Propheten Hosea und Amos Teil 7

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00:00:00: Ich mache jetzt mit euch Armo sieben.

00:00:03: Armo Sieben, das ist Seite acht von elf.

00:00:05: oben steht.

00:00:06: Acht von elf.

00:00:07: Noch ein zweiter?

00:00:07: Acht Von Elf?

00:00:08: Ihr ums Wort kann es nicht mehr erwarten sein die vier Gesichter.

00:00:13: Deborah willst du vorlesen?

00:00:14: Kapitel sieben, Susanne fühlst du dich hier zugehört?

00:00:17: Du bist nicht bei außen vor!

00:00:18: Du bist innen drin!

00:00:20: Susanne jeder... Ich meine auch nicht in der Gruppe aus dem Vor.

00:00:23: Sondern ich fühle mich einfach... Vom Glauben der Außenburg.

00:00:28: Ja, aber das Thema... Nein, Susanne!

00:00:32: Susanne du gehörst dazu und du fühlst dich doch auch innen drin.

00:00:37: Liebe Susanne ich lade Dich ein, Dich ganz ganz einzulassen weil es wirklich ein grundlegend menschliches Thema ist wieviel nicht geborgener den Gott.

00:00:47: Moment moment Susanne sprich.

00:00:49: Für mich sind Augengrundlegendes Thema eben das anders zu sehen.

00:00:54: Gut, okay.

00:00:55: Aber ich lade dich noch ein!

00:00:57: Nimm mal eine neue Sicht an.

00:00:58: nachher im Auto kannst du ja mit ihm nicht zerreißen in Stücke im Auto?

00:01:00: Ich versuche es ja.

00:01:01: Also ist das nicht so der sich mich versucht?

00:01:04: Wunderbar und Nico probiert auch intensiv.

00:01:07: Und morgen zwanzig Uhr wird sehr heftig.

00:01:11: Am Telefuge.

00:01:12: Okay, wer möchte vorlesen?

00:01:13: Deborah möchte vor...ich habe Deborah vorgestellt.

00:01:16: Deborah ließ vor Kapitel sieben.

00:01:18: Mächtet hast Du Kapitel Sieben?

00:01:20: Ja.

00:01:20: Ist er nennen Deborah?

00:01:21: bitte?

00:01:23: Solches ließ mein Herr er nicht sehen.

00:01:26: Da, er bildete einen Wurstschrank als der späteren Handhut zu steigen.

00:01:33: Nach dem Königsmarkt kam da der Spätheil.

00:01:37: Es war, als wollte er das Kraut des Landes abgefressen.

00:01:41: – ich sprach!

00:01:43: Mein Herr, du verzeih doch, welche Art soll Jacob bestehen?

00:01:49: Er ist ja klein.

00:01:54: Es soll nichts beschehen, hat er gesprochen.

00:01:58: Solches ließ mein Herr eher nicht sehen, daß mein Herrn eher bewies mit Feuer zu streichen... Wie Feuer unterstreichen ist ja Feuer!

00:02:07: Merkst du Martina?

00:02:07: Wir singen immer im Feuer Gottes.

00:02:09: Martina der nächste Predigt steht an.

00:02:12: Das fras die weite Grundflut und wollte die Ackerschicht freisen.

00:02:19: Ich sprach Mein Herr, du lass doch ab.

00:02:23: welcher Art soll Jakob bestehen.

00:02:25: Er ist ja klein!

00:02:28: Im wahrsten Leid – auch das soll nicht geschehen – hat mein Herr eher gesprochen.

00:02:35: Solches ließ er mich sehen?

00:02:37: Da war mein Herr hingetreten auf einen senkrechtigen Bauer ein Senkblei in seiner Hand.

00:02:45: Er sprach zu mir was siehst du Armos?

00:02:49: ich sprach Entsängt gleich.

00:02:52: Mein Herr, was fragt da?

00:02:55: Ich lege ein, sinkt gleich mal bei meinem Volk bis zur Eile drinnen und ich übergehe wie nichts mehr.

00:02:59: Wie zackst du noch?

00:03:07: Kopfeln!

00:03:07: Kopfeln sind Hügel.

00:03:08: Kopfkopeln kennen sie doch von der Deutschen.

00:03:10: Schnee, Koppel erinnert euch doch aus unserer Kindheit.

00:03:13: Das ist verduber.

00:03:13: immer Martina für deine Predigtung.

00:03:15: Siehst nicht, gibt keinen mit mir nach.

00:03:17: Die hügel, die schönen Hügeln in Jerusalem und im Nordreich wie die schönen landschaftlichen Übungen.

00:03:34: So, ganz kurze Pause!

00:03:36: Jeder bald fünf Minuten für sich einzeln.

00:03:38: was passiert hier?

00:03:40: Kurz nachdenken nochmal anschauen bevor wir zum zweiten Teil kommen das wird noch ganz spannend.

00:03:44: jeder mal fünf minuten meditieren Meditieren, was passiert hier?

00:03:52: Da ist ein Gespräch zwischen Gott und Ammos.

00:03:54: Haben wir ja bislang selten... Was haben die beiden sich zu sagen, Martina?

00:03:58: Bitte ganz tief, deine Predigt wartet!

00:04:00: Ich will dieses Jahr noch eine Predigte helfen.

00:04:04: Zu Ehre Gottes.

00:04:05: Und der Titel ist ja klar.

00:04:07: Zu Gott hinbeben.

00:04:09: Einmal verringert du darfst.

00:04:11: In Griechsen alle Fliegen davon, deine Chefs.

00:04:14: Zu God hinbehen, die Liga von Boden.

00:04:20: Fünf Minuten, was passiert

00:04:22: hier?!

00:04:23: Wer das verstand hat hat viel verstanden.

00:04:29: Ich nehme bei euch mit Schweizer, das geht so nicht weiter mit meinem Schweizer-Deutsch!

00:04:33: Du musst mir da weiterhelfen Lea wenn wir uns wieder eigentlich kalt unterhalten.

00:04:38: ich merke es lächtst in mir danach der Huchikasche ist doch richtig!

00:04:43: Genau den kenn' ich noch von früher... Der Kuchenkasten!

00:04:51: Ich muss bei dir wieder ein paar Einzelstunden nehmen!

00:05:01: Denk, willst du nochmal nachdenken?

00:05:02: Bei der schönen Musik im Hintergrund Was?

00:05:07: Okay, dann frage ich Moria.

00:05:09: Ich habe eine Frage an Moria!

00:05:11: Moria, wann gebraucht... Was ist bei den Damen?

00:05:18: Ist wunderschön.

00:05:20: Du machst es nicht.

00:05:24: Achso, ich genieße das!

00:05:26: Du genießt

00:05:27: mich?!

00:05:27: Nein, ich geließe alles.

00:05:32: Sei froh, dass es kein Pop-Produzent heute ist.

00:05:35: Ich geniese... Sie betrug das als Geschenk-Produz.

00:05:38: Das ist ein Geschenk, oder was?

00:05:41: So, wir müssen jetzt in Ärzte gehen.

00:05:42: Sage an... wen habe ich eben gefragt?

00:05:45: Moria!

00:05:45: Ich zeig euch, was hier steht, Moria.

00:05:47: Wann gebraucht Gott Bilder und wann gebraucht Gott das Wort?

00:05:51: ganz wichtig auch für Susanne?

00:05:52: Wann wendet sich Gott an mich mit Bildern und wann wendelt sich Gott leer an mich?

00:05:58: nicht im Wort denn hier haben wir ja Bilder.

00:06:01: der Schwabe sagt ja Bilder, Bilder Muria, was sagst du?

00:06:04: Warum werden die Bilder benutzt

00:06:06: z.B.?

00:06:07: Heusstrecken!

00:06:08: Heuschrecken sind natürlich die heuschreckenden.

00:06:10: Ja also ich war jetzt mehr ein Wort.

00:06:12: Laut für der Thomas-Hektorin nicht?

00:06:14: Also wenn du mich fragst, dann erzähle ich, was ich... Genau, der Thomas hängt an deinen Lippen.

00:06:19: Ja, muss er sein.

00:06:20: Also ich sehe das so, dass hier eine Plade angesagt ist.

00:06:27: Das erinnert mich natürlich an aus Superfinde ausgegeben.

00:06:31: Sehr gut, die Frau ist wieder brillant.

00:06:33: Es klingt an, an die Plage, ich glaube wir haben zehn Plagen in Ägypten und eine davon war der Arbeer, die Heuschrecken das ganze Land abfressen ist ne harte Plage.

00:06:42: wenn Millionen von Heuschriken kommen allen Walzen im Meerbusch und alle Gäste aufessen du nix mehr zu pressen lassen.

