Koholet - Teil 5

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00:00:00: Ich möchte gerne unseren... oder warte mal, möchtest du auch noch ein Stück vorlesen?

00:00:09: Ja.

00:00:09: Mit deinem Frankischen bitte drei neun sechs!

00:00:13: Es liest uns vor dreieinneun sechs unten.

00:00:16: wir machen einen Sprung im Moment zu dreieineun sechs, wie fände ich jeden Satz lesen.

00:00:19: Dreiein Neun Sechs.

00:00:20: und hüte deinen Fuß lieber der Franke

00:00:24: Aber ich sehe es ja Hochdurchschutz.

00:00:26: Ja, bitte auch nicht zufängigst und verstehe nicht alles!

00:00:28: Nein, nein, das macht schon richtig.

00:00:30: Hüte deinen Fuß

00:00:31: wenn du zum Hause Gottes gehst.

00:00:34: Naan

00:00:35: um zu

00:00:35: hören ist mehr als der Schlacht auf vergebenen Toren Wenn unwissend sind

00:00:40: sie zum Übeltun

00:00:42: hin.

00:00:45: Nimmer haste mit deinem Mund Und dein Herz eilenicht Zu Gottes

00:00:51: Antlitz hin

00:00:52: Rede hervorzubringen Denn Gott ist im Himmel und du bist auf der Erde.

00:00:57: Ein ganz wichtiger Satz, liebe Freunde und Freundinnen!

00:01:18: Denn mit vielen

00:01:20: Geschäfts kommt jetzt Traum.

00:01:39: Sie wissen, was mit Toren gemeint ist.

00:01:40: Nicht das Tor sondern die Toren!

00:01:43: Der Tor, die Tore... Sie kennen das alte deutsche Wort der Tor?

00:01:46: Ja ja.

00:01:48: Da stehe ich nun als ich Armator und bin so glücklich zuvor.

00:01:51: DER Tor ist der Türrichter, der Uneinsichtige.

00:01:54: Das meint er mit den Toren.

00:01:55: Denn an uneinsichtigen hat, ist kein Gefallen.

00:01:59: Nicht die Statttore sind gemein, sondern die Menschen!

00:02:02: Und du weißt sich

00:02:02: sagt so Toren nicht Metrorne?

00:02:05: Das darfst du bei Frankisch sagen nur nicht zu Frankisch!

00:02:08: Wenn schon

00:02:09: das ist dann natürlich nicht.

00:02:11: Besser ist dass du nicht gelobest als dass du gelobst und nichts zahlst.

00:02:18: Gib nimmer

00:02:19: deinen Mund her

00:02:21: dein Fleisch

00:02:21: in Zündel

00:02:22: zu versetzen Und sprich lieber

00:02:25: den Booten ins Anflitz, dass es ein Irrtum gewesen sei.

00:02:31: Weshalb soll Gott um deine Stimme krollen und das Tun deiner Hände zu nörben?

00:02:39: Ja

00:02:39: denn!

00:02:40: Den vielfältigen Träumen und den Dünsten und dem vielen

00:02:45: Gerede entgegen?

00:02:48: ja denn fürchte Gott.

00:02:51: Noch ein Stück?

00:02:52: Sie ist Betrückung des Armen und Raub des Rechts Und der Wahrheit.

00:02:57: du im Gebiet

00:03:00: staune die Sache nicht an, denn oberhalb

00:03:04: des Hohen ist ein höhere Lerechter

00:03:08: und

00:03:09: höhere über ihnen.

00:03:12: Der Vorrang aber

00:03:13: eines Landes in allem ist das

00:03:17: ein König

00:03:19: über bebautes

00:03:19: Welt.".

00:03:20: Wenn ich Sie bitten auf kurz nachzudenken wieder, zwei drei Minuten und in Ihren Worten herausarbeiten sie dürfen natürlich kräftig unterstreichen.

00:03:27: Sind Ihre Unterlagen?

00:03:29: Arbeiten Sie damit?

00:03:29: Unterstreichen Sie?

00:03:30: Markieren Sie Worte?

00:03:32: In Ihren Worten.

00:03:32: was fasst er hier zusammen?

00:03:34: Was wird ihm noch klarer?

00:03:35: Er steigt ja immer mehr auf zu Erkenntnissen dass es Gott gibt der uns im Griff hat, der das Leben griff hat.

00:03:41: Und versuchen Sie durch ein bisschen reflektieren wenn Sie wollen mit Ihrem Tisch Nachbarn sprechen in ihre Worte zu kleiden was er sagt was er kennt er immer mehr Jeder für sich.

00:03:50: Ein paar Minuten, fünf bis zehn Minuten.

00:03:57: Was sagen?

00:04:07: Ausgezeichnet!

00:04:08: Ich danke Ihnen.

00:04:13: Wunderbar.

00:04:14: Genau das ist der Punkt.

00:04:15: Haben Sie aber auch nicht übernehmen.

00:04:17: in dem nächsten, wenn ich es nicht schaffe, lieber keins geben oder?

00:04:22: Eben.

00:04:22: Ich will Ihnen sagen gelübt ist nämlich etwas ganz wichtiges im Judentum.

00:04:25: Im vierten Buch Mosel Heilige Schrift, die natürlich erkenbekannt war.

00:04:28: Gibt es eine lange Abhandlung über Gelübde?

00:04:31: Wenn du in Not bist darfst ein Gelübtes und wie man Gelüpte auflösen kann das wird genauestens beschrieben.

00:04:35: Gelüppte Nieder-Aufhebrächen müssen sie nicht aufschauen nur mal hören.

00:04:39: Du hast der Fachbegriff im Hebräischen Nieder.

00:04:41: Ein Gelübbter ist etwas ganz Wichtiges in Jutum weil es die Beziehung des Menschen zu Gott definiert.

00:04:46: Das heißt wenn ich in Not bin darf ich Stichwort doch...das waren doch auch die Not Die vierzehn Nothelfer, da war doch damals die Geschichte eben mit den Nothelfern.

00:04:55: Dass doch jemand hier in Notfall.

00:04:56: dadurch entstand ja Vierzehn Heiligen.

00:04:58: Weil ein, glaube ich, ein Kind... Ja aber gab es nicht so eine Situation?

00:05:03: Es gibt noch bestimmte Orte in Deutschland, wo ein Kind in notfall und ein Gelübde leistete und dort wurde eine Kapelle gebaut.

00:05:12: Aber gibt das nicht auch Stationen in denen Menschen in Not waren nach dem gefunden?

00:05:26: Genau!

00:05:27: Sie kennen auch solche Traditionen aus dem Christentum, dass Menschen die Not waren und gelobten.

00:05:32: Ich kenne auch Orte in denen ein Gelübde geleistet wurde eine Kapelle zu bauen wenn der Mensch aus der Note herauskehme.

00:05:38: Die Wallfahrten sind so.

00:05:42: Genau!

00:05:43: Wir können sagen im Judentum wäre das Gelüpte sehr ernst genommen Und ein Jude soll sich aber bewusst werden Ein Gelübtes hat etwas ganz ganz Tiefes mit seiner Beziehung zu Gott zu tun Und ein Gelöbde muss überlegt werden.

00:05:54: Denn ich darf natürlich Gott vertrauen Wenn ich in Not bin, dass er mich aus der Not rettet.

00:05:58: Ich muss ja mit Gott kein Geschäft machen.

00:06:00: Daher ist die Gefahr natürlich sehr groß, dass ein Gelübde missbraucht wird um mit Gott ein Geschäft zu machen was das Judentum nicht will.

00:06:06: Wenn ich im Not bin soll ich Gott vertrauen – die Psalmen sagen das immer wieder -, dass Gott mich aus einer Not herausführt.

00:06:11: Es gibt viele Psalm, die das besingen.

00:06:14: Dennoch darf ich wenn ich merke es eine ganz gefährliche Situation an Gott mich wenden Und im Wohl überlegt, nicht einfach leichtfertigt sagen.

00:06:22: Wenn du mich aus der Geschichte rausholst dann will ich dir eine Kapelle bauen oder will ich Dir einen Opfer darbringen oder will künftig, weiß ich einmal im Jahr nach Israel pilgern?

00:06:31: Aber das soll wohl überlegt werden und nicht ein Geschäft mit Gott werden.

00:06:37: Genau Es soll ihm.

00:06:39: Und das soll nicht dahin geredet werden, sondern soll überlegt werden.

00:06:42: Kennen Sie in der Bibel einen Gelübde?

00:06:43: Es gibt eine tragische Geschichte im Ersten Testament.

00:06:46: Da spricht jemand ein unüberlegtes Gelübbde aus, dass ihn sehr viel Blut einbringt was den Glutum als sein abschreckendes Beispiel gilt.

00:06:53: Wen meine ich?

00:06:55: Wer kennt sich in einer Bibel aus?

00:06:56: dem Buch Der Richter?

00:06:57: Gibt es eine tragliche Geschichte von einem Mann?

00:06:59: Das habe ich schon einiges genannt.

00:07:01: Ein Mann legt er gelübt ab, das völlig unüberlegt war und völlig verbeindbar war völlig unnötig, war wen mein ich?

00:07:07: Kennen Sie Yiftach und seine Tochter.

00:07:09: Richter Elf!

00:07:10: Bitte lesen sie es mal zu Hause.

00:07:11: eine tragische Geschichte in der Heiligen Schrift das ist immer noch im heiligsten Buch der Welt.

00:07:16: In Richter elf ist die Geschichte von einem Mann ein Richter in Israel mit dem Namen Yifta oder Yiftha Und dieser Mann leistet einen Gelübde.

00:07:23: Wenn ich den Sieg mit den Moabitern, der damals anstand Siegreich Den Kampf gegen die Moabiter Siegreich beendete dann will ich das erste was aus meiner Haustür rauskommt hier opfern.

00:07:32: Kennen sie doch wahrscheinlich Nein, das war nämlich der Hund und nicht der Schaf.

00:07:36: Nicht die Katz.

00:07:37: Er sagt so was unüberlegt ist eben.

00:07:39: Jifta im Richter elf lesen Sie es bitte nach!

00:07:41: Das erste, was aus meinem Haus herauskommt will ich dir oh Gott opfern wenn du mir den Sieg über die Morbiter schenkst.

00:07:48: Und Gott gefällt das überhaupt nicht dass er so ein unüberlegtes Gelübtes über die Lippen bringt Denn der Sieger hatte schon in der Tasche.

00:07:53: Gott hat ihm vorhin gesagt Du wirst die Morbitcher besiegen.

00:07:56: Tu das nicht vertrau'n mir Und der Idiot vertraut Gott ihm nicht.

00:08:00: Es entsteht aus Vertrauensmangelern Er leistet einen Gelüpte und wer kommt aus der Tür raus?

00:08:04: die Tochter mit den Pauken in der Rand.

00:08:08: und diese Tochter opfert.

00:08:09: Er steht nicht wirklich da, er opfert sie.

00:08:11: Er bringt sie dar.

00:08:12: Manche Rabbinischechse gehen davon aus, dass er sich natürlich nicht geschlachtet hat sondern eingesperrt hat in eine Klausel damit ihr Leben lang jungfreulich dort vegetieren muss.

