Feiern und Klagen Psalmen Teil 1
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00:00:01: Feiern und Klagen.
00:00:03: In den Psalmen findet man so ziemlich alle Gemütszustände, alle Lebensumstände ob es einem gut geht wenn man Gott loben will oder wenn man in einer schwierigen Situation ist und Gott sein Leid klagen will.
00:00:20: Darin liegt eine ganz besondere Kraft.
00:00:23: die Psalme unterstützen uns dabei in jeder Lebenssituation zu Gott zu kommen.
00:00:29: unter diesem Motto feiern und klagen Die befreiende und lebenserneue Kraft der Psalmen steht das heurige Bibelseminar im Kollekt St.
00:00:38: Joseph Salzburg Eigen.
00:00:40: Es hat bereits gestern am Sonntag, dem zweiten Oktober gestartet und wird noch bis nächsten Samstag, dem achten Oktober dauern.
00:00:48: Der folgende Vortrag stammt von gestern Abend der jüdische Theologe und gelehrte Dr.
00:00:54: Joval Lapida gibt ihnen eine Einführung in die jüdisch-hebräische Lesart der biblischen Psalmen.
00:01:03: Danke an unseren ehrenamtlichen Mitarbeiter Johann Chefenbichler, der ihn für uns aufgezeichnet hat!
00:01:10: Ich hoffe sie können sich viel mitnehmen.
00:01:13: Öffnen wir gemeinsam den Schatz der Psalme.
00:01:19: Wir darf Sie jetzt alle recht herzlich begrüßen zum Beginn des Bibelseminars mit dem Thema Feiern und Klagen, die befreiende und lebensanneuende Kraft der jüdischen Psalmen mit Dr.
00:01:32: Joval Lapid.
00:01:34: Herzlich willkommen, Joval!
00:01:36: Ich freute es, dass ihr dieses Jahr wieder bei uns bist im Kollegen St.
00:01:40: Josef in Salzburg, bei den Missionaren von Kosper an Blut.
00:01:44: Ich freut es wieder diese wunderbaren Auslegungen, die du für uns hast, du uns bereichern möchtest, wie du schon gesagt hast Perlen bringst du mit?
00:01:56: Ich bin jetzt auf die Perlentkette dann am Ende gespannt.
00:02:00: Schau ich dann wem ich die schenken kann aber sei willkommen und wir freuen uns dass du jetzt mit uns bist!
00:02:11: Ich begrüße alle ganz herzlich.
00:02:13: Danke lieber Pater Georg Ascherg, dass du mich so schön begrüßt hast.
00:02:18: Ich bin sehr dankbar hier zum dritten Mal zu sein Vor zwei Jahren begonnen, drittes Mal und ich freue mich, dass sich hier wieder arbeiten darf.
00:02:28: Diesmal zu einem spannenden Thema das sich parter Georg ausdrücklich gewünscht hat.
00:02:31: wir haben lange darüber gesprochen Und wir wollten eben dies mal weil es so sehr interessant ist und sehr viele Menschen bewegt in unserer Zeit die Psalmen-Tay Lim mit jüdischen Augen betrachtet.
00:02:42: Parter Georg hat es mit mir gründlicher ausgearbeitet.
00:02:46: Wir machen ja eine ganze Woche ein Intensivarbeit.
00:02:48: Wir werden heute Abend erstmal einfach einsteigen und im Laufe der Woche uns steigern.
00:02:53: Frau Dr.
00:02:53: Blumenkohn möchte ich auch ganz herzlich begrüßen, die Dame war schon mit mir eine ganze Woche.
00:02:57: sie kennt das Abenteuer Lapide in einem katholischen Haus.
00:03:01: wir waren in den Tiroler Alpen haben eine ganze woche gearbeitet und haben uns auch von ganz einfach dann in große Höhen der Erkenntnis gesteigert.
00:03:09: Ich will noch einige Gesichter hier begrüßen, die ich sehe.
00:03:11: Natürlich ist jeder herzlich eingeladen und ich sehe den lieben Menschen Johann der für Radio Maria arbeitet.
00:03:17: Ich möchte ihn ganz herzlich danken und dem gesamten Team von Radio Maria das mich aufnimmt.
00:03:22: Großen Dank an Sie, Johann!
00:03:24: Und an alle Kollegen neben Ihnen und hinter ihnen.
00:03:27: Und ich möchte natürlich die Hörerin von Radio Maria Auch herzlich begrüßen, mich bedanken wenn Sie zuschalten werden.
00:03:34: Sei es bei einer Liveaufnahme live oder bei der Aufzeichnung in den nächsten Tagen.
00:03:40: Ich freue mich sehr dass wir weiterarbeiten werden.
00:03:43: ich habe ja schon in den letzten Jahren mit Radio Maria arbeiten dürfen und sehr viel Zuspruch bekommen.
00:03:47: Viele Leute haben mich angerufen viele Leute haben mir E-Mails geschrieben Und viele Leute habe mich sogar besucht während meiner Tage in Österreich.
00:03:53: Also auch Ihnen den Radio Maria Hörern und Hörerinnen Herzliches Willkommen.
00:03:59: Ich möchte zwei Freunde begrüßen, die mich hier begleitet haben.
00:04:28: Und dann war ich eingeladen bei einem lieben neuen Freund, der mich über das Internet gefunden hat.
00:04:32: Dessen Eltern mit meinen Eltern befreundet sind.
00:04:35: Lieber Horst!
00:04:35: Ich danke dir dass du da bist Schloss Hagenberg und ich freue mich dass dein Freund den ich auch ins Herz geschlossen habe unser Osman, Osman Turan aus Wien uns heute wunderbar hergefahren hat.
00:04:46: Osman ich danke dir sehr.
00:04:48: Du hast mein Herz berührt und da ist etwas in den letzten Wochen die letzte Woche in der ich mit dir um mit meinem Freund Horst in Niederösterreich sein durfte gewachsen.
00:04:57: Und nun bin ich in Salzburg, im schönen Salzburg.
00:04:59: In der Ärzte.
00:05:00: jetzt ist es Salzburg und freue mich gerne und übrigens möchte ich auch begrüßen.
00:05:04: Ich möchte den Vater Matthias begrüßen!
00:05:05: Ich möchte, wen kann ich noch?
00:05:06: Den netten Münchner Freund des Namen nicht weiß... Uriel!
00:05:10: Genau habe ich ihn ja genannt!
00:05:11: Uriel letztes Jahr!
00:05:13: ...und den Freund neben Uriel begrüßt.
00:05:15: und jede natürlich auch den ich namentlich nicht mehr kenne aber jeder und jedes willkommen.
00:05:20: Ich bin so dankbar dass sich hier im Haus wieder arbeiten darf.
00:05:24: Das ist für mich, wie gesagt ein Comeback.
00:05:25: Ein Zurückkehren in eine vertraute Heimat, in der ich eben mit wunderbaren Menschen arbeiten darf.
00:05:32: und wir haben uns das so vorgenommen dass wir jeden Abend, Partagier und ich, jeden Abend einen Vortrag haben werden um neunzehnunddreißig zu psalmen.
00:05:38: heute Abend, damit ich schon nenne, werden wir arbeiten mit dem Ersten nur mit dem Letzten Psalm.
00:05:43: Warte Matthias!
00:05:43: Wir fangen an mit dem Erst richtig und werden mit den letzten Enden weil ich heute Abend zeigen will was ist psalman?
00:05:50: Was sind was ist Psalmenarbeit aus jüdischer Sicht?
00:05:53: Deswegen mache ich heute das ganz Ungewohntes.
00:05:54: Wir werden den ersten und letzten anschauen, nicht den ersten oder zweiten, sondern ich werde Ihnen heute ein bisschen aus meiner jüdischen Tradition erzählen wie geht ein Jude mit Psalmen um?
00:06:03: Es ist ein gigantisches Buch und wir haben vereinbart partagiert und ich dass wir jeden Abend einen Psalm anschauen werden.
00:06:09: Vormittags sind Sie auch herzlich eingeladen.
00:06:11: Vomittags machen wir eine Vertiefung an Workshop sozusagen.
00:06:14: Jeden Vormittel werden die Psalme, die wir am Abend zuvor begonnen haben vertiefen so dass sie die Möglichkeit haben mit mir noch tiefer in die Psamel einzudringen.
00:06:24: Wir haben uns vorgenommen von neun bis zwölf Uhr werden wir intensiv daran arbeiten, wir werden es dialogisch machen.
00:06:28: ich will auch den Teil, wie man hier im Seminar zeigt.
00:06:31: Wie erstellt man ein Psalm?
00:06:33: Ich will Sie auch einfühlen in die Kunst der Psalmerstellung und das möchte ich auch an die Radio Maria Hörerinnen und Höreraussprechen so jemand noch kommen kann.
00:06:41: Wie gesagt, ich bin die ganze Woche im schönen Haus von Prater Georg bei den Missionaren vom Kostbarblut, liebe Radio Maria Höherin wenn sie möchten Lust und Zeit und ein paar Euro natürlich haben.
00:06:51: ohne Geld läuft im Leben leider, leider nichts.
00:06:53: Sind Sie herzlich eingeladen spontan hier in die Willensturmstraße Acht zu kommen?
00:06:58: Denn ich bin ja Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitagsamstag da und wenn sie Zeit haben, kommen sie spontan.
00:07:03: Jeder Tag ist eine Einheit für sich und kann einzeln belegt werden, belegt besucht werden.
00:07:09: Kurzum heute Abend fangen wir an.
00:07:10: ein bisschen Erklärung.
00:07:12: was ist Psalmen überhaupt?
00:07:14: das ist die Psalmewelt.
00:07:15: wie geht man mit Psalmon um?
00:07:16: Wie sind Psalman entstanden?
