Koholet - Teil 7

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00:00:00: Was sagt er in Ihren Worten?

00:00:25: Sagen Sie uns!

00:00:30: Vorhersehung ist viel...

00:00:40: Was habt ihr da besprochen zum Thema Vorsicherung?

00:00:42: Wir haben

00:00:42: das ziemlich als Sprungbrett benutzt.

00:00:44: So diese Frage,

00:00:45: woran erkenne ich heute,

00:00:47: dass Gott mit mir spricht

00:00:49: oder ein

00:00:49: Engel.

00:00:49: Wunderbar!

00:00:50: Das ist überhaupt ein Engl, was es bewusst sein soll.

00:00:52: Was ist Ihnen und was ist außen?

00:00:55: Woran

00:00:55: bemerke ich, dass sich in irgendwo jetzt als Mensch mit Transcendenten

00:01:01: in

00:01:01: Kontakt

00:01:01: kommen.

00:01:01: Und die Antwort?

00:01:03: Ich merke es einfach, also ich kann es mir in dem Sinne mir oder andere

00:01:08: weisen,

00:01:08: ich sehe einfach an den Gefüge des Lebens das sich etwas ändert wenn ich auf diese Stimme höre und zwar zum positiven meistens bzw auch zum negativen.

00:01:18: also wir haben dort unter Umständ sogar eine relativ schnelle Resonanz nicht unbedingt jetzt dieses lange.

00:01:24: Wann bist du dann vielleicht mal fruchtig

00:01:26: oder nicht?

00:01:26: Und was versteht ihr da, wo ich meinen Pfeil habe auf vierhundertvier.

00:01:29: Eine wie der Fahne ist für alle... Was meint ihr damit?

00:01:32: Wenn Sie das kurz erklären!

00:01:34: Dass jeder gleich ist ob er reich, klug oder armen und dumm ist und es kann jedem etwas Schlechtes geschehen

00:01:44: natürlich auch was Gutes.

00:01:46: Wir haben das Beispiel des Holocaust.

00:01:48: Ja, sagst du uns?

00:01:49: Aus der Osteuropa, die Chassidim, da gab es wirklich auch damals noch sehr gerechtete Zeitgäben.

00:01:54: Also nicht scheinheilige, sondern... Die bewerten bei ihnen.

00:01:59: Zutiefst heilige Menschen wie genau wie die anderen in die Lastkammer gegangen sind.

00:02:05: Aber auf der anderen Seite, es gab auch welche von diesen Rabbinern,

00:02:08: die durch wirklich

00:02:09: unglaubliche Fügungen gerettet wurden.

00:02:12: Fantastische Fügung und wo zum Teil so Ganazis geholfen haben!

00:02:15: Die zu retten, wie bei dem Lubavitscher-Revel.

00:02:18: Und eine wiederfahren ist und andererseits auch wieder nicht.

00:02:22: Also selbst das lässt sich nicht berechnen.

00:02:25: Dass die einen gehen in die Gaskammer, warum?

00:02:27: Wir können es nicht erklären.

00:02:29: Sie waren nicht besser oder schlechter als andere.

00:02:31: Ja.

00:02:31: Die anderen werden gerettet, sie waren nicht bessere oder schlechter als andere in diesem Sinne.

00:02:35: Dann gab es aber auch die Ravine, die das Angebot zur Flucht

00:02:38: hatten... ...und davon nicht gebrauch machten, die nicht gebauch gemacht haben.

00:02:41: Sehr schön!

00:02:43: Die entschieden habe ich, leibe bei meiner Gemeinde und teile das Schicksal.

00:02:46: Zum Beispiel kennen Sie einen großen Rabbiner?

00:02:48: Ich kann jetzt...

00:02:50: Leobek!

00:02:51: Ja, aber

00:02:52: der ist

00:02:53: ja auch überlebt.

00:02:54: Ja also überlegt und er blieb bis Janusz Korczak.

00:02:57: die hat die Möglichkeit zu fliehen, flowen aber nicht weil sie die Treue reisen wollten zu ihren Juden.

00:03:02: Mich fällt jetzt dein Name nicht ein, denn es sind alles solche kurzigen Namen.

00:03:05: Ganz kurz,

00:03:07: wie habt ihr die Idee verstanden?

00:03:08: besser?

00:03:08: Ein lebender Hund als ein toter Löwe?

00:03:12: Welche Fragen haben wir in Ihrer Gruppe?

00:03:16: Der

00:03:17: kleine armselige Mensch, der keine Bedeutung hatte.

00:03:22: Aber das Leben noch hat und gestalten kann ist mehr wert als der große König mit viel Geld, der in der Gruppe liegt.

00:03:29: Perfekte

00:03:29: Antwort!

00:03:30: Haben Sie das auch noch arbeitet?

00:03:32: Nein, wir haben was anderes.

00:03:32: Sagen Sie es in Ihren Worten.

00:03:33: Das heißt besser dran ist ein lebender Hund als ein toter Löwe.

00:03:36: Was meinen Salomotormit in Ihrem Worten?

00:03:38: Ja, der lebende Hund, also

00:03:41: wie er gesagt

00:03:41: hat, dass das der arme Mann ist.

00:03:43: Er lebt unter der Sonne und der hat noch was vor sich.

00:03:47: Der kann sein Leben gestalten.

00:03:50: Und der tolle Löwe, das ist ihm der Reiche oder der König, der hat es hinter sich und da weiß man nicht welches Leben

00:03:55: er gehabt hat.

00:03:56: Wunderbar!

00:03:56: Er hat gewusst, dass er sterben wird dann wenn er mit hingeht.

00:04:05: Ja ja!

00:04:06: Hat er mir selber sein Tod gewählt?

00:04:09: Natürlich natürlich!

00:04:10: Aber es soll erleben nicht seine Gelegenheit... Naja gut aber wie ist Janusz Korczak?

00:04:15: Ist Janusz korczak hier ein Begriff nicht?

00:04:16: Kennen Sie Janusz

00:04:17: Gorczak?!

00:04:18: Kann Suskot sagen?

00:04:20: Erklären sie das mal.

00:04:21: Er

00:04:23: hat

00:04:23: einen Weißenhaus

00:04:24: geleitet

00:04:25: so wenigstens aus dem Film kennengelernt in Warschau und er hat gesagt ich kann die Kinder nicht allein lassen.

00:04:30: Genau Genau.

00:04:32: Janusz Gorszak war ein jüdischer Leben.

00:04:33: Willst du es erklären?

00:04:34: Nein, ich würde sagen wie die Familie Hallemann aus Fürth hat, der jüdische Weißenhaus und das war ein Ehepaar.

00:04:43: und da kam mir die Transporte

00:04:46: und wir

00:04:46: wollten die Kinder abholen und das Ehepad hat gesagt nein wir können sie alleine lassen.

00:04:51: Wir müssen mitgehen!

00:04:54: Sie haben mir noch eine Geschichte

00:04:55: erzählt, wir

00:04:56: gehen in ein anderes Dorf und ein anderes Land und haben es doch schön ausgebreitet.

00:05:09: Gut aber sie sind auch katholisch oder?

00:05:11: Als Katholiker glauben sie doch auch dass Jesus sein Leben hingegeben hat für die Massen.

00:05:15: Es gibt Menschen andere Juden so wie Jesus die gesagt haben ich möchte mit meiner Gemeinschaft sterben als alleine überleben.

00:05:22: Diese Männer haben es vorgezogen mit ihren Kindern, mit ihren Erwachsenen zu sterben als allein im Ausland zu überleben.

00:05:27: Das hätten sie emotional und spirituell nicht verkraftet.

00:05:30: Auch als Drohspender war das ein Dienst für die anderen.

00:05:37: Mit den anderen gemeinsam durch Dick-und Dünken oder ein Vorbild sein?

00:05:40: Ja aber auch ihnen,

00:05:41: z.B.

00:05:41: bei der

00:05:42: Kalibach

00:05:42: und diese ganzen haben ja noch die

00:05:45: Tora gelehrt.

00:05:47: Also die haben wir noch gelebt als Juden und wollte ein Vorbild sein.

00:05:53: Ja, da sind sie auch die Matheurer... also was heißt Matheura?

00:05:59: Sondern diese Prise, die auch nebengegeben haben.

00:06:03: Andere Leute präsentieren es ja egal aber die Hälfte durch ihre Anwesnerheit macht möglich, dass die anderen gedröstet werden.

00:06:13: Ja bitte?

00:06:15: Wunderbar!

00:06:16: Der große Franziskraner, sagen Sie seine Geschichte.

00:06:18: Erzählen sie, darf ich Sie erzählen sich?

00:06:23: Wundervoll.

00:06:27: Bitte hören Sie die Dame.

00:06:29: Wunderba... Ich gebe mein Leben hin, damit er der andere leben kann für seine Familie.

00:06:40: Die Hörn?

00:06:41: Die mussten

00:06:41: sich

00:06:42: auch stellen also immer zehn Leute und er war der Familienvater war der Zehnte.

00:06:44: Und jeder Zehntel ist also da, weil glaube ich einer weggegangen ist.

00:06:48: Also die mussten

00:06:48: wieder ziemlich

00:06:50: strabkornen.

00:06:55: Wunderbar!

00:06:55: Der hat gewusst dass das ein Familienväter ist.

