Feiern und Klagen Psalmen Teil 3.2

Transkript anzeigen

00:00:00: Okay, dann machen wir Psalm Hundert.

00:00:03: Psalms Hundert ist ja der zweite, heute ist auch ein ganz großer Lobeshymenus will ihn auch kurz sagen, Psalmes Hundert wird jeden Morgen.

00:00:10: ich sag den hier vorne Psalme Sechsundneinzig wird allwöchentlich am Freitag Abend gebetet.

00:00:14: PSalmes Hunder wird jeden morgen im Morgengottesdienst gebeten.

00:00:17: dem Psalmemier werden wir jetzt noch als Zweiten besprechen.

00:00:19: sprechen wir Juden jeden Morgen im Rahmen des Morgens, des langen Morgengebetes Schönen Stimme hören.

00:00:31: Willst du uns den mal vorlesen?

00:00:32: Sein Hundert von Pater Georg Wiedemann, Leiter von Sankt Josef.

00:00:40: Ent Dank, Salm!

00:00:41: Danke.

00:00:48: Jauchze dem Herrn alle Welt, diene dem Herrn mit Freuden, kommt vorhin angesicht mit Frau Lockel, erkennt das der Herr Gott ist.

00:00:59: Er hat uns gemacht und nicht wir selbst zu seinem Volk umzuschaffen.

00:01:04: seiner Weide Gehe zu seinen Toren ein, mit Danken.

00:01:09: Zu seinen Vorhöfen mit Loben.

00:01:11: Danke ihn, lobe seinen Namen!

00:01:14: Denn der Herr ist freundlich und seine Gnade wehrt ewig – und seine Wahrheit für und

00:01:20: für.".

00:01:22: Wunderbar, danke schön.

00:01:24: Vielleicht hören wir noch, dass er ein ganz kurzer Psalm ebenfalls, was sagen wir da?

00:01:28: Fünf sehr verehrte sogar.

00:01:30: Gestern hat man sechs verseh ... Wer hat Luther, wer hat etwas Evangelisches ?

00:01:35: Ah, das war Luther!

00:01:35: Wer hat noch eine andere Übersetzung?

00:01:38: Aus der Einheit.

00:01:39: Was hast du Gerhard und?

00:01:41: Lesen wir mal die Josefabrieg vor uns.

00:01:42: Sie sind nur fünf Pferze.

00:01:55: Er hat uns geschaffen.

00:01:56: Wir sind sein Eigen.

00:01:58: Sein Volk sind wir – Die Herde auf seiner Weide Trätet ein durch seine Tore mit Liedern und des Dankes, in Seine Vorhöfe mit Lobgesang.

00:02:10: Danket ihm und preist seinen Namen, denn gut ist Yachveh sein Erbarmen, er wehrt ihn Ewigkeit.

00:02:18: von Geschlecht zu Geschlechst seine

00:02:20: Treue.".

00:02:21: Danke schön!

00:02:23: Meine liebe Erster Blumenkund.

00:02:25: ich darf Dir kurz Martin Buber geben, kurz gelesen danke lieber Gerner.

00:02:29: noch einen Juden hören Und dann lese ich Ihnen mal dem Salm auf Ibrisch vor und kommentiere ihn.

00:02:35: Ein

00:02:35: Hafenlied zum Dankopfer schmettert ihm zu, alles ehrdreich.

00:02:41: Dienet ihm in der Freude,

00:02:44: kommt

00:02:44: mit Jubelruf vor sein Antlitz.

00:02:48: Erkennet das er Gott ist!

00:03:01: Kommt in seine Tore

00:03:03: mit Dank,

00:03:04: In seiner Höfe mit Preisung.

00:03:07: Dank ihm segnet seinen Namen Denn gütig ist er in Weltzeit wert seiner Hult für Geschlecht und Geschlechtsseine Treue.

00:03:22: Danke, liebe Jaster!

00:03:24: Hult übrigens – wenn Buba Hult benutzt, meint er immer Gnade.

00:03:28: Das ist leider so ein furchtbar altmonischer Begriff, lieber Hörerinnen und Hörern in Österreich.

00:03:33: Ich mag es nicht.

00:03:34: Und das Wort Hult ist fürchterlich altmonisch wie gesagt.

00:03:37: Es bedeutet die Gnaden.

00:03:38: Man sagt ja im Deutsch noch, huldigst du wem, huldigst Du wem spendest Du Deine Gnade?

00:03:43: Wem spendeste Deine Wertschätzung.

00:03:45: Und wie gesagt wenn wir eben von erster Blumenkronen hören, holt mein Buber die Gnane des Herrn.

00:03:50: Kurz auf Hebräisch in der Sprache der Bibel... Auf Hebrich.

00:03:56: öffnen Sie Ihre Herzen, liebe Hörer und Hören!

00:03:58: Lauschen sie den heiligen Worten der Heiligen Sprache

00:04:01: zu.

00:04:09: Ichwduet Adnai besimcha, boh lefannav bir nanar.

00:04:15: D'ru d'u ki adnay hu elohim hu asalm.

00:04:19: Ve lo anachnu marito ve tsono a dayom.

00:04:24: Boosha Arab betoda chatzerotav bitehila hodulo barchushmo kitov Adnai l'olam.

00:04:33: Ve chasdo addor va dor

00:04:37: emunato.".

00:04:38: Ein ungemein Dichter Psalm.

00:04:40: Wahnsinnig kurz, wahnsinnig schnell aber ungemeint tief und ich werde Ihnen jetzt eine Exegese dazu geben.

00:04:48: Es hört sich so billig an, hört sich nicht zu einem Aber trotzdem ist der Psalmen gernut, der psalmen ungemeint tief Und ich erlade Sie Eingaben noch ca.

00:04:55: eine halbe Stunde für Radiomarier.

00:04:57: Für uns.

00:04:57: heute habe ich Willi ein wunderschöne Exegeset die aus meinem tiefsten Herzen kommt.

00:05:02: Der erste Satz, Mies Morne.

00:05:04: Ich lese gerade mal vor, was Samson Raffer-Hirsch übrigens auch ein großer Übersetzer der Schrift dazu sagt.

00:05:09: Genau!

