Feiern und Klagen Psalmen Teil 4.2

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00:00:01: Und dann sagt er in Dreizehn, es wird wieder euphorisch.

00:00:03: In unserem Saal fährst.

00:00:04: Fünften, pardon?

00:00:05: Die Stiebe des Jubels und der Befreiung ist in den Zelten ja bewerten.

00:00:09: Sein Rechte tut ministmächtige, sagte er.

00:00:11: Ich habe erkannt auch in den bitteren Stunden das du Großes tust und dass es mich gerettet hat.

00:00:16: Es hat mich aus Verfinsterung und aus Enge gerettete.

00:00:20: Seine Rechte ist der Huben.

00:00:21: Seine rechte, da ist dieses Anthropomorphe-Bild, wir haben heute Morgen im Seminar auch erarbeitet, dass die psalmen Anthropomorphismen benutzen.

00:00:28: Anthropophisme für die Hörerinnen und Hörern bedeutet Begriffe aus der Menschenwelt.

00:00:32: auf Gott übertragen nennt man anthropomorphism in der Literatur.

00:00:36: Anthrophosist am Mensch und Morphe ist die Gestalt und das Wort anthropomorphismus heißt Menschen Ausdrücke in Bezug auf Gott Weil wir uns hier sonst von Gott kein Bild machen können.

00:00:45: Darum sagt man die Rechte des Herrn, obwohl Gott keine Rechte hat.

00:00:48: oder der Atem des Herrn oder der Mund des Herrn hat dies getan.

00:00:51: Gott braucht wieder Mund noch Rechte und noch Atem.

00:00:53: aber wir brauchen das damit wir uns von Gott ein Bild machen kann, ein Inneres natürlich.

00:00:57: Und darum kann er sagen seine Rechte Ersner du dies.

00:01:01: Er hat für mich einfach Großes getan, sagt er.

00:01:03: Er weiß es!

00:01:04: Auch wenn's nicht immer angenehm war.

00:01:06: Sein Sohn musste natürlich sterben der Absalom.

00:01:08: Aber er spürt in Gott ist der Tod nicht das Letzte.

00:01:11: Selbst wenn der Sohn sich mit seinen Haaren da oben verfängt im Baum... ...Er weiss dass Gott alles zum Guten führt.

00:01:17: Das gibt´s auch einen schönen Satz Denken auch aus.

00:01:19: der andere verrückte Jude-Opostel In der Römerbrief Acht... Brillant, sagen Sie es die Teilnehmerinnen.

00:01:28: Bei denen die Gott lieben gereicht alles zum Besten.

00:01:30: Das ist Paulus.

00:01:31: Merken Sie wie Paulus auch ein Aufregen der Jüde ist?

00:01:33: Das ist das Paulus!

00:01:34: Im gleichen Römerbrief sagt er neben dem Satz wenn Gott für mich ist wer gegen mich?

00:01:39: bei denen die gottvertrauen gereichen alle Dinge nicht ein paar Dinge alle Dinge zum Westen.

00:01:45: das ist der jude paulus der genau so verrückt ist wie ich und genauso verrückt is wie König David weil er brennt.

00:01:52: Bei denen, die Gott vertrauen... Römerbrief acht, etwa dreiundvierzig.

00:01:56: Achtzechsundzwanzig im achten Kapitel.

00:01:58: Sechsund zwanzig, liebe Hörerinnen und Hörern in Österreich, in Ur-Wadi Maria!

00:02:02: Bei denen?

00:02:02: Die Gott vertrau'n!

00:02:03: Wir reichen alle Dinge zum Besten auch wenn ein Sohn mal sterben muss.

00:02:07: aber bei Tod ist ja der Tod nicht das letzte Wort.

00:02:11: Und dann geht's weiter.

00:02:12: Ich sterbe nicht Nein ich darf leben und deine Taten erzählen.

00:02:15: Das ist ein großer Satz.

00:02:16: Ich will Ihnen gerade mal auf Hebräisch sagen.

00:02:18: Lo Amut in fahrsebzehnt sind wir, liebe hörerInnenhörer Genau.

00:02:46: Ich werde nicht sterben, wie kann dieser Mensch so was sagen?

00:02:50: dass es eine Unsterblichkeit gibt.

00:02:51: Jetzt sehen wir wieder bei einem großen Glanzpunkt in St.

00:02:53: Joseph Salzburg ein, es gibt Unsterbligkeiten... Ich würde der Körper nicht sterben!

00:02:57: Aber er sagt ich werde nicht wirklich sterben sondern es ist nur ein Übergang in einer anderen Welt und ich werde immer deine Taten erzählen.

00:03:05: das ist sowohl hier während ich biologisch noch da bin mein Thema und auch um bei den Engeln.

00:03:10: wenn ich Luya, Luyasorge, werde ich auch von dir verkünden Das ist für mich den Juden jüdischen Bibelfachmann Ein Hinweis auf die Unsterbeligkeit der menschlichen Seele.

00:03:20: Sonst könnt ihr nicht so deutlich sagen, ich sterbe nicht.

00:03:22: Da weiß sehr wohl, dass er körperlich sterben wird.

00:03:24: Der Abschallum sind ja alle gestorben vor ihm.

00:03:25: Aber er sagt es gibt sowas wie eine Unsterblichkeit der Nähschammer... ...der göttlichen Seele.

00:03:30: und diese Seele kann nicht sterben!

00:03:33: Und ich werde immer, sagt Ihr, leben?

00:03:35: Ich werde immer leben ob hier unten im Körper oder außerkörperlich oben mit den Engeln.

00:03:40: Und ich würde eins immer tun Nicht essen, nicht trinken, nicht sex haben.

00:03:44: Darum geht sie nicht sondern ich werde deine Taten erzählen.

00:03:48: Das ist groß Das ist gewaltig.

00:03:50: Das ist aufregend.

00:03:51: schön, die Behörerinnen und Hörern in Radiomarie in Österreich.

00:03:55: Ich werde deine Tat, ihr sagt in jedem Fall seine Tat mal das andere erzählt.

00:03:58: ich werde alles von dir erzählen Und es ist auch mein Motto geworden, liebe Höreren in Österreich!

00:04:03: Ich reise durch ganz Europa, ich bin heute am jüdischen Neujahrstag hier bei Ihnen im schönen Salzburg-Eigen und nächste Woche bin ich wieder woanders und ich will die Taten des Herrn verkünden, das ist mein Lebensthema.

00:04:12: Mir geht's nicht um Millionen, mir gehts nicht um Paläste, mich gehts jetzt nicht um Yachten sondern ich will den Taten der Herren verkünden.

00:04:18: Und da darf ich so wunderbare Menschen haben, wie für Dr.

00:04:20: Blumenkorn die mich seit zehn Jahren begleitet, wie mein Vater Georg mit dem ich zum dritten Mal herarbeiten darf und viele andere Freunde.

00:04:27: Das möchte ich Ihnen schenken.

00:04:28: Schauen Sie das Ihr Leben ausgerichtet ist, liebe Hörerinnen und Hörern in Salzburg und ganz Österreich!

00:04:34: Wie kann ich seine Taten in meinem Leben und im Leben meiner Angehörigen meine Lieben verkünden?

00:04:41: Sie kriegen einen anderen Fokus auf das Leben.

00:04:43: Wenn sie nicht nur sagen, oh Gott heute ging ja das schlecht und Zahnschmerzen, Orgenschmerzen Bauchschmerzen Steuerprobleme Das nützt alles nichts Sondern wie kann ich heute am vierten Oktober zwei tausendsechzehn seine Taten verkünden?

00:04:57: Was kann ich tun?

00:04:58: Und wenn Sie das tun verspreche ich Ihnen bekommen Sie einen anderen Blick auf das leben.

00:05:02: da geht es nicht mehr um mich oder mein kleines Ego meine kleinen Probleme Steuern Katzen Hunde Tochter Sohn Schwiegerssohn Alles übliche sondern gibt's darum was mache ich?

00:05:10: was willst du von mir Vater?

00:05:12: Nicht was will ich von mir, wie regle ich meinen billigen kleinen Haushalt.

00:05:15: Sondern was kann ich für dich tun Vater?

00:05:18: Das ist enorm therapeutisch wertvoll, verspreche ich Ihnen!

00:05:21: Und ich habe sehr viel Therapie in meinem Leben studieren dürfen.

00:05:24: Es geht nicht mehr darum, was regle Ich bei mir so dieser kleine lächerliche Haushalt in jeder von uns halt diese kleine Welt in der wir stecken.

00:05:29: Sondern ich verspreiche Ihnen die Behörerinnen und Hörern Österreich Wenn Sie schauen es geht um Gottes Wille nur nicht um meine lächerlichen Ego Willen Dann kriegt Ihr Leben neue Dimensionen.

00:05:39: Ich noch einmal für Sie alle.

00:05:40: Mein Leben bekommt eine neue Perspektive, wenn ich mich jeden Tag frage was kann ich für Dich tun großer Gott?

00:05:46: und nicht wann kaufe ich im Bilder wieder etwas ein?

00:05:48: Und was hat meine Tochter wieder nicht getan?

00:05:50: Was muss ich beim Doktor machen?

00:05:51: Das darf zwar sein aber es darf nicht den Fokus kriegen sondern mein Fokus ist wo werde ich heute brennen?

00:05:58: Wo kann ich Menschen begleiten auf ihrem Weg zu Gott?

00:06:00: das ist mein Thema.

