Feiern und Klagen Psalmen Teil 4.1

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00:00:00: Juba Labide ist mein Name, Sie haben mich schon erlebt liebe Radio-Hörerinnen und Hörer.

00:00:04: Heute Abend werden wir weiter intensiv arbeiten.

00:00:06: ich bin jüdischer Theologe so unter berühmten Eltern das wissen schon die meisten, bin ja so ein Hut Labide Und wir arbeiten intensiv, haben heute Morgen wieder drei Stunden intensiv gearbeitet.

00:00:15: Ich möchte nochmal den Radio-hörerninnen und hörern deutlich sagen es gibt noch mehrere Möglichkeiten nicht zu erleben.

00:00:21: parter Georg ist hier der Leiter, er sollte Abend auch zugegen.

00:00:24: Ich habe morgen mit Ihnen noch eine Sitzung hier von neun bis zwölf Uhr werden bearbeiten.

00:00:28: Morgenabend gibt es noch eine große Abendsitzung.

00:00:30: Donnerstag, Freitagabend geht eine große Wochenendsitzungen los.

00:00:34: Wir arbeiten Freitagsabend vom Neunzehnt uhrdreißig bis einundzwanzig uhr dreißig.

00:00:39: Samstag wird es für neun- bis zwöchere Sitzungen geben dann von vierzehn bis achtzehn Uhr.

00:00:43: Ich lade Sie ganz herzlich an die Behörerinnen und Behörern machen sie Gebrauch von mir.

00:00:47: ich würde mich so freuen wenn sich da einer oder die andere aufrufen könnte an einem der genannten Tageabende zu kommen oder eben das Wochenendpaket hier mit Pater Georg und mir zu belegen, es sind noch Plätze frei.

00:00:59: Und wir werden gemeinsam zur Ehre Gottes wunderbar arbeiten!

00:01:02: Das wollte ich nebenbei anschicken.

00:01:04: Nun wird's spannend liebe Teilnehmer hier in Sankt Josef.

00:01:07: Es sind hier lauter wichtige Honorationen da.

00:01:09: Pater Gjorg ist da mein Freund Pater Matthias der heute seinen großen Geburtstag feierte und es sind Teilnehmer die mehr ins Herz bewachsen sind eine Hanna.

00:01:18: Wir haben da die begnahelte Hartmut aus Deutschland, aus München.

00:01:23: Meiner großen Weltstadt mit Erz und Frau Dr.

00:01:25: Blumenkron aus Salzburg im Ort.

00:01:27: Meine langjährige Mitstreiterin, die mir immer die Treue hält und meine Seminare hier im Ort besucht.

00:01:33: Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wir haben heute zwei neue Psalmen!

00:01:36: Heute Abend habe ich mit Partha Jörg vereinbart Grenzenlose Dankbarkeit in der Welt der biblischen Psalmen mit jüdischen Augen betrachtet anhand Hundert, Achtzehn und Hundertsechsunddreißig.

00:01:50: Ich wollte Ihnen was Schönes sagen.

00:01:51: heute haben wir noch Rosh Hashanah.

00:01:53: Das wollte ich den Hörern und Hörerinnen gerne sagen.

00:01:55: Heute ist noch das jüdische Neujahr, wir haben heute in unserem Workshop von neun bis zwölf intensiv darüber gesprochen, neues jüdisches Jahr Rocha Shana!

00:02:04: Und dieses neue Jüdische Jahr führt eine Reihe von weiteren Feiertagen ein, die um Kippur.

00:02:09: nächste Woche am zwölften Oktober ist ein großer sogenannte Versöhnungstag, großer Sündenvergebungstag, an dem wir Juden fasten und uns Gott begegnen in Hingibung.

00:02:21: Und bemühen die Vergangenheit zu heilen!

00:02:24: Dann kommen einige Tage von Laupythen fest, Erntedankfest Die Basis des christlichen Erntedankfestes natürlich.

00:02:31: Und in dem Zusammenhang habe ich mir gedacht, wählen wir eben ein Psalm aus der wie kaum ein anderer in diese Zeit passt.

00:02:36: liebe Hörer und Hörnerinnen, liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen in St.

00:02:39: Joseph nämlich hundertachzehn!

00:02:41: Ein riesiger Dankpsalm.

00:02:42: aber im Gegensatz zu den Psalmen gestern und vorgestant thematisiert ja nicht nur reinen Dank über die Schöpfung Buddha und parter Matthias sondern es ist ein sehr geschichtsträchtiger Psalme.

00:02:52: und dieser psalm liebe Freunde Hannah hat zu tun mit der Geschichte des jüdischen Volkes.

00:02:57: Wir werden ihn gleich aus dem Munde von Hartmut hören, ich werde meinen Freund Hartmut den Priester aus München, den Glanz aus Münchern beten in vorzulesen.

00:03:05: Psym-Hundertachzehn liebe Freunde und Freundinnen in Österreich ist ein Psyme, den wir Juden dieserzeit im Herbst während der sogenannten Herbstfeiertage immer wieder beten.

00:03:14: Ein riesiger Dankpsyme der die Geschichte des Jüdischen Volks zusammenfasst aber eben mit Dank konnotiert.

00:03:20: Es sind viele Stationen in unserer Geschichte, in der Geschichte des jüdischen Volkes aufgeführt und die werden alle in einen großen Dankkontext eingebründen und ich werde nachdem wir von Hartmut Uriel den Text gehört haben ihn dazu eine sehr tiefe Betrachtung schenken.

00:03:36: Lieber Bruder Uriel vielleicht hören wir aus deinem Mund.

00:03:40: welche Übersetzung hast du Einheit?

00:03:41: Ja, das ist die Einheitsübersetzung.

00:03:42: Die Einheitsübersetzung genau!

00:03:44: Du liest uns einfach mal vor.

00:03:45: hundertachzehn sind langer Psalm, seit neunundzwanzig Fersi, aber es ein wunderschöner sehr bewegender Psalmen.

00:03:52: Liest uns den gerade mal vor und die Radiohörerinnen und Hörer können ihre Bibel zu Hause aufschlagen oder einfach den Worten von Hartmut Lauschen?

00:03:59: Lieber Hartmut

00:04:01: Eine Dank.

00:04:01: Liturgie Psalm-Einhundert Achtzehn.

00:04:05: Danket dem Herrn denn er isst gütig Denn seine Hult wehrt ewig.

00:04:11: So soll Israel sagen, denn seine Hult wehrt ewig.

00:04:17: So soll das Haus Aaron sagen, Denn seine Huld wehrts ewig!

00:04:23: So sollen alle sagen die den Herrn fürchten und ehren, Denn Seine Hult währt

00:04:30: ewig!".

00:04:32: In der Bedrängnis rief ich zum Herrn.

00:04:34: Der Herr hat mich erhöht und mich freigemacht.

00:04:38: Der Herr ist bei mir.

00:04:40: Ich fürchte mich nicht.

00:04:43: Was können Menschen mir antun?

00:04:46: Der Herr ist bei mir, er isst mein Helfer!

00:04:50: Ich aber schaue auf meine Hasse

00:04:52: herab.

00:04:54: Besser sich zu bergen beim Herrn als mit auf Menschen zu bauen.

00:04:59: Besser sich zu Bergen beim Herren als auf Fürsten zu bauern.

00:05:06: Alle Völker umringen mich.

00:05:07: ich wäre sie ab im Namen des

00:05:10: Herrn.".

00:05:11: Sie umringen, ja sie umringern mich.

00:05:25: Ich wäre sie ab im Namen des Herrn!

00:05:44: Frau Locke und Jubel erschallt in den Zelten der Gerechten.

00:05:49: Die Rechte des Herrn wirkt mit Macht, die Rechte ist erhoben!

00:06:00: Ich werde nicht sterben sondern leben um die Taten des Herrn zu verkünden.

00:06:07: Der Herr hat mich hart gezüchtigt doch Er hat mich nicht dem Tod übergeben.

00:06:15: Öffnet mir die Tore zur Gerechtigkeit, damit ich eintrete um dem Herrn zu danken.

00:06:24: Das ist das Tor zum Herrn.

00:06:26: nur gerechte Treten hier ein.

00:06:30: Ich danke dir dass du mich erhöht hast.

00:06:33: Du bist für mich zum Retter geworden.

00:06:37: Der Stein den die Bauleute verwarfen ist zum Eckstein geworden.

00:06:47: vor unseren Augen geschah dieses Wunder.

00:06:51: Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat!

00:06:55: Wir wollen jubeln und uns an ihm freuen!

00:06:59: Ach herr, bring doch Hilfe!

00:07:03: Ach Herr, gib doch Gelingen!

00:07:06: Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn!

00:07:11: Wir segnen euch vom Haus des Herrn her, Gott der Herr erleuchte uns Mit Zweigen in den Händen.

00:07:21: schließt euch zusammen zum Reigen bis zu den Hörnern des Althars.

00:07:27: Du bist mein Gott, dir will ich danken!

00:07:31: Mein Gott dich will ich rühmen!

00:07:34: Dank dem Herrn denn er ist gütig, denn seine Hult Wert ewig.

00:07:41: Danke, lieber Hartmut Uriel!

00:07:42: Ein sehr anspruchsvoller Psalm – wir werden gleich in die Tiefen gehen, liebe Hörerinnen und Hörern, liebe Freunde in Sankt Josef Es ist wie gesagt ein Freudenpsalm, ein geschichtsorientierter Psalmen der viele Stationen in der Geschichte des jüdischen Volkes nennt Viele Etappen im Leben des Königs David was er an Erfahrungen hatte, wer mit seinen Erfahrungen umgeht Und dazu will ich Ihnen etwas sagen.

00:08:06: Ich habe hier die Martin-Buber-Besetzung, ich werde immer wieder alternative Varianten vorlesen.

00:08:10: aus dem Munde des großen Juden Martin Buber für die neuen Hörer und Hörerin, will ich kurz sagen.

00:08:15: Martin Buberg war ein großer Jude der im Neunzehntjahrhundert lebte von achtundsechzig bis neunzehnfünfundsechszig Ein Wiederjude, der sich sehr bemüht hat, die Schrift nach seinem eigenen tiefen Verständnis zu übersetzen.

00:08:27: Vierzig Jahre hatte er eine Übersetzung gearbeitet und ich empfehle ihnen sehr auch liebe Radio Maria Höreren und Höhrer meinen Seminaristen benutzen sie in der Regel.

00:08:35: Ich verteile sie gerne auch in meinen Workshops, vormittags arbeiten wir damit intensiv und Martin Buber schaut sich immer das Zebräische in seinem Ursprung an und ich werde ihn heute Abend wieder aus dem Hebräischen vermitteln.

00:08:46: worum geht es in diesem Text?

