Feiern und Klagen Psalmen Teil 2
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00:00:01: Feiern und Klagen.
00:00:05: Den Psalmen findet sich so alles, auf der einen Seite das feiern und auf der anderen Seite auch das klagen.
00:00:13: Ich wünsche Ihnen einen schönen Nachmittag am Mikrofonbegrüßtzi Martin Strassel.
00:00:19: Auch jetzt um halb fünf beschäftigen wir uns wieder mit den psalmen.
00:00:24: Um elf Uhr heute hat Dr.
00:00:27: Juval Lapide schon begonnen Mit deiner Einführung in die psalme Und nun setzen wir diesen Vortrag, der gestern Abend aufgenommen worden ist fort.
00:00:39: Die Psalmen sind zugeschnitten auf jeden von uns auf alle möglichen Lebensumstände – ob wir es zum Feiern haben oder auch wenn wir klagen müssen!
00:00:51: Mit diesem Thema beschäftigt sich das Bibelseminar im Kollekt St.
00:00:56: Joseph in Salzburg.
00:00:59: eigen also gestern hat es begonnen Sonntag, zweite Oktober und es wird noch bis Samstag den achten Oktober dauern.
00:01:08: Der folgende Vortrag stammt von Dr.
00:01:11: Juval Lapide gibt Ihnen eine Einführung in die jüdische bräische Lesart der biblischen Salmen.
00:01:19: Danke an unseren ehrenamtlichen Mitarbeiter Johann Chefenbichler.
00:01:23: er hat den Vortritt gestern für uns aufgezeichnet.
00:01:27: Ich wünsche Ihnen gute Unterhaltung und nehmen Sie sich viel mit!
00:01:33: Liebe Freunde und Freundinnen in Radio Maria im schönen Salzburg-Eigen, wir fahren fort.
00:01:40: Ich will nur kurz ein paar Worte sagen die ich eben mit der Pause gesagt habe.
00:01:44: Der längste Psalm wird hier am Samstag besprochen bei den Hundertneinzehnten.
00:01:47: Und in diesem längsten Psalmen sagt der Psalmist in siebenundneunzig einen wunderschönen Satz damit Sie wissen was Tora für einen Juden bedeutet.
00:01:54: Hundert neunzehn, sieben und neunzig ist Ma Ahavti Toratech, wie liebe ich?
00:01:59: Deine Tora.
00:02:07: Kol Ha'yom hi sikati!
00:02:10: Jeden Tag ist sie meine Gesprächsgrundlage.
00:02:13: Das werden wir am Samstag machen, ich wiederhole.
00:02:15: Hundertneunzehn, sieben und neunzig ist eine meiner Lieblingssätze.
00:02:18: im längsten Zeitpunkt der Bibel heißt Ma Ahavti Toratecha Kol Hayyomi Sikati.
00:02:24: Johannes Wie liebe ich deine Tora?
00:02:27: wie brenne ich danach mit ihren Beziehungen?
00:02:29: zu trinken?
00:02:30: den ganzen Tag Gernot!
00:02:32: Den ganzen Tag ist sie mein Lebensgrundlage lieber Johannes.
00:02:36: das kann nur ein Mensch sagen Intensiv und innig mit der Bibel lebt, das ist kein Gesetz.
00:02:42: Ich möchte nur, dass es bei Ihnen wirklich rüberkommt!
00:02:44: Das ist nicht ein Gesetz, bei dem ich nachschaue.
00:02:46: was muss sich denn Johannes berechnen wenn da Grundstücksmenschen ihm weiß, wie er seine Silberprokrei gestohlen hat?
00:02:53: Und dann berechte ich dem Johannes fünfhundert Euro und bitte erzähle es und dann ist es fertig.
00:02:57: Ein Jude wie ich seht doch wie ich brenne.
00:03:00: Ich liebe meine Tora, darum lieb ich diesen Satz auswendig.
00:03:03: Undertneunzehn, sieben und neunzig.
00:03:05: Ich liebe Meine Weisung!
00:03:06: So wie Jesus seine Weisungen liebte und so wie König David seine Weissungsliebte.
00:03:10: Kol Hayyomi Sikrati den ganzen Tag ist in meinem Lebensatem.
00:03:16: das kann nur ein Mensch sein, liebe Freunde und Freundinnen in Österreich der wirklich spürt es nicht eine gesetzliche Sammlung sondern es ist meine Lebensgrundlage, meine weisung.
00:03:26: Tora heißt wirklich Weisung.
00:03:28: Die Tora ist die Weisungen meines Lebens, sie ist mein täglich Brot und mein täge Wasser.
00:03:34: Und das meint er eben auch wenn er in Vers zwei sagt und in dieser Tora versinkt er sich den ganzen Tag, den ganzen tag und die ganze Nacht.
00:03:42: und dass nämlich diesen Mann ab.
00:03:43: natürlich hatte er Schwierigkeiten was Johannes unser Freund zurecht sagt.
00:03:46: aber Davids großer Vorteil ist liebe Freunde und Freundinnen im jüdisch-christlichen Gespräch in der Alpenrepublik.
00:03:53: Der Vorteil von König David ist, dass er lernfähig ist und aus all seinen Fehlern lernt.
00:03:58: Und ich kenne kaum jemanden in der Bibel, der aus seinem größten Abstürzen, seinen größten Fehltritten so gelernt hat, so Konsequenzen gezogen hat!
00:04:10: So viel Erneuerung geschöpft hat wie König Davit.
00:04:13: Er war kein Heiliger – das ist richtig alles – er war kein Heiliger.
00:04:22: Na ja gut, aber es ist für mich denn Jude.
00:04:24: Ich spreche ja für mich als Jude.
00:04:25: Wissen Sie bei mir?
00:04:26: In meiner jüdischen Transition gibt's eh keine Heiligen.
00:04:28: Es gibt weder seelisch gesprochen noch eiliggesprochenen.
00:04:31: Aber ich brauche König David wenn ich das sagen darf... ...ich brauche könig davit nicht als heiliger.
00:04:35: Er ist ein Mensch der versagt hat an einigen Stellen dramatisch versagt wird.
00:04:39: Das werden wir im Seminar noch besprechen.
00:04:41: Bitte Batzebat zum Beispiel die Bettgeschichte.
00:04:44: der hätte sie ja sparen können bitte.
00:04:46: Und der Mord Anuria, nicht nur die Bettgeschichte.
00:04:48: Sondern bringt doch den Mann, der Frau mit ihr illegales Team ins Bett geht noch um.
00:04:52: Das ist ein doppeltes Vergehen!
00:04:54: Aber dennoch gerne – und darf ich Sie bitten?
00:04:56: Er isst einen Mann, Der Lernen kann aus seinen Fehlern.
00:04:59: Und er schreibt mal um Mal Ich habe versagt vor dir mein Gott.
00:05:03: Und bitte nimm mich an.
00:05:05: Ich möchte zu Dir zurückkommen.
00:05:07: Kein Mensch in der Bibel im ersten Testament ist so umkehrwillig.
00:05:11: So erneuerungsbedürftig liebe Freunde wie David.
00:05:14: Und das macht ihn zu einem großen Mann.
00:05:16: Und vor allem liebe Freunde, das ist ja auch für uns eine Hilfe.
00:05:18: Wir sind ja alle keine Heiligen!
00:05:19: Johannes du bist noch nicht heiliggesprochen?
00:05:22: Stimmt's?!
00:05:23: Und Du musst genauso wie ich und sie alle auch liebe Freundinnen mit den alltäglichen Schwierigkeiten leben in einer unerlösten Welt.
00:05:30: Sie sehen auch wie es zugeht in dieser Welt.
00:05:31: Es geht drüber und runter auf diese Welt, wir sind ja ein Teil dieser Welt!
00:05:34: Und das Einzige was uns hilft den dieser Welt zu bestehen ist diese Weisung Gottes.
00:05:39: Das sagt König David tausend vor, wie wir es heute auch sagen müssen wenn wir Österreich anschauen, wenn wir Deutschland anschauen oder die verrückte ISIS-IS anschauen.
00:05:47: Und König David lebte in einer Zeit in der es zwar keine IS gab und Navi und Handy und Krisen und amerikanische Bombard Maus aber er hatte genug Schwierigkeiten.
00:05:55: Er hat beschreibt uns und das werden sie mir anschauen, im ersten Buch Samuel.
00:05:58: Und im zweiten Buch Samuel.
00:05:59: es ging bei ihm auch drüber und darunter.
00:06:01: Seine Familie steht vor dem Kollaps!
00:06:03: Da betrügt einer den anderen... ...und da gibt es Missgunst und Neid und Veruntreuung.
00:06:07: Das ist nur so Kracht!
00:06:09: Sie kennen die heilige Schrift?
00:06:10: Und dennoch sagt er sowas Großes immer wieder Vater ich kehre zu dir zurück.
00:06:14: in allen Psalmen Es wird ja immer wieder rekurriert auf die großen Abstürze dieses Königs und immer wieder sagte Ich lerne, ich lerne.
00:06:22: Und der Höhepunkt unserer Woche wird, wie gesagt, Samstag sein.
00:06:24: Wenn wir in den Hundert neunzehnt anschauen... In keinem Zeit zieht er so tiefe Konsequenzen aus seinem Leben!
00:06:32: Im Hundertneunzehn, den viele Menschen nicht mögen weil er solange ist, werde ich Ihnen am Samstag zeigen, wie tief ein Mann, ein Mensch im Stande ist aus seinem Lebenskonsequenz zu ziehen.
00:06:43: Das wird der absolute Gipfel unserer Woche sein.
00:06:45: Das habe ich mit Peter Georg vereinbart und will es am Ende sein Am Samstag, am Heiligen Sabat.
00:06:49: nächste Woche werden wir uns anschauen wie ein Mensch schonumslos liebe Freunde und Freunden die Stürze, die Abstürze seines Lebens anschaut.
00:06:58: Nichts unter den Teppich geht und sagt Vater alles was ich gehen musste gehörte zu meinem Leben.
00:07:03: das ich hier vorhin sagte die Schritte geben.
00:07:05: Jeder Schritt auch die Bettgeschichte mit der Batzibar und seine Unfähigkeit seine Söhne richtig zu erziehen ist ja auch ein Thema.