00:07:05: Richtig, hören Sie

00:07:06: zu.

00:07:09: Es

00:07:09: gibt große Christen, Katholiken, Protestanten und Juden die lieber in der Gemeinschaft sterben wollten um den Gemeinschacht zu dienen als allein irgendwo im Ausland zu überleben und zu vorlocken.

00:07:19: Warum ja

00:07:21: Zeugnis ablegen?

00:07:22: Weil das hat ja die größte Glaubenskrise der Menschheit ausgelöst, der Holocaust muss man ja so sagen.

00:07:27: viele haben dadurch die Glauben verloren.

00:07:29: Nicht nur,

00:07:30: weil sie gesagt haben wie kann Gott so was zulassen.

00:07:32: Sondern auch, weil Sie oft gesehen haben dass die Vertreter, die Repräsentanten des Glaubens hier Schäfchen ins Trockene gebracht haben und dann quasi irgendwo im sicheren Saßen während die armen Gemeindemilke da dort.

00:07:46: ja hat keiner dran gedacht.

00:07:48: Ja!

00:07:49: Und

00:07:50: das

00:07:51: ist meine wahnsinnige Schule in der Situation.

00:07:53: Ich nehme

00:07:53: euch dadurch

00:07:55: ich halte die andere Wange hin damit Oder damit du, damit der Data sieht oder damit er vielleicht erkennen.

00:08:04: Da ist was das Größere ist.

00:08:06: Übrigens ich darf Sie ganz herzlich noch einmal einladen fahren sie ins jüdische Museum in Fürth und Schneidach wo unser Heikwetter das lohnt sich.

00:08:13: Ich warte schon dreimal.

00:08:14: da gibt es auch eine Dauerstellung mit der Zucker oben soweit ich mich erinnere.

00:08:17: Es lohntsich!

00:08:17: Fahren Sie mal nach Fürth.

00:08:19: Sie werden dort wunderbare Zeugnisse jüdisch lebens in Franken erleben abgesehen von einer tollen Buchhandlung.

00:08:24: Es lohnt sich.

00:08:24: Und Sie können eine Führung mitnehmen, fahren Sie nach Verbt.

00:08:27: War es nicht beeindruckend?

00:08:29: Wenn Sie was mitteilen, sagen Sie etwas über Eindrucks.

00:08:31: Ja, zum

00:08:31: Beispiel im Untergeschoss die Miqua...

00:08:34: Was ist da die Miqueva?

00:08:38: Ein Waschungsbecken

00:08:40: für alle Waschungen.

00:08:42: Machen sie einen Ausflug Lortines lohntsich auch in das Nebenmuseum in Schneidacht, da war ich auch einmal.

00:08:48: Wunderbar!

00:08:51: Im großen Museum.

00:08:54: Wer möchte nur was an der Gruppe berichten?

00:08:55: Können Sie etwas zusammenfassen, was wird Ihnen klar in Ihren Worten aus der Weisung Salomousi?

00:09:33: Was verstehen Sie unter alle Zeit sein weist eine Kleider.

00:09:35: Wie haben sie das gedeutet?

00:09:36: Warum darf ich keine blauen Kleider tragen?

00:09:42: Rettereinheit, genau.

00:09:43: Ich habe immer eine reine Weste sagt man im Deutsch.

00:09:46: mit einer reinen Weste das heißt mit guten Taten durchs Leben gehen und nicht mit kommenden Taten.

00:09:55: Ja Nader despante, Nader der Durbe Das große Gebet von Theresa de Avila, richtig!

00:10:00: Aber es klingt doch so als wünscht er das.

00:10:03: Eine Empfehlung?

00:10:03: Ja ja.

00:10:05: Er spricht das als Empfehlungen aus.

00:10:07: Alle Zeit seien Es ist ein Konjunktiv aber es ist eine Empfehung.

00:10:10: du das erst spricht aus seiner Erfahrung als großer König in Israel.

00:10:13: Der Leiter hat auch Krummeting gemacht mit den Weibern.

00:10:15: Er hat mir schon mehrmals genannt, sagt mach du das nicht was ich gemacht habe?

00:10:19: Was mir den Ton gekostet hat am Ende meines Lebens!

00:10:22: Das ist seine herzenswarme Empfehlung an alle die ihm zuhören.

00:10:27: eine warme Empfehlung an alle.

00:10:32: Richtig Ja ja.

00:10:41: was heißt das eben?

00:10:42: dass wir uns da sagen So ist es, genau das ist die Quintessenz unseres Seminars.

00:10:51: Er war auf dem Höhepunkt und er macht glanz jeden Tag die Trauben, die goldenen Tabletts und goldene und brancene Schalen.

00:10:57: aber er sagt letztlich wunderbar... Letztlich habe ich mich nach einem einfachem Leben gesehen, welcher ein einfacher Mann geblieben ohne die vielen Rosses oder Frauen und die Goldenen Tablets.

00:11:06: Wer ist mir besser gegangen?

00:11:08: Ja, er muss da am Ende...

00:11:09: Die keine Vergänglichkeit

00:11:09: zugesetzt.

00:11:10: Richtig!

00:11:10: Ja ja also ich denke er musste am Ende

00:11:12: dahin gehen

00:11:13: wo David angefangen hatte.

00:11:14: Wunderbar

00:11:15: Wunderbar, sagst du?

00:11:15: Es ist

00:11:16: ja völlig... Ja.

00:11:17: Einfachheit!

00:11:17: Schlichtigkeit!

00:11:18: Wie

00:11:18: jedes Abel natürlich auch.

00:11:19: Abel war auch hier drin.

00:11:21: Das ist so.

00:11:22: dieses die Natur das Sein, die Schöpfung quasi Jüten und Pflegen.

00:11:26: ihr dienen nicht der Gestalter und Herrscher sein sondern derjenige der allen Wesen gegenüber als Helfer, als Pfleger entgegentritten.

00:11:34: So ist es.

00:11:35: Wissen Sie ich war letzte Woche bei den Franziskanern Ich liebe ja die franziskanische Spirakwalität Und Franz von Assisi und Klaver von Assisit waren die beiden Menschen die Salomo vorschweben.

00:11:44: Davon bin ich fest überzeugt.

00:11:46: Franz von Assisi war ein Mann der Einfachheit, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens!

00:11:50: Kennen Sie er?

00:11:50: Diese Schlichtheit, diese Einfachkeit sieht Salomo vor sich.

00:11:53: davon bin ich fast überzeugt, unabhängig davon ob sie katholisch oder jüdisch

00:11:56: sind.

00:11:56: Hat Lira sein erstes Leben auch verlassen?

00:11:58: Genau hat ja auch seinen Punkt verlassen.

00:12:00: Kennen sie er?

00:12:00: Sein Vater wollte das sein großer Scheiter studierter Mann wird und er gesagt nein ich will gar nix, ich schmeiß das alles weg.

00:12:06: Ich werde dein einfacher Mann sein an Diener Gottes.

00:12:08: Und klarer von Assissy kam auch aus reichsten Verhältnissen, hat alles weggeworfen Weil sie gesagt hat, Gott will die Schlichtheit und die Armut mehr als den Punkt der tote Löwe.

00:12:17: Was habe ich davon wenn ich ein Löwe bin?

00:12:19: Und dann Tod umfallen und nicht im Leben dienen kann?

00:12:22: Dann war ich halt mal ein Löwer.

00:12:23: aber was hab ich davon?

00:12:24: Ich hab mich gewirkt so wie Gottes von mir wollte.

00:12:56: Wunderschön.

00:12:57: Diesen einfachen Schlichten, ich mag das deutsche Wort schlicht für mich so schön!

00:13:02: Ein schlicht und einfachen Glauben der sich inspiriert gut ist zu tun.

00:13:06: Das sind für mich große Vorbilder auch im Christum.

00:13:08: Teresa von Calcutta, Mutter Teresa vom Calcutter Die großen Ordnungsgründer, Benedikt von Nossia, Franz von Assisi waren einfachste Menschen.

00:13:16: Auch Elisabeth von Thüringen hat ihre Millionen weggeworfen.

00:13:21: Im Denken?

00:13:24: Ja.

00:13:31: So ist es und das ist schon groß!

00:13:33: Ich habe eben ein Zitat der Renate Resa von Calcutta gesagt, der Entsatz, der genau zum Kohelet passt.

00:13:38: Wir können nicht jeden Tag etwas Großes tun aber gewiss etwas Gutes Können Sie gerne notieren.

00:13:44: Wir können nicht jeden Tag etwas Großes tun, was sich die Welt in den Flammen versetzen oder was sie an Krankenhaus aufbauen für Millionen.

00:13:51: Wir könne nicht jeden tag etwas Großeres tun.

00:13:54: das ist Coelet aber gewiss etwas Gutes und das ist die Politik der kleinen Schritte.

00:14:00: Die Politik der Kleinen Schritte!

00:14:02: Jeden Tag gucken was kann ich gutes tun?

00:14:04: Es gibt Millionen von Möglichkeiten.

00:14:06: Jeden tag kann ich etwas Gudes tun.

00:14:09: Vielleicht noch ein bisschen aus Ihren Reflexionen.

00:14:11: Also mich hat, ich hab's mal jetzt wirklich genommen, kleidet dich gut, pflege dein Körper, lauft er so schlammbar drum.

00:14:22: Ganz einfach!

