Jeremia 31 und der Neue Bund

Shownotes

Online-Vortrag von Yuval Lapide über "Jeremia 31 und der Neue Bund" am 10. Februar 2022 für die Pfarreiengemeinschaft 12 Apostel, Lohr

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00:00:04: Ganz herzlich bedanken.

00:00:06: Ich weiß, meine Eltern waren schon bei Ihnen, Pfarrer Sven Juranzen, ihrer Zeit war mein Vater da, meine Mutter war bei ihnen und ich habe von Gott in den Puls bekommen mit ihnen zu sprechen und die Fortsetzung dieser familiären Zusammenarbeit anzugehen wofür ich unendlich dankbar bin.

00:00:24: Ich will kurz sagen weshalb ich ihre mir einundreißig ausgesucht habe.

00:00:29: Es haben sich sehr viele Christen an mich gewandt, auch im Süddeutschland.

00:00:32: Ich bin ja sehr aktiv in Frankenland und ich bin in Kloster-Schwalzenberg.

00:00:36: Das ist Jözüsse Bamberg und in Bildungshause Vierzehn Heiligen – das ist ebenfalls Bamberg!

00:00:42: Kurzherum haben Sie schon seit Monaten viele Christinnen an mich geweint in ganz Deutschland mit der Bitte um eine Exegese von Jeremia einundreißig.

00:00:50: Und das wollte ich gerne mit der Zusammenarbeit mit Ihnen verknüpfen um dieses Thema mal gründlich zu besprechen.

00:00:58: Sie haben es ja eben selbst gesagt, lieber Sven, liebe Freunde und Freundinnen die ich alle persönlich sehr grüße, Dirk, Claudia Romas-Kirchen all meine Freunde oder Freundinnen, die ich aktiviert habe ist es kapitelisch für Juden wie mich äußerst brisant und wichtig zukunftsorientiert und eine Vision voller Kraft hoffnungen und Liebe.

00:01:17: Und dennoch wird gerne christliche Seidsfahrer mein neuer Freund von Sven Johansson sagte gern reduziert auf die letzten vier Pferze das heißt die Pferse.

00:01:34: Ich möchte ihn als Jude, der ja aus dem Ursprung des Textes arbeitet.

00:01:38: Er ist ein Text, der in den Sechsten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung einen Propheten Jeremia erging – Jeremiau aufübrig!

00:01:44: Ich möchte Ihnen heute Abend allen Teilen, die man in Uterfranken, in ganz Deutschland vermittelt wie ein Jude, welcher in der rabbinisch-jüdischen Tradition aufgewachsen ist diesen Text in Gänze interpretiert Denn es gibt da einige Missverständnisse christlicherseits in der Gestalt, dass die Sätze in einundreißig gern als der neue Bund der Christen dargestellt werden.

00:02:07: Das heißt jetzt gibt viele Christe ich kenne was ich gar nicht verurteile sondern nur konstatiere die gerne diesen neuen Bund den Gott mit Israel aufrichten will als Aussage in Verbindung bringen mit Jesus von Nazareth der ja vom neuen Bund sprach während seiner Einsetzungsworte laut Lukas.

00:02:23: Ich möchte mit Ihnen herausarbeiten, dass das laut jüdischer Tradition aus der ich komme und aus der der Text entstanden ist nicht ein neuer Bund mit den Christen gedacht ist oder mit irgendeinem anderen Volk sondern einen erneuerten, neu gewordenen Bund mit dem jüdischen Volk.

00:02:41: Das leider sündig wurde im sechsten Jahrhundert bis halbisjahr zur Babylonischen Gefangenschaft kam Und Gott ist halt zu sichert, es wird so eine Erneuerung, so einer kompletten Erneuierung der Bundesbeziehungen zwischen Gott und seinem Vollkommen.

00:02:55: Also damit er die Tüte klar wird, Sabrina hat hier den Text verteilt uns als Sven Johansson ebenfalls.

00:03:01: ich will ihnen zeigen wie es wichtig ist dem ganzen Text im Kontext, den ganzen Text in Kontext zu lesen Und sich bewusst zu machen, dass ihr Gott zum Propheten hier im Jahr, so heißt er.

00:03:15: Jeremia heißt Gott erhebt mich ich bin von Gott erhoben spricht und eine Restitution, sprich eine Rehabilitation des geschundenen jüdischen Volkes während des Babylonischen Exils ausspricht.

00:03:27: nochmal der Sitz in Leben.

00:03:29: das ist ein Fachbegriff im Judentum.

00:03:30: Der Kontext neben sich das Abspielt ist die jüdische Gemeinschaft den Babylonien kurz vor dem Exil steht.

00:03:37: Jeremie ist der große Exilsprofit, kurzer geschichtlicher Abriss.

00:03:41: Der Berufen ist einem Volk mitzuteilen.

00:03:44: Gott ist unzufrieden mit seinem jüdischen Volk im sechsten Jahrhundert.

00:03:49: es vergeht sich an ihn sündig in dem er mit vielen Völkern parkiert, indem es die Gottheiten anderer Völker anbetet.

00:03:59: und deshalb bleibt die Katastrophe unausweichlich weil das Volk sich mehr von den Göttern verspricht als von Gott dem Bundespartner vom Sinai.

00:04:08: Kurzum, ich darf schon kurz sagen es ist eine innerjüdische Auseinandersetzung, eine inner- jüdische Beschäftigung mit der wir sie im Text zu tun haben werden.

00:04:18: das heißt Gott schickt seinen Propheten, seine Propheten hierher mir in das zu den Volken die Gemeinschaft Israels und bittet dieses Volk zur Kenntnis zu nehmen dass das Exil kommen wird weil die Kinder Israel sich nicht mehr bundesgerecht verhalten haben wurde durch die Kinder Israels, wenn sie notieren wollen.

00:04:38: Sie dürfen gern notieren.

00:04:39: Das sage ich gerne in meinen Seminaren.

00:04:41: Sabrina wird sicher bemühen, die Sendung aufzuzeichnen und anschließend im YouTube zur Verfügung zu stellen damit meine Worte nochmals gehört werden.

00:04:49: Die Kinder Isras wurden bundesbrüchig!

00:04:51: Sie haben den Bund Israells mit Gott gebrochen indem sie sündig wurden, indem sie anderen Göttern nachliefen.

00:04:58: Andern Götter nachliefern und nicht mehr bereit waren, Gott zu gehorchen Nicht mehr bereit waren, die Bundestroie zu halten durch das Einhalten der Zehen gebotet.

00:05:08: Das sogenannte Zehengebote.

00:05:09: durch das einhalten der vielen Vorschriften, die Gott mit uns und dem jüdischen Volk an Berge Sienal vereinbarte.

00:05:15: Die Genere ist als sie nicht umkehrwillig also muss Gott eingreifen laut der Theologie des Propheten Jeremia.

00:05:22: Gott greift ein und verbandt sie aus ihrem Land.

00:05:25: eine sehr schmerzhafte Erfahrung Weil die Kinder Israels sich nicht mehr würdig erwiesen, auf dem heiligen Boden in Gott den Vätern zu schwor, sich aufzuhalten.

00:05:37: D.h.,

00:05:38: die Kinder-Israels wurden verbannt.

00:05:40: Wir sprechen in diesem Prozess, in dem Gott ihn ankündigt, ihr werdet auch diesen Boot nicht mehr bladen.

00:05:46: Sie müssen ins Fremde des Land gehen.

00:05:48: Babylonien wird aufgefordert, Israel zu besetzen.

00:05:51: Das ist das Szenario von Yremir.

00:05:52: YremIR gilt ja als ein großer Klageprophet.

00:05:55: In Schmerz es!

00:05:56: Liebe Freunde und Freundinnen, ihn schmerzt es mit Ansehen zu müssen dass das Volk vertrieben werden wird.

00:06:02: Das Südreich, das Nordrhein wurde ja schon vertrieben.

00:06:05: im Jahre siebhundertzehnundzwanzig, im jahre fünfhundertsiebeneunachtig, siebenundneunzig fangen die ersten Deportationen wirklich Deportations von Juden in das Papelonische Exil an und ihre Mehr klagt darüber.

00:06:15: In seinem Buch aus zweiundfünfzig Kapiteln bestehen bestehend lamentiert er immer wieder at große Schmerzen Wenn er ansehen muss, dass das Volk Israel sich versündigt hat seinem Gott gegenüber.

00:06:26: Er möchte es nicht wahrnehmen aber Gott sagt ich muss es tun!

00:06:31: Ich muss den Tempel zerstören durch die Babylonische Hand und später durch den Satz.

00:06:36: Weil die Kinder Israel sonst nicht zur Einsicht kommen nämlich dass ich ihr Gottes Partner bin und umkehren.

00:06:43: Im Babylonischen Exil werden sie umkehern.

00:06:45: Das Schmerz wird sehr groß werden.

00:06:47: Sie werden auf verbandten Boden, auf fremder Erde erleben wie sehr ihnen die Heimat, wie sehr Ihnen die Bündnis treue mit Gott fehlt.

00:06:55: denn sie werden auf fremtem Boden – Sie kennen ja auch Psymoneretzechsundzwanzig in dem Beginn der Israels lamentieren, wie traurig sind wir als wir auf fremmenden Boden saßen und Deiner gedächteten großer Gott den schönen glanzvollen Tempel nicht mehr betreten dürfen.

00:07:11: Mit dieser Ankündigung kommt dieses schillende Kapitel Das heißt, wir wissen es gehen dem Kapitel sehr bitterer Ankündigung Gottes voraus über die Zerstörung des Tempels.

00:07:21: Aber es sind auch Glanzmomente dabei in denen Gott und das ist typisch für ihre Mir, möchte sogar sagen, typisch viele Propheten des ersten Testament der Tore, dass in mitten großer schmerzhafter Ankündigungen zugleich Trostworte gesprochen wird – ich wiederhole – in mit großer Anküdigung von Schmerzen und Katastrophe erfolgen.

00:07:41: blitzartig wie unser Kapitel Ankündigung von der Trost und Verheißung führt das geschundene jüdische Volk, dass Gott zu hoffen darf.

00:07:50: Es wird zu einer Wende kommen in der Gott sich des Volkes erbarmt und sie zurückführen wird aus dem Exil.

00:07:56: Und unsere Kapitel ist im Judentum ein sehr wichtiges Kapitel.

00:07:59: es wird auch so wie Sven Johrensson vorhin sagte in der Synagoge gelesen.

00:08:04: es wird in wichtigen Kontexten daraus zitiert ist eine große wenn Sie so wollen eine einzig große Liebeserklärung.

00:08:11: Ich will Ihnen das ganze Kapitel heute präsentieren.

00:08:14: Das ganze Kapitel eines Reises, ich kann Sie notieren, ist eine einzig große Liebeserklärung Gottes an sein jüdisches Volk.

00:08:20: Wiederhole das Ganze-Kapitel und es ist wichtig für einen Juden, für mich als Fachmann das ganze Capitel zu lesen um den Kontext wirklich zu verstehen nicht nur die letzten Sätze über den neuen Bund über den wir sprechen werden dem erneuerten Bund wie ich ihn sagte sondern die gesamte Geschichte in ihrer Tiefe zu verstehen.

00:08:34: Und gut reißt das gesamte Bild auf In dem es darum geht, ich habe euch immer geliebt ihr Juden, ihr jüdisches Volk im Südreich Judea und weil ich euch immer gelebt habe und immer leben werde möchte ich euch sagen dass es eine Rückkehr gibt aus der Gefangenschaft.

00:08:52: Und ich den Bund, den Ihr Juden gebrochen habt, die Juden damals in sechst Jahrhundert erneuern werdet indem ich euch zeige das ihr im Herzen das wird das Thema sein heute Abend in euren Herzen mich so stark erkennen werdet dass es nie mehr zu Verlusten, nie mehr zur Abtönchkeiten kommen wird.

00:09:09: Das ist das Generalthema dieses Kapitels und ich wiederruhe, es ist eine tiefe Lebenserklärung, eine tieve Zuwendungsbekundung Gottes an das jüdische Volk in seiner katastrophalen Verfassung im Vorhaben der Verbindung ins pabilonische Exil als die Kinder.

00:09:29: Israel sind bitter im Schmerzwaren natürlich bedrückt, bedrängt durch die schlimmen Worte, die Gott ihnen zuspricht Aber zugleich ausgestattet mit der Hoffnung, mit der Gewissheit, dass es zu einer Erneuerung kommen wird.

00:09:45: Erneuern jüdischen Lebens kommen wird nach der

00:09:48: Katastrophe.".

00:09:50: Jetzt sehe ich ihr gerade ein Freund, teilt sich mir mit und sagt er kommt nicht in das System!

00:09:54: Was wollen wir da machen?

00:09:57: Keine Chance, ich gehe auf.

00:09:58: Pfarrer Sven habe ich überhaupt nicht verstanden.

00:10:02: Wie wollen wir das nur machen?

00:10:03: Da hat sich ein Freund angemeldet, Pfarrers Sven.

00:10:05: Was soll ich ihm sagen?

00:10:07: Er kommt hier nicht rein, sagt er mir.

00:10:12: Wir bräuchten den Link... Er bräuchtet den Link.

00:10:16: Ansonsten... Ja, soll

00:10:17: ich ihn den Link wissen?

00:10:18: Ich schicke den Link!

00:10:19: Machen wir uns ein gutes Schöner.

00:10:21: Ich schick ihm den Link, wie ist das, den Sie mir geschickt haben vor als wenn?

00:10:24: Kommt da rein.

00:10:26: Alles klar.

00:10:26: Warten Sie, ich schicse ihn jetzt sofort rüber.

00:10:31: Moment.

00:10:32: Dieses Bistum Würzburg, was Sie vorhin hatten.

00:10:34: Genau.

00:10:35: Das ist der Link.

00:10:37: Dann sage ich ihm und dann muss er ja nur eingeben sein Namen

00:10:39: Genau, und teilnehmen.

00:10:42: Und teilnehmen, sage ich ihm sofort.

00:10:43: hier ist dein Link.

00:10:45: bitte Namen eingeben, komisch.

00:10:48: Ich zeige es ihm einfach.

00:10:49: Bitte Namen eingebe und auf Teil nehmen drücken schreibe ich eben einverstanden?

00:10:53: Ja!

00:10:54: Und auf Teilnehmen drücken.

00:10:58: vielleicht klappt das nun noch.

00:11:00: Teilnehmendrücken habe ich gemacht dass ein wertvoller Freund der gern studiert dabei sagt er kommt nicht rein.

00:11:09: also schicke ich mir jetzt den link.

00:11:11: hier ist ein link habe ich gemacht.

00:11:13: So, Ich lese jetzt mal kurz vor aus Martin Buber.

00:11:15: Sie wissen ich bevorzuge meine Eltern übrigens auch die Variante von Martin Buberg.

00:11:20: das war ein großer Juden in vierziger fünfziger sechziger jahren hat Die Bibel verdeutzt wird.

00:11:25: es nennt all mein Schülerkennendes und ich benutze so gut wie immer die.

00:11:30: Martin Bubert können sie kaufen Martin buber Franz Rosenzweig Übersetzung Sabrina Aus der eine hervorragende Verdeutschung Wie er sagt der schriftvolle.

00:11:39: Ich fange an vor zu lesen.

00:11:39: wer den Text hat kann ja Mitlesen.

00:11:42: Ich lese erst mal den Anfang vor, werde dazu was ausregen.

00:11:44: Wir haben ja einen Dreißig.

00:11:45: Zu jener Zeit ist sein Gottes erlauten, werde ich zum Gott allen Sitzschaften Israels und sie werden mir zum

00:11:52: Volk.".

00:11:53: So hat er gesprochen, gefunden hat Kunst in der Wüste.

00:11:56: das Volk die dem Schwerte entrannen.

00:11:59: geh auf seinen Rastbefehl zu Israel.

00:12:02: Fernher gibt sich eher mehr zu sehen.

00:12:05: und mit Weltzeit Liebe liebe ich dich.

00:12:07: achten Sie auf die Liebesvokabeln.

00:12:10: Darum erstreck ich dir die Gnade, die Hult.

00:12:12: Wieder will ich dich erbauen Israel!

00:12:15: Dass du aufgebaut bist.

00:12:16: Meid Yisraels doch der Israels heißt das.

00:12:19: Wiederschmückst du mit Pauken Dich und fährst aus in des spielenden Reigen?