00:07:11: Er kann seine Söhne nicht richtig erzählen, darum geht's ja drüber und runter in sein Haus.
00:07:15: Da eine betrügt den anderen, da eine schlägt den Andern tot ist es ja eine Katastrophe pur in seinem Leben.
00:07:19: zweites Buch sei mal beschreibt das.
00:07:21: Und dennoch sagt der Vater Es musste alles so sein wie es war.
00:07:25: jeder absturzt, jeder fehlt tritt.
00:07:27: jede Entgleisung in seinem leben war wichtig und hat ein wahnsinnig hartes Leben.
00:07:31: König David, liebe Freunde und Freunden hat ein sehr hartes Leben.
00:07:35: Ein anstrengendes Leben und doch ein glorienreiches Leben!
00:07:37: Er wurde erster König von Israel nach Saul, der ebenfalls ein gescheiteter ist aber nicht wirklich ein Vorbild ist.
00:07:44: Er wurde erster König Israels nämlich des geeinten Israells, das geeinten späteren Nord- und Südreichs.
00:07:50: Es ist König des vereintens zwölf Stämmerreiches in Israel.
00:07:54: Er lebt die Vorbereitung des Baudes, des Tempels wie seinem Sohn über das Königsalamo sodass in seinem Leben, so habe ich ein großes Seminar neulich in Deutschland genannt viel Schatten, viel Licht und viel Schatter lebt hat.
00:08:06: Kein Mensch in der Bibel hat SOviel Schattenerfahrungen!
00:08:09: Und kein Mensch in die Bibel hatte so viel Licht wie dieser eine Mann-und-Mensch.
00:08:14: Das macht diese Persönlichkeit zu reich und das prädestiniert ihn wirklich diese Psalmen, die Lobpreisungen zu schreiben.
00:08:21: Wir werden jede Woche immer mehr hineinsteigen in diese Mentalität des Preisenes und er drückt wirklich alles aus was ihm bewegt.
00:08:28: Aber das Schönste, was möchte ich noch einmal Ihnen sagen heute Abend ist, dass er sagt kein Schritt.
00:08:33: Das war ja das Thema von Aschurei heute Abend die Schritte.
00:08:35: Kein Schritt, den er gegangen ist auch der Fehlschritt.
00:08:38: und der Fehltritt ist überflüssig und das ist groß!
00:08:42: Wenn Sie am Ende Ihres Lebens zu der Erkenntnis kommen, kein Schritt war überflüßig sondern jeder Schritt auch der abgründige, der Abschritt sozusagen war wichtig weil er dadurch etwas lernen durfte.
00:08:52: Auch das vergehen mit seinen Söhnen Es kaparden mit Frauen, er hat ja tausend Frauengeschichten mit verheirateten und unverheiratseten.
00:09:02: Und die unorganisiert hat an seinem Königshof!
00:09:06: Und auch manchmal Spannung mit Gott.
00:09:07: Der gab es in der Geschichte, da hätte das Volk nicht zählen dürfen... ...und zählt doch das Volkt, wo er gesagt hat, du hast mir zu vertrauen.
00:09:15: Das kostet ihm eine furchtbare Plage, die er sich dadurch einhandelt.
00:09:19: Es gibt wirklich schlimme Erfahrungen in seinem Leben aber er merkt, dass Schlimme gehört auch zu meinem Leben weil ich über das Schlimm wachsen um mich korrigieren kann.
00:09:29: Eben, eben!
00:09:30: Wobei ich ehrlich gesagt gar nicht abwägen möchte was schlimmer ist und was nicht schlimmeres ist, bin beides schlimme Erfahrungen.
00:09:34: aber Sie sehen ja es gibt auch in diesem Leben des Mannes und ich will ganz kurz mit Ihnen klären wissen sie was der Name David überhaupt bedeutet?
00:09:40: Ganz kurz jetzt sind wir schon bei einem ganz großen Thema.
00:09:43: Wir werden ja Worte anschauen.
00:09:44: Was bedeutet David?
00:09:49: Jetzt schau dir mich streng an Mein Bart Ischel Freund das ist ein Parter für Radio Maria Das ist der Parter Matthias.
00:09:59: Jetzt bin ich in Verlegenheit.
00:10:00: Ich muss sie doch auch mal in Verlegenheit bringen!
00:10:02: Dieser wunderbare Vater sagt mir immer, ich kann gute Bräche aber ich darf ihm immer noch sagen, weil mir kannst du noch was lernen.
00:10:09: Sonst bin ich unglücklich... Also was bedeutet die Befreundin und Freundinnen Österreich das Wort David?
00:10:14: Alles hat Bedeutung in der Bibel.
00:10:16: David heißt der Geliebte.
00:10:19: Wann heißt geliebter begehrter Gewolter?
00:10:21: Können Sie aufschreiben, auch die Hörer zu Hause?
00:10:24: Das Wort David heisst der GelIEBTE des Herrn.
00:10:27: Ganz ernsthaft, kein Mensch.
00:10:28: in der Bibel!
00:10:29: Liebe Freund und Freund heißt er Geliebte.
00:10:30: Mose zum Beispiel.
00:10:32: Hast du überhaupt nicht er GelIEbte?
00:10:33: Mose ist ja aus dem Wasser gezogene.
00:10:35: oder Salomo.
00:10:37: Salomo heisst Boßmann, nachdem der Friedensmann Gottes.
00:10:44: Wie Friedensreichhundertwasser?
00:10:47: Friedens Reich.
00:10:48: Salomo heißt der Friedensreiche, der ist reich an Frieden.
00:10:51: Schlombo kommt von Shalom!
00:10:52: Der Mann, der den Frieden hat.
00:10:54: Kurzum es gibt total spannende Bibelnamen.
00:10:56: Jeder Name hat Bedeutung.
00:10:58: ich werde in allen Namen in der Bibel erklären die wir in der Woche noch haben werden.
00:11:00: aber keiner hat so eine zärtliche, eine liebevolle Bedeitung wie David.
00:11:07: David heißt der Geliebte des Herrn nichts anderes als Davide.
00:11:10: Davade heißt Liebenbegehren.
00:11:13: Und jetzt werde ich noch kurz erkennen, was Lieben im Orient bedeutet.
00:11:15: Ich habe mir erklärt, Liebe im Deutschen ist nicht Liebe im Ebrechen.
00:11:18: Liebe bedeutet nicht primär jemanden anfassen oder küssen oder mit jemandem schlafen.
00:11:24: So Äußerlichkeiten die heute so in den Songs immer wieder genannt werden.
00:11:27: Sondern Liebe im Ebäischen bedeutet du bist auf im Innersten ganz tief mit einem anderen Menschen verbunden.
00:11:33: Da ist so eine Seelenverwandtschaft Das sind die tiefste Wurzeln von Ahav Ebene mit jemandem verbunden sein, etwas was sich gar nichts aus gar nicht wirklich ausdrücken kann.
00:11:49: Und das ist die Idee zwischen Gott und David.
00:11:51: Gott liebt David so sehr dass er ihn David nennt.
00:11:55: Zwar hat ihm sein Vater natürlich den Namen gegeben aber sie wissen ja als Jude hat für mich jeder Name eine Bedeutung die von Gott kommt.
00:12:03: Kein Name in der Bibel in unserer heiligen Schrift ist einfach nur Aus dem Moment entstanden sondern jeder Name hat theologische Bedeuterung verlebt.
00:12:15: Mit allen Schwierigkeiten seit des Lebens und darum ist dieser Mann eben predestiniert, predestiniert mit Gott ganz tief in Beziehung zu leben.
00:12:25: und das drückt er immer wieder aus und er wird ja auch in den schwierigsten Krisen von seinem Gott geführt.
00:12:30: Und Gott begegnet ihm mit.
00:12:31: keinem Mensch die so ein reicher Dialog in der Bibel dokumentiert wie zwischen König David und Gott.
00:12:39: Sie werden im ersten Buch Samuel empfehlen Immer wieder zu lesen, auch den Radiohörern und ihnen wenn sie Zeit haben.
00:12:46: Morgen werden wir ein bisschen reinschauen natürlich.
00:12:47: Ich empfehle immer wieder wirklich die beiden Bücher Samuel zu lesenen, die dekommentieren ja das Leben dieses Mannes Das Leben David ist ja nicht irgendeine Fantasie oder irgendein Legende Sondern es steht ja in der Bibel In unserer beider heiligen Schrift.
00:13:00: Und immer wieder erleben wir dass David eins nicht unterlässt.
00:13:03: Das möchte ich ganz deutlich zum Aussehen Die Beziehung mit Gott.
00:13:07: König Saul sein Vorgänger Der pflegte Beziehung mit Gott nicht.
00:13:10: Er hatte einen großen Fall mit den Amalekittern, kennen Sie vielleicht?
00:13:13: Gott befiehlt ihm die Amalakita umzubringen in erster Sammel, Fünfzehnte und er unterlässt das und bricht dann die Beziehungen mit Gott ab weil er sich denkt wenn Gott mit mir unzufrieden ist na dann beenden wir ihn des Kapitel Beziehungs mit Gott.
00:13:24: König David fängt da an wo Saul aufhört.
00:13:27: König Davids sagt sich Wenn ich gescheitert bin oder wenn ich gefehlt habe vor Gott gehe ich auf die Knie.
00:13:32: Und das ist das große an König David, dass er jeden Fall dazu benutzt um noch stärker in Beziehung mit Gott zu treten.
00:13:39: Das für uns ideal – ich wiederhole den Satz für die Radiohörer und für uns hier in Salzburg-Eigen bei Partha Georg – jeder Fall im Leben König Davids ist für ihn ein Impuls, die Beziehungen mit Gott verstärken, zu intensivieren, zu verlebendigen.
00:13:54: Beispiellos in der Bibel, dass ein Mensch die Größe besitzt nach dem Absturz mit Gott wieder in Beziehung zu treten und zwar auf einer noch tieferen Ebene als zuvor.
00:14:03: So das ich ihn als Religionsfachmann und Bibelexperte sagen kann jeder Fall hat sich gelohnt ohne dass ich deswegen sage der Fall hätte passieren müssen.
00:14:10: Das hätte natürlich nicht der Fall sein müssen.
00:14:12: Es wäre auch ohne die Batzeback-Geschichte gegangen, ohne das Zählen des Volkes.