00:14:24: Lauf nicht schlammbar drum, sondern pfleget dich und halbt was auf Dich sozusagen.

00:14:31: Das ist ja auch wichtig.

00:14:32: Völlig

00:14:32: richtig?

00:14:33: Jawoll!

00:14:35: Den ganzen Tag in Jogginghose oder sowas...

00:14:37: Ja Anderesseits aber musst du auch nicht die Millionen teure Gewänder kaufen.

00:14:42: Nee,

00:14:42: aber die Jogginghose ist vielleicht jetzt nicht angemessen für einen Menschen,

00:14:46: leicht.

00:14:46: Okay.

00:14:48: Wunderbar.

00:14:48: möchten Sie noch was sagen?

00:14:50: Was ist Ihnen noch aufgegangen?

00:14:53: Irgendein Gedanke zu den beiden Seiten, vierhundert-vierhundert fünf?

00:14:57: Naja

00:14:58: ich denke

00:15:00: also am Ende

00:15:02: kann man nichts

00:15:03: mitnehmen.

00:15:05: Es ist so egal ob du dumm warst oder gescheit warst Ob du Geld gehabt hast

00:15:11: oder

00:15:12: kein Geld gehabt, ob du Gutes getan hast.

00:15:16: Am Ende?

00:15:19: Was bleibt am Ende?

00:15:20: Haben wir schon gesagt was nehmen Sie die andere Welt mit?

00:15:23: Was haben wir gesagt?

00:15:23: was bleibt am ende schon übrig?

00:15:25: das spricht er schon aus.

00:15:27: was bleibt im Ende über?

00:15:28: ich wenn sie dann nackert in der guten Dankeschön!

00:15:32: Der gute Name wenn sich das noch in der gute Ruf hat mir doch gestern auch besser ein guter ruf als teures Chanelöl.

00:15:39: Nicht der Löwen ruft, du warst da Millionär.

00:15:41: Alles ne Wille?

00:15:43: Das geht über die Sonne!

00:15:45: Und auch unten nach.

00:15:47: Aber das bleibt eben die Frage... Was war denn welchen Vorteil?

00:15:50: Weil ich jetzt überdauende, das ist doch immer so eine Frage.

00:15:52: Sie erinnern sich.

00:15:53: Welchen Vorteile habe ich noch erklärt?

00:15:55: aus dem Ebrechen heißt es?

00:15:56: Was überdaut mich?

00:15:57: Das prägt doch jeden Menschen.

00:15:59: was überdauert mein Leben meine körperliche Existenz?

00:16:04: Was bleibt wenn am Ende alles vorbei ist Was das alles, was ich gestern hatte?

00:16:08: Das ich getrunken habe.

00:16:10: Dass sich diese Affäre oder jener Affärrate fragte.

00:16:12: Bleibt das über mich?

00:16:13: Das kann es doch nicht sein!

00:16:13: Es ist doch so vergänglich.

00:16:15: und da sagt er eben die guten Taten und die Dienstbarkeit Die Dienstbarkeit und die Dankbarkeit.

00:16:21: Sich freuen an den kleinen Gaben Gottes unter guter Ruf, der dadurch entsteht, dass ich Nackte gekleidet habe für Jesu, was sich die Hunger gesättigt hat.

00:16:29: Das bleibt üblich... Und das Judentum sagt es ausgehend von dem Text, das nehme ich bitte der andere Welt!

00:16:33: Das ist der Lohn vor dem Jesus spricht.

00:16:35: Dein Vater im Himmel wird dir einen Lohn geben.

00:16:38: Er wird dann oben bilanzieren.

00:16:39: Das Judentums sagt, wenn du nackt oben stehst vom Gott spirituell gesprochen, werde dich Gott fragen, was hast Du aus deinem Leben gemacht?

00:16:46: Nicht wieviel Millionen Hast du geschaffen?

00:16:48: sondern dann wird gefragt werden, wie viel Nackt hast du gekleidet?

00:16:52: Wo hast du ein Mensch nicht was Gutes getan.

00:16:54: Was hast du mit deinen guten Gaben getan?

00:16:57: Hast die weggeworfen?

00:16:58: Hast nur rumgehurt?

00:16:59: Hast noch umgesoffen und getrunken gefressen?

00:17:02: Hast du gutes getan?

00:17:03: das bleibt übrig!

00:17:05: Die guten Taten der gute Ruf, die Menschlichkeit, das überdauert unsere irdische Existenz.

00:17:22: Richtig, und kennen Sie den Satz von Jesus?

00:17:23: Die Großen werden die Kleinen sein.

00:17:26: Und die Ersten werden die Letzten sein!

00:17:28: Das ist genau der Satz vom Chor.

00:17:29: Das kennen sie doch reiner aus der Berg-Bredig.

00:17:32: Was heißt das in Klartext für Sie?

00:17:34: Die Letzter werden die Erste sein oder die Erster... was heißt das?

00:17:36: Genau so heiligt.

00:17:41: Richtig

00:17:41: Ja, die also unscheinbar auf der Erde gewandelt sind.

00:17:45: Aber eben immer bedacht nach dem Geburt, liebe deine Nächsten will ich selbst

00:17:49: zu handeln,

00:17:49: egal welchen Religionen sie angehören.

00:17:52: und

00:17:52: die kommen dann wenn da die Erste sein.

00:17:54: oder die anderen, die eben berühmt

00:17:56: waren... Die Löwen!

00:17:58: Und nicht gut gelebt

00:17:59: haben die... Wunderbar Wenn Sie bitte gerade... Ich möchte was sagen, bitte?

00:18:02: Nein,

00:18:04: ich will aber die reichen doch nicht Deswegen schon verteufeln, weil sie reich sind.

00:18:09: Sie

00:18:09: können

00:18:11: mit der Macht auch etwas Gutes machen und ich denke jetzt gerade an den Spruch dort... Der Reiche geht nicht durch einen

00:18:20: Nadelöhrer.

00:18:21: Er geht ein Kamele als natürliche Nadelös, dann reichern die immer reich.

00:18:24: Es

00:18:24: scheint das auch mal etwas

00:18:26: pauschal

00:18:27: ungerecht zu sein gegenüber.

00:18:29: Der Salomon hätte ja mit seinem

00:18:30: Reichtum

00:18:31: nicht nur Sehnsucht nach Armut gaben, sondern auch mit seinem Reichtum Gutes tun.

00:18:36: und wer vielleicht auch reich geblieben hat.

00:18:39: Er hat den Tempel gebaut, richtig!

00:18:53: Das ist der Punkt.

00:18:54: ich habe grundsätzlich nichts um Decke auf Salomon gegen Reiche zum Beispiel Bill Gates wenn sie im Bill Gates im Internet schauen.

00:18:59: wissen Sie wie viel Krankenhäuser er für seine Millionen schon gebaut hat?

00:19:02: Er hat wirklich für seine Milliarden, der auf seinem Konto hat, Gutes getan.

00:19:05: Aber es gibt auch Reiche und das warnt er eben, weil er selbst die Falle getreten ist.

00:19:10: Es gibt auch reiche, die sich einfach nur berauschen an ihrem Reichtum.

00:19:13: Das ist die Gefahr.

00:19:15: Die Gefahr ist einfach da.

00:19:16: wenn sie Millionen haben Gibt es bestätige Versagt eher selbst dass sie sich nur Paläste bauen Und in Esther Königin noch einmal drei bis zehn steht Dass er nicht immer nur wohltätig war.

00:19:25: Er war nicht immer dieser Edelmann.

00:19:27: Er hat mit seinem Geld einfach sich goldene Wagen gekauft, die er nicht gebraucht hätte.

00:19:32: Er hat natürlich auch den Tempel gebaut und Gutes getan.

00:19:34: Aber es steht drin, dass er sich tausend Rosse kaufte... ...und goldene Wegen, und goldene Tabletzen, und Goldene Wände und Gobelins die kein Mensch braucht!

00:19:42: Die Gefahr ist groß!

00:19:43: Wenn Sie das bitte notieren?

00:19:45: Die Verführung, die Versuchung mit ihren Millionen nur an Sicht zu denken an ihr Ego ist ungemein groß Und vor dieser Versuchung warnt er uns, der eben und ihr Lieben anderen gestrauchelt ist.

00:19:57: Noch einmal immer den Punkt vor Augen!

00:19:58: Er ist ein Mann, der am Ende seines Lebens gestraucherlt ist... ...er ist der Versuchungen erlegen mit fremden Weibern ins Bett zu gehen steht deutlich in der Bibel, das erfinde ich nicht Sondern es steht in der Bible dass er mit der ägyptischen Königin gebandelt hat, glaube ich eigentlich sagt man so, angebandelt hat Dann hat er ihre Götze noch ins Haus geholt und es steht deutlich da, dass er solche Bettgeschichten hatte.

00:20:22: Und das er Götzendienst in seinen Palast führte.

00:20:24: Die Versuchung ... Darf ich Sie bitte?

00:20:26: Er ist der Versuchungen erlegen oder war nicht mehr dieser reuschaufenden Mann als der am Anfang war.

00:20:32: Er hat die Millionen rausgeschmissen für Lächerlichkeiten!

00:20:36: Er war nicht mehr dieser vornehme gute Mann, der am Anfang war.

00:20:39: und darum ist das Buch Kohelli zu wichtig.