00:06:48: Das ist hart Noch dazu in einer Landwirtschaft stehen da hinter den Menschen von landwirtschaftlichen Produkten leben Und es kann MIGRO!

00:06:54: Und kein Dein Nürn gibt, die ich ja sehr liebe.

00:07:04: Du bringst jetzt richtig!

00:07:07: Genau, erste Ernte Zweite.

00:07:10: Warum braucht Gott das Bild solches?

00:07:12: Lies man hier nicht sehen.

00:07:13: Warum will Gott ihm was sehen?

00:07:15: Das ist... Gott hat ihm doch schon so viele Worte zugesprochen Thomas.

00:07:18: Warum muss Gott nun Bilder gebrauchen?

00:07:21: Bilder?!

00:07:22: Was denkst du Monia?

00:07:23: Wahrscheinlich ist anschaulicher wie nur das reine Wort.

00:07:31: Es brät sich besser ein, wenn ich etwas als Bild vor mir gesagt bekomme.

00:07:36: Wenn er es dann im Volk vermitteln will, dass er Landwirtschaft, das ja Bauern sind, kapiere die das besser.

00:07:45: Einverstanden?

00:07:46: Noch eine Argument Stina!

00:07:47: Was sagt Stina aus Oeste?

00:07:51: Ich denke jetzt auch neuologisch noch.

00:07:53: Neuologisch?

00:07:53: Das hier lebt Bilder und ich denke, Gott ist sehr schlau und weiß wie Menschen sich etwas merken können und dann verbinden mit einem Bild.

00:08:14: Sehr schön!

00:08:14: Was sagt die Kuchenfreunde von den Bober- und Juvenen?

00:08:27: Das Dialogische... Das ist auch wunderschön.

00:08:36: Brillant?

00:08:38: Ja, das ist gewesen!

00:08:39: Beides liegt... Fühlt es weiter aus?

00:08:42: Kürche.

00:08:50: Wunderschöne.

00:08:51: Was sagt Thomas der Buch um ein Bär?

00:08:53: Ein Bilder ist noch ein Bären.

00:08:57: Noch ein Bäre hier.

00:08:59: Ein bärtiger Buch um eine Bilder interpretiert.

00:09:01: Bei vielen Bildern wird sie als profilische... Das kommt auf euch zu, aber jetzt könnt ihr noch antworten.

00:09:12: Ihr könnt euch noch umentscheiden.

00:09:13: Was sagt sie zur Buchung?

00:09:50: Wo gibt es in der Bibel, steht da?

00:09:52: Ebenfalls eine offenbarung Gottes bei dem Wort und Bild sich sehr stark vermischen.

00:09:58: Wo in der Bibel, jetzt bitte die Neurologie.

00:10:00: Du bist noch Fachärztin für Neurologee, das heißt du hast mich auf die Neurologie gefragt!

00:10:04: Du bist Fachärztin für Neurologie an der Äther!

00:10:08: Was sagt die Neurologin?

00:10:09: Wo gibt es in einer Bibel eine ganz, ganz wunderbare Geschichte, in der sich ein offenbarer Gottes mittels Wort und mittels Bild wunderbar die kennen sie alle, eingeprägt hat im Geiste, im Herzen des Empfängers – Sie kennen das alle.

00:10:30: Nein, das ist nur ein Gespräch.

00:10:36: In Landpastoral Schönberg mache ich das mit Gottes Liebe in zwei Wochen.

00:10:41: Der Brennende Dornbursch Exodus drei und vier hast du nämlich beides!

00:10:46: Du hast das Bild?

00:10:47: Und dann kommt das Wort, da ist es umgekehrt darüber wenn er auch nach dem Wandgott einen Bild bringt.

00:10:54: Das mache ich ja mit dir in Landpastoal.

00:10:56: Das wird Fugeln, sag ich dir.

00:10:58: Vielleicht kommt Sascha noch direkt nachher.

00:11:01: Moment!

00:11:01: Erst Professor?

00:11:02: Was?

00:11:02: Jo, dann geh'n doch auch, ne?

00:11:04: Nee, gleich nun zurück.

00:11:05: Geh'n da nie weg und geh' nur noch nie los.

00:11:06: Und da hat der Eliard den großen Strauß... Ach am Ende meinst du!

00:11:12: Gute Künstler auch sagen ja ein Verstand.

00:11:14: Ein Verstand, am Ende ist er im Bild wirklich.

00:11:16: Da ließen wir uns drauf.

00:11:18: Also wie heißt er jetzt?

00:11:20: Willst du noch?

00:11:20: Wunderbar.

00:11:21: Einverstanden, gekauft.

00:11:23: Aber noch einmal ganz am Anfang der Geschichte des Judentums, Exodus drei und vier.

00:11:27: Da ist ein Baum, ein Strauch den ich habe dir das Bild geschenkt.

00:11:31: Ein Dornbrüsch brennt und verbrennt dich immer das Feuer.

00:11:34: Claudia ohne Feuer kriegst du keine Juden!

00:11:37: Und ohne Feuer bin ich nicht denkbar.

00:11:40: Du siehst es ja dass Gott ein brennendes aber nicht verbrennendes Feuer ist.

00:11:43: von Anfang an... ...und dann aus der Loe des Feuers.

00:11:46: wie Barty Buber sagt sprich Gott zu ihm.

00:11:48: Ich merke da auch eine Verbundenheit zwischen Wort und Bild.

00:11:51: Erst das Spektakel, wo es jetzt geht hin und sagt ich will mir das anschauen.

00:11:55: was ist denn los?

00:11:55: Warum brennt du und verbrennt nicht?

00:11:57: Und dann kommt ein Engel und sagt ihm zieht er die Schuhe aus den Boden auf dem Besteß des alliger Bohnen... ...und dann kommt Gott!

00:12:03: Das sind drei Stufen.

00:12:04: Gott aus der Lohre und sagt, ich bin der Gott deines Vaters, Abraham Isaac und Jacob.. ..ich bin gekommen um euch zu sein.

00:12:10: Das tut das schon sehr früh in der Geschichte des ersten Testaments.

00:12:13: Frage und ich habe sehr gut es hier gehört Was könnte es noch bedeuten, das Gott ihm nach den klaren Worten zu sagen?

00:12:20: Er hat ihm ja klarer Worte vermittelt.

00:12:22: Ich habe ihn Israel vernichten, was war gestern die Hoherei?

00:12:25: Ich bin sehr unzufrieden mit Israel und ich will nicht mehr!

00:12:28: Sie gehen nach Bethlehem, sie gehen nach Danz, sie geht nach Berscheber dann sollen sich zusehen wie es weitergeht.

00:12:33: Sport, Ironie.

00:12:34: Und jetzt kommt ein Bild und da hat mir das Wort Dialog gesagt und gebracht weil Gott eben ins Gespräch treten will um was ihr auch gesagt habt weil es noch abwendbar ist wenn eine Heuschreckenplage in seiner Vision kommt notieren wir stehen haben.

00:12:45: Wenn Gott in dem Fall eine Heuchschrecken plage bringt als wollte er das Kraut des Landes abfressen heißt dass das Gott mich einlädt ins gespräch zu kommen.

00:12:57: Gott will immer mit uns ins gespricht treten.

00:13:00: Nikola morgen zwanzig Uhr So im Sinne einer eindringlichen Warnung?

00:13:05: Ne, die haben wir schon... Moment!

00:13:07: Eine eindrückliche... Gut akzeptiert kauf ich auch.

00:13:10: Eindringliche Warnungen und Einladen zum Gespräch.

00:13:13: Ein Bild legt immer ein zum Gesprächen der Heilgeschicht.

00:13:15: Mal kommt es zuerst und dann das Wort, mal erstes Wort und dann, hier bei Amus

00:13:20: z.B.,

00:13:21: kommt erstes Worts Gottes und dann des Bilds.

00:13:23: Bei Musik ist das Bild dann das Wort.

00:13:25: Darüber werden wir noch nachdenken.

00:13:27: Gott hat nämlich ganz harte Worte gesprochen beim Amus, sechs Kapitel lang Und jetzt, damit er im Bilde ist, wie wenn der deutsche Sprache auch sagt.

00:13:34: Im Bilde euch hin!

00:13:35: Damit er im Wilde ist und im rechten Bilde isst, schickt er ihm nun ein ganz deftiges Bild mit etwas was für einen Landwirten äußerst bedenklich ist nämlich der Arbeer.

00:13:47: Arbea ist das europäische Wort für euch Schalke die an die ganze Ernte vernichten kann.

00:13:50: Das macht Angst einem Landwirte.

