Die Propheten Israels Eliya Dr. Yuval Lapide in Löwenstein Teil 1

Shownotes

"ICH HABE DICH MIT NAMEN BERUFEN, DU BIST MEIN" (Jes. 43,1)
DIE PROPHETEN ISRAELS TEIL 1
Seminar mit Dr. Yuval Lapide in der Evangelischen Tagungsstätte Löwenstein vom 20.05.-22.05.2016

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00:00:01: Wir haben hier im Flyer das Thema, ich habe dich mit Namen berufen.

00:00:08: Du bist mein!

00:00:10: Das hat mich persönlich

00:00:11: stutzig gemacht

00:00:13: und hab gedacht,

00:00:14: hoppla

00:00:14: luval was hast du mal wieder für eine Bibelübersetzung?

00:00:18: Denn ich hab' ihm von vermannen Unterricht gelesen Ich habe dich

00:00:22: bei deinem Namen gerufen

00:00:25: Du bist mein.

00:00:26: Nicht beirufen,

00:00:27: sondern ich habe dich bei

00:00:29: deinem Namen gerufen du bist mein.

00:00:33: und wenn man diese beiden Übersetzungen mal gegenüberstellt und damit ins Bett geht und vorm Einschlafen

00:00:42: drüber

00:00:42: nachdenkt dann kommt man da drauf dass das eigentlich zwei

00:00:48: ganz

00:00:49: unterschiedliche Aspekte dieses Jesajas-Pfasis

00:00:54: sind.

00:00:56: Ich habe dich mit Namen berufen,

00:01:01: das zu der Chef.

00:01:04: seine Angestellten werden berufen irgendeinen Job

00:01:08: auszuführen.

00:01:11: und mit Namen?

00:01:12: ja da kann ich den Abteilungsnamen

00:01:14: nennen,

00:01:15: da kann nicht sagen also voll ein Hockermann machen sie das mal so wie das früher beim Knochen gegangen ist oder Roswita, also komm wir müssen da die Fragebögen zusammenlegen.

00:01:32: Das machen wir jetzt geschwingt alle

00:01:34: mal hoch miteinander.

00:01:36: Da ist

00:01:37: schon ein Unterschied was gemeint ist in der Übersetzung.

00:01:43: Jemanden berufen ist natürlich viel wichtiger als nur, ich habe dich bei deinen Namen geholfen.

00:01:51: Der Söder Papa oder die Mama, die sagt zum Donnerwetter

00:01:55: Emil

00:01:56: jetzt hab' ich dich schon zweimal gerufen und jetzt kommst du zur Mittagessen.

00:02:01: Sie sehen

00:02:01: also was da doch für Nuancen

00:02:05: eine Rolle spielen können wie ein Text

00:02:08: der einmal so und einmal so

00:02:10: übersetzt wird Eine ganz andere Farbung kriegt.

00:02:15: Und der nächste

00:02:17: Punkt

00:02:18: der mich

00:02:21: irgendwie

00:02:22: zum Nachdenken

00:02:24: gebracht hat,

00:02:25: ist der Begriff Propheten.

00:02:30: Propheten, Prophetie, falsche Propheten.

00:02:37: gibt es heute noch Propheten?

00:02:41: Propheten die den Börsenkurs

00:02:43: voraussagen

00:02:45: oder die Entwicklung der zukünftigen Flüchtlingsströme die wir also irgendwo

00:02:51: unterbrunnen müssen oder nicht.

00:02:54: Falsche Propheten, die sagen

00:02:56: du musst dein Geld

00:02:58: bei der Bank

00:02:58: anlegen

00:02:59: und dann gibt es keine Zinsen hinterher.

00:03:03: alle diese Dinge erleben wir tagtäglich.

00:03:06: Und wenn man

00:03:08: sich einmal im Tannach oder in Datoran

00:03:15: umschaut da Musik gehört ja

00:03:19: zum Torach,

00:03:21: dann merkt man das eigentlich schon zur Zeit des Olnose.

00:03:27: Den ich sehr

00:03:28: achte

00:03:31: die Welt auch nicht besser

00:03:33: war als

00:03:34: bei uns heute und es immer jemand gebraucht hat der die Leute aus ihrer

00:03:41: Trance

00:03:43: aufgeweckt hat und ihnen versucht hat klarzumachen was falsch läuft.

00:03:50: Das

00:03:51: zur Prophetie, aber gleich neben der Prophetie

00:03:55: kommt die Wahrsagerei.

00:03:57: Ich brauche nur am Samstag

00:04:00: die Werbebeilagen anzugucken zum Beispiel Edeka Blättchen für die nächste Woche.

00:04:06: dann ist daneben den Kreuzwort Rätseln das

00:04:09: Horoskop

00:04:11: oder in der Heilbronnastimme genau dasselbe und im Echo in dem Werbeblatt hier vor unsere Region haben wir am hoffen Ende genau dasselbe.

00:04:23: Und dann frage ich mich, wie viele Leser haben die Leute und wie viel Sternzeichen

00:04:28: gibt

00:04:29: es?

00:04:30: Wieviel

00:04:31: von diesen Leuten

00:04:32: haben alle das gleiche Horoskop?

00:04:34: Also da sitzt jemand der formuliert etwas nett

00:04:38: zu gut darf es nicht sein, zu

00:04:40: böse darf

00:04:40: es Und dann kommt

00:04:44: noch ein Gluckstag dazu.

00:04:46: Das ist einmal der Dienstag,

00:04:48: meistens der Mittwoch

00:04:50: und dann wird das schon

00:04:52: eine gute

00:04:53: neue Woche werden.

00:04:55: Wahrsagerei

00:04:57: ist etwas

00:04:58: Uraltes!

00:05:00: Das hat

00:05:01: zu tun

00:05:02: mit den antiken Herrschern die nämlich wissen wollten wie sie ihre politischen Schachzüge durchführen Ob sie Glück haben mit einem Kriegszug oder ob Sie lieber die Finger davon lassen.

00:05:19: Da wurde vorher die Priester

00:05:22: befragt, die das

00:05:24: Opfertier auseinander nahmen und aus der Form der Leber- und der Blutgefäße darin Schlüsse zogen,

00:05:34: ob der König zu bedeutet ist Erfolg

00:05:40: haben würde mit seinen politischen Unternehmen

00:05:43: oder nicht.

00:05:45: Und die andere

00:05:46: Wahrsagerei

00:05:48: dient natürlich auf Jahrmärkten zur Volksbelustigung.

00:05:52: und haben sie gewusst, dass bis zu Beginn des achtzendten Jahrhunderts

00:05:58: man eine

00:05:59: Wahrsaggerie versucht hat wissenschaftlich

00:06:02: zu erklären?

00:06:03: also das sind wirklich noch Überreste vom Pfisteren Mittelalter, wo man

00:06:10: alle

00:06:10: Möglichkeiten

00:06:11: genutzt hat um zu

00:06:13: beweisen dass die Vandalherren

00:06:16: von Gott

00:06:17: bestimmt waren und niemand

00:06:19: an ihrem Thron rütteln durften.

00:06:22: Also

00:06:23: zum Glück

00:06:24: haben die Propheten nicht

00:06:26: wahr gesagt sondern

00:06:28: haben

00:06:29: unheimliches Gespür

00:06:32: für ihre

00:06:33: Umwelt, für das was passiert und was im Sinne des Willen

00:06:41: Gottes

00:06:42: war.

00:06:43: Und das haben sie versucht,

00:06:45: den

00:06:45: Menschen klarzumachen.

00:06:47: eine

00:06:47: wunderbare

00:06:48: Geschichte ist ja die von Bileem der ein Wahrsager war und der von seinem Herrn beauftragt wurde.

00:06:57: er sollte nach Israel ziehen und sollte das Volk Israel versünschen.

00:07:02: naja und was macht man

00:07:04: wenn man

00:07:04: vom König nachtracht kriegt?

00:07:06: Man setzt sich auf seinen Esel und zieht in

00:07:09: die

00:07:12: vorgegebenen Richtung.

00:07:14: Aber, die Rechnung ging nämlich ohne den Wert!

00:07:19: Denn ein Esel,

00:07:21: ein Tier

00:07:22: hat eine

00:07:23: unheimlich hohe Sensibilität und führt

00:07:28: wenn es mit dem

00:07:29: Reiter

00:07:30: gut vertraut ist auch dessen Seelenlage.

00:07:36: Passiert es auf den Weg der Billian Dös vor sich hin und überlegt, wie

00:07:42: macht er das?

00:07:43: Wie kommt er

00:07:44: jetzt hier mit diesem Auftrag klar.

00:07:48: Und guckt nicht rechts oder links und sieht nicht dass der Weg eigentlich gesperrt ist.

00:07:55: Gesperrt von einem Engel!

00:07:58: Den hat aber der Esel gesehen beziehungsweise

00:08:02: gespürt

00:08:04: und er ist nicht weitergegangen.

00:08:07: Und dann hat der William zur Reitpeitsche gegriffen und hat ihm ordentlich

00:08:11: ein paar rübergezogen.

00:08:13: Der Esel war bockig, er hat gesagt du kannst mich pründeln so lange wie du willst.

00:08:19: Ich gehe nicht weiter!

00:08:20: Wie kennen die

00:08:21: Geschichte?

00:08:23: Wo also

00:08:24: wirklich eine Schranke gebaut wird dessen entstehen wir naturwissenschaftlich überhaupt nicht beweisen

00:08:34: und erklären können.

00:08:36: Und

00:08:37: so ist manchmal wirklich die Lenkung von da oben

00:08:44: für den

00:08:44: Propheten

00:08:45: und für die

00:08:46: Menschheit

00:08:46: der Weg zum Ruhigen.

00:08:49: So, ich glaube... Danke Roswita!

00:08:51: Entschuldigung!

00:08:53: Nein, eins muss ich noch sagen.

00:08:55: Ja?

00:08:56: Davon sind bereits drei tausend zweihundert

00:09:04: achten

00:09:08: sechzig

00:09:12: erfüllt.

00:09:13: Unter anderem

00:09:14: auch der Psalm, in dem es also

00:09:16: heißt hier meine Hände und

00:09:19: Füße werden durch Bord worden und ich werde meine Gebeine zählen können, die auf die Passion Jesu hinzielen.

00:09:26: Und viele

00:09:26: andere Stellen,

00:09:28: die dann

00:09:29: nachher auf den

00:09:30: Messias, also auf Jesus als den Messius umgedeutet

00:09:34: worden

00:09:35: sind.".

00:09:37: Danke Rossvita Ketura-Müksch.

00:09:39: Mein Name ist Dr.

00:09:39: Juval Abide, wir bringen es ein bisschen in die Speed rein.

00:09:43: Nicht weil ich nicht zufrieden bin, sondern weil ich einfach so brenne, denn wir haben wahnsinnig viel Stoff und wahnsinnige wenig Zeit.

00:09:51: Wahnsinnig viele Stoff!

00:09:53: Und wahnsinnigen wenig Zeit!

00:09:54: Also ein bisschen Temperament vor.

00:09:57: Dr.

00:09:57: Duval AbIDE geboren in Israel hier im Haus Löwenstein, ein urbekanter sehr gerne weilender und dozierender und genießender.

00:10:07: Und gemeinschaftsbildender Gast, ich bin knapp zehn Jahre hier im Haus mit Rosita Mücksch ein altes Gespann immer frisch alt insofern weil wir schon gut aufeinander eingespielt sind und wir beide werden hier im Singular wunderbar wirken.

00:10:21: sie wird mich im wahrsten Sinne des Wortes moderieren und Ich werde brennen gutes Wort aus der Bibel verkünden, brennen, explizieren und sie moderieren.

00:10:33: Kurzum ist – die meisten von Ihnen kennen mich ja – es wird wieder ein spannendes jüdisches Leerhaus.

00:10:39: Darf ich Dich noch eins unterbrechen?

00:10:42: Zu diesem jüdischen Leerhaus gehört auch das in Hebräischer- und

00:10:47: amerikanischer

00:10:48: Methode sich die Leute mit

00:10:50: Vornamen anreden.

00:10:51: Ich sage gleich was dazu.

00:10:52: Warte, warte!

00:10:53: Mache ich gleich.

00:10:53: Ich erkläre gleich.

00:10:54: Kommt alles noch etwas wider?

00:10:57: Kurzum, ich will Sie ganz herzlich begrüßen.

00:10:59: Wir waren lange nicht mehr so viele in einem so großen Raum.

00:11:03: Wiebke lach ein bisschen, du siehst so ernst aus!

00:11:05: Bitte ein bisschen lächeln wiebke das mag ich nicht.

00:11:07: Du bist mir zu ernst.

00:11:08: Also wir sind im riesigen Raum.

00:11:10: Ich möchte dem Haus ganz herzlich danken.

00:11:12: Wir sind im schönsten Raum.

00:11:13: Margit des Hauses Dietrich Bonn-Höfer Ein berätter Name, ihr wisst jeder Raum hat hier einen Namen einer großen Persönlichkeit.

00:11:20: Es gibt auch einen Judenheer Schalung Benchorin.

00:11:23: Jeder Name hat jeder Haumart einen schönen Namen.

00:11:25: Ich bin froh, dass wir diesen Riesenraum haben mit traumhaftem Blick eine Tür geöffnet und wir sind in Grünen hinter diesem gemütliche Sitz.

00:11:33: eck.

00:11:33: ich bin so dankbar.

00:11:34: Ich werde mich schon bei der Direktion bedanken das wir diesen großen Raum haben können uns ja ausbreiten austoben maget kann hier sogar ein bisschen tanzen.

00:11:42: wenn sie möchten möchte gerne heute Abend spätestens haben wir noch was vor.

00:11:47: ich freue mich kurz um sehr dass wir da sind und dass es eine wunderschöne Zeit sein wird.

00:11:53: Es wird eine kurze, aber sehr intensive Zeit.

00:11:56: Wir haben das Thema... Ich habe mir das Thema ausgesucht.

00:11:58: ich habe dir beim Landrufen und zwar wird das so sein!

00:12:00: Ich habe mit dem Haus beschlossen, ich möchte ein Profetenzyklus machen.

00:12:04: Das wird nicht das einzige Wochenende sein an dem wir mit Propheten arbeiten.

00:12:07: Ich habe lange Zeit mit dem Haus über die großen Gestalten des ersten Testaments gesprochen, die Gründungsväter und Gründungsmütter waren – eben Abraham, Isaac, Jakob, Josef, Mosel, Helene – die großen gestalten, die den Propheten voraus gingen.

00:12:22: Wir haben auch neues Testament schon hier gemacht, zweites Testament Paulus, Jesus, gleich diese ganz viele….

00:12:28: Und ich hab gespürt, die Propheten stehen an!

00:12:30: Die Neviim, die Künder, die Martin Buba sie nennt Und darum wird das der Auftakt eines Seminars sein, dass in diesem Jahr und im nächsten Jahr Thema sein wird.

00:12:41: So dass wir diesmal mit Profilten arbeiten werden – mit Neveen oder Kündern?

00:12:46: Nicht Kinderkünder, Sie waren es!

00:12:49: Und wir werden den Herbst arbeiten und dem nächsten Jahr auch.

00:12:51: Jetzt etwas zum Titel.

00:12:52: Warum habe ich diesen Titel genommen?

00:12:53: Von wem stammt?

00:12:54: was denken sie?

00:12:55: Ich habe dich beim Namen berufen!

00:12:58: Wer hat das wohl mir geschrieben, Helene?

00:12:59: Von wen kann das nur kommen?

00:13:01: Diese originelle Übersetzung Martin Buber!

00:13:04: Schreiben Sie es bitte oben auf, drauf auf Ihren Flyer.

00:13:06: Ich habe Ihnen was dabei gedacht, wenn ich so etwas nehme.

00:13:08: Ich hab nicht dieses abgedroschene... Bitte?

