Feiern und Klagen Psalmen Teil 3.1
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00:00:01: Liebe Herrerinnen und Herren von Radio Maria Österreich und Radio Maria Südtirol, wir übertragen jetzt live vom Bibelseminar in Salzburg-Eigen mit dem Motto Feiern und Klagen die befreienden und lebensretteten Kräfte der Psalmen.
00:00:18: Am Mikrofon ist Antonia Kollmann.
00:00:21: Der folgende Vortrag heißt Freude, Fülle und Lob in der Welt der biblischen Psalme.
00:00:28: mit jüdisch-hybräischen Augen betrachtet, anhand der Psalmen neunzig und einhundert.
00:00:35: Es spricht Dr.
00:00:36: Juval Lapide, ein jüdischer Theologe und Gelehrter.
00:00:41: Ich darf nun an Johann Chefenbüchler übergeben, der für uns im Kollekt St.
00:00:46: Joseph vor Ort ist.
00:00:48: Grüß Gott!
00:00:52: Ich darf Sie recht herzlich aus dem Kollegen Sankt Josef begrüßen.
00:00:56: Für die Hörer, die erst jetzt zugeschaltet haben hier im Kollege Sankte Josef findet diese Woche noch bis Samstag ein Bibelseminar statt.
00:01:08: Dr.
00:01:09: Jugal Labide wird uns dazu einiges zum Thema Feiern und Klagen die befreiende und lebens erneuernde Kraft der Psalmen sagen!
00:01:21: Wir warten schon neugierig und gespannt auf seine wunderbare Auslegung.
00:01:28: Bitte, Herr Dr.
00:01:29: Labid.
00:01:32: Johann, der so wunderbar uns begleitet in der Woche von Radio Maria Studio Salzburg, möchte ganz herzlich noch mal Dank aussprechen an Pater Georg Ascher Wiedermann, Leiter von Sankt Josef, dass sich wieder Gäste in deinem Haus sein darf.
00:01:52: Ich begrüße alle Radio Maria Hörer und Hörerin.
00:01:56: Und freue mich über die Teilnahme, ihre Teilnahme zu Hause!
00:02:00: Ich habe gestern Abend schon gesagt wenn Sie sich das einrichten können.
00:02:03: liebe Hörera und Hörterein, sie sind herzlich eingeladen.
00:02:05: parter Georg und ich würde uns freuen, wenn noch einige Höra... spontan hier vorbeischauen könnten.
00:02:11: In der Gillensturmstraße Acht in Salzburg eigen, es sind noch Pärze frei, das ist noch nicht alles ausgebucht.
00:02:16: wir haben heute schon intensiv gearbeitet so dass sie spontan herzlich eingeladen sind hier in Salzburger vorbei zu schauen.
00:02:23: Wir arbeiten wie gesagt die ganze Woche einschließlich samstag bis samstagabend intensiver an unserem thema die psalmen aus jüdischer sicht.
00:02:32: ich will auch alle Anwesenden hier bei uns gernot begrüßen Wackeren Mitstreiter hier bei uns in unserem Seminar.
00:02:39: Wir haben gestern Abend angefangen, heute Vormittag schon intensiv an einem Workshop gearbeitet und ich freue mich das wir heute Abend weitermachen.
00:02:47: Ich werde wieder etwas referieren dann sind alle eingeladen Fragen zu stellen.
00:02:51: kurzum wir werden wieder intensiv ein zwei neuen Psymen arbeiten und gemäß dem Flyer denn unser Gernot wunderbar erarbeitet hat eine treue Seele des Hausesank Josef, werden wir heute zwei Psalmen bearbeiten, nämlich neunzig und hundert.
00:03:05: Thema heute Abend wird sein übergeordnetes Thema Freude, Fülle und Lob in der weltjahr biblischen Psalm mit jüdische Präschenaugen betrachtet an eine Psyap-Zweilmen, die ich auszuken durfte, nämlich sechsundneinzig und einhundert.
00:03:19: Ich werde wieder bitten dass wir die Psalme hören, ich werde sie einmal auf Epräisch vortragen dann werden wir sie nach Martin Buber Übersetzung hören vielleicht wird unser Freund Mein Freund aus München, der aus der Bayerischen Landeshauptstadt ein gereistet Uriel Hartmut so liebt sein damit wir von Dr.
00:03:37: Blumenkorn heute Abend mal entlasten jetzt vorlesen du hast glaube ich die... Du hast Jerusalemma Die Einheit.
00:03:45: aber du hast gesagt Jerusalemma seien das oder?
00:03:47: Nein, es hat nicht alles klar.
00:03:49: Du wirst Einheit vorlesenn'.
00:03:50: Ich werde auf Ebrish vorlesend und auf Martin Buber.
00:03:53: Liebe Freunde und Freundinnen des südisch-ristlichen Gesprächs ich will ein paar Worte sagen.
00:03:58: Herzlich willkommen unser lieber Bruder Matthias, der morgen einen großen Geburtstag feiern wird.
00:04:04: Ja ich will noch etwas sagen zum Thema für unsere Hörer und Hörerin und für sie.
00:04:09: Psalmen.
00:04:10: Psalman haben wir gestern Abend gesagt sind ein ganz großes Thema in der Bibel.
00:04:13: es gibt hundertfünfzig psalmen und die psalmens spannen einen riesigen Bogen über menschliches gefühlsleben menschliche Haltung menschliche Erlebnisse aus wie kaum ein Buch in der Bibel.
00:04:26: In dem Psalmen wird wirklich alles thematisiert, was einen Menschen belastet.
00:04:31: Schmerz, da haben wir heute Morgen schon herausgearbeitet, Schmerztrauer Freude Enttäuschung Verbitterung Hoffnung.
00:04:38: Es hat alles Raum.
00:04:40: und darum liebe Hörerinnen und Hörern Liebe Teilnehmer hier im schönen Sankt Josefkolleg sind die Psalminge so weltberühmt geworden.
00:04:46: Wir Juden durften sie entwickeln Und wir Juden haben es der Welt geschenkt.
00:04:51: Auch ein Bruder und Vater Matthias ist hingerissen davon.
00:04:55: Ich muss den Hörern kurz sagen, das ist eine der spirituellen Säulen der Gemeinschaft der Missionare vom Kospan Blut.
00:05:01: Er versteht wunderbare Bibelbräche.
00:05:03: ich kann mit ihm immer wieder Ping-Pong spielen.
00:05:06: Ich werfe mir bräische Bälle zu er wirft sie mir zurück denn und es hat mit unserem Thema zu tun die Psalmen versteht man am besten wenn man bräisch kann.
00:05:13: und darum bin ich so dankbar hier im Kollege St Joseph zum dritten Mal zu sein Weil die Psalmen, wer mit daran gearbeitet nur verständlich sind wenn man sie in der Sprache, in der sie verfasst wurden versteht.
00:05:24: Das wird ja auch Bruder Matthias unterstreichen.
00:05:26: Wir haben schon gesungen.
00:05:28: In dem Ator fährt abends wieder die PSalmen gesungen zu Tisch einen großen Psalm und ein Dreihunddreißig Eins Und noch einmal!
00:05:33: Die Psalme haben die Welt erobert.
00:05:35: Wie kaum ein Buch aus dem ersten Testament Aus der Tora der Juden hat die Welt so verzaubert wie die Hundertfünfzig Psalmen.
00:05:42: Wenn Sie, liebe Hörer, lieber teilnehmen wir mal durch Buchleden gehen, sei es in der Landeshauptstadt München, sei's in der Mozartstadt Salzburg – überall nicht nur vor Weihnachtszeit!
00:05:50: Überall Psalmene!
00:05:51: Psalme erleben Deutschland in Deutschland derzeit eine Renaissance.
00:05:54: Überall kriegen sie Psalmin mit Bildern, Psalman ohne Bilder, PSalmen mit Iconen, P?
00:05:59: Salmen ohne Ikonen, P?
00:06:00: salmen zu meditativen Zwecken, Betrachtungen über das Jahr, Psalmen als Grundlage von Workshops und von Krisenbewältigung alles.
00:06:11: Überall werden Psalm benutzt – und zu Recht!
00:06:14: Liebe Freunde und Freundinnen des jüdisch-christlichen Gesprächs, psalmente Helim sind einfach eine Vardemekum im Leben eines Menschen.
00:06:22: mit Psalmin kann man durchs Leben gehen.
00:06:25: Ob in Krisen heute Abend machen wir ja Freude?
00:06:29: Zeitlos, zeitlos gültig.
00:06:31: Die Psalmen haben eine zeitlose Gültigkeit und ich will es kurz auch einbauen bevor wir richtig loslegen.
00:06:36: Psalmend bedeuten für einen Juden wirklich ein Vadimekum.
00:06:39: Der Jude benutzt die Psalme jeden Tag.
00:06:42: kein Tag beginnt ohne dass ein Jude psalmenden Spräche.
00:06:47: Es gibt ja drei Gebetszeiten im Juden um Schacharitmus saft min Ha.
00:06:50: Das sind die drei klassischen Gebetzeiten Und jede Gebeteinheit beginnt mit Psalmin.
00:06:56: Ein Jude kann den Tag nicht beginnen ohne Psalmen, ein Jude kann der Tag nicht beenden ohne PSalmen.
00:07:01: Ein Jude kan den Tag in der Mitte gestalten ohne P Salmen.
00:07:05: Immer sind Psalmene angesagt.
00:07:07: Ein Jüde kann nicht heiraten ohne P salmen!
00:07:09: Ein Jude kann nichts sterben ohne Psalm.
00:07:11: Sogar wenn er im Grab liegt, kommen die Angehörigen und sagen fünf bis sechs Psalmen an sein Grab.
00:07:15: Ein Jude kan nicht Paramitzwa feiern.
00:07:17: Paramizwa kennen sie, die Konfirmation, sogenannte Konfermation Jesu am zwölften Geburtstag in Tempel.
00:07:24: Ohne Psalmin geht nix!
00:07:25: Die Psalme in Anführungszeichen der Befreunde verfolgen den Juden bei Tag und bei Nacht Bei Wind und Wetter, bei Trauer und bei Freude.
00:07:32: Und zu Recht wie gesagt!
00:07:34: Weil die Psalmen einfach so einen Schatz enthalten der wirklich sich bei jeder Gelegenheit anbietet Ob sie in Trauer sehen wie gesagt ob jemand beerdigt wird?
00:07:43: Ob jemand für sich freut.
00:07:44: heute Abend wenn wir darüber sprechen singt dem Herrn ein neues Lied!
00:07:48: Shiruladunai Shirkadasch!
00:07:50: Die Psalme gehören dazu Unverzichtbar Wie unser tägliches Brot.
00:07:53: Wenn man ja auch Brot jeden Tag ist braucht man die PSalmen ebenfalls jeden Tag Und wir werden heute Abend gemäß meinem Vorschlag der Beteiligung über die Freude denken.
00:08:02: Freude in den Psalmen, das ist für mich nämlich liebe Hörer und liebe Freunde in St Joseph eines der größten Erfahrungen.
00:08:08: für ich liebe ja die Freute!
00:08:10: Ich bin ein freutvoller Mensch und haben gestern gesagt Freude hält jung, guck mal macht alt?
00:08:16: Ich bin für die Freuden.
00:08:17: Wenn ich mich freue geht es mir gesund und immer mehr Therapeuten entdecken dir auch die FreUDe als Quelle des Lebens.
00:08:24: wenn ich mich feue gehts mir gut Und wenn ich traure, geht's mir schlecht.
00:08:28: Das merken die Zellen auch die menschlichen Zellen.
00:08:31: das weisen immer mehr Zellbiologen nach.
00:08:33: Die zählen speichern alles und wenn sie sich freuen freuen sich ihre zellen und verjüngen sich die zellen ihres körpers.
00:08:40: und Wenn Sie traurig sind und trübsal blasen und lamentieren Speichert es die zelle und dann kriegen sie eher die brühmten geschichten wie herzinfarkte etc.
00:08:48: als wenn Sie sich einfach sagen Ich nähere meinen körper mit freude.
00:08:52: Und heute Abend werden wir zwei große Psalmen, die ich vorbereiten durfte lesen.
00:08:55: Unser Hartmut Uriel, der Glanz von München ein lieber Freund möchte ich gerade den Radiohörern mitteilen.
00:09:02: Ein wunderbarer Glanz aus München, ein Priester schon lange Zeit im Hohlstand wird jetzt dem Psalm voll ist und ich bin froh dass du wieder da bist.
00:09:10: Und zwar, wir fangen an mit Psyme-Seksu-Ninzig.
00:09:13: Ein großer Freudenstein!
00:09:14: Hartmut du zurückgezogen ja bei den noch sehr aktiver Priester der Ärztin für Süden.
00:09:19: München ließ uns doch mal Psym-Seksru-Nunzig vor.
00:09:41: Erzählt bei den Vögern von seiner Herrlichkeit, Bei allen Nationen von seinen Wundern.
00:09:48: Denn groß ist der Herr und hoch zu preisen Mehr zu fürchten als alle Götter!
00:09:56: Alle Göttern der Heiden sind nicht dick Der Herr aber hat den Himmel geschaffen.
00:10:02: Hoheit und Pracht sind vor seinem Angesicht Macht- und Glanz in seinem Heiligtum.
00:10:11: bringt da dem Herrn ihr Stemme der Völker, bringt da den Herrn Lob und Ehre.
00:10:18: Bringt da dem Herr die Ehre seines Namens, spendet Opfergaben und treten ein in sein Heiligtum?
00:10:28: In heiligem Schmuck.