00:13:52: Und er muss zwar ja ein Landwirt in Anführung sagen weil er Schafehütter und wenn sie Schafe nicht zu Fressen haben dann kannst du die Schafe einpacken.

00:14:00: Das ist eine Gans, eine GANS GANS!

00:14:03: Harte Angelegenheit.

00:14:05: Und siehe da, er kommt ja auch ins Gespräch.

00:14:08: Mein Herr, du verzeih doch welcher Art soll Jakob bestehen?

00:14:12: Er ist klein.

00:14:13: Merken Sie, erkommt ins Gesprich.

00:14:15: Genau was Gott wollte euch denn ist passiert.

00:14:17: Amus äußert sich jetzt seinen Gott gegenüber wie wir gedacht haben.

00:14:21: Ambus tritt in den Dialog mit Gott, Martina und er sagt ihm mein Herr Merken Sie, ein Jude darf mit seinem Gott sprechen zusammen.

00:14:28: Er darf mit ihm ins Gespräch kommen nicht nur Zittern.

00:14:30: Er könnte ja sagen, oh die Stütze schäme es an ich schäm' mich!

00:14:32: Ich gehe nach Hause.

00:14:33: Sondern er sagt mein Gott du verzeih noch ganz wichtig Verzeih uns doch.

00:14:37: Verzeiht den jüdischen Erfolg.

00:14:38: Merken Sie, er ringt mit Gott.

00:14:40: Schreiben Sie auf!

00:14:41: Der Jude ringt immer wieder mit Gott, ob sie Aramnirn bei Sodom und Gomorrah, Ob sie Mosanbäne dort stehen... Immer wieder erringt ein Jude mit Gott!

00:14:50: Am Siener Ehoch?

00:14:51: Am Goldbekalb.

00:14:52: Ein Jude ringte mit seinem Gott.

00:14:54: Welcher Art soll Jacob bestehen?

00:14:56: Er ist sehr klein.

00:14:56: Das heißt wie kann dann Jakob?

00:14:58: Jakob ist der dritte Vater.

00:14:59: Der steht für das gesamte jüdische Volk natürlich Und er schreit sprunter an Ammus, der Belastete.

00:15:04: Wie kann denn Jacob bestehen wenn du ihm die ganze Erde sprichtige das ganze Land vernichtest?

00:15:09: Da kommt ein Erster Hinweis wie ihr sagt eine eindringliche Warnung.

00:15:14: Ich habe Schlimmes vor mit Israel und mit dem gesamten Volk, weil das Südreich ja auch noch abgerichtet wird.

00:15:20: Und Sie sehen, Ambus schweigt nicht sondern kommt in die Gänge und bittet Verzei.

00:15:24: doch ganz wichtig verzeih uns doch was wir am Job Geburt sagen.

00:15:28: Juden bitten ihren Gott immer wieder im Angesicht von Anstehenden Katastrophen, bitte gib' uns doch eine letzte Möglichkeit etwas wieder gutzumachen in der Arte.

00:15:37: Und dann schauen Sie wie reagiert Gott darauf?

00:15:40: Ib war's dessen Leid, Gott war es dessen leid!

00:15:43: Das ist auch ein Anthropomorferbegriff du Bärm.

00:15:45: Ein Anthropomorph heißt im menschlichen Sprache ausgebrückter Begriff.

00:15:49: Es steht wirklich Gott tat es leid nicht Gott räute es, es tat ihm leid.

00:15:53: das hat Uwe sehr schön übersetzt.

00:15:55: Es wird dich noch was fragen.

00:15:57: Martin braucht es wenn er predigt Einfach nur zu Wiederholung, weil der Unterschied ist mir noch nicht ganz klar geworden zwischen Bild und Wort.

00:16:06: Was ist jetzt drastischer?

00:16:08: Ich fand die Aussage völlig spannender... Welche von dem vom Beeren!

00:16:12: Das quasi erst das Bild nochmal käme und man hat die Möglichkeit nochmal das zu sehen bevor das Wort so entgült ist.

00:16:19: aber ich hatte jetzt von dem Aufbau des Das Text ist eher das Gefühl, dass ja erst das Wort ... Ja, das war schon da.

00:16:28: Und jetzt kommt noch ... Und du wirst wissen wann kommt was zuerst?

00:16:31: Na einfach den Unterschied noch mal!

00:16:34: Man könnte ja das daran festmachen, ich denke daran tun wir es auch, dass Gott sich durch das Wort schafft.

00:16:43: Durchs das Wort entsteht etwas.

00:16:45: Das heißt wenn er einen Wild schickt dann kann man sich das vorstellen wie ein Schwemdzustand.

00:16:52: Aber wenn der Gott das in die Wort nimmt, dann ist es quasi gesprochene Tatwaffe.

00:16:57: Das ist erschaffen wie beim Schöpfungssatz.

00:17:00: Sehr schön!

00:17:01: Verstehst du noch einmal?

00:17:02: Also so könnte man... Mächtig!

00:17:04: Ein Wort steht, dass Worte sie lassen sollen.

00:17:06: lassen starren sagt Luther.

00:17:08: Ein Wort hat eine Macht, die du so schnell nicht abbauen kannst.

00:17:11: Wenn Gott zum Beispiel sagt ich will das jüdische Volk von... Bei Mose gibt es natürlich auch die Möglichkeit, dass man's leicht korrigiert.

00:17:17: aber die Worte Gottes sind bei Ammos so massiv Und Gott hat so ein Fest den Schluss geschaffen.

00:17:22: Stina, bitte geh ich bin Dein Neurologer, bitte bewandle im Raum!

00:17:25: Nicht festsitzen du brauchst es doch!

00:17:28: Wandel!

00:17:30: Wande das Du durch Deinen Brücken gut hast gesagt.

00:17:32: Nutze's aus wir lieben Dich auch wenn Du wandelst.

00:17:35: Wandle im Raum.

00:17:37: also noch einmal.

00:17:38: Das Judentum sagt, wenn Gott spricht dann hat dieses gesprochene Wort große Macht noch dazu.

00:17:42: Wenn es in sechs Kapiteln so detailliert aufgeführt wird.

00:17:45: Gott hat ganz klar gesagt ich bin nicht zufrieden mit dem Verhalten Israels und interessanterweise hat er Amos sechs Kapitel angeschwiedet.

00:17:54: Und ich habe den Eindruck das Gott in Niko nun provozieren will.

00:17:58: kommen wir aus der Reserve raus.

00:17:59: Kommen wir aus einer Reservierte draußen.

00:18:01: Amos hat ja nur geschluckt war zwar alles verkündet, aber er schreigt entspricht nicht mit Gott.

00:18:06: Und du weißt, Gott liebt den Dialog!

00:18:08: Das Bild lädt ein zum Dialog, das Bild läht ein zu dem Dialog?

00:18:11: Weil es ihr jemand hier sagt und noch nicht endgültig ist, wer das tut oder wer, weil der ist doch nicht entgügtig.

00:18:16: Ein Bild ist ja formbar.

00:18:18: Du siehst ja, Gott sagt ja, wenn du dich ins Zeug legst und sagst, dass ich Abarbein haben soll mit Jakob dann bin ich bereit die Räuschung zu streichen.

00:18:24: Ich komme hier in der Hintergrund auch an eine Geschichte.

00:18:26: Bilder sind veränderbar, Bilder sind wandelbar Aber Worte stehen und Worte haben große Macht im Glutenzuhl.

00:18:33: Es gibt eine Ausnahme, nämlich bei der Geschichte mit dem goldenen Kalb.

00:18:36: Da sagt er Gott ich will das sydische Volk vernichten!

00:18:39: Lass mich und ich mache aus dir ein großes Volk!

00:18:41: Sagt Gott im Mosel weil Gott so empört ist über den Skandal des goldenen Kalks.

00:18:45: Da bauen sie ein goldenes Kalb kurz nach dem Auszug aus Ägypten und Gott sagt es ist doch die Niedertracht in Personen.

00:18:51: Ich habe euch aus Ägypen befreit.

00:18:53: Ich hab euch ein neues Leben geschickt und gebaut einen nächsten Götzen nachdem ich aus einem Gürzenhaus befreite habe.

00:18:57: Gott ist zu tiefst vernetzt.

00:18:58: So sagte ich vernichte der sydischen Volk ganz hart.

00:19:01: Jetzt los, zwei und dreißig bis vier mal.

00:19:02: Und da kommt Mose und geht auf Gott zu und sagt, vernichte mich aber nicht das jüdische Volk!

00:19:07: Bitte, vernichten mich aber noch nicht das Jüdische volk!

00:19:10: Und Gott sagt, dass ein für uns das Wort Salahdi... Aus dem Buch des Lebens?

00:19:13: Genau, Salahti.

