Warum werden "die Juden" immer gehasst und verfolgt? - Teil 1

Shownotes

Biblisch theologische und tiefenpsychologische Betrachtungen zu einem unaufhörlichen, jahrtausendealten sozialen Exzess.
Dr. Yuval Lapide, gläubiger und praktizierender Jude, exzellenter Kenner und professioneller Mitwirker im jüdisch-christlichen Gespräch im deutschsprachigen Raum, erläutert in drei Online-Veranstaltungen profund anhand aussagekräftiger biblischer Erzählungen die Ursachen und Verbreitungsmechanismen des abendländischen Antisemitismus und Antijudaismus.

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00:00:00: Ich freue mich heute Abend, Sie alle hier begrüßen zu dürfen eben zu unserer Veranstaltung über das Judentum.

00:00:11: Über die Frage warum die Juden so verfolgt und sogar hasst werden?

00:00:17: Und es ist leider Gottes ja auch ein Thema was einer gewissen Aktualität nicht entbehrt.

00:00:25: also derzeit können sie zum Beispiel auf katholich.de große Diskussionen mit Für und Wider nachlesen, wie mit diversen Reliefs an Rathäusern oder Kirchen und Kathedralen umgegangen wird.

00:00:41: Die das Judentum verhöhnen oder die den Juden in einer etwas perversen Art und Weise darstellen.

00:00:54: Wir kriegen auch alle mit, dass leider Gottes hier in Deutschland sich antisemitische Vorgänge immer mehr und immer stärker aufholfen.

00:01:03: Dass es in gewissen Teilen von großen Städten leider Gottes gefährlich ist, mit einer Kieper auf dem Kopf durch die Straßen zu gehen.

00:01:15: Also das Thema und auch die Frage nach dem Warum sind aktuell leider Gottes?

00:01:25: Ich glaube, es ist wichtig wenn wir uns mit diesem Thema auseinandersetzen möchten.

00:01:31: Wenn wir ernsthaft darauf bedacht sind eine Lösung für diese Problematik finden zu wollen das auch notwendig ist sich mit den religiösen schrägstrich kulturellen Gründen für diesen Judenhass auseinanderzusetzen und ich bin froh dass Referenten hier auch an Bord haben.

00:01:57: Ja, wie soll ich sagen?

00:01:59: Du zeichnest dich dadurch aus dass du eigentlich nicht nur einfach mit einem moraliengetränkten Zeigefinger auf uns Katholiken und Evangelien zeigst Sondern dass du jemand bist der sich ganz in der Tradition deines Vaters sehr darum bemüht einen christlich-hydischen Dialog zu führen, also in ein Gespräch und ein Miteinander zu kommen.

00:02:26: Denn es gibt glaube ich viel mehr was uns verbindet als etwas, das uns eigentlich voneinander trennt wenn wir ehrlich zueinander sind und wenn wir auf die gemeinsamen Wurzeln schauen.

00:02:40: und von daher bin ich sehr froh dass wir hier einen Brückenbauer gefunden haben der uns durch die Abende begleitet, der gewissermaßen das Abend und das Morgenland den Orient und den Occident.

00:02:54: Das Judentum und das Christentum miteinander in Beziehung bringt eine Brückeversuch zu schlagen zwischen diesen beiden Welten, die leider Gottes in der realen Welt immer wieder mehr Trendes haben als dass sie sich ihrer Verbindung zueinander bewusst sind.

00:03:14: Ich freue mich nicht, Juwal hier heute begrüßt zu dürfen an dem Start unserer kleinen dreiteiligen Reihe.

00:03:22: Und für Sie, liebe Gäste als Hinweis, Juval wird jetzt an den drei Abenden ungefähr fünfzig bis sechzig Minuten in dieses Thema einführen über dieses Thema referieren um dann im Anschluss daran mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

00:03:40: also wenn sie Fragen haben bitte ich Sie etwas um Geduld, dass sich ein wenig zügeln und nach diesen fünfzig bis sechzig Minuten geballte Energie von Juvala Piede können sie Ihnen mit Fragen und Anmerkungen bombardieren.

00:03:58: Und ich bin mir sicher, Sie werden entsprechende Antworten erhalten!

00:04:03: Ich freue mich Dich, Juvali heute begrüßen zu dürfen, freue mich auch Sie alle hier begrüssen zu dürfen das Sie so ein großes Interesse an diesem christlich-jüdischen, jüdisch-christlichen Dialog haben.

00:04:19: Und ich wünsche uns einen schönen Abend, einen interessanten Abend und in der Hoffnung auch dass wir uns an den nächsten beiden Abenden auch dann wiedersehen werden.

00:04:29: Juval du hast das Wort.

00:04:30: Ich habe nur eine Frage Markus!

00:04:41: Also, da hat man

00:04:43: wahrscheinlich bei der Ansicht etwas... Du kannst ja zu der Galerieansicht wechseln.

00:04:47: Ach so!

00:04:48: Auf der linken Hälfte.

00:04:49: Ich sehe alle.

00:04:51: Du siehst alle?

00:04:52: Ja.

00:04:52: Oh Gott, ich will hier nicht kommunieren weil ich dann noch nicht so versiert bin.

00:04:55: Teilnehmer!

00:04:56: Achso, ich sehe Zweiundzwanzig-Teilnehmer.

00:04:58: Ja.

00:04:59: Soll ich da mal auf die Tasse drücken nehmen?

00:05:02: Nee,

00:05:02: schau mal oben links oder oben rechts in der Ecke steht Ansicht.

00:05:06: Machst du, warte mal nochmal zurück.

00:05:07: Nicht dass ich da was nähere.

00:05:08: Genau Wo steht Ansicht?

00:05:13: Rechts habe ich nichts, da steht nur verlassen.

00:05:17: Da musst du gucken ob du irgendeine Ansicht wechseln kannst.

00:05:22: Du bist jetzt in der Sprecheransicht und es geht aber auch eine Galerieansicht.

00:05:29: Ich lasse meine Frau sagen dass sie mich noch besser so lassen nicht dass mir was zusammenstößt.

00:05:33: Aber ich kann davon ausgeben... Es

00:05:36: sind alle da und Sie warten auf dich!

00:05:40: Alles klar.

00:05:40: Gut, dann kann ich anfangen und selbst wenn ich durch dir irgendwas höre weiß ich dass jeder mir folgt Genau.

00:05:48: Alles klar!

00:05:50: Ich glaube soll

00:05:51: es nicht der Fall sein können sich natürlich alle auch an einen Scheiger zu notwenden und er würde dann entsprechend korrigierend eingreifen.

00:06:00: Wunderbar, das ist sicher auf jeden Fall.

00:06:02: und Tobias auch Ich will mich ganz herzlich bei Markus Breuer bedanken.

00:06:07: Es ist ein neuer Sprung in eine neue Zusammenarbeit, ich habe ja vor vielen Jahren, bevor ich mit meiner Frau nach Weinheim umgezogen bin, mit Cornelia Siedlacek, von der ich gehört hab dass sie rekommelistisch zusammen gearbeitet und Gott hat mir dieses Jahr den Impuls gegeben, ruft doch noch einmal an, versuche die Zusammenarbeit zu revitalisieren und dann sagt er sich, du musst zur Markus Breuher gehen.

00:06:26: Markus Breauer ist mein neuer Chef und Markus Breuger ist ein Mann So dass wir schon im Juni, Juli sehr schnell unser Projekt geschmiedet haben.

00:06:37: Drei Abende kurz nach dem neunten November gestern.

00:06:39: was steckt hinter dem Antisemitismus?

00:06:42: Ich freue mich das ich mit Markus und Cornelia im nächsten Jahr weiter machen darf.

00:06:45: Zwei Abende zum Thema große Reden großer Redner und es sind noch andere Leckerbissen die wir nicht verraten wollen geplant zwischen Markus und mir heute Abend ein Abend nach den neunte November.

00:06:55: sie wissen gestern neunter November großer Gedenktag.

00:06:57: Heute wird auch noch gedacht denn jetzt ist ja der Tag Nachdem wir Synagoge verbrannten, in manchen Städten wurde ich mir erst Synagogen am Zehnten entzündet heute Abend.

00:07:06: So dass das Verheerante aussah, und dann war es im November.

00:07:11: Ich wollte gerne, weil mir das immer schon auf den Lippen lag und auf der Zunge ist.

00:07:16: Ich bin der Sohn von Pinjas und Rudlapide, das nur parentätisch erwähnt.

00:07:20: Natürlich kennen mich einige Frankfurter noch aus früheren Zeiten.

00:07:25: Das kennen auch meine Freunde, die ich direkt eingeschaltet habe.

00:07:28: Ich stehe der Tradition meiner Eltern, insbesondere meinen berühmten Vaters.

00:07:33: Der in Frankfurt auch meint wie ehrlich das ist aber geistig heute Abend präsent ist nämlich biblisch zu arbeiten fundiert theologisch zu Arbeiten.

00:07:40: und das möchte ich heute mit ihnen machen weil es mich schon immer gebrannt hat auf der Seele ja auf der Zunge auf den Lippen Mitfreunden darüber zu sprechen.

00:07:48: Wie entsteht wie entstand und entsteht der Antisemitismus der Antiodäismus?

00:07:52: Bibelisch gesprochen Entschuldigung, Texte aus der Bibel natürlich vorbereitet.

00:08:01: Ich werde versuchen in der knappen Zeit die wir haben ihnen eine Grundidee zu geben wie ich als Fachmann für biblisch begründeten Antisemitismus Die Geschichte des Juden hast es theologisch zu erklären.

00:08:13: Es gibt da so viel das wir besprechen können und hoffentlich auch besprechen werden.

00:08:18: Ich will natürlich anfangen mit Genesys, nicht mit Adam und Eva sondern mit Genesis XII.

00:08:22: Mit Abram.

00:08:23: Abram und seiner Frau Sarah.

00:08:26: Und noch einmal damit das Anliegen klar wird ich will nicht so zoologisch oder kulturwissenschaftlich mit ihnen arbeiten Sondern ich bin ja einfach mal für Bibelarbeit, für Theologie.

00:08:36: Ich möchte das heiligste Buch auf Erden Die Tora die sie ja kennen.

00:08:40: Sie kennt meine Arbeit in der Tora.

00:08:41: wer mich über YouTube kennt Wer mich über eine Seminare andere kennt weiß dass alle Fragen des Lebens aus der Bibel ableiten möchte.

00:08:50: So dass ich mir vorgenommen habe, wir gehen ganz an den Anfang zurück nämlich in Genesis zwölf die Geschichte wie ich es nenne das Abenteuerst von Gott mit Abram damals ist er noch Abram und Sarai um daraus herauszuarbeiten was passiert?

00:09:05: Was will Gott?

00:09:06: Nennen wir's mal so Markus und liebe Freunde und Freunden in ganz Deutschland!

00:09:09: Was will God uns sagen im Bezug auf unsere Mission als Juden?

00:09:13: Ich fange direkt an, damit wie mein Vater immer so schon sagte in medias Rez einsteigen.

00:09:17: Ich lese kurz vor Sie können gerne Bibel aufschlagen.

00:09:19: ich benutze natürlich immer das Wissen meine Frankfurter und Frankfurtherinnen.

00:09:22: das wissen meine Zuschauer und Zuschauerinnen Bundesrat mit.

00:09:25: ich arbeite mit Martin Buber und Franz Rosensweig.

00:09:28: Franz Rosenweig liegt auch auf dem Frankfurten jüdischen Friedhof ein paar Meter nur entfernt von meinem Vater nennen sie mal auf den Frankfurtern neuen jüdischem Friedhof in der Eckenermannstrasse Vorbeigehen, promenieren werden Sie sehen.

00:09:38: Dort liegen zwei große Juden begraben, mindestens zwei, nämlich Pilchreslapide und Franz Rosenzweig.

00:09:43: Ich benutze wie gesagt die Schrift Übersetzung von Rosenzweig-Buber und lese den Anfang vor damit wir uns langsam herantasten an diese Frage Wie entsteht Judenhass?

00:09:52: Wie entstehen aus der biblischen Tradition JudenHass?

00:09:55: Ich lese kurz vor Martin Buber Genesys XII.

00:09:58: Ehe sprach zu Abram Gee vor Dich hin Aus deiner Verwandtschaft, aus dem Haus Deines Vaters in das Land dass ich dich segnen lassen werde.

00:10:08: Ich will Dich so einen großen Stamm machen und Will Dich segnen, Und Will Dein Namen großwachsen Lassen, sagt Gott zu Abram.

00:10:14: Werte ein Segen!

00:10:16: Segnen will ich Dir Dich Segnen, die Dich lässt, dann verfluche ich Mit Dir werden sich segnen alle Sippen des Bodens.

00:10:22: Sie wiederhole, segnen fährst drei im Kapitel zwölf.

00:10:26: Segnen will Ich Dir DICH segnen?

00:10:28: Die Dich letzt, dann Verfluchere ich mit Dir.

00:10:29: Werden Sich segnen Alle Sippe Des

00:10:31: Bodens.".

00:10:32: Kurz und passiert sie noch weiter Aus Genesys XII.

00:10:36: Abram ging, wie er zu ihm geredet hatte und Lot seine Neffe ging mit ihm.

00:10:41: Siebzig Jahre und fünf Jahre war Abram als er aus Karan fuhr.

00:10:44: Abram nahm Sarai sein Weib und Lot seinen Brudersohn, die Bubas übersetzte Neffen allen Zuchtgewinn, den sie gewonnen haben und die Seelen, die sie sich zur Eigen gemacht hatten in Karan.

00:10:55: Sie fuhren aus in das Land Karnah anzugehen und sie kamen in das land Karnahn.

00:11:00: Abrams durch Abram durch quertes land bis zum Weihplatz von Sichem, das waren alte kultische Städten der Heiden.

00:11:07: Bis zur Steinarche des Rechtweisers.

00:11:09: die Kananita waren aber damals im Land.

00:11:12: Ergott ließ von Abram sich sehen für sieben und sprach deinem Samen, die mich.

00:11:16: dieses Land erbaute dort eine Schlachtstadt für ihm Gott, der von ihm sich hatte sehen lassen.

00:11:22: Von da rückte er vor zum Gebirge östlich von Bethel und spannte sein Zell Betel in Western und Ei im Osten.

00:11:30: Dort baute er ihn nochmals eine Schlacht statt und rief den Namen aus, bis ihr erst mal ... damit wir schon etwas Nahrung bearbeiten können.

00:11:39: Liebe Freunde und Freundin ich bin Jude und ich kenne den Text seit meiner frühesten Kindheit im heiligen Land.

00:11:44: Sie wissen vielleicht aus meiner Biografie Ich bin in Israel geboren, lebe hier schon sehr lange In Deutschland pendle, wenn Corona ist erlaubt zwischen Deutschland und Israel Und will mir etwas von der Tiefe dieses Satzes sagen.

00:11:54: Die Beziehungen weg.

00:11:54: übrigens, ich will Ihnen sagen Das wissen schon meine Freunde, bitte verstehen Sie das nicht als penetrant.

00:11:59: Wenn ich gelegentlich sage, schreiben sie es auf!

00:12:02: Das kennen all meine Freunde und Studenten in Deutschland.

00:12:05: Ich rege an, aufzuschreiben.

00:12:07: ein paar Worte wie wohl Markus es dann im YouTube stellen wird.