00:08:20: Kurzum ist wird dieser Bibel beschrieben das jefter außer sich ist vor Schmerz, außer sich vertraue dass Justament der Mensch rauskommt, mit dem er überhaupt nicht gerechnet hat.

00:08:30: Und im Judentum gilt diese Geschichte Richter Elf, Yevta und seine Tochter als Abschreck.

00:08:34: kennst des Beispiel dafür das du bitte deine Liebe nicht unüberlegt aufmachst wenn du weißt es geht ohne ein Gelübde weil du Gott vertrauen kannst.

00:08:43: manche Situationen sind ohne gelübte machbar und dieser Mann hätte sich diesen Quatsch sparen können.

00:08:49: Der Sieg war schon in seiner Tasche, aber aufgrund von mangelndem Gottvertrauen macht er was völlig Unnötiges.

00:08:57: Und davor waren ... jetzt wollen sie etwas sagen?

00:09:06: Richtig!

00:09:07: Oder Vertrauen, Vertrauen.

00:09:08: Gott dem hat Ihnen ja deutlich gesagt du wirst den Sieg erringen und darum legt Salomo als jüdischer Mann, als Denker der die Beziehung mit Gott ja immer mehr kennt.

00:09:16: Wer darauf, wenn du schon ein Gelübde gelobst soll mir nicht das zu bezahlen.

00:09:20: denn Antoren an Idioten und uneinsichtigen Menschen, die nicht überlegen was sie tun und dann auch eine Dezahlen wollen hat Gott kein Gefallen, bitteschön!

00:09:27: Das

00:09:27: ist erinnert mich hier wegen einesgleiche wie in der Bibel.

00:09:31: das mit

00:09:32: dem Schuhr.

00:09:33: Schuher?

00:09:33: Richtig!

00:09:34: Schuhe da an Wartezeit Jaja also nicht

00:09:37: unbedingt schwören.

00:09:38: Richtig.

00:09:38: Warum muss ich schwören?

00:09:39: Hundertprozentig richtig was Sie sagen Wunderbar, was Sie eben sagen.

00:09:43: Jesus sagt in der Bergberge dich.

00:09:44: Das hatte ich neulich im Schwarzenberg, hatten wir doch.

00:09:46: Jesus hat in der Berge lehrer.

00:09:49: Wenn du schwören willst dann tust aber ich sag dir Schwör gar nicht.

00:09:53: warum?

00:09:53: Weil wenn Du ein Mensch bist der glaubwürdig ist hast Du es gar nicht nötig zu schwören.

00:09:57: Weil glaubwürdiger bin ich wenn ich ihm sage... Ich verspreche dem Morgen lade ich mich zu einem Cappuccino ein oder morgen machen wir das.

00:10:03: da muss ich doch nicht bei meiner Mutter oder beim Gott oder meinem Onkel schwören.

00:10:07: Ich sage, a man word is his contract.

00:10:13: Mein Wort ist mein Vertrag.

00:10:14: Es ist Ausdruck von Größe gar nicht erst in Situationen des Schwerens und Genüten zu kommen.

00:10:18: Und Salomo ist im Moment in einer Phase In der die Beziehung mit Gott ihm so wichtig ist Dass er sagt.

00:10:24: ich erkenne, ich brauche eine saubere Beziehungen mit Gott Und will schauen wie ich vor Gott gerade stehe Ohne Tricks und ohne Unüberlegtheiten.

00:10:33: Ja

00:10:34: ich muss noch an Jakob denken dabei als er aus vor Laban pflichtet, mit seiner gesamten Familie, den beiden Frauen in vielen Kindern und so weiter und sofort.

00:10:45: Und er dann von den Laban eingeholt wird.

00:10:47: Und Laban sagt ihr habt meine Götter gestohle...

00:10:50: Wunderbar!

00:10:50: ...und Rachel hatte heimlich die Götzen entwendet.

00:10:53: Richtig.

00:10:53: Und Jakob sagt bei demjenigen wo sie gefunden werden der sollte es Todes sein.

00:10:57: Ausgezeichnet.

00:10:59: Die werden zwar nicht gefunden aber was geschieht?

00:11:01: Rachel stirbt bei der Geburt von Benjamin.

00:11:04: Es war kein Gelübte, aber es war ein gedankenloser und wissentlich gesprochener Satz.

00:11:08: Wunderbar!

00:11:09: Und das zeig ich für mich... Die Kraft des Wortes hat immer diese Dimension

00:11:14: anders gelübt als wir müssen unsere

00:11:16: Zunge lügen weil es quasi Schicksals schafft was wir sagen wie wir es sagen und wir sagen so viel so schnell so gedankenlose.

00:11:26: Wir sind eigentlich immer im Tempel Gottes und es ist das Bewusstsein zu erwecken dass es Gottes Antlet immer vor uns ist.

00:11:35: Richtig.

00:11:35: Dankeschön!

00:11:36: Wie viele unbedachte Worte von der Tante oder der Oma

00:11:40: begleiten eines ganze Leben?

00:11:42: Ja, richtig.

00:11:44: Und überlegt was

00:11:46: gescheites.

00:11:50: Ich kenne einen Menschen mit dem ich Lebensbrauch mache, der sagt mir wird nie vergessen das.

00:11:53: als seine Mutter im eines Tages mal sagte war er zwölf aus dir wird nix.

00:11:57: Wissen Sie, wie schmerzhaft das ist?

00:11:58: Das kennen sie ja.

00:12:00: Obwohl aus ihm was geworden ist.

00:12:01: aber es nagt immer noch liebe Freunde und Freundinnen in vierzehnheiligen Männchesätze.

00:12:05: unüberlegte Sätze auch in der Beziehung zwischen uns und unserem Nächsten können unser Leben lang belasten!

00:12:11: Aus dir wird nichts!

00:12:12: Du wirst sehen, wo du landest!

00:12:13: Und das hat ihn heute noch als fünfundfünfzigern nicht in Frieden gelassen.

00:12:16: Wir arbeiten daran therapeutisch.

00:12:18: Ein Wort ist

00:12:21: wie ein abgeschossener Pfeil,

00:12:25: das nicht mehr zurückkommt.

00:12:26: Ausgezeichnet!

00:12:27: Das gibt es auch im Islam.

00:12:29: Es scheint international zu

00:12:31: sein.

00:12:32: Wir dürfen

00:12:32: von den Idealern her.

00:12:33: Wer will dazu noch einfügen dass wir heute in der bedrohlicheren Situation sind?

00:12:40: Denn alle Worte, die wir inzwischen digital verbreiten, können wir dann auch noch Jahrzehnte später

00:12:46: nachlesen.

00:12:47: In

00:12:47: ihrer Bitterkeit und Hässlichkeit.

00:12:50: Das stimmt!

00:12:50: Und gerade über das Internet wird so viel Unfug vertrieben... ...soviel Unwahrheiten grade über Asylanten wenn Sie da reinschauen gehen.

00:12:56: Was da zusammengeschrieben wird?

00:12:57: Und wie schnell es dann über den Erdball geht?

00:12:59: Darum Vorsicht über die Macht des Wortes.

00:13:12: Nein, nein!

00:13:13: Überhaupt nicht.

00:13:14: Nein, Nein!

00:13:14: Gelübte ist immer eine freiwillige Angelegenheit.

00:13:17: Manche Menschen, wenn sie spüren in einer Notsituation das ihnen zum Beispiel diese verschiedenen Menschen auch in der katholischen Kirche die spüre.

00:13:24: ich bin im Sturm oder in Erdbeben und ein wildes Tier Und ich spüre es tut mir gut mit Gott in Beziehungen dieser Not zu treten um ihm etwas zu versprechen Wohl überlegt in der Situation wirklich der Gefahr ausgesetzt sein.

00:13:36: Dann sagt das Judentum im vierten Buchmose darfst du versprechen, wenn es deine Beziehung mit Gott intensiviert und die Erleichterung verschafft.

00:13:44: Aber wohl überlegt.

00:13:45: Wenn du spürst, ich bin in Not und brauche etwas wovon... Ich weiß!

00:13:48: Ich kann es Gott als Dankbarkeit geben nicht um mit Gott dein Geschäft zu machen sondern ich will Gott aus Dankbarkeit eine Kapelle hier bauen oder ich will ihm ein Teil meines Gehalts geben oder irgendwas anderes.

00:13:57: Da darfst Du einen Gelübde leisten aber bitte mach es nicht unüberlegt wenn du siehst die Gefahr ist nicht so wie du denkst dass sie sei.

00:14:04: Oder wie hilft Dach der das total unüberlegt macht?

00:14:07: Weil er einfach in Angst ist in einer nebulösen Verfassung?

00:14:10: tue es bitte nicht Ausgezeichnet.

00:14:17: Wunderbar, wunderbar!

00:14:20: Gott will das nicht nur im Extremfall.

00:14:24: So ist es?

00:14:25: Genau, wer wollte noch etwas sagen?

00:14:27: Um zu zahlen, müssen wir bezahlen?

00:14:28: Mit Geld bezahlen.

00:14:34: Mehr mit Zahlen leistet dein Gelübde!

00:14:36: Wenn du gelobt hast eine Kirche zu bauen oder einen Synagober zu bauen... ...oder gelobtest weiß ich etwas zu geben, zahlen ist gemeint, leiste das was du versprochen hast.

00:14:44: Steht zu deinem Versprechen und sorgt dafür dass deine Beziehung mit Gott gerade ist.

00:14:48: Das ist damit gemeint.

00:14:49: Nicht nur das Geld sondern die Beziehungen geht hier um die Beziehen erarbeitet sich ja zu einer Beziehion mit Gott daraus.. ..und die Bezierung mit Gott soll intakt sein.

00:14:56: Nicht Dinge vergessen und verschlampern, sondern wenn ich Gott etwas versprochen habe, dann soll ich es auch halten.

00:15:01: Dann soll ich mit Gott im Reinen sein.

00:15:03: Denn Gelübde soll wohl überlegt sein!

00:15:05: Wenn ich schon eins leiste – und wie Rudi sagt «es soll nicht sein» im Grunde – dann soll sich wirklich das Geschäft oder die Angelegenheit zu Ende bringen.

00:15:14: Was möchten Sie noch sangreich zum Text?

00:15:16: Was sagt er noch?

00:15:17: Gebt niemand dein Mund her deinen Fleisch in Sünde zu versetzen und sprich immer, sprich niemand den Boden ins Antlis, dass es ein Irrtum gewesen sei.

00:15:26: Bitte?

00:15:27: Das sind die Menschen, die dich erinnern an deine Schuld.

00:15:30: Menschen wie Mietheim du hast noch eine Schuld zu leisten oder du musst deinen Gelübde einfüllen.

00:15:33: Du hast jemand versprochen etwas zu erbringen dann sagt nicht nein ich habe mich geirrt nach dem Gelübtem sich nicht rausreden und sagen das war gar nichts.

00:15:40: ich hab mich da vertan.

00:15:42: ach es waren die Umstände die nicht gestimmt haben sondern wenn du etwas geleistet hast unter Bote Gottes erinnert dich daran dass du ein gelübter erfüllen musst Dann stehe dazu!

00:15:52: Dann bring dir die Geschichte sauber zur Ende.