00:06:02: natürlich fragte mich auch wann gehe ich dort denn man stahlig steuern und dann kaufe?

00:06:08: Mein Fokus ist Hundert-Achzehn-Sebzehn, kann man sich leicht merken.

00:06:12: Hundertachzehnsebzehnt, Peter Georg!

00:06:14: Loamutki Achieva Asapirma Asia, Hundert Achtzehn Sebzehm.

00:06:19: Ich will die Taten deine Taten verkünden und wenn ich das tue dann ist mein Leben reich und nicht so kleinkariert dieses kleine alltägliche in den jeder steckt.

00:06:29: Das wird soweit, dass immer wieder bei der Thema mein Leben ist weit oben du fühlst mich in die Weite hat mal oben.

00:06:35: Und weiter heißt, ich denke an dich großer Gott und nicht nur an mich.

00:06:40: Ich denke an Dich, was Du schon getan hast für mein Volk und für mich und meine Familie, all diejenigen, die zu mir gehören!

00:06:47: Das will ich erzählen – und ich werde es erzählen.

00:06:50: Und das sagt ein Mann der wirklich bitterer Erfahrung in seinem Leben hatte.

00:06:53: Bitte, Sie sind nicht irgendjemand der Märchen erzählt?

00:06:56: Und dann sagt er in

00:06:56: U.A.,

00:06:57: gezüchtigt hat er mich, gezüchtig!

00:06:59: Er sagt deutlich du hast mir schon harte Proben zugemutet aber dem Sterben hast du mich nicht preisgegeben.

00:07:04: ich habe immer wieder überlebt und er hat schwierige Situationen.

00:07:07: Matthias Sein Sohn stellt ihm nach, der Goliath stellt ihn nach.

00:07:11: es sind dauernd Krisen in seinem Leben.

00:07:12: lesen sie die Bibel nach bitte in der Bibel lesen In der heiligen Schrift Esther Samuel und zweiter Sammeln.

00:07:18: Und dennoch sagt er, du hast mich so wunderbar gerettet!

00:07:20: Das Saul kennen Sie doch?

00:07:21: Der verfolgte...der muss sich in einen ständigen Höhlen verstecken weil der verrückte Saul ständig Anfälle hat.

00:07:28: Er war wirklich manisch.

00:07:29: dieser Mann Saul.

00:07:29: Steht ja drin.

00:07:30: Der nimmt ein Spieß und will im Städtchen in die Sicht schleudern.

00:07:33: Und da wird wie die letzte Maus muss ich da verkriechten von dem Kater.

00:07:37: Wirklich, der Mann ist krank steht auch in einer Bibel das sein Gemült nicht in Ordnung war Königssaul.

00:07:41: Und wer rettet ihn?

00:07:42: Gott rettete ihn Jedes Mal.

00:07:44: bei jedem Wurfspieß ist Gott dabei und rettet ihn.

00:07:47: Und er ist wie ein gehetzter Hund, liebe Freunde!

00:07:49: Es steht in der Bibel gehetzt, trennt er ständig in Höhlen... ...und in irgendwelche dunklen Ruinen weil wieder Königshaulen Anfall hat und ihn beseitigen will.

00:07:57: Und wer hat mich nicht dem Sterbenpreis gegeben?

00:07:59: Wer hat mich gerettet?

00:08:00: Was will ich

00:08:01: erzählen?!

00:08:01: Das will ich erzählt, dass du mich gerättet hast.

00:08:04: Das ist das Thema seines Lebens.

00:08:06: Ich will es verkünden und ich werde es verkünden.

00:08:08: Und darum schreibt er den Psalmen, weil er ein Verkünder ist.

00:08:12: Er verkündet die Größe des Herrn.

00:08:14: Dadurch kriegt sein eigenes Leben nämlich Größe und Weite.

00:08:18: Wenn ich mich auf Größe möchte – auch gerade formulieren – wenn ich mein Leben auf Gröse und Weitepater Georg ausrichte dann werde ich groß und weit!

00:08:26: So drücke ich das aus als Bibelfachmann.

00:08:28: Ich wiederhole, wenn ich mich auf die Größe des Herden und auf die Weite des Herben und auf Die Tiefe seiner Weisheit ausrichte Brüder und Schwestern, dann werde ich selbst Anteil dieser Größe und Weite und Tiefe Gottes.

00:08:41: Und wenn ich mit Kleinigkeit in den ganzen Tag beschäftige, ach dass nicht!

00:08:44: Das ja könnte!

00:08:45: Könnte nicht!

00:08:46: Was passiert denn morgen?

00:08:46: Was passiert da

00:08:47: nicht?!

00:08:48: Wenn ich operiert werden muss und sterben muss an diese Kleinigkeiten, mit denen sich Menschen kaputt machen, dann werden sie klein.

00:08:55: Wenn ich mich mit Kleinigkeiten abgebe, wird mein Leben kleinlich.

00:08:59: Wenn Ich mich mit Kleinigkeiten Banalität in die Befreunde abgebe den ganzen Tag dann wird mein leben kleinlich kleinkariert und eng.

00:09:08: Und wenn ich an die Größe des Gottes denke der mit uns Geschichte macht mit Juden und Christen Dann wird Mein Leben groß und weit und tief ist meine feste Überzeugung um eine feste Erfahrung.

00:09:21: Und dann kommt er zu einem großen Punkt, den Vers.

00:09:22: Neunzehn.

00:09:23: Öffnet mir die Tore der Wahrheit!

00:09:25: Ich will durch sie kommen, danken will ich ihm.

00:09:27: Hier sprüchter vom Tempel?

00:09:28: Er möchte zum Tempel kommen... Also aber auch der innere Tempel natürlich öffnet mit die Töre.

00:09:32: Er will die Türe der Wahrkeit.

00:09:33: Er wird innere Tore.

00:09:34: Das deutete ich auch als jüdischer Fachmann spirituell.

00:09:37: Die Tore da weite geöffnet haben.

00:09:38: Nicht in klein karierten engen beengten Formeln sein.

00:09:42: Öftet mir alle!

00:09:43: Ich bin in die Weite gekommen, in die weite Gottes und durch Sie will ich kommen und ich will Gott nur noch

00:09:47: danken.".

00:09:48: Das kann man sowohl äußerlich deuten als auch innerlich.

00:09:52: Ich will innere Tore von Weite, ich bin nicht mehr bereit in der enge Gefangene zu bleiben im Inneren Verlies und im Innerer Kärke.

00:10:00: Und dann sagt er so schön, dies ist das Tor zu ihm, Bewerte kommen da rein in Vers zwanzig.

00:10:05: Das kann es sowohl eben äuzerlich deutend wie gesagt er sehen sich nach dem Tempel in den großen Tempeln zu kommen.

00:10:09: aber ich als Bibelfachmann sage dass es auch eine innere Dimension hat.

00:10:15: Sie wissen vielleicht Theresa von Avila.

00:10:17: Die große Kamelitin hat ein Buch geschrieben, Herr Castiglio Interiore, die Innere Burg, die hatten wir ja zusammen in einem Seminar, Frau Dr.

00:10:22: Blomkow weiß das.

00:10:23: und Theresa von Avala ebenfalls, die Abkömmlinge eines übergetretenen Judens, hat ein weltberühmtes Buch geschrieben.

00:10:29: sie ist eine katholische Heilige bei euch und sie ist sogar eine Kirchenlehrerin!

00:10:33: Eine Kirchen-Lehrerin?

00:10:34: Eine

00:10:34: Jüdin?!

00:10:35: Meine Schwester.

00:10:36: Und sie hat ein weltberühmtes Buch geschrieben, die Innere Burg.

00:10:39: und das spricht sie auch davon dass wir alle eine innere Burg sind wie Sie nicht nur draußen in einer Burg sondern sie sagt ich habe entdeckt bei mir diese große Mystikerin Ich bin da eine Innereburg Da gibt es verschiedene Wohnungen der Intensität der Gottesnähe.

00:10:51: Sie sehen wir Juden können das.

00:10:52: Wir Juden haben die Fähigkeit in uns eine unermessliche Tiefe, einen unermässlichen Reichtum zu finden.

00:10:58: Und sie sprich von dieser inneren Burg mit den Sieben Wohnungen und jede Wohnung führt mich näher zu Gott daran bis ich ganz, ganz tief in der Sitten bin.

00:11:04: und das ist die intimste Nähe zu Gott.

00:11:06: Und da sagt sie selbst, ich habe das entdeckt!

00:11:08: Ich hab ihn mir sowas entdeckt.

00:11:10: es ist... ich empfehle es allen Lesern diesen, die innere Burg zu lesen, gigantisch.

00:11:14: Eine Jüdin-Tochter eines zwangst getauften Juden im Spanien des sechzehn Jahrhunderts.

00:11:20: Eine brillante Jüdinnen und hat ein weltberühmtes Buch imgeschrieben.

00:11:23: Und ich bin sehr froh, dass die katholische Kirche diese wunderbare Frau A als Heilige und B als Kirchen wäre regiert!

00:11:30: Die Innere Burg.

00:11:32: Bitte unmüsst ihr Karin und Carmelitin?

00:11:35: Ich war übrigens mit Frau... bitte?

00:11:37: Genau, ich war mit Frau Dr.

00:11:38: Blumenkohl, will ich gerade auch sagen das war auch wunderschön vor einer Woche bei den Carmeliten in Maria Jeutendorf.