00:12:10: aber es hilft ein paar worte aufzuzeichnen weil es dann über den Kopf, wie mein Professor vor Jahrzehnten sagte, in die Feder geht in dem Schreiborganand und somit einen Verarbeitungsprozess darstellt.

00:12:22: Ich spreche schnell, das ist meine Art weil ich schnell denke.

00:12:25: Ich hoffe sie werden mich trotzdem verstehen.

00:12:27: im meisten kennen mich ja schon und ich wiederhole gerne und habe eine sehr klare Aussprache so dass sie mich gut verstehen werden.

00:12:33: Und wie gesagt es steht ja dann in YouTube zu diensten.

00:12:35: Das ist ne ganz tolle Idee von Markus.

00:12:38: Gott begegnet Abraham einem uns unbekannten Mann.

00:12:41: wir vermuten zwei tausend vor.

00:12:52: Damit fängt das Abenteuer Judentum an.

00:12:55: Mit diesen Worten, Lächlechame Azecha, Umebola Getra, Umemümeda Vicha, Elaaretsa Shara Eka.

00:13:01: Nichts näheres wird über Abraham beschrieben als diese sehr kurze aber intensive Begegnung mit seinem Gott der ihm sagt Geh heraus aus deinem Land!

00:13:10: Das war damals Ur in Chaldea heute Irak und geh in deinem land dass ich dir zeigen werde Das Land kam er an.

00:13:17: So fängt das Abenteuer Judentum, Christentum und später Islam an.

00:13:22: Dieser Mann Abram wird nicht mehr beschrieben.

00:13:24: Wir wissen ein paar dürre Details im ersten Buch Mosel elf Und in denen steht dass Abram dort aufwuchs Dass Abram einen Vater Therach hatte, dass Abrams keine Kinder hat, aber kindeloß Das Abram mit seiner Gattin Sarahi des Landes verlässt Wir wissen nichts wirklich nichts über die Beziehung Abrams zu seinem Gott Wie ein Blitz bekommen und bemitgeteilt Abram wird von Gott aufgerufen, förmlich aufgerufen.

00:13:51: Verlaste alles Alte was du hast und geh in etwas Neues was du nicht kennst.

00:13:55: Das alte Vertrauen der Tür muss er verlassen In das neue Unbekannte muss er sich begeben Und er kriegt als eine riesen Zusagen.

00:14:02: Vers zwei Ich will dich zu einem großen Stammel machen und will dich segnen und will deinen Namen großwachsen lassen.

00:14:07: werde einsegen Herr Jebracher Erjebracher, der Schlussteil.

00:14:12: Segenen will ich dir dich segnen, die dich lastern verfluche ich.

00:14:15: und dann der ganz große Satz mit dir werden sich segnen alle Sippen des Donens.

00:14:19: Eine Terminologie über die wir noch sprechen werden aber es wird hier klar das Judentum.

00:14:24: Das Wort Jude wird natürlich noch gar nicht erwähnt er wird ja gar nicht als jude benannt.

00:14:27: Aber wir sehen allen Hier wird ein Mann Mit seiner Frau Und seinem Neffen Der Als ersatz seines Sohnes mit ihm zieht auserkoren etwas neues zu beginnen.

00:14:36: und da sind wir schon bei dem thema.

00:14:38: Was ist Judentum?

00:14:39: Judentumm, der Begriff wird noch gar nicht gewähnt heißt herausgerufen zu werden aus einem Milieu.

00:14:45: Aus einer Situation in der unser Vorvater war.

00:14:49: er war mit Sicherheit ein Götzendiener In seiner Vergangenheit, in der ein Charon lebte und in der ihn Ure lebte im Mesopotamian.

00:14:57: Er wird von Gott berufen schlagartig Und aufgefordert in ein neues Land zu gehen und wir sehen seine Gehorsams Reaktion.

00:15:06: Abram ging wie er zu ihm geredet hatte.

00:15:09: Kein Widerspruch, keine Ablehnung, kein Zögern!

00:15:12: Er packt alles ein und bricht auf.

00:15:15: Das ist schon das Thema des heutigen Abends.

00:15:17: Wir Juden sirren uns zurück ob wir säkulare Judensee noch für die religiösesten Juden sind Ob wir eine Mischung sehen aus.

00:15:25: religiöse und nicht-religiös gibt es in Franko da meinen wir alle Stattierungen auch bundesweit natürlich in München in Berlin überall gibt es Stattierung von Juden.

00:15:36: Variante, diese besondere Variante der Begegnung Gottes mit einem Menschen die noch gar nicht auf Beziehungen ausgerichtet ist sondern auf einen Auftrag den Verbindung steht mit einer großen Verheißung.

00:15:48: Ich verhole ein Auftrag verlässt eine Heimat ich verspreche dir großes und verspricht ihr gewaltiges dass dir blühen wird wenn du in dieses neue Land gehst.

00:15:56: das macht im innersten Kern den jüdischen Glauben aus denn der jüdische Glaube fundiert ja auf dieser großen Verhalsung und auf diesen großen Auftrag Gottes.

00:16:06: Nämlich einem Gott zu vertrauen, der uns aus dem Nichts, aus dem Heimatum eines orientalischen Landes aufruft und auffordert in etwas Neues zu gehen.

00:16:19: Das heißt, der Anfang können Sie sich merken, können Sie notieren ist ein großes Ende.

00:16:23: Der Anfang des Judentums, des jüdischen Lebensweges auf Erden ist ein riesiges Ende.

00:16:27: Gott bricht mit etwas Tradiertem das Abraham bekannt war Nämlich ein Götzendienst, einen Leben in der Diastore.

00:16:36: Die Diastorösterbegriffe sind die Zerstörung für die Zusammenkunft von Menschen im außerjüdischen Bereich, im außerheimatlichen Bereich.

00:16:46: Abraham geht wie Gott ihm aufträgt und Abraham weiß er bekommt einen Auftrag in Verbindung mit einem großen Segen.

00:16:53: Endung für Literatur!

00:16:54: Sekundär Literatur gibt es im YouTube zu dieser Situation, zu dieser Beklehnung zwischen Gott und Abraham.

00:17:00: was Abraham bewog?

00:17:02: auf Gott zu hören.

00:17:03: Wie konnte er diesen Gott vertrauen?

00:17:04: Woher wusste er, dass dieser Gott der Gott ist, der mit ihm Geschichte machen möchte?

00:17:09: Es gab ja damals enorm viele Zugänge und zu den Göttern insbesondere.

00:17:13: es gab heidnische Stimmen, es gab Kultstedt im gesamten vorderen Orient ob die gesamte vorderer Orient war durchsetzt von Götzen und Götter aller Couleur.

00:17:22: Dieser Mann Abram wird aber vom Gott heraus gesondert.

00:17:25: verlasse etwas das ihr vertraut ist und gehe in etwas Neues.

00:17:29: ich habe mir etwas Großartiges vor.

00:17:31: Das ist, um schon ein Fachbegriff heute Abend zu benutzen der Transcendente oder der transcendentale Gott.

00:17:38: D.h.,

00:17:38: es ist der Gott, der allesirdische überscheidet nicht greifbar ist auch nicht begreifbar in dieser frühen Phase mit der Abraham-Gott begegnet und von ihm fordert geh in etwas Neues hinein und vertraue mir das daraus etwas Großes werden wird.

00:17:55: Abraham kennt mich keiner an.

00:17:57: Abraham war seventy-fünf Jahre alt, das war für die damalige Verhältnisse schon ein sehr fortgeschriebenes Alter.

00:18:02: Er wird gebeten, verlasse dieses Land und ich verspreche dir!

00:18:06: Ich mache mit dir etwas

00:18:07: Großes!".

00:18:08: Eine sehr ungewohnte Situation.

00:18:10: Abraham hatte ja keine Grundlage diesem Gott zu vertrauen.

00:18:13: er kannte ihn nicht.

00:18:14: Und ich fand einen Tag auf den anderen begegnet in dieser Gott und vereiste ihm infrage zweifelig zu einem großen Stamm machen.

00:18:21: Ich mache aus dir etwas großes.

00:18:22: sowohl abram nach jüdischer Tradition Und nach Rekonstruktion, die wir heute archäologisch vorfinden, durchaus schon ein Stamm war.

00:18:29: Ein heidnischer Stamm.

00:18:30: Er war Angehöriger eines Stammes in Mesopotamien, in Uro und Kldaer wanderte dann von rüber gehen nach Charen, wie es hier genannt wird.

00:18:37: das ist heutige Süd-Türkei.

00:18:38: dort hatte er Verwandtschaften.

00:18:39: und dann bricht Gott in sein Leben ein der unsichtbare Gott, der ungreifbare Gott wir nennen das in der Theologie der Transcendente Gott in ein völlig neues Abenteuer, in einem völlig neues Land, das er noch gar nicht kannte.

00:18:52: Dass ihm später Gott dann offenbart, nämlich keiner an.

00:18:55: Abraham geht!

00:18:56: Abraham geht, er nimmt seine Frau mit, er nehmt den Sohnersatz mit, nämlich Lot und bricht auf ihn die neue Heimat, die ihm doch gar nicht bewusst ist.

00:19:05: Interessant ist, dass hier steht schon... Und er nahm den Suchtgewinn übersetzt Martin Brüber Franz Rosenzweig, den sie gewonnen hat.

00:19:11: Das ist sein materielle Habe, der brauchte das neue Land.

00:19:13: Und dann die Seelen, die Sie sich zu eigen machten Das heißt die Seelen, die Gott, die sie machen durften während der Reise nach Kanan.

00:19:27: In der jüdischen Tradition gilt das schon seinerseits als die erste missionarische Tätigkeit, die er vornahm.

00:19:33: Die Seelen wie er sich machte gilt in der jüdischen Auslegungstraditionen, in der ich stehe und die ich vertrete und vergünde Als ein Auftrag den er umsetzt nämlich Menschen mitzuteilen da ist der Gott der Unsichtbarkeit auf den er sehr wahrscheinlich lange Zeit gewartet hat in sein Leben eingebrochen, hat sein Leben völlig verändert und ist ihm sichtbar geworden.

00:19:54: Das ist der verborgenen Gott!

00:19:56: Der verborgene unsichtbare Gott dem er wahrscheinlich sein Leben lang suchte jenseits der vielen Götter und Götzen die Menschen anbeteten in der Zeit in der Erlebte.

00:20:07: Er wartet, er erlebt diesen unsichtbaren Gott der in Beruf etwas Neues zu machen, was sehr schwer klingt und auch wahr.

00:20:15: Nämlich abschützeln von allem Vertrauten und etwas Neudes zu gehen.

00:20:19: Und nun kommt der entscheidende Aspekt den wir besprechen wollen, nämlich das Segen.

00:20:23: Das, was wir heute mehrfach hören.

00:20:25: Das Wort kommt fünfmal vor.

00:20:26: Die Zahl fünft hat eine ganz große spirituelle Bedeutung, nämlich zugreifen, etwas begreifen.

00:20:31: Das Wortsägen BRHA bedeutet Gott will ihm etwas geben, was damals im Vorderen Orient insgesamt Kontext des Götzens, die uns das nicht bekannt war.

00:20:43: Nämlich einen Vater einer Segensgemeinschaft zu werden.

00:20:47: Segen bedeutet im Ebräischen mit einer Kraft in Verbindung stehen, die weit über das Materielle hinausgeht.

00:20:54: Ein Segen zu erleben bedeutet ich stehe unter der Führung Gottes und unter der führung eines großen Unsichtbaren Gottes Und lasse mich von diesem führen.

00:21:05: lassen wir mich von diesen Bereichern Lassen mich von diesen Bekräftigen für etwas, was ich noch gar nicht ermessen kann.

00:21:12: Noch gar nicht einschätzen kann.

00:21:14: Diesen Segen verspricht Gott ihm und sagt ihn deutlich!

00:21:18: Ich will Segne die dich segnen und die ich lässt dann verflurig'.

00:21:20: Und an der große Satz mit dir werden sich Segnen.

00:21:22: alle Sitten des Bodens Das heißt Armbau bekommt etwas mitgeteilt, was ein Mensch in seinem einfachen Dasein ja gar nicht begreifen kann.

00:21:31: Die Allesipten des Bodenz heißt die gesamte Völkergemeinschaft, die gesamta Welt dem damals bekannt war, soll segeln.

00:21:37: Soll Führung, soll Kräftigung, soll Unterstützung, soll Fülle!

00:21:42: Richtig Füllen natürlich primär spirituell erleben.

00:21:46: wenn dieser Mann Abraham, damals ist er noch Abram, Abram heißt zu Deutsch mein Vater ist Ahaben.

00:21:52: später wird er zu Abraham verwandelt um benannt nämlich Mein Gott ist mein Gott ist groß, mein Gott is der Vater für die Völker.

00:22:02: dieses eine Buchstabehar sprengt die Dimension des kleinen Umfeldes in den Abraham wirkte von dem Lob des Abraham seinem Gott gegenüber, zu dem was später in Genesee-Sitzen bei der unbedenner Erfolg wird nämlich Vater für alle Stämme.

00:22:16: Für alle Völker auf Erden.

00:22:17: Kurz, Abraham bekommt einen Riesenzuspruch, würde man heute sagen auf Deutsch ein Zuspruch zugesprochen und dieser Zuspruch veranlasst ihn sofort Abschied zu nehmen.

00:22:28: Wir sehen hier keine Rückfragen, wir sind hier keine Konversation Zwischen Gott und Abraham.

00:22:33: In späteren Kapiteln der Bibel werden wir durchaus sehen, dass es zur Konversation kommt zwischen Gott und Abram.

00:22:38: Abram beweist in seinem Innersten das ist der größte Moment seines Lebens.

00:22:42: Der größte moment seines Lebens bricht an mit einem Abschied, mit einem scharfen Schnitt ein Abschluss, einen Schlussstrich unter die Vergangenheit ja bislang fünfundsiebzig Jahren führte.

00:22:53: er geht den Weg, er geht einen langen Weg.

00:22:55: Da gibt es auch viele Geschichten dazu in der jüdischen Midrash-Tradition.

00:22:59: In der jüdischen Erzähltradition, wie dieser Weg aussah und welche Zweifel ihn befehlen, die er sich unsicher fühlte.

00:23:04: Er geht in das Land Karnan, das Gott im Mitteil hat.

00:23:07: Und es wird deutlich gesagt für den Sechskartner Nita war damals im Land.

00:23:11: Wieder zeigt sich Gott Abram und sagt ihm, dass ist das Land, das ich dir verheißen habe.

00:23:16: du bist angekommen.

00:23:17: Es hat sich gelohnt mir zu vertrauen, mir zu folgen.

00:23:19: Du bist am rechten Ort angekommen Und was macht Abraham?

00:23:23: wieder kommuniziert?

00:23:24: Er nicht mit seinem Gott, sondern gemäß Vers sieben erbaute dort eine Schlacht statt ihm diesem Gott der von ihm sich hatte sehen lassen.

00:23:32: Interessant was hier passiert.

00:23:33: da muss ein tiefes Urvertrauen in Abraham geweckt worden sein das ihn veranlasste von dem ersten Moment seines Abbruchs aus Mesopotamien bis zum ersten Moment seiner Ankunft in Israel diesen Gott zu vertrauen.

00:23:49: keine Konversation keine Kritik eine strikte Befolgung dessen, was Gott ihm sagt.

00:23:54: Was Gott ihm verspricht und selbst in den schwierigen Situationen im neuen Land kann er an.

00:24:00: Von dem wir hören, dass da keine Anita dort war.