00:20:41: Weil ein gescheiteter oder gestrauchelter Mann am Ende seines Lebens sagt Leute ich hab mir die Finger verbrannt!

00:20:46: Ich habe mir die Finder verbrannt und ich bitte euch mir die Zuhörer, die versammeln Bitte lernt aus meinem schweren Fehler Das macht ihr das Buch Kohelli kurz vor unserem Finale heute so großartig.

00:20:58: Das Buch Corellet ist deshalb so groß, weil ein Mann aus seiner eigenen bitteren Erfahrung am Ende seines Lebens gesagt, bitte macht das nicht.

00:21:06: Ich habe mir die Finger verbrannt!

00:21:08: Ich hätte es anders machen können.

00:21:09: und ich möchte euch ihr Juden mir auch immer im Zuhause sagen, bitte seid rechtzeitig wachsam.

00:21:15: Lern demütig zu sein vor Gott statt großmütig.

00:21:18: Lernt bescheiden zu sein statt überzogen zu

00:21:21: leben.".

00:21:21: Das sind schon bitter Erfahrungen, die er mit uns teilt.

00:21:24: Es ist nicht einfach irgendeine Sammlung von netten Neffmittagserkenntnissen bei Kaffeestunde, sondern der Mann hat furchtbares Erlebnis am Ende seines Lebens und der Thron ist ihm genommen worden!

00:21:33: Und sein Reich zerfällt – das steht alles in der Bibel.

00:21:36: Darum ist es so kostbar, weil ein Mann nicht einfach fantastische Theorien ausspricht, sondern aus seinem bitteren Leben mit uns teilnt.

00:21:43: Nichts kann mehr überzeugen als die Erfahrung eines Menschen aus seinem eigenen Leben.

00:21:48: Das überzeugt am meisten.

00:21:51: Ja, ja.

00:21:53: Oder Konfessionen, soll ich sagen?

00:21:54: Bekenntnisse von Augustinus

00:21:57: Aurelius.

00:21:57: Ja, das ist sein

00:21:59: Vermechnis.

00:22:00: Wunderbar!

00:22:02: Er war

00:22:02: quasi ganz oben...

00:22:03: Nicht sein Ganzes aber das Ende seines Lebens.

00:22:06: Am Ende seins Leben steht hier der Bibel und wurde er, Sie kennen doch das Wort da wie sagt man den Deutschen so schön Der Reichtum ist ihm zu Kopf

00:22:12: gestiegen

00:22:13: Es ist ihm in seinem Kopf.

00:22:15: Er war nicht mehr klein im Kopf.

00:22:16: Steht

00:22:17: da drin?

00:22:18: Ganz

00:22:18: groß.

00:22:19: Also das ist ja das Problem, er war reich in jeder Hinsicht und ist dann ganz gut gelandet.

00:22:27: Genau.

00:22:28: Und da stellt es sich natürlich die Frage wie konnte mir das passieren?

00:22:31: Ja.

00:22:31: Würde sich jeder?

00:22:32: Ja, ja.

00:22:33: Und anstelle dazu sagen wir alles Mist was ich geglaubt habe sucht er dieses Haar in der Suppe, diesen winzigen Haares wo die andere Seite das negative Dolphyl, das Ego oder wie man es nennt noch Zutritt hatte zu seinem

00:22:46: Herz.

00:22:46: Er

00:22:46: sucht diesen Haares immer nur mit dem elektronen Mikroskop des Herzens finden kann und er entdeckt dann ja ich habe irgendwie noch etwas erwartet von Gott.

00:22:56: Ich hab gedacht ich hätte ihn Gott eine Art

00:22:58: Handelspartner

00:22:59: sehr schön also Gott quasi als Garant als Wieso Bankier für mein Ego.

00:23:03: Und

00:23:04: es hat nicht funktioniert.

00:23:05: und das ist sein Vermögennis, dass er uns etwas lehrt.

00:23:08: Bedingungsloser

00:23:08: Glaube!

00:23:10: Im absoluten hier und jetzt im absoluten Vertrauen und in dem absoluten Wissen... Es kann alles passieren.

00:23:16: Ich habe es nicht in der Hand.

00:23:18: Darf ich noch ganz kurz bitten auf vierhundert fünf zu schauen?

00:23:20: Dieses wunderbare Denken, dass da zum Schluss ausgeht.

00:23:23: Wieder war es zusehen unter der Sonne.

00:23:25: Haben Sie's?

00:23:26: Vierhundert Fünf oben Nicht, das ist so schön!

00:23:28: Das bitte schauen Sie sich das noch einmal.

00:23:30: Nicht ist der schnellen der Weltlauf und nicht ist er Helden.

00:23:34: der Krieg auch nicht der Weisen ist Brot und auch nicht die klugen Reichtum Und auch nicht ist der erkennenden Gunst den Frist-und Zufall.

00:23:43: Wieder fährt ihn allen.

00:23:45: Denn auch nicht kennt der Mensch seine Frist.

00:23:47: Fischengleich, die sich fangen in üblim Netz, vögeln gleich, verfangen in der Schlinge.

00:23:52: Ihnen gleich zu Üblerfrist werden die Menschen söhne verstreckt wenn es plötzlich sie überstürzt.

00:23:57: Wie würden Sie das zusammenfassen?

00:23:59: Wenn er sagt... Vergänglichkeit

00:24:00: frisst

00:24:00: Richtig.

00:24:01: und noch etwas.

00:24:02: noch ein kleines Gedankbauch Richtig, noch eins.

00:24:06: Noch als wenn Sie gucken oben!

00:24:07: Nicht der schnellen, der Wettlauf, nicht der Heldenderkrieg, nicht das weisenes Brot und nicht der klugen Reichtum.

00:24:12: Was will er damit in einfachen Worten auch ermahnen derweise sagen?

00:24:19: Jeder ist der Vergänglichkeit unterworfen, jeder Mensch egal ob an Gott klappt oder nicht, ist ausgesetzt dem Leiden, den Schwierigkeiten, den Versuchungen... Ich brauche noch einen Satz für die ersten vier Sätze.

00:24:35: Richtig!

00:24:41: Auch richtig, aber ich brauche auch noch ein Gedanke zu diesem schönen Text.

00:24:45: Das ist es.

00:24:46: Was ist damit?

00:24:52: Wunderbar.

00:24:54: Und was will er damit sagen, wenn er ausdruckt nicht der Schnellnis der Wettlauf?

00:24:57: Nicht der Helden der Krieg.

00:24:58: Nicht der Weisender Brot und nicht der Klugen der Reichtum.

00:25:01: Was heißt das in einfachen Worten?

00:25:02: Wenn Sie sich in einfache Worte umsetzen!

00:25:04: Diese vierzeiten, diese wunderschöne deutsche Formulierung.

00:25:09: Bauen wir nicht auf seine Fähigkeiten sondern auf Gott.

00:25:11: Genau.

00:25:12: Zusammenfass noch.

00:25:13: Sagen Sie es nochmal laut.

00:25:14: Bauer

00:25:14: nicht auf deine Fähigkeit sondern

00:25:15: auf... Genau.

00:25:16: zusätzlich schreibe ich es bitte auch, wenn sie so lieb sind.

00:25:18: Zusätzlich zu mir eben gesagt, es gibt ja Leute die sagen Ich bin ein Held oder ich habe einen Nobelpreis bekommen.

00:25:23: Ich hab Nobelpreis bekommen, ich bin ein besserer Mensch.

00:25:26: Oder was weiß ich?

00:25:27: Ich habe gestern eine Million verdient im Lotto... ...ich bin ein besserer Mensch!

00:25:30: Oder ich bin der schnellste Läufer der Welt oder ich bin die klügste Mann auf der Welt.

00:25:34: Er sagt das ist alles Trugschluss.

00:25:36: Das entsteht kein Jodha besser als ein anderer.

00:25:38: Selbst wenn du einen Nobelpreiskriegst selbst wenn du den Millionenmorgen kriegst im Loto Selbst wenn Du die Queen dich adelt in London und sag du bist Sir- oder Lady Du hast keine Garantie dass nicht morgen tot umfällst.

00:25:50: Das ist keine Garanti.

00:25:51: Sie kennen das berühmte Bild von, die berühmteste Sache.

00:25:53: Der erste Mann auf dem Mond war doch Louis Armstrong.

00:25:57: Kennen sie die beruhmte Geschichte von ihm?

00:25:59: Er war auf den Mond, und sagt ja dieses berühmbige Satz ein kleiner Schritt für mich, ein großer Schritt für die Menschheit.

00:26:04: Da kommt er nach Hause zurück nach Amerika, hat das geschafft.

00:26:07: natürlich verobener Mond alles gesagt.

00:26:09: Wissen wir was dann passiert?

00:26:10: ist eine Woche später bei sich in Amerika, er hat sich das Bein gebrochen.

00:26:13: Er hat sich es bein Gebrochene fünf Monate im Krankenhaus und sagt sich auf Mon bin ich gelandet!

00:26:18: Da hab ich mir nix gebrochen, da war alles perfekt.

00:26:20: Komme ich zurück nach Amerika?

00:26:22: Rutsch aus in meiner Badewanne, breche mich das Bein und bin fünf Monate im Kanzler.

00:26:25: Wieder

00:26:25: rein heute messen wir!