00:14:16: aber David resümiert jedes Fallen in seinem Leben so massiv theologisch dass er erkennt Vater hol mich daraus ich weiß dass sich mit deiner Kraft rauskomme und geläutert wie Gold sagt er im Saalmhundert neunzehn Geläuter wie gold vor dir stehen werde.
00:14:34: Und das ist beispiellos.
00:14:36: und für uns liebe Freunde in einer verrückten Welt, die wir leben.
00:14:39: Beispielgebend!
00:14:41: Es ist beispiellos wie dieser Mann.
00:14:43: Konsequenzen zieht aus seinem jedem Schritt.
00:14:46: unser Thema.
00:14:46: Aus jedem Schritt den er geht lernt er... ...und ist fege aus jedem Fall ein Aufstieg zu kreieren.
00:14:54: Aus jedem Fall, aus jedem Absturz, aus dem Unfall kann er einen neuen Aufstieck kreiren.
00:15:01: Das fasste zum Beispiel in Hundert neunzehn zusammen.
00:15:03: Und auch in unserem ersten Seilen sagt er, natürlich hatte ich auch gelegentlich nicht immer Johannes.
00:15:08: Unangenehme Gesellschaft diese Frevler und die Sünder.
00:15:11: Wie wurde sie immer wieder meidet?
00:15:12: Steht immer wieder an der Bibel, dass er sich die besseren Anführungszeichen Menschen sucht.
00:15:16: Er verkehrte ja nicht nur in schlechten Kreisen.
00:15:18: Das war übrigens in seiner Zeit, in der er sich als König vorbereitete.
00:15:22: Da steht oft, das er mit anschei-blial heißt das Immigration mit Bösewichten und mit Sündernverkehrte.
00:15:28: Aber wo es nur?
00:15:29: irgendwie meidet er die böse Gesellschaft, weil er erkennt dass diese Menschen, die ich vorhin nannte nicht für seine Schritte, für seine heilsbringenden Schritte oder für seine theologischen Schritte wichtig sind.
00:15:42: Die meidete immer wieder.
00:15:44: Und das Große an ihm ist was wir heute Abend schon sagten Er macht die Tora zu seinem Leben!
00:15:49: Die Weisung Gottes wird sein Leben!
00:15:51: Darum sagte ich ihn ja vorhin... zur Weisung.
00:15:57: Deswegen habe ich vorhin, möchte ich nochmal aufgreifen den Unterschied so sehr hervorgehoben zwischen Weisungen und Gesetzes wenn ich nämlich die Weisungs wirklich zu einem Teil meiner Identität mache weil sie zu mir gehört so wie meine Luft.
00:16:08: wir brauchen ja auch täglich Luft und die Luft gehört jetzt zu uns.
00:16:10: Wir können ohne Luft nicht zehn Sekunden leben maximal wenn wir die Luft antalten zehn Sekunde.
00:16:16: aber Luft und täglich Wasser und täckel Brot gehören einfach zu uns.
00:16:19: Und David sagt, umso mehr das spirituelle tägliche Brot und die täglichen Luft des Brots und des Wasser.
00:16:24: Das wird zu einem Teil seiner Selbst- und er sagt ich will Tag und Nacht damit eins werden!
00:16:29: Und dann was wir vorhin schon sagten, er schaut sich die anderen an und warnt uns.
00:16:33: Er warnt us und es ist auch eine große Leistung eines großen Mannes aus seinen bitteren Erfahrungen etwas zu formulieren, was als Präampel für die gesamte Psalmenwelt gilt.
00:16:45: Nämlich mache's nicht so wie ich in bestimmten Etappen in meinem Leben hatte, wo ich es bei anderen Menschen auch sehe.
00:16:51: Nämlich ein Weg zu gehen der kein Weg ist.
00:16:55: Ich will Ihnen einen Satz von Martin Buber dessen Übersetzung benutze hier und morgen Vormittag.
00:16:59: Martin Buberg, der große Theologe, der die Bibel übersetzte, sagte Wenn ein Leben nicht ein Weg ist sondern so Dahin marschieren, mal hier, mal da, mal dort.
00:17:09: Dann ist es nicht wirklich lebend.
00:17:10: Leben ist dann wenn es ein weghaftes Leben ist sagt Martin Buber.
00:17:15: Leben is dann wirklich gelebt wenn ich einen Weg gehe.
00:17:19: und Weg heißt immer... dass ich weiß, ein Schritt nähert sich beziehungsweise reiht sich an den anderen an und führt mich weiter.
00:17:27: Und führt mich auf einen noch unbekanntes Ziel zu.
00:17:30: Das ist die Idee des Judentums und der Idee der Psalmene Tehelin.
00:17:33: Eine Aneinanderreihung von Schritten, die mich immer weiterführt.
00:17:36: so das ich heute merke, ich bin reicher als gestern.
00:17:39: Ich weiß nicht wo ich heute Abend ankomme, Gernot sagt er aber ich weiß dass ich heute reicher bin als gestan weil ich heute etwas gemacht habe mit meinem gestern und das ist König Dabek liebe Freunde Ich weiß, dass mein Leben heute reicher ist.
00:17:53: Weil ich die Schritte von gestern aufnehme und heute in Schritte hinzufüge.
00:17:57: Und dadurch wird mein Gestalt dann heute verwandelt und kann... Dadurch kann ich mit meinem Heute in ein Morgen übergehen das wieder reicher sein wird!
00:18:05: Ich weiß nicht wo ich ankomme, sagt er morgen.
00:18:08: Es kann morgen wieder zu dramatischen Verirrungen kommen aber wenn ich die Tora studiere und mit der Tora eins werde, sagt Herr König Dann weiss ich, wird die Summe dieser Schritte zu einer Fülle führen die Krönung und der Reichtum eines Lebens sein wird.
00:18:25: Und darum mahnt er immer wieder im zweiten Teil unseres ersten Zahms nicht so eben, nicht so.
00:18:30: die Bösewichte sind für König David, die Orientierungslosen.
00:18:34: Wir sehen mal bei dem Wort wieder Orient.
00:18:36: Sie kennen das deutsche Wort Orientierung?
00:18:39: Das kommt von Orient!
00:18:40: Man sagt nicht Oksidentierung sondern man sagt Parthagorg Orientierung weil der Orientale eben eine Orientierung braucht.
00:18:49: Sie merken, es ist immer wieder das Thema Bibel.
00:18:51: Auch sie hier im Westen sagen wie orientierst du dich bitte schön?
00:18:56: Ich orientiere mich nicht ich auksidentiere mich!
00:19:01: Weil der Oriental ist sicher noch das berühmte Wort in den ersten Christen ex-Oriente Luxuriel.
00:19:06: aus dem Orient aus dem Osten kommt das Licht und dass ist das Thema.
00:19:10: Wie orientiere ich mich?
00:19:12: und ich kann mich nur mit einem orientieren mit dem kostbaren Wort Gottes.
00:19:16: Das ist für König David unabdingbar!
00:19:18: Die einzige Orientierungshilfe in meinem Leben, sagt der Mann, ist die Bibel... ...die Worte Gottes.
00:19:25: Die Worte König Dav... die Worte Mosel und die Wörter, die in den Vitikus stehen und die großen Wörtern, die im ersten Propheten stehen nämlich in Joshua und später im Propheten, die nach ihm kam.
00:19:37: Und das ist die Kraft seines Lebens.
00:19:39: Ich weiß nicht wohin es gehen wird aber ich weiß dass sich ein Vardemekum hat, nämlich diese Orientierung Gott und sein Wort in der heiligen Schrift.
00:19:48: Und dann will ich einen Einsatz sagen noch den letzten, bevor wir die Hundertfünfziger anschauen.
00:19:52: im Psalm sechs sagt er nochmal für Brisch, Chiodia Adonai.
00:19:56: Was?
00:19:58: Wichtig!
00:19:58: Chiodi Adoni Derech Zadikim.
00:20:03: Und zu dem Satz muss ich Ihnen auch etwas ganz Tiefe sagen.
00:20:06: Den Satz übersetzt Martin Buber denn er kennt eher Gott, kennt den Weg der Bewerten Aber der Weg der Freffler verliert sich.
00:20:12: Jetzt will ich unseren Radio hören und ihnen auch etwas Schönes sagen!
00:20:16: Alle Übersetzungen erkennt, doch der Weg erkennt... Ich habe jetzt alle Übersetzung vorliegen.
00:20:20: Der Herr kennt, kennt, kent, kennt etc.. Ich bin nicht glücklich mit diesem Wort.
00:20:25: Ich bin wirklich nicht glücklich wie ich am Anfang nicht glückt war mit diesem Happy weil dieses Jodäa viel tiefer ist als dieses Wort kennen.
00:20:33: Wissen Sie vielleicht aus meinen früheren Seminaren oder eben aus anderen Lektüren, was heißt wirklich Judea im Ebrechen?
00:20:40: Wer weiß das von Ihnen.
00:20:53: Wer weißt, sie kennen doch Maria in Lukas einst vierundreißig, sagt sie doch als nicht wahr?
00:21:01: Als der Enne Gabriel sagt du wirst einen Sohn gebären und dann sagt sie noch was Bruder Matthias ich habe wie soll das geschehen da ich keinen Mann Eben.
00:21:11: Oder bei Adam steht ja auch Adam erkannte sein Weib, Rava.
00:21:15: Im orientalischen heißt nämlich eins werden mit jemandem nicht nur beim Geschlechtsverkehr, nicht nur bei der Zeugung von Kindern.
00:21:22: Richtig!
00:21:23: Heißt mit jemand auf einer tiefen Ebene eine neue Einheit, eine neue Ganzheit werden?
00:21:28: Ich wiederhole dieses Wort Ladaat.
00:21:31: Heißt ich bin so auf einer so tiefen inneren Ebene angekommen was sich hin sagt.
00:21:36: jetzt kommt hier der Psalm kommt aus dem Innern nach Aus nicht umgekehrt.
00:21:39: Ich bin wesensmäßig so eins geworden mit der Schöpfung.
00:21:43: Ich bin in eine solche Ganzheit gekommen, dass ich etwas nicht nur im Kopf erkenne, sondern ganzheitlich erkennene.
00:21:51: Ich will es mal etwas philosophisch ausdrücken!