00:10:29: werft euch nieder vor dem Herrn, erhebt vor ihm alle Lande der Erde!
00:10:36: Verkündet bei den Völkern.
00:10:38: Der Herr ist König.
00:10:41: Den Erdkreis hat er gegründet, sodass er nicht wangt.
00:10:45: Er richtet die Nationen so wie es recht ist!
00:10:50: Der Himmel freu'er sich – Die Erde vor Locke.
00:10:54: Es brause das Meer und alles was es erfüllt.
00:10:59: Es jauchtse die Flur Und was auf ihr wächst.
00:11:03: Jubeln sollen alle Bäume des Waldes Vor dem Herrn wenn er kommt Wenn er kommt um die Erde zu richten, errichtet den Erdkreis gerecht und die Nationen nach seiner Treue.
00:11:19: Danke, mein Münchner Freund!
00:11:21: Jetzt werde ich es einmal auf Hebräisch vortragen damit Sie's hören.
00:11:23: Sie müssen natürlich nichts verstehen.
00:11:25: das heißt mein Freund Matthias wird natürlich Brocken verstehen.
00:11:28: Lieber Radiohörer, lieber Radio Hörer und ich will es einmal in der heiligen Sprache, damit sie es einfach nur mal hören.
00:11:33: Damit er ihre Seele genießt.
00:11:34: die Seele versteht ja viel mehr als der kalte Kopf der vernünftige Verstand.
00:11:39: Hören Sie mal die Sprache in der es original verfasst wurde.
00:11:43: All das Land.
00:11:44: Schirr und Adonai verhörten sich jeden Tag um Jesus zu sein.
00:11:52: Sie sprachen die Gäste in der ganzen Welt, wie sie gestorben sind.
00:11:58: Denn der große Adonainer ist sehr leise.
00:12:01: Er hat auf alle Helden geschworen.
00:12:04: Weil alle Helderinnen und Helden erleden werden.
00:12:07: Und Adonais haben es gemacht!
00:12:10: Heut und Hedda rauf nach Neve, Ose und Tief-Ehrad in Magdasho.
00:12:16: Die Adonainen liefen Menschen, die Adonnenten liefen und Ose.
00:12:19: Sie haben die Ereignisse auf den Schmerz geblieben, sie schmutzten eine Mischung und kamen nach vorn.
00:12:24: Sie behaupteten an der Eregnisse in Kodesch.
00:12:29: Sie sprachen aus dem Land alle.
00:12:32: Die Erengrenzen seien verheiratet, Abtikon Tebel, Baltimot, Jadinamien in Meysherem.
00:12:40: Die Hechte des Himmels im Weg zu der Erde, jahrelang war er entgegen.
00:12:49: Er stammelte nicht in aller Sorge, als wir alles gestorben waren.
00:12:55: Vor einer Erehnung.
00:12:58: Jetzt möchte ich unseren Freund aus dem kaiserlichen Bad Ischel, unser Bater und Bruder Matthias Wittnich habe hier die Übersetzung von Martin Buber.
00:13:07: Damit wir nachdem wir die katholische Übersetzung lettern mal von einem Juden den großen Martin Buberg dessen Übersetzung nicht immer in meinen Seminaren benutze hören.
00:13:22: Damit wir in die jüdische Stimme hören, wie der große Martin Buber diesen Text übersetzt.
00:13:26: Ganz kurz für unsere Radio-Maria-Hörerin und Hörer, die es nicht wissen... Achtunddreißig fliehen ins gelobte Land, fand dort eine Zuflucht und er hat vierzig Jahre an der Übersetzung, an der Verdeutschung, Ersinnent.
00:13:45: Der heiligen Schrift in die deutsche Sprache gearbeitet.
00:13:47: Vierzig Jahre!
00:13:48: Und ich empfehle allen Radio-Maria-Hörerinnen und Hörern auch unseren Freunden hier sich die Martin-Buber-Verteutschungen-Ersinnenter-Schrift zu besorgen.
00:13:55: Sie ist ein Juwel, sie ist eine Kostbarkeit.
00:13:58: Wir werden heute Abend aus dem Munde dieses großen deutschen Juden, Wiener deutschen Judenhören.
00:14:04: wie überträgt?
00:14:05: Wie verdeutzt er diesen Salm im die deutsche Sprache.
00:14:09: Bruder Matthias Matthäus, die Gabe Gottes singt ihm einen neuen Gesang, singt ihn alles Erdreich, singts ihm segnet seinen Namen von Tag zu Tag herrundet sein Befreien erzählt unter den Stämmen seine Ehre und allen Völkern seine Wunder denn er ist groß und sehr zu preisen zu fürchten, er über alle Götter.
00:14:42: Denn Gott nichtseh sind die alle Göter der Völker.
00:14:46: Er aber hat den Himmel gemacht.
00:14:49: Vor seinem Antlet ist Heere und Glanz.
00:14:53: In seinem Heiligtum ist Macht und Brangern.
00:14:57: Soll... Liebe Herrinnen und Herr'er von Radi Maria ich entschuldige mich für diese Unterbrechung des Sendungs.
00:15:05: wir steigen jetzt wieder in den Vortrag ein sind eigentlich grenzüberwindend.
00:15:10: Ich denke dabei an die Europasionsmelodie, ich fette mir jetzt spontan ein.
00:15:12: Die Europasionmelodie kennen Sie ja alle?
00:15:14: Die vereinigt ja uns Europäer und das ist die große Hymne der europäischen Gemeinschaft, die EU.
00:15:21: Marc-Antoine Champagne hat hier das Stadium von Marc-Anthony Champagne und da kommt er diese Hymde fort, die vor so vielen Jahrzehnten die Europäische Union sich auf die Flagge geschrieben hat.
00:15:30: Und ich möchte sagen – ich wage wieder etwas schön zu sagen – Die Psalmen-Hymne für die Vereinigten Länder aller Welt.
00:15:39: Das ist das Tedeum, ich nenne es heute Abend wenn Sie so einverstanden sind.
00:15:42: Das Tedeium der Psalmens.
00:15:44: Das große Tedeuum der PSalmen wird jetzt psalmhundert bis fähig sechsund neunzig in der wirklich alle eingeladen sind ob wir grün blau rot sind, ob wir Franzosen schächen oder pakistanisch sind.
00:15:55: Warum sind wir alle eingelanden?
00:15:57: Weil wir alle etwas gemeinsam haben!
00:15:59: Wir sind alle Kinder dieses Vaters.
00:16:02: Wir sind alle Kinder dieses Vaters, was auch immer wie uns kennzeichnet.
00:16:06: Ob du weiss ich auf den Fitschi Insen lebst, Gernot?
00:16:09: Oder ob ich ein Jude der in Jerusalem geboren bin... Ich will sehen alle Brüder und Schwestern des einen Gottes!
00:16:15: Und das, was uns verbindet ist ein Gesang.
00:16:18: Dieser Gesang dieser Hypnus sprengt alle Grenzen, Vater Georg.
00:16:22: Wenn man Gott preist dann schwingt die Seele.
00:16:24: Sie kennen doch das berühmte Wort wer singt betet doppelt um nicht zu sagen bitte dreifach oder vierfach Und singend verbindet die europäische Hymne.
00:16:33: Ist ja das, was uns alle verbindet?
00:16:34: Die Eurohymne!
00:16:36: Das TD-Umfang von Marc-Antoine de Champagne.
00:16:38: Das verbindet uns.
00:16:39: Wir alle, wir alle sechzehn Staat in der Europäischen Union sind verbunden über ein Lied.
00:16:43: Über einen Gesang nicht über irgendwelche schönen Sprüche sondern diese wunderschöne Hymnene.
00:16:47: wenn man sie erklingt im Radio weiß jeder sofort AHA EU-Hymne und dass ist das Schöne so möchte ich sagen.
00:16:53: ist dieses Wunder dieser wunderbare Psalmen neben dem hundert dann immer auch noch machen werden heute Abend die große Hymne der Vereinigten Staaten dieser Erde.
00:17:05: Wir alle können singen entweder in der heiligen Sprache oder wir singen, wie gerade es von Herzen kommt.
00:17:10: Es darf auch ein Esperanto sein von mir aus in einer Weltsprache.
00:17:14: Der Psalmist sagt nicht das muss er bräisch sein.
00:17:16: Er sagt nur sinkt ihn einfach, segnet ihm von Tag zu Tag und kündet in der Welt seine Erlösungstat.
00:17:23: Gott erlöst uns immer wieder!
00:17:25: Die großen Taten Gottes.
00:17:26: Der Psalmist-Tag nicht, das muss der Brechstein haben, Mut!
00:17:29: Singen wir es von Herzen kommt?
00:17:30: Franz von Assisi dessen Todestag wir morgen übrigens auch begehen.
00:17:34: Wir haben morgen zwei wichtige Tage den Geburtstag von Matthäus und den Todesttag von Franz von assisi.
00:17:40: Liebe Hörer und Hörern, morgen gibt's in Sankt Kollegen zwei große Gedenktage ein Todestagn und ein Geburtstag.
00:17:46: Und Franz vonassisi konnte mit den Tieren sprechen.
00:17:50: Salomo übrigens auch König Salomo steht in der Bibel, konnte mit dem Vögeln sprechen.
00:17:55: Da ist eine Fähigkeit in uns gegeben, liebe Freunde.
00:17:58: Die jenseits von Worten ist.
00:18:00: Er hat bestimmt nicht mit ihm gesprochen auf französisch oder hebrisch oder chinesisch sondern er hat einfach sein Herz schwingen lassen und die Kunst des Singens kennt keine Grenzen.
00:18:08: Und dazu lädt uns dieser große Psalm ein.
00:18:13: weiter geht es in drei erzählt unter den Stämmen seiner Seine Ehre.
00:18:17: unter allen Völkern sollen wir seinen Lowpreis verkünden hinausgehen, erzählen von ihm sprechen und seine Wunder erzählen.
00:18:26: Judenturm ist Erzählen!
00:18:27: Wir Juden möchten Sie bitten zu notieren.
00:18:29: sind das große Volk des Erzählens.
00:18:31: wir erzählen immer wieder die Haggadah.
00:18:33: weiß jemand gerade was die Haggar da ist?
00:18:36: Weiß einer der hier anwesend was die Hagar da isst?
00:18:38: Zu Pesach benutzen wir Juden Matthäus Wunderschön.
00:18:43: Da gibt es die sogenannte Haggada.
00:18:45: Die Haggardai ist die große Erzählung unserer Befreiung aus Ägypten Nicht wahr?
00:18:49: Die heißt Haggadah.
00:18:49: Haggada ist die Erzählung.
00:18:51: Wenn wir anfangen zu reden, erzählen wir die ganze Nacht vor Blumenkohl und viele andere, die in meiner Seminare schon seit zehn Jahren begleiten wissen wer es ist.
00:18:58: wenn ich anfange zu reden höre ich so schnell nicht auf.
00:19:01: Warum?
00:19:02: weil wir Juden so viel zu erzählen haben.
00:19:05: Wir Juden erzählen so viel.
00:19:06: Wir erzählen gerne von der Geschichte unseres Volkes unserer Beziehung zu Gott Und darum sagt der Psalmist so schön, erzählt ihm nicht irgendwelche Blödsinn.
00:19:16: Vertreibt die Zeit nicht!
00:19:18: Macht das nicht?
00:19:19: Ich mag dieses Wort nicht die Zeit vertreiben sondern die Zeit füllen.
00:19:22: Ich liebe diesen Ausdruck, bitte ich möchte Sie alle als Suche sagen sie nie mehr.
00:19:26: Ich vertreibe die Zeit.
00:19:27: mir tut das weh wenn Leute sagen zum zeitvertreib habe ich eine Mozartkugel gegessen in Gott im Kaffee Mozart oder sonst du.
00:19:34: Sagen Sie bitte nicht zum zeitvertreib.
00:19:37: das ist eine Beleidigung Gottes Wenn ich die Zeit vertreibe.
00:19:40: Prater Georg!
00:19:41: Ich lade die Zeit ein Die kostbare Zeit die wir haben alle nur eine begrenzte Zeit Und darum sage ich erfülle die Zeit mit erzählen.
00:19:50: Haggadah Wir Juden sind das Volk des Erzählens, wir haben der Welt so viele Erzählungen geschenkt.
00:19:55: Im Thalmut in der Tora im Midrash und viele Christen haben es sich übernommen.
00:19:59: Das große Erzählengut ist Neu-Testaments, das große Erzählgut in der Vigil in der Osterdacht.
00:20:03: Sie erzählen ja auch viel!
00:20:05: In den Hoaren, in den Stundgebeten der christlichen Mönche... Und wir verkünden!
00:20:09: Wir verkünden, wir erzählen unter den Völkern seine Wunder.
00:20:12: Gott ist wundervoll Gott ist wundervoll.
00:20:15: Ein wunderbarer Gott im wahrsten Sinne des Wortes sagt ab sein und Wunder fangen im Kleinen an, nicht erst wenn ich von einer großen Operation bewahrt werde sondern der Jude sagt die Wunder sind jeden Tag da!
00:20:27: Jeder Tag liebe Hörer und Hörern von Radiomarier.
00:20:30: Liebe Freundin und Freundinnen von St.
00:20:33: Georg Entschuldigung, ich denke schon an Georg Das ist der Direktor hier.
00:20:37: Du bist schon eine Heilige gesprochen.
00:20:40: Es ist der Georg Wiedermann Der ist noch nicht ganz heilig fast heiligt von Sankt Josef in Salzburg eigen.
00:20:46: Wunder geschehen jeden Tag, wenn ich dafür offene Augen habe.