00:08:47: denn wenn man das Zebresche versteht nachdem er es gelesen hat wird ein noch viel klarer worum es sich handelt.

00:08:53: dieser psalm.

00:08:54: ich lese mal paar Worte an auf Hebräisch Kiele ulam chasto, yom runa beit aharon.

00:09:05: Kiele olam chasdo.

00:09:06: Yom runayirei adonai.

00:09:08: Kile ulam Chastoo.

00:09:10: Min am eitzah karatia anani ba merchavya Adonai li lo ira maye aseli adam.

00:09:17: Adonais li beozrai waanirae besonai Tov lachasot pa'adunai miptoach ba addam tov lachesot pa'dunai meeptoach bin divim.

00:09:34: Das waren die ersten zehn Pferze auf Hebräisch.

00:09:39: Der Linguas sagt rein, der heiligen Sprache.

00:09:41: Bruder Matthäus passt auf und wird gleich einige wunderbare Worte auf Heberisch interpretiert bekommen.

00:09:47: Was ist der Sitz des Lebens dieses Psalms?

00:09:51: Wie ist dieser Psalm entstanden?

00:09:52: Denn Psalmen haben alle einen Entstehungsintergrund.

00:09:54: Das machen wir auch in unseren Workshops immer, von neun bis zwölf Uhr vormittags und da arbeite ich mit den Seminaristen wie entsteht ein Psalм!

00:10:01: Wir haben heute Morgen ganz intensiv über den Aufbau eines Psalmes – das will ich gerade auch den Teilnehmern am Rundfunk sagen – und die Teilnehmer hier in St.

00:10:10: Joseph haben wunderschöne eigene kurze Psalme unter meiner Anleitung geschrieben.

00:10:15: Wir haben über die innere Struktur des Psalms nachgedacht.

00:10:18: Wir haben verstanden, wie baut sich ein Psalm auf?

00:10:21: Welche Struktur hat ein PSalm?

00:10:23: und anschließend habe ich die Teilnehmer gebeten selbst in ein paar Worten eine Psalme zu schreiben was die Teilhämmer hier in Salzburg-Sanfte Josef wunderbar zustande gebracht haben.

00:10:32: Psalmen kann nämlich jeder schreiben denn dieses menschliche, dieses Aufschreien zu Gott diese Beziehungssuche die im Psalmt steht ist allmenschlich Die steht jede Menschen zu diensten.

00:10:43: Der Psyme fängt an mit einem riesigen Dankrat, liebe Freunde.

00:10:46: Danke!

00:10:47: Immer wieder das Thema dieser großen Psym Hodu wobei man dieses Wort auch übersetzen kann.

00:10:52: ein anderer großer Jude den ich hier auf dem Tisch liegen habe einen Übersetzer sagt Bekennet Gott.

00:10:57: Das will ich Ihnen kurz erklären.

00:10:58: Das Wort Hodu heißt die Membrischen sofort bekennen als auch danken.

00:11:07: Die Idee dahinter, die Beteilnehmer ist wenn ich etwas bekenne beziehungsweise erkenne dann kommt der Dank automatisch.

00:11:13: Noch einmal das Wort danken im Ebrechen hat zum Wurzel bekennen und wenn ich was bekenne dann führt es dazu notwendiger Weise aus der Sprache der Bibel dass sich ein Dank ausspreche.

00:11:24: Das ist eine ganz enge syntaktische Verknüpfung.

00:11:27: Wenn ich bekenne, dass mein Leben in Gottes Hand ist... wenn ich bekenn, das Gott in allen Brüchen und Umbrüchen meines Lebens dabei war, dann folgt natürlicherweise für den Hebräer, für den Bibelmenschen – ob er Jesus von Harzaret hieß?

00:11:38: Rabiyoshua, Ober David hieß oder Ober Abramis.

00:11:42: Die konnten ja alle die Sprache der Bibel perfekt.

00:11:44: Dann folgt daraus Ich bin ein dankbarer Mensch.

00:11:47: Ein bekennender Mensch ist ein dankender Mensch Können wir gerne notieren Vielleicht auch die Hörer zu Hause wenn sie möchten.

00:11:53: Ein Bekennender Menschen ist ein Dankender Mensch Und ein Dankener Mensch Ist ein bekennender Mensch.

00:11:58: Es geht gar nicht anders sagt die Bibel und darum ist dieses Wort danket ihm einen anderen jüdischer Mann.

00:12:03: wie gesagt Buba.

00:12:04: holisch übersetzt bekennnet Gott dass er gut isst dass immer da seine Liebe, seine Fürsorge walte.

00:12:11: Dieses hebrische Wort, wo du lässt beides zu.

00:12:14: Ich bekenne das er die Verkörperung der Güte ist und ich danke ihn darauf hin!

00:12:20: Und wenn wir schauen... Wir haben es vorhin gehört... Genau.

00:12:25: Wir haben die gleichen Satz, wie Dr.

00:12:27: Blumenkorn hat es eben gesagt.

00:12:28: Ich habe heute Morgen erklärt, ich will das den Hörerinnen von Rady Maria in Österreich mitteilen.

00:12:33: Jeder Psalm hat eine sogenannte Klammer.

00:12:35: Haben wir heute arbeitet im Workshop?

00:12:37: Eine Klamma bedeutet dass der erste Satz und der letzte Satz etwas haben was beide umschließt.

00:12:42: Und wenn man das herausgearbeitet hat, liebe Hörern und Hören, dann hat man den Psalmen verstanden.

00:12:46: Hat man das Thema des Psalms begriffen.

00:12:50: Shalom ein neuer Teilnehmer.

00:12:51: Danke, dass Sie heute auch gekommen sind!

00:12:52: Hallo Noch einmal, der erste Satz heißt Danket ihm den es gütigt in Weltzeit während seiner Gnade letzterseits genauso.

00:13:01: Das ist die Klammer des Satzes.

00:13:02: Die Klamma will ich Ihnen erklären.

00:13:04: Klammar bedeutet wie gesagt dass das Thema ist und sich rankt.

00:13:08: Ein Psalm ist nicht einfach nur etwas Wahlos zusammengeschriebenes sondern ein Psalmen eine Preisung thematisiert etwas aus dem Leben des Psalmistens.

00:13:16: Morgenabend wird es ja besonders heftig werden.

00:13:18: Morgen und Donnerstag schauen wir uns etwas Anstrengenderes an nämlich Schmerzklage und Trauer im Leben des Psalmist.

00:13:25: Das hat natürlich auch Raum, aber heute Abend sind wir noch beim Thema grenzenlosen Dank und der Psalmist wird heute Abend schauen welche Stationen in seinem Leben gab es die einfach die Führung Gottesbeinhalteten?

00:13:36: Und das Thema ist der Dank über seine immerwährende Begleitung.

00:13:40: Das ist der erste Satz und der letzte Satz.

00:13:44: Wir haben gehört er bekennt, er dankt Gott, er würdigt Gott Er bekennt Gott.

00:13:48: und vor allen Dingen er sagt schon ich danke, ich bekenne.

00:13:51: Und Gott ist gut!

00:13:53: Ki tov.

00:13:54: Tov ist ein wichtiges Wort.

00:13:55: das haben wir schon im Workshop oft besprochen.

00:13:57: Tov bedeutet Güte.

00:13:59: Jetzt will ich mit Ihnen ein bisschen darüber nachdenken was Güte wirklich bedeutet.

00:14:02: jeder Wort, jeder benutzt das Wort Güte hunderttausend Mal.

00:14:04: du bist gut.

00:14:05: Ich bin sehr gut und ich will mit ihnen liebe Hörerinnen und liebe Teilnehmer hier in St.

00:14:09: Joseph nach dem was es eigentlich die Güte des Herrn Das hebrische Wort TOV bedeutet, wenn wir schon den Schöpfungsprozess anschauen.

00:14:16: Da wird ja an jedem Abend gesagt am Abend eines Tages Gott sagt das das Werk gut ist und Gott sagt dass es gut war.

00:14:23: Es schaut sich dem Prozess an und nennt den Tag gut.

00:14:26: Der sechste Tag bekommt sogar das Attribut – es war sehr gut angeschön!

00:14:30: Es war sehr GUTTOV mehr oder nicht?

00:14:31: Und jetzt will ich mit Ihnen versuchen zu verstehen was ist wirklich gut.

00:14:34: Gut bedeutet aus der bübischen Perspektive Gott schaut sich etwas an.

00:14:39: Der Psalmist reflektiert das ja, was Gott tut.

00:14:42: Und er befindet dass es etwas ist für ihn und für die Entwicklung der Menschheit und für seinen weiteren Vortgang richtig und förderlich ist.

00:14:51: Ich wiederhole, dass gute Immigration bedeutet.

00:14:54: immer ich schaume an was Gott gemacht dazu wie Gottes selbst tut indem man die Schöpfung schöpft.

00:14:59: jeden Abend schaut er die Schöfffung an und würdigt sie ergibt ein Attestat Sie Es war gut.

00:15:07: Und gut bedeutet nicht so wie wir es landläufig kennen, liebe Freunde und Freundinnen des jüdischen Gesprächs in Österreich im Sinn von lieb- und nett- und goldig.

00:15:15: Sondern gut bedeutet Es hat einen tieferen Sinn und es dient einem höheren Zweck.

00:15:20: So möchte ich's ausdrücken Liebe Hörerinnen!

00:15:22: Es hat ein tieferes Sinn und dient an dem höheren zweck.

00:15:26: Das ist das Produkt meiner reifen Überlegung Wie ich das Wort am besten ins Deutsch übertragen könnte?

00:15:31: Es hat eine tiefere Sinn was Gott tut und diend einem höherensweg.

00:15:36: Und das ist das, was David eben auch ausdrückt.

00:15:38: Es ist gut bzw.

00:15:40: Gott isst gut!

00:15:42: Ich will noch etwas Schönes sagen.

00:15:43: Das wird für Sie sehr spannend sein, dass die Bräche denken kennt kein Präsens für Sein!

00:15:49: Ich kann nicht wirklich sagen er ist gut oder Frau Dr.

00:15:51: Blumenkorn ist kreit.

00:15:52: ich kann das isst gar nicht in den brächen sagen.

00:15:55: vielleicht wissen das schon einige Hörer und Hörern bitte alles.

00:16:00: semitischen Sprachen auch türkisch arabisch können nicht im präsent sagen ich bin gut oder ich Bin ein Bad Isla.

00:16:07: Oder ich weiß ich bin hier in Salzburg eigen strengen.

00:16:11: umsteht ihr mir den gut, denn gut.

00:16:14: Man kann nicht sagen Gott ist gut ich kann noch nicht sagen Ich bin gut sondern nur gut.