00:15:55: Wer soll, weshalb soll Gott um deine Stimme gräuen und das du in deiner Hände zermürfen?

00:15:59: Das heißt darum soll Gott dich belasten oder merken dass da etwas nicht in Ordnung ist.

00:16:03: Und Du leidest darunter denn Gott möchte mit dir in sauberer infühllicher Beziehung sein.

00:16:07: aber wenn etwas nicht ordnungsgebracht ist belastest du die Beziehungen Darum.

00:16:12: sorge dafür dass deinem Beziehungs zu Gott gerade wenn du in einer prekären Situation was den ordnungen gebracht wird und dann habe ich ihn unterstrichen fürchte Gott.

00:16:25: Ich wollte noch mit Ihnen sprechen.

00:16:26: Was versteht der sebreische unter Gottes feucht?

00:16:29: Darüber müssen wir unbedingt noch sprechen.

00:16:31: Das nehme ich jetzt was immer wieder richtig, auch aber nicht nur!

00:16:36: Dass wird im Christentum immer wieder missverstanden weil fürchte Gott hat ja etwas zu tun mit Ich fürcht mich vor dir.

00:16:42: Wenn Sie das bitte notieren Fürchte Gott ist nicht im Sinn von.

00:16:45: Ich fürchte mich vor der Nacht.

00:16:47: oder wenn die Vera, die Vera Nests die Tochter von Thomas sagt ich hab Angst Papa gib mir die Hand da ist eine Schlange oder weiß ich da is ein Hund.

00:16:55: Es ist nicht die Furcht vor irgendeinem Objekt, sondern Fürchten.

00:16:58: im Ebreschen heißt es Yir'ah.

00:17:00: Sein sehr markantes Verb und ich erkläre, dass es etwas mit Ehren natürlich zu tun wie Sie sagen.

00:17:05: so eine Ehefurchte.

00:17:07: aber es hat was zu tun mit Ergriffen sein.

00:17:09: vor der Größe Gottes möchte ich nochmal sagen das Wort Fürchten in seiner tiefsten Ethymologie hat nichts zu tun Mit Furchten mit dem deutschen Fürchten.

00:17:17: Ich fürchte mich vor dir.

00:17:18: Sondern es hat etwas zu tun.

00:17:19: Ergriffen sein vor dem Mysterium Tremendum, wie ist die Mystiker des Abendlandes nennen?

00:17:24: Vor der Größe und von dem Angesicht Gottes.

00:17:27: Ergriffen sein, erschaudert sein vor etwas was mich übersteigt.

00:17:30: Und darum sagt er das ja auch hier.

00:17:32: Er hat erkannt.

00:17:32: ich muss mich letztlich für Gott wirklich ergriffen zeigen.

00:17:36: Gott ist etwas Großes, etwas so Großes vorglich mit dem ich wirklich ganz kleine Nummern habe.

00:17:41: Wichtig!

00:17:41: Wenn ich Gott sprüchen würde oder Angst vor jemandem

00:17:44: hätte, dann könnte ich den doch gar nicht

00:17:46: lieben.

00:17:47: Wunderbar Wunderbar, was Sie sagen.

00:17:49: Wenn Sie steigen in die Höhen der Erkenntnis Gottes... In Ihrem Herz!

00:17:55: Gottesfurchte ist der Anfang der Weisheit, sagt er entsprüchen.

00:17:58: Wunderba, ich wiederhole Rette.

00:18:00: Gottesfürcht im jüdischen Sinn heißt nicht Ich fürchte mich vor dir.

00:18:04: Papa, ich fürchte mir vor der Nacht.

00:18:05: Geh mir die Hand.

00:18:06: Sondern es heisst im Innersten wie sie im Herzen nicht im Kopf Im tiefsten Inneren im Herzen als Sitz der Weisheit spüren, dass da etwas ist.

00:18:15: Das nennen die Mystiker Mysterium Tremendum zu Deutsch das ergreifende Geheimnis Gottes.

00:18:21: Mysterium-Tremendom können Sie gern notieren.

00:18:24: Sein großer Begriff in der mittelalterlichen Philosophie bei Eckart etc.. Und es bedeutet Gott ist etwas Geheimnismumwittertes!

00:18:31: Gott isst und bleibt etwas Geheimnismummwitterdes!

00:18:34: Und wenn wir das in uns spülen, dass Gott majestätisch ergreifend überwältigend ist, dann sind wir in einer Beziehung mit ihm.

00:18:42: Und das ist eine ganz tiefe Erkenntnis der uns ihr vermittelt.

00:18:46: Das verstehen viele nicht wenn sie denken naja er nur furcht Auch erfurcht ist da nur die erste Stufe.

00:18:51: Erfurchte ist die erste Stufe dazu.

00:18:53: und dieses Ergriffen sein Dieses völlig Überwältigtsein von Gottes Größe Die alles umfasst und wie mein Leben im Griff hat.

00:19:00: das ist der Hintergedanke dieser Jira dieses hebräischen Wort, dass das hinter der Furcht steht.

00:19:05: Und Ehrfurcht ist der erste Schritt dazu.

00:19:07: und weiter geht es mit einem wirklichen Überwältigtsein.

00:19:10: alle großen Mystiker, ob sie Hildegard von Bingen nehmen, ob Sie Meister Eckert nehmen, alle jüdischen, alle christlichen großen Mystik auch die Sufi-Meister im Islam sprechen davon, dass sie früher oder später zu einem Punkt des Sprachlosseins gekommen sind.

00:19:24: Es ist ein Moment des sprachlos Seins vor dem gewaltigen Mysterium Trementum Ein Moment des totalen Sprachlos sein, wenn sie bei einem Sonnenuntergang oder beim Sonnenaufgang oder bei einem Essen wie er sagt.

00:19:35: Beim Essen beim Trinken.

00:19:36: Auf einmal merken da ist Gott!

00:19:38: Da ist Gott der für mich sorgt obwohl ich ihn nicht greifen beziehungsweise begreifen kann weil er ja so groß ist.

00:19:45: Er isst bei mir das spürt Salomo über mehr wunderschön.

00:19:53: Am Berge Elia was jemand vorhin ansprach?

00:19:56: Was Sie vorhin verwechselt haben als Gott die wahrscheinlich erster Königin neunzehn Da scheint ihm ja Gott oben nicht im Sturm, nicht dem Erdbeben und nicht dem Feuer.

00:20:04: Sondern wie Buba versetzt ihn in einem leisen Verschweibenden Schwägen sagt Buba.

00:20:10: Ein Kolde-Mamadakar heißt Zemebration.

00:20:12: Das ist ein schwieriger brächer Ausdruck.

00:20:14: Den gibt Buber wieder mit einen leisen verschwebendem Schweigen.

00:20:19: Lassen Sie das mal zu, wie gewaltig das ist!

00:20:21: Ein staunen, ein leises verschwebenes Schweigen!

00:20:26: Das kann ergreifender sein aus jedes Erdbemen.

00:20:29: Und das wie der Pferd Elia am Berge Karmel aus.

00:20:37: Nicht in der Gewalt, nicht in der Explosion sondern in einem ganz leisen dahinschwebenden Schweigen.

00:20:44: Wir möchten noch etwas sagen zu dem Paragrafen, den noch etwas klar geworden ist bevor wir weiterlesen.

00:20:54: achten Sie noch auf den Satz auf drei neun sieben.

00:20:56: Oberhalb des Hohens ist ein höherer der Wächter.

00:21:00: Den Satz habe ich in doppelt unterstrichen.

00:21:01: Merken Sie, was er... Ist das nicht wunderbar?

00:21:03: Oberhalb des Hohen!

00:21:04: Ich

00:21:04: habe das nur verstanden.

00:21:05: Sagen Sie es mal in Ihren Worten.

00:21:07: Beamten Herrschaft.

00:21:08: Also jeder Beamter hat ein Übersicht.

00:21:10: Richtig.

00:21:11: Aber wie meint es Salomu?

00:21:13: Können Sie's in Ihrem Worten wiedergegen?

00:21:16: Es ist ein Höherer

00:21:17: der Wächter und eine höhere über Ihnen.

00:21:20: Also der höhere

00:21:21: ist wohl dann Gott, also aller.

00:21:22: der Höchste ist letztlich

00:21:24: noch der

00:21:25: höhere über den hohen Beamten oder

00:21:27: wie immer.

00:21:28: Oder den Engeln.

00:21:29: Die Engel können auch sein.

00:21:30: Die Engels sind ja die höheren Wächter und über allen Engeln, und Ängeln und nochmal Engeln ist Gottvater.

00:21:36: Das ist ein ganz wichtiger Satz!

00:21:52: Ich bin so dankbar für das was ich ... Wissen Sie, dass sie brillant sind?

00:22:01: Bitte sagen Sie es nochmal.

00:22:03: Noch mal zum Genießen!

00:22:05: Hören Sie bitte zu was die Dame... Das war so schön, sagen Sie's noch!

00:22:07: Das ist oberhalb noch eine Mächtigerin, eine Gewaltige in einem Höhere.

00:22:13: Ausgesehen qualifiziert für jedes jüdische Leihhaus!

00:22:16: Das war brilliant!

00:22:18: Denn er will damit sagen selbst wenn jemand Macht über uns ausübt die macht kommt ja von jemanden.

00:22:23: Die kriegt doch nicht aus seinen Fingern Sondern selbst wenn niemand über mich ausübt macht einer der über mir sitzt.

00:22:28: Die Macht kann er nur bekommen weil ein anderer ihm diese Macht gibt.

00:22:32: und wer ist der oberste Ermächtigende?

00:22:34: Das ist Gott das ist der höchste der höcsten.

00:22:36: erhöhen Das ist eine ganz tiefe Erkenntnis, wenn Sie dazu kommen.

00:22:39: Noch dazu ein Mann vom Format Salomus, der ja schon eher ein großer Mann war.

00:22:42: Er war ja der mächtigste Mann in damaligen Palästina.

00:22:45: Sie wissen ja was wir gesagt haben?

00:22:46: Ich war mächtigt, sag ich hatte Macht, ich hatte Rosse!

00:22:48: Ich hatte Reiter!

00:22:49: Ich hätte Gold, Silber, Frauen alles.

00:22:51: und wenn ein Mann dieses Formats und dieser Größe sagen kann Moment mal letztlich bin ich verglichen mit dem Allergmächtigsten so eine kleine Nummer dann ist das Größe.

00:23:01: Wenn sie als Mann mit so viel Macht und mit soviel Reichtum, und mitsoviel Einfluss sowas sagen können, dann ist schon der Punkt der Demut möchte ich sagen.

00:23:09: Und die Dienstbarkeit erreicht!

00:23:13: Er kennt ja auch, dass es Nadi eigentlich ist.

00:23:15: Wunderbar!

00:23:15: Dass er König werden konnte, ist Nadi.

00:23:17: Dankeschön Das ist immer ein ganz wichtigen Punkt, dass er dieser Mann sein konnte mit Reichtum.

00:23:22: Mit tausend Frauen im Haaren wie es ihm Esther Könige heißt und mit dem Gold und Silber und Rosten und Platinen.

00:23:27: All diese Geschichte erkennt letztlich all das ist ja nicht meine Leistung!

