Feiern und Klagen Teil 7

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00:00:00: Liebe Hörerinnen und Hörers, dem Studium Stitten begrüßt Sie Christoph Hochleidner.

00:00:05: Im Rahmen des Bibelseminars sind wir jetzt wieder mit Salzburg mit dem Kollege Sankt Joseph verbunden.

00:00:11: für uns ist Johann Chefenbichler vor Ort.

00:00:13: Guten Abend Johan!

00:00:31: dass unter dem Motto Feiern und Klagen die befreiende und lebenserneuernde Kraft der Psalmen steht.

00:00:39: Dr.

00:00:39: Juval Labide spricht zu uns ausführlich in seinen wundervollen Auslegungen der PSalmen mit jüdischen Augen betrachtet.

00:00:51: Morgen findet noch den ganzen Tag dieses Bibelseminar statt, wenn sie in der Nähe sind Gibt es die Möglichkeit, noch morgen am Seminarteil zu nehmen?

00:01:06: Wir beginnen um neun Uhr.

00:01:09: Hier im Saal warten schon die Teilnehmer recht gespannt auf die wundervollen Auslegungen von Dr.

00:01:15: Juval Labide.

00:01:17: Ich übergebe nun das Wort an Dr.

00:01:20: Joval LabIDE.

00:01:21: Bitte Herr Labide

00:01:23: Grüß Gott liebe Hörerinnen und Hörern Zuhause in Österreich in Radio Maria.

00:01:27: ich freue mich dass sie heute wieder zuschalten.

00:01:30: wir haben ja Eine lange Serie, wir haben Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und heute Abend ein großes Programm die Psalmen aus jüdischer Sicht.

00:01:38: Ich freue mich sehr dass ich hier im wunderschönen Kollege Sankt Josef Salzburg eignen meine Missionaren vom kostbaren Blut mit Ihnen arbeiten darf.

00:01:47: Ich begrüße auch sehr herzlich alle Anwesenden heute Abend, es sind mehr Gäste denn sonst!

00:01:52: Ich begrüsse meinen Freund Peter Leiter eines Gymnasiums in München, Oscar von Müller Gymnasium.

00:01:58: Herzlich willkommen.

00:01:59: schön dass Sie wieder gekommen sind.

00:02:01: ich begrüßte eine Dominikanerin aus der Schweiz aus einem schönen Ort ich habe gehört in Graubünden.

00:02:07: Ich freue mich sehr, Ilans in der Nähe von Kuh habe ich gehört.

00:02:11: Herzlich willkommen bei uns!

00:02:12: Eine Schweizer Eidgenössin wird heute teilnehmen.

00:02:14: Ich freu' mich sehr dass Sie da sind.

00:02:16: Ich freue' mich das alle Freunde da sind und heute ist auch ein Ehepaar gekommen aus... In der Nähen von Linz?

00:02:21: Ich freue mich auch, dass Ihr da seid, liebe Freunde.

00:02:23: Und sonst mein Freund Kurt und Anja aus Deutschland die mich auch sehr gern schätzen.

00:02:28: herzlich willkommen jedem und jeder.

00:02:30: wer ist die Dame?

00:02:32: Amstetten?

00:02:33: Ja Wo ist amstetten?

00:02:34: das is'?

00:02:36: Herzlich willkommen.

00:02:38: Du kennst die Dame?

00:02:40: Ich freue mich, dass sie da sind.

00:02:41: Ich freu mich sehr, dass Sie da sind!

00:02:42: Ich freue mich über jeden.

00:02:43: Grüß Gott!

00:02:45: Wo machen wir das hier?

00:02:46: Können Sie neben dem Kurz sitzen, Georg?

00:02:49: Wird das

00:02:49: gehen?!

00:02:50: Ja, der Saal liebe Hörerinnen und Hörern zu Hause wird immer voller was sehr schön ist.

00:02:54: Heute Abend übrigens ist Yom Shishi Freitagabend.

00:02:58: Wir haben heute im wunderschönen Kollege Sankt Joseph eine kleine Feier zelebriert.

00:03:01: wir haben Brot gebrochen wir haben den Herrn gepriesen wir haben gesungen Und heute ist eben eine besondere sauberliche Atmosphäre.

00:03:07: Jesus hat natürlich auch den Sabbat gefeiert Rabbi Yeshua und die Mutter Maria Miriam und seine Schüler und Schülerinnen Und deswegen habe ich für heute Abend, für unser Paket heute Abend und morgen etwas Besonderes ausgedacht.

00:03:20: Im Flyer, den unser wunderbarer Gernot erstellt hat, den sie wahrscheinlich im Internet die Behörerinnen gesehen haben heißt das Thema für heute abend der Endliche Fragende und Suchende Mensch begegnet dem unendlichen ewigen Gott hab es betitelt.

00:03:34: Der endliche fragende und suchende Menschen begegnete dem Unendlichen Gott.

00:03:40: Dazu will ich heute Abend zwei besondere Simon, die am Sabbat besondere Relevanz finden.

00:03:45: Heute ist ja der Beginn des Sabbats, des jüdischen Ruhetages.

00:03:48: Heute ruht die Schöpfung – Gott hat sie an sechs Tagen geschaffen und Gott ruhte.

00:03:53: über dieses Ruhen das im Judenturm in allen jüdischem Gemeinden heute eine besondere Stellung einnimmt, will ich mit Ihnen nachdenken!

00:04:01: Er hat das letzte Handy noch seinen Ton von sich gegeben.

00:04:04: Ich möchte übrigens auch dir Gernot, ich habe es dir versprochen.

00:04:07: Ich hab gerade den Teilnehmer Gernott erwähnt.

00:04:09: Gernotte hat diesen wunderschönen Flyer erstellt, den sie auch im Internet online finden und ich möchte dir ganz großen Dank aussprechen.

00:04:16: Garnott, diesen Flyer über meinen Seminar feiern und klagen die befreienden und lebensanneuende Kraft der jüdischen Seimen!

00:04:24: Ich weiß du sehst dich ein bisschen aber du verdienst alles Lob der Welt für diese wunderbare Gestaltung sowohl im Internet als auch Papieren.

00:04:32: Vergelst Gott!

00:04:37: Meine und Freundinnen des jüdisch-christlichen Gesprächs in Deutschland, in der Schweiz, in Österreich... Wir wollen heute darüber nachdenken.

00:04:43: der endliche Mensch und der unendliche Gott Das ist heute das Thema wird auch morgen uns beschäftigen Der endliche Mensch und den unendlichen Gott.

00:04:50: Das is ja die Frage aller Fragen Liebe Freunde und Freunde, die Frage aller Fragen.

00:04:55: Wie geht der endliche Mensch wir?

00:04:57: Der vergängliche ändliche Mensch mit dem Enigma, mit den Rätseln, mit der Frage um?

00:05:02: es gibt einen ewigen Gott?

00:05:03: das ist eine enorm brisante Frage, die in der Bibel immer wieder thematisiert wird Und wie kaum in einem anderen Buch natürlich auch in den Psalmen, in den Tehillim In den Preisungen ihre Niederschlag gefunden hat.

00:05:15: Und da wir am Sabbat, am Shabbat, den Juden und Christen als sie noch gemeinsam zelebrierten sich wie dieser Fragestellten damit konfrontieren waren, möchte ich Sie einladen heute ab mit mir darüber nachzudenken.

00:05:28: Ich habe mir zwei Psalmen ausgesucht die wir kaum andere diese Frage stellen.

00:05:33: Wie geht der kleine Mensch das Menschlein um in dieser riesigen Schöpfung?

00:05:39: In dieser Vergänglichkeit seines Lebens mit dem unvergänglichen Gott, der ihn ins Leben gerufen hat?

00:05:44: und da hab' ich zwei PSalmen gefunden die uns dazu etwas antwort geben werden, nämlich Psalm VIII und Psalmon IV.

00:05:53: Wir werden heute Abend Leo Volente und diese beiden Psalmen anschauen.

00:05:57: Ich werde dazu ein paar Gedanken mit ihnen teilen.

00:06:00: Und wenn die Zeit reicht auch ein bisschen mit Ihnen jetzt Gespräch treten?

00:06:04: Es gibt diese beiden Salmen eben Psalman VIII oder IV, die sind nicht chronologisch... beieinander, sondern eben gestreut im gesamten Salter.

00:06:11: Aber diese Psalmen thematisieren die Frage der Mensch schaut sich an, schaut sich in seiner Position in der Schöpfung an und versucht zu bestimmten Erkenntnissen zu kommen mit denen er sein Leben ordnen kann.

00:06:26: also ein kleiner Mensch angesichts dieses Mysteriums, woher komme ich?

00:06:31: Was mache ich hier auf Erden und wohin gehe ich?

00:06:34: Woher komme Ich was mache ich Hier Auf Erden Und Wohin Gehich?

00:06:38: und Dazu Möchte Ich Ihnen Psalm Acht Vorlesen und zwar Heute Abend Im Gegensatz zu allen anderen Abenden Nicht Aus dem Munde Martin Bubers und Franz Rosenwald Sondern.

00:06:47: Ich möchte noch den Anderen Juden dessen wirklich immer wieder benutze, Samson Raffer Hirsch vortragen.

00:06:52: Samson Rafer Hirsch für die Neulinge unseres heutigen Abends in Salzburg-Algen war ein großer Meister der rabbinischen Exegese.

00:06:58: Er lebte von achtundhundertacht bis achtzundhattachzig ein deutscher Jude, diente als Rabbiner in Hamburg-Altona und in Frankfurt am Main wo ich auch lange Zeit lebte.

00:07:08: Und er hat eine grandiose Übersetzung angestellt nämlich das Buch Die Psalmen.

00:07:13: Die PSalmen?

00:07:14: Ein Kommentar, ein riesiger Kommentar und eine riesige Übertragung, Übersetzung, Verdeutschungen aus seiner eigenen Tradition die ich immer wieder benutze Samsung Raphael Hirsch.

00:07:24: Und heute Abend möchte ich seine eigenwillige aber doch ebenfalls tiefgründige Übersetzungsverdeutschen heranziehen.

00:07:32: Ich werde in dem Stylem VIII vorlesen.

00:07:34: Ich fange erst mal an mit ein paar Zeilen damit wie der Aura des Sebrischens im Raum ist und dann werde ich seine wunderbare Verdeutzung vorlese Laminacea Allagitit Miss Morle da Wind Adonai, Adonainu, ma adir shimcha becho la aretz.

00:07:51: Asher te gva tina hodchah ala shamayin.

00:07:56: Mipi olelim ve yonkim yesad et aoz le ma ansor errecha, le hashbit oyev u mitnakem.

00:08:04: Ki eresh mecha ma aseets beotekha yarich we chochavim asher konanta.

00:08:10: Ma enosh kitiz kereno obedan dam kitiv

00:08:13: kedeno.".

00:08:15: Und die Verbrauchung von Gott, und das Gehirn der Theater.

00:08:20: Sie verabschieden mit dem Zeichen Deine Handel, alles, was sie untergegeben hat.

00:08:27: Zuneben alle, und auch in den Räumen des Seins.

00:08:31: Die Sonne des Himmels erhebt sich über die Hälfte jahrelang.

00:08:39: Wir haben uns geblieben!

00:08:41: Was ist Ihr Wunsch?

00:08:42: In jedem Land.

00:08:45: Bresanz und ... Unergründlichkeit.

00:08:48: Ich lese mal Deutsch vor, wie gesagt von Samson Raphael.

00:08:51: Er übersetzt den Siegverleier über die Kälterung Salmdavitz Gott unser Herr!

00:08:57: Wie macht einzig dein Name einst über der ganzen Erde?

00:09:02: Der du fort und fort die Verkündung deines Seins und deiner Kraft an den Himmel gibst.

00:09:09: Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen hast du uns damit unwiderstellige Macht gegründet, um derer Willen die dich verdrängen möchten.

00:09:18: Feind und Selbstrecher endlich enden zu lassen!

00:09:22: Denn sehe ich deine Himmel das einheitliche Werk deiner Finger Mond- und Sterne, die Du in Ihre Bahn eingesetzt.

00:09:30: Was ist an der Mensch?

00:09:32: Der Gewaltentatung?

00:09:34: dass du was der Sohn der reinen Menschheit, dass du ihn in sein Weltamt eingesetzt.

00:09:42: Ich lese bewusst noch mal diesen Satz vor, der so ganz anders beherrscht übersetzt wird.

00:09:47: Was ist dann der Mensch der Gewaltentartung?

00:09:50: Dass du reiner dich erinnerst, was der Son der reine Menschheit das Du ihm in sein Machtamt eingesetzt und hast im Weniges von Göttlichem versagt Und willst mit Ehre und Würde in Grünen.

00:10:06: Setzest ihn zum Verwalter ein, überwerke Deiner Ende!

00:10:10: Alles hast Du ihm zu Füßen gelegt.

00:10:13: Die Dame möchten Sie vielleicht hier sitzen?

00:10:15: Dann sind sie mehr in unserer Runde.

00:10:17: Das ist auch eine Dominikanerin aus der Schweiz.

00:10:20: Ich grüße Sie ganz herzlich, liebe Eidgönesin.

00:10:22: Kommen Sie doch einfach her dann sehen Sie nicht so im Abseits.

00:10:26: Wiederhole und hast im Weniges von Göttlichem versagt, Und willst mit Ehre und Würde in Krönen.

00:10:34: Setzest ihm zum Verwalter ein Überwerke deiner Hände!

00:10:38: Alles hast du ihm zu Füßen gelegt, Vers Acht.

00:10:42: Schafe und rinde alle und auch Tiere der Gefilde.

00:10:45: Vögel des Himmels und Fische des Meeres – ja, er der Mensch überschreitet Pfade von

00:10:50: Meeren.".

00:10:51: Gott unser Herr, wie macht einzig dein Name einst über der ganzen Erde?