00:05:09: Er sagt Ein Psalm zum Dankbekenntnis weckt Gott Gnade ihr alle auf Erden.

00:05:17: Ein PSalm zum dankbekenntnis.

00:05:18: das finde ich sehr schön.

00:05:19: dass er am Anfang davon spricht ein Dank Bekenntnis.

00:05:24: Zwei Worte, nämlich die Danksagung und das Hallell in Preisen.

00:05:30: Es gibt hier nämlich zwei Worte – ich sage sie gerade mal auf Hebräisch – die Todaar- und die Tehila.

00:05:35: Sie kommen vor im Pferd IV.

00:05:38: Und erst der große Jude aus dem Neunzeigen Jahrhundert, der auch eine große Übersetzung der Schrift angefertigt hat, spricht davon dass wir Gott einerseits ein Dank bekennen müssen, andererseits ein Tatenlob aussprechen.

00:05:50: Ein dankbekenntes bedeutet bei Buba, tiefsten Dank aussprechen für das, was er uns in unserem Leben getan hat.

00:05:59: Das heißt, was wir vorhin schon herausgearbeitet haben in den Sechsundneunzig, einfach Gott danken für dass, was ich als Individuum, als Matthias aus Bad Ischel jeden Tag erlebe – ich in meinem individuellen Leben!

00:06:11: Das ist die Idee von Dankbekenntnis bei Samson Raffer-Gesch.

00:06:16: Und das andere, was Er Samson Rafer Gesch nennt kommt zu Imitatenlob bedeutet Lobt ihn für seine Taten in der gesamten Schöpfung.

00:06:23: Nicht nur für das, was er für mich, für Hartmut in München und für Juwal in Deutschland macht sondern für das was ich in der Welt sehe die universalen Schöpfungen Gottes.

00:06:31: Das wird in diesem Zeichen unterschieden.

00:06:33: Ich habe Grund Gott zu danken für das ,was er in meinem Leben macht meine großen erfahre in meinem Leben Freundschaften, die ich habe für dich dankbar bin und für das was sich einfach um mich herumsehe.

00:06:43: Denn ich bin ja nicht nur ich, sondern auch der einzige Mensch auf der Welt.

00:06:46: Sondern wenn ich sehe wie ihn im Leben von Gernot wirkt zum Beispiel heute Morgen hab ich Gott gedankt.

00:06:50: Ich hab den Flyer gesehen.

00:06:52: Die Hörer von Maria Radio Maria sollen wissen hier liegt ein wunderbarer Flyer.

00:06:56: aus dem Gernott Habe ich gehört, Gernot hat einen Flyer gemacht der einfach mein Herz höher schlagen lässt.

00:07:02: Das ist so ein schöner Flyer.

00:07:03: Sie haben ihn ja auch Hartmut.

00:07:05: und ich darf den Radio Maria sagen das eine der schönsten Flyers die ich je in Händen hielt.

00:07:09: nicht nur Glanzpapier was ich ja eh liebe sondern drin einfach so wunderschön durchstrukturiert wie es ihm hier vorgegeben habe.

00:07:15: und Hartmut großen Dank dir!

00:07:17: Hartmut hat... Nicht Hartmut Entschuldigung, GERNOT!

00:07:20: Gernott hat diesen Mutterbahn-Flyer gemacht mit einem Bild von König David er der Harfe spielt?

00:07:24: Das ist meisterhaft!

00:07:28: Richtig, da vereinigen sich Blut und David.

00:07:30: Blut ungesammelt?

00:07:32: Kurzum ein Meisterwerk!

00:07:34: Und das möchte ich den Hörern sagen des Erfreud, mein Herz.

00:07:37: Das ist auch eine Freude fürs Haus denn es haben ja sicher viele Menschen gesehen.

00:07:40: Ich hoffe dass Sie die Hörer doch noch vorbeischauen in der Woche dann können sie ja noch in die Freude kommen, in den Genuss kommen so ein schönes Flyer zu bekommen.

00:07:48: Kurzum, der Psalmist will sagen Es gibt Freude ohne Gände.

00:07:52: Ich kann Gott danken und Freude empfinden für was er mir gibt und für das was er der Schöpfung gibt Und wenn er am Anfang steht, ein Hafenlied oder wie der Samson Raphael sagt einen Psalm zum Dankbekenntnis.

00:08:03: Heißt das?

00:08:04: Er dankt ihm für das was Gott in seinem Leben gemacht hat.

00:08:07: Das ist ein sehr individuelle Dank erst einmal im Zweihundert.

00:08:10: Er danket ihn und dann sagt er weckt Gott Gnade ihr alle auf der Erde.

00:08:16: oder wie er sagt schmettert ihm, sagt Buber alles Schmetterte ihm zu Alles ehrdreich!

00:08:21: Das ist eine interessante Phänomen will ich erklären.

00:08:24: D.h.,

00:08:24: der Psalmist will sagen Wenn ich wirklich spüre, was Gott mir in mein Leben bringt.

00:08:29: Welche Gaben ich bekomme?

00:08:31: Alltägliche Gaben die meinen Herzen erschlagen ist.

00:08:33: Dann muss sich sozusagen schwättern!

00:08:36: Da muss ich auch mal ein Kraftausdrund benutzt und dann muss ich ja mal laut

00:08:40: werden.

00:08:41: Hinaus!

00:08:42: Posaunen!

00:08:44: Um Gott zu sagen Gott, Ich muss dir so danken!

00:08:47: Mein Herz schlägt mir!

00:08:48: Ich darf doch einmal eine Posaune nehmen.

00:08:50: Ich darf einfach mal die Zimbeln nehmen.

00:08:52: Das haben wir hier gestern Abend.

00:08:53: Ich kann einfach mal hinaussufen Einfach rufen, in die Welt!

00:08:58: In Salzburg einigen ausrufen.

00:09:00: Gott wie bist du groß?

00:09:01: Das meinte er mit diesem Satz.

00:09:03: schmettert ihm zu den Buber hier sagt.

00:09:05: Dieses Schmettern heißt manchmal darf ein Dank so ergreifend sein dass ich ein Instrument ergreife oder meine Stimme einfach ein paar Dezibel lauter wird.

00:09:15: und das ist die Idee, dass dankpaket sich einfach mal über unsere Stimmbänder oder irgendein Instrument oder die Ukulele oder irgeden Zimbel damals ausdrücken darf.