00:24:02: es gab dort auch Heidentum.

00:24:03: Es gab Heidantum in dem Land, in dem er lebte, das er verließ.

00:24:06: Es gab heidentom in dem land, in das er zog will die Bibel sein.

00:24:09: Es war keinesfalls ein rosiges schlafenland, indem es nur noch lauter gottdäubige menschen gab.

00:24:16: Ein gut däubiger Menschen soll.

00:24:17: jetzt gab ihn bei den Fällen dem mit dem Judentum, mit diesem einen Weg in eine Transcendente oder transcendentalen Gott nicht zu tun hatten.

00:24:26: Und darum begegnet im Gott immer wieder in kleinen Situationen in diesem Land und versichert ihm ich bin mit ihr und ich habe dich nicht verlassen.

00:24:35: auch in den neuen Land werde ich mit dir

00:24:36: sein.".

00:24:37: Und in Versach heißt es weiter aber am Rückt bewegt sich in der neuen Land das er überhaupt nicht kennt als älterer Mann.

00:24:44: Er steht da, er rückte vom Gebärge östlich von Betel, spannte sein Zähntin Beteln auf Und wie das steht da, baute er unaufgefordert.

00:24:51: Ihm dem Gott der sich ihm näherte, den Gott seh baut werden wir ihn später in eine Schlacht statt und rief den Namen aus.

00:24:57: Und es geht weiter und weiter und ist nicht aufzuhalten.

00:25:02: Ist in seinem Drang für diesen Gott zu einfachen nicht aufzuhalten.

00:25:07: Das ist ein Kernpunkt unserer Besprechung heute und in kommenden Abenden.

00:25:11: Was veranlasst einen Mann einem Gott, den er nicht kennt dermaßen so vertrauen?

00:25:17: Das ist die Geburt, wenn Sie es notieren wollen.

00:25:20: Die Geburt der jüdischen Seele.

00:25:22: Das Jundum arbeitet sehr stark heraus, dass jeder Mensch natürlich eine Seele hat, respektive eine Seelle ist, wir sehen eine Seede, die einen Körper bewohnt.

00:25:30: aber in diesem Mann,

00:25:32: der

00:25:32: fünfundsiebzig Jahre lang im finnsten Heidentum war, glimmte um es mal schön poetisch willig auszurücken, eine Sehnsucht, eine Seee, ein Rest einer bislang heidische Seele dem Schöpfer von Himmel und Erde zu beginnen.

00:25:48: Und dieser Moment, dieses Kapitel mit den wenigen Sätzen die wir eben gehört haben zeigt dass diese jüdische Seele in ihm entwacht wurde das dieser kleine Funke sich vergrößern durfte zu einer nenn das mal so zu einer größeren Flamme.

00:26:02: es muss in Abram etwas passiert sein was mit ich nenne es gerne innerer Konversion, inneren Übertritt, inner im völlig von äußeren Umständen losgelöstem Überdritt zu diesem einen Gott passiert ist, dass einem Gott erfolgt ist.

00:26:16: Nichts mehr das kennen wir!

00:26:18: Wir sehen nur, dass Abraham konsequent diesem Gott folgt und erbaut ihm freiwillig Schlachtstätten.

00:26:23: Er kennt ihn doch gar nicht in Auditarii.

00:26:25: Er weiß gar nicht was es bedeutet Nachfahren zu haben, jüdische Nachfahren.

00:26:29: Er hat noch keine Perspektive von Tempel, König David, Königs Salomon, Nachfahren die seinen Namen weiter tragen werden.

00:26:37: aber er spürt in seinem Innersten der Der wahre Gott, nennen wir es mal so.

00:26:42: Der wahrachte unverstellbare Gott ist ihm begegnet.

00:26:46: Ich darf wiederholen der wahre Unvorstellbare und auch unvorstellbarer Gott ist im Begegnet.

00:26:53: das muss ihn ihm eine Faszination ausgelöst haben jenseits jede der österreichischen Kulte Sie wissen vielleicht sonst ergänze ich es davor oder Orien zuzeit aber am zwei tausend vor noch später.

00:27:06: Das wissen wir aus der Bibel und aus archäologischen Untersuchungen, aus Zeitschriften, die es heute gibt.

00:27:10: Aus Ugarit und aus anderen Kulturen.

00:27:12: Der Vordergrund war durchsetzt von Göttern!

00:27:15: Es gab jede Menge Götterkulte.

00:27:17: Jedes Volknar zu im vorderen Orient und auch in der Heimat Abrams war Geplicht von Synkretismus, Misch-Religionen und von Göttervorstellungen.

00:27:26: Auch das Neue Land, die Kananiter, wie es mir aus der Bible hatten ihre eigenen Barallunastarte Vorstellungen.

00:27:32: Das heißt Abram war geprägt, war Kind einer Zeit.

00:27:35: Zwei tausend vor.

00:27:36: Ninzehundert vor, achzehundert vor in denen es überhaupt keine Vorstellung von einem Transcendenten zu Deutsch erneut unsichtbaren Gott der majestätisch über uns allen thront.

00:27:48: das gab es nicht!

00:27:49: Es gab eine Völle von Götzen, Milkom und Chemo schon aus Tartem und Baal Und Dagon ist Wimmelt!

00:27:56: Es wimmelt die Bibelberichte davon in jeder Ecke im heiligen Land und natürlich auch im Abschiedsland, im Ursprünger in der Heimat des Abram.

00:28:05: Und Abram entscheidet sich – und das ist ein wichtiger Punkt heute Abend – mit keinem dieser Götter zu liebäugeln!

00:28:14: Er ist überwältig von einem unsichtbaren, von einem unspektakulären Gott.

00:28:21: Die Bibel sagt ja nur am Anfang eher….

00:28:23: Das heißt wir wissen es ist das Tetragrammaton zur deutsch-da-vierbuchstabe genahme Gottes J-H-W-H, wir sprechen es nicht aus.

00:28:30: Der sich immer infestiert!

00:28:31: Der unsichtbare, gewaltige Gott, den wir schon in der vorherigen Kapitel von Genesis kennen, von Noah und von der Generation des Influents.

00:28:38: Abraham kennt diesen Gott noch nicht, er hat vielleicht von ihm gehört aber er hat noch keine Bekanntschaften mit ihm gemacht.

00:28:43: Er kommt ja erst in dieses Land das Gott ihn bezeichnen wird indem er Geschichte mit Gott machen wird.

00:28:48: Ob er von der generation der Sinflut hörte muss offen bleiben.

00:28:51: Die generation der sinflut in der Gottjagd Noah scheint ist ja komplett ausgelöscht.

00:28:55: Vielleicht hat sich das herumgesprochen in seinem Heimat.

00:28:58: Neres wird uns dazu nicht mitgeteilt, nur noch einmal wird mitgeteiligt.

00:29:01: Gott erscheint ihm völlig unspektakulär.

00:29:04: es wird nicht berichtet von der Jakobsleiter.

00:29:06: es wird mich berichtet Von einem Feuerblitz wie er ist von Elia Kenney erst der Könige.

00:29:11: acht zehn neunzehn.

00:29:12: ganz unspektakkulär hat irgendetwas was wir gar nicht wissen wahrscheinlich im Innersten sehr wahrscheinlich in seinem innersten aber motiviert du gehst aus deiner Heimat und folgst diesem Gott nach dem Du Dich immer gesehen hast und vertraust ihn.

00:29:26: Nur vertrausst ihm!

00:29:27: Das ist die Geburtsstunde des Judentums, wie wohl Abraham später zuerst Hebräer genannt werden wird.

00:29:33: Das will ich heute auch schon benennen.

00:29:34: Abraham wird in Genesis vierzehn, können Sie gerne notieren wenn sie so nett sind für sich.

00:29:40: Abram wird – das ist die erste Bezeichnung von uns Juden – Hebrär genannt nicht Jude und nicht Israelid.

00:29:46: Ich darf wiederholen mit der ersten Individualbezeichnung und spätere Kollektiv-Bezeichnungen.

00:29:51: Des Judentum und ist nicht Israelit oder Sohn Israel, sondern Hebräer.

00:29:57: Zur Hebrech-Ivri.

00:30:00: Hebreah bedeutet – und das ist ein volles Thema unseres Abends in unserer Folgenabend – der Grenzüberwinder.

00:30:06: Der Grenz überwinder bei Hebreach kann kennt wahrscheinlich die Wurzel Avar, ein Beträchsrespektive ABAR Anthon Werner Anton Richard Und das ist eine typische Vokabelie, die uns später in der Geschichte der Bibel zuhauf begegnen wird nämlich etwas überwinden, überschreiten.

00:30:24: Abraham später Abraham ist derjenige der nicht nur rein äußerlich Euphrat und Tigris Überwand Überschritt um in dieses neue Land zu gehen In dieses neuland Kanan.

00:30:35: eine riesen Reise können sich vorstellen.

00:30:36: er hat guten halbes Jahr gedauert.

00:30:38: bei damaligen Transportmitteln nämlich Kamel oder Esel hat das mindestens ein halbes jahr gedauern mitten unterbrechungen die er machen musste um sein Vieh dass er ja mitnamen zu trinken und zu füttern.

00:30:47: Das lässt eine Riesenexpedition ohne moderne Verkehrsmittel, ohne Instagram, ohne Kommunikationsmittel.

00:30:54: Er bricht auf, kommt dort an und spürt eins.

00:30:59: Mich hat etwas erreicht, mich hat etwas überwältigt.

00:31:03: Heute können wir sagen, ich hatte etwas gepackt, das mich nicht mehr loslassen würde.

00:31:06: Wir hören von keinerlei Zweifel bei diesem Mann!

00:31:09: Die Bibel ist sehr nüchtern, wahnsinnig nüchternd, warum liebe ich die Bibel?

00:31:12: Weil sie uns sehr nützt und bickt halt was ihm Menschen... Und außerhalb des Menschen passiert.

00:31:17: Die Bibel kann auch sehr deutlich werden, liebe Freunde und Freundinnen von Markus Breuer und Juva Lapid, der KIB des Bistums Limburg.

00:31:24: Liebe Freunde und Freunde die Bibel können sehen deutlich werden.

00:31:26: wenn ein Mensch Angst hat wird es beim Namen genannt.

00:31:29: Das heißt es gibt Geschichte in der Bibel, die ich gerne mal mit Ihnen besprechen würde, in dem deutlich steht um das Herz des Markus Breuher oder des Herzes Königs und Israel.

00:31:37: Zitter TVS Ben Laub!

00:31:39: Die Bibeli hat keine Hemmungen wenn sie beschreiben will dass ein Herz eines Mannes ZitterTVS.

00:31:44: Ben laub.

00:31:45: Das ist kein Geheimnis!

00:31:46: Und da hat die Bibel überhaupt keine Scheu, das beim Namen zu nennen.

00:31:49: Wenn jemand zittert oder Jakob der

00:31:51: z.B.,

00:31:51: der dritte Stammvater des jüdischen Volkes in Kapitel thirty-two verabschiedet sich von seinem Onkel Laban und bereitet sich auf den Kampf mit Esau.

00:32:01: Und es steht, dass er in der Nacht der Vorbereitung ziterte.

00:32:05: Ziterte, die Hose machte modern Deutsch wirklich außer Sich vor Angst.

00:32:10: Außer Sich vor Anst ganz Hochdeutsch Und sich an seinen Gott wendet und sagt, ich zittere vor Angst.

00:32:16: Ich bin ein einziger Angst-Aufen!

00:32:18: Ich habe solche Angst von meinem Bruder, den ich morgen begegnen werde nach einer Zwanzigjahr in Abwesenheit.

00:32:24: Und bitte hilf mir, damit ich nicht vergehen meine Angst.

00:32:26: Damit will ich sagen, indem er zeigt durchaus innere Zustände Ernst Verzweiflung Unsicherheit.

00:32:32: hier nicht Warum?

00:32:34: Weil Abram das nicht hatte.

00:32:35: Weil Abrams das nicht hat.

00:32:37: Und es war eine riesige Expedition für Abram noch einmal Das Land zu überschreiten Euphrat und Tigris, die sichere Heimat sicher im äußeren Sinne, der er vertraut war.

00:32:47: Der ein Klarnchef war, einen Klarnvorsitzender.

00:32:50: Die jüdische Direktion sagte aber einen angesehenen Mann, der hatte keinen Grund wenn sie das notieren wollen.

00:32:54: Er hatte keinen objektiven Grund das Land zu verlassen.

00:32:57: es ging ihm gut.

00:32:59: Es wird von keiner Not beschrieben in Kapitel elf Ende Elfen.

00:33:02: hier Anfang zwölf Erste materielle Sicherheit zuhauf Einen angesehener gestandener Mann Wir sehen wahrscheinlich aus Kalmai-Romanen-Kent, der ein Klarn hatte.

00:33:10: Der seine Ziegen hatte und seine Schafe hatte aber gut situiert modern Deutsch gesprochen.

00:33:15: Und dennoch war etwas in ihm unzufrieden möchte ich es nennen.

00:33:18: Etwas war in ihm unfollkommen.

00:33:20: Sonst hätte ja diese angestammte Heimat nicht verlassen Und diesem unsichtbaren Gott, den er gar nicht anfassen kann zu folgen.

00:33:28: Und darum wieder in Kapitel vierzehn, zwei Kapitel später gehen an Abraham Haivri.

00:33:31: Ich sag's nochmal auf Ibrisch Weil viele meiner Studenten es genießen wenn ich Ibrish perfekt aussprechen darf.

00:33:38: Das ist der Beginn des jüdischen Epos.

00:33:41: Er wird schlicht genannt Abram, der Grenzüberscheiter.

00:33:45: Ein sehr nüchternes Wort über Freunde und Freundinnen in der katholischen Erwachsenenbildung des Wistums Limburg.

00:33:49: ein sehr nünchternes Wort.

00:33:50: er wird nicht genannt Abram, der wagemutige.

00:33:53: es gibt tausend Möglichkeiten.

00:33:54: einen Mann, der so etwas wag mit fünfundsiebzig Jahren das entspricht heute weiß ich neunzig für mal neunzeigmalter älterer Knabe.

00:34:02: Mit Fünfund siebzig war man schon Urgroßhärter.

00:34:04: Ur-Ur Großvater, wenn sie wollen.

00:34:06: Wenn Sie bedenken, dass junge Männer mit dreizehn Heiraten und jungen Mädchen mit zwölf Heiratten bei er wahrscheinlich wädte er sein können wäre er gewesen.

00:34:12: Ur-ur-Uhr Großvaters älterer Mann der später übrigens noch durch Gottes Wunderjahr ein Kind bekommt.

00:34:18: Kurzum dieser Mann wird gar nicht floral bezeichnet.

00:34:22: Abraham der Erleuchtete, Abraham der Sieder, Abraham Der Faszinierende, Abraham Verjüngte überhaupt nicht liebe Freunde und Freundinnen.

00:34:30: Er wird genannt Abraham Haivri Und das ist die Bezeichnung Die erste Bezeichnung von uns Juden in der Heiligen Schrift Abram de Ebrea, nach dem Wort wird auch die hebräische Sprache benannt.

00:34:40: Sie wissen in Frankfurt am Main können sie ganz viele Hebräischen lernen an der jüdischen Volkshochschule bei Robertophabian und bei vielen anderen Kollegen.

00:34:47: Und das heißt die heberäische sprache nicht israelische Sprach und nicht die jüdische Sprachen sondern die Sprache mit der Gott zu ihm Sprach ist die hebergere Sprache weil sie eine transcendierende Sprache ist.