00:07:18: Ich bin jüdischer Religionswissenschaftler.
00:07:20: Die meisten kennen mich schon, die mich hier erlebt haben oder die mich im Radio gehört haben und ich will aus meiner jüdischen Sicht erklären was sind Psalmen?
00:07:28: Wie versteht man Psalmene wie sie in Psalman entstanden?
00:07:32: Ich lese Psalme natürlich immer mit jüdischem Augen, ich lese sie immer im Ebräischen Original.
00:07:36: mein Freund parter Matthias hat das Ebräische Original vorliegen.
00:07:40: Und ich werde ihn als Jude der ich in der jüdischen Tradition aufgewachsen bin, erklären wie versteht man die Psalmen?
00:07:49: Die Thehilim besser und gründlicher wenn man mit jüdischem Augen und Unterkenntnis der Ebräische Sprache damit umgeht.
00:07:56: Das wird das große Abenteuer dieser Woche sein Und ich werde sie immer wieder hineinbringen in das jüdische Denken, denn man muss das jüdische Denken unbedingt kennen.
00:08:05: Das wissen Sie aus den vergangenen Jahren, in denen ich hier arbeiten durfte und wir haben mich ja aus Tirol kennengelernt wie meine gute Freundin Dr.
00:08:11: Jasner Blumenkron.
00:08:11: die ist ja eine ganz treue Begleiterin schon seit zehn Jahren.
00:08:17: Frau Dr.
00:08:17: Blumenkrön und viele die mich kennen wissen wenn man Hebräisch kann Wenn man die innere Architektur der hebräischen Sprache wirklich versteht versteht man die Psymen unendlich tiefer und reicher.
00:08:28: Das muss man einfach ganz offen aussprechen.
00:08:30: Es ist ja nicht nur mein Geheimnis, sondern es ist mittlerweile bekannt in der Theologie in Deutschland und Österreich und weltweit Und ich habe den großen Vorteil als jude in der hebräischen Sprache geboren worden zu sein und die Sprache zu atmen.
00:08:41: Ich kenne sie nicht nur intellektuell Sondern ich atme die hebräische Sprache!
00:08:46: Ich bin die heberische Sprach geworden.
00:08:48: Ich bin in Israel aufgewachsen In Jerusalem geboren in Jerusalem zur Schule gegangen in Jerusalem zu großem Rabbinen zu Füßen, große Rabbine gelernt.
00:08:57: So wie Paulus sagt ich habe zu Füsen Rabanne de Maliers gelernt und so durfte ich hebräisch lernen von der berühmten Muttermilch an.
00:09:05: Aber ein Großen wenn ich ein bisschen in meine Biografie schauen darf in großen rabbinischen Hochschulen weltweit studiert In Amerika Paris London haben mich spezialisiert auf rabinische Exegese Und fühle mich und weiß mich berufen seit genau zwanzig Jahren nineteen sechsund neunzig durch Europa zu ziehen als ein Wanderabi So wie Jesus und Paulus.
00:09:24: Und christlichen interessierten Menschen europaweit zu erklären, was ist dieses Geheimnis heiligeschrift?
00:09:30: Wenn man das eben aus dem Ursprung wo es wirklich entstanden ist in Israel, in Galilee, in Samarien, in Judea kennenlernt Das ist ein großes Geheimniss und eine große Tiefe.
00:09:41: Ich kann Ihnen eins sagen ich habe schon oft die Psalmen gelernt und dotziert und viele andere Themen die ich mit ihnen in Österreich mache sind mir sehr vertraut.
00:09:49: aber jedes mal wenn ich darüber sprechen darf erlebe ich etwas Neues, weil Gottes Geist eben weht wo er wehen will und Gottes Geists begeistert mich natürlich auch.
00:09:58: Ich liebe das Wort Begeisten nicht Begeistern, Begeisten!
00:10:02: Und Gottes Geistes begeisterte mich unaufhörlich und ich verspreche Ihnen die Psalmen werden diesmal ein Abenteuer für sich werden.
00:10:09: Ich werde ihnen Psalm auslegen aus meinem innersten Denken heraus.
00:10:13: heute Abend fangen wir ja an mit eins und hundertfünfzig und ich bin sicher dass ich heute abend wieder etwas ganz neues vermitteln werde was da ist Johannes.
00:10:22: Hallo lieber Johannes aus Salzburg, dass ich Ihnen wieder etwas Neues vermitteln werde was sich selbst voran noch nicht kannte sondern eben durch den Geist Gottes neue arbeiten werde.
00:10:33: Bruder Johannes braucht noch einen Platz?
00:10:34: Holst du dann dir noch ein Platz?
00:10:36: Ja!
00:10:38: Okay nun in medias Rees ein bisschen zum Denken der Psalmen.
00:10:42: Was sind Psalmene?
00:10:42: Psalmin heißt auf Ebreisch Tehillim.
00:10:46: Fangen wir mal ganz einfach an.
00:10:47: Tehilim können wir es alle mal aussprechen, ich möchte sie gerne mit einbeziehen.
00:10:53: Tehilim.
00:10:58: Und Tehilim sind nicht wirklich Psalmen, das Wort Psalman ist ein Wort aus dem riechischen und bedeutet Seiteninstrumentgesänge von Psalmus.
00:11:07: Das ist ein Wort, das bedeutet einen Saitenlied, ein Instrumentelles Lied singen mit Hilfe eines Saiteninstruments.
00:11:15: Streng genommen ist Tehilim etwas anderes, das hebräische Wort für Psalmin heißt Tehlim und der Healim bedeutet Preisungen Tehilah von Halleluja.
00:11:25: Das Wort, das Sie kennen, liebe Teilnehmerinnen am Radio und hier im schönen Salzburg-Eigen – das Wort, dass sie kennen, Hallelujah kommt von Hallel!
00:11:34: Und dieses Wort steckt in Tehillim drin.
00:11:37: Dieses Wort Tehillin hat was zu tun mit Gottloben unabhängig davon ob man ein Instrument benutzt oder nicht.
00:11:43: Gottlobend mit ganzem Herzen.
00:11:45: Das Instrument, das man am stärksten braucht um Gott zu loben ist das Organherz Weniger ein Instrument.
00:11:52: Natürlich hat man zur Bibelzeiten Instrumente benutzt, aber das wichtigste Instrument ist das menschliche Herz.
00:11:57: Ohne das menschenliche Herz dem Sitz der Weisheit kann man die Tehilim, die Preisungen wie Martin Buber sie übersetzt nicht verstehen.
00:12:07: Daher möchte ich wirklich betonen dass mir die Übersetzung von Martin Buberg werde immer wieder mit Buber arbeiten.
00:12:11: morgen hinter Vertiefung werde ich auch Zettel dazu verteilen indem wir intensiver arbeiten werden.
00:12:15: heute Abend ist es ja nur einen Vorgeschmack Buber übersetzt immer die Preisungen.
00:12:20: Martin Buber kurz für die Hörer und Hörerin war ein großer Jude, lebte in Deutschland wurde vertrieben durch die Nazis wanderte nach Israel aus, nach Palästina und hat die Schrift meisterhaft übersetzt.
00:12:31: Ich empfehle jedem Interessenten sich die schrift von Martin Buberg anzuschaffen.
00:12:37: Frau Dr.
00:12:37: Blumenkron und ich arbeiten seit Jahren mit Martin Buberger.
00:12:40: Viele Freunde kennen das ja.
00:12:42: Martin Buber empfehle ich sehr, warum empfehlte ich Martin Bubers so sehr?
00:12:45: Weil Martin Buba als Jude den Vorteil hat, denn ich auch habe nämlich perfekt in der deutschen und perfekt in nebräischen Sprache zu sein was nicht jeder kann.
00:12:54: Sie müssen nämlich wenn sie gerne etwas übersetzen In beiden Sprachen sattelfest sein Sowohl in der Sprache, aus der sie übersetzen als auch in der Sparachindiese übersetzen.
00:13:03: Martin Buber, der große Jude, der vierzig Jahre an der Übersetzung arbeitete – der heiligen Schrift war ein beiden Sprachen perfekt!
00:13:09: Morgenvormittag und jeden Vormittags werde ich ja mit Ihnen intensiv zetteln, die Sie auf den Tisch bekommen daran arbeiten.
00:13:14: Wir werden jedes Wort untersuchen, mikrochirurgisch.
00:13:17: Das können wir heute Abend nicht machen.
00:13:19: Wenn Sie Buba lesen, liebe Freunde, werden Sie merken, Bubas hat ein tiefes Empfinden für die Kostbarkeit der jubelischen Sprache.
00:13:26: Heute Abend gebe ich Ihnen ein bisschen Ahnung schon davon.
00:13:29: Und das Große an Martin Buber ist, dass er nicht nur lexikalisch korrekt übersetzt, sondern dass er inhaltlich, theologisch richtig übersetzt.
00:13:37: Ich wiederhole meine Aussage!
00:13:38: Es gibt viele Menschen... Nehmen wir mal die Einheitsübersetzung oder die Elbefelder oder die Einheit.
00:13:44: Viele Übersetzungen, die ich ja auch benutze, übersetzen oftmals lexikalisch korreckt aber nicht theologische Korrekt.
00:13:52: Und wenn Sie wirklich liebewunderbare österreichischen Freunde und Freundinnen in Salzburg eignen, wenn sie die Bibel wirklich verstehen wollen.
00:14:00: Heute in der Woche eben die Thelin müssen sie nicht formal korrekt übersetzen sondern sie müssen die Theologie und die Leitbilder, die den Worten inne wohnen richtig erfassen – und das kann nicht jeder!
00:14:11: Nur jemand, der perfekte Bräsch kann, und zwar die innere Feinheit der brächensprache kennt wie Martin Buber, der kann das perfekt machen.