00:19:15: Ich habe vergeben.

00:19:17: Da ist eine Ausnahme weil, ich kann euch sagen warum es die Ausnahme ist, weil das so eine unvorhergesehene Tat war Für Gott nicht, aber für den Menschen.

00:19:27: Mose war das Unfall gesehen.

00:19:29: Das Frisch nach dem Ausdruck aus Ägypten, sie sich ein neues Kalt bauen und es anbieten wie die letzten Dreckigen Götzen.

00:19:34: Das war für Mose so überwältigend dass Gott bereit war in diesem Fall wirklich sein Ringen um das Erhalt um den Rat des jüdischen Volkes zu sagen keine langen Worte mehr ist Salachty ein ganz großes Begegnis.

00:19:46: Gott sagt ich will's vernichten, Mose sagt streich mich aber lass ihr leben.

00:19:50: und dann sagt Gott nur ein Wort Salachti feierabend Eine Ostarme.

00:19:54: Aber sonst in diesen langen Abhandlungen, die wir hatten ist Gott fest entschlossen.

00:19:57: Er ist nicht mehr bereit zu zuschauen.

00:19:59: Darum ist das ja sechs Kapiteln ausgesprochen worden.

00:20:01: Aber ich habe den Eindruck euch, dass Gott den Amos provozieren will.

00:20:05: Jetzt äußert dich doch endlich mal.

00:20:07: Ich sage doch nicht über so einen Vornehmenden Gentleman, der nur sagt, ich mache das was Gott sagt.

00:20:10: Gott will immer wieder uns zum Dialogehaus fordern für Deine Predigt.

00:20:14: Gott auch für Deinem Predigt, Entrückwort!

00:20:16: Gott will uns zum dialoge Haus fordern.

00:20:20: Ganz am Anfang der Schöpfungsgeschichte sagt ja Gott schon dem Adam Ajeka.

00:20:24: Als Adam sich versteckt, nachdem er vom überverbotenen Frucht ist kommt Gott auf ihn zu und fragt, Ajekaa!

00:20:30: Und Ajekka heißt wo bist du?

00:20:32: Das ist natürlich weiß Gott dass es hinter einem Baum versteckt.

00:20:34: aber Gott lädt den Juden den Menschen immer zum Erjug ein.

00:20:38: Gott läht den Menschen imer Mächten zum die Erjuge ein äußertlich.

00:20:42: ich will mit ihr ins Gespräch kommen.

00:20:44: setz dich ein für deinen Volk.

00:20:45: Setz dich einfach in deine eigene nackte Haut.

00:20:47: Und Amos ist noch zu gentlemanlang, er ist noch too gentlemen like.

00:20:51: Er meint man muss einfach vor ihm bleiben und alles akzeptiert.

00:20:54: das macht Gott nicht, Gott mag keine British Gentlemen in dem Fall sondern Gott will dass du dich einsetzt, dass du sich äußerst, dass Du mit ihm sprichst und zu ihm spríchst Renate.

00:21:02: Und darum dieses Bild denn so ein Bild ist ja mächtig weißt du?

00:21:05: Da hat er eine Vision und da kommen weiß ich eine Million Heuschern.

00:21:07: es ist ja nicht gerade einfach, musst dir vorstellen wie ein Bild wirkt.

00:21:10: Ich will mein Beispiel bringen.

00:21:12: Das war es in der Nach-Nazi-Zeit.

00:21:13: Nächstes Jahr haben wir einen Jürgensvierzig Jahre.

00:21:16: Wisst ihr, welcher Film über die Verbrechen der Nazis an den Juden am meisten auffühlte?

00:21:21: Das weißt du.

00:21:23: Da gab's diese vierteilige Serie... Holokos!

00:21:26: Das weisst du doch.

00:21:28: Krucher.

00:21:30: Der gab's ein Film, der hieß Holokus, den kenn ich noch.

00:21:33: Vierteilig.

00:21:33: Nächstes Jahr genau vor vierzig Jahren und der Film hat ganz Deutschland erstellt.

00:21:36: Ein Bild, ein Film.

00:21:38: Weißt du jetzt, da gab mir bis neunundsebten schon drei Millionen Bücher über Juden vergaset.

00:21:41: Und die Schweizer, die sich so schäbig benahmen an der Grenze.

00:21:43: Es gab genug Bücher!

00:21:45: Aber der Film, das erinnert es dich noch?

00:21:48: Holokos Viertaler kann man ja auch immer wieder im Internet sehen und da hattest du Training in den Augenhof.

00:21:54: Viele Training!

00:21:56: Viele Düsseldorfer-Training.

00:21:57: Genau.

00:21:58: Das heißt dieser Film hat in Deutschland mehr ausgelöst als tausende Bücher vorher.

00:22:03: Auch heute noch wenn du den Pianisten anschaust und die furchtbaren Filme, das löst mehr Gefühle aus als Tausend Bücher, die da zusammen liest.

00:22:09: Das ist das Thema des Bildes.

00:22:11: Das Bild setzt dich ins rechte Bild, ein Bild kann mehr vermittelt.

00:22:15: die Schicksale der Familie bei uns im Holocaust hat ganz Deutschland erschüttert auch im Osten, wie wir sehen können.

00:22:21: Die Geschicht geht tragisch.

00:22:22: Auch bei den Ausschussprozessen hat man doch auch Filme gezeigt und die Leute dann endlich... Genau.

00:22:33: Ich erinnere mich, ich glaube ja genau.

00:22:34: Hier nämlich nach dem Film Holokost gab es Sondersendungen in Deutschland weil hunderttausende von Bürgern anriefen und sagten jetzt erst verstehen wir was der Familie weiß.

00:22:43: um den jüdischen Menschen in Deutschland passierte hier nicht noch genau das war das war herbst neunundsiebzig nächstes Jahrvierzigjahr.

00:22:49: die Studios waren überfordert Weil hundert tausende Martinas und mich fürs Anriff und sagen mir müsst ihr darüber sprechen Wir müssen darüber mit jemanden sprechen.

00:22:59: Und da gab es Sondersitzungen im Anschluss an den Rollerkostfilm, weil der Film so massiv war.

00:23:04: und nach wie vor ist man den anschaut die Familie Weiß eine Berliner Familie, den die Ganskammern geführt wird.

00:23:09: Und das hat ganz Deutschland überwältigt.

00:23:11: ein Film!

00:23:12: Ein Film mit Bildern noch dazu ein fiktiver Film nicht?

00:23:14: Das waren ja nur Schauspieler!

00:23:16: Schausspieler!

00:23:17: Verstehst

00:23:18: du?!

00:23:19: So dass das Bild, das Bild zusammen eine Macht hat über uns.

00:23:22: Da kommen Gefühle hoch und wenn er eben hunderttausend Heuschrecken sieht in die Nord-Israelin, in Jesuil zum Beispiel Und die knabbern dann überall alles ab Du löst Gefühlen aus und Schrecken und Angst?

00:23:34: Und darum kommt Amos jetzt in die Worte.

00:23:36: Darum spricht er.

00:23:37: Und deswegen Gott!

00:23:38: Gott wird so lange an dir ziehen du Bär Du geliebter Ruch um ein Bär bis du dich äußerst und mit Gott ins Gespräch trittst.

00:23:46: Und deshalb Gott ihr erreicht.

00:23:47: bitte.

00:23:48: Dann beginnt ein Erkenntnis, was das wirklich so spannend ist.

00:24:01: Die ersten beiden Bilder zeigen ja nur mein fertiges Brutal.

00:24:03: Da kommen die Rollschrägen und dann kommt das Feuer.

00:24:05: Und dann kommt der Seckbleib.

00:24:05: Ja!

00:24:05: Und es wird halt nur dieser Vorgang gezeigt wie dieses Seckenbleib über Israel gehalten wird.

00:24:09: Richtig!

00:24:09: Was liegt das Volk auf der Barme Gottes?

00:24:10: Das Ergebnis wird gar nicht mehr mitgeteilt.

00:24:12: Es spürt da die Darstellung.

00:24:13: Riechtlich!

00:24:14: Gleich geht's voll zu!

00:24:15: Amos das schon verbündet hat.

00:24:17: Und da ist er dann wirklich so wie so ein Filmschwung, dass man dann schnitt.

00:24:23: und Amus das verstanden?

00:24:24: Ich denke nicht auf mein Erkenntnisprozess.

00:24:26: Erstens Erkenntes aber das Wichtigste ist... Wo es verbündete?

00:24:29: Richtig.

00:24:29: Erkenntnes ist richtig!

00:24:30: Aber auch Ein-Einsetzung, ein Einsatzprozess, der muss endlich in den Gecki kommen.