00:26:26: Der Bergsteiger hat

00:26:28: sich nichts gebrocht

00:26:29: auf seinen Bergen.

00:26:30: Aber... Und dann ist er bei seinem Haus über die Mauer

00:26:32: drüber gesprungen und hat ihn in den Fuß hingegangen.

00:26:34: Ist das nicht genau?

00:26:35: Dankeschön Das ist die Moral von der Geschichte.

00:26:37: Du kannst sonst was kriegen.

00:26:38: du hast deshalb keine Garantie dass das Leben an dir vorbeigeht oder dass du auf der Senfte durch die Stadt getragen wirst.

00:26:44: Der war auf dem Mond, hat das größte geschafft was man sich vorstellen konnte.

00:26:47: Und er stürzte in der Badewanne und bricht sich auch einen Schreit vor Schmerz und sagt scheiße!

00:26:51: Warum muss ich fünf Monate ins Krankenhaus?

00:26:53: Ich hab' das doch geschafft.

00:26:54: auf den Mond, musst doch alles bei mir klappen.

00:26:55: Du hast keine Garantie.

00:26:57: Nicht der glückste Mann nicht der reichste Mann kann sagen, ich bin gefeilt vor dem Leben.

00:27:02: Nein Sie sind gar nicht gefeiert vor dem leben.

00:27:04: Das ist der Punkt.

00:27:05: Okay Eben, dass denkt man die Impo richtig Die Ungewissheiten des Lebens.

00:27:12: Letzte Geschichte, bitte ich noch einmal.

00:27:14: Wer liest uns vor?

00:27:15: Würden Sie gerne mal vorlesen oder was möchten Sie?

00:27:19: nur wenn sie mögen.

00:27:20: Ich möchte auch Ihre Stimme hören.

00:27:21: wir kommen zum Finale.

00:27:22: vierhundertsieben unten überspringen nicht jedes Wort.

00:27:25: machen wir.

00:27:26: süß ist das Licht ab da.

00:27:28: wir kommen zu großen finale.

00:27:29: Wir haben noch vierzig Minuten Zeit.

00:27:31: das schaffen wir.

00:27:32: gut.

00:27:33: Bitte bis Viertel nach zwölf, bitte.

00:27:37: Fünf und dreißig Minuten das schaffen wir.

00:27:39: Fünfunddreißig Stunden bitt... Untet vierhundert sieben Haben Sie es?

00:27:43: Süß ist das Licht.

00:27:45: Gut tut's den Augen, die Sonne zu sehen Denn lebt der Mensch Der Jahre viel In allen soll er sich freuen Und der Tage Der Finsternis denken.

00:27:59: Alles was kommt Ist Dunst.

00:28:03: Freue Jüngling

00:28:04: Ich Deiner Frühe.

00:28:07: Lass es dir gut

00:28:08: sein

00:28:09: Im Herz In den Tagen deiner Jugend.

00:28:13: Begehe

00:28:13: dich in den Wegen deines Herzens und in der Sicht Deiner Augen.

00:28:19: Und wisse, dass um all dies Gott Dich ins Gericht kommen lässt!

00:28:25: Und treibe dir Verdruss aus dem Herz.

00:28:28: Lass übel sich vom Fleisch Dir verziehen, denn die

00:28:33: Frühe

00:28:34: und das Schwarzhaar sind dunst.

00:28:39: Gedenke Deines Schöpfers in den Tagen Deiner Jugend.

00:28:43: Wichtiger

00:28:43: Satz

00:28:44: Da noch die Tage des Übels nicht kamen und angelangten, wie Jahre dadurch bricht.

00:28:54: Ich habe kein Gefallen an ihnen!

00:28:57: Da noch Nicht sich verfinsterte.

00:29:00: Sonne und Licht, Mond und Sterne Und die Wolken kehrten wieder nach dem Regen.

00:29:09: Jenes Tages ist es, dass die Hüter des Hauses

00:29:13: erzittern.".

00:29:15: Und die starken Männer sich krümmen und aufhören, Die Müllerinnen denen zu wenige sind's.

00:29:23: Und sich verfinstern jene, die zu den Lukin hinaussehen.

00:29:29: Und die Doppeltüren zugassen sich schießen, Und der Laut der Mühle sich senkt, Und nur zu einem Vogellaut er sich noch ebt.

00:29:43: des Gesanges sich ducken, auch fürchtet man vor Steigungen sich und Schrecknisse sind unterwegs.

00:29:53: Und der Mandelbaum blüht und das Heut fährt zu Last wird und die Kaperfrucht

00:30:00: birst,

00:30:02: denn der Mensch geht zu seinem Weltdauerhaus.

00:30:12: Der silberne Strang, die strengt war und zerschelte der Gold in den Knopf.

00:30:19: Und der Eimer brach übern Sprudeln und das Schöpfgrat zerschelte in die Zisterne und rückkehrte der Staub an die Erde.

00:30:32: gleich wie er war und der Geisthauch rückkehrte zu Gott, spricht der Versammler, alles ist dunst.

00:30:47: Noch dein letzten Abschnitt bitte!

00:30:48: Aber

00:30:49: über dies das Versammlar ein weiser war lehrte er das Volk noch erkennen.

00:30:57: Er erwog und forschte und reite der Sprüche.

00:31:01: viel versammler suchte gefällige Reden zu finden.

00:31:08: Gratzinig aufgeschriebenes treuliche Reden Reden von Weisen

00:31:15: sind

00:31:15: Treibstachen gleich, eingerammten Pflöckengleichs sind die Meister der Lesenden.

00:31:25: Von einem Hürteln her wurden sie gegeben.

00:31:29: Aber darüber hinaus lasse dich warnen mein

00:31:32: Sohn!

00:31:34: Das Büchermache ist viel kein Ende damit und der Beflissenheit fiel einer Ermüdung dem Fleisch.

00:31:45: Am Beschluss

00:31:46: der Rede gibt sich alles zu hören.

00:31:52: Fürchte Gott und hüte seine Gebote,

00:31:56: denn dies

00:31:57: ist ein Mensch allzumal!

00:32:00: Dem komme lässt Gott alles tun ins Gericht über Alles Verholende sei es gut, sei es

00:32:09: übeln.".

00:32:10: Vielen Dank für Ihr schönes Vorlesen.

00:32:13: Mal versuchen Sie, noch über diesen Text kurz nachzudenken.

00:32:17: Wer möchte allein?

00:32:18: Sie können es auch alleine machen oder zu zweit, dass wir noch eine kurze Besprechung dieses letzten Textes machen und dann abrunden.

00:32:26: Ab vierhundert sieben unten.

00:32:27: versuchen Sie... Da ist auch ein großes Gleichnis.

00:32:30: das will ich kurz erklären.

00:32:31: die Geschichte mit den Meiden unter Mühle ist ein Gleichnis Das will ich Ihnen kurz erklären.

00:32:35: auf Seite vierhundert acht.

00:32:37: da geht es darum.

00:32:37: er will vergleich das menschliche Leben letztlich den menschlichen Körper mit einer Mühle, die irgendwann nicht mehr arbeitet.

00:32:44: Das ist das Bild, dass er uns in einem Gleichnis auf fourhundert acht führt.

00:32:48: Er sagt Irgendwann im Leben arbeitet die Mühlen eben nicht mehr.

00:32:51: Die müde steht für unseren körper und wir werden eben alt und schwächtig Gebrechlich.

00:32:56: Wir können nicht mehr so wie ein Mandelbaum blühen.

00:32:58: wenn der sagt Wenn der mandelbaum Blüht Und das Röpferd ist übrigens eine Heuschrecke Bei Buber übersetzt es mit an eine Heuchschrecke Wenn alles eben zur last wird Wenn nichts mehr wirklich funktioniert in unserem Körper.

00:33:09: das Gleichnis auf Seite fourhundert acht unten.

00:33:12: Wenn eben unser Körper nicht mehr funktioniert, wenn wir nicht mehr gesangsfreudig sind und nicht mehr auf der Vitalität unseres Lebens pochen können... Das meinte er, wenn er sagt verfinstern sich die den Luken hinaussehen!

00:33:23: Die Doppeltüren zur Gasse sind lauter Bilder, die mit unserem Körper zu tun haben.

00:33:27: Die Öffnungen unseres Körpers funktionieren nicht mehr, die Augen sehen nicht mehr ,die Ohren sehen nicht.

00:33:32: Er will uns eben sagen, macht ihr schon bei Zeiten bewusst das irgendwann das Wichtigste was wir haben nämlich unser Körper nicht mehr so funktioniert wie du denkst dass er funktionieren sollte.

00:33:46: Darf ich noch mal ganz kurz bevor Sie sagen, dass sie das bei vierhundert acht grad aufschreiben dieses Gleichnis unten bei Untergedenke deines Schöpfer in den Tagen Deiner Jungend da noch die Tage des Übels nicht kamen und anlangte Jahre dadurch spricht.

00:33:58: Das ist eine einzig große Warnung vor dem körperlichen Verfall.

00:34:02: Jeden bitte Stift.

00:34:07: Wir müssen uns einfach bewusst machen, das ist die Summateologie unserer Seminars.

00:34:11: Unser Körper ist das Wichtigste was wir von Gott bekommen haben.

00:34:14: Ohne unser Körper können wir nichts machen!

00:34:16: Wir haben ein Körper bekommen in diesem unserem Leben und mit diesem Körper sollen wir wirken.