00:09:25: Alles in mir will schreit nach Ausdruck.

00:09:27: Ich will Gott ausdrücken, wie dankbar ich

00:09:29: bin.".

00:09:30: Und dann fährst zwei... geht's weiter dienet ihm der Freude!

00:09:33: Das ist ein ganz großer Satz.

00:09:34: Fährst Zwei?

00:09:35: Wenn du etabliert hattest einer der größten Sätze im Simon überhaupt In Vers zwei heißt, dient ihm in Freude.

00:09:41: Wir hatten das doch heute gerne und sie erinnern sich.

00:09:44: Die Erde bedienen.

00:09:45: Erinnern Sie mich nochmal den Hörern sagen?

00:09:47: Da hat man ja heute.

00:09:48: Gott setzt Adam und Eva in den Garten und sagt ihnen, dass sie sie bedienen und bewahren nicht ausbeuten!

00:09:54: Und da kommt genau dieses Wort vor Bedienen evet if du.

00:09:58: Dient Gott im Freude.

00:10:00: und der zweite Teil kommt mit Jubelruf vor seinen Antlitz.

00:10:04: Das heißt, das YouTube sagt oder Psalmist hier in unserem Fall Wenn Du Gott nur dienst Ohne Freude ist es eine halbe Geschichte.

00:10:13: Es gibt Menschen wie Dienen am Arbeitsplatz oder sonst wo, aber wenn die Freude nicht da ist, dann ist das halbe Thema.

00:10:20: Wenn du Gott wirklich in Freude dienst hast du den Gottesdienst verstanden!

00:10:28: Wenn du Gott, Jasna mit Freude dienst, dann hast Du den wahren Gottesdienst verstanden.

00:10:34: Und es gibt Rabbiner liebe Freunde und Freundinnen in Österreich die sagen wenn du spürst dass du nicht in Freude bist fang gar nichts an da geh lieber klär dich wasch dich mach sonst was mit dir Ohl dir ein schönes Eis oder trink irgendwas, damit du dich in die Freudenstimmung bringst.

00:10:48: Aber Gott will keine trübsinnigen Dienste!

00:10:52: Dann hör lieber ganz auf und sag lieber Gott ich kann die im Moment nicht dienen.

00:10:55: Ich habe zu viel andere Geschichte im Kopf, reinige dich Und wenn Du dann in der Lage bist diene ihn.

00:11:00: Lieber nicht dien'n als dienen mit Trübzahlen.

00:11:03: Lieber eine Pause machen als mit Gramm im Kommen.

00:11:06: Das leiten die Rabbin ab aus dem Satz Herr Paulus, Gott will einen fröhlichen Geber.

00:11:19: Und das Jutum sagt zu dem Thema auch wenn du spürst hast nur ein Euro in der Tasche und du darfst durch Salzburg Innenstadt oder Mozartium da liegt irgendein halben Nackter Mensch.

00:11:27: und du spürest du hast einen Euro und du kannst ihn aber mit Freude geben.

00:11:31: Hast du den Menschen mehr getan in seiner Seele als wenn du ihm hundert Dollar hinschmeißt und sagst ach leg mich doch sonst wo?

00:11:37: Es kommt auf die Haltung an.

00:11:38: bitte!

00:11:39: gibt Liebe einen Euro einem Menschen vor dem Mozzatium in der schönen Stadt Salzburg, aber strahlin an und sag ihm ich liebe dich und ich bete für dich.

00:11:48: Und ich gebe dir mehr als den einen Euro, nämlich gebt ihr mein Herz und ich geb dir meine Liebe, als dass du im hundert Euro reinschmeißt weil du was verdient hast und guckst ihn an mit einem schälen Blick.

00:11:57: Das Yulem sagt mach lieber wenig, aber mit viel Liebe als viel mit wenig Liebe.

00:12:02: nicht wiederhole?

00:12:03: Mach lieber wenig!

00:12:04: Mit viel Liebe als viel mit wenig Liebe.

00:12:10: Und darum dient ihm mit Freude!

00:12:12: Gottesdienst ohne Freude ist kein Gottesdienst, bitte?

00:12:16: Mutter Teresa ganz aktuell hat zu ihrem Schwestern

00:12:19: gesagt,

00:12:20: wenn du nicht

00:12:21: freudig

00:12:22: zum Dienstgestrigen den Kranken bleibst zu Hause.

00:12:24: Sehr schön Ich habe viele Seminare weltweit, europaweit und ich hab manchmal in Seminaren so eine Auswertungsrunde wenn wir am Ende sind.

00:12:42: Und da gibt es manchmal Leute, die erzählen ein Roman wie schön das war mit mir und was sie gelernt haben.

00:12:47: Aber wissen Sie dass Herz ist so kalt bei diesen Menschen?

00:12:49: Da kommt von mir aus eine Barbara irgendeine Barbara und sagt Herr Dr.

00:12:52: Lapida Es war ein Erlebnis mit ihnen und was ich bei Ihnen gelernt habe aber ich spüre das Herz der Dame nicht.

00:12:56: Sie erzählt Romane und ich merke Mädchen wann kannst du denn endlich mal einen Gefühl zeigen?

00:13:00: zeigt sie aber nicht die betreffende Person.

00:13:02: und dann kommt von Miros ein Matthias Bruder Lapid, es war so ein Reichtum aus deinen Worten etwas zu schöpfen.

00:13:11: Und seine Augen strahlen wie ... Sehen mal Weihnachten und dann geht mein Herz mehr auf als wenn jemand da eine Stunde lang eine Litanei bringt irgendein Mensch und ich spüre überhaupt nichts.

00:13:21: Das meint er lieber mit Freude, lieber.

00:13:22: kurz ein schönes deftiges Wort.

00:13:24: zum Beispiel wenn Sie mich loben am Samstag und sagen Herr Dr.

00:13:26: Lapid die Woche mit Ihnen war ein Erlebnis ohne Gleichen und das Herz schlägt hoch.

00:13:31: Dann machen sie mir mehr Freude als wenn Sie einen Vortrag ablesen.

00:13:35: Gott, Hauptsache unterlesen.

00:13:36: Das ist nichts!