00:16:19: und die Frage ist warum kennt das Hebräische kein Verb Sein in der Gegenwart?

00:16:24: Ich kann wohl sagen gestern war ich in Paris oder in der Synagoge Salzburg.

00:16:28: morgen werde ich wieder hier im Kollege Sankt Lose von neun bis zwölf vorarbeiten.

00:16:32: aber Warum kann ich nicht sagen Jetzt Bin Ich Gut Oder jetzt Bin Ich In München Marienplatz?

00:16:38: Was Denken die Teilnehmer Hier Im Raum?

00:16:39: was denkt Hartmut?

00:16:49: Das ist der Punkt.

00:16:50: Die hebrische Sprache ist eine werdende und keine seiende Sprache, genau das ist der punkt.

00:16:54: ich danke Ihnen sehr Admund.

00:16:56: die hebriche sprach ist eine wertende eine werdenden und keine Seinde oder noch feiner ausgedrückt Eine dynamische und keine statische Sprachen.

00:17:06: Und sein ist immer etwas Statisches Etwas Statisches.

00:17:10: Ja, heute bin ich da und morgen bin ich woanders!

00:17:13: Und das kennt das Hebräisch nicht.

00:17:14: warum?

00:17:15: Weil das Leben so flüchtig ist.

00:17:17: was jetzt ist vergeht sofort.

00:17:18: wenn ich jetzt sage es isst, nineteen noch vierundvierzig und zehn Sekunden schon ist neunzehnundvierundviertzig und zehn und elf und zwölf Sekunden Alles vergeht.

00:17:26: alles vergeht so wahnsinnig schnell Bruder Matthias So dass der Hebrär sagt du kannst den Augen gar nicht greifen Du kannst in die Nachhinein verstehen.

00:17:33: Darum kann ich sagen gestern war ich in Salzburg dienen statt oder morgen werde ich so Gott will wieder mit ihnen arbeiten.

00:17:38: Die Hoffnung habe ich, morgen wieder gesund mit ihnen zu arbeiten oder gestern weiß sich das ich hiermit gearbeitet hab oder heute Morgen aber jetzt im Augenblick... Ich habe den Augenblick nicht im Griff.

00:17:49: der Augenblick hat mich im Griff und darum kann ich nicht sagen Gott ist gut sondern nur Gottgut.

00:17:55: was ich von Gott weiss die Behörden heisst er verkörpert Gutes Titov!

00:18:01: Ich kann nicht sagen God is Gut, ich kann noch nicht von mir sagen ich bin gut denn Vielleicht bin ich eine Sekunde später ein böser Mensch?

00:18:07: Vielleicht bin nicht gar nicht mehr so gut in einer Sekunde.

00:18:10: Vielleicht bin Ich gar nicht mal hier, vielleicht war ich tot um!

00:18:12: Ich hab das Leben hat mich im Griff und das tut die anspruchsvolle brächische Sprache, die Sprache Jesu aus indem sie in Präsens kein Sein akzeptiert geht nicht, geht einfach nicht, weder Jesus konnte es noch ich kann es.

00:18:27: Übrigens noch etwas für unsere Hörer und Hörern.

00:18:29: Ich kann auch nicht sagen, ich habe in der Gegenwart.

00:18:31: Das ist das gleiche Denken!

00:18:33: Ich kann nicht sagen – ich habe eine Million auf meinem Konto in der Schweiz.

00:18:36: Denn in einer Sekunde kommt irgendein Tsunami oder kommt irgenen eine Katastrophe und ich hab sie nicht mehr.

00:18:41: Darum kann ich im Librischen nicht sagen «Ich habe eine Millionen» oder «Ich habe Hunger».

00:18:46: Es kann sich ja in einer sekunde ändern.

00:18:48: Heute gibt man in modernen Librische Variationen dafür aber es gibt nicht wirklich ein Wort wie in den Indo-Germanischen Sprachen Französisch, Tengo, Spanisch geht nicht.

00:18:59: Geht nicht in der Bräschung auch in der Bibel nicht!

00:19:01: Es muss immer um Schiff werden.

00:19:02: Warum?

00:19:03: Weil ich nichts habe.

00:19:04: Alles was mir gegeben ist, ist reine Gnade.

00:19:07: Ich bekomme immer etwas.

00:19:08: Ich habe gar nix.

00:19:09: Nicht mal mein Nacktenkörper hab' ich.

00:19:10: Der kann mir morgen oder heute Abend durch eine Katastrophe weggenommen werden.

00:19:13: Ich hatte nix... Ich habe nix und niemand hat etwas.

00:19:18: Sondern wir bekommen etwas als Lehren- oder als Leihgabe Und wenn Gott wills das in einer Sekunde fusch weg.

00:19:24: Und so sagt der Hebräer eben, du hast gar nichts.

00:19:26: Du hattest etwas?

00:19:27: Das ist rechtlich.

00:19:28: gestern hatte ich noch meinen Körper und morgen hoffe Ich ihn gesund zu haben aber jetzt weiß ich gar Nichts.

00:19:33: es kann sich alles in Bruchteilen von Sekunden ändern für immer.

00:19:38: und Darum Haben und Sein Der berühmte Titel des Buches dass ich immer wieder empfehle Von erich vom haben oder sein sind In Gottes Hand.

00:19:46: haben Oder seien sind in Gottes hand Nicht in meine Hand.

00:19:50: Und wenn ein Millionär sagt, ich habe einen Cadillac oder ich habe drei Millionen und ich habe zehn Frauen... nichts hat er!

00:19:55: Das ist eine Illusion.

00:19:56: Wir haben gar nix.

00:19:57: Auch wenn wir vermeinen etwas zu haben, nichts haben wir.

00:20:01: Gar nix haben wir.

00:20:02: Das ist eine sehr ernüchternde Erkenntnis der Britischen Sprache.

00:20:05: Sehr ernüchternend.

00:20:07: und so nochmal zurück, denn er gut.

00:20:09: in der Britische eine Sekunde heißt es den er gut.

00:20:11: was wir von Gott wissen ist so wenig.

00:20:13: aber eins Wissen wir er verkörpert gutes.

00:20:16: darum steht das Satz gleich am Anfang und Am Ende geht auf.

00:20:19: ich denke nicht da.

00:20:20: Kieh isst gut.

00:20:22: die Torf heißt einfach Denn Gut.

00:20:25: Jeder Brehr wie ich kennt das sofort und weiß damit, dass gemeint ist im Deutschen, denn er ist gut.

00:20:29: Aber ich möchte Ihnen und den Hörern mitteilen liebe Freunde, dass es Hebräisch eine ganz tiefe Denkweise hat!

00:20:34: Gott isst so groß, dass sich gar nicht mal von Gott sagen kann, er IST!

00:20:38: Er war... Ich weiß, dass er ISST, ich weiß, daß er WEST, der vorhanden ist Und ich weiß also immer sein wird.

00:20:45: Aber der Hebräer sagt sich in diesem wunderbaren Psalm und Jesus und Maria, die großen Juden wussten das immer.

00:20:51: Gott ist so stark mit seinem guten Verbunden dass er die Verkörperung, dass er das ultimative Gute ist.

00:20:59: Gott fängt der Psalmen damit an und endet er damit.

00:21:03: Gott isst einfach die Verkerperung!

00:21:06: Gott ist die ultimativen Repräsentanz.

00:21:10: – Sie sehen mich mit Worten Ringe im Deutschen Bruder Georg, ich ringe mit Worten weil eben ich vermitteln möchte wie schwer das Sebräische ist wenn es kein Ist hat.

00:21:19: Können Sie sich vorstellen wie schwer dass sie sind an der Sprache aufzuwachsen in dessen nicht sagen können Ich bin du bist er isst wir sind ihr seid geht gar nichts im Ebräischen.

00:21:27: und da ich ein beiden sprachen sehr fest bin sowohl den Breschen als auch dem Deutschen muss ich da immer hin und her springen.

00:21:33: Verstehen Sie?

00:21:33: Ich bin immer in zwei Sprachen zu Hause sowohl in deutschen zwei Muttersprachen habe ich Und ich bin immer fest im Deutschen und fest im Ebrechen.

00:21:41: Du bist schön, er ist wie sind.

00:21:43: Geht nicht!

00:21:44: Und wenn ich mit Ihnen aber Deutsch spreche muss sich natürlich schon die Kriegis rüber in die deutsche Sprache dieses Nicht-Vorhandenseins des Ists.

00:21:51: und das dennoch mein Bemühendeist Attribute zuzuordnen.

00:21:54: Darum ringe ich mit ihnen und sage dass für den Bibelmenschen es klar ist Gott repräsentiert das Gute so können wir's ausdrücken.

00:22:02: Gott reprezentiert das Ultimativgute.

00:22:04: darum denn eher gut Wenn ich etwas von Gott weiß, wir sind einen ganz großen Punkt hier in Österreich.

00:22:10: Liebe Hörerinnen und Hörern in unserem Seminar er ist die Verkörperung des Guten Und wie der Psalmist sagt In Weltzeit wehrt seine Gnade.

00:22:17: Ich weiß von Gott so wenig und auch Bruder Matthias sehr scheidest Weiß von Gott sehr wenig weil wir vom Gott gar nichts wissen können.

00:22:24: Aber wenn wir etwas wissen sagt der Verfasser Von hundertachzehn eher vom Punkt Gut.

00:22:29: Er repräsentiert das ultimativ gute Für mich und für die Gesamtgeschöpfung.

00:22:34: Und er ist die Verkörperung der Gnade.

00:22:36: Er ist reine Gnaden!

00:22:46: Die er mir gibt und jeder ganzen Schöpfung gibt, die wird immer wehren.

00:22:53: Und darum heißt es ja im Samen in Weltzeit, in Ewigkeit wert seine Gnade.

00:22:57: Das ist auch ein wunderschöner Gedanke!

00:22:59: Wieso kann der Psalmist sagen ewiglich wert seine gnade?

00:23:01: Weiß ich was die Ewigkeit mit sich bringt?

00:23:03: Weiss ich doch gar nicht.

00:23:05: Woher weiß ich das?

00:23:06: Was sagt Buddha Matthias?

00:23:07: Warum kann der Psalmist sagen in Weltseite oder ewig wert

00:23:10: seidegnade?!

00:23:11: Woher weiss ich

00:23:12: das!?

00:23:13: Richtig aber warum weiß ich dass er das morgen auch sein wird?

00:23:17: Genau Das ist der Punkt.

00:23:18: Dankeschön, Bruder Matthias!

00:23:19: Weil ich auf die Erfahrungen mit der Vergangenheit schaue.