00:23:32: Ich war Sohn eines Königs und entsprechend bin ich in eine Thronfolge gekommen.

00:23:36: Ist ja nicht seine Leistung.

00:23:37: Er hat Sohn des Königs David und er war der Erbe.

00:23:40: nach den vielen Streitigkeiten in seinem Hause wurde eher eingesetzt als Thronvogel und dementsprechend wurde ihnen das gegeben.

00:23:46: Aber aus dem Nichts heraus hat er das nicht geschaffen.

00:23:48: Dieses Thema der Kreatio Ex nihilo, kennen Sie dieses Thema?

00:23:51: Kreatcio ex nihilo heißt Schöpfung aus dem Nichts und das Judentum sagt so wie das Hessenturm, Schöpfung aus nichts ist.

00:23:57: nur Gott vorbehalten!

00:23:58: Nur Gott kann KreatIO EX NIHILO etwas aus nichts schaffen, Gold, Silber, Menschen... Das kann nur Gott.

00:24:04: Wir können immer nur aus etwas Vorhanden im Etwas Neues erschaffen.

00:24:08: Weiß ich aus Ausgangsrohstoffen stellen wir Auto sehr oder das Haus sehr Aber aus dem Nichts etwas erschaffen, das auf einmal ein Mensch wird.

00:24:15: Eine Pflanze wird!

00:24:16: Ein Tier wird!

00:24:17: Was im schätzlichen Schöpfungsprozess steht.

00:24:18: Gott spricht und es wird der Mensch die Tiere pflanzig.

00:24:21: Das kann nur Gott.

00:24:22: Und er ist an den Punkt angekommen indem wir durch tiefes Nachdenken dass natürlich mit Schmerzern her geht Mit seiner bitteren Enttäuschung.

00:24:28: Er ist an dem Punkt angekommert, wo man sagt Moment mal von wem hab ich denn das alles?

00:24:32: Wer hat mir das alles gegeben?

00:24:33: Wer überhaupt alles geschaffen?

00:24:35: Wer verteilt überhaupt alles in Leben Dass da eine Arm der andere Reich ist.

00:24:39: Wer macht denn das alles?

00:24:41: Wer ordnet den das alles, wer befristet den dass ich mal reich, mal arm bin, mal jung, mal alt.

00:24:46: Wer macht das

00:24:47: alles?".

00:24:47: Das ist der eine oberste Schöpfer.

00:24:49: Dazu erringt es sich durch.

00:24:51: Es ist ein ganz tiefer Prozess eines Sich-Durchrings.

00:24:54: Das geschieht nicht durch einfach locker luftige Nachdenkungsvorgänge sondern er war wirklich in einer tiefen Krise.

00:25:00: im modernen Deutsch gesprochen aber eine tiefen Sinnkrise gibt aber nicht nach, schmeißt sich nicht hin oder gibt sich die Kugel oder betäubt sich mit Tabletten sondern sagt, nein ich glaube daran dass sich durch diese Krise zu einer neuen Erkenntnis kommen werde.

00:25:13: Darum ist dieses Buch ja so großartig.

00:25:31: Ich empfinde eigentlich mehr, dass Gott das machen kann was er für richtig hält.

00:25:48: Ich bin gar nicht da drauf in Bezug machen kann.

00:25:51: ich kann nur zu Ihnen kommen aber

00:25:55: mit dem Wort Gewalt

00:25:57: bin ich da.

00:25:58: Gewalt ist negativ konnotiert und Macht steht Gott.

00:26:02: wir sind oft gewaltsam Wir sind oft gewaldtätig!

00:26:05: Wir Menschen!

00:26:06: Gott übt Macht aus und Gott steht es ja zu Macht aus zu üben.

00:26:10: den Esser der höchste überhören Er ist der Höchste.

00:26:13: Ihm steht es, um Macht auszuüben.

00:26:18: Wunderbar!

00:26:18: Riesst du noch ein Stück weiter vor?

00:26:27: Ich

00:26:36: sah es unter der Sonne, Reichtum wohl bewacht

00:26:52: Seine

00:26:52: Besitzer zum Übel.

00:26:55: Geht durch ein übles Geschäft,

00:26:57: Jener

00:26:57: hat ihn verloren und er hat einen Sohn gezeugt, bleibt kein Etwas dem in der Hand.

00:27:07: Gleich

00:27:08: wie er dem Leib seiner

00:27:09: Mutter entsprang, nackt wird er wieder gehen, wie er kam.

00:27:14: Nicht

00:27:14: ein etwas

00:27:15: hinweg tragen um seine Mühe, das mitginge in seiner

00:27:19: Hand.".

00:27:22: Und auch dies ist ein Übel leidhaft.

00:27:26: Gleichlaufs,

00:27:27: wie er

00:27:28: kam wird er gehen.

00:27:30: und was für einen

00:27:31: Vorteil hat er das Er

00:27:33: sich müht in den Wind.

00:27:38: Auch ist er

00:27:39: all seine Tage im Finstern.

00:27:41: Der Reich ist immer noch die Rede vom Reichen

00:27:44: Lässt vieles sich verdriesen dazu sein Leiden und Kroll.

00:27:50: Das ich ersehen habe

00:27:53: Ich

00:27:54: dass gut das schön ist zu essen, zu trinken und Gutes zu gesehen.

00:27:59: In all seiner Mühe – damit einer sich müht unter der Sonne – die Zahl

00:28:04: seiner Lebenslage, die Gott

00:28:06: ihm gegeben hat, denn das

00:28:08: ist

00:28:08: sein Teil!

00:28:11: Auch

00:28:11: all jeder Mensch

00:28:13: dem Gott Reichtum-und Rüstzeug gab.

00:28:16: und wie sie in dessen Walten davon zu essen

00:28:19: seinen Teil heimzutragen

00:28:21: und sich in dieser Seiner

00:28:22: Müh zu freuen?

00:28:24: Das ist Gabel

00:28:25: Gottes!".

00:28:28: Denn nicht viel wird er seiner

00:28:29: Lebensdage

00:28:30: gedenken, denn Gott ist der der Freude seines Herzens will Pferd.

00:28:39: Ein

00:28:39: Übel weist,

00:28:41: dass ich sah unter der Sonne und vieles dessen über den Menschen ein Mann dem Gott Reichtum Rüstzeug und Ehre gibt und keins mangelt in seiner

00:28:54: Seele von

00:28:55: allem was Er

00:28:56: mag begehren

00:28:59: Aber

00:28:59: nicht lässt er Gott

00:29:04: invalten, davon

00:29:05: zu genießen.

00:29:07: Denn ein fremder Mann geniesen darf er es.

00:29:12: Dies ist ein Dunst und ein bübles

00:29:15: Leidenistat.".

00:29:16: Danke schön!

00:29:17: Wieder kurz reflektieren... Er wiederholt einiges das wir schon kennen.

00:29:21: Versuchen Sie nochmal zu schauen was er den Bezug auf Gott sagt?

00:29:24: Ich habe ihn ja unterstrichen.

00:29:25: immer wieder kommt das Thema Das Gute immer wieder ein neues Leidwort.

00:29:29: Das Gute, es geht um wirklich das Gute im Leben und ich möchte betonen dass Gute... damit es nicht verloren geht im Raum.

00:29:35: Dass Gute ist wenn ich mich mit Gott in Verbindung setze und so wie er in meinem Wirken Gutes sehen kann.

00:29:42: Dazu erforderlich ist natürlich die Gemut.

00:29:44: Sie erinnern sich immer wieder haben wir gesagt Wenn Gott schöpft nennt er jeden Tag gut Und mein schöpferisches Dasein, mein Essen, mein Trinken, mein Wirken als eine Gabe Gottes – ihr nennt das ja deutlich eine Gabe Gottes!

00:29:56: Als ein Gottgegebnis sehen.

00:29:58: Das ist das Gute.

00:29:59: Also nicht über die Ziele hinaus schießen.

00:30:01: Hier spricht sich Salomo gegen eine Selbstüberschätzung, gegen Maßlosigkeit sondern für Maßhalten.

00:30:09: Dass Maß halten fühlt mich dazu Gott zu erkennen.

00:30:12: wenn wir kurz auch über diesen Text reflektieren und wenn Sie etwas sagen möchten gerne Sprich, drei, neun sechs, dreinneun sieben und dreinund acht bis zu dem Punkt an den wir eben von erhörten.

00:30:21: Einfach kurz reflektieren, wenn Sie möchten Ihres Beigtragen zum Beispiel wunderbar.

00:30:34: Sagen Sie es nochmal das war so schön und so zutreffend Und ich möchte das gern aufgreifen dass Judenum sagt wirklich Was du mitnimmst in die andere Welt, in die Jenseitigkeit, wie auch immer sie die anderen Welten nennen, Ewigkeit sind nur deine inneren spirituellen Schätze.

00:30:51: Sie kennen ja auch in der Bergbreite, das sagt man noch euch im Schwarzenberg wo dein Herz ist.

00:30:54: da ist ein Schatz bzw wo dein Schatz ist da is dein Herz.

00:30:58: und Jesus sagt dass ihr auch, sie kennt es doch aus Neutestermen, hilft nicht.

00:31:01: oh Schätze auf Erden!

00:31:02: Die Motten fressen sie!

00:31:04: Kennen sie doch bitte?

00:31:05: Da decken sich zwei große Juden, der Jude Salomo Tag neunundfuchzig vor und Jesus um die Zeiten wende.

00:31:11: Zwei große Juden sagen, Häufe nicht schätze, die Morten fressen sie weg und nix bleibt übrig!

00:31:17: Sondern da wo dein Herz ist...herz.

00:31:18: unser Thema ja auch.

00:31:19: Wo deine Einsicht ist, wo deine Begegnung mit Gott isst Da iß dein größter Schatz.

00:31:23: Den kann dir niemand nehmen.

00:31:24: Ich sag immer der ist inflationsgeschützt Meine Liebe zu Gott Und mein Dienst am nächsten Ist inflations geschützt.

00:31:31: Da kann mir keine Steuer was nehmen und da kann mir eine Inflation etwas wegfressen.

00:31:35: Mein Schatz, meine Liebe, mein Dienst an Gott!

00:31:38: Was wir hier haben?

00:31:39: Die Dankbarkeit und der Dienst sind in Inflationssicherheit.

00:31:42: Und die nehme ich mit genau wie die Dame eben sagte.

00:31:45: Es ist goldrichtig, dass sie uns leidet das daraus ab... ...und Jesus war Jude.

00:31:49: Und Jesus sagt es in seinen Worten in der unsterblichen Berg-Bredigberglehre überdeutlich Horte nicht Dinge, die vergehen.

00:31:56: Du nimmst nichts mit.

00:31:57: was du in deinem Herzen mitnimmst ist die Demut und die Dankbarkeit und die Beziehung zu Gott.

00:32:02: Die nimmts mit, die g's ewig, die is unsterblich.

00:32:05: Liebe glaube, Paulus sagt sie ein seines Worten in Esther Korinther XIII ja auch Darum bleiben übrig, Glaube, liebe Hoffnung!

00:32:14: Glaube ,liebe hoff'n.

00:32:15: Und der größte unter ihnen ist?