00:14:18: Und ich werde Ihnen im Laufe der Woche zwei Juden vorstellen.
00:14:21: Nämlich einmal den großen Martin Buber und dann einen anderen, den ich mitgebracht habe, Samson Raffaillirsch.
00:14:27: Das sind zwei große Juden.
00:14:29: Samson Raphailirsch lebte im neunzehnten Jahrhundert und Martin Bubler lebte in dem zwanzigsten Jahrhundert.
00:14:33: und so dass wir zwei Judens hier im Seminar haben werden während unserer Tage und diese beiden Juden haben eine große Übersetzung erstellt.
00:14:40: Martin Bubers spricht gar nicht mal von Übersetzungen.
00:14:42: er nennt es die Verdeutschung der Schrift.
00:14:45: Wissen Sie, warum Bubal Gernot nicht spricht von einer Übersetzung der Schrift?
00:14:49: Warum sagt er nicht ich übersetze die heilige Schrift, die Bräche ins Deutsche sondern ich verdeutsche.
00:14:54: Wer hat eine Idee?
00:14:56: Möchtest du gerne einladen?
00:14:58: Bruder Matthäus!
00:15:00: Warum sagt ihr nicht ich übersetze die Schrift sondern ich übertrage sie ins Deutsche oder... Ich verdeutsche.
00:15:07: Wer hatte eine Idee Matthias?
00:15:12: Ja, genau.
00:15:13: Weil er sagt wenn ich übersetze vermeine ich etwas im Innersten Verstanden zu haben und kann etwas übertragen als wäre es wirklich übersetzt worden auf eine andere Ebene.
00:15:26: Und Bubel sagt das geht gar nicht!
00:15:27: Die helle Geschrift ist so ein geschlossenes Werk hat so viel Tiefsinnigkeiten die man nur annäherungsweise in die deutsche Sprache übertragen kann.
00:15:35: Annäherungsweise.
00:15:37: Und darum spricht Martin Buber vorsichtiger Weise von einer Übertragung oder von einer Verdeutschung, so steht es auf allen Büchern die ich mir zum Kauf empfehle weil er sagt die Schrift kannst du nur verdeutschen er bringt sie in eine deutsche Sprache.
00:15:48: sowie er sieht seinen deutschen Lesern die befreundet zumutet Es ist verdeutzt es sind deutscher übertragen aber nicht wirklich übersetzt.
00:15:56: Weil er sagt Übersetzung bedeutet ja dass sich wirklich etwas über setze etwas hinübersetzen.
00:16:02: So wenn ich auf dem einen Ufer der Donau in Wien bin und ich übersetze ein Boot mich per Fähre oder per Boot auf die andere Seite, das geht nicht.
00:16:10: Sie können dieses enorme Wagensbibel nicht wirklich übersetzen – es geht nicht!
00:16:16: Weil es so viel Feinheiten enthält, die eben in der Ebräischensprache und im Orient, in dem ich ja auch geboren werden dürfte begründet sind.
00:16:23: Und die Mentalität des Orients in den Occident zu übersetzen ist
00:16:27: unmöglich.".
00:16:28: Man kann es nur, ich werde sie Ihnen heute Abend zeigen anhand von einigen Worten die ich für Sie vorbereitet habe.
00:16:32: Wie schwierig das ist!
00:16:33: Man kann im Leben Texte formell richtig übersetzen.
00:16:37: Ich wohne in Heidelberg in Deutschland und dort gibt es ein weltberühmtes Übersetzungsinstitut.
00:16:42: Da können Sie von Japanisch, Französisch, Chinesisch alle sprachender Welt lernen Und machen einen Diplom.
00:16:47: Das heißt wenn Sie vor Gericht eben eines stattlicher Übersetzer sein wollen Dann können Sie dort eine Riesenprüfung machen und kriegen einen Diploem.
00:16:53: Aber das ist eben nur formal.
00:16:56: So sehr ich diese Schule schätze in Heidelberg von meiner Haustür, so sehr ist sie eben ein Übersetzungsinstitut.
00:17:01: Sie machen dort die Diplom und dürfen dann eines stattlich gute Achten erstellen und übersetzen wenn große Prozesse in New York Paris oder Berlin sind als vereidigter Übersetzer.
00:17:11: aber das sind Übersetser die formal arbeiten wobei ich deren Arbeit natürlich schätze.
00:17:16: damit gibt es auch einige haarige Stellen in vielen Übersetzungpaketen die man lernen muss.
00:17:20: Bibelübersetzen ist nochmal so schwer.
00:17:23: Warum, jetzt will ich Sie nicht immer konkrete erklären.
00:17:25: Warum ist es so schwierig die heilige Schrift, die ich auf Hebräisch kenne in die deutsche Sprache zu übertragen?
00:17:30: Erstens mal – das ist eine andere Sprache!
00:17:32: Eine völlig andere Sprach.
00:17:33: Hebräsche Sprache ist eine orientalische Sprache und deutsche Sprachen oder griechische Sprachen, oder lateinische Spraches sind eine oksidentale Sprache.
00:17:42: So fängt das Spiel an.
00:17:44: Und wenn man nicht den Orient wirklich kennen gelernt hat im Orient wahr Und die Mentalität des Orients kennengelernt hat, weiß man nicht wie diese Sprache funktioniert.
00:17:55: Das ist eine ganz andere Welt.
00:17:56: der Orientale denkt anders als der Occidentale und das muss man kennen.
00:17:59: Man kann sich einfach nur im Wörterbuch nachschauen was heißt das Wort?
00:18:02: Die brische Sprache ist eine ungemein kompakte Sprache.
00:18:05: Sie können mit wenig Worten enorm viel aussagen!
00:18:08: Das werden wir im Seminar immer wieder erarbeiten Mit wenigen Worten die viel deutlich sind, viel ästelig sind, enorm viel Aussagen.
00:18:17: Wenn Sie zum Beispiel die Hebräische Bibel nehmen, die hebräischer Sprache und dazu den Luther daneben werden sie merken der Luther ist fast doppelt so dick wie die Heberäische Sprache.
00:18:25: Gernot weil das Deutsche da ganz viele Worte braucht, ganz viele Formulierungen um einen Ausdruck im Hebräischen hinüberzubringen.
00:18:32: Das werden wir heute Abend besprechen wenn man das erste Wort des ersten Psalms anschauen.
00:18:35: das mache ich ja mit Ihnen heute Abend.
00:18:36: Allein das erste wort des ersten psalms ist ein Ozean von Auslegung.
00:18:41: Viele Übersetzten machen es aber noch nicht richtig.
00:18:44: Machen wir langsam heute Abend noch, der Abend fängt ja erst an!
00:18:47: Zweitens und nicht nur die Unterscheidung zwischen Orient- und O- und Oxygen sondern man muss auch berücksichtigen Es ist eine andere Zeit.
00:18:55: Die Psalmen wurden nicht im Jahre aus den Sechzehn erfasst Erfasst und verfaßt, sondern sie wurde in einer Zeit erfasst laut jüdischer Tradition, die ich lebe tausend vor König David ist Laut jüdische Tradition.
00:19:05: Der Verfasser der Psalme Wiederhole König Davit verfasst alle Hundertfünfzig Psalmen natürlich nicht mehrheitlich allein, sondern viele tragen dazu bei.
00:19:14: Es gibt ja Psalmene werden dem und dem zugeordnet aber laut meiner jüdischen Tradition hat die Entfassung der Hundert fünfzig PSalmen der Weise König David erstellt etwa tausend vor Tausend vor, tausend... ...fünfzig vor, neunhundert vor.
00:19:28: Kurzum es ist ein Hebräisch das aus einer alten Zeit kommt.
00:19:30: Das ist ja nicht einmal das zeitgenössische Hebräsch, dass sich er weiterentwickelt hat!
00:19:34: Das ist der zweite große Thema und es ist nicht nur Orient-Occident sondern es ist eine ganz andere Seite.
00:19:40: Wir müssen uns hineinversetzen in die Mentalität der Menschen, der Juden, Tausende vor.
00:19:45: Wie dachten die Menschen damals?
00:19:46: Was prägte damals Menschen Pater Georg?
00:19:49: wie interagieren Menschen mit Gott und mit sich selbst?
00:19:53: Das muss man kennenlernen.
00:19:54: Und dann gibt es noch eine weitere Schwierigkeit, nämlich... Es ist eine ausgesprochen theologische Sprache!
00:20:01: Ist eine rein theologischen Sprache.
00:20:02: Es ist nicht nur die Mentalität, die wir berücksichtigen müssen, die allgemeine Mentalität in den Sprachwissenschaften immer berücksichigen muss, sondern man muss wissen wie arbeitet theologisches Hebräisch?
00:20:13: Wie arbeitet dieses immenstheologische
00:20:15: Befrachtedhebräsch?!
00:20:17: Es sind Worte, die sind so So enorm theologisch, wie zum Beispiel das erste Wort.
00:20:22: oder nehmen wir ein paar Beispiele aus dem neuen Testament.
00:20:24: Wenn Jesus von Friede spricht, wenn Jesus von Gerechtigkeit spricht... ...wenn Jesus von Liebe spricht, was meint er damit?
00:20:32: Ist die Liebe, die Ahava, die Jesus meint wirklich DIE LIBE, die wir, wenn wir Deutsche- oder Österreicher sind so verstehen?
00:20:40: Viele denken mit uns doch klar, wenn Ahava steht ist es Liebe!
00:20:43: Das ist gar nicht so klar.
00:20:44: Das ist sogar eine moderne Übersetzungswissenschaft, äußerst wichtig zu unterscheiden.
00:20:48: Wenn man in die sprachliche Anatomie geht und in die Sprachwissenschaft geht muss man wissen was verstehen Menschen wenn sie Liebe sagen.