00:23:22: Liebe Brüder und Schwestern in Österreich, wenn ich auf den Erfahrungen wie er mich begleitet hat... ...wie er mein Volk begleitete, wir werden ihn noch im zweiten Samm anschauen,... Wenn ich die Geschichte meines Volkes nach anschaue, wie er sich aus Ägypten führte,... Wie er mich durchs Schilf mir anschaut, brachte.

00:23:38: Wenn ich weiß, welche großen Meilensteine in meinem Leben und im Leben meines jüdischen Volkes eher gezeitigt hat, da kann ich nur sagen dieser Gott wie es in Philippa I. VI steht durch Frau Paulus auch einen großen Juden.

00:23:50: derjenige der das Werk begonnen hat wird das Werk zu Ende bringen.

00:23:53: wieder ein Jude.

00:23:54: Ich liebe diesen Satz.

00:23:55: die Behörerinnen und Hörer aus Philippa i. VI Philippa II.

00:23:58: VI sagt Paulus ein Jude so brennend wie ich, wer hat ihn ja heute schon ein brenner Jude?

00:24:04: Sagt derjenigen der das werk begonnen hatte Derjenige wird daswerk vollenden.

00:24:09: Das ist ein wunderbarer Satz.

00:24:10: Ich lege Ihnen ganz groß ans Herz, liebe Hörerinnen und Hörern!

00:24:13: Und das ist das Thema hier... Wenn Gott mit mir begonnen hat, mit mir einfachen Menschen einen Werk zu begehen, dann wird er dieses Werk auch einem Ziel zuführen.

00:24:21: Er wird es nicht mit ihm abbrechen oder wegwerfen.

00:24:23: Darum wird seine Gnade immer reichen.

00:24:25: Ich habe so oft erlebt, sagt der Psalmist, dass seine Gnarbe mich begleitet in bitteren Stationen.

00:24:31: Er schreit ja immer wieder.

00:24:32: Sie haben mich umringt, haben wir gelesen.

00:24:36: König David habe ich den Lesern, den Hörerinnen und Hörern hier immer wieder gesagt, beschreibt ja im ersten Buch Samuel und dem zweiten Buch Samuel die bitteren Erfahrungen seines Lebens.

00:24:44: Ich möchte noch einmal für alle Hörere und Hörerinnen und auch für uns in Erinnerung rufen der König, David spricht aus einem realen Leben!

00:24:52: Und ich als Jude schaue mir die Bibel immer ganz an holistisch ganz – ich kenne die Bibeln.

00:24:57: Darum weiß ich, dass was er hier sagt.

00:24:59: Wenn er zum Beispiel sagt, haben Erdstämme mich umrungen mit seinem Namen... Ich schneide sie ab!

00:25:05: Haben Sie mich umringt?

00:25:06: Ich rufe deinen Namen an und habe mich für Bienen umschwärmt.

00:25:09: Das sind bittere Erfahrungen die er macht.

00:25:11: Wer waren einige seiner Feinde?

00:25:12: Einer seiner größten Feinde heran, aber Königsauern haben wir ja schon erwähnt.

00:25:16: Der macht ihm das Leben wirklich zur Pest.

00:25:18: Er verfolgt ihn, er demütigt ihn.

00:25:21: Er muss sich ständig in Höhlen vor ihm verbergen.

00:25:23: Dann gibt es die Filista.

00:25:24: den Goliath haben wir erwähnt.

00:25:25: dann gibt es sein Sohn Absalom.

00:25:27: liebe Hörer und Hörern der macht ihm das Leben wirklich zu ultimativen Pest!

00:25:31: Zweiter König, Dreizehn vierzehn fünfzehn sechszehn siebzehn Auskabel landet Bis in der Achtkabel Lande Richtig bis seit Haare seine schönen blonden Haare wie meine Sich oben im Baum verfangen Und er dran erhängt.

00:25:45: Kurzum hat wahnsinnige Schwierigkeiten.

00:25:47: Er kriegt immer wieder mit seinem Sohn Probleme.

00:25:50: Da wird ihn töten, er muss von seinem Königstuhl abtreten weil sein eigener Sohn ihn heraushetzt und er muss fliehen von seinem eigenen Sohn bitte nach dem Leben prachtet, den töten will.

00:26:03: Und dann gibt es den Goliath, dann gibt's Feinde über Feinde.

00:26:05: kurzum Liebe Freunde und Freundinnen des jüdisch-grösslichen Gesprächs in Österreich David spricht aus richtig leidvollen Erfahrungen.

00:26:11: Sein Leben war nicht nur Zuckerschlecken obwohl er natürlich von Israel war Aber er hatte bitterer Erfahrung.

00:26:17: Saul macht ihm lange Zeit das Leben zur Qual und dennoch sagt der Vater Adonale, du hast mich immer wieder geführt.

00:26:24: Du hast mich über deine Gnade gerettet aus bittersten Erfahrungen.

00:26:27: Goliath wollte ihn das Leben zu Hölle machen?

00:26:29: Gott rettet ihn!

00:26:31: Und darum kann er sagen für es eins und neunundzwanzig.

00:26:34: Deine Gnaden wird immer reichen.

00:26:35: Du hasst mich einmal gerettete und du wirst mich immer retten.

00:26:38: Und nun schauen sie in Vers zwei.

00:26:40: Er ruft uns auf.

00:26:42: Er sagt, Israel wird sprechen.

00:26:44: Er wendet sich an die Gemeinschaft Israels, er wendete sich an das Haus Aron – da sind die Leviten im Tempel und erwendete sie an die in Fürch den Vers Vier.

00:26:53: Damit sind alle gemeint, die nicht Juden sind.

00:26:55: Darum möchte ich auch Sie alle, Hörerinnen und Hörern, meine katholischen Freunde, meinen wunderbaren Vater Matthäus, dem Kaiser von Bad Ijl, nenne ich ihn gerne weil er in Bad Ižl geboren ist.

00:27:04: Ich möchte Sie alle einladen zu wissen dass dieser Psalm im Gegensatz zu gestern und vorgestern für Juden-und Nichtjuden direkt die gewandt ist.

00:27:12: Denn oben heißt es, alle das Haus Israel, alle Israeliten möchten, mögen Gott sprechen, möge Gott huldigen?

00:27:19: Am Israel!

00:27:20: Alle Israeliten, alle Aroniten sprich diejenigen, die im Tempel ihren Dienst versehen, Priester, die die Opfer bringen.

00:27:27: und zum Schluss sie alle, die Gott fürchten, alle die Gott ehren.

00:27:31: Das steht in Pferds Vier.

00:27:34: Jere Ehre der Nei.

00:27:35: Ihre Ehre de nei sind die Die Gott Ehren.

00:27:37: Alle die Gott Ehrenden.

00:27:38: Alle, die spürt dass Gott wirklich die Konsequente Radikale Macht meines Lebens ist.

00:27:43: mögen Gott Ehren, sein wunderbarer Psalm.

00:27:46: und vor allem wir haben wieder die drei Gruppen.

00:27:48: Ich möchte kurz den höheren Hören sagen beim Seminar immer wieder arbeitet die Zahl Drei, der Zahl der Transformation.

00:27:54: Wir haben drei Grupen.

00:27:55: Erstens erinnert sich aus meinen reichen Seminaren – sie begleitet mich ja seit vielen Jahren – wenn die Zahl drei vorkommt, ist es immer eine Transformationskraft.

00:28:03: Sie erinnern sich, Jonas war drei Tage im Bauch des Fisches Jesus, der Jude am Kreuz.

00:28:08: drei Tage und nicht sieben Tage.

00:28:09: Drei ist immer eine Verwandlungszahl.

00:28:11: Und darum drei Gruppen.

00:28:12: In den drei Grupen Israel die Gemeinschaft Israels, die Priester im Tempel und alle, die ihn fürchten!

00:28:18: Alle sind eingeladen.

00:28:19: Alle, die endlich zur Vernunft kommen.

00:28:21: Zur inneren.

00:28:22: Und erkennen es gibt nur einen Gott.

00:28:24: und die sollen sagen diesen wunderbaren Satz Kile Olam Chastur Können wir den Satz einmal aussprechen, hier in Salzburg eignen?

00:28:31: Kiele Olam Chastur.

00:28:33: Hanna!

00:28:34: Kiele olam chastur von Dr.

00:28:37: Blumengrund.

00:28:40: Sagen Sie es mal allein.

00:28:43: Hier ist Brillanz im Raum.

00:28:45: Brillanz und das ist der entscheidende Satz, der ja immer wieder vorkommt.

00:28:48: Denn in Wehrzeit alle sollen aussprechen Yasna, dass seine Gnade nie aufhören wird Und das ist das Große an diesem Zeitpunkt.

00:28:56: Ich weiß nicht, was kommen wird morgen!

00:28:58: Weißten wissen wir alle nicht, nicht mal der Kreise von Bad Eschel.

00:29:01: Aber eins wissen mir liebe Freunde in Österreich dass seine Gnade, seine Hilfe, seine Zuwendung erst dann nie aufhören wird.

00:29:08: Liebe Hörerinnen und Hörern, seine Hilfegnade heißt seine Hilfe Seine Nähe werden nie aufhören.

00:29:14: und wenn ich diese Gewissheit habe, dann wird es auch passieren.

00:29:18: Sie wissen ja, es gibt den sogenannten Spruch mit der Self-fulfilling Prophecy.

00:29:21: Wie ich denke so materialisiert es sich und wenn ich an Gott Hartmut festhalte dann wird Gott in meinem Leben wirken!

00:29:28: Warum?

00:29:28: Weil ich ihn hier gestern auch erlebt habe.

00:29:30: Das ist Self-Fulfilling.

00:29:31: Ich weiß dass Gott mir morgen helfen wird Und mit Ihnen ab Norino wieder wunderbar brennen wird und auch am Samstag brennend wird.

00:29:38: zur Freude von Fr.

00:29:38: Georg und zur Ehre Gottes.

00:29:40: Wir werden hier weiterbrennen bis ich erab fahre am Sonntagmittag Und ich weiß, dass Gottes Gnade dieses Haus erleuchtend wird.

00:29:49: Bei dem schönen Namen St.

00:29:49: Joseph kann es ja gar nicht anders sein, wenn Sie schon das in den Namen

00:29:53: St.,

00:29:54: Josef Bibelischer Name geben.

00:29:57: Genau!

00:29:58: Aber Gottes Gnadet wird immer hier wären.

00:30:00: Gottes Gnaden wird da sein und der Psalmist ruft diese Gnadete Gottes herbei.

00:30:05: Gott du wirst mir immer helfen denn du hast mir immer geholfen und ich weiß es und ich weiss, dass Du dich freust, wenn ich Dich herbeirufe Ich wiederhole, ich weiß du Gott des Himmels und der Erde.

