:31:25: So ist es.
00:31:26: Und genau das passiert in dem
00:31:27: Raum.
00:31:30: Rabinische Betrachtungen, wer Deutsch kann und wir können alle Deutsch, rabinische betrachtung zum schwierigsten Buch der Bibel.
00:31:38: Ein Rabbi, ein Gelehrter dessen Tradition ich vertrete, macht diese Auslegung.
00:31:42: Wer Deutsch kann,
00:31:42: ist informiert.
00:31:43: Wer wollte noch etwas sagen bitte?
00:31:52: Genau, was ist das?
00:31:58: Wunderbar.
00:31:59: Sagen Sie noch mal laut!
00:31:59: Das war eben sehr schön und zu leise.
00:32:04: Wunderba...wunderba.
00:32:05: Sein Nimmer, ich danke Ihnen Sie.
00:32:07: Noch einmal schauen Sie auf den Satz.
00:32:08: Sei Nimmer ein Vielbewerter.
00:32:10: D.h.,
00:32:10: versuch nicht einen Über.
00:32:12: Was sich vorhin schon sagte, Versuch nicht ein Überheiliger oder ein Übergeschreiter oder ein Übererfüller Wenn Sie wollen, können Sie es auch in meinen Worten notieren.
00:32:19: Ein übererfüller des Gesetzes der Tora zu sein.
00:32:22: Versuche nicht der über-überpepslichere als der Papst zu sein!
00:32:26: Ich fühle mich sehr verstanden... Ich fühle mich sehr geachtet und verstanden.
00:32:29: Sei nicht päpstlicher als der Barbst, weil du mit Gott keine Abrechnungen machen kannst!
00:32:33: Du kannst mit Gott eine Abrechnung machen.
00:32:35: wenn ich päpsticher als der Barbst bin und die Gebote übererfülle dann wird Gott mir ein sorgenfreies Leben geben.
00:32:41: diese Überlegung gehe nicht auf.
00:32:43: das ist nicht biebig.
00:32:43: gemäß sagt er sonst wirst du verstarren und du wirst merken dein Leben ist nicht in Bewegung.
00:32:48: Du wirst keine Erfüllung haben.
00:32:52: Genau und dann unten schaut den letzten Satz.
00:32:53: Gut ist noch einmal, wo ich den Fall gemalt habe.
00:32:55: gut ist dass du an dies da dich hälst Und deine Hand sich auch nicht auch nicht lassen von diesem dar.
00:33:01: denn wer Gott fürchtet unser altes thema wer gott jetzt erinnern sich wie wir fürchten ausgelegt haben wer Ergreifenderweise beachtet, wer einen tiefen Respekt vor Gott hat, der wird all dessen ledig.
00:33:14: Muss ich Ihnen kurz erklären was Ledig heißt?
00:33:15: Er will damit Folgendes sagen Wenn du wirklich Gott fürchtest, wirst du weder versuchen ein Oberheiliger zu sein, was er vorhin sagt ja viel bewährte noch wirst Du den Frefler unbedingt meiden wollen.
00:33:26: Es gibt ja Menschen die sagen Schauen Sie kurz her, ich muss ganz heilig werden.
00:33:30: Ich muss ein überbebstlicher Mann werden.
00:33:33: Bebstlicher als der Barst und bloß nicht zündigen!
00:33:36: Und sie wissen ja, der Psychologie gilt ja wenn sie sagt Nichtwerden, wenn sie genau das wovon sich distanzieren wollen.
00:33:43: Das heißt er sagt immer sage im Leben keine Situation geben indem ich mal Zündige Frankisch gesprochen.
00:33:50: Noch einmal, versuch all dessen.
00:33:51: Ledig heißt.
00:33:52: du wirst letztlich von beiden befreit werden wenn Du sagst im Leben kann es nicht mir immer erspart bleiben dass ich sündige oder das ich mal etwas tue was am anderen wehtut etc.
00:34:02: dieses fräfelhafte sei nicht dieser obergescheite oder dieser besessene mensch der sagt Ich werde nur heilig sein.
00:34:08: in meinem leben gibt's keine verfehlungen.
00:34:10: zwettnächst helfen!
00:34:11: Du wirst gerade dann Wenn Du Dich darauf versteifst nie ein Fehler zu machen erst recht empfehler machen.
00:34:16: Das wird die jeder Psychologe bestätigen, wo ein großes Nicht ist.
00:34:19: Bloß nicht machen!
00:34:21: Wird genau das passieren?
00:34:22: Self-fulfilling prophecy nennt man das, wovor du Angst hat hast.
00:34:25: und darum sagt er etwas Ungemeingeschaltes.
00:34:27: kann sich bitte notieren.
00:34:28: Versuch in die Mitte zu kommen.
00:34:31: Ich muss ein Böserwensch werden weil ich Spaß habe böse zu sein.
00:34:34: Sagt aber auch nicht das andere Pendel.
00:34:36: Ich muß der heiligste Mensch der Welt werden.
00:34:38: es wird nichts werden sondern bleibt in der Mitte.
00:34:41: Sage, es wird sich ergeben.
00:34:42: Dass ich mal was Böses tue?
00:34:43: Es wird sich auch mal ergeben dass ich sehr gut ist du aber ich muss weder das ein extrem noch das andere
00:34:48: werden.
00:34:48: Das haben wir psychologisch getestet.
00:34:50: wie man gesagt
00:34:50: hat jetzt
00:34:51: darf darfst du nicht in dem Moment meine Wingen an den Elefanten richtig.
00:34:56: Das ist dann ganz
00:34:57: schwer, ne?