00:24:35: Denn noch einmal wenn Amos sagt, was sagt er?

00:24:38: Er sagt's ja zweimal.

00:24:40: Isa is klein.

00:24:42: Wo steht das?

00:24:42: Mein Herr verzeiht doch welcher Jagdkopf bestehende ist ja klein Und dann kommt hier doch immer man her, lasst doch ab.

00:24:47: Welche Azuliakopische kommt jetzt zweimal?

00:24:49: Frage ist warum braucht es Gott?

00:24:52: Warum?

00:24:53: Aber vorsicht der Sektwerk kommt nicht am Anfang Schau ihn erst kommen die Heuspringen und dann kommt Feuer!

00:24:58: Feuer!

00:24:59: Echt!

00:25:00: Warum braucht Gott diese Dreigedrigkeit Essen, Heuschrecken ganz wichtig für unsere Arbeit?

00:25:04: Heuscherecken, Feuer, Senklein.

00:25:06: und das Feuer sollte das ganze Lanza fressen, das steht mir mal, siehst du ja Das Feuer hätte wir bald ganz Israel und wollte die Ackerschicht fressend.

00:25:13: unser Thema Feuer.

00:25:15: El war mir in einer Jagd, Feuer.

00:25:17: Warum schickt ihm Gott ein zweites Wagen her?

00:25:19: Er hat es nicht beim ersten gereicht!

00:25:20: Gott hat doch die Häuschelke geschickt, da hätte man doch sagen können, er hat's dir schon verstanden, der sagt ja bitte, bitte, Bitte.

00:25:25: und dann schickt dem Gott ein Feuer.

00:25:27: und dann sagt er meine Erlassung ab und ihm wartet leid, Gott zeigt Gefühle im menschlichen Sprache.

00:25:32: ihm wächst leid zusammen.

00:25:34: ihm war es leid, auch das soll nicht geschehen hat er gesprochen.

00:25:36: Und sollst du sagen dann kommt die senkrechte Mauer und das Bleibas siehst Du?

00:25:40: Dann fragt ihn Gott!

00:25:41: Versteht ihr warum fragt er ihn?

00:25:43: Warum fragt der ihn schon beim Anfang?

00:25:44: Das sind lauter interessante Überlegungen.

00:25:46: Warum stellt Gott ihm mich die Frage schon dass siehst du am Anfang?

00:25:49: Warum sagt er ihm ach siehst DU?

00:25:50: Und man her... und er sagt dann ich einen Senkblei da sieht er kann ja doch auch sehen ohne gefragt zu werden.

00:25:55: Der Punkt ist Gott stellt Fragen.

00:25:58: Einen Juden erkennst du nicht an der Komenase und deinen schwarzen Augen über mir Sondern einen Juden erkennst du daran, dass er fragt.

00:26:04: Gott stellt deine Frage was siehst du an muss?

00:26:08: Er sieht das doch genauso gut!

00:26:09: Er sagt ja auch ich sehe ein Senkblei, er ist ja nicht blind.

00:26:11: Warum stell dem Gott die Frage?

00:26:13: Weil Gott dich immer wieder Nikola auffordert nachzudenken, aufforder mit ihm zu sprechen Auch wenn Gott manchmal in Anführungszeichen primitive Fragen stellt Was siehst Du?

00:26:24: Gott will, dass du mit ihm ins Gespräch kommst und willst es für eine ernster Lage ergänzt und etwas antwortest und mit ihm einfach dialogisch kommuniziert über die Ernsterlage.

00:26:32: Und das hat den Gott da, ich denke ein Senk bleibt.

00:26:34: bei meinem Volk ist er, ich beübergabe ihn nichts mehr, Jitzrag kommt und so weiter.

00:26:39: Das heißt erstens der Ernster Lage wie unser Thomas Beherr sagt aber zweitens auch setz dich ein für dein Volk!

00:26:45: Bring dich ein denn Armos steht stellverträgt für das jüdische Volk.

00:26:50: Das heisst wenn er schon bereit ist zu sagen verzeiht.

00:26:54: Und wie viel mehr möchtest du denn das rückauf sein?

00:26:56: Verzeihungsdorf, verzeihungsdorf.

00:26:58: Denn sie wisst am Gjörg Kippur zitieren wir diese große Begebenheit – dem Gjorg-Kippurt im sogenannten Versöhnungszeit – mit einem goldenen Kalb sehr oft.

00:27:07: Und dieses Wort, das Gott sagt Zalachti wird in der jüdischen Ethologie des großen sogenannten Versöhnungslaxes hundertmal zitiert.

00:27:13: Als ein Beispiel für uns auch an Gott zu wenden um das Böse abzuwenden so dass Gott dann zum Schluss sagt ZALACHTI ich habe vergeben.

00:27:20: Das letzte Wort war die größte Lache.

00:27:26: Nach dem Schoffaar Zalachti.

00:27:28: Dann großes Aufmerken.

00:27:29: Verstehen Sie?

00:27:29: Thomas und Nikola das Aufmerkmen und ich sehe so bei Gott genau wie Amus es tat um Vergebung bitten.

00:27:38: Es geht darum, dass wir da aus einem Beispiel nehmen und das südische Volk seiner Zeit nämlich uns vor Ort einzusetzen und zu erwarten, dass er uns verzeiht.

00:27:47: Wenn Amos das kann dann müssten wir es auch können.

00:27:50: Das ist die Idee dahinter.

00:27:51: Und wieder die drei.

00:27:52: Typischerweise die drei aufgeschrieben erst Heuschrecke, dann heuliges Feuer und zum Schluss der Senkelblei.

00:27:59: Heuschrecke, Feuer-Senklein.

00:28:01: Wir können daraus einen Erkenntnisportes, einen roten Faden sehen.

00:28:08: Warum erst die Heuchschrecke?

00:28:09: Dann das Feuer, dann das Henkberg.

00:28:11: Warum nicht erst das Feuer und dann das Hänkberg?

00:28:13: Warum die Reihenfolge an der ETH?

00:28:18: Nein wie heißt die Universität in uns Jürgen?

00:28:20: Ich sage immer ETH gibt doch auch eine reguläre Universität.

00:28:23: Hatte nicht den schönen Knack im Schweizer Namen?

00:28:30: Dann sag ich die eidgenössische Universitätsjury, ich denke jetzt einfach so... Ich brauche was Schweizerisches.

00:28:39: Die EUZ, die Eidgenössenschulder der Universität.

00:28:41: Was sagt die Professorin an der EUZ-Glea?

00:28:44: Warum erst Heuschrecken?

00:29:06: Das ist eine große Gelehrte an der EU zu geben.

00:29:09: Ja, dann kann ja auch kein Holsteck mehr was fressen nach dem Feuer gegen die Holstecke.

00:29:14: Sehr gut!

00:29:14: Kann es nicht sehr schön sein?

00:29:16: Das heißt eine Steigerung.

00:29:17: Steigerungen, wunderbar!

00:29:18: Steigerum.

00:29:19: und warum senkt man die ultimative Steigerungs?

00:29:21: Weil das sich nicht ganz tief runter geht noch weil er schieft tief auf.

00:29:25: Nämlich welche?

00:29:27: Jetzt kurz sagt es hier dann, Jitzragskoppen sollen verstarren.

00:29:30: Verögen Israel sei nicht immer wieder jemand, weil's der Kahlschlag ist.

00:29:34: Genau!

00:29:34: Weil's da auch an die Menschen geht.

00:29:36: Direkt an den Menschen.

00:29:37: Ja, aber wenn in Senfleier wirklich so was ist wie ein Maß anmieten... Da gehts ja nochmal um alles.

00:29:52: Das ist vorne weg.

00:29:52: das sind so Maßnahmen die ich treffen kann.

00:30:01: Das heißt, es ist eine Steigerung?

00:30:05: Eben!

00:30:05: Schreibt auf die Heiligtümer.

00:30:07: Warum Heiligtürmer?

00:30:08: Weil natürlich auch die Heidnischen gemeint sind.

00:30:09: Das heisst Gott will den totalen Kahl schlafen.

00:30:12: Steigerungen bis ins Unermessliche... Wobei aber Gott eins nicht getan hat, er verzeiht ihm.

00:30:18: Denn achten sie darauf Jakobs koppen soll Verstarren es wird nicht so ein Brand kommen!

00:30:22: Das heißt Gott hat nicht gelogen wenn er sagt ich verzeige denn er wird nicht alles verbrennen.

00:30:26: das heißt bei der Rückkehr wird es noch ein Land geben.

00:30:29: dass ist ganz wichtig.

00:30:30: Es ist nicht die Politik der totalen Auslöschen und Grundlagen Die Getreigelraben werden stehen Denn wenn du sie einmal verbrennst ist ja der gesamte Boden vernichtet.