00:10:57: Liebe Freunde und Freundinnen in unserer Begegnung des Südisch-Kristigen Gesprächs.

00:11:01: Ein mächtiger Psalm!

00:11:02: Zehn Ferse voller Macht.

00:11:04: Und es konfrontiert eben die Frage der Fragen Wie gehe ich um mit meiner Begrenztheit und mit meiner Macht?

00:11:12: Ich möchte das Kind schon beim Namen ihm.

00:11:13: liebe Freunde Der Mensch ist eine Spannung zwischen Ohnmacht und Macht.

00:11:18: Wir sind eingebunden in unendliche Ohnmacht angesichts unserer Begrenztheit.

00:11:23: Die alltäglichen Gefahren, denen wir stecken zeigen es uns.

00:11:26: Tsunami, Erdbeben Kriege, Krankheiten... Wir wissen alle wie anfällig wir sind auf die Erfahrungen des Lebens!

00:11:34: Wir haben das Leben nicht im Griff.

00:11:36: Das Leben hat uns im Griff und doch verleiht uns Gott eine Macht Eine Würde, eine Größe allein aufgrund der Tatsache dass wir seine Kinder sind, dass wir Gottes Kinder sind dass wir in seinem Ebenbild geschaffen sind.

00:11:48: In der Woche haben wir ja drüber oft gesprochen, erinnert euch!

00:11:51: Dass wir im einzigartigen Gegensatz zu allen Tieren, Pflanzen und Mineralen in seinem ebenen Bild ihn zum Gleichnis geschaffen haben.

00:12:01: Und diese Spannung einerseits aus Erde geschaffen worden zu sein, Reinhalt?

00:12:05: Aus einem klumpen Erde?

00:12:07: Andererseits aber den Hauch des Lebens eingehaucht bekommen zu haben wie es hier an der Bibel steht macht die Spannungen des Menschen aus.

00:12:14: Wir sind eine spannungsgeladene Existenz, eine spannung geladene Daseinsform wie kein anderes Wesen.

00:12:21: Kein Tier keine Pflanze kein Mineral lebt in dieser Spannung.

00:12:26: einerseits so Nieder zu sein, aufs Erde geschaffen worden zu sein.

00:12:29: Erde bist du und zur Erde gehst du zurück?

00:12:31: Das ist unser Schicksal.

00:12:32: Dann führt kein Weg vorbei!

00:12:33: Und doch etwas zu haben in uns... Etwas zu sein was uns unsterblich macht nämlich diese Nechama die wir heute Abend unserer Feier ja begrüßt haben.

00:12:41: Gott Du gibst uns diese NeChama.

00:12:42: Du heiligst uns auch heute abend.

00:12:45: Gibst du uns etwa Nechamma Diese heilige Seele und krönzt sie sogar mit einer besonderen Kraft des Savards.

00:12:52: Und ob Samist fängt an mit einem Satz, der nicht einfach ist, laminaziert, die wissen normalerweise übersetzt man das erste Wort dem Dirigenten oder dem Chorleiter.

00:13:01: Viele Übersetzungen, die sie auf ihrem Tisch haben, die Christgängigen christlichen Elberfelder Einheit, Söcher sprechen von den Chor-Dirigenten, dem Chormeister, dem Dirigenten.

00:13:12: ein Lied über die Kälterung.

00:13:13: Jetzt wüsst ich gern von Ihnen Jaster, kannst du in Deiner Übersetzung nur den ersten Satz mal vorlesen?

00:13:24: Das ist so die gängige Übersetzung, dem Chorleiter über die Kälterung Salm David.

00:13:30: Jetzt will ich Ihnen etwas sagen.

00:13:31: keiner weiß wirklich den ich bislang gefragt habe meiner christlichen Freunde was damit wirklich gemeint ist?

00:13:36: Was ist mit dieser Kälternung wirklich gemein?

00:13:37: das blieb bislangen vielen Menschen ein Fragezeichen auch für mich bis sich Samson Raffael her studieren durfte.

00:13:44: diese Kältering ist nämlich etwas hochinteressantes und auch dieses Wort Laminacea So heißt das hebräische Wort.

00:13:50: Das Landläufig übersetzt wird mit Korleiter oder Dirigent, kriegt bei Samson Raphael eine andere Bedeutung vor allem wenn man mit dem Leichteren an die Kälterung.

00:14:00: Die Kältern heißt auf Hebräisch Gitit.

00:14:02: Diese Gitit bedeutet eben wieder im Namen des orientalischen sagt es ist ein großes Fass oder eben eine große Vorrichtung in der die Weintrauben hineingelegt gepresst werden und aus der dann der Wein entsteht.

00:14:15: Die Weintrauben werden gepresst.

00:14:17: Da entsteht der Most, wie im schönen Mostviertel in Österreich und dann geht es ins Weinvierteln und da wird der Wein produziert.

00:14:23: Samson Raffer Hirsch ahnt etwas spirituelles in dem Wort.

00:14:27: eine Kälte ist etwas was auf das spirituelle Ebene ein Transformationsprozess bedeutet.

00:14:33: ich nehme die Trauben.

00:14:34: Ich muss sie pressen!

00:14:35: Ich muss Sie sozusagen vernichten um den kostbaren Saft heraus zu pressen.

00:14:40: Und Samson Rapha Hirsch stützt sich dabei auf eine Aussage im Talmutter eben sagt Wir Menschen müssen uns an der Natur ein Beispiel nehmen.

00:14:47: Wir müssen uns anschauen, wie Öl gewonnen wird aus Oliven und wie Wein gewonnen werden aus Trauben.

00:14:53: Frau Blumenkorn kennt das aus meinen Seminaren.

00:14:55: Öl und Wein sind im Ogen kostbare Flüssigkeiten!

00:14:58: Öl und Wein.

00:15:00: Kostbare Flüssigkeiten, weil ihr Produktionsprozess so enorm schwierig ist.

00:15:04: Heute gibt es modernste Maschinen.

00:15:05: da drückt man drauf und raus kommt's am anderen Ende nicht so zur Zeit der Bibel geht Seemaneh wissen Sie ja?

00:15:10: Geht.

00:15:10: Seemanihe heißt ja Ölpresse.

00:15:12: bis man im Orient aus einer Oliven eine dicken Olive das kostbare Nassöl herstellte dauerte es Wochen denn die Oliwe muss erst einmal entkernt werden und dann muss dieses Fleisch von tausenden Vorlieben zusammen gepresst werden mit Hilfe von Kühen den Müllstein malen dass kostbare Öl gewonnen werden.

00:15:29: Und die Rabbiner schauen sich schon zu talmudischen Zeiten den Vorgang der Ölproduktion an, eine Öl-Olive muss erst einmal gepresst werden und muss erst mal zur Nichte gemacht werden.

00:15:39: Die Olive muss gestampft werden.

00:15:42: Grüß Gott!

00:15:43: Ich grüße Sie.

00:15:44: Das ist schön.

00:15:44: Hallo jetzt wie machen wir es mit dem Platz?

00:15:47: Jetzt wird's aber eng.

00:15:48: Wollen sie... Sie können neben unserem Bruder Matthias sitzen wenn sie möchten oder wo sie möchte.

00:15:56: hier ist noch ein Platz dann sind sie in unseren Reihen.

00:16:00: Die habe ich vermisst.

00:16:03: Sie repräsentieren sie heute?

00:16:05: Ja genau!

00:16:06: Ich freue mich sehr, dass du da bist.

00:16:09: Noch einmal Öl besteht aus Oliven und Olivens müssen zerstoßen werden, müssen sozusagen getötet werden damit dann das Öl herauskommt.

00:16:18: Ich kann nicht die Olive haben und zugleich das Ölen.

00:16:21: Und ich kann nicht zugleich die Traube haben, sprich die Rebe und den Wein am eins von beiden.

00:16:28: Der Englitter hat ein Sprüchwort, der sagt you can't have the egg kneaded.

00:16:32: Dann kann ich die Eier haben und zugleich die Eiern essen.

00:16:34: entweder will man die Eiere haben oder sich daran freuen oder man isst sie und macht daraus einen Omelett aber die Eieren nehmen und sie verzieren und sich dran freuen.

00:16:41: unbenutzt geht nicht.

00:16:42: entweder ich benutze Sie dann sind sie zerschlagen da ist die Schönheit nicht mehr da.

00:16:46: Kurzum, Öl aus der Olive und Wein aus der Traube müssen gepresst werden.

00:16:50: Und das ist für die großen Denker des Judenubs und auch für König David ein Bild.

00:16:54: Das heißt es geht in diesem Seim laut Samson Rafferlerisch um ein Kälterungs- um ein Pressungsprozess.

00:16:59: Der Mensch muss damit er sein kostbares Geschenk geben kann gepreszt werden.

00:17:03: Er muss unter Druck kommen.

00:17:04: So wie eben die Olive unter Druck kommt, so wie die Traube, die Beere unter Druck haben muss, damit sie Öl beziehungsweise Wein gibt.

00:17:13: Und so ist der Introitus dieses Psalms ein Gedanke, der uns zu unserem Thema passt.

00:17:17: Wir müssen im Leben oftmals unter Druck geraten damit wir zu bestimmten Einsichten kommen Damit wir aus unserer Aussicht gewähren die wir sonst nicht zu geben im Stande wären.

00:17:28: Das ist die Idee des psalms und darum auch die eigenwillige Übersetzung das will ich Ihnen heute abendschenken des ersten Wortes.

00:17:34: das erste wort als lamena zerk.

00:17:36: Laminacea heißt wirklich, das hat Hirsch sehr schön gearbeitet ein Sieger.

00:17:41: Es gibt eine Wurzelnbebräche die heisst Naseach und sie heißt Siegverleihen.

00:17:45: Laminazia heißt streng genommen ein Sieg-Verleihen.

00:17:48: und rikischer Schanner.

00:17:49: Netzsach ist die Ewigkeit der Siegt er, Siegt dem mit die Ewigkeit erringt.

00:17:52: Und Hirsch übersetzt es einzigartiger Weise weil er ein brillanter Philologe ist dem Sieg Verleihern nämlich Gott über die Kälterung mittels der Kälternung.

00:18:01: Der Psalm ist will damit sagen, der Psalme diese Zehenferse unseres Textes... Wir machen psalm acht!

00:18:07: Wir machen Psalms acht genau.

00:18:09: Heute ohne Textverteilung sondern nur durchhören.

00:18:12: Machen wir immer am Abend für den Text und besprechen am nächsten Tag.

00:18:17: Der Siegverleih ist Gott.

00:18:18: Gott verleiht uns den Sieg der Ewigkeit über ein Prozess in dem wir gepresst werden, Entwicklungen entstehen.

00:18:29: Ich wiederhole, Hirsch sieht in diesem schönen Introitus Lamina sehr nicht einfach den Chord-Dirigenten sondern er sieht eine andere Wurzel darin in diesen Wort die auch darin steckt nämlich ein Sieg!

00:18:39: Ein Siegerringer Gott ist der Siegerringe Der uns in den Stand versetzt auch Siege zu erringern über Irrtümer und über Fehlentwicklungen.

00:18:49: Das heißt dieser Psalm will uns wirklich dazu erzielen Gott zu begegnen in seiner Größe und auch uns selbst, in unserer wahren Größe wahrzunehmen.

00:18:58: Und von Illusionen Abstand zu nehmen.

00:19:00: Illusiones über uns loszulassen!

00:19:02: Und darum die Idee des Kälterns.

00:19:04: Warum kältern?

00:19:05: Weil der Orientale – das haben wir in unserem Seminar ja immer wieder erarbeitet – David und Abram und Jakob alle großen Männern und Frauen der Bibel leben im landwirtschaftlichen Umgebung.

00:19:15: Und dort ist natürlich landwirtschaftliches Gerät wichtig, liebe Freunde und Freundinnen!

00:19:19: Man hat eine Kälter, man hat eine Ölpresse... ...man hat Schafe, man hatte eine Schafdränke, doch in Teilen lebt mit diesen praktischen Dingen des Lebens.

00:19:27: Und aus diesen Phänomen kann er sich Lektionen ableiten wie Gott das Leben gedacht hat.

00:19:33: Für die Neulinge heute in Radiomaria zu Hause und für die Neulenge hier in unserem wunderschönen St.

00:19:38: Josef, Kollege möchte ich sagen dass sie die Psalmen immer einen sehr anschaulichen Bezug haben.

00:19:44: alle psalmen leben von Anschaulichkeit weil die Natur uns so viel anschauliches Material liefert nicht wahr?

00:19:51: Bruder Matthias die Natur liefert uns viel Anschauliches Material.

00:19:54: Die Vögel die Bäume das wird ja gleich zur Sprache kommen die Tiere der Wechsel der Zeiten der Sommer der Winter.

00:20:00: jetzt werden die Tage dunkler im Herbst Wer die Nacht länger im Frühling kommt, wieder der längere Tag und das wird schon erfügeln.

00:20:09: All das was die Natur uns bietet ist für einen Juden eine Leerstunde und eine Leerstube.

00:20:15: Wiederhole!

00:20:16: Für den Juden ist die Natur diese mächtige Natur Eine Leerstünde und eine leerstube.

00:20:21: Parekselaus Katheksuch-N.

00:20:24: Der Jude schaut sich die Natur an.

00:20:25: Darum finden sie in der Bibel immer wieder Metaphern wie Schafe Hirschlechts nach Wasser Die Mühlen, bei uns zum Beispiel die Presse.

00:20:34: Dann die Driften nennt das Buber, die Weideflächen... ...die Tiere kommen und gehen, die Nachtige Stirne.

00:20:41: Das sind lauter Phänomene von denen der Jude weiß.

00:20:43: davon kann ich lernen.

00:20:44: Gott hat sie mir ins Leben gesetzt mich in ihr Leben gesetz damit ich lerne.

00:20:49: Und darum gleich der zweite Satz, der sich daran anknüpft.