00:32:17: Die Liebe Bitte.

00:32:18: da haben Sie drei Juden Liebe Brüder und Schwestern, Sie haben drei Juden in der Heiligen Schrift die alle den gleichen Tenor aussprechen.

00:32:25: Dass die unsterblichen Werte – Liebe, Glaube, Hoffnung, Vertrauen – diese unsterblichen Werte bleiben.

00:32:33: alles andere vergeht!

00:32:34: Drei Judens haben es in Überdeutlichkeit und zwar drei Judeni durch bittere Erfahrungen des Lebens, durch schmerzhafte Erfahrungsdämen sich dazu durchrennen mussten.

00:32:42: Bitte Thomas.

00:32:43: Ja ich sehe da noch eine andere Vereinstimmung zwischen Jesus und Salomon wo es um das Auge geht Wo Jesus sagt, reist es aus wenn es dich ärgert.

00:32:50: Wenn es sich auf den falschen Weg führt und hier heißt es ja auch zunächst bei Kohleled was meine Augen alles wünschten nicht versagte ich sie ihnen also.

00:32:59: die Kraft der Verführung dieser materialistischen Anziehung klingt mit dem Auge zusammen.

00:33:04: wir sehen sozusagen die reizende Oberfläche

00:33:07: wunderbar

00:33:08: oder Besitzer oder Gold oder was auch immer.

00:33:10: das verlockt uns dann mit dieser Habke mit dem Zugriff der Bemächtigung

00:33:13: richtig

00:33:14: Und da sitzt das Ego hinter dem Auge

00:33:16: und

00:33:17: nistet sich im Herzen ein.

00:33:19: Das ist dann die Heilung, deswegen ich habe mich gefragt warum sagt er immer Ich ersehe das Gute?

00:33:23: Wunderbar!

00:33:23: Dankeschön!

00:33:24: Weil

00:33:24: wenn nicht das Herz heile Wenn

00:33:25: der Fuss verbunden

00:33:26: ist, dann heile auch mein Sehen.

00:33:28: Wunderba...ich danke dir lieber Thomas.

00:33:30: Ein Gehörpunkt in unserem Seminar Sehen hat man doch schon, Freunde.

00:33:33: Es gibt ein unterschiedlicher Schüler und Schülerin, die befreundet sind zwischen äußerem Sehen mit den fleischlich vergänglichen Augen und dem inneren Sehen.

00:33:40: Sie können auch Antoine de Saint-Exupéry oder Fabiancavette-Cœur les sociales termisible bruxieux!

00:33:48: Man sieht nur mit dem Herzen gut.

00:33:50: das Wesentliche ist für die Augen große Männer... Auch Antoine du Saint-exupery Le Petit Prince sagt es auch Läsentier-Lettern-Visible-Policeux, das Wesentliche ist für die äußeren fleischlichen Amten unsichtbar.

00:34:06: Danke schön!

00:34:07: Und er sagt ja selbst... Ich war gerig!

00:34:09: Die Augen!

00:34:10: Das muss ich haben, das muss ich habe!

00:34:11: Das, das, das!

00:34:12: Und dann sagt er nein.

00:34:13: Ich stehe dann da und hab gar nichts davon.

00:34:15: Weil ich frustriert rausgehe denn ich merke das innere Sehen.

00:34:18: Dankeschön!

00:34:19: Das innere Auge!

00:34:20: Das Innere Seen sieht was ganz anderes.

00:34:23: Das will den Dienst an Gott.

00:34:24: Das wird die Beziehung zu Gott.

00:34:27: Wir sind im katholischen Haus und das trage die Stütze meines Lebens.

00:34:32: Er sagte richtig, dass wir gar keine Reichtum haben oder kein Wohlvermögen.

00:34:35: Aber die Basis muss der Beziehung zu Gott sein.

00:34:38: Aus der fließt alles andere!

00:34:39: Wenn die Beziehungen mit Gott nicht stimmig ist... wenn ich mit Gott im reinen bin in Übereinstimmung... Ich liebe das deutsche Wort Übereinstimmung ...ÜBEREINSTIMMUNG Eine Stimme mit Gott bin.

00:34:50: Wenn mir tausend Stimmen toben, ich will, ich brauche, ich muss Und ich nicht mehr mit Gott in übereinstimmung bin Eine Stimme mit Gott bin, dann wird mein Leben nicht funktionieren.

00:35:00: Dann wird mein leben keine Frucht bringen.

00:35:02: an Ihren Früchten sollte sie erkennt sagt der jude aus Nazaret wenn man will mein Leben die wirklichen früchte bringen die erfüllung geben.

00:35:10: ich brauche nämlich das.

00:35:11: den inneren reichtum möchte noch jemand.

00:35:14: erkennen Sie noch was beitragen?

00:35:17: tragen sie alle bei.

00:35:18: wir gehören alle in eine gemeinschaft.

00:35:20: jeder Beitrag ist wichtig Und sollen sie sogar, sagt er doch.

00:35:39: Sie sollen doch freut dich doch am Essen und trinken!

00:35:44: Ja natürlich, solche Abend wird Elmakurzin mit uns rotbrechen.

00:35:50: Sie kennen das ja die Eucharistie, sie sollen sich freuen daran.

00:35:54: Wunderbar Thomas.

00:35:55: darf ich bitten, dass du dein Gedanken eben mit dem Inneren, mit dem Äußeren auch in deinen Wort noch mal sagst für uns alle weil das so schön war Für uns alle.

00:36:01: Thomas bitte nochmal wassättigt das inneren Auge nicht?

00:36:05: Und was setzt sich das innere Auge in deinen Worten?

00:36:09: Das innere auge, das Herz-Auge oder der Herz-Sinn.

00:36:12: Das kommt ja gleich auch noch hier im Bulbers Übersetzung.

00:36:15: Das

00:36:15: kann ich mir das hier präschen heißt es würde

00:36:16: mich auch

00:36:18: interessieren.

00:36:20: Ja gesetzlich wird es durch die Anschauung Gottes und sagen wir mal auch des Gottes Reiches dass überall in der Schöpfung da ist wenn wir es nicht einfach nur verwerten instrumentalisieren missbrauchen ausnutzen ausbeuten und so weiter und sofort.

00:36:34: Das ist aber das äußere Auge.

00:36:35: Richtig,

00:36:36: dass mit Abgier und Eifersucht

00:36:39: und

00:36:40: Besitzergreifung...

00:36:41: ...besitzergreifende

00:36:43: Anhäufungen, aber gleichzeitig Verschwendung, Vergeudung.

00:36:47: Das ist ja dieser Zäufelskreislauf auch!

00:36:49: kommt gleich auch noch im Kulett.

00:36:50: Je mehr wir haben, desto mehr verbrauchen wir und desto meer Leute sind da, die darum

00:36:53: konkurrieren.".

00:36:54: Und jetzt will ich Ihnen etwas Wunderschönes sagen!

00:36:55: Ich möchte Ihnen noch ein Buch empfehlen für Montag, noch ein schöner Gedanke.

00:36:58: Kennen Sie Erich Fromm?

00:36:59: Kennen sie Erich-Fromm?

00:37:01: Erichfromm hat einen Buch geschrieben... Wer kennt das denn?

00:37:03: Haben oder ist es?

00:37:04: Die Kunst des

00:37:05: Liebens?!

00:37:05: Ja.

00:37:05: Und dann hat er ein Buch geschrieben, wer kennt das?

00:37:07: haben oder sagen?

00:37:08: Darf ich?

00:37:09: Wer kennt's nicht?

00:37:09: Wer kent' es nicht?

00:37:10: Bitte holen sich das am Montag in Buchland.

00:37:12: Ich empfehle Sie, ein Jude-Erich-From hat ein Buch geschrieben.

00:37:16: haben oder sein.

00:37:17: Notieren Sie es bitte!

00:37:18: Ich empfehle es Ihnen von vor fünfzig Jahren, haben nicht.

00:37:21: die Kunst des Liebens war sein Welterfolg.

00:37:23: Und dann kamen sie ein großes zweites Buch, haben oder seien.

00:37:26: Bitte holen Sie sich das am Montag früh in der Buchhandlung!

00:37:29: Es ist der Gewinn Ihres Lebens!

00:37:30: Geht da genau auf das Thema ein?

00:37:31: Wie definiere ich mein Leben?

00:37:33: indem ich sage, ich habe eine

00:37:34: Million?!

00:37:35: Oder ich bin ein liebevoller Mensch für zehn Kinder?

00:37:38: Was ist Reichtum sagt er?

00:37:40: Was is' Reichtung, indem ich sag', ich hab' eine Million Wobei Bill geht's ja auch gut, ist dort nebenbei gesagt.

00:37:46: Aber es gibt Menschen die sagen ich hab eine Million!

00:37:48: Ich bin ein besserer Mensch!

00:37:50: Ich habe eine Yacht im Monaco!

00:37:51: Ich hab an der Villa am Starnberger See!

00:37:53: ICH BIN EIN BESSERER MENSCH!

00:37:54: Also...ICH HAB AN DE VILLA!

00:37:56: Und Erichromm genau wie Salomon sagt nicht das haben definiert dich, dass sein definiert DICH WIE SALOMON?

00:38:03: Wer bist

00:38:03: du?!

00:38:04: Wer bist

00:38:04: Du?!

00:38:05: Was tust du?

00:38:06: Wie definierst du dein Sein?

00:38:08: Wie gehst du mit zehn Kindern um?

00:38:10: Du bist liebevoll zu den Nackten, zu den Armen.

00:38:12: Was Jesus ja auch sagt!

00:38:13: Wie viel Nackte hast du angezogen?

00:38:15: Wie viele Arme vorne in Bamberg Innenstadt hast du eine Almose geschenkt?

00:38:19: Das fällt so schwer manchmal in unserer verrückten Zeit, in der alle nur geben haben wollen, haben, haben... wieviel hasten du?

00:38:25: Wieviele Weihnachtsgeschenke krieg ich denn?

00:38:27: Mama was kriege ich

00:38:28: geschenkend?!

00:38:28: Was krieg' ich zur Weihnachten?

00:38:30: Nicht was gebe ich zu Weihnachten, was krieg Ich denn?

00:38:32: Wie groß ist mein Wunschzettel?

00:38:33: Und da kommt Salomon.

00:38:35: Und da kommt Jesus, und da kommt Erich vorn und sagt nur über das Sein, dass du am Ende deiner Tage Fülle und Erfüllung haben – und tiefe Befriedigung.

00:38:43: Das haben bleibt ja nicht!

00:38:44: Wie er unten sagt ein Übel weist der Seiche in der Sonne, der Mensch häuft Eigentum.

00:38:49: und der Reiche sagte er selbst hatte die ganze Nacht Sorgen.

00:38:51: was bleibt denn von meinem Reichtum?

00:38:53: Kommt niemanden.

00:38:53: bestieht meine Villa am Starnberger See?

00:38:55: Der Reicher hat hier nur Sorgen.

00:38:57: wie kann ich meine sechzig Milliarden nochmal vermehren?

00:38:59: Wie mache ich das aus hundertzwanzig Milliarden?

00:39:01: Und wie kann sich sie schützen vor der

00:39:02: Steuer?!

00:39:03: Stichwort Steuerflüchtlinge.