00:20:52: Wenn ich mir natürlich mit geschlossenen Augen die Welt sehe, ich gar nichts.
00:20:55: und wenn ich die Wunder Gottes sehe dann werde ich Gott jeden Tag gerne rühmen und seine Wunder erzählen.
00:21:01: Und wenn ich offen bin für die kleinen Wunder im Alltag, da bin ich auch offen für die großen Wunder, die dann passieren.
00:21:07: aber erst muss ich überhaupt erfahren dass Gott wundervoll wunderbar ist.
00:21:11: Und er ist groß und sehr zu preisen, sagt fährst hier.
00:21:16: Zu Ehren, zu Fürchten über alle Götter.
00:21:17: Jetzt kommt etwas ganz Wichtiges nämlich das Thema... Wer ist der wahre Gott?
00:21:22: Wer ist da Wahregott?
00:21:23: Das Salm thematisiert eine ganz wichtige Frage!
00:21:26: Wer is der Wahregot?
00:21:28: Es gibt Göttern und die wissen wir in einer Zeit, in der zwar heute nicht mehr Baal oder Stade angebetet werden aber wir haben heute auch Götte.
00:21:35: Welche Götten haben wir heute gern?
00:21:36: und Geld?
00:21:39: Gesund was?
00:21:41: Sport Kosmetik!
00:21:43: Schauen Sie sich mal an die Illustriertnern.
00:21:44: Jeden Tag zwanzig Nr.
00:21:46: Hautgräms, Anti-Aging ist das Wort.
00:21:49: Wellness?
00:21:50: Nochmal was gegen Falten und Krümmungen und Brinkel und Walten... Es sind neue Götter heute.
00:21:58: Hast du schon die neueste Gräme?
00:21:59: Warst du schon dort?
00:22:00: Hast du das schon gekauft?
00:22:02: Hast Du schon das zehnte Handy?
00:22:03: Nein ich habe das fünf Endes.
00:22:05: Wir haben auch furchtbare Götter in unserer Zeit, auch wenn sie nicht so sichtbar sind.
00:22:09: Aber der Psalmist sagt, Herr Hartmut, es gibt nur einen Gott und wenn ich diesen Gott anerkenne dann habe ich den wahren Gott im Leben erkannt.
00:22:21: Und Sie sehen, Göttern gab es immer wieder das Thema Er ist zu Ehren über alle Götte.
00:22:26: Es gibt nur einem Gott.
00:22:28: und dieser Gott, wenn ich diesem Gott erkannt habe Dann kann ich gar nicht anders sagen wie Psalmen werden als diesen Gott zu Ehre Dieser wahre Gott, der mir das Leben gibt und wer es mir jeden Tag gibt.
00:22:38: Und die jüdische Theologie sagt, wenn du jeden Tag aufwachst ist das schon ein Wunder!
00:22:43: Wenn ich jeden Morgen aufwache und hier mit ihnen arbeiten darf – und ich arbeite seit zwanzig Jahren im jüdisch-christlichen Dialog in Europa – Und morgen fahre ich mit besonderer Freude auf, weil ich morgens ein Todes- und Geburtstag feiern werde.
00:22:58: Ich spreche aus dem Bett!
00:23:00: Morgen werde ich aus der Bett springen um den Geburtstag und den Todestag von zwei wichtigen Männern zu feiern.
00:23:05: Allein die Tatsache dass ich morgen aufwachen darf nach dem sogenannten kleinen Tod im Schlaf ist ein Wunder.
00:23:13: für einen Juden wie mich ist nichts wundernlos.
00:23:16: Für einen Judenen und ich denke auch für sie Christen is jeder Atem den ich verrichte.
00:23:20: Jeder Atem sucht ein Wunda Jeder Herz schlag.
00:23:23: Es ist nicht selbstverständlich, liebe Brüder und Schwestern in Österreich!
00:23:26: Für einen Juden ist nichts selbstständig – gar nix.
00:23:29: Einzig selbstständisch höchstens der Tod.
00:23:31: Denn der kommt ob du willst oder nicht, er kommt einfach Punkt.
00:23:34: Wir leben jetzt zwischen einem Toten an dem anderen Toten.
00:23:36: Der erste Tod ist die Geburt, verabschieden aus der Geburt Gebärmutter der Mutter Und der andere Tod ist das Springen in eine letzte Kiste.
00:23:41: Das daran kann es nichts ändern.
00:23:43: Das hat Gott verfügt.
00:23:44: Aber wie Du die Zeitspanne dazwischenverlebst Ob mit Rübsal- oder mit Sachertorte?
00:23:48: Das ist Deine Entscheidung.
00:23:51: Und darum sagt das Juden, danke Gott für jeden Atemzug.
00:23:55: Liebe Hörer und Hören, liebe Freunde und Freunde.
00:23:56: es gibt im Talmud den großen Auslegungswerk des Judenums einen Satz Man soll jeden Tag hundert Gründe finden um Gott zu danken.
00:24:04: Ich wiederhole, hundert gründe steht im Talmut, können Sie nachlesen Hundert Eins Null Null.
00:24:10: Gründe findet jeden Tag nicht einmal im Jahr Um Gott zu Danken!
00:24:13: Und darum wenn ein Jude ein Glas Wasser in die Hand nimmt ich sage es Ihnen Madame Césarán dankt er.
00:24:21: Ich danke dir Gott, du Schöpfer der Welt, der du mir diese Gabe durch dein Wort hast zu Diensten gestellt.
00:24:31: Ein Jude dankt für ein Bombo, den er lutscht!
00:24:33: Ein Jude danken natürlich morgen für die Sacher-Torte... Ein Jude Dankt für einfaches Glaswasser, weil es nicht sehr verständlich ist das Gott mich angesichts der Wassernot im Orient – der Wasserknappheit mit frischen Wasser versorgt.
00:24:46: und darum soll ein Jude – und ich stehe dem Teil mit hundert Mal am Tag Hundertmal mindestens danken, für ein Lächeln.
00:24:53: Für einen Regenbogen oben!
00:24:54: Für eine frische Beere!
00:24:55: Für das gute Essen des unsere Köchin hier.
00:24:57: übrigens möchte ich auch aussprechen noch einmal die Hörer.
00:25:00: es gibt ja eine Köche im Haus der ist Sonja.
00:25:02: Liebe Hörer und Hörerin von Radio Marie, es gibt hier eine Köchin, die heißt Sonja.
00:25:06: Sie müssen hierher kommen allein um die Genüsse dieser Sonjaköchin zu genießen!
00:25:10: Und dann kommen sie gleich und genießen meine Psalmen.
00:25:13: Ich mache Werbung für St.
00:25:17: Joseph.
00:25:17: liebe Hörereinnen von Radio Maria.
00:25:19: Kommen sie her und geniessen sich die Küche der Sonjaköchin und danken sie Gott alleine für diese Genüße.
00:25:25: Dann können sie mich weiter erleben mit Psalmeln.
00:25:35: Ein echter Jude!
00:25:36: Und jetzt noch etwas, weil du sagst übrigens ein echter Jude.
00:25:39: Wissen Sie was?
00:25:39: Liebe Radiomaria, Hörerinnen und Hörern das Wort Jude... Was heißt das Wort jude?
00:25:44: Jetzt ist es spannend.
00:25:45: Gut, dass Du mir das Stichwort gibst, Pader Matthäus.
00:25:48: Jude heisst der Dankbare wenn sie es bitte notieren viel zu wenig.
00:25:52: Christen in Europa wissen, dass das Wort Jehudi der Dankbarre heißt Bitte und jetzt nenne ich ihn sogar die Quelle in der Bibel in Genesis neunundzwanzig fünfunddreißig.
00:26:01: Es schlägt mal bitte auf Hartmut unser Glanz aus München.
00:26:05: Schlangen Sie bitte alle auf und sie zu Hause in Radio Maria, Genesis ist das erste Buch der Bibel.
00:26:10: Kapitel neunundzwanzig fährst fünfunddreißig!
00:26:13: Das steht nämlich dass Juda ein Sohn von Jakob und Lea war Ruben Sinje und Levi und Juda und es war der vierte Sohn.
00:26:21: Und die Mutter Lea gebiert den vierten Sohn und sagt was?
00:26:24: Das wird nämlich zum Programm dieses Mannes.
00:26:26: und wenn Hartmut...Hartmut Uriel den Satz hat bitte dann möge ich bitte für die Radio Maria Hörer und Hörerin vorlesen Ja, wir wollen.
00:26:36: Das heißt, liebe Radio Maria Hörer und hören Sie haben sie eben gehört das Wort Jehudah nachdem wie Juden genannt sind Panagiot heisst da dankbare?
00:27:05: Wenn Sie es bitte alle notieren, wir Juden reißen nicht nach dem Stammascher oder Gad oder Benjamin.
00:27:11: Die Benjaminiten, die Asteriten und die Gaditen.
00:27:13: Wir heißen die Jehude-Menschen weil wir Juden erkannt haben dass Dankbarkeit die Triebfehler menschliche Lebens ist Und darum sind wir Juden so dankbar.
00:27:23: Ein Jude im Innersten, liebe Radiomarierhörerinnen und Hörer ist nicht jemand der Koscher isst.
00:27:28: Was mich im Innerste auszeichnet, ist nicht die Tatsache dass ich im Gegensatz zu meinem Freund parter Matthäus K. Schweinsbraten esse?
00:27:34: Matthias!
00:27:35: Ich esse nicht... Das ist nicht mein Innerstes.
00:27:38: Mein Innerstes ist das ich ein dankbarer Mensch bin ganz im Ernst.
00:27:41: Und ich werde mit den Jahren Dank der vielen Schüler die in Europa haben darf und Schülerinnen immer dankbar er.
00:27:46: Das innerste Wesen Liebe Freunde und Freunden des Judesseins Und nicht koscher essen dreimal am Tag, sondern ein dankbarer Mensch vor Gott zu sein.
00:27:56: Dankbar das Gott mich berufen hat ihn zu dienen und ihn zu loben!
00:28:00: Ich wiederhole für uns alle, Dankbarkeit heißt ich bin mit Gott in so tiefer Verbundenheit.
00:28:05: Ich weiß dass Gott mir sowas großes Vorhat hier auf Erden, dass sich nichts anders kann als ihm zu danken.
00:28:12: Das ist das tiefste was ein Juden ausmacht.
00:28:14: Ich wiederhole für Sie alle zu Hause und hier in Sankt Josef, das Innerste des Juden und auch das Innerst des Christens ist – denn Sie Christen kommen ja aus dem Judentub – eine tiefe Dankbarkeit!
00:28:26: Eine tiefe Achtung vor dem Leben und Achtungen vor der Berufung durch Gott.
00:28:31: Wenn wir von Gott berufen sind etwas zu tun, sie als Christ nicht als Jude dann heißt es Gott nimmt uns ernst Und dieses Ernst genommenen Sein durch Gott ist für ein Juden so eine große Erfahrung.
00:28:44: Das hat kein Tier, das hat keine Pflanze und das hat keinen Mineral.
00:28:46: Dass der Jude gar nicht anders kann als zu sagen ich bin Jude!
00:28:49: Ich bin dann dankbarer.
00:28:50: Ein Jude ist ein Dankbarer.
00:28:52: Wenn ich mir sage ich bin Jude, bin ich schon dankbar?
00:28:54: Alleine dass ich sage, ich bin jude wenn ich in einem Ausweis schreibe meine Glaube ist jüdisch Bin ich schon.
00:28:58: weil ich ja Jude bin und die Sprache eben kenne Weiß ich...ich bin ein Jehudi.
00:29:02: Können wir uns alle mal aussprechen das Wort immer brischen Je-Hu-Di Noch einmal.
00:29:10: Es gab aber einen berühmten Violinisten, da erinnern sich Jehudi Menuhin.
00:29:13: Der hieß Jude der Dankbare!
00:29:15: Der jehudi menuhin, der weltberühmte Violynist... ...der Geiter von der Queen geadelt wurde zu Sör-Jehudi Mennuhin... ...Der hieß bitte schon Jehudi!
00:29:23: Der hieß Jehodi!
00:29:25: Er wurde von seiner Mutter und seinem Vater genannt.
00:29:26: du dankbarer?
00:29:28: Der heißt schon so, der ist nicht nur ein Jude durch seine Religionszugehörigkeit sondern der heisst doch so Du jude!
00:29:34: Da hiehst Du Jude einfach MrJude Mr.
00:29:37: Jude Menuhin, so ist er man der weltberühmte Violinist und das ist das Wesen was eben in dem Psalm mitschwenk.
00:29:43: liebe Freunde und Freundinnen, Er sagt eben den er ist groß und er über ihn gibt es nicht.
00:29:48: Das ist das Thema die Götter.
00:29:50: Denn wenn ich erkannt habe dass alle Göttern sei es damals zur Zeit Davids als man wirklich Baal Astarte wie finstersten Götther anbetet Die Bibel wimmelt davon.
00:29:59: Wer hat ja neulich in ihrer Mier darüber ein Seminar im Tirol in der Diözese Innsbruck.
00:30:03: Es wimmeld ihm Orien vor Götterm.
00:30:05: Und zur Zeit Jesu im römischen Pantheon wimmelt es ja noch mal mit Göttern.
00:30:09: Zeus, Jupiter zwimmelt, Machos, Dionysos bei den Griechen, Vianna die Göttin der Jagd, verrückte Geschichten.
00:30:19: Genau und der Jude sagt vergiss es ist nichts Es ist alles Tant sagt du aber es ist alles nur Idiotie, es ist nur im Kopf es ist nix reales.