00:20:51: Gott unser Herr!

00:20:52: Gott unser Meister!

00:20:54: Prafuriere ich.

00:20:55: Gott unser meister Wie macht einzig sagt Samson Rafferlirsch?

00:20:59: Wie herrlich wie groß können sagen Dein Name über der ganzen Erde Der du fort und fort die Verkündung deines Seins und deiner Kraft an den Himmel gibst.

00:21:10: Der Psalmist schaut sich wie gesagt Die Schöpfung an.

00:21:13: Er fängt an beim Himmel.

00:21:15: Was ich in die Woche schon von Albert Einstein zitierte, der ja von sich sagte, wenn ich die Schöpfung anschaue bin nicht nur überwältigt von der Größe des Schöpfers.

00:21:24: Der große Albert Einstein sagte, Wenn ich die Shöpfungen anschae kann ich mich nicht des Eindruckes, kann ich mir nicht das Überwältigteins entziehen dass dahinter ein Schöbfer ist denn die Schöffung hat sich nicht selbst geschaffen.

00:21:35: und so sagt ab sein Mist.

00:21:36: Ich schaue mich einfach um!

00:21:38: Ich sehe wie großartig du bist der ich dich in allem mittelbar sehe.

00:21:43: Ich seh' Dich am Himmel, ich seh', Dich auf der Erde und ich sehe Deine Namen in alles

00:21:48: gesetzt.".

00:21:49: Darüber haben wir euch schon gesprochen?

00:21:51: Liebe Hörerinnen und Hörern in Radio Maria!

00:21:52: Wir haben über den Namen Gottes gesprochen.

00:21:54: Der Psalmist sagt, der Name des Herrn, der Name Gottes ist eingezeichnet in die Schöpfung.

00:22:00: Der Name ist eingebrannt.

00:22:02: In allem ist der Name wunderbar.

00:22:03: hier kommt Bruder Michael Gott mit dir, Bruder Michaela aus der Gemeinschaft der Missionare vom Kostbahnblut.

00:22:10: Der Name Gottes, der Name des Herrn ist eingezeichnet in die gesamte Schöpfung.

00:22:17: Der Name Gottes ist eingezeichnet in die Schöpfung.

00:22:28: Der Psalmist sieht diese Schöpfung in ihrer Brillanz, in ihrer gigantischen Ordnung und sagt sich ich sehe deinen Namen.

00:22:34: Dein Name ist Schö Pfung!

00:22:36: Er braucht nicht einen direkten Namen sondern er sagt sich wenn ich diese gigantische Ökonomie der Schö pfung sehe sage ich das ist dein Name.

00:22:44: Deine Name ist die Schöffung die du ins Leben gerufen hast.

00:22:47: Du bist der Vater dieser SchöPfung denn diese Schäpfung hat sich nicht aus Sicht selbst raus geschaffen.

00:22:54: sieht, spricht er ein Lob aus.

00:22:56: Es ist ein Gefühl von überwältigt sein angesichts dieser Größe und darum spricht er auch aus.

00:23:02: wie Macht einzig ist.

00:23:03: Dein Name der kleine endliche Mensch tritt in die Schöpfung und spricht Gott an über die Schüpfung.

00:23:10: Du hast diese Schöpfung ins Leben gerufen Und du hast eine Herrlichkeit, deine Kraft an den Himmel gesetzt in die gesamte Schöpfung gegeben.

00:23:18: Der Psalmist, wenn er sich die Schöpfung anschaut... Ich liebe das deutsche Wort wahrnehmen!

00:23:23: Wenn er die Schöffung wahrnimmt und was da ist und die Wahrheit Gottes darin durchscheinen sieht, ist einfach erst mal überwältigt.

00:23:32: Ma'adir shimkhrabi hola aritz Wie groß?

00:23:36: Es ist ein Staunen.

00:23:38: Albert Einstein sagt seine gesamte Wissenschaftlichkeit können Sie in seinem Memoan nachlesen fingen an mit einem riesigen Staunem.

00:23:45: Albert Einstein, der große Physiker, sagt ich finde meine Karriere als Astrophysiker an.

00:23:50: Astro- und Atomphysiker in dem ich staunte.

00:23:53: Ich stellte mich eines Nachts hinaus auf den Vakon und schaute mir einfach mal einen Sternenaufgang an.

00:23:58: Und ich stante!

00:23:59: Und dieses Staunen nennt Albert Einstein eine kosmische Religiosität.

00:24:03: Er war nie wirklich religiös im profunden Sinn, im liturgischen Sinn.

00:24:06: aber er sagte ich staune über deine Schöpfung.

00:24:14: Handlung auf Erden sagt er, und er ist kein kleiner Mann.

00:24:17: Er war einer der ganz großen Männer dieser Erde!

00:24:19: Und er hat gesagt ohne dieses Staunen für deine Schöpfung und die Regelmäßigkeiten des gigantischen Abenteuers Schöpfungen wäre ich nie ein Physiker geworden, niemals!

00:24:29: Ihr hätt nicht mal eine Atomlehre angefangen, wenn ich nicht an diesem jenem Balkonabend von deiner Tschöpfung überfällig gewesen wäre.

00:24:36: Und so sagt auch der Psalmist Ich fang' an mit Staunen!

00:24:39: Ich kann nicht anders als nur staunen Wenn ich das sehe... ...ich unten, da kleine Mensch steht's hier unten wo ich bin und sehe diese gigantische Hemisphäre eben oben den Himmel.

00:24:50: Ich sehe Sterne, ich sehe die Abfolge von Sternen und Mond und Himmel.

00:24:54: Und der Sonne, all das Wechselspiel dieser Gesterne?

00:24:57: Ich sehe die perfekte Zeitabfolge vom Tag und Nacht.

00:25:01: Morgen früh verabschieden sich die Sterne.

00:25:03: Dann kommt die Sonne... Die Sterne werden unsichtbar.

00:25:05: Es löst in mir zunächst mal ein Ergriffensein aus!

00:25:09: Und dann sagt er so schön Du hast auf den Himmel Kraft und Herrlichkeit gegeben.

00:25:14: Diese Sterne können nicht aus sich selbst herausleuchten, sagt Absamist.

00:25:17: Das können sie nicht.

00:25:18: Die Sonne kann aus sich selbst heraus nicht leuchtet.

00:25:21: Der Mond hat nicht die Kraft von sich selbst!

00:25:23: Das ist natürlich eine Leistung eines Monotheisten, liebe Freunde und Freundinnen des südischen christlichen Gesprächs in Österreich.

00:25:29: Früher haben Menschen die Sterne angebetet.

00:25:31: In der Bibel wird davon berichtet.

00:25:33: Menschen machten den Fehler wenn sie Sonnemund und Sterne sahen die Sterse anzubeten um zu sagen das ist der Gott.

00:25:38: Dass der Stern der Gott, dass die Himmelskönigin wird bei Jeremiah gesagt.

00:25:41: Die Menschen beten Sterne an weil sie denken das ist die Kraft in sich.

00:25:44: Der Psalmist lehrt uns...das ist ein Trugschluss.

00:25:47: Das sind alles nur Werke, Geschöpfe Gottes.

00:25:50: Gott ist der Schöpfer!

00:25:51: Gott hat die Schöpfung ins Leben gerufen und aus dieser Schö Pfung heraus wirkt er – das kann nun ein Mensch tun?

00:25:58: Der Gott ahnt und der Gott erlebt in der Schöfffung.

00:26:02: Ein Mensch, der stehen bleibt beim Äußeren sagt, dass es Gott.

00:26:05: Ein tiefdenkter Mensch, ein gottgläubiger Mensch, einen Menschen, der spürt, dass diese Stirne, Gestirne aus sich heraus nichts können, ohnmächtig sind geht dahinter.

00:26:15: David, der Psalmist und die großen Männer der Bibel gehen dahinter.

00:26:18: Auch Albert Einstein ging dahinter und sagt sich diese perfekte Ordnung kann nicht aus sich heraus entstehen.

00:26:23: Die Sterne wissen das nicht aus.

00:26:25: sicher raus!

00:26:26: Die Sonne kann nicht als sich heraus leuchten.

00:26:27: Da muss eine ordnende Hand sein Ein Summon Bonum.

00:26:31: ein höchstes Gutes dass dem Ganzen die Kraft gibt so perfekt koordiniert und Konzert hier zu dienen.

00:26:38: Vers drei, aus dem Mund von Kindern und Säuglingen hast du damit eine unwiderstehliche Macht gegründet um derer Willen die dich verdrängen möchten.

00:26:47: Feind und Selbstrecher endlich enden zu lassen, sagt dein Vers dreiter Psalmist.

00:26:53: Was hat es mit den Kindern und Seugingen liebe Freunde zu tun?

00:26:55: Diese Kinder und Säuslinge will der Psalmist sagen können etwas was Erwachsene oftmals nicht können nämlich staunen.

00:27:02: Kinder können Staunen Und Kinder können eine Wahrheit aussprechen, von der wir Erwachsene uns viel abschneiden können.

00:27:09: Kein Wunder, dass Jesus – haben wir schon zitiert – immer wieder in allen Evangelien sagt lasst die Kinder zu mir kommen!

00:27:14: Die Schüler wollen sie ja vertreiben?

00:27:16: Geh weg!

00:27:16: Ihr habt nichts zu tun.

00:27:17: Der Meister hat besseres zu tun als sich mit euch abzugeben.

00:27:20: Aber Jesus sagt lass die Kinder mehr kommen.

00:27:22: Ich will, dass die Kinder kommen und er sagt dann noch weiter Wenn ihr nicht werdet wie diese Kinder kommt, ihr nicht in das Reich Gottes, das jetzt schon begonnen hat.

00:27:32: Und er weiß, dass im Psalm acht Komma drei unter anderem steht.

00:27:36: Kinder haben eine Weisheit, Kinder haben ein Gotteserkenntnis die unsere Gescheitheit unserer Überwissenschaftlichkeit weit überflügelt und darum will er das die Kinder kommen.

00:27:46: diese Kinder haben in Sicht etwas Vorbildliches für uns weil sie so natürlich sind.

00:27:51: Ein Kind kann über eine Kleinigkeit staunen gibt es den mein Eis Staunt ist darüber gibts dem ein Spielzeug spielt es wie verblendet oder wie begeistert darüber.

00:28:00: Und dieses einfachsein, dieses staunen Können hat ein Kind und es ist etwas was dem Psalmisten Erfurcht einfließt.

00:28:08: ich erwünscht sich das auch für uns.

00:28:09: und er sagt eben diesen Kindern und Säulen hast du eine Macht gegründet den hast Du eine Weisheit gegeben den hast du einen Eine Position im Leben gegeben von der wir etwas lernen können Von denen sogar die Leugner und die Feinde Die Selbstrecher die die arroganten besser wissen sagt ihr etwas lernen könnt.

00:28:26: Da wird kontrastiert.

00:28:27: Wir haben ja in unserer Woche immer wieder gesagt, der Psalm lebt von Kontrasten.

00:28:31: Psalme leben von Kontrasten lieben Unterscheidungen gut und böse über Heblichkeit und Demut Dankbarkeit und Unanbarkeit.

00:28:39: PSalmen leben von Contrasten.

00:28:40: Und hier wird ein scharfer Kontrast aufgebaut.

00:28:42: einerseits die kleinen Kinder, die eine unermessliche Weisheit haben durch ihre Natürlichkeit Durch ihren natürlichen Bezug zum Ursprung Kindes sind näher noch beim Ursprungs als wir.

00:28:51: sie sind nicht so verwissenschaftlich verkopft nicht so rationalisiert.

00:28:55: Und das wünscht sich der Psalmist, viele Menschen die so gescheit sind, sagt er, die sich erlauben Gott Paroli zu bieten, obwohl sie es gar nicht können, sind übergescheit aber im Grunde arrogant und unwissend.

00:29:06: Und der P. Salmist will zurück in diese Einfachheit, zurückgehen in die Einfachkeit, zurück in eine Bescheidenheit aus der eine tiefe Gotteserkenntnis wächst und die eben den Bösewichten, den Kämpfern, den Gottesleutnanten das Wasser aus dem Müll nehmen kann.

00:29:21: Und dann kommt er wieder zu Vers Vier, der berühmte Satz, denn sie kennen.

00:29:24: Sehe ich deine Himmel!

00:29:26: Die einheitliche Werk, das einheitige Werk deiner Finger, Mon und Sterne die du an ihrer Bahn gesetzt.

00:29:33: Was ist da Mensch?

00:29:35: Jetzt kommt der große Satz den Hirsch eigenwillig übersetzt nicht.

00:29:39: was is da Mensch dass Du seiner gedenkst.

00:29:41: Ich lese mal gerade aus der Einheit vor Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst?

00:29:46: Das Menschenkind, das du dich seiner annimmst.

00:29:51: Und ich möchte Ihnen heute eine alternative Übersetzung präsentieren für diejenigen, die die Hebräische Sprache leben!

00:29:56: Wiederhole, die gängige Übersetzung ist ja was ist der Mensch das du seiner Gedenkst?

00:30:00: Das Menschenkind dass Du Designer annimmst.

00:30:03: Hirsch überlegt sich etwas anderes.

00:30:05: er schaut nämlich die beiden Worte für mensch an und da verleihe ich ihn etwas aus der hebräischen Sprache ma enosh kitis kerennu uven adam kitif gedennun.

00:30:14: Da muss man natürlich herbräisch sehr gut können und das will ich in Vermitteln was dahinter steckt.

00:30:17: Das hebrische Wort für menschen am Anfang ist Enosh Und wenn Sie ein bisschen die Bibel kennen, ich will es Ihnen erzählen.

00:30:24: Ganz am Anfang der Geschichte kommt ein Enosch vor und zwar nachdem Adam geschaffen wurde.