00:39:04: haben sie noch mitgekriegt, was alles in Deutschland läuft.

00:39:06: Der arme Uli Hoeneß das tut mir leid aber Sie haben es ja mitgegelt Uli Hönnes Wie viel muss er der Steuer bezahlen?

00:39:11: Er sitzt im Knast mit seinen Millionen.

00:39:12: Geld macht verführerisch und Geld macht korrupt.

00:39:15: Das ist leider ein Thema.

00:39:17: liebe Brüder und Schwestern.

00:39:18: Geld macht sie kaputt.

00:39:19: Das Geld macht den Menschen kaputt schon zur Zeit Salomos Und je früher wir anfangen zu erkennen dass wir Geld zerbrauchen um zu essen und zu trinken und unser Leben zu versorgen das ist keine Frage.

00:39:29: Aber wenn die aufhören Geld einen Götzen zu machen Ihr könnt nicht zwei Herren dienen.

00:39:33: Sagt Jesus bitte!

00:39:35: Jesus sagt in der Berglehre, ihr könnt nicht Diener zweier Herren sein entweder der Mammon oder Gott.

00:39:41: Bitte, der Jude Jesu sagt es auch deutlich.

00:39:43: Sie sehen wie sich beide großen Männer berühren Entweder Gott oder Mammon.

00:39:47: aber du kannst nicht nach dem Mammon jagen.

00:39:49: noch eine Villa und noch zwanzig Millionen Kostüme und Parfans Und zugleich Gott dient wohl Es geht nicht Du musst dich entscheiden.

00:39:57: Bitte Noch ein Bemerkung?

00:40:00: Ja, und lernt mir.

00:40:02: Kommt es nicht aus dem eigenen Testament?

00:40:14: Nein, so können Sie's nicht sagen.

00:40:15: Ich weiß was Sie meinen!

00:40:17: Unbedingt gut dass sie das tun.

00:40:19: ergehen heißt die Werkgerechtigkeit.

00:40:20: Das heisst.

00:40:21: man hat uns Juden im Laufe von zweitausend Jahren unterstellt.

00:40:23: wir müssen uns die Beziehung mit Gott erarbeitet.

00:40:25: wenn wir Gutes tun hart arbeiten Deines Gott gut zu uns und wenn wir Nichtgutes du dann ist Gott böse mit uns.

00:40:30: Das ist ein Missverständnis.

00:40:31: sowohl wenn man uns Juden unterstelt hat ja pardon Jesus Christus an das Kreuz geschlagen.

00:40:36: das stimmt nicht.

00:40:37: Gut, dass Sie das einwerfen.

00:40:39: Das denkt man tunergehen.

00:40:40: Es ergeht mir so wie ich mich tue Wie ich mich verhalte Und da hat man uns Juden unterstellt Denn ihr hart mal Luft Erarbeitet die eucherte Beziehung mit Gott, das stimmt nicht.

00:40:48: Sondern ein Jude und einen Christien gefordert Für Gott dazu sein Aber aus Liebe und aus Erkenntnis Nicht Aus Verdienstüberlegungen.

00:40:56: Noch einmal Damit es dafür sie wird Ein Jude erarbeitet sich seine Beziehungen Mit Gott.

00:41:00: Nichts sondern Weil er Gott liebt will er Gutes tun.

00:41:03: Jesus sagt das ja auch, euer Lohn im Himmel wird groß sein.

00:41:06: Steht ja auch in der Verblehre und dementsprechend tun wir etwas damit wir von Gott aus Liebe durch Gott zu uns ein Lohn bekommen.

00:41:15: Eben!

00:41:17: Sie wollen nur sagen sie ist unser Einhalt.

00:41:19: Ich will das auch hören.

00:41:21: Ich

00:41:21: wollte nur sagen dass Sie...

00:41:23: Bitte eins nochmal bitte über die Bergbrennig

00:41:26: zu viel reden.

00:41:26: Das gefällt mir.

00:41:27: Ich danke dir.

00:41:29: ich hatte letzte Woche ein komplettes Seminein Schwarzenberg Ein komplettes Seminar vier Tage lang, schauen Sie im Internet können Sie auch künftig machen.

00:41:36: Da haben wir eine ganze Periode nur über die Berglehrer gesprochen.

00:41:40: Die nennen sie ja Berglehre weil er auf dem Berg sitzt und leert.

00:41:43: So heißt es eigentlich mein Vater dann schon.

00:41:45: Und da haben wir diese wunderbaren Tiefen Gedanken mit der Turanübereinstimmung gebracht.

00:41:49: Danke für das Kompliment!

00:41:51: Okay jetzt müssen wir noch ein Stück weiterlesen.

00:41:53: Darf ich bitte noch ein stück oder vielleicht mal die fränkische Stimme möchte?

00:41:58: Auf Seite drei, neun, neune, möchte ich die Nürnbecherin hören.

00:42:02: Was je wart?

00:42:03: Was

00:42:03: je war die Nünnbecherin?

00:42:05: Ah ja!

00:42:07: Also was je wart?

00:42:09: vorhin?

00:42:09: zwar

00:42:10: ausgebunden sein

00:42:11: Name und man weiß dass er

00:42:14: der Mensch ... Adam, da nennt er ihn deutlich...

00:42:17: Der vom

00:42:17: Ackerfoden ist Wichtiger Satz Und

00:42:20: vermag nicht zu rechten mit ihm, der stärker als er isst.

00:42:26: Ja denn iß weist der Riedenmeer

00:42:30: gegen

00:42:30: Dunstmeeren.

00:42:32: Welch einen Gewinn hat der Mensch?

00:42:35: Denn wer weiß, was für den Menschen gut ist im Leben!

00:42:39: Die Zahl der Tage seines Dunstlebens sind durch die er

00:42:46: vertuscht.

00:42:48: Nämlich –

00:42:50: Wer meldet es dem

00:42:51: Menschen?!

00:42:52: Was nach ihm sein wird unter der Sonne.

00:42:55: Und darum habe ich zwei Fälle gemacht, weil das direkt übergeht in folgende Überlegung, Salomus?

00:42:59: Ein Name ist besser als gutes Saalböl und der Tag des Sterbens...

00:43:07: So!

00:43:07: Das ist ein ganz harter Satz.

00:43:09: Jetzt möchte ich mal wissen wer bei Ihnen tief nachdenkt.

00:43:11: Was meint er wenn er sagt, ein Name, ein guter Name ist es besser als Gutessaalböen Und der Tag des Sterbens ist besser als der Tag der Geburt.

00:43:19: Wer denkt mit mir richtig tief im jüdischen Lehrhaus nach?

00:43:23: Wer kann ihn erklären, wer kann den Salz erklären?

00:43:25: Salpöl ist immer

00:43:27: König.

00:43:27: Also die Salbung des Königs.

00:43:29: Warum

00:43:29: ist dein guter Name besser?

00:43:31: Du musst kein König sein sondern du musst... ansehen haben.

00:43:35: Du musst ein guter Mensch sein, du musst einen guten

00:43:38: Namen haben.

00:43:40: Warum ist das besser?

00:43:41: Wenn du gesalbt

00:43:42: bist

00:43:43: kannst du ein schlechter Mensch sein.

00:43:45: Wunderschön!

00:43:48: Und was ist der Unterschied zwischen ein paar Föhr von Dior oder was man damals hatte?

00:43:52: Rosenessenzen und Narnenöl sagt ihr... Was ist da unterschiedlich wenn ich mich zu parfümiere?

00:43:57: Und wissen Sie, in Oregon hatte man feinste Düfte natürlich.

00:43:59: Was ist der unterschied zwischen einem Mann oder einer Dame zurzeit weil er muss die sich mit Feinsten kosten?

00:44:14: Danke schön, Sie haben es erfasst.

00:44:30: Und Dunst auch in den Deutschen.

00:44:35: Duft und Dunst, vergehen Rückzug!

00:44:38: Das schönste Diopophon ist nach einem Tag weg.

00:44:41: Aber der gute Name wenn Sie sagen können ich... Wo leben sie?

00:44:47: Nürnbecher.

00:44:48: Wenn der Nürnhäuser ein gutes tut, wenn Sie ihn nürnberg den Ruf haben Ich tue Gutes.

00:44:52: Ich helfe Armen, ich helfe Asylanten Denn Armen syranisch habe Asylanden einen Ausgespendet oder was.

00:44:57: Oder ich nehme sie da zu jeden Mittag zum Essland.

00:44:59: Dieser Ruf wird Sie ihr Leben lang begleiten.

00:45:02: Der geht nicht kaputt.

00:45:03: Der verdunstet nicht!

00:45:04: Und das ist das Größte, das Große.

00:45:06: Alle Äußerlichkeiten die Zuparfümierung und die Kleider vergeht alles.

00:45:09: Jesu sagt es auf.

00:45:11: Die Morken fressens auf.

00:45:12: Aber ihr guter Ruf wenn Sie ihn nirgendwo in den Nackten gleiten dieser Ruf wird sie bis zu ihrem Tod uns sogar in der anderen Welt begleiten.

00:45:19: Das finde ich so großartig an diesem Satz.

00:45:28: Was

00:45:28: ist darin tief?

00:45:30: Wenn ich geboren werde, dann habe ich auf der Erde dieses ganze Leid diese Versuchungen.

00:45:34: Diese schillernde Glitzende Weltfläche,

00:45:36: die mich verführt.

00:45:37: Wunderbar!

00:45:38: Und

00:45:38: wenn ich sterbe, habe ich das hinter mir.

00:45:40: und wenn ich gut gelebt habe, dann kann hier die Hoffnung, dass ich einen guten... Gerichten, Richter

00:45:47: mit Baumherzigkeit.

00:45:48: Sie sind eine große Nürnbecherin!

00:45:51: Eine große Nünnbecherin?

00:45:52: Ich liebe das Wort nürnbächer.

00:45:53: ich kann ja nur erwängen Fränkisch, ich kann auch erwängen Nernbärchen.

00:45:56: Ach so Nernberg muss ich sagen.

00:45:58: Nern-Bärchen!

00:46:00: Sie sind an Nern bärchen und sie sind frei am Nernbrächer.

00:46:04: Frei kann ich doch auch sein.

00:46:06: Frei, aber frei sagt doch der Franke immer.

00:46:08: Sie ist frei an Nermbärche.

00:46:10: Ich kann dir noch ein paar Fetzen.

00:46:12: Ich liebe diese Parfetsen Aber fränkisch ist es doch, man kann auch als Franke sagen, dann gleich ja.

00:46:22: Für mich sind alle Frankens eins!

00:46:24: Wissen Sie?

00:46:24: Ich bin Ausländer und ich kann nicht unterscheiden zwischen Mittel- und Ober- und Unterfranken... Ich weiß es, aber bitte, aber ich bin der Auslender und ich bin froh dass sich Herr Wenck Fränkische überhaupt kann.

00:46:39: Das Resultat des Lebens ist zu sehen groß.

00:46:56: Führen Sie es noch ein bisschen aus, bitte!

00:47:02: zum Tragen

00:47:03: kommen und vielleicht

00:47:04: für den

00:47:04: Weg

00:47:05: zum Göttlichen

00:47:06: zu gehen sind,

00:47:07: als

00:47:08: bei der Geburt

00:47:09: war alles noch vor.