00:20:55: Daureen Teile versteht unter Liebe etwas ganz anderes als zum Beispiel der deutsche Minnesang.
00:21:00: Zum Beispiel um ihn zu zeigen wie spannend Sprach-Wissenschaft ist Der Deutsche Mine sang im Vierzehnten, Fünfzehn Jahrhundert benutzt ja die Mine.
00:21:06: Mine ist hier das alte deutsche Wort, das mittelhochdeutsche Wort für Liebe und das weit was ganz anderes als das heutige Wort für Liebe dass in jedem zweiten Song im ÖR-I und ÖR II finden.
00:21:16: Und dann noch eben der Orientale der von Liebe deinen Nächsten wie dich selbst und liebe Gott mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele spricht.
00:21:22: Was meint der Orientaler mit der Liebe?
00:21:25: Das werden wir auch erarbeiten.
00:21:27: So dass Sie merken, Dinge die selbstverständlich sind, sind nicht so selbstverständig.
00:21:31: oder wenn Jesus von der Gerechtigkeit spricht, meine Gerechtigkeiten, wenn eure Gerechtighkeit nicht höher ist als die Gerechtigung der Pharisäer?
00:21:38: Was meint denn mit Gerechtigkeiten das ganz was anderes als das lateinisch-strichisch geprägte Gerechtiggerechtigkeitsdenken?
00:21:44: Sodass noch einmal, wenn wir eben Bibelarbeit machen und wir hineintauchen müssen – das werde ich mit Ihnen in die Woche übermachen – in die Welt, in die theologische Welt des Orientalen, was versteht da unter diesen vielen Begriffen?
00:21:55: Kurzum, Buba nennt wie gesagt seine Schrift die Verdeutschung.
00:21:58: Weil es in Deutsch bringen will, in angemessenes Deutsch aber sich nicht unterfängt zu behaupten und zu formulieren.
00:22:05: ich habe es perfekt übersetzt.
00:22:06: das geht nämlich gar nicht.
00:22:07: Und Buba schreibt ihn seinen großen Memo an dass er tagelang gerungen hat bevor ein Wort richtig übersetzt hat.
00:22:13: Tagelange mit Franz Rosenzweig hat er übrigens gearbeitet Bevor dieser Stab.
00:22:17: leider konnte mit ihm nur knapp zehn Jahre arbeiten.
00:22:20: der stammt neunzehnundzwanzig in Frankfurt am Main.
00:22:23: knapp dreißig Jahre weiter allein übersetzt und er ist in Anführungszeichen übersetzt.
00:22:28: Ruber sagt, das ist ein riesen Unterfangen!
00:22:30: Und es hat ihn nächtelang gekostet an einzelnen Worten zu schleifen.
00:22:35: Jetzt noch etwas Spezifisches zu dem Psalmen, zu den Tehilim.
00:22:37: Tehilin wie gesagt Lobpreisungen, Ehrungen Gottes, Würdingung Gottes... ...und es geht darum im Psalm, dass ein Mensch laut jüdischer Tradition König David mit Gott ins Gespräch tritt.
00:22:50: Er preist ihn.
00:22:52: Das Wort Hallel, wie gesagt halleluja das wir ja schon hatten dass sie ja kennen kommt hier auch aus dem Ebrechen ist ein wort.
00:22:58: Das bedeutet preis den herren.
00:23:01: alle hundertfünfzig psalmen kreisen mal mehr Mal weniger um das thema gott zu preisen.
00:23:07: und jetzt führen wir schon bei einem brenz wichtigen Thema.
00:23:09: was heißt gott zupreißen?
00:23:10: jeder worten jeder christ nimmt es in den mund hundertmal im goddessdienst.
00:23:13: aber wir werden heute abend mal gründlich darüber nachdenken.
00:23:15: was heißt es gott Zupreisen?
00:23:17: Mal ganz gründlich.
00:23:19: Was heißt Gottpreisen?
00:23:20: Halleluja!
00:23:21: Hallelujah, ein Wort aus dem Hebräischen heisst ja Preiset den Herrn, preiset Adonai, preiset den Ewig Daseienden.
00:23:29: Hallelu heißt ja Preisen und Ja bedeutet den ewig Seienden.
00:23:33: Das ist eine Imperativ, die Sie immer wieder kennen Da kommt ja immer wieder in der Bibel vor.
00:23:37: Preiset Lobed Ehretten Herrn.
00:23:40: Ich will Ihnen ein bisschen sagen was Hallell bedeutet Damit sie merken wie spannend Hebräsisch ist.
00:23:44: Preisen im Hebräischen als einzelner Mensch oder als Gemeinschaft vor Gott treten, von dem Schöpfer der Welt treten und spüren.
00:23:54: Ich bin so ergriffen von seiner Größe, von seiner Universalität, von seinen großen Taten in dieser Welt das ich nur danken und würdigen will!
00:24:06: Ich will danken Und würdigend was Gott getan hat.
00:24:09: Und zwar nicht als Lippenbekenntnis, da ich spüre muss das tun sondern es ist etwas was aus dem Innersten kommt.
00:24:15: Hallell bedeutet etwas aus dem Innersten Ausdrücken, was ausgedruckt werden will.
00:24:21: Aber es ist ein Prozess der erst im Inneren passiert und das veräußerlich wird.
00:24:25: Es ist nicht etwas, was viele Christen ja im Deutschen kennen Ein schön Gesang schreiben oder eben einen Text formulieren Sondern es heißt ihn sich hineinschauen.
00:24:34: Was in mir Will den Schöpfer zutiefst ehren Und mit dem Schöpfer in Beziehung treten.
00:24:42: Preisungen in Bebrächen bedeutet Beziehungspflege mit meinem Ursprung.
00:24:46: Ich wiederhole, für diejenigen Hörerinnen und Hörern, die mitschreiben wollen – auch die hier in Salzburg Eigenmidschreiben – Beziehungspflege im Innersten bedeutet Preisen.
00:24:56: Es bedeutet erstmal in mich hineinschauen was ich mir will.
00:25:00: begehrt schreit danach mit meinem Gott in Beziehungen zu treten über eine Würdigung, eine tiefe Wertschätzung dessen das er in dieser Welt getan hat Und dann wird es in Worte gegossen der an meinen Schöpfer gerichtet sind.
00:25:13: Aber nicht erst über die Worte drücke ich es aus, sondern das ist schon etwas was mir angelegt ist.
00:25:18: und wenn wir die Psalmen anschauen werden heute Abend erstmal Psalm one zu hundhundertfünfzig und morgen früh wenn wir das intensiv machen von neun bis zwölf Uhr in unseren Workshop dann werde ich Ihnen zeigen wie der Psalmist alles in sich erforscht was da ist und nur noch verbalisiert werden muss.
00:25:35: und das schwierigste an einem Preis oder an einem Lob Gottes gegenüber ist nicht die richtigen Worte zu finden was viele Christen denken, sondern es ist in mich hineinzuschauen.
00:25:45: Was in mir ist schon so ausgelegt, so angelegt und so ausgerichtet dass es nur nach außen sprudeln muss.
00:25:51: das wird mit den Jahren die Befreunde und Freundinnen Österreich und ich beschäftige mich schon lange mit Bibel ums Leben immer klarer.
00:25:58: In mir ist ein einziger Lobpreis mein Leben ist ein Preis.
00:26:02: Das werden wir herausarbeiten.
00:26:04: Der Psalmist sagt damit ich heute Abend schon einen Vorgeschmack auf die Erlebnisse dieser Woche geben darf Der Psalmist, der Verfasser der Theilim sagt ich bin eine einzige Lobeshymne auf meinen Gott.
00:26:16: Mit Herz und Nieren und Körper!
00:26:18: Ich bin total eine einzige lobeshymne auf Gott.
00:26:22: nur muss sich das erstens wahrnehmen und zweitens in Worte gießen die das ausdrücken was ihn mir vibriert nach Gott.
00:26:31: dazu werde ich Ihnen sehr intensive Beispiele geben.
00:26:33: In mir ist so viel angelegt auf meinen Schöpfer hin So viel in mir will mit Gott in Beziehung treten.
00:26:40: Ich muss es mir erst einmal bewusst machen und dann die Worte finden, aber das am wenigsten Schwierige ist, liebe Freunde, die Werte zu finden.
00:26:48: Das Wichtigste ist erstmal in mich in Herzen und Nieren zu schauen was dafür ein Schatz der Veräußerlicht geäußert werden möchte um Gott dargebracht zu werden?
00:26:58: Und darum werden Sie merken in allen Psalmen wir werden ja viele Psalmene anschauen habe ich ja mit Peter Georg konzipiert.
00:27:03: Wir werden eine Palette vom Psalman anschauen ganz harte.
00:27:29: Die Psalmen ziehen alle Register, die sie sich vorstellen können.
00:27:32: Alles ist im Psalmerlaubt!
00:27:34: Nur eins nicht!
00:27:37: Alles ist im Psalm erlaubt, Gernot.
00:27:39: Nur eins nicht.
00:27:40: vornehme, Occidentale Zurückhaltung!
00:27:42: Sie sehen ja schon was für ein Wohlkram ich bin.
00:27:44: Meine österreichischen Freunde kennen mich dass ich ein Feuer bin und ich komme eben aus dem Orient und die Psalmen erlauben mir alle Register zu ziehen, alle vollen Kannen auszugießen weil der Psalmt von Intensität lebt.
00:28:00: Psalmens sind intensive Begegnungen des Menschen mit seinem Gott Und da gibt es alles, die schwersten Klagen eines Menschen vor seinem Gott.
00:28:11: Mein Gott, mein Gott!
00:28:12: Warum?
00:28:13: Beziehungsweise wozu hast du mich verlassen, werden wir noch klären?
00:28:16: Bis eben alles was Urdemag loben den Herrn und ich lobe dich jeden Morgen.