00:30:26: Und der Psalmist sagt uns es gibt nur einen wahren Gott.
00:30:30: Und wenn du diesen wahren Gott, jetzt sind wir wieder ganz beim Thema Dank.
00:30:32: Wenn du diesen Waren Gott erkannt hast dann weißt du was es für eine Gnade ist.
00:30:38: ein Geschenk ist diesem Gott zu gehen und nicht irgendwelche eignen eingebildeten Gottheilen die den Menschen damals anbeterten.
00:30:44: Ein Stück Stein, ein Stück Baum, ein Stück Pflanze, ein stück Apfel Irgendeine Frucht der Natur Moan und Sterne Die gestirrte!
00:30:53: Die Menschen beterten ja verrückteste Dinge an Und der Psalmist weiß das ja, weil er in einem Land lebte, in dem im Götzendienst täglich praktiziert wurde.
00:31:01: Tausend vor König David.
00:31:03: und er sagt... und es sagt Bube übersetzt so schön!
00:31:05: Gott Nichtse sind alle Götter der Welt!
00:31:08: Das übersetzt er so schön, wir haben's eben von Vater Matthäus, Matthias!
00:31:12: Es liegt beides, man beides gesagt!
00:31:14: Gott nichtse liebe Freunde und Freunde.
00:31:16: denn Martin Buber übersetzt das Wort, das hebrische Wort Eli Lim die Götter nicht nur mit Götzen, sondern er sagt in einem Wort auf den Grund Elil heißt der Nichtseiende.
00:31:27: Gott Nichtze übersetzt das so schön!
00:31:29: Morgen früh im Seminar übrigens wenn wir das intensivieren ich lade nochmal alle Radio-Hörerinnen herzlich.
00:31:34: eigentlich mache immer wieder Wärmung für Vater Jörg morgen früh um neun Uhr werden wir wieder drei Stunden intensives Workshop machen und die Psalmen vertiefen.
00:31:43: aber heute sei schon mal ihnen gesagt Gott Nichtzze sind Nichtze ist nichts dahinter.
00:31:48: So übersetzt Muber das Wort Götzen, weil er sich das Hebräische Wort anschaut.
00:31:52: Elil und Elili-Mebräischner ist wirklich das Nichtseiende der nichtige Gott.
00:31:57: Ich erkläre etwas zu Gott eine Puppe oder ein Stück Baum damals zur Zeit der Bibel und sage das ist mein Gott.
00:32:03: Dabei ist da nichts dahinter!
00:32:04: Morgen werde ich Ihnen dazu schöne Geschichten erzählen.
00:32:07: Zum Beispiel das Goldene Kalb, was ist das für ein Kalb?
00:32:09: Was ist das wie ein Gott?
00:32:09: Ist ein Stück Metall gegossen und fertig.
00:32:13: Eben!
00:32:13: Und was kam dann raus?
00:32:15: Nachher kommt Mose verblendet das Ganze... ...und schweißt jetzt den Leuten ins Gesicht und sagt haupt die Ohren weg.
00:32:20: Das ist ein Gott, du musst doch nichts sagen.
00:32:21: Ich zerreibte alles zu Staub und lass sie trinken.
00:32:24: eben, dass es ein Gott ist doch gar nix.
00:32:27: Insofern sagt er immer wieder dem Gott alle Götter der Völker.. ..das ist doch nicht, das ist doch nur ein Bild um.
00:32:32: die können doch gar nichts.
00:32:34: Das nennt ihr ein Gott, ein Stück Metall.
00:32:36: Auch im Psheim in den anderen Psheimen sagt er ja so schön Augen haben sie und höre nicht Ohren haben Sie und sehe nicht.
00:32:42: das sind die Götter von dem man sich...dem malt man zwei Kinder wie Smiles.
00:32:47: Dem malt man zu Augen ins Gesicht und sagt wie deine Enkel Deine lieben Enkel in Wien, denn die Mahne so schön wahrscheinlich Smiles.
00:32:53: Und dann sagt man dass ist ein Gott.
00:32:55: Ein Kind kann man sagen wenn irgendeiner Gestalt zwei Punkte hat und mal so blinkt mit den Augen das ist was eine Gestalt Aber es doch kein Gott.
00:33:03: Das ist doch einfach lächerlich.
00:33:05: Und darum sagen die Psalmen immer wieder und dieser Psalm besonders, Gott nichts, er ist nichts dahinterwacht auf!
00:33:11: Er-Apar hat den Himmel gemacht.
00:33:13: Himmel heißt die Schöpfung.
00:33:15: Und das ist wieder dieses Thema.
00:33:16: liebe Radio Maria Hörerinnen und Hörern, liebe Freunde... Der Psalmist lädt uns ein, die Welt wahrzunehmen.
00:33:21: Nimm die Welt war.
00:33:23: Sie kennen auch den Großem Sein, sehe ich das Werk deiner Hände?
00:33:26: Wie klein ist der Mensch dass du ihn geschaffen hast?
00:33:28: Immer wieder die Frage schau dir die Welt an.
00:33:31: wer hat diesen Himmel geschaffen?
00:33:32: Wer hat diese Erde geschaffen?
00:33:34: Wer hat die Pflanzen geschaffen, diesen wunderschönen Garten.
00:33:36: Noch einmal Wärmung für St.
00:33:37: Joseph!
00:33:38: Schauen Sie sich diesen großen Gartenhanden von Peter Georg hier.
00:33:41: Es gibt ein Garten, da gibt es ja einen neuen Gedenkweg seit Juli diesen Jahres.
00:33:44: Ein wunderbarer Gedenkkweg... Wie heilungsweg heißt das?
00:33:48: Wie?
00:33:48: Gebets und Heilungsweg.
00:33:49: Ein Gebets- und Heilumsweg in Anführungszeichen gedenkt weg wegen der Villa Trapp, die er nebenan war, wo wir den Nazis getobt haben.
00:33:57: Die Mauer, und früher war doch da die Nazis hier drüben.
00:34:00: Liebe Freunde ich lade Sie alle einen diesen Garten nach St Joseph zu kommen ein Prachtgarten!
00:34:05: Da wird so viel Schönes getan, da wächst die Natur.
00:34:09: Wer hat das alles geschaffen?
00:34:10: Natürlich Gott Und das will der Psalmist hervorum.
00:34:13: Bitte schaut euch die Natur an Schaut euch alles an.
00:34:17: Wer hat den menschlichen Körper geschaffen, dachte Psalmist auch.
00:34:19: Werd uns Augen gegeben.
00:34:21: Hat das irgendeine Götze getan?
00:34:23: Werd' uns Ohren gegeben.
00:34:24: Wer hat uns unsere Denkfähigkeit, unsere Liebesfähigkeit gegeben?
00:34:28: Wer sorgt dafür dass mein Herz schlägt pausenlos.
00:34:31: Mache ich das?
00:34:32: Macht das Baal?
00:34:33: Macht es das Tarte?
00:34:34: Wer Sorgt dafür, dass sich atme?
00:34:36: Dass mein Kreis da funktioniert und all die Komplexität des menschlichen Körpers?
00:34:40: Wer macht das?
00:34:41: Das macht Gott!
00:34:42: Und das will der Psalmist uns wachrufen.
00:34:44: bitte erachtet nichts für selbstverständlich.
00:34:47: Es muss nicht erst eine Krankheit kommen, damit wir Aufwachung merken ist es nicht sehr verständlich.
00:34:51: Manche Menschen müssen erstmal einen kleinen Schlag kriegen, damit sie aufwachen und merken.
00:34:55: Gesundheit ist nicht sehr Verständlich!
00:34:57: Da gibt's in Deutschland ein Spruch, den kennen Sie wahrscheinlich von der AOK, allgemeine Ortskrankersee.
00:35:02: Gesundheit isst nicht alles aber ohne Gesundheit... ...ist alles nichts.
00:35:07: Ein wunderschöner Spruch möchte ich wiederholen.
00:35:08: Gesundheid IST NICHT ALES, aber ohne gesundheit.
00:35:12: Du musst alles nichts, wenn du es nicht gehen kannst.
00:35:16: Moment bitte!
00:35:22: Ich weiß... Wissen Sie und das möchte ich ganz klar sagen, das sagt Abzahlen deutlich.
00:35:26: Du musst die Dinge, die du als selbstverständlich betrachtest, nicht mehr selbstständig betrachten.
00:35:31: Es ist nämlich gar nicht selbstverständig.
00:35:33: Und das habe ich mir als Jude im Laufe meines Lebens, meines bisherigen immer wieder angeeignet.
00:35:38: oder eigenes mehr an, nichts als selbstständigt zu betrachen.
00:35:41: Warum soll etwas sehr verständlich sein?
00:35:42: Es ist gar nichts sehr verstrenglich.
00:35:44: Wo raus leite ich ab, bloß weil ich Gott sei Dank gesund sein darf... ...ist es für mich nicht sehr ververständlich.
00:35:49: Wir wissen wie schnell was passieren kann.
00:35:51: Ein Schlag, ein Gefäßverstopfung und das Thema ist vom Tisch.
00:35:56: Schauen Sie sich nur die Presse an, was da auch passiert.
00:35:59: Jüngste Menschen fallen tot um!
00:36:01: Insofern ist es nichts sehr verständlich.
00:36:05: Das Sanminister erinnert uns daran, jeden Tag dankbar zu sein dass ich die Sonne sehen darf das wir heute zum Beispiel trotz des nebeligen Tages am dritten Oktober doch zwei drei schöne Stunden draußen hatten hier im Garten Dass sich hier ein Kollege mit ihnen arbeiten darf, dass Radio Maria mich zum Drittmal aufnimmt und ich sehr viel Zuspruch von wunderbaren Menschen in Radio Maria habe im E-Mail-Kasten bei mir Zuhause.
00:36:25: Das ist für mich auch nicht selbstverständlich.
00:36:27: Gar nichts ist selbstverständlich.
00:36:28: Für ein Juden ist nur selbstverständig, dass er stirbt.
00:36:30: Das ist selbstständig!
00:36:32: Aber darüber hinaus ist überhaupt nix selbstverständlicher – gar nichts.
00:36:36: Und dann vor seinem Antlitz drehtet vor Gott sein Mist.
00:36:42: Ich lese es Ihnen mal auf den Brech vor, damit wir diesen Satz gerade noch einmal hören in Versächs.
00:36:51: Wieder ist er überbordenteppsam.
00:36:53: Er sagt, drehtet vor sein Antlitz!
00:36:55: Drehtet für ihn!
00:36:56: Antliz ist gemeint wenn du wirklich mit nüchternen Augen durch die Welt gehst siehst Du ihn überall in einer schönen Blume In dem Prachtgarten in St.
00:37:04: Joseph.
00:37:05: In deiner Begegnung hiermit ihnen im Kollege Überall ist Gott gegenwärtig und wenn du Gottes Angesicht bewusst machst das über ihn überall sein Glanz ist dann kannst du auch in Sein Heiligtum treten und Macht und Majestät erleben.
00:37:20: Der Psalmist, liebe Vorne will uns mit Vers sechs sagen.
00:37:22: Natürlich gibt es ein Heiligtum, zurzeit David ist es der Psalm, der Tempel, der Bettermichnasch, das große Heiligtums.
00:37:29: Das zwar könig David nicht selbst baut aber dass sein Sohn bauen wird und dem er die Vorgaben dazu macht.
00:37:33: Aber der P. Salmist will sagen Herrlichkeit!
00:37:35: Die Größe, die Herrlichkeit des Herrn siehst du auch außerhalb des Heiligtems wenn ich durch einen schönen Garten sehe wenn ich wunderbare Begegnungen habe, wenn ich mich morgen auf den vierten Oktober mit parter Matthias Matthäus freue.
00:37:47: Auf meine Sachertorte die ich als Deutscher so gerne habe!
00:37:49: Wenn ich mich auf solche Dinge vorfreude, dann sehe ich Gott hart und erlebe ich Gott.
00:37:55: Und die Herrlichkeit Gottes ist überall zu spüren!
00:37:58: Nicht nur wenn ich im Tempel bin – natürlich war der Tempel für uns Juden immer ein Glanzerlebnis.
00:38:03: da war alles perfekt Da wurden die Tiere geopfert, da waren Hohepriester, da war die Aura voll Göttlichkeit.
00:38:09: Aber das Vermisst sagt du kannst es auch in einer Natur erleben, auch in der Welt Denn die Erde ist voll der Ehre Gottes.
00:38:19: Die Erde ist voll der Ehre Gottes, überall ist Gott präsent.
00:38:22: Überall sind seine Finger spuren sichtbar über alles sein Wirken in jeder Blume die nicht ich geschaffen habe und die kein Götze geschaffen hat, in jeder Pflanze In den Kräutern.
00:38:31: noch einmal wie unsere Sonja uns zubereitet, die Köstlichkeiten der österreichischen Küche Bitte wer hat das gemacht?
00:38:37: Wer hat denn Majoran produziert, wer hat den Oregano produziert?
00:38:40: Bin Pinnelle all die tollen Gewürze!
00:38:42: Das hat kein Göttse produziert.
00:38:44: Das ist Gott.
00:38:45: Und meine jüdische Tradition basierend auf unserem Sein sagt, bitte du siehst Gottes Wirken überall in einem kleinen Kräuterstrauch Pimpinelle.
00:38:54: In einer Rose, im riesigen Garten, in einem großen Konzert!
00:38:57: Wir haben Sprachen vorhin über Mozart.
00:38:59: Wir sind ja in der großen Welt berühmten Mozartstadt, bitte.