00:13:11: In der Rezeption.

00:13:12: nach einer Pause-Rezeption in der Rezipion kannst du's holen.

00:13:17: Ja?

00:13:18: In den Rezeptionen stecken die drinst.

00:13:20: Ich hatte natürlich liebe Freunde und Freundinnen des jüdisch-grösslichen Gesprächs in der schönen Hohen Lohe und in Lönnstein dabei was gedacht.

00:13:27: Ich habt nicht diesen abgedroßenen Luther genommen, den sie seit dreihundert Jahren kennen.

00:13:30: Ich hat natürlich den Buber genommen und Buba sagt zu Recht, ich habe dich berufen!

00:13:36: Und deshalb habe ich das genommen.

00:13:38: Weil der Sort Kikraticha – und das sind wir schon voll im Thema liebe Freunde und Schwestern – eben mehr bedeutet wie Rosita Milch erklärt hat.

00:13:45: Ich habe dich gerufen.

00:13:46: Hallo Assihe, wie geht's dir?

00:13:48: Hast du deine Hosen schon gewaschen?

00:13:49: Sondern es bedeutet ich habe Dich berufen für mich etwas zu tun.

00:13:53: Nur darum schreiben Sie auf Ihrem Flyer, dass ist Martin Buba nicht Martin Luda, sondern es ist der andere Martin, da Martin Buber Und das habe ich bewusst für Sie gewählt, Jakob.

00:14:04: Weil ich Ihnen zeigen will wir werden ja heftig miteinander arbeiten und abends geht es hier schon los dass eine gründliche Lektüre an die supergründige Lekture der Bibel uns weiterhilft.

00:14:15: drei Millionen Leute sagen gerufen Bubersack beofen und wie Frau Auswieter Misch die große kochende Dame aus neuen Stadt am Korra schon erklärt hat ist da sein Unterschied weil eine Berufung bedeutet Ich habe dein ganzes Leben neu auf den Kopf gestellt.

00:14:29: Das werden wir in diesem Seminar machen Wenn Gott jemanden beruft, nicht nur Jesaja.

00:14:34: Ich habe die Tatsache aus den Jesajas genommen.

00:14:36: Wir werden nicht an der Woche in der Jesaja machen, aber es ist für mich das Motto des neuen Prophetenzyklus, den ich mit Ihnen heute anfange lene.

00:14:42: Gott beruft mich oder bin ich ein ganz anderer Mensch?

00:14:46: Es ist nicht einfach ein Gerufen!

00:14:48: Sondern es ist eine Berufung.

00:14:49: und Berufung bedeutet wenn Gott mich beruft dann ist mein Leben komplett verwandelt.

00:14:54: Dann hat er mich im Innersten berührt und mir einen Auftrag erteilt, den ich mich nicht entziehen kann, weil er mit meiner innersten Entwicklung und meinem innersten Weg Bestimmung zu tun hat.

00:15:07: Und darum finde ich diese Übersetzung von Buber so schön berufen!

00:15:10: Nicht dass sie sich wundern, ich habe zwei Jesaja oben geschrieben, das heißt aber nicht, dass ich heute mit Jesaja anfange... Nur dieses Motto habe ich als Titel für alle Seminare dieses Jahres und nächstes Jahr gewählt.

00:15:22: Weil das jemand mit seinem Namen aufzurufen und in eine Berufung hineinzubringen, eben für alle Profeten zutrifft – nicht nur für ihr Seier!

00:15:31: Wir werden an diesem Wochenende Elia und Alicia machen die großen Väter der Prophetie.

00:15:35: Wir werden mit Elia heute Abend anfangen, klein bisschen heute Abendmorgen wird sie in voller Höhe weitergehen bis in die Nacht hinein und Sonntag auch.

00:15:44: Aber Sie werden merken, jeder Prophet und jede Prophetin im ersten Testament in Datora hat diesen

00:15:52: Spruch

00:15:52: dieses Motto in sich aufgenommen.

00:15:54: Denn Gott beruft ja nicht nur Jesaja, Gott beruft nicht nur Jeremiah, Gott Beruft nicht nur Ezekiel.

00:15:59: Gott beruft jeden Mann und jede Frau seien ihren Weg zu gehen.

00:16:04: Insbesondere die sogenannten Propheten oder die Künderinnen wie sie Martin Buber übersetzt.

00:16:11: Du wolltest etwas sagen?

00:16:25: Ja.

00:16:26: Frau Mücksch?

00:16:35: Richtig!

00:16:37: Genau Das ist gebeut, das ist beabsichtigt.

00:16:43: Kurz um... Wir werden, wie gesagt mit Jets dabei.

00:16:46: Ich habe Ihnen ein schönes Paket auf dem Tisch vorbereitet.

00:16:48: und jetzt ein bisschen zur Struktur.

00:16:50: Wie will ich mit Ihnen arbeiten?

00:16:51: Heute Abend werden wir arbeiten bis halb zehn Zehn.

00:16:54: Keiner darf den Raum vorher verlassen.

00:16:56: Es geht heute in die erste große Kampferenheit.

00:17:00: Heute wird es heftig!

00:17:01: Sie sollen ja was Helene für ihr Geld bekommen.

00:17:03: Vorhalb Zehn kann niemand den Raum lebendig verlassen – unlebendig schon aber nicht lebendige.

00:17:10: Ja, Frau Mückstadt.

00:17:12: Frau Muckstadt Sonderstatus Als Moderatorin, sie hat hier noch ein Weitlich.

00:17:15: Aber ich perle so mal an zwischen halb zehn und zehn aber ich verspreche Ihnen eins.

00:17:18: es wird so kurz weil ich heute werden.

00:17:20: Sie werden sich wundern wie rumzug es halbt.

00:17:22: zehn zehn ist.

00:17:22: morgen früh neun Uhr geht's richtig intensiv los Frühstück ab acht Uhr im Speisesaal.

00:17:28: neun bis zwölf uhr dreißig intensive Bibelarbeit mit Kaffeepause Mittag Frischung natürlich zwischendurch mittagspause bis fünfzehn Uhr mit der kaffeepause die Was sich damit schon angesprochen hat, steht auch in Ihrem Flyer drin.

00:17:41: Fünfzehn Uhr heftige Bibelarbeit bis achtzehn, achtzehnt, dazwischen dann heftigste Abenteinheit, neunzehn und dreißig wieder morgen bis einundzwanzig, dreißzig, zweiundzwannzig Uhr Sonntag früh gleiches Prozedere, acht Uhr Frühstück.

00:18:05: wer möchte?

00:18:06: Wer kein Frühstuck möchte wie ich kann Gleich um neun Uhr hier antreten.

00:18:10: Von neun bis zwölf und dreißig heftigste Bibelarbeit, Abschlussrunde, Mittagessen- und Abfragen nach Hause oder Genuss des schönen Breitenauer Sees – was ich sehr empfehle!

00:18:19: Und genuß der wunderschönen Giltier in der schwäbischen Toskana.

00:18:24: Heute Abend habe ich befolgen das gedacht.

00:18:26: Ich bin ein bisschen da, bevor wir uns alle vorstellen werden will ich ein klein bisschen erzählen, wie ich arbeite und was sich Ihnen präsentieren möchte.

00:18:34: Denn ich möchte schon das die Neulige mal.

00:18:36: kurzes Handzeichen wer hat mich noch nicht erlebt und überlebt?

00:18:39: Wer hat mich auch noch nicht erlebte und

00:18:41: überlebte?!

00:18:43: Das ist die Minderheit!

00:18:44: Ach das ist wunderbar genau!

00:18:46: Wer mich noch nie erlebt und Überlebt hat, möge jetzt sehr aufpassen.

00:18:51: Die meisten wissen wie man mich erleben und überleben kann.

00:18:55: Uli Träfert weiß das.

00:18:58: Ich will ein bisschen erklären, wie ich arbeite damit wir wirklich eine Würdigung dessen machen was hier passiert mit.

00:19:02: Ich bin Jude und durch und durch Und ich lebe seit über vierzig Jahren in Deutschland auch berufen!

00:19:09: Ich bin seit zwanzig Jahren ein Berufener Gottes Seit knapp ... seit ... zwanziger Jahren in einem Jahr, seit neunundneinzig noch keinen einundzwanzig jahren Bin nicht von Gott BERUFEN!

00:19:19: Be-rufen Auch gerufen aber berufen Die Nachfolge meines berühmten Vaters Pinkers Labide.

00:19:26: Giovanna kennt ihn vielleicht durch Literatur, anzutreten.

00:19:29: Ich bin der Sohn des berühmten Pinchers Lapide auch der Sohne der Hut-Lapide natürlich.

00:19:33: ich habe ihnen deshalb meinen Vater so gern.

00:19:35: nicht weil ich meine Mutter ausspare sondern weil ich von meinem Vater unheimlich viel gelernt hab mehr als von meiner Mutter ist ganz klar!

00:19:41: Ich habe von meinem Vater Pincher Lapide Handzeichen.

00:19:43: der kennt ihn.

00:19:44: Hannelore kennt ihn auswendig.

00:19:45: sie geht mit ihm ins Bett bedient es doch manchmal die Bücher meines vaters ins Bett oder?

00:19:55: Ich habe Freunde, die nehmen meinen Vater ins Bett.

00:19:58: Weil sie die Bücher meines Vaters als Bettblöckdürende sind.

00:20:02: Das kenne ich effektiv.

00:20:05: Du gehst mit meiner Mutter ins Bett?

00:20:06: Wunderbar!

00:20:07: Das darf es auch geben.

00:20:08: Hauptsache du gehst hier mit mir mal in den Bett der dich anregt.

00:20:11: Also es gibt viele Menschen die meinen Vater im Bett nehmen und viele Menschen.

00:20:15: ich stehe mit Martin Huber auf dem Bett neben meiner Frau.

00:20:18: Geh' ich auch oft mit Martin-Huber ins Bett, ich steh' oft mit Männern und Frauen ins Bett weil ich so feurig eben bin Und ich bin eben der Sohn, das bin ich erst mal wieder vornehmlich weil ich durch meinen Vater sehr viel gelernt habe und immer noch mag ich immer noch sehr viel lernen.

00:20:36: Sie werden merken, er abgefällt mich weit vom Stamm.

00:20:38: Ich habe viel von meinem Vater auch mentalitätsmäßig geerbt aber ich bin keine Kopie meines Vaters.

00:20:42: Sie sehen es schon an meinem vulkanischen Auftreten dass sich eine Persönlichkeit in eigenen Stien ist.

00:20:46: und ich bin auch so dankbar, dass drei sich von Ihnen verzaubert sind durch mich und bereits für mich viel Geld auf den Tisch zu legen um mir herzukommen und zu lernen.

00:20:54: Und sie werden ganz tolle Dinge mit mir erleben, weil ich wie gesagt seit knapp einundzwanzig Jahren berufen bin, Kessel.

00:21:02: Berufen bin!

00:21:03: Zu Christen zu gehen und ihnen das Wort Gottes mit meinem eigenen Feuer auszulegen.

00:21:09: Und ihr werdet es mit einem sehr freudigen Mann in diesem Wochenende zu tun haben.

00:21:13: Ein äußerst feuriger Mann.

00:21:15: Ein explosiver Mann.

00:21:18: Einen heißblütige

00:21:19: Orientale.

00:21:23: Dieser Elia ist ein Mann mit Feuer.

00:21:27: Aber was für Feuer?

00:21:28: Der wird nicht lange gezappert und er dann gefackelt, der kann Feuer sofort auf die Erde bringen.

00:21:33: Darum freue ich mich total assie, dass wir diesmal über Elia intensiv sprechen.

00:21:38: Und ich verspreche Ihnen eins damit Sie eine gewisse Erregung und Aufregung spüren!

00:21:44: dass sie die Texte, die ich im Kopiert habe, die auf ihrem Tisch liegen mit könig neuen Augen lesen und verinnerlichen werden.

00:21:50: Das verspreche ich Ihnen!

00:21:51: Ich hab in Martin Buber kopiert aus dem ersten Buch der Könige.

00:21:54: Wir werden einige Kapitel lesen – nicht das ganze Buch natürlich Aber die entscheidenden Kapitel, in denen Elia auftritt Wiebke?

00:22:02: Werden wir hier studieren Und zwar mit jüdischen Augen.

00:22:04: wiebke kennt mich und schätzt meine Arbeit sehr.

00:22:08: Darum werde ich die Wipke nicht enttäuschen Denn wir werden intensiv alte Texte aber mit neuen Augen lesen.

00:22:16: Und ich habe ganz Hilfe sie vorbereitet, mein Gottesgeist ja in mir brennt und mich beruft... ...und Sie werden sich wundern was man aus alten Texten machen kann wenn man mit einem Juden und mit Gottes Geis an diese Texte herangeht.

00:22:28: Und darum freue ich mich riesig!

00:22:29: Ich hab natürlich hier mein Hebräisches Original.

00:22:32: Wir werden gemeinsam lesen.

00:22:33: und jetzt etwas ganz kurz zum jüdischen Leerhaus, wer es noch nicht kennt.

00:22:37: Jüdisches Leeraus heißt das jeder und jede gefordert und eingeladen ist mitzumachen!

00:22:42: Und ich werde dafür sorgen dass jeder und jeder mitmacht.

00:22:45: Darauf können Sie sich verlassen?

00:22:46: Es wird keine lange Weile geben und kein Mensch kann hier ungeachtet, unangesehen bleiben.

00:22:54: Jeder wird von mir beim Namen derufe... Nicht berufen in dem Fall sondern gerufen.

00:22:59: Ich werde jeden mindestens einmal anrufen, die Ingeburg-Bimran.

00:23:03: Oder die Asier oder die Christen Lansenberg und der Hildruth.

00:23:07: Keiner hat hier die leiseste Chance einen Mittagsschäfchen durchzuführen.

00:23:13: Das ist ausgestoßen.

00:23:14: Ich habe Frau Wolfgärtnich.

00:23:15: Ich kann mich auf jeden Stürz wie jedem auch nicht mehr entadler auf jemandem landen und sagen, Givana!

00:23:22: Wie verstehst du diesen Satz?

00:23:23: Nummer siebzehn?

00:23:24: Oder Hanninore

00:23:25: Junker?!

00:23:26: Wie verstehst du diesen Satz als Lektorin, den wir dann gerade anschauen werden?

00:23:30: Kurzum es wird sehr lebhaft sein und es wird wirklich ein jüdisches Leerhaus im wahrsten Sinne des Wortes sein.

00:23:36: Martin Buber und Franzosenfeld liebe Freunde und Freundinnen pflegte zu sagen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts.

00:23:42: Jüdisches Leeraus kennzeichnet sich dadurch das Lehrende lernen und lernende leeren Givane.

00:23:49: Lehren der lernen und lerne die Lehren!

00:23:52: Und dass ist die Maxime des jüdischen Leerhauses.

00:23:54: Die habe ich mir in Stadion geschrieben, ohne den geht es nicht.

00:23:57: Ich leere – ich bin natürlich hier ein Primus interpares – aber ich verspreche Ihnen, dass Sie sich durch Ihre Fragen und durch Ihre gescheiten Bemerkungen enorm viel profitieren und Anregungen beziehen werden!

00:24:09: Wenn Giovana mich fragen wird oder wenn Ingoburg Nimran eine Bemerkung machen wird oder zum Beispiel die Hildreuth etwas sagen wird zu dieser Einlage, wird das zu unserer gesamten Befruchtung und Bereicherung beitragen.

00:24:23: Und darum möchte ich Sie ganz herzlich einladen, nicht passiv zu bleiben – es ist kein Konsumveranstaltungs-Seminar, sondern es ist ein Lehrseminar, es ist wie mich Gottesdienst!

00:24:33: Was wir miteinander machen wollen bis Sonntag, zwei von dreizig, ist Gottesdienste dienen Gott durch das Erkunden der schönsten Literatur die Gott uns gegeben hat und immer wieder gibt nämlich die das heilige Buch.

