Glaube und Tat in der Tora - Teil 2
Shownotes
Yuval Lapide: Glaube und Tat in der Tora, Teil 2
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00:00:02: Entschuldigung!
00:00:06: Ich bin so erregt, wenn ich mit Ihnen arbeiten darf.
00:00:08: Noch mal falls die Hörer das nicht gehört haben Wenn du wirklich Liebe hast und Liebe praktizierst dann macht sich das an den kleinen Dingen fest.
00:00:16: Und wenn Du eine Vogelmutter lieblos behandelst oder wenn Du ein Käfer zu Tode trittst mit einem Lustgefühl wirst Du früher oder später auch Deine Eltern mit Füßen treten.
00:00:24: Das ist ganz klar für das jüdische Denken und darum geht es auch um das tun.
00:00:29: Das geht nicht darum, dass Gott.
00:00:30: übrigens möchte ich Ihnen auch sagen.
00:00:31: Viele Christen denken das steht, da will du ein langes Leben hast.
00:00:34: naja klar wir wollen bei Gott Werkeverträge abschließen.
00:00:37: Wenn ich liebevoll mit meinem Vater umgehe oder liebevoll meiner Mutter Oder wenn ich mir der Vogelmutter im Odenwald in den Innenbereich liebevoll umgeh Da krieg' ich Pluspunkte bei Gott dann krieg ich eben ein langer Leben.
00:00:46: Das ist nicht richtig.
00:00:48: Sondern das jüdische Denken was ich Ihnen vermitteln möchte sagt Wenn Du mich der Vogelfutter liebevoll Umgehst oder einen Marienkäfer in Ordnung lässt oder wenn die Paarungszeit der Tiere kommt sie nicht stößt im Wald.
00:00:58: Dann wirst du automatisch, weil du liebevoll mit dem Leben umgehst, mit dem Prinzip leben, liebevoll umgehend ein langes Leben erleben und das möchte ich Ihnen schenken.
00:01:08: zu einem tieferen Verständnis Edelkraut.
00:01:10: Ich wiederhole Wenn Du mit einen kleinen Marienkäfer oder mit einem Räder sich jetzt part im April-Mai, rücksichtsvoll umgehst und Jäger dürfen auch nicht schießen in einer bestimmten Zeit.
00:01:19: Wenn du mit jedem Tier, mit jedem Lebewesen liebevoll um gehst, wirst Du aufgrund der Achtung des Lebens einfach ein langes Leben bekommen!
00:01:28: Das ist nicht ein Lohn den wir uns im mechanistischen Sinn erarbeiten.
00:01:32: das ist nicht gemeint sondern das Arbeiten, das ich benutze.
00:01:35: in meinem Vordergrund meint es ist ein natürlicher Dienst.
00:01:38: denn was man erdienen wenn dich das eher befriedigt Walter einen sich erdienen liebe Hörer und Hörerin von YouTube.
00:01:44: Und liebe Hörtere hier im schönen Eberstadt Es geht mir um ein Erdienen.
00:01:49: Wenn ich dem Leben diene belohnt mich das Leben zurück.
00:01:52: Ich wiederhole wenn ich dem Lebendiene und sei es eine kleine Vogelmutter und sei es ein Marienkäfer auf Darmstadt, Ghana an.
00:01:59: Wenn ich zeige dass sich dem Lebendiene und einen kleinen Marienkefer lieber voll der nicht mal wackeln kann in die Luft hebe damit er wieder fliegen kann oder so wenn ich das zeige dann geht es weiter bei Vater- und Mutter-, bei Tochter-, Cousine und das Prinzip Leben will in Kleinigkeiten geerrt werden.
00:02:15: Und wenn ich in Kleinigkeit dem Lebendeene wird Gott es mit zurückgeben als natürliche Konsequenz.
00:02:21: Nicht weil Gott mir dann einen großen Lohn präsentiert mit ein Kranz begrenzt.
00:02:27: Darum geht es nicht, sondern das Leben basiert auf dem Prinzip von Ursache und Wirkung.
00:02:31: Das sagt Jesus auch.
00:02:32: wer Sturm erntet, wer Wind seht, ernt den Strom.
00:02:36: Das wissen Sie sehr genau!
00:02:38: Wer Sturm ermt, wer wind seht ernt die Strom Und das Leben passiert, das weiß Jesus, der Jakobusbrieferwasser, das wissen alle Rabbiner, das Wissen sie genauso gut wie ich basiert auf Ursache und Wirkung.
00:02:50: Und wenn ich mich Norbert oder Edeldraut schlecht benehme, dann werden sie auch mit mir den Kontakt abbrechen.
00:02:55: Das wissen Sie ganz genau im Leben!
00:02:57: Es ist nicht das Sie mich bestraft, sondern Sie spülen einfach kein Interesse mehr an mir.
00:03:01: Wenn ich das Herz eines Menschen erobern will, dann geht es über die Liebe.
00:03:04: Die Liebe hat Konsequenzen.
00:03:06: Wenn Ich liebevoll mit Ergiette umgehe, wenn ich liebevoll von der Vogelmutter umgehen, wenn Ich liebe voll mit einem Marienkäfer umgeht, wird das Leben sich mir zuwenden und ich bekomme da Liebe zurück – vor aus welchen Ecken noch immer?
00:03:19: Laut, laut!
00:03:39: Ja.
00:03:48: Ja.
00:04:06: Richtig.
00:04:13: Danke schön.
00:04:14: Wir wollten hier was sagen.
00:04:15: Ja und die Dame.
00:04:16: Ja, du wolltest was sagen?
00:04:27: Lauter eine Idee lauter.
00:04:35: Nein, es schläft keiner ein.
00:04:37: Garantiert nicht ja auch.
00:04:39: Sag was dir wichtig ist.
00:05:40: Und kooperativ, sage auch kooperativ.
00:05:42: Mit Gott wirken am Reich Gottes!
00:05:47: Wunderbar ich fühle mich verstanden.
00:05:50: Ich fühl mich verstanden.
00:06:04: Danke schön Jau die Dame, danke schön.
00:06:14: Vielleicht kurz aufsteht.
00:06:14: stehen Sie kurz... Wir haben sich erst einen Wurm!
00:06:17: Wieder Wurm?
00:06:18: Ja sehr gut so ist es ja genau.
00:07:20: wunderbar Ergidio, du hast Freunde etwas Schönes zum Thema Dogma gesagt.
00:07:50: Sag uns das in der Gruppe!
00:07:52: Das war etwas ganz Wichtiges.
00:07:53: Ergido, zum Thema dogma und Fragen wenn Du es uns gerade sagst er Gido steh ruhig auf dass alle dein wichtiges Wort hören.
00:08:27: wunderbar ich möchte unbedingt aufgreifen was Bruder Egidio von Karna an so schön sagte Dogma kommt ja von Lehren, es ist ein Leersatz aus dem griechischen Lehren.
00:08:54: Das heißt das ist ein ganz wichtiger Gedanke.
00:08:56: Das Judentum legt den Fokus mehr auf die Tat wenn Sie das notieren.
00:09:00: Das Judithum sprich in der Entwicklung der Tora und der Entwicklung des Talmuds legte den Fokuss, den Brennpunkt auf das Tun immer wieder.
00:09:06: Und das ist auch der Grund, Sekunde warum wir so viel tun haben.
00:09:09: Wir Juden haben viele Tätigkeiten, das ist richtig!
00:09:12: Wir haben sechshundert dreizehn Gehe und Verbote die ein Jude nicht machen muss sondern nach besten Möglichkeiten machen darf.
00:09:19: wenn Sie das bitte notieren.
00:09:20: Ein Jude weiß dass er die Gebote die sogenannten Gebote und Verbots Verbote Gottes beachten darf.
00:09:27: Es ist für mich kein Muss Wissen.
00:09:29: ich sage es Ihnen als Jude Ich bin Jude, ich bin durch und durch Jude Und die Gebete und Verboten Wenn sie das erstmal notiert haben zu tun mit dürfen.
00:09:37: Das heißt, ein Jude weiß, wenn Gott sich mir zuwendet in der Heiligen Schrift und mir sagt du sollst... Du darfst... ...du wirst das tun.
00:09:46: Du wirst die Vogelmutter nicht gemeinsam mit ihren Jungen töten!
00:09:48: Dann weiß ich dass es einen Auftrag Gottes an mich ist.
00:09:51: Und jetzt kommt das was Freund Bräuninger sagte Nämlich Ich bin von Gott begnadet.
00:09:56: Wenn sie das bitte noch denen ganz wichtig für unser Seminar.
00:09:59: Der Jude sagt sich als Frage formuliert Wie bin ich von Gott begnadet?
00:10:02: Fressend Dass Gott mir sagt um meine Partnerschaft mit ihm zu dokumentieren, muss ich in Odenwald-Mitte oder im Bayerischen Wald darauf achten eine Vogelmutter nicht gemeinsam mit ihren Küken zu töten.
00:10:15: Sondern die Mutter muss weg und dann darf ich die Küken wenn ich eben davon essen will nehmen.
00:10:21: Was ist das für ein Gott der mir Zumutet mir dem irdischen Geschöpf Juval, neben anderen Menschen im anderen Juden auf diese Kleinigkeit zu achten.
00:10:30: Wie muss mich Gott ernst nehmen wenn Sie das notieren?
00:10:32: Wie muss ich Gott ernstnehmen dass er mir sagt, Juwal bitte beachte das!
00:10:37: Wenn du im Wald bist und du siehst Mutter mit Kindern natürlich auch bei anderen Kindern, bitte habe ein Gefühl einen Mitgefühl für die Mutter.
00:10:43: entlasse sie und dann darfst du sich der Kinder bedienen um davon zu leben.
00:10:46: Wie groß muss Gott sein, dass er mich für Wichtige achtet, Edeltraute, ähne man?
00:10:51: Und mir sagt Joel erfülle dieses Gebot oder beim Sabbat.