00:34:59: So ist es.
00:35:00: Dass ich so will wenn ich Ihnen sage, denken Sie jetzt nicht an einen blauen Papagei Auf keinen Fall nicht denken an einem blauen Papagei Da denken sie erst recht an den blauen papagei Weil unser Gehirn ja das nicht als Befehl auffasst Das haben Neurochirurgen immer wieder erwiesen dass nicht wenn es zu penetrant kommt neutralisiert sich und was hinter dem nicht kommt der blaue Papageier wird das Recht gesehen.
00:35:21: Ich wollte noch mal kurz zum Schöpfungshimluss.
00:35:26: Also, ich bin ja mittlerweile... Ich gehe davon aus, dass durch dieses
00:35:30: Wort
00:35:31: was hier in diesem Buch steht möchte Gott mit mir in eine Beziehung treten.
00:35:36: Ganz genau!
00:35:37: Das ist meine Überglaubensüberzeugung als Christ.
00:35:41: Ich bin ja Christ und ich bin der Christ.
00:35:44: Und durch dieses Worte möchte Gott nicht mehr in Beziehungen treten.
00:35:47: und diese Beziehungs... Ich habe auch zehn Semester Dialogie studiert Diese Beziehunge die es für mich die Beschäftigung mit der Theologie nicht intensiviert worden, sondern sie hat mich gelehrt, bis ich hier eine Gründe zu kennen.
00:36:03: Was mich die Beziehung aber mit Gott, die ich ermöchte, geholfen hat war die herabinische Betrachtung.
00:36:11: Sehr schön!
00:36:11: Das hat mir geholft in diese Beziehungen mit dem Wort Gottes reinzukommen weil wir Katholiken haben ja das Wort Gottes.
00:36:19: Wir dürfen uns ja noch mal lesen vor dem Konzil auf Deutsch.
00:36:22: Wir haben uns da gar nicht damit beschäftigt Und das hat mir sehr geholfen, deswegen möchte ich es einfach nochmal
00:36:30: sagen.
00:36:30: Es hilft mir persönlich in meinen persönlichen Glauben im Beziehung mit dem Wort Gottes zu kommen, hilft mir gerade diese Deutung.
00:36:38: Ich fühle mich sehr geachtet
00:36:42: und
00:36:42: sehr respektiert durch deine Beiträge.
00:36:46: Vielen herzlichen
00:36:47: Dank!
00:36:47: Das andere
00:36:50: ist
00:36:50: der Gilgamesche Epos zum Beispiel was Sie sagten Insofern eben sächlich, als es mir nicht zu meinem Glauben hilft.
00:37:07: Es sind
00:37:08: noch keine Tagebücher!
00:37:10: zur Verständigung noch mal zwei Minuten zu verstehen,
00:37:14: dass das hymne sind und
00:37:18: dass man durchaus mit der Evoluzion legen kann.
00:37:19: Darf ich Sie bitten sein Beitrag sehr ernstzunehmen?
00:37:22: In unserer heiligen Schrift die hier in einem katholischen Haus wir sind im Katholischen Hause nicht in der Volkshochschule Bamberg Wir sind in einen wunderbaren Haus der ärztdiözöse Bamberg Und wir machen religiöse Arbeit.
00:37:32: bitte!
00:37:32: Wir sind nicht irgendein Verein in Bamberg Da betrachten wir heilige Schriften Das wissen sie ja alle.
00:37:39: ein wunderbarer Schüler ausgespricht.
00:37:41: Wir schauen uns ja nicht irgendwas an, was für uns Christen und Juden nicht die Relevanz hat!
00:37:45: Und die Brisanz hat eben das, was in jeder heiligen Schrift seit zweitausend Jahren die Welt bewegt hat – nämlich die Heilige Schriften.
00:37:52: Aber das muss unterscheiden werden.
00:37:54: zum Bildermisch-Epo.
00:37:55: Die Bildermische Epo ist interessant aber das darf gar nicht in einem Atemzug genannt werden mit der Heiligenschrift finde
00:38:01: ich.".
00:38:01: Denn unsere Heiligeschrift hat nichts mit Gilgamesh Epos zu tun und wir vergleichen auch nicht Schöpfungsepe, das ist nicht das Thema des Seminars.
00:38:09: Sondern wir schauen uns an die heilige Schrift unter dem Aspekt was ist heilig an dieser Schrift?
00:38:22: Wunderbar!
00:38:23: Richtig stellen finde ich wichtig.
00:38:24: Es muss nämlich richtig gestellt werden Dankeschön
00:38:26: Da
00:38:29: ist ihr hier, glaube
00:38:31: ich herwärts durchs Studium.
00:38:34: Ist das total falsch?
00:38:34: Wichtig!
00:38:35: Habe ich gedacht, ich bin falsch.
00:38:37: Aber ich weiß nicht, wer es die, die mir da was erzählen, was sie mir jetzt... Ich wollte dem Hintergrund wissen wie er sagt.
00:38:45: Und ich finde es ganz wichtig bevor wir gleich weiter machen.
00:38:47: nochmal damit dass klar wird liebe Freunde und Freundinnen des jüdisch-kristlichen Gespräch hier in Vierzehnheiligen und wo ich in Deutschland arbeite, das wissen Sie oder ich will das auch noch hören mache ich Glaubensseminare, ich mache nicht intellektuelle Bildungsseminarien.
00:38:58: Ich mache, und das ist auch ausgeschrieben, rabbinische Betrachtungen jüdischer Bibelechse geht im interreligiösen Dialog.
