Glaube und Tat in der Tat - Teil 1
Shownotes
Yuval Lapide: Glaube und Tat in der Tora, Teil 1
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00:00:00: Ich grüße jeden und jede.
00:00:02: Und ich möchte Sie einfach einladen, heute intensiv an unserem Thema zu arbeiten.
00:00:07: Wir werden gemeinsam nachdenken – ich werde sie immer wieder einladend fragen zu stellen!
00:00:11: Und wir werden mit Gottes Geist einiges Gutes heute herausarbeiten.
00:00:17: Emuna Das Wort ….
00:00:18: Sie kennen ja die große Geschichte.
00:00:19: eben wie der Leib oder der Geistdote so ist auch der Glaube ohne Werketod aus dem Jakobusbrief.
00:00:24: Und diese Geschichte liebe ich sehr.
00:00:26: Sie wissen es eine große Geschichte Und das Judentum sagt genau das, was im Jakobus Brief steht.
00:00:32: Jacobus war ja ein Jude, der Herrn Bruder, der den Brief verfasst.
00:00:36: Das Judentums sagt ohne Immuna, ohne Glauben geht Leben mit Gott nicht und darüber werden wir heute nachdenken.
00:00:44: Das Wort Immuna transkribiert E-M-U-N-A.
00:00:48: Können wir es einmal aussprechen?
00:00:49: Edeltraut!
00:00:50: Emuna alle!
00:00:52: Emuna.
00:00:56: Das Wort Emuna ist ein ganz wichtiges Wort, liebe Freunde und Freundinnen des jüdisch-christischen Gesprächs in Darmstadt.
00:01:02: Emoemunna, wie Sie hören, wieder Vogel.
00:01:03: emu noch nah am Ende.
00:01:06: Emuna!
00:01:06: Das seprische Wort für Emuna is'n ganz ganz Wichtiges Wort und oft missverstanden, missverstanden.
00:01:12: Emunna.
00:01:13: Von Wort Emunah kommt auch das Wort Amen.
00:01:16: Amen, das Wort amen in der Kirche.
00:01:21: Es kommen einige Worte, die damit zusammenhängen und die jüdische Theologie beschreiben.
00:01:26: Imuna um es in einem Wort für ihr Sie schon am Anfang zu erklären ist ein Wort das so viel bedeutet wie In Gott fest gegründet sein In Gott leben!
00:01:40: In Gott wirken!
00:01:41: Imuna ist nicht so etwas liebe Freunde und Freundinnen in Darmstadt wie das griechische Credere.
00:01:46: Ein Lateiner hat mir mal erklärt, Kredare des lateinischen Ägylios kommen von Cordare sein Herz geben.
00:01:52: Kredere das lateinische komme vom Cordare das Herz sein Herz hineinlegen.
00:01:57: und das ist etwas anderes liebe Freunde als das hebräische Immunar.
00:02:01: Das hebrärische Immuna bedeutet nicht nur ich gebe mein Herz oder ich lege mein Herz in etwas hinein sondern ich gebe ein ganzes Leben weil es bedeutet meine ganze Existenz mein ganzes Sein im Gott legen.
00:02:13: Der Jude sagt sich, wenn du wirklich mit Gott in Beziehung leben willst, kannst du nicht sagen ich lege nur mein Herz hinein.
00:02:22: Ich fühle nur an Gott und denke nur an God, sondern du kannst nur Gott begegnen indem du dich als ganzes Wesen in Gott gegründet erlebst.
00:02:31: Warum sagt es der Jude?
00:02:32: Weil am Anfang der Schöpfungsgeschichte ja steht, Gott schuft den Menschen nach seinem Ebenbild!
00:02:37: Und wenn wir nach Gottes Ebenbild geschaffen sind heißt das Gott ist ihm unswalter Gott ist in uns und wir sind ihm.
00:02:44: Und darum sagt ein Jude, ich kann nicht nur mit dem Herzen ihr Leben oder einem Gedanken mit Gott in Verbindung sein.
00:02:50: Entweder bin ich ganz ein Kind Gottes, ein Geschöpf Gottes, Partner Gottes oder gar nicht.
00:02:57: Und warum wird es im Judentum die Immunar der Glaube weit gefächert, weiter gefächerte als Sie denken?
00:03:03: Als viele Christen bislang eben im Judendom wussten und jetzt will ich Ihnen schon etwas sagen was heute das Fazitzeit wird in Darmstadt-Eberstadt unserer Arbeit Das Judentums sagt wenn Ich wirklich glaube Wenn ich wirklich in der Immuna bin in einer tiefen Verbundenheit mit meinem Schöpfer dann kann ich gar nicht anders als Glauben das verbunden sein mit Gott in Verbindung zu bringen, in Beziehung zu setzen mit Taten.
00:03:29: Das heißt was viele Christen oftmals als Brucher leben und auch über die Juden denken, naja die Judenen haben die Werkgerechtigkeit oder eben die JudEN arbeiten um sich bei Gott beliebt zu machen.
00:03:39: Das kenn ich als Jude gar nicht!
00:03:41: Wissen Sie?
00:03:41: Ich bin schon seit fünfundfünfzig Jahren Jude und ich kenne diese Frage gar nicht.
00:03:46: glaube oder werke.
00:03:47: Verstehen Sie, wenn der Jakobus-Brief das aufwirft in seinem zweiten Kapitel?
00:03:51: Ich lese es gleich vor.
00:03:52: Heißt das dass Menschen irgendwann zur Zeit des Briefes den der Jacobus verfasst dem ersten Jahrhundert in ein Bruch kamen und nicht mehr verstanden, dass es eine Einheit sein muss?
00:04:02: ich kann Ihnen sagen Ihr jüdischer Bruder der im heiligen Land geboren ist In Israel und hier in Deutschland lebt seit vierzig Jahren Sohn des berühmten Pinchers Lapide.
00:04:11: Ich kann ihn sagen als Jude kenne ich diesen Bruch gar nicht.
00:04:14: Wenn Sie mich fragen, glaube oder werke.
00:04:15: Ich finde das gar nicht so wie ich auch nicht kenne.
00:04:17: Willst du eine Hand haben?
00:04:18: Oder willst du ein Fuß haben?
00:04:20: Wissen Sie so wie der Körper?
00:04:21: Paulus sagt dass er im Korintherbrief so schön alle Glieder am Körper gehören zusammen.
00:04:26: Die Hand kann sich dem Mund sagen, ich bin wichtiger Der Mund kann sich die Hand sagen, ICH BIN WICHTIGER Wir sind Lieder... Das ist ein altes jüdisches Denken!
00:04:33: Wir sind alle Glieder an einem Leib und meine Hand ist genauso wichtig wie mein Fuß Und mein Fuß ist genau so wichtig wie meine Nase und meine Augen sind genauso wichtig als mein Rückgang.
00:04:42: Alles gehört zusammen, dass ein schönes Bild in der Musik des Judentums.
00:04:46: Wenn die Glieder miteinander streiten und sich einen Glied sei besser als das andere, die Augen sehen oder die Hände greifen nicht hat kein Glied das Recht dem anderen Vorwürfe zu machen.
00:04:57: Ich kann ohne meine Augen nicht leben genauso wenig wie ich ohne meine Beine leben kann.
00:05:00: Beides gehört zusammen.
00:05:02: Und so kann ich Ihnen sagen, als Jude kenne ich das gar nicht!
00:05:04: Nicht nur ich, sondern viele Juden die wie ich orthodox aufgewachsen sind kennen gar nicht dieses Schissma diesen Bruch zwischen lebst du im Glauben oder lebst in der Tat?
00:05:14: Denn eines bedingt das andere.
00:05:17: Wieder Beispiel aus dem Körperedeldraut.
00:05:19: Ich kann dich ja auch nicht fragen Norbert Zerfania willst Du heute sehen oder willst Du Heute hören?
00:05:25: So absurd.
00:05:26: Gott hat ihr zwei Augen gegeben, Gott hat ein Mund gegeben und Gott eine Nase gegeben.
00:05:30: Das heißt, Gott will, dass du riechst, siehst, hörst, gehst, sitzt, schläft oder aufsteht.
00:05:37: Verstehen Sie?
00:05:39: Diese Trennung, diese Spaltung ist immer Zeugnis eines Menschen, der eben nicht wirklich das Kind schon beim Namen nennen wird!
00:05:47: Walter, eines Menschen der nicht wirklich mit Gott in Beziehung lebt.
00:05:50: Ich kenne das gar nicht!
00:05:51: Verstehen Sie?
00:05:51: Ich kann mir nicht vorstellen meinen Gott zu preisen... Was habe ich
00:06:06: gesungen?!
00:06:07: Höre des Credo!
00:06:07: Das ist das sogenannte Bekenntnis des Judenums.
00:06:10: Dort wurde um sechs vier.
00:06:11: Höre Israel dein Gott ist einzig, dein Gott ister Herrscher.
00:06:14: Verstehe sie?
00:06:15: Ich als Jude kann unmöglich sagen, das singe ich.
00:06:19: Anschließend lege ich mich den ganzen Tag ins Bett und mache gar nichts.
00:06:21: Das geht nicht!
00:06:22: Warum?
00:06:22: Warum geht es nicht
00:06:23: ebeltraut?!
00:06:24: Weil ein Jude zur Ganzheit berufen ist.
00:06:27: Ich kann nicht sagen, ich bekenne etwas oder ich danke Gott dass er mein Schöpfer ist aber ich tue nichts für meinen Schöpfer.
00:06:33: Das wäre ein Selbstwiderspruch so wie mein Freund Norbert Hennemann nicht sagen kann.
00:06:37: heute habe ich mal gehört und darum schließe ich die auch in vierundzwanzig Stunden lang.
00:06:41: Ich muss ja nicht zugleich sehen.
00:06:42: So sind wir nicht gebaut.
00:06:45: Wir sind gebaut, dass wir sehen hören mit den Händen arbeiten zupacken.
00:06:50: Mit den Füßen gehen uns hinlegen.
00:06:52: unser Körper ist auf Ganzheitlichkeit gebaut und liebe Freunde und Freundinnen in Darmstadt, Eberstadt das ist für mich ein Bild dafür Dass wir ganz bei Gott sind oder gar nicht.
00:07:02: Ich kann nicht sagen ich bete der ganzen Tag es gibt im Talmud habe ich ihn was mitgebracht Im Talmud dem großen Auslegungswerk des Judentums Edeltraut steht Du kannst Gott nur ganz begegnen in meinen Worten oder gar nicht.
00:07:15: Ein Jude, der vermeint – ich bete den ganzen Tag Peter – ist nicht wirklich mit Gott in Verbindung.
00:07:19: Gott will das nicht!
00:07:20: Da haben die Benediktiner recht indem sie sagen Orah et laborat lege, orah et laboraet lege.
00:07:27: Bete, arbeite und studiere.
00:07:29: Das ist ja das Motto der Benediktine Sie brennen, ich sehe sie brennend.
00:07:34: Ich bin ein Brennen!
00:07:35: Da wissen Sie mein Name heißt Juval und Juval heißt Spudeln der Bergbach und Lapide.
00:07:41: Und Lapide heißt Fackel.
00:07:44: Noch einmal das Judentum sagt – und das ist wirklich das Juden will umfassenden Sinn.
00:07:49: Wenn du Gott begegnen willst musst du dich ganz in Gott einbringen.
00:07:54: Und was sich ihnen eben sagt, hier ist kein Spaß.
00:07:56: Sondern das Jungen sagt immer, schau dir deinen Körper an!
00:07:58: Gott hat uns bewusst mit zwei Beinen, zwei Armen und zwei Augen, zwei Ohren ein Mund etc.
00:08:02: ausgestattet weil wir ganz vor Gott treten sollen.
00:08:08: Wir müssen auf Gottes Wort hören aber wir müssen genauso gut Gottes Wort sprechen.
00:08:12: Wir mussten Gottes Wort lesen mit den Augen.
00:08:15: Aber warum haben wir zehn Finger?
00:08:17: Weil wir mit der Kraft der Zehen zupacken sollen.
00:08:19: Jetzt bin ich ganz in der Mystik des Judenums.
00:08:21: Die Mystiker des Fragens sich, warum haben wir zehn Finger und nicht siebzehn Finger?
00:08:25: Weil die alte Zahl zehn, das wissen Sie aus meinen Seminaren immer bedeutet zehn Plagen, zehn Worte Gottes zupacken zugreifen, Gottes Wort begreifen aber durch Stuhn.
00:08:35: Was stehen Sie Edeltraut?
00:08:36: Die Edeltaute kann nicht Zuhause sitzen und sage ich bete den ganzen Tag.
00:08:39: Spätestens mit hat Knorbert der Magende gesagt wo ist was Essen?
00:08:43: Ich will was essen.
00:08:44: es geht so nicht!