00:28:21: Jeder morgen ist schön.
00:28:22: oder auch eine meine neuen Lieblings-Psalme, Psalm thirty-three.
00:28:36: singt dem Herrn die ganze Erde.
00:28:38: Singt dem Herr ein neues Lied, Shirula Adonai, Shil Khadash an die ganze Welt gerichtet!
00:28:44: Nicht nur in Juden.
00:28:45: Shirulah adonai Kola Aritz, singt den Herrn die ganzen Erde.
00:28:51: Na das ist was anderes, das is am Andam Psalm.
00:28:54: Das iis einen Andam-Psalm und das iis der Hundert-Achzehner Johannes.
00:28:56: Ich rede im Moment vor... Dreiunddreißigsten und vom Neunundsechzigsten.
00:29:01: Das heißt, Psalmen drücken alles aus was ihnen da ist!
00:29:04: Es gibt sogenannte jüdische Psalme.
00:29:06: das sind Psalm in denen spezifische jüdischen Themen benannt werden?
00:29:11: Und es gibt Salmen den die Universität angesprochen wird.
00:29:14: Da ist die ganze Schöpfung involviert.
00:29:16: Da werden alle Menschen gebeten mitzustimmen zum Beispiel Hundertfünfzig oder der Dreißige der eben genannten.
00:29:21: Alle Menschen werden eingeladen Gott zu preisen nicht nur Juden.
00:29:24: Das werden wir auch automatisieren.
00:29:26: Psalmen, die an Juden gerichtet sind und Geschwister, an die leiblichen Geschwisters des Königstavids und Psalme, die sich an die ganze Menschheit richten.
00:29:34: Und Psalmens wollen mein Innerstes Gott darbringen!
00:29:40: Jetzt schlage ich vor damit es für Sie etwas konkret wird... Ich lese mal den ersten Psalmt vor oder ich werde Frau Dr.
00:29:45: Blumenkron bitten, dass sie Sie ein bisschen mit einbeziehen.
00:29:53: Frau Dr.
00:29:53: Blumengrund, meine treue, treue Begleiterin seit vielen Jahren wird ihm dann in der Einheit vorlesen und wer hat noch eine andere Übersetzung?
00:30:01: Was hast du?
00:30:03: Jerusalemer Das ist doch die Elberfelder.
00:30:09: Aber steht ihr nicht der Elber Felder sehr nahe?
00:30:15: Ah ok Ja aber die wird doch oft benutzt in einer anderen deutschen Übersetzung.
00:30:20: Ich glaube, da greift nicht die Elbergfelde das auch auf.
00:30:28: Ah, okay.
00:30:28: Und Elberfelder hat das nicht aufgeriffen!
00:30:30: Denn es gibt ja Übersetzungen die das immer mehr benutzen in der Jerusalemer.
00:30:34: Wer hat noch was haben Sie mitgebracht aus München?
00:30:36: Hat jemand eine evangelische Übersetzung?
00:30:42: Nein, das ist sehr einfach nicht... Wer hat einen besseren Wert Luther?
00:30:46: Dann wird uns Partha Georg Luther, sodass wir drei Übersetzungen haben.
00:30:49: Zwei Übersetsung, das heißt sogar drei.
00:30:51: Wir haben Einheit Jerusalema und Luther.
00:30:55: Und ich lese jetzt einmal auf Ebrech vor Und dann werden wir mal in erster Zeit versuchen, von dem Hintergrund dessen was ich gesagt habe noch tiefer zu verstehen.
00:31:02: Auf Hebräisch!
00:31:20: Und allahu lo yebol.
00:31:35: Ve chola shariaase yatzliach.
00:31:39: Lochen a resha'im, ki im kamots ashe atitfenu ruach al kenlo ya kumu resha'ma mishpat, ve chata'im ba adat tzadikim.
00:31:52: Ki jodeya Adonai derech tzaddikim vderech reshaim
00:31:57: toved.".
00:31:58: Wurde Mann, der nicht dem Rat der Freifler folgt.
00:32:07: Nicht auf den Weg, das hintergeht, nicht im Kreis des Spötersitztes.
00:32:13: Sondern Freude hat an der Weisung des Herrn über seine Weisungen nachsind bei Tag und bei Nacht.
00:32:22: Hier ist wie ein Baum, der am Wasserbächchen gepflanzt ist, der zur rechten Zeit seiner Frucht bringt.
00:32:32: Alles was er tut, wird ihm gut gelingen.
00:32:37: Nicht so die Frefler!
00:32:39: Sie sind wie Spräufe in der Windgerwege.
00:32:43: Darum werden die Freffle im Gericht nicht bestehen?
00:32:47: Noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten.
00:32:51: Denn der Herr kennt den Weg der Gerechtung.
00:32:54: Der Weg der Freffler aber für ihn
00:32:57: genau.".
00:32:58: Danke liebe Jassner.
00:33:00: Jetzt hören wir einmal Gernot in der Jerusalem-Übersetzung.
00:33:06: Der Früchte trägt zu der Zeit und dessen Blätter nicht wälten.
00:33:37: Ja, alles was er tut es gelingt ihm!
00:33:41: Nicht so die Freveler – nicht so Sie sind wie Spreu, die im Winde verwähnen.
00:33:48: So werden die Gottlosen nicht bestehen im Gericht noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten Denn Jahwe behütet den Weg der Gerechtem doch der Weg der Frevelers führt in den Abgrund.
00:34:04: Dankeschön, lieber Gernot!
00:34:06: Jetzt wollten wir Luther-Luther genau aus Deinem Munde parter Georg.
00:34:10: Wohl dem, der nicht wandelt im Rat bei Gottlosen noch dreht auf den Weg des Sündenossivs da die Spötte sitzen, sondern hat Lust zum Gesetz des Herrn und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht.
00:34:26: Der ist wie ein Baum gepflanzt an den Wasserbechen und seine Blätter verwelgen nicht.
00:34:35: Und was er macht, das gerät wohl!
00:34:38: Aber so sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verstreut.
00:34:43: Darum bleiben die Gottliosen nicht im Gericht noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten, denn der Herr kennt den Weg der Gerechten, aber der gottlosen Weg
00:34:55: vergeht.".
00:34:56: Dankeschön.
00:34:57: Jetzt will ich einstun – ich will immer eine Übertragung von Martin Buber vorlesen.
00:35:02: Achten Sie mal, wir haben eine Polyphonie, liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen von drei Übertragungen.
00:35:07: Wir hatten die katholische Einheit, wir hatten die ... Jerusalem ist auch katholisch nicht wahr?
00:35:13: Auch die kATHOLISCHE Jerusalemme!
00:35:15: Und wir hatten eine luterische Übersetzung der Evangelischen Kirche.
00:35:19: Jetzt sehe ich zum ersten Mal eine jüdische vor, nämlich von Martin Boeber, die Verdeutschung der Schrift.
00:35:24: Er schreibt am Sitz der Dreistin nicht saß, sondern Lust hat an seiner Weisung über seine Weisungen Montags und Nachts.
00:35:44: Der wird sein wie ein Baum, der Wassergräben verpflanzt, der zu seiner Zeit gibt seine Frucht und seinen Laub wölkt nicht.
00:35:56: Alles was er tut ist gelingt!
00:35:59: Nicht so sind die Freffler, sondern wie Spreu die ein Wind verweht.
00:36:07: Darum bestehen die Frefler nicht im Gericht, sünder in der Gemeinde der Bewerten, denn er Gott kennt den Weg der Bewerten aber der Weg der Freflern verliert
00:36:19: sich.".
00:36:20: Ein bisschen zum grundlegenden Verständnis, bevor wir es genau untersuchen werden.
00:36:24: Dieser erste Psalm ist der Introitus in die gesamte Psalmenwelt.
00:36:29: Wie gesagt, Hundertfünfzig Psalmin Lobpreisungen wie Bubers übersetzt liegen uns vor und ich will mit Ihnen darüber nachdenken.
00:36:36: was passiert in diesem Salm?
00:36:37: Wie gesagt König David etwa tausend vorschreibt ihn verfasst den in Hebräisch Und König David, wir werden auch über ihn sprechen in dem Seminar.
00:36:45: Damit wir das Bild des Königs erfassen, dokumentiert sich ja immer wieder in seinen Salmen, in seinen Preisungen.
00:36:52: Er spricht ja einen Psalmkönig Davids oft wird es ja genannt direkt am Anfang.
00:36:56: Ein Psalmekönig davids als er verfolgt wurde, als er vertrieben wurde, also geschlagen wurde, ergibt sich ja oft sehr konkret zu bekennen so dass wir seine Autorenschaft kennen.
00:37:05: dieser König hat Eine ganz besondere Beziehung zu seinem Gott und seine besondere beziehungen zu seinem gott kennzeichnet sich über die Fülle, den Reichtum seines Lebens aus.
00:37:15: Das werden wir morgen im Seminar besprechen.
00:37:16: wie kaum eine andere Persönlichkeit ist uns Die Persönlichkeit des Königs David mit seiner Fülle und seine brillanz, seiner farblichen Brillanz bekannt.
00:37:25: Und dieser König David hat ja schon im ersten Testament in Buche Samuel, im Ersten und dem zweiten Buch Samuel einiges uns hinterlassen.
00:37:32: was seine Größe darstellt.
00:37:34: wir wissen schon aus diversen Äußerungen aus einem großen Text im ersten Buch Samuel.
00:37:39: zu Ende dieses Buches indem er spricht über seine große Beziehung zu Gott schon ein großes Lied verfasst, sein großes Abschlusslied im ersten Buch Samuel.
00:37:49: Da denkt er schon nach über sein Leben und wird mit Gott einen ganz großen Gesang.