00:47:10: Wohnt der Basis sind erleuchtet?

00:47:12: Genau das fügt... sagen Sie noch was?

00:47:14: Ich bin auch nicht ganz so weit.

00:47:18: Was fügen Sie hier das hinzu?

00:47:25: Sagen sie aber, was bedeutet der Satz für Sie?

00:47:27: Wir sehen immer noch beim Satz!

00:47:28: Wie verstehen Sie denn

00:47:29: Satz?!

00:47:29: Ich finde es ist richtig, was sagen Sie?

00:47:39: Am Ende.

00:47:39: Wunderbar, dass auch das wir sagen.

00:47:41: Und jetzt sage ich Ihnen sehr beide recht und... Das jüdische Ding sagt, nicht dass das Leben weniger wertvoll ist.

00:47:46: Natürlich ist es schön wenn du geboren wirst aber das Judium sagt, wenn sie geboren werden sind all ihre Erfahrungen des Lebens noch offen.

00:47:52: Wenn ein Kind geboren wird wissen Sie nicht was mit dem Kind passiert?

00:47:56: Das Kind kann an Krebs sterben.

00:47:57: Es kann furchtbarer Dinge passieren.

00:47:58: Es gibt ja Leukämie bei Kindern Das Kind kein Herden bekommen Das Kind keinen Krankheiten bekommen Und weiß ich auf die schiefe Bahn geraten einen Mörderwerden Ein Terrorist, ein Verbrecher.

00:48:07: Da wissen Sie noch lange nicht etwas mit dem kind wird.

00:48:09: Wenn sie aber auf dem Todespät liegen ist ihr Leben bekannt.

00:48:14: Dann wissen Sie genau, der Nernbecher war ein Wohltäter.

00:48:17: Die Fakten Ihres Lebens liegen dann vor und sie können mit einem guten Gefühl entschlafen und sagen mein Gott das Leben, dass du mir gegeben hast.

00:48:25: ich gebe es dir vollkommen nach besten Wissen und Gewissen abgeschlossen zurück.

00:48:30: Das meint er.

00:48:31: Wenn ich sterbe weiß ich was ich ja getan habe.

00:48:34: Ich kann ja zurückschauen auf die Fakt meines Lebens Und das kann mir ein gutes Gefühl geben.

00:48:40: Ja aber schon noch tröstlich Wenn ich das kurz ergänzen habe, nicht nur melancholisch auch tröstlich.

00:48:46: Das heißt, wisse dass der Tod nicht nur schlimm ist.

00:48:48: Das will ich betonen bitte!

00:48:49: Der Tod ist immer nicht nur Schlimm sondern der Tod hat auch etwas Schönes weil ich dann weiß die Bilanz meines Lebens liegt dann auf der Hand.

00:48:57: Die Bilanz mit den positiven Fakten liegt auf meiner Hand und da kann ich mich doch freuen.

00:49:02: Aber der Tag der Geburt finde ich

00:49:04: es auch wichtig

00:49:05: denn das ist

00:49:09: der Tag

00:49:10: wo wir aus der Dunkelheit von Gott

00:49:13: herausgerufen

00:49:14: werden, ans Licht.

00:49:15: Sonst

00:49:15: würden mir den Tag des Sterbens

00:49:17: gar nicht überhaupt erleben, wenn wir nicht geboren werden.

00:49:21: Es ist auch schön... Aber noch schöner sagt er es!

00:49:24: Wenn ich heute als junger Mensch blicken darf, achten Sie auf die Tiefe, wenn ich heute, als Fuchzigjähriger oder als Sechzig-Siebtiger sagen kann eines Tages liege ich auf dem Sterbebett und eines Tages werde ich vor Gott treten.

00:49:36: Und wenn ich weiß, ich möchte dann sauber vor Gott stehen gibt mir das ja einen Puls heute entsprechend zu ran.

00:49:42: Vergessen Sie das nicht.

00:49:43: Wenn ich weiß, ich werde eines Tages sterben und muss Bilanz ablegen, dann kann mir das heute ein Ansporn sein mich entsprechend zu verhalten bitte.

00:49:53: Ich stelle die auf!

00:50:00: Wunderbar!

00:50:03: Ich bin so dankbar für Ihre Beiträge Großartig.

00:50:06: Sagen Sie es noch einmal, das war so großartig!

00:50:09: Hören sie bitte die Dame?

00:50:15: Groß... Ich mag Ihr Wort.

00:50:19: schreiben Sie es bitte auf Vollendung.

00:50:21: ein volles Ende haben.

00:50:23: Ein volles ende ist ein großartiger ein wunderbarer Beitrag für den ich Sie lobe.

00:50:31: Moment darf ich Sie bitten Hallo bitte Das stört mich, wenn Sie plaudern.

00:50:37: Bitte nacheinander geht kann sonst nicht gehört werden.

00:50:40: Aber ich kann ja das Leben nicht

00:50:41: vollendig

00:50:42: stimmen!

00:50:42: Also ich stimme zu und es ist sehr wichtig dass sich das Leben ganz

00:50:45: vollende.

00:50:46: aber... Ich könnte

00:50:48: das Leben nicht

00:50:48: vorenken, wenn mich Gott nicht aus der

00:50:51: Dunkelheit

00:50:51: herausgelogen werden.

00:50:53: zu

00:50:53: beides.

00:50:53: Richtig!

00:50:55: Natürlich auch.

00:50:56: aber er sagt noch wichtiger ist, wenn ich nach dem ich geboren bin eine Perspektive habe für das Ende.

00:51:02: Wenn ich weiß mein Leben hat ein Ende und an diesem Ende muss ich Rechenschaft ablegen.

00:51:07: Darum geht es.

00:51:07: Es geht nicht darum, dass die Geburt nichts taugt.

00:51:09: Ohne die Geburte kann ich ja gar nicht da sein und Rechenschaft ablegen.

00:51:12: Aber wenn ich weiß mein Leben leucht auf ein Ende zu Und dieses Ende muss überlegt werden damit ich am Ende keine Enttäuschungen habe.

00:51:19: Dann gewinnt mein Leben einfach eine Perspektive natürlich unter Berücksichtigung der Geburt.

00:51:24: aber mein Leben bekommt mehr Tiefe Wenn ich weiß das geht um ein Ziel Das erfüllt ein volles Ende sein soll.

00:51:31: Bitte?

00:51:32: Es geht auch noch ein bisschen weiter und das zeigt uns der Tod ist ein soziales Geschehen, eine Botschaft auch an die Hinterblieben.

00:51:38: Ja wollen?

00:51:39: Und deswegen ist es auch ein wichtigerer Tag aber das natürlich relativ

00:51:42: zu sehen

00:51:44: weil dieses Memento Mori in dem jemand stirbt werden die anderen auch daran erinnert dass ihre Zeit abläuft

00:51:50: und

00:51:50: dass es wichtig ist den Schöpfer sich zuzuwenden.

00:51:53: Wunderbar!

00:51:53: Da steht die Geburt dahinter.

00:51:55: aber wo ich hingehe... Das ist der Schöpfauer, das ist durch die Forte des Todes.

00:51:58: Ich möchte Ihnen allen noch etwas sagen.

00:52:00: nochmal ein wichtiger neuer Gedanke wenn wir geboren sind Das wissen wir, dass wir da sind.

00:52:05: Aber das Problem für ein Mensch ist ja nicht, dass er Angst hat vor der Geburt, sondern dass er vor dem Sterben Angst hat.

00:52:11: Bitte, das ist der Punkt den wir nicht vergessen dürfen!

00:52:13: Wir Menschen haben ja nicht Angst vor der Geburtengeburt, geboren sind wir alle.

00:52:16: Sie wissen alle, dass sie schon heute sechzig-siebzig Jahre alt sind?

00:52:18: Sie müssen ja noch mal geboren werden.

00:52:19: Davor habe ich keine Angst.

00:52:21: aber Angst haben wir sehr wohl.

00:52:22: was kommt am Tag wenn ich auf einen Sterbe betlege und meinen letzten Willen ausspreche?

00:52:26: Davor haben wir Angst Und davor will uns Gott beziehungsweise Salon mit dem Namen Gottes eben vorbereiten.

00:52:31: Der Tag kommt nämlich, der kommt schneller als Sie denken und dann lieben sie.

00:52:36: da, sei es durch den Krebs hingerafft oder durch Multiple Sklerose muss ja nicht deutlicher werden.

00:52:42: Irgendwann kommt der Tag, bei einem kommt er vor und beim anderen später.

00:52:45: Und vor diesem Tag möchte uns bewahren dass da nicht die bittere Erkenntnis beziehungsweise das Bittere aufwachen kommen.

00:52:50: um Gottes Willen wie habe ich mein Leben verpuscht?

00:52:53: Wie hab' ich mein leben weggeworfen für Äußerlichkeiten anstatt mal den Innerlichkeiten zu pflegen?

00:52:59: Wunderbar liehst du es gerade weiter vor.

00:53:01: wir waren gerade stehen geblieben weiter vor.

00:53:04: besser ist zu gehen Auf Seite drei neun neun.

00:53:07: besser is zu gehen.

00:53:15: Besser ist zu gehen in ein Haus der Trauer als zu

00:53:19: gehen im

00:53:20: Haus des Gelages, die weil all jedem Menschen jenes der Schluss ist und Erlebende gebe seinem Herzen es ein.

00:53:30: Besser isst Vertrossenheit ans Gelechter denn bei üblem Aussehen kann der Herz Sinn sich bessern.

00:53:39: Das Herz der Weisen ißt im Hause der Trauer.

00:53:46: Was meint er damit?

00:53:47: Ganz kurz.

00:53:49: Das Herz der Weisen ist im Hause der

00:53:51: Trauer.

00:53:53: Nein, er widerspricht das ich gar nicht!

00:53:55: Nein, nein, nachdenken!

00:53:57: Lieber erst nachdenk'n bevor sie sich äußern.

00:54:00: Ist null Widerspruch, Null!

00:54:01: Das Herz des Weisen, alle Nachdenken, ist im hause der Traur.

00:54:07: Aber im Hause der Freude.

00:54:08: Und dann besser ist zuzuhören, anzuhören das Schelten der Weisen als wenn jemand zuhört dem Gesinge der Touren.

00:54:16: Wo ist die Tiefe?

00:54:17: Kein Widerspruch!

00:54:18: Denken Sie bitte nach Moment nachdenken.

00:54:20: geben sie eine andere Chance wo es da tiefgang.

00:54:24: ich

00:54:24: denke dass eine stellt in

00:54:26: die Realität des Lebens ja und das andere entfremdet.

00:54:31: was entfremmt etwas stellt in die realität Ja, die in der Realität stellt die Begegnung mit dem Tod.

00:54:41: Wer man ist, das stellt.

00:54:43: Wir möchten noch was ergänzen.

00:54:43: Die Trauer einfach öffnet das Herz für ... Wunderbar!

00:54:52: Der Widerspruch ist nicht das, sondern wenn du in deinem Haus da trauert wirst, weil dort jemand verstorben ist.

00:54:55: Da sind Kinder überfahren worden oder ein Mann ist gestorben.