00:39:04: Wer mich im Internet kennt – und das wissen ja die meisten – weiß dass ich zur Glaubensvertiefung ... Und dieser wunderbare Mensch hat das so wahrgenommen!
00:39:11: Und sie auch... Ich mache Seminare, die zur Glaubensvertiefung dienen.
00:39:15: Nicht reine intellektuelle Spielereien.
00:39:17: Sondern ich helfe in einem großen Haus der Ärzte Josep Anberg Und in vielen anderen Diözösen, ich bin fast jeder Diözösin in Deutschland im Geschäft.
00:39:25: In Anfangszeit helfe ich Menschen zu ihrem christlichen Glauben mittels jüdischer Wurzeln tiefer reinzukommen und da finde ich es wunderbar dass so ein Ehepater und sie auch das würdigen und das verstehen denn das mache er seit zwanzig Jahren und das ist im Internet überall erkennbar.
00:39:40: uns viele kennen mich ja schon aus vielen Seminaren.
00:39:42: ok bitte Seite vierhundert zwei dafür bieten vierhundert zwei.
00:39:46: wir müssen einen Sprung machen.
00:39:47: kein Mensch da wo ich unterstrichen habe Vierhundertzwo, kein Mensch schaltet über den Wind.
00:39:56: Wer
00:39:56: möchten Sie?
00:39:59: Kein Mensch schaltet über dem Wind?
00:40:01: Keinen Mensch schalltelt über den wind.
00:40:03: Den Wind einzusparen!
00:40:05: Kein Schalten ist über den Tag des Todes und keinen frei geschickt werden im Krieg.
00:40:13: Nicht macht Revel Gut seinen Inhaber entrinnen.
00:40:17: All dies habe ich gesehen und tat meinen Herz heran um zu allem tun, das getan wird unter der Sonne.
00:40:25: In der Frist da der Mensch über den Menschen schaltet ihm zum
00:40:30: Übeln.".
00:40:31: So dann habe ich gesehen, Freffler begraben werden und sie kamen hinein aber hinweg von heiligen Ort mussten gehen und vergessen werden in irgendeiner Stadt die redliches hatten getan.
00:40:46: auch dies ist dunst Weil kein Verdicht über übles Tun islands zur Tat
00:40:53: wird.
00:40:53: Verdicht heißt Urteil.
00:40:54: übrigens, ein Verdicht ist ein Urteil weil kein Urteil über übles tun islands zur tat wird.
00:41:01: Darum schwillt das Herz der Menschen.
00:41:04: Söhne in ihnen Übles zu tun.
00:41:08: Die Weile der Sünderübel tut wundertfach und besteht lange darauf los.
00:41:14: aber ich auch kenne dass Gutes wir den Gottes fürstigen die sich vor ihm fürchten.
00:41:20: Und nicht wird Gutes dem Frefler
00:41:23: und nicht
00:41:23: länger ernt, die Tage schatten gleich, weil
00:41:27: er
00:41:27: keine Furcht hat, oh Gott!
00:41:30: Ein Dunst weist um das was auf der Erde getan wird, dass bewährte Wesen an die gelangt, was dem Tun der Freffler gemäß ist dass auch dies ein Dunst ist.
00:41:52: Und gerühmt habe ich die Freude, weil kein gutes für den Menschen ist unter der Sonne.
00:42:00: Alles zu essen und zu trinken und sich zu
00:42:02: freuen.
00:42:03: Als genau, als zu essen!
00:42:07: Das kann ihn begleiten bei seiner Mühe – die Tage seines Lebens, die ihm Gott gegeben hat unter der sonne.
00:42:14: Genau bis dahin vielleicht bitte kurz Reflexion.
00:42:17: was fast da hier zusammen.
00:42:19: Das ist auch ein wichtiger Abschnitt.
00:42:20: Ich habe es Ihnen oben schon mal mit zwei Zeichen markiert, das sind lauter wichtige Stellen.
00:42:23: Wir sind wieder konfrontiert mit dem Thema unter der Sonne.
00:42:27: Versuchen Sie in Ihren Worten einfach nur in Ein-Zwei-Sätzen zusammenzufassen nach einer kurzen Reflexionszeit, was er hier sagt.
00:42:36: Ihren Gedanken?
00:42:37: Wie würden Sie's wenn sie Salomo wären... In Ihren einfachen Worten... Danke!
00:42:44: ...in Ihren einfachen Worten wiedergeben?
00:42:49: Legen Sie's versuchen.
00:42:51: Einfach Sie sind Salomo oder Salomos Berater haben etwas zu verkünden im Volk und in Ihren einfachen Worten.
00:42:57: Was will er uns vermitteln?
00:42:59: Welche Ermanung spricht er aus, in Ihrem Einfachen?
00:43:01: Natürlich sind anderen auch eingeladen.
00:43:02: Vielleicht jeder ist eingeladene, in unser jüdisches Lehrhaus jüdisch-grästliches Lehrhaus beizutragen.
00:43:10: Was meint der, wenn er sagt kein Mensch schaltet über den Wind?
00:43:13: Den Wind einzusperren!
00:43:14: Kein Schalten ist über den Tag des Todes und kein Freigeschicht wird im Krieg Und nicht macht Friefel gut seinen Inhaber entrinnen.
00:43:21: Das sind unheimlich tiefe Gedanken.
00:43:23: Versuchen Sie es Ihre einfachen... fränkischen Worte zu kleiden.
00:43:28: Das sind wirklich ganz tiefe Gedanken wie uns die Bibel, das heilige Buch der Bibel schenkt.