00:12:24: Wieder pflanztest Weingärten Du auf den Bergen Samarias.

00:12:28: Pflanzen, pflanzen und dürfen auch schon genießen.

00:12:31: Ja es wirst ein Tag da rufen Wächter im Geburt Efreins Nordreich.

00:12:35: Das wird auch eine neue Besiedlung geben in Nordreich als auch im Südreich, sehr genannt sich.

00:12:40: Ich sagte das Nordreich wurde ja schon siebenundzwanzig vor zerstört.

00:12:43: aber ihre mir hat die große Vision von Gott aufgetragen bekommen dass das ganze jüdische Reich Nordreich und Südreich Samarien und Judäer wieder besiedelt werden wird.

00:12:54: wenn die Kinder Israel zurückgehen aus ihrem Exil dann geht es weiter in für sieben Jahr so hat er gesprochen.

00:13:00: jubelt Freude Jakob zu jauchten Weltstämme zurückten las jetzt höheren Preiset sprecht.

00:13:06: befreit hatte er sein Volk denn über es Israel ist.

00:13:10: Wohl an aus dem Nordland lasse ich sie kommen, aus den Babylonischen Gefangenschafts- territorien – das habe ich gemeint – rule zu hauptsich von den Flanken der Erde.

00:13:19: unter ihnen blinte und lame schwangeren Gebärende zumal eine große Versammlung, Kirani Herrsi zurück!

00:13:26: Mit weinen werden Sie kommen.

00:13:28: mit Gnadenrufen leite ich sie, gängle sie zu den Wasserblechen.

00:13:33: Ich werde sie führen, ich werde sie begehen zu den Wasserbechen.

00:13:39: Auf ebendem Weg darauf sie nicht straucheln, denn zum Vater bin ich Israel worden.

00:13:44: Mein Erstling ist Ephraim.

00:13:47: Welche Stimme hört seine Rede und meldet's?

00:13:49: Den Küsten der Ferne sprecht!

00:13:51: Der Israel Wormfelte, das heißt er sie in die Ferne springt, der Israel Wornfelde, sein landwirtschaftlicher Begriff bei der Trennung von Streunen-Weizen.

00:14:01: Der Israel Denn abgegoldert er Jakob ihm selbst, ihn gelöst aus des stärkeren Hand.

00:14:13: Sie kommen jubeln auf der Zier zu erstrahlen an seiner Gutart.

00:14:18: über Korn, über Most, über Glanzöl, über Jungenschafen und Rindern.

00:14:22: wie ein Erfrischter Garten ist ihre Seele geworden.

00:14:26: Fortan brauchen sie nicht zu schmachten!

00:14:30: Dann freut die Meizich im Reigen, Jünglinge und Alte zumal.

00:14:34: Ich wandel ihr Trauer in Wohne.

00:14:36: Ich dröste sie nach ihrem Gramm, erfreue ich Sie.

00:14:39: Ganz kurz ein paar exegetische Worte zu den ersten dreizehn Sitzen.

00:14:43: Wir merken hier ist schon die Befehlten und Freundinnen des jüdisch-größlichen Gesprächs in lower Arm Main und bundesweit auch in der Vancouver weltweit.

00:14:51: Grund wendet sich über diese Liebesaktion wie ich es sage an sein jüdisches Volk am Vorabend des Exils, am Voramt der Katastrophe.

00:15:01: das Gang ist in die Babylonische Gefangenschaft Und es werden mir Worte, es werden wir Worte voller Zuversicht, voller Hoffnung, volle Mut ausgesprochen.

00:15:12: Im Volk das so bedrückt ist und natürlich verständlicherweise bedrückt.

00:15:17: Und Sie haben ja gemerkt die Worte die ich Ihnen sagte richten sich eindeutig an das Volk Israel.

00:15:22: An das Volke Israel dass mit Samaria, mit Ephraim, mit Nordreich bezeichnet wird.

00:15:30: Nordreich-Ephraim-Samarien Es sind eindeutlich die Kinder Israels, sowohl im Nordreich als auch in Südreich, das ja noch existiert benannt werden.

00:15:40: Und Gott spannt den Pugen der Erneuerung ganz weit aus!

00:15:44: Er sagte, ich hole sie zurück und das kann sich natürlich nur damit wir es eben heute Abend erarbeiten auf die Zerstörung des Südreiches und des Nordreiches beziehen.

00:15:55: Denn nochmal der Vers Neutel so wichtig ist mit Weinen werden Sie kommen?

00:15:59: Mit Gnadenrufen leite ich sie.

00:16:01: Das heißt Porträtiert das Volk, dass mit sehr viel Schmerz, mit sehr viele Weinen das Exil begeht.

00:16:09: Es ist ein schmerzhafter Prozess, der Israel nicht erspart bleibt.

00:16:13: und dennoch sagt Gott, mit Gnaden rufen!

00:16:15: Ich werde sie mit Rufen der Gnade, die ich Ihnen zustöche zurückführen in dieses geliebte Land, in dieses Israeland aus dem Sie vertrieben wurden.

00:16:26: Das heißt aus dem Kontext möchte ich mit Ihnen heute arbeiten damit Sie einfach nach der Sendung etwas scheiter sind als Sie reingegommen sind.

00:16:32: Aus dem Kontext dürfen wir herausarbeiten, Gott gibt sein Volk nicht auf.

00:16:37: Wenn Sie es notieren wollen!

00:16:38: Gott gibt seinen Volk NICHT auf, obwohl sich sein Volks vergangen hat an Gott, den Bud gebrochen hat.

00:16:45: Gibt Gott Sein Volk Nicht Auf?

00:16:47: Gott steht zu seiner alten Verheißung über Abraham, Isaac, Jacob und Josef Und verheißt dem Volk Es wird eine Erneuerung geben wie wohl zunächst mal das Exil kommen muss.

00:16:58: Ein paar Worte zum Thema Exile befreunde und Freundinnen.

00:17:01: Das Thema Exil, Heimatverlust ist ein durchgängiges Thema in der jüdischen Geschichte.

00:17:06: Es ist nicht das erste Exil dass wir Juden erleben mussten.

00:17:11: Sie kennen das Erste Exil.

00:17:12: das war etwa fourteenhundert vor Dass es exakt durch Mose, Mose weil er der große Führer des jüdischem Volkes und Mose musste mit seinen mit seinen Gefolgschaften in das ägyptische Exil gehen.

00:17:27: er durfte zum großen Befreier werden und gemäß Vision Gottes an Abraham in Genesis fünfzehn wurde diesem Abraham mitgeteilt.

00:17:34: Dein Volk wird vierhundert Jahre, da steht in der Bibel eindeutig längst bevor es zu irgendeiner Mexika in Genesis fünfzehnt.

00:17:41: Deinen Volk geht vierhundert jahrelang in einem fremden Volk untertan sein leider im wahrsten des Wortes unterdrückt werden und anschließend befreit werden.

00:17:50: Das heißt das Thema Exil ist eine typisch jüdische Kollektiv wie auch individueller Pfarrung.

00:17:57: Das heisst die Juden wissen Es ist für uns vorgesehen, wenn wir uns bundesbrüchig verhalten oder wenn Gott uns eine Mission auferlegt in die Ferne zu gehen wie damals in Ägypten auszuziehen von unserer Heimat und in die ferne zugehen.

00:18:13: Das erste Exil war wie gesagt der Gipfel die Kinder ist.

00:18:15: heißt mussten dort vierhundertdreißig Jahre laut jüdischer Tradition sogar verkürzt auf zweihundertzehn Jahren nur dort bleiben weil Gott sich irre erbarmte.

00:18:24: aber das Thema Exil ist uns eingestiftet.

00:18:28: ägyptische Exilien wurden dann, wie sie es ja kennen aus dem Zweitbuch Mosel mit großer Glorie befreit durften in die Wüste gehen und wurden dann in das Land Israel geführt.

00:18:40: Moment was sagt jetzt hier?

00:18:42: Was sagt jetzt im Moment mein Freund?

00:18:44: Es klappt schon.

00:18:45: aber dann werde ich gefragt ob mich ein Mikrofon teilnehmen möchte oder nicht.

00:18:48: Es passiert nichts.

00:18:49: Ja gut mehr kann ich im Moment nicht für ihn machen.

00:18:51: Wähle ich mir den Mikrofone teilnimmt kommt eine Nummer und eine Pin.

00:18:55: Aber da tut sich nichts schreibt der Freund.

00:18:57: Wollen Sie sich noch mal um ihn kümmern, Sven und Dr.

00:18:59: Jens?

00:19:00: Oder müssen wir es so lassen?

00:19:06: Soll ich mal auf dem Handy anrufen?

00:19:08: Ja genau, ich sage ihm das Dankeschön!

00:19:12: Ich sage ihm einfach er will was an der Kürmus rufen.

00:19:16: Ruf bitte Sven Johansen ansage hin.

00:19:24: Er ruft sie gleiche an Sven.

00:19:32: Das habe ich eben mitgeteilt.

00:19:33: Ich darf zurückkommen... ...das Thema XC ist für uns Juden ein U-Bequeteris nennt man das in der Theologie.

00:19:39: Ein immer wiederkehrendes Thema.

00:19:40: Wir kennen es vom ägyptischen Exil, wir kennen es später im Jahre siebenundzwanzig durch die Verfolgung der Assyrer.

00:19:47: Die Assyre haben unser Volk vertrieben.

00:19:50: das ist alles auch durch Gott angekündigt in Prophet Jesaja und Somit wurde das Nordrecht zerstört im Jahr siebhundert zwanzig Durch Salmanassa König Salmanasser von von Assyrien.

00:20:01: Nun kommt das dritte große Exil, wenn Sie notieren wollen.

00:20:04: Das dritte Große Exil erstes ist als Ägyptische, zweites ist das Asyrische, drittes ist das Exil durch die Babylonier.

00:20:10: auch dieses ist angekündigt und wir müssen uns bewusst machen dass Thema Exil bedeutet für uns Juden zwei allein.

00:20:17: es bedeutet sowohl die Abkehr vom Gewöhnlichen das Verlassen der gewöhnliche Heimat hinausgehend in eine Ferne die Gott für uns bestimmt und zugleich bedeutet es ein Missionsauftrag in der Ferne.

00:20:30: Das heißt, wir Juden haben immer mit dem Exil nicht nur den Schmerz im Ausland sein zu müssen die Heimat so vermissen sondern zugleich einen Auftrag in der Ferne für Gott zu werbeln und unseren Monotheismus neu zu entdecken.

00:20:48: Den wir leider vernachlässigt haben während unserer Zeit auf jüdischen Bogen.

00:20:52: Und genau dieses Thema greift unser Kapitel hinein.

00:20:55: Nämlich, wir Juden mussten das pavilonische Exil gehen.

00:20:58: Wir mussten dort den Schmerz der Tennung von unserem jüdischen Mutterboten und von unseren jüdischem Tempel ertragen, erleiden.

00:21:05: Und zugleich – das ist für Sie ganz wichtig!

00:21:08: Zugleich haben wir das Land, die Neue Heimat, die siebzig Jahre zu unserer Redenturfte besamt mit unserem Wissen, mit unserer jüdische Expertise.

00:21:19: Das kann ich Ihnen sagen.

00:21:21: Keine Exile, die wir Juden hatten, werden verschiedene Exiler fangen.

00:21:26: auch nach dem Nach dem pabilonischen Exil gab es noch weitere Exilerfragen.

00:21:30: Keines war so furchtbar wie das pabilonianische Exil, weil Gott im Prophet Jiramir zum Beispiel in Kapitel neunundzwanzig zwei Kapitel vor unserem Kapitel den Juden der damals ins Exil gehenden Juni heißen Exulanten oder Exilanten In der Fachsprache der Theologie Exulante und Exilanden eine ungeheure Fuchtpaket an den Tag legen durften.

00:21:50: Ich wiederhole wir Juden sind immer mit einem zweischneidigen Schwert behaftet dass uns Gott zumutet, um in der Diaspora, wie es heißt, in der Ferne Gott zu dienen.

00:22:03: Einerseits leiden wir darunter das wir vom Boden unseres angestammten Vaters unserer Väter und Mütter getrennt sind.

00:22:10: Es muss uns schmerzen damit wir die Sehnsucht entwickeln nach Tion zurückzukehlen.

00:22:15: Das ist die edukatorische, pädagogische Dimension des Exils.

00:22:19: wenn den Boden, die Zugehörigkeit verspielt haben durch unseren Unglauben.

00:22:24: Durch unsere Untreue dann verbannt uns Gott von dem uns zugewiesenen Land!

00:22:28: Dann haben wir nicht mehr das Recht auf diesem Land zu blühen und Gott zu dienen?

00:22:32: Und des Andere Elementes ist... Wir sind zwar in der Ferne mit fremden Sprachgebrauch und mit fremmten Habitus und dennoch ist dieser Schmerz im fremde Land uns zu inkulturieren so groß dass wir unsere eigene Kultur dort aufbauen.

00:22:48: Die Juden in Babylonien, das ist bekannt aus vielen Zeugnissen haben ihre jüdische Kultur mitgenommen nach Babylonien.

00:22:55: Das heißt was ich sie als Juden ausmachte wie wohl sie oft untreu waren und auch durchgänglich untreu werden.

00:23:02: aber gepresst durch die Umstände haben sie sich inkulturiert d.h.

00:23:06: Sie haben ihren eigenen alte jüdischen Kultur auf fremdem Boden in Babylonie neu entdeckt.

00:23:13: Und aus vielen jüdischem Zeugnis lieben wir Freunde und Freunden in Lohan und überall.

00:23:18: Aus vielen jüdischen Zeugen wissen wir, dass während der siebzig Jahre die das Exil werte in Babylonien.

00:23:25: Die Juden dort eine sehr fruchere Koexistenz mit dem babilonischen Machthabern und den babilonschen Bewohnern pflegten.

00:23:32: Weil gewesen neunundzwanzig Gott ihnen verreist werden ihr dort Zeit.

00:23:36: müsst ihr nicht rübs alt blasen.

00:23:38: Müsst du dich denn ganz nach traurig sein?

00:23:40: Natürlich wird es für euch schmerzhaft rein aber ich möchte euch sagen Es gibt eine zweite Komponente eures Daseins zu dem März der Abgetrentheit, sondern die Verpflichtung dort neues Leben in der Fremde aufzubauen.

00:23:54: In der Gewissheit dass ich Gott mit euch bin und euch fördern werde.

00:24:00: Und das ist jetzt eine Erfahrung, die insbesondere die insbesondere im pabilonischen Lexil zutage tritt.

00:24:09: Insbesondere im Pabilonische Lexil tritt diese Erfahrungen zu Tage nämlich die Fruchtbarkeit, die fruchtbarkeits- jüdischen Lebens auf fremde Boden weil Gott den Juden zeigen will, den Judens Exil ging.

00:24:22: Den Exulanten, dass er mit ihnen ist und sie begleitet werden dieser Zeit.

00:24:27: Das heißt neben dem Schmerz über die Trennung von der Heimat, der natürlich vorhanden ist und in ihrer Mire beklagt in seinem Prophetenbuch aus dem wir heute das einundreißigste Kapitel lesen, ist dennoch die Gewissheit Gott lässt uns nicht fallen!

00:24:40: Gott lässt sich nicht fallen selbst in der Fremde!

00:24:44: Ist Gott mit uns?

00:24:45: Die Juden bauten dort Gebethäuser Die Juden bauten dort Plantagen, lesen sich nieder, heirateten untereinander.

00:24:53: Bauten neue Gemeinschaft auf weil Gott ihnen sagte ich will nicht dass ihr Trübsalblas.

00:24:57: Ich will das ihr sehr wohl merkt, dass der Schmerz für euch groß wird Nicht in eurer Heimat zu sein aber ich möchte nicht dass sie den ganzen Tag darmt und den ganz nach nur vergeht Denn das ist nicht die Absicht!

00:25:08: Ich will euch nur bewusst machen Ihr müsst euch erneuen, ihr müsst euch würdiger weisen zurückzukehren in das gelobte Land.

00:25:15: Und während dieser Zeit, in der ihr Mexil seid, begleite ich euch und stärke euch damit Ihr mit neuem Bewusstsein zurückkommt.

00:25:22: kommt in die alte jüdische Heimat.

00:25:26: Kurzum!

00:25:27: Der große Satz nochmal in Vers.

00:25:28: XIII.

00:25:28: Dann folgt ihm Meitzig im Reigen.