00:30:15: Wenn ich dich herbeirufe!

00:30:16: Deine Nähe!

00:30:18: Herbei bitte!

00:30:19: Herr bei Flehe!

00:30:20: Herr beibete, herbei bete, herbai bitte!

00:30:23: Dann wirst Du bei mir sein?

00:30:25: Ich weiß es!

00:30:26: Das schreibt zu mir liebe Hörer aus dem Salmer raus.

00:30:29: Und jetzt wieder persönlich in Vers Fünf.

00:30:32: Ich sag's einmal auf Hebrisch.

00:30:33: Miname zahle Karate ja.

00:30:35: An dein Liefer mehr Chavier.

00:30:36: ein ganz großer Satz, der mein Leben sehr verändert hat.

00:30:39: Aus der Bedrangsal rief ich Dich Mein Gott Aus.

00:30:42: in der Weide gabst du mir Antwort, mein Gott.

00:30:45: Das ist ein ganz tiefer Satz, der wirklich sein Leben, Hannah reflektiert.

00:30:48: Er sagt ich war in der Enge!

00:30:49: Ich war wirklich beengt.

00:30:50: Es gab bittere Stationen in meinem Leben.

00:30:53: Engel, die kennen das.

00:30:54: ja, engel.

00:30:54: Beengt sein.

00:30:56: Krankheit, Elend, Enttäuschungen Schwierigkeit in der Familie Spannung und nicht genug Geld im Haus.

00:31:02: St.

00:31:02: Joseph muss ihr auch Einnahmen haben, nicht wahr?

00:31:05: Und ich war an der enge und ich rief zu dir in der ene.

00:31:08: Halleluja, hilf mir!

00:31:09: Rette mich, sagt er.

00:31:10: Und was ist passiert?

00:31:11: Er führt nicht in die

00:31:12: Weite.".

00:31:13: Das ist so schön.

00:31:14: Achten Sie darauf.

00:31:15: Drangsal und Weite.

00:31:16: Herr Murit Morgener arbeitet.

00:31:17: ein Psalm lebt von Kontrasten will ich den Hörern und Höreren auch sagen.

00:31:20: Ein Psalм lebt vom Kontraste.

00:31:22: Der geht jetzt immer um Gegensätze.

00:31:24: Hier ist der Gegensatz für das Fünf zwischen Engel und Weide.

00:31:27: Ich war in der Enge.

00:31:28: Ich hab gelitten weil ich keine Perspektive gesehen habe.

00:31:30: alles dunkel trist wie heute der Herbsttag in Österreich.

00:31:34: Es sieht nicht gerade rosig aus draußen und dennoch... ...ich weiß drinnen ist Weite.

00:31:39: Das ist der Punkt, ich habe heute auch nicht besondere Freude wenn ich wollte so gerne in den schönen Garten hergehen, den Erinnerungsweg beschreiten.

00:31:45: alles pitch-naß, alles kalt macht keinen Spaß rauszugehen aber ich hab dennoch in mir in diesem schönen Haus liebe Freunde und Freundinnen Österreich eine ungemeine Weite gespürt.

00:31:53: das Wetter hat mich wie selten tangiert weil durch diese innere Weite die Ich haben darf und durch diesen Geist in diesem wunderschöne Haus in Salzburg einfach merke Was ist da das Wetter?

00:32:05: Was niedigt mir das schönste Wetter, wenn es Ihnen enge ist.

00:32:07: Ich kenne Menschen, die haben das schöneste Wetter.

00:32:09: Vierzig Grad heut sind aber innerlich eng und spüren gar nichts.

00:32:12: Das hängt ja von mir ab was ich draus mache.

00:32:14: Und wenn ich innerlich eine Weite habe... Die weite Gottes!

00:32:17: Und Gott sagt, dass er Mist ist Weite.

00:32:20: Dann kann mir nichts passieren dann kann ich alle äußeren Umstände transzendieren.

00:32:26: Und er sagt, ich rief zu dir.

00:32:27: Er bekennt deutlich, ich war in einer Not, in einer Bedrängnis welcher Art auch immer.

00:32:31: Und wenn ich dich rufe, dann weiß ich du gibst mir allein schon eine Antwort.

00:32:35: Allein die Tatsache dass Gott mir antwortet liebe Freunde und Freundinnen ist schon Heilung!

00:32:39: Er sagt nicht du hast mir die geben was ich wollte Hannah.

00:32:42: Er sagt Nicht Du hast mich sofort Lösungen gegeben.

00:32:43: wenn ich zehn Millionen brauche oder Zehntausend Euro heißt das nicht dass ich schon zehntausend Euro bekomme Matheos Sondern es heißt nur du gabst mir Antwort.

00:32:52: in der Weite hinausgeführt zu werden in die weite ist schon eine antwort.

00:32:57: Ich möchte den höheren Eute abends schenken.

00:32:59: Wenn ich weiß, dass ich beengt bin und sehe alles düster-schwarz nichts taugt mir in meinem Kopf.

00:33:04: dann sage ich Vater hol mich aus dieser Enge raus!

00:33:06: Und wenn du mir schon zeigst es gibt Perspektiven, ich kann morgen mit Pater Georg sprechen oder ich rufe morgen den und den an was auch immer mir Gott in der Weite zeigt habe ich schon eine Perspektive heraus aus dieser düsteren Perspektivin die ich mich in solchen Situationen hinein manövriert habe, aber auch reuen Ausmanövrien kann.

00:33:25: Und das ist ein ganz wichtiger, möchte ich sagen therapeutisch-theologischer Gedanke.

00:33:30: Gott schickt mir nicht immer die Lösung fest auf die Hand und sagt was sich tun muss.

00:33:34: Aber allein dass ich spüre es gibt Möglichkeiten, das ist der Punkt.

00:33:37: Es gibt Möglichkeiten herauszukommen aus Aussichtslosigkeit, vermeintlicher Aussichtslosigkeit Ist schon eine Antwort von Gott.

00:33:45: Das sagt dieser große König David dem wir Juden diesem Sand zuordnen.

00:33:50: Du hast mir weite aufgezeigt, du hast mir Perspektiven gegeben!

00:33:54: Du hast eine neue Dimension aufgezeigt die ich noch nicht gesehen habe als sich in der Schwarze Eerei war, sagt der König und das ist schon deine Nähe und dafür gebührt dir Dank.

00:34:04: Dafür gebührt ihr Dank dass du mich aus diesem Loch modern Deutsch gesagt herausgeführt hast.

00:34:09: Und dann sagt er in Pferd sechs Was kann ein Mensch mehr tun?

00:34:19: Und das sagt ein Mensch, liebe Freunde aus späterer Not.

00:34:22: Sie wollten nachher sagen sie was.

00:34:24: Mach mal's nachher genau!

00:34:25: Bitte?

00:34:27: Genau da wollte ein Teil immer noch etwas sagen.

00:34:28: und machen es nachher wenn sie so lieb sind.

00:34:30: Noch einmal für Ersex.

00:34:33: Er ist mein.

00:34:34: Ist gibt nicht.

00:34:35: Er präsentiert mich.

00:34:36: Das ist ein ganz wichtiger Satz.

00:34:38: Adonai li Matheos sagen sie's mal Wunderbar der kann so gute Brüche dieser Parte.

00:34:43: Adoni li heißt wirklich Gott mir Es gibt ja kein.

00:34:47: isst Gott mir, einfach bei mir sagt der Ebräer.

00:34:50: Ich muss gar nicht sagen ist bei mir.

00:34:52: Gott mir!

00:34:53: Gott dient mir, Gott weilt bei mir... Gott wirkt für mich, Gott kämpft für mich.

00:34:57: Das ist das kurze Membräischen.

00:34:59: Gott Mir, ich brauche kein Ist und keinen, weiß ich, keinen befindet sich bei mir gibt es ja gar nicht.

00:35:04: Gott mit so kurzen Membrächen und so dicht, so intensiv.

00:35:09: Ich fürchte nicht, sagte er.

00:35:11: Aber nein!

00:35:11: Wie Lawira sagt er?

00:35:13: Und er hat Bitteres erlebt.

00:35:14: Ständig gibt es klar bei ihm der eigene Sohn und noch mal ein Sohn, der andere Sohn Amnab, war dich seine Tochter.

00:35:20: Es geht rüber und runter Sie müssen nur die Bibel lesen Es geht drüber und drunter bei ihm.

00:35:25: Skandale, Schändungen und Intrigen – das ist nur so kracht!

00:35:28: Wie es das Leben eben so ist?

00:35:30: Und dennoch sagt dieser große weiße Mann Hartmut er für mich jassener, ich fürchte nicht Lawirah, Hartmut!

00:35:38: Lawirrah!

00:35:40: Warum mein Gott bei mir

00:35:41: ist?!

00:35:42: Es können sonst solche Dinge passieren.

00:35:44: Ich fürchte dich, er ist bei mir, warum soll ich mich fürchten?

00:35:47: Denn er, der mit diese Herausforderung schickt, will dass sich daran wachse.

00:35:50: Und Frucht nützt nichts, frucht macht's noch schlimmer.

00:35:53: Das ist ein ganz wichtiger therapeutischer Satz.

00:35:55: Wird Ihnen heute jeder Psychologe sagen, wenn du in die Angst hineingest und Angst wie Behörde kommt ja von Angustia?

00:36:00: Enge!

00:36:01: Das Wort, das wissen Sie vielleicht angst, das deutsche Wort Angst, kommt aus Angustias, der kleineste Engel, Eng sein kann jeder nachschauen im Wikipedia, im Internet.

00:36:09: Angst kommt von Angusia-Angst.

00:36:11: Enge.

00:36:12: Und wenn sie in die Angst hineingehen angesichts von Problemen oder wie mein Freund immer sagt von Aufgaben, die bewältigt werden wollen dann machen sie sich krank.

00:36:20: Wenn ich Probleme habe, müsste sie in Aufgaben verwandeln, hat mein Freund mal früher gesagt.

00:36:24: Probleme sind dazu da, in Aufgabem verwandelt zu werden!

00:36:27: Ich sage auch, ich hab keine Probleme, ich habe Aufgaben.

00:36:30: Ich hab keine Problemen, ich kenne keine Probleme und kenne Aufgaben oder Herausforderungen.

00:36:35: Dadurch hat sich mein Leben die Behörerinnen Österreich komplett verändert.

00:36:38: Ich habe keine Probleme.

00:36:39: Ich haben keine Probleme nicht ein halbes.

00:36:45: Und dadurch gehe ich viel stärker ran an diese Aufgaben.

00:36:48: Wenn ich ein Problem habe, bin ich sofort negativ drauf!

00:36:51: Ich kenne das nicht mehr.