00:11:44: Da gibt es einen wunderschönen Karmel in Österreich, Marta Dolorosa in Maria Jeuchtenorf in Niederösterreich.

00:11:49: Nicht weiter an St.

00:11:49: Pölten.

00:11:50: und da habe ich eine Woche lang so wie mit Ihnen mit katholischen Schwestern gearbeitet.

00:11:55: Diesmal nur vierenhalb Tage aber letztes Jahr planen wir eine ganze Woche weil das so intensiv war und wir durften ganz, ganz starke Parallelen eben zwischen der Mystik, der Theresa de Avila und dem Judentum arbeiten und auch über andere Themen haben wir gesprochen sodass sich sehr dankbar bin.

00:12:11: Menschen, so wie sie hier in St.

00:12:13: Joseph die wirklich merken jüdische Wurzeln bereichern das Leben.

00:12:17: Kurzum Das innere Tor ist in mir In fers, wenn wir in fers zwanzig schauen.

00:12:23: Das ist das Tor zu ihm.

00:12:24: Das nenne ich als jüdischer Fachmann das Tor der Dankbarkeit Das Tor der Anerkennung Gottes sagt er.

00:12:30: Dies ist das Dor zu ihm Die bewerten die Klardenkenden, die Gott verbunden kommen durch dieses Tor.

00:12:36: Es muss nicht nur das Tor im Tempel sein, es ist auch eine landläufige Hedeutung, die auch richtig ist.

00:12:41: Sondern dieses Tor ist mein inneres Tor, wie Theresa der Erwille auch sagt.

00:12:44: Dieses innere Tor führt mich in meine innere Burg nämlich Dankbarkeit oder Soha vor allem.

00:12:50: Blumengrund spricht gerade vom Soha.

00:12:51: das ist ja die große Mystik des Jugendums.

00:12:54: Die Theresa kannte und daraus wird er auch herausgearbeitet.

00:12:56: ich habe etwas wie in mir.

00:12:58: Eine Burg ist in mir, eine Festung in mir.

00:13:01: Ein Heiligtum in

00:13:02: mir.".

00:13:03: Paulus spricht ja auch vom Tempel.

00:13:05: Euer Leib is der Tempel des Herrn", sagt ein Korinther.

00:13:07: Ist er auch ein Jude?

00:13:08: Paulus spürt immer von dem Tempel, der der Körper ist.

00:13:12: Ihr seid der Tempel des Herrn!

00:13:14: Geht gut mit unserem Körper um Denn Gott ist euer Tempel und Gott wohnt zugleich in eurem inneren Tempel.

00:13:20: Das ist auch ein tiefes jüdisches Denken, dass Gott uns nicht nur einen äußeren Tempel schenkt in Jerusalem sondern bitte auch unseren Leib als Tempel des Herden!

00:13:28: Und wenn ich liebevoll mit mir umgehe dann wohnt Gott auch in mir im meinem Körper und nicht nur in Jerusalem im Tempel... ...und dann fährt es einundzwanzig.

00:13:37: Ich danke dir wiederum!

00:13:38: Ich danke Dir das Du mich gebeugt hast.

00:13:40: Ein ganz großer Satz in einund zwanzig.

00:13:42: Liebe Hörerinnen und Hörern Das ist ein gigantischer Satz.

00:13:48: Er dankt Gott, dass er ihn gezüchtigt

00:13:50: hat!

00:13:51: Und du warst mir zur Befreiung?

00:13:53: Du hast mir eine Lösung geschenkt.

00:13:54: Du hast mich die Enge geschenket und du hast mir die Weite geschenked.

00:14:03: Ich danke dir... Wissen Sie was das heißt wenn ein Mensch sagen kann ich danke dir, dass du mir die Stationen der Engel und des Schmerzes Hannah in meinem Leben geschenken hast.

00:14:10: Das ist größer.

00:14:12: Das is tiefe Das ist Weizsicht, Hartmut.

00:14:14: Ich danke dir, dass du mich gebeugt hast!

00:14:17: In der Präschen kann man auch eine andere sagen... ich danke dir.

00:14:19: im Moment in Pferd-... einundzwanzig habe ich eine andere Variante, ich danke Dir, denn im Moment das ist Pferds-... einenundzwzig.

00:14:26: Dich bekenne ich den.

00:14:27: Du hast mich erhört und da hast du mir Hilfe... genau.

00:14:29: Man kann sagen es gibt Da hast du mich gebeugt oder du hast mich bedrängt, kann man doch sagen?

00:14:34: Ich danke Dir Dass du mich bedränkt oder beengt oder gebeugtest.

00:14:39: König David will sagen, alles was ich im Leben ein enge und an Bedrückung erfahren habe hat dazu gedient dass ich dir Danke und dich anerkenne.

00:14:46: Ich wiederhole... Alles was du mir im Leben geschenkt hast Goliath Absalom all die Geschichten in denen ich mich beengt gefühlt habe haben dazugeführt das sich in die Weite komme und dich heute anerkennen darf.

00:14:57: Das ist eine ungeheure Größe Eine ungeheure Weite!

00:15:01: Ich kenne einen anderen großen Mann der das in Österreich leistete und er hat noch in unserem Seminar in Maria Jeugdorf nämlich Viktor Frankl.

00:15:08: Viktor Frankl, liebe Hörerinnen und Hörern war ein österreichischer Jude der die sogenannte Logotherapie begründet hat.

00:15:15: Genau!

00:15:16: Die dritte Wienerschule.

00:15:18: Victor Frankl war in Auschwitz bei unseren Verbrechern.

00:15:25: Ja ja aber ich wollte sagen er war erst in KZ auschwitz und hat dort im Grauenvolllager die sogenannten Logotherapies begründet.

00:15:31: und er sagt immer wieder den großen Satz.

00:15:35: Logotherapier ist ja Therapie mit Hilfe von tieferem Sinn.

00:15:39: Alles was ich durchlitten habe, alles was mir an furchtbaren Widerfahren ist hat dazu gedient dass sich in die weite Gottes und die Weite eines tieferen Singes vordringern

00:15:50: konnte.".

00:15:51: Und er hat das weltberühmte Buch geschrieben.

00:15:53: trotzdem ja zum Leben sagen können Sie alle.

00:15:55: Trotzdem Ja zum Lebensagen.

00:15:57: ein Welterfolg eines Juden wie sein Jude Viktor Frankl.

00:16:01: mein Vater war mit ihm befreundet und er sagt alles was ich erlitt habe auch die demütige und verbrechenden Ausschwitz wo ein Stück Dreck war am Boden, hat alles dazu geführt dass ich heute eine neue Tiefe entdeckt habe und daraus entstand seine Logotherapie.

00:16:20: Genau!

00:16:21: Er hat immer sogar in der Verzweiflung von Auschwitz als seine Frau vor seinen Augen vergaßt wurde bitte erger geht's nicht mehr mehr gesagt Ich gebe nicht auf an einem tieferen Sinn fest zu halten Ich gebe nicht auf, an einem tieferen Sinn allen Leides festzuhalten.

00:16:38: Auch wenn der Vernunftskopf... Sagt, es ist er einfach nur noch grauenvoll.

00:16:42: Komm gib auf!

00:16:43: Er sagt auch in seinem Buch erst nach Blumengrund dass er einige Momente überlegt hat ich schmeiß mich in den Zaun Den elektrischen Zaun der sofort Schluss macht mit ihr.

00:16:50: Es schreibt dann sein Buch.

00:16:51: Ich hatte einen Moment nachts um zwei Als ich voller Krüppel und Schmerzen und Syphilis war und sonst weiß ich Ausschläge.

00:16:56: Ich hatte im Moment komm mach doch Schluss Schmeiß dich in den Saun.

00:16:59: da ist das Thema vom Tisch Und er sagt sich ich werde es nicht tun denn dann siegen nämlich die Nazis.

00:17:03: Dann haben die Nazis gewonnen, dann hat er die Unvernunft der Nazis in seinem Buch gewonnen.

00:17:07: Wenn ich mich in den elektrischen Zaun schmeiße, dann wäre alles aus!

00:17:10: Aber dann haben die Nazi's gesiegt und ich habe verloren.

00:17:13: Und ich will mir unter Nachwelt zeigen, sagt dieser große Jude aus Wien, dass mein Vertrauen und meine Menschlichkeit, mein Gottvertrauen größer sind als alle Verbrechen dieser Erde – und damit überlebt der Mann.

00:17:27: Er beschreibt in sein Buch so aufregen, dass sich alle Leute um den Schaden, dem Dreck in der Nacht Alle befallen mit entsextlichen Laus, Leusen und anderen Geschichten.

00:17:36: Und rennen zu ihm und sagen Dr.

00:17:37: Frankel hilf uns bitte!

00:17:38: Du hast so

00:17:39: eine Ausstrahlung!

00:17:40: Bitte rett uns doch durch ein gutes Wort,

00:17:42: Logos!".

00:17:43: Gib uns ein liebes Wort!

00:17:44: Und hat Menschen in diesem Wahnsinn durch kleine Worte, in eine neue Weite geführt.

00:17:49: Unser Thema heute in Salzburg eignet.

00:17:51: Du hast uns durch deine weißen Worte in eine innere Weitegeführt und wir wollen da dreckdreckbleibt.

00:17:57: aber die innere weite hat uns gut getan und so überleben einige von den anderen und er auch.