00:24:45: Ich bin Jude und meine Maxime als Jude ist Die Bibel will gelebt werden.

00:24:51: Ich nenne die Bibel immer wieder in meinen Seminaren.

00:24:52: Die Bibel ist ein fragwürdiges Buch, im doppelten Sinne des Wortes beziehungsweise im hintergründigen tieferen Sinne des Worts.

00:25:00: Fragwürdig Sie will befragt werden!

00:25:02: FragWürdig im Sofern dass wir erst mal über das oberflächliche Verständnis in ein Tieperres kommen.

00:25:07: Sie will gefragt werden... ...die Bibel isst ein spannendes Buch voller Geheimnisse, voller Weisheit wie bei das Leben so wie was wiedermügsagte nicht nur fifteenhundert oder neunhundert vor sondern auch heute, zwarteausendsechzehn nach.

00:25:20: Und das ist das große Abenteuerbibel, dass die Bibel immer wieder befragt werden.

00:25:25: Wie linterfragt werden wir?

00:25:27: Darum nenn ich sie ein fragwürdiges Buch.

00:25:29: Sie ist würdig!

00:25:31: Immer wieder neu befragt zu werden und das werden wir miteinander machen.

00:25:34: Ich werde Ihnen mit Ihren Texten lesen.

00:25:35: Wir werden morgen über Esther Sam, Esther Könige XVI lesen.

00:25:39: Die Zeit wird in eine kurze Einführung geben.

00:25:41: Wir werden über die Zeit des Elias sprechen.

00:25:43: Es ist eine katastrophale Zeit.

00:25:44: Ich habe Ihnen viel Material vorbereitet.

00:25:46: wird nachdenken, warum es immer wieder zu Schwierigkeiten im Volk Israel kam.

00:25:51: Eine sehr turbulente Zeit ist die Götzendienstprostitution, Vergewaltigung, Missbrauch, Unanständigkeit, Abfall von Gott.

00:26:00: drüber und runter geht's!

00:26:02: Und dennoch ist das Heiligeschrift.

00:26:04: Das heiligste, das kostbarste Buch was wir Menschen haben – ob wir Baptisten oder Katholiken oder Juden?

00:26:09: Ob wir Maoisten sind, Chinto ist etwas auch immer jeder Mensch will sagen, das größte Buch der Welt.

00:26:16: All die Schweine reingehen in der Bibelvorkung, all die Exzesse!

00:26:19: Die Unmenschlichkeiten.

00:26:21: Die Entgleisungen sind immer noch Teil der Heiligen geschrieben.

00:26:24: Sie machen immer noch die Heilige Schrift aus und darüber werden wir intensiv nachdenken.

00:26:28: Wir werden jedes Kapitel gründlich anschauen.

00:26:29: es gibt mir nicht um Masse sondern um Klasse.

00:26:33: Es kann sein dass wenn einem Kapitel vielleicht einen halben Tag hängen das ist mir lieber als irgendwas durch zu jagen und oberflächlich zu lesen Sondern lieber ein Kapitel mit jüdischen Augen Mit jüdischem Herzen mit Gottes Liebe gründlich verstehen und enorm profitieren und enorm viel mitnehmen.

00:26:48: Das werden wir machen, ich habe Ihnen wie gesagt ein Paket vorbereitet das wir mitteln dürfen wird immer wieder hineinschauen Einführungstexte Begleittexte dann den Huber wie gesagt kopiert und daran werden wir arbeiten.

00:26:58: noch eine Bitte zu meiner Arbeit.

00:27:00: Ich möchte mit Ihnen hoch konzentriert arbeiten, hoch koncentriert heißt!

00:27:07: Wenn Charlie etwas nicht verstanden hat oder der Hanne-Lore Yucca, sondern frag uns damit es kein Getusche gibt.

00:27:40: Oder die Helene Könn!

00:27:41: Wenn du was nicht verstanden hast und wenn du wissen willst wann macht er den Pause?

00:27:44: Frag mich!

00:27:45: Wann machst du

00:27:46: Pause?!

00:27:47: Oder Juwel brauchst du einen Schluck Kaffee oder irgendwas?

00:27:49: Fragt mich!

00:27:50: Nicht die Ruhlda neben dir was in denn jetzt?

00:27:52: Was macht ihr jetzt?

00:27:53: Sondern bitte aus Respekt voneinander hieltrutt in die Gruppe hineinsprechen.

00:27:58: Damit ist wirklich Hurekonzentration.

00:28:00: Auch du Jakob, wenn Du was nicht Verstanden hast, frag mich fragt mich mehrmals.

00:28:03: Juba, was bedeutet Barl?

00:28:05: Was bedeutet Aschera?

00:28:06: Was bedeutet Eliyao?

00:28:08: und alle Ja immer wieder Fragen?

00:28:10: Lieber erkläre ich es zehnmal als eine Unruhe aufkommen zu lassen!

00:28:14: Gut wir werden das machen.

00:28:16: intensiv.

00:28:16: heute Abend machen wir erstmal ne kleine Partnerarbeit um in des Thema hineinzukommen bevor wenn du mit der Vorstellungstrunde anfangen die maximal eine Minute pro Person dauern darf denn haben sehr viel noch vor.

00:28:27: darum keine langen biografischen geschicht.

00:28:29: jeder wird sich gleich kurz vorstellen wer bin nicht?

00:28:31: Wo stehe ich im Leben?

00:28:32: Bin ich Rentner, verwirrt wird, verreist.

00:28:34: Verliebt, verlobt... paar nackte Fakten nur!

00:28:37: Keine Biografie.

00:28:38: meine Mutter hat mir zu wenig Mut und Muskelmilch gegeben oder im Krieg habe ich das nicht.

00:28:42: Keine langen Geschichten, das gibt es beim Weihnachtabend.

00:28:45: Nur ganz kurz, ich heiße Helene Köln Ich bin Mutter von Drei Kindern, ich lebe im bergischen Land.

00:28:51: Ich liebe Juvalapit jeden Tag mehr und ich profitiere von seinen Seminaren und keine Spreches mit zu weit um zu hinzufahren!

00:29:02: So ganz kurze Dinge damit wir wissen wer ist Herr Lene Köhne?

00:29:07: Oder dem Magd reicht er mir jetzt sagen ich bin eine große Baptistin aus Karlsruhe.

00:29:11: Ich liebe das Judentum.

00:29:12: Judentums ist meine jüdische Wurzel.

00:29:14: Ich bin seit, weißt du, sechs Jahren verwidert.

00:29:18: Seit zehn?

00:29:18: Oh je!

00:29:20: Sein Zehn Jahre verwiderte ich.

00:29:21: Ich bin aber eine lustige Witwe.

00:29:24: Die lustigen Witwe aus Karlsruhe.

00:29:26: Ich hatte gestern Geburtstag, den werde ich natürlich erwähnen und ich freue mich auf Juwala Pig denn von Juwalapig kann man nur lernen, fertig aus.

00:29:39: In dem Stil macht das nur deshalb damit wir eben Zeit sparen.

00:29:43: So, jetzt noch etwas bevor das anfängt, Helene.

00:29:46: Ich möchte Sie auch ganz herzlich einladen mitzuschreiben!

00:29:49: Bitte schreiben Sie viel mit, Sie profitieren davon.

00:29:52: Bitte nehmen Sie es mir auch nicht übel, wenn ich mitten in dem Seminar sagen kann was kann passieren?

00:29:56: Kennst du mich schon?

00:29:58: Aufschreiben genau... Die Waldhaut kennt mich nämlich, Waldhout ist unsere Freundin.

00:30:02: Waldhort Hülder, mit ihr mache ich auch bei Skype-Modernings Ebrich, wir lernen zusammen Skype, sie und ihre Freunde macht sehr viel Spaß.

00:30:09: Es kann passieren dass ich sage weiß ich irgendein wichtiges Wort.

00:30:12: Das ist ganz wichtig, dass ich erkläre aus Elia.

00:30:14: Dann sage ich Magik bitte aufschreiben oder Hulda bitte aufschreiben.

00:30:18: Ja komm aufschaben!

00:30:19: Da ist das nicht Ausdruck von Thyranei von mir Uli, das weißt du.

00:30:22: dann bin ich kein Diktator sondern ich möchte, dass ihr es auf keinen Fall in den falschen Hals bekommt.

00:30:26: Das is nur Ausdrucks meines brennenden Eifers.

00:30:29: Dass dieses Wort, was ich gerade erkläre, aufgeschrieben wird und ich lege deshalb zur großen Wert beziehungsweise im Fehler aufzuschreibt weil ich jetzt ja als Student genauso gemacht habe.

00:30:37: Wissen Sie das, was ich bei mir bewährt habe?

00:30:39: Möchte ich weitergehen.

00:30:40: Was meint sie, dass du es zusammengeschrieben habe als ich studieren durfte?

00:30:45: Und das hat sich in meinem Leben nur bewährt.

00:30:48: und darum möchte ich Ihnen empfehlen weil meine Menschen dozenten immer wieder sagen, was Du im Kopf verarbeitest und in Deine Hand hineinlegst um es zu schreiben.

00:30:57: Das bewirbt ein Transformations- und ein Integrationsprozess.

00:31:01: Es wirkt einfach besser wenn Sie's in Ihren Worten kurz aufschreiben.

00:31:06: Es nützt Ihnen, dass Sie am Sonntagnachmittag wenn sie in Karlsruhe oder in der Bergischen Land landen einfach sagen Moment was hat er gesagt?

00:31:12: Was war das doch mal?

00:31:13: Und ich kenne Leute die haben wirklich so viel mitgeschrieben in meinen Seminaren.

00:31:16: Die mir heute noch manchmal Skripte per Internet schicken und dann kannst du mal drauf gucken!

00:31:21: Ich habe es ja mit einer Rist nicht schraben wie wild... ...und schick mir das Skription elektronisch eben als E-Mail an.

00:31:25: und dann jubel guckst man drauf.

00:31:27: ist das so in Ordnung?

00:31:28: hab' ich dich richtig verstanden?

00:31:30: da nehme ich mich mit dem Mühe und schauen wir den Dreißigseiten an.

00:31:34: Mein Platz ist und der Mensch hat es dann.

00:31:36: Nur dass Sie merken, es macht vielen Menschen Spaß mitzuschreiben und darum empfehle ich die von ganzem Herzen – Sie müssen mich sklavisch jedes Wort mitscheiden!

00:31:44: Aber so wichtige Fakten empfehlte ich Ihnen sehr zu mir zu schreiben.

00:31:47: Gut, wie gesagt, in die Gruppe hineinsprechen jeder ist gefordert.

00:31:51: Ich werde zwischendurch Folgendes machen.

00:31:52: das möchte ich auch kurz erklären Wenn wir morgen früh richtig anfangen Könige Siebsechzehn, wenn wir ein Text durchlesen und Margit mit ihrem schönen Badisch uns einen Text vorlesen wird.

00:32:02: Dann kann es passieren dass ich sie bitte mir eine halbe Stunde Givanna Eine halbe stunde Zeit zu geben damit Arabi etwas erklären darf.

00:32:09: dann brauche ich eine halben Stunde Zeit die nicht unterbrochen werden sollte, damit ich ihnen erkläre was steht im Text wirklich denn sie müssen ganz viel zusammenhängig kriegen wissen wie man die Bibel aufschlägt.

00:32:19: den Ludder freundlich gesprochen und meint, ich habe das verstanden.

00:32:22: haben Sie gar nichts verstanden.

00:32:24: Die Bibel ist.

00:32:25: jetzt will ich nochmal meinen Grundsatz sagen die Bibel is im Orient entstanden da wo ich geboren werden durfte.

00:32:30: Ich bin in Israel geboren in Jerusalem, nach wo ihr hier gelebt habt Da wo ihr Schuhr gelebt hat!

00:32:34: Da wo Johannes der Täuber gelebt wird.

00:32:35: Alle großen Männer alle großen Frauen alle großen Kinder alle großen Weisen Der Bibel lebte in Israel.

00:32:42: Im Heil liegen Land gar nah an Und keiner hatte Deutsch als Mutter Sprache Weder Badisch noch.

00:33:01: Das ist längst überholt.

00:33:03: Heute ist der Stand der Forschung, neunzig Prozent übrig!

00:33:06: Und ein kleiner Schwanz von Aramech.

00:33:08: Der große Schwanz war Erbreech, heutiger Stand der Forschung weil man eben viel mehr ausgegraben hat und Stehlen gefunden hat und Skripte gefunden hat... ...der neuesten Stand mag ich ist.

00:33:16: Neunzig Prozent sprach meine Breiche und Arameche war so eine Nebensprache die man für Alltagszwecke brauchte.

00:33:23: Genau!

00:33:24: Genau, genau wenn man auf den Marktplatz seine Dacken kaufte.

00:33:28: Und ich habe mir als Beleg dafür bringe ich Ihnen das ja das alte oder erstes Testament zu neunzig Prozent Jebräisch abgefasst ist.

00:33:35: Welche Teile im ersten Testament sind Arabisch?

00:33:40: Wo gibt es noch Relikte von Arabisch in erster Testament mit der Torah?

00:33:45: Wer weiß das?

00:33:48: Was?!

00:33:50: Nein!

00:33:51: Wie genau?

00:33:52: Nein, Daniel und Esra.

00:33:56: Wenn Sie notieren, die Bücher Daniel und Ezra aufschreiben haben eindeutig einige Kapitel auf nacktem Armeisch.

00:34:04: Gut hast du gefragt das Magie?

00:34:05: Und daher gehen wir davon aus dass die anderen Kapitel eben nicht mehr auf den Brich transportiert werden sollten!

00:34:11: Nur in Daniel kann es nachher lesen oder muss der Brich natürlich können... ...und Esra!

00:34:16: Esra und Daniel sind die beiden einzigen Bücher kanalisiert arameische Kapitel von Abis-Zertrische.

00:34:24: Und daraus leiten wir ab, Margit und die anderen Freunde und Freundinnen in Löwenstein in der Schwäbischen Toskana, dass man damals nur rudimentär nur noch in wenigen Fällen Arameisch benutzte!

00:34:35: Das Groh von Dangel und von Ezra und natürlich Jeremia, Jesaja, Ezekiel – alle Bücher sind über Jahrtausende auf reine Mebrech überliefert.

00:34:44: So das wir ausgehen können, Arameish wurde in besonderen Kontexten zum Beispiel eben, wenn man mit dem Königssprach im fremden Land war, dann die Weil am Königshof, Esra war am Königsof in Persien.

00:34:55: Man dieses Alltagsarameisch benutzte.

00:34:58: oder für Briefe und Episteln, die geschrieben wurden aber für jüdischen Upplern untereinander, wenn die Großen Prophetin gesprochen worden ihre Meersprachen natürlich nur erbrech!

00:35:07: Das erkennen wir auch an diesem alten Ebrich.

00:35:09: das werde ich Ihnen ja im Seminar zeigen.

00:35:11: was für ein brillantes Ebrish im Text zugrunde nicht.

00:35:14: Das kriegen Sie ja gar nicht mit, aber ich will Ihnen das ja vermitteln!

00:35:17: Ich bin ja ein Fachmann für Ebrech und ich bin ein Fachman für Bibel-Ebrech.

00:35:20: Und das werde ich Ihnen ja vermitteln wie wir wissen dass dieses Hebräsch eben an Original-Ebräisch ist.

00:35:26: Dass wirklich Ihre Mia und Elia und Elischa alle großen Protagonisten und Protagonistinnen der Bibel benutzen.

00:35:33: Das weiß man heute weil wir heute so weit in der Vorschub sind, dass wir sehen können die Worte sich entwickelt haben.

00:35:39: Die Bibel kann ich Ihnen sagen es ist ein faszinierendes Buch.