00:39:03: Auch dieser Mozartstadt ist so ein Mann wie Mozart, so ein Genie, das nur thirty-six Jahre erleben durfte.
00:39:08: Das ist auch ein Wirken Gottes.
00:39:09: Mozart war ein Geschenk Gottes an die Menschheit Die kleine Nachtmusik, die ich ja so sehr liebe etc.
00:39:14: Das sind lauter, finerzeige Gottes!
00:39:18: Vers sieben zollt ihm – und jetzt wird er wieder universal – Zollt im Sitten der Völker, sollt ihm Ehre und Macht.
00:39:24: wiederum es wieder überbohren!
00:39:26: Und möchte uns immer sagen?
00:39:28: Was?!
00:39:29: Dankeschön!
00:39:30: Wiederum – danke Frau Dr.
00:39:31: Blumenkorn sagt etwas Wunderbares.
00:39:33: eben in Vers Sieben kommt wieder die Vertreifachung.
00:39:35: unterstreichen Sie's.
00:39:36: Danke für den wertvollen Beitrag.
00:39:37: erst mal!
00:39:39: Genau, Havu.
00:39:40: Havuh heißt gebt ihm genau.
00:39:42: Buba übersetzt Zolt im Äsipten der Erde, Zolt in Zoldem wieder drei.
00:39:45: Oben hat man dreimal nochmal für die Hörer gesagt.
00:39:48: In Vers eins und zwei hat mir ja singt immer einen neuen Gesang.
00:39:52: Singt im Singtem!
00:39:53: Und jetzt geht es in sieben und acht wieder mit der heiligen Zahl Drei.
00:39:56: Drei bedeutet immer für diejenigen, die es noch nicht wissen.
00:39:59: Dreis ist immer Transformationen.
00:40:00: Der alten Kabbalah, der Numerologie des Judentums, bedeutet Drei immer verwandelt euch.
00:40:06: Darum musste Jesus am dritten Tag auferstehen.
00:40:08: Darum war Jona im Bauch des Fisches.
00:40:10: drei Tage und nicht sieben Tage, darum musste Paulus... musste Peter sein Herrn dreimal verleugnen!
00:40:16: Darum ist Paulus drei Tage vor der Maske es blinkt.
00:40:19: Bitte Sie sehen immer wieder, Drei ist die Zahl in der Bibel, in beiden Teilen der Bibeln, die mit Verwandlung verwandelt in Gottes Angesicht.
00:40:26: Paulus sagt ja dann werden wir verwandlet in dein Angesichts.
00:40:29: Und darum sagt Frau Dr.
00:40:30: Blunkron zu Recht in sieben steht Zoll ihm Zippender Völker.
00:40:34: Sollt ihm Ehre und Macht, sollt ihm seines Namens Ehre?
00:40:37: Drei bedeutet immer geht's in euch!
00:40:39: Verwandelt euch!
00:40:40: Lasst euch durch die Ehre, die ihr gebt, in dankbare Menschen verwandeln.
00:40:45: Denn noch einmal der Satz, den ich gestern gesagt habe liebe Freunde und Freundinnen Dankbarer Menschen sind gesunde Menschen.
00:40:51: Dankbare Menschen.
00:40:52: Havu, Havuh ist das Wort Wenn du dankbar bist, bist du ein gesunder Mensch.
00:40:58: wenn du ein Nörgler bist ein raunziger Mensch bist, bis du über Führerspäter irgendeiner Herzen verkriegen.
00:41:03: Irgendwas kommt.
00:41:04: Denn die Zellen speichern alles!
00:41:06: Die Zellen des menschlichen Körpers speichert alles und wenn in uns das Muster gespeichert ist ständig irgendwas zu finden.
00:41:13: Liebe Freunde ich könnte hundert Gründe finden um unzufrieden zu sein aber ich tue es nicht.
00:41:16: Ich fühle jeden Tag Hundert Grunde um zufrieden zu seien.
00:41:19: Es gibt übrigens, das möchte ich kurz erwähnen, liebe Hörerinnen und Hörern.
00:41:22: Kennen Sie das weltberühmte Buch von Paul Watzlerweg Anleitung zum Unglücklichsein?
00:41:26: Kennst Du es?
00:41:27: Kennste die Geschichte mit dem
00:41:28: Hammer?!
00:41:29: Kannst du ganz kurz die Geschichte mit dem Hammer erzählen?
00:41:31: Das ist eine weltberühmte Geschichte.
00:41:35: Wer kann es kurz sagen, möchtest Du?
00:41:37: Also liebe Hörer und Hörern!
00:41:38: Es gab einen großen Psychiater, der war in dem Fall kein Jude, es gibt auch andere gute ... denke Paul Watzlabig war ein großer Psychiator den gibt's noch im Internet zu kaufen im Amazon und hat ein weltberühlendes Buch geschrieben Anleitung zum Unglüücklichsein Anleitung zum Unglücklichsein.
00:41:54: Nicht zum Glücklichsein, der karriktiert das ja und er sagt es hängt von uns ab wie wir mit dem Leben umgehen.
00:41:59: und wenn wir undankbar sein wollen und unglücklich dann müssen wir einfach nur uns hineinreden in so eine Verfassung.
00:42:05: Und da beschreibt er in einem er hat dort zwanzig Geschichten in seinem Buch und eine berühmte weltberühmten Geschichte ist die Geschichte mit dem Hammer.
00:42:11: Da geht's darum.
00:42:12: ich bin zb Nachbar vor Dr.
00:42:14: Blumenkron.
00:42:15: Ich bin ihr Nachbar und ich brauche einen Hammer weil ich ein Bild mir gekauft habe im Bilder für zehn Euro und ich möchte seine Wand hängen, aber kein Hammer dessen, wo wir gegangen sind.
00:42:23: Und ich überlege mir... Ich brauche den Hammer!
00:42:26: Bei Frau Blumenkorn klopfen, aber bevor ich an der Tür klopfe um den Hammer zu erbitten läuft bei mir ein Kopfkino ab.
00:42:32: Moment einmal was ist?
00:42:33: Was könnte sie von mir denken wenn ich den Hammer von ihr bitte?
00:42:36: Sie wird mir sagen ja bist du zur Arme um dir den hammer zu holen.
00:42:39: Außerdem würde sie mir sagen Juwel wir haben dann noch eine offene Rechnung.
00:42:42: Du hast mir letzte Woche beim Mistkübelaustragen nicht geholfen.
00:42:45: und da wird sie mir vielleicht sagen ja Juwel du hast mich noch nicht gehofft und jetzt willst du von mir einen Hammer haben.
00:42:49: das kannst du ja mal sparen.
00:42:50: Und dann wird sich mir vielleicht noch sagen übrigens vor einem Jahr habe ich dich auch einmal etwas gebet.
00:42:54: nur hast bin ich geholf.
00:42:56: Und so sitzt dieser Mensch da und macht sich völlig verrückt, was könnte mir Frau Blumengrun noch alles sagen?
00:43:00: Was noch offen und nicht beglichen ist.
00:43:02: Da wird sie mir sagen du warst zu meinem Kind vor zwanzig Jahren nicht lieb genug!
00:43:05: Jetzt willst du Nama von mir haben.
00:43:06: jetzt kannst schauen will du lang wartest bis du nama kriegst Und du beschreibte, dass dieser Mensch, der Nachbar von Frau Dr.
00:43:17: Blumengrund eine halbe Stunde da sitzt in meiner Wohnung und mir den Kopf zermacht, was könnte mir die Frau Blumenkrund noch alles sagen?
00:43:24: Anstatt zu sagen, ich klopfe bei ihr und sage ihr... ...und dann werde ich so verrückt vor lauter Gedanken, was sie mir noch alles unterstellen können, das sich zu ihrer Renne an die Tür klopfen und sagen, Frau Dr.. Blumengrunden haben.
00:43:32: wir können Sie behalten!
00:43:33: Ich brauche nicht mehr!
00:43:35: Behalten Sie denn, haben wir, ich will ihn gar nicht mehr haben von Ihnen!
00:43:39: Das ist eine weltberühmte Geschichte, um zu zeigen wenn wir wollen können wir uns selbst unglücklich machen durch Verrücktheit im Kopf.
00:43:47: Und das ist das Thema unseres Abends heute.
00:43:49: Wenn ich will bin nicht dankbar und wenn ich nicht will bin ich un Dankbar.
00:43:52: es hängt von mir ab!
00:43:54: Es gibt ja gesagt Unendliche Gründe dankbar zu sein.
00:43:57: Ich möchte es kann's nicht genug betonen wie Behörerinnen und Hörer und liebe Freunde hier in Salzburg einen Wenn sie wollen können Sie der glücklichste Mensch der Welt seien.
00:44:05: es hinkt von Ihnen ab Und der Schlüssel dazu heißt Dankbarkeit.
00:44:09: Ich will es gerade mal auf Englisch sagen, da reimt sich das so schön.
00:44:11: Meine amerikanischen Freunde sagen Barbara The attitude is gratitude.
00:44:15: Das ist ein schönes Wortspiel.
00:44:16: Die Haltung meines Lebens ist Dankbarkeits.
00:44:19: Im englischen reimt sich dass the Attitude Is Gratitude.
00:44:24: Das sind schönes Wortspiel für Leute die angeschön Danke.
00:44:27: Und das ist mein Motto, Attitude is Gratitude!
00:44:30: Wenn ich ein dankbarer Mensch bin dann finde ich jeden Tag Grund dankbar zu sein und meinen Gott zu loben.
00:44:37: Darum sagt er eben wie er es noch blumen konnte.
00:44:40: Bringt ihm jeden Tag Dank.
00:44:41: Bringt ihm jeden Tag Dank für tausende Gründe.
00:44:44: Zollt ihm seines Namens Ägyptien Ehre, allein weil er Schöpfer ist, sagt die Bibelgebührte ihm schon Ehre!
00:44:50: Weil du Hartmut sein Geschöpf bist – das ist ja schon genug ihm zu danken -, dass du als Sein Geschöpf in diese Welt hineingeschöpft wurdest?
00:44:58: Ist schon Grund zur
00:44:58: Dankbarkeit.".
00:45:00: Oder tragt ihm Spende in Fers-Achzit, bringt ihm sogar Dankbarkeit.
00:45:03: Man kann Gott auch in den Tempeln zur Zeit des Tempels eine Dankbarheit bringen – ein kleines Lämblein, ein Böcklein.
00:45:08: Es gab ja Spenden jeden Tag die Tieropfer und es gab auch Freiwillige Spenden im Tempel.
00:45:12: Und er sagt, bringt ihn in dem Tempel wenn ihr den Wall fahrt.
00:45:15: Im Jahr dreimal wallfahrt man nach Israel an den drei großen von ihnen sogenannten Hochfesten.
00:45:20: Bringt ihm doch was mit?
00:45:21: bringt ihm ein Lämmchen mehr mit als sonst, bringt ihn einen Kilo Weizen mit, bringt ihm hundert Datteln mit.
00:45:27: Morgen werden wir zu Ehren von Roche Schöner Apfel eintauchen, bringt dem Granatapfel mit – dankt ihm auch sichtbar!
00:45:33: Weil das das Herz reich macht.
00:45:35: Das Herz des Menschen wird Reich durch Dank nicht durch Haben.
00:45:38: Das haben wir ja schon gestern erwähnt.
00:45:40: Der berühmte Erich Fromm schreibt hier «Ein Buch vor fünfzig Jahren hab'n oder sei'.
00:45:44: Und viele Menschen denken je mehr ich habe, desto glücklicher bin ich.».
00:45:47: Das Judeb sagt die Netto gibt's Der ist doch glücklicher, weißt du.
00:45:51: Je mehr Du Dankbarkeit gibst, desto glückicher wirst Du!
00:45:54: Und nicht die, wer Du hast – noch ein Handy, noch ein Smartphone, noch einen Navi, noch eine Chanel-Kostüm für fünftausend Euro oder sowas.
00:46:01: Das macht mich vielleicht mal ekstatisch kurz, aber es geht so schnell vorbei.
00:46:06: Es geht ruckzug vorbei.
00:46:08: Dass was mir nachhaltige Freude gibt und nachhaltig Gefühle gibt, ist das Geben vom Dankbarkeit.
00:46:14: Wer dankt, ist glücklich.
00:46:17: Wer undankbar ist, ist unglücklich und es liegt an mir, ich habe die Wahl.
00:46:21: Und die wird mir keiner
00:46:22: abnehmen.".
00:46:24: Darum fährst neun?
00:46:25: Werft euch sogar das... sein Miss steigert sich liebe Freunde!
00:46:28: Er wird immer wilder!
00:46:30: Werft Euch vor ihm auf die Erde hin.
00:46:31: im Tempel kniet für Gott!
00:46:33: Kniet von Gott!
00:46:34: Prostratio erniedrigt Euch vor Gott!
00:46:36: Von seinem Antlitz windet Euch alles erdreich!
00:46:39: Ihr sagt doch mal an die ganze Erde gerichtet!
00:46:42: Dreht Euch bewegt Euch vor Freude!
00:46:44: Eurer Freude muss keine Grenzen kennen!
00:46:46: Übrigens kennen Sie einen großen Satz aus dem neuen Testament.
00:46:50: Wo steht im Philippa-Brief, den kennen Sie?
00:46:57: Philippa IV.
00:46:57: III und VIV.
00:47:00: Und nochmals sage ich euch!
00:47:01: Sogar Paulus, liebe Freunde in Österreich hat schwer gelitten der Jude, er wird ständig verfolgt.
