Feiern und Klagen Psalmen Teil 5.1

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00:00:00: Guten Abend auch, liebe Hörerinnen und Hörern von Radio Maria.

00:00:05: Ich begrüße Sie recht herzlich aus dem Kollegen St.

00:00:07: Joseph in Salzburg zum Bibelseminar.

00:00:10: Dr.

00:00:10: Joval Lapide spricht heute am Abend zum Thema die befreiende Kraft des Klagens-und Aufschreins in der Welt der Psalmen Israels.

00:00:23: Danke lieber Johannes!

00:00:24: Ich habe eben die Stimme des Johannes gehört.

00:00:26: Gestern war bei uns ein Johann übrigens, heute ist Johannes.

00:00:29: Die erweitete Form.

00:00:30: ich danke ihn sehr.

00:00:30: sie sind mindestens so nett wie unser Johann gestern.

00:00:33: Ich möchte Ihnen ganz herzlich danken dass Sie das heute machen, die Technik so schön übernehmen.

00:00:37: herzliche Grüße an alle Hörer und Höreren in ganz Austria im schönen Österreich.

00:00:42: wir haben heute Abend wieder einen spannenden Kontext für uns.

00:00:46: Wir setzen hier unsere Psymen-Reihe vor, mein Name ist Dr.

00:00:48: Juva Lapide, jüdischer Geologe.

00:00:50: So unter berühmten Eltern finde ich es um Ruth Lapide.

00:00:53: Hier eine ganze Woche mit streitbaren freutvollen engagierten motivierten interessierten liebenswürdigen Österreichern.

00:01:02: wir sitzen in einem großen Saal im Kollege St.

00:01:05: Joseph.

00:01:05: eben kommt der Direktor Partha Georg Ascher Wiedemann Eine große herzliche Persönlichkeit dem mich schon zu Blittmann eingelädt in unser Haus und ich bin sehr dankbar, dass du mich eingeladest.

00:01:16: Vielen Dank, Vater Georg!

00:01:17: Und herzlichen Gruß auch an alle hier Anwesenden.

00:01:20: wir sind eine kleine aber sehr intensive Menge ein Quorum das intensiv arbeitet schon seit Sonntagabend.

00:01:25: heute Abend Das Thema.

00:01:27: Ich muss noch mal nachschlagen.

00:01:29: Mittwochabend die befreiende Kraft des Klagens- und Aufschreien zu der Welt der Psalmen.

00:01:33: Ich habe mir für heute Abend die Befreunde und Freundinnen ganz Österreich zwei nicht leichte Psalman ausgesucht.

00:01:38: Zwei anstrengende und anspruchsvolle Psalmin Maria Und wir werden darüber nachdenken.

00:01:43: Wir haben ja ganz kurz zur Wiederholung an den Abenden vorher, Sonntag, Montag, Dienstag drüber gesprochen wie der Mensch der Bibel dankt und freut sich und preist sein Herrn.

00:01:53: Da haben gesagt, der Teenager Bibel ist immer das Danken und das Freutvollsein.

00:01:58: Natürlich gibt es auch eine andere Seite des Menschen nämlich bittere Erfahrungen.

00:02:03: Wir haben ja schon drüber gesprochen, Maria.

00:02:05: Unter vier Augen und auch mit anderen Menschen, mit Walli habe ich drüber gesprochen.

00:02:08: Es gibt doch die dunkle Seite.

00:02:10: Stichwort jetzt die dunkel jahreszeit hier anfängt es gibt noch dunklerfahrungen im Leben Und wir wollen darüber nachdenken.

00:02:15: Wie reflektiert ein Mensch der Bibel König David?

00:02:17: Der Verfasser der Psyren aus jüdischer Sicht Shalom!

00:02:21: Shalom.

00:02:22: hallo Georg.

00:02:22: Hallo Georg wie reflektierte mensch der Bibeln die bitteren Erfahrungen des Lebens verfolgerend dem mit gewinnen Enttäuschungen.

00:02:29: Und da habe ich zwei wunderbare Psan rausgesucht, in denen darüber nachgedacht wird.

00:02:33: Ich würde gerne... Die jüdische Übersetzung von Martin Buber, ich benutze immer in meinen Seminaren.

00:02:40: Martin Buba und Franz Rosenzweig.

00:02:41: nochmal für die Hörerinnen und Hörern in Österreich.

00:02:43: Martin Buber, Franz Rosenzwig waren zwei große deutsche Juden, die sich anschickten, die Bibel zu verdeutschen.

00:02:49: Sie wollten den großen Text der Bibel in ein neues Format übertragen mit ganz viel Hebraismen, ganz viele hebräischen Gedanken in der deutschen Sprache, erstellten und ich benutze in allen Seminaren die sogenannte Verdeutschung der Schrift von Martin Buber und Franz Rosenzweig.

00:03:06: Martin Buba und Franz Rosensweig arbeiteten vierzig Jahre, sprich Martin Bubar insgesamt dreißig Jahre, zehn Jahre arbeitete sie zusammen an der Verdeutzung und daraus ist eine Perle der deutschen Sprache geworden.

00:03:16: Ich möchte gern bitten dass der Kaiser von Badissel so nenn nicht diesen wunderbaren Missionar vom kostbaren Blut Bruder Matthias Matheos wenn er möchte mit dem ich das.

00:03:28: er möchte nicht Dann werde ich die Frau Dr.

00:03:31: Blumenkronen oder möchte... Ah, okay!

00:03:37: Okay, den Bruder Matthias Bitten der hier ein wunderbarer Wacherer-Mitkämpfer ist, sondern kann bieten einfach dem Psalmalk in der Fassung von Martin Bueper fortzunehmen?

00:03:46: Ja.

00:03:48: Wir können ja wenigstens zu viel wird zwischendurch bitten dass die Frau Blumenkrönn, Frau

00:03:51: Dr.,

00:03:51: Blumencrönn vorließt Das Chor Meisters zum Seitenspiel.

00:04:26: Eine Eingebungsweise, David.

00:04:29: Lausche Gott meinem Gebet!

00:04:32: Nimmer hele dich meinen Fliehen.

00:04:35: Merke auf mich, antworte mir Die Streife mit meiner Klage umher.

00:04:41: Verstört bin ich von der Stimme des Feindes Von den Matern des Fräflers Denn sie rollen arg auf mich nieder Im Torn.

00:04:49: behadern Sie mich.

00:04:51: Mein Herz windet sich mir im Innern Todesängste sind auf mich gefallen, Furcht und Zittern kommt mich an.

00:05:00: Zugehüllt hat mich der Schauder das ich spreche.

00:05:04: Wer gibt eine Schwinge mir gleich der Taube?

00:05:07: Ich entflöge und suchte Wohnung.

00:05:10: Wohl!

00:05:11: Ich flatterte fernhin Nächte in der Wüste.

00:05:16: Empor!

00:05:17: Ich ereilte mir ein Entrinnen vor dem sausenden Wind vor dem Sturm.

00:05:24: Wirre, mein Herr!

00:05:26: Spalte Ihre Zunge, denn ich sehe Unbill und Streit in der Stadt.

00:05:31: Tag und Nacht umkreisen Sie die auf Ihren Mauern.

00:05:35: Ihr im Innern sind Arg und Pein.

00:05:38: Ihr Im-Innen ist Verhängnis.

00:05:40: Nicht rührt sich von Ihrem Markter Erpressung und Betrug.

00:05:45: Doch nicht ein Feind höhn mich – Ich wollte es ertragen.

00:05:49: Nicht meine Hasser hat groß getan wieder mich – mich vor ihm verstecken?

00:05:55: Nein, du meinst mir gleichwert.

00:05:59: Mein Gefährter und mein Vertrauter, die miteinander Süßes einvernehmen, wir flogen ins Haus Gottes gingen im Getümmel.

00:06:09: Der Tod über Rumplersee!

00:06:12: Leben sollen.

00:06:12: sie sinken in's Gruftreif, denn wo Sie gasten ist böses Ihnen im Innen.

00:06:19: Ich zu Gott rufe ich Und er wird mich befreien.

00:06:24: Abends, morgens und mittags klage ich und ich stöhne.

00:06:29: Gehört hatte doch meine Stimme hat meine Seele abgegolten.

00:06:33: in Frieden vor dem Angriff auf mich Denn zu vielen waren sie mir entgegen.

00:06:40: Er hören wird der Gott Herr und antworten ihnen eher der von ureinst hertuend Empor!

00:06:50: Da es für sie kein Wechselseits gibt und Sie Gott nicht fürchten, jener legt seine Hand an die im Befriedeten.

00:07:00: seinen Bund gibt der Preis.

00:07:03: Platz sind die Rahmenworte seines Mundes aber Angriff ist sein Herz.

00:07:08: Seine Reden dünken weicher als Öl Aber gezückte Degen sind sie.

00:07:14: Wir auf ihn dein Geschick.

00:07:17: er selber wird dich versorgen.

00:07:19: Er gibt auf Weltzeit nicht zu, dass ein bewährter Wanke.

00:07:24: Du selber Gott wirst sie senken in die Runnentiefe der Grube!

00:07:29: Die Männer von Bluttaten trug erreichen die Hälfte nicht ihrer Tage.

00:07:34: Ich glaube ich weiß mich sicher an

00:07:37: dir.".

00:07:38: Danke der Kaiser von Bad Ischeln, Prater Matthias.

00:07:50: Liebe Freunde und Freundinnen hier im Kollege St.

00:07:53: Joseph, ein sehr harter Psalm mit harten Worten Schmerz.

00:07:59: Wir lesen am Anfang des Korbmeisters zum Seitenspiel eine Eingebungsweise David's.

00:08:04: Ich will kurz wie ich es immer gepflegt habe zu tun Ein paar Worte auf Ebrech vorlesen damit der Klang der heiligen Sprache unsere Herzen erfüllen möge.

00:08:13: Und erinnere mich, Arid Besichhi und Ahima.

00:09:00: Ein sehr anspruchsvoller Pseim, auch das Hebräisch ist sehr schwierig und sehr ausgewählt.

00:09:05: Wir haben ja schon festgehalten.

00:09:06: noch einmal zur Wiederholung für die Hörer von Radio Maria Die Pseimen sind Poesie Sie sind keine Prosa, sie sind nicht wie die üblichen großen Erzählungen der Bibel.

00:09:16: Wie die fünf Büchermose, wie die Propheten und wie die Bücher der Könige und Bücher Samuels.

00:09:21: Sie sind Poesie, konzentrierte, verdichtete Texte mit sehr viel theologischen Aussagen.

00:09:33: in wenigen Worten und noch ein Satz zur Wiederholung Alle Worte, alle Einsichten der König David, der Psalmist benutzt, decken sich mit den zentralen theologischen Aussagen der Heiligen Schrift.

00:09:44: Seine eindeutige Kompatibilität und Vereinbarkeit zwischen psalmischem Gut, psalmmischem Gedanken und der Gedanken die wir aus den fünf Büchern Mose kennen, die Gedanken die wer aus anderen großen Werken kennt.