00:36:52: Seit zwanzig Jahren hab' ich nur Aufgaben und dadurch ist mein Leben so ein Reichtum geworden.

00:36:56: Bitte Matthäus.

00:36:56: Zwischen Optimist- und Pressemist.

00:36:59: Der Pressemist sieht in jeder Aufgabe einen Schwierig.

00:37:01: Wunderbar!

00:37:02: Der Optimist sieht in der Schwierigkeit eine Aufgabe.

00:37:05: Brillant!

00:37:06: Oder wie mein Vater, Dankeschön!

00:37:07: Mein Vater, die Ersner kannte hier noch meinen Vater.

00:37:10: Mein berühmter Pinkherz Lapide sagte immer, es gibt Menschen, die finden für jedes Problem eine Lösung und es gibt Leute, die findet für jede Lösung ein Problem.

00:37:18: Die Frage ist wo gehörst du hin Hannah?

00:37:19: Ich gehöre zu Ästeren.

00:37:21: Genau wie unser Matthäus auch sagte ich verwandle Probleme in Aufgaben nichts anderes.

00:37:26: Ich kenne nichts anderes weil ich Gott kenne Und darum ich fürchte mich nicht.

00:37:29: Punkt, außen den Satz möchte ich Ihnen in Österreich schenken auch den Hörern.

00:37:33: Ich fürchte Mich nicht nochmal auf Hebrisch.

00:37:35: Adonai li lor ira!

00:37:37: Matthias sagen Sie es mal Das ist ein wunderbarer Hebraist.

00:37:41: Bitte kontaktieren sie auch Bitte Pater Matthäus kontaktiert.

00:37:45: Pater.

00:37:46: Mathias ist ein Wunderbarer hebraist hier in St.

00:37:48: Joseph Ein Glanz meines Seminars.

00:37:50: Adonais li lors iras.

00:37:52: So kurz und so heftig Gott in mir, ich nicht fürchte mich.

00:37:56: Ich nicht fürchter mich!

00:37:56: Warum?

00:37:57: Was kann ein Mensch mehr tun, sagt er?

00:37:59: Sie sind faires Sex.

00:38:00: Was soll mit der Mensch tun wenn ich Gott habe?

00:38:02: Paulus ist der andere Jude.

00:38:03: Er sagt in Römer Acht, Zodreißig auch.

00:38:06: Wenn Gott für uns ist... Wer ist wieder

00:38:08: uns?!

00:38:09: Bitte, das sind zwei wilde Juden.

00:38:10: Zwei erregte Juden bitte.

00:38:12: Könn' ich David im Psalm hundert und achtzehnt, der Andere verrückte Jude.

00:38:16: Paulus Saulus sagt in römer acht, wenn Gott Für Uns isst Wer ist gegen uns, Vater Georg?

00:38:23: So was Tiefes.

00:38:25: Das können nur Juden sagen!

00:38:27: Und wenn ich Gott auf meiner Seite weiß, was kann mir dann der Mensch draußen tun, denn Gott kann ihn doch sofort ändern und kann ihm sofort das Messer von einem fallen lassen.

00:38:35: Verstehen Sie selbst für den Mann damit ein Messer steht.

00:38:37: Wenn ich sage Gottvater du willst mich in der Situation helfen, Gott kann dich doch in drei Sekunden umstellen diesen Mann, dass da mit dem Messer fällt oder dass es der Schlag hinspricht sonstwas.

00:38:46: Und das ist die tiefe Erfahrung, die David macht.

00:38:48: Wenn Gott für mich ist, wer ist gegen mich?

00:38:50: Wer!

00:38:50: Wenn ich diese Haltung, Matthäus verinnerliche, dann sieht mein Leben ganz anders aus.

00:38:55: Das möchte ich Ihnen wirklich schenken, liebe österreichischen Freunde.

00:38:59: Wenn God für mich isst... was kann mir ein Mensch der ja im Ebenbild Gottes geschaffen

00:39:02: ist?!

00:39:02: Er ist ja gar keine eigene Kraft.

00:39:04: Das haben wir heute in Salzburg auch erarbeitet.

00:39:06: Jeder Mensch ist ein Ebenbild Gottes.

00:39:08: Es ist ja keine eigene autonome Kraft.

00:39:10: Und wenn Gottes Ruach, Gottes Ohde wie Menschen wirkt.

00:39:13: Was kann der Mensch dann schon von sich aus tun?

00:39:15: Was Gott ihm nicht ermächtigte!

00:39:18: Im Platik steht?

00:39:18: ein Mensch darf nur das tun was Gottes Ruah Gottes Geist ihm an Eingebungen gibt und wenn es für ihn vorgesehen ist mehr eine runterzuhauen oder etwas zu tun Dann hat er es auch in Tiefern sein.

00:39:29: Es kann nur ein Mensch das tun, was im Innersten Gott ihnen Ermächtigt, Anleite zu tun.

00:39:34: Und vor allen Dingen wenn ich weiß das alles mit zum Guten dienten die Güte Gottes kenne ich ja kein Ende.

00:39:39: einmal gesagt dann weiß ich es wird ein gutes ende nehmen auch wenn er mir eine runter haut oder wenn er mich gerade sticht.

00:39:43: was auch immer er tun soll Es wird gut enden denn Kiele Olam-Kastau, seine Güte hört niemals auf und seine Gnade wird mich nie verlassen.

00:39:52: Das sagt dieser Mann der Bitteres erfahren hat in seinem Leben.

00:39:54: Bitter es!

00:39:55: Es hat sich alles zum Guten gewandt, Hannah sagte das ist die Quintessenz eines reichen Lebens, eines königlichen Lebens mit sehr viel schwarzen Momenten.

00:40:04: und er sagt uns bitte um das ist sein Vermächtnis, es hat sich Alles gut gewannt selbst die tiefsten Abstürz in seinem leben haben sich zum guten gewand.

00:40:12: Noch einmal, Vers sieben.

00:40:13: Er ist für mich noch einmal versieben.

00:40:14: Adonalei, die ihn noch einmal sagte.

00:40:16: Er für mich!

00:40:17: Mein Helfer, mein Retter, meine Hasser werde ich

00:40:20: besägen.".

00:40:21: Da sagte er, Ich werde sehen wie Sie zufall kommen?

00:40:24: Ich werde es auch gesehen.

00:40:25: Saul kaputt.

00:40:26: Goliath kaputt!

00:40:28: Philistath kaput!

00:40:29: Absalom kaputt stimmt doch!

00:40:31: Satuzwea geschrien als sein König Salomon mit seinem schönen Ansicht da oben verfing in Baum aber trotzdem alle seine Feinde kaputt Einer nach dem anderen kaputt.

00:40:40: Wer hat überlebt?

00:40:40: Er hat überlegt!

00:40:42: Das heißt, er hat wirklich erlebt, liebe Hartmut, liebe Freunde in Österreich, dass alles was anfänglich bedrohlich aussah beengstigend, beengend Matthias, lieber Matthias sich nachher entpuppte als etwas das ihn nur bereicherte und erweiterte.

00:40:56: Alles was am Anfang bedrohlig, beängend, beengstigent aussah hat sich durch Gottes Gnade in seinem Leben und durch Gottes Güte unser Thema heute Abend in große Weite und in große Gnade verwandelt.

00:41:11: Bitte, das sind seine Erfahrungen, die kann man nachlesen.

00:41:12: der Bibel!

00:41:13: Sogar der Große Goliath dieser Riese von dem ganz Israel-Zitter.

00:41:17: im ersten Buch der Bibels steht es ja.

00:41:19: Können Sie nachlesenen?

00:41:20: Erster Samuels.sechzehn und siebzehnte.

00:41:22: Der Große Goliat sprich wirklich bekannt macht den Kleinen in einem Handumdrehen zu einer Maus.

00:41:27: Ganz Israel zittert vor diesem Monster und David nimmt so eine kleine Wurfschleuder nimmt fünf Steine, Ruckzug ist da mal kaputt.

00:41:36: Mit fünf?

00:41:38: Einer, einer sogar genügt.

00:41:39: Er hat fünf Steinen, eins Schleuder die man gestirnt und der Mann liegt am Boden ganz Israel.

00:41:42: Fazt es nicht!

00:41:44: Die kleine Nummer David so einen kleinen Mann schlägt diesen riesen, er zum Himmel reicht mit einem Stein mitten in den Augen bzw.

00:41:51: in den gestirrenden Augen und der Man legt flach an Boden und weiß nicht mehr wo er ist.

00:41:55: Das ist die Gnade des Herrn.

00:41:56: Und David sagt ja über den zweiten Wurf Wie?

00:41:59: Schwert steht der ihm und legt es rein in die im Bundeslande.

00:42:02: Und er sagt auch diesen großen Satz, den möchte ich Ihnen die Behörerinnen auch sagen.

00:42:05: Wissen Sie welchen Satz er sagt bevor ihn den Stein ins Gesicht scheudert?

00:42:09: Da gibt's einen großen Satze.

00:42:10: Du kommst daher aber nicht.

00:42:12: Brilliant!

00:42:12: Aber sich aber dem Aufmerkmal des Gottes.

00:42:16: Das ist wunderbar.

00:42:18: Dankeschön liebe Freunde in Salzburg eignen.

00:42:20: David sagt Nicht Ich mache es, ich der große Kämpfer.

00:42:22: Sondern er sagt den großen Satzen.

00:42:24: Erster Sammel, siebzehn.

00:42:25: Du Goliath du Großmaul, du kommst mit Schwert Mit Nacktabrachialgewalt.

00:42:30: Ich komme im Namen Gottes und ich werde im Namen Gottes dich bekämpfen,

00:42:35: und Gott ehren!

00:42:36: Du kommst mit nackter Gewalt.

00:42:39: Und sofort ist der Mann kaputt am Boden.

00:42:41: Können Sie alles nachlesen?

00:42:42: Das ist die Größe eines gottvertrauernden Menschen.

00:42:45: Das ist eine Größe des tief in Gott verwurzelten Menschen.

00:42:50: Kann es zehn Schwärte

00:42:51: haben?!

00:42:52: Wenn ich Gott rufe, sind deine Schwärter nicht im Haus!

00:42:56: Wunderweich!

00:42:57: Nichts können sie und Sie können auch nichts, weil Gott größer ist.

00:43:00: Und so ist das Leben David's.

00:43:02: Er hat harte Kämpfe.

00:43:04: er muss auf bestimmten bitteren Situation ins Gesicht schauen.

00:43:07: die Bettgeschichte mit Batzeber haben wir ja schon im Seminar besprochen aber aus allem lernt er.

00:43:11: in allen erkennt er Gottes Handjassner.

00:43:14: noch einmal für das Acht.