00:08:45: Edeltraum kann nicht den Ganzen nach Beten.
00:08:47: Wiederum kann Norbert nicht den ganzen Tag nur schaffe, schaffe Häusle baue.
00:08:50: Das wäre auch nicht richtig!
00:08:52: Denn die Seele des Norbert und der Seele eines jeden Menschen braucht auch die Kontemplatio.
00:08:57: Im mittelalterlichen Denken der Mystiker war immer Kontemplatie und Aktion im Gleichgewicht.
00:09:03: Die großen Scholastiker sagten Kontemplation und Aksion nämlich Besinnung und Werken müssen im Gleich Gewicht stehen.
00:09:11: ihr Lieben Ich muss Besinnungszeiten haben, Norbert muss sich auch mal hinsetzen.
00:09:15: Jeden Morgen sitzt er und meditiert so wie ich mit meiner Frau und liest die Losungen des Tages und dann geht es an das Tageberg.
00:09:21: Beides gehört zusammen!
00:09:22: Und ich will Ihnen sagen als Jude kann ich gar nicht anders.
00:09:24: was will ich ihm vermitteln?
00:09:26: Ich bin so stark in der Emunar in meinem Glaube im richtigen Sinn des Wortes aufgewachsen dass ich das gar nicht kenne arbeiten oder beten studieren oder werken, sondern für mich als Juden der ich im orthodoxen Milieu in Israel aufwachsen durfte.
00:09:41: In Jerusalem kenne ich nur wirken und beten.
00:09:45: beides gehört zusammen weil ich eben als Mensch ganzheitlich geschaffen bin.
00:09:49: mein Körper unsere Anatomie unser Körper sagt ja schon wie wir wirken sollen.
00:09:54: das habe ich bei meinen großen Rabbinern gelernt in Paris und New York.
00:09:57: schau dir deinen Körper an schau die Anatomie des Körpers an.
00:10:01: Der Körper will bewegt werden zu Gott hin bewegt werden.
00:10:05: Ich kann nicht den ganzen Tag sitzen und beten, meine Beine sind dann unruhig, ihre auch!
00:10:09: Ich kann mich nur beten einen ganzen Tag.
00:10:10: nur bete selbst Egidio der in einem glösserlichen Kontext steht.
00:10:14: Der schafft den ganzen tag, er ist ein richtiger Schwob und ein richtigen Jude im Herzen Sinn.
00:10:20: Er sitzt nicht nur an dem ganzen Tag und betet.
00:10:22: Egido sitzt mit seinen Brüdern auf Kanan in Heidelberger Landstraße, nicht weit von hier genau... Und Egidjo Betet, Ägidio meditiert.
00:10:31: Ägido studiert die Schrift.
00:10:33: Es gibt einmal im Monat ein Männerabend Aber Ägideo ist eine typische Schwabe und ein typischer Jude Nämlich.
00:10:38: er packt auch an.
00:10:39: Er packt an rennt durch das ganze Haus, nimmt tausende Leute auf Im wahrsten Sinne des Wortes Gäste Und nimmt Leute per Kamera auf etc... es geht nicht anders!
00:10:48: Jetzt will ich Ihnen etwas sagen Warum es im Mittelalter da immer wieder zu Missverständnissen gab Warum man uns Juden immer vorwarf, ihr wollt ja nur bei Gott euch lieb Kind machen mit euren Taten?
00:10:59: Ich frage Sie mal zurück bevor ich antworte Peter.
00:11:01: Warum hat man uns Juden immer wieder vorgeworfen – uns Judens, korrektiv – und dass wir Juden nur darauf ausseihen, uns Liebkind bei Gott zu machen?
00:11:11: Wir wollten nur Gott erpressen mit unseren Taten!
00:11:17: reinen mechanischen Wirkens und Werken, woher kommt das?
00:11:21: Was denken Sie?
00:11:21: Warum hat man uns Juden überhaupt vorgeworfen etwas was so gar nicht zutrafft?
00:11:26: weil kein Jude sich so erlebt hat als Getrenn zwischen Glaube und Taten.
00:11:31: Das ist nämlich ein ganz wichtiger Punkt.
00:11:33: Sie kennen noch die Projektionstheorie von Sigmund Hoyt Wenn etwas bei dir nicht in Ordnung ist, der alte Psycho-Analyse von Sigmond Hoyt wenn etwas bei Dir nicht in ordnung ist oder bei dir Nicht geeint ist dann tendierst du dazu anderen das zum Vorwurf zu machen was in dir nicht im Frieden ist oder in dir Nicht harmonisch ist.
00:11:49: das nehme ich einen ganz richtiger punkt.
00:11:51: Möchte dazu noch jemand etwas sagen zu der Frage warum man uns Juden Bruder Bronninger immer wieder vorwarf ihr Juden versteht ja gar nicht, was Glauben ist.
00:11:59: Ihr wollt euren Gott nur bestechen?
00:12:01: Ihr wollt euern Gott nur beeindruckend durch eure vielen Taten und dann wollt ihr bei Gott einfach lieb Kind dastehen.
00:12:08: Und Luther hat sich darauf gestürzt und sagte ja Solafide allein Durchdenklauben wobei im Original gar nicht steht.
00:12:14: das damit wir sagen dass der Mensch gerecht wird nur durch den Glaubens sondern Menschen wird gerecht durch Denglauben.
00:12:20: darüber werden wir heute unbedingt sprechen.
00:12:22: Ich will mal kurz Jakobus vorlesen, bevor wir dann auf Ihre wichtigen Argumente eingehen.
00:12:30: Und der tägliche Nahrung entbehrt und jemand von euch sagt zu ihnen, geht hin in Frieden.
00:12:45: Wärmt unsättigt euch ohne ihnen das Lebensnotwendige zu geben.
00:12:48: was nützt das?
00:12:49: Versebt sind.
00:12:50: so ist es auch mit der Emunar für sich.
00:12:53: allein wenn er keine Werke vorzuweisen hat isst er tot.
00:12:56: der Glaube.
00:12:56: die Emuna.
00:12:57: Sag nun einer, du hast Immunar.
00:12:59: Ich habe... ich aber kann Werke vorweisen?
00:13:02: Zeige mir deine Immuna ohne die Werke und ich werde dir an meinen Werken die Immuna zeigen!
00:13:08: Du glaubst das es einen einzigen Gott gibt?
00:13:10: Datu datus du recht auch die Dämonen glauben dass uns schaudern.
00:13:15: Vers zwanzig bist du nun Willens du törichter Mensch einzusehen Dass die Immunare ohne die werke wirkungslos ist?
00:13:22: Ganz wichtig, wie der Jakobus-Brief das formuliert.
00:13:25: Wurde Abraham unser Vater nicht aus Werken gerecht?
00:13:28: Da er seinen Sohn Isaac auf den Altar legte?
00:13:31: Du siehst die Immunar wirkte mit seinen Werken zusammen und aus den Werken wurde die Immuna vollkommen!
00:13:38: So hat die Tora sich erfüllt, die sagt Abram glaubte Gott und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet und er wurde Freund Gottes genannt.
00:13:47: Ihr seht also, dass der Mensch aus Werken gerecht wird.
00:13:50: Nicht aus Glauben allein!
00:13:52: Ganz wichtig, fährst Vierundzwanzig.
00:13:53: Jakobus zwei, Vierunzwanzzig.
00:13:55: Ihr seet also Walter, das der Mensch von Werken nicht aus der Immuna alleine.
00:14:02: Wurde ebenso auch die Dirne Rahab aus Werkengerecht?
00:14:05: Weil sie die Brotchen aufnahmen und auf einen anderen Weg
00:14:08: weiterschickte?!
00:14:10: Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
00:14:14: Neues Testament!
00:14:15: Ein Satz gerade noch... Tod ist, das wissen Sie ein Körper.
00:14:22: Der schönste Körper, der stärkste Körper den wir haben wird nicht wenn der Geist ihn nicht begeistert.
00:14:28: Denn wie der Leib ohne Geist ist so ist auch der Glaube die Immunar ohne Werketod aus dem Jakobusbrief zwei vierzehn sechsundzwanzig Liebe Freunde was hier steht im Jakobes Brief.
00:14:37: jetzt will ich Ihnen etwas Schönes sagen.
00:14:38: Woran erkennen sie liebe Freunde und Freundinnen des jüdisch-christlichen Gesprächs in Darmstadt Eberstadt?
00:14:43: Woran erkennen sie wenn sie meine Zeilen aufmerksam liebe Freunde des jüdisch christlichen Gespräts im schönen Darm statt eberstadt?
00:14:50: Wohin erkennen Sie, dass diese Zeilen von einem Juden verfasst wurden?
00:14:56: Woran erkenne ich?
00:14:57: Ich lade Sie ein mitzudenken.
00:14:59: Woran erkennen sie, dass die Zeilen aus Jakobus von einem Jüden verfasst worden?
00:15:04: Woher kennen Sie das?
00:15:05: Da gibt es ein stillistisches Merkmal.
00:15:09: Wenn Sie aufeinander zugehört haben, wird es Ihnen auffallen.
00:15:11: Ich denke Norbert weiß das!
00:15:12: In meinen Seminaren mit ihnen in Löwenstalen und anderen Orten habe ich das herausgearbeitet.
00:15:16: Und sie wissen nicht, bin Bibelfachmann... ...ich mache das seit über zwanzig Jahren.
00:15:20: Woran erkenne ich?
00:15:20: dass ein Jude hier am Werk war?
00:15:23: Einen Juden erkennt man nicht an der krömen Nase oder an den dunklen Augen.
00:15:27: Ich hab keine dunklen Auge und keine dunkle Haare und auch keine krummen Judennase.
00:15:31: Einen Juden erkennt einen profunden Juden, einen echten Torei-Juden.
00:15:36: Der gebildet ist, erkennt man daran dass er immer Fragen stellt.
00:15:40: Immer!
00:15:40: Ein Jude stellt immer Fragen.
00:15:42: Zum Beispiel wenn Egidio mich fragt... ...Egidio fragt mich mal warum stellen Juden auf jede These eine Antithese?
00:15:49: oder warum stellen Jeden zu jeder Frage eine Gegenfrage?
00:15:52: Juden auch Jesus immer wieder.
00:15:53: Wenn Jesus mit seinen Freunden spricht hast du nicht gelesen?
00:15:57: Willst Du gesund
00:15:58: werden?!
00:15:59: Was steht in der
00:16:00: Schrift!?
00:16:01: Das ist Judentung, liebe Freunde.
00:16:02: Ich wiederhole einen Juden erkennt man nicht an der Krimianase.
00:16:06: die hat er nämlich nicht.
00:16:07: oder hat sie so wie andere auch einen richtigen Juden?
00:16:10: erkennen Sie dass er mit ihnen im Gespräch steht und auf profunde sachliche Argumente gern Fragen stellt zum Beispiel Jesus willst du gesund werden?
00:16:21: Hast Du das verstanden?
00:16:22: Wie lang muss ich noch mit euch kämpfen ihr törichtes Geschlecht!
00:16:27: Hast Du nicht in der Schrift gelesen?
00:16:29: ein Judenerkennse anfragen Und wir Juden sind ein Volk des Fragens.
00:16:33: Wir stellen immer Fragen.
00:16:34: Da gibt es übrigens einen süßen Witz, den kennen Sie ja.
00:16:40: Warum stellen alle Juden auf eine Frage?
00:16:42: Immer eine Gegenfrage!
00:16:44: Warum
00:16:45: nicht?!
00:16:45: Wir Juden können ohne Fragen nicht geben und mein Freund Norbert Hennemann weiß das auch wenn ich im Seminar bin oder wir unterwegs sind, ich muss ständig fragen.
00:16:53: Ständig kann gar nicht anders!
00:16:54: Ich muss immer fragen auch den Walter, hast du das berücksichtigt?
00:16:57: Hast du ihn dazu vorbereitet?
00:16:58: Ist er hier?
00:16:59: ist es dort?
00:17:00: Wir Juden sind ein Fragen des Volk und ich habe da einen Wortspiel kreiert.
00:17:04: warum?
00:17:04: weil die Bibel gerade in Bezug auf Bibeln tun will dass Weil die Bibeln ein fragwürdiges Buch ist.
00:17:09: Das ist ein Wortspielen.
00:17:11: Für mich ist die Bibels ein fragbinderstrichwürdiges Buch.
00:17:14: Die Bibel.
00:17:15: ist es würdig von uns befragt zu werden?
00:17:17: Ich habe ein Wortspiel kreiert, das Wort fragwürdig ist ja normalerweise negativ konnotiert aber ich konnotiere es positiv.
00:17:22: Die Bibel ist ein fragbindestrichwürdiges Buch.
00:17:26: die Bibel will von einem Juden immer wieder neu befragt werden um neue Antworten zu finden und Bruder Gidio hat den Nagel auf den Kopf getroffen.