00:43:32: ich lade sie alle ein zu versuchen zu verstehen zur Bereicherung und Vertiefung ihres Glaubens aus den Quellen des Juniums das zu verstehen und in einfache Worte zukleiden.
00:43:42: was erkennt ein weiser Mann als älterer Mann als alterer Mann der im Leben geworden ist und vermittelt seiner Nachwend?
00:43:51: Ich bin nicht der Herr über das Geschehen.
00:43:55: Ja
00:43:55: Die Guten bekommen nicht eine Belohnung dafür und unter
00:44:00: der Sonne.
00:44:00: Ja, auch richtig?
00:44:01: Genau!
00:44:01: Wir können keine Abrechnung mit Gott erstellen.
00:44:06: Ich war gut, lieber Gott gibt mir jetzt Gutes.
00:44:08: Ich habe so viele Menschen gekleidet wie Jesus sagt.
00:44:10: ich hab die Nacken gekleitet, die armen gefühlt hat.
00:44:12: Jetzt will ich ein gutes Leben haben.
00:44:13: das geht bei Gott nicht.
00:44:14: Das ist ja auch das Thema von hier.
00:44:15: Jupp sagt ich war so gut zu meinen Mitmenschen warum er eilt mich das Böse?
00:44:20: Das geht nicht.
00:44:21: Bei Gott kannst du keine Abrechnung stellen, denn in Jesaja heißt es meine Wege sind nicht eure Wege und eure Gedanken sind nicht meine Gedanken.
00:44:27: Denn soweit Himmel von Erde entfernt sind, sind meine Gedanken von euren Gedanken entfernt und eure Wegen von meinen Wegen entfernt – in Jesajahre fünfundfünfzig.
00:44:36: Wir können Gott nicht Abrechnung stellen!
00:44:38: Noch ein Gedanke was ist das mit dem Schalten über den Wind?
00:44:41: Den Wind einzusperren?
00:44:44: Was Sie wieder damit sagen und kein Schalten ist über den Tag des Todes.
00:44:47: Wir sind
00:44:48: ganz dem Willen Gottes ausgeliefert, ohne dass wir irgendwas machen
00:44:51: können Und du kannst den Tag deines Todes eben nicht bestimmen.
00:44:54: Das ist wichtig.
00:44:55: die Rabbiner will ich Ihnen sagen Sagen das noch viel härter.
00:44:58: Die rabbinische Tradition sagt Du hast keinen Einfluss auf dein Geboren worden sein und du hast keinen einfluss Auf dein Weg gehen aus dieser Welt.
00:45:05: Du wirst geboren weil deine Eltern sich entschieden haben dich zu zeugen Beziehungsweise Gott dahinter und du wirst eines Tages diese Welt verlassen ob es dir passt oder nicht.
00:45:13: Das sind die harte Tatsachen, harte Parameter des Lebens sozusagen.
00:45:17: Du hast keinen Einfluss auf die Grunddaten deines Lebens.
00:45:20: Es ist eine harte und nicht einfach zu verdauende Tatsache.
00:45:23: Das meint auch mit dem Wind!
00:45:25: Du kannst dich über den Wind scheinen oder nicht eingreifen.
00:45:28: Sie wissen ja auch wie Jesus in Johannes sagt der Wind weht wo er wehren will.
00:45:32: sie kennt das aus dem Munde eines anderen Juden auch.
00:45:34: wir haben über die Fakten des Lebens keinen Einfluß.
00:45:37: Dass es jetzt zum Beispiel im November schön ist und nicht wie verrückt Tonnenweise regnet, haben wir auch keinen Einfluss.
00:45:43: Normalerweise regnets jetzt im November minus drei Grad, zehn Pullover anziehen oder Mantel gehen.
00:45:48: Das haben wir nicht im Griff.
00:45:49: Gott hat das Leben in den Griff!
00:45:51: Die Grunddaten des Lebens haben wir NICHT im Griff.
00:45:54: bitte die Dame.
00:45:54: Ja, ich habe gesagt, weil da steht kein Schalten ist über dem Traktestor.
00:45:59: Genau.
00:45:59: Meine Beziehung zu Gott
00:46:03: kann ich nur richten
00:46:05: bis zum Tod.
00:46:05: Ich kann
00:46:05: mich kollegieren.
00:46:06: Nach dem Doofhand und meine Beziehungen zu Gott... Genau.
00:46:08: Und aber auch noch der Punkt, dass sie selbst den Todestag nicht
00:46:12: begreifen können!
00:46:13: Sie können jetzt sagen ich will morgen sterben oder ich will unter ein Zehntein Jahre alt werden.
00:46:17: das haben sie nicht im Griff.
00:46:23: Richtig ja.
00:46:24: und nochmal selbst sie können ihr Leben gestalten aber nur innerhalb bestimmter Parameter.
00:46:29: Sie können nichts sagen.
00:46:30: Ich werde nie arbeitslos wenn es haben sich nicht im griff.
00:46:32: oder morgen möchte ich am neunten november weiß ich eine millionie daruteri gewinnen.
00:46:35: das haben die nicht in der hand.
00:46:36: das hat keiner in der Hand.
00:46:37: Wir können nicht unser Leben bestimmen in Bezug auf die Unvorhersehbarkeiten des Lebens.
00:46:44: Wissen Sie an selbst ein Lied zu singen?
00:46:46: Wie sehr sie plant, der Mensch denkt und Gott lenkt.
00:46:48: Kennst du ja das Spruch?
00:46:49: Das steckt auch dahinter!
00:46:50: Der Mensch denkt um Gott lenken.