00:18:02: Er sieht dann seine zweite Frau wieder, die Ellie... ...und begründet dann die dritte Wiener Schule und wird ein weltberühmter Mann dank dieser Dreckerfahrungen Und darum sagte, du hast nicht zwar gezüchtigt in Auschwitz!

00:18:14: In diesem Verbrechen.

00:18:15: Aber du hast mir Befreiung geschenkt, er wurde befreit.

00:18:18: Dann hat etwas Großartiges der Welt geschenk't die Logotherapie und dann das Stein denn die Bauern verwarfen wird.

00:18:24: zum Eckhaupt Das will ich Ihnen auch deuten.

00:18:26: David sagt aus seiner eigenen Biografie Alle haben mich ausgelacht.

00:18:29: alle die dann etwas bauen wollten haben gesagt was wird denn aus dem David?

00:18:33: Ich wurde dann der große König.

00:18:34: das ist die Geschichte.

00:18:35: Er wurde, Sie wissen ja in erster Samuel-XVI ist er der achte Sohn, der aufgeführt wird.

00:18:42: Gott will ja einen neuen König statt Saulkönig krönen und alle sieben Söhne von Jesai steht in ersters Samuel XVI werden ihr aufgeführt.

00:18:50: Keiner taugt!

00:18:51: Alle Menschen denken da kommen ja sieben Sohne einer so schön wie der andere.

00:18:53: Gott sagt nein ich schau nicht auf das Äußere weg mit den sieben.

00:18:56: Der Achte

00:18:58: Der kleine Junge da?

00:18:59: Auf der Weide.

00:18:59: Auf der weide, den keiner ernst nimmt dieser lächerliche kleine Hirte!

00:19:03: Der ist der Mann Gottes und der wird König Israels.

00:19:06: Und alle sind entsetzt hier, der Kleine, der Schmutzige da mit dem ungewaschenen Hahn Der soll König von...der wird Königs von Israel.

00:19:14: Das ist Gott.

00:19:15: das ist Gott der Hartmut in die Innerlichkeit schaut Und das meint er erst zum Eckhaupt geworden.

00:19:20: Das ist die spirituelle Bedeutung.

00:19:22: Alle die etwas bauen wollten in Israel haben gesagt der kleine Lausbub der Dreckerte Der wird doch nichts werden, der wird's.

00:19:29: Weil bei Gott eben andere Maßstäbe gelten als bei uns Menschen.

00:19:33: und dann sagt er geworden... und der ist in dreiundzwanzig.

00:19:35: darf ich noch bitte erwähnen.

00:19:36: Geworden ist dies von ihm her.

00:19:38: ein Wunder ist für unseren Augen Ein gigantischer Satz.

00:19:40: Hannah Alles kommt von ihm alles große gewordene Kommt von Adonai!

00:19:46: Ein Wunder isst sie in unseren Augen.

00:19:48: Er sagt es ist wunderbar.

00:19:49: das habe ich heute mit ihnen auch herausgearbeitet.

00:19:51: um morgen wenn wir es um neun Uhr auch ausarbeiten Gott ist Wunder voll, möchte ich Ihnen auch schenken in Österreich.

00:19:57: Im wahrsten Sinne des Wortes Gott ist Wunder bindestrichvoll.

00:20:02: nicht einfach so ein blöder Spruch sondern wundervoll.

00:20:05: und ich empfehle immer wieder Menschen mit mir Therapie machen zu sagen Gott du bist wundervell denn wenn ich an Wunder glaube materialisieren sich die Wunder.

00:20:13: es gibt einen berühmten Satz.

00:20:14: Jassener Blumenkron kennt ihn aus meinen Seminaren David Ben-Gurion war der Staatsgründer Israels.

00:20:18: David Ben Gurion wissen Sie wahrscheinlich in österreich und David ben Gurion der große Mann.

00:20:23: Israel sagt es schon in den frühen Jahren des Staates, wer in Israel nicht an Wunder glaubt ist kein Realist.

00:20:30: Wer in Israel Georg nicht anwunder glaubts ist kein realist möchte ich Ihnen schenken.

00:20:35: Österreich In Israel, in diesem kleinen Land in dem ständig kracht Das Land Gottes musst du an Wunder glauben.

00:20:43: Und das Land Israel ist ein einziges Wunder, kann ich Ihnen sagen?

00:20:45: Ich bin in Israel geboren.

00:20:46: Das Land ist alt und sechszig Jahre alt und laut logischen Überlegungen müsste das Land längst Platz sein.

00:20:51: jeden Tag Terror, jeden Tag Angst und Bedrängnisse und Arafat und Hamas und Gaserbomben.

00:20:57: Jeden Tag irgendwas anderes!

00:21:00: Aber warum überlebt dieses Land?

00:21:01: Weil Gottes schützen der Hand über diesem Handblick abmunt.

00:21:05: Es ist nicht logisch zu erklären sondern es ist nur theologisch zu erklären weil Gott dieses Land liegt.

00:21:10: Und das sagt König David auch, es ist ein Wunder von unseren Augen geschehen!

00:21:14: Logisch gesehen müssten wir Juden alle tot sein.

00:21:16: Wir haben den Holocaust überlebt, sechs Millionen Tote und da haben andere Tragöden überlebten.

00:21:21: Und die Tatsache dass wir Judenen überleben wie kleines jüdisches Volk ist ein einziges Wunder Gottes sagen viele Menschen.

00:21:28: Das ist wundervoll wunderbar und wenn sie an Wunder glauben dann gescheh'n Wunder.

00:21:34: Das sagt die Ben-Guryeur mit diesem berühmten Satz.

00:21:36: Und das sagt der König David auch, ein Wunder ist von uns in Angeschäden und an den großen Satz, dies ist der Tag, den er hergemacht!

00:21:42: Lasst uns freuen und ja auch zunehmen, kennen Sie doch alle bitte heute dabei.

00:21:47: Heute richtig?

00:21:50: Als Christ haben sie den Satz ja allen in ihre Liturgien übernommen.

00:21:52: Kommt aus dem Judentum hundertachzehn vierundzwanzig.

00:21:55: Seher Jom Assa Adonai Nagila Veniz Mechabor, heute haben wir uns sehr eck gefreut weil unser Kaiser der Kaiser aus Bad Eseln.

00:22:03: Das ist Bruder Matthäus in der Gemeinschaft, der Missionare vom Kostbaumblut heute seinen... bitte?

00:22:08: Matthias geniesst sagen so beides!

00:22:11: Er hat heute sein fünftigsten Geburtstag gefeiert.

00:22:14: er wurde heute fünfzig Und darum haben wir heute seinen wunderbaren Geburtstag mit Sacher-Torte und Bienenstich, und Köstlichkeiten der Salzburger Küche gefeiert.

00:22:24: Dies ist der Tag denn dahergemacht!

00:22:26: Heute freuen wir uns – und das sagt König David Unabhängig von Feiertagen.

00:22:30: Wenn ich spüre dass Gott Hannah mit mir ist dann ist es ein Freudentag?

00:22:34: Ich möchte noch mal sagen wenn ich weiß dass Gott mit mir isst dann ist heute Feiertag.

00:22:40: bitte Noch einmal für Sie alle.

00:22:41: Wenn ich weiß, dass Gott heute etwas bewirkt hat in meinem Leben oder in Jassners Leben und in Ihrer aller Leben wie Behörerinnen und Hörern von Österreich dann ist dieser Tag heute ein Feiertag.

00:22:51: Unabhängig davon ob er rot ist im Kalender oder grün, das spielt für ihn David keine Rolle!

00:22:55: Wenn Gott mir heute etwas Neues schenkt und Gnade und Weite schenke, ist heute feiertag, denn es sollte der sechstundzwanzigste Oktober oder heute der vierund zwanzigster Dezember Und dann, fährst du acht und zwanzig, komm zum Ende.

00:23:07: Befreie mich!

00:23:07: Du hast mich befreit, du hast mir gelingen geschenkt und ich weiß, du wirst mir weiter Freiheit

00:23:11: schenken.".

00:23:12: Und nochmal mit seinem Namen gesegnet... ...und jetzt fährts sechsundzwanzig nachdem er weist da könne ich das aller Segen der sich vorstellen kann ihm geseignet wurde, möchte ja andere auch segnen für sechsohnzwanzige... ...sechsundzwantig.

00:23:24: Mit seinem Segen namengesegnete kommt aus seinem Hause.

00:23:28: segnen wir euch.

00:23:29: Das ist ein Satz, der normalerweise im Tempel gesprochen wurde, den hat es einem Sohn vererbt der im Tempel ja die Krieger begrüßen wird, aber ich deute ihn auch spirituell und das heißt Ich segne jeden weil ich selbst gesegnet werde.

00:23:42: Wer wurde?

00:23:43: Und aus seinem Hause, aus Gotteshause, aus meinem inneren Haus Aus meinem innerem Tempel wie Paulus der Jude auch sagt Segne ich alle.

00:23:50: gebe mich allen Kraft.

00:23:52: Jetzt möchte ich noch einen ganz großen Satz zum Schluss sagen Denn es steht hier da.

00:23:55: Es geht immer wieder um ein Segen.

00:23:57: Ich will dir danken danken Danken.

00:24:00: letzte Satz für heute Für diesen Psalm bevor wir zum zweiten Teil kommen.

00:24:04: Es gibt einen großen Satz in Genesys zwölf drei.

00:24:06: Vielleicht kann uns unser Freund Hartmut gerade Genesis Zwölf Drei vorlesen, damit sie merken wie tief die Bibel denkt.