00:25:31: Jünglinge und Alte zumal Ich wandele ihre Trauer in Wohne.

00:25:35: Ich dröste sie.

00:25:35: nach ihrem Gramm erfolge ich such ein gewaltiger Satz vers.

00:25:39: XII.

00:25:40: Gott verspricht ihnen den Juden die in Sexy gehen, die voller Schmerz sind.

00:25:45: Ich wandle eure Trauer in Wonne und ich werde euch trösten.

00:25:49: nach eurem, nach ihrem Gramm werde ich sie

00:25:51: erfreuen.".

00:25:52: Das heißt es gibt wenn Sie so notieren wollen eine Renaissance, eine Renaissance jüdischen Lebens.

00:25:58: das ist etwas was uns Juden immer wieder wenn sie's notieren wollten durchhalte Kraft gegeben hat.

00:26:03: in allen Katastrophen die wir überleben durften nicht immer in vollständig Anzahl aber doch in ansehnlicher Ansage In allen Generationen war es, dass wir uns ein Trost dieser Pferstreize in den Kapitel

00:26:14: e.V.,

00:26:15: nämlich der Trust Gottes zurückzukehrende die alte Heimat und zu wissen das nach dem Pein, nach dem Schmerz, nach der Abtrennung, nach Verlassenheit von Zion, vom Tempel, vom Boden.

00:26:32: Gott sich seine erbarmelt und uns wieder zurückführen wird in das Land Ghana

00:26:37: an.".

00:26:38: Ich lese weiter vor, Ihnen fährt's.

00:26:42: Hallo?

00:26:43: Ich habe mich zwar noch das Ding bemerkt dazu machen aber im Eifer des Gefechts haben Sie es nicht wahrgenommen und deswegen haben wir jetzt einfach zugeschaltet bevor wir weitergehen wenn ich eine Frage stellen darf.

00:26:54: Ja Dagmar wie wärs nur ganz lieb wenn sie mich erst ausreden lassen und nach dem Vortrag kann sie Zeitfragen zu stellen.

00:27:01: Dagmar Diewald können wir uns darauf einigen?

00:27:02: Genau.

00:27:03: Ich habe gedacht, das ist kurz halb

00:27:04: vier, eins bis dreizehn und da haben Sie schon einige Sachen dazu gesagt.

00:27:10: Ja ich möchte wirklich verstehen, Sie leisten sich Ihren geliebten jüdischen Professor so Ende sprechen damit das ganze Bild für sie klar wird.

00:27:17: und wenn wir am Ende sind so gegen halt.

00:27:19: nurhin haben jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer die Möglichkeit Fragen zustande.

00:27:24: nicht möchte dass Ihnen das Bild erst durch meine Komplettauslegung klar wird.

00:27:29: Verstanden?

00:27:31: Gut!

00:27:32: Vers Fünften so hat er gesprochen, eine Stimme ist in Rahmat zu hören.

00:27:36: Eine Stadt nicht weit von Jerusalem, die Kinder ist das passieren musst du mit Sexil zu gehen.

00:27:43: Eine Stimme sind Rahmat ein Wegesang, ein weinendes Erbitternis.

00:27:47: Rachel gilt als jüdische Mutter des jüdischen Volkes.

00:27:50: Rachel verweint sich um ihre Söhne sagt uber so schön!

00:27:54: Rachel verweiht sich um ihrer SöhNE und weigert sich zu trösten um ihrer söhNE Den.

00:27:59: keiner ist da.

00:28:00: Das ist der Vorabend, wie gesagt, des Sexils.

00:28:02: Rachel oder Rachel auf Deutsch ausgesprochen geht in Sexil verlässt die Heimat schaut zu ihre Kinder weggehen und stellvertreht wieder südische Volk weint diese Mutter der Nation.

00:28:13: sie ist die Mutter der nation.

00:28:14: Sie wissen wer hat in Deutschland ja in Gemaisel vor dreißig Jahren etwa?

00:28:17: Die galt ja ob ihrer natürlichkeit als die mutter der nation und dementsprechend gilt seit jeher Rachel oder rachel auf deutsch Die Erste, manche sagen die Zeit der Frau von Jakob als die Mutter der Nation weil sie nur zwei Söhne hatte und sehr früh starb.

00:28:32: Sie starb ja bei der Geburt des Benjaminen und darum wurde sich stilisiert als die große Beschützerin in Anführungszeichen, die großen Ahnherring und Fürsprecherin des jüdischen Volkes bei Gott, weil ihr leider nicht viele Kinder gegönnt wurden und sie nur Zwei-Söhne hat und sehr Frühstab so gilt sie als Fürsprächerin des jüdischen Volkes per Gott.

00:28:51: Darum wird sich hier genannte als diejenige, die weint und voller Trauer ist beim Mit-Ansehen des Weggangs der Kinder Israels Intellektiv.

00:28:59: Der Sechtern sollte er gesprochen wäre deiner Stimme des Weinens deine Augen, deine Augen die Träne denn es wirst ein Lohn deinem Werk ist sein Erlautern aus dem Feindes Land kehren sie rein!

00:29:11: Das heißt Sie sehen auch in diesem Satz verspricht Gott aus dem feindes land kehren die Kinder israels heim.

00:29:17: nochmals für sie zum Notieren Dagmar und alle, hier wird eindeutig das jüdische Volk im Exil – und auf dem Weg zum Exil angesprochen, indem es ihn gesagt wird in Pferd XVI aus dem Freien des Landes werden die Kinder Israels zurückkehren.

00:29:33: Und das Freien Des Landes wie gesagt ist Papillonin kein anderes Thema.

00:29:36: Ist dasjenige um dass es hier geht?

00:29:38: Und dann Groß-Siebzehn eine Hoffnung weist deiner Zukunft!

00:29:42: Ist sein.

00:29:42: erlaubten Söhne kehren ihre Gemarkung.

00:29:45: damit es ganz deutlich wird Wiederholt ihr mir den Satz und sagt, ich verspreche euch im Namen Gottes.

00:29:51: Ihr dürft Hoffnung haben!

00:29:53: Es gibt ein Zurück.

00:29:54: Alle werden zurückkommen in das Land ihrer Väter Und du Rachel musst nicht bei mir im Himmel weinen ob der Zerstörung Israel ist.

00:30:03: Ich werde sie wieder einsammeln.

00:30:05: Ich werde Sie auflesen und nach Israel zurückbringen.

00:30:10: Weiter geht es.

00:30:11: gehört habe ich wie sich schüttelt Ephraim.

00:30:14: Ephraem steht für das Nordreich.

00:30:15: Wie gesagt klagt Du hast mich gezüchtig, sprichte Ephraim zu Gott.

00:30:20: Und ich empfinde Zucht wie ein ungelehriges Stirkel.

00:30:23: Kehren lasse ich nicht.

00:30:24: nun dass sich umkehren kann.

00:30:26: du bist ja mein Gott.

00:30:27: wieder einen ganz richtigen Satz unser Satz Nummer achtzehn.

00:30:31: hier spricht Ephraeim das Nordreich zu Gott.

00:30:35: nachdem es diese Vision gehört hat ist befindet sich ja wie gesagt schon im Exil.

00:30:39: aber auf der spirituellen Ebene hört er Ephraeme was ihm blüht nämlich eines Tages wird es zurückkehrend Und es weiß, der Ephraim steht ja als Name für das gesamte Nordreich.

00:30:51: Sie wissen vielleicht, dass Nordreich bestand aus zwei großen Stämmen, Ephraeim und Menasseh und diversen anderen Stämen.

00:30:56: aber Ephraem und Menashe waren die größten Stämme.

00:31:00: Darum wird das Nordreich oft Samaria genannt oder Samarien auf Deutsch und Ephrain.

00:31:06: Und Ephraing steht für das Nordrecht, der deutlich zu Gott sagt du hast mich gezüchtigt ich habe deine Zucht angenommen.

00:31:12: Und bitte lasst mich zurückkehren, ich will

00:31:15: umkehrend.".

00:31:16: Das ist ja das Thema des Prophets im Revier.

00:31:18: Ich will umkern, sagt der Satz, denn du bist mein Gott!

00:31:21: Ich darf wiederholen, dieses ganze Kapitel und wir werden es hier Satz für Satz dokumentieren, ist eine einzig große Zwiesprache eines Gottes, des Gottes der Schöpfung, der eine Liebeserklärung an sein Volk abgibt am Vorhaben deiner großen Katastrophe und die Resonanz dazu aus dem Mund sowohl des Südreiches als auch des Nordreiches Sowohl in Südreich, die Gestalt von Ramiya und Rachel, die ja im Südrecht positioniert ist.

00:31:47: Ramah ist ein Ort, der in Israel war, kennt den Ort Ramah.

00:31:50: Eine alte Städte nicht weit von Weglähen.

00:31:52: Und Ephraim ist der Besitzer Bewohner des Nordreiches.

00:31:56: Kurzum beide kommen zu Gehörer in diesem gewaltigen Kapitel, das für Juden so immens wichtig ist und betonen, dass sie vor Gott sich erniedrigen wollen gehört zu finden und zurückzufinden, zurückgeführt zu werden in das Land aus dem sie vertreten wurden.

00:32:17: Wir lesen weiter... Ja nach meiner Abkehr sagt er weiterhin, habe ich es mir leid sein lassen!

00:32:23: Nachdem der Kund war, klatschte ich mich auf die Lände.

00:32:26: Ich schämte mich, ich war gar verzagt Denn meine frühe Schmache muss sich tragen.

00:32:30: Ihr betont ausdrücklich ihr Freim als Repräsentant des Nordpreis Aus dem Exil sprechend, ich habe mich an Gott vergangen Ich habe vor Gott gesündigt und darum schmerzt es mich, wenn ich sehen muss dass auch der zweite Teil Israels nämlich das Südreich in die Verbandung gehen muss.

00:32:47: Beide Teile israels Nordreich und Südreich sind nun entheimatet ist mein Begriff.

00:32:53: Sind entheimattet?

00:32:54: Haben keine Heimat!

00:32:56: Und wer von ihnen für Angehörige hat in seiner Familie, die aus der Heimat vertrieben wurden weiß wie schlimm es ist wenn man aus der heimat vertrieben wird sei es durch ihr Katastrophen, die Menschen gemacht sind, sei es durch eine Fügung Gottes ein Schicksal Gottes.

00:33:11: Es ist in jedem Fall eine schmerzhafte Erfahrung noch dazu wenn sie aus dem heiligen Land Israel das Gott uns Judier versprochen hat den Federn Abraham Isaac Jakob und Josef vertrieben werden weil wir Juden sprich die Juden in der damaligen Generation sich nicht korrekt, sich nicht bundesdreu verhielten.

00:33:28: In zwanzig spricht Gott sehr liebevoll wieder gefühlvoll die Ephraim an.

00:33:33: Das ist Nordreich und sagt ihm, isst mir den Ephraim ein so teurer Sohn oder ein Kind des Ergötzens.

00:33:40: Ergöttes mein Bruder des Liebens!

00:33:42: Des Liebends?

00:33:43: Wie oft ich ja wieder in Dach, wieder in Rede muss ich sein.

00:33:47: Denken noch.

00:33:49: Denken darum walt' ihn mein Eingeweih zu.

00:33:51: Ich muss sein mich abbarmen.

00:33:53: Abbarmen ist einer lauten Hier ist das Stichwort Rachamin der bei mir erbrechelt.

00:33:57: unsere Freundin, meine Schülerin Adela Claudia Romas-Kirchen sind heute auch zugeschaltet, zwei hervorragende Schülerinnen.

00:34:06: Auch Andrea aus Berlin, drei Hervorragenden Schülerinnen sich erspontan wissen.

00:34:10: das Rachamin!

00:34:11: Rachamim die Barmherzigkeit Misericordia Die eine der ganz großen Thug in den Gottesdiensten.

00:34:19: Jesus hat Gott im dueltlichen Wort nicht verzernt sich.

00:34:21: ich werde mich erbarmen.

00:34:23: Ich werde mich garantiert des Volkes erbarment für dass sie schon so viel getan haben.

00:34:28: Das heißt, Sie sehen wenn sie notiert wollen die Befreunde und Freundinnen in Loha am Main.

00:34:33: Gott ist zwar streng aber Gott ist zugleich barmherzig und umkehraufnehmend.

00:34:40: Ich wiederhole, Gott is Barmherzig!

00:34:43: Und zugleich umkehr-Aufnahme will ich.

00:34:46: In mitten der Katastrophe sagt Gott ich werde mich erbarmen.

00:34:49: Es steht doppelt wie Martin Buber es wieder gibt.

00:34:51: Erbarmen ist das Wort Gottes.

00:34:54: Gott lässt uns Juden nicht straucheln.

00:34:57: Das heißt, wir sind zwar gestrauchelt aber das endgültige Straucheln der Zusammenbruch.

00:35:02: Der bleibt unser Spat, weil die hier sehen, jeremieren uns die Stimme Ephraimskundtut aus dem hervorgeht ich schäbe mich.

00:35:10: Ephraem steht wie gesagt für das gesamte Nordreich.

00:35:12: Gott lässt Ephraeim mitteilen Ich habe deine Bußworte gehört und ich werde nicht nachbarmen.

00:35:19: es wird eine Rückkehr eine Teshuwa.

00:35:22: Adela und Claudia Romas-Kirchen lieben meine jüdischen Begriffe die ich einstreue Tishuwa, T-E-S-C-H-U-Wa.

00:35:29: Theodor Emil Siegfried Caesar Heinrich Udo Verne Anton Tishua ist der klassische Begriff im Propheten Iranier und in anderen Propheten und bedeutet Rückkehr, Umkehr, Abkehr.

00:35:40: Rückkehr umkehr abkehr wenn wir umkehren Wenn wir Juden erkennen ist das ist das Narrativ dieses Kapitels.

00:35:49: wenn wir einsehen dass Gott uns nur aus Enttäuschung aus Schmerz über unser Versagen in Sexil treibt und sieht, dass wir wirklich bereits ins Urtorah zur heiligen Schrift zum Heiligen Buddha Bergesin ein.

00:36:03: Und zum Heiligem Bundesprophes König David zurückzukehren ist er auch ein Rückkehrender!

00:36:10: Denn audilische Traditionen die Befreunde geht Gott mit uns in sexil können Sie gerne notieren.

00:36:15: Eine politische Traditionsurfolge, die wir aus der Bibel ableiten geht Gott Mit Uns In unserem Schmerzen in Sexils Und ist dort während unseres Schmerzes und bringt uns zurück nach dem Exil.

00:36:27: Warum kann ja Gott noch einmal in Kapitel neunundzwanzig, zwei Kapitel vor unserem Kapitel sagen, Baut steht er auf Heiratet, lebt in Frühlichkeit im Exil, wie wohl der Schmerz nicht vermeidbar ist?

00:36:38: Denn ich bin mit euch zwar nicht so herrlich wie zur Zeit des Tempels aber ich werde mit euch sein im Exils denn ihr seid immer noch mein Augeapfel.

00:36:48: wie Sakharia II-XII sagt Wir sind der Aukapfel Gottes.

00:36:51: Gott lässt uns nur so weit leiden, wie es für unsere Umkehr-Adela wichtig ist!

00:36:57: Ich wiederhole, Gott lässt us nur soweit leiden.

00:37:00: können Sie notieren?

00:37:01: Wie es für die umkehrreife wichtig ist?

00:37:06: und wenn die Umkehrbereitschaft, die wir hier bei Ihrem Lesen groß genug ist dann ist Gott bereit das Schicksal zu wenden.

00:37:14: Und Sie sehen es ja, verglichen mit dem vierhundertdreißig jährige Respektive.

00:37:19: Zwei-hundertzehnjährigen Exil, das wir in Ägypten fristen mussten, sind ja siebzig Jahre in Anführungszeichnern Kinderspiel.

00:37:27: Wie Sie wissen, wir sind heute nach wie vor in einem Exil.

00:37:29: Das sogenannte edomitische Exil ist im Jahr siebzicht nach anfing als die Römer werden der Jüdisch Theologie Edom bezeichnen.

00:37:37: Edon ist eine andere Bezeichnung für Esau Und ESAU ist der große Widersache des jüdischen Volkes.

00:37:42: Im Jahre siebzig fehl er der Tempe durch den Passian und Tiktus, die unsere Zeitrechnung.

00:37:47: Seitdem sind wir Juden immer noch im Exil – wie wohl es natürlich Rückkehrer nach Israel gibt!