00:13:37: Ein runter gelesener Vortrag ohne Herz ist Null und darum sagt der Psalmist mach es mit Freude.

00:13:43: Diene Gott.

00:13:44: und wenn du da die Rabbiner sagen, wenn du Gott nur ein Wort am Morgen sagen kannst... Wenn du spürst, du kannst ihn nur sagen.

00:13:49: ich sag's mal auf Hebräisch.

00:13:51: Wenn du Gott an jeden Morgen nur einen Satz sagst aus der Lage in die Turgie des Juden umst.

00:13:58: Gott, ich danke dir dass sich heute wieder aufwachen durfte.

00:14:01: Wenn du nur diesen einen Satz sagen kannst, aber voller innerer Anteilnahme, dann ist das Gott lieber als wenn du stundenlang runterbetest und eiskalt bist.

00:14:11: Das will Gott nicht!

00:14:12: Eiskalt wie ein Eisapfen?

00:14:13: Dann sagt das Juden lieber, sag ihm nur Danke Vater, dass du mich heute Morgen wieder berufmastiert zu dienen und dein Herz ist warm.

00:14:21: Das Will Gott Lieber als kalte Geschichten Und darum dient ihn mit Freude Und kommt mit Jubelruf vor sein Anglitz.

00:14:28: Jubelt, jubilatedio!

00:14:30: Kennen Sie doch auch?

00:14:31: JUBILATEDEO OM NISTEHERA SERVITEDOMINO IN LETITIA HALLELUYA HALLELLUYA.

00:14:43: IN LLETITIA HALELUYA HALELLUYA Inletitia.

00:14:49: Das ist genau das Thema.

00:14:51: Genau die Übersetzung und Dankeschön Dankeschön.

00:15:07: Und dieses schöne Lied heißt, dien ihm mit Freude Denen ihn mit Freude.

00:15:12: Und ich sage Ihnen eins, liebe Hörer und Hörern in Österreich, Freude kann man lernen so wie meine Brähe schon alles andere lernen kann, wie mein Führerschein lernen kann.

00:15:19: Man kann alles im Leben lernen!

00:15:21: Und ich kann Ihnen aus meiner Erfahrung sagen, FreUDe kann gelernt werden.

00:15:25: Bitte?

00:15:35: Gut, aber weißt du selbst wenn du noch nicht so weit bist gegen ein Wahnsinnzerlebnis mit Gott zu haben.

00:15:41: Mein Rabbi sagt geh raus in die Natur!

00:15:43: Schau dir eine Rose an, schau dir den Flyer an der Du für mich gemacht hast.

00:15:46: da geht mein Herz so auf.

00:15:47: das spür ich doch auch.

00:15:48: Gott Weißt du du kannst dich ja auch an Gott an den Kleinigkeiten des Lebens freuen dass wir diesen wunderschönen Haus hier arbeiten dürfen Sachertorte geben wird, dass es morgen einen Feiertag gibt und ein Gedenktag für Franzisten.

00:16:03: Doppel, Todestag und Geburtstag!

00:16:05: Wissen Sie?

00:16:05: Das Judentum sagt liebe Freunde und Freunde du kannst Freude neben dem was Du sagst Hartmut durchaus dir antrennen.

00:16:11: man kann alles in deinem Antrennen.

00:16:12: Und wenn ich hier diesen Garten gehe und wenn ich anschaue was sich für Seminare noch in diesem Jahr machen darf wissen sie da geht mein Herz so auf welche Häuser mich in Europa einladen zu vordrängen und Seminaren.

00:16:22: das spüre ich doch.

00:16:23: Gott auch Hartmut Gernot, der spürt doch auch wie Gott wirkt.

00:16:27: Verstehen Sie?

00:16:27: Ich muss da nicht ein Erdbeben haben in dem Gott weiß ich irgendwas für mich aufreist soll wenn ich spüre dass Gott mich beruft zu ihnen zu kommen und in die Schweiz zu fahren in Deutschland große Tagungshäuser und große Diözesen Da geht doch auch mein Herz auf!

00:16:41: Da bin ich doch auch jubilatideo Und das kann antrainiert werden und so habe ich mir Freude angeeignet in meinem Leben.

00:16:50: Nämlich sage der Amerikaner sagt dazu einen Wort Count Your Blessings.

00:16:53: Kennen sie das Wort?

00:16:54: Dein Amerikaner sagt Count Your Blessing, zähle deine Segnungen auf.

00:16:57: Zähle auch, wo mich Gott dich segnet!

00:16:59: Zähl jeden Tag auf wie viel Segnung du heute an dem Tag bekommen hast und du bist ein glücklicher Mensch.

00:17:04: Das nennt man count your blessing and be a thankful person.

00:17:07: Zehle deine Segen, schau dir dein Körper an.

00:17:09: Schau dir deinen Körper an, schaue was da alles noch läuft.

00:17:12: Schau wie du etwas heute nicht hast, was du gestern als Problem empfunden hast Und du bist dein dankbarer Mensch.

00:17:16: das möchte ich den Hörern in Radio Maria wirklich ans Herz legen Auch wenn Menschen spüren ach Gott da ist das passiert, da ist jenes passiert.

00:17:22: es sind aber gute Dinge passiert.

00:17:24: Und darum Count your Blessings zähle das, was Gott dir an Segnungen in dein Leben bringt.

00:17:29: Dass du drei Enkelkinder in Wien und Riasna hast, dass du dorthin gehen kannst, dass es da nicht zwickt und zwackt ist.

00:17:37: Es ist nichts sehr verständlich!

00:17:38: Wenn ich diese Segnung zählen darf jeden Tag... bin ich glücklich, bin ich dankbar und dann erlebe ich auch Gott.

00:17:46: Denn Gott wirkt doch in allem, bitte schön!

00:17:48: Gott wirk doch auch in meiner Gesundheit – das kommt auch von Gott haben wir vorhin gesagt im Seilmeinzehneunzig –.

00:17:52: dass sich gesund heute sein darf ist doch auch eine Gabe Gottesbitte.

00:17:55: Das macht doch nicht irgendeinen haragrischner Mensch oder irgendeine Bahl oder Astarte.

00:18:00: All das was ich heut tue, das mein Herz schlägt, ist doch von Gott.