00:37:56: Er pflegt seine Beziehungen mit Gott!
00:37:59: Das wissen wir schon aus den beiden Büchern Samuel.
00:38:01: und darum können wir auch eine Identität herstellen zwischen den Äußerungen in beiden Büchen Samuel, in der sein Leben ja detailliert beschrieben wird.
00:38:08: Und dem was er in diesem zusätzlichen Buch, in diesem Zusätzlichenwerk nämlich die Tehillim, die Psalme, die Preise umhinterlässt.
00:38:15: David ist ein Mann des Wortes und der Tat.
00:38:17: das ist das Große an diesen Mann.
00:38:19: Er ist ein Mann, der brillant sich äußern kann aber auch tiefe Erfahrungen hinter seinen Worten hat die seinen Worten zugrunde liegt.
00:38:27: Und in diesen Psalmen, in diesen Preisungen, in den Ehrungen und in diesen Wertschätzungen drückt er aus sozusagen die Summe seines Lebens – die Summa Theologia sozusagen!
00:38:39: Die Summe, die theologische Summe.
00:38:41: Die Quintessenz seines reichen Lebens.
00:38:43: Wahrscheinlich hatte der Psalm geschrieben als ein älterer Mann war.
00:38:46: da gibt es keine eindeutigen Festlegungen aber wir merken das ist eine Bilanzierung.
00:38:51: Es ist die Bilanzierung eines großen Mannes, der die Erfahrungen seines Lebens und die sind reich.
00:38:57: Darüber werden wir nachdenken... Wir haben das erste Buch Samuel des Zweite Buchs Samuel Die zweiten ersten Kapitel aus dem Ersten Buch der Könige über sein Leben sehr deutlich sprechen Und ihn uns vor Augen führen als ein Mann der Tat Der viel für Gott getan hat enorm viel und er auch in Worte kleiden kann was er in seinem Reichenleben erfahren hat.
00:39:16: und den Höhepunkt seines Lebens Den HöhEPunkt seiner dichterischen Schöpfungskraft finden wir eben in diesen Preisungen.
00:39:23: Da drückt er aus auf verdichtete Weise, das hat mir Neulich mal ein Freund so schon gesagt, wenn wir das Wort Gedicht nehmen, hat es ja mit Dichte zu tun, Verdichtung!
00:39:32: Ein Gedicht verdichtet immer meine Erfahrungen und die Psalmen sind immer verdichtet, verdichteten Erfahrungen mit Gott.
00:39:40: Ich wiederhole für den einen oder anderen zu mitschreiben Psalmen sind verdichtete Erfahrungen mit Gott.
00:39:46: Ein Gedicht bichtet ja, verdichtet etwas was in meinem Leben wichtig war.
00:39:52: und gerade unser erster Psalm ist ein wunderbarer Einstieg in eine Verdichtung ohnegleichen dessen was sein Leben ausmacht.
00:40:00: Und der erste Psalman die erste Preisung verdichtet im wenigen setzten.
00:40:04: es sind hier nur acht Ferse Entschwirkungen.
00:40:07: Was haben wir da?
00:40:10: In sechs Fersen verdichtet der erste Psalm, der erste Lobespreis die Quintessenz seines Lebens.
00:40:16: Und er nennt sich noch gar nicht selbst der Verfasser, sondern erspricht vom Menschen wohl dem, wobei übersetzt Glück des Mann ist.
00:40:23: Die Einheit davon gehört bei Wohl dem Mann.
00:40:26: Wobei die Frage von Mann, das werden wir gleich klären, ist das Gleiche wie im Englischen wenn Sie das Wort Mähen haben?
00:40:32: heißt das nicht nur der Mann, sondern der Mensch.
00:40:35: Darum plädiere ich eher für Wohl dem Menschen.
00:40:37: Wohl den Menschen!
00:40:38: Das ist der Mensch gemeint.
00:40:40: Jetzt werden wir mal über das erste Wort nachdenken.
00:40:41: Ich habe mir ja vorhin schon versprochen, allein das erste wort des ersten Psalms ist schon ein Abenteuer für sich im Erbrychen Ashrei.
00:40:49: Ich werde Ihnen zeigen, wie spannend Bibel ist.
00:41:17: Und dieser Mann aus dem Neunzehnjahrhundert hat eine eigene Übersetzung, eine eigenen Verdeutschung angefertigt.
00:41:23: Die werde ich ja immer wieder benutzen.
00:41:25: und der schreibt etwas ganz anderes.
00:41:26: Hören Sie sich nun mal den ersten Satz aus dem Munde eines der ganz großen Rabbiner des neunzehnten Jahrhunderts in Frankfurt am Main?
00:41:33: Der brillant Hebräisch und brillant Deutschland.
00:41:35: Jetzt achten Sie mal wie er den ersten Satz übersetzt überträgt.
00:41:39: Hören Sie mal zu!
00:41:40: Aller Fortschritt zum Heil ist das Mannes im Vorsatz gesetzloser nie gegangen, im Weg leichtsinniger nie gestanden und wo spötter sitzen die Gesessen.
00:41:58: Noch einmal den Satz, achten Sie auf das erste Wort aller Fortschritt zum Heil, ich wiederhole, aller Fordschritt zu Heil ist des Mannes, ich sage in Klammern des Menschen der im Vorsatz gesetzloser nie gegangen im Weg leichtsinniger nie gestanden und wo Spötzer sitzen, nie gesessen.
00:42:22: Und das Erste ist schon merkwürdig.
00:42:24: Da würde mein Freund Matthias natürlich sagen was ist das für ein Deutsch?
00:42:26: Aller Fortschritt zum Heil is des Mannes!
00:42:32: Was ist das denn deutsch?
00:42:33: Das ist ein hochinteressantes Deutsch.
00:42:34: Dieser Mann war eine Korriffe des Judentums im Jahrhundert, im Neunzehnjahrhundert.
00:42:39: Aller Fortschritt zum Heil ist... ...und dass die Tiefe dieses Wortes erschrei.
00:42:44: Und jetzt sage ich Ihnen, was das Wort Aschrei.
00:42:46: Können wir es alle zusammen mal sprechen?
00:42:48: Damit die Hörer und Hörerin sich daran erfreuen können.
00:42:51: Matthias!
00:42:52: Aschrei!
00:42:53: Frau Doktor... Aschreei!
00:42:55: Noch einmal?
00:42:56: Aschei!
00:42:58: Damit Sie ein bisschen schon heilige Worte in Ihren Mund nehmen.
00:43:01: Das Wort aschrei ist ein hochinteressantes Wort.
00:43:04: Es ist wirklich nicht glücklich.
00:43:08: Damit Sie schon heute Abend eine kleine Explosion bekommen.
00:43:10: Das Wort Aschere kommt von Aschar!
00:43:17: Und da muss man Ebräische einfach können.
00:43:18: Wenn man es nicht kann, kann man das nicht sagen.
00:43:20: Man kann dann nicht darum rätseln und man kann nicht fantasieren.
00:43:22: Man muss es kennenlernen.
00:43:23: Und Samson Dreyfer ist bei dem ich viel lernen durfte die Chorifee des Judentums im Jahrhundert ein Meister der Ebräischen Sprache und ich werde den Hörern und Hörerinnen das Buch zum Kauf empfehlen dass ich benutze.
00:43:32: Gott sei Dank gibt es das auf deutscher Sprache Im Laufe des Seminars.
00:43:36: Aschar bedeutet meinen Weg ausricht.
00:43:39: meine Schritte gehen Muss man wissen.
00:43:41: einfach ohne Sprachkenntnisse sind sie in der Bibel völlig verloren.
00:43:45: Noch einmal, das Wort Ashrei hat als Wurzel Ashar.
00:43:50: Und Ashar bedeutet meinen Weg gehen!
00:43:55: Ich gehe meinen Weg im Leben auf ein bestimmtes Ziel zu und jetzt werde ich Ihnen sagen wie spannend der Bräsch ist.
00:44:01: Jetzt können Sie fragen was es an das mit Glück zu tun?
00:44:03: Sehr viel.
00:44:04: Der bräche Mensch oder Orientale, eintausend vor.
00:44:06: wir sind nicht in Europa Wir sind nicht dem Salzkammergut, wir sind Nichtswo-Tausendsechzehn sondern wir sind einer anderen Mentalität im heiligen Land tausend Vororientalen Israel Schafe, Ziegen, Schlangen, Skorpione.
00:44:19: Andere Mentalität Jerusalem, heilige Stadt der Palast des Königs.
00:44:22: Er war früher ein Hirte der König David.
00:44:25: Er sagt sich folgendes Wenn ich auf mein Leben zurück schaue so denkt er Orientale.
00:44:29: nicht nur er aber insbesondere er weiß Ich dass ich Schritte gegangen bin?
00:44:33: Ich bin einen langen Weg gegangen mit meinem Gott Einen langen beschwerlichen Weg und ich weiss das ich während dieses Gehens Während des Gehends dieses meines Weges immer von Gott geführt wurde.
00:44:47: Und dieser Weg, der mir nicht immer leicht fiel, der mich nicht immer klar war, der nicht immer verständlich war, eins mit sich brachte ein Geführtsein durch
00:44:59: Gott.".
00:45:00: Das ist die Erfahrung dieses Mannes!
00:45:02: Der Mann ist viele Wege in seinem Leben gegangen, er war ein Hirte Er war ein verfolgter Durchkönigsaul, das wissen sie aus dem ersten Buch Samuel.
00:45:09: Er hatte selbst als König Israel große Schwierigkeit wenn wir thematisieren mit seinen Söhnen.
00:45:13: er hatte einen Sohn Absalom Ein Sohn Adonia und ein Sohn Amnon.
00:45:16: alle drei machen das Leben zu Hölle.
00:45:18: allen drei sterben.