00:30:29: Adam wurde ja geschaffen und Adam wurde vom Paradies vertrieben und in Kapitel fünf ist die Rede davon das Adam eben nachkommen hatte nicht mehr... Nicht Adam und Enka, nicht Adam und Kein und Abelssonne, sondern es gab einen weiteren Einzelt und mit Kapitel Fünf erfolgt eine degenerative Entartung des Menschen.

00:30:47: Die Menschen werden überheblich, die menschenmaßen sich an Gott zu sein und die Menschen distanzieren sich von Gott.

00:30:52: Das wird immer mehr abkeihen und später abseht zum Ausdruck gebracht.

00:30:56: Und da ist zum ersten Mal der Begriff von Enosh die Rede.

00:30:58: das ist der Enosh.

00:31:00: Und Enosh heißt in der Sprache der Bibel nicht einfach nur der Mensch sondern es ist der entartete Mensch.

00:31:05: Das ist der Mensch der anfängt Gott spielen zu wollen.

00:31:08: ich wiederhole dass ist der mensch.

00:31:12: Ich kann was, ich kann mehr sein als Gott.

00:31:15: Hirschübersetztes ist der Mensch der Gewaltentatung.

00:31:18: Das ist der Menschen, der merkt, ich brauche keine Grenzen mehr und ich will über die Grenze

00:31:22: hinausgehen.".

00:31:23: Und das kontrastiert Hirsch mit dem zweiten Menschen, er genannt wird nämlich da Ben Adam, das ist nämlich der gewollte Mensch.

00:31:29: Wir sind alle Kinder Adams!

00:31:31: Der Mensch, der seine Grenzen akzeptiert liebe Freunde und Freundinnen, ist der Adam, der Adams Kind, der Adam Sohn.

00:31:36: Adam sind wir alle.

00:31:37: Der Mensch, der sich mehr einbildet zu sein, obwohl das nicht ist, ist der Enosh.

00:31:41: Und darum sagt Rirsch in diesem Satz was ist der Mensch?

00:31:44: Was bildet sich der Mensch ein, der über die Grenzen hinausgeht?

00:31:48: Enosh ist der grenzüberschreitende, der grenzenlose Mensch.

00:31:52: und was bist du?

00:31:53: wie groß bist du dass Du Dich Deiner erinnerst?

00:31:56: und was ist wiederum der andere Menschen, der positive Mensch bereit ist, Grenzen zu akzeptieren?

00:32:01: Ausgelegt bedeutet es David, der Verfassung des Bleibens kontrastiert zwei Menschentypen.

00:32:07: Denn überheblichen Mensch das ist der Enosh wie sie es hören liebe Brüder und Schwestern ENOSCH?

00:32:12: Enosh ist da Überhebliche!

00:32:14: Der maßlose Mensch, der denkt ich habe Macht über die Natur Ich kann mir alles erlauben.

00:32:18: Ich bin ja im Ebenbild Gottes geschaffen.

00:32:20: Ich brauche keine Grenzen.

00:32:22: Ich hab ja vom Baum der Erkenntnis von Gut- und Böse gegessen.

00:32:24: Ich gehe über Grenzen hinaus.

00:32:26: Das ist der enosh.

00:32:27: Der andere Mensch den er nennt ist der Adamsohn.

00:32:30: Adam's Sohn hat eine andere Demut.

00:32:33: Der ist bescheiden, der fügt sich eine die Ordnung.

00:32:36: und der Psalmist stellt hier diese Frage der Fragen die uns heute Abend ja beschäftigen wird Wie kann ein Mensch wie kannst du Gott einen Menschen akzeptieren?

00:32:45: Eine menschenwürdige der so sehr über die Grenzen hinausgeht Und dir Frechheit in den ins Gesicht schleudert ins Gesicht spricht der sich Deiner nicht mehr erinnert und er sich einbildet?

00:32:56: ich kann alles sie wissen.

00:32:57: in der Geschichte der Bibel is enosh der Mensch Die Sinnflut einleitet die Generation der Sinnflute, dann haben wir die Entartung des Turmbaus zu Babel.

00:33:05: Kurzum ab Kapitel V erfolgt in der Bibel bis zur Abram ein einziger degenerativer Prozess.

00:33:11: Ein einziger degenerativer prozess warum?

00:33:14: Weil der Mensch in Grenzen nicht so leben vermag!

00:33:17: Wenn sich anschauen ab kapitel V Turmbau-Sinnflut.

00:33:21: Menschen, die unkontrolliert leben.

00:33:24: Nimrod wird genannt in der Bibel, auch ein maßloser grenzüberschreitender Mensch.

00:33:28: Es ist ein sehr trauriger Prozess.

00:33:30: von Genesys V bis Genesis XI, sprich bis Ende Genesies XI ist es ein sehr abbauender Prozess.

00:33:36: mit Abram folgt wieder die Adams-Kindschaft.

00:33:38: ich wiederhole Mit Adam fängt wieder ein restitutiver Prozess an nämlich die Ordnung dritt ein.

00:33:44: aber es ist immer wieder liebe Freunde dieses Thema sind wir Enosh oder sind wir Adam?

00:33:48: Um es mal so pointiert auszubrücken das Thema heute Abend Sind Wir Enosh Oder Sind wir Adam?

00:33:53: Das ist die Frage dieses großen Psymes.

00:33:55: Sind wir ein Mensch, der die Maßlosigkeit begehrt?

00:33:58: Der über Grenzen gehen muss?

00:34:00: Der auch über Leichen gehen will?

00:34:02: Da steckt im Enos drin?

00:34:04: Turmbau zu Babel?

00:34:05: Der einen Turmbaud zu Gott und sagt ich bin Gott!

00:34:08: Ich will Gott enttonen.

00:34:09: Ich mache Plünderei.

00:34:11: Ich vernichte alle meine Menschen nur.

00:34:14: Ich erlaube mir Unsinnlichkeit oder maßlosigkeit.

00:34:17: Oder komme ich zurück in die Demut eines Adamskindes?

00:34:20: Liebe Freunde von Kapitel fünf bis Kapitel elf, haben wir es in der Bibel zu tun mit einem Enosh Zeitalter.

00:34:27: Ein Prozess der Überheblichkeit und ein Prozess des Selbstzersteuererischen.

00:34:32: Abraham ab Kapitel zwölf eins ist der neue Adam.

00:34:35: Abraham ist wieder Adam.

00:34:40: Er geht zurück in die Demut und in die Bescheidenheit, er geht zurück unter Ordnung unter Gott – das macht ihn so groß!

00:34:47: Aber der Psalmist wirft eben die Frage auf wie kannst du es zu, dass du großer Schöpfergott?

00:34:53: Wie gehst du damit um wenn du siehst, dass wir deine Kinder, deine Geschöpfe, das Werk deiner Hände so verfallen können, ein Enosch werden und andererseits in uns aber das Potenzial haben nicht Herr Ellen-Adam zu sein.

00:35:05: Wie gehen wir mit dieser Spannung um?

00:35:08: Das ist die Frage der Fragen.

00:35:10: Und er antwortet darauf, du hast ihm in Versächs... Du hast ihm dem Menschen wenigstens von Göttlichem versagt und vorenthalten.

00:35:19: Und willst du mit Ehre und Würde krönen?

00:35:21: Er sagt etwas ganz Tiefes!

00:35:23: Wir haben es nicht nötig eh noch zu inszenieren.

00:35:27: Wir sind auch als Adam so groß, sagt der Psalmist.

00:35:30: Wir singen ja nur weniger als Gott.

00:35:32: Es fehlt ja nicht viel, sagt der Mensch.

00:35:34: Wir haben so viel Göttliches in uns, wir haben eine ewige Seele, die wir sind!

00:35:38: Wir haben in uns ein Gottesbewusstsein und eine Fähigkeit Gott anzuerkennen, Gott anzubeten, ihm nahezukommen.

00:35:48: Wir können zu Gott hinaufsteigen den höchsten Höhen der Gotteserkenntnis und Gott will uns mit Würde und mit Ehre krönen.

00:35:57: Das ist unser wirkliches Erbteil, warum erkennen wir das nicht fragtabseimist?

00:36:01: Warum erkennen wir nicht welche Größe wir haben.

00:36:03: Warum wollen wir uns eine Scheingröße an einen, eine Enosch-Größe die uns letztlich nur in die Vernichtung stürzt?

00:36:11: und er sagt ihn für sieben weiter.

00:36:13: du setzt ihn zum Verwalter im Ebräischentam Shileu Bema Asayyadekha, wörtlich heißt dass du hast ihm Macht gegeben eingeherrscht sozusagen, dass ihm zum Herrscher eingesetzt hast und den Menschen.

00:36:25: Den Adam zum Herrscher über die Schöpfung eingesetzt steht ja im Schöpfungsprozess.

00:36:30: Peter Sie erinnern sich.

00:36:31: alle Erde gebe ich euch um über sie zu herrschen.

00:36:34: Herst über die Erde, herrscht über die Tiere, herrscht über die Pflanz.

00:36:36: nicht lege euch die Erde zu Füßen.

00:36:39: arbeitet mit ihr aber seid bitte mir gegenüber untergeordnet.

00:36:43: Ihr seid meine untergeordneten Kinder.

00:36:45: setzt ihn zum Verwalter Und ein über Werke deiner Hände, alles hast du ihm zu Füßen gelegt.

00:36:59: Wir bekommen ja alles von Gott.

00:37:01: Wir bekommen die Erde, wir bekommen die Pflanzen, wir bekomm'n die Mineralien... ...wir bekommen alles!

00:37:05: Wir bekommen auch den Geist vor allem, den Ruach und mittels dieses geistes-Schöpfere stetig zu sein.

00:37:09: Wir haben etwas in unseren Händen sagt ab seinem Mist und haben etwas unter unseren Füßen.

00:37:14: Wir treten als Adam über die Adama.

00:37:16: Ich hab's in der Woche oft schon erwähnt, dieses Wortspiel Bruder Matthias erinnert sich.

00:37:20: Adam und Adama.

00:37:21: In keiner Sprache kommt diese enge Beziehung zwischen Erde und Mensch zum Ausdruck Erde und Menschen, die im Deutschen nicht wirklich miteinander verbunden sind.

00:37:30: Der Adam kommt von der Adama!

00:37:33: Der Adam ist der Erdling, der von der Erde kommt.

00:37:35: Wir sind alles Erdlinge, die von der Erde kommen.

00:37:39: Und das drückt diese sprachliche Affinität von Adam und Adama aus.

00:37:44: Der Erdlingen, der vom Erde kommt – können wir es gerade einmal aussprechen?

00:37:47: Adam und die Adama.

00:37:53: Das bringt die Bibel immer wieder zum Ausdruck, liebe Hörerinnen und Hörern, liebe Freunde hier im Kollege Sankt Josef!

00:37:58: Wir sind alle Adam von Adam war, wenn wir uns das bewusst machen welche Größe uns Gott gibt dass wir aus der Erde genommen sind aber nicht mehr Erde sind sondern über der Erde stehen zwei beinig in Gegensatz zu allen andantieren zweieinig.

00:38:11: erhaben den Hauptes er haben den Haupt es entscheidend regeln anordnend dann haben wir keinen Grund keine Ursache jenerst zu werden.

00:38:21: Es geht weiter in Vers Acht.

00:38:24: Er schaut sich an Schafe und Rinder, alle!

00:38:27: Und auch Tiere des Gefills, Vögel des Himmels und Fische des Meeres – ja er überschreitet Frade von Meeren.

00:38:34: Der Psalmist schaut sich die Gesamtgeschöpfung an und sagt ich sehe alles was da ist, ergibt uns die Tieren... von denen wir uns ernähren.

00:38:40: Er gibt uns die Schafe, er gibt uns Rinder.

00:38:42: All das dürfen wir benutzen, dürfen uns dessen bedienen steht ja auch im Schöpfungsprozess dass wir all das ranziehen dürfen um darüber zu verfügen.

00:38:51: alles ist uns untergeordnet und alles kommt vom Gott.

00:38:55: Der Pstermist will sagen der Instinkt datiere uns zu dienen Der Instinkt der Tiere, Frau Dr.

00:38:59: Blumenkron hat zwei Hunde, der Hund dient dem Menschen gern seitdem der Wolf Domestiziert wurde und zum Haustier in Gestalt eines Hundes wurde.

00:39:09: Dienen uns die Hunde!

00:39:10: Hunde Hartmut dienen uns, Hunde wollen uns helfen.

00:39:14: Die Schafe dienen mit ihrer Wolle, die Schafe dienen uns mit ihrem Fleisch, mit ihrer Milch.

00:39:19: Die Tiere haben sich ein Instinktschutz zu dienen.

00:39:22: Würdigen wir das oder würdigen mir dass nicht fragtab sein ist?

00:39:25: Ist das für uns selbstverständlich Oder ist das für uns eine besondere Gabe Gottes?

00:39:30: Für das Neun sagt der Vögel des Himmels und Fische der Meere.

00:39:35: Ja, er überschreitet Fade von mir.

00:39:37: Selbst in die Territorien der Vögel und der Fische dringen wir ein!

00:39:41: Wir können heute fliegen... Der Mensch hatte damals schon die Idee zu Fliegen anscheinend, hinaufzusteigen wie die größten Höhen.

00:39:48: Heute ist das Realität geworden, der Traum des Menschen in den höchsten Flüge In den höhsten Ebenen zu Fliegen mittels Flugzeug etc.

00:39:54: oder in die Meere zu stechen.

00:39:56: Damals gab es die Boote natürlich, die Jesus im Boot etc.

00:39:59: Das heißt Gott gibt uns eine Fähigkeit Ungelegensten Gebieten hineinzugehen und dort einzugreifen, um dort Fische zu fischen oder am Himmel eben besondere Blicke zu bekommen.

00:40:10: Wir sollen mit Blickel über die Erde zubekommen oder einfach um bestimmte Vögel des Himmels zu fangen.

00:40:14: Gott gibt uns die Fähigkeit in anderes Sphären einzutreten.