00:09:55: Wir haben auch Festkarten in unserem Seminar bereits Markus das Man die Psalmen noch besser versteht, wenn man den Hintergrund König David im ersten Buch Samuel und den ersten beiden Kapitel des Buchstagkönigs geließt.

00:10:09: Das ist ein ungemanner Vorteil!

00:10:10: Denn die PSalmen reflektieren wirklich die Jahre sowohl die Leidensjahre als auch die Herrschaftsjahres des Königs David in Jerusalem.

00:10:18: Insofern er heute Abend wirklich auch darauf bezugnimmt, denn dieser Psalm reflektiert eben die bittere Seite des Lebens, Barthag-Jörg – Die Erfahrungen, die er macht als ein verfolgter, als ein gehetzter, Wir haben ja kurz erwähnt in unserem Seminar, dass König David natürlich Glanzzeiten hatte aber auch Verfolgungsjahre.

00:10:34: Können wir ganz kurz noch mal... Lieber parter Matthias, parter König Kaiser, wer waren seine größten Widersache?

00:10:41: Ja also, sein Vorgänger Saun.

00:10:45: König Saun, Schaul mache ich immer wieder das Leben zu einer Plage, zur einer Tortur.

00:10:50: die Kinder, ihr eigenen Söhne Absalom, Adonia und Amnon.

00:10:54: Wenn das den Ungemein Diffelista, Goliath der große Riese, dann gibt es einen Architofi.

00:11:00: Das ist der Berater des Königssauls, der sich gegen ihn stellt.

00:11:03: Dann gibt es eben die Intrigen in der Familie.

00:11:08: Es gibt große Kämpfe mit verschiedenen Königinnen – die Moabiter, die Edomiter und die Girgarschitter immer wieder höchste Spannungen am fremden Königlichen Hilfen eben die Unsicherheit, wie wird das Königreich stabilisiert werden.

00:11:22: Das sind für ihn immer wieder harte Zusetzungen und die härteste Plage ist natürlich der Königssaul.

00:11:28: in seiner Anfangszeit als König David nachdem er schon nominiert wurde als Könige setzt im Königsaul immer wieder nach Er muss sich verstecken es ein Flüchtling, er ist ein Gehetster der sich versteckt muss.

00:11:40: Abkönig Ester Samuel, pardon.

00:11:42: Ester Sammel, siebzehn bis zum Ende von Esther Samuel lesen wir die einzige Flucht-Kampagne des Königs David der sich permanent verteidigen muss obwohl er designiert.

00:11:51: der König Israel ist vor dem noch amtierenden König.

00:11:54: kurz um harte Belastungen intrafamiliere und außerfamilierer Art Und das reflektiert der König in seinem Salmen.

00:12:02: und heute Abend ohne den Feind zu nennen sind wir wieder konfrontiert mit einer Schattenseite wie in vielen anderen Samen, die wir noch nicht angeschaut haben.

00:12:11: Aber heute wollen wir darüber nachdenken, wie geht er mit den Plagen um?

00:12:14: Wie geht er dem Verfolgtsein durch?

00:12:18: Königssaul und seine eigene Familie?

00:12:20: Das Chormeisters, wir lesen am Anfang ein Hydroitus.

00:12:23: Es ist gedacht als ein Lied das vorzutragen ist durch den Chormeister.

00:12:28: Wir wissen ja dass König David Die großen Vorbereitungen für den Bau des Tempels, ja mit seinem Sohn Absprach.

00:12:36: Sein Sohn Salomo durfte erst den Tempel bauen er nicht und er legte fest das ein großer Chormeister, das wissen wir aus dem Buch der Chronik, dem Volk Vortrug die Texte vorzusingen und ihre Witten sangen sie tatsächlich vor.

00:12:50: Und dieser Chormeister, der hier nannt wird war derjenige... der den Chor anleitete, das wissen wir aus dem Buch der Chronik.

00:12:56: Zwei Bücher in der Bibel sind im Buch der Chronik und dort wurde ein Dirigent für den man modern Deutsch sagen einen Chorleiter eingesetzt er sowohl den Chore als auch die instrumentellen Begleiter Anleiteten direkt in ihren Gesang darzubieten.

00:13:11: dann kommt ein sehr interessantes Wort im Libreschen Maskelle David Buber übersetzt es mit dem Wort eine Eingebungsweise Davids.

00:13:20: in einer anderen Übersetzung, die ich ja gerne meinen Seminaren benutze von Samson Rafferl Hirsch heißt es Eine Belehrung von David.

00:13:26: Das ist ein sehr schwieriges Wort.

00:13:33: von Gott eingegeben bekam, um dem Volk zu verkünden.

00:13:37: Eine Eingebung, eine Einsicht, die ihm von Gott gegeben wurde, um uns und den nachfolgenden Generationen eine Perle, eine tiefere Erkenntnis Gottes zu vermitteln.

00:13:49: Das heißt er haben schon durch dieses einleitende Wort Mastil dieses Wort Eingebung oder wie Hirsch eben sagt, eine Belehrung damit zu tun dass Gott über David uns etwas leeren will.

00:13:59: er will uns etwas Tiefes vermitteln nämlich den Umgang mit Feind und Bedrohung und Spannung im Leben.

00:14:05: Und dann heißt es gleich im zweiten Satz lausche Gott meinem Gebet immer Hele dich, niemehr hele dich meinem Flehen.

00:14:14: Hürsch sagt in dem Fall, höre Gott mein Gebet und entziehe Dich nicht meinen

00:14:18: Flehen.".

00:14:18: Das meint Buba mit Helen nicht?

00:14:20: Nämlich macht ein Hel daraus.

00:14:23: Höre meine Not!

00:14:24: Merke auf mich, antworte mir Ich streife mit meiner Klage umher.

00:14:28: Verstört bin ich wie gesagt von der Stimme des Freiendes Von den Martern des Fräflers Denn sie rollen arg auf mich nieder.

00:14:35: Im Zorn behadern Sie mich.

00:14:37: Was macht der Psalmist?

00:14:38: Der Psalmist wendet sich an Gott und das ist typisch für die Welt, der PSalmen.

00:14:42: Und sagt in einer direkten Ansprache ich bin in Not höre auf mich!

00:14:48: Sie wissen kennen das ja auch von den Benediktinern.

00:14:50: Die Benediktine fangen ihre Horen erstund gebeten immer mit diesem Introitus an, der aus dem Psalmen kommt, siebzig Höre auf Mich.

00:14:57: Höre Auf mich in meiner Not.

00:14:58: Das ist so der klassische Introitus aller Hore in der Benediktiner basierend auf Psalmen, den der Psalmist immer wieder sagt Gott höre auf mich.

00:15:06: Wir können uns natürlich fragen Warum muss ein Mensch Gott überhaupt bieten.

00:15:09: Höhe auf mich?

00:15:10: Gott muss man ja nicht um etwas bitten!

00:15:12: Warum muss ich Gott bitten?

00:15:13: Hör auf mich!

00:15:13: Gott ist ja permanent da!

00:15:15: Gott is permanent eine Höhren des Ohr an Sehen das Auge an Fühlen des Erbs.

00:15:20: Warum sagt er Psalmist wie in vielen anderen leidvollen Psalmens lausche meinem Gebet nimmer verhehle dich meinem Pfwing merke auf mich wenn ich verstört bin.

00:15:29: sei bei mir.

00:15:31: Die Idee dahinter ist, dass der Psalmist spürt Gott ist ihm so nahe, dass er die Gewissheit haben will.

00:15:38: Dass Gott ihm spricht wenn er es einfach verbalisiert Wenn er einfach sagt Gott tu bitte sei du bei mir wie ein guter Freund dem ich auch sage Du hast etwas Zeit für mich.

00:15:48: Ich muss mit dir sprechen.

00:15:51: Gesprächsgefüge zwischen Psalmist und Gott ist immer gekennzeichnet wie Freunde in Österreich von äußerster Intimität, von äußester Vertrautheit.

00:16:00: Der Psalmist wendet sich an sein Gott vertrauensvoll auch unser lieber Johannes der heute so schön mitwirkt.

00:16:07: Der psalmist ist voller Vertrauen seinem Gott gegenüber und er spricht mit seinem Gott wie ein Freund mit seinem Freund spricht.

00:16:13: da gibt es nicht irgendwelche Formalitäten oder irgendwelchen feinen zurückgezogenheiten sondern er sagt ihm direkt Blanche, höre zu Gott meinem Gebet.

00:16:22: So wie ich einem Freund sage, du nimm dir etwas Zeit!

00:16:24: Ich bin in Not und brauche

00:16:25: dich!".

00:16:27: Und das ist das Große an dem Psalm, das haben wir schon seit Sonntagabend erarbeitet.

00:16:30: Der Psalmist fühlt dass er vor Gott kein Theater machen muss.

00:16:34: Er muss keine Inszenierung darbringen, er muss nicht schöne Floskeln benutzen, er mußt sich erstmal und schuldigen dass er in Not ist und dass er die Aufmerksamkeit seines Gottes braucht sondern darum ist der Psalmi etwas ganz Großes wie uns Christen und Juden.

00:16:47: Der psalm zeugt von Vertrautheit und Vertraulichkeit.

00:16:54: Nähe, eine natürliche Nähe wie eben sie sich einstellt zwischen einem Freund und seinem Gefährten.

00:17:00: Direktheit.

00:17:01: Direktheit, Spontanität und Ungekünstltheit.

00:17:05: so möchte ich es ausdrücken liebe Freunde und Freundinnen zuhause hier im bewunderschönen Haus von Partha Georg und Partha Matthias.

00:17:12: Ungekünstlität, unformales Auftreten.

00:17:17: Das ist typisch für die orientalische Vortragsweise.

00:17:19: Ich will kurz den Hörern und Hörerinnen in Erinnerung rufen.

00:17:22: Die Psalmen sind im Orient entstanden.

00:17:24: Noch mal für die Leute, die heute zum ersten Mal hören.

00:17:26: Psalman sie dem Orient entstanden.

00:17:28: König David lebte plus minus ein tausend vor Und wir orientalen... ich bin ja auch Jude aus dem Orient im Heiligen Land geboren.

00:17:34: Wir orientalen kennzeichnen uns dadurch dass wir mit unserem Gott einfach eine natürliche Beziehung haben untereinander.

00:17:42: Abra mit Sarah und Jakob, mit seinen Gattinnen und Josef, mit seiner Frau.

00:17:47: Der Orientale war er so sehr in der Natur lebt und Formalität nicht braucht, denn die Natur verhindert das.

00:17:53: Die harsche Natur mit ihren harschen Herausforderungen verhindern eine Formalität.

00:17:58: So gibt es z.B.

00:17:59: im Ebrechen kein Sie möchten sie können sie sondern es gibt nur dass du.

00:18:03: die Brische Sprache ist eine sehr kompakte und komprimierte Sprache die das Wesentliche sofort auf den Punkt bringt.