00:35:42: Wenn Sie Givana wirklich mit jüdischen Augen, das ist ja nur das erste Seminar in Deinem Leben.

00:35:47: Du kommst ja öfter!

00:35:49: Wenn Sie mit jüdischen Augen und mit der Briechengefählinge rangehen, sie werden merken dass ich Ihnen Felte eröffnen die Sie im Deutschen nicht einmal mit dem Fuß nagen nicht einmal mit dem Fussnagel spüren, geschweigende mit ihrem Kopf.

00:36:02: Und ich werde ihnen diese Feinheit der Brischensprache und die Entwicklung der Brichensprachen, den Reichtum, den Bilderreichtum... ...die Exklusivität der brischen Sprache, die werde ich Ihnen vermitteln, sodass Sie spülen.

00:36:13: da ist eine Authentizität drin, die sie nicht für möglich gehalten haben.

00:36:21: Der ist auch das auf der Bräsch?

00:36:23: Je warreche Kreisebrächte!

00:36:26: Okay, deswegen machen wir es weiter richtig Es sind noch einzelne Fetzen, es gibt hier und da.

00:36:33: Erstens wenn ich das spreiche in der Tora sage, für erstes noch Worte die man hier angesprochen werden.

00:36:39: Daher gehen wir in der Vorstellung davon aus.

00:36:41: aber mich war noch eine Linke.

00:36:42: meine Vater nannte das immer Lingua Franca.

00:36:45: Linguafranca heißt die Umgangssprache, Frank von Natanisch.

00:36:49: Die Freie, die Alltags, die Nutzsprache aber die lingua sacra, Jaco!

00:36:54: Die heilige Sprache, die man untereinander benutzte wenn man Profizei und vom Gott ausschaut, die wahre Gräschung.

00:36:59: Keine Frage kann man an der Entwicklung dieser Grächen innerhalb der Bibel feststellen.

00:37:04: Kurzum heute Abend machen wir ein bisschen Einflug.

00:37:06: Sie werden gleich zu zweiteren in einer Frage arbeiten Und ich möchte Sie ganz herzlich bitten, wir werden natürlich Buber lesen.

00:37:14: Sie dürfen auch und ich habe darum gebeten, denn Luther benutzen.

00:37:17: Luther darf benutzt werden.

00:37:18: Jede Übersetzung die sie haben, darf benutzten werden.

00:37:22: Grundtext für unsere Arbeit wird natürlich Martin Buber sein dessen Kopien auf ihrem Tisch legen.

00:37:26: Sie werden immer wieder vergleichlich, werde Ineburg Wimbrand zum Beispiel ansprechen und sagen Ineborg was sagt Luther an der Stelle?

00:37:32: Oder Irmtraut Rolf, was sagt Lutter an der Stelle?

00:37:35: oder wie verstehst du das Wort, dass Luther sagt?

00:37:37: Warum sagt Luther so und Buber so!

00:37:40: Das kann immer wieder passieren in unserem Seminar.

00:37:42: Kurzum, wir werden auch vergleichende Sprachwissenschaften machen.

00:37:45: Wir werden überlegen warum sagt Martin Buber an der Stelle so?

00:37:50: Warum sagt der Luther so?

00:37:51: was denkt sich Martin Buba?

00:37:53: und noch etwas für diejenigen die Martin Bubern nicht kennen.

00:37:55: Martin Bubar war Jude.

00:37:58: Die meisten kennen ihn, lebte in Wien und hat das gigantische Werk vollbracht.

00:38:03: zu verdeutschen, wie er es nennt.

00:38:05: Der nennt das nicht zu übersetzen!

00:38:07: Warum sagt der Verdeutschung der Schrift und nicht die Übersetzung?

00:38:10: Jetzt fängt man schon an mit Schafkern.

00:38:12: Warum sagt Martin Buber, der die Bübel eben übersetzt in Anfangszeichen?

00:38:16: Vierzig Jahre hat er dann geschnitten.

00:38:19: Was?

00:38:19: Mit Rosen sagt, mit Franz Rosen sagt... Warum sagt er die Verdeutschung des Schiffs und nicht den Übersetzungen der Schriften?

00:38:25: Was denkst du?

00:38:31: Sag's noch ein bisschen lauter, weil die Hannelore dich nicht gehört hat.

00:38:33: Viele Worte haben ja viele Bedeutungen, man kann das nicht übersetzen.

00:38:39: Genau!

00:38:39: Martin Huber können Sie schon notieren wenn sie wollen hat gesagt ich nenne meine Übertragung ins deutsche Nicht-Übersetzung.

00:38:46: Asier aufschreiben Denn es ist keine Übersetzung.

00:38:49: Man kann die Schrift nicht übersetzten.

00:38:51: Irmgard Ne Ingeborg Entschuldigung Man kann sie nicht, man kannt sich gar nichts wirklich.

00:38:56: Warum kann man das nicht?

00:38:59: Das heilige Wort Gottes.

00:39:00: Warum kann man das streng genommen nicht wirklich übersetzen?

00:39:04: Was denken Sie?

00:39:06: Laut für alle!

00:39:17: Wunderbar, genau.

00:39:29: Ja, ja.

00:39:35: Wunderba... Ich sag mir, Givana, danke schön Givane.

00:39:39: Was, was, ich höre nicht.

00:39:44: Los dem Translationen.

00:39:46: Was sieht man da?

00:40:01: Wunderber Wunderbar!

00:40:11: Wer möchte noch dazu was an Bipke?

00:40:12: Warum denkst du?

00:40:14: Was?!

00:40:16: Warum denkst du, sagt Uber?

00:40:18: Ich kann die Schrift Luft übersetzen.

00:40:20: Obwohl er ein Meister-Übersetzer war!

00:40:22: Er hat vierzig Jahre lang gearbeitet, Helene mit Franz Rosenzweig.

00:40:25: Leider noch acht bei der Stab und dann hat er weitergearbeitet insgesamt vierzig Jahren bevor die sogenannte Verdeutschung der Schrift in die Welt brachte.

00:40:32: Warum sagt er in aller Bescheidheit was ich gemacht habe ist nur eine Verdeutzung.

00:40:35: Wer kann doch ein bisschen etwas dazu sagen?

00:40:37: Ah siehe.

00:40:39: Laut laut für alle.

00:40:44: So ist es.

00:40:45: Genau so ist das.

00:40:47: Ja bitte schön Elfi, Elfi aus der Anstatt.

00:40:54: Wir denken und fühlen.

00:41:09: Wunderbar!

00:41:10: Im Szenetischen gibt es eine Fülle von, letztendlich jeder Sprache.

00:41:13: aber jetzt finde ich ihn schon als Einführung für Morgenfühlung.

00:41:15: neun Gebenmelene.

00:41:16: Die Hebräische Sprache ist eine enorm kompakte Sprache.

00:41:20: Es gibt in der brischen Bibel nur wenige Worte.

00:41:22: Wenn Sie eine Brische Bibel halten und daneben den Luther oder Einheit oder Elberföder, merken sie die brische Bibels sich mal dünner, weil Sie mit wenigen Worten viel sagen können, Margit!

00:41:33: Mit wenigen Worten können Sie enorm viel sagen!

00:41:37: Wozu das Deutsche... eine ausführliche überbauende Fülle braucht.

00:41:41: Und das Erbrech hat eine Intensität und eine Weltanschaulichkeit, die dem Deutschen und dem Chinesischen und dem Englischen oder anderen Sprach eben nicht in den Grund.

00:41:50: Darum sagt Uber ich kann es nur verdeutschen!

00:41:53: In die deutsche Sprache so gut eben die deutschen Sprache funktioniert hineinbringen.

00:41:58: Ohne wirklich zu übersetzenden Übersetzung kann man nicht bringen.

00:42:02: Mein Vater, der ich habe gesagt liebe, hatte ein Wortspiel drauf.

00:42:04: Das heißt jede Übersetzung übt Ersetzung.

00:42:08: Das war ein Gottspiel.

00:42:09: Können Sie aufschreiben?

00:42:11: Der berühmte Pinchas Lapide, mein Vater und der Schwiegervater meiner Gattin da vorne, pflegte zu sagen jede Übersetzung übt Ersetzung, Giovanna!

00:42:21: Weil er sagt auch wenn du noch so schönes Deutsch nimmst, du kriegst nicht.

00:42:25: die Welt anschauen das Gefühl des Savois-vivres, sagt der Franzose.

00:42:31: Savoie-vivre, das kriegste nur gebrochen drüber.

00:42:34: Und Martin Bruba hat sich sehr bemüht Und es ist für mich die beste Übersetzung, die es in deutscher Sprache gibt.

00:42:42: Übersetzungen in Anführungszeichen.

00:42:44: Dennoch gibt es Stellen an denen ich auch der Brotstift ansetze, weil ich merke, dass jetzt jemand noch präziser machen könnte.

00:42:50: Noch ein Bitte!

00:42:53: Jede Übersassung übt Ersetzung.

00:42:56: Wortspiel von Pinchas Lapid in den Bobbi Branden.

00:42:59: Jede Übersetzung übt ersetzung sein Wortspielen.

00:43:03: Weil jede Übersetzen immer ein Ersatz ist wie das Original.

00:43:06: Und selbst wenn sie Goethe, den bleiben wir bei Goethen Charlie, Wipke.

00:43:10: Selbst wenn du Goetje auf Französisch liest, du merkst es ist verlettersgleiche!

00:43:14: Deboch und ich waren neulich in Israel... ...und ich habe einen Freund eine Freude gemacht und wie heißt der Rainer-Maria Rilke auch geprägt mich ihm gelesen?

00:43:23: An der schwierigsten deutschen Werke Lyrik.

00:43:26: Rainer Maria Rilkes, wahnsinnig schwierig schon auf Deutsch Und eine Freundin von mir, die schon im Himmel ist, hat ihnen Zebräche übertragen.

00:43:33: Das war ihr Lebenswerk!

00:43:34: Sie hat vierzig Jahre an Rainer Maria Rilke gearbeitet in Zebrärchen zu übertragen und ich kann Deutsch perfekt und nicht keine Bräschperfekt.

00:43:41: Wenn ich eine Bräsche Rainer-Maria-Rilke lese, kriege ich keine Gänsehaut.

00:43:45: Ich kriegte Gänselhaut wenn ich ihn auf Deutsch lese.

00:43:47: Und das ist für mich ein Indikator dafür dass er in Deutschland etwas rüber bringt Margit?

00:43:52: Dass das Zebrächel nicht weil der Übersetzer nichts taugt, dass Zebräche nicht kann.

00:43:56: Die deutsche Sprache hat wiederum ihre Wärme und ihre Mentalität, und ihre Gefühlshaftigkeit.

00:44:03: Beispiel das Wort gemüht.

00:44:04: Kriegen Sie in den Brechen nicht drüber?

00:44:06: Das deutsche Wort gemüt gibt es nicht im Brechen.

00:44:09: Gibt sie keiner Sprache!

00:44:10: Gemütlichkeit gibt es in keiner Sprach.

00:44:13: Das kann man noch so weit zweich übersetzen.

00:44:14: Es dauert nichts.

00:44:16: Da gibt es auch im Deutschen.

00:44:17: oder Heimat.

00:44:18: Heimat, Gemüt kriegen Sie in keine Sprache.

00:44:22: Mit dem Gefühl, dass dem Deutschen Wort gemüht und Heimat inne wird, kriegen Sie keine Sprach darüber!

00:44:27: Alles was Sie probieren ist billig.

00:44:29: Obwohl sie sich bemühen oder die Frau, die ich kenne wie das Gemüt gemacht hat kann es nicht, weil hier brächische Sprache es nicht wieder gibt.

00:44:35: Rainer Maria Riecke legt so viel Gefühlen, soviel Sehnsucht in seine großen Werke, dass es ihnen auch im Chinesisch nicht geht?

00:44:42: Es geht einfach nicht.

00:44:44: Es ist eben eine Übersetzung und weiter nichts.

00:44:46: Es ist einfach rein technisch, wie wohl sie es meisterhaft gemacht hat!

00:44:50: Sie hat jahrzehnt daran geschwitzt.

00:44:52: aber es bleibt eben nicht das was sie fühlen und erleben und innerlich sehen, wenn sie eben das Stundengebet von Rilke auf Deutsch lesen Und so natürlich mit der Bibel.

00:45:00: Wenn ich Elia lese jeden Chat aus der Bibeln den ich mit Ihnen ja schon seit zwanzig Jahren mache passiert in meinem Herzen etwas ganz Großes.

00:45:07: Mein Herz wird ganz groß riesig groß und wenn ich Deutsch lese wird mein Herz nicht groß.

00:45:12: Warum wird mein Herz nicht groß?

00:45:15: Weil es eben nicht die Intensität und die Intenzionalität, die Absicht hat in Zebrich.

00:45:21: Ich gebe Ihnen gleich ein knackiges Beispiel Es gibt eine Szene zwischen Elia und Ahab.

00:45:26: Wir machen nur noch einen erhöher Punkt zwischen Elie und Ahhab.

00:45:29: Ahab ist der König von Israel Und Ahab is' Ein Verbrecher!

00:45:33: Der treibt furchtbare Dinge.

00:45:35: Er führt den Kulten bar als Kult ein, erfüllt den Aschirachkult

00:45:39: ein

00:45:39: und hat Frauen im Bett und missbraucht das Land und stiehlt, vergewaltigt und raubt.

00:45:46: Das ist nur so knallt an allen Ecken!

00:45:48: Und Elia ist der große Widersacher.

00:45:50: Er ist der Profit, der mit ihm abrechnet.

00:45:52: Eine der großen Momente Givana zwischen Arap und Elia sind als Elia die überführt und ihm sagt jetzt ist das Spiel zu Ende.

00:46:04: Du hast es zu weit getrieben.

00:46:06: Das Spiel ist vorbei.

00:46:07: wir rechnen ab.

00:46:08: Eine aufregende, eine erregende Szene.

00:46:11: Die schauen wir uns an in Erster Königin Neuzinn und da stellt ihn Ahab die Frage als König Ahab der Nordreich-König im neunten Jahrhundert.

00:46:20: Elia sieht diesen eher schlamperten, wenn man auch Bayerisch sagt, schlampater Mann unrasiert, ungeblickt, steht ja auch da mit einem Ländengöder nachläuft herum, liegt ja kein Wert auf Äußerstes... Und der König von Israel Ahab, der Arrogante sieht ihn da kommt fragte ihm Ha'ata och Herr Israel!

00:46:39: Hören Sie es nur mal an gerade.

00:46:40: Herr Atar, auch Herr Metzatani, auch Herrn Israel!

00:46:44: Formal gesprochen ihr Lieben und Freunde heißt das hast du mich gefunden du Schänder Israels.

00:46:51: aber das ist so billig, das is so Billig, Billig!

00:46:54: Ah Billige Ration sagt der Freund, ganz ah Billige Das Wort im Ebrechen.

00:46:58: ich sage sie doch nur dass wir's mal hören das sind Gefühle dafür kriegen.

00:47:01: Herr MetZatani oh Herr Israel!

00:47:04: Das hat so eine Intensität Punktgenaue, zielgenauelle Treffsicherheit.

00:47:12: Das kann keine Sprache wiedergeben.

00:47:13: Buba grinkt ein halbes Jahr mit dem Wort.

00:47:16: Wie kriege ich das?

00:47:16: Sind's Deutsche Rümer, Sivana!

00:47:18: Diesen scharfen Satz den der Überführte den Überführer bringt, Wibke.

00:47:22: Den der Überfürte den überführer bringt und Buba wie werden sie ja morgen lesen sagt du Zerstörer oder du Vernichter ist als alles weich ganz weich.

00:47:31: im Bebrich ist da eine Schärfe drin eine Brutalität ein ein verletzt sein dass sie in keiner Sprache bringen können.