00:34:58: Das kann ich Ihnen nebenbei mal einflächten.

00:35:00: Ich habe viel gelernt bei Friedrich Weinrib, Friedrich Weineb ist ein ganz großer Mystiker über den ich auch viel Seminare halte.

00:35:07: Auch schon längst in Nimmel wie mein Vater, ein großer Denker des Judums sagt.

00:35:10: die hebräische Sprache in der Gottzuabrahm-Sprache mit der gottartischen Welterschuf ist eine Transcendente, eine hinübergehende Sprache.

00:35:20: Es ist eine Sprache, die aus einer anderen Dimension Gottes kommt und aus der sich gemäß auch vieler Forschung in der Sprachwissenschaft die vielen anderen Sprachen, die für nützlichen Sprachen diese mythischen Sprache entwickelten.

00:35:32: Abraham folgt diesem Prinzip und überwindet alle Schanken, die ihm damals bekannt waren von den geografischen Schanken um ihn das neue Land in die Terra incognita in das unbekannte Land zu marschieren.

00:35:46: im übertragenen Sinn liebe Freunde und Freundinnen ist Abraham auch deshalb ein Grenzüberwinder weil er die mentalen Grenzen seinerzeit überwindete.

00:35:55: Der Geist, das nennt es gern den Ungeist der Zeit.

00:35:57: damals war ja Götzendienst.

00:35:59: Alle Menschen alle die uns bekam sind sogar Noah.

00:36:03: in der Anfangszeit seines Wirkens war ein Götzenanbeter.

00:36:06: er lässt sich von Gott berühren reformieren in eine neue Form bringen.

00:36:10: in der Generation des Influggänges ist sechs sieben acht neun und erkennt den wahren Gott.

00:36:14: aber keiner ist so fortschrittlich im wahrsehen des Wortes fort schrittlich nehmen Sie das Wort.

00:36:21: wirklich keine ist sofort schrecklich wie Abraham, der wirklich fortschreitet aus einem angestammten Milieu um diesem Gott zu lieben und seine eigene Entwicklung zu liebe etwas völlig Neues zu beginnen.

00:36:33: Nämlich in einen neuen völlig unbekannten Land den Gott, den er erlebt hat, zu verkündigen durch Schlachtstecken und durch verschiedene Rituale die er im neuen Land zelebriert.

00:36:44: Das heißt, Abraham ist der Radikale!

00:36:46: Der wirklich radikale Grenz überwindet, den es in YouTube gab in dem werdenden Juntum.

00:36:53: Er bricht mit seiner Vergangenheit, er hat keine Zweifel, minimale vielleicht laut jüdischer Transitionen, minimal die aber Spielern überwindet, er kennt keine Angst, er kenne keinen Unsicherheit.

00:37:02: Er überwindeth jedweder Spannungen in sich, überwindet den Ungeister seiner Zeit und bricht aufnimmt Frau mit einem Kindersatz mit und lässt sich im neuen Land nieder weil etwas in ihm sagt du musst in das neue Land aufbrechen Und dort deinem Gott dienen.

00:37:24: Das macht Abram.

00:37:25: Abram bricht aus seiner Vergangenheit heraus und geht in das neue Land, um sich Gott zu zeigen und den Gott, den er erlebt hat, zu

00:37:34: verkündigen.".

00:37:35: Das ist die Geburtsstunde einer brisanten, ich möchte sagen typisch jüdischen Erfahrung.

00:37:40: Erfragen, die zum Kern des jüdischen Lebens gehört.

00:37:43: Nämlich zu spüren in unserem Innersten Jenseits von jeder Äußerlichkeit ist Gott präsent.

00:37:49: Das ist der Mir-Wohnende, der mir innewohne.

00:37:52: Die späteren mittelalterliche Scholastik das Christum hat das sehr stark aufgegriffen.

00:37:56: Meister Ecker z.B.

00:37:56: Degard von Bingen haben dieses jüdische Moment enorm aufgegriffen, nämlich der Gott dem mir inne wohnt, der keiner Veräußerlichung bedarf, der keine Kultivierung im Sinn von Kult Anbetung bedarf.

00:38:09: Abram verzichtet auf jede der Äußerlichkeit, bricht in ein neues Land auf, baut Schlachtstätten, die wir eben gehört haben um sich Gott mitzuteilen so wie es ihm passt obwohl Gott von ihm noch gar nichts einfordert.

00:38:21: Wir sind ja noch in einer sehr pre kulturellen Phase mit Abram.

00:38:26: Abrams ist noch nicht eingebunden in die mussaischen Gebote des Baus und der Aufwürdung einer neuen Kultur oder einer neuen Kultpraxis überhaupt nicht.

00:38:39: Abraham weiß nur, dieser Gott sucht mit mir die Begegnung und hat mir versprochen dass ich zu einem Segen werde.

00:38:47: Segen war damals etwas sehr Spärliches das will ich Ihnen auch kurz sagen.

00:38:50: Die Menschen damals in der sehr heignischen Umwelt Abrams kannten das Phänomen der Berachate Segens überhaupt nicht.

00:38:57: Das ist ein typisch jüdisches Moment Eine typische jüdische Erfahrung, nämlich zu wissen.

00:39:02: Der Gott der mir inne wohnt, der ja später auch zum gotter Christen und zum gotterm Juden wurde ist ein Gott, der mich mehr mit Innerlichkeit als mit Äußerlichkeitssegeln will.

00:39:11: Der mich mehr in innerlerem Reichtum als mit äußeren Reichtumschenken will.

00:39:15: Das ist die Idee des Segens, der immer wieder in der Bibel vorkommt.

00:39:18: Das Thema Segen und auch Fluch, die Abwesenheit des Segends durchzieht die Bibel von A bis Z. Mein Gott, an den ich glaube – der jüdische Gott ja auch später zum christlichen und islamischen Gott wurde in der Welt umschwandene Gott – will aus dem Inneren etwas bewirken was mich zu einer neuen Kreatur macht.

00:39:36: Was mich zu einem neuen Geschäft macht.

00:39:38: Der will mich neu erscheinen lassen durch die Wahrnehmung seiner Gottespräsenz in meinem Leben.

00:39:44: Das waren den Menschen damals im äußeren Leben völlig unbekannt.

00:39:47: Götzen liehen sie ins Infodernorient sah so aus dass Menschen um materiell zu leben, um materiell überleben.

00:39:54: Ihren Göttern Beschwichtigungsobverdarbrachten.

00:39:56: davon gibt es tausende von Zeugnissen.

00:39:58: Beschwichtigungsopferdarbrachen um materielabgesichert dazustehen, um gesunde Kinder zu haben, um Sexualität zu erleben, um abgesichert zu sein und geschützt zu sein vor den unbildenden Natur, kennen Sie ja aus dem Ugarit.

00:40:14: das war damals eine große Kultreligion.

00:40:17: im heutigen Libanon wissen wir dass ist etwa Zwei hundert, sie haben richtig gehört.

00:40:22: Zweihundert verschiedene Götter gab allein für diese Gesellschaft Ugarit im heutigen Libanon damals wir nie zu genannt.

00:40:28: Zwiehundert verschiedenen Göttern, die miteinander natürlich konkurrierten und an einer oft spinne Feind waren, um die Gunst des Beters des einzelnen gesellschaftlichen Gliedes kämpften.

00:40:36: Zweigendert Götte!

00:40:37: Götta für Donna, Göttha für Blitzgötta Für Fruchtbarkeit, Göttta für Gebärmutter der Frau, Göta für das Glied des Mannes, GÖtta für Landnahme, Gökta für gesunde Ernte für Entdeckung von Neuland.

00:40:52: katastrophal, würden wir heute sagen.

00:40:53: Katastrophalen unübersichtlich!

00:40:56: Mit diesem Muster, wenn Sie so wollen, berate ich mal nicht mal das heute, mit diesen Muster der viel Götterreihe, mit ihren unterschiedlichen Kompetenzen und den Instanzenspannungen die die Göttern miteinander ausdugen, bricht – das werden die Juden schon.

00:41:10: Ich möchte sagen es ist die Hebräische Revolution, dass ein Umgriff denn nicht geprägt hat.

00:41:13: Bitte nicht im Begriff stehen sondern immer nur mit Juwel Abid in Verbindung, übrigens mein Begriff.

00:41:18: Sie wissen, es gibt ja den Begriff der französischen Revolution.

00:41:20: Und ich habe im Begriff neulich in Vorlesungen an der Universität geprägt die Hebräische Revolution.

00:41:25: Können sie gerne benutzen?

00:41:25: Aber mit dem kleinen Zehen und dem Kreis drum, Copyright Juwala Beat.

00:41:28: Die hebräischer Revolution nenne ich die atemberaubende Veränderung des Bewusstseins der Menschen, die Abraham folgten.

00:41:36: Ich brauche nicht mehr hunderte von Göttern!

00:41:39: Ich muss mich nicht verzetteln für mich gesprochen auf verschiedene Instanzen in dieser Schöpfung, um mich geborgen und gesichert in dieser Welt zu fühlen.

00:41:48: Das ist Abram!

00:41:49: Das ist Judentum!

00:41:51: Das is der Ein-Gott-Graube!

00:41:52: Das es Monotheismus!

00:41:54: Monotheismus zur Deutschlandsgriechische Wort heißt ich konzentriere mich auf den einen einzigen Gott, der mir glaubwürdig begegnet.

00:42:01: Monogriechisch, Eins, Tee, Ostes, Gott und Geismus ist der Gottbezug.

00:42:08: Der radikale, Radikal von Lateinisch-Radixwurzeln.

00:42:12: Der Kompromisslose an die Wurzel unseres Bewusstseins unserer Gotteserkennens reichende Vorgang der bedeutet ich brauche nicht mehr Tausende von Göttern in den tausenden Gulten die es gab um mich Anlehnen zu dürfen und mich sicherzuführen sondern Ich habe den einen Gott Den einen Gott gefunden der mich trägt und er mich erträgt Und der sich mit mir verträgt, ich benutze gern Wortspiele.

00:42:38: Der mich erträgt und er sich mit meverträgt.

00:42:42: Das ist wie eine Hebräische Revolution nicht die französische, die hebräischere Revolution.

00:42:48: das ist ein ungemeiner Übergang Ein Grenzübergangen überwechseln von Nicht nur von Mesopotamien, Euphrates und Titelgesenks gelobt in Land Sondern Überwechseln Von einem enorm dekadenten Polytheismus, will Gott da glaube zu einem völlig neuen Revolutionären denken nämlich, ich finde einen Gott und dieser eine Gott Adonai der genannt wird oder YVH.

00:43:13: Dieser eine Gott ist so massiv, so überwältigend.

00:43:17: dem kann ich alles anvertrauen das früher der Mensch, da politische Menschen auf tausend Wörter verteilt hat meine Sexualität, meine Familie, meine Kinder, meine Frau, meine Urgroßwurte, mein Landwirtschaft.

00:43:30: die Menschen leben ja vom Landwirtschaft Altersversorgung modern durchgesprochen.

00:43:35: Die Gesundheit meines Vies, Sieg und Schafe!

00:43:38: Das Wetter die Begegnungen mit anderen Menschen entwickeln der menschlichen Kultur all das wird gebündelt durch Abraham.

00:43:47: mein Vater ist.

00:43:48: er haben später Vater Frieda Frecker auf den einen Gott.

00:43:51: dieser eine Gott Adonai genannt Elohim genannt ist für mich da und regelt alle Kompetenzen ich in meinem Leben habe.

00:43:59: Ich muss mich nicht mehr Im Stücke zerreißen, Tausende von Göttern beschwichtigen.

00:44:04: Tausend von Kultnachlauf was ja immer wieder ein Thema in der Bibel sein wird um meine Geborgenheit und meinen Auskommen zu finden.

00:44:10: Sondern dieser eine Gott hat mich erreicht.

00:44:12: das ist mit an sichern ganzer Wahrscheinlichkeit die Erfahrung des Abram Abram und Sarah.

00:44:17: später Abraham und Sarah haben diesen Gott erfahren Nichts ich erdacht.

00:44:22: als Jude bin ich davon überzeugt dass es keine Fiktion im Kopf war.

00:44:25: Das ist eine ganz empirische Phänomenologische, das heißt eine handfeste Erfahrung die diese beiden Menschen gemacht haben.

00:44:34: Die der Durchbruch wurde weg vom Polytheismus hin zum Radikal wie in einem Monotheismus Aber muss etwas erfahren was ihn durch und durch bewegte Und bewog.

00:44:46: du gehst auf Gottes Geheißel in deine neue Heimat.

00:44:49: Warum will Gott dass?

00:44:51: die Juden beschäftigen uns intensiv damit?

00:44:52: warum will Gott das aber seine angestammten Heimat verlässt Zumal doch in seiner alte Heimatgötzdienst-Praktiziatur und auch in der neuen Heimat.

00:45:01: Die Antwort darauf ist, die neue Heimat bietet ihm ein Terrain, einen Umfeld, in dem er diese seine Überzeugung den einen Gott gefunden zu haben.

00:45:11: Den einen Gott gefunden zu haben... Und sich von einem Gott hat ihn gefunden lassen und sich am finden lassen, am besten praktizieren konnte!

00:45:19: Es ist ja das Land der Länder.

00:45:21: Wir sprechen hier von Kanan Der einmal in Israel war, ich hoffe Sie waren schon einmal mindestens in Israel.

00:45:26: Ich bin dort geboren und habe dort mal eine Kindheit verbracht.

00:45:30: Wenn Corona ist erlaubt, dann bin ich mit meiner Gattin Deborah jedes Jahr zweimal dort.

00:45:33: Ich kenne Israel perfekt!

00:45:34: Ich kende Mentalität des Landes, ich bin auch in der deutschen Sprache und die deutschen Kultur sehr zu Hause.

00:45:39: Wenn sie jedoch einmal im Israel zu einem handfesten theologischen Besuch waren, wissen Sie was heiliges Land bedeutet?

00:45:46: Terrasanta, nennen das die Franziskaner.

00:45:49: anwesend sind und viele Menschen, die er dort repräsentiert sind.

00:45:52: Ich kenne die Benediktine in Israel, ich kenne Franziskanein Israel, den Dominikaner in Israel.

00:45:56: Ich bin sehr verwandt mit vielen katholischen Kreisen im Heiligen Land, mit denen ich aufgewachsen bin, dass meine Kontakte meiner Eltern schon sehr früh mit katholischen Kreisen verkehrten.

00:46:06: Kurzum wenn sie einmal in Israel waren, in Jerusalem, in Sephiris, den großen Städten die Sie erkennen, in Bethel was wir ja heute hören, in Hebron sichern, den ganz großen Ständen die sogar noch vor Israel, vor Jerusalem erwähnt werden.

00:46:20: Dann spüren sie die Befreunde und Freundinnen das diesem Land etwas Heiliges zu Deutsch, etwas ganz Besonderes in der Brunther, dass sie nicht in Deutschland, nicht in Spanien oder in Hololulu finden.

00:46:30: Nicht in Spani, wie wohl alle Länder ihre Schönheit haben.

00:46:34: Sie spülen diese Besonderheit nämlich die Heiligkeit dieses Landes.

00:46:37: Und genau deshalb hat Gott Abram und Sarai berufen geh'n dieses Land weil ich dort das YouTube entstehen lassen möchte!