00:43:15: besser es mich zu bergen an ihm als sich zu sichern an Menschen sagt er auch.

00:43:20: Er lernt, bitte.

00:43:21: Ich möchte es noch einmal allen Hörern in Österreich heute Abend deutlich in Liebe sagen.

00:43:25: Er sagt ich will mich in Gott bergen und nicht in Menschen.

00:43:28: Meine Zuflucht ist daher das kommt auch immer wieder vor einem Salmen.

00:43:31: Du bist meine Zufluft!

00:43:32: Ich verlasse mich nicht auf Menschen, ich verlasse mich auf dich Immer wieder.

00:43:36: du bist mein Schutz Und wenn ich dir vertraue lösen sich meine Probleme in Aufgaben.

00:43:41: wie ich sage Wenn ich dir Vertraue meinen Gott Kenne ich keine Probleme, kenne ich keine Angst, kenn' ich keine Enge, kenn' ich nur Weite Weil dir gibt es keine Angst, wenn sie das notieren wollen in Österreich und ihr befreundet.

00:43:55: Gott ist die Antithese zu enge.

00:43:57: Gott isst weite.

00:43:58: Und darum sagt er oben Merchavia Es gibt im Librichen dieses Wort Weite.

00:44:02: Das ist ein eigenständiger Name geworden oberen Vers Fünf im Librischen.

00:44:05: Merchavia Die Weite Gottes Ist eine Name für einen Menschen geworden.

00:44:08: Merkavia heißt die Weite des Herrn.

00:44:10: Merchavia Matthias Können Sie's mal sagen?

00:44:13: Merchawia Oben Vers Fünf.

00:44:16: Er sagt, ich habe dich in der Enge gerufen und du antwortest mir der Weite.

00:44:19: Im Ebräischen ist die Weite Gottes ein Name für Gott!

00:44:22: Ich wiederhole... Die Weite des Herrn ist ein Name for Gott!

00:44:26: Merchavia!

00:44:27: Hanna sagen Sie es mal!

00:44:29: Merhavia wunderbar Hannah, die Teilnehmerin Hannah in Salzburg eignen.

00:44:32: Gott isst die Weide wenn wir das notieren wollen.

00:44:36: Ist Gott verkörpert?

00:44:37: Gott repräsentiert

00:44:38: Weite?!

00:44:39: Die Eigenschaft Gottes ißt Weite, die Gegentease zu Engeln.

00:44:44: Wenn ich in der Enge bin, ich will Ihnen auch was Schönes sagen.

00:44:46: Mein Rabbi in New York, ich habe ja unter anderem in New-York studiert vor vielen Jahren und mein Rabbi in new york sagte wenn du wirklich in der Angst bleibst oder wenn Du wirklich dich von der Angst kaputt machen lässt dann machst Du aus der Angst ein Götzen!

00:44:58: Dann ist die Angst dein Götze?

00:44:59: Und den Satz werde ich nie vergessen Matthias.

00:45:02: Er hat mir gesagt Menschen wie permanent sagen Ich hab Angst vor, ich hab Angst wegen, ich habs Angst durch sind im reinen Götzensdienst.

00:45:09: Die wissen es nicht.

00:45:11: aber das ist Götzendienst.

00:45:13: Denn wenn du dich dauernd verliebst in Angst und zähmern am Tag sagst, ich hab' Angst.

00:45:16: Ich habe Angst?

00:45:17: Dann bist Du ein Anbeter von Angst!

00:45:19: Und die Angst ist Dein Götze sowie Baal oder Astarte oder der Goldene Kalk.

00:45:24: Und diesen Satz möchte ich Ihnen Österreich schenken.

00:45:26: Das hat mein Leben verändert... Wenn ich sage, ich habe Angst, ihr Mann, das wird nicht gehen, dann mach' ich Götzendienst.

00:45:33: Dann is' die Angst für mich ein Götzel an dem ich mich klammere und vor dem ich hinwärfe wie der letzte

00:45:38: Sklave.".

00:45:39: Und das möchte ich ihm sagen, David überwindet es.

00:45:41: Er sagt, ich mache das nicht!

00:45:42: Ich gehe zu dir.

00:45:43: Denn wenn ich in deiner Weite bin... In deiner Gnade was er ja eben gehört haben ...In deiner Güte dann löst sich die Angst auf denn ich kann nicht so gleiche Angst haben und so gleich Gott vertrauen.

00:45:52: Das geht nicht.

00:45:53: Entweder bin ich im Gottvertrauen und das ist Weite oder bin ich in der Angst, beides zusammen geht nicht.

00:45:58: Und David sagt, ich entscheide mich auch in den Sehenschaubers.

00:46:01: Jetzt sterben alle die mich umbringen haben mit seinem Namen!

00:46:04: Ich rufe den Namen des Herrn an und ich bin schon allein durch dieses Anrufen in der Weite.

00:46:09: Ich wiederhole alleine dem ich sage Adonai Melchavia Zuriell die vielen großen Namen in der Bibel, liebe Freunde und Freunde bin ich schon in innerlicher Weite.

00:46:19: Und wenn ich innerlich im Weite bin dann wird sich die äußere Weite natürlich auch einstellen.

00:46:23: Denn das Äußere ist ja immer ein Reflex des Inneren natürlich!

00:46:26: Wenn ich innerliche gefangen bin – in Ängsten und Zweifeln – dann als geben sich natürlich Konsequenzen auch im Äußeren.

00:46:32: Wenn ich denke morgen wird es schlecht und es wird wieder Enttäuschungen geben und ich werde plammiert werden, aber entsteht das natürlich?

00:46:39: weil ich ja das äußere kreiere gemäß meinem inneren Konzept.

00:46:42: Wenn ich aber sage, morgen wird wieder ein wunderbarer Tag und heute Abend ist ein wunderbaarer Tag!

00:46:46: Und ich danke dir für jeden Mensch den ich heute in Österreich erreichen und berühren darf, dann werde ich Menschen erreichen und Berühren.

00:46:53: Das ergibt sich, weil mein Denken ist ihr Schöpferisch.

00:46:56: Das Judem sagt dein inneres Denken ischöpfersche Tätigkeit.

00:47:00: Und deine Taten sind es Produkt deiner Gedanken.

00:47:03: Ich wiederhole für sie meine Taten seines Produkt meiner inneren Gedanken.

00:47:07: oder wenn ich negativ Ängstlich denke, wird sich Negativität umsetzen.

00:47:11: Garantiert!

00:47:11: Und wenn ich Angst habe, irgendwas passiert morgen, dann passiert es morgen.

00:47:14: Ich stehe vor Freitag der Dreizehnte.

00:47:16: Menschen die sich da verrückt machen denn passiert ja gerade etwas weil sie sagen Morgen ist Freitags der Dreizente.

00:47:21: und wenn ich sage Morgen ist ein freundem Tag das sag' ich als Jude Weil Freitage der Dreizehnte für mich Glück bedeutet Dann beläussert glückliches am Freitagen den dreizehnten.

00:47:32: So arbeite ich mit Menschen besprechen und Ängste überwinden wollen.

00:47:35: Freitag der Dreizehn ist ein Glückstag für mich, nicht nur kein Unglückstag sondern ein Glückstag!

00:47:41: Kann ich ihn später mal erklären wegen einer Bedeutung der Dreizsinn?

00:47:43: Das machen wir ein anderes Mal.

00:47:45: Aber es kommt darauf an wie ich mich programmiere.

00:47:47: Und wenn ich sage du bist bei mir, du bei mir Du meine Kraft und mein Stecken all die großen Geschichten aus dem Bibel, aus dem Sand dann wird das passieren.

00:47:56: Samen drei und zwanzig sechs muss sich auch gehen durch Totschatten schlucht Dein Stecken und dein Stab Die retten mich, so ein großer Satz wie im Seil.

00:48:04: Muss ich auch gehen durch finstere Nacht?

00:48:06: Dein Stecken und ist das Bild eines Hirten der seine Schafe beruhigt mit Stecken & Stab.

00:48:10: Deine Präsenz modern Deutsch gesprochen!

00:48:12: Deine Führung, deine Liebe, deine Kraft in mir die stärken mich.

00:48:17: was kann die nacht mir dann schon anhaben?

00:48:18: So eine Äußerlichkeit.

00:48:20: Nächster Satz wieder haben sie mich umringt meine Feinde noch einmal mit seinem Namen.

00:48:24: Ich spreche den Namen des Herrn aus infers.

00:48:27: elf Und schon habe ich meine feinde überfunden.

00:48:29: schon hab ich die angst in griff.

00:48:32: Haben Sie mich umringt wie Bienen?

00:48:33: Noch einmal in Pferstreize, wenn sie unterstreichen wollen.

00:48:35: Drei Mal mit seinem Namen, liebe Teilnehmer in Salzburg-Eichen und zu Hause!

00:48:39: Zehn, elf und zwölf – mit seinem Name, mit seinem name, mit seinen namen, Jesna.

00:48:44: Dreimal wieder!

00:48:45: Er sagt so in Überdeuglichkeit, liebe Freunde.

00:48:48: Und das ist auch wichtig für unser Verständnis vom Psalm.

00:48:50: Psalmen leben von Intensität.

00:48:52: Natürlich könnten Sie sagen es reicht doch, wenn er's einmal sagt Es reicht ihm eben nicht, Baden-Jörg.

00:48:57: Er will's dreimal sagen Weil er durch die Kraft der drei und durch sein sich aussprechen seine Verkündigung Buddha Matthias eben sich Raum verschafft innere Weite.

00:49:09: Und warum sagt es dreimal?

00:49:10: Wo das natürlich in einem Mal hätte abhandeln können, aber es geht nicht darum was sagt wie logisch sondern was sagt sein Herz.

00:49:16: Wir hatten ja heute das Thema was Herz ist voll des Mund läuft über.

00:49:19: unter Herz des Psalmisten läuft übert haben wir heute auch erarbeitet um neun Uhr.

00:49:23: Das Herz des Psalmisten läuft Übert Und dem entspricht noch der Mund, weil er spürt Gott hat so viel in meinem Leben verändert.

00:49:32: In mitten aller dunklen Erfahrungen mit Saul und Goliath und den Philistern das ich verkünden muss.

00:49:38: Ich muss es sagen!

00:49:38: Wenn ich es dreimal sagen will, sage ich es drei Mal.

00:49:41: Und wenn ich es hundertmal sage, dann sag' ich's hundert mal.

00:49:43: Das ist die Kunst des Psalms.

00:49:45: Es gibt nicht solche logische Kategorien – das hast du ja schon einmal gesagt.

00:49:49: oder weiß ich, dass das nicht schön genug formuliert.

00:49:51: Ein Psalm lebt von Authentizität und von Originalität.