00:37:52: Der Staat wurde am vierzehn, Mai-Ninzen-Achtenvierzig errichtet aber Sie sehen immer noch in Millionen von Juden.

00:37:57: mehr Millionen als Millionen in Israel leben im Exile.

00:38:00: Ich bin auch noch im exil wobei ich spüre dass sich in deutschen Landen zum Beispiel bei meinem Freund Sven Johan sind und in anderen Kontext berufen wird Ich bin noch im Exil, es ist noch nicht die endgültige Rückkehr aller Juden.

00:38:14: Alle ca.

00:38:15: fünfzehn Millionen Juden nach Israel erfolgt weil Gott das Exil noch nicht beendet hat.

00:38:22: Das heißt wir sind noch viele Juden in Amerika auch im Frankenland.

00:38:26: überwiegend Amerika, England und Frankreich sind noch im exil, spüren doch dass es nicht die Zeit ist zurückzukehren massenweise weil die theologische Dimension der Rückkehr noch nicht erfolkt ist.

00:38:37: Noch hat Gott Den Messiers geschickt, doch hat Gott nicht durch den Messiers und dessen Vorankündiger Elia die Posaunen erschallen lassen, wodurch wir Juden spätestens merken, dass wir alle aus Paris, aus London, aus Manhattan zurückkehren müssen in das gelobte Land Riesheim.

00:38:54: Das heißt, der damalige Exil des Siebzig Jahre war von Gott kurz befristet.

00:39:04: Es sind siebzig Jahres ja ausdrücklich wenig vergleicht mit den Jahren vierhundertdreißig Jahre.

00:39:12: Das heißt, Gott hat uns eine Zeitspanne bemessen, die sehr gering war, vergleucht mit dem noch immer anderen und dauernden Exils von siebzig nach.

00:39:24: Sehen wir jetzt in der längsten Phase unseres Exils?

00:39:27: Die seit siebzig nach bis heute zweitausendzwanzig.

00:39:30: Und die Rückkehr ist nicht davon, dass er eine weitoßt größere Spanne hat knapp zwei tausend Jahre als die mageren Siebzig-Jahre in Babylonien.

00:39:39: Das heißt, Gott hatte wirklich dieses Abarmen von dem Pferd zwanzig Kapitel ein Dreißig spricht.

00:39:44: Gott hat Abarme und wenn er sieht nochmal die Prämisse, die im Text immer wieder anklingt Wenn Gott sieht dass wir uns ändern dann ist Gott bereit exils versprechen exils Planungen zu kürzen.

00:39:57: Ich lese weiter vor eine Zwanzigstelle Meilensteine, die aufsagt Gott den Exulanten ins Exil ziehen.

00:40:04: Stelle du Tochter Zion, Meilenstein auf!

00:40:06: Setze Gemärke, setze Kennzeichnen auf!

00:40:09: Richtet dein Herz auf die Straße dem Weg, den du gegangen warst.

00:40:12: Kire wieder, meint Israel, kire wieder zu diesen deinen Städten.

00:40:16: Wiederum wird das Wort zurückkehren wie Teshuva wenn sie es notieren wollen.

00:40:19: zweimal kommt wieder dieses Schlüsselwort Kire um.

00:40:22: Das heißt die Kinder Israel sind während ihres Gammes in des Exils Gehalten Zeichen zu setzen, auf ihrem Gang ins Exin sich zu merken.

00:40:34: Dass sie tatsächlich ihre Heimat verlassen mussten durch bestimmte Wegmarken, durch bestimmten Pfosten.

00:40:39: diese Anbrachten damals natürlich in einfachen Verhältnissen damit sie sich dessen bewusst werden die Befreundinnen und Freunden.

00:40:44: es geht wirklich weg aus der Heimat.

00:40:46: das Schmerz musste bewusst erlebt werden.

00:40:48: Die Kinder Israel Israel verließen ihrer Heimat mussten mit ansehen wie fremde Hände über Bionia das Land komplett verwüsteten, wird hier ein Buch Jeremia am Ende des Buches sehr deutlich leider beschrieben.

00:41:01: Und dennoch kommt zum Gleiche und es ist so großartig in unserem Kapitel überhaupt im Profil Jeremias.

00:41:06: Im gleichen Satz, indem der Schmerz ausgedrückt wird, wird die Freisung ausgedruckt.

00:41:11: Ich darf wiederholen für Adela und Claudia Romas-Kirchen und alle natürlich.

00:41:16: Das ist typisch für Jeremier!

00:41:17: In dem Moment, in dem der Schmelz uns angekündigt wird, kommt Gott und spricht die trostreiche Verheißung ausgänglich das, was sie eben hatten.

00:41:24: Kehre wieder!

00:41:25: Maid heißt doch der Zion oder der Tochter Israels.

00:41:29: Keher wieder zu diesen deinen Städten.

00:41:31: Gott verspricht uns in mitten der ducke Nacht dass der Tag anbrechen wird.

00:41:36: Was Paulus ja im Korinther Brief als Jude auch übernimmt.

00:41:39: ich sehe Der Tag ist schon angebrochen.

00:41:43: Die Nacht will weichen und der Tag bricht einem spirituellen Sehen.

00:41:46: Das ist ein typisch jüdisches Denken Mitten in den Nachttag.

00:41:49: mal dürfen wir hoffen, dass das Licht kommen wird.

00:41:53: Und allein durch diese Verheißung dieses Versprechen Gottes wissen wir, dass Gott verspricht und sein Versprechen natürlich einhalten

00:42:00: will.".

00:42:01: Bis wann wirst du die ströde, gerabene abjährige Tochter tun?

00:42:05: Lesen wir weiter... wenn ich ihren ihnen wiederkehren lasse, sehne dich Herr.

00:42:24: Wahrhaftigkeit trifft Berg der Heiligkeit.

00:42:26: Gewaltige Worte!

00:42:28: Gewaltigen Worte gegen uns Juden liebe Freunde, liebe Adela immer wieder Durchhaltekraft gegeben haben auch nach der Geschichte von Babylonien während des Holocausts der Katastrophe der Judenverdichtung im sogenannten deutschen Reich und während der Inquisition, unter Pogome.

00:42:45: immer wieder haben wir Juden uns an diesen großen Sätzen festgehalten.

00:42:49: Eingesetzt werden die geschuldeten, du abkehrige Tochter für das Vierundzwanzig!

00:42:54: Das heißt, die Tochter Ishaels steht wie stellvertretend wie das Volk steht, die sich absendet von Gott nicht den wahren Gott praktiziert in dem Gottesdienst sondern fremden Göttern nachläuft.

00:43:04: andererseits sagt Gott aber ich hole dich zurück, ich lass dir wiederkehren Manche Boba so schön wieder im Deutschen, wenn ich ihnen wiederkehren lasse und diese Spannung zwischen einerseits in Vers.

00:43:17: XXI Abkehrige im Sinne von sündiger Tochter Israel und dann diese großdreiche Verheißung in der XXIII-Jährigen wiederkehern lassen – das ist die große Botschaft des Propheten Ramir, die sich natürlich nur an die Juden damals richtete!

00:43:33: An den Juden, die wussten sie mussten Bitterkeit aufsich nehmen.

00:43:37: Aber die Bitterkeit hat nicht das letzte Wort.

00:43:39: Die Tragödie hat nicht dasselbe Wort, sondern das abarmen Gottes und die Rückkehr Gottes mit seinen Exzellenz ins Gelobte Land.

00:43:46: Die hat das letzte Wortsch.

00:43:51: Wir fahren fort in färs vierundzwanzig.

00:43:53: Siedeln werden darin Jehuda und all seine Städte zumal bauen und die Zehen... Und die Zehn mit der Herde.

00:43:59: Sie sehen?

00:44:00: Mit Jehuder ist das Südreich gemeint!

00:44:02: Sie wissen warum Jehudah heißt weil im Süd Reich Der größte Stamm Judea war, Jehudah und der kleinere war Benjamin.

00:44:09: Und dann entsprechend kleiner Simon.

00:44:12: Im Nordrecht kurz wiederholen waren die beiden großen Stämme Ephraim und Manasche.

00:44:15: Das heißt hier werden beide noch einmal... Beide großen Bereiche des einst vereinigten Königreichs genannt, Judea unter dem Süden, wobei das immer wie im Ebräischen üblich Jehuda ist.

00:44:28: Jehuder ist der Dankbare!

00:44:29: Und Ephraeim heißt Stoffhoch, wenn Sie nebenbei noch ein bisschen Ebreich bei mir lernen wollen?

00:44:33: Die beiden großen Stämme, Ephraim, heißt der riesige Stamm in Nordrhein-Islamarien.

00:44:39: Und Jehudah, heißt er Dankbare und das ist der Stamm der des Südreich kennzeichnete.

00:44:44: Und Gott sagt deutlich nicht!

00:44:46: Es wird wieder zu einer Neubesiedlung kommen.

00:44:49: Nach den siebzig Jahren werden jüdische Männer und Frauen und Kinder zurückkehren in das gelobte Land und es neu besiedeln weil Gott nach jedem Schicksalsschlag, Ich mag das Wort Züchtigung lieber als Bestrafung.

00:45:04: Das kommt auch in der Bibel nicht vor, wenn sie das notieren wollen Gott bestraft uns nicht und sich macht dieses alte deutsche Wort züchtigen weil es einfach dem Sinn des jüdischen gottmenschweiten ist.

00:45:16: sehr wohl entspricht klaude romances kirchen wenn du so nett bist und die alle anderen notieren wir.

00:45:20: Gott bestrafft mich.

00:45:21: Gott ist kein strafender serrgott sondern Gott ist ein liebender.

00:45:26: aber Züchtigen müssen der Gott wenn wir nicht auf ihn hören das wissen sie ja alle dass es Situation gibt in denen Sie spüren auch jesus weiß, dass Gott kann streng sein.

00:45:36: Auch Jesus wenn er die Beerrufe über Jerusalem spricht im Matthiasiöbergedung Weiß dass Gott auch über Jerusalem zu seiner Zeit im Jahre dreißig als jesus verkündete Harte Strafen hatte Konsequenzen nenn ich jetzt.

00:45:49: harte züchtigung hatte konsequenz Androt, weil die Kinder Israels damals, das ist ja das Exil des mit siebzig nach begann durch die Römer nicht auf Gott rauscht.

00:45:59: Das wusste Jesus auch und Jesus sprach nie von Strafen sondern ebenfalls wenn ich in seiner hebräischen Sprache der Muttersprache nicht beherrschte hineinschaue.

00:46:07: er sprach von Züchtigung oder von Belehren über Schmerz.

00:46:14: Weiter gehen wir an den Texten des Urspranglisses des Vierundzwanzigjahrs.

00:46:17: Die Amatete Seele Erfrische Ich Fülle alle schmachten die Seele.

00:46:21: Darüber heißt ich erwachte, ich sah mich um da es wurde mir süß wie im Schlaf sprich Jeremia der diese Vision bekommt.

00:46:29: und dann geht das weiter in dieser großen Trustverheißung wo ein Anteil gekommen ist seiner Lauten da besahme ich.

00:46:37: Besame ist ein landwirtschaftlicher Begriff der für die Juden sehr wichtig ist durch einen Tee-Besammung durch die Pflanzen, den Bestimmungswerden, durch den Bestäubungsorgan.

00:46:48: Dabei sah mich Haus Israel und Haus Jehuda, wieder die beiden Reiche mit Samen von Menschen und Samen vom Vieh.

00:46:56: Es soll geschehen wie ich zeitig mich regte über ihnen auszuräuten einzureißen abzuschwenden niederzuschleifen vier Begriffe, die in der Symbolik des Judens bedeuten Totalkatastrophe bei der Verlassenheitserfahrung Jerusalems.

00:47:11: bös zu tun.

00:47:13: so will ich Zeitig mich regen über ihnen zu bauen, zu pflanzen.

00:47:17: Ein gewaltiger Satz.

00:47:19: Ich darf ihn wiederholen!

00:47:20: Es soll geschehen, strengere muss es heißen... ...es wird gescheh'n wie ich zeitig mich regte.

00:47:25: sein Wortspiele mit Rechen.

00:47:27: Wie ich mich entschied sag Gott über ihnen, über die Juden und je werde in vierfacher Deutlichkeit Die komplette Auslöschung jüdischen Lebens Mit allen Dimensionen in Israel benannt.

00:47:37: Das heißt auch die Landwirtschaft wird ausgerüsten werden Jüdisches Leben, die Tierwerden vernichtet werden Jydische Bräuser, jüdische Plantagen jüdische, groß angelegte Plantagen und Bäume.

00:47:49: Plantage, Bäume, Menschen, Tiere... Alle werden zunichte gemacht werden weil Gott entpürt ist.

00:47:56: Denn was weiß man?

00:47:57: Gott ist empört!

00:47:59: Sie können sogar schreiben Gott ist verletzt, Gott ist enttäuscht.

00:48:02: Wiederhole ich.

00:48:02: Gott ist emperrt, verletzst, tief enttäuscht über die Bundesuntreue, über den Bundesbruch seines geliebten jüdischen Volkes.

00:48:12: Und weil Gott so traurig ist notieren sie Kommt es zu dieser Katastrophe?

00:48:17: Mich zu bitten, das wirklich zu notieren.

00:48:19: Gott ist nicht einfach jetzawnig aus irgendwelchen launischen Vorstellungen herausstrengend mit uns, Bruders Wendt!

00:48:25: Sondern weil Gott uns liebt und seinen Bund mit uns neu aufrichten will muss er uns züchtigen.

00:48:33: Muss er uns wie sie gesagt bös tun, dass was uns bös erscheint.

00:48:37: Das ist in Wirklichkeit nicht böse sondern wir müssen dieses Böse, dieses Unangenehme des Heimatverlusts ertragen, weil das zugleich die Medizin ist wenn sie notieren wollen.

00:48:48: Die Medizin ist deren wir gebrauchen um zurückzukehren als erneuerte Juden und Jüdinnen nach dem Exil in Babylonien nach den Siebzig Jahren.

00:48:57: In jenen Tagen wird man nicht mehr sprechen.

00:48:59: Väter, Aßen, Herrlinge, Herrlingen sind saure Trauben!

00:49:02: Söhnen werden die Zähnestumpf, sondern sagt ihre mir um eigene Schuldstöpfe.

00:49:06: der Mensch.

00:49:07: Jeder Mensch, der saure traubend ist, dem werden stumpft die Zäne.

00:49:11: Ganz wichtig, was Sie hier lesen.

00:49:13: Ganz wichtig auch für Sie als Christin.

00:49:15: eine ungeheuer wichtige Trostverheißung des Propheten Jirmijau heißt nochmal Gott erhebt mich über die Schmach des Schmerzes.

00:49:23: Jermijau das ist zugleich ein Programm für das gesamte jüdische Volk.

00:49:26: noch mal Claudia Romas-Kirchen liebt solche Worteutungen aus meiner Munde einer meiner großen Studentinnen, die heute dabei ist.

00:49:32: wie gesagt Jermiyahu heisst dem Ebrechen auch ein programmatischer Name.

00:49:36: Gott erhiebt mich aus der Niederung in meinen Schmerzen und es ist zugleicht Programme für das gesamte jüdische Volk.

00:49:43: Wir müssen in die Katastrophe gehen, aber Gott wird uns erheben!

00:49:48: Erhaben machen, erhoben machen nachdem er sich uns erbarmt und wir zurückkehren dürfen nach siebzig Jahren Exil in der

00:49:56: Verlorenheit.".

00:49:57: Und dann kommt dieser große Satz den Gott hier ausspricht Es wird keine Schuld mehr geben, die sich überträgt vom Vater auf dem Sohn.

00:50:05: also ein paar wichtige Worte für Sie.

00:50:07: es gab damals die Vereinbarung.

00:50:10: Sie wissen ja die Geschichte, die kennen sie aus Exodus thirty-six und sieben Kapitel.

00:50:17: In dem steht das Gott die Schuld der Vorfahren ahndet bis ins berühmte vierte Glied.

00:50:23: Erstes, zweites, drittes, viertes Glied.

00:50:25: Und hier wird dieses Denken durchbrochen in dem Gott sagt Die Zeit wird sich so ändern dass kein Mensch mehr seine Zündhaftigkeit an die Nachfolgegeneration weitergeben wird.

00:50:37: warum?