00:10:54: Gehen wir auf das noch ein höheres Gebot.
00:10:56: Sabbat!
00:10:57: Sabbat ist für Judentum ganz wichtig mit allen Ausbringungen des Sabbats.
00:11:00: Ich behalte den Sabbat sicherlich nicht nach der strengsten Observanz ein.
00:11:03: Es gibt Juden am Sabbat die würden ich in dem Mikrofon sprechen mache ich.
00:11:06: es gibt Judende am Sabbate nur in ihrer Wohnung sitzen.
00:11:10: Ich habe mich von meiner lieben Frau herfahren lassen, weil das für mich Freiheitsbereiche sind die Gott mir erlaubt.
00:11:15: Da gibt es Varianten aber dennoch ist der Sabbat für mich hochheilig.
00:11:18: Ich tu am Sabbat bestimmte Dinge die ich nicht unter der Woche tue beziehungsweise ich tue Unterlasse am Sabbatsbestimmten Dingen die ich unter der Woche nicht unterlasse.
00:11:26: Der Sabbat ist für mich dennoch ein heiliger Tag wie wohl mich meine liebe Frau hergefahren hat und wie wohl ich ins Mikrofon spreche.
00:11:33: Dennoch ist Sabbateilig.
00:11:34: Und ich sage mir auch Wie groß ist mein Gott?
00:11:36: Ist unser Gott der mir zumutet und mich beauftragt, mich ernst nimmt mit dem Gebot.
00:11:43: Achte diesen Heiligen Sabbat!
00:11:44: Sechs Tage sollst du wirken, sechs Tage wirst Du wirken.
00:11:46: streng genommen?
00:11:47: Wirst Du wird und am siebten Tag rußt Du.
00:11:49: Wie groß ist
00:11:50: Gott?!
00:11:50: Und wie groß bin ich für
00:11:51: Gott?!
00:11:51: Wenn Sie das notieren...wie groß bin Ich für meinen
00:11:54: Gott?!
00:11:55: Wie groß bin ICH Juwal neben sieben, fünf Milliarden Menschen, dass Gott mich ernst nimmt?
00:12:00: Und mir sagt Juwal, ich freue mich wenn Du am Sabbat anders vorgehst Denn Sabat anders begehst als den Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag weiter.
00:12:09: Ich wiederhole den Gedanken für Sie!
00:12:11: Der für sie ganz wichtig ist als Christen – wie groß muss Gott sein?
00:12:15: Dass er mich ernst nimmt und mir sagt, Juwalt du bist gefordert am Sabat oder beim Groscheressen.
00:12:20: Oder anders ausgerückt liebe Freunde jau….
00:12:23: Wie groß muss ich für Gott
00:12:24: sein?!
00:12:25: Wie gross muss ich neben anderen sieben Milliarden Menschen sein?
00:12:28: Das Gott?
00:12:29: mir sagt Juwal wenn Du das tust in Eberstadt oder Israel Machst du mir eine Freude, indem du den Sabbat heiligst oder kein Schweinefleisch ist?
00:12:37: Oder nicht Milch mit Fleisch vermengst und in Walter Bittes ermöglichte Käsebrötchen bringen.
00:12:42: Und nicht irgendwelche verbotenen Wurstgeschichten.
00:12:45: Verstehen Sie das ist ein anderes Denken im Judentum!
00:12:47: Der Jude erlebt die Gehe- und Verbote, die ihm in der Tora, in der Schrift auferlegt sind als ein Angebot, als eine Ansprache Gottes, als Eine liebevolle Zumutung Gottes an uns.
00:13:00: Ich spüre, dass Gott mich ernst nimmt.
00:13:02: Und solange wir hier auf Erden verkörpert sind, erwartet Gott für uns eben diese tätige Liebe!
00:13:07: Es geht noch einmal um das Prinzip Tätigwerden.
00:13:10: Das YouTube sagt genau wie ihr Giede es vorhin sehr schön ausgedrückt hat.
00:13:13: Es geht nicht darum Leersätze.
00:13:14: Es gibt im YouTube keine Leersetze.
00:13:16: Auch der sogenannte Bekenntnis ist streng und gar kein Bekenntniss.
00:13:19: Was wir freuen hatten höre Israel.
00:13:20: Ist ja gar kein bekenntnis.
00:13:21: Es wäre nur ein Aufruf, nämlich Mose an das Volk Israel höre Israel, dein Gott ist der einzige.
00:13:27: Ich stelle ihn um gar kein Bekenntnis!
00:13:29: Sie haben Bekenntnisse als Protestanten.
00:13:31: Ich glaube an einen Gott, ich glaube an die heilige Kirche und eine Gemeinschaft der Heiligen.
00:13:36: Das kenne ich zumindest von der Landeskirche.
00:13:38: Und die Katholiken haben das ja auch.
00:13:40: Wir glauben an die Gemeinschafter Heiligen, wir glauben an den Jungen Frau Maria... Das sind echte Glaubensbekenntnisse.
00:13:45: Jetzt darf ich sie bitten, das Judem hat das nicht.
00:13:48: Warum?
00:13:48: Weil das Juden schon wie befreundete und Freunde sagt, dass brauchst du nicht.
00:13:52: Du musst es leben und nicht bekennen.
00:13:54: Ich wiederhole, dass Judentum – und damit meine ich wirklich alle Richtungen im Judentom.
00:13:58: Ob sie orthodox reden oder ganz links!
00:14:00: Keine Gemeinschaft im Judendom, die ich kenne seit dem Jahr zweitausend hat so etwas wie ich bekenne Greto in Unumdium.
00:14:06: Ich glaube an den einen Gott oder ich glaube an die Jungfrau Maria oder ich glaub' an die Gemeinschafter Heiligen Oder ich glaub', an den Heiligen Geist.
00:14:15: Verstehen Sie?
00:14:15: Damit will ich das nicht kritisieren.
00:14:17: Ich sage nur den Unterschied.
00:14:18: Im Judenturm gibt es kein Glaubensbekenntnis im Strängen.
00:14:21: Sie sind überhaupt nicht sondern der Jude weiß, wenn ich wirklich glaube, dann muss der Glaube umgesetzt werden und wenn ich zu Gott bete, dann müssen dem Gebet Taten vor.
00:14:32: Natürlich bete ich am Sabbat auch.
00:14:34: natürlich bete die Psalme, die sie ja von Judentum übernehmen dürfen.
00:14:37: Natürlich hat ein Jude viele Gebete aber jeder Rabbi wird ihnen sagen, jeder Rabbi will ihn weltweit sagen.
00:14:42: Wenn es nur beim Gebet bleibt oder nur bei schönen Liedern und Formulierungen fehlt dir die Substanz weiter Die Substanz des Judentums und die Substanz Jesu.
00:14:52: handeln war immer das Tun.
00:14:55: Wenn nicht mir folgt, wenn ich bereit ist mein Kreuz auf dich zu nehmen oder wenn nicht Vater und Mutter verlässt oder wenn ich bereite es sein Reichtum loszulassen, der reiche Jüngling bei Jesus, jedem Rheinland merken sie auf Schritt und Tritt.
00:15:06: Jesus ist ein Mann der Tat!
00:15:07: Wenn Sie Jesus am ersten Norbert beschreiben wollten diesen großen Juden, wenn sie in einer wissenschaftlichen Arbeit Jesus am ersten beschreiben wollten könnten Sie schreiben und dürften Sie schreiben.
00:15:20: Jesus ist ein Mann der tätigen Liebe oder des tätigen Glaubens, notieren wir.
00:15:27: Er ist ein Mann des Tätigen Glaubens.
00:15:29: Glaube ist bei ihm immer gepaart mit Ton.
00:15:31: Immer!
00:15:32: Und wenn er sich nur die Füße benutzen lässt durch die Maria Magdalena und sie nicht wegwischt sondern sagt, sie hat mehr geglaubt und durch ihn glaubert sich alles in Ordnung gebracht.
00:15:41: Oder wenn das den Mann vom Baum runterholt oder den Zacharias und sagt heute hast du habt ihr gesehen dass dieser Mann das gut gemacht hat und mit ihm zu essen geht bei Jesus merken Sie auf Schritt und Tritt.
00:15:52: die Taten sprechen.
00:15:53: Worte Bände oder Actions speak louder than words.
00:15:57: Und Jesus kennt da keinen Unterschied ob es die Stadt prostituierte ist Ob es der Zöllner am Baum ist oder ob es Nikodemus ist.
00:16:03: dann macht Jesus keine Unterschiede.
00:16:04: Das ist das Große an einem großen Juden, dass da nicht unterschiedend wird.
00:16:08: Wie schaut die Gesellschaft ineinander?
00:16:09: Sie hat eine Hure!
00:16:11: Die haben wir noch nie anfassen.
00:16:12: Das spielt für ihn keine Rolle.
00:16:13: Natürlich darf die Hure meine Füße benetzen und mit ihrem Haar abtrocknen wenn sie eine gute Absicht hat.
00:16:18: Und diese gute Absich, diese Tat würdigt Jesu.
00:16:22: Darum geht er zu zöllern und zu huren und zu verbrechern und so wem auch immer oder andererseits auch zu großen Judenen zu Simon dem Gerber, wenn jemand eingeladen war und Josef von Arrimatera verkehrt in allen Kreisen.
00:16:34: Weil Jesus sagt die tätige Liebe kennt keine Grenzen!
00:16:37: Die tätige liebe kennt keine Grenzen!
00:16:40: Und wenn ich ein Mann der einen Stadtbekannter Zöllner war und Zöllnern waren damals verrufen bis dort hinaus Wenn er oben auf einem Baum sitzt und mir zuhört dann hole ich ihn runter bin bei ihm eingeladet und akzeptieren was ist das Ende vom Lied?
00:16:52: da gibt es dann halben Steuern zurück an wohltätigen Zweck und selbst eine Hure eine Prostituierte, die sagt ich kann nichts anderes tun.