00:40:18: Die Frage ist würdigen wir das?

00:40:20: Oder würdegen wir es nicht?

00:40:22: Der Psalm ist für uns und durch den letzten Satz Gott unser Herr, wie macht einzig dein Name einst?

00:40:28: Und heute über die Erde.

00:40:34: Es spricht aus du Gott Unser Gott.

00:40:36: Achten Sie darauf!

00:40:37: Der Psalm fing an mit dem Satz Du Gott Unser Gott Wiederhole, du Gott unser Gott in Vers zwei und du Gott Unser Gott Ende.

00:40:47: Was heißt unser Gott?

00:40:48: Warum nicht mein Gott?

00:40:49: Weil der Psalmist zum Ausdruck bringen will Wir gehören in etwas großes Ganzes.

00:40:54: Es ist ein Ganzes in dem wir leben.

00:40:56: Wenn wir nicht respektieren dass wir eine Gemeinschaft sind sozusagen eine Ökumene.

00:41:00: Eukumene heisst ja auf griechisch eben die Hausgemeinschaft Oder eine Biozynose, sagt man in der Biologie.

00:41:06: Eine Lebensgemeinschaft von Tierpflanze, Mineral und wenn wir das nicht respektieren werden wir nicht wirklich Gott begegnenen.

00:41:13: Gott hat uns als eine Lebensgemeinheit geschaffen.

00:41:16: Und darum sagte Adonai Adonei nun unser Gebieter, wenn sie wollen, unser Meister, unser Schöpfer du bist Schöpfers von uns allen.

00:41:24: Du bist nicht nur Schöpfer von uns Menschen, sondern hast uns eingebettet in etwas Größeres Ganzes.

00:41:29: Und die Frage des heutigen Abends – wie kann der endliche Mensch dem unendlichen Gott begegnen?

00:41:33: Kann nur beantwortet werden wenn wir uns sagen... Wir gehören in etwas Größeres hinein.

00:41:39: Und wenn wir dieses größere Ganze sehen, in das wir schon hier auf Erden eingebunden sind durch die Mitwelt und man spürte heute immer mehr von der Mitwelt nicht von der Umwelt sondern mit Welt weil wir miteinander leben mit den Tieren mit den Pflanzen.

00:41:52: wir sind alle voneinander abhängig.

00:41:54: Wenn wir dieses Miteinander dieses Mit-Welt-Bewusstsein immer mehr pflegen spüre ich dass wir eine Ahnung haben was Gott von uns will.

00:42:02: Der Psalmist sagt immer wieder in seinem Salmen Wenn du dir düngst, du bist der Einzige, wirst du ein Enosh.

00:42:08: Enosh werden heißt überheblich werden heißt blind werden.

00:42:11: Enosch heißt in seiner Radikalität die Augen verschließen vor der Größe Gottes und vor allem von meiner Größe von meiner besonderen menschlichen Größe.

00:42:19: Groß sagt uns die Bibel, liebe Freunde und Freundinnen, bin ich dann wenn ich mich als ein Geschöpf erkenne und anerkenne?

00:42:26: Groß bin ich denn, wenn Ich mich anerkenne... ...und erkenn'e als Ein Geschöpf dessen Autorität, dessen wahre Macht von Gott kommt?

00:42:34: Wenn ich mir einbilde, ich sei alles Und ich könne mir alles erlauben in der Welt!

00:42:38: Ein Enoschwerde Den Turbmauer stelle oder maßlose Unsucht und Unamoralität wie zur Zeit von Nimrodbegehe, das Nimrod-Zeitalter.

00:42:47: Oder zurzeit Noachs, plündere Brandschatze Vergewaltige dann degeneriere ich herab unter die Stufe des Tieres.

00:42:55: Die rabbinische Tradition sagt nur der Mensch hat die Fähigkeit zu unglaublichen Höhen aufzusteigen und sich zu erniedrigen.

00:43:02: unter ein Tier unter ein Tier.

00:43:05: Deswegen mag ich es nicht, wenn man sagt die Nazis zum Beispiel haben in Deutschland oder Österreich gewütet wie die Bestien.

00:43:10: eine Bestie kann nicht so wüten wie der Mensch.

00:43:12: Der Mensch kann unter die Bestia gehen.

00:43:14: Eine Bestie tötet, wenn sie Hunger hat.

00:43:17: Eine besti, ein Beantier tötete, wenn Revierkämpfe stattfinden, ein männliches Tier eintritt und wenn das Viagret ist hohe.

00:43:26: aber der Mensch steigt unter das Tier.

00:43:28: Er rottet seine eigene Art aus, siehe der Nazi-Tragödie in Deutschland und Österreich.

00:43:33: Siehe alle anderen Barbereien dieser Menschheit.

00:43:36: Die roten Totten und die Huthi und Zuti, da löcht ein Stamm... Huthie und Zutti hießen doch nicht?

00:43:43: Löscht einstamm ineinander raus!

00:43:45: Tut sie!

00:43:46: Huthus und tut sie!

00:43:47: Da löscht einstamm einander raus.

00:43:49: eine Million Menschen ausgelöscht.

00:43:51: Assad, was dir derzeit läuft im IS?

00:43:53: Nur der Mensch!

00:43:55: Nur der Menschen.

00:43:55: Der ist schlimmer als jedes Tier.

00:43:57: Er ist nicht wie die Tiere, er ist schlimmer als die Tiere.

00:43:59: Denn die Tiere haben eine angeborene Sperre in sich.

00:44:02: Wenn sie ihr Thema erledigt haben, nämlich ein Revierkampf beendet haben, ist sofort Ruhe.

00:44:07: oder ein Tier wenn es anständig gefressen hat gibt Ruhe.

00:44:09: Dann ist Ruhe für die nächsten zwene oder zwölf Stunden.

00:44:12: aber der Mensch gibt keine Ruhe... ...der Mensch wenn er in Enosch verfällt, tobt bis zum Exzess und läuft Gefahr sich aus zu löschen.

00:44:20: Und davor warnt uns die Bibel immer wieder.

00:44:22: Die Bibel warnt und davor nur der Mensch, liebe Freundinnen im schönen Österreich.

00:44:27: Nur der Mensch läuft Gefahr sich zu vernichten!

00:44:29: Das kann kein Tier!

00:44:30: Kein Tier würde das je machen!

00:44:33: Ein Mensch kann es!

00:44:34: Warum?

00:44:34: Weil ein Mensch in Sicht die Fähigkeit hat nochmal der rabbinische Satz zu den höchsten Höhen aufzusteigen, zu den Höchstenhöhen des Selbsterkenntnis unter inneren menschlichen Größe aber auch niederer als jedes Tier werden kann.

00:44:47: Und das ist die Spannung, in der wir leben.

00:44:49: Die Spannungen begleitet uns ein Leben lang und die rabbinische Tradition oder Psalm heute Abend und der zweite, den man anschauen wird betont es immer wieder das Einzige was davon hilft von dieser Hybris vor dieser Überheblichkeit ist eine Angemessenheit ist eine Betrachtung unserer Grenzen und unsere Begrenztheit.

00:45:05: Lehre mich, dass ich endlich bin", sagt Psalm neunzig.

00:45:08: Kennen Sie ja?

00:45:09: Bruder Matthias!

00:45:10: Lehre mich das Ich Endlich Bin.

00:45:12: Wir sind endlich auch wenn wir in unserem Geist unendlich sind.

00:45:16: Auch wenn unser Ruach der Geist die Geist dient eigentlich weiblich im hebräischen Ruach.

00:45:20: Auch Wenn unser Geist liebe Freunde und Freunden uns Unendlich machen.

00:45:22: mit unserem geist können wir Berge erklimmen.

00:45:25: Mit meinem Gott kann ich alle Hindernisse überwinden, mit meinem Geist kann ich wirklich endlos denken.

00:45:30: Ich kann mir jetzt vorstellen am Ende der Welt zu sein in Neuseeland!

00:45:33: Menschlicher Geist ist zur unermesslichen Kreativität und Produktivität im Stande aber wir sind auch eingebunden in einen Körper und dürfen das nicht vergessen.

00:45:42: Wir sind Seele in einem Körper Und diese Seele ist unendlich.

00:45:47: Aber die Seele weist Grenzen auf Weißt Begrenzungen auf und diese Grenzen zu akzeptieren ist unsere Aufgabe.

00:45:54: Mein Vater sagt eben schon vor vielen Jahren, vor vierzig Jahren.

00:45:56: Wir sind Seele und Endlichkeit in einem Erdenkloß eingebunden.

00:46:01: Und diese Spannung auszuhalten, diese SpAnnung konstruktiv zu leben ist unsere Aufgabe.

00:46:06: Noch einmal der Schöpfungsprozess.

00:46:07: Gott nahm einen klumpen Erde, formte ihn und bließ ihm den Odem des Lebens unter Warteminsch ein lebendigwesen!

00:46:19: Diese Spannung ist enorm schwer.

00:46:21: Das ist schwer für uns Menschen und der Psalmist reflektiert darüber, wie schwer das ist liebe Freunde diese Spannungen auszuhalten.

00:46:27: einerseits ein Stück Erde zu sein.

00:46:29: Einfach Erdeko nimmt Erde Aus der auch die anderen Tiere geschaffen sind Haucht aber etwas hinein was unendlich ist Was aus seiner Identität aus seiner tiefsten Mitte kommt nämlich Geist von Geist.

00:46:39: Gott haucht ja aus seinen Innersten ein Und wenn ich etwas einhauche aus mir kommt es ja aus meinem innersten.

00:46:46: Das ist ja Hauch aus meiner Mitte.

00:46:47: Nur in uns Menschen haucht Gott diese Kraft, diese unendliche Kraft ein.

00:46:52: Jetzt komme ich noch einmal.

00:46:53: Ach, Frau Dr.

00:46:53: Lauretzschalom!

00:46:55: Deine liebe Freundin.

00:47:00: Andrea findet ihr noch einen Stuhl?

00:47:01: Ihr beiden?

00:47:03: Ja... Ich begrüße ganz herzlich das Bleck, den nicht erspart, Andrea.

00:47:07: Ich weiß du hast es gar nicht gern, aber ich möchte Frau Dr.. Andrea Miriam-Lauretsch begrüßen.

00:47:12: Sie unterrichtet an der Universität Klagenfurt.

00:47:14: Wie heißt offiziell dein Lehrstuhl bzw deine Fakultät?

00:47:20: Genau, Andrea Laurek.

00:47:21: Jüdische Geschichte oder welche machst du?

00:47:24: Zeitgeschichte.

00:47:25: Dr.

00:47:25: Andrea Laurec unterrichtet Zeitgeschichten an der Uni Klagenfurt.

00:47:28: Sie hat mit ihrem Mann, der schon im Himmel sein darf ein wunderbares Projekt begonnen nämlich einen großen hebräischen hebräisch-jüdischen Dichter aus Wien auszugraben und dessen Werken neu zu veröffentlichen.

00:47:40: Und das ist das Verdienst eines schon im himmelsahrendem Mannes und dein Verdienst denn darin spezialisierst Du Dich.

00:47:45: Ein großer wiener Jude sagt uns gerade seinen Namen Moshe Ben-Gabriel, ein wiener Jude der lange Zeit in Israel lebte und bahnbrechende Gedichte schrieb.

00:47:55: Diesem großen Werk Moshe ben-gabriel weiht sich.

00:47:58: Dr.

00:47:58: Andreas Lauritsch Ich freue mich dass du da bist Und ich freu mich das dein lieber Sohn Zacharias mit deiner Mama gekommen.

00:48:06: Ihr seid herzlich willkommen, Dr.

00:48:08: Laowitsch!

00:48:09: Wir sind gerade beim Thema Andrea das Thema der Endliche Mensch zwischen Überheblichkeit und Demut.

00:48:18: Das ist unser Thema seit einer Stunde.

00:48:20: Ich will noch einmal den Punkt aufgreifen Der Mensch lebt in einem vergänglichen Körper.

00:48:24: Die Hülle werden wir alle ablegen.

00:48:26: Dein Mann hat zum Beispiel die Hülla schon abgelegt.

00:48:28: Ein wunderbarer Mann, der ist im Himmel Er ist schon bei Gott.

00:48:31: Der darf heute Abend Halleluja singen Wo wir noch nicht sein dürfen.

00:48:34: Hoffentlich kommen auch eines Tages mit Sicherheit sogar, aber wir sind dort noch nicht.

00:48:38: Wir sind alle noch verkörpert.

00:48:40: und dieser Spagat habe ich eben gesagt diese Spannung zwischen Endlichkeit des Körpers mit den Begrenzungen die unser Körper uns auflegt trotz einer hochgradigen Intelligenz und der Unendlichkeit des Ruach beziehungsweise der Ruach macht das Mensch sein aus.

00:48:54: Und es gibt die Gefahr eben haben heute Abend schon gesagt ein Enosh zu sein sprich diese Grenzen nicht zu würdigen sondern zu überschreiten.

00:49:02: dann entstehen die Katastrophen Dann entsteht die Gefahr, dass wir Menschen uns selbst in die Vernichtung treiben.

00:49:08: Wir haben heute Abend schon Andrea herausgearbeitet.

00:49:10: nur der Mensch hat die Gefahren sich selbst zu vernichten aber kolossal!

00:49:14: Deutsche Geschichte zeigt es.

00:49:15: IS zeigt zwar sehr deutlich Einblick in den Medien und wir wissen was Überheblichkeit bedeutet Und dennoch sagt die Bibel Der Mensch hat etwas von Gott bekommen.

00:49:24: Was da heißt Selbsterkennnis Die Fähigkeit uns selbst zu erkennen Wenn wir wirklich in der Lage sind, uns zu erkennen.

00:49:32: Das hebräische Wort heißt jedi-a ladaat.

00:49:34: das hat man in unserem Seminar liebe Freunde und Freundinnen hier die Woche seit Sonntagabend schon oft Ladaat.