00:45:20: Kurzum er musste einen Weg gehen liebe Freunde und Freunden der beschwerlich ist aber er spürt.
00:45:24: während dieses Gehens wird er mit allen Schwierigkeiten auch wenn er durch die Todschatten schlucht geht.
00:45:30: seinem Dreiundzwanzig muss sich auch wandeln in finsterer Nacht Durch die Todschattenschlucht.
00:45:35: Dein Stecken und dein Stab, die führen mich!
00:45:38: Das kann der Mann sagen, der dieses geführt sein, lieber Bruder Johannes wirklich erlebt.
00:45:43: Und das steckt diesem Wort zugrunde.
00:45:45: Ashrei bedeutet ich werde geführt auf meinem Weg den ich gehen muss.
00:45:50: Wenn ich diese Erfahrung mache dass ich geführt werde dann sind meine Schritte geführt und geleitet.
00:45:58: Und es steckt diesen Wort zu Grunde.
00:46:00: Dieses Wort Ashrei hat mich Samson Rafa Hirsch Diese Korrifet des Judentums, im neunzehnt Jahrhundert in Frankfurt am Main gelehrt hat ihn seiner Bedeutung erbelegt.
00:46:08: Das natürlich mit tausend Stellen.
00:46:09: die werde ich in der Woche auch zeigen.
00:46:10: Woher wir wissen dass das stimmt?
00:46:12: Dieses Wort erschrehe heißt Ich gehe meinen Weg!
00:46:14: Ich gehe Schritte von denen ich weiß sie sind schwierig aber es ist eine Kraft in mir Uriel, die mich führt auf ein Ziel hin und dieses Ziel trägt mich während ich in dunklen Phasen gehen muss.
00:46:27: Und was hat das Ganze mit Glück zu tun?
00:46:29: Es hat mit Glück im weitesten Sinn, wenn ich weiß dass mein Leben geführt wird.
00:46:35: Wenn ich diese innere Gewissheit habe dieses innere geführt werden dieser inneren Kompass habe der mir sagt geht den Weg.
00:46:44: Ich verrate dir nicht wie er ausgehen wird.
00:46:47: ich spiele auch in deutschen.
00:46:49: Ich verrate dir nicht, wie dieser Weg ausgehen wird auf dem du gehst.
00:46:54: Aber ich verrate Dir durch Deine Beziehung zu mir David, dass es der Weg ist, der für Dich richtig ist.
00:47:00: und wenn Sie dieses Erlebnis haben, dieses inwendige Erlebnis das Dieser Gott sie führt dann sind sie Aschrei.
00:47:06: Dann steht das was er eben im Ebrechen bildet aus Aschar.
00:47:12: glücklich im weitesten Sinn.
00:47:13: Aber das Wort glückliche befreundet und freundlich ist wie zu blass, es ist nicht wirklich glücklich!
00:47:18: Es is'n Nicht-Blessed!
00:47:19: It's not Oh Happy The Man, wie Jim James sagt oder Blessed the man auch nicht Birneröhe auf Französisch trifft den Punkt nicht sondern unser großer Mann dessen Übersetzung ja gar nicht bekannt ist in der deutschen Sprache aber ich werde es trotzdem benutzen, sagt aller Fortschritt zum Heil ist wenn du das und das tust und das andere meidest.
00:47:39: Das Erschrei bedeutet, ich gehe einen Weg der Fortschritte mit sich bringt und er mir zeigt.
00:47:44: Ich laufe auf etwas zu das von Gott geführt ist wie auch immer dieses Zulaufen bedeutet Und dass es die schönste Erfahrung dieser Mann als erstes Wort des ersten Psalms bringen kann.
00:47:57: das ist das Thema aller psalmen liebe Freunde und Freundinnen in der alten Republik.
00:48:01: das erste wort der Bibel drückt aus warum es in allen salmen geht nämlich geführt werden durch got auf einem Weg, den ich nicht kenne.
00:48:11: Und wenn ich weiß dass dieser Gott mich führt und das dieses Weg ein Ziel haben wird nämlich bei Gott anzukommen dann kann ich beruhigt sein und dann kann Ich mich geborgen und getragen fühlen.
00:48:24: Und ich will Ihnen eine andere Übersetzung liefern.
00:48:27: Ich habe nachgedacht, wie man sie ins Deutsche bringen kann statt des schwierigen von der Hirschformulierten aller Fortschritt zum Heil.
00:48:32: Ich hab ein anderes Wort gefunden nämlich erschrei bedeutet so viel wie erfüllt oder bereichert.
00:48:40: Erfüllt bereicherte habe ich mir ausgedacht.
00:48:42: können Sie notieren?
00:48:43: Juwalapide schlägt vor statt glücklich das so ein abgetroschenes Wort ist.
00:48:48: jeder sagt glücklich, glücklich und glücklich dass die so nicht sagen sondern reich Reich oder erfüllt.
00:48:54: Mein Leben gewinnt, sagt König David eine Fülle und ein Reichtum natürlich an Inneren wenn ich eins in der Tasche habe bzw im Herzen dass es Gott gibt er mich durch alles trägt und führt.
00:49:07: Es gibt mir keine Garantie das es ein Kinderspiel sein wird überhaupt nicht.
00:49:11: Leben ist kein Kinderspielen wie wohl es mal kinderspiellich sein darf.
00:49:14: aber Leben heißt Ich werde geführt und wenn ich dieses weiß das kein Schritt gernot.
00:49:20: Es kommen hier von Schritte, dass kein Schritt belanglos ist.
00:49:23: Dann gewinnt mein Leben eine Fülle weil eben jeder Schritt göttlich ist.
00:49:26: jetzt wird es immer spannender.
00:49:27: Jeder Schritt den ich gehe auch wenn ich zu Ihnen nach Salzburg komme und für einen schönen Tirol und ich war in Niederösterreich Und ich war auf Schloss Hagenberg.
00:49:34: Jeder meiner Schritte ist von Gott getragen liebe Freunde und Freundinnen und wenn ich weiß das jeder Schritt bedeutsam ist dann ist jeder Schritt für mich Füle.
00:49:44: Das heißt, ich freue mich über jeden Schritt den ich gehen darf.
00:49:47: Denn je mehr ich gehe, desto mehr häuft sich ja ein Schritt erscharr an den anderen.
00:49:52: und die Summe meines Lebens ist die Summen der Schritte, die ich gehe.
00:49:55: Und wenn ich weiß dass wieder kleine Schritte nicht gehe, ein Quänchen mehr ist zur Vollendung, zur Abrundung meines Lebens dann bekommt ja mein Leben, je mehr Ich schreite, je mir ich gehe fülle.
00:50:07: Denn jeder Schritt, den ich heute mehr gegangen bin als gestern und vorgestern.
00:50:11: Und vor einem Jahr bedeutet ja Zuwachs an Fülle und Zuwachsanreichtung!
00:50:16: Und darum ist mein Leben erfüllt oder bereichert?
00:50:20: Das drückt der König aus.
00:50:22: Wenn Sie den Satz weiter anschauen wie es dann weitergeht... ...und Glück auf Füllen nenne ich das des Mannes, des Menschen,... ...der nicht ging, es geht ja weiter um das Thema Gehen.
00:50:30: Der nicht gegen im Rat der Fräfler, den Weg des Sünder nicht beschritt.
00:50:34: Im Sitztag reißt nichts Saar.
00:50:35: Sie sehen ja... ...der erste Satz damit wollen wir das noch ein bisschen weiterführen ist sehr voller Dynamik.
00:50:39: es geht ja um eine Bewegung Nämlich.
00:50:42: er fängt an mit Ex-Negation, es wird im Negativen erst ausgerückt.
00:50:46: Welcher Mensch hat eine Fülle?
00:50:48: Der eben seinen Weg nicht ging im Rat von Fräflern darüber werden wir morgen noch sprechen Im Rat der Menschen die eben keinen Weg haben, im Rat der menschen die ihm bösen sind in Perspektivlosen sind und der nicht im weg des Sünderschritt.
00:51:01: Darüber werden wir morgen sprechen.
00:51:02: Die Feinheit machen heute Abend nicht, denn Unterschied zwischen Sünder und Freffler werden die Sekunde Morgen am Vormittag besprechen.
00:51:07: aber ich will nur erst mal erklären worum es geht.
00:51:09: der Königte diesem Zahlenverfasst sagt Ich habe erkannt dass sich erstmal über eine Negativerfahrung etwas definieren muss nämlich ich weiß mein Leben ist dann reich wenn ich etwas ausschließe Nämlich nicht mit Frefflern und nicht mit Sündern Und nicht mit reisten Verkehr zu haben.
00:51:27: das sind drei Gruppen die er meidet die schließt er aus.
00:51:30: Er hat in seinem Leben ja viel Erfahrung gemacht, darüber werden wir viele im Seminar nachdenken.
00:51:34: Und er sagt diese drei Gruppen die da heißen bei Martin Buber Frefler Sünderdreiste mit denen will ich nicht zu tun haben und durfte ich meiden.
00:51:42: und eine Fülle entsteht schon dadurch sagt er dass sich etwas schwieriges in meinem Leben gemieden habe nämlich diese drei gruppen die bestimmt nichts mit Füllen zu tun Nämlich Freflab, Menschen die mit Gott gar nicht so tun haben, Sünder.
00:51:55: Die sich vorsätzlich Gott entgegenstellen und dreiste, um jetzt kurz zu sagen, Menschen, die kein Wert im Leben sehen für die das Leben banal ist.
00:52:03: Diese drei Gruppen meidet er!
00:52:05: Und er sagt Gott sei Dank dass ich diesen drei Gruppen sozusagen auf die Finger fühlen konnte und sehen konnte was diese Menschen tue nämlich nicht das was mich zur Fülle bringt.