00:17:00: Ich wasche deine Füße und trockne sie mit meinem langen Haar.
00:17:03: Jesus schickt sie ja nicht weg!
00:17:06: Sie hat durch diese Liebe all ihre Senden in Ordnung gebracht, wieder gut gemacht weil sie etwas Gutes tun will und in der Situation kannte sie nichts anderes zu tun und das würde Jesus.
00:17:16: Das tun dieser Frau hätte die Frau nur gesagt Jesus ich bereue und ich bedauere und ich bemitleide mich.
00:17:21: Hätte Jesus gesagt er sprang mir das Gesültes.
00:17:24: Aber weil die Frau sagt, jetzt wird nicht gefackelt.
00:17:26: Ich tue das was ich tun kann.
00:17:27: und im Orient wissen Sie ja Füße waschen ist dem Orient Ausdruck höchster Nächstenliebe.
00:17:31: wenn sie das notieren Jemanden die Füse waschen Und jemanden die füße einbalsamieren ist im Orient.
00:17:37: Wir sind ja im Orient Aus Druck Höchst der Gastfreundschaft.
00:17:40: Darum auch die Fußwaschung Jesu.
00:17:41: Wenn Sie das bitte notieren Das kann ich Ihnen ja als Orientale sagen, ich komme aus dem Orient.
00:17:45: Füßewaschen In einem Land, in dem es nicht ständig Staubig ist, sondern wir haben einen Land in dem die Füsse ständig geschwollen werden können und Schwielen bekommen höchster Gastfreundschaft.
00:17:55: Und wenn diese Frau sagt, ich will ihm keine schönen Sprüche bringen, sondern ich gehe an seine Füße, weil sie mir noch schön ein und trockte sie mit meinem Haar, weil ich keinen Antuch habe, dann ist das tätige Liebe, die Jesus tief
00:18:06: berührt.".
00:18:06: Da kann sich vorher sonst was getrieben haben, die Frau.
00:18:09: Hier hat sie dokumentiert, dass sie bereit ist umzukehren.
00:18:13: Das Umkehren ist ja auch ein Tätigkeitswort im Ebräischen – umkehrend!
00:18:17: Was der Jesus immer wichtig.
00:18:18: Hast du umgekehrt?
00:18:19: Bist du um gekehrt.
00:18:20: Umkennung ist ein Tätigwerden, nicht nur ein Beckenen.
00:18:23: Ab heute will ich nicht mehr sündigen!
00:18:24: Sondern was tust
00:18:26: Du?!
00:18:26: Wie kehrst Du wirklich
00:18:27: um?!
00:18:28: Woran merke ich, dass Du Dich änderst?
00:18:29: Durch schöne Sprüche brauche ich nichts!
00:18:31: Sonder wo.
00:18:32: durch zeigst Du ganz konkret, dass du umkehrst, das Du wirklich neu wandelst.
00:18:37: und das ist zum Beispiel die Stadt bekannte Hure, die sagt Ich will Dir eine Liebestat zeigen wie im Orient üblich ist Deine Füße waschen.
00:18:50: Beten Ja Ja.
00:20:07: Nein!
00:20:08: Übrigens, zum Vater Unser würde ich etwas Schönes sagen.
00:20:10: Etwas ganz Tiefes.
00:20:12: Natürlich darf Jesus auch ein Gebet lehren, wobei ich Ihnen sagen kann... Ich habe daran auch gearbeitet, dass Vater Unsa ist wenn Sie so wollen eine Sammlung vieler wunderbarer Gedanken, die in den Propheten stehen Walter Manitwava, die er zusammengefügt hat zu einem neuen Kompositum, zur wunderbaren Gebete.
00:20:27: und Ich will eins sagen, allein dem Jesus.
00:20:30: am Anfang sagt Vater unser.
00:20:31: Bekennt er was?
00:20:32: Meine Frage an Sie – warum sagt Jesus nicht mein Vater?
00:20:35: Wer den wird?
00:20:36: Klar haben Sie mal drüber nachgedacht!
00:20:37: Da ist nämlich eine tiefe Gedanke dahinter.
00:20:39: Warum sagt Jesus in dem Gebet der sonst ja auch allein zu Gott sich wenden kann?
00:20:43: Warum sagt er unser Vater wenn die jüngeren Fragen lehren uns das beten?
00:20:47: Was ist der tieferer Gedankel?
00:20:48: Warum kann ich jeder Vater als meinen Vater ansprechen?
00:20:51: Warum Vater unser?
00:20:53: Peter, was fällt dir dazu ein?
00:20:58: Ja, richtig.
00:21:04: Und noch ein Gedanke in Bezug auf unser Thema.
00:21:06: Tätig werden von Gott!
00:21:07: Was ist das für einen Unterschied?
00:21:10: Ob ich sage mein Gott, mein Vater, deinem Wille geschieht, dass kommt in Vergebe
00:21:14: etc.,
00:21:15: und so eine Variante die auch wir hinausläuft nämlich wie auch wir vergeben haben.
00:21:20: Unser tägliches Brot.
00:21:21: was erzeugt es in der Gemeinschaft der Beten wenn sie immer im uns und im Wir und miteinander sind als wenn Sie nur sagen Mein Vater gibt mir, hol mir bring mir mach mehr Ein bisschen lauter?
00:21:36: Ja, sehr schön.
00:21:58: Wunderbar!
00:21:58: Ich brauche nur noch ein gedanke Video.
00:22:00: Was ist das für einen Unterschied mit deiner Franziskusbruderschaft?
00:22:03: Wenn ich mich an Gott wende und sage du gibst uns und vergib auch wir und dein Reich geschehen unserer Mitte.
00:22:11: was bedeutet in Bezug auf unser Thema heute nämlich Dienst am nächsten beziehungsweise Gemeinschaft und liebe, und tätige sein.
00:22:19: Ich denke ich habe die Antwort schon ausgesprochen ihr Video.
00:22:26: Richtig!
00:22:29: Genau!
00:22:34: Richtig, richtig!
00:22:39: Und Sie wissen das große Gebet von Salomo in erster Königin acht spricht auch von wir wenn die Menschen zu dir kommen und du wirst auf ihre Gebete hören nicht?
00:22:50: Wenn sie aufschreiben die meisten Gebete des Judentums schreiben sie bitte auf den Kollektivgebete.
00:22:54: Ich wiederhole, die meisten Gebeten auch in der Bibel schon verankert sind Walter.
00:22:58: Sind Kollektivgebete nicht ich mein Ego und mein Aufgeblasenes?
00:23:02: Und das hat mit unserem Thema insofern zu tun.
00:23:04: Danke!
00:23:05: Weil der Jude weiß wenn ich in der Gemeinschaft bete Avinno Malkeno, unser Vater unserer Königin heißt dass wir alle für einander zuständig und wir müssen alle miteinander am Reich Gottes Arbeit wie du sagst.
00:23:22: Ich will es mal so ausdrücken.
00:23:23: Das Juden sagt, Gebete kommen bei Gott eher an wenn du sie in der Gemeinschaft betest weil dann Gott sieht wie sehr du dich bemüßt war.
00:23:30: aber in der gemeinschaft und die Verantwortung für den Nächsten geht ich zu werden.
00:23:34: Ich wiederhole, Kollektivgebete sagen das Judentum werden er angehört weil du ihm zeigt wie sehr dir dein nächster der dahinter und vor dir ist wichtig ist.
00:23:44: denn allein bei sich im Zimmer zu beten da kann ich ja machen was ich will Da kann ich herumtanzen, rumspielen und blödeln.
00:23:50: Aber der Jude sagt sich ausgehend von Vater Unser und den anderen großen Gebeten im Ersten Testament, dass in der Gemeinschaft du zeigst, dass dir der andere eben wichtig ist, Edelkraut!
00:24:00: Dass dir der Andere nicht belanglos ist,
00:24:01: Waldraud!,
00:24:02: sondern du brauchst den anderen genauso wie du ihn ja brauchst um ihm Liebe zu geben.
00:24:06: Das Judemus sagt wir sind deshalb eben so vielfältige Beziehungen eingebunden weil wir dadurch unendliche Möglichkeiten haben liebezugeben.
00:24:13: Ich wiederhole, Gott bindet uns in eine Gemeinschaft ein damit wir eben Möglichkeiten haben, Peter einen an der Liebe zu erweisen.
00:24:21: Wir sind nicht das Robinson Crusoe geschaffen!
00:24:23: Wir sind ständig in einer Gemeinsschaft.
00:24:25: und ich will Ihnen auch etwas Süßes sagen.
00:24:26: Ich war vor zwei Wochen in einer streng-katholischen Glaubensgemeinschaft Clarissen die sich in mich verliebt haben ganz ehrlich und ihr mir gesagt habt im Juwel die Woche wir haben mit dir schöner als tausend Wochen mit katholischem Priestern ist auf Arbeit und auf Dienst am nächsten.
00:24:45: Ich habe die Frauen ja gefragt, die Schwester.
00:24:47: Und die sagen sie was meinen Sie?
00:24:48: Was für jeden Tag für die Armen und die vor der Tür stehen arbeiten!
00:24:51: Was meinen Sie wie viele Leute uns anrufen, wo Noten haben
00:24:54: etc.,
00:24:54: und die Gemeinschaft untereinander
00:24:56: natürlich?!
00:24:57: Das ist so faszinierend dass mir sogar ganz streng klausurierte katholische Ordensfrauen, mit denen ich jedes Jahr intensiv zusammen arbeite, sage Juwel auch hinter den härtesten Klostermauern gibt es Gemeinschaffen.
00:25:08: Wir, zwanzig Nurnen in Münster-Investfall arbeiten zusammen.
00:25:11: Wir spielen einander zu!
00:25:12: Wenn das diese Gemeinschaft nicht zusammenarbeitet, brechen wir zusammen.
00:25:17: Auch in unserer Hinterklostermauern stehenden Gemeinschafters ist ein Zahnwerk ohne Ende abgesehen von den Fremden, die jeden Tag dort kommen und Trostgespräche brauchen.