00:50:37: Das kommt ja gleich in einunddreißig, weil Gott uns ein neues Bewusstsein geben wird.

00:50:42: Ich wiederhole, Gott wird uns ein Neues den Juden!

00:50:46: Ein neues Bewustsein geben durch welches wir gar nicht mehr Lust auf Süde haben werden.

00:50:51: Ich darf wiederholen dieses neue Bewusstsein liebe Freunde und Freundinnen, liebe Sabrina Peeper und alle anderen Zugeschalteten.

00:51:00: Dieses neue Herzensbewusstsein diese Herzensweisheit wird so das wird ja gleich kommen so eingepflanzt sein in uns Juden dass kein Mensch mehr böses tun wird, wodurch das Böse sich nicht vererben wird vom Vater auf den Sohn respektive von Mutter auf die Tochter.

00:51:17: Weil jeder Sohn an seinem Vater erkennen wird wie Gott mit ihm seinen Weg geht und jede Tochter an ihrer Mutter erkennen wird, wie Gott sein Weg mit ihrem Weg gehen will.

00:51:28: Das heißt, die Böshaftigkeit, die sich leider fortpflanzt, denn die Kinder sagen ja das Bösse anhand ihrer Eltern vor dem Exil in Israel.

00:51:37: Dieses Böse wird sich nicht mehr fortpflanzen, weil wir ein neues Bewusstsein von Gott bekommen werden.

00:51:44: Wir werden ein neues Bewußtsein vom Gott bekommen und dieses neue Bewusstsein was wir genannt werden wird das Herzgegossen sein.

00:51:52: Der Erkenntnis Gottes wird uns daran hindern je weder das Bösen zu befolgen und wird uns darüber hindern bei dem je etwas Nachahmen zu wollen bei unseren Eltern, bei unseren Vorfahren weil sie ihrerseits ein neues Herz bekommen werden und somit nur noch Gutes an ihre Kinder vererben werden.

00:52:10: Wenn Sie mich fragen, ist das Realität geworden?

00:52:12: Muss ich Ihnen sagen wir sind noch nicht soweit!

00:52:15: Wir haben noch dieser Vervollkommnung, wir haben noch diese Umsetzung habe ich heute einen Einzelschüler in Zoom erklärt.

00:52:24: Wir haben die Umsetzung noch zu.

00:52:28: Das heißt wir sind doch nicht so weit dass Gott diese Verheißung, die gigantische Bereissung, wie wohl ja auch geklärt ist, dass wir noch nicht komplett alle auf den jüdischen Boden zurückgekehrt sind.

00:52:41: Diese Verheissung hat noch ihrer Vervollkommlung, ihrer Umsetzung entgegen.

00:52:45: Noch sehen wir nicht so weit das wir alle bereit sind, möchte ich mal sagen.

00:52:50: Wir alle Menschen bereit sind unser Herz für Gott zu öffnen, sodass er in unser Herzen ein, in unser Herz hinein, die Tora und seine Liebe einmeistet wird.

00:52:58: nur dass kein Mensch mehr das Verlangen haben wird, von Gott abzuweichen, wodurch auch niemehr ein Exil eintreten wird.

00:53:05: Und nun kommen die großen Worte aus Vers-Dreißig.

00:53:11: und jetzt kommt der neue Bund.

00:53:13: Tagekommen ist seiner Lautin des Wortkottes, da schwieße ich mit Haus Israel und mit Haus Jehoh, wie gesagt, die beiden getrennten Einzelreiche einen neuen Bund!

00:53:23: Und schon mein Vater Ein Freund der Gemeinde in Loha meint, sagt mich als Gemeinde, pflegte vor vierzig Jahren schon zu sein Neui.

00:53:30: Wenn sie es bitte notieren bedeutet die Mibrischen erneuert.

00:53:33: Ich nenne ihn für hungrige Menschen wie Adela.

00:53:36: Das Wort im Mibrichen verneuerst Hadash Caesar Heinrich Anton David Anton, Sigurd Caesar Heinreich.

00:53:41: ich wiederhole oder auf Ibrech geschrieben, Hadash Thet Dalicim.

00:53:46: Bitte für Ihre Bildung notieren.

00:53:47: das d'Hedrische Wort für Neui heißt Hadash, Caesar Heinrig Anton Dora Anton, Siegfried Caesar Heinich Khadash heißt, in so gut wie allen Fällen hat mein Vater nachgewiesen.

00:53:58: In fünf und neunzig Prozent der Fälle, in denen das Wort Khadasch-Schwob kommt, die dabei bekommt, werden eingestellt vor nicht nur hier.

00:54:04: in einundreißig jahren.

00:54:05: dreißig bedeutet es erneuert etwas was zerfallen ist etwas was brüchig wurde wird erneuyert wird gefestigt wird stabilisiert was ja aus dem Kontext passt.

00:54:16: denn Gott muss mit dem Haus Israel wenn sich bitte notieren muss mit im Haus Israel.

00:54:21: Israel.

00:54:21: Israel heißt ja Gottes Kämpfer.

00:54:24: Israel ist übrigens ein anderer Name für Efreien.

00:54:26: Noch ganz kurz, das Nordreich hat sowohl den Namen Jisrael als auch den Namen Je-Efreim als auch der Namen Samaria.

00:54:34: Hier wird ein dritter Begriff benutzt für das Nordreich weil die jüdische Geologie gerne viele Begriffe benutzt.

00:54:39: Ich darf wiederholen, Samarien ist ein Begriff für das nordreich, Ephraim haben wir heute mehrfach geklärt und Je-Israel steht hier für das Nordreich Das größere Reich der beiden Reiche Nord und Süd.

00:54:50: Kurzum Gott sagt ich werde einen erneuerten Bund schließen.

00:54:54: Und jetzt hätte spezifiziert im nächsten Satz nicht wieder Bund, den ich mit Ihrem Väter geschlossen habe am Tag als an der Hand – ich sie faste – Sie aus dem Land Ägypten zu führen, dass Sie selbst diesen meinen Bund trennen konnten und war es doch der sich Ihrer bemeistert hatte sein Erlaubten?

00:55:14: Denn dies ist der Bund reißig, den Ich mit dem Raus Israel schließe nach diesem Tagen ins Dein Erlaubte!

00:55:20: Ich gebe meine Weisung, meine Tore.

00:55:25: in der Inneres.

00:55:26: auf ihr Herz will ich Sie schreiben.

00:55:28: So werde ich Ihnen zum Gott und sie, Sie werden damit zum

00:55:31: Volk.".

00:55:31: Das ist für Sie, das ist der Höhepunkt unserer heutigen Sitzung!

00:55:34: Die Weisungen von dieser Rede sind natürlich die Tore.

00:55:37: D.h.,

00:55:37: Gott spricht zu uns Juden, liebe Freunde lieber Sven, liebe Sabrina, Liebe Dagmar, liebe Adela alle... Gott spricht mit uns Judens und sagt dieser Bund, den er mit Israel schließen wird, mit der Rückkehr aus dem Exil die auf dem wir noch haben, wird sein.

00:55:54: ich gebe meine Tora!

00:55:56: Ich wiederhole ausdrücklich.

00:55:58: Die alte Tora hat ungebrochene Valigität, hat ungebrochene Gültigkeit.

00:56:04: Diese Tora, die den Juden natürlich bekannt war und ich als Jude natürlich heute Nacht bevor lebe und meine Gattin Deborah und alle Juden, die sie kennen und die von der sie gehört haben auch in Vancouver gibt es eine riesengedische Gemeinde.

00:56:17: Die riesengendische Gemeindedagma in Vancouver hält natürlich diese Tora ein.

00:56:22: Diese alte Tora vom Berge Senei wird in Vancouver Island und Vancouver Land selbstverständlich reingehalten.

00:56:31: Und selbstverständliche Befreunde und Freundinnen ist diese Tora ungebrochen gültig!

00:56:36: Und die Tora?

00:56:37: der einzige Unterschied zwischen dem sogenannten Altenbund und dem Manoyan ist, dass wie Gott sagt dieser Bund ins Herz, diese Tore ins Herz geschrieben werden wird.

00:56:46: Wie das passieren wird bleibt ein Geheimnis Gottes.

00:56:48: Ich gehe davon aus, dass Gott uns so beherzen wird so stark diese Bewusstheit in unser Herz, in unser Judenherz legen wird.

00:56:56: Dass kein Mensch mehr in eine papierende Tora wie es heute noch in Vancouver und Paris oder Jerusalem in allen Gemeinden öbliches lesen muss sondern es wird im Herzen verankert sein das ist der einzige wesentliche Unterschied wenn Sie's notieren bitte zwischen dem sogenannten nicht erneuerten Bund und dem erneuerten Bund.

00:57:16: Adela ich gebe meine Weisung steht ganz klar in der Schrift.

00:57:22: Ich werde es Ihnen erinnern.

00:57:23: Ich werde Sie auf Ihr Herz schreiben!

00:57:25: Natürlich ist das Bild nicht gemeint, Gott wird natürlich kein Bleistift nehmen oder zur Zeit der Bibel ein Gänse-Kieg, Claudia Romerskirchen und in unser Herz schreiben.

00:57:32: Das ist ja anatomisch eine Verstübbelung.

00:57:36: Und sie wissen ja, dass die Hebräische Bibel sehr viele Bilder benutzt.

00:57:40: auch Jesus von Nazareth, der große Jude, benutzt laufend Bilder wenn er vom Acker und Perle spricht.

00:57:47: Oder das Himmelreich ist vergleichbar mit Eine Mann, der auf einem Acker hat eine Perle sucht oder ein Mann, die auf einem Felsen und einen Haus baut.

00:57:54: Wir Juden lieben bildliche Ausdrücke!

00:57:57: Das wissen sie.

00:57:59: Und darum ist das Schreiben in ihr Herz natürlich Ein Bild dafür, dass Gott auf große geheimnisvolle Weise In unsere Herzen, in die Judenherzen diesen alten Bund, die Tora und Tora heißt Wie Meister Buber perfekt übersetzt Die Weisung schreiben wird, einprägen, einmeißeln wird.

00:58:18: auf ihr Herz will ich Sie schreiben, so werde ich Ihnen zum Gott und sie werden mir zum Gottesdienst.

00:58:22: Ich werde aufs Neue!

00:58:24: Auf das Neue ihnen zum Gott nämlich auf beherzte Weise.

00:58:28: im Herzen werde ich Ihr Gott sein nicht so wie es bislang war in Kopf und viel zu wenig im Herz sondern überwiegend im Herzensaggott.

00:58:36: Ihr werdet mich im Hersten erkennen.

00:58:38: die gesamte Tora alle Vorschriften der Tora, die Fünftücher Mose heißt ja Tora Und die Propheten oder sogenannte Hageographie weiß als Literatur Ich darf wiederholen für Ihre Bildung.

00:58:48: Adela und Claudia Romas-Kirchen wissen das natürlich, trotzdem für die anderen Sabrina wiederholend wenn die Bibel von Thora spricht.

00:58:56: Weisungen sind gemeinte für den Sprüchermose, sind gemeint die Propheten zu denen Jeremia natürlich zählt und die sogenannten Weisheitsliteratur zu der zum Beispiel Ruth zählt unter Profitiona.

00:59:08: also diese gesamte Konstellation wird in das Herz von uns Juden so ins Herz geschrieben sein.

00:59:15: So eingefleischt werden in unser Herz, dass wir nie mehr in die Verlegenheit kommen, nicht mehr in den Verführbarkeit kommen.

00:59:22: Je wider die Tore ist als wegzuwerfen weil sie ja ein Teil unserer Identität werden wird verspricht ihr an mir?

00:59:30: Die Tore notieren Sie mit einem Teil unserer unverrückbaren und verletzlichen und vermeidlichen Innerste Identität nämlich davor Gott uns am stärksten begegnen will im Herzen!

00:59:44: Und nicht brauchen sie mehr zu belehren.

00:59:46: Jeder Mann seinen Genossen, jeder Mann sein Bruder sprechen, erkennt ihn!

00:59:49: Denn Sie alle werden mich Adonai Gott erkennen.

00:59:52: von Ihrem Kleinen bis zu Ihren Großen ist einer lauten denn Ihren Fehl will ich Ihnen verzrehen Ihrer Söhne nicht mehr gedenken haben Sie lieber entbeliegt dafür das Gott zu uns Juden.

01:00:02: sprich denn der Fehl bei der jüdische Fehl wir haben doch versagt.

01:00:07: darum kann dieser erneute Bund sich natürlich nur auf Judenbeziehende noch einmal Denn Ihren Fehl will ich Ihnen verzeihen, Ihrer Sünde nicht mehr gedenken.

01:00:16: Das kann sich ja nicht auf Christen beziehen, denn die Christen um Jesus und die später haben wir nicht gefehlt, haben ja nicht versagt!

01:00:23: Wir Juden haben ihr versagt.

01:00:25: Unsere Sünde will Gott uns ersparen wird Gott tilgen.

01:00:30: Das ist der ganze Grundtext das möchte ich Ihnen heute belehren hat nur mit einer Zwiesprache zwischen Gott und dem jüdischen Volk im sechsten Jahrhundert vor der Katastrophe, und inmitten der Katastreufe des Babylonischen Exiles zu tun.

01:00:42: Denn wir haben ja versagt!

01:00:44: Muss ich ja ganz offen aussprechen?

01:00:46: Mein jüdisches Volk musste – weil es sich niederlich benahm Gott gegenüber in Sexilien wurde vertrieben seines Wohns bekommt aber dennoch von Gott die Zusage.

01:00:57: Ich werde euch neu herausholen wie wir eben oben sagten am Ende der Tage Wenn dieser Bund in unsere Herzen eingeschrieben werden wird, dann wird wie ich ihn vorhin sagte niemand belehren müssen.

01:01:09: Ich muss da nicht zu einem Jürgen gehen in Paris oder Vancouver Island und ihm sagen wir zu bitte lerne die Tore sondern jeder.

01:01:16: man wird die Toren seinem Herzen haben.

01:01:19: Der Herzenskompass

01:01:20: können Sie notieren Adela.

01:01:22: der Herzens Kompass wird jeden so stark führen dass es überhaupt keinen Zweifel gibt.

01:01:27: Gott ist unser Gott Und außer Gott gibt es niemanden.

01:01:31: Das sagt auch übrigens, wenn Sie notieren wollen, Gesaja in Kapitel elf fährst zwei liebe Freunde Sabrina das Land wird so erfüllt sein von der Erkenntnis Gottes wie das Meer erfült ist von Wasser und wie das Land erfüllt ist von dem von der Lichtkraft Gottes.

01:01:47: diese große Prophezeiung dass Gott uns alle verändern wird uns alle so erfüllen wird dass einer den anderen nicht bebeleeren muss die wird sich umsetzen.

01:01:58: Darauf erwarten wir Juden seit Jahrhunderten und seit Jahrtausenden sogar, und es gibt heute sogar Juden mit denen ich ja in akademischem Verkehr oder auch mit freundschaftlichem Verkehr die mir sagen Wir leben heute in einer Zeit gerade nach dem Holocaust und der Corona-Zeit In der mehr denn je Juden aber auch nicht Juden spüren.

01:02:15: Der Geist Gottes hat sich so verändert Hat sich so ergossen wenn sie so wollen.

01:02:22: Ergossen in die Herzen Ich betone die Herzens von Juden und von Nichtjuden dass wir von einem Anfang dieser großen Umsetzung der Vision von Ihnen sprechen können.

01:02:32: Ich verkehre mit vielen Juden, die mir täglich sagen in unserer verrückten Corona-Zeit und auch in unsere Zeit, die so geschmengert ist wie Klimaschutzprobleme und mit anderen katastrophalen Entwicklungen im Krankheitsbereich erleben viele Juden!

01:02:46: Die Not, in der wir sind und aufgrund dieser Not, dieser äußeren und inneren Not eine Sehnsucht Gott anzuflehen setzte das um was du im Jahre sechsthundert dem Profit ihrer Mir ins Stammbuch geschrieben hast nämlich dass er sich uns in unsere Herzen offenbaren wird.

01:03:02: Viele Juden berichten auch im Internet, ich lese ja perfekte Bräsch, viele Juden Berichte in Israel im Internet dass sie von Gott so berührt wurden wie noch nie zuvor in ihrem Leben.

01:03:11: Juden, die spüren durch diese schrecklichen Zeiten in den wir leben.

01:03:15: Eine Sehnsucht zu Gott zu kommen und eine neue Nähe zu Gott!