00:49:40: Ladad ist diese Selbsterkenntnis.

00:49:42: Maria sagt ja wie soll das geschehen da ich kein Mann erkannt habe?

00:49:46: Dieses berühmte Wort erkennen.

00:49:47: Erkennen bedeutet im Hebräischen immer auf einer ganz tiefen Ebene mit meiner Identität, mit meiner Existenz bewusst werden.

00:50:00: Das ist eine hohe Leistung.

00:50:03: Und dann, wenn wir es da geschafft haben dort anzukommen sind wirklich Adam Söhne.

00:50:07: und darum sagt der Psalmist ich möchte noch mal auf diesen Satz zurückkommen in Vers Fünf Was ist denn der Mensch der Gewalt entatmen dass du deiner sich erinnerst?

00:50:16: Der Psalmist wirft die Frage der Fragen auf Wenn du Menschen siehst die so hybrid im Sinn von Hybris Die so maßlos sind Ich muss keine Namen nennen Entschuldigung.

00:50:29: Wenn du diese überheblichen Menschen siehst, wie gehst du mit ihnen um?

00:50:33: Warum lässt du es überhaupt zu?

00:50:35: Wie kannst du solche Menschen die so verfallen sind, wie die Verbrecher aller Zeiten auch in Bibelzeiten gab es ja solche Verbrechern Saul verfällt Ihnen so ein Abgrund ab.

00:50:45: Oder die Anbeter von Götzendienst haben wir ja auch schon mal erwähnt, die Woche!

00:50:49: Die großen Anbieter von Göttendienst sind ja für Gott ein Dorn im Auge.

00:50:52: Gott fragt wie gehst du mit diesen Menschen um?

00:50:54: Was bist Du groß?

00:50:55: anders ausgerückt unser Gott, dass Du diesen Mensch überhaupt noch Platz

00:50:58: lässt?!

00:50:59: Dass Du ihm die Möglichkeit gibst auf dieser Erde, die Deiner Händewerk ist zu

00:51:03: arbeiten?!

00:51:04: Warum lässt Du zu, das dieser IS

00:51:05: tobt?!

00:51:07: Das ist nicht als Klage gemeint sondern als Frage der Fragen Wie musst Du groß sein,

00:51:12: Gott!?

00:51:13: Gernot!

00:51:13: Wie musst du groß sein, unser Gott?

00:51:16: Dass du überhaupt zulassen kannst in deiner Ökonomie.

00:51:19: In deiner Haushaltung dass solche Verblendete wie IS und andere Scharlatane und Verbrecher überhaupt den Boden betreten dürfen.

00:51:28: Wie musst Du groß sein?

00:51:29: Wie muss Du majestätisch sein das in deinem Haus bitte solchen Menschen sich bewegen dürfen?

00:51:35: mit welchem Recht dürfen die das überhaupt?

00:51:37: warum lässt du das zu An das Ausgelück, du musst so groß sein.

00:51:41: Du musst so geduldig sein, so barmherzig!

00:51:43: So umkehrförderungswürdig dass du diesen Menschen auf deinem Tapet?

00:51:48: Auf deinem kostbaren Planeten Erde überhaupt Zutritt gewährst?

00:51:52: An das ausgelückte können ja rausgeschmissen.

00:51:54: So wie wenn jemand weiß sich in die Wiener Staatsoper gehen will und Dreck er dann gezogen ist da kommt doch der Konziere statt und schmeißt ihn den drei Sekunden raus.

00:52:01: Wenn es dich nicht anständig anziehen kannst oder dich entsprechend benimmst kommste rein in den wiener Opernball Da geschär dich quer ist raus oder wir holen die Polizei, wenn's nicht parieren willst.

00:52:11: Und klar denkst wie musst du groß sein?

00:52:13: Du Gott der Weisheit!

00:52:15: Du Gott er Unendlichkeit dass du diesen Menschen Raum gibst, die sich so scheißlich mit deiner Schöpfung benehmen.

00:52:21: was muss in dir noch einmal für eine Geduld sein Rehner Einhalt?

00:52:25: Was muss in Dir für eine Liebe sein?

00:52:27: Was muss ihn dir für eine Unterstützungsbereitschaft und eine Umkehrerwartung sein Dass du solchen Ignoranten Raum überhaupt gibt.

00:52:35: Wie geht das, warum lässt du das zu?

00:52:37: Warum motzt du den nicht in drei Sekunden ab?

00:52:39: Weil Du eben groß bist und weil Du erwartest die Befreundinnen des jüdischen Gesprächs im Österreich.

00:52:46: Weil Du wünschst, dass sie Teshu wartun!

00:52:49: Weil Du jeden Tag erwartes Tatmut, dass Sie Teschu wartun.

00:52:52: Dass sie umkehren von ihrem Frevel.

00:52:55: In der Seeker gibt es einen großen Satz, der in dem Simon auch wiederholt wird Gott will nicht den Tod des Toten sondern die Umkehr Die Todesünders, sondern die Umkehr des Sünders.

00:53:05: Gott will nicht den Tod des Sonders, sondern... ...die Umkehr!

00:53:09: Gott wartet jeden Tag auf die Tischuwa.

00:53:12: Er will nicht dass ein Toter umfällt, dass sein Toter da tot liegt, sondern erwartet jeden tag auf eine Umkehr.

00:53:18: und Gott warte darauf das diese uneinsichtigen Enorschmenschen durch ein bisschen Demut, ein Funkendemut ihr Herz erleuchten und zurück zu atmen werden.

00:53:27: Und dann der zweite Teil noch von Vers fünf.

00:53:30: Was bist du groß, unser Gott?

00:53:33: Dass Du Dir anschaust was der Sohn der reinen Menschheit dass Du ihn in seinen Weltamt eingesetzt hast.

00:53:40: wie musst Du andererseits groß sein das Du Adam liebst den Adam den wahren Menschen die wirklich mensch sind in dieser welt und denen du so viel Macht anvertraust.

00:53:50: Wie musst du groß sein, dass du diese Polarität zulässt?

00:53:53: Dass du Menschen wie zum Beispiel Franz Graver oder den Gründer ihres Ordnungs Kaspar del Bufalo oder Benedikt von Norsja um auch christliche große Männer zu der Nicht-o König David oder Franz von Assisi oder Theresa de Avila oder Edith Stein alle Großen aber auch ihren Bitte, die Reser von Cacuta oder auch ihren Ordensgründer zu den Dominikus von Calaruega.

00:54:18: Den Gründern des Dominikanerordens.

00:54:20: Große Männer, die ich immer wieder in ihrer Meditation gesehen habe... Was hast du für Männer geschaffen?

00:54:25: Dominicus, Benediktus, Franziskus!

00:54:28: Du hast so große Atamskinder geschaffen!

00:54:31: und weigliche natürlich auch wie gesagt.

00:54:33: Wie kannst du so groß sein, dass du beide nebeneinander bestehen lässt?

00:54:37: Du lässt Verbrecher nebenein bestehen und sogar die großen Menschen, die die Menschheit vorangebracht haben mit ihrer Spiritualität und mit ihrer Weisheit!

00:54:45: Und das ist eine Frage.

00:54:45: der aufstellt in Vers.

00:54:46: V ist eine einzig große Frage.

00:54:49: Wie musst du groß sein?

00:54:50: was muss in dir an Dulsamkeit, an Menschlichkeit in Anführungszeichen sein?

00:54:56: Dass du sowas zulässt, dass nicht Tabularaser machst mit Enush-Menschen.

00:55:00: Nein, das ist deine Größe!

00:55:02: Deine Größe sagt der Psalmist, dass du die jeden Tag erhoffst, dass der Enushmensch zurückwächst – nicht nach vorne wächst, sondern in den Demut eines Adamens Kindes.

00:55:12: Denn der P Salmist sagt, in demut liegt Größe und das ist genau das Thema unseres heutigen Abends.

00:55:17: In demut ligt Größe.

00:55:18: Und die großen Ordnungsgründe, die ich eben nannte, Dominikus von Calaruega oder Franz von Assisi?

00:55:25: Alle großen Männer des Westens raten zu was wir demut hatten, eine Humilitas.

00:55:30: Eine enorme Demut und dienten!

00:55:33: Ihre Größe war Dienst!

00:55:35: Ihre Grösse war Dienst und nicht Großspurigkeit.

00:55:38: Und der Psalmist wünscht sich dass diese Menschen solange sie hier auf Erden noch die Fähigkeiten haben umzukehren wirklich davon Gebrauch machen unter Talmut.

00:55:46: das jüdische Denken sagt Hierauf Die Erde sind für gesetzliebe Freunde und Freunden.

00:55:50: umzukehren.

00:55:52: Umzukehren ist ein konkreter biologischer Prozess.

00:55:54: Du gehst wirklich um, um!

00:55:57: So wie wenn ich auf der falschen Richtung bin?

00:55:58: Auf der Autobahn?

00:55:59: Geh raus an die Ausfahrt und geh jetzt zurück weil ich mich verfahren habe.

00:56:04: Ich hab' mich ver fahren und kehre um zu Gott.

00:56:07: Und mein Rabbi sagte mir in Paris als ich vor Jahren viele Jahre in Paris studierte Wenn du weißt dass du umkehrst, weißt du das.

00:56:14: es einen Hafen gibt indem du ankommst.

00:56:16: Umkehrend kann ich ja nur wenn ich weiß es gibt was anderes Wenn ich mich verfahren habe, weiß ich doch momentan mal.

00:56:20: Ich wollte nicht nach Bad Ischel!

00:56:24: Also hab' ich ja im Kopf die Idee, ich will nach Bad Gastein oder zurück nach Wien und dementsprechend weiß ich.

00:56:29: in mir sagt mein Rabbi es gibt diesen Ursprung, diesen Arfen aus dem ich komme.

00:56:34: Und dieses Urwissen liebe Freunde haben wir alle in uns.

00:56:37: Wir haben alle in Uns dieses Atembewusstsein Ich wiederhole als einen der Gehörpunkte des heutigen Abends Wir haben in Us dieses Atm Bewusstsein nur es ist oftmals verschüttet durch unsere Überheblichkeit, durch unsere Maßlosigkeit.

00:56:50: Durch unseren Egoismus.

00:56:52: ich wiederhole der Psalmist sagt wir haben in uns diese Atemdemo.

00:56:56: die ist in uns angelegt instinkthaft genauso wie wir ein Reflex haben an der Mutterbrust.

00:57:01: mich zu nehmen Wir haben ja bestimmte Reflexe Instinkte nicht mal auch heute.

00:57:04: Die sind uns eingeboren sowohl biologisch als auch seelisch.

00:57:08: und der P. Salmist sagt wenn wir wirklich nachdenken Ich liebe das deutsche Wort Nachdenken Hinterdenken Oberflächlichen denken, in ein anderes Denken hineinkommen.

00:57:18: Dann kommen wir zurück in dieses Adam-Bewusstsein.

00:57:21: und diese Demut vertreibt den Egoismus und vertreibt die Überheblichkeit und ver treibt Ignoranz.

00:57:27: Der Psalmist appelliert an uns!

00:57:29: Leg bitte eure Ignorance ab eurer Unwissenheit.

00:57:32: Es ist trügerisch zu glauben dass wir die Geschöpfer sind.

00:57:35: Wir sind Geschöpfel in einer Schöpfung Und wir sind auf Zeit geladene Gäste.

00:57:40: Ich wiederhole, der Psalmist sagt in aller Deutlichkeit lieber Gernot.

00:57:44: Wir sind auf Zeit geladene Gäste auf Erden und wenn wir diese Zeit nicht nutzen, vergehen wir uns an unserer Berufung!

00:57:52: Wir haben alle eine Berufung – und diese Berufung ist limitiert.

00:57:57: Wir haben allen mit unserem Körper einen befristeten Mietvertrag abgeschlossen.

00:58:05: Wir haben alle mit einem Körper, einen befristeten Mietvertrag abgeschlossen.

00:58:10: Wir werden in ein Körper Andrea Lauitsch hineingeboren und irgendwann wirst du abgerufen aus dem Körper raus?

00:58:16: Und dann ist es vorbei!

00:58:17: Dann kannst Du nicht mehr TIKUN machen – das ist auch ein klassischer Begriff aus der jüdischen Philosophie.

00:58:23: TIKun heißt Selbstkorrektur.

00:58:26: Einsichtswandlung.

00:58:28: Wir sind gefordert hier auf Erden, sagt die Bibel und der Psalmist, sagt es uns deutlich über die Demut einen Ticun Reparation Korrektur herzustellen.

00:58:38: Wir sind unser Leben lang berufen zurückzukommen zu dieser Adams-Demut Und wenn wir in diese Adams-demut angekommen sind eröffnet sich unsere wahre Größe.

00:58:48: Es geht nicht darum dass wir uns erniedrigen müssen vor Gott.

00:58:51: Manche Menschen denken daran, wenn ich von meiner Überheblichkeit loslasse und da komme ich nach gar nichts mehr vor oder bin ich eine Null?

00:58:57: Das Gegenteil ist der Fall!

00:58:58: Wenn ich von überheblichkeit runterkomme, wenn Ich von Maßlosigkeit Abschied nehme Markus dann komme ich in meine wahre Größe denn Größe entsteht nur über Demut-und Selbstbeschränkung.

00:59:10: Ich wiederhole Größe menschliche Größe entsteht Nur über Humilitas demut und selbst Beschränkung.

00:59:19: Und wenn ich mir noch einmal alle großen Männer und Frauen, die den Orden gründeten anschaue oder die großen Juden der Bibel.

00:59:25: Mose zum Beispiel, wenn ich kurz auf Mose zurückkommen darf.

00:59:27: Mosse war für uns Juden und auch für sie Christi ins Anschauen.

00:59:30: Der demütigste Mann auf Erde steht im Pferdbuch Moshe Wehaish Moshe Anav Meod Anav Michol Ha'adam Alei Adamot.