00:17:33: in diesen kurzen sechs Sätzen haben sie jede Menge Fragen.
00:17:37: Anfang was nützt es meine Brüder wenn einer sagt vermagter glaube ihn etwa zu retten?
00:17:43: oder wo ist hier noch eine Frage da unten ohne ihnen Was nützt es ihm, wenn er das und das nicht tut?
00:17:53: Oder dann ist noch eine weitere Frage in Vers.
00:17:57: XIX Du glaubst dass es einen einzigen Gott gibt?
00:18:00: oder vers.
00:18:01: XX Bist du Willens zu törichter Mensch einzusehen, dass der Glaube ohne die Werke wirkungslos ist?
00:18:06: Wir sehen sehr klare jüdische Fragen!
00:18:08: Bist Du nun Willens, du törichtermensch einzusehen?
00:18:11: Dass da Glaube?
00:18:14: Oder eine weitere Frage unten, wo hat man das?
00:18:17: Da ist noch ein Sprung.
00:18:19: Hier genau!
00:18:19: Oder die wurde nicht ebenso auch die Dirne Rahab auswärts, weil sie die Boten aufnahm und auf einen anderen Weg weiter geschickte.
00:18:27: Lauter Fragen, du hast sie gezählt, sechs Stück an der Zahl... Ich vertraue dich, ich zähle jetzt nicht nach.
00:18:33: Jede Menge Fragen in einem kurzen Absatz.
00:18:36: Und daran erkennen Sie, dass Juden mit einer... Ja, also Sie sehen zwischen sechs und acht Fragen.
00:18:42: Und wenn Sie das notieren wollen oder sich merken, ein Jude, Bruder Bräuniger.
00:18:46: Ein Jude, wenn er mit anderen Juden im Gespräch steht und der Jakobus-Brief ist ein Brief den ein Jude wahrscheinlich Jakobos, der Bruder Jesu an eine Gemeinde schreibt, eine Gemeinte oder einen bestimmten Freund.
00:18:56: Wenn ein Jude in Gespräch steht stellt er Fragen wie Freund Hennemann?
00:19:02: Mein Bruder Henneman richtig sagte weil ich durch Fragen den anderen zum Nachdenkanrige.
00:19:07: Sie wissen selbst, dass Gott Fragen stellt.
00:19:10: Gott stellt ja Fragen!
00:19:11: Gott ist uns sozusagen ein Vorbild.
00:19:12: Ganz am Anfang im Paradies nach der Geschichte von Adam und Eva fragt Gott ihn ja Ajeka.
00:19:17: Ajekka wo bist du?
00:19:19: Gott fragt Adam wo bist Du?
00:19:21: Gott lädt ihn damit ein ins Gespräch mit ihm zu kommen.
00:19:23: oder nachdem kein sein Bruder Abel umbringt fragt ihn Gott Ja Wo ist Hebel dein Bruder?
00:19:28: Ey Hevel Achicha Sie merken, Gott selbst tritt als Fragesteller auf und will uns immer wieder einladen.
00:19:34: Will uns immer anregen mit uns ins Gespräch zu treten.
00:19:38: Fragen dienen dazu Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen?
00:19:42: Und eben zu erkennen was Gott wirklich will.
00:19:45: Nicodemus und Jesus in der Nacht... Jesus fragt auch Nicodemos!
00:19:49: Hast du nicht gelesen?
00:19:50: Kennst Du nicht Deine
00:19:51: Schrift?!
00:19:52: Was sagt die Schrift dazu?
00:19:53: Daran erkennen sie den Juden.
00:19:54: Jesus!
00:19:55: Kennst DU Deine
00:19:56: schrift?!
00:19:56: Hast du schon mal die Schrift gelesen?
00:19:58: Was sagt Deutronomium dazu?
00:20:00: Daran erkennen sie ein Juden.
00:20:01: Wenn ein Jude mit einem anderen im Gespräch steht, sei es in einem Brief wie Akkubusbrief oder einfach auf dem Marktplatz von Jerusalem im Jahre dreißig immer tauschen Menschenfragen aus und auch ich ihr jüdischer Bruder bin aufgewachsen in großen jüdischen Hochschulen dieser Welt Und all meine Rabbine ob in New York oder in London legten immer wieder Wert darauf.
00:20:21: Juwal stellt mir eine Frage zu dem Absatz, den wir gerade bearbeiten.
00:20:24: Mein Lehrer wollte und meine vielen anderen wollen nicht sofort Antworten haben.
00:20:29: was ist hier ungeklärt?
00:20:30: Erklär mir das!
00:20:31: Sondern welche Fragen stellt sich wenn du den Text liest?
00:20:34: alle großen Rabbiner bei denen Jesus lernte Gamaliel etc.
00:20:38: oder heute noch wenn sie heute weltweit studieren in Jerusalem wo auch immer Sie in großen seriösen jüdischen Hochschulen studieren werden Sie merken dass der Rabbi darauf wert liegt.
00:20:50: Welche Fragen ergeben sich daraus?
00:20:52: Und das ist für mich der Salz in der Suppe.
00:20:54: Ich wäre nicht der Jude, der ich heute bin wenn ich nicht bei meinen großen Lehrern gelernt hätte dass ich Fragen stellen muss Das es wichtig ist ein Text zu erfragen und nicht zu erarbeiten Nicht gleich zu antworten sondern zu erfragen.
00:21:08: Am Anfang sagt ja Kobus Sekunde so schön.
00:21:10: Was nützt es meine Brüder und Schwestern?
00:21:12: Zürcher Wenn einer sagt er habe Glauben aber keine Werke vorzuweisen.
00:21:16: Vermagter glaube ihn etwa zu retten.
00:21:18: Das ist jüdisch.
00:21:19: D.h.,
00:21:19: es muss in der Adressatenschaft von Jakobus einige Menschen gegeben haben, die nicht bereit waren, Glauben und Werke als eine Einheit zu betachen.
00:21:28: Sonst hätte das hier nicht als Frage formuliert.
00:21:31: Wenn ein Jude eine Frage formulieren heißt er will den anderen herausfordern.
00:21:35: Meinst du wirklich dass Du etwas verstanden hast?
00:21:38: Meinst Du wirklich dass du Judentum, sei es im ersten Jahrhundert oder späteren Jahrhunderte wirklich Verstanden hast indem Du das Eine vom Anderen trennst?
00:21:47: Und die Frage, die ich Ihnen vorhin stellte, warum kam es überhaupt dazu?
00:21:49: Haben Sie völlig richtig beantwortet.
00:21:51: Weil der Mensch nicht nur der Jude, der Mensch schlechthin... Wir wissen ja gar nicht an wen Jakobus sich wendet und welche messianisch-jüdische Gemeinde.
00:21:59: Aber der Menschen hat immer wieder dazu... Ich will jetzt mal ganz deutlich ausdrücken, sich das Leben bequem zu machen!
00:22:05: Wir sind Gewohnheitsdierer, wir lieben Bequemlichkeit, wir leben Gewohnheiten.
00:22:08: Es gab auch zur Zeit Jesu und zur Zeit des Jakobos.
00:22:13: die alle bequemischkeiten suchten.
00:22:15: Die sagten am liebsten nur Glauben, am liebstigen ganzen Tag nur Glauben.
00:22:19: Römerbrief dokumentiert das natürlich auch im dritten Kapitel aber ich sage Ihnen eins wenn ich Paulus wirklich verstehe er war Jude.
00:22:26: Paulus war obwohl er eine neue Mission bekommt zu den Leinen zu gehen durch und durch Pharisäische geschulter jude sagt er ja selbst Ich bin Pharisär Und auch der Verfasser des Jakobus Briefes War ein geschulter Jude Erkenne ich an der Stiefe und Schärfe seiner Fragen weil die Kunst Fragen zu stellen eine Kunst ist, die gelernt werden muss.
00:22:46: Mein Rabi sagte immer ich will dass du mir eine gescheite Frage stellst.
00:22:50: das war für mich immer ein Trigger modern Deutsch gesagt in Paris und New York.
00:22:54: wenn mein Rabi mir sagte da waren auch zwanzig Leute dreihundert Leute unterschiedlich wie hier.
00:22:59: Und mein Rabbi uns sagte wer ließ zu dem Abschnitt?
00:23:02: Eine frage beziehungsweise wer trägt eine Frage vor?
00:23:04: Da war das für mich ein Kitzel einer Herausforderung.
00:23:07: Ich wollte dem rabi zeigen dass sich eine scharfe Frage stellen kann Und wer die beste Frage stellen konnte, bekam von ihm eine Riesenauszeichnung.
00:23:14: Und später wurde er in die Doktorandengruppe aufgenommen und das war für mich der größte Trigger in meiner Ausbildung den ich mit ihnen teilen möchte.
00:23:21: Es geht nicht nur darum einfach zu sagen es ist alles klar nächster Text.
00:23:24: Sondern der Rabbi sagte wenn du denkst dass es klar ist da fängt's ja richtig an unklar zu werden Wenn du denkest was der Text arbeitet sagt ihr mir mein großer Rabbi Da fängt es an es richtig spannend zu sein und das ist die Faszination ein Bibelarbeit Die Faszination einer Bibel Klärung zu entdecken, der Text ist gar nicht so klar wie wir denken.
00:23:44: Und darum sind hier eben diese sechs bis acht Fragen die sie richtig nannten weil der Verfasser des Jakobusbriefes in einem Dialog steht In einem Dialogue wenn Sie das notieren Waldraud?
00:23:53: In einem dialog mit einem nicht gekannten Publikum.
00:23:56: Wir wissen nicht wer dir der Adressaten des Jakubusbriefe sind aber wir wissen Wenn ein Jude sechs bis Acht Fragen in so einen kurzen Absatz von acht Sätzen stellt muss es sehr heftig zu gehen.
00:24:08: Das kann ich Ihnen schon mal sagen.
00:24:09: Ich wiederhole Wenn ein Juden namens Jakobus einen nicht genannten Publikum sechs bis acht Fragen stellt, in einem so kurzen Absatz von acht Sätzen muss es sehr heftige Kontroversen gegeben haben.
00:24:21: Das kann ich Ihnen schon sagen und das bittet sich Peter auch zu notieren oder sich zu merken.
00:24:25: Das heißt hier muss eine ernsthafte Debatte vorlegen.
00:24:28: Eine ernsthafe Debatte im ersten Jahrhundert zwischen Jacobus und einer nicht genannten Gemeinde.
00:24:33: Und Jacobus greift dieses Thema auf ihm in seinem zweiten Kapitel neben vielen anderen Themen, weil er spürt es ist eine zentrale Frage!
00:24:41: Wenn ein Jude fragt so wie Jesus Willst du gesund werden Norbert Hennemann oder Petrus zum Beispiel?
00:24:48: Was sagt der so schön ertrinkende Petrus?
00:24:51: Warum ist dein Glaube so
00:24:52: klein?!
00:24:53: Ich liebe das.
00:24:53: daran erkenne ich den Juden beim Seelsturm.
00:24:57: Warum schreist Du zu mir?
00:24:59: Wo ist Dein Glaube?
00:25:00: Warum ist dein Glaube so klein?
00:25:01: Vertraue Gott, fass mal ne Hand an und du gehst auf dem See.
00:25:05: Das is Judentum!
00:25:06: Denn anderen Menschen nicht beleidigen indem man sagt Du verstehst gar nix oder Du hast nen lächerlichen Glauben das wär beleidigend Norbert.
00:25:13: Aber wenn ich Dir sage wo is dein Glaubel?
00:25:15: Wo is dein
00:25:16: Glaube?!
00:25:17: Oder glaubst Du nicht genug?
00:25:19: Oder hast Du nicht in der Schrift gelesen dass es immer natürlich eine Kritik?
00:25:23: aber sie ist eine liebevolle Kritik.
00:25:25: Sie ist eine Kritie wie ich sie als Jude kenne und schätze.
00:25:27: Nene sie appelliert an Dich noch gründlicher mit der Schrift umzugehen, noch tiefer die Schrift zu verstehen und selbst zu merken, dass die Antwort in dir steckt.
00:25:36: Du musst sie gar nicht bei mir erbetteln!
00:25:40: In der schönen Begegnung von Nicodemus und Jesus in der Nacht hast du nicht in der Schift gelesen?
00:25:45: Ihr habt doch die Schriften, ihr versteht die Schifte nicht.
00:25:47: Ohren haben Sie oder Höre nicht, Augen haben Sie und Sehe nicht.
00:25:50: Hast du das nicht in einer Schrift
00:25:51: gelesen?".
00:25:51: Mein Rabbi sagt mir auch, es ist eine typische jüdische Frage Kontext.
00:25:57: Typisch jüdisch, im positiven Sinne typisch jüdisch!