00:18:09: ich wiederhole die brische Sprach in Toto Sei sie in den Salmen, sei sie in anderen großen Büchern.

00:18:14: Ist eine kompakte und sehr spontane direkte Sprache, indem das Wesentliche sofort ausgedrückt wird.

00:18:20: Warum?

00:18:21: Weil der Orientale in der Natur lebt und weiß.

00:18:24: ich bin so eins mit der Natur – mit meinen Schafen, mit meinen Ziegen, mit seinen Rindern, mit Sturben, mit unangenehmem Wetter-Situation!

00:18:33: Es spürt einfach eine Verbundenheit mit dem Leben die wir Westler, sprich die Menschen, die die Occidental nicht mehr haben Und das ist etwas, was ich unbedingt erklären muss wenn wir mit Bibel arbeiten.

00:18:44: Die natürliche Nähe zum Leben selbst ist dem Orientalen mehr gegeben als dem Occidentalen weil er mit der Natur und mit dem Ursprung des Lebens und mit Gott, dem Uhr über das Lebens einfach direkter verbunden ist.

00:18:56: da gibt es keine trennenden Formalitäten.

00:18:58: Der Orientale lebt mit seinen Schafen, mit seinem Siegen, mit seinen Rindern Ist der Natur ausgesetzt Mit ihren unangenehmen Seiten, mit ihren schönen Zeiten und spürt Gottes Nähe Das wirken Gottes in der Natur und in seinem Leben einfach viel direkter.

00:19:13: Und da hat sich ja übrigen sich viele Formalitäten, und Versagenhaftigkeit.

00:19:17: Darum kann er sein.

00:19:17: Gott, jen dieser Not in der ist von der uns nichts Direktes sagt aber Ausstrück es ist notsang du hör mal!

00:19:23: Hör mir zu ich brauche die Gewissheit und wenn ich sie nur verbalisiere dass Du mir zuhörst.

00:19:29: Und indem man das sagt kommt ihr schon zu einer gewissen Ruhe und zu einer Gewissenspanntheit, indem er sagt höre auf mich bitte antworte mir ich brauche dich damit ist ausgedrückt.

00:19:38: Ich darf in dieser meiner nicht mehr spezifizierten Not will die Gewissheit haben dass du mir hörst und wenn ich es verbalisiere durch ein Imperativ merk auf mich!

00:19:47: Hör mir zu sei bei mir schenkt mir deine Gegenwart spüre ich schon eine Erleichterung.

00:19:53: da braucht gar nicht Gott im sage ich bin bei dir sondern dem ich's ausgesprochen habe weiß ich schon, dass es sich ereignet weil ich meinem Gott vertrauen darf.

00:20:01: Dringlich!

00:20:02: Danke mein Vater!

00:20:04: Danke!

00:20:05: Dringlichkeit die Intensität des Leidens wird durch diese Verdoppelung ausgedrückt.

00:20:09: wir haben hier schon gearbeitet in unserem Seminar liebe Hörer und Hörern in der Radiomarier das der orientaler von Verdopplung lebt.

00:20:15: intensivierung.

00:20:16: es gibt ein Fachbegriff in der Theologie der heißt Parallelismus.

00:20:19: Membrorum ist ein Charakteristikum der Bibel insbesondere der Psalmen.

00:20:24: das bestimmte Satz die wiederholt werden Beispiel.

00:20:28: Lausche mein Gott bei einem Gebet, nie mehr entziehe dich meinem Pflähen!

00:20:32: Da wird der gleiche Inhalt wiederholt, parallelismus.

00:20:34: Membrorem heißt Wiederholung des Satzglieder Parallelität dem Membrorum, der Membra der einzelnen Satz Glieder.

00:20:40: Das ist typisch für die mündliche Redeweise nicht für die verschriftlich.

00:20:44: organes.

00:20:44: Wechsel.

00:20:45: lausche Gott in meinem Gebet Nie mehr hele dich meinem pfläen.

00:20:50: das ist typische.

00:20:51: oder der Herr ist weiß ich.

00:20:52: zum Beispiel Der Herr ist manierte eine feste Burg ist mein Gott.

00:20:56: Das nennt man eine Verdoppelung oder ein Parallismus.

00:20:59: Der Orientale braucht das, weil er ja spricht mit seinem Gott.

00:21:02: Er schreibt nicht!

00:21:03: Wir haben gesagt, Simon leben von mündlichem Vortrag.

00:21:07: überhaupt sind alle Bücher der Bibel des Ersten Estaments lange Zeit mündlich tradiert worden, bevor sie verschriftlich verschriftlicht wurden lieber Georg.

00:21:14: Und die mündliche Vortragsweise hat einen anderen Duktus.

00:21:17: Einen anderen Stil als etwas Schriftliches.

00:21:19: ich habe deutlich im Seminar vorgegeben wenn Goethe Gedichte schreibt seine großen deutschen Gedichte dann kommt es auf den ästhetischen Stil des Schriftlichen an.

00:21:26: Goethes schreibt schriftlich seine großen Gedichte Wenn wir zum Beispiel denken an den Erlkönig.

00:21:33: oder was gibt es da noch?

00:21:34: Der große Garnimetgedicht himmlischer Vater, ein mächtiger Vater.

00:21:40: Da kommt es auf Feinheiten des Schriftlichen an!

00:21:42: Wie drücke ich mich schriftlich aus?

00:21:43: Welche klassischen griechischen Reinstiele benutze ich?

00:21:48: Wie reimt sich das Text?

00:21:49: Welcher Anzahl von Rhythmen gibt es im Satz?

00:21:52: Das interessiert den Stamist nicht denn er schreibt nicht eher Sprüchte.

00:21:56: Psalmenleben von mündlicher Spontanität.

00:21:59: Das haben wir schon hervorgehoben, will ich noch gerade mal für unsere Hörer und Höreren sagen.

00:22:02: Psalmeneben von müntlicher Punktueller spricht spezifischer aus dem Moment.

00:22:07: daraus entstehen der Not oder Freude oder Begeisterung Und darum spielen die ästhetischen kosmetischen Aspekte bei einer deutschen Dichtung wie... Ihr habt es ja in Österreich auch Grillpazzer!

00:22:17: Ich liebe auch Grill-Pazzer Franz Grillpatzer großer österreichischer Lichter Der schreibt aber David spricht.

00:22:26: Alle Psalmen sind hineingesprochen in den Alltag.

00:22:29: Und darum sagt er eben, ich habe Marta!

00:22:31: Sie rollen arg auf mich nieder im Zorn, behartern sie mich.

00:22:34: Er kommt sofort zum Punkt in Vers Vier wie wir gesagt haben.

00:22:38: Sie, er nennt sich nicht mehr, es ist unwichtig, er will ihnen keinen Namen geben weil er ihn nicht dieses Gewicht geben will das ihm gebührt.

00:22:44: nur in ganz wenigen Psalm, liebe Freunde und Freundinnen werden die Widersache beim Namen genannt.

00:22:48: meistens sind's Sie Sie befehlt mich, sie bedrängen mich.

00:22:51: Die Feinde von den Erweisters Gottsekrette müssen nicht benannt werden!

00:22:55: Er muss die Sanktönigsaul ganz selten mit einem Mensch genannt, Saul oder Goliath oder der Architeufel der Berater des Sauls oder Absalom.

00:23:02: Selten kommen die Namen vor weil der Psalmist sich sagt ich kenne es doch und Gott kennt doch auch die Namen.

00:23:07: Es geht ihm mehr darum um das in Vorgangung nicht um den Menschen der ihn bedrängt.

00:23:11: Das Leidbedrängt ihn, die Situation die er so eskalieren musste.

00:23:15: Und dann kommt das große Bekenntnis in Vers.

00:23:18: V, der sagt er mein Herz.

00:23:22: Mein Herz ist wahnsinnig bedrängt, ich will es mal kurz auf Hebräisch folgen.

00:23:25: Liebierchilbekirbi weimot mavet na flu alei.

00:23:31: Ihr sagt er, mein Herz windet sich in mir im Inneren.

00:23:34: Todesängste sind auf mich gefallen.

00:23:36: Er sagt ganz direkt.

00:23:37: Wir haben ja vorgehoben, Herz ist Sitz von Weisheit.

00:23:42: Sie wissen ja, wir sagen in der Bibel immer du prüfst mich auf Herz und Nieren.

00:23:45: Herze ist.

00:23:46: siema sitzt der zentralen Begegnungsstätte mit Gott Und er sagt mein Herz windet sich mehr.

00:23:52: Mein Herz dreht sich in mir und ich habe wirklich Todesängste sagte Eimot Mavit na fuhrlei.

00:23:58: Es sind Todesengste, ihr merkt Angst vor dem Tod entspricht es aus.

00:24:01: Das ist das schöne liebe Freunde und Freundin dass der Psalmist direkt sagt Ich habe Angst!

00:24:05: Ich bin wirklich in einer beklemmenden Situation.

00:24:08: Absalom will nicht töten Der macht keine kurzen kleinen Spiegel, sondern will ihn wirklich töten.

00:24:13: Grauernvoll sein eigener Sohn und Goliath will ihm das Leben zu Hölle machen und Golis und Saul stellt ihn mehrfach nach dem Leben.

00:24:20: Mehrfach!

00:24:21: Und der König sagt...und jetzt kommt das Große an einem San.

00:24:24: Wenn ich es ausspreche wenn ich es heraus schreihe..wenn ich es benenne ist schon eine Erleichterung da denn ich benenne es ja bei meinem besten Freund.

00:24:32: Gott ist mein bester Freund und wenn ich von meinen allerbesten Freunden trete und ihm das sage wie es in mir aussieht ist das schon eine Frust und Zittern kommt über mich, zugehört bin ich wie ein Schauder.

00:24:44: So dass ich spreche.

00:24:46: wer gibt mir, er sagt ganz direkt so wunderschön poetisch aber doch zutreffend.

00:24:49: Wer gibt eine Schwinge?

00:24:51: Wer gibt einem Schwinge mit mir?

00:24:52: gleich der Traube.

00:24:54: Ich entflöge und suchte wo er gesagt, lieber Gott es ist so bitter draußen Alles gegen mich.

00:24:59: mein einziger Sohn Ja mir hat das nicht vorgestellt.

00:25:02: Mein einziger Son trachtet nach dem Leben.

00:25:03: Ich muss wegrennen wie ein Hund von meinem Sohn.

00:25:06: Mein gezeugtes Kind trachtet mir nach dem Leben.

00:25:09: Hetzt Halb-Jerusalem gegen mich auf?

00:25:11: Wollen mich schenken, wollen mich brüskieren.

00:25:13: das Land ist zerrestend zwischen Absalom und

00:25:15: Mir.".

00:25:15: Und er sagte so ganz ehrlich, ah lieber Gott wenn ich doch eine Taube wäre nicht könnt davon fliegen.

00:25:19: Lieber Gott!

