Yuval Lapide Brückenbauer Interview mit Radio Maria Wien

Shownotes

"Brückenbauer zwischen Judentum und Christentum" Interview mit Dr. Yuval Lapide mit Radio Maria/Wien, ausgestrahlt zum Tag des Judentums am 17.01.2016

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00:00:06: Menschen in Portrê, eine Senderei von Radiomaria Österreich.

00:00:29: Herzlich Willkommen zur Sendung Portrér Radio Maria!

00:00:32: Heute ist ein besonderer Tag, Tag des Judentums und so freue ich mich jetzt... auf ein Gespräch mit Rabbi Dr.

00:00:42: Juval Lapide.

00:00:43: Sie kennen ihn vielleicht schon erst nicht zum ersten Mal hier auf Radio Maria zu hören, wir durften einige Tage mit seinen Ausführungen miterleben so für eine Zeit und wir freuen uns dass wir ihn heute persönlich erkennen lernen dürfen.

00:00:58: in der Sendung Porträt.

00:00:59: ich grüße sie.

00:01:00: wie sind über das Telefon verbunden.

00:01:03: Grüß Gott Herr Doktor Lapide.

00:01:07: Vielen Dank, Sie kennen also Wien ein bisschen.

00:01:10: Was mögen Sie denn gerne

00:01:34: an dieser Stadt?

00:02:07: Ganz in die

00:02:34: Mitte unserer Sendung hinein führt und auch dieses Tages heute haben sie gesagt, wie sie das bewegt hat.

00:02:40: Auch ihre eigenen Wurzeln zu entdecken.

00:02:43: Das gilt jetzt im Großen für uns als Christen in der Beschäftigung mit unseren älteren Brüdern Und Schwestern.

00:02:52: Im Judentum, also als Erkunden unserer Wurzeln auch aus dem woher wir kommen.

00:02:58: Wenn man auf Ihre Homepage geht dann findet man sofort dort das Wort Verständigung und Versöhnung zwischen Juden und Christen.

00:03:05: Das haben sie sich groß auf die Fahnen geschrieben wenn ich das sagen darf und darüber wollen wir heute in der Sendung sprechen.

00:03:11: aber Ich möchte Sie zu Beginn bitten dass wir noch ein wenig bleiben bei Ihrer bei der Wiege, ihres Vaters, wie Sie gerade gesagt haben.

00:03:19: Würden Sie uns ein wenig erzählen aus Ihrer Geschichte?

00:03:22: Auch Ihre Eltern sind ja beide sehr bekannt.

00:03:25: Ein wenig aus Ihrer Kindheit, Ihrer Jugend – wer ist Juval Lapide?

00:03:40: Ich bin wie eine deutsche Fittler, so ein Verbrecher aber die Fittlern sie gezwungen hätte.

00:04:56: Ihr durch Gezwungen war nach Palästin immer gut bürgerlich im Verhältnis und in den Verhältnissen, denn niemals die Idee, den Gedanken, ihr geliebt es auf ländlichen Verhältnisse.

00:05:41: Beide mussten wie viele andere.

00:05:49: So dass ich immer wieder sage so sehr, es in jedem Bösen auch da kann diskuten wir bei diesen Druck durch diesen Zwang ihre geliebte Heimat zu verlassen und widerwählen, wie gesagt kennen und eine neue Gegenwart im Israel in den vierzeigerfinger sechziger Jahren auf.

00:06:14: und ich kam in den Sechzigen Jahren das Ergebnis.

00:06:19: dieser bitteren, sehr schmerzverstehende Eltern haben sich schon sehr früh entschieden in den sechstiger Jahr nachdem sie sich kennengelernt sind an dem Brückenbau Tätigkeit sprich für einen Versöhnungsüberstände.

00:06:40: Wir Juden haben so viel durchgemacht unserer Geschichte die Hand ausgestreckt, Widersachen nach den neuen Generationen.