00:46:45: Weil ich dort des Hebräische das israelitische entstehen lassen möchte und später wurde ja daraus am vierzehn-mein-nineteunzehntenvierzig auf der Stadt Israel.

00:46:53: Kurzum, wir Juden Hebräer noch ursprünglich wie gesagt wurden von Gott herausgenommen aus dem Lande Mesopotamien und wurden über ein Umweg in Charen hineingeführt in das neue Land nämlich nach Israel.

00:47:07: damals Karnaan Tanana auf Ypres bedeutet das zu unterwerfen, der das so besiegende Land durch Gottes Kraft natürlich was später durch Josua ja passieren wird im Buche Josua.

00:47:18: Kurzum Abram bricht auf und weiß ich kann mich nicht mehr bremsen lassen, Ich werde es nicht tun!

00:47:23: Ich werde mich durch nichts aufregeln lassen, weder materielle Überlegungen noch soziale Abwirkungen weil er immer in gut situiert, er war gut bekannt im Zwei-Stromeland Mesopotamien hätte jeden Grund gehabt mit Gott zu hadern Und Gott anzufähnen, lass mich doch bitte mein Lebensabend in Mesopotamien verbringen.

00:47:43: Warum muss ich diese Weltreise von Franko der Weihnacht Australien auf einem Esel und auf Kamelen antreten?

00:47:48: Es geht mir doch gut!

00:47:50: Nichts hören wir davon.

00:47:51: Abram weiß – und das ist auch typisch jüdisch möchte ich sagen, typische Bräsch, typisch israelitisch – dass das Inneren über dem Äußeren steht.

00:47:59: Das ist etwas was uns Juden auszeichnen.

00:48:01: Da ist eine Inwendigkeit.

00:48:03: Das sind schon für heute Abend ganz wichtiges Ergebnis.

00:48:06: Juden und natürlich auch in anderen Menschen, aber besonders in uns Juden weil wir ja von Gott aufgefordert wurden mit dem Monotheismus zu beginnen.

00:48:13: Da ist in uns eine Inwendigkeit, eine innere Quelle des Gottvertrauens der Gottesbeziehung die uns alle Äußerlichkeiten, alle äußeren Widerstände überrichten ist.

00:48:24: Und darum ist Abraham mit allen Schwierigkeiten die dann in Nuin lang passieren.

00:48:27: Ich will kurz einen kleinen Blickwerfer auf Kapitel dreizehn.

00:48:30: Kapitel dreizehnt ohne zu lesen kann ich und sagen kommt es zur ersten Trennung Ein Schmerz auf die Erfahrung.

00:48:36: Aber man kommt hier, wie gesagt mit Loth seinem Brudersohn, wir genannt werden sein Neffen in seiliger Land an und entscheidet sich ich bleibe in diesem Land.

00:48:43: es wird noch nicht heiliges Land genannt Es wird Kanan genannt Und Abram weiß in diesem land werde ich bleiben weil Gott es mir aufträgt.

00:48:50: Gott trägt es mehr auf in dieses land zu gehen und darum werde ich in diesem land Bleiben.

00:48:55: Ich werde in diesemland Geschichte schreiben.

00:48:57: Wir erleben schon sehr früh im nächsten Kapitel Wie gesagt den kapitel drei zehn dass Abram eine Trennung vornehmen muss und zwar sogar von einem sehr vertrauten Menschen, nämlich von Lot.

00:49:07: Nämlich von seinem Verwandten.

00:49:10: Er muss von ihm Abschied nehmen weil Lot das wir den Kapitel dreizehn beschrieben sich auf das materielle fokussiert ist ein Verwandte von Abraham mit ihm aufgewachsen.

00:49:20: aber jetzt kommt doch mal der entscheidende Punkt er ist nicht so durchdrungen von dieser Inwendigkeit von dieser Innerlichkeit die Gott in Abraham auslöst dem einen Gott anzuhängen.

00:49:30: Er ist geprägt, das steht in Kapitel dreizehn von Äußerlichkeit.

00:49:33: Das Land möchte er erleben.

00:49:35: Er möchte heute, will man sagen Fan haben?

00:49:36: Er möchte genießen Spaß haben!

00:49:38: Er möchte den Lustbarkeit des Lebens nachgehen und er geht Justament in ein Sündenpul, den Sie erst später kennen mit von Sodom und Gomorrah eine Antithese.

00:49:47: Lot is die Antithise zum Judentum zu dem neuen Hebräischen glauben.

00:49:51: Abram sagt sich ne ich komme nicht in das land um ein spaß zu haben Ich komme in das Land um Gott zu dienen oder mit einer Doppeldeutigkeit auszudrücken, um Gottes Willen.

00:50:01: Ich komme in das gelobte Land, in das versprochene Land Um Gottes Wille und er trennt sich.

00:50:05: Er sagt ganz deutlich so ein berühmter Satz, in dem Abraham im Genesist reizt.

00:50:09: Im Netz der Bilder gesagt, du pass auf Lot.

00:50:11: ich sehe da ist ein Dissens zwischen uns.

00:50:13: Wir kommen nicht miteinander klar Du willst viel Äußerlichkeiten haben?

00:50:16: Du willst Bettgeschichten haben?

00:50:17: Nur denn Deutsch gesprochen auch viel Aufregung, viel Nachtviertel Entertainment?

00:50:21: Ich will das nicht!

00:50:22: Das ist eigentlich doch eine Uhr bleiben können Wenn es um Frauen geht und heiße Affären, Belustigungen und viel Vieh und viele Äußerlichkeiten, dann hätte ich doch in Chaldea bleiben können.

00:50:33: Wo ich herkomme?

00:50:34: Ich will das doch gerade nicht!

00:50:36: Das habe mich zu Hause jetzt auch auf.

00:50:38: Abraham sagt seinem Bruder so du bleib mal wo du bist hier wenn du nach Sodom und Gomorrat ziehen willst.

00:50:42: Habt viel Spaß dort.

00:50:43: Lass uns in Frieden auseinandergehen und ich bleibe hier und diene meinem

00:50:46: Gott.".

00:50:47: Ich bleibe hier, heißt in heutigen Samarien im Norden von Samarieren.

00:50:51: Wir haben die Orte von Gerd Bdl sich am Eich.

00:50:54: ich werde hier bleiben und wenn ich ihn kaufen muss dass ich mich von der Trenne.

00:50:57: tue ich dies denn ich bin hier um Gotteswillen nicht um das Amysmos Willen.

00:51:02: Abraham ist der erste Mann Der erste Hebräer der konsequent sein ganzes Leben können sie notieren.

00:51:09: Gott unterordnet Das ist etwas was Judentum ausmacht.

00:51:12: Und jetzt sage ich Ihnen auch etwas Was Abraham Freunde, aber auch Feinde einbringen wird.

00:51:17: Das sind wir schon bei unserem heißen Thema.

00:51:18: Einen Tag nach dem trauen folgen Gedenktag an den neunten November der thirty-eighth.

00:51:24: Das Thema ganz für Gott da sein Sie können es gerne notieren.

00:51:28: Ganz für Gott dasein so wie es im Mittelalter viele Orden gab die sich den Namen gaben Totus Tus, Ganstein.

00:51:36: das ist heute das Motto vieler Ibtje und Prioren die ich kenne.

00:51:39: Ganstein möchte ich als Motto Abrams kennzeichnen, Ich bin ganz dahin kompromisslos.

00:51:45: Abraham ordnet sein Leben Gott unter und alle Begegnungen die wir in Genesis kennen von Abraham dem ersten Hebräer im Ersten Ivri sind gekennzeichnet von radikaler Entschiedenheit für seinen Gott.

00:51:59: er ist nur bereit seinem Gott zu dienen und nichts anderes.

00:52:03: alles andere wird.

00:52:04: Gott wird diesem Ziel untergeordnete Und das bringt den Freunden ein.

00:52:10: Wir haben ja vorhin gelesen, es gibt dort sehr viele... Was haben wir da gesagt?

00:52:13: Es gibt zielfühle, wie haben wir dann gesagt der Zurechtweiser.

00:52:17: Es gab sehr viele heidische Völker natürlich in Kananie, sieben Kananeschenvölker und es gab wenige Verbündete mit denen sich Abraham zusammentaten, weniger verbündete.

00:52:27: Es wird gezeigt dass er einige Freunde hatte die sich mit ihm zusammen taten, mit denen auch einen Krieg führen musste weil Lot gefangen genommen wurde.

00:52:37: Antipathie, die ihm entgegen gebracht hat.

00:52:39: Feindlichkeit, Abgrenzung und von wenigen sympathisante Menschen, die ihn sehr mochten was Abraham aber nicht daran hindert seinen Weg zu gehen.

00:52:48: Abraham bleibt geradlinig in seinem Gott verpflichtet.

00:52:51: er will nur dem einen Gott dienen und ist bereit in all den Erfahrungen sich im präsentieren.

00:52:57: es präsensieren sich enorme große Erfahrungen.

00:53:01: Es wird mit der Zeit Das will ich heute Abend auch schon benennen.

00:53:04: Ein Bund, eine Bundesbeziehung zwischen Abram und Gott eingeführt!

00:53:08: Der Bund brigt auf Deutsch – BRIT.

00:53:11: Dieser Bund wird zwischen Gott und Abram in Kapitel fünfzehnt begründet.

00:53:15: Die Beziehung von beiden vertieft sich so sehr, dass auf einmal in Genesys fünfzehn noch vor dem Beschneidungsbund ein Bund situiert wird zwischen Abramm und Gott, eine bundesbeziehungen.

00:53:25: Das ist etwas, was uns Juden im tiefsten kenntzeichnen.

00:53:28: wir sind Bundespartner Gottes.

00:53:31: Das ist ein Begriff der damals noch sehr unvollständig bekannt war im fordern Orient.

00:53:35: Die Beziehung Gottes zu seinem Volk, zu uns Juden, damals noch Ebria später Kinder Israels und viele Jahre später für die Jahrhunderte später in Juden ist geprägt von einem Bund.

00:53:45: Gott beschließt einen Bund mit uns Judens zu schließen, der unaufflöslich is'.

00:53:50: Wir sind Bundespartner wir sind Bundesgenossen.

00:53:53: das spürt Abraham sehr deutlich.

00:53:54: und später kommt die Genesys sitzen also benannte Beschneidungspunkte natürlich auch oft kritisiert und uns Juden vorgeworfen.

00:54:01: Wir seien Körperverstümmler, und wir seinen Rückständig, wozu muss am männlichen Glied eine Beschneidung vorgenommen werden?

00:54:09: Das ist für uns bundeskonstitutiv.

00:54:11: die Beschnei- dung, die schon sehr früh in Genese siebzehn konstituiert wird, ist zu einem Bundskennzeichen, zu einem Bundeskonstituens nennt man das auf Latein gefordnet.

00:54:22: Männliche Juden zeichnen sich aus durch die Bescheidung am achten Tag des männlichen Gliebes.

00:54:27: Frankfurt ist eine jüdische Gemeinde, darüber wird ja berichtet in vielen Gemeinden und es gibt Empfänge dazu in gesunden Zeiten.

00:54:33: Ein großer Akt!

00:54:34: Eine riesige Akt seit über eben zwei tausend Jahren, seit viertausend Jahre mehr als viertaussend Jahren ist die Beschneidung des jüdischen Knaben.

00:54:41: Jesus wurde auch beschnitten.

00:54:42: Am achten Tag konstitutiv für das jüdliche Leben.

00:54:46: Es führt nichts daran vorbei.

00:54:48: ein Mann der am achten tag nicht beschnitt wurde muss dies nachholen lassen sonst isst er kein Jude.

00:54:53: da kann ein Mensch noch so sehr jüdische Promotionen schreiben und jüdischen Glaubensbekenntnisse ablegen, wenn die Beschneidung nicht vorliebt beim Jungen.

00:55:01: Nicht bei der Frau.

00:55:02: natürlich ist ein Mensch einen Mann kein Jude.

00:55:05: Warum?

00:55:05: Nicht weil wir Juden eine verrückte Idee hatten damit und nicht weil es damals in bestimmten Kreisen öblich war im Rahmen von Initiationsriten jüdischem Männer zu beschneiden das gab es durchaus auch sondern weil unser Gott der Transcendente Gott Abraham sagt in Genesis acht siebzehn jeder männliche mensch muss am achten tag die Vorhaut abgeschnitten bekommen, weil das noch einmal Bundeskennzeichen ist.

00:55:27: Es hat nichts mit Hygiene zu tun und es hat nix mit Krebsprophylaxis und all die modernen Spielereien, die da in zugelichtet werden, die natürlich auch ihre Berechtigung haben.

00:55:36: Es geht einzig unerleihen können sich merken, notieren um eine Bundestreue und ein Bundeskernzeichen dem einen ewigen Gott gegenüber.

00:55:44: nur deshalb bin ich beschnitten und nur deshalb isst ein Rabbiner in Frankfurt an meinen Beschnitten mein Freund Reimsusau.

00:55:49: nur deshalb ist Roberto Fabian beschnitt und deshalb sind wir Judeneben weltweit beschnitten, weil Gott von uns erwartet explizit in der heiligen schrift ohne kommentar.

00:55:59: ich möchte dass jeder jüdische junge am achten tag bis in alle generationen nicht nur zur zeit aber haben es bestätigt.

00:56:07: ein großartes thema natürlich das viele christen eben nicht verstanden.

00:56:09: sie wissen ihn.

00:56:10: im dritten reich war das lebensgefährlich wenn man eine beschneidung unter der dusche in einer gemeinschaft suche immer aufzuweisen hatte.

00:56:16: das war todiskennzeichen wenn die beschleidung eines mannes.

00:56:18: auch für den drittenreich waren sie sofort in der gaskammer von ausschütz oder treblinka.

00:56:22: Da haben ihn die schönsten Abzeichen und die schönste, weiß ich Promotion als jüdisch genutzt.

00:56:27: Wenn das Kennzeichen des jüdischen Seins so lange ist natürlich nicht um eine medizinische Intervention wie Finmose, da der die Vorherrte abgeschnitten wird aus Medizinstituten notwendig ist.

00:56:36: wenn ein Jude erkannt wurde und das haben die Nazis natürlich auch missbraucht um Juden zu demütigen zieht mal deine Hose runter damit wir sehen ob du beschnitten bist wenn das entdeckt wurde.

00:56:44: in Anführungszeichen war jeder Jude in der Gaskammer bei den kürzester Zeit.

00:56:48: Das heißt ihr seht Gott will, um es mal deutlich auszusprechen über Freunde und Freundinnen.

00:56:52: Gott will das bei Männern – nicht bei Frauen, Frauenbeschneidungen existiert natürlich nicht weil das eine Gebaltmaßnahme ist – Gott will dass das Bundeskindzeichen bei uns Männern sichtbar wird auch wenn's in den Tod führt!

00:57:03: Auch wenn es uns Juden, und das war ja der Fall in der Nazi-Zeit, deren wir gestern gedacht haben, in den Tod führt.

00:57:09: Das Bundeskennzeichen ist heute noch liebe Freunde, zwanzig, zweiundzwanzig trotz aller Reformbestrebungen weltweit im Judentum immer noch unverzichtbar.

00:57:19: Ich kenne keine Gemeinde weltweit, keine jüdische Gemeinde die ernsthaft an der Abschaffung der Beschneidung rüttelt erarbeitet sprich an dem Kennzeichen des Judentums rüttelt.