00:25:20: Das isso ehrlich Georg.

00:25:21: Das is so ehrlig dass er sagt, ich wär so gern eine Taube.

00:25:24: Könnte ich nicht taubig sein, der typische Vogel den man jeden Tag in Israel sieht, wär ich doch ein Taub und könnte davonfliegen nach Indien sonst du hättest alles hinter mir, das isso menschlich.

00:25:33: Es darf ausgesprochen werden.

00:25:34: Es ist keine Schande, meine Angst, meine Not, meine Bitterkeit vor Gott auszudrücken.

00:25:40: Warum kann ich nicht einfach davonfliegen?

00:25:42: Nein, die ist doch hinter mir!

00:25:44: Und dann sagt er wohl, ich flattete dahin Ich nächtigte in der Wüste, da wäre noch alles vorbei.

00:25:49: Mein Gott wär das schön.

00:25:50: und dann sagte wieder immer deutlich noch, ich ereile mir ein Entrinnen Vor dem sausenden Wind, vor dem Sturm.

00:25:59: Ich bin so bedrückt Einfach.

00:26:01: wie kann ich nur weggehen?

00:26:01: und dann interessanterweise Schauen wir in Verszehn, was dann passiert auf jemand.

00:26:05: Einfach diesem Wunschraum gegeben hat ein Raum einen Wunscht der völlig menschlich ist.

00:26:09: ich möchte raus aus dem Geschehen einfach weg sagt er.

00:26:12: in verszehn wird mein herr spalte ihre zunge denn i sehr un bin und streikt in der stadt.

00:26:18: merken sie das muss sich auch kurz unseren hörern noch sagen.

00:26:20: in österreich ein psalm lebt von der assoziativität meiner gedanken dass heißt sie wissen wie das ist im menschlichen kopf.

00:26:29: unsere assoziationen unterliegen nicht den diktat der ratio.

00:26:33: Wiederhole, unsere Assoziationen unterliegen nicht im klaren straffordnenden Verstand.

00:26:38: Sondern sie kommen und gehen!

00:26:39: Wenn ich in der Not bin, kann es sein dass ich in einem Moment so verzweifelt bin als sich das ausschreihe?

00:26:44: Und auf einmal kann eine Linderung wahrliegen kommen... eine kürzliche Linderung und ich merke momentan mal, ich bleib doch hier.

00:26:49: Ich renne doch nicht weg wie ein Daubel aber ich möchte das mit diesen Menschen etwas geschieht und das passiert hier.

00:26:54: Das denkt man das assoziative Denken.

00:26:57: Assoziatives Denken liebe Freunde und Freunde heißt so wie es gerade in mir kommt unreflektiert unzensiert darf es ausgesprochen werden.

00:27:05: Nicht nach einem streng ordnenden logischen Maß.

00:27:09: halt ihr einen Gedanken durch bringen zu Ende, jetzt bleibt erst mal bei den Fluchtimpulsen und ihr musst schön ausarbeiten.

00:27:15: Es ist ja keine wissenschaftliche Ausarbeitung.

00:27:17: Ein Psalm ist keine wissenschaftliche Ausarbeitung.

00:27:20: ein Psalms ist kein logisches Konstrukt sondern ein PSalm nenn ich.

00:27:23: es ist ein kardiologisches konstrukt.

00:27:26: Ein psalm isst ein kardiologisches meine Formulierkonstrukt.

00:27:29: das heißt so wie mein Herz gerade schwingt!

00:27:32: So wie mein Herz gerade pulsiert!

00:27:34: So bringe ich's raus.

00:27:35: Und das kann auch manchmal so genantermaßen ungeordnet sein.

00:27:38: Ist aber gar nicht Sondern hochgradig menschlich, ich wiederhole.

00:27:42: Ein Psalm lebt von der Authentizität und der Originalität, der Impulsivität des Moments so wie wir Menschen eben sind und nicht wie der nackte Verstand uns diktiert.

00:27:54: Ich wiederhole ein Psalmen, besonders so ein Notpsalm, lebt vom Originalität der Impulsivität und Spontanität des Momentes und lässt sich nicht hineinpressen in ein logisches Konstrukt.

00:28:08: Unser Johannis zum Beispiel ist Mathelehrer und der Mathematik kenne ich nur noch aus verhassten Schulzeiten, muss man Gleichungen aufstellen.

00:28:14: Und dann gibt es Differenzialen und Integral- und Buhlsche Algramm muss alles schön logisch durcharbeitet werden.

00:28:20: Ich mochte ein bisschen Mathe aber als das dann ganz schwierig wurde habe ich es überhaupt nicht mehr gemacht.

00:28:23: Deswegen bin ich sehr beeindruckt für die mein Mathelehre wird.

00:28:26: Ich mache lieber alles andere als Mathe Das Gegenstück von Mathematik, aber beides hat ja seine Berechtigung.

00:28:32: Die Psychologie hat ihre Berechtigungen und die Theologie hat ihr Berechtigen und Mathematika.

00:28:36: Und das Herz will keine Mathematica.

00:28:38: Das Herz will Kardiologie!

00:28:41: Wenn ich das Herz nicht will, ist es eine eigene Herzlichkeit haben.

00:28:44: Wir haben hier mehrfach schon Blaise Pascal in unseren Seminaren zitiert.

00:28:47: Le Corquissandieu Nullarison sagt Blaise Pascale im Sechzehn Jahrhundert Es ist das Herz, dass Gott erkennt, nicht der Verstand?

00:28:54: Mathe ist wichtig, aber wenn du deine Beziehung mit Gott legen willst brauchst Du Herz.

00:28:58: Der Verstand versteht von Gott nichts.

00:29:01: Der Verstand ist für die Mathematik und Physik, was ich noch mehr nicht ausstehen kann – und für die Chemie wichtig!

00:29:07: Aber wenn es um Herz geht, Ähnliches um Gott geht, brauche ich das Herz.

00:29:12: Und es hat ein großer Mann gesagt übrigens der Mathematiker UND Theologe war.

00:29:15: Blais Pascal in Paris im Sechzehn Jahrhundert, sechzehntes Jahrhunderte war beides.

00:29:19: Ein genialer Physiker, eine geniale Mathematika und ein Theologee.

00:29:23: Und er kennt... Ich kann das nicht vermischen.

00:29:25: Ich kann nicht mit Mathematik Gott finden und ich kann mit Gott suchen, Mathematick machen.

00:29:31: Und er geht auf die Knie in der Nacht im siebzehn Jahr unter Paris und sagt, ich habe dich mit meinem Herzen gefunden!

00:29:36: Ich wollte dich mit meinen Verstand finden – und es dient nicht!

00:29:40: Mit meinem Verstand mache ich Gleichungen!

00:29:41: Mit dem Verstand mach' ich Physik, Kalorik, Wärmen

00:29:44: etc.,

00:29:44: aber mit meinem Herz finde ich dich mein Gott!

00:29:48: Und ab dem Moment an den man Gott findet hier drin ist er ein befreiter Mann, schreibt in seinem großen Memorial Und so geht es auch König David.

00:29:55: König Davit drückt alles aus, was in ihn ist und wenn es so genannter Maßen ungeordnet ist, ist das nur scheinbar ungeordnet.

00:30:02: Das ist nämlich die Ordnung des Herzens.

00:30:04: Und das Herz wie gesagt hat seit der eigene Ordnung nämlich die Spontanität und die ist völlig berechtigt.

00:30:09: So sind wir eben Gott sei Dank!

00:30:12: Und dann sagt er wie gesagt den Verszenen ach wirres noch spalten ihre Zunge denn ich sehe mach sie doch kurz um klein.

00:30:18: Er sagt sich moment ich gehe nicht als Taube davon.

00:30:20: Partha Matthias?

00:30:21: Ich bleib hier unten aber Jetzt kommt was Großes.

00:30:24: Du erledige das du für mich, großer Gott!

00:30:26: Du bist der Schöpfer aller Menschen.

00:30:28: Du siehst was Absalom mit mir macht?

00:30:29: Du siehst was da los ist.

00:30:30: ab Zweiter Samuel siebzehn übrigens nachzulesen auch die Hörer zu Hause.

00:30:34: Ab zweiter Samuel Siebzehnt bis etwa Dreiundzwanzig tobt der Bär.

00:30:40: Ganz furchtbar geht es da los in Jerusalem und Absalom zettelt wirklich eine Revolution gegen sein Vater an Maria.

00:30:46: Absalom der Sohn des Königs, der älteste Sohn des Königens, rebelliert gegen sein Vater.

00:30:51: Schmeißt ihn raus aus Jerusalem?

00:30:53: Geht mit den Frauen seines Prahrems ins Bett und demonstriert – ich will mit dem Vater nichts mehr zu tun haben – Skandal!

00:30:59: Unerhört wirklich ein Skandal.

00:31:02: Der eigene Sohn meutet gegen ihn und will das in den gesamten Palast zum Einsturz bringen und demitigt ihn öffentlich so dass sich der König der Vorsicht einsetzen ließ in Jerusalem wie der letzte Flüchtling auf allen Vieren weg riechen muss mit seinen paar Anhängen, die ihm noch die Treue halten.

00:31:18: Kurzum und er sagt, weißt du was?

00:31:19: Lieber Gott!

00:31:20: Du mir werdengefallen.

00:31:21: Du kannst es ich kann nichts machen.

00:31:22: Ich bin so da niedergeschmittert.

00:31:25: Mein eigener Sohn, das soll ich denn mit meinem eigenen Sohn machen, soll ich ihn töten.

00:31:28: Er ist so zerrissen zwischen entsetzen dass sein Sohn Pater Gioch sowas machen kann... ...und Empörung darüber, dass der Sohn sowas tut.

00:31:36: Das sagt, du bist die Lösung.

00:31:38: Du mein Vater, du mein Obers daher.

00:31:41: Du bist die Lösung dafür.

00:31:41: Ich kann das nicht lösen.

00:31:43: Ich bin so überwältigt, so entschüttert über diesen Skandal, dass ich dich bitte tu was.

00:31:47: Und dann sagt er Tag und Nacht umkreisen sie die auf den Mauern in ihrem Innern sind Arg und Pein.

00:31:52: Er drückt jetzt aus!

00:31:53: Was er jetzt macht ab Fers Elf ist, er spricht seinen Schmerz seine Wut einfach aus.

00:31:59: Er schreit sie heraus.

00:32:01: Er sagt was sich in Jerusalem abspielt im Jahre tausend plus minus.

00:32:05: diese Spaltung im Volk zwischen einerseits Prosaabsalon und Brodavidleuten is für ihn so entsetzlich dass er sagt, ich muss das nur aussprechen.

00:32:13: Ich will es nur vor dir bringen, dass es nur noch grauenvoll

00:32:16: ist.".

00:32:16: Er sagt, es ist Verhängnis in Ihnen!

00:32:18: Es ist nur noch Erpressung und Betrug im Land.

00:32:20: einer betrügt den anderen.