00:46:51: Und wir sind bestimmten Fakten des Lebens ausgesetzt ob wir es wollen oder nicht.
00:46:56: Stichwort Scheidung Krankheit Arbeitslosigkeit Katastrophen haben wir nicht im Griff Genau so wenig.
00:47:05: Das Jundum sagt, Suizid sollte man meiden.
00:47:08: Denn ein Suizig löst nie Probleme!
00:47:10: Die rabbinische Tradition sagt, wenn du dir das Leben nimmst und obwohl du kein Recht dazu hast, denn das Leben ist dir gegeben und wird dir abgenommen werden eines Tages.
00:47:18: Wenn du trotzdem dir dein Leben selbst nimmest bzw es beendet, beendest, löst du damit keine Probleme.
00:47:24: Sie werden dann in der anderen Welt oben dich genauso konfrontieren wie unten.
00:47:28: Du kannst deinen Aufgaben nicht entrinnen Und wenn du irdische Aufgaben hast musst du dich ihnen stellen.
00:47:34: Du kannst ihnen nicht entrinnen.
00:47:36: Und das Selbstmord sagen viele Gelehrte, die ich für sie lesen durfte aus rabbinisch, aus der biblischen Tradition löst kein Problem.
00:47:43: Es ist nur ein Davonlaufen Denn die Probleme wie gesagt ereilendlich in der anderen Welt noch viel wuchtiger Ist.
00:47:50: nur Augenwischerei wenn du denkst Ich habe mich ja ausgelöscht.
00:47:53: Damit
00:47:54: ist das Problem erledigt.
00:47:55: es ist nicht erledight es ist nur scheinbar erledicht Gut noch vielleicht oben Den Gottesfürchtigen können wir das nochmal gerade anschauen.
00:48:02: oben Das Gutes und besteht lange darauf aus, ich auch erkenne das Gutes wird den Gottes fürchtigen die sich vor allem fürchten.
00:48:11: Und nicht wird Gutes dem Freveler.
00:48:13: und nicht Längert er die Tage schatten gleich weil er keine Furcht hat vor Gott.
00:48:18: Längerte ist auch so ein typischer Germanismus den er kreiert.
00:48:21: länger heißt verlängern bei ihm lang machen.
00:48:24: Das ist ein schönes Wort dass er kräht längern die Tage.
00:48:27: was drückt er damit aus?
00:48:28: Er drückt damit aus dass letztlich der Gottes fürchte dennoch siegen wird.
00:48:32: der bewährte Wer Gott fürchtet, wird letztlich vor Gott bestehen.
00:48:36: Das sagt da oben bei meinen zwei Strichen.
00:48:38: Wer sich fürchtete von Gott, wer Gott respektvoll begegnet, ...wird letztlich siegen!
00:48:44: Auch wenn es nicht immer danach aussieht, auch wenn das Leben oftmals hart aussieht in Bezug auf den leidenden Guten.
00:48:50: Er sagt aber und nicht wird Gutes dem Freveler.
00:48:52: Es heißt über kurz oder lang wird der Frevelern mit seiner bösen Tat konfrontiert werden Geschenke von Gott bekommen, auch wenn es nicht immer danach aussieht.
00:49:05: Aber das ist sein Glaube!
00:49:06: Wir machen ja ein Glaubensseminar.
00:49:08: Sein Glaube ist – ich wiederhole – dass das gute belohnt wird und das Böse mit Konsequenzen behaftet
00:49:14: wird.".
00:49:33: quasi Gottes Gericht, dass dann er geht.
00:49:36: Genau!
00:49:38: Die Konsequenz... Aber dazwischen liegt Zeit!
00:49:41: Wunderbar!
00:49:42: Also ich klau etwas, werde nicht erwischt, kann damit wunderbar zehn Jahre leben und dann plötzlich von ganz woanders her passiert irgendetwas.
00:49:49: Wunderbares?
00:49:50: Ja
00:49:50: Und ich sag wie kann Gott es zu, das hat mir nichts gemacht weil mich das schon längst vergessen habe, dass ich vor zehn Jahren geklaut habe.
00:49:55: Sehr gut!
00:49:57: Das ist eigentlich
00:49:58: dieser Dunstfaktor.
00:50:00: Wo dann die Leute, die immer weitermachen und mehr raffen, raffen, raffen und lügen und betrügen.
00:50:06: Da haben wir jetzt doch gut.
00:50:07: Ja, irgendwann kommt aber die Rechnung.
00:50:09: Wunderbar!
00:50:09: Wir wissen nicht auch unter der Sorge oder über der Sache?
00:50:12: Wunderba...
00:50:12: Ich fühle mich sehr gut verstanden.
00:50:14: Ist es angekommen?
00:50:15: Was unser Teilnehmer sagte?
00:50:18: Ja
00:50:39: gut, richtig.
00:50:40: Aber achten Sie bei meinen beiden Strichen!
00:50:41: Er sagt ja dass ich bin und ich erkenne das Gutes wird den Gottes fürchtigen die sich vor ihm fürchten.
00:50:46: Er glaubt daran.
00:50:47: wie unser Thomas sagt über kurz oder lang wenn es auch lange dauert nach hundert Jahren oder im Himmel Das Gute wird dem Gottes fürchteren zuteil werden.
00:50:55: Das ist seine feste Überzeugung Und ich möchte sogar sagen das war auch seine empirische Erfahrung.
00:51:00: Er hat es erlebt, dass über kurz oder lang das Gute den guten Menschen zu teilen wurde.
00:51:04: Nur eben wir haben den Zeitfaktor in unserer Überlegung.