00:18:04: Kurzum weiter, weil wir nicht mehr viel Zeit haben.

00:18:06: Kommt mit Jubelruf jubelt!

00:18:08: Er sagt sogar JUBELT vor ihnen, fährst du jubeld?

00:18:10: Man soll sogar jubeln Buddha Matthias Nicht nur einfach ganz brav und demütig sondern jubelen laut Richtig Und dann fährts fähr... Entschuldigung Fährts Drei erkennt dass er Gott ist.

00:18:23: das ist der größte Satz.

00:18:25: Erkennen haben wir gestern gesprochen.

00:18:26: und können Sie noch kurz erklären was erkennen ist?

00:18:28: gestern Abend Wir haben gesagt Maria sagt ich habe keinen Mann erkannt.

00:18:32: Das

00:18:33: Wesen

00:18:34: der Erkennung ist ein inneres Erkennen.

00:18:38: Genau!

00:18:39: Dann...

00:18:40: Maria sagt ja, wie soll das geschehen?

00:18:42: Da ich keinen Mann erkannt habe oder Adam erkannte sein Weib und sie war ihm ein Sohn.

00:18:47: Erkenne bedeutet immer ohne Worte auf einer tiefen inneren Ebene spüren wir können alle zusammen, wie man den Bayerisch sagt.

00:18:55: Wir können zusammen eine Wesenseinheit werden.

00:18:57: Und darum sagt er, es sei ein Mist, erkennt auf einer inneren Ebenen nicht im Kopf oben logisch, sondern ich sage immer kardiologisch.

00:19:03: Nicht logisch!

00:19:04: Sondern kardiologe.

00:19:06: Kardiologische im Herzen Jasner.

00:19:08: Erkennt dass er Gott ist und das für mich eines der schönsten Sätze in der Bibel in Hartmut.

00:19:12: Erkennen, dass Gott Gott ist?

00:19:14: Das ist keine leichte Arbeit.

00:19:15: Es ist keine Leichte Arbeit weil es soviel Götzeneut wieder gibt.

00:19:18: aber zu erkennen, dass eher Gott ist, dass es nur einen Gott gibt und nichts Sarah, Krishna oder nix Buddha und nix Abhalo, nix Voodoo und nicks Satan dieser ganze Quatsch.

00:19:29: Am Etherendorfter, der es gibt nur einen wahren Gott.

00:19:32: und das zuzulassen in meinem Genersten hier im Herzen.

00:19:35: Das ist da Sinn jüdischen Lebens.

00:19:36: Das is auch da Sinn christlichen Lebens.

00:19:38: Dass ich alles andere wegwärfe und sage Es gibt einfach nichts anderes Alles Anderes Einbildung.

00:19:43: Und der wahre Gott ist derjenige der mir das Leben geschenkt hat.

00:19:46: Mir sei er sagt auch Ich bin ein verpogener Gott

00:19:50: Du bist ein verpaugener

00:19:51: Gott Also muss man ihn immer suchen.

00:19:55: Und

00:19:56: natürlich,

00:19:57: suchet und ihr werdet ihm.

00:19:58: Dankeschön für das Zitat!

00:19:59: Suchet mich – und es gibt noch ein Satz bei Jeremia – wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht, werdet ihr mich finden?

00:20:08: Genau, genau.

00:20:09: Und es heißt immer suchet mich vom ganzem Herz.

00:20:11: Es geht immer ums Herz nicht um den Kopf.

00:20:18: Es gibt eine berühmte jüdische Geschichte.

00:20:25: Da kommt ein Schüler zu seinem Rabbi und hat bei ihm schon zehn Semester studiert in Polen vor dem Krieg und sagt, Rabbi ich studiere wie ein Wilder nächtelang durch!

00:20:33: Und ich finde Gott nicht.

00:20:34: wo ist denn Gott?

00:20:35: Kannst du mir sagen... Wo finde ich Gott?

00:20:38: Ich kann die Bibel fast auswendig.

00:20:40: Auslegungen, bei Nacht- und Mittag.

00:20:43: Aber ich spüre Gott nix, da ist nix da.

00:20:45: Wo finde ich Gott?

00:20:46: Wo find' ich ihn denn endlich

00:20:47: mal?".

00:20:48: Das sagt ihm.

00:20:49: Rabi.

00:20:49: du stellst die Frage falsch.

00:20:51: Du musst die Frage stellen wo findest du Gott nicht?

00:20:54: Und wenn du die Frage beantwortest hast du dir Anfrage auch beantwortet.

00:20:59: Das heißt die Frage ist falsch Wenn ich sage wo finde ich gott?

00:21:02: Menschen die sagen es muss irgendwas passieren.

00:21:03: Es muss ein brennder Dornbusch passieren wie in der Bibel Oder das muss die Erde aufplatzen oder das muss weiß ich was von Himmel irgendwann Donner runterkommen Da Rabi sagt dass is falsch.

00:21:11: Sondern wenn du dir sagst, es gibt gar keinen Platz, an dem ich ihn nicht finde.

00:21:14: Dann hast du Gott gefunden!

00:21:16: Noch einmal für unsere Hörer Wenn du dir bewusst machst in deinem Herzen Es gibt keinen Platz Es gibt nicht mal eine Stelle Ein Punkt auf der Erde, indem du Gott nicht findest weil Gott ja alles ist Dann hast Du Gott gefunden.

00:21:27: und da hört die Sucherei nämlich auf.

00:21:29: Und das ist ein ganz großes Satz den ich Ihnen schenken möchte Und das sagen viele Rabbiner.

00:21:33: Hör auf, ständig zu gieren nach irgendeinem Wahnsinnspektakel dass die Erde sich auftun muss und das auf einmal der Engel vom Immelung auf deinen Kopf runterkommt um dann Gott zu spüren.

00:21:42: Das ist falsch!

00:21:44: Dass wir es nie erleben!

00:21:49: ein leises, verschwebendes Schweigen Belier.

00:21:51: Und mein Rabbi hat mir das auch gesagt bei dem ich in New York lernen dürfte und das habe mich verinnerlicht.

00:21:56: Juba wenn du siehst dass in einem kleinen Wäcker der so schön geht oder in deinem Herzschlag Herr Gernot, in einem Herzschlag oder einer guten Sachertorte oder im Zusammenkommen hier bei uns hier verstehen Sie?