00:32:22: Und dieser Absalom steht in der Bibel.

00:32:24: Hetzt das ganze Volk auf gegen ihn?

00:32:26: Und David sagt sich, ich kann da nichts machen.

00:32:28: Ich kann da einfach nix machen.

00:32:30: Nicht gegen meinen eigenen Sohn ziehen.

00:32:31: Ich möchte nicht meinen eigenen sohntöten.

00:32:33: Und ich durchschau das Ganze nicht mehr.

00:32:35: Er sagt ja ganz offen.

00:32:35: Ich durchschaue diese Intrigen dieses Skandale nicht mehr.

00:32:41: Doch nicht ein Feindhöhen, noch kein Einfeind hört mich.

00:32:44: Ich wollte es tragen!

00:32:45: Nicht mein Hass hat großgetan, wieder mich!

00:32:47: Ich wollte mich vor allem verstecken!

00:32:49: Nein du, ein Mensch mir gleich wird!

00:32:51: Mein Gefährte und mein Vertrauerter!

00:32:53: In dreizehn und vierzehnt sagt er was ihm besonders wehtut – das ist sein Sohn bitte, sein Sohnen!

00:32:57: Sein eigener Sohn Walli gegen ihn repeliert und das tut ihm so wahnsinnig weh!

00:33:02: Seine eigenes Fleisch und Blut sagt er dem man noch vor vertraute der in seinem Palast einen ausging, der liebe Hartmut, liebe Freunde und Freunden repelieren gegen ihn und dessen Anhänger auch.

00:33:12: Das heißt er sagt sich, ich schaue hier nicht mehr was ist.

00:33:14: Mensch die meine Freunde waren sind heute meine Feinde!

00:33:17: Meine Hasser!

00:33:18: Mensch die gestern mit mir Palastas mein Berater sein Top-Berater da gibt es einen gewissen Achitofellen wird in Zweiter Samu und siebzehn erwähnt.

00:33:25: der war sein privater Berater.

00:33:27: Der ist auf einmal übergelaufen, übergelaufen.

00:33:29: bei Abspann berät ihn den Absamm gegen seinen Vater.

00:33:32: Bitte, das ist so ein Wahnsinn der sich da abspint.

00:33:35: Seine innigsten Freunde, liebe Freunde in Österreich sind auf einmal seine Gegner.

00:33:39: und David sagt ich bin fassungslos!

00:33:41: Ich verstehe das überhaupt nicht mehr was da läuft.

00:33:43: aber ich weiß dass ich eins habe... ich hab dich Vater!

00:33:45: Ich hab dich Entschuldigung, ich hab Dich Schöpfer!

00:33:48: Ich Hab Dich... ich habe Dich mein Fürsorger!

00:33:51: Mein

00:33:51: Versorger!!

00:33:52: Mein

00:33:52: Ansprechpartner!!!

00:33:53: Mein geliebter Ansprechpatner!

00:33:55: Mein Meister.

00:33:56: denn weil Gott hier Meister!

00:33:58: Gott du bist mein Meister, Du bist mein Schöpfer!

00:34:02: Für Sorge!

00:34:03: Dich, an dich wende ich mich.

00:34:04: An wen soll ich mich denn lenden?

00:34:05: Mit meinem Sohn kann ich nicht mehr sprechen.

00:34:06: Das ist ja aus... mit meinen Berater kann ich nichts mehr sprechen.

00:34:10: Ich kann keine mehr trauen!

00:34:11: Alle sind auf einmal gegen mich.

00:34:12: alle rennen sie zum Absalom.

00:34:14: Wer bleibt bei mir?

00:34:14: vielleicht eine Hansa-Leute Aber du mein Chef, mein Meister Du, der dir mich kennst auf Herz und Nieren Mein Schöpfer, an dich wendig.

00:34:24: Und dann sagt er es noch einmal, die miteinander süßes Einvernehmen wir pflegten.

00:34:28: Sagt er deutlich in Fünfzehn.

00:34:29: Im Haus Gottes gingen wie im Gemeinschaft!

00:34:32: Er sagt ich verstehe das nicht was da läuft?

00:34:34: Was habe ich denn getan?

00:34:35: Gestern waren wir noch Freunde im Tempelopfer und uns vorbereitet auf den großen Tempelbau.

00:34:41: Haben Pläne geschmiedet haben Gott Darnauungen gebracht Opfer in einem provisorischen Tempel am Heiligtum der damals überall stationiert war... ...und jetzt sind sie alle weggelaufen.

00:34:51: Was habe ich denn getan?

00:34:52: Es ist wirklich eine Tragödie, liebe Freunde und Freunde.

00:34:55: Es ist eine Trogödie im Leben des Davids!

00:34:57: Er ist König von Israel.

00:34:58: Ich will Sie noch mal sagen was da passiert ist.

00:35:00: Er hat es nach Saul geschafft das Reich zu einen.

00:35:03: Nord- und Südrecht sind eine Einheit Und er wird mit Pauken und Trompeten nach Jerusalem geleitet.

00:35:09: Alle freuen sich, es gibt ein Gelagevali Freibier sozusagen, freie Getränke für das Volk, freies Schlachtmahle... ...und auf einmal aus heiterem Himmel.

00:35:19: Er hat absolut mit ihm ein Hühnchen zu rupfen wegen der anderen Skandale im Haus und sagt, ich bin nicht mehr bereit dich als mein Vater und König zu akzeptieren.

00:35:27: Und er ruft sich selbst aus als König über Jerusalem.

00:35:30: Er rottet fünfhundert Leute zusammen und deklariert Ich bin heute König in Israel.

00:35:34: Mein Vater ist nicht mehr König.

00:35:36: Da wird es schon älterer Mann um die fünfundsechzig.

00:35:40: und verstehe die Welt nicht mehr.

00:35:42: Erde erst geschafft hat.

00:35:43: nur das ist bitte vor Augen haben liebe höheren und höhereren im wunderschönen Österreich.

00:35:47: Erde es geschafft hat das reicht so einen.

00:35:49: Der erste König eines geeinten Reiches von Nord und Süd, sprich der zwölf Stämme Israels.

00:35:55: Der wirklich geliebt wird vom Volk.

00:35:57: Ich möchte noch mal sagen David heißt der Geliebte des Herrn.

00:35:59: David ist der Lieblings Gottes.

00:36:02: Und das Volk liebt ihn!

00:36:04: Auf einmal kommt der Hansel sein Sohn und sagt du bist heute kein König mehr.

00:36:08: Fertig ich bin König über Israel.

00:36:09: Sein eigener Sohn.

00:36:11: nach so einem glanzvollen Einungsprozess schmeißt er den König raus zieht den gesamten Apanaas zu sich rüber sprich das Gefolge am Hof und meutet gegen sein eigen Vater.

00:36:20: Und der eigene Vater ist in Lebensgefahr, er muss wirklich rausgehen aus dem Palast mit seinen billigen Sandalen!

00:36:28: Muss er wegrennen?

00:36:29: Weil da könnte ich nur sagen wenn es noch länger bleibt bis bald im Himmel.

00:36:33: Tragisch eine wirklich erschütter nette Gürde.

00:36:36: Und er holt noch Leute an seinem Hof dieser Absalom.

00:36:41: Und dann geht es weiter, der muss das einfach ausschreiben.

00:36:44: Der Tod über Rümple Sie!

00:36:45: Leben sollen sie gehen ins Gruftreich, denn wo sie gasten ist böses Innen im Innern.

00:36:50: Ich will noch was schön vorlesen in Buba-Deutsch.

00:36:52: Der Tot über Rumple dieser Menschen sagt König David.

00:36:55: Leben sollen Sie sinken ins Grufftreich.

00:36:58: Grufftreich ist eine Beschreibung für den Tod.

00:37:00: Es reich ihrer Gruft ein unbekanntes Reich, indem sie Weilen mögen.

00:37:05: Denn wo sie Gasten, sagt Buba, das ist typisch Deut... Typisches deutsches Wort für das, für eine brächiges Wort.

00:37:11: Nämlich als Gast sein, übersetzt uberkompakt wie die brächtliche Sprache ist.

00:37:15: Gasten statt zu sagen Gast zu sein mögen sie gasten Denn Böses ist in ihrem Innern.

00:37:21: Wissen Sie was das große ist?

00:37:23: David spürt, ich will erklären was das Große an diesem Seilm ist.

00:37:26: David spült seine absolute Unmacht.

00:37:28: Sind bei einem ganz großen Punkt schon heute Abend.

00:37:30: David Spürt seine tiefe tiefe Tiefe körperliche und seelische Unmach.

00:37:35: Der kann nichts tun!

00:37:37: Das Volk ist gespalten und er muss wirklich um sein Leben bangen, damit hat er nicht gerechnet als älterer König.

00:37:42: Er dachte, es ist alles ruhig!

00:37:43: Ich habe das recht geeint.

00:37:44: jetzt kann ich mich hinsetzen mit sixty-fünf.

00:37:46: Die Lorbeeren genießen meines Lebens Gegenteil.

00:37:49: Und er ist wirklich fassungslos liebe Freunde, er ist fassungslos.

00:37:52: wie kann so was passieren?

00:37:53: Wenn sie in ganz großer Notien hilft nur eins ihre gesamte Empörung, ihre gesamten Verzweiflung, ihren gesamten Schmerz verbalisieren – Mit aller Heftigkeit.

00:38:04: Das befreit Das erlöst und das lindert den Schmerzwalli.

00:38:08: Das erleichtert ungemein, damit sie nicht an sich selbst verzweifelt oder in sich selbst zusammenbrechen macht David das einzig Richtige was heute auch in der modernen Psychotherapie empfohlen wird sprichs aus, drücks aus.

00:38:18: Heute würde bei einer Therapie sagen nimm so ein, wie nennt man es?

00:38:21: Ein Punching Ball, der von der Wand hängt und schlag den Absalom symbolisch tot.

00:38:25: Schlag ihn tot!

00:38:25: Bups rein!

00:38:26: Nimm mein Kisten, hau das Kissen tot!

00:38:28: Du schlagst es solange tot bis die Federn raus springen.

00:38:32: Macht mal eine Gestalttherapie übrigens nach Fritz Perls.

00:38:34: Fritz Perls, ein Jude hat die Gestalttherapie entwickelt und gesagt wird du spürst wie Wudi sind ihr so groß!

00:38:40: Du bist so wütend.

00:38:42: Und kannst aber nichts tun?

00:38:43: Bist ja nicht wirklich draußen.

00:38:45: jemandem töten sonst kommt es jetzt krängen ist.

00:38:47: Was machst du in meinem Kissen und schlagst so lang drauf und sagt du bist so böse?

00:38:51: Biss du befreit bist?

00:38:52: Dann legst das Gissen weg und dann bist er leichter.

00:38:54: Ist heute noch eine gängige Therapie in der Gestaltherapie oder so einen Ball gegen den Ballschlagen der da von der Wand her runterhängt und tuppt dich aus und sagt, du böser Sohn, du schlimmer Was hast du mir angetan?