00:26:00: Meine Rabbiner in Paris sagte immer, habt ihr das nicht gelesen?
00:26:03: Hast du nicht bei Joel
00:26:04: gelesen?!
00:26:05: Wenn wir gerade mal auf den Schlauch standen... Juval Du kennst doch Joel vier neun.
00:26:09: Am Ende der Tage wird Gott im Tal Josef hat.
00:26:11: Oder du kennst noch Zephania drei, neun.
00:26:15: Gott wird alle Völker zusammenrufen.
00:26:17: Damit hat uns unser Lehrer nicht bloß gestellt aber er wollte zum Ausdruck bringen sowie Jesus und der Verfasser des Jakobusbriebes Denk mal tiefer nach als du es bis jetzt getan hast Und das war für mich ein Trigger ohnegleichen.
00:26:30: Denk Mal Tiefer Nach Als Du es vorhin getan hast.
00:26:33: was steht bei Joel?
00:26:34: Was steht bei Zephania Das steht bei Habakkuk.
00:26:37: Und so hier diese wunderschöne Fragestellung, was nutzt es wenn einer sagt er habe Glauben aber keine Werke vorzuweisen hat?
00:26:44: Weil das ja wirklich einleuchtet.
00:26:46: Edel traut Herr Nehmann!
00:26:47: Das leuchtet ja ein.
00:26:48: und damit will der Verfasser des Jakobusbriefe sagen ich will euch zeigen dass es eine Tiefe gibt die ihr noch nicht verstanden habt.
00:26:57: Noch mal zurück zum Punkt Wenn ein Jude einen anderen aufklären will sei es Jesus auch Paulus.
00:27:03: Bei Paulus strotzt es vor Fragen wenn er in Korinth ist.
00:27:05: zb Was höre ich, was treibt ihr da wieder?
00:27:08: Was macht ihr
00:27:09: da?!
00:27:09: Ihr schändet euren Nachbarn!
00:27:11: Ist deshalb Jesus gestorben?
00:27:13: Nein das kann nicht der Glaube sein.
00:27:15: Ihr müsst euch bessern.
00:27:16: Ich soll doch wieder zu euch kommen.
00:27:18: Meint ihr dass Christus Freude hat an eurem Verhalten?
00:27:20: Ist das der Weg Christi?
00:27:22: Habt ihr das wirklich so verstanden?
00:27:25: Paulus kann sehr direkt werden und daran erkenne ich ihn.
00:27:28: Ich kenne seine Augenfarbe nicht Und ich kenne nicht seinen jüdischen Nase Aber wenn ich seine Episten lese spüre ich, dass ein jüdisches Herz schlägt, Walter.
00:27:37: Und das verbindet mich mit einem anderen gebildeten Juden!
00:27:40: Wenn ich einen gebildete Juden begegne, schaue ich genau stellt er Fragen oder keine?
00:27:44: Wer da keine Frage stellt ist ja kein gebildeter Jude.
00:27:47: Ein gebildter Jude ist für mich ein Jude der Fragestellung.
00:27:50: Das werde ich in meinem Studium nie vergessen.
00:27:52: Jesus stellt immer Fragen.
00:27:54: Paulus stellt immer fragen im Römerbrief.
00:27:57: Hat Gott sein Volk
00:27:58: verworfen?!
00:27:59: Das sei Ferne.
00:28:00: Er sagt nicht einfach, Gott hat seinen Volk nicht.
00:28:02: Sondern immer wieder diese rhetorische Frage.
00:28:04: Eine rhetorische Frage, die voll als Schärfer ist und die dich anregen soll.
00:28:08: Norbert Hennemann meint Chef Anja!
00:28:10: Die dich anregend soll scheinbare Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen, Beuninger.
00:28:15: Scheinbare selbstverständlichigkeiten wenn sie notieren wollen.
00:28:18: zur Hinterfrage weil es natürlich immer wieder Menschen gab die sich das Leben leicht machten und sagten ich glaube den ganzen Tag und dann stehe ich selig vor Gott Und der Jakobusbrief verfasst.
00:28:27: er sagt so geht das Spiel nicht Du kannst es so nicht machen.
00:28:31: Und dann dieses schöne Bild eben am Ende, da Leib ohne Geist geht auch nicht!
00:28:35: Du kannst nicht einfach sagen mein Körper funktioniert wenn der Geist nicht in ihn ist.
00:28:39: Der Geister ja für den Glauben steht, der ungreifbar ist nützt dein schönster Körper gar nichts.
00:28:45: Dein schönster Körper unser Körper funktioniert nur wenn der geist in Bewegung bringt, in motorisiert.
00:28:51: und darum immer wieder die Frage auch in einundzwanzig wurde aber unser Vater Unser aller Vater wurde Abram nicht aus Werken gerechter als seinen Sohn, Isaac auf den Altar legte.
00:29:03: Ist das nicht toll?
00:29:04: Ich lade Sie einen einfach hinein zu spüren welche Tiefe in diesem Text steckt.
00:29:10: Noch einmal achten sie was in Ihnen passiert wenn Sie diese Frage hören!
00:29:13: Wurde Abram unser Vater nicht aus Wirkengerecht der Seinensohn auf dem Altar leckte?
00:29:19: Das regt so viel zum Nachdenken ein Norbert, das ist viel tiefer als wenn ich sage, Norbert Zephania!
00:29:25: Lies bitte.
00:29:26: Du hast doch in Genesys zweiundzwanzig gelesen, dass Gott Abram Bad legt deinen Sohn auf den Altar.
00:29:32: Hast du es nicht verstanden?
00:29:33: Das ist viel zu billig, wenn ich jemand einfach sowas hinwärfe.
00:29:36: Aber wenn ich sagen, guckst du mal bitte auf die Geschichte mit anderen Augen, versuchst du sie immer anders zu verstehen dann merke ich selbst Ich bin eingeladen eine neue Sicht zu entwickeln und die Neue Sicht heißt Emunah ohne ma'asim, emunah ohne ma'assim.
00:29:51: Glaube ohne Werke geht nicht und wo immer du in der Bibel dich umschaust wie werden das Leute noch tun?
00:29:57: Wirst du merken dass Glaube Werke nach sich zieht?
00:30:01: wenn sie das bitte notieren wollen?
00:30:02: ich erklären das als ein Jude der aus dem Glauben Jesu kommt.
00:30:06: Wenn ein Mensch wirklich glaubt Emunara die Emuna dann kann er gar nicht anders als zu werken und zu wirken.
00:30:13: es geht nicht anders.
00:30:14: Stichwort Abraham.
00:30:16: Abram ist ein Mensch, von dem in Kapitel Genesys Fünfzehn Sechs deutlich gesagt wird.
00:30:26: Und Abram glaubte und das wurde ihm zur Gerechtigkeit zu guten Tat angerechnet.
00:30:37: Und da kann ich Ihnen sagen – das macht der Verfasser des Jakubusbriefs brillant!
00:30:41: Ich kann nicht glauben ohne zu werken und ich kann nicht wirklich werken, ohne zu glauben.
00:30:47: Warum?
00:30:48: Jetzt werde ich Ihnen erklären warum beide Peter zusammengehören.
00:30:51: Da glaube im Judentum die Immunar bedeutet Ich spüre!
00:30:55: Ich bin mit meinem Schöpfer eins.
00:30:57: es ist nicht nur ein Bekennen.
00:30:59: Glaubensbekenntnis wäre vor allen Sachen so ein trockenes Bekennen.
00:31:02: Cordare, kredere.
00:31:03: Sondern es bedeutet in der Tiefe Walter Es bedeutet in die tiefe ich bin mit Gott verbunden.
00:31:09: Ich weiß dass mein Schöpfer und ich eins sind eine Einheit.
00:31:13: Und wenn ein Jude das weiss Wenn ein jude Weiß Dass sich Mit meinem Schöpfereins Bin Ergeben Sich Daraus Bestimmte Konsequenzen Nämlich Konsequenten Der Gestalt Dass Ich Für Mein Gott Etwas tue.
00:31:23: Nicht mal im Gott überspringlich Bauern sagt, abseim ist.
00:31:25: Es geht nicht anders!
00:31:27: Ich muss es auch dokumentieren, dass ich diese Frau lebe.
00:31:30: oder wenn Juwel mit seiner Debauer nach Israel fliegt für ein Sabbatjahr, besuchen wir mal den Juwel.
00:31:34: würde die das nicht Spaß machen?
00:31:35: Verstehen Sie jeder Mensch hat doch den natürlichen Drang, ich will dokumentieren dass sich jemanden lieb habe.
00:31:41: Verstehst du denn?
00:31:42: Worte sind ja so billig.
00:31:44: Norbert kann jeden Tag seiner Frau Zema sagen, I love you.
00:31:50: Ich fühle nichts bei dir.
00:31:53: Ich höre nur Worte aber ich fühle nicht dass du mich wirklich liebst.
00:31:57: und im Englischen gibt es ein Wort das heißt Actions speak louder than words.
00:32:03: Actions speak louder than words, auf Deutsch.
00:32:06: Taten reden lauter als Worte!
00:32:09: Verstehen Sie?
00:32:09: Und so sage ich als Jude, Immunar in Gott kann nicht ihr Lieben und Freunde losgelöst werden von Taten.
00:32:16: Das bringt der Jakobus-Brief zum Ausdruck.
00:32:17: Es geht gar nicht, das heißt jemand, der das Tutbrüderbeuniger bringt zum Ausdrück – Ich habe Gott nicht wirklich verstanden.
00:32:23: Wenn sie das bitte notieren….
00:32:25: wenn jemand sagt Ich bete den ganzen Tag, ich liebe meine Frau von früh bis abends und schicke jeden Tag zehn liebes Karten.
00:32:33: Da darf die Frau zurecht sagen das ist leer, es ist zu wenig, es is Papieren!
00:32:39: Ich will spüren dass du mich liebst, ich spür's einfach nicht.
00:32:42: kann dann Edeltraut ihrem Norbert sagen.
00:32:43: Ich spüre bei dir null, ich höre nur Phrasen aber ich spüre nix.
00:32:47: würde ein Rabbi und Gott auch einem Juden sagen, das gibt es auch im Judentum.
00:32:51: Ganz viele Geschichte im Talmut die besagen dass Menschen die so Form waren, so Scheinform eben jeden Tag betet.
00:32:58: nun Jesus sagt das auch, betet mit Aufrichtigkeit.
00:33:01: Sagt nicht wie die Heiden, die davon morgens bis abends plappern um sich zu produzieren in der Öffentlichkeit schaut was für ein toller Jude ich bin.
00:33:08: an mir hängen die Krasten runter Ich habe den Gebetsmantel an.
00:33:11: Och!
00:33:11: Ich bin ja SO ein Formermann.
00:33:14: Ich bin einer der angesehensten und da sagt Jesus nein Wenn du nicht den Willen deines himmlischen Vaters tust, bist du nicht reif für das Reich Gottes.
00:33:21: Das ist genau das gleiche Thema!
00:33:23: Wenn Du nicht den willen Edel traut, wenn Du nicht denn Willen Deines Vaters tuest, sondern nur plapperst wie die Heiden – er sagt nicht plappers wie die Juden – dann bist Du nicht für das Reich Gottes vorbereitet.
00:33:35: und Reich Gottes liebe Freunde im Darmstadt-Eberstadt bedeutet dass Du wirklich etwas tust.
00:33:40: Das Reich Gottes muss erarbeitet werden, wenn Sie das notieren Das Reich Gottes muss nicht nur erbetet werden, das Reich Gottes muss erarbeitet werden.
00:33:50: Notieren Sie das bitte für sich!
00:33:52: Das Reich Gott es muss er arbeitet und nicht nur ermittelt oder erglaubt werden.
00:33:57: Und Jesus ist da sehr genau.
00:33:58: wenn er sieht Leute beten den ganzen Tag und tragen ihre Gebetskleider wird er fuchstäufelswild und sagt, dass ist nicht der Wille meines Vaters, das is ein Theaterspiel.
00:34:09: Das ist nicht der Wille meines Vaters, das ist eine Theater-Endszenierung.
00:34:13: Die gehört ins Theater aber nicht auf dem Marktplatz von Jerusalem oder in den großen Synagogen.
00:34:17: und das andere wenn sie ihn allen nennt Rabi!
00:34:21: Rabi, rabi, Rabi sagt er nein nenn mich nicht Rabi einer is nur Rabbi.
00:34:27: Und nicht wer mich herherruft kommt in Simmelreich sondern derjenige der denn Willen meines himmlischen Vaters tut, das ist typisch biblisch.
00:34:37: Wenn Jesus hört dass Leute ihn bombardieren mit Titeln nicht wer mich herr ruft, Rabbi und Rabuni und Meister und Erleuchteter und Menschensohn er will das der Arter nicht!