00:21:53: Ich bin noch zu meinem Ego herausgetreten und in die Existenz eines anderen größeren Seins hineingekommen.
00:22:02: Ich wiederhole für Sie was das Wort bedeutet.
00:22:04: Dieses Wort kennen, das immer wieder so flach übersetzt wird... heißt ich bin aus den engen Fesseln meines Egos herausgekommen und habe etwas erkannt, habe etwas erlebt was über mich hinausgeht.
00:22:18: Und das ist etwas was der Sebreche konnotiert mit Ladaat.
00:22:21: es ist nicht ein erkennen im Kopf ein platonisch-sokratisches Erkennen so ein rein kognitiver Prozess sondern es ist ein Prozess bei dem sie wirklich merken Sie sind über sich hinausgewachsen wenn ich mal dieses schöne Wort benutzen darf dieses schöne vorne mit deutscher Wort Ich Bin Über Mich hinaus Gewachsen!
00:22:37: und der anderen, liebe Freunde.
00:22:39: Und dieses über mich hinauswachsen in ein größeres Sein hineinkommen, konnotiert Herr Brea mit Ladaat.
00:22:45: Darum kann Maria sagen, wie soll das geschehen?
00:22:48: Da ich kein Mann erkannt habe, da ich nicht erkannt hab oder etwas erlebt habe was über mich herausgeht.
00:22:54: Die Vereinigung von Mann und Frau wird eben mit Britischen Typischweise genannt.
00:22:57: eben erkennen sie erkennt keinen Mann
00:22:59: etc.,
00:22:59: aber nicht nur zwischen Mann und Frauen sondern hier ist ja die Rede von Gott!
00:23:03: Aber es bedeutet immer, ein Vorgang bei dem ich merke.
00:23:05: Ich kann mich überwinden und mich transzendieren.
00:23:09: Transsédere lateinisch überschreiten um in etwas Größeres zu kommen Und das will der Psalmist auch sagen in Vers Sechs Gott erkennt den Weg der gerechneten.
00:23:19: Finde ich da klein welche Tiefe dahinter steckt.
00:23:21: Das hört sich so flacher an im Deutschen.
00:23:23: Gott er kennt.
00:23:24: Da könnte man doch sagen, das ist doch gar nichts besonderes gehört dort.
00:23:27: Was ist denn dabei wenn Gott den Weg bewerten kennt?
00:23:30: Da können Sie mir natürlich sagen Herr Lapid Wo ist die Tiefe?
00:23:33: Verstehen Sie, Psalmen leben von Tiefe.
00:23:35: Und wenn sie lesen hier zum Beispiel in der Einheit was uns Jassner Blumengrund vorlässt vorher kennt den Weg der Gerechten das sieht die da in der einheit zu übersetzen.
00:23:42: Da könnte man sagen das ist doch sehr verständlich dass Gott den Weg des Gerechten denn er kennt auch alles!
00:23:46: Der kennt mein Stuhlgang, der kennt meinen Spaziergang, meine Augenfarbe...der kennt doch alles von uns!
00:23:52: Wo ist die tiefe?
00:23:53: Wo ist Die Tiefe?
00:23:55: Wenn Sie lesen denn daher kennt den weg der Gerecht'n Das ist doch selbstverständlich dass er ihn kennt.
00:24:00: Aber wenn Sie hier Brehstecken boß man, kriegt die Geschichte eine ganz andere Bedeutung.
00:24:03: Damit ist nicht gemeint ich kenne den Weg von Salzburg nach Paris oder ich kende die Bedingungen meines Besuches bei Parthagioch, wann man isst und wann man betet und was es kostet.
00:24:13: das ist viel zu wenig sondern der Bibelmensch will sagen Gott ist bereit auf einer so tiefen Ebene mit dem Gerechten, mit dem Menschen der in Sucht im Zadik in Beziehung zu treten dass Grenzen verwischt werden.
00:24:28: Das ist der Punkt Ich wiederhole für unsere Hörer und für sie.
00:24:31: Gott ist, wenn ich ihn wirklich suche, Partha Georg so sehr bereint mit mir eins zu werden dass sich gar nicht merke wo hört mein Ego auf?
00:24:40: Und wo fängt Gott an?
00:24:41: Das ist der Gipfel meines Lebens.
00:24:44: Wenn ich merke das meine Beziehung so intakt wird mit Gott Dass ich gar nicht mehr sagen kann hier bin ich Juwalapide und hier sowas großes Gott das mir begegnet.
00:24:53: Sondern es gibt überhaupt keine Grenzen mehr sondern wir sind beide Eins geworden.
00:24:57: Wenn dieser Moment erreicht wird, dieser Zustand erreicht wird dann spricht der Breher von Kennen und das ist die Tiefe dieses Satzes.
00:25:05: An dem vielen Menschen scheitern in Prüfungen zum Beispiel an rabbinischen Hochschulen wenn man sie fragt was meint denn Gott damit?
00:25:11: erkennt den Weg der Gerechten.
00:25:12: es kann keiner wirklich der Bräsch den ich prüfen durfte in meinem langen Leben wirklich in der Tiefe erkennen weil viele eben im Bericht nicht können.
00:25:19: Noch einmal für Sie, damit es klar wird.
00:25:20: Wenn Grenzen sich auflösen, liebe Freunde!
00:25:23: Wenn ich eine solche tiefe Beziehung mit Gott pflege durch Gebet, durch Meditation, durch Reflexion und alles was ich eben tun kann um Gott nahezukommen.
00:25:31: Dass ich gar nicht merke... Moment Es gibt Juwal sondern Juwal und Gott sind eins.
00:25:36: Wenn Juwan und Gott ein sind, oder Partha Georg und Gott sind ein – so der König David sagt das ja auch -, dass ich gar nicht mehr sagen kann hier hört mein Leben auf.
00:25:44: Sondern Ich bin so in Gott!
00:25:46: Und Gott ist so IN mir, Uriel!
00:25:48: Dass wir eine Einheit werden, eine tiefe unaussprechliche Einheit.
00:25:53: dann habe ich erkannt was Leben mit Gott wirklich bedeutet.
00:25:57: Das ist das Höchste, was ein Jude erleben kann.
00:25:59: Ich denke auch für Christen ist es natürlich wichtig!
00:26:01: Aber das meint der Satz, denn der Herr kennt den Weg... Es geht nicht nur an Kennt Den Weg ich kenne den Weg von Salzburg nach New York.
00:26:08: Das ist viel zu billig sondern Gott ist so in meinen Weg eingebunden.
00:26:13: Ich weiß mich von Gott so massiv begleitet.
00:26:16: Ich spüre ihn so oft meinem Weg Dass ich gar nicht mehr fragen muss, Gott hilft mir.
00:26:21: Er holt mich, bringt mich und schickt mich!
00:26:23: Ich weiß, ich muss nur meinen nächsten Schritt gehen und er wird mich
00:26:25: weiterführen.".
00:26:26: Das ist eine ganz große theologische Leistung.
00:26:30: Ich wiederhole, wenn ich auf meinem Weg durch das Leben weiss... ...ich muss Gott nicht bitten.
00:26:35: Lieber Gott, bitte hilft mir raus aus dem Verkehrschaos.
00:26:38: oder lieber Gott helft den Weg zu finden.
00:26:39: Da ist eine Schlange von mir.
00:26:40: was mache ich?
00:26:41: Sondern lieber Gott, ich weiß, wenn du mir die Schlange bringst wirst du mir auch die Schlangen wegnehmen.
00:26:45: In dem Fall, wenn euer Anteil hat ja eben Giftschlangen in Israel.
00:26:48: Oder wenn du mir vierzig Grad schickst und ich brauche Wasser, wirst du mir eine Wasserkwelle schicken?
00:26:52: Ich muss dich gar nicht drum bitten!
00:26:54: Vater gibt mir Wasser bei vierzig Grat.
00:26:56: Du wirst mir das Wasser geben.
00:26:57: Denn wenn du mich auf den Weg schickest, schickste mir auch die Hilfen, die ich auf diesen Weg brauche.
00:27:01: Wenn ich spüre dass Jesus sagt es ja auch immer wieder, bittet nicht euren Vater denn euer Vater weiß was er bedürft bevor ihr Euren Mund öffnet bitte.
00:27:10: Das ist dieses jüdische Denken.
00:27:11: Jesu war Jude.
00:27:13: Und wenn Sie so eins sind mit Gott, wenn wir so eins werden mit Gott und in der Woche werden wir darüber arbeiten das Grenzen verwischen zwischen ich und du.
00:27:21: Sondern Ich und Du werden immer mehr zu Wir.
00:27:27: Wenn dieser Zustand erreicht ist dann sagt König David habe ich verstanden was Glück des Mannes bedeutet Glück des Warnes des Menschen, dieses Glück was so vorhin hatten.
00:27:37: Diese Fülle heißt ich brauche gar nicht mehr Angst haben dass mein Weg keine Perspektive hat sondern ich weiß es a priori!
00:27:44: Ich weiß es weil ich mit Gott so eins bin durch meine Erfahrungen im Leben Dass sich genau wie Jesus in der Bergbrede sagt, kümmert euch nicht.
00:27:53: Sorgt euch nicht um den morgigen Tag Denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen.
00:27:57: Schaut euch die Lillien auf dem Felde an!
00:27:59: Schaut durch die Vögel im Salzkammergut an Die sorgen sich nicht um ihr Fressen Denn da Gott gibt ihnen Ihr Fressens Und da Gott gibt den Lilien Auf dem Felden ihre Nahrung und ihr Licht.
00:28:09: Und das meint Jesus natürlich auch.
00:28:11: Sie sehen ja wir Juden, wie wir Judenen arbeiten.
00:28:13: Wir Juden schauen uns Bilder an.
00:28:14: König David schaut sich den Baum an und Jesus schaut sich die Lilien an sind beide große Juden, König David ist ein großer Jude und Jesus ist ein größer Jude.
00:28:23: Und beide arbeiten mit den Metaphern dieser Welt!
00:28:27: Und Jesus schaut sich die Linien an und sagt Schaut euch mal die Linie an, die machen sich da auch nicht verrückt.
00:28:32: Und so sagt David ich schaue mir einen Baum an, ich schau mir einfach einen Baum Diesen großen Olivenbaum.