00:39:06: Und treibt so lang mit dem Ball, bis du beruhigt bist.

00:39:09: Und der macht es auf verbale Weise.

00:39:12: Drückt deinen Schmerz aus, drückt deine Empörung aus, bis Du spürst, dass es lindert ist.

00:39:16: und es lindet in.

00:39:17: Es entlastet ihn!

00:39:19: Es entlastet ihn und verschafft ihm einen inneren Freiraum.

00:39:22: Denn er sagt ja im Versebten ich zu Gott riefe Ich und er wird mich befreien.

00:39:28: Eindeutig schriftlich versebt sich ich zu gott rufe ich Markus Und er wird mich befreien.

00:39:34: Das ist das Schöne, liebe Freunde und Freundinnen im Lehrhaus Sankt Josef!

00:39:38: Er sagt ich rufe zu dir, ich schreihe zu dir Ich ringe mich zu dir durch und das befreit mich.

00:39:45: Daher muss sich nicht verrückt werden an mir selbst, erstickt an meiner Not Und ich muss auch nicht rausgehen um irgendwelche Messer in die Hand nehmen um jemand abzustechten.

00:39:52: Und es ist wirklich wahr.

00:39:53: Die moderne Psychotherapie bestätigt das.

00:39:57: Drücken sie etwas aus statt etwas zu unterdrücken.

00:40:00: Ausdrücken nenne ich es statt Unterdrücken Ausdruck statt Unterdruck, ausdrücken statt unterdrücken.

00:40:06: Und das Beste was sie tun können ist an den obersten Therapeuten sich wenden und der Oberster Therapeut heißt der liebe Gott.

00:40:13: Der oberste Therapeut is für mich ihren jüdischen Fachmann immer noch der liebe gott.

00:40:17: Wenn ich Therapie mache mit Menschen, ich begleite auch Menschen in Krisen, Fliesenintervention sage ich auch wir müssen, da sage ich jede Mensch die sich an mich wendet jedem Klienten Wir müssen darüber uns einigen dass ich mit ihnen nur arbeite wenn wir über Gott sprechen und wenn wir Gott als den oberschen Helfer benutzen.

00:40:32: in Anführungszeichen.

00:40:33: Es gibt nämlich einen Satz im Exodus, ich dein Gott bin dein Arzt.

00:40:39: Eine der schönsten Sätze zum Thema Therapien und der Bibel.

00:40:43: Exodus fünfzehn sechsundzwanzig für die Hörerinnen und Hörern in Österreich wenn sie notieren wollen.

00:40:47: Exodus fünftzehn Komma sechsund zwanzig.

00:40:53: Der Satz heißt dort In Ich dein Gott Bin Dein Arzt!

00:40:58: Und so arbeite ich mit Menschen die sich mir anvertrauen Und so macht es auch König David.

00:41:03: Erwendet sich an den obersten Arzt, Gjörg!

00:41:05: Erwendete sich an dem oberste Arzt und mit ihm schreit, sprich er und sagt Ich weiß ich rufe zu dir und Gott wird mich befreien.

00:41:13: Achten Sie auch für das Achtzehn?

00:41:14: Abends, morgens und mittags klage ich und ich stöhne!

00:41:18: Gehört hatte doch meine Stimme hat meine Seele abgegold.

00:41:21: in Frieden vor dem Angriff auf mich Denn zu vielen waren sie mir entgegen.

00:41:26: erhöhen wird der Gott her und antworten ihnen Er, der vor Uhr einst her thront.

00:41:32: Achten Sie darauf!

00:41:33: Die Fersen sind ganz deutlich von siebzehn bis zwanzig drückt der Psalmist aus Ich weiß du wirst mich erhöhen Du wirst dich erhöhen und ich kann abends, ich kann morgens Maria unser Thema Ich kann abens, ich kan morgens... ich kann mittags nicht nur einmal am Tag vornehmen Sondern ich kann zu allen Zeiten mich an Dich wenden.

00:41:51: Er wird mich befreien Und ich klage und ich stöne, ich schreihe Und ich weiß, dass Gott auf meine Stimme hört.

00:41:58: Das zeugt von ungeheurer Gewissheit und das zeugts von ungehäurer Vertrautheit!

00:42:03: Wenn Sie wissen, Gott hört auf sie – das zeugs natürlich von einer langjährigen Beziehung diese zu Gott pflegen.

00:42:09: Und wenn Sie so einen Grad erreichen wie Freunde in einem schönen Österreich dann wissen Sie, ich kann vor meinem Gott alles besprechen Ich darf alles rausschreien und dazu lade ich Sie auch ein Hörer und Hörern in Österreich.

00:42:19: Bei Gott muss ich nicht formell sein.

00:42:22: Ach, großer Gott!

00:42:23: Ich bin dein Kind und ich möchte das ausdrücken.

00:42:25: Und dürfte ich das so formal... baue ich nicht.

00:42:28: Keine Formalitäten Markus!

00:42:29: Sondern ich kann sagen, weil immer ich komme mein Schöpfer, meinen Erhalter, mein Freund, Gott ist auch mein Freund!

00:42:35: Hör mich an in der Not, ich kann nicht mehr.

00:42:37: Ich kann nicht weiter und ich weiß dass du mich hörst.

00:42:40: Das ist ungemein wichtig.

00:42:41: wenn Sie sagen können mit einer Not.. Ich weiß Du wirst mich erhören.

00:42:45: Ich weiß du wirst mir helfen.

00:42:47: Wisst ihr was das für eine Sicherheit gibt?

00:42:50: Das sage ich auch allen meinen Klienten, die sich an mich wenden.

00:42:52: Bitte sagt deinem Gott in einem Gebet, dass du ihm schreibst!

00:42:55: Ich leite hier ja auch Leute an eben eigene Psalmen zu schreiben wie das ja hier in Sankt Josef üben.

00:42:59: seit Montag früh Morgen früh werden wir wieder eigene PSalmen schreiben.

00:43:02: Sie sind herzlich eingeladen Radio-Hörerinnen und Hörerin so sie noch etwas Zeit haben spontan zu kommen.

00:43:07: es sind noch Plätze frei.

00:43:07: morgen früh Freitag bin ich noch da.

00:43:09: Samstag bis achtzehn Uhr.

00:43:10: Sie sind herzlich eingeladet Hier ins König bei Partha Joseph bei partha Georg Ich nenne ihn immer Josef weil er so ein wichtiger Mensch ist Wir auch Gleiter von Kollege Sankt Josef.

00:43:22: Wenn ich vor Gott trete, habe ich die Gewissheit du wirst mir antworten weil Gott ein Teil von mir ist.

00:43:29: und jetzt kommt dann ganz großer Punkt.

00:43:30: wo eine Lösung ist, wo eine Problem ist, ist auch eine Lösung und wo eine Lösungen erwartet wird wird sie das Problem in Angriff nehmen.

00:43:40: der Psanist weiß jetzt kommt ein wichtiger Punkt nicht.

00:43:42: drückst mal so aus wenn ich ein Problem habe hab' ich auch die Lösung im Meer.

00:43:46: Ich bin das Problem Und wenn ich von Gott ein Problem bekomme, eine Spannung, eine Belastung mit meinem Absalom und meinen Sohn oder mit Königssaul – das waren seine größten Wielersacher.

00:43:57: KönigsSaul einerseits und Absalom sein Sohn.

00:44:00: Wenn Gott mir dieses Problem schickt, schickt er mir auch eine Lösung.

00:44:03: Das weiß David!

00:44:04: Warum kann er sagen?

00:44:05: Erhören wird der Gott Herr, Gott Herr heißt für ihn der Schöpfer!

00:44:09: Das Schöpfer wird hören, der von uhr einst her thront.

00:44:13: Diesen Gott werde ich mich anvertrauen und dieser Gott wird mir antworten.

00:44:17: Diese Gewissheit ist etwas was ich in heute Abend schenken möchte!

00:44:21: Der Psalmist hat die Gewisszeit, dieser Gott der mir ein Problem schickt, der mir eine Belastung schickt... ...der mich in die Enge treibt, wird mir auch die Weite schenkt.

00:44:29: Das haben wir vorhin mit erklär gearbeitet.

00:44:31: Du fühlst mich in den Engeln aber du führst mich auch in die Weiten.

00:44:37: Und alles Bedrängende in meinem Leben dient dazu, damit ich dich in meiner Weite erfahre.

00:44:43: Das ist die Quintessenz.

00:44:44: Alapsalmen Bruder und Vater und Freund aus Bad Ischel!

00:44:48: Mutter Matthiasen.

00:44:49: Noch einmal, wenn du mich in die Enge führst sagt David weiß ich dass ich Markus auch in die Weite von dir geführt werde.

00:44:55: es geht nicht nur das ich nun der enge bin und das drückt einem seinem Seim immer wieder aus.

00:44:59: Ich weißt Du hörst auf mich!

00:45:01: Ich weiss Du stellst meine Füße auf weiten Raum!

00:45:03: Ich weiß Du fühlst mich aus der Engel in eine neue Weite.

00:45:06: Nur es ist die Frage habe ich Geduld oder nicht?

00:45:08: Das ist das Thema mehr.

00:45:09: Ich muss bei Gott Geduld haben.

00:45:11: denes geht nicht um meinen Willen sondern es geht um Deinen Willen.

00:45:14: ein anderer großer Jude wird tausend Jahre später sagen Vater Wenn es möglich ist, lasst diesen Kälch Jesus!

00:45:20: Lasst diesen kälch an mir vorbeiziehen.

00:45:23: Aber nicht mein Wille sondern dein Willegeschirr Du mein Schöpfer du mein Freund du meinen Erhalter du mein Meister sagt jesus wenn es möglich is.

00:45:33: er sagt schon direkt lasst diesem Kälcher mit vorbei zu.

00:45:35: ich brauche ihn gerade.

00:45:36: Ich bin gerade ein Bisch darauf im zu Ende zu trinken.

00:45:39: aber nicht mein will sondern dein will.

00:45:42: das ist Größe.

00:45:43: Aber dennoch weiß auch Jesus, der große Jude, Rabbi Joschua, weiß dass Gott immer bei ihm sein wird.

00:45:49: Ich und der Vater sind eins!

00:45:51: Und mein Vater wird mich retten.

00:45:53: und ich bin gekommen meinen Vater zu verherrlichen... ...und jetzt ist die Stunde gekommen und er sagt ja auch ich könnte jetzt zwölf Legionen Engeln bestellen das sie mich aus der Situation heraus wollen.

00:46:02: aber ich tust nicht weil ich Vater verherrschen will Jesus Jeschur, der Jude, der große Jude wie König David und jetzt zitiert er die Psalmen laufend.

00:46:10: Weißt das Gott mit ihm bleibt?

00:46:11: Es ist nicht immer angenehm.