00:59:39: Er war der demütischste mann auf erden steht in der Bibell.

00:59:42: Und doch war er der größte Mann!

00:59:43: Und gerade weil er demütik war... War er so groß?

00:59:46: Ohne Moses gibt es kein Judentum.

00:59:48: Das wissen Sie, für mich ist Moses die reiligste Gestalt der Bibel.

00:59:51: nach ihm sind ja die fünf Bücher Mose benannt und sie wissen dass Jesus sich permanent auf Moses beruft.

00:59:57: das wissen Sie.

00:59:58: steht nicht bei Mose geschrieben.

01:00:00: hat nicht Mose schon in der Schrift ausgelegt?

01:00:02: wisst ihr denn nicht was Mose in der schrift sagte?

01:00:04: kurz um Es verträgt sich wunderbar sagt ab seinem ist Demut und Größe.

01:00:10: Aus Demut, aus gelebter Demut entsteht unendliche menschliche Größe.

01:00:14: Und alle Ordensgründer und Gründerinnen, die ich vorhin nannte – ich habe einiges ihrer Geschichte studiert – waren demütig lebten in Höhlen, lebten von einfachen Speisen und gründeten große Orden und hinterließen große Werke.

01:00:27: Wenn sich die großen Werke dieser Meister anschauen, die die Ordnen im Bestem gründete, sie zeugen von unendlicher Demut und Selbstbescheidung, selbst Bescheidungen und selbst Beschränkungen Und Erkenntnis, dass ich das Geschöpf meines Schöpfers bin.

01:00:41: Das hat sie zu enormen Taten veranlasst und die Idee ist, dass der Schöpfer sagt bitte schau dir die Schö Pfung an!

01:00:50: Wenn du weißt was für ein geladener Gast du bist und welche Privilegien wir Menschen als Gäste in dieser Schö pfung haben wie wir mit Schö Pfer sein dürfen wiederholen Wir Juden dürfen mit Schöffern an dieser schöpfung sein?

01:01:03: Das ist so ein unendliches Privilegg dass kein Tier, kein Pflanze, kein Mineral hat.

01:01:09: Wir dürfen mit schöpfen!

01:01:11: Wir dürfen diese Welt verwandeln in ein neues Paradies.

01:01:14: Wir dürften zurückkehren ins Paradies wenn wir uns dieser Partnerschaft mit Gott bewusst werden.

01:01:19: und der letzter Satz bevor wir eine kurze Pause machen zum Psalm hundred vier kommen.

01:01:23: Das Bewusstsein das wir seine Diener sind ist für einen Juden die größte Größe die es gibt.

01:01:29: ich wiederhole Für einen Judem Ein Bibelmensch, Salimis David ist das größte Geschenk, dass er haben darf ein Mitschöpfer Gottes zu sein.

01:01:38: Es gibt für einen Juden – welchen psalmen Sie auch immer aufschlagen?

01:01:41: Und wir werden ja bis morgen achtzehn Uhr noch einige Psalmen anschauen – es gibt für einem Juden keine größere Wertschätzung als das Berufensein durch Gott mit Schöpfern an dieser Schöpfung zu sein.

01:01:52: von Gott selbst berufen worden zu sein.

01:01:54: Komm her!

01:01:55: Leg Hand an Bau etwas auf.

01:01:57: sei Adam von Adama.

01:01:59: Seid du ein Adam von Adama und degeneriere bitte nicht zu einem Enos, denn der Enos steht nicht mehr mit Adama in Verbindung.

01:02:07: Das ist der degenerierte Adam!

01:02:09: Und wenn wir zurückkehren in diesen Adam von adama entfaltet sich einen größten Bewusstsein das wirklich Berge versetzen kann und dass uns in die Unendlichkeit Gottes schon auf Erden näher rückt.

01:02:21: Herzlichen Dank erst einmal.

01:02:21: Liebe Hörerinnen und Hörern, nach einer kurzen Pause sind wir wieder mit Salzburg verbunden.

01:02:39: Mit Dr.

01:02:40: Juwalda Bietz.

01:02:43: Dankeschön über Johann!

01:02:44: Herzlichen Dank auch dir, Johann für die wunderbare Arbeit in der Regie.

01:02:48: Liebe Höhrerin Österreich, Radio Maria, ich freue mich sehr, dass Sie fortsetzen.

01:02:54: Wir kommen nun zu Psalm hundred vier.

01:02:55: Der ist um ein Vielfaches länger.

01:02:57: Und ich wollte gerne jemand bitten... Wer hat eine Ulrikische Schadrastu?

01:03:02: Eine

01:03:03: Zunsübersetzung?!

01:03:04: Welche Übersetzung hast du?

01:03:06: Unsere Teilnehmerin, die ich auch seit Jahren kenne hat einen dritten Juden im Raum.

01:03:11: Ich bin so dankbar dass wir heute drei jüdische Übersetzungen hier im Raum haben.

01:03:15: Wir haben die klassische Martin Buber-Rosenzweig Übersetzung Die wir morgen benutzen werden in unserer Intensivarbeit Morgenvormittag ab neun Eben aus meinem Munde Samsung Raphael Hirsch gehört.

01:03:25: und jetzt gibt es einen dritten Juden, der dessen deutschsprachige Übersetzung auf dem Markt vorliegt.

01:03:30: Nämlich Leopold Zunz.

01:03:31: ich bin so dankbar liebe Hörerinnen und Hörern auch hier die Anwesenden dass es heute im deutschsparkigen Raum drei Übersetzungen gibt von Juden Die sich sehr gut auskann in das Schrift.

01:03:40: Ich will den Namen gerade noch einmal nennen dürfen Martin Buber.

01:03:44: Franz Rosenzweig ist erhältlich in jedem Buchladen und im Amazon.

01:03:48: natürlich die Schrift.

01:03:50: Martin Buber, Franz Rosenberg die Schrifft.

01:03:51: das zweite Dach ist Samson.

01:03:53: Raphael Hirsch nennt sich die Psalmen einfach.

01:03:56: die PSalmen von Hirsch gibt es auch in jeder Buchhandlung.

01:03:58: die psalmen von Samson Raffael Hirsch eine großartige sehr intensiv kommentierte Übersetzung.

01:04:05: und die dritte Übersetzung die unsere Schülerinnen unsere wunderbare Mitstreiterin, die ich ebenfalls seit Jahren kennen und schätzen darf.

01:04:11: Die Übersetzung von Leopold Zunz Z-U-NZ Zeppelin Udo Nathan Zeppelin kann man auch in jedem Laden bekommen.

01:04:18: Die letzte Übersetzung hat den Vorteil dass sie Hebräisch und Deutsch hat.

01:04:22: sehr zwei Kolonnen.

01:04:23: rechterhand ist deutsch linke Hand ist der bräisch gibt es für etwa vierzig viertig Euro auch in jeder Buchhandlung.

01:04:29: sehr empfehlenswert.

01:04:30: Martin Buber Samson, Rafa Hirsch und Leopold Sons.

01:04:34: Ulrike!

01:04:34: Wenn du so nett bist, liest du uns Psalm hundred vier in der Übersetzung, in der Verdeutschung von Leopoldsons vor.

01:04:40: Die anderen dürfen natürlich ihre Bücher benutzen.

01:05:04: Seine Söller Wolken macht zu seinem Gespanne, der ein Herz sieht auf Fittigen des Windes.

01:05:14: Er macht zu seinen Bootenwinde, zu seinen Dienern flammenden Blitz.

01:05:20: Er gründete die Erde auf ihren Stützen das sie nicht wankte immer und ewig.

01:05:26: Die Meeresflut hattest du wie ein Kleid übergedeckt.

01:05:31: Auf Bergen standen Wasser.

01:05:34: Vor deinem Träuen flohen sie, vor der Stimme deines Donners bebten sie zurück.

01:05:41: Es hoben sich Berge, es senkten sich Ebene an den Ort, den du gegründet.

01:05:49: Eine Grenze stecktest Du!

01:05:51: Sie gehen nicht darüber, kehren nicht zurück die Erde zu bedecken.

01:05:58: Der Quellen sich ergießen lässt zu Bechen.

01:06:02: zwischen Bergen fließen

01:06:04: sie.".

01:06:05: Sie tränken alles Gewild des Feldes, es stillen Waldesel ihren Durst.

01:06:12: Über ihnen wohnen die Vögel des Himmels, hervor aus dem Laube lassen sie die Stimme erschallen.

01:06:20: Erträngt Berge aus seinen Söllern von der Flut deiner Werke setigt sich die Erde.

01:06:27: Er lässt Gras spossen für das Vieh und Kraut dem Dienste der Menschen Brot zu gewinnen aus der Erde.

01:06:36: Und Wein, der erfreut des Menschenherz, dass das Angesicht glänze mehr den Öl und Brot, das des Menschen Herz labt.

01:06:47: Ersättigen sich die Bäume des ewigen Lebanon-Zedern, die ihr gepflanzt, wo selbst Vögelnisten – der Storch!

01:06:56: – zu pressen.

01:06:57: sein Haus Berge die hohen für die Gämsen, Felsen, Zuflucht der Kaninchen.

01:07:05: Er hat den Mond gemacht – Für Zeiten!

01:07:08: Die Sonne kennt ihr Niedergang.

01:07:11: Du stellst Finsternis hin und Nachtwirt es.

01:07:14: Da tummelt sich alles gewillt des Waldes.

01:07:19: Die jungen Leuen brüllen nach Raub Um zu verlangen von Gott ihre Nahrung.

01:07:26: Auf geht die Sonne.

01:07:28: Sie ziehen sich zurück und in ihren Wohnungen strecken sie sich.

01:07:34: Der Mensch geht aus zu seinem Geschäft, und zu seinem Dienst bis zum Abend!

01:07:40: Wie viel sind deine Werke ewiger?

01:07:43: Sie alle hast du mit Weisheit gemacht – voll ist die Erde deiner Besitztümer.

01:07:50: Da das Meer groß- und geräumig nach jeglicher Seite dort ein Gewimmel unzählig von kleinen und großen Tieren.

01:08:00: Dort ziehen Schiffe ein Herr, Liviatam, den du gebildet, sich darin zu tummeln.

01:08:07: Sie alle haren auf dich, ihnen ihre Nahrung zu geben.

01:08:12: zur rechten Zeit!

01:08:13: Du gibst ihnen, sie lesen auf, du öffnest deine Hand, sie settigen sich an dem Segen.

01:08:22: Du birgst dein Antlitz, sie verfallen dem Schrecken, nimmst ihren Oden oder sie verschäden und kehren in ihren Staub zurück.

01:08:34: Du sendest deinen Odem aus, Sie werden geschaffen und du verjüngst das Angesicht der Erde.

01:08:42: Die Herrlichkeit des Ewigen dauert auf ewig!

01:08:46: Es freut sich der ewige seiner Werke, der auf die Erde schaut und sie erzittert, die Berge berührt und sie

01:08:54: dampfen.".

01:08:56: Ich will dem Ewigen singen, weil ich lebe.

01:08:59: Seitenspielen meinem Gott, weil sich da bin.

01:09:03: Angenehm mög im Sein meine Rede.

01:09:06: Ich freue mich des ewigen.

01:09:09: Aufgerieben werden die Sünder von der Erde und die Freffler nicht mehr sein.

01:09:15: Preise meines Seele den

01:09:17: ewigen.".

01:09:18: Halleluja!

01:09:27: Adonai, genau.

01:09:31: Noch ein Stück?

01:09:33: Willst du den zweiten Teil auch vorlesen?

01:09:42: Das ist der gesamte Satz.

01:09:48: Ich leh sage es nochmal auf Deutsch.

01:09:54: Und das Ende.

01:09:59: Parinovskirrt an der Halleluja, am Anfang heißt es noch ... Wie groß bist du geworden?

01:10:04: Da ist eine Erweiterung!

01:10:05: Liebe Freunde und Freundinnen, dieser Psalm ist ein einziges Lob, ein einziges Gedicht und Gesang.

01:10:11: Ein großer Lied-Gedankengang Lied, ein großes Gedicht.

01:10:17: Ein Gedicht und ein Lied das den Herrn preist.

01:10:19: Fünfunddreißig versehlang ergießt sich förmlich.

01:10:24: Ergießte sich der Psalmist über die Größe oder die Herrlichkeit des Herrn?

01:10:28: Er ist voller Staun, er hat mir in Vers Acht so eine vorsichtige Annäherung an den Psalm.

01:10:34: An die Schöpfung Gottes.

01:10:34: mit nur acht Fersen haben wir es jetzt mit einer unendlichen epischen Weite.

01:10:39: Eine epische Weite, die kein Maß kennt vor Begeisterung.

01:10:43: Ich benutze gerne das Wort Begeistung statt Begeisterung nicht Begeiesterung sondern der Psalmist ist begeistert.

01:10:49: Er spricht ja auch vom Ruach.

01:10:51: Der Odem hat mich ergriffen Und ich möchte Sie ganz herzlich einladen, Ihre Herzen zu öffnen.

01:10:57: Sei es Zuhause in Österreich heute Abend, in Ihren warmen Stuben sei es hier im herrlichen Sankt-Josef, im schönen Salzburg Eigen.

01:11:05: Öffnen sie bitte ihre Herzen!

01:11:07: Denn wenn die ihre Herze geöffnet sind erleben sie die Schönheit und Tiefe dieses Psalms unendlich mehr als wir die Herzen verschlossen verstopft sind.

01:11:17: Der Psalmist öffnet nämlich sein Herz und Sie wissen ja, wir haben ja mehrfach in unserem Seminar gesagt, Es ist das Herz, dass Gott erlebt.

01:11:25: Nicht der Verstand!