00:06:52: In der Besachliturgie haben wir für Brechstein im Perspektor Becholl Dorvador, meine Freunde meiner Seminare, die in allen Generationen einen Widersacher feinde wieder uns.

00:07:18: Wieder das jüdische Volk, gutgütiger großer gnädiger Gott und immer wieder zur Seite.

00:07:27: So dass es zum jüdischen Schicksal zu jüdischem Tradition, zum jüdischen Geheimnis gehört verfügt zu werden ein Taimatel zu werden und erneuen Generationen zurückzuholen.

00:07:40: Die Juden wurden vertrieben aber aus vielen großen Lokalitäten in Europa.

00:07:55: Und doch kehrten wir immer wieder zurück, weil es zu unserem Gedenken und zu unserer Tradition, zu unseren Medizonen gehört, zurückzukehren und etwas Neues auch.

00:08:12: Das Judenum oszilliert immer wieder zwischen zwei Polen.

00:08:15: Einerseits die Beheimatung in Palästina im Hanna an der Verstehendurfte andererseits aber in den Jastporeien.

00:08:24: Diese beiden Pole charakterisiert jüdisches Leben seit schon.

00:08:29: in der Bibel wird ja immer wieder dargestellt wie ein Kanan und so bin ich sehr dankbar dass meine Eltern sich früher entschieden haben, schon in sichtiger Jahren wie gesagt als ich noch in Israel war.

00:08:45: Deutschland nach Österreich christlichen Organisationen, theologische Präsentium, enger Freund von vielen viele große Bundespräsidenten.

00:09:46: dieser Geist, Veronica und liebe Hörer prägte mich ungemein.

00:09:50: die ganze Zeit bin in diesem Geist später immer mehr aufgefallen.

00:10:00: meine Eltern entschieden sich neunzehntvierundsätzlich bedingbar zatholischen in Deutschland immer wieder natürlich zwischen meiner Büre.

00:10:18: das ist nicht nur ein Bedürfnisberufung.

00:10:34: jetzt zu einer großen Anführung heraus in meines jüdischen Gang

00:11:14: Darf ich Sie da fragen, wie das für sie als Jugendlicher auch gewesen ist?

00:11:20: Ihre persönliche Entscheidung zu treffen für Gott und den Glauben diesen Weg zu gehen.

00:11:25: War es immer klar für Sie oder gab's auch Phasen wo Sie vielleicht manchmal rebelliert haben gegen die Eltern?

00:11:35: Ich hatte Phasene in denen ich versuche zu klären was jenseits meiner.

00:11:45: Natürlich gab es auch einen massiven Abnahblingsprozess, wesentlich später.

00:11:49: Da kam erst in den neunzigern Jahren als jüdische Präsent definiert wollte ich bin ein relativ autodokten zwei und diese Mischung bei der Eltern einerseits an Blut versuchte welche Qualität von Judendum für mich die richtige sei.

00:13:47: Ja,

00:14:14: ich glaube das ist sehr wichtig und wir können da sehr viel lernen.

00:14:19: Da gibt es einen großen Schatz den wir noch bergen dürfen.

00:14:24: Jetzt verstehen Sie sich als Brückenbauer zwischen Judentum und Christentum.

00:14:29: Da möchte ich sie zuerst einmal fragen ob sie uns ein bisschen Jesus zeichnen können, auch in aller Kürze die wir da jetzt haben.

00:14:41: Ich darf auch verweisen auf die Vorträge von Ihnen, die wir schon auf unserer Radiothek zum Beispiel haben aber in wenigen Sätzen.

00:14:49: was zeichnet Jesus besonders als

00:14:51: Juden

00:14:52: aus?

00:14:53: Wo erkennen wir ihn das er wirklich jüdisch geprägt ist?

00:14:56: Er hat eine jüdische Kindheit erlebt.