00:49:56: Wiederhole, ein Psalm jeder.

00:49:58: Nicht nur unser Hundertachzehner und die anderen immer noch besprechen.

00:50:01: Lebt von Authentizität das heißt von Echtheit so wie es ihm wirklich ist nicht wie ich jetzt nach kosmetischen Gesichtspunkten machen muss.

00:50:09: Poesie im Orient ist immer Ausdruck meiner inneren Befindlichkeit wenn ich ins innerem Zustand.

00:50:14: So wenn mir etwas ausgedrückt werden will dann schaue ich nicht so in der klassisch abendländlichen Durchstörung Richtung auf wie heiße Jambus.

00:50:28: Es geht hier nicht darum, etwas schriftstellerisch Schönes zu schreiben?

00:50:32: Wie z.B.

00:50:33: Göte Schiller-Lessing, die großen Lichter der deutschen Sprache.

00:50:35: Sondern es geht darum etwas aus meinem innersten Grund zu tun!

00:50:39: Die Poesie der Psalmen liebe Freunde und Freunden ist immer eine authentische Poesied bei der es nicht nach äußeren Gesichtsmerkmalen geht.

00:50:46: Welcher Fers passt hier rein?

00:50:48: Und wie viele einzelne Fersmaße habe ich – das ist uninteressant.

00:50:51: Denn es geht nicht um ein schriftliches Produkt sondern es geht um ein Herzensprodukt.

00:50:55: Es geht nicht um ein schriftliches Produkt wie bei Goethe mit seinen großen Gedichten, die ich auch wertschätze.

00:51:00: Sondern es geht darum was sagt mein Herz?

00:51:01: Und wenn mein Herz gerade kein Reim braucht und es gibt keine Reime hier drin dann schreibe ich ohne Reime!

00:51:07: Ich beurte nicht nur einzig Reimi obwohl es ein großes Gedicht ist.

00:51:10: Alpsalmen sind große Gedichte aber keines rein.

00:51:13: sich über Goete weil es nicht darum geht das sich etwas rein.

00:51:16: Das gilt ja nicht um einen schriftlichen Produkt sondern es geht um ein Herzenserguss.

00:51:22: Das Herz will sich ausschütten, wie man so schön auf Deutsch sagt.

00:51:25: Kommt hier aus dem Epräischen!

00:51:27: Ich schüttere mein Herz aus und wenn ich mein Herz ausschüttem sei es mit Klage, sei es auch mit Weinen, dann ist das was gerade kommen will richtig und schön.

00:51:37: Ich wiederhole dass ästhetische Momente der Psalmen die Authentizität, die Intensität und die Originalität.

00:51:47: Ästhetischen Charakteristiker eines Psalms in der hebräischen Sprache sind Authentizität, Originalität und Intensität.

00:51:58: Nicht äußere Gesichtspunkte wie in einer klassisch-abendländischen Dichtung.

00:52:02: Je origineller ich mich ausdrücke – es gibt ganz gewagte Formulierungen im Salmen – je echter ich rüberbringe was brennt in mir das brennende Herz!

00:52:11: Und je intensiver ich es tue indem ich zum Beispiel etwas dreimal sage oder siebzehnmal sage Wir werden ja nach einem Zweim anschauen, da wiederholt sich das Dank sagen wirklich siebzehn-achtzehnmal.

00:52:20: Desto echter ist der Psalm und die Psalmen haben die Welt errobert!

00:52:23: Das wissen wir alle.

00:52:25: Unsere jüdischen Psalme liebe Freunde und Freunde in Österreich haben wie kaum ein literarisches Produkt... ...die Herzen der Welt errobert.

00:52:32: Ob Sie die Benediktiner nehmen?

00:52:33: Heute Morgen habe ich gesagt, wir haben uns angeschaut die Regel des heiligen Benedikt.

00:52:37: Ich hab' die mitgebracht in Salzburg.

00:52:38: eigentlich bin ja oft auch bei Benediktinern in Europa eingeladen Und die Heilige Regel des Benedikts strotzt vor Psalmin.

00:52:44: Das war bitte kein Jude Benedikt von Nosia, ein großer Mann im Fünftjahrhundert in ... wie heißt das?

00:52:52: Nusia und Monte Cassino in Italien.

00:52:56: Aber wenn sie die heilige Regel des Benedikts von Nosias studieren, wie ich es getan habe, die Storzstorbseimen!

00:53:00: Die Storzt fließt über weil auch dieser Mann überwältigt war von der reichen Traditionen der Psalmen.

00:53:08: Und die Psalm sind wirklich etwas dass Sie überall finden Obwohl sie aus einer anderen Kultur kommen, sie kommen aus dem Judenturm und aus dem ich gar auch komme.

00:53:14: Und Sie haben eine andere ästhetische Qualität die Sie nicht so kennen aus der deutschen Dichtung.

00:53:19: und trotzdem Sie haben etwas was jeden Menschen auf der Welt berührt insbesondere Christen nämlich was das Herz schwingen lässt.

00:53:26: es ist eine Sprache die von Herzen kommt und das Herz hat eine Sprach die dem Verstand unbekannt ist sagt Pascal.

00:53:32: Blaise Pascal war ein großer französischer Mathematiker im siebzehn Das Herz hat Gründe, die dem Verstand unbekannt sind.

00:54:05: und war kein Orientale.

00:54:07: Aber er war ein Tiefdenkener, ein sehr tiefdenkender Mann der auch Krisen in seinem Leben hatte – und zwar fette Krisen!

00:54:12: Und wer aber dennoch zu dieser Erkenntnis kommt?

00:54:14: In seinem Großmemorial sagte das ja im November, also auf den Knien rutscht und Gott erkennt ihn einer Krise.

00:54:21: Ich habe dich erkannt, Le Corse Mon Corqui de Saint-Nomarison.

00:54:25: Ich habe Dich immer versucht zu verstehen.

00:54:27: mit dem Verstand sagt er ich wollte Dich begreifen, sagt Pascal und ich hab Dich nicht begriffen und habe dich nicht verstanden.

00:54:36: Ich wollte dich analysieren, und hab' dich nicht analysieren

00:54:38: können.".

00:54:39: Jetzt habe ich mein Herz geöffnet!

00:54:41: Und du bist in meinem Herzen?

00:54:42: Das ist gewaltig!

00:54:43: Das is groß!

00:54:45: Ich habe meinen Herz für Dich geöffnete... ...und jetzt bist Du immer in meinem

00:54:49: herzen!"

00:54:50: sagt einer der ganz großen Kratoliken dieser Welt.

00:54:52: Blés Pascal.

00:54:53: und das schreibt er in sein Buch die Pancée.

00:54:55: Wenn Sie es zuhause kaufen wollen gibt's in jeder Buchandung Pancées zu Deutsch.

00:54:58: Die Gedanken von Pascal.

00:55:00: Welche

00:55:00: Literatur?!

00:55:01: Und das ist eben dieses Denken des Königs David.

00:55:04: wie ich gerade bin, wie mein Herz schwingt und so drück' ich mich aus.

00:55:09: Und darauf sagt er es noch mal!

00:55:11: Sie haben mich gestoßen wenn ich auf Herz XIII rekurieren darf.

00:55:14: Hingestoßen war nicht zum Fallen.

00:55:16: Er hat mich aufgerichtet.

00:55:18: Das ist groß.

00:55:19: Alle haben mich immer hingeworfen.

00:55:21: Saul hat mich hingeworfen.

00:55:22: Tausendmal.

00:55:23: Abschalom hat mich in Stücke zerrissen rausgeschmissen aus dem Thron.

00:55:27: Goliath wollte mich ins Stücke hatten.

00:55:29: Wer hat mir geholfen?

00:55:30: Du hast mir gehorfen Du warst immer da in den bittersten Nächten.

00:55:34: Hast du mich gerettet, wie damals Blaispaß Kall?

00:55:37: Oder noch etwas?

00:55:38: Vers Vierzehn!

00:55:40: Mein Stolz möchte ich gleich mal schauen.

00:55:42: Gefällt mir nicht so gut hier bei Buber.

00:55:44: Ich will mal schauen... Da gibt es eine alternative Übersetzung.

00:55:47: In Vers Viertzehn.

00:55:49: In Vers.

00:55:49: Vierzehn sagt er, oh sie meine Widerstandskraft sagt ein anderer Mensch den Martin Buber nicht alternativ zu Martin Bubern zieht.

00:55:57: Nicht mein Stolz sondern meinen Widerstandskraft Meine Kraft.

00:56:00: Er sagt, meine Kraft und mein Seitenspiel Meine Freude ist eher wieder ohne.

00:56:06: das Ist natürlich Und wart.

00:56:07: meine Freiheit Du hast mir Freiheit du hast mir Hilfe du hast mehr Rettung geschenkt.

00:56:12: Das ist Hannah die Konsequenz aller seiner Erfahrungen Die Kraft, die ich bekommen habe.

00:56:17: Die Widerstandskraft sagt Samson Raphael Hirsch und die Freude!

00:56:21: Die Freude über dich singen zu dürfen?

00:56:23: Und dich preisen zu

00:56:24: dürfen?!

00:56:25: Das hat mir Kraft gegeben.

00:56:26: Allein das.

00:56:27: Ich habe all meine Kraft von dir bekommen.

00:56:30: Sie kennen das berühmte christliche Lied All meine Quellen entspringen in dir.

00:56:33: In Deutschland wo ich Zuhause bin ein sehr beliebtes christliches Lied im Gemeinden.

00:56:40: Kommt auch aus der Bibel natürlich.

00:56:41: Und das sagt dieser großer Mann, alle Kraft in den bittersten Momenten.

00:56:44: so damit mein eigenen Sohn!

00:56:46: Hat ja nicht nur Probleme mit Fremden sondern mit dem eigenen Fleisch und Blut.

00:56:49: Und zwar nicht nur mit einem Sohn Sondern hat Probleme mit drei Söhnen Das wissen sie Mit Absalom?

00:56:54: Mit Abner und Adonias Alles nachzuwesend im zweiten Buch Sammel Mit drei Söhnen.

00:56:58: bitte hat der Mann Intrigen dass es nur so kracht.

00:57:00: Es kracht in Gebäck Mit Am Absalom Amnon und Abner.

00:57:05: Entschuldigung, Absalom Amnon und Adonis sind seine drei großen Söhne, die um den Königstronen kämpfen.

00:57:11: Nicht allen gibt es Probleme!

00:57:12: Das ist nur so explodiert in seinem Haus Und dennoch sagt er du hast mir immer geholfen.

00:57:17: Es ging immer gut aus zwar nicht immer angenehm aber gut.

00:57:21: Gut für mich und gut für die Beteiligten.

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