00:30:38: Beziehungsweise dass die Heuschöcken fressen ja alles ab bis da was Neues wächst.

00:30:43: Wenn ihr nicht sogar zu den Worten geht, kann das Jahrzehnte dauern.

00:30:45: Aber Gott sagt ich lasse etwas auf... Das ist die Idee dahinter!

00:30:48: Ich lasse euch die landwirtschaftlichen Grundlagen stehen.. ...ich lasse auch den Boden stehen und nicht Politik der verbrannten Erde, die ja wirklich wüst sein kann.

00:30:56: Aber ich werde die Heiligtümer vernichten und das Haus Jero-Bangst werde ich mit dem Schwert vernichten.

00:31:01: Das heißt es geht primär um den Menschen wenn sie das notieren.

00:31:04: Das geht um den Menschen.

00:31:06: Ich wiederhole, Jitzrat's Koppen sollen verstarren heißt es wird niemand mehr dort sein Es wird keine Menschen sein.

00:31:11: Achten Sie genau darauf was Gott sagt.

00:31:13: Und wieder die Dreiklidigkeit Immer wieder die heilige Drei-Schleiner Für dich und die ETERA und die EUZ.

00:31:19: Du wirst ja für mich PR machen.

00:31:20: Public Relations in der Schweiz Achten sie auf die Dreikklidlichkeit!

00:31:24: Jitzrats Koppeln sollen verstarren eine Eins Verögen Israels Heiligtümer Wieder Jarobabens Schwert stehe ich auch mit dem Schwert aus wie Nürnberg.

00:31:31: Immer die drei Ranner Immer die drei.

00:31:34: Wer das herausarbeitet, kriegt schon gute Punkte an der EUZ.

00:31:37: Noch einmal erstens die drei Bilder, drei starke Bilder, Heuschrecke vorher senktblei und in der letzten noch mal eine Unterteilung in drei, dass ist so typisch auch für die mündliche Mitteilung weil man sich die dreieinheiten immer gut merken kann.

00:31:51: Jetzrechtsgruppenwerte erstarren, die heiligt immer wieder werde ich vernichten und das schwertläge ich an gegen Jaroban.

00:31:56: Wenn du merkst eine Gesellschaft die nur orale, die nur mündlich aufnimmt, kannst du es leicht merken.

00:32:00: Reierschritte Es wird ja auch jeder Musiker sagen, dass Dreier-Schritte drei Sequenzen leicht memorisierbar sind.

00:32:06: Jitzragskoppen werden erstarren – ich garantiere das wird es gemeinsam auswendig lernen – Gönnke!

00:32:10: Die Heiligtürmer werde ich vernichten und mit dem Schwert töte ich den Verbrecher Jerober und seine gesamte Dynastie.

00:32:17: Das sind Dreierschritte und die können sich gut einprägen.

00:32:20: So dass Gott sagt noch einmal für eure Notizen, Ich werde nicht die Erde verbrennen, die Erde bleibt nämlich die Kinder dieser Kommer zu rückwärmen, die Hoffnung ist ja da.

00:32:30: Das heißt, Gott will nicht die Lebensgrundlagen zerstören.

00:32:33: Ganz wichtig!

00:32:35: Die Lebensgrundlage, das Umfeld bleibt erhalten, denn das Getreide kann ja nichts dafür, dass wir sie noch nicht haben.

00:32:39: Darum sagt Gott es tut mir leid ich zeige ein menschliches Gefühl.

00:32:43: du Ammos hast mich gebeten das getreide nicht zu vernichten.

00:32:45: durch den jungen Häuscher gemacht er nicht weil er nicht die lebens Grundlage vernichten will?

00:32:49: Das wird ebenfalls nicht gemacht.

00:32:50: Gott sagt es tut me leid Ich bin bereit deiner Bitte zu entsprechen.

00:32:54: Gott wartet hier auf dieses Gespräch mit uns.

00:32:57: Und dann aber sagt er ihm, weißt du was?

00:32:59: Was siehst Du?

00:33:00: Denn was siehst du bedeutet im Judenum immer Schau genau hin und wenn du wirklich hinschaust wirst du verstehen dass ich das machen muss.

00:33:07: Das ist immer wenn Sie das aufschreiben der Sinnschieder von was siehst du nicht einfach nur was siehlst du hier siehst zu mich so äußerlich.

00:33:12: Sondern die Membräischen sehen heißt auch etwas einsehen.

00:33:15: Wenn sie das notieren bitte!

00:33:16: Wenn sie notieren Martina Ich will von dir Qualität bekommen.

00:33:20: Was siehst du, heißt auch was siehst Du ein?

00:33:23: Das steht immer mit.

00:33:24: im Deutsch gibt es ja auch dieses Wort spielen.

00:33:26: Leer!

00:33:26: Was siehst Du

00:33:27: ein?!

00:33:28: Das ist nicht mehr abwählbar.

00:33:30: Darum fragt der ihn auch was Siehst Du.

00:33:31: Verstehst Du dass das Engblei und die Maßeiten nicht mehr Abwählen sind?

00:33:36: Und zwar eben schonen... Die Natur wird geschont aber der Mensch wird nicht geschon'n und die Bauwerke der Menschen werden nicht geschonn'.

00:33:43: Ich werde die Menschen, diese Verbrecher, die an mir so gesündigt haben wie Kinder Israel sind in Norden.

00:33:47: Die stellen sich nach Götzen nach hinterher laufen.

00:33:49: Die werde ich nicht mehr verschont.

00:33:50: Denn ich habe zu lange gewartet und dieses Bild rückt er ihnen, dieses rechte Bild.

00:33:57: Da wer?

00:33:58: Die Dame oder wer?

00:33:58: Mich erschreckt der Satz Ja, das Wort auch Gottes steht.

00:34:13: Das Exil ist beschlossen.

00:34:14: Wenn Sie das aufschalten, liebe Renate, das Exil!

00:34:17: Gestern die Verschleppenschaft dieses schöne Worten, die Verschläppenschaft... Die Verschlebung ist beschlossene und zwar als Remedium, als Heilmittel.

00:34:25: Notieren wir bitte ganz wichtig leer für Deine Gespräche mit den Kollegen Maurer der EUZ.

00:34:31: Es geht immer darum, dass was passiert?

00:34:33: Eine Remedion des Remediums an Heilmitteln.

00:34:35: Ganz wichtig in den härtesten Worten aller will Gott nicht einfach wahllos drakonisch reinschlagen Sondern Gott will uns korrigieren, dass wir miteinander im Gespräch machen werden.

00:34:45: Alles was uns befällt ist ein Korrektiv.

00:34:46: Übrigens wissen Sie, wer das auch mal schön gesagt hat?

00:34:48: Kennst du Edward Bach Leer?

00:34:50: Da begründet der Bachblügendherapie!

00:34:51: Das hat mich auch tief berührt... Ein ähnlicher Mann heißt Edward Bach.

00:34:56: und dieser Edward Bach hat die Bachblut.

00:34:57: Wie kennst Du?

00:34:58: Die Bachblügentherapien entwickelt Und das findest Du doch im Internet.

00:35:01: Wenn Du sagst Edward Bach berühmt ist der Zitate und sein großes Zitat, was wir beide auch miteinander machen werden ist Jede Krankheit isst ein Korrektiv.

00:35:09: Ein großer Arzt aus Englern im Achtzehnjahrhundert.

00:35:12: Er hat die Bachtüden interaktionieren, weil er sagt, ich gehe in die Natur und holen mit der Natur ummeopatische Hilfsmittel.

00:35:16: Es gibt ja Menschen, die wirklich von Homeopathie und von Bachüden halten.

00:35:20: Noch einmal, er sagt jede Krankheit ist ein Korrektiv für ein fehlgelaufenes Lebenskonzept.

00:35:26: Jede Krankheit isst ein Korrektiv-Niko... ...Jede!

00:35:29: Und er war Arzt, Doktor Mede.

00:35:31: JEDE Krankheit IST EIN CORREKTIV für ein Fehl gelaufenes Lebenskonzept.

00:35:36: Und wenn wir zurückkehren in die Harmonie mit der Natur und mit der gesamten Schöpfung, kann die Krankheit mit größter Wahrscheinlichkeit weichen.

00:35:44: Er sagt nicht wird?

00:35:45: Kann die Krankigkeit mit größte Wahrscheinlichkeiten

00:35:48: weichen?!

00:35:48: Warum?

00:35:49: Weil es ihre Aufgabe erfüllt hat!

00:35:51: Da hatte ich Tränen in den Augen.

00:35:52: Vor zwanzig Jahren habe ich das verschlungen.