00:47:06: Er ist ständig im Gefängnis, wird verfolkt und verfilmt und dennoch sagt er im Brief an die Philippa Ich liege in Ketten und dennach danke ich meinem Herrn jeden Tag aufs Neuen.
00:47:19: Ich leide für das Evangelium.
00:47:40: Und Paulus ist ein unendlich dankbarer Mensch.
00:47:42: Obwohl sie nicht immer danach zumute ist, aber er ringt sich durch und das meint eben der Text Windet euch!
00:47:47: Man muss sich manchmal zur Dankbarkeit liebe Hörerinnen und Hörern durchringen.
00:47:52: Auch wenn man nicht danach zumuten ist Muss ich mich durchregen.
00:47:54: Das geht Ihnen doch auch so an einem trüben November Tag.
00:47:56: Wenn jetzt die traurigen Tage kommen Kann ich dennoch mich durchringen?
00:47:59: Für mich ist November heute kein Trauer wird Monat mehr.
00:48:02: November war für mich früher so ein Depressionsmonat, kennen Sie ja.
00:48:05: Und in Deutschland haben wir jede Menge traurige Tage.
00:48:07: Volkstrauertag, Bußtag und Totentag... Habt Ihr das auch in Österreich?
00:48:14: Ja, genau!
00:48:17: Wie in Deutschland habe ich November lauter traurig Tage.
00:48:20: Volkstrauertage, Buße- und Betag bei den Protestanten.
00:48:23: Das ist aber auch klein.
00:48:26: Aber dafür gibt es eben toten Sonntag, furchtbare Tag oder neunte November Holokost Gedenktag Der Holocaust-Gedenktag in Deutschland ist alles traurig.
00:48:34: Und dennoch habe ich mich erzogen, und ich spreche mit vielen Freunden die sich mir anvertrauen.
00:48:39: Ich kann dennoch dankbar sein für alles was da ist.
00:48:42: Dass ich gedenken darf ist ja schon ein Grund zur Dankbarkeit.
00:48:45: Bei uns gibt es der neunten November als die Synagogen in Deutschland branden.
00:48:48: großer heiliger Tag in Deutschland.
00:48:51: Und dennoch danke ich Gott, dass wir heute den neunten November überhaupt gedenken dürfen.
00:48:57: Es gibt in Deutschland ein Lied in der evangelischen Kirche das heißt Danke Gott, daß ich dir danken darf.
00:49:02: Danke, dass ich dir denken darf!
00:49:04: Ich danke Gott, Dass ich danken Darf.
00:49:07: und wenn ich Gott danke, dass sich tanken darf, dass mein Mund funktioniert... Ach mein Gott, ach ich will dir danken, dass dich danken.
00:49:15: Dann bin ich schon dadurch auch im November ein glücklicher Mensch Und ich kann auch an einem November-Tag eine innere Freude empfinden.
00:49:22: Die Unabhängnis vom Wetter!
00:49:23: Ich mache mich heute unabhängig von dem Wetter, auch wenn mir im November schon um vier Uhr nachmittags dunkel ist und alles ist grau und nass und nies, sage ich mir hier drinnen scheint die Sonne.
00:49:31: Paul Gehert der berühmte protestantische Sänger in Deutschland sagt, dass die innere Sonne muss leuchten.
00:49:55: Ja, aber in Deutschland ist klar alles überschattet durch unsere traurigen Tageharten.
00:49:58: Und weißt du doch?
00:50:00: Alles so steif!
00:50:02: Also und jetzt noch für das Zehn, schauen Sie auf, für das zehn sagt es unter allen Völkern.
00:50:06: Schlagen sie's auch gerade auf.
00:50:07: Für das Zehnt.
00:50:10: Er trat die Königschaft an Gefestet wohl ist die Welt, nie wankt sie.
00:50:17: Er urteilt den Völkern, die mit Geradheit sagt.
00:50:20: Verszenen heißt wir müssen etwas verkünden.
00:50:22: Schreiben Sie auf.
00:50:23: Verszene ist ein Verkündigungsbefehl.
00:50:25: Wir sind alle von Gott aufgefordert etwas zu verkünden.
00:50:29: Im Ebrechen heißt es da im Ruh Baguyim, verkündet es wirklich?
00:50:33: Wir sind alles zur Verkünigung aufgerufen.
00:50:35: Nicht nur Paulus ist ein Verkünder und ihr, sondern wir alle.
00:50:38: Liebe Hörern hören!
00:50:39: Sie sind alle aufgerufen etwas zu verkünden nämlich dass Gott der oberste König ist.
00:50:45: Gerade in unserer Zeit in der so viel Menschen New Age herum springen und Wudu anbeten und wirklich Satanismus im Internet gibt es ja wieder Tonwerte.
00:50:53: Menschen brauchen heute Leute wie uns hier in Sankt Josef in Salzburg eigen.
00:50:58: Wir müssen mehr verkünden.
00:51:00: Und darum sagt er verkündet, dass Gott der wahre Gott ist und das er das letzte Urteil sprechen wird über uns alle.
00:51:05: Dass er die Welt führt wie er hier sagt.
00:51:07: Er urteilt den Völkern mit Geradlinigkeit meint er.
00:51:12: Daran tut es unserer Zeit so notliebe Brüder und Schwestern, dass Menschen dort keine Orientierung mehr haben.
00:51:18: Das Menschen in verschiedenen esoterischen Szenen, in sehr zweifelhaften esoterische Szenens versuchen ihr Glück zu finden anstatt zudem zu gehen, denn naheliegend ist nämlich Gott!
00:51:29: den das Judentum ja predigt.
00:51:30: Wir Juden durften der Welt ein Gottesbewusstsein schenken, daraus entstand Islam, dhaus entstand Christentum und für mich ist das Judendom und Christendom die drei großen apramitischen Religionen, die drei Weltreligion Und in jeder Religion ist so ein Schatz.
00:51:42: Warum soll ich dann, weiß ich New Age-Geschichten machen?
00:51:45: Irgendwo in Nepal Räucherstäbchen räuchern und solche Geschichten machen oder in Scientology gehen und eine Harakrischnau was da alles heute passiert.
00:51:53: Das tut mir das Herz weh wenn Menschen mir sagen Ich geh zu dem Zeugen Jehovas oder ich gehe zur Scientology sondern ich sage mir, es gibt so viel Reichtum in unseren Weltreligionen.
00:52:04: Ich habe mir immer gesagt bevor ich irgendwas anderes ausprobieren meinem Leben will ich mein Judentum mehr kennenlernen.
00:52:09: das darf für mich immer ein Schutz vor Scientology und den krummen Geschichten niederlaufen weil mein judentum so reich ist.
00:52:15: Sie hören sie an meiner Stimme wie erregt dich bin!
00:52:17: Mein Judentums ist so reiche.
00:52:19: ich entdecke jedes Jahr neue Schätze in meinem Judenturm.
00:52:21: und mein Gott der mich erschaffen hat Das verkündige ich ja Wenn ich zu Ihnen nach Salzburg komme, letzte Woche war ich in Niederösterreich.
00:52:28: Davor war ich im Oberösterreich und Tirol.
00:52:31: Im November habe ich tausend Seminare ins Süddeutschland.
00:52:33: Wissen Sie, mein Leben ist Verkündigung!
00:52:36: Ich verkünde die Werke des Herrn.
00:52:38: Und im Seilm.
00:52:40: Hundert-Achzehn heißt es ... Ich werde nicht sterben, sondern die Werken meines Herrn verkünden.
00:52:51: Ich werde nichts sterben sondern die Werke des Herrn verkünden.
00:52:54: Ich habe so viel zu tun und ich denke sie auch!
00:52:56: Und dazu möchte ich Sie einladen in Österreich, anstatt Trübsheit zu blasen.
00:53:00: Verkünden Sie die Wercke des Herrn?
00:53:02: Die Werke in Ihrem Leben... ...und die Werge im Leben Ihrer Gemeinde bei Ihnen ein paar Atmote in Ihrer Gemeinden als Priester.
00:53:08: Und die Werken in Ihren Umfeld, die Werki der Gemeinschaft der Missionäre von Kostbra Blut.
00:53:12: es gibt viel zu verkünden und andere Menschen lächzen danach.
00:53:16: Es gibt so viele orientierungslose Menschen, die Steine anbeten wieder oder zum Satan gehen.
00:53:20: Schaut euch im Internet um, bitte.
00:53:23: Und diese Menschen brauchen unsere Verkündigung, dass es etwas Besseres gibt als Satanismus und als Dämonen oder irgendwelche schwarze Magie wieder und Hexen und was es da alles wiedergibt!
00:53:33: Die Menschen sehnen sich nach dem lebendigen Gott.
00:53:36: Und dann, Vers Elf, freuen sollen sie dahin will... Jetzt will ich noch was Schönes sagen.
00:53:40: Das verstehen viele Menschen nicht.
00:53:41: warum sollen wie können sich Bäume und Feld freuen?
00:53:44: Da habe ich einen interessanten Kommentar für Sie gelesen.
00:53:46: In Vers Elft steht ja alle sollen sich freuen.
00:53:48: Himmel Erde Wasser Mein Rabbi, Samson Raffer hier stehen ich ja mit Ihnen hier im Seminar oft besprechen will.
00:53:53: Er sagt etwas Wunderschönes!
00:53:55: Wenn wir Gott ehren und unser Thema heute respektvoll behandeln, dann freut sich die Schöpfung mit.
00:54:02: Wenn nicht ein Boden angemessen umgehen?
00:54:04: Mit oberösterreichischen Böden oder
00:54:09: z.B.,
00:54:10: wo gibt es noch wunderbare Böde?
00:54:12: Salzkabotten!
00:54:23: Wenn die Kühe gut behandelt werden und sie gutes Gras bekommen, wenn man den Hühnern freien Lauf lässt, dann freut sich die Natur.
00:54:34: Der Psalmist will sagen das Erde der Himmel.
00:54:37: Alle freuen sich daran, wenn wir mit der Erde liebevoll umgehen.
00:54:45: gesundes Gras geben, sodass wir so tolle Käseprodukte haben wie ihr in Österreich.
00:54:49: Wenn wir die Böden gut benutzen dann freut sich die Natur sagt der Schöpfer!
00:54:53: Die Natur haben heute mehrfach gesagt in unserem Seminaren-Eigen... ...die Natur ist beseelt, die Adamah.
00:54:58: ich will es gerade für unsere Hörer noch mal sagen Wir haben heute lang gesprochen über Adam und Adamah Erdling und Erde.
00:55:05: die der bräche Sprache ist voller Tiefgang und wir sind Erdlinge von der Erde, Adam von Adama.
00:55:11: Die Bräche-Sprache drückt aus wie Engel miteinander verbunden sind!
00:55:15: Und wenn wir die Adama misshandeln und sie kaputt treten und sie misshangen und missachten und demütigen und sie einfach nur ausbeuten geben uns noch mehr Kräuter, geben uns doch mehr Ärzte und Dünger.
00:55:25: reinschmeißen, der gar nicht reinkört dann ist die Erde verletzt und erfüllt ihren Daseinzweck nicht nämlich ums zu dienen.
00:55:31: Dann gibt es Unwetterkatastrophen, da gibts Misserden Misernten.
00:55:35: In Deutschland habe ich von einem Bauern gehört die Ernte von einem Jahr kaputt, er ist fast verungert weil es Regenfälle gab im Mittelsommer.
00:55:41: Kurzum die Erde will das nicht!
00:55:43: Die Adama will dass der Adam mit ihr Liebe voll umgeht.
00:55:47: Adam sind wir alle bitte.
00:55:49: Adam ist der Mensch, nicht nur der Jude, Adam is der Mensch... Der Erdlinge.
00:55:52: und wenn dieser Erdling die Erde misshandelt, die Adama macht sie nicht mehr mit dann ist sie traurig.
00:55:57: Dann ist sie enttäuscht und d.h.
00:56:00: dem Klartext die rebelliert und macht nichts mehr mit.
00:56:02: Da kommt's zu Katastrophen Klimageschichten etc.
00:56:05: Und darum, die Erde soll sich freuen und sie wird jubeln und die Bäume machen mit wenn sie nicht sinnlos rumgefällt werden für Verrücktheiten oder wenn ständig irgendwelche Insektizide drauf gesprüht werden wie wild sondern wenn wir die Bäube achten und nicht wegen eines jeden Wahnsinns einfach nur abholzen damit es noch mehr Skilifte gibt.
00:56:21: Sondern wenn wir respektvoll damit umgehen und sagen da gibts halt ein Skilift weniger in den Bart.
00:56:25: sowieso dafür haben wir die Bäume geerbt.
00:56:27: dann freuen sich die Bäumen.
00:56:28: dann jauchtst die gesamte Schöpfung.
00:56:31: Kurzum, die gesamte Schöpfung will Gott ehren.
00:56:33: Die gesamten Schöpfungen will eine Symphonie.
00:56:36: Symphonier ist zu Deutsch mitklangen, gleich klagen!
00:56:39: Eine Symphonil befreundet und freunen radiumariert.
00:56:42: Die Erde will in eine Symphonie, in eine Polyphonie... ...in eine Vielstimmigkeit des Dankes kommen.
00:56:47: Aber wir als Adam sind gefordert.
00:56:50: Das ist das Thema des Psalms.
00:56:51: Wir sind Adam.
00:56:52: Wir sind von Gott beauftragt, respektvoll mit der Natur umzugehen.
00:56:56: Heute Morgen hat man es ja... Der Adam wurde auf die Ademma gesetzt, um sie zu... Bedienen und Bewahren.