00:25:26: Und da gibt es eine Armenküche, die kochen.
00:25:27: ja für die Armen, die ständig vor der Tür sind.
00:25:29: Insofern merken Sie sogar in den größten isoliertesten Gemeinschaften ist Mitmenschlichkeit da und ohne diese Mitmischlichkeit kann Vater unser nicht funktionieren.
00:25:40: Und Gott will, dass wir in der Gemeinschaft zu ihm beten weil wir dann zeigen das wir den Egoismus der uns inne wohnt zu überwinden bereit sind.
00:25:48: Brasilien!
00:26:01: Ja?
00:28:01: Ja ja sehr gute Frage.
00:28:29: Einfach eine Studio-Question.
00:28:30: ich habe die Frage Ja, das heißt es geht letztlich um die Frage Gott oder dem Menschen mehr vertrauen.
00:28:54: Das haben wir auch in der Postelgeschichte.
00:28:56: Da sagen ja auch die ersten Jünger, die hier angeklagt werden von dem hohen Rat man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.
00:29:01: und da ist die Antwort genau.
00:29:02: Die Antwort will ich sagen.
00:29:03: gute Frage thank you!
00:29:05: Die Antwort lautet Es kann ich Ihnen beantworten.
00:29:07: Es gibt einen Satz bei dem Gebot der Eltern Das kommt genau.
00:29:13: Du sollst deine Eltern lieben, denn ich bin dein Gott, der dich aus Ägypten befreite.
00:29:17: und da fragen sich die Rabbine warum steht nach diesem Gebot du sollst deinen Eltern Lieben?
00:29:23: Dieses schon längst bekannte Diktum, ich bin dein Gott ja dich aus Ägypten befreite.
00:29:27: So wissen wir Judenfragen hier wieder unser Thema.
00:29:29: ein Jude stellt Fragen und in dem Satz in dem Walter steht eben ihre Vater und Mutter nicht nur dass du ein langes Leben bekommst sondern Ich Bin dein Gott Ja dich Aus Ägypte Befreit.
00:29:37: und da fragen sich die Rabbiner in der Diskussion weil sie alles verstehen wollen.
00:29:41: Wir Juden Wollen immer Alles verstehen, ergründen.
00:29:44: Warum steht dieser Satz dahinter?
00:29:45: denn ich bin dein Gott ja dich aus Ägypten befreit?
00:29:47: Das wissen wir doch!
00:29:48: Warum steht das ausgerechnet eben nach dem Gebot?
00:29:51: du wirst deinen Vater und deine Mutter nehmen und die Antwort können sich denken.
00:29:54: Das nehme ich der Antwort für unsere Brasilianerin.
00:29:56: meine Frage an sie warum steht hinter dem gebot Du wirst Gott...Du wirst deine Eltern ehren.
00:30:01: Ich Bin Dein Gott Ja Dich Aus Ägyptem Befreite.
00:30:04: wer kann sich die Logik den Zusammenhang erklären?
00:30:08: Wenn Sie mal ganz nüchtern denken, warum sagt Gott?
00:30:11: Ich gebiete Dir Liebe Vater und Mutter.
00:30:14: Damit Du ein langes Leben hast!
00:30:16: Ich bin Dein Gott, der Dich aus Ägypten befreite.
00:30:18: Wer hat eine Idee?
00:30:19: Das passt dir mich zur Antwort auf die Frage unserer Freunde.
00:30:21: Sagen sie was und dann sie.
00:30:25: Ja genau richtig.
00:30:26: Was würdest du sagen?
00:30:26: Dankeschön ja?
00:31:00: Darum geht es.
00:31:00: Das heißt, es geht darum im Zweifelsfall Walter genau was unsere Freundin fragt.
00:31:04: Wenn mein Vater zum Beispiel sagt die Judenbesachung geht, dann sagen wir meine Mutter oder mein Vater sagt mir ist schreine Fleisch weil sie keine gläubigen Juden mehr sind und ich weiß dass sich kein Schreinefleisch essen darf genauso wie anderes Fleisch muss ich wehmehr gehorchen Gott mehr gehorche denn Gott is der Vater meiner Eltern.
00:31:18: Ich muss dem obersten Vater gehorchan.
00:31:20: Darum steht dieser Satz, ihre Vater und Mutter.
00:31:22: Denn ich bin dein Gott!
00:31:23: Das heißt im Zweifelsfall was unsere Freundin fragt.
00:31:25: Wenn ich ein Konflikt habe zwischen Elternliebe und Gottesliebe hat Gotteslieben natürlich den Vorrang.
00:31:31: wenn meine Eltern mir sagen ist Schweinefleisch oder halte das Pesach fest?
00:31:35: nicht das brauchst du immer machen Wir machen es auch nicht mehr.
00:31:38: Dann habe ich nicht auf meine Eltern zu einen.
00:31:40: In dem Fall geht das Gottesgebot, nämlich Pesach zu feiern sieben Tage lang Nichtgesäuretes zu essen vorrangig vor je weh dem Gebot meiner Eltern.
00:31:48: da muss sich auch den Knarsch oder der Ärger mit den Eltern den Kauf nehmen Denn Gott ist mein oberster Vater und meine oberste Mutter Und Gott ist auch der Vater meiner Eltern.
00:31:55: er hat sie ja auch ins Leben gerufen und geschaffen.
00:31:57: Das heißt in Zweifelsfällen muss immer Gott das letzte Wort gegeben werden Oder auch bei Konflikten Wenn ich spüre Ich stehe im konflikt zwischen Buddha und Gott Und immer ist das, was die Tora mir sagt, das Entscheidende.
00:32:09: In jedem Konfliktfall muss ich mich überprüfen, was will Gott in der Situation?
00:32:14: Das heißt nicht irgendwie einen Pseudofrieden schließen – auch kein faulen Kompromiss!
00:32:17: Sondern wenn Norbert mich in ein Konflik bringt mehr Gott zu gehorchen oder ihm zu gehochen und ihn lieb kind zu gewinnen, dann muss sich Norbert im extremen Fall sagen, Norbert, das kann ich nicht machen, was du davon mehr erwartet
00:32:29: bist."
00:32:30: Dass sich Götzendienst praktiziert.
00:32:31: Es gibt ja auch Beispiel im Tempel, zur Tempeltseite, dass Menschen einander verführten, es steht auch in der Bibel Wenn dein Nächster dich verführt, Götzen anzubeten Auch wenn du die Freundschaft damit riskierst, musst du sagen Norbert dann sind wir keine Freunde.
00:32:45: oder wenn ich dir das sage?
00:32:46: Wenn ich dich zu Götztendienst verführe, musst Du mir sagen Jubal unter den Vorgaben sind wir nicht mehr Freunde.
00:32:51: Das muss ausgesprochen werden weil das ja eh keine Freundschaft ist, wenn ich Götzdienst praktiziere oder du Das heißt In Zweifelsfällen Top Priority Gott.
00:33:00: Ganz klar, ob es bei Elterngebot ist oder Schweinefleisch oder bei Götzdienst in Zweifel sind, ich bin dein Gott!
00:33:07: Ich bin dein God und nicht deine Eltern sind dein Gott.
00:33:09: Deine Eltern sind wichtig aber ohne mich Gott werden deine Eltern ja auch keine Eltern.
00:33:13: Dein Eltern sind nur deshalb Eltern weil ich das so geordnet habe.
00:33:16: Das heißt im Zweifelsfall hat Gott die allerhöchste Autorität.
00:33:19: oder wie Apostelgeschichte fünf sagt man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.
00:33:23: Wenn der Mensch sagt, das machst du und es steht im Widerspruch zu meiner Ethik, zu meiner biblischen Ethik hat Gott absolut voran.
00:33:29: Absolut!
00:33:31: Und nochmal ich möchte den Satz gerade zum Schluss, wir haben noch zehn Minuten.
00:33:34: Ich möchte das unbedingt noch aufgreifen.
00:33:35: für Sie was Freund Bräuninger fragte Das Thema Chesse die Gnade Gottes ist im Judentum gerade dadurch aktualisiert akzentuiert, dass ich von Gott Gebote bekomme.
00:33:46: Die sogenannten Geh- und Verbote.
00:33:48: damit das auch klar rüberkommt ein Jude weiß wenn er sabberthalten darf Wenn er koscher essen darf.
00:33:53: Werner Pesach feiern darf.
00:33:55: unser fest der ungesorgten Brote der Vorläufer ihres Ostern wenn Ich weiss dass sich das tun Darf denn ist das Ausdruck der göttlichen Gnade.
00:34:03: ich wiederhole die Gnades Gottes Dokumentiert sich für einen Juden nicht nur Für mich Dadurch, dass Gott mich beauftragt oder dieses schöne Wort Betraut edeltraut.
00:34:14: Mich betraut bestehende Dinge zu tun!
00:34:16: Das ist für einen Juden Ausdruck höchster Gnade Zuwendung Liebe Nähe Fürsorge wie auch immer sie ausdrücken.
00:34:25: Und das verstehen viele Christen nicht.
00:34:26: Viele Christen denken, ach die Juden mit ihren blöden Geboten den ganzen Dach reckern sie sich ab um Gott lieb kind'n sich zu machen.
00:34:32: Stimmt's?
00:34:33: Viele Christe nennen so noch viele!
00:34:35: Das ist Nicht-Wahrwaltraut.
00:34:36: Es IST NICHT wahr.
00:34:37: es is ne Fehlkenntnis Genauso wie die dummen Sprüche vor Jahrzehnten.
00:34:40: Die Juden haben unseren Heiland ans Kreuz geschlagen.
00:34:42: Kein Mensch sagt mir diesen Quatsch, Gott sei Dank.
00:34:45: Aber es gibt wirklich noch Christen in Deutschland mit denen ich auch arbeiten darf, die ich auch immer eine Lehre vermittelt habe.