00:35:54: Da hab' ich auch mit Bachblüten gearbeitet.

00:35:55: Die haben in den Zeicheln auch sehr geholfen.

00:35:57: Da hatte Ich Träne in den Auge lehrt.

00:35:58: Schweizer Tränern... Wenn er sagt, wenn ich die Botschaft hinter der Krankheit verstehe, nämlich dass sich aus einer gewissen Harmonie mit der Natur, deswegen komme ich einfach hier auch in der Natur her.

00:36:08: Aus der Natur herausgekommen bin!

00:36:09: Aus einer Harmonie, mit der Schöpfung herausgekommen bin!

00:36:11: Wenn ich diese Botschaft integriert habe und verstanden habe, das ich zurückkehren muss in dieser Harmonie dann wird die Krankheit sich zurückbilden sehr wahrscheinlich weil sie ihre Botschaft erfüllt hat.

00:36:21: Das hat Edward Bach weigekrankert, ihre Botschafterfüll hat.

00:36:24: Die Krankheit ist nie darum nicht zu quälen sondern Krankheit immer da sagt Edward, warum nicht zu korrigieren?

00:36:29: Diabetes, Parkinson und alles.

00:36:30: Und wenn ich es verstanden habe natürlich erfordert, dass sie sich verstehen in welcher Disharmonie ich bin.

00:36:35: Darum hat der die Bachblutner von oben.

00:36:37: Er hat tausend Pflanzen nach Englern in seiner Burg genommen und gesagt, in der Natur ist so eine Harmonie.

00:36:42: Das ist die große Bescheinheit eines großen Arztes.

00:36:44: Er geht in die Natur und schaut sich die Pflanzen an und untersucht welche Pflanze im Körper welche Korrektur bewirkt.

00:36:50: Jetzt stürzt sich jeder auf Pflanzen aber damals war das noch innovativ im Jahrhundert.

00:36:53: Und dann schaut sich tausende Pflanzen ein und ruht aus dem Pflanzen das was im Körper korrigieren soll Aufgrund dieser Einheit und Übereinstimmung mit der Pflanz-Meternatur.

00:37:02: Das ist ein wunderschönes Konzept!

00:37:04: Ich will da woher Bach sagt, in den Pflanzen, wenn wir sie nicht verseuchen, steckt so eine Harmonie mit der Natur.

00:37:09: Rosmarin, Röschen alles was die Lilien alle.

00:37:12: Und er nimmt Extrakte daraus... In den Pflanzen steckt SO eine Harmoniede.

00:37:15: Die Pflanze rebelliert nie gegen Gott Sie rebellieren nie gegen den Menschen.

00:37:20: Sechs Millionen Jugendvergasen.

00:37:22: Eine Pflanzt ist friedlich.

00:37:23: Sie bekommt ihren Regen, sie bekommt ihren Dünger und wächst und riecht und gibt uns Freude.

00:37:28: Und wenn wir das lernen, sind wir gesund, sagt Edward Bach.

00:37:31: Wenn wir das lernen in diese wunderbare Harmonie mit der Schöpfung zu kommen eine Pflanze die friedlich lebt und ihre Digitalis zum Beispiel des Herzkörpern hat, wenn wir diese wunderbaren Schöpfungskräfte entfeiten und auch in den Körper hineinbringen und dementsprechend unser Denken ändern werden wir gesund.

00:37:47: und er hat viele Patienten, die daraufhin wunderbar ansprachen.

00:37:51: Das sage ich deshalb, weil ich es auch sagen will dass Exil ist ein Korrektiv für das jüdische Volk.

00:37:56: Das sogenannte asyrische Exil im Jahre sieben, zwei und zwei vor ist nur gedacht als Remedium.

00:38:02: Gott schickt uns in den Exilen damit wir über die Ferne in diesem feindlichen Land Babylonien merken was in uns nicht in Ordnung war das wir uns von Gott abgetreten haben dass wir es nicht mehr verdienen auf dem heiligen Land zu leben, auf dem Heiligen Boden, mächtet!

00:38:16: Und wenn wir's dann verstanden haben wird uns Gott wieder zurückführen.

00:38:19: das heißt dann kommt wieder eine natürliche Ordnung wie Bach sagt da kommt wieder ein.

00:38:22: Übereinstimmungen ja nicht Und das ist das Ziel jeder, wie der Korrektum als Arm Gottes.

00:38:29: Sowohl auf individueller Ebene mit Parkinson und Alzheimer

00:38:32: etc.,

00:38:32: also auch auf der kollektiven Ebene.

00:38:34: Und dieses Bild hat mich so berührt bei Edward Bach.

00:38:36: Das möchte ich euch schenken, Stina!

00:38:37: Das Bild, dass wir uns die Pflanzen anschauen müssen, stichwort die Pflanzenerin.

00:38:42: Die Pflanzen leben in einer Völlige Harmonie, die wird niemand vergasen, niemand verbrennen, niemand vernichten.

00:38:46: Wenn du sie in Ruhe lässt entfalten Sie eine Schönheit Und eine Duft und eben auch remediale Fähigkeiten, die ja heute immer mehr entdeckt werden.

00:38:53: Die Frau benutzt so viel wunderbare Pflanzen statt Chemie... ...und ich auch in Zuge dieser Erkenntnis!

00:38:59: Es gibt dort eine Überfülle von Pflanzen, weil alle sich auf Edward Bach stolzen.

00:39:04: Edward Bach war einer der großen Väter der Phytotherapien, der Pflanzentherapie.

00:39:08: Er hat sehr stark in seinem Labor gearbeitet mit Pflanzen.

00:39:11: Reine Pflanzen!

00:39:13: Und das ist etwas, was ich euch vermitteln möchte.

00:39:15: Die Pflanzen leben uns vor wie man in der Harmonie mit Gott leben kann.

00:39:24: Endlich Irrtraut!

00:39:27: Ich warte seit Stunden auf dich.

00:39:31: So war es am Anfang im Paradies, also noch alles in Ordnung.

00:39:35: Da sind die Pflanzen und alles, was gewachsen ist, an den Menschen brillant.

00:39:41: Für Menschen alles gegeben, was er für sein Leben gebraucht hat.

00:39:48: Was sagst du?

00:39:49: Das gefällt mir!

00:39:50: Paradiesischer Zustand.

00:39:52: Eden heisst ja Lust, Wolllust, Fülle, Eden der Garten, Eden.

00:39:55: Eden heißt die Füllen des Lebens im Garten Eden wo es ganz schön Fleisch gibt.

00:39:59: das wäre für meine Frau eine Tragödie weil meine Frau unbedingt Fleisch braucht.

00:40:02: Meine Frau ist gar nicht wahr ich bin eher Herbe wahr und meine Frau braucht jeden Tag Fleisch Jeden Dank, weil sie sagt wie wir es vor allem essen ganz viel Fleisch.

00:40:12: Aber der Garten Eden zeigt uns leer... Der Garten Eden zeigt uns das ist auch Unfleisch geht, denn ich stehe im Garten Eben.

00:40:18: Ich gebe euch alle Kräuter und Pflanzen von ihnen.

00:40:21: ernährt, euch!

00:40:21: Es steht kein Wort in Fleischstein.

00:40:23: Das heißt, die Veganfälle, die wir heute überall haben, haben recht.

00:40:26: Strängelm haben die Veganer und die Vegetarier in Europa, weil auch in Israel sind ganz beschuldigt mit veganen Vegetarisch.

00:40:32: Israel kriegt so keinen Essen mehr oder vegetarisch draufgeschrieben, wenn es vegetarisches ist.

00:40:37: Die haben recht leer!

00:40:38: Weil der Ur-Zustand in Garten Eden wirklich war, ernährt ruhig Klanzen.

00:40:42: Ich gebe euch alle Kräuter nicht wie alle Fleischdiener, die weghaben Samengarten Eden.

00:40:46: Aber Gott hat dich gesagt hier sind die Tiere schlachtet sie.

00:40:48: Es gab null.

00:40:49: Jeden da Krüter, die Kräuter.

00:40:53: Und alle Dünfte?

00:40:56: Ja, die da in Pur gekommen sind.

00:40:59: Die haben immer so ein Heim, obwohl sie vorher noch nicht, als der Mensch noch nicht krank war, aber das hat ihnen auf einem gewissen Stand gelassen, dass die Krankheit nicht kommen konnte.

00:41:11: Lass sie auch tanzen!

00:41:12: So ist es heute.

00:41:15: Dann ist das ungewöhnlich, wenn wir nicht genug kriegen.

00:41:18: Einen Moment!

00:41:22: Du darfst tanzen!

00:41:23: Aber sie sitzt die Leide durch?