00:24:13: oder vielleicht unser Freund Matthias aus der Jerusalemer Bibel?

00:24:16: Ah ok dann Bruder Hartmut liest uns vor aus Genesies Zwölft Drei.

00:24:34: Wunderbar, kennen Sie den großen Satzes?

00:24:36: Das ist ein riesiger Satz!

00:24:37: Und damit möchte ich die erste Einheit schließen, liebe Hörer im wunderschönen Austrier.

00:24:42: Gott hat uns Juden befohlen eine riesige Segensgemeinschaft zu sein.

00:24:47: Von uns Judenaus ging der segende Welt aus und Abram ist der Erste Gesegnete.

00:24:51: Und Abram sagt in Genesis zwölf drei.

00:24:53: durch dich sollen gesegnet werden alle Völker der Erde!

00:24:57: Und wenn die Frechur, wie Spichrott hat er mal, wissen wir was dieser Satz bedeutet?

00:25:05: Der bedeutet, dass wir alle eine große Segensgemeinschaft werden sollen, Hartmut.

00:25:11: Mein geliebter Priester aus München und der Weltstadt mit Herz!

00:25:14: Wir sind alle eine grosse Segens-Gemeinschaft.

00:25:21: Wer diesen Satz ernst nimmt liebe Brüder und Schwestern weiß das wir berufen sind weil wir Abrams Kinder sind eine Segensgemeinschaft zu sein und die kennen keine Grenzen.

00:25:30: Denn es steht nicht da, durch dich sollen gesegnet werden alle Blonden oder alle Dunklen.

00:25:34: Oder alle Juden oder alle heterosexuellen.

00:25:36: Es steht nicht dar!

00:25:37: Durch Dich sollen Gesegnete werden?

00:25:40: Alle!

00:25:41: Und das ist der Höhepunkt unseres heutigen Amts.

00:25:44: Nämlich dass David sagt Wenn ich gesehnet bin kann ich gar nicht anders als andere segnen.

00:25:49: Für der Ole für österreichische Zuhörer und Söhrerinnen... Wenn ich gesegnet bin, geseignet heißt im Jüdischen wenn ich deine Fülle erleben darf.

00:25:56: Gesegen heisst Wenn Ich Deine Füllen Erleben Darf Mein Gott.

00:25:59: Wenn ich deine Fülle in bittersten Stunden erleben darf und die Verwandlung der bittersten Stunden invite, dann kann ich gar nicht anders als diesen Segen mit anderen zu teilen.

00:26:09: Denn wer sonst welch ein verdammter Ego ist?

00:26:11: Ein verdammtes Spießer!

00:26:13: Sondern ich muss gemis Genesis zwölf drei dem Anfang von uns Juden und Christen, Genesis zwälf drei, muss sich diesen Segel hinaus tragen.

00:26:20: Muss sich andere teilhaben lassen an meinen Erfahrungen mit Gott.

00:26:24: Und darum sagte er ja, die Segelfeder kommt Mein Gott, ja ich will dir danken.

00:26:28: Danken ist güldig!

00:26:29: Er trägt es in alle Gemeinschaft heraus weil er spürt Segen kann nur dann wirklich Segen sein liebe Freunde und Freundinnen des jüdischen christlichen Gesprächs in Österreich.

00:26:38: Segen kan nur dann nachhaltig sein wenn ich ihn mit anderen teile.

00:26:42: Ich wiederhole, Segen berachat, das sebrische Wort berachah, kann nur denn wirklich beracha sein wenn nicht bei mir unter der Bette gehalte sondern wenn ich sage wo gibt es Menschen?

00:26:53: Alle Menschen, wo gibt es Pater Georg?

00:26:55: Wo gibt es

00:26:55: Karmelitinnen?!

00:26:56: Wo gibt das?

00:26:57: ich bitte im Oktober mit Franziskranern, die auch liebe.

00:26:59: Wo gibt's Menschen denen ich meinen Seelen teilen darf?

00:27:03: und das ist mein Lebensprogramm geworden basierend auf Zeheimhundertachzehn.

00:27:07: Das ist wirklich gläubig sein, liebe Brüder und Schwestern!

00:27:09: Das ist Jude sein, dass Christ sein.

00:27:12: Ich bin gesegnet, ich bin in die Weite geführt worden Und ich will diese Weite mit anderen teilen Weil ich dann erst richtig in der Weite bleiben darf.

00:27:21: Wenn ich stelle dich bei mir Und schreibt darüber in den Tagebuch, ist das viel zu wenig?

00:27:25: Dann bin ich nicht wirklich im Segen.

00:27:27: Sondern Genesis zwölf drei sagt, trage es hinaus Gott will!

00:27:30: Gott selbst will es ja!

00:27:32: Durch dich sagt Gott ja dem Abram bitte!

00:27:34: Durch Dich sollen gesehen werden alle Menschen der Erde.

00:27:37: Gott will das und wenn Gott mir dieses Rezept sozusagen ins Herz legt dann darf ich das bitte ernst nehmen so wie ich beim Doktor ja auch ein Rezept ernst nehme.

00:27:44: oder ich gehe nicht zum Doktor.

00:27:46: Wenn ich irgendwas habe und dem Doktor nicht vertraut, dann kann ich mir noch den Besuch beim Doktor ersparen.

00:27:49: Wenn ich es besser weiß als der Doktor bei einem Rückenschmerz oder bei Schulter irgendwas... Dann muss ich schon einen Doktor vertrauen, der für Gott mit mir spricht!

00:27:56: Und wenn der oberste Doktor, Doktor Gott, wenn ich ihn Doktor Gott mir sagt, bitte tu das, teile den Segen mit anderen, dann muss sich das tun.

00:28:05: Werde krank, psychisch krank nennt man das.

00:28:07: Und das sagt David so schön und darum möchte ich dass Sie verstehen warum dieser Psalm so überfließend ist, so überreichlich ist mit Dankbarkeit und mit Wertschätzung für was in seinem Leben passiert ist.

00:28:19: Vielen Dank erst mal dafür!

00:28:22: Gleich weiter frage ich den Mann in der Gleichheit.

00:28:24: Okay, liebe Freunde!

00:28:25: Ich habe ein Zeichen von Johann bekommen das wir weitermachen.

00:28:28: jetzt möchte ich gern unseren Matthias bitten Wir haben noch einen Psalm, machen wir etwas.

00:28:32: Wir haben eine thirty-fünf Minuten Zeit hat mir Johann gesagt Matthias wären Sie so lieb?

00:28:36: Psalmen hundert Seilhundertsechs und Dreißig.

00:28:38: Ist es zu klein?

00:28:40: Kann man's lesen?

00:28:41: Das ganze?

00:28:43: Es ist lang...ich weiß aber wir werden da nicht so lange arbeiten.

00:28:45: Wir sind am fünfundreißig Minuten Und sage ich will gerade den Hörer sagen parter Mathias Der Rotefünfzigwolle wird den Wunderbarn im Geiste gestrungen.

00:28:56: Er wird uns ein Wunderband Pseim vorlesen, liebe Hörerinnen und Hörern!

00:28:59: Wir hören Pseilhundertdreißig.

00:29:01: Es ist auch ein großer Dankpsein der über die Geschichte des jüdischen Volkes nachdenkt.

00:29:05: Partha Matthias will den Vorlesen in der Martin-Buber Übersetzung.

00:29:10: Danke dem, denn er ist gültig.

00:29:13: Denn in Weltzeit werbt seine Hult.

00:29:16: Danke den Gott der Götter Denn in Weltzeit wehrt seine Hult.

00:29:21: Danke dem Herrn der Herren, denn in Welt Zeit wehrte seine Holt.

00:29:26: Der große Wunderwerk gemacht ihr allein!

00:29:29: Denn in die Welt Zeit mehrt seiner Holt!

00:29:32: Damit sin machte dein Himmel, denn im Weltseit wehrtt seine Hlt.

00:29:39: Der das Erdrand dehnte über die Wasser, denn In die Welt zeit wehrtte seine Halt.

00:29:45: Der die großen Lichter machte Denn in Weltzeit wehrt seine Hult.

00:29:50: Die Sonne zur Waldung des Tages, denn in Welt Zeit wehrts seine Holt.

00:29:55: Mond und Sterne zu Waldungen der Nacht, denn im Weltseit wehrт seine Hlt.

00:30:03: Der Gitten in seinen erstlingen Schluck, denn Im Weltseid wehrtt seine Halt.

00:30:08: Und Israel fahren ließ aus ihrer Mitte, denn In Weltseite wehrtz seine hult!

00:30:15: mit starker Hand und gerektem Arm, der in Weltzeit wehrt seine Hult.

00:30:20: Der das Schilfmeer schnitt in Schnitte, der im Weltseit wehrts seine Holt.

00:30:26: Und Israel zieh ihn dies mittendurch, den in Welt Zeit wehrт seine Hulte.

00:30:33: Und schüttelte Faro und sein Heer, in des Schilfen mehrt er in die Weltzeit, wer hat seine Huld?

00:30:41: Der durch die Wüste gegließt sein Volk den Weltzeit wert seine Hult.

00:30:46: Der große Könige schlug, denen Weltzeit Wert seine Holt und herrschte Herrische Könige erwirkte, denen die Welt Zeit wert seine hult.

00:30:59: Sichon, den Amoriterkönig, denen der Welt Zeit Wert seine holt.

00:31:04: Und auch König des Bajan, denen den Welt Zeit wert seine Hlt.