00:47:38: Auch die Intensität, diese Hammezatani.

00:47:41: Sagt sie noch einmal.

00:47:41: Hammezzatani, oh Herr Israel!

00:47:44: Da gibt es so viel Schwingung, das ist so viel Intensitet und so viel Verletztheit und Einsichtigkeit auf dem Moment seines Niedergangs drin.

00:47:53: Das kann man nur ganz schwer wiedergeben mit Zerstörer oder du vernichter Israels.

00:47:57: Und wir werden darüber sprechen wie der Mann der so viel Macht hat durch Ivana Auf einmal merkt es ist aus da ist ein Mander, ein Prophet, einen Navi Ein Künder, der mich durchschaut hat und der im Namen Gottes mit ihnen wirklich ist.

00:48:10: Und dieses Ochern kommt nur ganz schwach rüber mit Vernichter oder Zerstörer.

00:48:15: Wissen Sie das Wort zerstören hat dem Deutschen ja seine eigene Entwicklung wie wir vorhin gesagt haben?

00:48:19: Ganz wichtig wenn sie gerade die Zelle noch mal hin.

00:48:21: Darf ich Sie auch bitten den Kollegen neben der Frau O'Garacht... Wie heißen Sie bitte der Kollege?

00:48:26: Hallo!

00:48:27: Darf es sich gerade bieten doch ein bisschen zuzuhören, nicht zum Blättern.

00:48:30: Darf ich Sie noch kurz damit wir das wahrnehmen?

00:48:32: Sie haben doch Zeit genug zu blättern.

00:48:34: Ich will Ihnen vermitteln, was wir unbedingt heute Abend noch verstehen müssen.

00:48:38: Jede Sprache hat ihre eigene Morphologie, hat ihre eigenen Gestalt in ihrer Sprache und das deutsche Wort Zerstören hat etwas anderes an innerer Gestalt- und Weltanschauung als das deutsch-eibrische Wort Ochern Das eibrisches Wort Ochher kann natürlich lexikalisch übersetzt werden mit zerstören vernichten beschädigen, ist alles aber schwach.

00:49:02: Weil das Zebrische auch her, dass aus dem Orient kommt eben seine eigene Färbung, seine eigene Geschichte mit sich bringt, seine eigenen Bedeutung von Zerstören und Zuschanken bringen!

00:49:12: Und wenn wir das deutsche Wort zu Schanken bringen oder zu Stören zerstören dann denken wir vom ersten und zweiten Weltkrieg als halt Deutschland kaputt da wieder lag.

00:49:19: Das sind aber andere Bilder verstehen Sie?

00:49:20: Wir haben alle unsere Bilder in uns und jede Sprache lebt ja vom Bilderreichtum der ihr inne wohnt.

00:49:26: und darum ist es so ungemein wichtig und herausfordernd und auch eben kein Kinderspielerlehne, wenn man Worte richtig wiedergeben will.

00:49:34: Sie können zwar formal sagen der König von Israel sagt dem Elia hast du mich gefunden!

00:49:39: Du vernichtert Israels ist aber billig die ganz billige Person.

00:49:43: Wir werden morgen ringen.

00:49:44: ich werde ja mit ihnen ringen aber ich will ihnen Lust machen zu merken wie spannend es ist in die Mentalität der Sprache hineinzugehen aus der das Abenteuerbibel entstand.

00:49:54: Darum mache sie ja so weltweit abend weil ich möchte dass sie spüren es ist keine Spielereige wir machen.

00:49:59: Es geht ja nicht darum, ob wir in irgendeinem billigen Soap-Opera am Fernsehen übersetzen.

00:50:03: Ach willst du mich heiraten da?

00:50:05: Willst du mit mir ins Bett gehen heute Nacht?

00:50:06: Irgendwelchen billigen Scheiß machen wir doch hier nicht!

00:50:09: Sondern es geht wirklich um Intensität.

00:50:11: Verstehen Sie das?

00:50:11: Es geht nicht um SOAP-Opéra, wo man sagt, es wurscht aber mit Gepänt oder Schlecht.

00:50:15: Das bleibt das gleiche.

00:50:16: Sondern er geht um das Heiligste was wir miteinander haben dürfen im Menschen auf der Erde.

00:50:20: Wir glauben ihm wie das Heilige was wir haben dürfen ist die Bibel.

00:50:23: Es gibt nichts Heiligeres Und darum bringe ich ja so sehr mit Ihnen und möchte mit Ihn brennen, dass Sie spüren.

00:50:29: Und dass sie erleben was wer ein Abenteuer ist die Bibel in ihrer Tiefe und ihre Originalität wirklich zu kennenlernen!

00:50:36: Und nicht zusammen.

00:50:37: na der Luther sagt das fertig!

00:50:38: Der Luther hat es gesagt!

00:50:40: Oder den Elberfränzer sagt oder den Einreichs sagt vergessen Sie das.

00:50:43: natürlich dürfen wir alle Bibeln da weg benutzen.

00:50:45: Ich habe alle Bibel auf deutsche Sparke bei mir elektronisch und papieren und ich benutze alle gerne.

00:50:49: Nicht dass ihr denke ich lehne irgendwas ab aber ich möchte dass wir Vielfalt haben.

00:50:53: Ich möchte, dass wir alle Bibeln in deutscher Sprache vor dem Benutzen und dass wir miteinander wirklich arbeiten.

00:50:59: Wirklich ringen miteinander um das Verständnis zu erringern und dann eine Errungenschaft haben!

00:51:04: Für mich ist das richtige Verständnisterbibel eine Errundenschaft!

00:51:08: Ich liebe dieses Wortspiel eine Errunnerschaft!

00:51:11: Und da werden wir auf Schritt und Tritt merken – ich lese die Bibel schon seit über fünfzig Jahren So alt wie ich bin.

00:51:17: Und werke.

00:51:17: jedes Mal tut sich mir etwas Neues auf, Biebke!

00:51:21: Jedes mal darf ich neue Facetten, neue Tiefgänge in der Bibel erleben.

00:51:26: Okay das wollte ich dazu sagen.

00:51:28: und bevor wir nun anfangen kurze Vorstellung und ich schlage vor mein Würzburger Freund fängt an.

00:51:33: jeder die gesagt nur eine Minute wer bin ich?

00:51:36: wo komme ich her?

00:51:37: was mache ich?

00:51:38: was erwarte ich?

00:51:39: welches Verhältnis habe ich zu Bibeln?

00:51:41: Zu Juden?

00:51:41: zum einen Minuten noch mein Freund.

00:51:44: Ich möchte bitten, dass Sie das erste Blatt auf dem Händau, wie man modern Deutsch sagt, nehmen.

00:51:50: Und Margie Reichel wird uns.

00:51:52: das lässt sich ganz schnell lesen.

00:51:53: Margie Reichle wird in Ihrem schönen Barisch vorlesen.

00:52:00: Achso!

00:52:02: Okay.

00:52:02: Wer mag... Thomas Lech?

00:52:04: Wo muss jetzt der Wehrstimme?

00:52:05: Das erste Blat.

00:52:06: Ich habe Ihnen vorhin was gemacht.

00:52:08: Nur, dass sie sehen, was ich gemacht habe.

00:52:09: Ich wollte Sie nicht überschütten.

00:52:11: mit Ligratorie empfehle ich Ihnen am Sonntag.

00:52:13: Aber ich hab zwei wunderschöne kurze Beschreibungen, dessen was sie in den beiden Büchern... Das erste Blatt einfach nicht rumvorstellen.

00:52:21: Einfach das Erste Blatt durch.

00:52:23: Jeder hat's doch bei sich liegen.

00:52:24: Keine Rumvorschleit!

00:52:25: Das Erste-Blatt... Ja komm, Jungs, kann jeder sehen.

00:52:28: Sie müssen nicht romantieren.

00:52:29: Es liegt offen vor ihren Augen.

00:52:31: Ich habe Ihnen zwei Wetter kopiert und zwar aus der Zürcher Bibel und aus der... Ich hoffe, Sie haben das.

00:52:37: Beide zwei verschieden.

00:52:38: Und jetzt müssen zwei verschiedene sein?

00:52:41: Nein, wir mussten Kopierfehler vorliegen.

00:52:45: Nein, das müssten zwei Verschiedene sein.

00:52:52: Ich habe mir doch zwei verschiedene gegeben!

00:52:54: Da müssen wir das morgen nachtragen.

00:52:56: Das sind zwei verschiedene.

00:52:58: Das erste ist die Sicht aus der Zürcher Bibel – ich lasse das morgen nachkoppieren.

00:53:03: Ich hab zwei Kopie.

00:53:03: Wir nehmen das erstes.

00:53:04: Das wird für mich so glücklich gemacht worden.

00:53:07: Das Erste ist aus der zürcher bibel

00:53:09: eine

00:53:09: wunderschöne aus christlichem Mund kommende Kurze Einführung, die wir jetzt gleich von Thomas Nest hören werden und das andere ist aus der Einheitsübersetzung.

00:53:18: Das werde ich in morgen nachreichen.

00:53:19: Kein Problem!

00:53:20: Dann hören wir heute Abend erst mal nur die Zürcher.

00:53:22: Thomas Nest wird das vorlesen und achten Sie darauf... Ich bin ja auch mit sehr viel christlichem Kompetan durchaus einverstanden wie schön und komprimiert Die Zürche Bibel eine evangelische Bibel in ihrer neuen Auflage zu sieben Eine Einführungen gibt, mit der ich als Jude durchaus ein verstanden bin In des Geschehen der beiden Bücher Könige.

00:53:42: Thomas Hess, Sie lesen bitte einfach mit auf Ihrem Blatt auf den Tisch!

00:53:47: und schildern in Angriffung an das zweite

00:54:13: Buch Samuel,

00:54:14: dass Ende da

00:54:15: wird.

00:54:17: Erstes König und so erklärt sich mit den Änderungen, damit es nicht jeder ist.

00:54:21: Genau!

00:54:23: Und dem Weg seines Sohnes

00:54:24: Salomon zur

00:54:25: Macht.

00:54:27: Was die Zeit der Herrstadt

00:54:28: Salomos betrifft,

00:54:30: wird vor allem der von Salomon durchgeführte Bau des Tempels

00:54:33: in Jerusalem ausführlich

00:54:34: dargestellt.

00:54:36: Nach Salomos Torut teilt sich dessen Herrschaftsgebiet in zwei Gesamtstellen wie Reiche das Nordreich

00:54:42: Israel und der Südreich Juda.

00:54:45: Von der Geschichte

00:54:46: dieser beiden Reiche handelt der zweite thematische Scherpunkt, der von erstes König XII bis zweitem Königssitzend reicht.

00:54:54: Die Geschichte des Nordreichs Israel endet schließlich mit Eroberung durch die Asylvanne.

00:55:00: Die letzten Kapitel befassen sich ausschließlich mit dem Staat Judah – dem dritten thematischen Scherpunkten.

00:55:07: Der Babylonische

00:55:08: König Necukadneza

00:55:10: Er obert die ideische Hauptstadt Jerusalem zweimal, führt

00:55:14: große Bevölkerungszeilen nach Wardellung

00:55:16: in die Verbandung und zerstört schließlich den Tempel.

00:55:20: Die Darstellung der aufsalungenen Könige wird durch zwei weitgehend festgefügte

00:55:26: Muster bestimmelt

00:55:28: Das eine orientiert sich an den Regenschachtsdaten des jeweiligen Königs Und das andere an seinen Verhältnissen zum Gott Israelis.

00:55:37: Zunächst wird die Zeit

00:55:39: des Herrschafts-Antritts

00:55:40: genannt, wobei diese Zeitbestimmung

00:55:43: sich stets an

00:55:44: gerade regierenden König des Anderen Reichs orientiert.

00:55:48: Ein sogenannter Synchronismus.

00:55:51: Es folgen Regierungsort

00:55:52: und Dauer

00:55:54: sowie bei den Kölnigen des Südreichs

00:55:56: der Name

00:55:56: der Königsmutter.

00:55:58: Beim Brudelischen König

00:56:00: Irushafat

00:56:01: lautet er entsprechende Text wurde Yhoshaphat, der Sohn des Arsah, König über Judah.

00:56:11: Yhushaphat

00:56:12: war vor thirty-fünf Jahre

00:56:13: alt als Erkönig wurde und fünfundzwanzig

00:56:16: Jahre

00:56:17: lang war er König in Jerusalem.

00:56:19: Und der Name seiner Mutter war

00:56:21: Azubar

00:56:21: – die Tochter Schildchis.

00:56:24: Am Ende der jeweiligen Darstellung finden sich eine Art zusammenfassender Verballs und einem Motiz zur Grablegung und Nachfolger.

00:56:33: So heißt es bei Yhashaphat.

00:56:36: Und was sonst

00:56:37: noch von Jehochaphat zu berichten

00:56:39: ist und von seiner Tüchtigkeit, mit der

00:56:41: er gehandelt hat oder wie er Krieg

00:56:43: geführt hat, steht das nicht geschrieben im Buch der Chronik Der Könige vom Jungen?

00:56:50: In Jehocheaphat

00:56:51: legte sich zu seinen

00:56:52: Vorfahren.

00:56:53: Er wurde bei seinem Vorfahren

00:56:55: begraben in der Stadt David seines Vorfahrens – und Jehohram

00:56:59: sein Sob bodekönig

00:57:00: an seiner Stadt!

00:57:03: Was

00:57:03: die theologische Beurteilung betrifft….

00:57:06: So werden die Könige gemessen an ihrer Haltung gegenüber dem einen zulässigen Kultort Jerusalem, die Kulteinheit und gegenüber der Verehrung

00:57:17: anderer Gottheite, die kult

00:57:19: Rheinheit.

00:57:21: Den beiden religiösen Idealen des

00:57:23: Urteilernoments.

00:57:24: Ein ganz wunderbarer Satz!

00:57:25: Ich möchte ihn wiederholen weil ich finde die Autoren der Zürcher Bibel haben es perfekt jüdisch perfekt auf den Punkt gebracht mag ich nicht wiederhole, was die geologische Beurteilung betrifft der Könige Israels.

00:57:36: So werden die Könige gemessen an ihrer Haltung gegenüber dem einen zulässigen Kultort Jerusalem – die sogenannte Kulteinheit und gemessen gegenüber der Verehrung anderer Gottheiten, nämlich die Kult-Reinheit.

00:57:50: Den beiden religiösen Idealen des Deutronomens ist das fünfte Buch Mose.

00:57:54: Und ich finde es ist hervorragend cool, da formuliert.

00:57:56: Das wird nämlich unser Thema sein.

00:57:58: bis Sonntag zwei vor dreißig.

00:57:59: wie gehen Charlie die Könige Israels in Nordreich insbesondere dass wir hier anschauen werden mit diesen Erfordernissen Kulteinheit?

00:58:07: Einzentraler Ort ist wichtig, nämlich das edige Jerusalem.

00:58:11: dort steht der Tempel und dort allein darf Gott verehrt Wir gehen Sie mit dem Aspekt der Kultureinheit, nämlich den Verhindern von sogenannten Synkretismus.

00:58:20: Das wird uns enorm beschäftigen!

00:58:22: Das Thema wird wirklich sein Warum verfallen?

00:58:24: Das können Sie heute Nacht mit ins Bett nehmen in diese Frage.

00:58:27: Warum verfallen alle Könige Israel sowohl Nordreich als auch Südreich immer wieder in die Falle verschiedene Gottreichen neben dem Gott Israels

00:58:38: anzubeten?!

00:58:39: Ich wiederhole die entscheidende Frage, dass wir bitte ins Bett schon mal als kleine Anregung für morgen nehmen.

00:58:43: Warum müssen Menschen, obwohl sie wissen das es einen Gott gibt der ihnen so viel Gutes getan hat?

00:58:49: Der ihnen ihr Leben neu geschenkt hat?