00:57:31: Jeder jüdische Junge wird immer noch in den verrücktesten Gemeinden, die ich kenne am acht Tag Beschnitt.

00:57:35: nicht weil wir Juden das gut finden, nicht weil es Krebs verhindern ist all das Moderne was sie hinzugefügeln sondern weil Gott in Genese siebzehn ist unmissverständlich und unbeugbar Abram aufträgt.

00:57:47: Die jüdliche Frau braucht das nicht.

00:57:49: jüdische Frau hat andere Vorschriften bezüglich ihrer Identität, sie hat ihre Sitzamkeitsvorstellung die sich im Laufe der Genesis Geschichte entwickeln.

00:57:56: Aber der Mann hat dieses unverzichtbare Kennzeichen und das darf ich auch ganz kurz erwähnen weil es zu unserem Thema gehört.

00:58:01: Die Beschneidung beim Jungen ist nicht einfach eine urologische Intervention.

00:58:05: Es ist nicht was manche denken.

00:58:06: naja Ich gehe zum Urologen in Frankfurt am Main In der Mendelssohnstraße und sage ihm schneiden wir mal die Vorhaut ab wenn ich vierzig bin oder wenn ich eben achtjähriger Junge bin.

00:58:14: Es muss ein religiöses Ritual sein.

00:58:17: Das möchte ich auch aussprechen.

00:58:18: Ein jüdischer Junge ist nicht beschnitten.

00:58:20: am achten Tag, wenn er zu einem Urologie in Frankfurt der Westen geht und sagt du Herr Urologi ich habe hier wegen hundert Euro auf dem Tisch schneiden wir die Vorort mal im Jungen weg.

00:58:28: Damit ist es nicht getan.

00:58:30: Essen muss die Beschneidung nach einem uralten Ritual eine sehr präzise vollständig, dass die Eichel des Jungenes mannens umfassende Bescheidung sein, die nach einem Uralten seit aber am seiten überliefernden Prozedere folgen muss.

00:58:42: Nicht einfach nur weggeschneiden irgendwas was rein medizinisch notwendig wäre.

00:58:46: Und zweitens will ich auch Ihnen mitteilen, dieses Ritual führen wir zurück auf Vater Abram.

00:58:51: Das heißt wenn der Urologer im Frankfurter Westend eine Mann die Vorrat abschneidet und dieses Rritual mit den Danksagungen und mit der Bezugnahme auf Vater Abraham nicht ausgesprochen hat ist der Schnitt für die Katz.

00:59:04: Der Schnitt for die Katze muss der Mann es nochmal durchführen lassen natürlich dann nur symbolisch.

00:59:09: Das heißt, das Ritual der Beschneidung ist für uns Juden ein heiliger Akt.

00:59:12: Können Sie notieren?

00:59:13: Das ist nicht einfach eine urologische Intervention wie wenn ein Junge eine Femose hat oder eine Vorhörverengung runter mit der Haut und fertig.

00:59:20: Sondern es ist ein konstituter religiös-sakraler Akt, der passiert muss unter allen Umständen.

00:59:30: Es gibt keine Ausluft vor dieser Beschneidenheit, es sei denn sie verraten das Judentum.

00:59:35: Und wie gesagt, das ritual ist auch religiöse.

00:59:38: Darum ist es nicht vergleichbar mit einer Beschneidung der Moslems und auch nicht vergreichbar, wie gesagt, mit der urologischen Intervention.

00:59:43: Denn wir Juden machen daraus ein Fest.

00:59:45: Es ist das Beschneidungs- und das Judentum-Werdungsfest in Frankfurt am Main, wo ich erlebt die lange Zeit, bis ich mit meiner Frau zu Wir Abraham eben weg zog.

00:59:55: in der Neusland werden heute natürlich trotz der Beschneilungsdiskussion vor fünf Jahren Übernachtbescheidungen durchgeführt weil sich das Bundesgericht, der Bundesgerichtsaufwand des Bundesverfassungsgerichts ja durchrangen uns Juden eine Erlaubnis zu geben für die Beschneiden.

01:00:07: Beschneidung ist ein heiliger Vorgang können sich notieren.

01:00:09: Der erste Vorggang im Leben eines Mannes, am achten Tag, den er natürlich später nicht mehr spürt.

01:00:15: aber die Eltern spüren es und die Eltern wissen um die Verantwortung dieses religiösen Vorgangs der für den Juden unverzichtbar ist.

01:00:23: unter keinen Umständen darf auf die Beschneitungen verzichtet werden weil noch mal Vater Abraham diesen Auftrag als allerersten Auftrag für seinen Volk in Genese siebzehn bekam.

01:00:36: Neben den anderen Begegnungen, die Gott mit Abraham hat in Genesys zwölf bis siebzehn, erfolgen noch keine Vorschriften.

01:00:42: Die Beschneidung ist die allererste sehr deutlich ausgebreitete Vorschrift im Genesysequenzen.

01:00:48: Können Sie nachher lesen?

01:00:50: Abraham macht daraus einen Fest natürlich!

01:00:52: Lässt seinen Sohn Dishmaylam zum dreizehnten Lebensjahr bei der schon dreizehn Jahre alt war beschneiden.

01:00:56: Deshalb ich von Moslems gehört habe dass man im Islam den Jungen bis zum Dreizehn Lebensjahre beschneiden lassen darf Weil Ishmael am dreizehnten Lebensjahr beschnitten wurde durch Abraham.

01:01:08: Im Judentum unter keinen Umständen, im Judenturm muss zwingend!

01:01:12: Am achten Tag die Vorhaut beschnitt werden ist halt in der Jungeskrank natürlich.

01:01:16: Dann wird verschoben, weiß ich auf den zehn zwölf und dreizehn Tag.

01:01:19: Aber zum spätesten Zeitpunkt der Genesung muss ein jüdischer Junge In einem feierlichen Vorgang, in Frankfurter Main oder in Wuchs der Hude beschnitten werden.

01:01:27: Und in diesem Vorgangen bekennt der Vater Unter Anwesenheit des Beschneides und unter Anwesenheit des Rabbiners, in Frankfurt reiben zu so mein Freund.

01:01:37: Hiermit führe ich, damit Sie es einfach mal hören, hiermit fühle ich Dich... Der Name wird dann auch vergeben, der erste Malige Name.

01:01:42: Hier mitführe ich DICH Juwal oder Jesus am achten Tag!

01:01:45: Hiermit führ' ich dich du kleiner Jesus im den Bund Abrams wird ausgesprochen.

01:01:50: Im den Bund Abrams unseres Vaters ein und Du bist ab heute ein Hebräer respektive ein Jude.

01:01:56: Wenn das der Beschneider nicht ausspricht liegt kein Bundespakt vor.

01:02:02: Das macht den Bundespaktaus, dieses deutliche Aussprechen muss in dieser feierlichen Zermonie durchgeführt werden und das wird uns nun weitergegeben.

01:02:12: gleich die Möglichkeit mit mir nachzudenken.

01:02:13: Das wird natürlich um jetzt mal schon Zündstoff für unser Gespräch zu geben in Spannungen seitens der nicht jüdischen Umwelt.

01:02:19: Es wird auch in der Bibel beschrieben In der Genesis Geschichte dass die umgegenen Völker aber haben.

01:02:24: zwar respektiert weil ein Mann mit großer Ausstrahlung war Aber man sah sofort wenn sie es notieren wollen dass Abram ein besonderer Mann war, ein abgesondeter Mann.

01:02:34: Gott fordert Abram und Sarah, die dann später umbenannt werden in Abram & Sarah.

01:02:39: Die bekommen ja einen universellen Namen Vater vieler Völker und Mutter aller Menschen, Sarah ist Mutter aller Gläube den Menschen natürlich, die sich hin anschließen.

01:02:49: das löst Provokation aus, um es schon für sie sehr transparenten und Zündstoffgeladen auszudrücken.

01:02:55: diese Besonderheit liebe Freunde und Freundinnen der katholischen Erwachsene Bildung Diese Besonderheiten, zum Beispiel eben Beschneidung.

01:03:01: Zum Beispiel diese besonderen Altäre die Abram baut.

01:03:05: Das sind andere Altere als die Menschen dort bauten.

01:03:08: Abram baute ja Schlachtstädte sprich Altiere, die dem einen Gott dienen und nicht den Kananeschen Land gott halten.

01:03:15: Das löst oft Spannungen aus.

01:03:16: davon wird berichtet in Buchgenesis.

01:03:19: Abrams beschneidet sein Sohn.

01:03:20: Abramm wartet lange Zeit auf der ersten Sohn mit seiner Frau Saarai Yitzrak Isaac II Stampfer des Südenvogels Nachdem ich mit zweitem Namen bedanke.

01:03:28: Das heißt, in der Entwicklung des jüdischen Volkes, das ersten Prozess ist die Entwicklung des hebräischen späteren jüdische Volkes und israelisches Volkes merken wir sehr viele, nennen wir es mal ganz konkret Abgrenzungsweisen.

01:03:41: Es sind sehr viele Abgrenzungsverhaltensweisen Die den Abram mit seinem Klaren, mit seinen Anhängern Absondern von den übrigen noch sehr politistischen Gesellschaften.

01:03:51: Es gibt sehr viele Standungen im Bücher Genesis.

01:03:54: Es gibt Konfrontationen, es gibt Konflikte und das was Abraham eben kettzeichnet ist diese unabdingbare Zugehörigkeit zu diesem Bund.

01:04:05: wir können ja wenn Sie das notieren es gibt zwei Bündnisse.

01:04:07: dann werde ich kurz eine Pause machen.

01:04:09: zwei bündnisse in genesis-fünftel.

01:04:10: es ist der Bund der geschnittenen Fleischstücke indem Gott abram sich mithalt und sagt du Ich bin dein Gott Und ich werde mit deinem folgt Geschichte machen.

01:04:18: ich darf erst kurz wiederholen In Genesis XV wird noch vor dem Beschneidungspunkt, Bund der Brit-Benerbeterin genannt.

01:04:25: Das ist der Bund der geschnittenen Fleischstücke in dem Gott sich in einer Nachterfahrung Abram zumutet und sagt, du ich bin dein Vater!

01:04:32: Und ich werde mit deinen Nachfahren den jüdischen Volk Geschichte schreiben ohnegleichen Ich werde dein Volk nach Ägypten bringen, wird er schon ausgesprochen.

01:04:40: Ich werde deine Folk nach ägypten bringen.

01:04:42: Sie werden dort vierhundert Jahre Frohndienst leisten und ich werde sie dann herausführen aus Ägyptem damit sie mein Volk in Israel werden.

01:04:48: Und dann kommt der zweite Bund, eben Genesee-Siebzehn.

01:04:50: Der sogenannte Beschneidungspunkt, der in Fleisch und Blut im wahrsten Sinne des Wortes übergehen muss.

01:04:55: Das heißt wir haben schon für unsere heutige Stunde zwei Momente die für unsere Diskussion wichtig sein werden.

01:05:01: Nämlich wie Juden sind ihm Blut gekennzeichnet – der Mann!

01:05:05: Der Mann ist durch seine Bescheidung, die wie gesagt rein rituell nicht chirurgisch erfolgen muss, gezeichnet als ein Jude, als ein Hebräer, als einen beschnittenen Mann vor Gott, der darüber hinaus in eine Bundesbeziehung mit seinem Gott gut.

01:05:19: In einer Bundes- beziehung, wo es einem Gott steht und diese Bundes- Beziehung bis in alle Ewigkeit hinaus tragen muss und ihr Gemäß leben!

01:05:29: Ihr Gemäße Leben muss und Leben will weil sein Gott nochmal... Weil sein Gott, der sich ihm nur im Innersten wie ich sage Transcendent mitteilt, ihm das abverlangt.

01:05:40: Markus, wälfe erstmal bis hierhin.

01:05:42: Genau, weil wunderbar.

01:05:44: Vielen Dank eine gute Stunde ist herum.

01:05:47: wir haben ja auch versprochen dass die Möglichkeit fürs Gespräch besteht.

01:05:55: von daher meine Aufforderung meine Bitte an sie alle gibt es Fragen?

01:06:01: gibt es Anmerkungen?

01:06:04: wenn Ja wer jetzt genau der richtige Zeitpunkt zu den Ausführungen nachzufragen und Bemerkungen zu formulieren.

01:06:25: Ich sehe jetzt

01:06:26: Herr Steiger sehen Sie zufällig Wortmeldung,

01:06:29: ich sehe

01:06:30: tatsächlich nein?

01:06:32: Nein noch nicht.

01:06:32: aber ich glaube sie können auch einfach ihr Mikrofon deaktivieren aktivieren und losreden.

01:06:37: genau da hat keiner was dagegen.

01:06:40: ich glaube das schicken wir ja Sandra Zielinger

01:06:44: Genau.

01:06:45: Hallo.

01:06:46: also ich finde die Ausführungen total interessant, also auch mit Berufung auf die Bebel und ich denke mir oder auf die Tora.

01:07:00: Und ich bin da auch total bei Ihnen dass der frühe Antisemitismus mit Sicherheit daher rührt und vielleicht gehen wir ja in den anderen Terminen noch tiefer in diese ganze Geschichte ein.

01:07:19: Ich hoffe es, weil noch bin ich nicht zufrieden.

01:07:30: Meine Schwester hat Geschichte im Dritten Reich studiert und hat auch ihren Master dort in der University of McGill in Montreal gemacht.

01:07:41: Mein Vater selber war im Krieg, der ist heute hier neunzig Jahre alt also er hat das alles relativ live miterlebt.

01:07:50: Wie gesagt, ich finde die Ausführung total interessant.

01:07:53: Aber ich suche noch... Dann formulieren Sie doch mal Frau Zielinger!

01:08:00: Vomulieren Sie es doch mal.

01:08:01: was fehlt Ihnen?

01:08:01: Ich will das einfach konkret von Ihnen hören.

01:08:06: Die Verbindung zu dem Antisemitismus heute.

01:08:10: Weil ... Was Sie sagen ist super ja absolut hundertprozentig.

01:08:16: aber

01:08:17: Die meisten Leute, die heute antisemitisch denken, haben keine Verbindung zur Bibel.

01:08:25: Da bin ich froh, wenn sie wissen wer Abraham ist und das ist mein Problem bei dem was Sie jetzt ausführen.

01:08:34: Sie müssen nur eins bedenken, Frau Sandra Zieninger und auch an die anderen Gerichte.

01:08:37: Wir sind ja jetzt ganz am Anfang verstehen sie?

01:08:39: Und ich als Experte gehe ja an den Ursprung.

01:08:41: Ich gehe ad fontis.

01:08:42: Verstehen sich, ich platze nicht hinein in etwas was sie heute... ...und wir alle heute erleben, so tausend und zweieinundzwanzig sondern Frau Sandra, ich gehe ganz systematisch mit ihnen anfangen.

01:08:52: aber da ich sie zufrieden stellen möchte damit sie heute schon ein gutes Gefühl nach der Sendung mitnehmen gebe ich Ihnen schon einen Gedanken mit dem ich den Bogen ganz weit spanne um sie zufriedenzustellen und ihnen folgendes mitzuteilen, wie wohl wir das noch in Ruhe besprechen werden an zwei folgenden Abende.

01:09:08: Wir haben festgehalten liebe Frau Sandra und die anderen Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

01:09:14: Ich will es mal ganz hart sagen, das meine ich nicht bösartig.

01:09:18: Ich bin ja selbst einer.