01:03:19: Die darin besteht dass Gott ihre Herzen berührt und immer wieder neu berühren will so dass sie merken Diese Prophezeiung aus dem sechste Jahrhundert von der Zeitrichtung wird sich heute materialisieren.

01:03:30: Ich bin davon überzeugt Sie werden noch viel stärker werden Noch viel stärkern denn Gott lügt nicht.

01:03:35: Gottes Worte das wissen sie als Christ genauso gut wie ich werden sich Materialisieren.

01:03:40: Wir lesen weiter, dann kommen noch etwas Großes vor.

01:03:43: Ein Versprechen Gottes in thirty-fünf.

01:03:45: So hatte er gesprochen.

01:03:46: Gott, der die Sonne zum Licht gibt beim Tag nach Satz zu den Mond und Sterne zum Lichte bei Nacht.

01:03:53: Der das Meer im Por winkt, dass seine Wellen toben.

01:03:56: Sein Name eher der Umscharte.

01:03:58: Er verspricht Gott etwas ganz großes, ganz Gruß für sie als Christen, die sich dafür interessieren.

01:04:04: Bitte notieren Sie jetzt noch, bitte nicht mich unterbrechen.

01:04:06: Ich bin gleich am Ende und dann haben Sie eine gute halbe Stunde Zeit mir Fragen zu stellen.

01:04:10: Bitte noch zuhören wie der Professor die Vorlesung für sie liebevoll beendet.

01:04:15: Gott verspricht im Namen seiner Schöpfung ich werde meinen Bund mit euch nie beendete.

01:04:21: er wird nur erneuert und viel stärker werden.

01:04:24: und darüber im nächsten Satz können diese Gesetze die Naturgesetze Mir vom Antlitz.

01:04:29: je schwindet, ist seiner Lauten.

01:04:31: Dann nur könnte Yisraels Samen aufhören ein Stamm zu sein.

01:04:35: Mir vom Anklitz alle

01:04:36: Tag.".

01:04:37: So hat er gesprochen, könnten gemessen hier werden!

01:04:40: Die Himmel droben für siebenunddreißig.

01:04:42: Könnten durch spät hier werden die Erdgründe drunten?

01:04:46: Denn dann nur könnte ich verwerfen allen Samen Yisraels um alles was sie getan haben, ist seine Laute.

01:04:52: Das heißt wir lesen hier eindeutig gegen die sogenannte Substitutionslehre oder Ersatztheologie-Lehre, die Sie ja kennen als Christen.

01:04:59: Der zufolge ja das Christentum, die Christenheit, das Juntum ersetzt hat.

01:05:03: Das stimmt nicht!

01:05:04: Sie sind natürlich es Christen berechtigt darüber wenn wir gern sprechen.

01:05:08: aber Gott hat seinen Bund mit uns Juden.

01:05:11: wie wohl wir ihn gebrochen haben seinerseits nicht gebrochene.

01:05:15: Gott wird zu seinem Bund stehen und er wird uns nie preisgeben, steht hier.

01:05:19: Auch wenn wir in Sexil gehen, auch wenn wir weitere Exile gehen mussten!

01:05:23: Auch wenn den Holocaust, den furchtbaren Zerbrechenszug der Nazis auf deutschem Boden erleben durften, ist uns der Bund die ewige Treue Gottes mit unserem jüdischen Volk nicht gebrochen worden.

01:05:38: Und darum sagt er weiter Wohl Anträge kommen.

01:05:43: Wieder erbaut, die Stadt ist Jerusalem natürlich.

01:05:46: Vom Tum Hananel bis zum Ektor, das sind Abmessungen um Jerusalem herum.

01:05:49: Ihm gegenüber auswärts dem Besten weiter zum Höchstgare, lauter Messlatten um Jerusalem, wendet sich ihm nach Goa und all das Tal geht Erser und die Fettarsche alle fluren bis zum Bach Kedron.

01:06:02: Kedro ist in Nördlich von Jerusalem.

01:06:04: Bis zur Ecke des Rostors nach Osten.

01:06:06: geheiligt ist das dann mehr sagt der so schön Gott.

01:06:09: Geheiligt!

01:06:10: Das heißt Gott wird Jerusalem Wieder Heilig sprechen, nachdem es ja so profanisiert wurde.

01:06:15: So entehrt wurde durch unsere Schäbigkeiten.

01:06:18: Gott wird Jerusalem!

01:06:20: Das alte Jerusalem wieder heiligen und zwar in einer Zeit die sich für uns entzieht.

01:06:26: aber die genauen Abmessungen, die den Juden damals bekannt waren nämlich diese Städte, Goa

01:06:31: etc.,

01:06:32: orientieren Und alles ist mir geheilt.

01:06:35: Es ist mir nieder des Geräuters ausgerodet In der Sprache Martin Bubas Es wird nie wieder geschleift im Weltseit.

01:06:43: Zusammen mit was in Ersatz bevor Sie sich kräftig fragen stellen dürfen, Gott hat uns versprochen dass wir eine Rückkehr nach dem Exiler leben werden.

01:06:51: Gott erspart uns nicht lieber die Schmerzhaftigkeit des Auszugs aus dem heiligen Land aber wir dürfen wenn sie so wollen im Reisegepäck.

01:07:01: liebe Freunde und Freundinnen Liebe Claudia Romers-Kirchen eine meiner größten Studentinnen.

01:07:06: Gott wird uns ins Reisegebäck hineinlegen.

01:07:10: Die Gewissheit beim Gang in das Exil.

01:07:12: Es gibt eine Rückkehr und es gibt eine Erneuerung des unsererseits gebrochenen Bundes!

01:07:19: Und darum möchte ich sagen, damit Sie's wirklich wissen natürlich sind sie auch heute als Christin Partner des Bundes den Jesus für Sie mit den Jüngern und mit Ihnen gestoßen hat.

01:07:30: aber dieser Bund ist ein weiterer Bund, ist ein zusätzlicher Bund von Jesus in der Nacht vor seiner Auslieferung in der sogenannten Osterliturgie, die sie bezeichnen, wir nennen das sehr in der Pesachnacht.

01:07:42: Begründet.

01:07:43: ein neuer Bund.

01:07:44: aber ich bin so wie mein Vater es schon sagt und wie viele Juden die ich kenne Es ihnen genauso bestätigt werden wie ich Dieser Bund ist nicht anstelle des alten Bundes.

01:07:54: Das möchte ich Ihnen heute zu Ihrer Bildung unbedingt in Ihre Herzen.

01:07:57: Wir sind ja beim Thema Herz liebe Freunde In ihre Herzen liegen dieser Bund den Jesus der ja Jude war Er war doch selbst jude er stand auch in der jüdischen Tradition von ihrer Mia.

01:08:07: Jesus konnte unmöglich den Bund von Jeremia deaktivieren und retrospektivisch dem Bund für ungültig erklären und seinen neuen Bund setzen.

01:08:15: Das hätte er nie gewagt, die Heiligkeit des Prophets Jeremias außer Kraft zu setzen, sondern er sagt neben dem Bund auf den er damals ja auch noch wartet, dener Desnerate wird ein Bund für seine Jünge, für seine Anhänger geschlossen werden, nämlich ein neuer wirklich neues, nämlich der ihr Christentum, die spätere christliche Identität Stiften wirtschaften, die wohl Jesus seinerseits nicht das Christen und begründet hat.

01:08:39: Das nicht!

01:08:40: Aber Jesus wusste mit seinen Jüngern zu Deutsch, seinen Schülern und Schülerinnen dass er eine besondere Nähe, eine besondre Intimität mit seinen Brüdern und Schwestern kreieren wollte, die er mit anderen Menschen nicht kreiern wollte weil die Mehrheit des jüdischen Volkes ja nicht hinter ihm war.

01:08:59: Er hatte ja viele Anhänger aber er hatte nicht das ganze Volk hinter sich.

01:09:03: Und warum sind sie sogenannte Stiftungsworte oder wie Einsetzungswote?

01:09:07: Während der Bundesfeier, die er zelebriert nicht nochmal zu verstehen als eine Erfüllung des Bundes von Jeremia.

01:09:14: Denn das hätte er nie gewagt diese heiligen Worte auf die das Jundum Immerbaul wangte außer Kraft zu setzen sondern erstürt dass Gott ihn am Vorabend seines Todes seine Ausgeformer die Römer beruft einen besonderen Bund mit seinen Anhängern Die erbittet an ihm zu denken ohne dass deshalb das Christum gestiftet wurde.

01:09:33: Das Christum entwickelte sich dann über die Paulinische Mission aus diesen Bundesworten.

01:09:38: Aber Jesus wollte mit seinen nochmals jüngeren, zu Deutsch teil mit ihm und mit dort seinen Schülern und Schülerinnen eine besondere treue Verbindung, die natürlich nicht die Tora abschaffte, sondern eine ganz besondere Treue- und Anhängerschaft bildet, die nur für diese seine Anhänger Gültigkeit fand.

01:09:57: Jetzt sehen Sie ihn mit Fragen dran!

01:09:59: Bitte?

01:10:06: Vielen Dank für Ihre Ausführung.

01:10:07: Könnte ich Ihnen gleich anschließen?

01:10:08: Ich hatte mich ja vorhin gemeldet, dass Mathe Wald ... Bitte!

01:10:10: Jetzt haben Sie einen Raum!

01:10:12: Ja, genau.

01:10:14: Ich kann da ja an das anschließen, was ich eigentlich sagen wollte.

01:10:17: Also sie haben sehr interessant und erhellend so aus Ihres jüdischen Sicht diese die wörtliche Schriftebene, würde ich mal sagen, die wärtliche Schriftebene genau ausgearbeitet aber meiner Ansicht nach erschöpft es ja nicht die ganze schrift.

01:10:37: Es gibt dann auch diesen übertragenen ziel und das hat ja auch in ihrer religion eine große tradition.

01:10:43: schon seit mein monites ist es ja auch stärker ausgearbeitet, dass man die schrift nur wörtlich versteht also hier innerwächlich irdisch sozusagen.

01:10:52: das wäre die ebene diese referiert haben soll.

01:10:55: es gibt ja auch noch ne Diese sinngemäße übertragende Schrift sind und das führt meiner Ansicht nach in der Aufweitung, müsste das führen.

01:11:05: Sie haben ja jetzt gesagt es geht nicht um Substitution, das stimmt.

01:11:09: also das ist auch in der neueren Theologie längst wird es anders gesehen wenn ich nur gerade an Papst Benedikt denke.

01:11:15: Ja Es geht ja eher um um eine Aufweitung auf alle Völkern, weil wenn Gott ja einer ist einfach von der Logik her.

01:11:23: Dann ist er nicht nur einer für die Juden sondern er ist ja einer für alle Menschen.

01:11:28: also es muss im Grunde dann auch derselbe Gott sein.

01:11:31: und diese Konstellation von der da in dem Jeremeer die Rede ist, vom Exil, wenn man das übertragen sieht, das trifft ihr auch für alle.

01:11:43: Ich bin bei Gott, bei Gott sein oder aber im Exil sein.

01:11:46: Im Feindes Land sein das heißt in der Sünde sein ja also im Buch sein und es sind ja nicht nur Juden jetzt wörtlich indem sie die Torah nicht befolgen sondern wir alle sind ja irgendwie in einer gebrochenen Situation als insofern für diese eine Aufweitung.

01:12:01: dann möchte ich jetzt einfach letztlich an meine Frage hinführen, wenn ich mir jetzt den Namen Ephraim anschaue.

01:12:09: Das war ja das am Anfang in den ersten dreizehnt Fersen da wollte ich nachfragen Ephraeim Wenn man das so sieht wie sie es auch in andere Richtungen ausgeführt haben als programmatischen Namen Also der ist ja total aufgeladen Der fruchtbare Den er jetzt halt dran denkt wie sein Vater Josef ihn eben benannt hat als der Fruchtbare.

01:12:30: Und ich schaue mal nochmal nach bei Mose an.

01:12:35: Er war in den Namen der Fruchtbare, denn er sagte Gott hat mich fruchtbar werden lassen im Lande meines Elends.

01:12:41: Das ist ja schonmal auf seiner eigene Situation Josef hingedeutet und diese auch was Programmatisches also quasi eh frem als jemand der Also jeder Mensch eigentlich, wenn man es aufweitet der halt im Exil in seinem Feindesland, in der Sünde furchtbar werden kann.

01:12:57: Im Land eines Elends und dann zurückgeführt wird er wieder zurück geführt nach Zion.

01:13:01: so steht es ja in Jeremia also im Land Juda den Gottesberg Zion hinzu.

01:13:11: Also ich wollte jetzt nur mal damit andeuten, dass das eine Grundsituation ist die ja auch etwas.

01:13:17: wenn man es jetzt sieht im Christlichen haben wir den vierfachen Schriftshin, das kennen Sie ja bestimmt ja, wie das dann eben einen moralischen Sinn hat, wie den den ich gerade angefühlt habe von der Sünde her aber auch ein eschatologisch auf dieses Endreich was ja letztlich für alle Menschen gelten soll, so fassen wir Christen das auf.

01:13:37: Also es ist auf einer wörtlichen Ebene so wie Sie das sagen.

01:13:41: aber ich würde schon meinen dass der Text sehr gut hergibt in einem übertragenen Sinn betrachtet zu werden.

01:13:47: und gerade wenn ich mir noch am Ende anschaue gerade Eva eben bisher wissen von den beiden Söhnen des Josef war eher in der Zweite und der Jakobssegen, also von Israel dem Gottesstreiter ist er gerade eben mit überkreuzten Händen gegeben worden.

01:14:00: Und er hat ja sogar den Einwand Josefs widersprochen, dass er gesagt hat das ist doch mein erstes Sohn Manasseh.

01:14:08: Hat er gesagt Ja manasse wird ein großes Volk werden aber aus Ephraim gehen viele Völker hervor.

01:14:12: Also insofern wollte ich eben warten es Ein sehr aufgeladenes, also auch im übertragenen Schriftshin.

01:14:23: Sehr gut aufweiten lassen kann.

01:14:25: das wollte ich eben nur sagen.

01:14:30: Ich sage was dazu damit auch andere noch zu Wort kommen!

01:14:32: Ich bin mit Ihnen einverstanden.

01:14:34: Hundert Prozent da gibt es kein Dissens sondern nur Konsens.

01:14:36: Nur mir ist eins wichtig als jüdischer Bruder und jüdische Gelehrter.

01:14:40: Mir ist wichtig dass sie sich bewusst macht als Christ momentan Entschuldigung Ich muss dir einmal die Angelegenheit beließen.

01:14:47: Wie ist es noch wichtig, liebe Dagmar und liebe Teilnehmer?

01:14:50: Dass wir uns einer... Nehmen Sie mal so!

01:14:53: Einer zentralen Eigenschaft bewusst werden.

01:14:57: Das Thema von Jeremia kommt aus dem jüdischen Denken.

01:15:02: D.h.,

01:15:03: wie wohl sie Recht haben und auch alle anderen Christi so denken, dass es im weiteren Sinn, im metaphorischen Sinn auch Christen gibt, die im Exil sind.

01:15:12: Im Inneren Exil sehen sie in der Persprengung und sich zurückzulehnen nach dem Ursprung, nach einem neuen authentischen jüdisch fundierten Christsein müssen Christen berücksichtigen dass die Urworte an Juden ergingen.

01:15:26: Die urworte sprach Gott über Jermiau, der Gottahobene in das jüdische Volk hinein.

01:15:32: Das heißt Sie müssen sich fragen Dagmar, das ist eine Hausaufgabe, die ich Ihnen auch erlege.

01:15:36: Natürlich bin ich einverstanden, dass wir beide Bündnispartner sind.

01:15:39: natürlich sind sie auch in die Gemeinschaft des Bundes gekommen, erstens über ihre Mier, zweitens über die Bundesworte Jesu während der Einsetzungsworte.

01:15:46: Das werde ich immer akzeptieren!

01:15:48: Nie bestreiten!

01:15:49: Nur Sie müssen sich fragen... ob sie bereit sind, sagen wir mal ganz konkret für Sie alle heute Abend den jüdischen Gehalt die jüdische Konsequenzen dieser Worte zu beachten.

01:16:00: in Klartext.

01:16:01: Ich werde sehr konkret für sie wenn Ihre Mia sagt ich werde die Worte der Weisung Ihrer Herzen schreiben und wenn Sie wissen das mit der Weison die Tora gemeint ist das sogenannte Alte des Dament.