00:34:50: und Sie bitte ganz herzlich Norbert wenn sie das mal hören in Ihren Kreisen dass jemand wieder diese dummen Sprüche bringt diese mittelalterlichen Quatschsprasen.
00:34:59: Die Juden wollen sich lieb Kind machen bei ihrem Gott Und deswegen halten die tausend Gebote ein.
00:35:03: Sagen Sie schönen Gruß von Dr.
00:35:05: Lapide und von Pithias Lapide all den großen Männern und Frauen des jüdisch-christlichen Nürgis.
00:35:09: Es stimmt nicht hinten und vorne nicht wahr?
00:35:12: Sondern der Jude weiß sich beschenkt, begnadet, beliebt von Gott.
00:35:16: Wenn er weiß ich darf den Shabbat halten weil mein Gott mich darum bittet.
00:35:20: Wenn mein Gott mir darum bietet edeltraute Hennemann, haltet den Shabbat oder ist sieben Tage lang ab zehnten April wenn Pesach anfängt kein gesäuertes Brot sondern enthalte dich dieses Brotes weil du Gott da dich nahe kommst dann tue ich das weil ich Gott nachkommen will.
00:35:36: Und noch ein Wort gerade.
00:35:37: Übrigens damit Sie merken, damit Sie mir ein bisschen Ebräisch noch mitnehmen heute.
00:35:40: Das ebräische Wort für Gebote und Verbote heißt Mitzvott.
00:35:45: Alle mal zusammen mit mir aussprechen!
00:35:46: Mitzwort!
00:35:47: Jao!
00:35:48: Mitzwort!
00:35:50: Mitzwot!
00:35:51: Und das ebrösche Wort für Geboten und Verboten heisst in seiner tiefsten Bedeutung Annäherung an Gott wenn sie das bitte notieren jao.
00:35:58: Die tiefere Bedeitung liebe YouTube-Hörer und liebe Freunde hier in Darmstadt-Eberstadt von Mitzwott heisst Zavta heißt eine Gemeinschaft bilden, eine Nähe zu Gott bilden.
00:36:09: Das heisst der Jude weiß.
00:36:10: indem ich sieben Tage lang keine gesäutes Brot esse, in dem ich heute kein Schweinefleisch esse und nicht Milch mit Fleisch und indem mich heute liebevoll mit meinem nächsten umgehen und indem sich die Stähle, die Morde, alle Geschichten des Jugendungs... In dem ich nass tue bin ich nicht einfach in einem mechanischen Handeln damit ich irgendwas tue sondern dadurch komme ich Gottvater nahe.
00:36:33: Ich wiederhole.
00:36:34: Das Judentum sagt, wenn du als irdischer sterblicher Mensch diesen Mysterium-Tremendom diesem unsichtbaren faszinierenden Gott nahe kommen willst kannst du das tun indem du ihm zu liebe darum dass dieses der Dativus Ethicus ihn zu Liebe deinem nächsten gegenüberliebe vollhandelst und in dem du das tust was er dir im übrigen auferlegt Wenn Gott ihr sagt sieben Tage lang solltest du ungesäuertes Essen Ungesollertes Essen, genau die Matzen.
00:37:02: Wenn du das tust ohne zu hinterfragen oder ohne es zu kritisieren und zu analysieren sondern erstmal akzeptierst dein Gott mutet dir etwas zu weil er dich liebt und weil er Dich herausfordern will so etwas zu tun aus Liebe zu ihm.
00:37:17: wenn Du das erst mal tust und danach darüber nachdenkst dann hast Du eine Nähe zu Deinem Gott hergestellt die sonst ja sehr schwer ist denn Gott ist unsichtbar, Gott ist majestätisch.
00:37:28: Wie kann ein kleiner Mensch, der wir sind diesem Phänomen Gott nahe kommen?
00:37:32: Und das Judenum sagt wenn du für Gott tust, für Gott handelst dann kommst du Gott nah.
00:37:36: Das ist das Rezept sozusagen das biblische Rezept Gott nachzukommen.
00:37:41: Du kommst Gott primär durch das tunahe natürlich auch durch Vater unser durch Gemeinschaftsgebete.
00:37:46: aber das Judentum sagt immer wieder im Talmud da gibt es tausende von Zitate Wenn du vor der Frage stehst studieren oder handeln Handle.
00:37:55: Oder anders ausgedrückt, ein Rabbi fragte mal seinen Rabbi wiederum.
00:37:59: Sag mal wenn ich Tag und Nacht studiere ist das doch wunderschön in der Thora-Städt ja Studiertag und Nacht?
00:38:04: Der Rabbi sagte ihm seinem Schüler Wenn du das Studium dich nicht zu der Erkenntnis führt dass das Studim im Taten münden muss hast du den Singelstudiums nicht verstanden.
00:38:14: Ich wiederhole den Satz für Sie.
00:38:16: Es gibt nämlich Menschen im Judentum, auch heute noch die Studieren und weil sie sagen ich lass andere arbeiten und ich studiere so gerne hatte ich auch mal eine Zeit.
00:38:23: aber mein Rabbi hat mir gesagt wenn du nicht zu dem Punkt kommst Wenn du nicht verstehst dass ein Studium der heiligen Schrift in dir die Erkenntnis wecken muss früher oder später das ist Zutatenkommunus für die Nackten für die Armen für all die menschen ja Jesus auch nennt wenn du diese erkenntnis bei deinem nächtelangen Studium nicht bekommst Hast du nicht verstanden, was Studium wirklich bedeutet?
00:38:45: Wenn du nämlich nur studierst, damit du die Zeit droht schlägst oder damit du dir nachher sagen kannst ich habe so viel studiert.
00:38:49: Ich bin so ein wichtiger Mann!
00:38:51: Dann hast du nicht Verstanden, dann hast Du nicht verinnerlicht worauf.
00:38:56: Denn in der Bibel steht immer, das Studium ist schön und das Gebet ist schön.
00:39:00: Aber wenn du die nackten Läden lässt im Winter oder im kalten Sommernacht... ...oder wenn du hungen von der Tür wegtrittst und sagst, ich gehe zum Nachbarnwalter,... dann hast du nicht verstanden was Gott will.
00:39:09: denn in der Bible, die du ja studierst!
00:39:12: und die du ja vorgibst zu verstehen, steht immer wieder da Handel mit deinem nächsten Liebevoll.
00:39:17: Und wenn Du das vernachlässlichst weil Du sagst ich studiere die ganze Nacht.
00:39:20: Ich bin ein heiliger Mann.
00:39:22: Hast Du nicht verstanden was Du tust?
00:39:23: Dann verzichtet Gott auf Dein ganzes Studium!
00:39:26: Peter!
00:40:00: Ja, brilliant!
00:40:09: Ich will noch eine schöne Geschichte erzählen, eine mystische Geschichte.
00:40:12: Ja, eine wunderschöne mystische Geschichte.
00:40:14: Da sitzt ein Rabbi im Safer des sechzehn Jahrhunderts und will sich mit Gott vereinigen.
00:40:19: Er sitzt da ganz abgeschlossen in einer Höhle bei Safert in einer schönen romantischen Höhlen und sagt ich will jetzt eine mystische Verzückung erleben.
00:40:27: Ich meditiere so lange bis ich Gott ganz tief in mir brennend sehe!
00:40:30: Und dann kommt er dem Maus, er ist barfuß heißer Sommer, er kommt einem Maus umknabbert an seinen Füßen.
00:40:36: Und er... Kennen Sie die Geschichte?
00:40:37: Die knabbert am Sein Füße und er sagt NONNA WÄHTER NOCH MAHL!
00:40:40: Stell dich weg.
00:40:41: Ich will mich mit Gott vereinigen, mit der Schöpfung.
00:40:43: Ich will einswerten mit diesem Phänomen Schöpfung und Gott!
00:40:46: Du stößt mich
00:40:47: dabei!".
00:40:47: Und die lässt nicht nach.
00:40:48: Diese Maus, diese schwäbische Maus kommt und knabbert dauernd an seinen Füßen... Was?
00:40:53: Eine jüdische Mause oder eine Schwäbischen Mause, eine beharrliche Mause auf jeden Fall.
00:40:57: Und diese Maus knabber dann seine Zähne, er wird verrückt vor Kitzeln.
00:41:00: Und das sagt er, ich habe dich doch gebeten, Maus.
00:41:03: Es stört mich!
00:41:03: Ich will mir mit Gott und diesem Leben vereinigen wie Gott in diesem Leben brennen sehen.
00:41:08: Merkst du nicht dass du mich stößst
00:41:09: dabei?!
00:41:10: Was sagt die jüdische Maus?
00:41:14: Das auch.
00:41:15: Aber die jüdische Maus sagt, du Türrichter!
00:41:17: Du Nahrer im Gleichnis des Kornbordes!
00:41:20: Wie willst du dich mit Gott
00:41:21: vereinigen?!
00:41:22: Wie willst Du Dich mit der Schöpfung
00:41:24: vereinigen!?
00:41:25: Wie willst Du DICH mit dem Leben vereinigen wenn Du es nicht mal mit mir kleine Maus schaffst?
00:41:29: Wenn Du nicht mit mir kleiner Maus klarkommst... wie willst Du dann die Schöpfungen dazulassen?
00:41:35: Und da wird der Mann so klein mit Hut wie eine kleine Maus und geht in sich, schäumt sich um.
00:41:40: Streichelt die Mause und gibt dir dann ein Käse zu fressen?
00:41:43: Dann kriegt sie einen riesigen Käse, den er gefunden hat!
00:41:45: Aber verstehen Sie das ist die Lehre.
00:41:46: liebe Freunde zum Höhepunkt unseres heutigen Seminars Walter du kannst nicht deinen Nächsten mit Füßen treten und sei es eine Maus Edeltraut.
00:41:53: Du kannst dich die Maus wegjagen nach dem Motto Ich bin so heilig ich habe schon Heiligen Schein ich bete die ganze Nacht.