00:51:07: Das ist wichtig!
00:51:08: Gottes Berechnungen sind anders als unsere Berechnung.
00:51:10: Wir sagen ja immer wenn es Gutes getan ist dann muss morgen sofort was Gutes bekommen.
00:51:15: Hast du was Gudes getan?
00:51:16: Eben richtig wunderbar.
00:51:18: Essen wissen wir gar nicht was Gtes ist.
00:51:20: und zweitens ist bei Gott eine andere Zeitdimension.
00:51:23: selbst wenn ein guter Mensch nicht sofort seinen Lohn bekommt im Gutes wieder fährt So dass man sagt, warum leidet der zwanzig Jahre bis er endlich einmal weiß sich eine Million verdient oder irgendwas Gutes bekommt.
00:51:34: Bei Gott gelten das ich Ihnen eben sagte andere Berechnungen.
00:51:37: meine Wege sind nicht eure weg.
00:51:39: was wir eben gesagt haben Mal langsam wunderbar Wunderbar Gott, die Rache ist mein.
00:51:52: Vergeltung heißt das eigentlich.
00:51:53: Und dann kommt es irgendwann wenn
00:51:55: man vielleicht
00:51:56: gar nicht mehr dran denkt?
00:51:57: Wunderbar!
00:51:58: Und noch einmal darf ich Sie bitten vor der Kaffeepause.
00:52:00: Gerühmt habe ich die Freude, nochmal die mittlere Teil, weil kein Gutes für den Menschen ist unter der Sonne immer wieder das Thema als zu essen und zu trinken und sich zu freuen.
00:52:09: Bitte machen Sie da einen dicken Pfeil!
00:52:11: Das ist immer wieder die Quintessenser.
00:52:13: Gutes Für Den Menschen unter der sonne Essen und Trinken.
00:52:16: Essen und trinken ist nicht so einfach wie sie denken, haben wir ja schon gesagt.
00:52:19: Essen & Trinken heißt die einfachen Dinge, als Gabe.
00:52:22: Gottes betrachten die einfachen Dinge des Lebens als eine Segnung betrachten und nicht einfach darauf hinweggaloppieren.
00:52:29: Und sagen, erst wenn ich meine Millionen habe oder erst wenn mein Yacht in Monaco hat am Mittelmeer dann bin ich ein
00:52:35: gesegneter.".
00:52:36: Da sagt er das ist falsch!
00:52:37: Gott woher weißt du dass Gott dich mit einer Yacht sehen will?
00:52:40: in Mallorca?
00:52:42: Woher weist Du das?
00:52:43: Vielleicht will Gott, dass Du Dich mit einem einfachen Essen oder wie dieses wunderbare Ehepaar den Zinken in der Welt gesetzt.
00:52:48: Woher weiß Du, dass das nicht das Glück
00:52:50: ist?!
00:52:50: Das ist größeres Glück als die beiden.
00:52:52: Die beiden haben entschieden, zehn Kinder in der Welt zu setzen.
00:52:55: Die haben mir Glück nicht in eine Million oder eine Villa in Paris gesetzt.
00:52:59: und was?
00:53:05: Jetzt
00:53:05: kommen die Fakten raus!
00:53:12: Jetzt kommen den nackten Fakpen raus jetzt kommt die Villa Aber wer ist Klapp?
00:53:18: Und noch ein Aktienpaket.
00:53:20: Und auch die Millionen an der Börse!
00:53:22: Also
00:53:23: ich habe keine Villa, wissen Sie, ich hab keine Villa und gar nix und bin das glücklichste Mensch auf der Welt.
00:53:28: warum?
00:53:29: weil ich Seminare machen darf mit denen ich hab.
00:53:31: sie bitten meine Seminaren sind mein Kapital wenn ich mit ihnen arbeiten darf und in ganz Deutschland große Seminaremachnader sind.
00:53:39: das meine Millionen und seine Millionen.
00:53:41: und die Millionen dieser Frau sehen die zehn Kinder Scheinfeld, der Glücksbillionär.
00:53:48: Okay jetzt machen wir noch eins.
00:53:50: Moment.
00:53:50: ich will noch kurz vor der Pause.
00:53:51: Darf ich Sie bitte noch umzublättern damit wir noch einen großen Block vor der Pause
00:53:55: haben?
00:53:55: Wir haben noch fünf Minuten für die Kaffeepause.
00:53:57: Ich hätte gern Wertgestern so schön vorgelesen.
00:54:00: Wer hat doch Wertgesternt so schön ist er schon weg?
00:54:03: Nee der war auch Wertgeste... Ach du natürlich Thomas!
00:54:05: Darf' ich Dich
00:54:06: bitten, vierhundertvier?
00:54:07: Ja ja.
00:54:08: Vierhundert vier oben gerade noch einen Block.
00:54:10: Da habe ich viel unterstrichen, weil wir jetzt zum Höhepunkt des Seminars schreiten.
00:54:14: Wir sehen ja fast am Ende aber den müssen man besprechen wenn sie so lieb sind bitte russienhundertvier oben.
00:54:19: alles ist gleich wie für alle Thomas.
00:54:21: Alles ist gleich Wie Für Alle eine widerfahrendes dem bewerten und dem fräfler dem guten und reinen und dem marktigen Dem der Schlachtopfer bringt und dem der kein Schlacht Opfer bringt.
00:54:35: Gleich Ist Der Gute Gleich Der Sünder Der schwörende Gleich, wie der, den Schwur scheut.
00:54:42: Dies ist übel in allen was getan wird unter der Sonne das eine Wiederfahrenes für alle isst.