00:46:12: es ist nicht in mein Zuckerschlägen durch bittere Situation zu gehen aber die Gewissheit dass du bei mir bist, dreiundzwanzig da muss ich auch gehen durch Todschatten schluchbar liegen dein Stecken und dein Stab die helfen wir.

00:46:25: Das ist etwas ungemein beruhigendes an der Welt der psalmen Dass ich weiß.

00:46:29: du bist immer bei mir Und Du verantwortest das was Ich Durchmache Und du wirst mir antworten, ob früher oder später.

00:46:40: Dann geht es weiter in fers-einundzwanzig.

00:46:46: Jeder legt seine Hand an die ihn befriedeten.

00:46:49: Sein Bund gibt der Preis und spürt auf einmal wieder das assoziative Denken erleitet.

00:46:55: Er hat sich etwas beruhigt, indem er sagt du bist bei mir.

00:46:58: Aber dann sagte es ich noch einmal wie das eben passiert den Menschen.

00:47:00: ach jetzt sehe ich ihn wieder vor mir dieser Widersacher?

00:47:02: Wie sie mich bedrängen und wie Sie mich belasten.

00:47:04: und auch das muss ich aussprechen!

00:47:06: Wie Absalom und Saul und Achitofel der Berater des Königs der ehemalige sich überläuft zu einem anderen König, sich überreden lässt zur anderen zu deinem Widersache zu gehen.

00:47:20: glatze die Rahmenworte seines Mundes Aber Angriff ist sein Herz.

00:47:24: Er sagt eben, er durchschaut sie alle!

00:47:26: Das ist wichtig das auszusprechen.

00:47:28: Sie reden schöne Worte, sie wollen mir schmeicheln... ...sie haben mir gesagt dass es nicht so schlimm ist aber letztlich ist es schlimm.

00:47:35: Sie haben mich verraten.

00:47:36: Sie wollen mich töten und ihr Herz ist voller Artlist mitgegenüber.

00:47:40: Er durch schaut sie und spricht das aus.

00:47:43: Und seine Reden dünken.

00:47:44: weicher als Öl Gezüchtete, aber gezückte Degen sind sie.

00:47:50: So spricht er über seine Feinde.

00:47:52: Er sagt ich kann nicht mehr vertrauen.

00:47:54: Einerseits schmeicheln Sie mir und wollen mir zureden dass es alles halb so schlimm ist das sich mich beruhigen darf aber in ihrem Herzensinn haben sie lauter Mördergruppen.

00:48:03: Das muss wir wieder aussprechen.

00:48:04: Und dann wieder ein Sprung Zofers dreiundzwanzig.

00:48:08: Wirf auf ihn auf diesen verlogene Menschen.

00:48:10: dein geschick.

00:48:11: sprich Gott du Bitte sprich, du ein Urteil und vernichte sie.

00:48:15: Und jetzt kommt er selber wird dich versorgen!

00:48:18: Er selbst wird dich verschorgen, er gibt auf Weltzeit nichts zu, das ist ein bewährter

00:48:23: Wanke.".

00:48:24: Jetzt sagt er sich selbst etwas Wunderschönes in Vers.

00:48:27: XXIII, wiederhole sie!

00:48:28: Er spricht sich selbst Mut und er spricht sich Selbstkraft zu nachdem er ausgesprochen hat dass die Freunde eben unzuverlässig sind Und es vor Gott trägt, da sagt er in XXIII etwas wunderschönes warli.

00:48:40: Es spricht jedem Zuhörer seines Psalms Wirf du, Du Zuhürer, Du Johannes oder Jochanan oder Jesus wäre auch immer eben Jürgen Seim hört das.

00:48:50: Wirft du auf Gott, auf ihn, auf Adonai den Vierbuchstaben?

00:48:53: Der Tragrammaton.

00:48:54: Wirf auf Gott ist die Idee des Werfen so wie wenn ich eben eine, wir nennt man das bei der Spunkt, bei dem Schleuder etwas ein Steinwörfe, da sieht er oriental ja einen Wurfgeschoss dass sich abschieße.

00:49:06: Und so sagt er, wirf du wer auch immer es ist.

00:49:09: Dein Geschick mit Wurfgeschoss auf Gott!

00:49:12: Er selber wird dich versorgen, das ist ein ganz großer Satz.

00:49:15: Er drückt eine Gewissheit aus.

00:49:16: ich weiß in meinem Innersten Du hast so gesorgt für mich Atmut und du hast so gesagt für mein Volk er wird Dich Gott wird DICH immer, so wer mich immer versorgt hat ebenfalls Versorgen.

00:49:29: Er gibt auf Weltzeit nicht zu, dass ein bewährter Wankel – er wird auf Dauer nicht zulassen das der Bewertung.

00:49:36: Er bezeichnet sich als ein Bewährten.

00:49:38: Kurze Erklärungen noch für die Radio Maria-Hörer und Hörerin.

00:49:41: Das dahinterstehende Wort ZADIK wird oft in der Luther Einheit und Elberfelder Übersetzung mit Gerechter übersetzt.

00:49:48: Buba entscheidet sich für eine andere Übersetzung, er spricht von einem Bewerten.

00:49:51: Das Wort Zadik hatten wir schon in unseren Sitzungen hier in Österreich und Zadig bedeutet immer ein Mensch der gerade nicht mit Gott seinen Weg geht, einen sogenannten Gerechter, der die Gerechtigkeit lebt, der Recht schaffen ist vor Gott, der zu Maß aller Dinge eben ein gerechtes Handeln den Menschen und Gott gegenüber macht.

00:50:07: Das ist der Zadigg, ein ethisch verantwortungsvoller Mensch!

00:50:13: Und Buba sagt, es ist mir zu wenig.

00:50:15: Buba will nicht die Gerechtigkeit in Vorgörgrund haben, sondern er spricht von einem Bewerten – ein Mensch der sich bewährt hat, ein Bewahrter, ein Bewerter, einen Bewahrheiteter.

00:50:24: Bubas sagt, Derjenige steht vor Gott gerade, der im Seinem Leben sich bewert hat, der seine Treue Gott gegenüber aufrechterhält.

00:50:32: Das ist die alternative Übersetzung des Zerdick durch Martin Buba.

00:50:35: Martin Buber sprich von der Bewährung Jedes Leben ist eine Bewährung von Gott.

00:50:40: Wenn ich mich vor Gott verantworten will, muss sich ein bewährtes Leben führen.

00:50:46: Ein Leben in Integrität, nennt man das heute, ein integriertes Leben ... ein klares Leben, mein eindeutiges Leben.

00:50:53: Darum sagt Uber das ist der wirklich gottgefällige Mensch Ein Bewerter dessen leben sich bewährt und dessen Leben geradlinig ist.

00:51:01: Und er sagt ich weiß dass ich ein Bewährter bin.

00:51:04: Ich habe mich bewährt in meinem Leben, ich hab so viel Gutes getan.

00:51:06: und was mir im Moment passiert ist ein Unrecht.

00:51:09: Es ist ein bitteres Unrecht, dass mein eigener Sohn gegen mich rebelliert.

00:51:12: Das hab' ich nicht verdient, sagt er Und es finde ich wunderschön, dass er das so ausdrückt Dass mein eigeners Sohn Bruder Matthias so gegen mich rebeliert.

00:51:19: Ich, der ich gezeugt hab nicht, der ich ihn füttert habe.

00:51:23: Er gegen mich schmeißt mich raus und behandelt mich für den letzten

00:51:26: Dreck.".

00:51:26: Das hab' ich nicht verdient!

00:51:28: Und das tut ihm gut, dass er auszusprechen.

00:51:29: Das ist einfach nicht in Ordnung, sagt er.

00:51:31: Ich bin ein Bewerter.

00:51:32: Ich habe mich immer bemüht um eine intakte Beziehung mit dir, Gott sagte.

00:51:35: Ich stehe vor dir rein.

00:51:36: Er steht nicht vor dir rhein da Absalom... ...und der König steht auch nicht vor Dir rhein.

00:51:40: Die haben Dreck am Stecken auf Deutsch gesprochen.

00:51:42: Ich hab kein solchen Dreck

00:51:43: anstecken!".

00:51:44: Denn ich habe mich immer an dich gewandt.

00:51:46: In jedem Moment hab' ich die Beziehung mit dir gepflegt!

00:51:49: Ich hab auch Fehler gemacht, sagt König Da, aber natürlich hat er Fehler gemacht Aber mich so liederlich benommen, das habe ich nicht verdient.

00:51:56: Dieses schäbige Verhalten, dass man mir angedeihen lässt Und darum sagte, ich kann nur eines aussprechen und es spricht ja in der Menge aller Zuhörer aus Wirf auf Gott dein Geschick, dein Los, dein Leben.

00:52:08: Er selber wird dich versorgen.

00:52:10: Wird dir das geben, was du brauchst?

00:52:12: Um aus der Schlinge des Feindes ein Pferd zu steigen!

00:52:14: Er gibt auf Feldzeit, er wird für alle Ewigkeit... Es wird etwas passieren, dass auf ewigkeit dastehen wird.

00:52:20: Er wird auf ewigkeit bis in alle Ewigkeiten nicht zulassen, dass ein Unschuldiger, ein Geradliniger, einen Bewerter strauchelt oder fällt.

00:52:29: Und der letzte Satz unseres Psalms fünfundfünfzig lautet Du selber Gott Wirst sie senken in die Brunnen-Tiefe der Grube, die Männer von Blut hat und Druck erreichen die Hälfte nicht ihrer Tage.

00:52:43: Ich aber weiß mich sicher an

00:52:45: dir.".

00:52:46: Der letzte Satz, der für ihn die absolute Gewissheit transportiert, dass es zu einem guten Ende kommen wird.

00:53:02: Das ist der Punkt.

00:53:03: Lieber Johannes, unsere wunderbare Mitarbeiter heute und liebe Freunde und Freundinnen im schönen Österreich Ich weiß dass du sie zur Grunde richten wirst Denn Sie selbst sorgen dir dafür, dass sie in den Abgrund kommen!

00:53:13: Du willst sie in die Brunnentie für der Grube bringen?

00:53:17: Diese Männer von Blut und Schande!

00:53:19: D.h.,

00:53:20: du wirst ihm das geben was ihnen gebührt Und erzähle ich Ihnen etwas Schönes sagen um ihn Lust zu machen, in der Bibel zu lesen.

00:53:26: Wenn Sie lieber hören, hören die Geschichte vom Absatz umlesen ab.

00:53:29: Zweiter Samuel Sie werden sehen, dass wirklich steht und Gott sorgte dafür das die böse Tat Absalom auf ihn zurück kommt.

00:53:40: So als Quietierung von Gott!

00:53:42: Ich wiederhole da gibt es einen Satz, den finden sie.

00:53:44: Und Gott sorgt dafür, dass die bösen Tatschen Absaloms der gegen sein Vater rebelliert auf ihn zu rückfallen würde Nach dem Prinzip, wer andern eine Gruppe gräbt, Walli fällt selbst hinein.