01:16:13: Sind Sie bereit?

01:16:14: Die Kraft der Tora von der Gott Herr spricht.

01:16:17: Das ist ja nicht die Rede von einem neuen Testament, das ist ja keine Rede von der Lehre der Evangelien oder der Lehren der Apostel oder die Offenbarung des Johannes.

01:16:27: Wie weit sind Sie bereit?

01:16:28: Dieses Urjüdische an dieser Vision, dieses urjüdige an diesen neuen Herzen, die ein Deutschland hergeht mit der Weisung – die Tora ist hier unverzichtbar für Gott und für Juden auch!

01:16:42: Inwieweit können sie als Christin harmonisieren Ihren Glauben an Tod und Auferstehung Jesu, den ich Ihnen ja konzedere mit der Verpflichtung die Ihre Mier von Gott bekommt.

01:16:54: Ich werde Ihnen die Weisungen, die natürlich vor Jesus schon ausgesprochen wurde, die nicht mit Jesus zusammenhängen?

01:17:01: Ich werde ihnen die Tue so in ihre Herzlinien einbrennen dass die Tuma, die heilige Schrift, die fünftliche Mose wird allen Vorschriften, die Sie ja nicht mehr beachten müssen, einhalten werden!

01:17:11: Das ist eine Aufgabe, die ich Ihnen und allen heute, die sich als Christen definieren, ins Herz lege.

01:17:17: Es ist einerlei wenn Sie sagen, ich deute es weit.

01:17:21: das ist völlig in Ordnung was sie machen, metaphorisch oder nach dem Drasch.

01:17:24: Draschs ist eine jüdische Claudioromaskechenin, liebt das!

01:17:27: Drasches ist eine Auslegungsform, die ins Metaphorische geht, in das spirituelle geht.

01:17:31: Das is völlig in ordnung was Sie machen und dann machen.

01:17:34: Und wenn Christen sagen Ich gehöre auch dazu wir sind auch im Exil.

01:17:36: Wir sind auch verbannt und verbrannt durch unsere Schicksalserfahrungen.

01:17:41: Und wir möchten zu Gott zurückkehren, und wir möchten wieder in das ursprüngliche, in die ursprungliche spirituelle Heimat zurückkommen.

01:17:46: Aber Sie müssen wie Bedarf machen!

01:17:48: Jeder Christ muss sein Verhältnis zur Tora, zur Weisung noch einmal klären von der hier eindeutig in unserem Texte redet.

01:17:56: Deshalb fährt es einundreißig wenn Gott sagt ich werde nicht Ihr neues Testament oder irgendwelchen neuen Lehren in den Herzen scheinen sondern Uralte Tora mit den uralten jüdischen Vorschriften.

01:18:06: Diese werde ich in die Herz legen, das müssen Sie für sich klären wie ihr verhältnistet.

01:18:14: Das ist aber im Grunde durchaus geklärt, da gibt es eigentlich keine Frage.

01:18:18: Weil für Christen ist ja Jesus die Torah.

01:18:21: Also das ist ganz klar!

01:18:24: Er ist nicht gekommen, die Torah aufzuheben sondern zu erfüllen und für Christens ist Jesus die lebendige Torah.

01:18:31: Und das ist das was in unser Herz geschrieben hat.

01:18:33: Ich sage, es ging ja nur darum... also das ist für mich jetzt keine Frage, sondern es ging mir nur darum dass ich auch einen jüdischen Exklusivismus sag.

01:18:41: mal mal kommt es daher, dass halt in der Vergangenheit dazu sehr Gräben aufgetan worden sind und die Juden bei Seite gedrängt wurden?

01:18:49: Das ist natürlich furchtbar schlimm.

01:18:51: Das würde ich niemals unterschreiben oder unterschreibend heutige Christen bestimmt auch nicht mehr.

01:18:55: Und das ist auch völlig richtig.

01:18:57: Es hat auch seinen Eigenwert ja.

01:18:58: Das lehnt mir nicht ab aber wie gesagt wäre fändlich auch schwierig wenn man dann plötzlich einen jüdischen Exklusivismus drauf macht.

01:19:06: nach der Saison gilt nur für Juden.

01:19:11: Aber mehr wollte ich gerne sagen.

01:19:13: Vielen Dank, es war sehr anregend hier.

01:19:15: Ich danke Ihnen sehr für Ihren Beitrag aber ich möchte auch einen Satz dazu sagen bevor vielleicht noch zwei oder drei andere Leute etwas sagen.

01:19:20: Sie sind herzlich eingeladen.

01:19:22: Einen Satz möchte ich noch sagen.

01:19:23: ich verstehe völlig.

01:19:24: verstehen sie mich nicht falsch ich versteh völlig wenn Sie sagen Jesus ist die lebendige Tora.

01:19:28: aber ich muss Ihnen Einsatz sagen und Sie nehmen mir das bitte nicht übel Dagmar und die anderen auch nicht.

01:19:34: mein Freund Sven Jesus sagt ja selbst.

01:19:37: Darf ich das bitte kurz in Erinnerung rufen?

01:19:39: So einfach ist es nicht, wenn Sie sagen, na ja.

01:19:41: Ich glaube an Jesus und damit ist die Tora erfüllt!

01:19:43: Sie wissen dass im Matthias Evangelium Jesus in Kapitel V sprich in der Bergebredigten, der Bäcklere, in Kapitel V Verses siebzehn bis einundzwanzig durchaus sagt was Sie vorhin angedeutet haben, ich bin nicht gekommen die TORA aufzulösen sondern sie zu erfüllen.

01:19:57: und dann geht's nämlich weiter.

01:19:59: eher wer dem Himmel genau was Jerem hier auch sagt Er werden Himmel und Erde vergeht, bevor ein Jota oder ein Tütelchen dieser Schrift vergeht.

01:20:06: Denn nicht werde ich zulassen – nun wird Gott zulassen das Einwort vergeht!

01:20:13: Und dieses Thema ein Jotah, ein Tütelchen möchte ich Sie bitten, müssen auch Christen wenn sie den Text anschauen noch schärfer unter die Lupe nehmen.

01:20:20: Jesus selbst, wenn er für Sie die Verkörperung der Thora ist, sagt deutlich Ich bin gekommen um die Thora zu leben.

01:20:27: Das heißt die Thore muss gelebt werden.

01:20:28: Sie kann nicht nur durch eine Person ersetzt werden.

01:20:31: Das ist nicht die tieferer Bedeutung seiner Worte, sondern er sagt ja noch einmal.

01:20:35: Er werden Himmel und Erde vergehen bevor ein Jodha das der kleinste britische Buchstabe noch ein Tüttelchen... ...das ist ein Teil eines Buchstabens, die die Tora ausmacht.

01:20:44: Das heißt Jesus betont deutlich oder hat es ja auch vorgelegt besitzt Gültigkeit.

01:20:50: Sie kann nicht nur durch ihn ersetzt werden, sie muss auch gelebt werden, richtig konkret mit ihren Vorgaben gelebt wird und das hatte er ja in seiner Bergbräge, in seiner Berglehrer hervorgelebt, indem er sich auf die Tora-Vorschriften konzentriert und der Tora den konkreten, sehr konkreten Vorschrifte neue Bedeutung gibt.

01:21:08: Das heißt, das möchte ich Sie bitten ohne sie mindestens kompromittieren zu wollen, Dagmar und die anderen.

01:21:14: Sie müssen als Christ durchaus auch Jesu Worte ernst nehmen, die darin bestanden.

01:21:19: ich will dass die Tura mit ihren Vorschriften, mit ihren ganz konkreten Inhalten nicht einfach weggewischt werden in dem Christen sagen na ja Jesus ist die Tora Feierabend sondern Jesus will, das schätze ich an Jesus, dass die Tora mit ihrem ganz konkreten Vorschriftlinien, die Uniota und Tütschelchen benannt werden.

01:21:37: Das sind nicht mehr die Spielereien?

01:21:39: Das sind sehr konkrete A-Maßgaben, die eher ausspricht eingehalten werden.

01:21:43: darüber denke ich müssen Christen noch wenn sie diesen Text anschauen den Bundesdecks noch genauer mit sich ins Gespräch kommen.

01:21:51: wer möchte doch etwas sagen?

01:21:52: Adela wir haben noch ein paar Minuten.

01:21:53: möchtet sich noch jemand mit?

01:21:55: ich sehe Dirk Breschner bitte.

01:21:56: mein Schöner Dirk Ich

01:21:59: muss mal schnell mein Mikro freischleiten, da hört man mich.

01:22:04: Was mir an der Ausführung heute so fasziniert, da wird im jüdischen Volk eigentlich

01:22:12: etwas lauter depressionen.

01:22:15: Der jüdische Volk wird in Sachs-Walser Lob eine beschissene Zukunft vorausgesagt.

01:22:21: auf der einen Seite schwer erträglich und unerträglich lang anhaltend.

01:22:30: Und dieses Langanhaltende, das ist ja das was eigentlich mir immer gerne in unsere Gebäude das Problem haben.

01:22:39: Ich bät jetzt etwas und morgen sollte es gleich erfüllt sein.

01:22:42: Das ist auch hier

01:22:43: vorne

01:22:43: rein auf der lange Frist festgelegt aber gleichzeitig die Weltzehung

01:22:49: wird mitgegeben

01:22:51: vor lange Zeit und das finde

01:22:52: ich faszinierend.

01:22:53: Die ausreichend ist wie das Manna in der Büste dass die vertretenen lydische Bevölkerung das Aushalten und durchstellen wird.

01:23:08: Das ist eine

01:23:09: ganz

01:23:09: starke Sache!

01:23:11: Ich danke sehr, ich möchte es wiederholen.

01:23:13: Ein wichtiger Gedanke, den wir hervorgehoben haben.

01:23:15: Ich danke dir auch ein großer Schüler in meiner Schülerschahl.

01:23:18: Danke lieber Dirk für diesen wichtigen Beitrag.

01:23:21: Ich habe es vorhin schon erwähnt, ich mich gerade verstärken.

01:23:24: Die Botschaft dieses Textes ist nicht nur, dass Gott uns erneuern wird sondern das Gott uns versichert.

01:23:32: Es wird zu dieser Erneuerung kommen wann auch immer wenn Sie es bitte notieren, wann noch immer sie sich materialisieren.

01:23:42: lassen mich gerade zu Ende führen.

01:23:44: die Materialisierung die Konkretisierung dieser um diese Botschaft bleibt offen.

01:23:50: Kein Jude weiß auch, er ist Christen nicht.

01:24:02: Ich möchte bitte zur Ende sprechen!

01:24:05: Die Materialisierung bleibt in Gottes Hand und hören Sie dazu bitte die da schalten Sie gerade aus sonst hören sie mich nicht.

01:24:12: Die Materialisierung bleibt in Gottes Hand, Gott entscheidet wann diese Umsetzung erfolgt.

01:24:19: Und wir Juden sind, mein Vater sagte das schon vor vierzig Jahren Weltmeister der Erhoffnungskraft.

01:24:25: Das heißt, wir warten darauf!

01:24:27: Wir haben dieses, wie ich sage mit ins Gepäck genommen in die Verheißung es wird sich eines Tages konkretisieren.

01:24:37: Es wird sich einiges Tages konkretisiere dieses Versprechen Gottes und darauf warten wir.

01:24:42: Wir können Gott keine Vorschriften machen wenn es nicht materialisieren wird aber Durch die Kraft der Hoffnung, die Hoffnung wurde ja hier angesprochen.

01:24:49: Durch die Macht der Hoffnungen wissen wir das dieses Versprechen sich materialisieren wird und wir sind gehalten durch die Kraft einer Hoffnung in Verbindung mit der Gewissheit dass Gott uns das zuspricht durchzuhalten um dem Ende entgegen zu...entgegenzufiebern.

01:25:04: Dankeschön Dirk.

01:25:05: jetzt wollte noch Dieter.

01:25:06: wer wollte noch etwas sagen?

01:25:12: Habt ihr gerade einen Dieter gesehen?

01:25:14: möchte jemanden?

01:25:17: Sven Johansson!

01:25:18: Sie möchten etwas sagen?

01:25:18: lieber

01:25:19: Sven?

01:25:20: Dr.

01:25:35: Holbach fragt, was der Grund der Züchtigung war im Blick auf den Holocaust?

01:25:43: Das ist eine ganz wichtige Frage!

01:25:45: Ich will heute Abend keine Holocaust-Theologie betreiben, denn das ist ein Thema für einen eigenen Abend, den wir gern mal Sven Johansen im Herbst waren.

01:25:51: Immer sie wollen auch in Früh, Sommer, Spätsommer gerne nicht.

01:25:53: Ich würde gerne weiter mit ihnen referieren.

01:25:55: Das müsst mir getrennt machen.

01:25:56: Holokostiologie ist ein thema für sich.

01:25:58: Das Thema Holocaust ich will nur kurzes ansprechen, ist so massiv gewichtig und in der internationalen Theologie so diskutiert dass man nicht von einem Muster der Züchtigung nur für die Züchtigungen sprechen kann.

01:26:13: wissen Sie?

01:26:13: In das Thema des Holocausts umfassend ist.

01:26:16: Es sind ja nicht nur sechs Millionen Juden ermordet worden, sondern es sind ja sechzig Millionen Menschen ermordelt worden am Ende des achten Mai.

01:26:23: Das heißt wir können den Holocaust mit seinen Fehlschättigkeit viel Schichtigkeit nicht über den üblichen Kampenschirm wie wir das beispielsweise mit dem Rümelschnäcksee in dem wir noch sehen uns befinden.

01:26:33: der Holocaust die Dragödie Wie gesagt ich wiederhole der nicht nur Sechs Millionen Sondern Sechzig Million Menschen zum Opfer fehlen.

01:26:39: eine Katastrophe für die ganze Welt.

01:26:41: Darauf sprechen wir vom Weltkrieg Nicht Nur Vom Deutsch weiß ich, deutsch-amerikanischen Krieg.

01:26:46: Es war ja ein Weltkrieg vor achtzig Jahren!

01:26:48: Das muss gesondert behandelt werden und es gibt in diesem traurigen Epos des Holocaust viele Stimmen heute die ich mit ihnen gerne möchte in Lust machen mit mir weiterzuarbeiten.

01:26:58: Die müssen wir aber gesondert in einer eigenen Sendung machen.

01:27:01: Das Thema Holocaust ist eine Spezialausrichtung, wie wenn sie in der Medizin eine besondere Spezialausrichtung im Rahmen der Katiochirurgie oder im Rahmen von Pulmologie Lungenheitkunde belegen wollen.

01:27:12: Das kennen Sie nicht im Rahmen... Wir machen ja heute Abend nur eine spezifische Untersuchung nämlich von Yremir-Einundreißig.

01:27:16: Ich werde hier nicht das gesamte Thema Juden ab.

01:27:19: Der Holocaust die Ermordung von sechs Millionen Juden ist so eine Spezialisierung innerhalb des Themas Züchtigung Gottes Unmöglich heute Abend thematisieren können.

01:27:29: Einsatz kann ich Ihnen sagen, innerhalb der riesigen Theologie die heute weltweit vorliegt und es wird ja weiterhin in Israel geforscht und in Amerika.

01:27:37: das Thema Holocaust ist sehr diversifiziert.

01:27:39: Es gibt Menschen viele Juden die darüber geschrieben haben.

01:27:44: Nur, es ist nicht nur eine Züchtigung für uns Juden.

01:27:47: Es ist eine Züchtigung für die Menschheit wenn sie diesen Gedanken lieber Kollege aufschreiben wollen.

01:27:51: Es is keinesfalls nur eine züchtigung für uns Juden denn die Menschheite Sie sehen ja durch sechzig Millionen Menschen erkennen sich das viel mehr Nicht-Judens starven als Juden.

01:28:00: Vielmehr

01:28:01: fünfzig Millionen Juden muss ihr zusätzlich sterben.

01:28:04: sprich Entschuldigung, vierundfünfzig Millionen der Mord an Menschen im Dritten Reich durch diesen Verbrecher, dessen Name ich nicht nennen muss.

01:28:13: Ist ein so phänomenales Verbrechen dass wir unmöglich laut vielen jüdischen Meinungen nicht davon sprechen können es sei exklusiv gegen die Judengerichte.

01:28:22: zu viel Blut ist dadurch geflossen.