00:14:59: Woran würden Sie sagen kann man es besonders fest machen?

00:15:02: Es ist auch ein ganz gefragtes immer wieder im Seminar und dann wird für mich mit den Jahren immer deutlich.

00:15:15: Ich will es mal ein bisschen überspielen, an Jesus ist nichts was ihn als Juden kennt.

00:15:26: Das für mich noch in den frühen Jahren meiner Betätigung im jüdisch-klassischen Dialog und noch das von mir mit den Jahren durch meinen Zunehmendest hinein ist die Welt Jesu und gar nix, rein gar nichts isst was nicht dem YouTube mit verbindet.

00:16:04: alles an ihm ist so durch und durch jüdische dass ich ja nichts sagen könnte.

00:16:09: was ist für mich charakteristisch war.

00:16:16: Im Seminar darf ich immer wieder auch in das er selber die Lippen bringt desgleichnis Jede Äußerung, jede rabbinische Diskussion, in der er mit Pharisäern und Sadduzéern steht für ihre Gnade die ich heute haben darf.

00:16:37: Mit Christen gemeinsam gerade im Österreichischen Augen ließ man ihn wahrnimmt.

00:16:54: Erkennt man das auf Schritt und trägt jede Äusterung in seiner Muttersprache.

00:16:58: ne Breche?

00:16:58: Einfach!

00:17:02: Ich merke, wir fragen nicht nur das Vordergrund.

00:17:12: Im Gnaren darf ich ein Freundinneninteressent und Interessentinnen zeigen.

00:17:45: Da külle der Büchernation ist, bedeutet keinesfalls einen Verlust der christlichen Identität.

00:18:26: In Österreich kann sozusagen Identität ohne Tradition wahrgenommen werden.

00:19:54: An

00:20:02: Jesus fasziniert mich seine Leidenschaft und als Studier in der Tradition von Jesaja Jeremie Ezekiel immer schon Verlöser.

00:21:06: Das ist für mich etwas, was meine Freunde und Freundinnen und natürlich auch klare lange arbeiten kann, fühle, dass mir anfasziniere ich mich das immer mehr immer wieder Menschen in ihrer Gesundheit zu tun.

00:22:36: Im Kontext schwieße ich aufgrund der Besatzung durch die Römer, der arbeite mir nicht.

00:23:55: Kommen wir noch mal zu diesem Wort das wir versucht haben jetzt schon zu prägen Brückenbauer zwischen Judentum und Christentum.

00:24:02: Worin sehen Sie denn die Brücke?

00:24:05: Das ist das was Schalom Melchorin sagt, das ist Schalom mit deutscher Jude Der Laube Jenen.

00:24:48: für sie fürsorglichen Gott Die Liebe als nach seinem tupfiger Jan, dann zeigt es damit alle Stellen heraus schneiden wollte.

00:27:48: Das

00:28:09: war die Sendung Porträtin, heute mit Dr.

00:28:12: Joval Lapid.

00:28:15: Sie haben gemerkt am Ende der Sendung das Gespräch ein bisschen gewaltsam beenden musste jetzt in dieser Sendung.

00:28:23: es war nur ein erster Teil unseres Gespräches dass wir geführt haben anlässlich des Tages des Judentums.

00:28:35: Ich möchte darauf hinweisen, dass sie das ganze Gespräch eine Stunde gedauert hat und es auch noch tiefer hineingeführt hat.

00:28:43: In das erste Testament in einer Bibelschule gesendet wird im März oder im April diesen

00:28:49: Jahres.

00:28:50: Wir

00:28:50: sind gerade dabei!

00:28:51: Das Programm für diese Monate zu planen – ich darf Sie dann auf unser Programmhälfte hinsetzen, damit Sie über das Servicebestellen können Homepage www.radiomaria.at.

00:29:02: Dort finden Sie diese Sendung und die Spätere dann auch in der Radiothek zum Nachhören und Downloaden.

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