00:28:36: Und wenn ich diesen wuchtigen Oliwenbaum habe, und mit dem bin ich als Jude in Israel aufgewachsen... ...und wenn ich einen Oliifenbaum sehe der tausend Jahre alt sein kann und manchmal zwei Tausend jahre alt,... ...und ich sehe diese riesige Wurzeln!
00:28:47: Und ich sehe dieser riesigen Stamm!
00:28:50: Und mir sage, wenn der das gepackt hat?
00:28:51: Wenn der durch alle Witterungen und Erschütterung des Lebens so ein gestandener Baum ist,... ...dann kann ich auch ein gestANDener Mensch vor Gott sein.
00:29:00: Und Jesus benutzt dafür die Lilen und für die Vögel in der Luft.
00:29:03: Beide Juden Lieben es die Natur anzuschauen, weil man in der Natur die beste Schule des Lebens hat.
00:29:08: Schaut euch die Natur ansagt Jesus!
00:29:10: Und wenn ich mit dieser Lehrmeister heranziehe und das macht König David immer wieder... ...und das macht Jesus auch immer wieder denke ich an den Feigenbaum.
00:29:18: Jesus ist dauernd in der Natur.
00:29:20: Beide sind große Männer und beide leben mit der Natur und leben von der Natur, Boosmann Entschuldigung.
00:29:26: Und beide können daraus etwas lernen was Gott mir sagt.
00:29:30: Und wenn ich in mein Leben gehe und dieses Leben immer mehr zu einer Einheit und nicht so eine Zweihheit wird, dann habe ich erlebt, sagt der König im Seinen ersten Zahlen was es heißt Glück oder Fülle oder Reichtum zu haben.
00:29:43: Und noch einmal Zusammenfassung bevor wir gleich hundertfünfzig anschauen damit's nochmal klar wird für die Radio Hörer und Hörerin und für Sie heute eben schönen Kollegen sagt Josef Füller ist für einen Menschen natürlich nicht die äußere Fülla.
00:29:56: Es gibt ein Satz in Hundertneunzehnte machen wir am Samstag Dein Wort, liebe Freunde!
00:30:04: Deine Weisung ist mir kostbar als alle Milliarden Gold und Silber und Brokkart und Perlen.
00:30:10: Sagt ein Mann der viel Geld hatte.
00:30:11: König David war ein vermögener Mann.
00:30:13: Er hatte ja einen Palastin Jerusalem aber er sagt wisst ihr was?
00:30:16: Nimmt das alles.
00:30:17: ich will das nicht Ich brauche das Gold nicht und das Silber nicht.
00:30:21: Ich will eins
00:30:21: haben.".
00:30:22: Und er sagt dann immer wieder, nicht nur einmal.
00:30:24: Deine Weisung Torat Picha!
00:30:26: Deine weisung aus deinem Mund ist so ein Schatz.
00:30:30: Ist eine unerschütterliche nie versiegende Quelle.
00:30:34: ich will das haben.
00:30:36: Das kann nur einen Mann sagen der es wirklich gelebt hat.
00:30:39: Denn diese Intensität der Worte die sich darin ausdrückt und die Wiederholung dieser Worte ist so reichhaltig dass das nur jemand sagen kann der es gelebt.
00:30:48: Dazu kenne ich die Sprache zu gut, als dass sich das nicht erfüllen könnte.
00:30:54: Das Gute im Leben, wovon die Bibel immer widerspricht und das strahlt zu mir aus diesem Satz ist genau das was ich in mir habe – nicht auswendig sondern wie ich sage «inwendig».
00:31:05: Mein Reichtum ist ein Wortspiel von mir, sondern eine innwändige Erfahrung.
00:31:12: Natürlich muss man da manchmal durch Skapaten gehen, natürlich muss man dann entsprechend wie er hatte ein Palast aus Gold und Silberbronze haben.
00:31:19: Aber er sagt eben am Ende seines Lebens ich brauche es nicht mehr, ich will's nicht mehr.
00:31:23: Er gibt es an seinen Sohn weiter und auch im ersten Samuil und dem zweiten Samuilen steht wie er sich immer mehr löst von Äußerlichkeiten und immer geht in die Welt der Innerlichkeiten weil er erkannt hat dass die Äuzerlichkeiten zu innerlichkeiten führen müssen wenn ich ein bisschen schlauer sein will am Ende meines Lebens als am Anfang meines Lebens.
00:31:41: Und darum eben noch einmal, denn Gott erkennt, verbindet sich mit dem Weg der Gerechten über die Gerechte wenn wir morgen vormittag nachdenken.
00:31:48: Das sind jedenfalls die Menschen, die mit Gott ihren Weg gehen.
00:31:51: ein Zerdick ganz kurz für uns alle zerdickt in einer jenente.
00:31:54: Gerechter ist ein Mensch der wirklich permanent mit Gott gehen will, der nichts zwischen sich und Gott hat Ein gerechter von denen wir reden.
00:32:01: es ist ein mensch der nur mit Gott geht.
00:32:04: Es gibt nicht zwischen ihm und Gott.
00:32:06: Es gibt kein Geld, kein Sex keine Affären Weltreis nix mehr gibt zwischen ihm und Gott.
00:32:12: Es gab so etwas zwischen ihm oder Gott, aber er hat gesagt ich habe das alles weggeworfen.
00:32:17: Welcher Mann in der Bibel übrigens hat eine ähnliche Erfahrung die er uns hinterlässt?
00:32:21: Der auch Weibergeschichten hatte und tausend Affären und Gold und Silber-Riechenmann meine ich.
00:32:26: Das wissen Sie!
00:32:27: Es gibt von einem Mann in einer Bibel ebenfalls ein ganz großes Werk.
00:32:31: Wer ist hier bübelfest ins Heilsburg?
00:32:33: Wer ist
00:32:34: bübelfest?!
00:32:35: Nein nein, ein anderer Mann, ein ganz großer Mann!
00:32:40: Salomo, bitte!
00:32:41: Ihr kennt es doch.
00:32:42: die Prediger Salomo.
00:32:43: Eitelkeit der Eidlkeiten.
00:32:45: Notieren Sie es bitte.
00:32:46: Sein Sohn hat uns hinterlassen den Prediger und sein Sohn hatte uns hinter lassen.
00:32:51: Die Sprüche kennen sie doch Kohelet.
00:32:53: Notiren sie es bitte Leute.
00:32:55: das gehört zur Allgemeinbildung eines Menschen in Westen.
00:32:58: Es gibt einen weiteren Mann der König Salomo.
00:33:00: Weltliteratur, Eitelkeiter, Eitelkeiten alles ist Eitel.
00:33:05: Das sind Weltliteraturfreunde Und das sagt das Gleiche.
00:33:08: Ich hatte tausend Nalber, jede Nacht andere Affären!
00:33:12: Bitte darf ich Sie bitten?
00:33:13: Ich hatte Gold und Silber und Schiffe und Häuser und Gobelers... ...und er sagte im Eitelkeit der Eitlker nix will ich mehr.
00:33:20: Raus mit dem Dreck.
00:33:22: Wir haben zwei große Männer in der Heiligen Schrift.
00:33:25: Nicht irgendeine Sekular-Literatur.
00:33:27: König David in einem Salmen.
00:33:29: Und Königs Salmo sein Sohn, der sagt in dem Buch Hohe Liter Liebe auch.
00:33:33: Im Sprüche und im Kohelet.
00:33:35: Das mache ich mit Ihnen auch gerne mal, beziehungsweise Lesensmal.
00:33:39: Die Eigelkeit der Eigelnkeiten!
00:33:41: Sprich Königs Alamo alles hatte ich und ich will es nicht mehr.
00:33:45: das einzige was ich will ist dein Wort.
00:33:48: Dein Wort ist mein Reichto.
00:33:49: bitte wenn zwei Männer sowas in der heiligen Schrift in der Heiligen schrift bitte können sie überall nachlesen im meist verkauften buch der welt sagen dann können wir schon davon ausgehen dass Sie diese Erfahrung gemacht haben.
00:34:01: Und König David sagt ja Ich bin durch tiefe Abgründe gegangen.
00:34:05: Und ich musste auch materialistischen Wohlstand in meinem Leben haben.
00:34:09: Osman, du weißt schon mal darüber gesprochen?
00:34:11: Mein Freund Osman, der ja mein Sohn sein könnte ein wunderbarer Teilnehmer, sagt ja auch dass ihm da äußere Tante nichts mehr bedeutet!
00:34:16: Das ist ein wunderbares Freund aus Wien Der mir mit jungen sechsundzwanzig Jahren sagt Juval Ich habe schon so viel Materialität genossen aber ich will es gar nicht mehr.
00:34:24: Ich hab die wahren Werte gefunden.
00:34:26: So einen junger Mann sagt sowas großes heute im Auto als wir hergefahren sind.
00:34:30: Ich habe soviel Materialität im Leben geschmeckt Und ich will es nicht mehr.
00:34:34: Ich habe den wahren Schatz meines Lebens gefunden, nämlich inneren Reichtum und wie du so schön sagst die Menschlichkeit.
00:34:39: Die Menschlichkeit!
00:34:41: Und das sagt ein Mann mit sechsundzwanzig Jahren und König David sagt mir etwas älter am Alter.
00:34:45: aber Sie sehen ist immer wieder ein Thema im Leben was ist Reichtumm?
00:34:49: Reichtums ist nicht Johannes.
00:34:52: Reichtrum ist nicht was ich habe sondern was ich bin.
00:34:55: Ich hab heute Johannes einen Buch empfohlen.
00:34:56: Das möchte ich dem Radio Maria Hörern und Höreren auch gerade empfehlen.
00:34:59: Ein Jude namens Erich Fromm Hat im letzten Jahrhundert ein Buch geschrieben, haben oder sein.
00:35:05: Das empfehle ich Radio Maria Hörern von ganzem Herzen und auch Ihnen hier in St.
00:35:11: Joseph.
00:35:12: Ein Jude-Erich Fromm hat ein weltberühmtes Buch geschrieben – Haben oder Sein?
00:35:18: Und das ist genau das Thema unseres Seminars in Salzburg eignen!
00:35:21: Definiere ich mich über meine Millionen, die ich habe oder einen mir einbildet zu haben, oder definier' ich mich bei den inneren Reichtum, über mein Sein vor Gott?
00:35:31: Das ist genau das Thema der Bibel.