00:22:06: In all den Kleinigkeiten des Alltags.

00:22:08: Gott ist, Gott isst ja alles!

00:22:10: Gott ist alles in allem.

00:22:11: Wenn Du spürst dass da Gott ist wo Du denkst dass er nicht ist dann hast Dich gefunden Dann hast du ihn gefunden und dann hört die Sucherei auf.

00:22:18: Es gibt so viele Menschen, die gehen nach Nepal, sie gehen nach Neuseeland, in einen Arschschramm ein Jahr lang!

00:22:23: In einem Arsch-Schramm für hundert Millionen Euro weil sie sagen dort kriege ich die Erleuchtung meines Lebens und kommen genauso unbefrültig zurück wie sie hingefahren sind.

00:22:30: aber der Punkt ist noch einmal wenn du Gott erkennst und du kannst ihn zu Hause genau so erkennen wir auf Mond Wenn du dir mich willst, kannst du ihn hier im Park von Sankt Eigen erkennen.

00:22:40: Wenn du bist, kannst den zu Tisch erkennen hiermit und in lieber Gemeinschaft morgen beim Geburtstag oder weiß ich in unserem Seminar heute Abend wenn Radio Maria mich aufnimmt Gott kann überall und will überall erkannten.

00:22:52: Denn die ganze Erde ist des Herrn, bitte schön steht in der Bibel!

00:22:55: Die ganze Erde alles jede Maus jeder Elefante jede Grafe Alles ist des Herrn.

00:23:01: Und wenn ich das übersehe eine Grafe eine Mause einen Elefanten missachte Ich Gott und dann kann nicht von Gott erwarten dass sich mir manifestiert denn alles is des Herrn Und das habe ich mir in meinem Leben hart antrainieren müssen.

00:23:11: Darum bin ich ja heute so ein wachsamer, ein wahrnehmender Mensch!

00:23:15: Ich nehme in jeder Maus und in jedem kleinen Zweiglein hier im Garten Gott war.

00:23:19: Weil Gott ja alles ist... und wenn ich sage dann die Maus, dass es nicht muss ich Ihnen auch was Schönes gleich erzählen.

00:23:23: Wenn ich sage eine Maus das interessiert mich nicht, eine Giraffe das interessert mich nicht.

00:23:27: Dann verachte ich Gott.

00:23:28: Denn die Mause und der Affe und die kleine Mücke da vorne sind auch geschöpft für Gottes, die in mein Leben kommen damit ich durch sie den Vater erkenne.

00:23:36: Und da gibt es auch eine schöne Geschichte aus dem Buddhismus, das habe ich gelernt.

00:23:39: Das hat mich sehr beeindruckt von einem buddhistischen Freund.

00:23:41: Da will ein buddistischer Meister in einer Höhle die Vereinigung mit Gott erleben.

00:23:45: Setzt sich dorthin in seinen kurzen Kleinen und versinkt ihn in eine tiefe Meditation und sagt lieber Gott – er nennt das, weiß ich, die Schöpfung – lieber Gott, liebe Schöpfung!

00:23:55: Ich will mich mit ihr vereinigen.

00:23:57: und sitzt und schweigt.

00:23:58: auf einmal kommt der berühmte Maus eben und knabbert an sein Nacktenfüß, nicht knabber dann seinem See.

00:24:03: Und das irritiert den Kolossal natürlich.

00:24:06: Du stößt mich beim Meditieren!

00:24:09: Und die Maus sagt, kommt weiter.

00:24:10: Sie knabbert weiter an seinem See.

00:24:12: Wollten wir noch einmal, ich kann mich nicht vereinigen mit der Schöpfung?

00:24:15: Geht es jetzt endlich

00:24:16: weg?!

00:24:17: Und sie lässt nicht nach locker.

00:24:19: Da kommt sie zum Drittmal und knabbert wieder an seiner See... ...und dann sagt er so, kannst du jetzt letztendlich aufhören?

00:24:26: Du stürzt mich, ich will eins werden mit einer Schöpfung!

00:24:29: Du hinderst mich daran!

00:24:31: Was sagt die Mause?

00:24:34: Das auch.

00:24:34: Wie willst du dich mit der Schöpfung einigen, wenn du lettermal nicht mit mir einigen kannst?

00:24:46: Und da wurde er so klein wie eine Maus, die da ist.

00:24:50: Da erkannte er, dass es eben in den Kleinigkeiten anfängt.

00:24:52: Wenn du mit der Maus nicht klar kommst und mit der maus nicht respektvoll umgehst Wie willst dann mit dem großen Ganzen eins werden?

00:24:59: Das möchte ich den Hörern und ihnen schenken Dass das bei Kleinigkeiten anfängt.

00:25:03: wenn du einem Maus bis achtest und sagst Du Süßdreck Dann hast du Gott beleidigt Denn in dieser Maus die er dir schickt an deine Füße kannst du Gott genauso entdecken wir oben auf dem Malerjahr wenn du ihn dort überhaupt entdeckst.

00:25:15: Es kommen so viele Menschen, schreiben im Internet von Mimala ja vor Nepal, hat man du zurück nach zwanzigtausend Euro und sind so unbefriedigt wie ihr und je.

00:25:22: Weil das Herz nicht offen ist!

00:25:24: Du musst für deine Maus heute Nacht oder wo auch immer ich wünschte keine Mause im Bett aber die Maus draußen vor der Tür.

00:25:29: Du musst mit dem Maus und mit dem Käfer.

00:25:31: jetzt gibt es ja diese schönen kleinen Marienkäfern.

00:25:34: Ich habe so eine Freude, wenn die Marienkäfer auf meinen Körper krabbeln jetzt.

00:25:37: Wenn du mit der Marienkäfer Barbara nicht liebevoll umgehst und sagst das ist Dreck, hast du Gott nicht zugelassen?

00:25:43: Und er wäre sich auch dir auf andere Weise nicht zu muten.

00:26:03: Mit dem Maus vorher schon.

00:26:06: Also

00:26:06: wo ist der Rabbi?

00:26:08: Da hat unser Gewinzmeister, Bart Adolf und mit dem Schälenberger Pfarrer, das noviziat war, da sind sie auch hierher nach Kufstein gefahren in Strasbourg.