00:34:48: Wer den Willen des da oben tut um ihn geht es ihm, wer den Willentut der kommt ins Reich Gottes, denn Plappern können die heiden.
00:34:55: Plapperen edeltraut kann jeder.
00:34:56: ich liebe dich.
00:34:59: Das sind lauter Phrasen, aber wo ist die Praxis?
00:35:01: Und darum liebe Freunde und Freundinnen sagt Sekunden noch Einsatz.
00:35:05: Darum sagt das Judentum Wie kann man feststellen ob jemand wirklich es ernst meint wenn sie das kurz vor der Pause noch notieren?
00:35:12: Wir sind schon voll auf dem Thema.
00:35:13: Wenn Sie das bitte notieren Woran kann ich merken dass Norbert oder mein freund Egidio oder Mein freund Peter wirklich es so meint?
00:35:21: den Edelkraut kann ja sagen du ich kannst nicht mehr hören Norbert Ich höre den ganzen Tag nur deine Storys, aber ich spüre nicht wie weit du es ernst meinst.
00:35:29: Du vielleicht sagst das jedem dritten Frau, ich liebe dich oder deinen Enkel vielleicht sag's du jede mich liebe dich.
00:35:33: Woran merke ich?
00:35:34: dass du mich die Edeltraut wirklich liebst und nicht einfach nur wirklich redest?
00:35:39: Und dann kann ein Edeltraut sagen, ich möchte, dass du es zeigst.
00:35:42: durch eine Tat!
00:35:43: Durch eine liebevolle Tat bei der ich merke dem treu.
00:35:46: diesem amerikanischen Spruch were actions be louder than words.
00:35:49: Taten sind Beräter als Worte.
00:35:52: Taten, sage ich auf Deutschkeiten sind Beräter als Wurte.
00:35:56: und wissen Sie das berührt jeden Menschen wenn sie an ihrer Ehrfrau oder einem Freund eine Geste der Liebe dokumentieren.
00:36:04: Ich erinnere mich seinerzeit Egidio als ich hier noch single war.
00:36:08: wie oft hat mich Egidios zum Bahnhof gefahren als ich im Karnean war?
00:36:11: Und da musste ich gar nicht lange mit ihm falsch, ich hatte da kein Auto.
00:36:14: und dann habe ich gesagt Egido fährst du mich zum Hauptbahnhof oder Holst mir dies, holst mir dass oder irgendeine Kleinigkeit.
00:36:19: und das ist tätige Liebe.
00:36:21: Das ist tätiger Glaube, wenn wir das gerade notieren.
00:36:23: Tätiger Glaibe Brüder und Schwestern hier im schönen Darmstadt Eberstadt!
00:36:28: Tätige Glaube ist nicht nur gesprochener Glaube Wenn Sie das bitte notieren.
00:36:32: Edeldraut Jesus und Paulus und Jacobus Und die gesamte Torah will einen tätigen Glauben Nicht einen geplapperten Glaubens.
00:36:41: Wenn wir das so deutlich bitte notiert.
00:36:44: Ein tätiger Glaube ist etwas anderes als ein geplappter Glaube.
00:36:49: Und weil der Verfasser des Jakobusbriefes spürt, dass der Adressat, der Empfänger anscheinend eben sich zufrieden gibt mit Ich glaube ich glaube ich habe heute gebetet.
00:37:00: im Innenstadt von Jerusalem oder in Sephiris sagt ihm der Verfasser bist du dir sicher das Sasterwerk der Wille Gottes ist?
00:37:08: Das ist das Schöne am Jakobusbrief und an anderen Stellen im neuen Testament, in den Propheten und große Juden Fragen stellen.
00:37:15: Um etwas zu hinterfragen!
00:37:17: Ich wiederhole ein Jude stellt dann Fragen liebe Freunde und Freundinnen Im schönen Darmstadt überstatt wenn er den Anderen einladen möchte sich selbst zu hinter fragen sich selbst zu hinterfragen.
00:37:29: Hast du wirklich den Eindruck, dass wenn du zehnmal am Tag sagst ich glaube dir lieber Gott und ich bete dich an und ich knie vor dir und ich danke dir?
00:37:38: Hast Du wirklich den eindruck das das reicht?
00:37:41: hast du damit den Willen dieses großen Vaters wirklich durchschaut?
00:37:45: Hast du deshalb von Gott zwei Beine bekommen?
00:37:47: Hast Dich deshalb von dem Gott zwei Arme bekommen, dass Du nur Deinen Mund benutzt?
00:37:52: Ich wiederhole die Schärfe.
00:37:53: Hast du deshalb den Eindruck, dass Gott dir zwei Arme gegeben hat?
00:37:56: Hat dir deshalb Gott zwei Beine gegeben?
00:37:58: Dass du einfach nur sagst ich liebe dich, ich lobe dich und danke dir!
00:38:02: Und jetzt mache ich was ich will.
00:38:03: Ist das der Glaube?
00:38:05: Nein muss geklärt werden.
00:38:08: Wenn Jesus und die großen Männer des Judentums im ersten Jahrhundert vom Reich Gottes sprechen, meinen sie etwas ganz Konkretes.
00:38:15: Das Reich Gottes bedeutet ein Zustand – Sie wissen ja bei Lukas heißt es ja schon das Reich Gottes ist nicht so dass es kommen müsste sondern das Reich Gott ist schon in euch!
00:38:24: Viele Menschen verstehen nicht was Reich Gottes is.
00:38:26: ich kann jetzt Ihnen sagen das Reich Gottes ist ein Zustande in dem ich spüre dass sich in tiefer Einheit mit meinem Gott lebe.
00:38:33: Ich wiederhole Ja Reich Gottes bedeutet ein innerer Zustand, ein Gefühl eine Erfahrung auf der inneren seelischen Ebene edeltraut in der ich merke dass Ich und mein Vater eine Einheit bilden.
00:38:47: Das ist das Schönste was Jesus vorlebt!
00:38:49: Und dieses Reich Gottes diese Einheit mit Gott und wenn Sie die Evangelien anschauen werden sie es auf Schritt und Tritt bei Jesus merken kann nicht wie ich vor der Pause sagte erlaubt werden.
00:38:58: Es muss wirklich erarbeitet werden und Jesus hat ihn seinen großen Gleichnissen Immer wieder die Proente gesetzt.
00:39:04: auf, das Tun ist entscheidend.
00:39:07: Ein guter Baum bringt gute Früchte ein schlechter Baum bringt schlechte Frükte.
00:39:12: Das heißt wenn ich wirklich in dieses Reich Gottes kommen will Wenn ich diese Gemeinschaft der Menschen in Zugehörig sein möchte Die innerlich in Gott gefestigt sind Gerade in zaristischen Zeiten wie zurzeit Jesu mit Römern Dann muss sich etwas tun wodurch Ich merke dass ich den Willen meines Vaters tue.
00:39:30: Und das war genau die Diskussion zur Zeit Jesu, auch zur Zeit der Propheten übrigens.
00:39:34: Wenn Sie die Propheten Israels anschauen, Joel, Jesaja – ich mache Ende April da lade ich sie herzlich ein – ein großes Seminar in der evangelischen Tagungsstätte Löwenstein.
00:39:43: Mache ich ein dickes Seminar, in dem es geht um den Propheten Jesaja und er hat auch große Schwierigkeiten seinerzeit so wie Jesus zu seinerzeit.
00:39:52: Weil Menschen den Willen Gottes nicht umsetzten!
00:39:55: Gott will immer, ich gebe Ihnen ein Beispiel.
00:39:57: Liebe Deine Nächste wie Dich selbst!
00:39:59: Was wir freuen hatten mit der Hennemann.
00:40:01: Sekunde, lass mich das auswählen.
00:40:02: Liebe deine Nächsten wie DICH selbst.
00:40:04: und jetzt will ich Ihnen etwas Wunderschönes aus der Ebräischen Verprache sagen die ich von meinem Vater gelernt habe.
00:40:08: im Satz Wie heißt der Satz auf Ebrisch?
00:40:13: Sprechen Sie es einmal mit mir zusammen diesen berühmten Satz aus Leviticus.
00:40:34: Und jetzt schenke ich Ihnen eine Perle, die ich von meinem Vater seinerzeit geschenkt bekam.
00:40:38: Im Ebräischen steht nicht, du sollst oder wirst deinemnächst wie Makusativ.
00:40:43: Sondern wer ein bisschen der Bräisch kann wird merken das steht wer after Lererecher Du sollst deinemm Marta was man im Deutschen gar nicht sagen kann lieben.
00:40:51: Im Ebrechen steht streng genommen du wollst oder du wirst deinemnächsten Lieben wie dich selbst.
00:40:58: und das nennt mein Vater natürlich die Grammatik der lateinischen Sprache den sogenannten Dativus Eticus.
00:41:04: es steht nicht da.
00:41:05: Das steht beim Gebot, du sollst Gott deinen Herrn lieben, Eltraut.
00:41:08: Die Deutonomie um sechs vier steht, liebe deinem Gott mit ganzem Herzen, mit ganzer Kraft und in ganzer Ingramme!
00:41:14: Aber wenn ich meinen Nächsten lieben soll, denn Peter oder Zephania oder den Waldrauth, dann steht eigentümlicherweise Liebe deinem Nächste.
00:41:25: Und jetzt frage an Sie, warum steht das so merkwürdige Membräischen?
00:41:28: Was denken Sie?
00:41:30: Warum steht die Bebräschung nicht genauso wie beim Gebot, du sollst deinen Gott lieben.
00:41:34: Liebe Deinen!
00:41:36: Nächstes!
00:41:36: Wie dich selbst.
00:41:37: Warum steht der Bebräschen?
00:41:39: Die merkwürdige Konstruktion.
00:41:40: Liebe deinem!
00:41:42: Wie kann ich so was überhaupt
00:41:43: sagen?!
00:41:44: Richtig?
00:41:44: oder noch etwas, was könnte die Tora schon längst vor Jesus gemeint haben?
00:41:48: Unser Thema Glaube und Werke.
00:41:50: Was könnte die Torra nämlich gemeint habe?
00:41:52: Es ist schon richtig ich finde nur ein bisschen schärfer.
00:41:55: Richtig demnächst zu Liebe.
00:41:56: wunderbar lebe deinem nächsten zu liebe.
00:41:58: wunderschön.
00:41:59: es steht immer brechen liebe deinem nächsten Zuliebe oder bring ihm liebes tatentgegen.
00:42:05: wenn sie das bitte notieren.
00:42:06: Ich wiederhole, das sebräische Wort basierend auf der grammatischen Ausdrucksweise Liebe deinem Nächsten.
00:42:13: Norbert ist für dich auch neu.
00:42:14: Heißt nicht dass du dich verrenken musst sondern heißt wenn ich das Herz von Norbert Zephan Jahenemann erreichen will Reicht es nicht, dass ich im Zimmer sage, Norbert du bist so lieb und du bist net und reizend?
00:42:25: Irgendwann darf Norbert sagen, ich fühle nichts bei dir.
00:42:27: Das heißt, ich muss ihm zu Liebe etwas tun indem mich in eine Karte schicke oder indem wir ein langes Gespräch führen oder gemeinsam bei ihm sitzen und stundenlang über Dinge sprechen die für ihn wichtig sind.
00:42:37: das Judentum sagt Du kannst einem Nächsten gegenüber – und das ist ja das Reich Gottes!
00:42:41: Nicht durch plappern wie die Heiden nahe kommen, Du musst über das Liebesgebot dem anderen nahekommen wirklich nahe kommen, nahe tun, nahewirken.
00:42:53: Und jetzt kommt weil es hat nicht das negative im Sinn von erarbeiten in dem Sinn wie wir's heute verstehen sondern dass Jutum.
00:43:00: achten sie auf meine Formulierung.
00:43:02: Das Judentum sagt Wir sind zum Wirken und Werken berufen.
00:43:06: was ich immer sage wir haben zwei Hände wir haben zehn Finger wir haben Zwei Beine wir haben Zehn Zehen.
00:43:11: das Judentums sagt das Leben ist so gebaut von Gott Irrtische Leben, oben brauchen wir es nicht mehr.
00:43:17: Hier unten brauchen wir's!
00:43:18: Dass wir wirken wollen und wenn ich sage der Jude soll sich das Himmelreich erarbeiten heißt dass nicht dass er schuften muss.
00:43:26: Das heißt nicht dass eher mechanisch arbeiten muss wie ich bei einem Arbeitgeber Arbeit muss damit ich eine Gehaltserhöhung bekomme.
00:43:33: Das Judentum will sagen durch dein Wirken, durch dein Erwirken bewirkst du, erwirkst du dass du in das Reich Gottes kommst.
00:43:42: Es ist nicht ein mechanisches Denken.
00:43:46: Schaffe, schaffe, häusle Bauer!
00:43:48: Das ist nicht gemeint.