00:52:16: Und dann kommt das Positive nachdem er etwas ausschließt, was er meiden durfte.
00:52:20: Sondern wie er sagt Lust hat an seiner Weisung!
00:52:24: Die Fülle des Lebens ist jemand der schreitet, der geht und in einer ungeheuren Füle lebt nämlich Füllen die nur durch eins entsteht durch die heile Geschrift.
00:52:33: Und da möchte ich auch den Radio Maria Hörern und Hörerinnen und ihnen hier sagen dass das Wort Torah von ihm richtig übersetzt wird.
00:52:39: sie wissen es wird ja oft In der Einheit wird ja gesagt Wie sagt ihr das hier?
00:52:43: Weisung, die Einheit sagt Gott sei Dank auch Weisungen.
00:52:46: Aber es gibt da viele Übersetzungen.
00:52:48: Luther zum Beispiel gesetzt.
00:52:50: Luther sagt immer noch Gesetzen nicht, war Bruder Georg.
00:52:52: Das Gesetz völlig falsch!
00:52:53: Es geht bei der Tora nicht um das Gesetz sondern es geht um die Weisungs, die Tora Die heilige Schrift von uns Juden und Christen ist eine Weisung, eine Wegweisung.
00:53:03: Und das Übersetzen immer mehr Bibeln richtiges war nicht immer sehr verständlich.
00:53:07: Sondern Lust hat sagt er an der Weisungen am Wort Gottes und über diese weisung Murmeltags und Nachts Das ist die Fühle seines Lebens.
00:53:17: Murmel Nachdenker über das Wort Gottes heißt für einen Juden dass die Fülle der Tora die Föhle der heiligen schrift zum einem leben zu machen Während ich mein Leben gehe, während ich mein Lebenschreite in der Bibel leben und die Bibel zu meinem Leben zu machen.
00:53:34: Das ist Fülle!
00:53:35: Wir haben hier ich wiederhole kurz noch ein paar Minuten für unsere Radio Maria Hörer und Hörerin bevor wir ja weiter die Sendungen haben werden diese Woche.
00:53:42: Fülla bedeutet für den Psalmisten erstmal etwas gemieden zu haben Verkehr mit drei Gruppen die mir nicht gut tun, die anfänglich genannt werden Und zweitens etwas zu bejahen was daraus entsteht nämlich in der Weisung im Wort Gottes zu leben und dieses Wort Gottes zum Inhalt meines Lebens zu machen.
00:54:00: Und jetzt noch eine Perle für Sie, in Mebrechen heißt es der noch einmal Betorat Adonai Heft so, das sage ich Ihnen.
00:54:07: etwas Schönes im Deutschen.
00:54:09: Im Deutschen sagen wir ja er hat Lust an seiner Weisung.
00:54:13: In Mebrechien kann man nicht Lust an der Weisungen haben sondern nur Lust oder Verlangen in der Wei-Sung.
00:54:19: Ich bin IN der Weihsung Gottes!
00:54:22: Und das ist etwas was ich heute unbedingt schon schenken möchte.
00:54:24: als Perlesebrechen Im Deutschen sagt man ja, gucken wir mal in die Einheitsübersetzung.
00:54:29: Freude hat an der Weisung des Herrn.
00:54:31: Luther sagt zum Beispiel wo ist der Luther?
00:54:33: Was sagt man dabei?
00:54:35: Luther genau sitzt und hat Lust am Gesetz!
00:54:38: Das Hebräische legt an dass ich habe nicht Lust an etwas sondern ich habe Lust oder verlangen ihn etwas.
00:54:44: Betorat Hashem kreft so.
00:54:46: Das heißt wenn ich etwas begehe wie die heilige Schrift dann bin ich in das Schrift die schrifft und ich werde eins.
00:54:53: Ein Jude, der die heilige Schrift studiert wie König David es sagt schaut sie sich nicht an wie etwas das er in die Hand nimmt und sagt so dass ist ganz interessant.
00:55:00: Das haben wir angeschaut.
00:55:01: deswegen was sagt?
00:55:01: sondern er sagt ich werde eins mit diesem Wort Gottes.
00:55:05: Ich gehe in diesen Wort auf und wenn ich im Wort Gottes aufgehe dann bin ich das Wort Gottes.
00:55:14: Der Psalmist, der Lobpreisende ist ein einziger Lobpreist.
00:55:18: König David in seinen Hundertfünfzig Psalmen, liebe Freunde und Freunden wird zu einem lebendigen Lob!
00:55:24: Es ist nicht nur der Mund, der ihm preist es ist nicht die Lippe oder die Finger, die zu Gott jauchzen sondern König Eins mit seinem Psalm, sein ganzes Leben ist ein einziger Psalmen.
00:55:35: Sein ganzes Dasein, Herz in ihrem Körper!
00:55:38: All meine Glieder loben dich", sagt er im Psalm siebundreißig.
00:55:41: Er wird eins mit Gott und warum wird der eins mit God?
00:55:45: Weil er die Schrift des Wort Gottes, den Auftrag Gottes so verinnerlicht hat dass er eine Einheit wird mit dem Wort Gottes.
00:55:53: Und dann kommt etwas.
00:55:53: das will ich nur kurz anreißen bevor die Aufzeichnung heute im Radio eben endet nämlich es schaut sich die Natur an.
00:56:00: Der Psalmist schaut sich an, um sich besser zu verstehen wie wirkt Natur.
00:56:05: Wie sieht Schöpfung aus?
00:56:06: Das werden wir morgen noch intensiv betrachten nämlich ein Baum der berühmte Baume mit den Wasserbechen.
00:56:11: Ein Baum sagt er sich und der Orientale braucht anschauliche Beispiele.
00:56:15: Eine Orientale schaut sich einen Baum an Und wenn der Oriental ein Baum sieht eine Zeta des Libanons zum Beispiel oder einen Olivenbaum oder Granatapfelbaum im Orient weiß der ist so fest gegründet in der Erde Der kann so schnell durch nichts erschüttert werden.
00:56:28: und wieso wie ein Baum eben gefestigt ist, um getragen ist.
00:56:31: Und im Ohr ist man ja abhängig von Bäumen weil sie die wenigen Früchte, die es gibt liefern müssen.
00:56:38: Wenn dieser Baum getragen wird und alle Erschütterungen des Lebens eben der Natur erträgt und verträgt, kann der Psalmist keine Verfassung der Psalms daraus ableiten dass er auch eine Garantie hat.
00:56:51: Eine Garanti hat das sein Leben bestehen wird wenn er eben mit Gott schreitet.
00:56:56: Und dann ist immer wieder die Parallelität da Spreu-und Wind.
00:57:00: all das was den Mensch der P salmist in der natur beobachtet wendet auf sich an So wie ein starker Baum, starke Wurzeln hat und durch diese starken Wurzeln Wasser schöpft aus der Erde.
00:57:11: Und bestehren kann!
00:57:12: Im Ohren gibt es einige wirklich Winterharte- und Sommerhartebäume.
00:57:17: Das ist heute bekannt.
00:57:18: Es gibt einen berühmten Mann, der das erforscht hat.
00:57:20: Es gibt sehr winterharte und sehr summerharte Bäume die alle Unmäßigkeiten der Natur ertragen.
00:57:26: Der große Mann mit der Natur ja eins geworden ist Zurzeit Jesu und zur Zeit König David lieben ihre Natur, und leben die Natur.
00:57:34: Der Ointal sagt sich wenn dieser Baum das Vermarkt der genauso ein Geschöpf Gottes ist dann will ich von ihm lernen.
00:57:41: Das Wasser trägt den Baum Und die starken Wurzeln trägt dem Baum.
00:57:45: Nehmen wir die Zähne des Libanon, oder zum Beispiel den Olivenbaum eines der ältesten Brümer in der Welt.
00:57:50: Wenn dieser massive Oliivenbaum sagt sich Herr König David das ertragen kann durch das wenige Wasser er bekommt aber seine Wurzeln stärkt dann kann ich auch das Wasser meines Lebens nämlich die Tora, die Weisung und die Wegweisung so mir zu eigen machen dass mein Leben meinen Stürmen auch gewachsen ist.
00:58:11: Und dieses Thema, nämlich ich schaue mir die Natur Gottes an und nehme mir ein Beispiel liebe Freunde und Freunden für mich.
00:58:18: Ich bin eins mit der Natur und die Natur ist dazu da mehr etwas zu lernen wie Gott mich haben will.
00:58:25: das ist das Thema aller Psalmen alle psalmen.
00:58:28: lehme davon von diesem einen psalm von dem ersten zahlen nämlich ich bin stark in gott und wenn gott mir zeigt in der natur dass noch liebenbaum oder eine zeta des libanon die berühmte oder eine Palme, eine riesen Palme mit einer Wucht stehen kann und bestehen kann gegen alle Stürme.
00:58:46: Dann will mir Gott damit auch etwas sagen nicht nur für die Frucht selbst, das er eben bestieren kann.
00:58:52: dann ist dieser Baum nicht nur dazu da mir Früchte zu geben, die ich brauche als Orientale sondern dieser Baum ist für mich ein lebendiges Beispiel dafür wie eine gelingende Kooperation mit Gott aussehen kann.
00:59:04: Sie hatten soeben den ersten Teil des Vortrages von Dr.
00:59:08: Joval Lapide, einem jüdischen Theologen und Gelehrten.
00:59:12: Dr.
00:59:12: Yoval Lapida hat diesen Vortrag gestern beim Bibelseminar im Collec St.
00:59:19: Joseph in Salzburg Eigen gehalten – das Thema des Vortrags war Einführung in die jüdisch-hebräische Lesart der biblischen Psalmen.
00:59:30: Wie gesagt, das war der erste Teil, der zweite Teil dieses Vortrages folgt heute und zwar um.
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