00:58:51: Auszug aus Ägypten und die Vätergeschichte und die Spaltung des Meeres und des Manner all das wird immer und immer wieder ihre Rede vergessen von den Königinnen nicht von den einfach kleinen Meusen im Volk sondern von den Königin Israels.

00:59:06: Und wir werden super tief nachdenken, warum kann ein Mensch, obwohl er so viel Gutes und so viel Großes und soviel Überwältigen ist, von seinem einen Gott bekommen hat?

00:59:15: So untreu sein!

00:59:17: So falsch

00:59:17: sein?!

00:59:18: So verdorben

00:59:19: sein?!

00:59:19: Und seinen Gott Ingeburg-Mümmern immer wieder verletzen, indem man mit fremden Frauen ins Bett geht, obwohl da ein Freiheitermann ist, mal ganz derab gesagt.

00:59:26: Darüber bitte ich Sie nachzudenken, richtig intensiv nachzedenken, denn das ist das Thema... Das Königsbuch ist, und damit es noch schärfer wird.

00:59:36: Wenn wir uns wieder treffen im Herbst oder wenn wir nächstes Jahr miteinander weiter machen, wird das Thema aller Propheten sein, Moria?

00:59:42: Alle Propheten!

00:59:43: Nur damit sie sich jetzt schon aufschreiben können, alle Propheten schreiben das bitte auch, wer freut.

00:59:48: Alle Propheten Israels, ob sie Elia heißen oder Jesaja heißen.

00:59:53: Ob sie Ezekiel heißen, alle schriftlich festhalten kämpfen mit diesem Thema Kult-Einheit und Kultreinheit.

01:00:00: Wenn Sie es bitte notieren, wiebke!

01:00:02: Alle Prophetem Israils jeder der kleinste und riesigste auch Obadiah, der nur ein Kapitel in der Bibel hat.

01:00:09: Der kleinste Prophet Israells Kleingruppunfang seines Buches Obadiya hat noch ein Kapitl Und der größte Prophet Israels, der sechsunsechzig Kapitel hat, je sei er.

01:00:17: Alle Propheten kämpfen mit dem einen Thema, warum Huren die Kinder Israils ständig andern Göttern nach?

01:00:25: Ich wiederhole das Buberdeutsch-Huren!

01:00:27: Warum Huren?

01:00:28: Richtig Huren... Warum Huren die KinderIsraels noch dazu unter Anleitung der Könige Israells immer wieder fremden Gottheiten nach obwohl sie wissen dass diese Gottheit nichts taugen?

01:00:41: Baal, Anastarte, all diese fremden Gottheiten trauben nicht sind reine Versager.

01:00:46: Sind reine Fantasiegebilde und trotzdem verfallen schon die Königshäuser als Siege!

01:00:51: Nicht nur die kleinen Mäuschen im Volk sondern die Königshäuser leben es ihnen vor!

01:00:56: Verrat am Bund mit Gott Und das ist das zentrale Thema aller Propheten.

01:01:01: Israels Heilige Schrift bitte, wer lehst ja nicht mit ihm aus?

01:01:05: Alle großen Propheten und die Kleinen genauso kämpfen mit Blut Und mit Erregung gegen diese Unerhörtheit, gegen die Unvernünftigkeit den Gott Israel ständig zu verletzen.

01:01:19: Den Gott der sie aus Ägypten wie gesagt geführt hat.

01:01:22: Ständig in dem sich neue Paläste aufbauen und neue Kultstände und Sakralprostitution betreiben, die einfach ekel erregend ist, ekeleregend!

01:01:33: Wir werden morgen deutlichste Worte lesen.

01:01:35: Ihnen werden die Ohren wackeln wenn Sie lesen was wir morgen lesen miteinander Die Bibel, das hat ja vorne unsere Christ-Lanzenberger.

01:01:42: Die große Christel so schön gesagt die Bibel nimmt kein Blatt vor den Mund und es wird auch sexuell getönte Begriffe benutzt.

01:01:49: Ezekiel sagt zum Beispiel im siebzehnten Kapitel Warum machst du deine Beine breit Givana?

01:01:55: Sagt nicht unnatürlich sondern Gott sagt der Tochter Israelst Du machst deine Beinbreite für jeden Mann!

01:02:00: Jeder Mann darf mich ins Bett springen!

01:02:02: Warum machst Du

01:02:02: das?!

01:02:03: Da steht in einer halben Schrift bitte!

01:02:05: Du schäfst mit jedem Mann.

01:02:07: Warum bist du so untreu, du Tochter Zion?

01:02:09: Hör auf, den ich deine Beine breit zu machen!

01:02:12: Schämst Du Dich überhaupt nicht

01:02:13: mehr?!

01:02:14: Doch Gott Israel hat dich geführt als Zier aus Ägypten.

01:02:17: Hat dir dem Tempel geschenkt und du gehst mit jedem Hurrensohn ins Bett.

01:02:21: Schämts Dich gar nicht mehr?

01:02:22: Das ist heilige Schrift bitte.

01:02:24: Das habe ich nicht mehr ausgedacht.

01:02:26: Ezekiel sechzeh, das machen wir im Herbst.

01:02:28: Liebe Freunde und Freunde es werden in der Bibel deutlichste sehr deutliche Worte.

01:02:32: Chrysler zwei sind so schön ausgesprungen In der Worte im Mund genommen, weil die Propheten Israels empört sind.

01:02:38: Empört über diese Liederlichkeit und die Zügelosigkeit, die leider eben auch schon – das möchte ich nochmal wiederholen – bei den Königen anfangen.

01:02:47: Und das ist etwas man sagt, dafür stinkt immer vom Kopf!

01:02:50: Darüber werden wir morgen ganz intensiv aber sehr intensiv nachdenken.

01:02:53: Warum Menschen, die wirklich wissen dass es verboten ist?

01:02:57: Dass es eine Beleidigung ist den Gott ja ihnen so viel Gutes angetan hat, der mit ihnen ein epochales Werk begonnen hat.

01:03:04: Nämlich das Wert des Bündnisses, des Brits, des Bundes!

01:03:08: So zu verletzen und ständig neue Paläste und wir werden hier lesen was die alle miteinander treiben.

01:03:13: Das ist einfach entsetzlich.

01:03:16: Warum das passieren muss?

01:03:17: Wir wollen in die Tiefe der Geschichte reingehen Und ich werde Ihnen das Verspäuchte schon heute atemberaubende Dinge verkünden.

01:03:23: Wenn Sie meinen dass das eine billige Geschichte ist, dann sind Sie sehr schief gewibbelt aber sehr schief gewittelt.

01:03:28: Ich werde Ihnen, ich möchte Sie bitten heute Nacht im Bett schon mal darüber ein bisschen zu meditieren, ich werde Ihnen aufgrund meines Studiums und meiner eigenen Gedanken tiefer gedanken die mit unserer Zeit auch sehr stark in Verbindung stehen vermitteln.

01:03:39: Und die Hausaufgabe bzw.

01:03:41: die Zimmeraufgaben lautet wirklich Warum ist der Mensch un dankbar wenn sie so einfach mal in den Nacht mitnehmen?

01:03:46: Warum ist da Mensch obwohl er weiß Sivana das Gott ihm so viel Gutes getan hat ihm und seinem Volk?

01:03:52: Und die Könige Israels kennen ihre Geschichte Wiebke, die kennen ihre Geschichten.

01:03:56: Die kennen Mosel, die kennen Abram, die kennen alles was in der Bibel steht.

01:04:00: und trotzdem muss Elia kommen und dem König Arhat und allen anderen Königen sagt bist du denn völlig verrückt geworden?

01:04:07: Was ist denn in dich gefallen?

01:04:08: Schämst ihr

01:04:09: überhaupt nicht mehr Frankisch-Schwong!

01:04:10: Schämt sie gar nicht

01:04:11: mehr?!

01:04:12: Warum musst du es denn immer wieder auf die Spitze treiben und den Gott Israels verletzen, in denen nur der Astarte und dem Milkom und dem Chemisch all diesen Hanseln Paläst bebaust?

01:04:21: Und den Gott Israel beleidigst.

01:04:24: Und darüber werden wir nachdenken warum Männern und Frauen in Israel wirklich Königsgestalt hatten.

01:04:29: angesehene Männern gestandte Männern auch gestandten Frauen immer wieder und immer wieder!

01:04:34: Es ist ja nicht nur einmalmagik das durchgehende Phänomen aller Propheten israels Moria Alle Propheten Israels prangern diesem Wundenpunkt an alle.

01:04:45: Ich kenne nicht einen einzigen Prophetenkrestel, der dieses Wundetheber nicht anspricht.

01:04:51: Warum verletzt ihr den Gott Israells?

01:04:54: Und warum seid ihr unmenschlich untereinander?

01:04:56: Das geht ja miteinander einher.

01:04:59: Wenn du den falschen Gottheiten nachläufst, verletzst auch die Menschlichkeit in deinem Land und darüber werden wir nachdenken.

01:05:05: Und das finde ich so schön.

01:05:05: ausgeduldiert des Thema Kult-Einheit und Kultureinheit Das hat die Zürcher Bibli Wunderschön ausgegriffen.

01:05:37: kann das Kriterium der Kulteinheit gar nicht erfüllt werden und so werden die Könige des Nordkreis durchrecht schlecht beurteilt.

01:05:46: Jero Bärmen, der erste König des Nordpreises hat es mit der Einrichtung des illegitimen Kurz in DTL und Lahn den schlechten Weg seiner Nachfolger vorgezeichnet sodass immer wieder auf ihn verwiesen wird.

01:05:59: Die Könige von Südreichs werden an David oder an ihre unmittelbaren Vorfragen gemessen.

01:06:05: Von ihnen werden Christia und Joschia besonders gut beurteilt, da beide Kultreformen durchführten mit denen die Verehrung fremder Gottheiten beendet und der Jerusalemer Tempel

01:06:16: gestärkt wurde.

01:06:17: Von besonderer Bedeutung ist die Kult reform Joschias wie dieser in Gang setzt nachdem dem Tempel

01:06:23: ein Buch gefunden wurde

01:06:25: das den König und den Volk deren bisheriges kultisches Versagen vor Augen führt.

01:06:32: Die theologischen Worte habe

01:06:34: ich jetzt zeigen

01:06:35: dass die Bücher der Könige

01:06:36: keine Geschichtsschreibung

01:06:38: im modernen Sinn,

01:06:39: sondern

01:06:40: eine theologisch wertende Darstellung seien wollen.

01:06:43: Dieser Darstellung gemäß hat der Untergang Israels und Judas seinen Grund in wiederholten religiösen Versachen der Königin und des Volks.

01:06:53: In der Geschichte der Könichreiche spielen nach Darstellungen der beiden Bücher immer wieder Propheten eine zentrale Rolle wie Schornathal in Samuel von denen Elia und Elisha eine besondere Bedeutung

01:07:07: zukommt.

01:07:08: In ihrem Kampf gegen die verehrte falscher Gottheit werden ihnen nicht

01:07:12: nur Wunder zu

01:07:13: beschrieben, Elia wird darüber hinaus entrückt das heißt ihm wird der Tod erspart da Gott ihn direkt zusichnimmt.

01:07:22: Das zweite Buch der Königin endet in den fünfundzwanzig sieben zwanzig bis dreißig mit der Begenaldigung des judeischen Königs Joachim der von dem Babylonien deportiert worden war.

01:07:33: Damit deuten

01:07:34: die Bücher

01:07:34: der Könige am Ende der Geschichte des Königthuns, die Möglichkeit

01:07:38: eines Löhns in dir an die Erstruher.

01:07:40: Danke schön, lieber Thomas!

01:07:41: Eine wunderschöne, können Sie noch nachlesen?

01:07:43: Können Sie auch morgen anschauen?

01:07:45: eine äußerst kompromite Beschreibung dessen das in diesem Buch der Königen beschrieben wird.

01:07:50: Das heißt ja wirklich Melakim Liebe Redum auf Natanisch, es geht um die Könige Issaels und wir werden morgen eben anschauen diese Spannung die leider immer und immer wieder besteht zwischen Königin und Prophet.

01:08:01: Wir werden morgen ab morgen Vormittag darüber nachdenken was König, was Prophet bedeutet welche Spannungen zwischen den beiden bestehen, was der Prophet soll oder was der König tut und warum es diese reinigen Beziehungen zwischen ihren beiden geben muss.

01:08:14: Jetzt möchte ich Sie bitten Bevor wir den Abend endgültig beschließen, das nächste Platz zu nehmen, da habe ich Ihnen eine Meditation vorbereitet.

01:08:20: Eine wunderschöne, rasierische Meditation für das Herz von Givana!

01:08:29: Ich will natürlich alle Herzen berühren, aber Givanna als Jünger einer der Jüngsten unter uns... Du bist ja ein junges Küken und sie sind so blut-jung noch... ...sechsunddreißig Jahre jung?

01:08:39: Ein junges

01:08:39: Kücken?!

01:08:43: Ach so stimmt ja, der ist ja noch rüber.

01:08:45: Jacob ist ja doch rüber!

01:08:47: Aber du kommst ja gleich danach.

01:08:49: Givana hast Du Lust uns diese Meditation die ich spitz... Achso ok, Jakob möchtest Du?

01:08:55: Ich hab Ihnen kurz was sagen.

01:08:56: Sie kennen das Buch der Erzählungen in der Kasse geben von Martin Buber.

01:09:00: Der steht unten.

01:09:02: Das ist ein ganz großes Buch von Martin Buber.

01:09:04: Martin Buba war eben der Übersetzer, der Übertrager, der Verdeutscher, der Schrift der Helga Wagner.

01:09:13: Ach, die Wilmerfagner.

01:09:14: Genau!

01:09:14: Die Wilmer Fagner.

01:09:15: Martin Buber war ein ganz großer Jude der nicht nur die Bibel eben verdeutete sondern einen Riesenwerk geschrieben hat das ich sehr zum Kauf empfehle... ...die Geschichte des Rassidismus und diese Geschichten sind so großartig.

01:09:26: und da fiel mir nachts um drei, sagte ich den Buber, ich muss aufstehen nachzum drei bin ich aus dem Bett und hab gesagt Ich habe halt die Idee für Hülgenstein und für das Seminar.

01:09:33: Ich bin nachts im Bett gespungen, ich habe nachts brillante Ideen meistens nachts gesehen Und schreibt das, gehe rein in mein Buch und fülle die Geschichte.

01:09:41: Und ich möchte jetzt bitten aus der Munde von Jakob Schäfer vorgetragen zu bekommen.

01:09:44: Jakob-Schäfer ließ vor!

01:09:45: Das passt genau zu unserem Thema.

01:09:47: Jakop, Die Sünden des Volks?

01:09:49: Die Sinden des Volks.

01:09:50: Wie Niedergang und Sünde gutem üben können.

01:09:53: eine chassidische Erzählung zum Nachdenken als einmal einige Zeit nach dem Wochenfest... Wochenfest heißt Pfingsten im Judenjum.

01:10:01: Pfingston was ihr jetzt jetzt ausschlägt.

01:10:03: Pfingsen heißt ja das sieben Wochenfest weil es sieben wochen nach Pisa, nach dem Osterfest ist und das nennt man Sivana Wochenfest.

01:10:10: Passt ja in unsere Zeit.

01:10:11: Charuot!

01:10:13: Noch einmal von vorne, Jakob?

01:10:15: Als Einmal einige Zeit nach dem Wochenfest der Rabbi von Hatsimin, den Rabbi von Gergesuchte kam diesem das Gesicht des Freundes abgemagert um.

01:10:26: der Schlaft vor.

01:10:28: Was

01:10:28: isst ihr?

01:10:29: fragte er.

01:10:30: Ist es nur die Wirkung der großen Hitze oder blagt dich ein Kummer?

01:10:36: Mir geht es in jedem Jahr

01:10:37: in den Sommermonaten

01:10:38: so, antwortete jener.