01:28:24: Soviel Traumatisierung heute noch spürbar wenn sie an den vertriebenen Schlesien-Deutschen denken und an die Vertriebenen Ostpreußen, Westpommern und Ostpreussen.

01:28:34: das Thema ist viel zu breitschichtig als dass sie nur sagen können, Gott schlägt nur auf die Juden hinein.

01:28:40: Sondern es gibt da feine Komponenten und wie gesagt der Grundtenor, wo nämlich fest überzeugt bin, die Katastrophe des Zweiten Weltkrieges war eine Weltkatastrophe, die der gesamte Menschheit die Augen öffnen sollte und musste ob der Unfähigkeit des Menschen mit seinem nächsten Liebe von umzugehen.

01:29:01: Ich darf wiederholen, da habe ich sich schon einen kleinen Appetit-Häppchen für eine weitere Zusammenarbeit mit mir bekommen, in der wir dann gezielt darauf eingehen können.

01:29:08: die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs, der ja schon so benannt ist, es ist nicht der Judenkrieg oder die Judenkatastrophe sondern wir Juden mit unseren sechs Millionen Opfern singen ein Teil einer katastrophalen Verzerrung!

01:29:23: die die ganze Welt in Mark und Weiner schütterte, damit wir alle zu Gott zurückkommen.

01:29:29: Und erkennen wie weit wir sinken können wenn wir unserem Nächsten nicht mit den Menschen sehen sondern sogenanntes lebensunwertes Leben zu dem wir leider bzw.

01:29:40: erfreulicherweise als groß für mich nicht nur Juden gehörten, sondern leider auch andere Menschen.

01:29:45: Das kurz als Appetit hättchen für Ihre Frage Herr Kollege.

01:29:51: Noch eine Frage noch eine Bemerkung?

01:29:58: Wer möchte noch die Zeit nutzen für eine Bemerkung?

01:30:35: Ihre eszatologische Vision?

01:30:37: ja, die Rückkehr nach Israel ist für alle, die dann von Gott erneuert werden.

01:30:42: Ja!

01:30:42: Was ist mit denen, die jetzt schon vorher gestorben sind?

01:30:48: Ah gut, können ich gerne beantworten.

01:30:50: Gute Frage des Kollegen.

01:30:52: Wir Juden sagen genau so wie Sie es Christian Kähnen auch übernommen haben Es gibt ja eine Auferstehung, strengere Auferweckungen der Tote Und wir Juden glauben, lieber Freund, lieber Kollege, liebe Mitwirkenden heute Abend in Loa am Main.

01:31:08: Wir glauben an die Aufweichung der Juden.

01:31:10: Das heißt, wir glauben das die Rückkehr nach Zion damit sie den Ebräischen Begriff hören.

01:31:14: Dirk liebt mein Freund und Schüler.

01:31:16: Dirt liegt ist ganz verrückt nach Ebräischem Begriffen.

01:31:19: Shivat Sion heißt der Begriff.

01:31:21: Shivat Sion.

01:31:22: Diejenigen der Ebrish können sich das ja merken.

01:31:24: Shivot Sion ist der zoologische Begriff für die Rückkehr nach Zion.

01:31:27: Wir Juden sind davon überzeugt dass die Rücke nach Zion Eines Tages erfolgen.

01:31:32: wir, auch für die schon bereits ein Heim gegangenen oder die Entschlafenen wie Paulusia nennt.

01:31:39: Wenn der Messias eines Tages zu uns kommen wird.

01:31:42: Das heißt, die messianische Idee in der Eschatologie des YouTubes ist imgeknüpft mit der Rückkehr ins geliebte Land selbst wenn Menschen es nicht mehr körperlich jetzt erleben.

01:31:52: Jetzt sind unsere Zeit Die Rückkehr und sie wissen ja, es sind hier schon viele menschen gestorben Nicht nur die Opfer des Holocausts und noch andere Menschen.

01:31:59: Denn die Staatsgründung überleben durfte, auf dem vierzehntem Mai und Nahrtenvierzig, die ja für Juden eine erste Umsetzung dieser Verheißung war.

01:32:06: Die Staatsgrünung von David Ben-Goyon war für viele Juden noch meine Eltern, die den Holocaust überleben dürften ein Hinweis das Gott Wahrheit macht mit seiner Verheissung zur Rückkehr nach Zion.

01:32:19: Aber wer Juden und Christin haben das ja von uns übernommen?

01:32:22: Glauben ja!

01:32:23: dass es eine Auferweckung der Toten geben wird.

01:32:26: Und spätestens dann, wenn zu messianischen Zeiten der Messias und seinen Ankünder in die großen Verfahren blasen werden, werden ja die Toten auferstehen, sprich auferweckt worden durch Gottesbüte.

01:32:39: Und späterstens dann, lieber Freundinnenlohr, werden alle bis dahin Entschlafenen, Entrückten zu Fleisch kommen, materialisiert werden einverleibt werden Aus all Ihren Exilen, denen Sie sich befinden oder wenn sie wollen.

01:32:56: Das wissen wir ja nicht aus der Himmelsphäre die sich dann neu auf der Erde konkretisieren wird.

01:33:01: Das heißt ob Sie nun in bestimmten Orten erst verkörpert werden, die Entschlafenen oder direkt vom Himmel auf die Erde herabsteigen um neues ewiges Leben zu bekommen für einen Juden steht fest und das folgt aus anderen großen Prophezeiungen im ersten Testament in der geliebten Tora Jesu von Nazareth alle Juden unwirklich sind.

01:33:20: letztlich schlagen auf die Propheten alle Gläubigen, auch sie Christen.

01:33:23: So Sie die Treue zu Gott halten und so Sie sich an uns Judem halten und die Versöhnung mit uns Juden beabsichtigen.

01:33:30: Alle gottgläubige Zwen werden nach Jerusalem pilgen und die Chebation das gelobte Land

01:33:36: betreten.".

01:33:45: Bruder Sven möchten Sie noch eine Abschlussfrage stellen oder ein Abschlusskommuniké aussprechen?

01:33:50: ganz kurz noch was sagen.

01:33:52: Also ich denke in vielen auch die Rede der Offenbarung apokalyptik, die ja im neuen Testament sehr eng zusammenhängt mit der früh jüdischen Apokalyptic.

01:34:01: da ist ja auch das Bild vom himmlischen Jerusalem zu dem wir unterwegs sind.

01:34:07: also wir finden viele Anklänge.

01:34:09: Ich glaube um nochmal auf diesen Gedanken zu kommen mit Jesus als die Torah.

01:34:16: ich glaube dass es tatsächlich unser christliches Glaubensbekenntnis.

01:34:20: Wir sehen in Jesus durchaus die Identifikation der Torah.

01:34:26: Das heißt aber auf der anderen Seite nicht, dass wir die Torah der Hebräischen Bibel allein durch unsere christlichen Brille anschauen dürfen.

01:34:38: Das

01:34:39: finde ich großartig!

01:34:40: Ich danke Ihnen für diese Worte Sven.

01:34:42: Ich denke das es so ist, dass der Hebräischen Bibel, schon allein die Rede Erster und zweiter Testament ist ja schon ein bisschen verräterisch in dem Fall.

01:34:57: Dass wir die Eigenständigkeit der Torah in der jüdischen Tradition wahrnehmen müssen Und auch so habe ich sie immer erlebt.

01:35:07: Es gibt Dinge, die hat Jesus infrage gestellt Auch in einer ganz praktischen Handhabung der Torah.

01:35:14: Denken mir an die Speisevorschriften Das ist klar, aber im Grunde kam er immer auch

01:35:22: um

01:35:24: die Vorschriften der Torah wie Sie es schon gesagt haben zu heben.

01:35:27: Genau!

01:35:29: Das ist ein wichtiger Gedanke.

01:35:30: also der Glaube an Jesus verpflichtet im Grunden auch zum Befolgen des Sinns, der Richtung der Torah.

01:35:39: Diese Liebe zu Gott das ist ja... Ja und ich denke wenn wir als Christen wirklich von den älteren Brüdern und Schwestern reden, dann ist das nicht nur ein Ehrentitel sondern dann ist es ein Bekenntnis.

01:35:55: Die erste Erwählung ging an das Volk Israel und sie hat es nie verloren Und wir sind die jüngeren Schwester.

01:36:05: Das macht uns jetzt nicht minderwertig oder nicht weniger.

01:36:09: Es macht uns eigenständig.

01:36:11: Darauf lege ich als Christ wert, dass ich einen eigenständigen Glauben habe und nicht eine jüdische Abzweigung bin.

01:36:20: Aber es ist ganz klar die Wurzel des Ölbaums ist nie gekappt.

01:36:25: Da erinnert uns Paulus dran und ich denke gerade diese Rede von den älteren Brüdern und Schwestern heißt auch wir haben von den jüdischen Brüder und Schwestern auch uns einiges an zu hören.

01:36:38: sie können auch mitgeben für unseren Glauben.

01:36:44: Danke

01:36:44: sehr, das haben Sie ja vorhin gesagt und ich möchte wirklich sagen ein Jahr nach siebzehundert Jahre Juden in Deutschland und in diesen Jahren geben sich ja das hundertjährige Jubiläum, der unterjährigen Geburtstag meines Vaters als Jubilän umjährt, haben Sie das hervorragend gesprochen.

01:36:59: mal deutlicher könnten meine Eltern es nicht von Ihnen hören?

01:37:03: Und das ist auch mein Appell an Sie!

01:37:05: Ich möchte unbedingt betonen dass natürlich das Christentum Ihr Glaube ist, sei es katholischer oder evangelisch oder freikäftig.

01:37:12: Aber die Würdigung der Ursprünge, der Urgründe im Judentum ein besseres, nennen wir das mal durchaus nach dem Holocaust in der Kollege Freund Anne Sprach, ein liebevolles Dankgesagen.

01:37:24: Jüdesein heißt hier Dankpaket, haben wir vorhin gesagt.

01:37:26: Das Wort Judea, der stammt im Südreich, nachdem wir Juden ja bezeichnet sind, heißt ja dass dankbar sein, die Dankpakete.

01:37:34: Alle so wie Sven Johansen, so sprechen und die Dame freuen aus Vancouver und andere hoffentlich auch.

01:37:39: Dann ist ja ein Zusammenrücken von uns, die wir sehr getrennt wurden durch die katastrophalen Entwicklung in der letzten zweitausend Jahre gemeistert.

01:37:48: dann sind wir einander nahe gekommen.

01:37:50: Und wenn es darin besteht dass Sven Johansen mich mit meiner Tora, mit meiner Torer Gläubigkeit Mit meiner Tore Anhänglichkeit, mit einer Tore Verbundenheit Die eben nicht durch Jesus ersetzt ist weil ich erjude bin und ich Christ bin einen großen Schritt getan, wenn Sven Johrensen und sie sagen Juvalapide und seine Gattin Debora.

01:38:10: Und das jüdische Volk!

01:38:12: Die jüdischen Gemeinde in Nürnberg, die jüdliche Gemeinde im Würzburg, die Jüdische Gemeinde den München... Es gibt ja Juden wieder in Deutschland.

01:38:18: Alle Juden in Deutschland, in Schwäbisch-Gründ dürfen ihre Tore halten und werden von Christen deshalb nicht abschätzig betrachtet weil sie die Tore nicht durch Jesus verkoppert sehen sondern weil sie noch an den uralten von Jeremia Betonchen Vorschriften festhalten.

01:38:33: Mit diese ganz tief aus dem Herzen, nicht aus dem Verstand?

01:38:38: Aus dem Herden liebevoll!

01:38:40: Liebevoll!

01:38:42: Der vorsprießende Wertschutz umkommt, dann sind wir einen großen Schritt aufeinander zugegangen.

01:38:46: Da ist immer das einigste.

01:38:51: Obene Hände, da sehe ich nochmal eine Hand.

01:38:54: Ja

01:38:54: der Klechner

01:38:58: Jetzt mein Mikro, ja aber mein Mikros geschaltet gehabt.

01:39:02: Ich kann das eigentlich nur bestätigen... dass wir Christen extrem profitieren, wenn man mit den jüdischen alten Wissen und der Herzenskraft Hand in Hand gehen.

01:39:15: Wenn dieses End-Juden, das jetzt tausende Jahre lang stattgefunden hat ein Re-Juten-Rechewing stattfindet Wir profitieren so ungemein davon.

01:39:30: Also es gibt gute christliche Bibelschulen.

01:39:32: Ich habe mir schon alles mögliche entgeguckt, aber mit dem Jubal zusammen oder mit anderen Juden zusammen lernen.

01:39:38: Das setzt den ganzen immer noch das E-Tüpfelchen da oben drauf, weil ich bin kein Theologei, aber ich muss nur sagen wir profitieren und in der Bibel wird's auch schon angekündigt dass Männer gehen und packen einen Juden beim Rock-Zipfel und sagen zu ihm, leere mich.

01:40:03: Es lohnt sich und auch die ganze menschliche Komponente.

01:40:07: Ich sehe ja nicht immer nur das strengtheologische, sondern ich möchte auch menschlich hier näherkommen.

01:40:13: Nicht nur Brückenbauer Theologie, sondern auch Brückenmenschlichkeit erleben.

01:40:18: Und es ist wirklich eine sehr schöne Sache!

01:40:23: Und es schade, dass den Christen in Europa das Jahrhunderte lang eigentlich ausgepleut worden ist.

01:40:31: Regelrecht ausgetrieben worden ist.

01:40:34: und ich kann nur empfehlen Land mit einem Juden zusammen.

01:40:39: Danke sehr!

01:40:40: Danke lieber Sven, danke liebe Freundin Loa Mein.

01:40:45: Einen wunderbaren Abend.

01:40:46: Sehr vielen Dank und wir werden dann schauen, dass wir im Herbst

01:40:49: noch einmal eine Pause machen.

01:40:52: Ich möchte gerne mit Ihnen weiterarbeiten, weil ich spüre dass wir heute eine wunderbare wirklich versöhnliche Grundlage geschafft haben und geschafft zu und geschaffen haben.

01:41:02: Wodurch ein Zusammenrücken wirklich konkret wird.

01:41:11: Ja ich wollte mich eigentlich nur dem anschließen

01:41:14: was Dirk gesagt hat.

01:41:17: Weil ich lerne ja auch schon lange bei dir.

01:41:19: Ich

01:41:26: meine, ich bin ja jetzt nur

01:41:29: mehr jüdisch unterwegs als christlich und

01:41:32: mich hat

01:41:33: das so derart bereichert.

01:41:34: Und mir hatte es die Augen geöffnet mit dir lernen zu dürfen weil ich erfahren habe dass in meiner christlichen Zeit von dem was ich da geglaubt habe nichts verstanden habe und auch nichts habe verstehen

01:41:49: können.

01:41:50: Weil das Wissen, was hinter dem vor allen Dingen den erstestamentlichen Texten, also der Torah.

01:41:59: Das haben wir nicht, Juden nicht und die gläubigen

01:42:06: Laien sowieso

01:42:07: nicht.

01:42:09: Und es gehen einem die Augen über und ich kann mich da

01:42:12: nur

01:42:12: anschließen, lernt mit einem Juden ihr werdet wirklich Tiefe erfahren für euer Glaubensleben

01:42:18: ist so!

01:42:20: Danke liebe Frau Rommers-Kirchen, danke lieber Sven und ich danke Gott für diesen großen Abend mit San Michael in Loa.

01:42:29: Es war großartig.

01:42:32: Wir

01:42:32: freuen uns!

01:42:33: Vielen Dank und einem schönen Abend noch wieder hören.

01:42:36: Eine Frage wo muss ich jetzt drücken um die Sendung zu beenden Sven?

01:42:39: Das

01:42:39: macht die Sabrina.

01:42:42: Und Sabrina Sie sind so Sabrina.

01:42:44: eine Bitte an sie Sabrina wenn sie so nett sind aufgezeichnete Sendung mit zuzusenden und sich daran zu bemühen, in YouTube zu stellen würden sich Freunde die heute nicht dabei sein konnten sehr freuen Sabrina.

01:43:01: Ich kümmer mich drum.

01:43:03: Und Sven Johans hat meine E-Mail.

01:43:06: Alles

01:43:07: klar.

01:43:08: Schaden und danke!

01:43:12: Schön an.

01:43:13: Tschüss.

01:43:15: Schmeißen wir uns raus, Sabrina.

01:43:18: Achso ich muss beenden ne?

01:43:20: und verrennend zu werden.

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