00:41:58: Wenn du die maus verletzt schminkte alles Theater ab.
00:42:02: nochmal für uns alle, wenn du die Maus verletzt oder den kleinen Vogel oder dem Marienkäfer und sagst ich bin so ein heiliger Mann.
00:42:10: Ich gehe jetzt beten durch den Wald.
00:42:11: Wenn du das tust schmink dir den ganzen Quatsch ab.
00:42:14: Gott will dass du beides machst.
00:42:17: Vereinigung mit dem Nächsten im tätig werden.
00:42:20: Im Tätigwerden-Waldraut zeigt sich wie weit du wirklich geschult und wie weit Du wirklich gebildet bist.
00:42:27: Denn Bildung ist immer mit Tätigkeit verbunden Aktie und Kontemplationen, das die Mystiker.
00:42:33: Es muss sich beides in den großen Mystikern oder großen Cholastika halten.
00:42:38: Und selbst die ganz kontemplativen Orden, die ich ja kenne – wie gesagt meine Klaristen und Kamelitinnen sagen auch wir müssen auch schaffen!
00:42:44: Wir haben auch einen unseren Arbeitsplan erstens für uns untereinander und zweitens für die Nackten, die vor der Tür stehen und die Armen und die Junkies und die Alkoholiker, die wir durchfüttern.
00:42:53: Das heißt dass Juden umsagt.
00:42:55: Natürlich ist Glaube wichtig, aber Glaube im richtigen Sinn.
00:42:57: Die Immunar bedeutet du machst dich fest in Gott Du bist mit Gott verbunden und wenn du wirklich mit Gott Verbunden bist dann kannst du gar nicht anders als zu handeln.
00:43:06: Ich wiederhole den letzten Satz Als finale unseres heutigen Studien Tages am Shabbat Das Judenum sagt Wenn du wirklich glaubst Immuna Im jüdischen Sinn Dann kannst du Gar Nicht Anders Als Dich Deinem Gott gegenüber Bekennen Und zur Tat überwechseln Denn dein Gott will von dir Taten.
00:43:22: Das ist die Idee der Emunar.
00:43:24: Im wirklichen Sinn bedeutet Peter, ich bin in Gott verwurzelt und erkenne dass das Gott von mir etwas will.
00:43:31: Dass Gott mir zumutet etwas zu handeln.
00:43:34: Etwas zu befussen Handeln Fusen gehen in die Tat übergehen.
00:43:39: Und noch, dass das Handeln immer im Zusammenarbeit mit dem anderen erfolgt.
00:43:43: Immer muss das handeln, darum wie auch die jüdischen Feste.
00:43:46: Pesach ist ein Gemeinschaftsfest, Sabbat ist eine Gemeinsschaftsfest.
00:43:49: sogar die Beschneidung eines achtjährigen Jungen ist ein gemeinschafts-Fest.
00:43:52: wenn der Junge am achten Tag beschnitten wird was meinen Sie was da in der Gemeinschaff passiert?
00:43:56: Da kommen Menschen zusammen feiern, tanzen singen essen Wenn sie so wollen is... Was?
00:44:03: Bar Mitzvah?
00:44:03: Jesus in der Bar Mizvah!
00:44:05: Jesus der einen Jahr lang seine Konfirmation vorbereitet, da kommen die großen Männer des Volkes zusammen und sie stammten ob der Fragen derstellte.
00:44:11: apropos Walter, Jesus ist Jude und Jesus fällt nicht durch seine Kommenase auf sondern durch die Fähigkeitsfragen zu stellen.
00:44:21: Noch eine Frage bevor wir schließen?
00:44:22: Wir hatten noch ein paar dringende... Sie hatte noch ein Paar Fragen!
00:44:25: Nein?
00:44:25: Nicht okay.
00:44:26: Wer hat noch eine Frage?
00:44:27: Ja oder wie heißt die Dame aus Portugal?
00:44:29: What's your name?
00:44:32: Wie?
00:44:33: Hadassah?
00:44:34: The Jewish Name
00:44:35: hadassah?!
00:44:36: You know where hadassuh appears in the Bible.
00:44:38: It is just a second name.
00:44:43: Toll.
00:44:44: Noch eine Frage Herr Nasser?
00:45:29: Ja, sehr schön!
00:47:01: Sehr gute Fragen will ich noch gerne beantworten.
00:47:03: liebe Freunde und Freundinnen in Eberstadt.
00:47:05: das Judentum war nie ein geschlossener Verein Das heißt wie Juden.
00:47:10: Sie wissen die Juden waren immer aufgeschlossen für Prosiliten.
00:47:14: Das Judentums war immer und ist auch heute.
00:47:16: mich fragen immer wieder Leute per Internet sagen sie mal kann ich Jude werden?
00:47:19: Ich habe gehört ich kann gar nicht jude werden.
00:47:21: nur Jude kann aber nur per Gewurt werden sage ich dass es Bullshit.
00:47:24: Natürlich kann jeder ins Judenumineinkonvertieren.
00:47:26: Das ist auch so ein uralter Zopf, der ähnlich abgeschnitten gehört.
00:47:30: Juden kann man nur durch eine jüdische Mutter werden – das ist richtig!
00:47:32: Wer ein Jude ist, ich bin Jude weil meine Mutter Jüdin ist.
00:47:35: aber das heißt nicht dass Egidio wenn Gott ihn dazu berufen wollte nicht Jude werden könnte durch Übertritt.
00:47:40: Ein Jude isst zunächst mal jemand der Sohn einer jüdischen Mutter ist Wenn er das Glück hat eben hineingeboren worden zu sein.
00:47:46: Aber die Waldtraut waren hier kann sagen und ich kenne sich Leute mittlerweile in Israel und in Deutschland übergetreten sind.
00:47:51: Ich begleite gerade einen Ehepaar dass er in drei Wochen übertreten will.
00:47:55: Jeder kann ins Juden, um wenn er berufen ist, das eine reine Berufungsfrage übertreten.
00:48:00: So was Yadasa sagt, natürlich insofern zutrifft, das Judenum ist immer offen.
00:48:06: Es lädt jeden Menschen ein, wenn es seinen Weg ist beizutreten.
00:48:09: und ich will Ihnen noch etwas sagen.
00:48:10: Es gibt die sogenannten sieben archivischen Gebote.
00:48:13: Die sieben auch jüdischen Gebote sind die Gebote, die Gott auferlegte nach der Sinnflut in Genesis neun.
00:48:17: Das heißt das Judenum sagt wenn du bereit bist an den einen Gott zu glauben und zu handeln deinem nächsten Gutes zu tun da sind sieben, finden Sie im Internet.
00:48:25: wenn Sie einfach eingeben sieben Noa-Kite Laws Herr Dassau, we serve no archive laws.
00:48:30: oder wenn Sie es eingeben, sieben bürsich jetzt nicht aufhören.
00:48:33: Sieben-noachidische Gesetze wie Peter bringt es in den zwei Sekunden.
00:48:36: Sieben-noarchidische Gebote das ist sozusagen die Grundethik des Judentums ihr auf sieben Beine gestützt.
00:48:43: da steht zum Beispiel du sollst eine Gerichtsbarkeit einbauen, du solltest keinen Götzendienst praktizieren.
00:48:47: Du glaubst dann einen Gott der dich zu Taten aufruft Wenn das Juden sagt wer das tut ist schon ein Sohn Noachs.
00:48:55: Noach gilt ja da als der erste Mann, der nach der Sinnflut die Menschheit aufbaut.
00:49:00: und es gibt heute auch sogenannte Beney-Noach weltweit Menschen, die sagen wir wollen zwar keine Juden werden weil das nicht unser Weg ist aber diese Idee der noachridischen Gebote wollen wir einhalten Weil sie in die sechshundertreizenden Gebote sozusagen zusammenfassen in sieben Kompaktregeln.
00:49:14: Ich wiederhole Walter Die sechschhundert dreizehn Gebote des Judens sind natürlich arbeit mit Arbeit verbunden.
00:49:19: Aber manche Menschen sagen Das ist uns zu viel, sechshundertdreizend wollen wir nicht.
00:49:24: Aber die Grundidee der sechshunderdreizenden, die wollen wir und die stecken in den sogenannten sieben norchidischen Geboten.
00:49:29: Und da kenne ich andere Leute, die sagen eben das hat uns soviel Spaß gemacht.
00:49:32: oder modern Deutsch gesprochen Wir machen das so gern die sieben orchidische Gebote.
00:49:36: Wir wollen weitergehen!
00:49:37: Da gibt es sogenannte Netzen, denn ich bin ein Abraham.
00:49:40: Das sind Juden, die weiter gehen, die sogar sagen und sind interessierter Sabbat Und so löst er der Sabbat.
00:49:45: Das finde ich bei Ihnen Adventisten so schön, Sie Adventisten!
00:49:48: Sie halten etwas was Jesus hielt nämlich den Sabbat.
00:49:51: Für sie ist morgen ein Werktag.
00:49:52: Stimmt es Walter?
00:49:53: Morgen ist Werktag wie für mich.
00:49:55: Heute Abend ins Dunkel wird Werktag Wie bei Jesu.
00:49:57: Das find' ich toll und das nenge ich dann die Ne Abra haben.
00:50:00: Wenn es Christen gibt und ich kenne Die sagen, Sabbat is so schön.
00:50:04: Wir wollen nicht Sonntag feiern Denn Sonntags ist eine heimische Geschichte.
00:50:06: Wenn Sonntag hat Christian, nicht Christian.
00:50:08: Konstantin der Große eingeführt, das wissen Sie!
00:50:11: Weil es ein Sonnentag war, soll in Victus kennst du die Story?
00:50:13: Das heißt wenn sie Sonntageinhalten sind, sehen sie Jesus nicht mehr als ich, der Ich den Sabbat halte und genau das für was Jesus tat.
00:50:21: In Jesus hielt den Sabbatt.
00:50:22: Das steht in den Evangelien.