01:09:19: Judaism heißt stigmatisiert sein.

01:09:21: Stigma ist natürlich ein sehr hartes Wort.

01:09:22: Sie wissen ja die Stigma waren ja die Leidenskennzeichen Jesu von Nazareth und Franzisemus von Assisi hat hier die Stigmata übernommen.

01:09:31: deswegen gilt er als stigmatisiert.

01:09:32: da hat die leidenswunden die Kreuzigungswunden übernimmt.

01:09:35: Ich benutze den Begriff sehr gewagt in dem ich sage ich als Jude Nicht nur durch die Beschneidung an meinem Körper, bin in Anführungszeichen stigmatisiert.

01:09:43: Das heißt mir wohnt etwas inne!

01:09:46: Mir wohnt was inne?

01:09:47: Dass mich als Juden unentrennbar definiert.

01:09:51: Unentrenner definiert davon bin ich fest überzeugt nicht meine Augenfarbe und nicht mal der Körperkohl ist.

01:09:55: da bin ich genauso wie Markus Breuer und jeder andere Katholik und jede andere Protestant und jeder anderen Freikrieger aber in mir und jedem Juden auch jemand der heute das hier nun gar nicht mehr beachtet oder wenn sie abstellen auf AfD alternativ für Deutschland die bestimmte Zerrbilder haben von Juden.

01:10:10: Es ist das Bild im Laufe von zweitausend Jahren, die mit Sandra entstanden, nur viertausend Jahre sogar seit der Geburt abends und seit dem Leben abends, dass bedeutet, das Wort Jude ist etwas ganz anderes als die anderen.

01:10:23: Und ich kann Ihnen eins sagen, Sandra jude sein heißt wirklich Ich falle aus dem Rahmen um es sehr deutlich heute Abend schon auszusprechen.

01:10:30: Jude seien bedeutet wenn sie es ernst nehmen noch wenn sie weniger ernst nehmen.

01:10:35: Ich habe dazu ganz viel für Sie studiert.

01:10:37: Juden seien bedeutend, auch wenn sie wie Marcel Reich-Hanitz geht.

01:10:39: Er war ein Nachbarn von uns früher in Frankfurt im Karsten der Straße.

01:10:42: Der hat mir gesagt, dass er überhaupt nichts mehr an Judentum hält seit Auschwitz!

01:10:45: Da berühmte Jude an Marcel Rech-Haanitz gehen.

01:10:47: Hat überhaupt nicht mehr von Judem gehalten und wusste gar nicht mehr wer Gott ist, er wusste nicht was Groschei, es hatte uns das Privatanfang traut.

01:10:53: Und trotzdem war eher ein Überleben davon auschwitz.

01:10:56: Es hat ihm gar nix genützt, nicht mehr die Tora zu studieren.

01:10:58: Das war aber schon zur Zeit des Krieges.

01:11:00: D.h.,

01:11:01: Juden ob sie wie Marcel Reich Hanitz geht, den ich überhaupt nicht verurteilte by the way... Oder Jude, wie ich oder noch viel orthodoxere Jude.

01:11:07: Mein Freund Chain-Sousson der Rabbine in Frankfurt.

01:11:09: Der noch viele Orthodoxer ist als ich.

01:11:11: Viel orthodoxer, viel observanter ist.

01:11:13: Trotzdem bin ich mit ihm befreundet und ich war auch mit Marcel Reichranitzky an der Seite meiner Eltern befreunden.

01:11:18: Jude sein das wird ihnen jeder bekennen.

01:11:21: ob Ultralinks sprich Ultra reformiert und wenn sie wollen artistisch wie Marcel Rechranitzki oder ultra glaube ich für mein geliebter Freund Chains-Souson bedeutet du hast etwas im deinen Inneren Was dich unentdringbar in Anführungszeichen stigmatisiert, was dich kennzeichnet als Jude.

01:11:38: Und um jetzt schon den Sprung in die Zukunft zu machen... Im Laufe von vielen Jahrhunderten, im Laufe vom vielen Jahrtausend, wir gehen jetzt richtig in unsere Zeit, die Sie ja benannt wissen wollen, hat sich eine ganz große Lehre des Judentums entwickelt ab ausgehend eine große Vision, die Abraham hatte mit Gott und der Beschneidung.

01:11:56: Und dem Bund und der Entwicklung seines Sohnes Isaac und der Verheißung du wirst ein großer Vater werden, wird sich eine Lehre entwickelt durch die wir Juden uns tatsächlich – das sage ich ganz direkt nicht weil ich ihn fantasiere, sondern weil Mein YouTube-Kenne, durch die wir Juden uns wirklich ausgesondert haben von dem Rest der Menschheit.

01:12:16: Wir waren zwar immer Menschen wie alle anderen auch.

01:12:18: ich habe genau wie Markus Breuer zwei Augen an den Kopf Beine Genitalien alles ist bei mir organisch wie bei Markus Breuern und dennoch haben wir Judens etwas in unserem Inneren In unseren Bewusstsein unserer Innerlichkeit das seit Abram und seit dem Bundesenei der viel später kam durch Mose, uns determiniert zu Deutsch festlegt ein Jude zu sein.

01:12:40: Und jetzt will ich Ihnen etwas sagen auch wenn Menschen wie Alternative für Deutschland oder weiß ich deutsche Volksunion alles was da rumhüpft Auch wenn Menschen überhaupt keine Ahnung haben wie sie richtig sagen sind.

01:12:50: aber es ist nicht das überhaupt Jude.

01:12:52: Sie wissen in Ihrem Unbewusstsein und auch in Ihren Bewusstseins Jude das ist der ganz andere, der etwas hat.

01:12:59: sagen wir mal ganz hart was wir nicht haben Der Etwas hat Was wir Juden nicht haben, erstens hat er über all die Jahrhunderte alle Jahrtausende überlebt.

01:13:08: Die Schikane, die kein Volk überlebte.

01:13:10: Wir haben alles überlegt auf den Irrsinn von vor achtzig Jahren.

01:13:14: und noch einmal Sandra uns Juden wohnt dieser göttliche Funke diese göttlichen Bewusstheit inne.

01:13:22: Die Menschen jetzt sage ich es mal ganz hart für Sie Sandra um sie zufriedenzustellen.

01:13:26: Die menschen ohne Niveau und ohne Format aufs Blut provoziert

01:13:31: kann man.

01:13:32: Insofern kann man vielleicht sagen, dass es diese frühe Stigmatisierung mit war.

01:13:42: Die dazu beigetragen hat das eben Menschen jüdischen Glaubens stigmatisiert gekennzeichnet worden sind und durch diese Kennzeichen eben schon die Andersartigkeit offensichtlich wurde Hass und Angst geführt haben.

01:14:04: Hundertprozentig, genau!

01:14:06: Das ist richtig.

01:14:07: Genau Markus ich will es nochmal auch für Sandra und alle Teilnehmer meinen Freundschaften sehen Dr.

01:14:11: Jens Nitschkoffs, die meine Leute, deine Leute Ich will es noch mal sagen damit wir haben noch ein paar Minuten, zehn Minuten Zeit, ich will radikalisieren.

01:14:17: Genau, ich fühle mich richtig verstanden bei dem was du Markus sagst.

01:14:20: Ich will radikalisieren damit sie auch Zündstoff mitnehmen.

01:14:23: Gesprächsstoffe nächste Woche werden ja heute erst den ersten Abend.

01:14:26: Wir sind hier noch Gott sei Dank doch zu Herrn Amderm war froh uns mit gleicher Länge und gleicher Wucht, die ich für Sie schon vorbereitet habe.

01:14:32: Ich will es zusammenfassend sagen, Jude seien heißt – wir werden auch den Begriff Jude nächste Woche klären, wir haben das Wort Jude noch gar nicht definiert!

01:14:39: Wir haben doch nicht das Wort Israelik definiert, sondern erst am Anfang bei Hebräer.

01:14:43: Und nochmal für Sie Sandrau, die anderen.

01:14:45: Noch einmal sie nehmen heute als Ergebnis mit, dass Wort Hebréa bedeutet hinüberklären, der Hinüber gegangen ist.

01:14:51: Das bedeutet um es ganz scharf aber professionell natürlich zu sagen, die Juden gehen über den Geist der Zeit immer hinüber.

01:14:59: Wir sind immer die Avangardisten, wenn Sie das notieren wollen Sandra und die anderen.

01:15:02: Jude sei Ebrea sein, bedeuten Avangadist zu sein.

01:15:06: Das heißt an der Avanga zu sein hinüberzugehen über den Geist der Zeit und etwas Innovatives zu leisten und an diesen innovativen, an diesem Eingut glauben, immer festzuhalten, weil die Masse der Gesellschaft es nicht tut.

01:15:19: Und das hat immer für sie Sandra und für die Anderen zur Provokation geführt.

01:15:23: Warum sind die Juden immer anders?

01:15:25: Warum halten die Judenen an ihrem scharfen Intellekt fest?

01:15:28: Warum haben die Juden solche brillanten Köpfe, so eine brillante jüdische Tradition, die sie seit Abraham mitschleppen?

01:15:35: Und für diese, um es noch harter zu sagen.

01:15:37: Für diese bereit sind in die Gaskammer von Auschwitz zu gehen und dabei auch das Blaubensbekenntnis des Judentums in der Gaskkammer zu sprechen und zu tanzen, halb nackt oder ganz nackte!

01:15:47: Das gab es natürlich auch im Mittelalter.

01:15:49: Juden waren bereit – ich sage nicht die Judi, ich sage Juden – waren bereit liebe Sandra und liebe anderen Freundinnen, waren bereit für ihren Glauben in die Programme zu springen, auf die Scheiterhaufen zu springe.

01:16:00: Bei allen Exzessen, die wir Juden durchmachen mussten, weil wir angeblich perverse Juden Christus-Schänder waren, perverse was uns alles angelassen wurde, waren wir Judens bereit als einziges Volk auf Eben kompromisslos, Sandrau und die anderen, zu unserem Glauben, zu unseren Transcendenten, im Begriff habe ich heute eingeführt, zu unserer jenseitigen Glaubend zu stehen und die äußeste Konsequenz zu tragen nämlich dafür zu sterben.

01:16:25: Und noch einmal der Satz von vorhin ohne Format, Menschen in die Tiefe des jüdischen Glaubens dieses hinüberschreitenden alle Grenzen überwindenden immer das andere wählenden Glauben nicht verstehen.

01:16:40: Für diese sind wir wirklich pervers für diesen machen diesen um es ganz hart zu sagen solchen menschen machen wir Angst und haben wir im laufe von zweitausend Jahren zweiter geburt christian john hoher einfach angst Angst gemacht, weil man uns nicht in eine Schublade stecken kann.

01:16:57: Judentum ist eine tiefe noch einmal invendige im Innersten begründete verankerte Beziehung mit dem Unsichtbaren Gott und diese Beziehungen liebe Sandra und die anderen muss Kompromisslos sein!

01:17:09: Da wird kein Adolf Hitler angebetet und da wird kein Stalin angebeten und er wird im Mittelalter keinen Fürst und kein Herz an gebetet.

01:17:17: dieser Glaube hat uns Juden am Leben erhalten trotz der entsetzlichsten Verfolgung dem Menschen, Menschen antun können.

01:17:25: Und es war immer nur eins die Triebkraft des Überlebens von uns Juden war immer dieser tiefe innere Bundesbezug.

01:17:33: und ich sage Ihnen nochmal auch mein Freund Marcel Rechranitzkirn, besonderer Freund meiner Eltern ist schon lange mit lang im Himmel, war kein observanter Jude aber Mitnichten!

01:17:41: Aber er wusste ganz genau... Er war Bundespartner Gottes.

01:17:44: das hat er uns immer wieder in Frankfurt gesagt meine Eltern und mir in der Gustav Freitagstraße erlebte.

01:17:48: Er wusste, dass er Bundespartner war mit seiner Frau Toscha.

01:17:51: Er hat nichts mehr vom YouTube eingehalten.

01:17:53: Der war in der Hölle von Auschwitz und weiß nicht, wer es in anderen polnischen Lagen ganz toptrempeliger.

01:17:58: Er grauenvolles durchgemacht und hat gesagt ich kann nicht mehr an Gott glauben.

01:18:02: Ich habe damals schon nicht an Gott geglaubt aber ich bin Jude!

01:18:05: Und ich kann diesem Jude sein dieser Bundesbeziehung nicht entrennen.

01:18:15: Sehr gut Herr Danke.

01:18:17: Dankeschön Sandra.

01:18:20: Frau Frank, Sie sprechen, wie ich gerade sehe.

01:18:24: Aber Ihr Mikrofon ist auf lautlos gestellt.

01:18:28: Ja?

01:18:31: Sie müssten es sozusagen entmuten.

01:18:35: Ja genau.

01:18:36: Ihr Mikrophon einschalten, Frau Frank!

01:18:44: So jetzt.

01:18:45: Ja,

01:18:47: vielen Dank.

01:18:48: Also ein Aspekt den ich eigentlich von zwei Seiten benennen möchte und der eine Seite.

01:18:55: das was sie da erzählen provoziert ja zu sagen, die Juden, jetzt nehme ich mal diesen Ausdruck auch sind überheblich.

01:19:07: Die andere Seite... ...die Juden machen immer alles anders und warum können sie sich nicht einfügen?

01:19:20: Das ist auch für andere, die außen außerhalb vom Judenturm sind, nicht nachvollziehbar Oder ganz schwer nur nachvollziehbar.

01:19:30: Und ich denke, das ist so ein... Wie soll ich denn sagen?

01:19:34: Ist das ein Widerspruch oder ich empfinde das jedenfalls gut?

01:19:38: Ja, ja, ja!

01:19:39: Ich verstehe Sie sehr.

01:19:40: Ganz kurz Juwel, warte mal.

01:19:42: Lass uns mal kurz falls es noch mehr Fragen gibt.

01:19:44: Danke Frau Frank Die vielleicht kurz ein wenig sammeln Sofern es da noch Fragen oder Anmerkungen gibt.

01:19:55: Nein Gut, Juwel bitte.

01:19:58: Aber Sie wissen übrigens, dass sie einen typisch jüdischen Namen tragen.

01:20:01: Ich weiß nicht, ob Sie schon mal Familienforschung betrieben haben aber Frank verrät sehr viel, denken Sie an Anne Frank?

01:20:07: Muss nicht!

01:20:07: Aber ist sehr typisch-jüdisch.

01:20:09: Vielleicht schauen Sie mal rein in Ihre Geschichte im Stammbaum, ob da nicht mal Judenblut geflossen ist.

01:20:13: denn wenn ich Frank höre denke ich an ganz große Juden unter anderem natürlich an Anne und ihre Familie in Frankfurt, aber es sind sehr bezeichnende.

01:20:20: Ich möchte sogar sagen typisch Jüdischer Name, Frank.

01:20:23: Liebe Kirsten Frank, ich will Ihre Frage beantworten.

01:20:26: Jude sein heißt, und das will ich Ihnen ganz deutlich sagen weil ich Sie so ernst nehme.

01:20:30: Jude sein heisst ob du dir dessen bewusst bist oder nicht?

01:20:34: Es heißt sagen wir es mal ganz provokant, weil ich ja deutlich mit den Reden will.

01:20:37: Heißt anstößig sein!

01:20:39: Es heißt können sie gerne notieren alle liebe Freunde und Freundinnen, heißt anstösig sein.