00:43:49: Sondern es ist gemeint wenn du Gott nahe kommen willst.
00:43:52: Nache kommen willst musst du etwas tun nämlich kommen.
00:43:56: und dieses Arbeit bedeutet gib deine Leidenschaft für Gott.
00:44:00: Gib deine Bereitschaft für Gott etwas zu tun in die Hände und Füße.
00:44:03: ich wiederhole gibt deinen Willen deine Liebe zu Gott in Deine Hände und Deine Füße nenne ich das.
00:44:09: Bringt Deine Liebe, die im Kopf und im Herzen ist!
00:44:12: In Deine händen und Deiner Füse.
00:44:14: tu was dafür!
00:44:15: Bewirke etwas!
00:44:16: Geht zu Deinem Nächsten wie Jesus auch sagt – Was Sie dem Geringsten meiner Brüder angetan haben Matheosvierfünfundzwanzig, was Sie dem geringsten meine Brüde edeltraut angetaan haben?
00:44:25: Das habt Ihr mir angetanket.
00:44:27: Jesus wird Dich am Ende fragen, Hast Du den Nackten gekleidet, wieder Jesus, der Dir Fragen
00:44:31: stellt?!
00:44:31: Hast du nackte gekleidet, Walter?
00:44:33: Hast du die Bedürftigen gefüttert?
00:44:35: Hast Du Obdachlosen dein Heim gegeben.
00:44:37: Hast Du Asylanten hier in Darmstadt, Eberstadt gefüttern und in Deiner Wohnung genommen?
00:44:41: Hast DU mit jemandem ein Stück Tora gelesen?
00:44:43: Matthäus, Vierundzwanzig!
00:44:44: Und wenn Du auf alle Fragen Nein antwortest bist unten durch dann bist Du bei den Böckern.
00:44:49: Hast du hingegen auf die Fragen positiv geantwortet?
00:44:51: Ich habe nackten gekleitet.
00:44:53: ich habe eine hungernde Frau aus Syrien gefüttered Ein Mann der kaum gieren kann.
00:44:57: in Aleppo hab' ich eine neue Zukunft gegeben Beheimatet.
00:45:02: Was stehen Sie?
00:45:03: Es geht immer um tun, Jesus fragt nicht wie oft am Tag das du gebetet in Matthäus-Würmer und zwanzig Edeltraut.
00:45:08: Jesus neben Gott wird dich fragen was hast Du getan?
00:45:12: Wie viel Nackte hast Du gekleidet?
00:45:14: Wie warst Du zu den Obdachlosen?
00:45:16: Wo hast Du hunderte Frauen gestillt?
00:45:18: Wo Hast Du jemand mal zum Hauptbahnhof gefahren der von dir eine Mitfahrgelenkheit brauchte?
00:45:21: Was stehst Du?
00:45:22: Darum geht es ja im Juden.
00:45:23: Es geht nicht um ein mechanistisches Denken wenn sie's notieren, was man uns Juden immer unterstellt hat ihr wollt nur schaffe schaffe um gute Punkte bei Gott zu bekommen.
00:45:31: Das stimmt nicht!
00:45:32: Sondern das Judendom sagt, wenn ich Gott wirklich liebe, wie zum Beispiel von Norbert und Edeltraut... Wenn Norbert Edeltkraut liebt dann wird er ihr einmal einen Rosenstrauß schenken oder er hat die doch so Notepad geschenkt neulich zu ihrem Geburtstag.
00:45:42: Und was siehst du?
00:45:43: Wenn ein Mensch einen anderen wirklich liebt, dann zeigt sich das.
00:45:47: Ich habe vorhin Abend auch etwas mitgebracht.
00:45:50: Das Judentum sagt, wenn du wirklich Gott liebst und wenn du deinen Nächsten liebst dieser Dativus Eticus musst du ihm zu Liebe was tun!
00:45:57: Es reicht nicht, wenn ich Zehmann am Tag sage Walter ich liebe dich Petra ich liebe Dich.
00:46:02: Was tust Du für den anderen?
00:46:04: Liebe deinem Nächste wie Sie es schön gesagt haben, liebe deinem nächsten.
00:46:08: zu Liebe Und das ist das Reich Gottes.
00:46:10: Das Reich Gottes ist Wenn die Liebe größer ist als der Egoismus.
00:46:13: werden sie's notieren.
00:46:15: Ja, wenn deine Liebe größer ist als der Egoismus.
00:46:19: Als deine Kleinkarriertheit dann bist du im Reich Gottes und das ist ein innerer Zustand.
00:46:23: Am Sie, der Bruder verstanden was ich mit erarbeiten wirklich meine!
00:46:28: Ich noch einmal, damit es für Sie alle klar wird.
00:46:30: Erarbeitend bedeutet nicht das ich schuften muss, dass sich Angst haben muss.
00:46:34: Hören Sie genau zu Brüder und Schwestern!
00:46:35: Es bedeutet nicht, dass ich arbeiten muss, damit ich meinen Lohn bekomme... ...und wenn ich mein Lohn nicht bekommen habe, habe ich Angst und Zitre in der Nacht im Bett.
00:46:49: Ich möchte mich heute auch etwas erarbeiten.
00:46:52: Aber wenn ich heute zu Ihnen komme, es war ja mein Vorschlag, ich habe Walter im Januar angerufen und gesagt, wann komme ich wieder mal in die Adventgemeinde?
00:47:00: bei Ihnen bin und ich habe das natürlich alles vorbereitet.
00:47:03: Dann ist es auch Arbeit, aber ich mache das nicht weil ich Angstverwalter habe sondern weil ich eine Freude habe ihnen heute ein Bokeh von biblischen Blumen zu präsentieren.
00:47:12: jao!
00:47:13: Ich wiederhole, ich möchte mir auch Ihre Freude im Anführungszeichen erarbeiten.
00:47:18: Nicht dass ich Angst vor Ihnen habe aber ich hab diesen Seminartag zwei Wochen vorbereitet und ich könnte ihn heute dreimal so lang machen.
00:47:25: aber ich habe gemerkt, das wird nicht gehen.
00:47:27: Aber ich will Ihnen sagen, ich erarbeite mir durchaus Ihre Aufmerksamkeit!
00:47:31: Aber es ist nicht in dem Sinn, dass ich mich Druck mache oder dass ich sage, ich habe Angst vor Ihnen sondern ich will wirklich, dass Sie spüren, Juwan Lapide ihr jüdischer Bruder hat sich vorbereitet weil wir heute ein bisschen Reich Gottes erleben wollen.
00:47:44: Verstehst du?
00:47:45: Das ist nicht Arbeit im Sinne von der Walterzeit.
00:47:48: mir kein Gehalt, wenn ich heute nicht anständig arbeite.
00:47:50: Und wenn ich heut' die Schleistung bringe dann ist Walter mit mir böse!
00:47:54: Sondern ich mache heute etwas weil ich weiß es macht mir Freude und weil ich weiss ich darf sie beschenken mit einer neuen Sicht der Bibel.
00:48:02: das ist für mich das Erarbeiten im positiven Sinn.
00:48:05: Sie können das Wort ersetzen mit erdienen erwirken bewirken wie auch immer sie wollen.
00:48:11: Klammer dich nicht an ein Begriff, Alter.
00:48:13: Du kannst das Wort ersetzen durch Tausende!
00:48:15: Aber ein Judejau versteht unter Reich Gottes etwas, was getan werden muss.
00:48:20: Noch einmal mein Beispiel wenn du spürst in deinem Herzen wird etwas groß.
00:48:23: Wenn es nicht wie ich sage in die Hände und in die Beine geht bleibt es leblos.
00:48:28: Es ist leblos.
00:48:29: Wenn ich nicht etwas in die Tat umsetze.
00:48:32: Und zum Beispiel für Norben, für die Edeltraut die dieses Jahr einen halbrunden Geburtstag hat und sie darf sich bei mir noch was wünschen, das weiß sie.
00:48:42: Wenn ich Edeltraut nicht etwas dokumentiere letztes Jahr habe ich meiner Freundin Edelttaut eine wunderschöne Rosentasse aus England geschenkt weil ich gespürt hab, ich möchte ihr eine Freude machen!
00:48:52: Nicht nur ihr sagen edeltrauto bist unsere Freundin sondern ich habe gespült.
00:48:55: womit erreiche ich das Herz der Edeltraut?
00:48:57: Ich habe im Internet nachgeschaut und habe mit meinen Händen eine schöne englische Rosentase für Sie gekauft Weil ich ihr Herz erfreuen wollte, nicht nur durch Worte sondern auch durch Daten.
00:49:07: Und so das merken Sie auch!
00:49:08: Ich wollte nicht bei Ihr etwas erarbeitet in dem Sinn, dass ich Pluspunkte haben will Walter, sondern ich wusste genau, Eeltraut freut sich über Rosen und ich habe Ihr Gesicht vor mir gesehen als ich das über Amazon bestellt habe und habe gesagt wenn ich Ihr durch einen Tat meine tätige Liebe präsentiere, eine tätige liebe.
00:49:27: Dann tue ich das!
00:49:27: Es hat ihn mir danach verlangt nicht völlig bei ihr Pluspunkte haben will oder eine gute Note.
00:49:32: sie brauchen keine Noten zu geben verstehst du?
00:49:34: Wir bekommen vom lieben Gott keine noten aber es war ein Verlangen.
00:49:38: manchmal spüren Sie doch auch Ich habe einen verlangend jemand etwas zu schenken wovon ich weiß er hat doch mal erwähnt der hätte das gern ein Schagalbild oder irgendwas.
00:49:46: Verstehen Sie?
00:49:47: Und wenn ich spüre, der Mensch freut sich an Chagall.
00:49:49: Oder wir haben Leute schon so eine lange Liste aufgeschrieben was ich aus Israel alles mitbringen soll nach einem Jahr.
00:49:54: Jeden Tag wird meine Liste länger!
00:49:56: Jeden tag wird meine liste länger weil Leute mir sagen du, wir täten uns so freue, tätschen mich aus Israel etwas mitbringe.
00:50:02: Tätsche mir das aus Israel Mitbringe alle leute sag mir bringen wir das liebevoll und da spüre ich schon wenn ich das nicht alles vergesse und zeitabendige Shops zu gehen, werde ich den Menschen natürlich eine Freude machen und das mitbringen.
00:50:14: Aber nicht weil ich Pluspunkte haben will sondern weil ich spüre denn der Mensch sich dann freut die Edeltraut oder X oder Y Dann freue ich mich auch!
00:50:22: Und wenn Gott sich freut dass wir ihm etwas Gutes tun Sabat
00:50:26: etc.,
00:50:27: dann freult sich mein Herz.
00:50:28: auch sagt das Judentum Wunderbar was Egidio aus Kanan sagte, dass Reich Gottes diese innere Erfahrung durchtätig werden zur Entfaltung, zur Bewirkung bringen.
00:50:39: Das ist etwas Wirkt!
00:50:41: Find ich wunderbar!
00:50:41: Das Reich Gottes muss wirken!
00:50:43: Wissen Sie?
00:50:44: Auch Kranan, wo Ägydio lebt, muss auch bearbeitet werden und bewirkt werden.
00:50:48: Dieses schöne Kananen, das seit siebzig Jahren existiert wird so liebevoll gepflegt, wenn Sie auf Krananschauen den kleinen Tal, den See oder dem Berg der Verklärung.
00:50:57: Wenn man auf der Kranahe spazieren geht und im Sommer diese tollen Tomaten in Gewächs aussieht, wissen Sie, dass es auch ein Stück Reich Gottes ist.
00:51:03: Die Liebe die auf Krander anwaltet auch erarbeitet werden, wenn dann die Schwestern nicht ins Gewächs ausgehen.
00:51:09: Und diese Gurken und diese riesigen Kürbisse, die ich da mal bei dir gesehen habe... Wenn das nicht gezüchtet wird, ja, da passiert gar nichts!
00:51:15: Verstehen Sie?
00:51:16: Auch das Reich Gottes ist dieses Littelkaner an!
00:51:18: Hier in Darmstadt muss erarbeitet werden.
00:51:21: Von nichts kommt nix, da muss schon jemand die Gurken ziehen und die Kürbisse und die schönen knackigen Äpfel an den Bäumen.
00:51:27: Sonst geht es nicht!
00:51:29: Das Judum sagt unser Leben, unsere alles leben hier auf Erden ist etwas was mit Arbeit zu tun hat.
00:51:35: Stichwort Adam im Garten.
00:51:37: Edmund.
00:51:37: wenn Sie aufschreiben Adam wurde schon in den Garten Eden gesetzt, um den Boden zu bebauen und zu bewirtschaften.
00:51:44: Wenn Sie das bitte notieren!
00:51:46: Wir sind von Anfang an Adam.
00:51:48: Was heißt Adam?