01:10:41: Wenn nämlich die Abschnitte der Schrift verwesen werden, die von der Wanderung Israels in der Wüste handeln und Sünde auf Sünde folgt, schlimme Sünden wie in der Kundschafter – und die am Ball peor!

01:10:57: Das von einem Geschlecht

01:10:59: der einzig wie dieses

01:11:01: solches Sünden berichtet werden?

01:11:04: Was nicht wählt.

01:11:07: Sie, die sündigen Israeliten

01:11:10: müssen,

01:11:11: sagte der Gärer mit dem was ihre Sünden genannt wird großes im Sinn gehabt haben Denn aus ihren Sünden ist die Torah gemacht worden.

01:11:23: Meinst du das aus unseren guten Taten eine Torah gemacht werden könnte?

01:11:29: Ist es nicht wunderschön?

01:11:31: Es liest noch, ich möchte es nochmal vorlesen.

01:11:32: Weil das ganz tief ist.

01:11:33: und dann möchte ich dass wir zeigen hier die Schweigen dazu.

01:11:36: Dies ist noch einmal vor Asier als ein Mal einige Zeit nach dem Schafuortfest Schafuworchenfest der Rabbi von Rajimin einen alte polnische Dynastie von rasilischen Gelehrten Der Rabbi von Rajimin den Rabbi von Gerra eine andere Dynasie von Rasidischen Rabbinen besuchte kam diesem das Gesicht des Freundes abgemagert und erschlafft vor.

01:11:55: Was ist dir fragte er?

01:11:57: Ist es nur die Wirkung der großen Hitze im Mai Oder Juni?

01:12:01: oder Plaktisch ein Kummer, Giovanna?

01:12:04: Sagt der andere.

01:12:06: Ach weißt du... Mir geht es in jedem Jahr in den Sommermonaten so!

01:12:10: Wenn nämlich die Abschnitte der Tora verlesen werden Die von der Wanderung Israels in der Wüste handeln Und Sünde auf Sünde folgt Schweinerei nach Schweinereich!

01:12:20: Schlimme Sünden wie die der Kundschafter und ihr Mahlpior.

01:12:23: da geht's nämlich zu wie in dem Buch der Könige Postitution am hellesten Tag Sakraler Sex, Beleidigung Gottes am hellesten Tag im vierten Buch Mosel Kapitel Vierundzwanzig.

01:12:33: Das von einem Geschlecht der Einzig dem jüdischen Geschlechts wie diese solche Sünden berichtet werden!

01:12:39: Das ist es was mich quält genau unser Thema das von einem geschlechter des jüdische Volkes Der Einsicht dass die Tora bekamen Wie dieses solche Schweinereien Berichtet Werden Gimana?

01:12:51: Das Ist Es Was Mich Quält.

01:12:53: doch ihn sagt sein Gesprächspartner Rulda Sie Die sündigen Israelik müssen mit dem, was ihre Sünde gedannt wird, großes im Sinn gehabt haben.

01:13:04: Denn aus ihren Sünden ist die Tora gemacht worden!

01:13:07: Vergiss das bitte nicht!

01:13:08: Denn aus Ihren Sünden... ...ist das, was wir heilige Schriften haben gemacht worden.

01:13:13: Meinst du vielleicht, dass aus unseren guten Daten eine Tora gemaakt werden könnte?

01:13:19: Hochdeutsches Fragezeichen und das ist dynamisch.

01:13:22: Möchtest ihr zwei Minuten schweigen?

01:13:24: Jeder mal reflektiert Und dann einfach spontan jeder, bevor er abschließt und sagt wie ihn das berührt.

01:13:29: Denn es passt nämlich auch.

01:13:30: du kannst gehen mit ihm hin.

01:13:30: Du wärst morgen früh hin?

01:13:32: Dankeschön!

01:13:32: Sie hat nämlich noch nach Hause ging.

01:13:34: ich möchte dass sie sich das bewusst machen.

01:13:35: Das ist nämlich genau unser Thema Marge Dreichle.

01:13:38: Der Buch der Könige is ein buch voller Exzesse.

01:13:42: Exzessel.

01:13:44: Ist das was in der Bibel steht im Wahl per Euro die anderen Brutalität hier noch in Kinderspielen.

01:13:49: Warum hab' ich das genommen?

01:13:50: Das ist so ein Exzess der da passiert.

01:13:53: Die Kinder ist als beleidigen Gott Und immer wieder muss Gott eingreifen und schlimme Dinge antun.

01:13:59: Dennoch, sagt dieser Gerer Rebbe, ist aus diesem großen Ganzen die Tora entstande die Lene!

01:14:06: Das was du heilige Schiften tennst, das was jeder Christ heilig geschiftet, ist ja genau daraus entstanden.

01:14:12: Aus diesen Perversionen, aus diesen Verwirrungen und Verwirrungen.

01:14:17: Und das ist etwas, was Martin Buber durch diese wunderbare Geschichte zum Ausdruck bringt, Moria.

01:14:23: oftmals gerade im Bösen in den Perversionen, in der Exzessen unseres Lebens.

01:14:30: Gott wirkt, hineinwirkt und uns transformiert!

01:14:34: Und wenn wir morgen früh ab neun Uhr diese Exzesse lesen werden wie Könige Schweinereien Unmenschlichkeiten Niederträchtigkeit im Angesicht Gottesbegehung dürfen wir nie vergessen dass Gott ja immer wieder seinen heiligen Geist hineinsteckt durch einen Elia Wir werden den Namen Eliamorn klären mitten in die entschlimmsten Entgleisungen und Verbrechen sozialer Art.

01:14:58: Kommt ein Elias, kommt ein Jesaja, kommt eine Jeremieher, kommt alle eine Säke miteinander, kommen sie an?

01:15:05: Und wirkt etwas Großes!

01:15:08: Und daraus wird die heilige Schrift.

01:15:11: Das was Wiedergärra sagt ist nicht die Niedergeneration.

01:15:14: Wir kriegen keine heiligen Geschriftszustand.

01:15:16: In unserer Zeit gibt es gar nichts, kein Prophet, nix gibt's Obwohl wir genauso schlimme Geschichten bei unserer Gesellschaft haben, aber aus unseren Katastrophen entsteht keine heilige Schrift.

01:15:25: Und das möchte ich Ihnen ins Gefühl, ins Herz legen wie schön dieser Habib es ausdrückt.

01:15:30: Meinst du dass das unser guten Tatel... Wir reden ja gar nicht mal von unsern schlechten Daten sagt er!

01:15:34: Meinst Du dass das UNSER GUTEN TATEL EINE TORE ENSTANDE?

01:15:38: Nein!

01:15:39: Darüber laden Sie ein, zwei Minuten zu schweigen.

01:15:41: und wenn dann ganz spontan so einen Licht, einen Impuls mitteilen möchte, darf restrund.

01:15:51: Ein ganz kurzen Impuls.

01:15:53: Jeder darf nur ohne Kommentare, nichts wird kommentiert!

01:15:56: Ich möchte so im Stil von Bibel teilen einfach was ihnen so im Herzen bewusst wird durch diese berührende Geschichte.

01:16:01: Ganz kurz keine lange philosophischen Ergüsse.

01:16:04: Kurzes spontanes Bild des Wortes Egyptisch.

01:16:10: Wunderschön sehr schön.

01:16:13: Akustisch noch mal akustisch.

01:16:15: Kannst du es ein bisschen erklären?

01:16:16: Nur kurz erklären... Das sind alles, wenn Sie gar nicht erfunden werden.

01:16:29: Wenn man die Ideen,

01:16:31: die man

01:16:33: gehabt hat... ...wenn sie sich als wie ein jetziges Lies erweitert.

01:16:39: Also eine Glaube und dann ist es auch wie du gesagt hast.

01:16:52: Dankeschön!

01:16:53: Wir möchten noch einen Witzlicht, nur kurz den Witzlich, denn du bist Fessler?

01:16:57: Je tiefer ich falle um zu wirken... Wunderbar, laut nochmal für alle!

01:17:02: Je tiefe ich fallee.... Danke, Doris Grissler.

01:17:07: Hier habe ich ein Ficherzeug.

01:17:08: Thomas Ness.

01:17:09: Der Tanu sagt das schon in ganz prägnanter Form und dem er sagt... ... der heulgesünder

01:17:14: steht an einer Stelle

01:17:16: wo der immer Gerechte

01:17:18: stehen kann.

01:17:19: Wunderschön!

01:17:19: Noch einmal laut für Margit Reichle.

01:17:23: Wo der Heulgesunder steht dort kann der immergerechte nicht stehen.

01:17:28: Weil er

01:17:29: hat sozusagen das tiefste Tiefe, den Schatz wieder hervor geholt

01:17:33: und

01:17:33: verbindet dadurch wieder

01:17:34: Gott und Schöpfung.

01:17:37: Und das kann mir der Inner gerecht

01:17:39: gewesen sein,

01:17:39: da kommt er gar nicht rein.

01:17:42: Du hast keinen Lieblingsgang dazu?

01:17:43: Ich liebe dich!

01:17:45: Jürgen, keine Fragen jetzt nur kommentarisch, nur kurz.

01:17:49: Dein Vater hast du mal erzählt ist gekommen um Versöhnungsarbeit

01:17:52: zu machen mit in der Sechziger.

01:17:54: Ist doch auch aus Israel oder?

01:17:58: Diese Shoah Adolf Hitler, die Nazis, dass wir eigentlich dann denen nicht haben.

01:18:07: Und so ist dieser Shoah in den unglaublichen Leichen die Lapides aufgestellt.

01:18:16: Debora, was sagst du zu diesem Sitzung?

01:18:19: Der ist vier und zwar des Himmels deiner Töchter!

01:18:22: Sag es mich noch einmal, Jakob damit habe ich gar nicht gerechnet.

01:18:27: Durch Adolf Hitler und die Nazis ist es geschafft, dass ein Bücherslapide Mitte der Sechziger Nachdeutschland kommt um zu versüllen.

01:18:38: Und aus dieser Shoah – wie sagt man da irgendwie Gott?

01:18:42: War abgewandt oder so aber trotzdem gar unverborgen.

01:18:46: Danke!

01:18:46: Da seid ihr gekommen und so ist aus dieser unglaublichen Katastrophe wunderschön etwas entstanden wo jetzt wir wieder Baumkraft durch dein Wurzelsaft?

01:19:00: Wunderschön, was Jakob sagt.

01:19:02: Ich finde es wunderbar.

01:19:02: Mein Buch ist übrigens wenn Sie – apropos ich habe hinten Bücher!

01:19:05: Wenn Sie meinen Buch in diesem Wochenende kaufen wollen auch für jemanden.

01:19:08: jeder der mein Buch wirbt kriegt eine Signatur auf Hebräisch und Deutsch übrigens.

01:19:13: Hier steht mein Buch kann bis Sonntag erworben werden.

01:19:16: Jeder der es kauft kriegt Hebräsch und Deutsch nach dem Schabbat.

01:19:20: von mir signiert das denbei.

01:19:21: Mein buch heißt ohne Wurzensaft keine Baumkraft.

01:19:24: Danke schön, Jakob.

01:19:25: Wer möchte noch etwas zu diesem Video?

01:19:30: Dankeschön!

01:19:31: Wilmar Gerüchtig.

01:19:33: Danke, Wilmar Wagner.

01:19:44: Wunderbar, Christel in dir steckt eine Bombe!

01:19:47: Endlich kommst

01:19:48: du raus...

01:20:00: Sagen Sie uns doch mal diesen Satz aus Genesys-Fünfzigzwanzig.

01:20:17: Wunderbar, Genesys-Fünfzig-Zwanzig.

01:20:18: Givanas schreibt wieder mit zu schön.

01:20:20: Wer will?

01:20:20: dieser berühmte Satz kommt aus Genesies-Fünftig-Kompatzwanzig-Wilmar?

01:20:24: Ihr gedachtet... Ich will Ihnen mal die Version von Buber gerade vortragen, die so schön ist wie Wilmar Wagner.

01:20:29: Ihr gedachtdet es zum Bösen, sagt ihr seinen Brüdern, die ihm töten wollten.

01:20:33: Gott hat das umgeplant zum Gutchen, dass es Buberdeutsch mag ich.

01:20:38: Ihr gedachtet es zum bösen.

01:20:40: Adolf Hitler sechs Millionen vergaßte Juden.

01:20:43: Gott hat es umgeplant zu guten, um so viel Menschen eben an seinem Tag am großen Rettungstag zu erregnen.

01:20:50: Das ist uberdeutsch!

01:20:51: Umgeplant?

01:20:52: Der Mensch plant und Gott plant um ihn.

01:20:55: Das is Uber.

01:20:57: Wir möchten noch kurz bevor wir abschliessen noch einen Impuls dieser Geschichte bringen die unglaublich tief ist... ...die rasidische Geschichte die ich inkopiert habe.

01:21:04: Ihr glaubt?

01:21:13: Das ist groß, auch groß.

01:21:15: Ihrem Traut noch einmal den großen Satz.

01:21:17: Der Gott is keine Sünde zu groß und wischt etwas noch größeres davor gehen.

01:21:27: Sag mal ihr Hessens.

01:21:28: seid ganz schön im Vormarschen, Uli!

01:21:33: Er war mir die Hesse gekommen!

01:21:36: Dankeschön, wer möchte noch etwas dazu sagen?

01:21:39: Georg Stoll aus der Schwäbischen Reise.

01:21:41: Genau, genau.

01:21:51: Mir fällt ein Satz von Paul Claudel an.

01:21:53: Paul Claudell war eine andere Philosophie im Zwanzigjahrhundert in Paris.

01:21:57: Der berühmte Satz Gott kann auf Krummenlinien gerade schreiben.

01:22:06: Und das fängt mir auch an, wenn ich diese wunderbare Geschichte lese.

01:22:09: Das ist gerade auf den krümsten Exzessen die wir treiben!

01:22:12: Die heiligste Geschichte bilden kann und das finde ich auch so großartig.

01:22:16: Darum möchte ich Sie bitten?

01:22:17: Gerade wenn Sie nichts mehr sagen... wie willst du noch was sagen?

01:22:20: Wirst du noch meinen Kommentar dazu geben?

01:22:22: oder mein Rotum?

01:22:23: Wenn wir morgen die Bibel aufmachen, grundsätzlich werden wir die Bibeln aufmachen.

01:22:26: Es ist ja nicht nur Morgenbuch der Könige.

01:22:28: Wenn wir im Herbst die Seier anschauen, jeder Mier, ihr Seeke, dann geht es ja auch drüber und runter, drüber.

01:22:33: Übrigens auch zur Zeit Jesu ging es drüber und runter, das wissen Sie als Christen.

01:22:37: Was da für Dinge getrieben wurde wie die Römer die Juden kwälten oder wie die Judene untereinander verfeindet waren.

01:22:42: Kurzum ich möchte Sie ganz herzlich einladen bevor wir abschließen sich bewusst zu machen Die Bibel des Satv.

01:22:46: Christian Lanzenberger so wunderschön ausgerückt!

01:22:49: Die Bibels ist ein sehr menschliches Buch ein sehr menschliches und sehr direktes Buch.

01:22:54: Und da werden Fassaden nicht aufrechterhalten, sondern die Aspekte des Lebens beim Namen genannt auch wenn sie sehr unangenehm sind, weil der Mensch eben beiges in sich entschädt, wenn Sie das notieren wollen im Gart.

01:23:08: Wenn Sie notieren, aber der Mensch ist ambivalent!

01:23:11: Das sagt die Bibel schon am Anfang Ihrer Schöpfungsgeschichte.

01:23:14: Der Mensch ist ein ambivalentes Wesen.

01:23:16: Er kann aufsteigen in den Worten des Talmuds um die größten Sterne zu erreichen, er kann aber auch abstürzen in den tiefsten Sand der Erde.