00:53:55: Kennen Sie auch aus der deutschen Sprache?

00:53:56: Und das ist ja auch das Motto der Bibel!

00:53:58: Oder was du nicht willst, dass man geht, tut es für gar keinem anderen so... Und das gibt es immer wieder in der Bibel, dass so ein Bomo eingefügt wird.

00:54:05: Wenn du einem anderen etwas böses planst über Kurzunterlagen liebe Freunde und Freundinnen in St.

00:54:11: Joseph kommt es auf dich zurück.

00:54:13: Warum kommt's auf dich?

00:54:14: Weil wir alle eine Menschheitsverbiehe sind.

00:54:17: Und weil Gott genau sieht was passiert ist auf uns zurückgekommen.

00:54:20: Das sehen wir miteinander verbunden.

00:54:22: Ein Beispiel für Sie.

00:54:23: Mein Rabbi in New York sagte vor vielen Jahren schaut ihr den menschlichen Körper an.

00:54:28: Sag mal deine Hand, wir sind ein Körper der besteht aus lauter Gliedern.

00:54:31: Hände, Füße, Nase, Augenohren.

00:54:34: Paulus thematisiert das ja auch im Korintherbrief die Glieder des Leids.

00:54:37: Wir sind alle voller Glieder und die Augen können nicht dem Mund sagen ach ich bin wichtiger Ich habe so eine schöne Farbe oder ich sehe so gut.

00:54:45: du siehst hier nichts in der Hand.

00:54:46: Das geht ja nicht, wir kehren alles zusammen.

00:54:48: Die Augen brauchen die Hände und die Händen brauchen die Augen Die Ohren brauchen die Nase und die Nases brauchen die Ohren.

00:54:52: Alle gehören mal zusammen Obwohl wir unterschiedliche Kompetenzen haben.

00:54:54: unser Körper Und so sagt mein Rabi stell dir vor Deine Hand hat irgendwo in die Tür reingegriffen und er hat einen Schlag gekriegt.

00:55:02: Irgendeinen Schlag an der Tür ließ, die Tür ist zugeklemmt.

00:55:05: Was würdest du tun?

00:55:06: Wenn du jetzt anfängst die Hand zu schlagen!

00:55:08: Und sie sagt Herr hättest dich nicht beherrschen können warum greifst da rein?

00:55:11: weil du empört bist über die Hand.

00:55:12: wie das geht dann fügst du deinem Körper doch noch mehr Schmerz zu.

00:55:16: ein Kind würde sagen Puhi puhi die Hand schlagen warum hat die hand nicht besser aufgepasst?

00:55:21: Die hat kein doch nichts dafür.

00:55:22: Da oben hat es doch nicht gestimmt.

00:55:23: die Kommande Zentrale ist ja oben.

00:55:26: Wenn du anfängst, deine Hand zu schlagen, fügst du dir doch noch mehr zu.

00:55:30: Das Einzige was hilft ist in dich gehen.

00:55:32: und die sagen ich habe etwas nicht Gutes getan.

00:55:34: Nächstes achte ich darauf Metanoja Teshuwa.

00:55:37: Ich kehre um, ich lerne daraus Aber dem Glied das sich da verirrt hat Schlag zuzufügen.

00:55:42: Schade doch den gesamten Körper!

00:55:43: Ich schade dir doch mir!

00:55:44: Schädige mich!

00:55:45: Schadete mich wenn ich die Hand schlage oder weil ich weiß mit dem Ohr was Falsches Unanständiges gehört hab Was ich nicht hören sollte!

00:55:53: Wenn ich dann meinen Ohr schlage, füge ich mir doch noch mehr Schmerz zu.

00:55:57: Ich kann doch mich das unschuldige Ohrschlagen weil jetzt mein Garten nicht hinkörtert hat... ...ich schade doch den Gesamtkörper.

00:56:01: und so sagt mein Rabbi Herr Aufbietzeuch in Geschichten Sondern bleib integer und wisse dass alle Glieder des Körpers verbunden sind.

00:56:08: Schlägst du einen Glied?

00:56:09: Schlägst du den gesangten Körper?

00:56:11: Wenn ich die Hand schlage nachdem sie was getan hat Dadurch will doch auch mehr weh.

00:56:14: Das spürt auf der ganze Körper Weil über die Nervenbahnen wir alle miteinander verbunden Sind.

00:56:17: wenn es hier zwickt tut's ihr oben weh.

00:56:20: Ein kleiner Zahn der Wehtut löst Schmerz im gesamten Körper aus.

00:56:23: Wenn die kleine C mal gedrückt ist, tut es überall weh weil wir eben alle verbunden sind!

00:56:28: Alle Glieder des Körpers sind über den Nerven hier verbunden.

00:56:30: Ich kann jetzt sagen unten schmerzt das mich so wort Der C tut mir so weh, da kann ich kaum denken, kennen Sie ja?

00:56:36: Oder wenn man da eine Zahne der kleine Zahn wehtut können sie den ganzen Tag nicht denken Ganz ein Tagesverhunzt.

00:56:41: Und so möchte ich sagen Sind wir alle miteinander verbunden, alle.

00:56:45: und wenn der Absalom denn David schädigt kommt dies auf ihn zurück Weil eben ein Körperteil, der etwas Ungutes tut, einen Schaden im ganzen Körper zufügt.

00:56:55: Wenn ich mir mit der Hand weh tue, ist mein gesamter Körper in die Kleidenschaft gezogen.

00:56:58: Muss ich zum Doktor gehen?

00:56:59: Kann er denken?

00:57:00: Kann nicht schreiben!

00:57:01: Kann nicht

00:57:02: rücksitzen?!

00:57:04: Der ganze Körper ist eine Einheit und so sagt das Juden, wir sind alle Glieder... Paul, du sagst das ja Wir sind alle Glieder am Leib.

00:57:11: Er sagt Christi Ich sage am Leibe Gottes.

00:57:13: Wir sind all Glieder Alle Werkzeuge in Gottes Hand.

00:57:17: Und wenn einer sich vertut Etwas Böses tut, kommt es auf ihn zurück zu spüren.

00:57:21: Er kann sich nicht einbilden davonzukommen.

00:57:23: Absalom hat David geschadet und es kommt auf ihn so zurück.

00:57:26: So wie wenn die Hand etwas Böses tut und meint ich kann da in weiß ich irgendwas erledigen und mein Körper merkt das nicht.

00:57:32: Hauptsache ich greift da rein.

00:57:33: Auf einmal wenn ich eben einen schlag kriege, einen elektrischen Schlag oder was anderes Schlimmeres der ganze Körper spürts.

00:57:39: Es bleibt nicht bei der hand.

00:57:40: wenn die Hand denkt, ich kann da schnell was machen.

00:57:42: Wenn sie es nicht überlegt ist der gesamte Körper sofort voller Schmerzen.

00:57:45: oder wenn ich etwas Ungutes beiße, dann das beiße.

00:57:48: auf einmal tut er zahnwillen alles tut weh und darum sagt er so schön Es kommt auf ihn zurück.

00:57:53: diese Gewissheit drückt David aus.

00:57:55: Du selber Gott wirst Sie senken nämlich diesen Männer von Blut sagt er.

00:58:00: und trug Ihr Blut ihr trug sorgt dazu dass es ihr untergangen wird.

00:58:04: nicht wiederhole?

00:58:06: Wenn du mit blut anfängst sag König David am Ende des Psalms Bösen-Taten werden die bösen Taten, die du dem anderen zufügen wolltest auf dich zurückkommen und nicht zur Fall bringen.

00:58:17: Das Böse das Du wähltest kommt auf Dich zurück.

00:58:21: Und darum sie werden die Hälfte ihrer Tage nicht erreichen damit wir sagen Dieses Leben, das für sie vorgesehen ist.

00:58:27: Diese Fülle des Lebens hier auf Erden werden Sie nicht erreichen.

00:58:30: Sie vermeinten zwar ein Leben zu führen aber es wird nicht erkobben Es wird nicht mal die Hälfte sein.

00:58:36: Es wird nie einmal zu einem erdachten Abschnitt kommen.

00:58:38: Die Hälfe ist immer der eine Teil, der eine von zwei Teilen.

00:58:44: Er sieht das Leben als eine Häufung von zwei.

00:58:47: Die zwei haben wir ja auch immer besprochen.

00:58:49: Wenn ich mir vorstelle, sind zwei Teile.

00:58:51: Die Hälfte werden sie nicht mehr erreichen.

00:58:52: Sie werden nicht mal zu einer Tröne in den zweiten Hälften des Lebens kommen und diese Gewissheit dass das Böse, was sie tun gedacht hat auf sie zurückkommt und Gottes nur vollziehen wird umsetzen wird was einfach in seiner Natur dazugehört wenn du böses tust kommt es auf dich zurück.

00:59:09: Das gibt ihm die gewissheit König David am Schluss zu sagen diesen schönen Satz Ich aber...ich weiß mich sicher an dir.

00:59:15: Ich gehe jetzt gerade auf Hebräisch einmal vorlesen.

00:59:19: Er sagt so, das war nie Eftachbach.

00:59:21: Im Britischen sind es nur drei Worte.

00:59:23: War nie EFTACHBACH.

00:59:26: War wirklich Ihnen auch was Schönes sagen?

00:59:29: In Mebri, im Deutschen sagt man ja... Ich weiß mich sicher an dir, sagt Martin Buber der andere große Jude dessen Werk ich bin.

00:59:36: und sie sagt, ich vertraue auf dich oder wie ich's noch sagen will, ich vertaue in Dich!

00:59:42: Das hat man heute in unserem Seminar auch die Behörerinnen und Hörern in Österreich.

00:59:45: Im Deutsche sagt man, ich Vertraue Dir.

00:59:48: Im Librischen sagt man wie im Englischen, I trust in you.

00:59:51: Ich vertraue in dich!

00:59:52: Im Libriksen steht ich vertraube IN DICH!

00:59:55: Ich gehe ganz mein Gott und mein Schöpfer in Dich hinein.

00:59:59: Ich bin in dir geborgen!

01:00:03: Und in dir ist meine Sicherheit.

01:00:05: Das ist etwas was im ultimativen Sicherheit gibt.

01:00:09: Dankeschön, ich bekomme ein köstliches Nass.

01:00:15: Danke, mein Freund.

01:00:16: Peter Georg, danke!

01:00:17: Ich vertraue in Dich, ich vertraube in Dir sagt er.

01:00:21: Das ist der Abschluss der heutigen ersten Einheit.

01:00:23: Wenn ich weiß dass ich in Gott bin und wenn ich weiß das alles in Gott isst Der Feind, der Freund ein Mittler dazwischen dann weiß ich, dass mir nichts passiert kann weil in dieser Gesamtökonomie In der Gesamtekonomie von Gut und Böse Gott alles regelt Den Guten wie den Bösen.

01:00:41: Und Zusammenfassung für uns... Ich nehm mal einen Schluck.

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