00:31:09: Und Gabieland hin als ein, denen das Weltweit wert seine holtt.

00:31:14: Eigen Israel seine Knecht, denen Weltzeit Wert seine Hult.

00:31:19: Der in unserer Niedrung unser Gedachte denen Weltzeit wert seine Holt und ein Triss uns unseren Bedrängen, denen weltseitwert seine Hlt.

00:31:30: Der Speise gibt allem Fleisch, denenweltseitwert seine Halt.

00:31:35: Danke dem Gott des Himmels!

00:31:38: Denn in Weltzeit wird sein... Danke

00:31:41: wunderbarer Bruder Matthias.

00:31:42: Sie sind wahrscheinlich aufgefallen, wir haben noch eine halbe Stunde.

00:31:45: Bitte halten sie noch durch liebe Freunde im Salzburg Eigen und zu Hause.

00:31:49: Es ist ihnen aufgefallen dass es etwas hat wie Litanei.

00:31:52: Immer wieder gehört dieser Satz Kiel-Olam Chastot.

00:31:55: Denn in der Weltzeit werden seine Hultkürmer gerade einmal auf Hebräisch widersprechen Hannah.

00:31:59: Kiele Olam Chasto Alle bitte!

00:32:02: Kile Olam chasto Noch einmal.

00:32:08: Und jetzt können Sie mich natürlich fragen, die Behörerinnen und Behörern in Österreich zu Hause und hier in Salzburg ein.

00:32:12: Warum muss er denn das Tausendmal sagen?

00:32:14: Was denken sie?

00:32:15: Warum wiederholte das immer wieder?

00:32:17: Ganz spontan Herr Anna!

00:32:19: Wichtig ist noch etwas...

00:32:22: Riechen,

00:32:29: aber was hat das für eine tiefen psychologische Wirkung?

00:32:35: Denen Sie ja auch immer wieder holen.

00:32:36: Rosenkranz in der katholischen Kirche!

00:32:38: Sie wiederholen den ja auch immer und immer wieder.

00:32:40: Es gibt ja die verschiedenen Rosenkranz-Varianten, habe ich gelernt.

00:32:43: Und sie sagen ja immer wieder, gegrüßet sei es du Maria!

00:32:45: Voll der Gnade!

00:32:46: Der Herr ist mit dir!

00:32:48: Du bist Gebenne Deidt!

00:32:49: Umgegenen Benne.

00:32:49: Deit ist die Frucht deines Leibes Jesus!

00:32:52: Ich war...ich hab' sie ja schon voll Blumenkron in vielen Klöstern besuchen dürfen und da habe ich immer wieder den Rosenkrans gehört.

00:32:58: Sie kennen das ja?

00:32:59: Das ist so etwas, was sich eben wie ein Perpetuum mobile wiederholt.

00:33:03: Die Grüße sei es du Maria!

00:33:04: Voll der Gnade!

00:33:05: Da herrscht mit dir!

00:33:07: Du bist gebenneteid und die Furchte eines Leibes Jesu.

00:33:11: Und wie sagen Sie dann zum Schluss?

00:33:13: Schau auf uns seit bei uns jetzt in der Stunde unseres Todes.

00:33:21: Sagen sie auch immer und immer wieder.

00:33:22: Und viele Katholiken nennen die Damen, die das sagen, sagen wir es.

00:33:25: beruhigt einfach.

00:33:26: Und sie nehmen ja den großen Kranz in die Hand und drehen die Perlen dabei, es beruhigte... Sie hat etwas Beruhigendes!

00:33:32: Es hat etwas beruhiggendes wenn man das immer und immer wieder sagt.

00:33:35: und jetzt kann ich Ihnen sagen dass kommt aus dem Judentum denn wir haben diesen wahnsinnig langen Psalm.

00:33:39: und jetzt sage ich Ihnen eins Das ist sozusagen unser Rosenkranz.

00:33:43: Das ist unser Psalmenkranz Wenn Sie's notieren wollen.

00:33:45: Das sag' ich zum ersten Mal in Österreich

00:33:46: Also bei uns auf Psalter.

00:33:49: die drei Rosenkränze heißen die so?

00:33:54: Ah, okay.

00:33:54: Okay.

00:33:55: Sagen Sie das auch hier im Kloster den Rosenkanz?

00:33:56: Badergeurg.

00:33:58: Sagt sie das auch während der Anbetung?

00:34:00: Wann sagt ihr den Rosenkranz?

00:34:02: Abends in der

00:34:05: Regel.

00:34:07: Und am Donnerstagabend ist er an Betung und da sagen die es wahrscheinlich auch.

00:34:14: Aber ich will Ihnen eins sagen dieses Gebet, dass wir eben gehört haben liebe Freunde und Freunde wird in der Synagoge öffentlich gesagt Und das wird wirklich in dieser langen, langen Auflistung wiederholt.

00:34:25: Kielerlamchastur.

00:34:27: und es hat etwas neben den Argumenten die sie angeführt haben etwas Reinigendes.

00:34:32: Es hat wirklich so möchte ich es nennen etwas psychisch Reinigendes Die wenn Sie wirklich sagen jenseits aller Probleme, die ich im Alltag habe.

00:34:39: Seine Gnade wert dann überschatt überstrahlt dieses positive Denken alles negative.

00:34:44: Ich hab mich nämlich immer wieder gefragt und ich kenne das ja warum wiederholen wir Juden?

00:34:47: Das ist wirklich wahnsinnig lang Und in bestimmten Synagogalen Liturgien wird es dreimal dieser Zyklus hintereinander gesagt Drei mal zwanzig Einheiten.

00:34:56: Und ich habe mich gefragt, lieber Gott warum machen wir Juden so was.

00:34:59: Es ist so anstrengend immer wieder und ich habe erkannt dass es für die Seele etwas ungemeinreinigendes und beruhigendes hat.

00:35:06: wenn sie sich nämlich versichern inmitten all der Alltäglichkeiten im mitten deines Sauls und deines Absaloms und Deines Goliaths jeder von uns hat ja seinen Absalom der ihn belastet und jeder von us hat sein Goliad und jeder vom uns hat seine Filista den Sie mit ihm abmühen Wenn ich dann sage Sie kommen, sehen sie ja hier.

00:35:25: Deine Gnade!

00:35:27: Seine, seine, deine Gnaden... Die wird mich retten und dann beruhigt mich das einfach.

00:35:31: Wissen Sie?

00:35:31: Dann hat dieses Thema Gnades so eine Wirkung in mir, dass alles andere zu Bedeutungslosigkeit schrumpft.

00:35:37: Entschuldigung.

00:35:41: Schauen wir uns mal an.

00:35:42: Noch einmal die Klammer des Psalms ist wieder wie Sie sehen.

00:35:45: Danket ihm den Esknädig.

00:35:46: Und zum Schluss danket ihm dem Himmel.

00:35:48: Danke dem Himmel denn in Weltseite werden seine Gnadens wieder.

00:35:50: Die Klammern kurz gesagt.

00:35:51: Vers ein und vers acht, vers eins Sechsundzwanzig bilden die Klammer.

00:35:56: Es geht um den Dank, nämlich dass seine Gnade für alle Zeiten wehrt.

00:36:00: und das Besondere an diesem Psalm ist im Gegensatz zum vorigen, dass hier Station in der Geschichte des jüdischen Volkes thematisiert werden.

00:36:07: Schauen wir kurz rein.

00:36:08: Danke dem Gott!

00:36:09: Der Gott heißt schon.

00:36:10: Der Psalmist erkennt es gibt nur einen Gott und er steht über allen.

00:36:14: so fängt's schon an.

00:36:15: ich habe erkannt sagt König David es gibt noch einen Gott.

00:36:17: unser Thema seit morgen Sonntagabend einfach belanglos.

00:36:25: Dann ist mein Leben reich, das will der Königs an!

00:36:28: Wenn Gott mein Gott ist Matthias und dieser Gott mich führt, dann weiß ich dass dieser Gott mein Leben in Händen hat und dass ich überhaupt mir keine Gedanken machen muss.

00:36:37: was gibt es noch für andere Götter oder Belastungen?

00:36:40: Und jetzt passen Sie auf was er hier macht im PSV.

00:36:43: Der große Wunderwerke machte allein, der mit Sinn machte den Himmel, der das Erdland diente über die Wasser der die großen Lichter machte.

00:36:52: Die Sonne zur Weitung des Tages, Mond und Sterne.

00:36:55: Er fängt an in den ersten neun Zeilen, vielen sie ein bisschen analysieren.

00:36:58: er schaut sich die Schöpfung an es fängt erst mal oben an.

00:37:01: Der König schaut sich den Himmel an und sagt mein Gott wenn ich sehe was du gemacht hast oben am Himmel wie die Ordnung in deiner Schöpfung aussieht dann weiß ich Du bist der Schöper denn das kannst nur Du machen.

00:37:12: Ich wiederhole die erste Nachtsätze Neun Sätze sind ein einziger Preis über das Firmament, dass der Jude jeden Tag sieht.

00:37:20: Er sieht die Wunderwerke durch Himmel, Wasser, Licht, Waldung von Tag und Nacht und Sonne, Mond und Sterne.

00:37:27: Und sagt wenn ich das allein schaue merke schon wie groß du bist und dass du der wahre König bist.

00:37:33: Dann geht er weiter.

00:37:33: dann schaut er sich die Geschichte seines Volkes an.

00:37:36: Lesen Sie weiter ins ferszehn Ägyptiens.