00:26:20: Und

00:26:22: du weißt jetzt, wenn die Rollsys auch ganz oben sind noch Bauernhöfe.

00:26:27: Und

00:26:28: Daniel,

00:26:29: der Pfarrerin, sagt mein Gott was ist das!

00:26:32: für eine gottverlassene Gegend darum, weil diese Einsamkeit da ist.

00:26:38: Und der mitbrutisch... Vorsicht!

00:26:42: Es gibt überhaupt keine gottsverlassenen Gegenden.

00:26:44: Gott ist überall auch in den verlassenen

00:26:47: Bauhofen da oben.

00:26:49: Darum in Elia, der hat es aber

00:26:51: nicht erzählt.

00:26:51: Dankeschön.

00:26:52: Elia kennen Sie die Geschichte?

00:26:53: Die habe ich ja letzte Woche vor zwei Wochen in Tirol gemacht im Bildungshaus.

00:26:58: Elias kriegt ja auch einen Sturm Oben am Berg kam er und Gott ist nicht im Sturm.

00:27:02: Und er kriegt ein Feuer, und Gott isst nicht dem Feuer und er kriegte einen Beben und Gott iß net den Beben, und nachher kommt Koll de Mamadakar Ein leises Buber sagt ein leises verschwebendes Schweigen und da ist Gott drin.

00:27:14: Nimmer mal unser Eliyer ja auch dachte immer Sturm, immer Explosion, immer Erdbeben Da ist Gott!

00:27:20: Viel Spektakel viel Lärm Action nennt man das?

00:27:23: Da ist es Gott!

00:27:24: Und hat gesagt ihm Das ist richtig ich bin auch in Feueroben am Berge kamen aber ich bin doch da wo du mich überhaupt nicht erwartest.

00:27:29: Ich nehme mich, wenn es ganz, ganz still wird.

00:27:33: Und das ist nämlich die Lektion oben am Berge Karmel.

00:27:36: Okay ich darf dem Seim gerade enden weil wir bei den Schließen mit Radio Maria, der Johann wird gleich abschließen noch fünf Minuten sagt Johann.

00:27:46: Wie gesagt, wir sind in Pferstreiliebehörer.

00:27:48: Er kennt das er Gott ist!

00:27:49: Er hat uns gemacht wie wir sind.

00:27:51: Wir sind sein, sein Volk scharfe seinerweide und das ist auch ein schönes Bild ob wir Christen oder Juden sind wenn wir dieses Bild... Das habe ich ja immer wieder gesagt, der Orientale sieht Schafe vor sich.

00:28:01: Schafe?

00:28:01: Nein!

00:28:03: Der Orientale lebt mit Schafen.

00:28:05: David war ein Hirte.

00:28:06: bitte und dieses Bild ist so schön, der Herr ist mein Hirte.

00:28:09: Kennen Sie hier alle kommt die immer wieder vor Und wenn wir sagen wir sind Schafe Er ist bereit, unser Hirte zu sein und uns anzunehmen.

00:28:16: Und er hat uns gemacht steht auch da.

00:28:18: Er hat uns gemacht nicht Baal und nicht Astarte!

00:28:22: Und wir sind Sein, Paulus sagt es ja in der Apostelgeschichte, siebzehn so schön Wir sind Seine, wir sind ihn ihm und wir leben in ihm und weben ihn ihm.

00:28:30: Kennen Sie?

00:28:32: Paulus auf dem Eropark spricht diese wunderschöne Rede zu den Menschen in den Heiden, in Athen und sagt wir sind alle seine Händewerk.

00:28:41: Wir leben in ihm und wir weben ihn im und wir wirken in ihm.

00:28:46: das ist so wunderbar was dieser Jude Paulus sowie David eben sagt!

00:28:49: Wir sind seiner Händewerk wenn man das zulässt im Herzen.

00:28:53: Dass wir wirklich nur von ihm kommen, der hat uns denn so brillant geschaffen.

00:28:56: Wer kann uns so denkend fühlend, wirkend schaffen?

00:29:00: Das macht doch nicht irgendein Wudu-Gestalt!

00:29:02: Das kann auch noch ein grandioser Schöpfer sein, der in uns wirkt.

00:29:05: Wenn wir das erkannt haben, dass wir auch sein Volks sind und dass er uns liebt, dass sie seine Schafe sind – alle die er als Hirte führen will und führen wird, dann entsteht sowas wie Demut und Dankbarkeit.

00:29:17: Und dann nochmal für Svier kommt ihn seine Tore.

00:29:20: Natürlich dürfen wir auch in die Tore des Tempels gehen.

00:29:22: Ich nenne das heute der Dom zu Innsbruck, Paris oder Salzburg.

00:29:27: Wir dürfen schon in bestimmte Einrichtungen, weil der Mensch sich danach sehnt, Sakrale Orte aufzusuchen ist ja nichts Falsches.

00:29:35: Darum darf er sagen kommt ihn seine Ort in seine Tore aber mit Dank eben.

00:29:38: Wenn Sie in Vers Vier schauen Bowscharapita geht ruhig in die Tempel die euch gut tun Aber immer mit Dankbarkeit.

00:29:44: wenn das Herz kalt ist kannst du es vergessen.

00:29:46: Immer wieder das Thema.

00:29:47: Lieber nicht beten, sagt das Judendom als Kaltbeten!

00:29:50: Lieber gar nicht in die Synagoge oder in den christlichen Gottesseins gehen, als abgestumpft und desinteressiert.

00:29:56: Und nur daran denkt man.

00:29:56: ist es denn endlich aus?

00:29:58: Lieber Gar Nicht Gehen Als Mit Trübschen Gehen und Kommt In Seine Höfe mit Preisung.

00:30:03: Wiederum Preisungen kommt Ihnen und preist ihm für alles wie ich Freund differenziert habe sowohl danken für das was er in meinem Leben macht also auch dann was er draußen macht in der Schöpfung.

00:30:12: Das Ist Wichtig.

00:30:13: Das ist der Unterschied zwischen Dank und Preisung hier bei Bubeinviers Vier.