00:35:32: Und Jesus sagt ja auch, du kannst nicht diener zweier Herren sein!
00:35:36: Entweder Mammon oder Gott.
00:35:38: Sie sehen es ist das Thema die Bibel liebe Freunde was wir hier behandeln werden.
00:35:40: Es ist das thema der Bibelt.
00:35:42: Dienst Du dem Mammon?
00:35:43: Oder dienst Du Gott?
00:35:44: beides verträgt sich nicht und ihre Form hat daraus ein welter vollgeschrieben den ich hier noch einmal ans Herz und nochmal ans Hirn legen möchte.
00:35:51: haben oder sei holen sich das Buch morgen in irgendeiner Buchhandlung für zwölf Euro.
00:35:55: Das lohnt sich.
00:35:56: Weil es wirklich darum geht, definiere ich mich über mein haben was mir morgen weggenommen werden kann oder definiere Ich mich sozusagen über ein krisen resistenten schatz nämlich meine identität.
00:36:05: vor gott haben oder sein heißt das buch mit fragezeichen haben oder seien und dass ist nämlich das thema.
00:36:11: noch mal zurück zum satz god lebt mit mir eine solche einheit die durch nichts erschüttert werden kann.
00:36:18: und dann sagt er zum schluss und einer übersetzt ist, der Weg der Freffler führt in den Abgrund.
00:36:24: oder wie Buba sagt.
00:36:25: Der Weg der freffler verliert sich.
00:36:27: Jetzt will ich Ihnen kurz was sagen... Was das bedeutet?
00:36:30: Gernot!
00:36:32: Das ist das was ich Ihnen vorhin sagte.
00:36:34: Martin Buber sagt in seiner großen religionsphilosophischen Arbeit dazu Wenn du keinen Weg gehst wenn du nicht spürst dass dein Leben ein Weg ist Dann lebst du nicht wirklich.
00:36:47: Und darum sagt er, der Weg!
00:36:49: Der vermeintliche Weg, der Bösewichte... ...der Menschen die sagen ich brauche kein Gott.
00:36:55: Dieser Weg verliert sich, da ist kein Weg.
00:36:56: Die Menschen meinen zwar ein Weg zu haben aber at the end of the day wie man auf Englisch sagt am Ende des Tages spüren sie das is' kein Weg.
00:37:02: Das ist ein herumlawieren Ein herum experimentieren Aber es ist kein weg.
00:37:07: Ich kenne so viele Menschen die mich anvertrauen die sagen, ich habe Geld wie Heu.
00:37:10: Aber eins hab ich nicht, ich hab keinen Weg.
00:37:13: Es gibt Menschen, die wir sagen.
00:37:14: Ich habe Millionen auf meinen Konten in der Schweiz und in Lichtenstein, in New York.
00:37:17: Ich schwimme Geld!
00:37:19: Aber ich hab kein Weg.
00:37:20: Mein Leben ist so weglos... ...ich bin heute da morgen
00:37:22: dort.".
00:37:23: Heute diese Affäre, morgen wieder eine andere Affäre.
00:37:25: Aber das ist kein Leben!
00:37:27: Was nützt mir die schönsten Milliarden und Millionen?
00:37:29: Und die schönste Yachten... ...und die goldenen Fingernägel und weiß ich was?
00:37:33: irgendwelche Jovehlen, die ich sonst wo
00:37:34: hab?!
00:37:35: Wenn mein Weg, wenn ich damit nichts machen kann, wenn mein Leben meine Existenz nicht wegsam isst sondern unwegsam ißt und davor warnt uns liebe Freunde und Freundinnen in Österreich der erste Psalm Achte darauf ob dein Leben gewegt ist.
00:37:52: Ich spiele auch mit Worten.
00:37:53: Ob dein Leben gewegt ist, nicht gewagt, geweckt ist.
00:37:56: und wenn dein Leben liebe Freunde in Österreich geweckt ist UND BEWEGT IST!
00:38:02: Ich spiele auch mit Worten weil ich so bewegt bin durch sie.
00:38:04: Wenn mein Leben GEWEGT isst und bewegt ist dann ist mein Leben wirklich Leben.
00:38:11: Und wenn mein Leben wie er sagt wie sogar ein Blatt ist jetzt im Herbst Im Herbst in Österreich heute wie jetzt da morgens dort Heute liegt es auf dem Baum, nächste Woche liegts auf dem Hund auf der Nase.
00:38:19: Das ist kein Leben.
00:38:20: Das ist kein Leben, das ist ein Dahingewehtwerden.
00:38:23: Das ist Orientierungslosigkeit!
00:38:26: Das ist Haltlosigkeit und das ist das Schlimmste was einem Menschen passieren kann.
00:38:29: daran werden Menschen wirklich krank.
00:38:31: Daran können sie psychisch kaputt gehen.
00:38:34: Und darum ist unsere Zeit hier so verrückt heute weil Menschen nicht mehr spüren dass ihr Leben geweckt ist.
00:38:39: Sie haben zwei Millionen, wir haben zwar Affären und sie haben zwar tausend Handys jede Woche drei neue Handys aber das is kein Leben.
00:38:46: das sind Äußerlichkeiten, das sind Spiele rein Und der König warnt, und selbst in deiner Zeit, in der es kein Handy oder Navi oder Internet gab.
00:38:53: Warnte er uns davor.
00:38:54: Achte darauf ob du bewegt und gewiegt bist!
00:38:58: Bewegt und geweckt bin ich wenn ich mit Gott in Beziehung bin?
00:39:02: Wenn ich mit Gottes Kraft diesem Schöpfer nehmen werde, wenn Gott den Weg weise!
00:39:08: Ich denke Gott auch den Wegweiser in meinem Leben, Uriel.
00:39:11: Gott ist mein Wegweizer der mir die Weisung, die Tora, die Schrift gegeben hat.
00:39:16: für sie das neue Testament und das alte Testament für mich nur das alte.
00:39:20: Wenn mir Gott dieser Wegweise eine Weisungen geschenkt hat und ich mich davon weisen unterweisen lasse dann spüre ich dass mein Leben eine Fülle errt.
00:39:30: Dann bin ich erschrei!
00:39:31: Da sind wir wieder beim ersten Wort Und somit schließt sich der erste Psalm.
00:39:34: Ich wiederhole als Zusammenfassung des ersten Psalms, mein Leben wird dann... sei es dass ich Christ bin so wie sie, sei es das ich Jude bin wie ich!
00:39:41: Mein Leben ist dann aschrei!
00:39:43: Mein lieber Usman mit sechsundzwanzig jungen Jahren schon so weise.
00:39:47: Wenn mein Leben ist denn aschrai wenn ich spüre, dass ich einen Weg gehe mit Gott und zwar durch die Kundinnen.
00:39:54: Und wenn ich diesen Derech diesem Weg mit Gott gehe dass er gelingen wird und zwar jetzt kommt noch ein ganz wichtiger Punkt.
00:40:03: Nicht nach äußeren Kriterien, nicht indem ich eine Million morgen wieder habe mehr als gestern sondern nach Kriterie in die göttlichste nämlich an den inneren Reichtum zu haben der Börsen sicherer und Krisensicherheit ist.
00:40:13: da kann morgen die Börse abstürzen.
00:40:14: trotzdem sind meine Millionen, meine inneren Millionen krisengesichert.
00:40:18: wissen Sie?
00:40:19: Ich hab so viele Millionen hier in diesem Herzen.
00:40:21: die können mir keine Steuern nehmen und die können keine Börser kaputt machen.
00:40:24: Wisst Ihr?
00:40:25: David sagt ich habe so viel Millionen hier drin.
00:40:27: Diese Millionen sind krisengeschützt, die kann keine Inflation aufzehren.
00:40:31: Und diese Millionen, diesen Milliarden!
00:40:33: Diesen Reichtum des Lebens... Da muss ich mich nicht verrückt machen, ständig im Internet schauen wie steht der ACI?
00:40:37: Wie steht der Börse?
00:40:38: Wie steht der Wechselkurs?
00:40:39: Dann mache ich mich abhängig von irgendwelchen Quatsch.
00:40:40: David sagt, ich will das nicht.
00:40:42: Ich habe einen solchen Reichtung, ich bin so reich durch meine Beziehungen mit Gott.
00:40:47: Nichts kann mehr genommen werden, nichts mangelt mir.
00:40:50: Das werden wir in der Woche auch noch machen im Psalm XXIII Adonai roiibsalm dreiundzwanzig.
00:41:00: Daher ist mein Hirte, nichts wird mir mangeln!
00:41:04: Das kann nur ein Mann sagen der wirklich sagt ich will diesen äußeren Wahnsinn nicht mehr.
00:41:09: Ich brauche nicht jeden Tag drei neue Händis und jeden vierten tag irgendein neues Navi runtergeladen vom Internet Sondern er sagt sich da herr isst man hier.
00:41:16: wenn daher mein Hirter ist und sie wissen im Orient bedeutet Hirte jemand der ganz brav die Schäfchen führt.
00:41:21: das sind wir wieder beim thema weg.
00:41:23: Ein Hirte muss äußerst genau aufpassen auf den Weg seiner Schäfchen.
00:41:26: Wenn das Schaf sich verehrt, muss er sofort hinspringen.
00:41:28: Wenn der Schaf im Krankenfuß hat, muss man den Fuß pflegen
00:41:30: etc.,
00:41:31: wenn der Schaft mal dürstet, muss es schnell Wasser holen aus irgendeiner Quelle.
00:41:34: Daher ist mein Hirte nichts mangelt – darüber werden wir auch in dieser Woche sprechen!
00:41:39: Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
00:41:41: Wie kann man sagen da herr is mein Hirter die so mangelt's mir nicht weil ich eben weiß dass daher Herr für mich sorgt Und wenn der Herr für mich in jedem Moment sorgt, wer ein Hirte für seine Schafe, dann mangelt es mir nicht.
00:41:50: Punkt!
00:41:51: Ich weiß genau ich lebe nicht in einem Defizitären sondern in einem erfüllten Zustand – wieder die Fülle, die wir heute Abend hatten.
00:41:57: Nichts mangelt mir Lo Echser das sagt er in aller Deutlichkeit.