00:37:38: gehen wir nach Ägypten.

00:37:39: Jetzt gehen wir in die Geschichte des jüdischen Volkes hinein.

00:37:41: Der Ägypten in seinen erstigen Schlug, er schaut sich große Meilenstein in der Geschichte seines Volkes an, er kennt ja als Jude die Geschichte seien es Volkes.

00:37:49: Ägypten sieht Israel jetzt durch die Wüste wanderte, er sieht die Auszugsgeschichte aus Ägypen wie gespaltenes Schilfmeer, er sieht wieder Israel sein Volk durch das Schilfenmeer.

00:37:59: Geht eine kurze Recapitulation wenn Sie notieren wollen?

00:38:02: Liebe Freunde und Freundinnen in Österreich!

00:38:03: Es ist eine Recapitation der jüdische Geschichte.

00:38:06: Das ist sehr groß.

00:38:08: Wenn ich in der Lage bin, die Geschichte meines Volkes mir immer wieder vor Augen zu führen, dann weiß sich was Gott Großes getan hat.

00:38:16: Denn ich bin nicht nur ein Individuum sondern auch Blied meines jüdischen Volkes.

00:38:21: Das ist neu an dem Seil.

00:38:22: Vorhin hatten wir ja nur seine individuellen Erfahrungen mit Goliath

00:38:24: etc.,

00:38:25: jetzt schaut er sich die Geschichte seines geliebten Volkes an und er sagt wenn ich mir das anschaue was du mit meinem Volk gebracht hast.

00:38:31: Bose war etwa fourteenhundert vor vierhundert Jahre vorher wie Du uns aus Ägypten geführt hast und es sah so aussichtslos in Ägyptem.

00:38:38: Du hast die ägyptischen Söhne geschlagen, wodurch wir frei wurden.

00:38:40: Du hast uns durch das Schilfwehr geführt!

00:38:42: Du hast nun vierzig Jahre mit Manner nicht österreichische Manner sondern jüdischem Manner?

00:38:48: Sie wissen, die Behörer, ich liebe Manner.

00:38:50: Manner mit E-R geschrieben.

00:38:52: Ihr Manner ist etwas Wunderbares.

00:38:55: Die Waffelin in Österreich.

00:38:57: Die Schnittenwaffeln sind so toll bei Ihnen aber es gibt doch noch ein anderes Manner nämlich das himmlische Manna.

00:39:03: Das schreibt sich nur mit einem A. Das andere spricht mir fast genau so aus.

00:39:07: Und ich bin ein Freund sowohl von Manner, österreichische Schnitten als auch von Manna und unser Volk wurde vierzig Jahre durch Manna genährt.

00:39:15: Wisst ihr?

00:39:15: Und König David sagt, wenn ich das mit bewusst mache, Herr Hanna, dass unser Volker nur durch deine Gnade, durch deine materialisierte Gnadel leben durfte.

00:39:23: Es gab ja nichts im Boden!

00:39:24: Es wuchs ja nix in der Wüste!

00:39:26: Da hätte man Kamaeis ernten können und Gerste und Weizen.

00:39:28: Gab ja niks in der Würste!

00:39:30: Schlangen und Skorpione gab's aber du rast vom Himmel!

00:39:33: Vierzig Jahre lang Manna herabregnen lassen.

00:39:36: Und wenn ich mir das bewusst mache, was du meinem Volk getan hast, dessen Glied ich bin, dann kann ich nur sagen, Du bist so groß!

00:39:43: Du bist dermaßen groß!

00:39:44: Tu bist so überwältigend groß!

00:39:47: Was soll ich da tun?

00:39:47: Ich kann nur danken!

00:39:49: Angesichts dieser Größe...was soll ich denn

00:39:50: tun?!

00:39:51: Eine kleine Nummer!

00:39:52: Ich kann eins tun, was dein Herz mein Gott erfreut, nämlich dir danken und dich der Welt verkünden.

00:39:57: Das ist Größe, das empfehle ich Ihnen allen wirklich auch auf die Geschichte meines Volkes anschauen Die Geschichte meiner Familie anschauen, die Geschichte meiner Ehe.

00:40:05: Wie lang sie dauerte?

00:40:06: Einfach schauen und sagen welche Größe du in mein Leben gebracht hast.

00:40:09: Und wenn ich nur Kinder von einem Mann habe der schon im Himmel ist... Aber ich hab ja Kinder!

00:40:13: Ich hab Enkel!

00:40:13: Ich habe so viel Grund zu danken für das was du in meinem Leben gemacht hast.

00:40:18: Sei es Familie, sei es Ehe, sei's Gemeinschaft.

00:40:21: Der heutigen Gemeinschacht.

00:40:23: Und dann geht es weiter in Fersfilms, die Behörerinnen und Behörern in Österreich.

00:40:26: Du hast Fahrer uns mehr dann geschüttelt, das ging ja weiter.

00:40:29: Vierzig Jahre durch die Wüste noch einmal die Wüsste erwähnt wie du... In dieser Herze der Wüsten uns hast überleben lassen obwohl ich's gar nicht nach Überleben aussah.

00:40:36: ständig kein Wasser ständig Hunger ständig Feinde in der Wüsse Amalek!

00:40:41: Und du hast dann während wir eben ins Lande Isra gehen sollten als wir durch das Ostjordanland so haben.

00:40:46: Hast du Größe Könige geschlagen?

00:40:48: Du hast die furchtbaren Bedrohersernichte gemacht, zum Beispiel der Amoriter-König!

00:40:53: Den Oog werden zwei Könige konkret genannt in Vers zwanzig, nämlich den Oog und die Amorita wie gesagt.

00:40:58: Das waren zwei böse Feinde kurz gesagt, die Israel nicht zu sehen lassen wollte durch das Land im Ostjordenland, als sie ins gelobte Land kamen.

00:41:05: Und König David weiß es.

00:41:07: Wer hat geholfen?

00:41:09: Gott hat

00:41:09: gehilfen.".

00:41:10: Die Menschen haben ihnen nicht geholfen, das hatte ich ja vorhin schon gesagt im Saalm.

00:41:13: Ich vertraue nicht dir mein Gott sondern du menschenhand sondern ich vertrauere dir mein gott.

00:41:19: Das ist die Größe eines großen Mannes.

00:41:21: Nicht auf menschenherscher Hand stütze ich mich und auf menschner Herzen Sondern dir!

00:41:25: Die Kinder Israels kurz gesagt wollten damals durch das Land der Könige ziehen nichts weiter als durchziehen.

00:41:32: Und die Könige sagten nein wir können die Juden nicht ausstehen, das alte Thema Juden?

00:41:35: haben bei uns nichts verloren.

00:41:37: Und wer hat aber geholfen, sodass sie doch durchziehen konnten?

00:41:40: Natürlich mit Härte – Gott hat es bewirkt!

00:41:43: Die Rechte des Herrn vermag alles.

00:41:45: Das heißt verlasse dich nicht auf Menschen, verlasse Dich auf Gott.

00:41:49: Wer sich auf Gott verlässt ist nicht verlassen, ist mein Wortspiel.

00:41:52: Wer mich auf Gott verlässt, ist nicht

00:41:54: Verlassen.".

00:41:56: Und dann gehts weiter und du gabs jeder in die Fests und wir sind in den Fests einundzwanzig und da kommt ein großer Höhepunkt.

00:42:02: Du hast uns das gelobte Land geschenkt Vater und gab ihr Land hin als Eigen.

00:42:06: Du hast uns dieses gelobte versprochene Land geschenkt, dafür gebührt allein die Große Dank.

00:42:14: Eigen!

00:42:15: Israel seinem Knecht.

00:42:16: du hast Israel deinem Knecht, deinem Geliebtenknecht, deinen Diener dieses große Landgeschecht und dafür gebührte auch Dank.

00:42:23: Denn in unserer Erniedrigung jetzt kommt ein ganz großer Satz im Vers XXIII nachdem die Chronologie ja gründlich genannt wurde denn in unsere Erniedigung gedachteste unser.

00:42:32: ich will kurz den Satz auf Hebrisch sagen Unser Matthias hat das wieder gesagt.

00:42:38: Das ist ein ganz großer Satz, ich will Ihnen die Tiefe erklären.

00:42:42: Wir waren erniedrigt, wir waren wirklich gedemütigt in der Augen der Welt.

00:42:46: Alle haben uns über Lächern nicht runtergeschaut.

00:42:47: Ihr blödes jüdisches Volk unser altes Thema!

00:42:51: Wir Juden sind immer verkannt auch heute!

00:42:53: Wir Juden haben immer wieder die Zielscheibe geboten für Verachtung und für Erniedrigungen.

00:42:58: Aber bei wem sind wir groß?

00:42:59: Bei Gott sind wir Groß.

00:43:01: Wiederhole, das sagt er jetzt fest.

00:43:03: Wir wurden immer wieder erniedrigt!

00:43:05: Immer wieder wurden wir verspottet weil wir ein kleines armseliges Volk sind.

00:43:10: alle haben uns ausgelacht die Amorita die Könige die hier erwähnt werden und alle wollten uns zunichte machen weil wir immer einen Dorn im Auge aller Völker waren.

00:43:17: aber in besten Augen haben wir brilliert.

00:43:20: in Gottes Augen steht auch in der Apostelgeschichte, in Kapitel V Liebe Hörerinnen und Hörern in Österreich.