00:34:21: aber es ist eben immer eine Gesetzmäßigkeit dass je älter wir werden wie eben nicht mehr wie man so schön sagt Bäume ausreißen können.

00:34:28: Mit Achtzig könnte keine Bäume mehr ausreisen, bin ich nicht gesprochen.

00:34:31: Und davor warnt er eben.

00:34:32: Davor Warnke, macht dir bewusst dein Körper wird älter und schwächer und nicht jünger und stärker.

00:34:38: Das ist auch eine Gesetzmäßigkeit die wir akzeptieren müssen.

00:34:41: Je länger wir leben desto mehr Weisheit rufen wir zwar an aber unser Körper arbeitet anders erarbeitet antizyklisch sozusagen.

00:34:48: Wir werden einerseits weiser, achtejähriger als weißer als ein achtjähriger.

00:34:53: Gott sei Dank werden wir weiser und lebenserfahrene Aber unser Körper wird schwäicher.

00:34:59: Da klagt

00:34:59: man das umso mehr.

00:35:00: Und darum sagt er, mach dir bitte nichts vor!

00:35:03: Dein Körper arbeitet nicht so wie du es gerne hättest.

00:35:06: Unser Geist wird frischer aber der Körper baut ab und du wirst eines Tages dich gar nicht mehr bewegen können.

00:35:11: Unterwecke ich von Krankheiten?

00:35:12: Ich rede nicht von Krankigkeiten sondern einfach die Tatsache dass die Biologie der Zeit unterliegt und der Körper nicht stärker wird obwohl unser Geist nicht stärkert sondern abbaut.

00:35:22: Das sollte man sich sagen eher in früheren Jahren sehr bewusst machen und dementsprechend vorbeugen.

00:35:28: Aber du musst das machen, sonst wirst du bitte Erfahrung und Enttäuschungen erleben.

00:35:31: Sie wollten?

00:35:42: Richtig!

00:35:56: Das ist richtig.

00:35:57: Und darum sagt er ja auch am Anfang eine Generation kommt, eine Generation geht.

00:36:01: Alle Flüsse fließen ins Meer.

00:36:03: Immer wieder ein Flüster, das mehr läuft nicht über, denn es verdunstet ja auch viel... Das haben sie schön gesagt.

00:36:08: Der Kreislauf des Lebens läuft nicht aus, der Kreislauf geht immer weiter.

00:36:13: So wie die vier Jahreszeiten?

00:36:14: Jeden Tag sterben Menschen, jeden Tag wird aber auch im Menschen geboren.

00:36:17: Wenn Sie in die Bildzeitung oder die Statistikbundesamt in Wiesbaden schauen, jedes jeden Tag sterbt ein Mensch und sterben auch Menschen in Deutschland weltweit.

00:36:24: Und dennoch garantiere ich Ihnen dass dort auch menschenweltweit geboren werden.

00:36:27: Es ist immer ein Kommen und Gehen Aber in Bezug auf das Individuum, in Bezugs auf sich müssen wir schon akzeptieren Unser Leben ist endlich dafür kein Weg dran vorbei.

00:36:35: Unser Leben, unser biologisches Leben ist endlich.

00:36:39: Irgendwann hört unsere Biologie auf!

00:36:42: Das ist nicht einfach zu verkraften weil wir ja immer den Wunsch haben der Körpermögliche immer in Takt bleiben.

00:36:46: was tun wir nicht alles in unserer Gesellschaft?

00:36:48: Pillen!

00:36:48: Du weißt es ja als Haltpraktiker... Was versuchen wir nicht alle zu

00:36:52: machen?!

00:36:53: Herr Doktor schreiben Sie, verschreiben Sie mir ein Rezept!

00:36:55: Herr Doktor ich brauch etwas gegen Alzheimer!

00:36:56: Herr Doctor ich brauche einen Ginko-Biloberblatt gegen meine Vergesslichkeit

00:37:00: Das Allheilmittel von Paracelsus oder Nostradamus.

00:37:03: Und jetzt mal schnell rein

00:37:04: und dann... Aber es wirkt nicht, trotzdem können wir den Tod nicht vermeiden!

00:37:09: Den Tod- und den Alterungsprozess können wir nicht vermeidern auch wenn wir noch so viel bilden!

00:37:13: Ich hab da vorhin gesagt die bilden, die bildn!

00:37:16: Auch wenn man die bild'n reinknallt der Tod ist nicht vermeidernd und auch der Alterungs Prozess kann vielleicht ein bisschen verschoben werden aber sie werden früher mit ihren Falten und ihrem Alarmungsprozesse konfrontiert, sagt

00:37:27: er?

00:37:27: Ja, aber das sollen Sie sich traurig machen Sondern er mahnt uns, die Zeit genießen.

00:37:33: Das Essen ist trinken

00:37:34: und aber

00:37:35: schon daran geliebt dass es endlich ist.

00:37:39: Woan er mahnte auch noch?

00:37:42: Dass wir in den jungen Tagen eben schon anfangen die Weichen zu stellen für unsere Beziehung zu Gott.

00:37:50: Wenn ihr sagt, in Übel ist es vielleicht Gedenke deines Schöpfers in den Tagen deiner Jugend.

00:37:54: Den Satz auf fourhundert acht.

00:37:56: Da hab ich die Kutterstrichen gedenken deines schöpfers in der Tage deiner Jugend.

00:37:59: Weil sie wissen das gibt ja jugendliche Fragen.

00:38:01: Ach hauptsache Spaß!

00:38:03: Hauptsache Disco disco disco und mit Gott werde ich mich beschäftigen wenn ich mal alt bin.

00:38:07: Und er sagt Das hilft nicht.

00:38:08: Wenn du nicht früher anfängst über Gott nachzudenken wird es später viel härter werden.

00:38:13: Wenn Du erst denkst Ich schmeiß mein Leben weg und probier da was aus treib's hier treib' dort.

00:38:19: Du wirst es nachher viel härter haben, mit Gott in Beziehung zu trinken.

00:38:22: Fang lieber früher an!

00:38:24: Es bekommt dir leichter und es bekommt dir besser wenn du deine Beziehungen mit Gott nicht erst mit Fünfzig in Ordnung bringst sondern schon mit fünfzehn.

00:38:31: Das heißt ja nicht dass man sein Leben nicht genießen soll aber zu denken alles irgendwann machen vielleicht erlebst den Tag gar nicht.

00:38:36: das Judenum sagt Wenn du alles was du morgen kannst was heute tun kannst verschieben ich auf Morgensag dann sollte ich spricht worden.

00:38:42: Salamon sagt wenn du nur sagst ach morgen mach' ich's schon.

00:38:45: Vielleicht kommt der morgige Tag gar ned.

00:38:47: vielleicht erlebste den tag gar ned.

00:38:48: Es gibt viele Leute, die sagen ich gebe ein Beispiel.

00:38:51: Meine Frau arbeitet an der Schule und er hatte dort einen wunderbaren Kollegen, der sein Leben dann hart gearbeitet hat.

00:38:56: Und da kam seine Frau gesagt du wenn ich sechzig bin geh ich in vor Ruhe stand.

00:39:00: Er hat sich schon eine Villa gekauft, eine Villa an der Côte d'Azur mit seiner Frau gekauft.

00:39:07: Und was war das Ende vom Lied?

00:39:08: Mit sechszig Jahren fiel er in der Schule am Verabschiedungssack tot um.

00:39:13: Ich sage es ihnen!

00:39:14: Am sechzigsten Geburtstag fiel er tot um.

00:39:17: Er hat sein Leben lang gesagt, wenn ich sächsig bin du in seiner Frau!

00:39:21: Du, da geh mal die Cote d'Azur und wir haben unseren Spaß Und genießen Fische und Frauen weiß nicht was alles da unten.

00:39:27: Das Ende vom Lied.

00:39:28: mit Sechzig fällt der Tod um Und darum sagt Salamu auf zu sagen Mit Sechziger, mit Sechszig will ich geniessen Der Tag kann kommen Da bist gar nicht mehr am Leben Herr, auf nur in die Zukunft hineinzuprojektieren.

00:39:40: Lebe heute und gestaltet deine Beziehung heute!

00:39:43: Nicht nur mit Sechzig kauf ich mehr Villa oder mit Sechszig fängt das Leben an.

00:39:47: Es kann so schnell anders kommen.

00:39:49: Du liegst am Boden und hast gar nichts mehr vom Leben.

00:39:52: Bitte verschiebe nicht alles auf morgen sagt er.

00:39:55: Heute leben, kapedieren Und auch Dinge die du heute tun kannst nämlich heute Deine Beziehungen mit Gott in Ordnung bringen Heute die Kinder erzielen Heute mit den Kindern etwas machen, nicht erst wenn ich sechzig bin.

00:40:06: Da hab' ich Zeit!

00:40:07: Der Tag kann kommen, da bist du gar nie mehr im Leben.

00:40:10: Bist du gar nicht mehr am Leben?

00:40:10: Ja nach dem Ebykursprich war nur zu den Tagen sich später als du denkst, ne?

00:40:13: Also müssen wir am Tag jetzt und hier schauen dass ich das bei jedem Pfiff

00:40:18: bekomme, bei jedem

00:40:21: Gestalt auch... Wunderbar!