00:51:49: der Erdling?
00:51:50: der die Erde bearbeitet.
00:51:51: Unser Name von uns allen Menschen heißt Adam, wir sind Adams Kinder und Adam ist der Mensch der von der Adama kommt.
00:51:59: wenn Sie bitte notieren.
00:52:00: Der Adam ist den Mensch der vom Adama kommt, der Erdling also haben wie in uns schon etwas Wenn sie bitte aufpassen etwas was mit Arbeit zu tun hat.
00:52:09: Und das erste Auftrag den Adam bekam mit seiner Frau Geh in den Garten Eden und bearbeite bewirtschaftet den Boden.
00:52:19: Sie merken, ganz am Anfang sogar in Paradies wenn sie das bitte notieren.
00:52:23: Liebe Freunde und Freundinnen die Darmstadt Eberscheidt!
00:52:26: Sogar im Paradies wo ja alles wuchs Alle Bäume wuchsen und sie den Luxus pur hatten, sagt Gott ihr könnt nicht den ganzen Tag in der Hängematte liegen.
00:52:34: Auch im Paradies, liebe Freunde und Freundin, muss der Adam schaffen!
00:52:38: Geh bitte hin und bearbeite bediene den Boden denn du bist Adam und du kommst aus der Adamah.
00:52:44: zwischen uns Menschen die wir Adam reißen und der Erde auf der wir stehen und vor der wir leben ist ein ganz enger Wesenszusammann nämlich das Zusammenhang zwischen Adam und Adamah.
00:52:54: Können wir das einmal zusammen aussprechen?
00:52:57: Adam und Adama Norbert.
00:53:01: Das heißt, der Mensch ist für das Arbeiten bedienen... geschaffen.
00:53:09: Noch längst, bevor es irgendwelche Theologien gab von Glaube und Werke im zweiten Kapitel der Bibel setzt Gott den Adam nimmt ihn und stellt ihn in den Garten Eden damit er ihm bebaue und behüte steht.
00:53:23: Das heißt daraus können sie die Befreunde glas klar ableiten.
00:53:26: wir arbeiten ganz klar an der Bibels dass ein enger Zusammenhang besteht zwischen Zwischen Bekennen in was mal und tun.
00:53:34: Gott wollte nicht, dass Adam den ganzen Tag nur irgendetwas sagt sondern er sagt du gehst da rein ich stelle dich in den Garten edeln und du willst dort schaffen Und du wirst die Erde bewirtschaften bewirken wie du sagst etc.
00:53:45: Das heißt sie sehen schon bevor es den ersten Juden gab gab es den Ersten Menschen der Bibel Adam, unser aller Vater.
00:53:53: Der von Gott berufen wurde du wirst arbeiten auch wenn alles von Gott ja gegeben wird die Bäume und die Früchte Du musst trotzdem tun.
00:54:00: Du musst düngen und schaufeln etc.
00:54:02: Gott will unsere Zusammenarbeit.
00:54:04: ich denke das ist für dich befriedigend Walter Die zusammen.
00:54:07: Dankeschön Gigidio Wenn sie das bitte notieren Jau!
00:54:10: Gott Will Unsere Zusammenarbeit.
00:54:12: Bitte Notieren Sie Das!
00:54:14: Gott will Unsere zusammen Arbeit.
00:54:17: Und wenn jemand sagt was im Jakobus haben Ich hab den ganzen Tag gebetet Das nützt nichts.
00:54:22: Es nützt nichts, du musst etwas tun!
00:54:25: Gott will die Zusammenarbeit, das Reich Gottes muss zusammengearbeitet werden.
00:54:29: Vielleicht ist das für dich befriedigender Walter?
00:54:31: Das Reich Gottes dieser Zustand der Einheit mit Gott muss zusammen gearbeitet werden.
00:54:37: Ohne diese Kooperation bist du nicht in der Nähe und im Willen Gottes.
00:54:42: Jetzt will ich Sie... Apropos, du erinnerst mich gerade an Folgendes Kennst Du das Schöne Gleichnis von Jesu Segidio?
00:54:47: Du liegst im Bett, Walter es ist heute nach zwei Uhr Und ich klopfe an Deiner Tür.
00:54:52: Wie geht das Gleichnis?
00:54:53: Ich sage Walter, obwohl die Waldraut mir ja schon was vorbereitet hat... Das wird bei mir heute Nacht nicht passieren!
00:54:58: Aber gesetzt im Falle, ich hätte euch nichts gegessen und deine Waldraute hätten mich diese Foodbox gegeben.
00:55:03: Und ich Klopfe in Deine Tür und sag Walter, ich habe Hunger!
00:55:07: Darfst du dann runterschreien und sagen Störm mich
00:55:09: nicht?!
00:55:09: Ich bin jetzt im Bett und Waldrauth wenn ich gestört werden und ich schrei zu Dir herauf Walter, ICH HAB HUNGER!
00:55:15: Was musst Du laut Jesus tun?
00:55:17: Die kennen das Gleichniss.
00:55:19: Du musst runtergehen Und es reicht nicht, dass du mir... das kennen Sie das Gleichnis.
00:55:24: Das reicht nicht!
00:55:25: Dass du sagst, ich bin jetzt müde, komm morgen früh um sechs Uhr, lass mich bitte mit Waldhau den Ruhe schlafen.
00:55:30: Das wäre lieblos.
00:55:32: Sondern Jesus sagt, man muss dann runtergehen.
00:55:34: Wenn ich auf die Nerven rieche und sage, ich habe so einen Hunger, ich hab's seit morgens oder was nicht gegessen, musst du in der Nacht runter gehen auch wenns unbequem ist, mir ein Brot abschneiden?
00:55:42: Oder ein Fladenbrot geben und sagen Juba hier hast Du's.
00:55:46: oder die Geschichte, wenn ich mich an dir siebenmal vergangen habe.
00:55:49: Wie oft müsste du mir vergeben?
00:55:51: Einmal sieben Mal oder sieben mal siebzig Mal?
00:55:53: Sieben mal setzig Mal!
00:55:54: Wissen Sie, wenn Jesus wirklich ernst nimmt und die Tore ernst nimmt, er wiederum ernst nimmt... Es läuft immer auf das Tun hinaus.
00:56:02: Und wer sagt es reicht nur dass eine Diakobus und es gab anscheinend Menschen zur Zeit Diakobs.
00:56:09: Ich bin noch so ein heiliger Mann, ich habe den ganzen Tag gebetet.
00:56:12: Guckt mal was für einen schönen Gebetsmantel ich gekauft habe!
00:56:15: Für Zehntausendinare habe ich mir ein Gebets-Mantel gekauft.
00:56:18: Schau mal wie meine Gebetsquasten herunter hängen.
00:56:21: da sagt Jesus nein und Jacobus sagt Nein und Moses sagt auch Nein.
00:56:25: Du hast ein Bruchteil dessen erfüllt was Jesus und Gott vor dir will.
00:56:29: plappert nicht wie die Heiligen, stelle dich nicht an die Ecke damit alle sehen mein Gott wieder toll betet.
00:56:34: Was hat er wieder für einen tollen Gebetsemann gekauft?
00:56:36: Sondern geh in dein Kämmerlein mach' die Tür zu und bete vor deinem Herrn das ist Gebet!
00:56:41: Das heißt es gab natürlich zurzeit Jesu aber auch zur Zeit der Propheten.
00:56:45: Im April mache ich mit ihnen Jesaja.
00:56:47: sie sind herzlich eingeladen nach Löwenstein.
00:56:49: Jao Sie sind herzlich eingeladen nach Löwestein zu kommen, achtundzwanzigster bis dreißigster April da mache ich Jesaja und da zeige ich Ihnen das auch, je seier in seiner Zeit wenn sie es notieren die Scheinheiligen hatte.
00:57:00: Ich mag diesen deutschen Begriff alter die Scheineiligen!
00:57:03: Die Schein-Heiligen, die sagt, ich habe so einen großen Heiligenschein?
00:57:06: Ich bete von morgens bis abends hab ein tolles Seidenen Gebetsmantel gekauft im Meer Scherrim für Zehntausend Dinnare.
00:57:13: Ich bin ein großer wichtiger Mann, ich bete vom morgens Bis Abends.
00:57:17: Jesus zeigt ihm den Vogeln und sagt, du hast den Will meines Vaters vielleicht zu einem Gramm verstanden aber nicht mehr.
00:57:22: Ein Gramm hast du verstanden.
00:57:23: Wenn du das nicht umsetzt, wie viel Nackte hast du heute gekleidet?
00:57:27: Wie gut warst du zu den Leprakranken?
00:57:28: Was hast du für die Bedürftigen in Jerusalem Innenstadt getan?
00:57:32: und wenn du dann so klein wirst mit Hut, dann hast du Verstanden dass du Gott nicht verstanden hast.
00:57:36: Das Äußere nützt nichts.
00:57:38: Und darum sagt Jesus immer wieder noch mal, und als Jude sage ich es Ihnen auch, Immunat zieht natürlicherweise die Maasim nach sich.
00:57:46: Maasims sind die Tatnehmepräschen!
00:57:48: Ich wiederhole... Die gute Immuna hat wirkliche Immuna der Glaube, der hier entsteht und zwar aus tiefsten Fundamentbrüder und Schwestern.
00:57:56: Der zieht automatisch Tat nach sich.
00:57:59: Und man erreicht das Herz eines Menschen am meisten durch Taten.
00:58:02: Wenn Sie das bitte notieren, sie erreichen das Herz des Menschen auch das Erz Gottes Walter!
00:58:07: Sie erreichen das Herze eines Menschen nicht durch materialistische Ausgabe.
00:58:11: es geht nicht um den Geldwert Es geht nicht darum.
00:58:13: schenke ich der Edeldraut eine Rose jetzt für fünf tausend Euro.
00:58:16: Manchmal sind es Kleinigkeiten die mehr berühren Es sind die Kleinigkeiten aber die unheimlich viel von Größe zeigen.
00:58:22: Das ist tätige Liebe Die folgt aus der Erkenntnis dass sich mein Gott liebe Und das ist eben das, was ich Ihnen vorhin sagte.
00:58:29: Liebe Deinem Nächsten!
00:58:31: Was Sie so schön formuliert haben und das erwartet Gott von uns.
00:58:34: Kleide den Akten Früttere die Hungeren Gib ihnen ein Obdach.
00:58:38: Das will Gott von Uns.
00:58:39: Wenn das nicht liebe Freunde im Gleichgewicht steht mit dein Gebet kannst du Gebete vergessen.
00:58:45: Ich wiederhole Peter wenn Du nur den ganzen Tag betest wie manche Judes durchaus zurzeit Jesu taten und durchaus zur Zeit Jakobus taten auch heute noch tun dann würde Jesus in den Finger heben und sagen Nein Hat euch das mein Vater vorgetragen?
00:58:58: Hat euch mein Vater gesagt, ihr sollt von morgens bis abends beten.
00:59:01: Wo steht es?
00:59:02: Und ich bitte Sie ganz deutlich aufzuschreiben aus Liebe in Ihren Aufzeichnungen!
00:59:07: Wenn sie in der Ibräischen Bibel spazieren gehen mit dem Finger oder elektronisch mit Bible Works, wenn sie da mal spazierend gehen oder im neuen Testament innerlich spaziern gehen mit einem modernen digitalen Elektronik – Sie werden merken, es geht immer um das Tun.
00:59:20: habt ihr das Reich Gottes mitgewirkt, habt ihr zusammengearbeitet mit Gott?
00:59:24: Das ist das Entscheidende bei allen Propheten.
00:59:27: Ob sie Jesaja nehmen, Ezekiel oder Jeremia – alle Propheten Israels sagen tut das Gute in den Augen Gottes!
00:59:34: Beseitigt die Bar-Alts-Statuen, beseitigte Astarte, dient eurem Herz euren Gott, kleidet die Nackten und geht mit den Armen.
00:59:42: Habt ihr die Armen gefüttert?
00:59:44: Wie viel Geld ist in der Armenkasse
00:59:45: drin?!
00:59:46: Alle Propheten Israel notieren wir Wenn du deinen Glauben nicht dokumentierst, durchtätig werden hast du nicht verstanden was Emuna bedeutet.
00:59:57: Ich wiederhole Emuna das zentrale Wort unseres heutigen Seminars heißt Glaube der natürlicherweise in Taten mündet.
01:00:05: Glaube den natürlicherweise im Taten Waldhaut mündelt sowie ein Fluss.
01:00:10: eben mündert ihm seine Mündung Wenn jemand sagt, ich habe Glaube und er sagt, keine Tat hat er nicht verstanden.
01:00:18: Das sage ich in aller Liebe als jüdischer Bruder.
01:00:20: Hat der nicht verstanden?
01:00:22: Nicht verstanden was Immunar bedeutet!