00:54:48: Auch füllt sich mit Übel das Herz der Menschensöhne Und Tollheit ißt in ihrem Herzen ihr Leben hindurch.
00:54:56: Danach zu dem Toten Denn wer allen lebendigen zugesellt isst Da gibts eine Sicherheit Denn besser dran ist ein lebender Hund als ein toter Löw.
00:55:07: Das berühmte Zitat, das war am Freitagabend.
00:55:09: Denn die Lebenden wissen dass sie sterben werden.
00:55:13: Aber die Tote müssen kein irgendwas Denn Sie haben weiter keinen Lohn Denn Ihr Gedächtnis wird vergessen.
00:55:21: So Ihre Liebe so Ihr Hass so ihr Eifer.
00:55:24: längst ist es Entschwunden.
00:55:26: Kein Teil Haben Sie weiter an der Welt in allem was getan wird unter der Sonne.
00:55:32: Gehe es den Freuden.
00:55:33: dein Brot Guten Herzens, trinke deine
00:55:36: Beutel.
00:55:36: Jetzt darf auch der Wein getrunken werden!
00:55:37: Jetzt darf der Boxbeutel getrunkem werden.
00:55:39: Jetzt sind wir auch beim Wein in der wunderbare Boxbeudel.
00:55:42: Der Franken-Boxbeutl, den ich mir auch mitgenommen habe nach Hause.
00:55:45: Endlich, endlich...
00:55:48: Den Längst hat Gott dein Tun begnadet.
00:55:51: Alle Zeit seien weiss Deine Kleider.
00:55:54: Öls ermangene nicht Dir auf dem Haupt Wie Sie das Leben mit dem Weib, dass Du liebst alle Tage Deines Blutspäden.
00:56:01: Das wird immer konkreter.
00:56:06: unter der Sonne.
00:56:08: All deine Dunsttage, denn das ist dein Teil am Leben.
00:56:12: um deine Mühe damit du dich müßt unter der sonne alles was deiner Hand zu tun findet tu es mit deiner Kraft den kein tun ist.
00:56:23: noch Berechnung noch Erkenntnis noch Weisheit im Gruftreich wohin du gehen
00:56:27: musst.
00:56:29: wieder war es zu sehen unter der Nicht ist der Schnellen, der Wettlauch.
00:56:34: Und
00:56:36: nicht ist der Helden, der Krieg!
00:56:38: Und auch nicht der Weisen isst Brot und auch nicht den klugen Reichtum.
00:56:47: Denn Frist und Zufall widerfährt ihnen allen.
00:56:51: Denn auch nicht kennt der Mensch seine Frist.
00:56:54: Fischengleich die sich fangen im üblen Netz Vögelngleich verfangen in der Slinge.
00:56:59: Ihnen gleich.
00:57:00: zu übler Frist werden die Menschen-Söhne verstrickt, wenn es plötzlich sie überstürzt.
00:57:07: Auch dies habe ich an Weisheit gesehen und Sie erschien mir groß!
00:57:12: Eine kleine Stadt wenig Leute darin, da kam ein großer König herzu und umzingelte sie und baute wieder sie große Wollwerke.
00:57:22: Nun fand darin sich einen Mann, ein entbeherender Weiser.
00:57:25: der hat mit seiner Weiszeit die Stadt gerettet Aber nicht gedachte ein menschenes entbeerenden Mannes.
00:57:33: Da habe ich, Ich gesprochen?
00:57:35: Besser ist Weisheit als Heldentum!
00:57:39: Aber die Weisheid des Erdbeerenen ist verachtet und seiner Reden werden keine gehört.
00:57:45: Reden weiser, die in Ruhe zu hören sich geben –
00:57:49: wunderschön!
00:57:50: Mehr sind sie als das Geschrei eines Herrschers übertoren.
00:57:54: Wesser ist Weißheit als Kampfgerät Aber ein einziger Sünder macht vieles gute Schwimmen.
00:58:00: Danke schön, bis hier.
00:58:01: Darf ich Sie kurz bitte mit Ihrem Tisch Nachbarn?
00:58:03: Fünf Minuten vor der Kaffeepause, das bringen wir nach der Kaffee-Pause ein und so weiter.
00:58:08: Einfach drüber zu sprechen.
00:58:09: Das sind so tiefe Gedanken!
00:58:11: Versuchen Sie das ein bisschen mit Ihren Tischnachbarn damit wir auch in eine Dynamik kommen zu besprechen.
00:58:17: Eine Frage um Ozu?
00:58:23: Ja, Öls ist der Genitiv.
00:58:24: Es ermangelt ihr nicht des Öls.
00:58:26: Das ist ein Genitif, den er konstruiert.
00:58:28: Es ermangelt ihr nicht des Öls auf dem
00:58:30: Haupt.".
00:58:31: Das ist ein Genitiv.
00:58:32: Sie versuchen zu verstehen, wer hat mir schon gestern oder wir können es gerade besprechen?
00:58:36: Welche Bedeutung hat im Orient das Öl?
00:58:38: Wenn Sie's kurz sagen... Das müssen wir wissen, wenn man... Seilbum natürlich!
00:58:42: Ein Messias wird gesalt mit Öl, Auszeichnung gesalbt.
00:58:46: Ganz kurze Wissensfrage.
00:58:47: Wer wurde zur Zeit der Bibel immer mit Öle gesalpt?
00:58:50: Propheten?
00:58:51: noch eines Priester und Könige.
00:58:53: Antwort.
00:58:54: Propheten, Priester und Könige wurden immer mit Frischen.
00:58:58: aus welcher Pflanze?