01:23:24: Will ich dazu einen kurzen Kommentar geben?

01:23:26: Abraham wird von Gott gesegnet am Anfang der Schöpfungsgeschichte.

01:23:29: Dein Samen, deinen Nachkommen werden so zahlreich sein wie die Sterne am Himmel und so vielfältig wieder sand am Boden!

01:23:37: Das ist der berühmte Satz, wie die Abram gesegnet wird.

01:23:39: Ich wiederhole für Elene und für die anderen Gott sagt Abram deine Nachkommen werden so zahlreich sein wie die Sterne am Himmel-Elfe!

01:23:48: Und wie das Sand am Boden... Der rabbinische Kommentar fragt sich was hat das eine mit dem Anderen zu tun?

01:23:52: Warum Sterne im Himmel oder Sand am Boden?

01:23:55: Warum brauchen wir beide Vergleiche um eben die Nachkommenschaft zu bezeichnen?

01:24:00: Da ist die einheitliche Meinung der Rabbiner in Bezug auf diesen Satz dass eben im jüdischen Volk beides enthält, weil wir eben das berufene Volk Gottes sind.

01:24:10: Weil wir das auserwählte oder ich sage das erwählten Volk Gottesinn steckt in uns Potenzial zu den Sternen hinaufzureichen, wie man dem Deutsche auch sagt, zu den Sternen zugreifen wenn wir eben Gottes Gebote einreichten aber auch total abzustürzen!

01:24:26: Wenn wir sie missachten und dann einfach samt zu sein auf dem man tritt unter nichts bedeutet.

01:24:30: Das ist die Ambivalenz des jüdischem Volkes Die Ambivalenz von uns Juden, aus denen das Christum hier entstand.

01:24:36: letztlich auch für Christen, denn die Christen kommen ja aus dem Jundum ist Himmelhoch aufzusteiten.

01:24:41: Leuchtend zu sein, vorbildig zu sein mag ich aber andererseits auch primitiv ekelerregend und destruktiv zu werden so dass sie nur primitiver sind, auf den man tritt am Stand.

01:24:54: Diese Ambivalensassie steckt im jüdischen Volk.

01:24:57: seit Abraham können Sie schriftlich festhalten Frau Schneider, seit Abraham sind wir Juden in dieser Abivalenz.

01:25:05: Und die Bibel beschreibt das eben!

01:25:07: Die Bibel sagt es unumstritten und unumwunden, dass wir beides in uns haben.

01:25:13: Dennoch ist wie diese schöner chassidische Gesichterzeit Gott so groß und so majestätisch, dass er aus den niedrigsten Trieben und dem primitivsten Exzessen menschlichen Lebens ungemeinig Größe entwickeln kann, sodass die heilige Schrift – das größte Buch aller Zeiten Ebel aus diesen Exzessen entstanden ist.

01:25:30: und immer wieder werden wir sehen, wenn Elia zum Volk kommt oder Jeremia mit dem Volk spricht.

01:25:35: Geschieht etwas!

01:25:36: Es kommt ja immer wieder zu einer Erneuerung es kommen immer wieder so einem neuen Bewusstsein in Elia am Carmel.

01:25:42: das werden wir auch schon anschauen der großen Kampf von Berge Carmel Adonai Huaylohim Gott ist der einzige König.

01:25:49: Wenn diese Explosion an Berge Kramel passiert Und vierhundertfünfzig Baalspriester niedergestreckt werden Kommt es hierzu eine Erneuierung Die zwar nicht langgebig ist, aber ich will Ihnen einsagen.

01:26:01: In jeder Situation in der wir Menschen – das möchte ich ausweiten auf alle Menschen!

01:26:06: Auf die Baptistin Karlsruhe und auf die Methodistin Buchstehude und auf jeden Katholiken der Welt.

01:26:11: Das ist nur nicht nur jüdisch sondern in jeder Generation gibt es Menschen, die sich primitiv und verbrecherisch belegen.

01:26:18: Stichwort Adolf Hitler, den Exzess aber auch in Deutschland.

01:26:21: Adolf Hitler hat ja nicht nur sechs Millionen Juden im Gebacht, der hat fünfzig Millionen Menschen vernichtet.

01:26:26: Bitte, Jakob hat es erwähnt!

01:26:28: Adolf Hedler – und das ist ja noch immer unser deutsches Leichen – hat in Namen des deutschen blonden Volkes fünfzig Millionen Menschen vernichtet.

01:26:38: In Namen des Volkes der Dichter- und Denker.

01:26:42: Das ist nicht neunzehundert Jahre her, sondern siebzig.

01:26:45: Ja, eher bitte.

01:26:46: Nicht dass wir nur den Finger auf andere zeigen und sagen zu privativen Juden Wir sind alle heute blau-äugig oder sonst irgendwas.

01:26:52: Das deutsche Volk hat Verbrechen getrieben die unerbesslich sind Weitlich und damit sind die Verbrechungen von Wahl und Astathia gerade zum Kinderspiel im Klammern.

01:27:00: Damit will ich folgendes sagen liebe Freunde und Freundinnen Exzesse sind menschlich.

01:27:05: Sie hättet die deutschen Verbrechnung vor auf siebzig Jahren.

01:27:07: Exzse sind leider menschliche Und in dieser unernösten Welt, in der wir eben noch leben müssen bis der Messias kommt Müssen wir uns immer wieder fragen, wie können wir Exzesse überwinden?

01:27:19: Was können wir tun?

01:27:20: Warum möchte ich damit Ihnen das Seminar machen und weiter sagen.

01:27:23: Und wir dürfen nicht verzweifeln an der Tatsache dass es immer wieder Wegstehen gibt!

01:27:27: Und immer wieder Unermesslichkeiten in der Geschichte der Beziehung zwischen Mensch und Gott.

01:27:32: Und dennoch – und das ist für mich der ganz große Satz, den ich aussprechen möchte – dennoch zeigt uns die Bibelholder, daß Gott uns nie aufgibt.

01:27:39: Sie sehen ja, wir werden es morgen ganz konkret anschauen.

01:27:42: Gott gibt uns nicht auf und schickt eine Lier mal um Mal zum jüdischen Volk und sagt du gehst zum Acha!

01:27:50: Du wirst mit ihm sprechen, du wirst dem Telefon lesen, du gehest dort hin.

01:27:53: auch hier sei er!

01:27:54: Du gehst morgen zum König und wirst mir ihm sprechen... ...du wirst den Telefon vorlesen!

01:27:57: Du wisst im Tagen was ich von ihm halte und was ich aus ihm nicht halte!

01:28:01: Und die Propheten machen's obwohl sie oftmals schwitzen und Leid tragen.

01:28:06: Weil Sie genau wissen, was da Königin zumuten wird!

01:28:08: Und dennoch tun Sie das.

01:28:09: Das ist genau das Thema der Heiligen Schrift Erntraut.

01:28:12: Gott ist ein Gott, der uns immer wieder in die Arme nimmt – modern Deutsch gesprochen – erholt uns immer dort ab, Inge wo wir gerade stehen auch wenn wir in der größten ekelhaften, ekelhaftesten Situation stecken Die unappetitlich ist, kommt Gott und schickt uns seine Botschen.

01:28:29: Seine Neviim!

01:28:30: Seine Künder, Verkünder!

01:28:32: Buba sagt ja immer für Profit-Künder werden wir immer lesen.

01:28:35: Bubas sagt nie Profi dergleich in morgen warum?

01:28:38: Er sagt immer Kündern.

01:28:39: Buba ist der einzige Willmann, Wagner, der einzige Übersetzer in der deutschen Sprache, der nicht Profil sagt.

01:28:46: Alle sagen Profil alle.

01:28:48: Bubah sagt ich weigere mich weil ich in tiefere Sicht der Propheten habe, machen wir morgen um neun.

01:28:53: Buber sagt er Künder ein Mensch der den Willen Gottes kündet und das ist genau unser Thema.

01:28:59: Gott gibt uns nicht auf obwohl wir uns so scheißlich benommen haben unabhängig auch das deutsche Volk.

01:29:05: immer wieder auch andere Stiefel.

01:29:07: der Mord an den Armenien ist ja auch noch im Thema in der Türkei wieder nicht nur von uns Deutschen sprechen die Schweinerei damals zu denen die Türken immer noch nicht in der Lage sind sich zu bekennen.

01:29:15: da Mord hat den Armenian Die Türken immer noch nicht in der Lage zu sagen, wie versagt sie haben bei diesem Massenmord und dem Völkermord.

01:29:30: Kurzum verbrechen gibt es immer wieder.

01:29:32: Nicht nur in der Bibel.

01:29:33: Keinesfalls nur in die Bibel!

01:29:36: Und jetzt kommt ein ganz noch großer Satz Wie gehen wir um mit den Verbrechen unserer Vorfahren?

01:29:42: Ich wiederhole... Und das wird unser Thema sein.

01:29:44: Wie gehen wir, lieber Jakob?

01:29:47: Liebe Freunde und Freundinnen in Löwenstein, in der Schwäbischen Toskana!

01:29:51: Wie gehen Wir Christen, Juden, Moslems um mit den Beschreibungen von Entgleisungen und Korrekturen die uns in der Bibel beschrieben

01:30:00: werden?!

01:30:01: Das ist die Frage der Fragen... wie gehen wir um wenn wir in der Bible lesen dass wir uns niederträchtig primitiv widerlich Gott geht über Benommen haben, die uns so viel geschenkt hat Und uns Profeten, Künderschick die uns zurechtweisen wollen.

01:30:15: Haben wir daraus was gelernt?

01:30:17: Oder schlagen das Buch der Bibel zu und haben es genauso verrückt wie die Menschen damals?

01:30:20: Das ist die Frage an uns!

01:30:21: Und jetzt ist eine Frage, die auch jeder Rabbiner immer wieder sagt in jeder Generation muss sich ein Jude fragen Was habe ich aus den Exzessen meines Volkes und aus den großen Weisungen, die Gott mir über seine Künder gesteckt hat gelernt?

01:30:36: Und dass ist das was mich als Juden ausmacht und nicht nur mich denn Juden Wenn ich die Bibel lese, merke ich immer wieder sie spricht mich an.

01:30:43: Das ist auch ein Wortspiel von mir!

01:30:45: Die Bibel ist ansprechend, können Sie notieren?

01:30:47: Ein Wortsspiel von Dr.

01:30:48: Juba Labide... ...die Bibel isst ein ansprechendes Buch und wenn sie mich nicht anspricht haben Sie nicht verstanden.

01:30:56: Mich spricht die Bibels seit über fünfzig Jahren an, immer wieder neu.

01:31:00: Sie ist ein ansprechendes Buch.

01:31:02: Und wenn ich nicht spüre, wenn ich das Gefühl habe dass sie mich ansprücht obwohl es im Jahre neunundert vor war Im Neutjahrhundert vorlebt Elia.

01:31:09: Wenn ich das Gefühl habe, es ist doch alte Geschichte wie Calda Große, dann hab' ich nicht verstanden was heilige Schrift wirklich bedeutet!

01:31:16: Es ist eben nicht Calda-Große und es ist nicht Geobalt der Sohn so fehlte sondern es ist das Heiligste Buch aller Zeiten.

01:31:22: Und das möchte ich ja mit Ihnen machen.

01:31:24: Ich möchte sich nein führen in dieses Erlebnis.

01:31:28: Gott spricht durch mich über Elia und wenn wir morgen erleben die Elia mit Arap spricht Möchte ich, dass Sie das Gefühl haben?

01:31:35: Elias spricht mit mir in Löwenstein im Mai zu sechzehn.

01:31:39: Nicht nur damals im neunten Jahrhundert vor!

01:31:41: Sondern Bibel heißt Ich lasse mich von Elia morgen früh ansprechen weil ich mir genauso spüre, dass ein Achaab ihn mir steckt Ein Mensch der zur Ungangbarkeit leigt Zu Größen waren, zu Überheblichkeit.

01:31:55: Und wenn ich das spüre Dass das nicht uralte kalter große Geschichten sind Pipi in der siebzehnte oder sonstiger Quatsch, den kein Mensch mehr braucht.

01:32:02: Sondern das heiligste Buch der Welt ist und dass in mir ein Achab steckt und eine Isabel steckt Verbrecher!

01:32:08: Und dass ich zu solchen Verbrechen auch im Stange bin Im Angesicht des lebendigen Gottes Der mir das Leben geschenkt hat, der mit mir Geschichte machen will Wenn ich diese Erfahrung mache Dass er hier mich heute in Löwenstein anspricht Und fragt was machst du wie deinem Gott?

01:32:22: Wie gehst Du mit Deinem Gott um?

01:32:24: Dann hab' ich verstanden was Bibel ist.

01:32:26: dann bin ich mitten in der Bibel und spüre, wie sehr sie ansprechend ist.

01:32:31: Diese heilige Schrift, Maria!

01:32:49: Wir betonten das Leben.

01:32:54: So wählt das Leben!

01:32:57: Und ich denke, dass sich ein Erinnern uns egal in welcher Zeit und heutigeres Besonderes, dass wir diesen Erkenntnis so ganz nehmen, dass sie hier umsetzen wie als Fikut oder Land.

01:33:10: Wunderbar!

01:33:12: Welche Verbesserung?

01:33:13: Von daher kann mich auch die Ero-Rinne der Freude gestehen lassen, weil ich immer dranwähle, dass es in meiner Hand nicht verständlich wird.

01:33:49: Dankeschön.

01:33:51: Danke, Assihe!

01:33:52: Meine muslimische Schwester Ich verstehe deine Frage, ich verstehe nichts.

01:34:01: Das machen wir morgen früh um neun.

01:34:03: Das musst du bis morgen früh.

01:34:06: Morgen früh um Neun.

01:34:07: Morgen Früh um Neu.

01:34:08: Wer möchte zu dem eben... Wiebke morgen und neun?

01:34:12: Okay, grüßt bitte Markus!

01:34:14: Gruß an Markus!

01:34:16: Wer möchte noch etwas sagen zum Abschluss?

01:34:18: Ja.

01:34:23: Du, bitte keine Ahnung, das machen wir morgens früh.

01:34:29: Machen wir morgen Früh.

01:34:34: Ich möchte zum Eben gesagten, wenn jemand noch etwas sagen will.

01:34:44: Das machen wir morgen früh um neun.

01:34:50: Das kommt morgen früh!

01:34:51: Das ist unser Thema auf neun Uhr.

01:34:53: Wir möchten zum eben gesagten zu der Geschichte, die wir gelesen haben, so rasiert die Geschichte bevor wir endgültig abbrechen, etwas sagen.

01:35:01: Sonst lass uns das einfach so stehen Wir lassen es stehen.

01:35:04: Ich möchte Sie ganz herzlich bitten, dass Sie das in sich bewegen, den Texten wir eben gehört haben.

01:35:08: Nehmen Sie heute Fragen mit in die Nacht und ins Bett oder im Zimmer.

01:35:12: Eben Frage warum gibt es Exzesse?

01:35:15: Wer will darf schon ein bisschen in Blättern lesen.

01:35:17: Sie haben ja den Block mit Unterlagen für sich da gehört Ihnen, dürfen sie schon stöbern, dürfen Sie lesen morgen früh ab neun Uhr.

01:35:26: Streifen wir in medias les an, fangen konkret an Und da werde ich erst hier alles gründlich erklären, was ist ein Künder?

01:35:33: Was ist ein König?

01:35:34: und wer dann hat das Text des Allesgenaußens erarbeiten.

01:35:37: Ich möchte Ihnen allen Shabbat shalom wünschen, Marge Frau Reichle, Frau Reichlisch, Shabbats shalom der Friede des Sabbathes!

01:35:44: Und ich freue mich sehr auf einen spannenden und großen Tag morgen.

01:35:49: zu Ehre Gottes.

01:35:50: Shalom!

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