00:50:23: Jesus hielte nicht den ersten Tag der Woche.
00:50:25: Es war für ihn einen Arbeitsalltag in Jerusalem.
00:50:28: Und da gibt es eben Leute, die sagen Wir möchten Savat halten, you are very welcome.
00:50:33: Sie können in Savat erhalten.
00:50:34: und dann gibt es im Judi sagen wir wollen noch weiter gehen wie die Adventisten sie feiern ja kein Weihnachten, sie feieren ja keine Ostern, sie fallen keinen Pfingsten.
00:50:42: Aber du hast mir mal erklärt.
00:50:44: Es gibt immer mehr Christen die sagen das ist uns zu sehr heidnisch was da alles reinkommt in Ostern und der ganze Quatsch da läuft mit Ostase
00:50:50: etc.,
00:50:51: Das ist uns nicht jüdisch genug.
00:50:53: ich kenne immer mehr Christian die sagen dass führt uns weg von Jesus!
00:50:56: Wir wollen das feiern was Jesus feierte Noch mal.
00:50:59: Wir wollen das feiern, was Jesus der Jude von dreißig bis dreiunddreißig feierte!
00:51:04: Da gab es keinen Ostern und Pfingsten und Weihnachten sowieso nicht.
00:51:08: Jesus hat doch nicht sein eigenes Geburtstag gefeiert sondern wir wollen das Feiern, dass Jesus mit seinen Eltern, mit Maria und Josef und allen jüngeren Menschen in Israel hier, nämlich Sabbat.
00:51:18: Pesach!
00:51:19: Shavuot zu Gott!
00:51:20: Das waren die drei Weifers zwei Tage und sind sie noch.
00:51:23: Schabu-Ot zu Gott.
00:51:24: Das können Sie machen!
00:51:25: Es gibt dort viele Christen, die mich auch kontaktieren und fragen, hilfst du uns dabei?
00:51:29: Wie können wir Pesach feiern?
00:51:31: Welche Texte empfielst Du uns als Jude damit sie in unseren Gottesdiensten noch christlich ist aber immer mehr nach diesen jüdischen Elementen ruft?
00:51:41: Ja, hat das erledigt?
00:51:52: Also ihr habt sogar gesagt I love, ich liebe sie, ne?
00:52:47: Es ist so, das will ich noch kurz beantworten.
00:52:49: Wissen Sie?
00:52:50: Es ist eben eine Frage, Herr Dassau und die anderen Brüder und Schwestern wie gründig ich die Bibel lese.
00:52:54: Das heißt wenn sie wirklich neuen lesen nicht, können Sie auch im Internet schauen.
00:52:57: Wenn Sie im Internet sehen, seven no-okide laws werden Sie genau sehen dass das aus der Tora kommt.
00:53:03: nochmal.
00:53:03: Auch für Sie, wenn Sie mal in Wikipedia gehen oder einfach in ein Artikel im Internet habe ich selbst geprüft und eingeben sieben noachidische Gebote.
00:53:11: You can enter them English!
00:53:22: Ach so, ja.
00:53:23: Wir wissen, woher diese Unterscheidung kommt in Kinder Noah und die Israeliten weil nochmal mit Noah Egidio eben ein neues Kapitel aufgeschlagen wurde.
00:53:32: Die Noah ist der Vater aller Menschen.
00:53:41: Diese sieben Gebote, die im Kapitel neun Genesis stehen, eindeutig stehen Beachtet.
00:53:47: ist er automatisch schon ein Sohn des Mannes, der nach der Katastrophe der Zerstörung der Menschheit nach Gottes Willen neu lebt.
00:53:55: Noch mal wird diese sieben archidischen Gebote nämlich Achte auf Nächstenliebe!
00:54:00: Führe eine Gerichtsbarkeit ein, ist kein Götzenopferfleisch.
00:54:04: Wer diese sieben Minimalregeln, Minimalgebote walter der menschlichen Ethik beeinhält wird vom Judentum attestiert und die Bibel sagt das ja indirekt.
00:54:13: Der ist schon mal ein Gläubiger nach dem Stil von Noa.
00:54:16: natürlich kann man das steigern aber die Bibels selbst sagt es.
00:54:19: Das ist die Grundidee der Ethik.
00:54:21: nach nach der Katastrophe in Genesis neun wird hier ein neues Kapitel aufgeschlagen.
00:54:26: Die Menschheit wurde ja vernichtet in der Sinnflut einen drei Söhne und deren drei Töchter, und seiner Frau sprich acht Menschen überlebt.
00:54:34: Und diese acht Menschen bekommen von Gott sieben Regeln... Sieben ist eine heilige Zahl im Judentum für ganz seit sieben Tage!
00:54:40: ...und diese sieben Regel machen dich schon zu einem Kind noch.
00:54:43: Das steht indirekt in der Bibel.
00:54:45: das heißt du bist schon ein Partner Gottes wenn du diese siebene Regeln einhältst.
00:54:49: ich wiederhole laut Genesys neun bin ich dann schon ein partner Gottes ein Freund Gottes wenn ich diese siebend minimal geboten der Menschlichkeit beachte.
00:54:59: Das steht in Genesis neun.
00:55:02: Jetzt möchte ich noch eine Frage stellen, wer möchte noch etwas zum Thema Glaube und Werke stellen?
00:55:08: Oder sagen wir es mal so, wem ist heute viel klarer geworden Waldrauth?
00:55:12: Wem ist durch unseren Studientag einiges klarer worden Bruder?
00:55:22: Im positiven Sinn!
00:56:00: Wunderbar!
00:56:16: Ja, und ich möchte aber, weil Sie das gerade gesagt haben.
00:56:18: nur eine kleine Ergänzung auch der Samariter.
00:56:20: Der war damals schon ein umstrittener Jude Aber auch der samariter gehörte in den großen großen Körper des Judentums seiner Zeit Verstehen sie?
00:56:28: Das heißt es geht nicht darum dass Jesus zeigen will Ein Jude ist nicht fähig einzuhalten Und ein Nicht-Jude kann es auch.
00:56:37: die Samarita so umstriten sie damals waren lieber Bruder Waren eine bestimmte Gruppe Eine sektiererische Gruppe innerhalb des Judendums?
00:56:46: Ja, richtig.
00:56:50: Genau!
00:56:51: Übrigens noch ein Satz zu Jesus, Herr Dasser.
00:56:53: Sie finden immer wieder im neuen Testament das Jesus unabhängig davon welche Gruppe er gerade anschaut ob Samarita oder Levitna oder Priester sind.
00:57:01: Immer wieder läuft es darauf hinaus dass das Tätichwert entscheidend ist.
00:57:06: wenn sie sich anschauen was haben wir da genau wie dieses große Gleichnis?
00:57:12: Wenn jemand eine Saat sät und seht sie auf harten Felsen, dann kann sie nicht aufgehen.
00:57:17: Wenn Sie jemand aber in gutem Boden sät – das spricht Jesus ganz allgemein Brüder und Schwestern – wenn Du Deine Saat sehst auf gutem tiefen Boden und sie wässert, dann wird dein Glaube wachsen!
00:57:27: Das heißt, Jesus macht das nicht ein Unterschied.
00:57:29: Wer ist ein besserer Jude?
00:57:31: Nichts, sondern Jesus will immer erarbeiten.
00:57:33: Dein Glaube muss verwurzelt sein unser Thema.
00:57:36: Wenn der Glaube nicht verwurzelt ist in gutem Boden,
00:57:39: d.h.,
00:57:39: wenn du nicht gute Traten praktizierst.
00:57:42: das ist die Idee mit dem guten Boden!
00:57:43: Wenn du deinen Glauben einfach nur irgendwo hinwirfst vor deine Haustür dann kommen die Vögel und fressen diesen Samen auf.
00:57:50: D.h.
00:57:50: du musst wirklich deinen Glauben so praktizieren dass etwas aufgeht.
00:57:54: Wenn der Glaube nur schale Worte sind, nähere Hülsen, die Gefahr besteht natürlich immer wieder.
00:58:00: Dann kommen die Vögel oder dann kommt ein Regen und spült es alles weg!
00:58:03: Der Glaube muss geerdet sein – das ist das Beispiel von Jesus noch einmal.
00:58:07: Der Glaubenedeltraut muss geertet sein.
00:58:10: Und nur der Seemann, der die Samen in gute Erde hineinlegt und sie wässert und pflegt wird eine Pflanze bekommen.
00:58:17: Dann wächst der Glaub.
00:58:19: Jemand, der den Glauben einfach nur rausposaumt, Die sind dann weggefressen.
00:58:25: Der Glaube muss geerdet sein, Walter?
00:58:30: Schalom!
00:58:35: Ja, ja natürlich... oder nehmen zum Beispiel das Schärflein der Witwe Gidio.
00:59:10: Das ist so eine kurze Geschichte.
00:59:13: Was zählt bei Gott mehr?
00:59:15: Donald Trump der Millionär gibt oder das schafft die Witwe, die sich am letzten den Nag abgespart hat und in die Armenkasse wirft.
00:59:22: Das Schafflein der Witwe zählt mehr!
00:59:24: Sie hat tätig dokumentiert, dass sie bereit ist von ihrem wenigen Geld etwas abzugeben und ihr Leben riskiert, was sie nicht mit zu essen hat.
00:59:33: aber durch diese ihre Absicht ist sie schon im Reich Gottes.
00:59:37: Das kontrastiert Jesus immer wieder.
00:59:38: Deine Tätigkeit, es reicht nicht dass die Witwe sagt ich liebe Gott und ich diene Gott Sondern wenn sie wirklich ringt und sich überlegt Ich gebe meinen letzten Denad den ich noch für mein Brot hätte benutzen können in die Kasse.
00:59:49: Darauf schaut Gott.
00:59:50: Die Million des anderen von Donald Trump ist ihm unwichtig Weil Donald Trump zehn Millionen wegwerfen kann wie so wie du einen Cent.