00:57:03: Hamburg-Monger arbeitet in Salzburg eigen, der Adam ist aufgefordert die Adama zu bedienen nicht benutzen!
00:57:12: Bedient und bewahren.
00:57:13: er verbricht damit sie es mal hören.
00:57:17: Das ist das Sinn des menschlichen Lebens Und das wird uns Gott eines Tages abfragen, wenn beim Himmel sind.
00:57:22: Hast du die Erde ausgebeutet oder hast du sie bedient?
00:57:25: Wie es sich für einen Hausherrn gebührt der dienstvoll respektvoll mit so einem Schatz und zu einem wahnsinnigen Schatz wie Erde umgeht?
00:57:33: Hast Du die Hühner liebevoll behandelt und hast sie einfach nur abgeschlachtet und sie in irgendein Gehweg einsperrt?
00:57:37: Wie gehst Du mit diesen Geschöpfen um?
00:57:41: Wie geht's Du mit Tieren um?
00:57:41: Wird Gott uns fragen!
00:57:43: Wie gehst du mit Amun um?
00:57:44: Wie gehste du mit Adam Kalb um, wie gehst Du mit deinem Kuh um?
00:57:48: Die wollen uns alle dienen wenn wir uns ihnen Dienst wahrstellen.
00:57:51: Dann steht wechselseitiger Dienst dann sind wir wirklich in Harmonie als Adam mit der Adama.
00:57:58: und dann letzter Satz in Pferst XIII vor seinem von Gottes Ansleid sollen wir da er kommt uns freuen denn er wird kommen.
00:58:06: letzter satz zu pfärstreixund neunzig fährst dreizehn sagt Gott wird kommen Er wird hier Richt sprechen.
00:58:11: das ganz klar dass da kommt.
00:58:13: Sie christen nennen das jüngste Gericht, wir sehen es einfach nur der Tag des Gerichts.
00:58:16: Das Erdreich wird errichten!
00:58:18: Der Tag kommt... Wenn wir meinen, wenn wir vermeiden, wir können ja alles treiben was wir wollen.
00:58:23: Es wird ja eh nichts passieren.
00:58:24: Sind wir schief gewickelt sagt Abseimnis?
00:58:26: Der Tag kommen, der wird ganz so bestimmt kommen und dann werden wir Abrechnung erfahren.
00:58:31: aber Gott möchte dass wir keine Blutige, keine Schmerz auf die Abrechung erfahren sondern dass Gott uns wirklich dankbar oder freudvoll begegnet.
00:58:38: Freutvoll, wenn Sie wollen auch dankbar, dass wir mit seiner Schöpfung liebevoll umgegangen sind.
00:58:43: Er richtet die Welt wiederum!
00:58:45: Die Welt nicht nur uns Juden.
00:58:46: Die Welt mit Wahrspruch.
00:58:48: Er wird einfach wahrhaftigkeit sprechen.
00:58:50: Gott unser Schöpfer.
00:58:51: Wie sind wir jetzt mit seiner schöpfung umgegang?
00:58:53: Das ist wie kennen sie auch im neuen Testament.
00:58:55: Die großen Gleichnisse Jesu.
00:58:57: ein reicher Mann geht außer Landes und hat seine Bediensteten und sagt, du kriegst das.
00:59:01: Und da kommt der reiche Mann zurück – Sie sehen wie Jesus ja auch aus diesem jüdischen Denken schöpft – und der reichige Mann kommt zurück und sagt so jetzt wollen wir mal sehen, wie Du gearbeitet hast!
00:59:09: Da hat er die vier Schalkknechte und fragt sagen wir mal was hast Du mit ihm den Naher gemacht?
00:59:13: Was hast Du mir Zehenden angemacht?
00:59:14: Was Hast Du mit meinem Geld
00:59:15: gemacht?!
00:59:16: Der Tag kommt, der König kommt außer Landes zurück und dann wird abgerechnet Wie bist du mit meinem Schatz umgegangen?
00:59:21: Ich habe dir so und viel Talente bzw.
00:59:23: so und so viele Nare anvertraut, was hast du draus gemacht?
00:59:26: Hast du einfach weggeworfen in die Erde gesteckt oder nichts gemacht?
00:59:29: Oder zeig mir mal, was du damit gemacht hast!
00:59:30: Das ist das gleiche Denken – Gott kommt!
00:59:33: Darum sagt er jetzt auch Erkommt des Erdrechtes zu richten.
00:59:36: der König kommt auf diese Erde zurück in seiner Herrlichkeit Und dann wird er sehen, was wir hier gemacht haben in Österreich, in Israel Und er richtet die Welt und alle Völker mit seiner Treue.
00:59:46: Gott wird uns die Treue nie aufkündigen, liebe Hörer und Hörern!
00:59:49: Aber Gott will dass wir ihm auch Treue erweisen.
00:59:52: Das ist der letzte Satz von Sechsundneunzig.
00:59:55: Gott richtet uns mit Emuna... Die Emuna ist die Treuhe Gottes.
01:00:00: Die Treue und die Zugehörigkeit Gottes.
01:00:02: aber wenn Er spürt das wir untreu sind dann wird er traurig.
01:00:06: Dann wird er Traurt und Volke an den Tag legen.
01:00:08: Und darum sagt uns der Psalm damit wir eben nicht dieses Böse erwarten haben.
01:00:14: Lobt ihn, geht mit seiner Schöpfung schöpfungsgemäß um denn es zahlt sich für euch nur aus.
01:00:20: Letzter Satz zu dem Thema wenn wir mit der Schöpfung angemessen umgehen nutzen wir uns.
01:00:25: Es geht ja nicht darum, Gott in eine Freude zu machen primär sondern es geht darum dass wir wie eine freude haben.
01:00:30: Gott will das für uns auf dieser Erde, auf diese Adama freuen und dass wir guten Nutzen haben, dass wir den Gaben der Natur gut nutzten.
01:00:39: und wenn wir uns freuen dann freut er sich auch.
01:00:41: und Gott will gerne unsere Freude denn unsere Freuden ist seine Freude.
01:00:45: und darum sind wir aufgerufen wirklich aus einer Blindheit aufzuwachen in Dankbarkeit und in Wertschätzung dieses Lebens, dieses kostbaren kurzen Lebens hier auf Erden eine Gemeinschaft untereinander und eine Verantwortung einen Tag zu gestalten.
01:01:04: Ich würde es euch starten.
01:01:05: Halt!
01:01:05: Ihr muss erst grad stopp machen?
01:01:08: Ja?
01:01:09: Okay, ja ich habe gerade ein Zeichen bekommen dass das weitergeht.
01:01:11: Bruder?
01:01:12: Zwei Wege.
01:01:14: bei der Last Audienz, Papst Audienzer.
01:01:16: Mittwoch hat der Papster auch über Aleppo gesprochen.
01:01:22: Die war fast zu drehen.
01:01:24: gebührt, was dort passiert.
01:01:25: Die Krankenhabe und alles tot geschossen ... Wo ist Tod geschossen?
01:01:29: Welche?
01:01:30: Alekro!
01:01:30: Wann war das?
01:01:32: Die letzte Woche ging er in der ganzen Zeit her.
01:01:35: Und er hat gesagt die Verantwortung, da hat es sich nicht bei Namen genannt aber die Verantwortung müssen vor Gott Rechenschaft ablegen, die das zulassen von Amerikanern und Syrien und Russen zusammenarbeiten um diese Menschen so im Bedrehen zu bringen und auszulöschen.
01:01:52: Und ein anderes, weil du mit seinen Dolci und anderen Sachen gesprochen hast.
01:01:56: Anna-Krischner in Zornjehovas?
01:02:00: Du hast gesagt ich habe mich bemüht im eigenen Glauben tief einzutragen.
01:02:04: Und genau das ist der Grund, dass sie zu anderen Dingen abschweifeln, weil Sie Ihren eigenen Glauben nicht kennengelernt haben von den Eltern schon nicht weiter vermittelt worden sind.
01:02:14: unter der Schule auch dieses traurige Beispiel, dass keine rechtiger Glaubensunterricht stattfindet.
01:02:21: Dann gleiten sie ab, in alles möglich.
01:02:23: Richtig!
01:02:24: Richtig genau das ist richtig.
01:02:25: und wissen Sie ich kann Ihnen ein Zeichen ergänzen zu dem was Bruno Matthias Matthäus sagt Orientierungslosigkeit darüber haben wir heute gestern Abend schon gesprochen ist das schlimmste was die ihren Kindern geben können.
01:02:35: Ich bin in Israel aufgewachsen mit kurz Einflächen im heiligen Land Und habe einen sehr soliden Einstieg in das Judentum bekommen.
01:02:42: Ich habe sehr viel Judentup schon als Kind lernen dürfen und dass war die beste Orientierung Stichwort Orientierung, die ich in meinem Leben bekommen konnte.
01:02:50: Und wir tun heute viele Menschen Leid junge Menschen.
01:02:53: Meine Frau ist ja Religionslehrerin und erzählt mir was an deutschen Schulen läuft.
01:02:57: Hauptschule Sekundarstufe eins gar nix läuft da.
01:03:00: Da wird so viel erzählt.
01:03:01: aber es ist keine Substanz da.
01:03:02: man lernt ein bisschen Islam kennen, ein bisschen Buddhismus Ein bisschen Hinduismus.
01:03:06: Aber was wirklich Religion bedeutet?
01:03:08: Religio Die Rückbindung gar nichts.
01:03:32: Und dann die Rückbindung, religiare Rückbinzen.
01:03:36: Ja das finde ich am schönsten.
01:03:39: Dankeschön dass ich eine Rückbindung habe im Glauben.
01:03:42: Genau.
01:03:43: Wir möchten noch etwas sagen bevor wir zu hundert kommen, zweihundert.
01:03:46: Möchte ich von Ihnen jemand... Dazu auch noch eine Sache des Eligres, das Auswählen.
01:03:53: wenn ich nur bei den Kindern, weil man sagt hast du verschiedene Bonbons kannst du auswählen?
01:03:58: Wenn ich aber nur eines zum Auswahl habe, was willst Du auswälen?
01:04:01: und weil von den Eltern in Sachen glauben überhaupt nichts angeboten wird, was willst Du aus wählen?
01:04:06: Eligre!
01:04:08: Und dann bließ er nicht mehr.
01:04:09: Eben Barbara Das ist die seltene Eltern-Sinste, die meisten orientiert haben.
01:04:14: Ja, ja.
01:04:15: Es ist seit bestmessenen Jahrzehnten, das war der Einstieg.
01:04:19: Da ist eine Diktatur-Satansgeschehnungskamera gefasst und gegen Millionen Ehemannsfamilien kaputt.
01:04:26: Richtig!
01:04:26: Diese entsetzliche Orientierungslosigkeit.
01:04:31: Und vor allem von dieser permissiven... Erziehungspolitik, die darin besteht.
01:04:35: Lass das Kind alles entscheiden!
01:04:37: Lass sein Kind mit vierzehn entscheiden, ob er sich abmeldet vom Regierungsunterricht.
01:04:41: Lasse ein Kind mit fourzehn entscheiden, ob es Sexualkunde will.
01:04:44: Lassen ihn einmal ausprobieren.
01:04:45: in Baden-Württemberg gibt's doch dieses Neugeschlechtsübungen, dass sein Kind auch ruhig Gendergeschichte und Homosexualität ist durchaus gut.
01:04:53: Probier mal auch mal mit Tieren zu schlafen.
01:04:55: Alles ist erlaubt.
01:04:56: Das ist für ein Kind gar nicht gut.
01:04:58: Wenn ein Kind keine Richtung kriegt bzw.
01:05:01: die Tiefe seines Glaubens dem er wählen darf.
01:05:05: Er darf ja wählen, aber als in muslimischem Union gehen will oder katholischem und jüdischem kann man ja wähln.
01:05:10: Aber wenn er dann nicht etwas Solides bekommt wie sie sagen, kann er gar nichts wählen?
01:05:14: Weil er hat hier keine Substanz aus der erwähnen kann.
01:05:18: Wenn er ihm sagt mach was du willst dein Kind weißt doch noch gar nicht was es will.
01:05:21: Wie kann ich von einem vierzehnjährigen Kind verlangen, mach was tu willst probier mal da mal dort.
01:05:25: Es kennt ja noch gar die Vorzüge, die guten Eigenschaften der verschiedenen Optionen.
01:05:32: Es gibt ja diesen berühmten Spruch in der alternativen Szene in Deutschland, in der es darum geht das Kind alle Freiheiten erwähnt zu lassen.
01:05:39: Da soll ein Kind standen bei so einer satirischen Zeitschrift.
01:05:42: Ein Kind seine Matziehungsmenschen sagen Mama oder Papa oder Herr X müssen... Warte mal!
01:05:48: Müssten wir heute wieder machen was wir wollen?
01:05:51: Müssen wir heute Wieder machen was Wir
01:05:52: wollen?!
01:05:53: Das fand ich so einen schönen karakierenden Spruch.
01:05:55: Müssten wir lieber Frau X oder müssen wir wieder machen, was wir wollen?
01:05:59: Können wir nicht heute mal etwas vorgegeben bekommen aus dem wir lernen.
01:06:01: Aus dem wir schöpfen können?
01:06:04: und das ist das Thema gerade in unserer verrückten Zeit dass Kinder einfach Substanz brauchen.
01:06:09: Ohne Substanz kannst du ja nicht wählen.
01:06:13: Definitionen kennst du.
01:06:15: Wem fällt noch etwas ein?
01:06:16: Wer möchte noch etwas sagen bevor wir zum nächsten?