00:42:02: Ein Mann, der durchaus schlimme Kapitel in seinem Leben hatte liebe Freunde aber es hat mir nie etwas wirklich in meinem Innersten gemangelt denn du bist bei mir dein Stecken und deinen Stab, die tragen mich Und wenn ich das weiß, mangelt es mir nicht.
00:42:16: Da habe ich zwar schwere Momente aber es mangelt mir nichts.
00:42:20: Ganz kurz ein Blick auf Hundertfünfzig.
00:42:21: Das geht viel schneller.
00:42:22: Ich habe ihn ja versprochen, ich möchte Ihnen einen kurzen Blick zeigen Auf den letzten Zeilen.
00:42:25: Warum mache ich mit ihnen jetzt den letzten zeilen?
00:42:27: War der letzte Zeilen das ganze abschließt was heute Abend zum Beginn hatten?
00:42:31: Darf ich Sie bitten hat jemand gerade in den Hundert Fünfzig?
00:42:33: Matthias darf ich dich meinen lieben Freund aus dem Kaiserlichen Bad Ischl vorlesen Bitten vorzulesen?
00:42:43: Du willst doch auf Hebrisch?
00:42:46: Ja.
00:42:46: Lieber Kaiser Bad Ischel!
00:43:02: Ja, noch ein bisschen weiter für unsere Hörer... Okay dann ist auf Deutsch vor.
00:43:10: Kaiser Bad Ichel, auf Deutsch.
00:43:13: Ach du hast nur Hebris.
00:43:14: Wer hat was
00:43:14: Deutsches?!
00:43:16: Lesen Sie uns vor.
00:43:16: Ich will erst mal das Deutsch haben, dann lese ich diesmal in der Sebreche vor.
00:43:20: Hundertfünfzig!
00:43:23: Ja nochmal Vers eins genau.
00:43:36: Lobt ihn mit Bauken und Tanz, lob den mit Flöten- und Seitenspiel.
00:43:55: Lobt in mit hellem Zimbeln, lobt ihn mit klingenden Zimmeln!
00:44:00: Alles was atmet, lobe den Herrn!
00:44:04: Alleluja!".
00:44:05: Es ist nicht immer auf Hebräischfuhr.
00:44:42: Kolhane Shammate Halleluja.
00:44:46: Jetzt sehe ich es mal in der Übersetzung von Hirsch vor, in der Verdeutschung von Hirsh dem anderen Juden.
00:44:50: Ich habe ja Buba und Hirsh dabei.
00:44:51: Hören Sie mal wie er das übersetzt, wie originell!
00:44:55: Halleluya sprecht Gott im Tatenlob aus in seinem Heiligtum, spreche ihm aus in dem Himmel.
00:45:06: Seiner unwiderstehlichen Macht ist preiszugeben.
00:45:11: Sprechet ihn aus in seinen Allmacht-Taten.
00:45:14: Spreche den Aus nach der Fülle seiner Größe.
00:45:19: Sprecke den Aus mit Schofaruf, spreche dem Aus mit Psalter und Hafe.
00:45:25: Mit Psaltermantel.
00:45:26: damit wirklich ein Saiteninstrument, ein spezifisches Violininstrument.
00:45:32: Sprece ihm aus mit Pauk und Reigen, spreches dem aus mit Seitenspiel und Flöte!
00:45:38: Sprechen ihn aus mit schallenden Zimbeln, sprechen den aus mit erschütternden Zimblen.
00:45:45: Alles Lebensodem spreche Gott in Tatendob aus.
00:45:49: Halleluja!
00:45:50: Liebe Freunde und Freunde, ebenfalls ein kurzer Psalm.
00:45:52: Wir hatten ja vorhin sechs Verse.
00:45:54: jetzt haben wir auch sechs Verse übrigens auch sechs verse.
00:45:57: der erste psalm hat sechs verse da letzte psalman sechs verse und Der Letzte Vers ist eine Zusammenfassung Und ich möchte sagen eine Potenzierung.
00:46:07: Wir kommen gleich zum Ende des Abends, wir haben es bald geschafft.
00:46:09: Der letzte Psalm Hundertfünfzig ist eine Potenzierung einer Maximierung der ersten Psalms.
00:46:14: Der erste Psalmen schaut sich noch sehr deutlich an den einen Menschen.
00:46:18: Das schaut sich dem Vater Georg an und meinen wunderbaren Leiter dieses Hauses.
00:46:21: Und er sagt sich dieser Mensch kann vor Gott bestehen!
00:46:25: Er ist ein Zerdick wenn er mit Gott sein Weg geht.
00:46:27: Da ist noch sozusagen eine Empfehlung da, da ist sozusagen noch eine Orientierungshilfe.
00:46:32: Denken Sie an den Orient.
00:46:33: mein Wortspiel... Tierungshilfe für ein Mensch, wie er gehen soll oder was arbeiten soll.
00:46:39: Und der hundertfünfzigste, hundredneunvierzig Kapitel später ist eine einzige Lobes-Explosion, eine einzige lobis Exaltation an Gott!
00:46:50: Das heißt alles Gipfel darin, Gott permanent zu preisen, wehrzuschätzen.
00:46:55: und der Hundertfünftigste ist deshalb so ein großer Psalm weil er grenzenlose Dankpacker ausdrückt.
00:47:02: Essen ist ja universell wie der Erstes, es ist nicht nur an Juden gerichtet sondern der Mensch alle!
00:47:06: Wir wissen gar nicht ein W, der sich richtet aber mit Sicherheit dann alle und alle wer auch immer da ist.
00:47:10: Osman soll Gott loben!
00:47:13: Ah bitte?
00:47:15: Eben sogar die Tiere haben ja auch einen Odem Auch die Pflanzen, alles ist ja beabtmet oder beseelt.
00:47:21: Denn im ersten Schöpfungsbericht lesen wir Ja Gott haucht seinen Hauch nicht nur in uns Menschen ein sondern gibt ja auch sein Lebensatmen Alles was er bespricht und werden lässt.
00:47:30: auch die Tiere Auch die pflanzen sind von Gott Beseelt.
00:47:34: sie haben zwar nicht unsere menschliche Seele Aber Sie sind denn doch Beseelte.
00:47:39: Ein Hund eine Katze all diese Tiere sind Beseeld.
00:47:41: Die Haben auch Eine Anima eine Ne Shama Zwar Nicht eine göttliche wie wir Mensch aber auch einer.
00:47:47: Und Darum sagt der exaltieren Alles preise den Herrn in seiner Heiligkeit.
00:47:52: Hier wird Gott eine Heiligkeit, morgen werden wir über Heiligkeitssprechen machen heute Abend nichts und es wird soweit.
00:47:57: Alles soll Gott in dieser seine Heiligkeit preisen.
00:48:00: Denn Gott gebührt eine Heiligkeit, sein Heiligtum.
00:48:04: Letztlich ist das Heiligtums die ganze Erde nicht nur der Tempel in Jerusalem in der dieser Psalm vorzugsweise gesungen wurde, dieser Lobeshymnus.
00:48:11: Sie sehen ja sehr viele Instrumente erwähnt so dass wir Juden davon ausgehen das im Tempel dieser PSalm, dieser lobis hymnus mit all den Instrumenten hier genannt wurde von den Leviten gesungen und gespielt worden.
00:48:24: aber ich möchte sagen die tiefere Bedeutung dieses Psalms heißt lobt alle dem allen Menschen alle Tiere alles was da ist alles was beatmet begeistert ist lobt ihn in seiner Heiligkeit denn alles ist Heiligkeit Gottes.
00:48:37: Gott hat diese Welt geschaffen und jenseits des äußerlichen Tempels ist alles Leben ein geheiligtes.
00:48:43: Warum?
00:48:44: Weil Gott in allem vorhanden ist.
00:48:45: Buber sagt, Gott weist in allem.
00:48:47: Das ist ein schönes Wort von Buba.
00:48:49: Gott we'st!
00:48:51: Können Sie notieren liebe Hörer und liebe Anwesende.
00:48:53: Gottes Wesen isst in allem und das sagt Martin Buber.
00:48:59: Gott west in allem!
00:49:01: Und alles, was da ist, ist Ausdruck des Heiligen.
00:49:04: Wenn Gott heilig ist, dann ist das, was er geschaffen hat, konsequenterweise auch heiligt.
00:49:09: Denn wenn der heilige Gott etwas schafft, dann gibt es ja nicht etwas, was uneilig is'.
00:49:13: Das für ihn eine Kränkung Gottes, dass er sozusagen nur bestimmte Dinge heiligs schaffen kann und andere bestimmten Dinge sind nicht heiligg.
00:49:19: Sondern als Jude sage ich, Alles, was der Heilige geschafft ist einfach heiligh, weil es aus ihm kommt, aus der Heiligkeit Gottes.
00:49:25: David sagte diesen letzten krönen Psalm Alles was da ist, preist diesen Gott den ihm gebürtig größte Ehre.
00:49:33: Er sitzt zwar oben sozusagen in seiner Hauptwohnung, seine erste gemeldete Wohnung sozusagen – ist der Himmel?
00:49:40: Dort ist er.
00:49:41: aber das ist nicht alles!
00:49:42: Von dieser Größe aus von diesem Himmel erstreckt sich alles andere, was da unten ist nämlich wir Menschen die Odem haben, die waren nicht im Himmel wohnen.
00:49:50: Und dann steigert er sich von Mal zu mal mehr der Psalmist und sagt, sprecht ihm aus in seinen Allmachtstaten Hirsch.
00:49:57: Alles was Gott tut, sagt er hat verstanden, hat Größe und ist ein Spiegel seiner Allmach.
00:50:04: Das sind diese Gewurrottimmembrächen!
00:50:06: Wiederhole, in Satz zwei spricht ihn aus in seinen Allmachtstaten.
00:50:10: In allem was wir sehen, was da ist dieses Wunderwerk Leben mit den Katzen, mit den Hunden, mit dem Mäusen und den Elefanten auch mit Gift schlagen.
00:50:18: alles das da ist sagt Absalmist hat bei Gott eine große Bedeutung.
00:50:22: die wird zwar mit unserem winzigen Verstand nicht immer verstehen was da so alles draußen rumhüpft aber König David sagt uns Alles ist Ausdruck dieses einen großen Meisterschöpfers.
00:50:33: Ich wiederhole, alles was da ist auch diese unangenehmen Geschichten die wir da sehen ohne in Beispiele abzusteigen.