01:20:44: Weil noch einmal – Sie kennen auch die Geschichte aus der Apostelgeschichte fünf, vier und dreißig – man muss Gott mehr gehorchen als der Mensch.

01:20:50: Sie kennt ja die berühmte Szene aus der apostelgeschicht in Delia Die ersten, in der ja die ersten Jünger und Paulus und seine Anhänger mit dem Hohen Rat sprechen.

01:21:00: Der Ruhirat ist entsetzt über die neue Bewegung um Jesus und Johannes und Jüngers sind sehr aufgebracht.

01:21:06: Und da entscheidet die Jüngere Jesu ganz deutlich einen jüdischen Satz auszusprechen in fünf vierund dreißig Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.

01:21:15: Das prägt uns Juden.

01:21:17: Und auch ein Marcel Rechernitzki und auch ein Daniel Kohn-Bendig.

01:21:20: Lauter, die nämlich gerade zwei Juden, die wirklich nicht mehr observant waren.

01:21:24: Gragnisch vorobservant!

01:21:25: Und andererseits ich und mein Freund Chaim Sousson und viele andere Autodoxiejuni, die ich liebe und kenne werden ihnen sagen das was uns Juden über Jahrtausende gezenkte Kindzeichnisse hatten war... Die Tora ist für uns der verbindliche Maßstab unseres Lebens.

01:21:40: Die TORA, die Fünfbücher Mose und die übrigen Bücher der Vierundzwanzig Gesamtbüche des Ersten Testamentes is' für uns Judemaßgeblich.

01:21:48: Das heißt, die Theologien in was mal so.

01:21:50: Die Theologie, die Glaubenslehre des Judentums, die Verbundenheit mit einem Phänomen das wir Gott nennen und das Leben trägt für dass wir auch Konsequenz bereit sind zu ertragen.

01:22:01: Schöne Konse quenzen, harte Konseqenzen einer uneinsichtigen gottfernen Gesellschaft.

01:22:06: Das macht uns Frau Kirsten durchaus zu anstößigen Menschen!

01:22:11: Ich bin auch wenn sie sowohl ein anstösiger Mensch.

01:22:14: ich lebe mein Judentum Ich bin ein sehr deutscher Bürger und ich bin einen sehr israelischer Bürger.

01:22:20: Ich bin sehr jüdisch und sehr deutsch, aber ich habe ihnen mir trotzdem das oberste Prinzip die Tora und den nächsten Liebe und die Vorschrift meines Jugendungs, die sehr zahlreich sind haben erste Priorität.

01:22:31: Das heißt es geht im Judentum Frau Kerst nicht primiert darum wie mache ich mich lieb kind bei der Gesellschaft in der ich lebe?

01:22:38: Sondern wie mache ihr mich in Anflug?

01:22:39: sei Kind bei Gott meinem Schöpfer indem ich auf seine Tora rekurriere.

01:22:43: Und selbst wenn ich ein Mann bin wie Marcel Reichhanitzki, den ich gerne erwähne weil er mir bekannt war als nichtgläubiger Mann.

01:22:49: Auch der hatte diese Ausstrahlung!

01:22:52: Ich gehöre dem jüdischen Bund an mit Gott und ich habe in mir nennen das mal so eine Aufmüpfigkeit, eine Aufsässigkeit die typisch jüdisch ist.

01:23:02: Judaism heißt du hast in dir einen Sensorium dass dich durchaus prüfen lässt was es Gottes wille und was es menschlicher zum Teil destruktiver wille.

01:23:13: Wenn Sie beispielsweise denken an die Nazi-Zeit, wenn Sie denken an gesellschaftliche Exzesse im Mittelalter in denen wirklich gegen Gottes willen wir Juden getreten wurden.

01:23:22: In der das Christum überhaupt nicht wahrgenommen wurde, ernst genommen wurde, in dem der Nächste wie Juden eben vernichtet worden schon längst vor Adolf Hitler und Juden wohnt etwas inne weil es uns mit diesem Bund mit dem Bund Abrams zutiefst verbindet und das heißt Gott an erste Stelle positionieren.

01:23:39: Und selbst wenn sie nur, ich darf es nochmal kurz sagen Markus, selbst wenn Sie nur wie Daniel Krohn bin, der lebt ja noch.

01:23:45: Ich habe neulich eine Reportage über ihn gesehen mit meiner Frau, ich friede sie überhaupt nicht aber er ist wirklich der Typ von Jude, an dem nichts mehr, das sagte er selbst.

01:23:52: Das sage ich nicht abfällig.

01:23:53: Das sagt er selbst!

01:23:54: An dem gar nichts mehr ist... Und trotzdem sagt Daniel Cohn-Bendit, der Rote Rudi war in den Frankfurter-, in den Sichtigerjahren.

01:24:02: Er sagt ich bin Jude und kann meinen Jude sein nicht enttrin, es kommt nicht infrage!

01:24:07: Der macht alles was sie wollen, er ist hyper angepasst.

01:24:10: aber er hat, darf ich das noch mal sagen, er hat dieses Bundesbewusstsein, er diese tiefe Zugehörigkeit zu einer Bundesgemeinschaft vorkästen von die anderen, so einem Bund Britt BRIT aus dem er selbst wenn dann morgen tausend Kilogramm Schweinefleisch ist, nicht entreden kann.

01:24:28: Ich finde das ein sehr schönen Punkt den du jetzt genannt hast auch um sozusagen den Beutel vor heute vielleicht zu schließen denn ich habe da eine Kundamentat auch schon zweitermal auf Bodien und Gespräch leben dürfen und fand es ein sehr spannendes Phänomen auf der einen Seite zu sagen Ich bin gar nicht religiös, ich habe mit der Religiosität nichts am Hut und das auch sehr glaubhaft und sehr vehement und sehr stark zu machen.

01:25:02: Und auf der anderen Seite, ich würde sagen wenigstens mit dem Religiösen, mit dem jüdischen zu kokettieren.

01:25:12: Also ich fand es ein sehr spannendes Phänomen was sich auch wenn ich jetzt mal ehrlich, ganz naiv als Markus Breuer hier so kundt und kann nirgendwo anders bisher so erlebt habe.

01:25:29: Also wenn ich mit der katholischen Kirche sage ich mal nichts mehr am Hut habe dann bin ich aus der Kirche ausgetreten das sage ich und dann ist es so.

01:25:37: also das finde ich ein sehr spannendes Phänomen was ich auch sehr gut anschließen kann an die Frage von der Frau Frank.

01:25:47: Und auch so dieses Wort Stickmatisierung, was du ja auch eingeführt hast gerade.

01:25:52: Das hat ja auch etwas... das suchen wir uns nicht aus.

01:25:57: Das haben wir in uns dann sozusagen und werden wir uns verreckt und auch nicht loswerten.

01:26:06: Das ist ja noch mal was anderes wie jetzt.

01:26:08: irgendwie oder vielleicht kommen wir da auf die nächsten beiden Termine nochmal zu diesem Gespräch?

01:26:16: Sag ich mal, ein Sakrament der Taufe.

01:26:18: Ja?

01:26:21: Also das finde ich ganz spannend.

01:26:24: Ich will noch einen Satz sagen, einen brisanten Satz.

01:26:30: Weil ich in Lust machen möchte auf die beiden kommenden Abende mit Markus und mir.

01:26:33: Wir haben ja Gott sei Dank noch zwei Abende.

01:26:34: Da werden wir doch viele biblische Aspekte anschauen.

01:26:36: Ich habe noch ganz tolle Ideen.

01:26:37: Wissen Sie, da kriege ich immer eine Gänsehaut wenn ich den Satz sage.

01:26:41: Den hab' ich gelernt bei einem Freund Elinash Ein berühmter Therapeut, Dr.

01:26:45: Edelarsch.

01:26:47: Damit Sie merken weil wir hinter dem neunten November stehen heute, zehnte November wissen sie der sagte Adolf Hitler.

01:26:53: ich will den ganz harten Satz sagen um Zündstoff zu geben für nächste Woche damit sich schon eine Hausaufgabe mitnehmen für die nächste Woche und im Laufe der nächsten Tage noch weiter nachdenken bis wir uns wiedersehen.

01:27:02: Er sagte Adolph Hitler hat etwas einzigartiges neben seiner Barbarei natürlich geleistet einzigertig in Anführungszeichen.

01:27:10: er hat jedem Juden Ich habe heute ganz wieder darüber nachgedacht.

01:27:13: Jedem Juden in Europa zu Bewusstsein geführt, Judentum ist unentrinnbar.

01:27:18: Das sage ich mit voller Härte und da hat dieser Elina schreckt.

01:27:22: Adolf Hitler war der größte Verbrecher aller Zeiten.

01:27:24: Es ist nicht so beschönigend das wissen wir alle.

01:27:27: aber wenn er etwas geleistet hat und ich sage diesen harten Satz in voller Härte als Jude, dessen Eltern wahnsinnig geritten haben unter Hitler.

01:27:35: Ich sage das nicht weil ich keine Ahnung habe von Hitler sondern meine Eltern Pinches und Rutler Piede haben kolossal gelitten und meine Verwandtschaft hat kolossaal unter Hitler gelitten so dass ich natürlich weiß wovon ich spreche und mich beschönigen kann.

01:27:47: aber wenn Adolf Hitler Und dass der Nähe-System etwas geleistet haben, ist es den Juden Europas die wirklich größtenthalts assimiliert waren wie heute Konbendit und Marcel Reich-Ranetzke und viele andere.

01:27:59: Er hat den Judenen bewusst gemacht bei mir... Wirst du nicht entrinnen?

01:28:04: Du kannst sogar dein Glied nicht mehr beschneiden, was viele Berliner Juden taten.

01:28:07: Die waren so assimiliert in Berlin dass sie die Jungs nicht mehr beschneiden ließen weil sie sich in der Assimilation, in der Hyperanpassung, was Frau Kirsten vorhin ansprach, in dieser Hyper-Anpassung retten wollten.

01:28:20: Und Hitler sagte in den Worten von Illas zurecht, bei mir wird kein Jude am Leben bleiben.

01:28:27: Das Glied muss nicht beschnitten sein!

01:28:28: Der kann der Schwerzeste Jude sein im Polen, der drei Beile am Tag betet und seine Schläfenlocke bis zum Boden hängen lässt.

01:28:36: Das kann aber auch der Schweinefleisch-Jude sein wie Daniel Grunbendit.

01:28:39: das ist mir Wurst, sagt Hitler.

01:28:40: Alle Juden kommen in die Gaskammern, ob blond wie ich oder braun-schwarz beschnitten und unbeschnitten.

01:28:46: Das spielte ihm keine Rolle!

01:28:48: Und da sagt Elidas etwas ganz Tiefes was ich sie bitte wirklich in ihren Herzen zu bewegen für nächste Woche.

01:28:53: diese Unentringbarkeit hat Hitler möchte ich sagen, aus dem Judentum übernommen.

01:28:59: Denn Judentrum heißt wirklich in seiner äußersten Konsequenz Stichwort der Beschneidungsbund und Stichwurther silaedische Bund.

01:29:05: Judesein heißt du wirst im Judenturm nicht enttrennen.

01:29:09: das jüdische Bewusstsein unabhängig ob Du beschnitten bist, unabhändig davon ob Du in Frankfurt am Main koscheres Fleisch kaufst was ich natürlich auch tu wenn ich in Frankfurt bin oder bin ich da vonob Du die Synagoge besuchst in Frankfurter Main die Westen in den Synagogen baue mich?

01:29:21: Du hast mit Gott beachtem Tag einen Bund geschlossen noch In einem Zeitpunkt, in dem du gar nicht bewusst warst was in dir passiert.

01:29:29: Deine Eltern haben über dich verfügt dass du Jude bist und diese Bundesbeziehung will bleiben und du kannst dich auf den Kopf stellen und wackeln.

01:29:38: Und das hat Hitler leichter sage ich ganz bewusst fürchterlich ernst genommen.

01:29:42: Er hat eine tief jüdischen Gedanken, leider katastrophal ernst genommen!

01:29:47: Er hat keinen Juden-Einsatzung, keinem Juden selbst getauften Juden wie Edith Stein.

01:29:53: Keinen Juden in Europa die Möglichkeit gegeben auch noch nicht die kleinste Möglichkeit die Gaskammer zu vermeiden und das ist leider ein tief jüdischer Gedanke Die Unentringbarkeit jüdischer Daseins auf Erdenpunkt.

01:30:10: Danke.

01:30:12: Ich glaube, wir haben da jetzt wirklich etwas zum Denkungen mitgenommen.

01:30:16: Danke auch für diese, sozusagen, Härte des letzten Wortes!

01:30:23: Ja... ich freue mich wenn ich sie, wenn wir sie alle nächste Woche am siebzehnten November wieder hier begrüßen können, wieder online begrüssen können.

01:30:37: Ich bin froh dass wir uns online hier austauschen können und in der derzeitigen Situation auch nicht irgendwie auf Präsenz angewiesen sind.

01:30:48: Ja, lieben Dank, Juwalp für deine spannende und sehr energiegeladene Einführung ins Thema.

01:30:57: Ich muss mir gar nicht die Frage stellen ich weiß dass es in der gleichen Energie im nächsten Bein so weitergehen wird.

01:31:07: Danke für ihre Geduld und ihr Zuhören.

01:31:12: Ich verspreche Ihnen, ich habe nicht zum Thema, sondern strukturmäßig.

01:31:17: Ich habe ganz tolle gehaltvolle Texte noch aus der Bibel für Sie vorbereitet die das Thema Hass und Grund des Hasses ganz klar beim Namen ansprechen.

01:31:28: Aus der Heiligen Schrift!

01:31:30: Das finde ich auch sehr spannend denn tatsächlich es ist ja wirklich so wenn wir jetzt gerade zum Beispiel eben auf katholich.de wie gesagt schauen diese Diskussion auch um Architektur an Kathedralen, an Kirchen und am Begel dann an Skulpturen.

01:31:44: Die nimmt ja wieder an Fahrt auf.

01:31:46: das ploppt er immer wieder auf.

01:31:49: Das heißt es ist so eine Never-Ending Story die sich irgendwie seit ein paar Jahren auch durchzieht wo man auch habe ich zumindest in einem wirklich weiß Nieder mit Umgehen.

01:31:59: von daher ja Ich bin gespannt wie's weiter gehen wird.

01:32:02: Auf jeden Fall wird sehr Energie geladen sein dass sich hier niemand langweilen wird, sondern viele

01:32:08: Leute

01:32:09: erfahren wird.

01:32:10: Und wie gesagt auch immer wieder den Aufruf bringen Sie sich ein stellen sie Fragen machen sehr Anmerkungen.

01:32:17: wir freuen uns auf Sie und Ihre Gedanken und ich wünsche Ihnen jetzt einfach einen schönen Abend und freue mich auf nächste Woche.

01:32:25: und dir nochmal

01:32:26: herzlichen Dank!

01:32:28: Großen Dank, ich habe mich super wohlgefühlt in unserem Kreis und zähle schon die Stunden bis nächsten Meter.

01:32:33: Super, sehr schön

01:32:35: Vielen Dank.

01:32:37: Gerne!

01:32:38: Gerne Salom, Salon!

01:32:40: Danke, herzlichen Dank für alles.

01:32:44: Salon der Winde, Saloon!

01:32:46: Danke schön!

01:32:49: Danke Jowal, Grüße aus Mohart!

01:32:52: Salon mein Freund jetzt sehe ich dich endlich!

01:32:56: Komm mal hier rein.

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