00:59:56: Aber wenn die arme Witwe, die jede Dacht überlegen muss Wie viel kann ich mir noch leisten?
01:00:00: Shalom!
01:00:01: Jede Nacht überlegen muss, kann ich das oder nicht?
01:00:04: Und diesen den Nag in die Kasse wefftiert das Reich Gottes.
01:00:06: In einer Sekunde!
01:00:14: Das ist einfach mal vor.
01:00:39: Ja, ja.
01:00:42: Dann muss das so als Essenz stehen bleiben.
01:00:49: Gottes um jetzt.
01:00:50: Initiative allein ist es, die der Stolpis trägt ohne Blick auf Leistung oder Werke, er wählt und beruft.
01:00:57: Als Weg im Heil der Berufung und nicht als Weg zum Heil haben wir Geboten, das bedeutet Wunderbar!
01:01:05: Du hast uns in diesem Lernprozess hineingenommen und dafür ganz, ganz herzlichen Dank.
01:01:12: Lieber Walter!
01:01:15: Ich kenne mich auch bei den TORA-Schülerinnen und Schülern bedanken.
01:01:25: schön dass Sie da waren und wir lebendig mit gestaltet haben.
01:01:34: ich habe natürlich ein kleines Dankeschön für dich.
01:01:39: Ich habe da mal eine Bibel nachgekauft.
01:01:43: Da hat mich die Deborah fasziniert, starke Frau, Richterin und Prophetin... Eine Mutter für Israel!
01:01:54: So steht es auch drin in der Bibel und das hat mich faszinert.
01:02:00: Und ich weiß, dass du gerne Musik hörst.
01:02:04: Aber meine Frau heißt Deborah?
01:02:05: Und zwar habe ich dann von Georg Friedrich Händel das Euratorium Deborah.
01:02:12: Was?
01:02:13: Der hat ein Deborah-Euretorium geschickt, du!
01:02:16: Ja, so ist die Hände.
01:02:18: Ich weiß aber dass er auch Deborah geschnitten war.
01:02:21: Ich steh'n Geld davor nie und ich steh', da geh'n Du das Vakadius, das hast Du mir auch mal geschenkt.
01:02:25: Gut vergessen der Weißer.
01:02:26: Aber Deborah kann es nicht.
01:02:31: Ja genau, den kann ich jetzt.
01:02:35: Lieberweise, ich möchte Ihnen noch einsatz sein.
01:02:36: Achso, natürlich.
01:02:37: Sieh mal in den Tablet.
01:02:40: Und er sieht mir nicht so!
01:02:43: Ich schließe mich über das.
01:02:44: Danke, danke allen Assentisten und danke liebe alle.
01:02:51: Danke Waldrauth jetzt kommt bis hier.
01:02:55: Ja ich möchte Waldraut und Warni auch etwas schenken.
01:03:02: Ich wusste nicht was du meintest.
01:03:04: Das will ich auch als Spektakulär, weil ich gespielt habe wenn Walter mich einlegt.
01:03:11: Ich musste ihn nicht schenken.
01:03:12: Ich hätte auch sagen können, wie ein Tausend und ein paar Tränen angeschüttet, aber eigentlich bin ich schon.
01:03:17: Aber ich habe gespürt, vorgestern im Nachtsoverein ist es mir das eingeweiht, du möchtest ihm etwas Schönes schenke.
01:03:23: Ich möchte, muss es nicht... Das ist der Punkt.
01:03:25: Gekliche Liebe!
01:03:26: Ich hab' geschürzt, es hat mich genug zwischen den Fingern und sich in den Sehen.
01:03:29: Du willst bebeitragen was schenkt?
01:03:30: Und was ich natürlich habe, dass ich mir was überlebt habe.
01:03:32: Aber erst mal war er geeignet.
01:03:33: Ich will, ich muss nicht, ich will beaytern mit dem Identistem im Darmstadt ihnen stellvertretend etwas schenkem.
01:03:40: Ich muss das nicht, ich bin es.
01:03:41: Ich habe gebrannt und habe hier meine Bestände geschaut was fast so weiter.
01:03:45: Das sind zwei Bücher in den Zeiten die gut vorkommen.
01:03:49: In einem Buch ist ein Minimtermilm, wie wir es so sehen, der vorsicht sich an etwas Großes, bestimmt noch über die Sprache in der Bibel.
01:03:55: Das andere Buch ist eine Büchlein-Diese, wo er etwas geschrieben hat.
01:03:59: Irgendwie an einen butterbaren Aufsetzen zu einer größeren Kursur zur Verständnis der Stimme.
01:04:04: Und das passt natürlich zu unserem Thema.
01:04:05: Ich habe Ihnen ein Buch gezeigt, ich habe es auch eines gegeben.
01:04:08: Ein großes Werk eines Großmannes und das Werk in dem unter Analyse im Bundel entsteht, der etwas Genaues geben will über die tieferen Wurzeln des Jahres, jeden anderen Litten aufsetzen.
01:04:20: Und damit will ich Ihnen sagen, liebe Freunde und Freundinnen Eberschatt, lieber Erdidion, Lokaler an der Präsentant wir leben in einer Zeit, Edeltraut- und Erntrockholk, in der wir wirklich zusammenrücken müssen!
01:04:32: Bis jetzt passiert so viel Verrücktes auf der Welt, ganzer Wert London und nicht Paris.
01:04:37: Wir sind nirgendwo mehr sicher wenn Sie die Illusion haben.
01:04:40: ich kann nicht in Paris oder durch London oder durch Darmstadt schneller als sie denken, ganz erwischlich.
01:04:45: Das heißt wir sind edetrot gefordert zusammen zu halten durch Gebeten und Tätigkeiten Und ich bin sicher das tun und sagen dass je mehr jeder Einzelne für das Gute sich einsetzt Nicht nur Begetan und gutes tut desto mehr wird wieder Gesamthaushaltung Gottes des Gutes.
01:05:04: Und auch hier möchte ich ganz groß sein.
01:05:05: Du hast ja über die Decke gesorgt, sind's?
01:05:10: Vielen Dank!
01:05:11: Auch dir, Großland!
01:05:16: Dass sie uns umsagt, viele kleine gute Gedanken bewirken eine Veränderung dieser Welt natürlich nicht nach unserer Zeit oder nach Gotteszeit nochmal.
01:05:28: Viele gute Gedanken, die zu guter Tatschen führen, nicht nur Gute Gedanken bei dem Ohren sondern zu guten Taten mit den Händen und Füßen führen, bewirktet über kurze Lange ein Unstimmen dieser Durchschöpfung.
01:05:41: Das ist selbstständig noch katastrophisch mehr in der Nacht vor den Tagen.
01:05:44: Wir, das Gute wenn es sich stärkt, mehr macht klar als das Böse.
01:05:49: Denn Gott hat die Welt an Sitzndagen gut gereist und am Setzendagabend schon mal sehr gut.
01:05:55: Das heißt, dass Gute etwas in sich verstärkt ist als das böseste.
01:06:03: Wenn gute Gedanken zu guten Taten führen und gute Gebeten Zu guter Gehandlungen führen.
01:06:11: Dann kannst du davon ausgehen, dass bei Gott jedes bisschen Gutes und wenn du nur eine Suppe in einem anderen Menschen gibst oder wenn du Vorurteile der Menschen korrigierst wird das Gut über kurz oder lang über das Bösesignal.
01:06:23: Wann muss der Gott überraschen?
01:06:24: Das ist nicht unser Thema, weil wir es gar nicht begreifen können.
01:06:26: Aber das Gute wird siegen!
01:06:29: Das Gute hat die Front von der Größe.
01:06:30: Der Samstag um die Gesamtgeschöpfung wird gedeiht tausend Beorten am sechste Tag abends attestiert.
01:06:36: Gott erwähnt, es war sehr gut.
01:06:38: Alles steht in der Werbung und auch wenn's kürzlich ist.
01:06:41: Und darum sind wir gerade in einer verrückten Zeit in der Menschen einfach nicht mit den kleinen Blitzeilen durcheinander zu sehen, verwirrt zu sehen oder sie natürlich verwirbt, wenn die Bocken werfen zu sehen.
01:06:49: Das ist mir verirrte und verwirrt gesehen.
01:06:52: Wir sind gefordert, nicht zu fluchen sondern zu wägeln und Gutes zu tun weil immer wir können Gutes tun.
01:06:58: Nicht nur von diesen Menschen im Norden über die Welt, weil ihr seht aber Gutes im Eberschlag auch immer gesetzt wird Gutes zu tun, wo auch immer du Gutes tun kannst.
01:07:06: Einen Ausländergeber, einen Inländer-Gebiber.
01:07:08: Tu es!
01:07:09: Gerade in einer Zeitzeit das ist dunkel.
01:07:11: In der das Lösen so sehr seine Franzezeit handelt gut und vertraut, dass Gottes so einbauten wird in seiner Schiffung, dass das Gute übergurt zu daran sieht.
01:07:22: Und darum weiter... Wir haben heute so viel Gutes getun dürfen in dieser heiligen Hand, in der ich mich sehr wohl fühle.
01:07:27: Ich fühle mich jetzt sehr wohl bei Ihnen und ich möchte zur Aussucht unserer Freundschaft nicht mit unseren Geschäftsbeziehungen Unser Freundschaft mit der Adversistung, mit Kerneln und allem ausdrücken weiter.
01:07:39: Ich liebe dich als meine Freundin.
01:07:52: Vielen Dank!
01:07:53: Und wie gesagt, von April bis April, wenn jemand möchte, Löwenstein.
01:07:57: Du überprüfst noch, ob deine Frau dir das erlaubt vor Israel?
01:08:01: Vielleicht erlaubst du ihm doch noch zu kommen?
01:08:03: Schauen wir mal... Schauen Sie ins Internet, wenn sie Fragen haben oder Seminare.
01:08:16: Ich anbiete bitte nicht.
01:08:42: Lai na to!
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