01:06:18: Möchten Sie was sagen als neuer Teilnehmer?
01:06:21: Wem fehlt noch was ein?
01:06:23: Der Dame neben Pater Georg möchten sie was sagen?
01:06:26: Wie empfängt noch was ein?
01:06:29: Wie?
01:06:30: Ja.
01:06:31: Das heißt bei Johannes, dass wir Gott in Geist und in der Wahrheit anbieten sollen.
01:06:37: Es war natürlich auch dann der Tempelkult notwendig ist.
01:06:40: Also wo es heisst Opfer gaben und also da sind auch vier Opfe
01:06:44: usw.,
01:06:45: ist das überhaupt notwendig.
01:06:48: Also wenn die im Geist- und in den Wahrheit, in der Treue anbinden sollen... Ich verstehe, was du meinst habend!
01:06:53: Die Bibel will folgendes sagen zur Zeit der Bibel gab es einen Heiligtum Das heißt, es fing an eine bereite der Esforenkönigin Köln.
01:07:30: Ich liebe die Notre-Dame de Paris.
01:07:32: Jeder Mensch hat ja... Obwohl ich nicht Christ bin, aber ich bin dort gerne.
01:07:39: Aber wir haben heute auch Tempeln, in denen wir gerne gehen.
01:07:42: Nicht nur zur Weihnachtszeit für die großen Koräle kommen sondern auch im Sommer wenn diverse Veranstaltungen stattfinden und sie merken das ist ein sakraler Raum.
01:07:48: einfach.
01:07:49: Das heißt, ob Sie die Zeit Davids nehmen.
01:07:51: Denn das Tempel, den Stempelheiligtum in dem die Menschen kamen und opferten oder ob sie heute einen Dom zu Salzburg nehmen oder Sakre-Cœurin Paris.
01:07:59: Jeder Mensch sehen sich danach ein Ort zu finden, ein Heiligtum und sei es für die schöne Kapelle oben.
01:08:06: da war ich ja mit ihr letztes Jahr bei der Anbetung habe mich einfach als jüdischer Gast hingestellt zwei Stunden vielleicht mache ich das Donnerstag wieder wenn er an Betung macht.
01:08:13: Das tut gut.
01:08:13: Auch als Jude gehe ich gerne in katholische Glaubenshäuser, weil ich dort diese Aura sehr genieße.
01:08:19: Diese Aura des Heiligen das tut mir gut!
01:08:21: Wenn ich in Paris bin die Notre-Dame, es ist so ein überwältigendes Gefühl da zu sitzen zwei Stunden und einfach diese gigantische Stimmung dieses Hauses zu erleben auch ohne dass ich katholisch bin.
01:08:31: aber einfach die Aura hat man zu spüren eines Heiligtums.
01:08:34: und selbst wenn ich keine Opfer bringe... Ich bring ja mich hinein!
01:08:37: Ich bringe mich meine Seele ins Sacre-Cœur hinein Und das tut mir schon gut, auch wenn ich nicht katholisch bin.
01:08:43: Ich bete Gott der ja über allem steht an!
01:08:46: Auch in katholischen Glaubenshäusern, denen ich bin, danke ich Gott einfach.
01:08:49: Ich sage irgendetwas was für mich stimmig ist zum Beispiel das Vater Unser.
01:08:52: Das ist ja auch ein jüdisches Gebet.
01:08:55: In Moschee?
01:08:55: Ich kenne nicht zu wenig, ich kenne zu wenige.
01:08:57: Ich würde da auch hineingehen aber bei mir in Heidelberg... Ich kende auch keinen Muslim, der mich da einlädt.
01:09:03: Ich gehe nicht gerne in Häusern den ich niemanden kenne Verstehen Sie, in denen ich zu dem mich auch keinen Bezug habe?
01:09:08: Ich bin im Mann in einem jüdisch-christlichen Gespräch steht und katholische Glaubenshäuser sind für mich Alltag.
01:09:13: Weil ich damit so viele Katholiken zusammenkomme!
01:09:15: Aber eine Moschee ... ich weiß nicht, ich hab kaum Moslems zu freuen, ich habe zwei oder drei vielleicht... aber da ist nicht so ein Anreiz da, in ein Haus zu gehen weil ich dort mich wirklich zu Hause fühle.
01:09:26: Natürlich, aber mittlerweile hat mich Gott hineingerufen.
01:09:28: Verstehe sie, mich hat Gott hineingerufen in einer Welt der katholischen Gemeinschaft Und in Israel habe ich ja sowieso tausend Synagogen.
01:09:36: Aber Moscheen, in Deutschland sind ja gar nicht mehr.
01:09:38: wir sind so von Orient.
01:09:39: Das sind auch angepasste Moslems leben hier in der Diaspora.
01:09:44: aber für mich ist es muss ja authentisch sein Für mich ist ein katholisches Glaubnis aus natürlich meines Übergangs auch Ein authentisches Heiligtum.
01:09:52: was du gefragt hast indem ich spüre da ist Gott anwesend und wenn ich mich hineinbringe bringe ich ja auch einen Opfer Mich, Opfer... Paulus sagt ja im Korintherbrief immer bringt euch als lebendiges Opfer da.
01:10:04: Lieber Hartmund!
01:10:05: Das sagt Paulus als Jude immer wieder.
01:10:06: so schön.
01:10:07: Gott will letztlich nicht dass ich irgendeinen Tier hinein bringe Schlachte das ist ja nur ein Hilfsmittel.
01:10:11: aber Paulus sagte jüdisch denken bringt euch aus lebendiges Opfer Gott dar.
01:10:16: Bringt euch euer Herz Gott als Opfer dar.
01:10:19: und du geht es mir wenn ich in eine Synagoge gehe oder wenn ich einen anderes Glaubens ausgehe indem es darum geht.
01:10:24: Ich will Gottes Präsenz spüren um Gott damit eine Freude zu machen, dass ich mit meinem Sein in Lobel und ein Lied spontan über die Legen prähe.
01:10:37: Halt ja Bruder!
01:10:39: Zu diesem Text geht es bei der Frau am Jakobsbrunnen.
01:10:45: Ich weiß.
01:10:46: Und ihr betet euren Gott da anders Im Tempel, da ist der wahre Gott.
01:10:53: Und jenes sagt dann, dass wir in eine Zeit kommen... Weder Samarien noch in Jerusalem sondern ihr betet Gott im Geist an.
01:10:59: Ganz in den Wahrheiten.
01:11:01: Hören Sie gerade zu was unser Bruder sagt?
01:11:03: Und ich glaube, Jesus hat das schon voraus gedacht, dass der Tempel dann zerstört sein wird und deswegen nicht orientieren so sein muss wenn der Tempelt dieses Steingebäude nicht mehr steht Sondern wenn diese Herzensverbindung da ist.
01:11:17: egal wo man ist, hat man Gott zu antreten.
01:11:20: Wissen Sie was, weil Sie das gerade sagen, Bruder Matthäus?
01:11:23: Es gibt auch im ersten Testament schon vor Jesus wunderbare Stellen bei Jesaja.
01:11:27: Es gibt zum Beispiel einen Satz der ist Jesaja, ich glaube es sei er sehr siebenundfünfzig.
01:11:31: Gott ist da... Gott ist nicht nur in der Höhe und in den Palästen sondern Gott isst da wo in dem zerknirschten Geist ist Genau Genau.
01:11:46: Ja, genau.
01:11:47: Etwa siebenundfünfzig ist der Jesaja-Seier.
01:11:49: Gott thront nicht nur in den Palästen oben sondern Gott ist bei uns unten da wo ein Zerknirrstergeist am Ende ist und sagt Gott ich brauche dich, Gott ich diene dir, Gott Ich will Dich als meiner Nösam.
01:11:59: Da ist Gott zu Hause!
01:12:01: Und Sie haben bei Jesaja weil wir gerade bei Jesajah sind wunderbare Stellen in denen immer wieder raus gearbeitet wird dass Gott sagt Leute Wenn ihr mir nur Opfer bringt, unser Thema Hartmut.
01:12:10: Wenn ihr nur Tiere bringt und meinen Damen mit mir zu dienen will ich das nicht haben.
01:12:14: Sondern in Achtundfünfzig gibt es auch eine große Stelle, Jesaja Achtunfünfzig, in der steht Ich will eure Opfer nicht!
01:12:19: Ich will dass sie die Nackten kleidet, ich will dass er die Witwen ernährt... ...ich will dass Sie die Barmherzigkeit, ich Will dass sie den Fremden gut behandelt.
01:12:27: Wie Sie das haben wir schon bei Jesaja.
01:12:29: Das ist Gott.
01:12:29: Hartmut.
01:12:30: ihre Frage freuen Nicht primär darum geht, dass ich ins Heiligtum gehe wenn ich ins heiligtum geh Dadurch meine Nähe zu Gott untermauern kann, aber mit vollem Herzen es tut.
01:12:39: Dann freut sich Herr Gott!
01:12:41: Aber wenn ich jetzt mechanisch mache, so wie wenn ich am Sonntag in die Kirche gehe und damit ich keinen Schuldgefühl kriege, dann ist das nicht das wahre Motiv.
01:12:48: Das Wahremotiv muss immer sein – Ich will Gott nahe
01:12:51: kommen.".
01:12:52: Und das will Ihnen ganz kurz was sagen dazu?
01:12:54: Das ist auch für die Radiohörer interessant….
01:12:56: Das hebräische Wort für Opfer heißt den Hebräischen Korban.
01:13:00: Korban eben Und der Wurzel des sebräischen Wortes für Korban, für Opfer ist Darn-Dahrung sagt Martin Buber.
01:13:09: Da steckt die Wurzel Karev.
01:13:11: Das heißt wenn ich mich durch das Tier, dass ich ihm bringe oder durch die Weizen ernte oder den Wein, den man ja jeden Tag brachte, ihn wirklich mein innerstes Bringe in mich im Annähere dann habe ich verstanden was Opfer in Anführungszeichen wirklich bedeutet?
01:13:25: Ich wiederhole dir Gedanken!
01:13:26: Der sebrische Wort für Opfers in der Bibel im Erste Testament heißt Korban.
01:13:30: Lauts umgeschrieben in KORBAN Konrad Otto Richard Bertha Antonata und das hebrische Wort für Korban ist die Wurzel Karev.
01:13:38: Die etymologische Bedeutung heißt KareV, und Kareva heißt mich annähern to approach someone, jemand nahekommen.
01:13:44: Das heißt die Idee des jüdischen Opfers, ihre Freunde und Freundinnen in Österreich ist nicht einfach ich bring ein Widder jeden Morgen im Tempel oder ich bring mein Weinopfer, dass der gefordert wird sondern ich bring über dieses Tier, über diese Naturgabe mich hinein.
01:13:59: Ich lege mein Herz sozusagen in den Wider oder in das Lamm, in das Kälbchen die Turteltaube hinein.
01:14:05: Das ist die Idee hinter dem symbolischen Akt des Tieres und wenn und die Profiten können sehr wettern dagegen zum Beispiel gesagt ja Wenn die Menschen einen sinnlosen Prozedere machen sinnlosen Inszenierungskult, wenn sie einfach Tiele bringen.
01:14:23: Die Händelaustreibung von Jesus in der großen Szene bei Johannes gleich am Anfang.
01:14:29: die Austreibungen und Tempeln sind da.
01:14:30: Wenn Sie aus dem Haus meines Vaters eine Räuberhöhle machen Und sich dort verstecken und krumme Geschäfte machen und über Ihr Herz eiskalt ist Dann will Gott das nicht!
01:14:39: Dann sagt Gott dann hören wir damit auf.
01:14:41: Und das gibt es bei Jesaja solche Stellen, in denen Gott sagt ich will das nicht und das gibt's auch im Psalm.
01:14:45: Mir fällt gerade ein, ich glaub da gibts noch einen Psalmen, welcher ist das der?
01:14:48: Fünfzig!
01:14:49: Im Psalme fünfzig sagt Gott auch meint ihr Ich trinke das Blut eurer Stiere, meint Ihr ich esse, meinte ich esse das Fleisch eurer
01:14:57: Böcke?!
01:14:58: Ich will dass ihr mich in der Not anruft, ich will dass Ihr mir vertraut!
01:15:02: Das is der wahre Gottesdienst.
01:15:04: Es haben sie sowohl in Jesaja als auch in dem Psalmin übrigens.
01:15:07: Die Herzenshaltung.
01:15:08: Sein Fünfzig, rufe mich an in der Not nicht wahr?
01:15:11: Ruf für mich an die da not!
01:15:12: Wie die Geschichte von dem zerknirschten Geist und ich werde dich erlösen.
01:15:16: Das heißt Hartmut.
01:15:17: ihre Frage vorhin ist geht nicht darum entweder oder Entweder ein Kälbchenopfer zur Zeit des Tempels.
01:15:22: Gott will schon dass es den Tempel gibt.
01:15:24: Der heilige Tempel wurde ja von Gott angeordnet.
01:15:26: König Salamo baut ihn ja auf Gottes Vorschrift, nur es geht darum dass du im Tempel kein Theater machst.
01:15:31: Das ist der Punkt!
01:15:32: Gott will nicht das wir in dem Tempel ein Theater machen damit wir vor anderen Blänzen und sagen die Leute sagen ach was hat er wieder für Tiere heute gebracht?
01:15:39: Die besten Schlachtlämmer, das will Gott nicht sondern Gott will dass das Herz dabei ist.
01:15:45: Okay wer möchte von Ihnen noch etwas sagen?
01:15:46: bevor wir sein Wunder noch mal nehmen fällt noch etwas ein.
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