00:41:27: Nein, sie leidet sich nicht.

00:41:30: Was sagst du noch?

00:41:32: Die paradiesische Pflanzen wachsen hier nicht bei uns, sondern Gott hat den Garten weggemacht weil der Mensch in die Sündel gefallen ist, er soll nicht mehr von alle Früchten essen.

00:41:43: Aber wenn wir mal wieder im Paradies sind und das werden wir sein in der Ewigkeit dann gibt es auch diese Pflanzenwieder.

00:41:50: Dann brauchen wir auch kein Fleisch wie ein von unserer Gemeinde mal gesagt hat, als ob es eine Himmelgleichs-Titel gibt?

00:41:57: Da bin ich falsch!

00:41:59: Ja gut, er muss aber damit leben dass es da ganz jetzt gibt.

00:42:02: Aber ich kann dir eins sagen in Israel gibt es Botaniker die genau rekonstruieren das muss ich dich korrigieren was im Mittelmeer weg ist.

00:42:08: Das weiß man sehr wohl und man weiss heute durch Forschungen kann ich dir auch Bücher empfehlen.

00:42:12: Was is im Garten Eden?

00:42:14: Gar, wenn man kennt die orientalische Meditation.

00:42:16: Oder mal widersprechen der Baum des Lebens gibt es nicht?

00:42:19: Nein!

00:42:19: Es geht doch von den Bäumen und von denen sie essen.

00:42:22: Ja... Von dem durften sie ja nicht essen, aber es geht um die Bäume, von denen Gott gesagt hat er von allen dürfte Essen und die kann man verkonstrieren.

00:42:30: Diese wunderte von Bäumen, wo denen sie Essen durften, die darfst du noch in ihnen.

00:42:34: Aber Sie haben alle gegessen.

00:42:36: Ja, weil ich vom Baum deswegen zu ihm nicht.

00:42:39: Nicht denn nicht.

00:42:54: Thomas?

00:42:54: Das ist natürlich jetzt ein großes Thema da sein.

00:43:04: Welches Wort?

00:43:06: Übergehe ich ihm nichts mehr.

00:43:09: Wunderbar, das wollte ich hören!

00:43:14: Lass ihn mal brillieren.

00:43:16: Wunderbar!

00:43:18: Das ist höchste Potenz.

00:43:23: Wunderba...wunderbar, Sie können das streichen.

00:43:27: Das Wort übergehe ist ganz wichtig.

00:43:39: Richtig.

00:43:43: Das ist L'Avore, aber Ersatz l'Avoro ist die gleiche Wurzel von Pessach.

00:43:48: Völlig recht!

00:43:53: Und warum, was willst du damit sagen?

00:43:54: Warum sagt Gott ich übergehe nichts mehr?

00:43:56: Buba hat richtig übersetzt.

00:43:57: Das heißt es kommen sich Stunden des Gerichts.

00:43:59: Richtig genau.

00:44:01: Denn L'avoro und Pessac sind sehr dicht beieinander.

00:44:04: da der völlig Recht.

00:44:05: Das heisst wir können notieren.

00:44:07: Stina für die ETH Morgen will ich große Berichte.

00:44:11: Ich brauche diesen Spaß!

00:44:13: Gott sagt, so wie ich damals euch übergangen habe, werde ich euch diesmal nicht übergehen, denn diesmal seid ihr ganz übel abgesungen.

00:44:22: Wunderbar, Doris!

00:44:23: Diesmal werde ich Euch nicht überspringen oder übergehen.

00:44:27: Übergehen heißt verschonen.

00:44:29: Diesmal werd' ich Euch NICHT verschonen.

00:44:30: Hast Du geschwiegen?

00:44:32: Bitte!

00:44:34: Du hast es nicht gesagt, du hast das nicht gesagt.

00:44:38: Aber vorher kam der Beitrag nicht von dir.

00:44:40: Doch egal!

00:44:40: Ich wünschte erst mal auch was anderes mit neunzig.

00:44:47: Ich wünsche, dass du mit neunsig sagst, dein Ravi erneuchte dich.

00:44:53: Also ich wiederhole... noch einmal, ich wieder hole... Gott wird diesmal nicht übergehen, nicht verscholen Stinger, denn das Maß ist voll.

00:45:03: Schreiben Sie auf das schöne Bild, dass Maas ist voll.

00:45:05: Darum sehen Sie es gleich.

00:45:06: Das Maas is voll Sascha!

00:45:08: Sascha hallo?

00:45:09: Noch einmal bitte aufschauen, da du lernst von deinem Rabbi-Welt.

00:45:12: Jetzt der Rabbi... Nein, der Rabbi will dir was beibringen für dein Geld.

00:45:15: Noch einmal schreiten sie auf zusammen.

00:45:18: Das maas iis voll.

00:45:20: Hallo Das Maß, und darum lenkt er eben das Senkblei an.

00:45:24: Ein Maß ist fast schon überschritten durch die Sündhaftigkeit und durch die Heiligtümer, dass Gott sagt jetzt übergehe ich es nicht mehr.

00:45:32: Sobald Ägyptens in der Dach des Auszugs war Gott bereit noch ein Auge zu drücken.

00:45:37: im Anführungszeichen weil die Kinder als das Land brachten, weil sie in sich gingen und aufhörten mit dem Götzen.

00:45:42: jetzt aber jetzt ist das Maß voll!

00:45:44: Jetzt ist Schluss!

00:45:46: Ich habe mir noch mal angeschaut, was du mit dem Senklein eigentlich bist.

00:45:50: Und das ist eine Spannung.

00:45:51: Man misst die Vertikale.

00:45:55: Ich dachte immer, die Hore zu nehmen.

00:45:57: Nein!

00:45:59: Das ist für mich neu.

00:46:03: Nicht reingeglott, brillant.

00:46:13: Sagt's laut?

00:46:14: Laut für Renate.

00:46:15: will er es mitnehmen.

00:46:16: Die Verbindung sagt, dass der Renate ganz wichtig.

00:46:18: Ja!

00:46:19: Also die Vertikale ist die Verbindung zu waschen?

00:46:22: Das ist auch für dich eine neue Lade.

00:46:24: Wunderbar das hast du mir neugierig beigebracht.

00:46:26: Das Maß ist vollmerkstens, was du hier bekommst Nico.

00:46:29: Das Maß nach oben.

00:46:31: Danke, dass du mir das sagst.

00:46:31: ich bin da handwerklich überhaupt nicht geschwind.

00:46:33: Ich dachte Sektlich.

00:46:35: Buhadu!

00:46:36: Ah, das gefällt mir.

00:46:37: Das Wikipedia auch bei dir.

00:46:39: Wikipedia wunderbar.

00:46:41: D.h.

00:46:41: wir halten fest schriftlich den Bomber, dass die Verbindung nach oben hat ein Maß an Lieblosigkeit und unkontrolliertheit.

00:46:50: Und Vernachlässigung erreicht Lea, die Gott nicht mehr bereit ist, dort zu gehen.

00:46:54: Sehr schön!

00:46:55: Danke Thomas!

00:46:56: Lea was händen Sie zu sagen?

00:46:58: Ich habe genau die gleiche Assoziation als Senkelpreise gehört und hab mir dann gedacht könnte es auch noch bedeuten?

00:47:11: also zu der Bedeutung.

00:47:14: du sagst Das Haus Jagdboot steht schief.

00:47:17: Es ist ein anderes Bild, also man sieht ja normalerweise einen Hausbau wie der Ingenieur.

00:47:22: Der Ingenieur?

00:47:23: Steht das Haus im Lot und es ist etwas nicht mehr in Lot.

00:47:28: Das Eckwahl ist ja an Lot und nennt man auch Lot.

00:47:39: Wunderbar bedanke ich.

00:47:41: Ich höre nichts.

00:47:52: Wunderschöne, das streiche ich sofort.

00:47:54: Alle unterstreichen sie ja, da streichen wir davor.

00:48:00: Dankeschön!

00:48:03: Senkrechte Bauer zusammen.

00:48:10: Wunderbar, kauf ich!

00:48:11: Sehr schön die Beziehung zu Gott, die vertikal ist nicht in Ordnung.

00:48:15: Jetzt ganz eine kurze Frage hat Jeres ein Gepäck aus dem Zimmer schon geräumt?

00:48:21: Kannst du noch, wie lange hast du Zeit?

00:48:22: Ich wollte Ihnen den Dialog machen.

00:48:31: Wollt ihr jetzt Pause machen?

00:48:32: Ja, das muss ich mir.

00:48:35: Dann gut vierte Stunde Pause!

00:48:37: Viertelstunde Pause!

00:48:39: Einverstanden?

00:48:40: Wo bringt sie denn hierher?

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