00:43:25: In der großen Geschichte Apostel-Geschichte Vierunddreißig als die ersten Menschen Petrus und Jakobus sich verantworten müssen vor dem hohen Rat sagen sie man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!

00:43:35: Man muss Gott Mehr Gehorchen Als Der Menschen!

00:43:37: Apostel Geschichte V Fünf Zweiund Dreißig Und Folgende bis Fünfe Sechsund Reißig.

00:43:42: Ich will Gott Meer Gehorch'n Als Der Mensch Und Vor Gott Will ich Gerade Stehen und Nicht vor Den Menschen.

00:43:48: Die Menschen können von mir denken, was sie wollen.

00:43:50: Hauptsache ich stehe vor Gott gerade!

00:43:51: Und das ist die Idee von Dreiundzwanzig in unserer Erniedrigung.

00:43:55: hast du unserer gedacht?

00:43:56: Das ist ein Satz den ich entschenken möchte.

00:43:58: Denn die Mopostli auch sagen Ich will bei Gott groß stehen und das sagt König David auch Der bitterer Erfahrung mit Menschen machte.

00:44:04: Die Menschen haben ihn immer verachtet.

00:44:06: Absalom verachtet, Goliath verachtet alle.

00:44:09: Aber bei wem steht er groß da?

00:44:10: Bei Gott.

00:44:12: Kennen Sie die Geschichte, Matthias?

00:44:13: Als König David im Zweiter Samuel sieben in Jerusalem einzieht.

00:44:17: Kennen sie die Geschichte?

00:44:18: Ja, die erzählen Sie es kurz.

00:44:22: Da gibt's eine große Geschichte, eine große kleine Geschichte.

00:44:24: Der König Davidsieht in zweiter Samuel in Jerusalem mit der Lade und er tanzt halt nackt eben.

00:44:33: Und was sagt seine Frau Michal?

00:44:36: Die verachtet ihn!

00:44:38: Die Tochter des Sauls guckt vom Fenster runter, die elegante Dame mit ihren Königlichen herum.

00:44:43: Wie läuft es denn du darum?

00:44:43: Halb nackt umgewaschen und gepflegt, unrasiert seit fünf Tagen.

00:44:46: Schämst dich überhaupt nicht von den Leuten!

00:44:48: Und was sagt er dann?

00:44:50: Nein genau aber woher sagt der noch einen schönen Satz?

00:44:53: Er spuckt...er sagte nämlich einen scharfen Satz.

00:44:55: Sie schaut so als elegante gefärbte Dame darunter und sagt ihr könnt sie nicht mal anständig rasieren wenn du ihn anziehen.

00:45:01: Wie läufst du da rum?

00:45:01: Sagt ihm wirklich!

00:45:03: Schämts dich gar nicht von dem Leuten!

00:45:04: Was sagt er

00:45:05: hier?!

00:45:07: Er sagt, weißt du was?

00:45:08: Wenn du denkst dass ich mich vor den Menschen erniedrige dann denke ich so.

00:45:12: Aber Ich habe mich heute für Gott groß gemacht denn ich tanze vor dem Herrn Und daher schaut in mein Inneres.

00:45:18: Und das spitzt keine Rolle, ob ich mich fünf Tage nicht rasiert habe oder ob ich nicht die Feinsten roben hab und ob ich meine Haare nicht gerade gestaltet hab sondern wenn ich vor Gott stehe und an diesem Tag, an dem die Lade Gottes in Jerusalem geführt wird so tanzen möchte wie mir zur Mute ist ungewaschen, unrasiert, ungebügelt dann tue ich es!

00:45:35: Und ich schäme mich von meinem Gott nicht!

00:45:37: Das ist der große Satz.

00:45:39: Sie schaut nur auf die Etikette, die Madame Michael heißt, seine Frau.

00:45:43: Sie schaut nun auf die etikette.

00:45:44: und wie steht es denn du da?

00:45:45: Und er sagt ich stehe vor Gott!

00:45:46: Und wenn ich vor Gott stehe werde ich immer bestehen Denn Gott liebt mich rasiert und unrasiert und gewaschen und ungewaschen.

00:45:53: Du kapierst das nicht, sagt der Michel aber ich kapiere es Wenn du denkst ich mache mich klein Ich mach' mich wirklich groß vor Gott.

00:46:00: Ein ganz großer Satz in Zweiter Samuel sieben als die Lade nach Ries sei geführt wird.

00:46:04: Und das ist eben das Große eines großen Mannes, der sagt auch wenn du denkst ich bin klein bei Gott bin ich groß!

00:46:10: Bei Gott bin Ich groß weil ich mein Herz öffne und ich tanze von dem Herrn so wie ich tanzen will und ich achte nicht auf Etikette und Formalitäten denn bei Gott zählt keine Etikete menschengemachte Etiketten und menschengemachte Formalitäten.

00:46:24: und dann weiterentfährst Vierundzwanzig Und entriss uns unseren Bedrängen.

00:46:28: Jetzt hast du ja zusammenkündigt, David!

00:46:30: Du hast all unseren bedrängern.

00:46:31: All meinen bedrängen die ich hatte.

00:46:33: Allen hast du mich entrissen und deine Speise mir spürt.

00:46:37: Und jetzt kommt noch das letzte Satz bevor wir heute Abend enden in den Vers.

00:46:44: twenty-fünfundzwanzig.

00:46:46: Der Speise gibt allem Fleisch der in Weltzeit regelt.

00:46:50: Das Schluss des Satzes ist wenn ich weiß dass Gott mir hilft Und dass Gott das Firmament geschaffen hat, er ein Oben geschaffen und mich und mein jüdisches Volk gerettet hat.

00:47:00: Dann weiß ich, dass Gott für alle Menschen sorgt.

00:47:04: Der Schlurzsatz heißt Ich Weiß Dass dieser Gott einen großen Plan mit uns Menschen hat Nicht nur mit mir in meinem jüdischen Volk.

00:47:11: damit schließt der Psalm hier angefangen.

00:47:13: Wenn ich weiss, dass dieser Gott Himmel-und Erde geschaffen Hat und wenn ich weiß Hartmut, dass Dieser Gott uns geführt hat uns Juden nicht hat fallen lassen Obwohl es so bitter aussah Dann weiß ich, dass er Speise, sprich Grundlage jedem Fleisch gibt, steht im Ebräischen.

00:47:28: Allem Fleisch heißt allen!

00:47:29: Auch Tieren, Pflanzen etc... Gidot lechon naten basar?

00:47:33: Noten lechem lechol basar heißt es im Ebrechen.

00:47:38: Ergibt Brot und Brot steht natürlich für Lebensgrundlage nicht nur das konkrete Getreide sondern Brot heißt du gibst die Grundlage Du gibst uns unser tägliches Brot heisst ja, du gibts unsere Grundlage.

00:47:47: Und allem.

00:47:48: Fleisch bedeutet allem was da ist alles was Rotem hat auch die Pflanzen, auch die Marienkäfer.

00:47:52: versorgst du jetzt im Oktober, den schönen Marienkäfer auf meinem Finger krabbeln.

00:47:57: Du gibst allen Grundlage und darum möchte ich Ihnen liebe Hörer in Österreich sagen das ist die Quintessenz des Psalms vertrauen wir Gott sagt er der mit uns einen Plan hat.

00:48:07: denn wenn er uns aus Ägypten geführt hat oder wenn er den Himmel gebaut hat oder Regen baut oder Tageszeit all die großen Wunder eben am Himmel tut dann hat dieser Gott einem Plan mit jedem Menschen nicht wiederholen.

00:48:19: Der Gott ist Himmel, sagt er.

00:48:20: Der Gott, der im Himmel drohnt und vom Himmel alles lenkt, dann hat dieser Gott einen Plan mit jedem!

00:48:25: Mit einer Hannah und einem parter Georg und parter Matthias und parater Martin, der heute in Exerzitien ist – mit jedem von uns.

00:48:32: Gott hat mit jedem, mit allem was Odem hat.

00:48:35: Und sogar mit einem klitzekleinen Marienkäfer.

00:48:37: Mein Rabbi sagte immer in Paris, schau dir den Marienkefer an.

00:48:40: Was für eine Brillianze diesem kleinen Körper steckt?

00:48:42: Das so ein winziger Körper.

00:48:43: Und doch kann der Körper dieses Marienkehrers fliegen und sich fottpflanzen, krabbeln, essen trinken, sehen und hören.

00:48:50: So ein winziges Würmchen!

00:48:52: Kleiner Savoam hat brillanz in sich so wie unser großer Körper der Marienkäfer kann alles was er braucht.

00:48:58: Er findet seine Frau und er findet sein Fressen auf dem Blatt und fliegt weg wenn er Angst hat und kommt runter wenn er sich geborgen fühlt.

00:49:04: Um wie viel mehr müssen wir dankbar sein?

00:49:07: Wie wir Körper- und Verstandunggefühle und ich Bewusstsein haben, wenn schon eine kleine Marienkefer das kann.

00:49:12: Das heißt, in allem wie befreundet und Freunde heuer Punkt des Abends wirkt Gott.

00:49:16: Und diesen Gott müssen wir erkennen und bekennen.

00:49:19: unser Thema seit Sonntagabend liebe Freunde und Freundinnen Österreich!

00:49:22: Diesen Gott dürfen wir erkennen in einem kleinen Marienkäfer und über uns im großen Raum und bekänen.

00:49:29: Und wenn wir ihn erkennen und bekehren dann dürfen wir ihn danken.

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