00:40:22: Ich darf so verlassen was morgen oder Nachmittag ist oder irgendein... Genau.

00:40:27: Ganz kurz doch seit der vierhundertneun.

00:40:29: Darf ich Sie bitten die letzten paar Grafen unten Alles überdies bis zum am Schluss darüber zu reflektieren und in einem Satz, in einem oder zwei Sätzen wenn sie wollen auch schriftlich zusammenfassen.

00:40:41: Da ist die Summa seiner Gesamtreflexion vierhundertneuend oben ab aber über alles bzw ein Schirm.

00:40:49: Aber über dies das Versammler der Coilid anweise war Bis unten sei es gut sei es übel in einem satz maximal in zwei Setzen zusammenzufassen.

00:41:00: Nehmen sich fünf Minuten dafür Zeit.

00:41:02: Das ist auch ein Bild des aus dem orientalischen Lenkung.

00:41:05: Bitte?

00:41:08: Ja, genau!

00:41:10: Richtig, das sind diese sogenannte Anster-Sporren.

00:41:13: Sie wissen wenn man auf einem Tier sitzt... Beziehungsweise wenn man den Ochsen vor dem Flug spart, muss man so einen gewissen Stachel nehmen damit man das Tier antreibt.

00:41:22: Das ist entweder sowas an Stecken oder wenn man auf dem Tier reitet und auf dem Esel oder Kameel muss man es ansporen.

00:41:28: Da kommt das deutsche Wort Ansporn.

00:41:29: Es ist ein Sporn in den Schuhen, damit der Reiter das Tier ansporent, anstachelt weiterzukommen.

00:41:36: Dass ein Bild des orientalischen Denkens der Menschen im Israel herkommt.

00:41:40: Das sind die Treibstacheln, damit das Tier in Gänge kommt.

00:41:43: Das war auch, wenn man auf einem Kamel sitzt oder auf einem Esel hat man es in den Fuß drin.

00:41:47: Das ist so ein Teil des Schusses, das stachelt das Tier an damit sie im Gang kommt.

00:41:50: und beim Ochsen vor dem Flug ist es eingebaut in dem Flug.

00:41:55: Und wenn der Mensch der den Ochsen von dem Flug schiebt dann drückt er mit dem Stecken gegen die Kuh.

00:42:00: da weiß ich sie muss in Gang kommen Sie muss sich schneller bewegen und das übernutzt ihr als ein Bild.

00:42:04: Die Reden von Weisen sind treibstacheln.

00:42:07: Wenn du auf einen Weisen hörst der die weisheit Gottes verkörpert Dann hast Du ist das ein Amtssporn.

00:42:12: Der Sporn ist ja auch zu einem geflügeltem Wort geworden.

00:42:15: Das spornt mich an, das kommt aber von diesem Sporn.

00:42:18: am Schuh eines Reiters oder eingerammten Pflöcken gleich sind die Meister der Lesen.

00:42:27: Damit meinte er die Meisters der Bildung des Lesens, der Gelesenen.

00:42:31: Das sind wie eingeramte Pflöcke-Pflöcke diese auf Landwirtschaft haben.

00:42:34: Die sind für sie auch Orientierungs.

00:42:36: Marken und so wie ein Pflok eben eingerammt wird, damit sie sich orientieren können auf dem Hof.

00:42:41: So betrachtet die Worte der Meister, die dich belehren wollen.

00:42:45: Nimmt es, nimmt die Gotteslehre ernst sagt er höre auf weise Menschen, die mit Gott in Verbindung stehen oder die die göttliche Weisheit vermitteln.

00:42:54: Und wer ist von einem Hirten gemeint?

00:42:56: übrigens Thomas?

00:42:57: Von einem Hirte her wurden Sie gegeben.

00:42:59: Wer ist mit dem Hirten gemeincht?

00:43:01: Wenn man das nicht selbst hat... Gut!

00:43:05: Der eine Hirte, wenn Sie das notieren, darum schreibt der eine groß.

00:43:07: Wenn Sie das gerade notieren da ist es Gott.

00:43:09: Da hab ich's bei Guba eben einer Hirte groß geschrieben.

00:43:12: Das ist eine anonyme Bezeichnung für Gott.

00:43:14: Der Eine Hirte Darum Großgeschirm ist Gott.

00:43:17: Er will sagen, wenn du auf die Weisheit von Gelehrten hörst Die wirklich im Namen Gottes sprecht Ist es der eine große Hirte.

00:43:23: Sie sehen auch im neunten Stiment kommt er sehr vor Der gute Hirte.

00:43:26: Der Hirte ist ja ein Bild, dass ihm Orient immer wieder benutzt wird.

00:43:29: Die Menschen sind ja oriental

00:43:32: Moses.

00:43:32: Moses, der Güte, die Schafe seines Fahrt-Spiegelfahrts etc.

00:43:36: Der eine Hirte ist ein klassisches Bild immer wieder in der Bibel.

00:43:39: Gott ist der große Hirte!

00:43:41: Daherr isst man Hirte, können Sie auch aufschreiben, das sei ein Dreiundzwanzig Eins.

00:43:44: Können Sie dazuschreiben?

00:43:44: Daher rist mein Hirte und mir wird nichts mangeln.

00:43:46: Sie sehen wie sich die großen Bücher der Bibels immer wieder berühren... Immer wieder die Parallelität.

00:43:56: Das kann es auch sein.

00:43:59: Richtig!

00:44:03: Und vor allem gesagt doch immer der Versammler, aber über dies alles das Versammleinweiser war.

00:44:09: Schauen Sie die erste Zeile an mich.

00:44:11: Er bezeichnet sich selbst nun als ein Weise gewordener Ende seines Lebens und am Ende seine Buches sagt er ich bin selbst gescheiter geworden Endlich bin ich weißer geworden, merken Sie?

00:44:20: Er sagt nicht mehr.

00:44:20: Ich bin König von Israel wie am Anfang.

00:44:22: Am Anfang erinnern sich und sagen, ich bin Könige von Israel, König David.

00:44:26: Jetzt sagt er, ich brauche die Titel nicht mehr, können sie notieren!

00:44:28: Ich brauch keine Titel mehr.

00:44:29: Das Einzige was ich braue ist ein Weiser.

00:44:31: Das ist kein besonderer Titel.

00:44:33: So einfach ein Erkenntnis...ich durfte durch mein Denken, ich durfte mit meinen Spitteren Erfahrung in meinem Leben ein bisschen weise werden.

00:44:40: Ein Chakramm.

00:44:42: Und ich bin ein Versammler.

00:44:43: und ich will dem Volk meine Weisheit schenken, mehr will er gar nicht mehr.

00:44:48: Es ist bescheiden geworden!

00:44:50: Ein Bescheidender, ein Demütiger, ein Weiser ist er geworden.

00:44:54: Braucht keine Million, braucht kein Titel, braucht keine großen Auszeichnung.

00:44:57: Ich will nur weise

00:44:58: werden.".

00:44:58: Und die Weiszeit eben natürlich, die von Gott kommt.

00:45:01: Wer von Ihnen will gerade einen Satz sagen?

00:45:03: Wenn Sie formuliert haben wie würden Sie das Ganze Ihren Satz in Ihren Worten?

00:45:08: Genieße dein Leben, aber vergiss

00:45:10: nicht von Jugend an Gott

00:45:11: gefällig zu leben.

00:45:13: Denn eines Tages stehst du vor ihm und musst Dreckenschaft ablegen.

00:45:16: Brillant!

00:45:17: Brillant bitte teilen Sie es nochmal mit uns.

00:45:19: Wunderschön!

00:45:20: Geniece dein Leben aber vergisst

00:45:22: nicht vom Jugend

00:45:23: an gottgefälligzuleben denn eines Tage stehst Du vor ihm Und muss Dreckenschraft

00:45:28: ablegen.".

00:45:29: Hervorragende Beitrag.

00:45:30: Sie haben dem Rabbi glücklich gemacht.

00:45:33: Wir hatten noch einen schönen Satz.

00:45:34: Zusammenfassung in Ihren Worten als wären sie Der weiße Versammler.

00:45:38: Wer möchte es sich trauen?

00:45:39: Trauen Sie, das kann ja nichts passieren!

00:45:41: Sie können nur profitieren.

00:45:41: Ich denke die Kinder sind seiner Weisheit oder seine Erfahrung ist ja der

00:45:47: letzte Absatz.

00:45:47: Erfasst

00:45:48: es zusammen für den Gott und hülle seine Gebote denn dies ist der Mensch allzumachen.

00:45:53: In Ihren Worten.

00:45:54: sagen sie es in ihren Worten.

00:45:55: Meine Weisheiz sollte am Ende meines Lebens dies sein dass ich sage, ich habe die Gebote Gottes gelöst wurde, ich hab mich auf

00:46:03: Gott hinausgerichtet.

00:46:06: Einverstanden?

00:46:07: Einverstanden?

00:46:07: Auf Gott ausgerichtet finde ich schön formuliert.

00:46:09: Ich richte mich nicht auf mein Ego aus, sondern ich richte dich auf Gott aus!

00:46:13: Denn Gott ist größer als ich.

00:46:15: Dankeschön, wir hatten noch einen Gedanken in Ihren Worten ein bisschen lauter.

00:46:35: Wunderschön.

00:46:36: Wunschönen damit das Volk das versammelte.