00:54:59: Man denkt dann mehr nach.

00:55:00: Wenn sie richtig... Mein Rabbi sagte immer trauereinig Trauer reinigt das Herz.

00:55:07: Wenn Sie Trauer wirklich zulassen, nicht nur als Schaum sondern Trauer ruhig liebe Freunde und Freunde wirklich zulassen, reinigt sie das und öffnet sich das für das Neue.

00:55:14: wenn sie nur in den Haus der Freude gehen, Discord und immer nur Party die Partylöfen da werden sie die Tiefe Gottes nicht erleben.

00:55:21: Das ist Schaume.

00:55:21: Es gibt ja Partylöfen Die rennen von einer Party die andere Von einer Discord die andere.

00:55:25: Was bleibt am Ende?

00:55:26: Gar nichts bleibt am ende.

00:55:27: es ist alles nur Äußerlichkeit Und das Leben ist billig Frankisch gesprochen Billig!

00:55:31: Billig und schal Unlehr.

00:55:34: Aber darum sagt Erri, geh ruhig mal der Weise!

00:55:37: Der kann auch ruhig in die Party gehen.

00:55:39: aber der geht vorzugsweise in Häusern in denen Ernstes besprochen wird zum Beispiel Haus der Trauer weil dort wirklich das Ende des Ziel unseres Lebens ist der Tod, der irdische Tod Und das wird da angenannt und das fördert dich eben.

00:55:52: Das fördert den Umgang, den weißen Umgang mit dem Leben Wenn du einfach weißt der Tod kommt wie er vorhin sagte mit Mendo Mori.

00:55:58: Es war ein großer lateinischer Spruch im Mittelalter, großer Denken Gedenke dass du sterblich bist!

00:56:03: Das ist eine große Kunst Gedenke, dass du sterblich bist.

00:56:07: Es gab im Mittelalter auch einen Begriff der Ars Moriendi die Kunst zu sterben.

00:56:11: Ars morjendi.

00:56:12: können Sie im Internet einiges finden?

00:56:13: ArsMorjendi!

00:56:15: Die Kunst zu Sterben sagten große mittelalterliche Denker.

00:56:17: Wenn Du nämlich gelernt hast zu sterbin' Hast Du gelernt zu leben.

00:56:21: Ich wiederhole einen Satz für sie Ars Moriendi.

00:56:24: Ars ist die Kunst, morjendi, die Kunst zu sterben heißt bei den Philosophen des Mittelalters wenn du gelernt hast dich auf dem Tod Nüchtern vorzubereiten nüchternd dann kannst das Leben gut angehen.

00:56:37: und jetzt will ich ihn noch einen Satz schenken denn habe ich in Schleswig-Holstein auf einem auf einem Dom gesehen da heißt es Ich sterbe jeden Tag, moin!

00:56:45: Ich sterb jeden Tag damit ich nicht sterben muss.

00:56:48: wenn ich sterbe Schreiben Sie den Satz auf, das passt zu unserem Thema Salomon.

00:56:59: Ich sterbe jeden Tag, schreiben Sie es auf, damit ich nicht sterben muss wenn ich sterbe.

00:57:13: Das heißt, jeder Tag ist ein kleiner Tod für mich.

00:57:15: Und das wissen Sie so gut wie ich!

00:57:16: Der heutige Tag ist morgen vorbei.

00:57:18: Heute Nacht, wenn man ins Bett gehen sterben wird... ...das Schlaf ist ja der kleine Tod, das wissen sie.

00:57:22: Die großen Mittelallöchen-Denker sagen, dass der Schlaf der kleine tod ist.

00:57:25: Heute nachts sterben sie, da bin ich und morgens früh werden wir in Gott neugierig neu gewonnen.

00:57:30: Ich sterbe jeden Tag, dann nochmal, ich sterbe jähren Tag damit ich nicht sterben muss.

00:57:36: Haben Sie es notiert?

00:57:37: Wenn ich sterme.

00:57:39: Danke schön.

00:57:42: dass

00:57:42: ich sterben

00:57:43: muss,

00:57:44: damit ich richtig lebe

00:57:45: kann.

00:57:45: Brilliant!

00:57:46: Genau das passt in des Mittelalterliche Denken.

00:57:51: Ja, richtig.

00:58:02: Sehr schön, sagen Sie es noch mal langsam.

00:58:21: Sagen

00:58:22: Sie es mal auf Deutsch?

00:58:23: Noch einmal den schönen Satz auf Deutsch.

00:58:24: Damit er als sterbender Lebe lebte er als ein Todgeweiter.

00:58:34: Wunderschön, wunderschönen!

00:58:37: Merken Sie wie tief ihr denkt?

00:58:39: Einem Todgewalter.

00:58:42: Ich weiß, die zum Tod gewalten rösten dich.

00:58:46: Na wir sind einen wichtigen Punkt.

00:58:47: Wenn ich dem Tod begegne Begegen nicht im Leben.

00:58:51: Notieren Sie sich für Sie in Ihrer momentanen Verfassung.

00:58:53: Schreiben Sie es auch genau für Sie, wenn ich dem Tod begegne... Das ist meine Formulierung!

00:58:57: Begegen nicht im Leben.

00:58:59: Wenn ich den Tod begegnene, nüchtern begegnen, begegner' ich nücht an dem Leben Denn der Tod gehört zum Leben.

00:59:05: Es ist der Abschluss des Lebens.

00:59:07: So wie die Geburt am Anfang des Lebens ist.

00:59:10: Der Tod ist der Abschluss des Lebens Und so ist die Gebur, und wenn ich den Tot ausblende, blende ich mein Leben aus.

00:59:24: Wunderbar!

00:59:26: Beschreiben Sie ein bisschen.

00:59:43: Wunderba... Das Lai ist natürlich schlimm, aber der Tod an sich eigentlich nicht.

00:59:48: Wunderbar!

00:59:49: Und wie helfen Sie Menschen im Sterbeprozessin?

00:59:51: waren sie in der Spezbewegung?

00:59:53: Nein, nein, privat mehrere.

00:59:55: Und wir haben Sie Menschen in die Sterben begleitet?

00:59:57: Ja einfach da sein, Hand halten, also je nachdem

01:00:02: kommt auf den Sterben dann was er noch möchte oder haben möchte oder welche Bedürfnisse der das hat.

01:00:17: Aber ich habe gemerkt dass wichtig es einfach da sind.

01:00:36: Ja sehr

01:00:38: schön

01:00:39: Wir sind gleich noch eine Minute.

01:00:41: Ja?

01:00:43: Ja, ein Moment bitte.

01:00:47: Drinkend?

01:00:47: Okay!

01:00:48: Ein Notfall.

01:00:52: Sagen Sie nochmal Ihren Satz.

01:00:57: Ich weiß.

01:01:05: Wunderbar.

01:01:06: Toll.

01:01:07: Danke Und ich schalte die ganz toll.

01:01:09: Prima, kommen wir in den Internet nachlesen.

01:01:10: Sternebegleitung.

01:01:11: Sie macht das wunderbar!

01:01:13: Ganz kurz bitte nur den Abschied noch zu Ende lesen damit wir heute beenden können.

01:01:16: Lässt breite noch vorunter auf Seite vierhundert.

01:01:18: Nur gerade den Abtitel und dann gehen wir essen.

01:01:20: Oben denn?

01:01:21: wie das Geknister oben auf vierhundert unter der Linie.

01:01:24: Bitte nur noch das zu Ende bis ich stopp sage.

01:01:27: Ja.

01:01:27: Denn wie das geknistert an Nesseln unterm Kessel so ist das Gelächter

01:01:32: der Toren.

01:01:33: Des Toren ja des Toren Aber auch dies ist

01:01:38: dunst.

01:01:39: Denn die Pressung kann den Weißen doll machen, Bestechungen kann den Herzensinn schwindeln lassen.

01:01:48: Besser ist der Ausgang einer Sache

01:01:50: als ihr Anfang,

01:01:52: besser ist langmütig als

01:01:54: hochmütigt.

01:01:56: Nimmer

01:01:57: haste in deinem Geist dich dix vertriesen zu lassen Denn Vertrießlichkeit ruht den Toren im Gusen.

01:02:07: Nimmer sprich, was ist es, dass sich die anfänglichen Zeiten besser waren

01:02:13: als diese?

01:02:15: Denn nicht aus Weisheit fragst du danach!

01:02:19: Gut

01:02:19: ist Weisheit bei Eigentum und ein Rang

01:02:23: denen,

01:02:24: die die Sonne sehen.

01:02:26: Denn im Schatten der Weisheid

01:02:29: heisst Im Schatten des Simpers aber der Vorrang von Wissen.

01:02:34: Die Weisheit belebt Ihren Meister.

01:02:38: Sie,

01:02:39: das von Gott gemachte

01:02:41: an!

01:02:42: Denn wer kündeebnen

01:02:44: was er gekrümmt hat?

01:02:47: Am Tag des

01:02:48: Guten

01:02:49: sei guter Dinge und am Tag

01:02:52: des Übels sie

01:02:53: ein.

01:02:55: Auch dies gleichlaufs mit diesem hat Gott gemacht um der Sache

01:03:00: willen

01:03:01: dass der Mensch sich danach

01:03:03: nicht

01:03:03: ein Irgendetwas finde.

01:03:05: Letzter Abschnitt

01:03:08: aller Rand

01:03:10: ganz wichtig, wie ehrlich er sagt ich habe viel gesehen.

01:03:13: Ich hab viel erlebt und schließe daraus meine Erkenntnisse.

01:03:37: Warum willst du verstarren?

01:03:40: Frevele nimmer viel, sei nimmer ein Nahr.

01:03:45: Warum willst Du sterben, wann noch nicht Deine

01:03:48: Frist ist?

01:03:51: Gut ist, dass Du an dies

01:03:54: da Dich haltest

01:03:56: und Deiner Hand auch nicht lassest

01:03:58: von

01:03:58: diesem dar,

01:04:01: denn wer Gott fürchtet wird all dessen

01:04:03: ledig.".

01:04:03: Bist ja hin genau!

01:04:05: Bis dahin, morgen verküpfen wir da an.

01:04:07: Auch eine ganz wichtige Erkenntnis, das werden wir morgen sprechen über die Frage der THC.

01:04:11: Warum leiden die Guten und warum genießen die Fräfler?

01:04:14: Das spricht er an!

01:04:15: Und er sagt auch, dass es ein Geheimnis Gottes ist, das wir in der Tiefe nicht lüften können.

01:04:20: Die Fräfler oftmals leidgenießen, die Bösewichte und die Armseligen, die Gutes tun Leidem.

01:04:26: Auch darüber können wir in die Tiefe, sagt er, nicht gehen und müssen es letztlich als Geheimniss Gottes betrachten.

01:04:31: Mehr dazu morgen Vormittag Denn heute Abend haben wir ja Gesprächs erst gebet mit Elmako Zil, dann Frage Runde.

01:04:39: zwanzig Uhr dreißig Susanne und morgen Vormittag um neun auf fünfzehn setzen wir fort.

01:04:47: Susanne ein Wort?

01:04:49: Einerseits noch?

01:04:50: Genau Kapelle können alle finden.

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