00:30:17: Danke für das, was seit deinem Leben macht gerne und wer dich bewahrt hat, wer dich gerettet hat, Wer deine Ehe saniert hat etc.

00:30:23: Und danke bitteschön auch was daraus noch läuft!

00:30:25: Dass es auf der Welt auch Wunder gibt nicht nur in deinem kleinen Leben.

00:30:29: Noch ein Satz.

00:30:30: Dank ihm segnet seinen Namen.

00:30:32: Noch einmal segnet sein Name den Namen des Herrn Rufen.

00:30:36: Den Namen des Herren heißt ihn verkündigen ihn Adonai verkündigen, Baruchuschmo.

00:30:41: Wer den Namen des Herrn ausruft heißt es bei Sakharvit gerettet werden.

00:30:45: Den Namen des Herren preise ich.

00:30:46: Ich verkündige ihn als den Warnschöpfer im Gegensatz zu den Pseudogöttern, denn Gott nichtsen wie Boba sagt, die er nur in meinem Kopf herumspugen.

00:30:55: und letzter Satz Nummer fünf von Vershundert liebe Hörer und Hörern, denn gütig ist er.

00:31:00: Buber sagt, denn gut ist er sogar.

00:31:02: Gott ist die Verkörperung der Güte.

00:31:04: Jetzt das letzte Satz heute Abend.

00:31:06: Gott is das wahre Gute und das erinnert uns ja an die Schöpfung.

00:31:08: Sie wissen sehr, an jedem Tag sagt Gott es war gut bis auf den Dienstag.

00:31:12: Da heisst es zweimal gut und am sechsten dann heißt es sogar sehr gut.

00:31:16: Das ist sozusagen die Kulmination des gesamten Psalms.

00:31:21: Wenn sie das notieren wollen?

00:31:22: Gott iis das Wahraftgute im Seinem sechs oder dem Hundertrummer fünf.

00:31:27: Er, sie.

00:31:28: Gott ist die Verkörperung des Guten.

00:31:30: In Weltzeit wehrt seine Gnade oder wie Samson Raphael sagt Entschuldigung.

00:31:35: was sagt er?

00:31:35: in jedem in jeglichem Geschlecht reicht seine Gnaden Aller Generationen, allen Generationen.

00:31:42: das Ewiggut ist ein ewige Gnädige.

00:31:44: Immer ist er gut und immer war er gut!

00:31:46: Das bedeutet dass ich als Mensch wirklich reflektieren muss die Geschichte meines Volkes.

00:31:50: Wie war Gott zu meinen Vetern gut?

00:31:52: Wie wäre Gott zu meinem Alt-Vorderern

00:31:53: gut?!

00:31:54: Und wenn ich dieses gute Eingedenk bin dann weiß ich, Gott war gut und Gott wird immer wieder gut sein.

00:32:00: Das ist für den Zermist nämlich die Quelle seiner Dankbarkeit.

00:32:03: Gott isst Gut.

00:32:04: Ich wiederhole, die Quelle der Dankbarkeit eines Juden, eines Christens, eines Moslems und eines Menschen ist zu wissen Gott ist die Verkörperung des Guten.

00:32:12: Auch wenn es mir manchmal nicht geschmeckt.

00:32:14: Mein Ravi sagt man muss auch eine bittere Pille schlucken damit man gesund wird.

00:32:18: Nicht jede Pille die ich schlucke muss, wenn ich irgendwas habe schmeckt lecker.

00:32:21: aber manchmal muss ich sie schlücken weil ich weiß dann wirds mich noch besser gehen wenn ich irgendetwas hab.

00:32:26: Und darum ist es wichtig.

00:32:28: er ist immer gut.

00:32:29: in dunklen Momenten Wissen und wissen wir Juden, weiß der Psalmist.

00:32:33: Er ist gütig, sagt Psalm hundert Komma fünf.

00:32:36: Er isst die Verkörperung des Guten.

00:32:38: er zeigt sich immer im guten auch wenn es nicht immer sichtbar ist.

00:32:41: aber in der langen Konsequenz werden wir das Gute sehen und ihn immer wert seine Gnade.

00:32:46: Und für geschlecht für Geschlechts eine treue.

00:32:48: letzter Satz da ist wieder die Emuna.

00:32:50: lieber vorhin hatten Immunis ja liebe Hörerinnen und Hörern ein ganz wichtiger Begriff im Judentum.

00:32:56: Die Treue des Herrn wird ja auch in vielen christlichen Liedern besungen wird nie versiegen.

00:33:00: Die Treue des Herrn ist immer da.

00:33:02: Und zu wissen, dass Gott treu ist und mir immer die Treue hat, weil ich sein Kind bin!

00:33:06: Weil ich sein Schaf bin!

00:33:08: So wie ein Hirte sein scharflich kaputt gehen lässt... ...ist für mich die Quelle der Dankbarkeit.

00:33:12: Der Psalmist sagt, wenn ich weiß, das Gott mir die Treu hält,... ...wenn ich weiß ,dass Gott die ultimative Güte isst,... ...weiß er im Schöpfungsprozess schon.

00:33:21: heißt, ihr es war gut, es war sehr gut..., dann kann ich nicht anders als ihm danken.

00:33:25: Dann fließt es aus mir, dann strömt es von mir heraus, dass ich ihm danke.

00:33:29: Halleluja Danke!

00:33:48: Es ist auch die Möglichkeit, einzelne Vorträge zu besuchen.

00:34:08: Kommen Sie einfach vorbei ins Kollege Sankt Josef in die Gillernsturmstraße Acht.

00:34:13: Morgen um neunzehn Uhr dreißig findet wieder ein weiterer Vortrag statt.

00:34:18: Sollten sie diesen Vortag noch nachhören wollen gibt es die Möglichkeit eine CD beim Hörerservice unter der Telefonnummer NullEins Ich wiederhole, Null Eins, Siebenhunderteen, Siebzig, Zwei-und-Siebzig zu bestellen.

00:34:41: Ich möchte mich noch für die technischen Störungen entschuldigen und verabschiede mich aus dem Kollege Sankt Josef und wünsche Ihnen noch einen gesegneten Abend!

00:34:57: Ja herzlichen Dank lieber Johann Scheffenbichler für diese Übertragung vom Bibel Seminar im Salzburg Eigen.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.