00:59:00: olive?
00:59:00: nur frisches Olivenöl.
00:59:02: Frisches kostbares Oliwenöl dessen Produktion ein ungemein aufwendiger Prozess war.
00:59:07: Darum war Olivenöl eine Kostbarkeit im Orient und darum wurde man eben mit Oliivenöl gesalbt, nicht mit anderen Zwangs.
00:59:12: Es gab noch
00:59:12: das spezielle Salpöl, dass muss es noch hergestellt hat?
00:59:15: Richtig!
00:59:15: Das war für die Priester.
00:59:16: Die Priester und die Kultgegenstände in Tempel fremdgeschboren wurden ebenfalls mit frischem Oliifenöl, das ein ganz langen Prozess durchmachen musste, gesalpt.
00:59:25: Propheten, Priesterkönige und die großen Kult-Gegenstände im Tempel, das Becken zum Beispiel, wurden in einem langen, heiligen Prozess mit frischen Öl gossen.
00:59:34: Es meinte, wenn er sagt des Öls ermangene nicht auf dem Haupt.
00:59:37: Könige wurden gesalbt aber auch vermögende Menschen im biblischen Jerusalem und die biblische Palästina die sich das Öl leisten konnten eben die Aristokraten oder eben die reichen Leute.
00:59:47: Die Konten wurden mit frischem Öl... begossen, aber nicht zu Weihzwecken sondern einfach nur um ihre Stellungskunst zu tun.
00:59:56: Wer Öl sich leisten konnte, konnte sich salben zur Erfrischungszwecke oder zur Reinigungszwicken.
01:00:02: Man hatte ja damals nicht so wie wir Schampus und Salfen das gab es ja alles nicht.
01:00:05: Aber Öl war ... Das wussten die Menschen.
01:00:07: er hat eine ungemein desinfizierende und konservierende Wirkung.
01:00:12: Das wissen wir auch heute.
01:00:13: in der Kosmetikindustrie, auch in der Heilindustrie wird ja Olivenöl ungemeins wieder entdeckt.
01:00:17: Fast jede dritte Seife hat ja Olivenöl, weil man kannte, dass das Oliivenöl eine heilende Wirkung hat für Wunden auf dem Kopf und Wunden auch vom Körper.
01:00:25: Und die Haut sehr zart, sehr geschmeidig macht.
01:00:28: Darum sagt er, schau zu, dass du dir das Öl erlangst damit du eben rechtschaffend dastehst und dich pflegst.
01:00:34: gut dastehst vor
01:00:35: Gott.
01:00:35: Öl.
01:00:36: sich mit Ölsalben wenn man nicht ein König oder Profet oder Priester war heißt sich pflegen.
01:00:41: Sich pflägen vor Gott gut darstehen, sich kümmern um sich selbst.
01:00:45: Wenn du dir das Öl leisten kannst und deine Haut, deinen Körper damit pflegst, zeigst du dass du dein Leben wertschätzt.
01:00:51: Dass du dieses irdische Leben wert schätzt und kostbar mit deinem Körper den Gott dir gegeben hat umgehst.
01:00:57: Das ist zum Verständnis ihrer Frage.
01:00:59: Die Salbungen,
01:00:59: also Maria Magdalena...
01:01:00: Salbung in Betran
01:01:01: ja?
01:01:01: Ja!
01:01:01: In dem Nadenöl.
01:01:02: Die salbungen?
01:01:03: kennen Sie doch die Geschichte noch
01:01:03: nicht?
01:01:04: Wo der Gurt sich aufricht weil die das ganze...
01:01:06: Das Öl hätte man den Armen geben können.
01:01:08: Wie heißt es Nardenöl?
01:01:09: Narden sind auch ganz besondere kostbare Pflanzen, die es in Palästina gab aus bestimmten Wurzeln einer Pflanze und die waren enorm kostbar weil das ein langer Prozess war bis man aus diesen kleinen Wurzeln Öl herstellen konnte.
01:01:21: und darum gibt's ja die Diskussion im neuen Testament soll man eben mit dem Nadenöl die Füße Jesu salben?
01:01:26: und Jesus sagt nein ich möchte das gar nicht.
01:01:28: das kann man den Armen geben.
01:01:29: hier können sich das Licht leisten Ich will das gar nichts.
01:01:31: da soll man eher bedürftigen Menschen
01:01:33: geben.
01:01:38: Ja, ich kenne ihn nicht.
01:01:41: Ich habe davon gehört aber kennst du das?
01:01:44: Naja es ist nochmal mit Kräuter versetzt
01:01:52: also... Olivenöl und Kräuter.
01:01:55: Gucken Sie zu Hause unter Wikipedia, wie schreibt sich Kriser mit CHR nicht?
01:01:59: Da müsste ich auch gucken unter Internet.
01:02:01: aber vermutlich sind da noch Kräutern zugesetzt.
01:02:06: Ich nehme an so seine Krimmer sagt dass der Kräute hinzugefügt wurden.
01:02:10: das war ja im Urelt überhaupt eine Spezialität zu kennen, die Menschen zur Bibelzeit hat eine ungemein ausgefeilte Kräuterkunde.
01:02:16: Das wissen wir heute, wo Jannike erforschen dass die Kräuterkunde der Menschen in der Bibel, die konnten wunderbar mit Kräutern umgehen.
01:02:24: Darf ich Sie bitten jetzt
01:02:24: kurz?
01:02:26: Ach so
01:02:26: erst in die Pause!
01:02:27: Gut dann gehen wir erst Kaffeepause und dann schauen wir den Text an.
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