00:46:39: es versteht Ja, ja.

00:46:41: Aber das andere ist auch.

00:46:43: am Ende entscheidet Gott über unser Tun.

00:46:49: Er sagt so schön den kommenden Blästgott alles tun ins Gericht!

00:46:52: Das ist die Summe.

00:46:53: Die Verrechnung wird

00:46:54: noch

00:46:55: aufgemacht?

00:46:55: Richtig genau du stehst vor Gott denn Du bist sein Geschöpf.

00:46:59: und wenn Du denkst Du kannst Gott entrinnen weil du sagst auch ich bin noch so jung und ich kann noch so viel ausprobieren, ach das ist alles nicht so wichtig.

00:47:06: Er sagt er gehe dich nicht diesem Druckschluss!

00:47:09: Du wirst vor Gott stehen Und es wird dir wenn du alt bist leidtun.

00:47:12: Das warnt der Verwandter uns.

00:47:13: Ich hab ihn unterstrichen.

00:47:15: aber darüber hinaus lasse Dich warnen mein Sohn.

00:47:19: Sie sehen habe ich unterstriche Es spricht eine Warnung aus.

00:47:21: da kommt zum ersten mal das Wort Warnungen.

00:47:23: Wenn Sie das bitte markieren, für sich noch zusätzlich... Es spricht eine Warnung aus.

00:47:27: Nichts weiter als eine liebevolle Warnungen!

00:47:30: Bitte geh mit deinem Leben vorsichtig um und gehe mit deinim Leben weise um.

00:47:34: Das Leben ist so kurz.

00:47:35: Rückzug bist ein alter Mann!

00:47:37: Rückzug bis du unterm Auto!

00:47:39: Kannst nix mehr machen?

00:47:39: Dann tut's dir leid!

00:47:42: Darum geh mit deinem Leben Vorsichtig um Und sinnvoll und nützlich.

00:47:46: Schmeiß keinen Tag weg nach dem Motto Ich hab ja noch so viel Zeit ich bin jung Ich kann noch hundert Jahre leben.

00:47:52: Du weißt nicht, wie das Leben dir zuspielt?

00:47:54: Du hast das Leben nicht im Griff!

00:47:57: Das Leben hat dich im Griff.

00:47:59: Ihren Worten einfach in Zusammenpassung.

00:48:03: Bist es besser mit Gott zu leben als ohne?

00:48:06: Sehr schön.

00:48:07: Wunderschön.

00:48:07: Ist seine Erkenntnis...

00:48:11: sehr schön.

00:48:12: In ihren Worten?

00:48:15: Gut wir möchten noch ins einen Worten sagen Sie was sagt uns probieren.

00:48:18: sie ist einfach drauf los.

00:48:21: Was ist ihnen klar geworden Insbesondere in den letzten zehn Seilen.

00:48:25: Ganz spontan, was Sie mitnehmen aus dem Seminar.

00:48:29: Sie das

00:48:30: über dir etwas Größeres sein könnte?

00:48:32: Wunderschön!

00:48:33: Auch sagen sie es nochmal.

00:48:35: Sie dass über dir was größeres sein könnten?

00:48:37: Wunderbar, sehr schön.

00:48:39: Ich sag

00:48:39: bewusst in Konjunktiv

00:48:41: Ja ja gut er sagt selbst ist schon.

00:48:43: Er sagt es ist drüber und sieht aus wie es für sich stimmig ist.

00:48:46: aber er sagt für ihn, für seinem ist es eine Tatsache die er erlebt hat.

00:48:50: Gott steht über mehr.

00:48:53: Thomas, was sagst du in deinen

00:48:54: Worten?

00:48:58: Ja, lebe jeden Tag.

00:48:59: Das könnte es der Letzter sein.

00:49:00: Sehr schön!

00:49:01: Und beginne jeden Tag so, als wäre es dein Erster.

00:49:04: Wunderbar!

00:49:05: Wunderbaar!

00:49:06: Thomas.

00:49:07: zum Video bitte!

00:49:08: Thomas nochmal für alle.

00:49:09: Also lebe jedem Tag so und könnte es dein letzter sein... Sehr schön.

00:49:14: ...und beginnen jeden tag so, also wäre es ein erster.

00:49:17: Priert.

00:49:18: Dein Gewohnheit ist ja

00:49:19: tot.

00:49:20: Hast Du das selbst gestrickt?

00:49:21: Nein, ich lute oder ist das jetzt so?

00:49:25: Ist doch eben

00:49:25: jemand.

00:49:26: Kann man übernehmen.

00:49:26: Ich weiß nicht, wer der Studium ist.

00:49:28: Wunderbar!

00:49:28: Diktierst noch mal?

00:49:29: Die möchte mit schreiben.

00:49:30: Thomas, die möchte mitschreiben.

00:49:31: Also dir erstes Teil ist

00:49:32: auf jeden Fall

00:49:33: vorsichtig.

00:49:33: Lebe deinen Leben so als wäre es heute dein letzter Tag.

00:49:36: Ja ich lebe jeden Tag so, als wäre das dein Letzter und jeden ein Weißen, was ich

00:49:39: nicht.

00:49:39: Wundernbar!

00:49:40: Und der zweite Teil ist Thomas Nest.

00:49:41: Und beginne

00:49:41: je die Tags so, as wäre es dein Erster.

00:49:43: Sehr schön.

00:49:45: Das ist nicht eine schöne Zusammenfassung... ...ich denke da kann sich das Wort an Susanne Grimme übergeben.

00:49:50: Wonderbar!

00:49:51: Ein großes Finale.

00:49:53: besser kann man's nicht zusammenfassen zusammen.

00:49:55: Vielen Dank!

00:49:56: Applaus für alle.

00:50:01: Ich möchte, bevor Susanne Grimmert zusammenfasst ihrerseits als die Leiterin ich möchte Ihnen ganz herzlich danken und ich sage Ihnen ehrlich, ich habe so viel von Euch von Ihnen gelernt.

00:50:10: Sie spüren es nicht aber ich kanns Ihnen sagen was in meinem Kopf und in meinem Herzen abgegangen ist seit Freitagabend ist gigantisch Und ich danke jedem und jeder Für Ihre, für seine Art, für sie ihre und seine Einbringung.

00:50:22: Es war ein reiches Seminar und ich nehme enorm viel mit.

00:50:26: Wir haben Gott geirrt wir haben Gott gedient Und es wird Spuren in uns hinterlassen.

00:50:30: Nehmen Sie die Gedanken mit ins Morgen, ins Übermorgen!

00:50:33: Bitte schmeißen Sie die Blätter nicht weg sondern schauen immer wieder mal drauf und lassen sie diese Frucht wirklich aufgehen so dass wir merken auch im Alltag morgen am Montag, am Dienstag

00:50:42: etc.,

00:50:42: darf es in uns weiterwirken und uns nähern.

00:50:46: Jowald, danke, es war ein Genuss.

00:50:47: Danke!

00:50:53: So sah ich... Thomas?

00:50:55: Jetzt kommt Thomas mit dem Finale.

00:50:56: Nein,

00:50:58: noch Deutsch bitte!

00:50:59: Von wem?

00:50:59: Von

00:51:00: Abraham Ben Yitzrak.

00:51:02: Was ist das?

00:51:03: Ein jüdischer Dichter vom Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts eng befreundet mit Hermann Roch Elias Granetti.

00:51:08: Er hat in seinem ganzen Leben nur elf Gedichte veröffentlicht und sein letztes Seitestament.

00:51:16: Wohl denen die säen uns nicht ernten denn sie werden weitgehend wohl denen die großherzig sind.

00:51:24: Die Herrlichkeit ihrer Jugend vermehrte das Licht der Tage und ihr Strahlen, und sie legten ihren Schmuck ab an der Wegkreuzung.

00:51:34: Wohl den Hochmütigen deren Hochmut die Grenzen ihrer Seele überschritt und wurde zur Bescheidenheit des Weiß nachdem der Regenbogen sich in die Wolke erhob.

00:51:45: wohl den Wissenden deren Herz aus der Wüste ruft und auf ihren Lippen blüht die Stille.

00:51:53: Wohl Ihnen, denn Sie werden aufgenommen ins Herz der Welt.

00:51:56: Gehüllt in den Mantel des Vergessens und Opfer wird Ihr Gesetz sein ohne

00:52:01: Rede.".

00:52:04: Sehr schön!

00:52:05: Danke!

00:52:05: Du bist synchronisiert?

00:52:07: Danke!

00:52:07: Schön!

00:52:08: Ist irgendwie

00:52:10: Kohle-Gäste

00:52:11: Ein Dichter, der zu neunzeig Prozent seines Lebens geschwiegen

00:52:14: hat.

00:52:16: Zu seinem Klima!

00:52:17: It's your turn!

00:52:20: Also ich möchte euch allen dir sagen, guck mal... für ein spannendes Wochenende, für das gute Miteinander.

00:52:26: Für den regen Austausch.

00:52:28: Ich denke es war sehr dicht.

00:52:30: Es war eine große Herausforderung und ich glaube es hat uns alle weitergebracht uns angeregt weiterzugehen so unseren Wurzeln ja auf die Spur zu kommen in unsere Wurzen uns einzufüllen weil Christentum lässt sich nicht ohne Judentum denken oder nehmen.

00:52:48: Das geht einfach halt.

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