01:00:24: Und ich bin Jude wie gesagt so und so lang schon und ich hab immer verstanden dass mein Gott von mir erwartet das da Glaube die Immunare drin.
01:00:32: sich äußert zum Beispiel indem ich sabberthalte.
01:00:34: Sich äußere indem ich jüdisch-christlichen Dialog mit ihnen pflege.
01:00:37: sich äußert darin, dass ich Pesach feiere und sieben Tage lang kein gesäures Brot esse.
01:00:42: Sich äußer darin das ich spende.
01:00:44: Ich spende auch an die Arme, an bestimmte Arme die für mich wichtig sind und nicht zu knapp.
01:00:48: Es gibt einige Tausende, die ich jedes Jahr spende!
01:00:50: Verstehen Sie?
01:00:51: Mein Glaube meine Immunar muss in Taten münden sonst ist es keine Immuna.
01:00:57: Verstehen Sie?
01:00:58: Deswegen ist für einen Juden gar kein Widerspruch Glaube und Tat.
01:01:01: Das ist nur in den Köpfen derjenigen Menschen ein Widerspruch, die eben in diesem Schiss mal leben, in der Trennung leben!
01:01:08: Für mich, den Juden... Und auch für Jesus war es nie eine Bruch.
01:01:12: Für Jesus ist Beten, Glauben und Handeln gemäß dem Glaubem eine Einheit.
01:01:19: Und er trifft aber leider Menschen in seiner Zeit wie auch heute immer wieder auf zurzeit der Propheten, Menschen, die das nicht verstehen die das eben als Bruch erleben.
01:01:29: Aber das ist deren Thema, verstehen Sie?
01:01:30: Das ist nicht ein Problem des Judentums!
01:01:32: Nicht dass Judenum hat ein Problem, was manche... viele Christen ja sogar, viele Christens und Juden immer vorwaffen wie Mittelalter Peter.
01:01:39: Die Juden haben einen komischen Glauben.
01:01:41: Ihr habt einen komischem Glaubn.
01:01:42: Ohja Gott will nur, dass ihr dauernd schafft.
01:01:44: Das ist ein Problem derjenigen, die uns das vorwarfen.
01:01:47: Verstehst du?
01:01:47: Wenn Du ein Problem hast, dann projizierst Du das natürlich auf andere.
01:01:51: Verstaest du, wenn ich ein Problem habe mit Christen oder mit Freikirchland.
01:01:58: Dann wird mich jeder Freikirkland natürlich provozieren, weil ich aber das Problem in mir habe!
01:02:03: löst er das Problem aus.
01:02:04: Wenn ich in mir in Frieden bin, Schalom ganz bin... Schalom ist der Ganz!
01:02:08: Wenn ich ganz bin edeltraut abgerundet dann wird mich nicht jemand provozieren der Freitischler ist oder der weiß sich charakterischer ist oder sonst was darum läuft.
01:02:16: wenn ich mit mir nicht im Reinen bin kann jede kleine Fliege mich in in Extase versetzen jede kleine fliege auf da an meinem kopf.
01:02:23: oder wo bringe ich mich in Wallungen weil ich nicht in frieden mit mir bin weil Ich nicht einheitlich bin.
01:02:28: wenn ich aber spüre dass mein Gott selbstverständlich immuner negen stellt Nebendwerken.
01:02:33: So wie ich eben, was ich Ihnen vorhin immer wieder möchte, das Beispiel denn?
01:02:36: So ob ich essen muss trinken muss, Notdorf verrichten muss, schlafen muss, auf dem muss.
01:02:40: wir können ja auch nicht sagen heute essig aber schlafe nicht oder heute schlaf ich und esse ich nicht oder Heute schaue Ich nur aber benutze meine Finger nicht.
01:02:47: verstehen Sie?
01:02:48: der jude sagt unser körper ist uns gegeben damit wir mit ihm ganz wirken.
01:02:52: ich muss Essen ich Muss trinken ich muss beten ich muss mal gehen er auf die Straße gehen Vorträge halten bei älteren Menschen in Darmstadt.
01:02:59: verstehen sie überlegen, was mache ich heute?
01:03:02: Bete ich heute, rede ich nur, singe ich nur schweige ich nur.
01:03:06: Schaue ich nur höre ich nur?
01:03:08: die Frage stellt sich doch noch.
01:03:09: ein Psychopath Ein gesunder Mensch sagt doch Ich habe zwei Augen und was zu sehen ist sehe ich Und was zu besprechen ist besprechig Was zu hören ist hörlich was zu erlaufen ist erlaufe ich und was so behandeln is Behandle ich.
01:03:24: Da stehen Sie ein ganzer Mensch, der in Frieden mit sich lebt und weiß das Gott von mir so viel will wie ich eben mit meinem Körper kann.
01:03:31: Der stellt sich da nicht die Frage heute nur schauen oder nur essen?
01:03:35: Oder heute nur beten?
01:03:36: Das stellt sich für mich gar nicht und für Jesus nicht!
01:03:39: Danke schön!
01:03:40: Oder wenn jemand die rechte Wange... und welche ist zuerst glaube ich die rechten linke Wange, schlägt dann halt ihm die andere hin.
01:03:46: oder wenn jemand ein letztes Gewand von dir will, gebe ihm das letzte Gewand.
01:03:49: Jesus in der Bergpredigt ist ein Mann der Tat.
01:03:50: Wenn Sie notieren auch in der Bergpredigte und gerade in der bergpädigte ist Jesus ein Mann Der Tat!
01:03:55: Wenn sie es bitte schriftlich fest hat für sich, sich zur Liebe und auch an die lieben YouTube-Hörer, die ja Walter bald beschenken wird durch die Neinstellung des Texts, weil Jesus permanent ein Mann da tat.
01:04:09: Er spricht immer von den Bäumen und all die Gleichnisse er dir bringt Der gute Baum, der gute Früchte bringt.
01:04:14: Der böse Baum und der schlechte Baum... ...der schlechte Früchter bringt.
01:04:17: oder aus einem guten Herzen kann nur gute Gedanken kommen... ...aus einem schlechten Herzen ein schlechtes Gedanken.
01:04:21: Wissen Sie?
01:04:22: Die Bibel strotzt vor Taten!
01:04:24: Und jetzt will ich noch einen wichtigen Satz sagen zu dem Thema die Gebote im Judentum.
01:04:28: Es ist richtig, dass wir Juden sehr viele Gebote haben.
01:04:31: Sie wissen, wir haben eine Fülle von Geboten, sechshundertdreizend an der Zahl.
01:04:35: Aber jetzt will Ich Ihnen etwas sagen zur Bräunigersfrage vor der Erfrischungspause.
01:04:40: Das Judenum hat deshalb so viele Gebote, weil wir Juden es als Gnade erleben, dass Gott uns überhaupt so ernst nimmt und diese vielen Auflagen oder Gebote aufzulegen.
01:04:54: Ich wiederhole die Gedankte für Sie wahrscheinlich provokant sein wird aber es ist trotzdem Judentum und die Lehre Jesu!
01:04:59: Wir Juden haben viele Gebute.
01:05:01: Es fängt an von der Geschichte mit dem Nest.
01:05:04: Sie wissen, wenn ein Jude auf einem Weg spazieren wird irgendwo im Odenwald und er sieht das in einem Nest eine Mutter ist, einen Muttervogel und die Küken muss erst mal die Mutter trennen, den Mutter verjagen im Klartext und dann darf er sich die Küchen nehmen, wenn er denn was ja heute nicht mehr davonfalle ist für den Küchenleben, wenner sie eben schlachten essen möchte.
01:05:23: Das ist ein Gebot, das in der Bibel steht Und dieses Gebot Ein strenges Gebot, das heißt es ist ein genauso gewichtiges Gebot wie ihre Vater und Mutter.
01:05:33: Und jetzt passen sie auf.
01:05:35: in Talmud im großen Ausgleichungswerk des Judums steht folgende Frage Wie kann Gott sagen dass bei einem Gebot zum Beispiel Shiluach erkennen?
01:05:44: heißt das?
01:05:44: Nämlich die Entlassung oder die Befreiung der Vogelmutter damit Sie das Leid nicht sieht dass man Ihren Kindern antut ihren Küken!
01:05:50: Wie kann gott nach einem solchen gebot sagen auf das du lange lebst auf Erden?
01:05:55: denn nach diesem gebot der Freilassung der mutter Damit sie nicht den Schmerz mit ansehen muss, ihre Küken von ihren Augen geschlachtet und getötet werden.
01:06:02: Wie kann nach so einem Satz stehen auf das du ein langes Leben auf Erden habest?
01:06:06: Und es steht genauso beim Geburt ihrer Vater und Mutter damit du ein lange Leben auf erden habe bei diesem großen Gebot der Zen-Gebote.
01:06:13: Da fragen sich die Rabbiner im zweiten, dritten Jahrhundert wie kann das sein?
01:06:17: Wie kann man bei so einem lächerlichen, in Anführungszeichen lächerlichem Gebot wie die Vogelmutter wegschicken Genauso von Gott in die Zuspruch bekommen, Herr Trott-Wolf.
01:06:25: Dass du ein langes erfülltes Leben hast wenn du dieses Gebot Gottzuliebe erfüllst und dass im gleichem Kontext wie das Gebot ihre Vater und Mutter damit auch eine freiliches Leben auf Erd da ist.
01:06:35: Die Rabine sagen was hat es einem in den anderen zu tun?
01:06:37: So ne Witzgeschichte mit der Vogelmutter!
01:06:39: Was hat das mit meinem Ehrenvater und Mutter zu
01:06:41: tun?!
01:06:41: Und was denken sie als Antwort?
01:06:43: Die Rabiner diskutieren, die befragen sich Nur was wir heute haben, Juden stellen einander Fragen.
01:06:48: Juden stellen immer einander fragen und da sitzen Rabbiner in einer großen Hochschule in Säferös im zweiten Jahrhundert und diskutieren.
01:06:54: Judend lieben diskutieren so wie ich und die fragen sich.
01:06:57: Und Rabbine A fragt Rabbina B sag mal wer klärst du dir das?
01:07:00: Bei diesem Witzgebot mit der Vogelmutter steht darf dass du ein langes Leben habest und das gleiche steht bei ihrer Vater und Mutter.
01:07:06: Wie erklärste mir das Norbert?
01:07:07: Was denkst Du?
01:07:12: Jetzt kommt ihr jeden Frage sack!
01:07:24: Ja Ja, oder weißt du was?
01:07:26: Man könnte das noch pfiffiger stellen.
01:07:28: Ihr wisst ja ein Jude antwortet auf eine Frage mit einer Gegenfrage.
01:07:31: Versuchen Sie jetzt mal, eine scharfe Gegenfrage zu stellen!
01:07:33: Ich bin Rabbina A und ich frage Rabbina B, sie sagt mal Jau wie erklärst Du mir dass da bei so einem winzigen Gebot scheinbar winzig Mit der Vogelmutter.
01:07:43: Du sollst ein langes erfülltes Leben haben, wenn du das tust?
01:07:45: und bei Vater und Mutter was ja jeder einsieht kriegste auch gesagt Wie könnte ich jetzt als Jude B mit einer scharfen Gegenfrage kommen?
01:07:53: Und im Fragesteller sagen, du hast es noch nicht richtig verstanden.
01:08:00: Brillant!
01:08:05: Das ist nämlich wichtig.
01:08:06: Könnte es sein... Ja, das war nicht so.
01:08:22: Aber wo immer die Schuhe an den Mecklenen ist, da bei mir in der Hand oder weiß ich noch gar nicht mehr, wo eine Schuhtschuhe hat, nehmen wir schon ein Himmel in die Läden und lassen uns sie raus.
01:09:03: Da haben sich viele Blüten am Leben angemessen und sind ausgeführt.
01:09:14: Koetschen Sie doch mal!
01:09:17: Dass Junge nun sagt, dass es nur einer Formel, die man über die Industrie ist.
01:09:27: Bist du überhaupt zu deiner Forderung?
01:09:35: und jetzt auch die Umwurzungen von den Griechenbindern, wo ihre Augen gemolken sind.
01:09:47: Deswegen im beiden Teil der Kunde, in beiden Teilen gilt das noch einiges zu sagen.
01:10:01: Und nun wird dann wieder eine kleine Kante sein.
01:10:09: Es geht um die Kunde!
01:10:14: Es geht auch um die Lübeßgebung.
01:10:17: Überall nicht nur bei der Mutter zu sagen, ich liebe dich oder mein Vater ist dein Lieben.
01:10:32: Die selbeische Horde wie tabelle, tabile, tabele, tabela heißt was du so unter deinen Stufen über die Kühe ausgestattet hast.
01:10:51: Was ist mit einer Mutter?
01:10:53: nirgendwo?
01:10:54: Und deswegen, dass wir hier...
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