00:50:39: Alles ist aus Druck dieser allmächtigen Tat des Allmächtige Schöpfers und dieses Einzige das wir tun können.
00:50:46: und jetzt sind wir am Höhepunkt unseres heutigen Abends im Kollege St.
00:50:49: Joseph am Einstieg unseres Simon Seminars.
00:50:52: Alles was da isst muss eines tun seinem Schöpfer gegenüber nämlich ihn preisen!
00:50:58: Das Einzige und das wird mir immer klarer, der ich mich mit Bienen schon so lange beschäftige in meinem Leben.
00:51:02: Peter Georg!
00:51:04: Liebe wunderbare Mensch, liebe wunderbare Peter Georg.
00:51:07: alles was da ist kann eines tun um mit dem Schöpfer wirklich in Beziehung zu treten ihn loben.
00:51:13: es gibt keine intensivere Möglichkeit mit Gott in Beziehen zu tritt nämlich diese Einheit von der wir vorhin sprachen als ihn zu loben wenn ich am Ende des Tages merke auch ein Hierb merkt dass sie wissen.
00:51:25: hier Ringt ja wie ein Wilder gegen Gott, aber am Ende seines Lebens sagt er ich bin so eine kleine Nummer.
00:51:30: Es tut mir leid, dass ich mich so verstiegen habe die Vorwürfe zu machen.
00:51:33: Ich möchte dich respektieren und ich erkenne das.
00:51:36: du der große Meister bist Und ich bin dein Geschöpf.
00:51:39: Das kann sogar einen Job nach Achtunddreißig Artenkapiteln sagen und er kämpft wie ein Löwe.
00:51:44: Trotzdem sagt er ganz ab Ende von Kapitel Achtunviertel Einen und Vierzicht Nach Acht und Dreißig.
00:51:49: Ich habe mich verstiegen dorthin wo ich nicht hingehöre und Du bist der Schöpfer.
00:51:54: Ich bin dein Geschöpf.
00:51:55: Und das einzige, was dir gebührt Schöpfer ist mein schöpferisches Danken!
00:52:00: Ich wiederhole... Das Einzige, was mir geziemt und dir gebürt, ist mein schöpfersches Dank sagen.
00:52:09: Mein schöpferesch ist dich wertschätzen und dich
00:52:12: würdigen.".
00:52:13: Und das drückt hundertfünfzig aus.
00:52:15: Dieses Halleluja, dass da so oft vorkommt, wir können es ja mal zählen Halleluja kommt davor, eins zwei drei vier fünf sechs sieben acht neunzehn zwölfmal vor.
00:52:28: Es gibt keinen Psalm.
00:52:29: liebe Freunde!
00:52:29: Morgen werden wir über die Spiritualität da zwölft nachdenken.
00:52:32: das machen wir morgen.
00:52:33: aber ich will noch mal sagen es gibt keinen psalm.
00:52:35: Herr Pebreisch gezählt eben.
00:52:37: Keinen Psalmen in dem zwölfen Mal halleluja und alle Seele möge loben vorkommen.
00:52:43: Das ist so eine Steigerung So eine Maximierung die einfach überwältigen ist und die uns zeigt, was das menschliche wirklich bedeutet.
00:52:52: Nämlich Menschsein, ich habe es neulich in einem Fernsehinterview gesagt, der Mensch ist ein Homo laudans nicht ein Homoludens, kennen Sie zwei lateinische Worte, homo ludens heißt der spielende Mensch.
00:53:03: und wissen wir was homo laudanz bedeutet?
00:53:05: Das hab' ich kreiert!
00:53:06: Der lobende Mensch können sie notieren.
00:53:08: Juva Lapide hat neuliche und ich sag's auch heute Ein Wort kreierte nämlich der mensche isst gerne zu tief gesehen einen Homo Laudans, ein lobender Mensch.
00:53:19: Und wenn Sie spüren die Befreunde dass sie Gott loben können auch wenn es mal dreckig ist oder wenn es heute so ein billiger Tag draußen ist so unangenehm ich jetzt halt auch viel lieber gehabt.
00:53:27: Ich war neulich in Niederösterreich eine ganze Woche jeden Tag was so schön.
00:53:30: und dort kommen wir an Pitchnaz.
00:53:31: alles ist nicht so schön aber ich habe gut trotzdem gelobt.
00:53:33: heute Mittag Im Auto, als ich mit meinem Freund Osman fahren durfte habe ich trotzdem gelobt erstens dass ich in einem schönen warmen Auto sein durfte.
00:53:41: zweitens das sich auf eine reiche Woche zurückblicken durfte.
00:53:43: drittens dass ich so wunderbare Freunde wie Horst und Osman hab die mich herquaren haben.
00:53:47: Wissen Sie der Jude sagt sich Ich kann immer loben!
00:53:50: Ich muss nur die Gründe mir benennen Noch einmal am Ende des heutigen Abends in Salzburg eignen.
00:53:55: Ich kann Gott auch bei minus vierzig Grad loben, nur ich muss Gründe dafür finden!
00:54:00: Und wenn ich zu Denkfaule bin, da finde ich die Gründe natürlich nicht... Aber wenn ich wirklich will, bin ich immer ein Homo Laudans Ein Lobendeswesen.
00:54:09: und der Psalmist sagt zwölfmal und damit sie mal am Röpung des Abends....Ich kann Gott loben Und ich will sogar ein Instrument heranziehen.
00:54:17: Er sagt, ich kann nicht mehr anders, als Instrumente ranziehen und der ganzen Schöpfung sagen, lobt ihn.
00:54:25: das ist die Quintessenz seiner Hundertfünfzig Psalmen!
00:54:29: Und er kann auch bittere Tränen vergießen.
00:54:30: Das wissen wir jetzt, machen wir noch die Woche... Aber trotzdem sagt er, die Summe meines Lebens ist dass ich ein Homo Laudans bin.
00:54:37: Dass sich merke wenn ich Gott wirklich nahe kommen will und das ist die Sehnsucht eines jedem gläubigen Menschen, Gott nahezu kommt diese Union Mystika, diese mystische Vereinigung mit Gott.
00:54:47: Wenn ich das wirklich erleben will werde ich es nicht erreichen über Schimpfe oder Vorwürfe und Kritik.
00:54:54: Ich werde nur selbst darunter leiden, natürlich darf ich auch Gott meinen Schmerz ausschütten!
00:54:57: Aber die innerste Verbindung mit Gott, diese Ladard, dieses Einswerden, dieses Sprengen meiner Ego-Grenzen sagt der Psalmist erreiche ich NUR wenn ich Gott grenzenlos lobe.
00:55:10: Warum?
00:55:11: Das kann ich Ihnen als Psychologe sehr gut erklären, weil wenn ich lobe werde ich zum Lob.
00:55:17: Dann werde ich zu einem gesunden lobenden Menschen.
00:55:19: Ich werde eins mit meinem Lob und Lob und Dank machen Sie gesund!
00:55:23: Das habe ich in tausend therapeutischen Verfahren schon kennengelernt.
00:55:26: Wenn ich ein lobender Mensch bin – wie nennt man das so?
00:55:31: Missmutiger und ewig nörglerischer Mensch, werde ich gesund.
00:55:35: Das weißen Ihnen heute viele Zellbiologen nach.
00:55:38: Wenn Sie Ihre Zellen gesund machen wollen, loben sie Gott Und wenn Sie sich krankmachen wollen dann nörgeln Sie den ganzen Tag von morgens bis abends.
00:55:46: Nörglarische Menschen sind psychisch deformierte Menschen.
00:55:50: Dazu habe ich zu viel Psychiatologie studieren dürfen als dass ich das nicht wüsste.
00:55:53: Wenn Sie krank werden wollen nörgen Sie den Ganzen Tag und finden Sie ständig Gründe unzufrieden zu sein denn Millionen Zellen unseres Körpers eine Botschaft vermitteln wollen, nämlich werde gesund.
00:56:06: Da brauchen Sie keine Pillen primär sondern brauchen sie so etwas wie Dankbarkeit und da brauchen sie sowas wie Lob ... an den Schöpfer meines Körpers und meines Lebens.
00:56:15: Und das macht bitte der Psalmist, er nimmt alle Instrumente die er damals hatte von Zitter bis zu den größten Pfeifen der Arte, die schönsten Pfeife.
00:56:22: Und er sagt es noch im Imperativ, bitte Lobbett, Lobbette, Lobbet, Lobbeet!
00:56:26: Sprechenlob spricht... Er sagt immer wieder sehr einen Psalmen der Strotz vor.
00:56:30: Anweisungen bitte.
00:56:33: Das ist ja nicht einmal mehr eine Empfehlung, das ist ja eine Anleitung.
00:56:36: Bitte nimm die Instrumenten gerne und fang an heute zu loben.
00:56:40: Das heißt, der ist so überschwänglich wie ich es auch heute sein darf.
00:56:43: Nämlich er sagt zwölfmal bitte mach das!
00:56:47: Nimm deine Instrumente und nimm dein Mund und nenn dein Herz und fang an Gott von morgens bis abends zu danken für dieses Abenteuer.
00:56:55: Leben in dieser Schöpfung.
00:56:57: Denn wenn du wirklich eins werden willst mit einem Schöpfer Und wenn Du wirklich Frieden haben willst und Frieden hast die Mebrechen ganz werden nicht zerrissen werden.
00:57:05: Nicht diese Zerrissenheit in der viele Menschen entstecken Nicht zerrissen, gespalten, gebrochen sein.
00:57:10: Wenn du deine Brüche, deine Umbrüche verwandeln willst gibt es nur eine Hilfe, eine Orientierung in deinem Leben.
00:57:18: Nämlich wandle dich, verwande dich in einen Menschen der Gott dankt und ihn als den obersten Hausherden aus deinem Innersten lobt.
00:57:29: Danke für diesen großen Abend!
00:57:33: Das war ein Vortrag von Dr.
00:57:34: Juval Lapide gestern aufgenommen Beim heurigen Bibelseminar im Kollekt Saint-Joseph in Salzburg.
00:57:42: eign, das Motor dieser Tage feiern und klagen.
00:57:47: Die befreiende und lebenserneuende Kraft der Psalmen.
00:57:52: Am Mikrofon war Martin Strassel.
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