01:11:26: Wir haben mehrfach Blés Pascal – auch übrigens ein ganz großer Mann, ich möchte es noch einmal heute Abend nennen – ein großer Katholik im Sech, im siebzehn Jahrhundert in Paris, der Gott auf völlig neue Weise erkennt nachdem man versucht ihn mit seinem Verstand zu ergreifen.

01:11:38: Blés Pasqral war ein gigantischer Mathematiker und Physiker und er versucht mit allen Mitteln der Welt Gott zu verstehen und nicht Gott zu beherzen.

01:11:48: Und er kommt in eine der größten Krisen seines Lebens, weil er merkt ich kann Gott nicht mit dem Verstand verstehen sondern ich kann ihn nur mit dem Herzen beherzten wie ich es sage.

01:11:57: Und eines Nachts im Paris, im Sechzehnundfünfzig spürt er Gott und sagt jetzt habe ich dich erkannt und zwar im Herzen!

01:12:04: Und das Judium sagt ja auch entweder du spürst Gott im Herzem Lev liebe dein Gott mit ganzem Herzen heißt das Credo des Judiums nicht mit ganzen Verstand.

01:12:12: Entweder man erlebt Gott mit dem herzen oder gar nicht Entweder man erlebt Gott mit dem Herzen oder gar nicht.

01:12:18: Und Antoine de Saint-Exupéry, auch ein großer Katholikin in Frankreich sagt... ... der weltberühmte Satz im Kleinen Prinzen.

01:12:29: Man sieht nur mit dem Herz den Gut!

01:12:32: Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar Andrea.

01:12:36: Nur mit dem herzen.

01:12:37: Das haben alle großen Männer und Frauen der Weltgeschichte erkannt das Judentum natürlich auch denn aus dem Judendom kommt ja die große biblische Weisheit, die wir kennen.

01:12:45: Kurzum, er fängt schon an.

01:12:46: Bankrinovsky!

01:12:47: Meine Seele segne du!

01:12:49: Preise gut, preise du meinen Schöpfer!

01:12:52: Der Introitus dieses Großem Seins ist ja schon ein Segnung.

01:12:55: Ich fange an Gott zu segnen, ich fange An Gott zu preisen.

01:12:59: Segnen in Bezug auf Gott bedeutet...Ich lobe ihn, Ulrike, ich lobe ihm Barachinovshi, übrigens darf ich Ihnen kurz sagen.

01:13:05: Nur damit Sie ein bisschen über den Stellenwert dieses Psalms wissen, dieser Psalm wird allwöchentlich am Sabbat gebetet.

01:13:11: Heute ist Sabbat und an jedem Sabbat betet der Jude neben vielen anderen Psalmen diesen wunderbaren Psalmon dafür.

01:13:18: Deswegen habe ich Ihnen für heute Abend Dr.

01:13:20: Lauritsch, meine liebe Freundin Andrea ausgewählt.

01:13:23: Dieser Psalm ist eine der klassischen Sabbatpsalmen.

01:13:26: Warum?

01:13:27: Weil wir Juden eben am Sabbath auch über die Schöpfung nachdenken.

01:13:30: Am Sabbath, am Shabbat arbeitet Jesus nicht!

01:13:32: Am Sabbath arbeitet David auch nicht!

01:13:35: Ein Abram arbeitet selbstverständlich nicht am Sabbath aber am Sabbath sind wir eingeladen im Shabbath meditativ über die schöpfung nachzudenken lieber Peter aus München.

01:13:43: Meditativ zu über die schöpfungen nachzedenken und die Größe Gottes uns vor Augen zu führen.

01:13:47: und dazu eignet sich fortzüglich hundertvier.

01:13:50: Und wie gesagt, er fängt an.

01:13:51: Preisebefehl, im Pratifpreise.

01:13:53: meine Seele mein ganzes Sein neffisch Buddha.

01:13:55: Matthias.

01:13:56: Neffish ist mein ganzer Sein Meine ganze Existenz wenn sie das notieren wollen.

01:14:00: Nicht nur das Herz nicht unter Kopf sondern letztlich mein gesamtes Sein.

01:14:03: Neffesh ist mein Gesamtes Seinn.

01:14:06: Sie kennen ja auch dem Satz aus Psalm auf hundertfünfunddreißigzehn All meine Glieder all meine Knochen sagen Mein Gott wer bist du?

01:14:17: Der Psalmist denkt holistisch Ich kann nur ganz Gott loben.

01:14:22: Nicht nur mit dem Mund, nicht nur mit den Herzen!

01:14:25: Das Herz fängt an, Gott zu erkennen aber mein ganzer Körper schwingt ein.

01:14:29: Mein ganzer Körper wird so einem eutonischen Werkzeug mittels dessen ich Gott lobe.

01:14:35: und darum kann der Psalmist in Fünfundreißigzehn sagen all meine Glieder alles in mir alle Glieder oben unten in der Mitte Alles schwinkt ein In diese Bekundung du bist groß Und ich bin dein Kind Du bist groß und ich bin Dein Kind.

01:14:49: Und darum geht es weiter.

01:14:50: Du mein Gott, unendlich groß bist du!

01:14:55: Mit Weih, Majestät und Machtherlichkeit hast du dich umkleidet.

01:14:59: Es fängt schon an.

01:14:59: da wo Acht aufhört möchte ich sagen Gernot.

01:15:02: Davo Acht Aufwärts setzt du nicht vier an!

01:15:04: Du hast dich mit Majestät umhüllt, wenn ich deine Schöpfung sehe was wir vorhin gesagt haben Wenn ich sehe was du geleistet hast und jeden Tag leistest Kreatio Continua Habmutter.

01:15:14: mehr gesagt Die fortwährende Schöpfung Du schöpfst ja jeden Tag neu deine Schüpfung.

01:15:19: Wenn ich das sehe Und mich sehe Nicht Menschlinn Kind Mich Erdling aus der Erde Ich, Erdling aus dieser gigantischen Erde, die die Welt umspannt.

01:15:30: Wie groß bist du?

01:15:32: Und die Größe des Psalms besteht darin, das möchte ich in ihre Herzen legen Georg!

01:15:36: Dass der Mensch vor Gott rühmen darf, der Mensch darf Gott rümen und Preisen uns sein Herz öffnen.

01:15:44: Der Mensch darf sein Herz wirklich für Gott öffnen und ihn über die Maße maßlos preisen.

01:15:51: Und ich möchte Ihnen einsagen, das habe ich noch in keine meiner Finnseminare in Europa ausgesprochen.

01:15:55: Heute Abend durch Sie angeregt spreiche es aus!

01:15:58: Das ist eine gesunde Maßlosigkeit.

01:16:01: Das isst eine gesunde Maßlosigkeit wenn wir Gott maßloß loben und maß los wertschätzen.

01:16:08: Alle andere Maßlasigkeiten, die wir uns Menschen aneignen Geld, Ansehen Luxus ist gefährlich.

01:16:14: Diese Maßlosigkeit wird uns in den Ruinen stöpfen, aber es gibt eine Maßlosigkeit die Befreunde und Freundinnen in Österreich.

01:16:20: Es gibt eine Maßlosigkeit Die sehr gesund ist nämlich die maßloskeit im Lob meines Schöpfers Und das macht der Psalmist in hundertundvier Nämlich über die Maße hinaus, Gott würdigen und anerkennen.

01:16:34: Wie groß bist du?

01:16:36: Hüllst dich in Licht ein!

01:16:37: Welche Majestät wohnt hier

01:16:39: inne?!

01:16:39: Wenn ich sehe dass die gesamte Schöpfung Miriam dir dient alles gehört dir Und ihr werdet jede Menge Beispiele bringen.

01:16:45: er schaut sich einfach die Schöpfung an wie befreundet vorhin.

01:16:48: im Psalm unter vier ist Ein einzig großer Spaziergang Peter durch die schöpfung.

01:16:53: der mensch geht spazieren nicht durch den wiener Stadtpark und nicht in Salzburg durch einen schönen Park, sondern er geht durch die Schöpfung.

01:17:02: Die Schöpfung interessiert ihn!

01:17:05: Genau die Schöpfung und nichts anderes.

01:17:07: Nichts anderes, nur die Schöffung interessiert ihn!

01:17:09: Und er sagt sich da oben hast du doch aus Wasser, oben in den Höchsten Wassern hast Du Wasserspeicher gehortet.

01:17:16: Die Wolken hast Du zu Deinen Grenzen, zu Deinem Gespann gemacht.

01:17:19: Du kannst auf allen Winden triumphieren.

01:17:22: Er schaut sich stürme Donner-Hagel Blitz an und sagt sich Woher kommt das alles?

01:17:27: Das sind ja alle Deine Gefährten.

01:17:29: Er schaut wieder staunend in die Schöpfung und staunt schauend.

01:17:38: In dieser Schöpfung, wo er hineingeht.

01:17:40: Und dann sagt er den großen Satz Nummer vier, der ist wichtig.

01:17:45: Der Psalmist sagt, ich sehe wie du die Winde einfach zu deinen Booten machst.

01:17:59: Die Winde sind deine Boote und deine Diener sind Feuer, Raagel, Blitz, Donner.

01:18:05: Das sind deine Diene, sagt er sich!

01:18:07: Und die Logik natürlich ist wenn sie schon deine Siner sind um wie viel mehr muss ich dein Dienr sein?

01:18:13: Merken Sie wieder, Psalmist hier denkt noch einmal.

01:18:15: Er sagt sich, wenn ich sehe, wie auf dich alles hört.

01:18:19: Alles hört auf dich.

01:18:20: Du sagst es ist Nacht dann ist es Nacht.

01:18:22: Die kommt nicht von selbst.

01:18:24: Du sagst, es soll donnern dann donnerts.

01:18:25: Wenn du sagst der Donner soll aufhören, hat er da donner auf!

01:18:27: Du sagest das soll hageln und dann kommt Hagel.

01:18:30: Wie diese Werkzeuge dir dienen und dir anstandslos gehorchen?

01:18:36: Und ich Mensch, ich soll dir nicht gehorch'n Ich, der ist so viel von dir bekommen habe, der ich mehr bin als ein Wind, ein Blitz, ein Hagel... ...ich soll dir nicht gehorchn', ich muss dir doch umso mehr gehorchin'.

01:18:47: Und dann sagt, schaut, staunt er bei hinter.

01:18:49: Du hast die Erde gegründet!

01:18:50: Du hast alles gefestet!

01:18:52: Die Erde wankt nicht mehr!

01:18:53: Er macht sich bewusst am Anfang war es nichts so.

01:18:55: Am Anfang war ja Chaos, Ursal und Virsal, sagt Uber... ...die Ursuppe.

01:18:59: Alles war durcheinander.

01:19:01: Und Gott schied im Schöpfungsprozess Wasser oben, Wasser unten, Meer und Trocken.

01:19:05: Das sind ja Entscheidungsprozesse.

01:19:07: wie du gewirkt hast aus dieser sogenannten Ursuppel aus dem Irrsal und Wirsartover, wo?

01:19:12: Das hast du doch gemacht bitte.

01:19:14: Erstaunt über Gottes Ordnungsprinzipien!

01:19:17: Und er weiterstaunter in sechs wie Du alles gewirkt hast die Flut und wie Du das Wasser eingedämmt hast dass ja die Erde ursprünglich überflutete Wie Du den Wassereinhalt gebotest und es zurück in die Meere und die Berge entstanden und die Pfade etc... Und von deinem Drohne, alle Donner.

01:19:36: Alles kommt von dir!

01:19:37: Du allein kannst dem Donner Einhalt gebieten.

01:19:40: Du alleine kannst den Blitz Einhalt gewinnen.

01:19:42: Bitte gehorchen die doch alle.

01:19:44: Wie das Fantas... Schaut sich das an ein Donner?

01:19:47: Auf einmal kommt der Donner und nach zehn Minuten hört er auf.

01:19:49: Woher weiß der Donna

01:19:50: aufzuhören?!

01:19:51: Vorgestern hat man furchtbaren Regen am nächsten Tag strahlender Sonnenstein.

01:19:55: Wie meisterst du das Wetter?

01:19:57: Wo kann das Wetter blitzen und donnen und hageln?

01:20:00: Und nach zehn Minuten ist alles weg.

01:20:02: Wo kommt der Regenbogen, bitte wer macht das alles sagt er sich.

01:20:05: Wer zaubert diesen Regen-Bogen dahin?

01:20:07: Das machst doch du bittet mein Schöpfer!

01:20:10: Und dann noch ein großer Satz in neun Grenze hast Du ihnen gesetzt Dass sie sich nicht überschreiten Nicht wiederkehren die Erde zu bedecken Und dass es natürlich einen Wink wie dem Zaunfall für uns Menschen.

01:20:21: Das ist ein Wink Andrea für uns menschen.

01:20:23: Du hast den Naturgrenzen gesetzt.

01:20:25: Akzeptieren wir unsere Grenzen.

01:20:27: Das ist mein Wink mit dem Zaunfall, den ich herauslese.

01:20:30: Grenzen hast du in der Natur gesetzt, liebe Andrea Laureitsch, liebe Freunde und Freundinnen!

01:20:33: Die Natur respektiert die Grenzen.

01:20:35: Wenn ein Donner einen Befehl von oben bekommt, Zacharias, dann weiß er muss aufhören.

01:20:40: Wenn da Blitz ein Befeil wird, bekommen sie jetzt sofort auf.

01:20:43: Sie kennen ja solche Wetterlagen.

01:20:45: Da war es blitzeartig, schwarz- und dunkel dieses Jahr im Auguste, hat man das mal in Deutschland.

01:20:50: War es pechschwarz, miserables Wetter.

01:20:52: nach zwei Stunden strahlen der Sonnenstein?

01:20:53: Als hätte es überhaupt nicht mehr geregnet... Das gab es bei uns in dieser verrückten Wetterlage immer, Juli-August.

01:20:58: Nieses Wetter!

01:20:59: Ganzen Vormittag mies Cats and Dogs wie der Engländer sagt.

01:21:02: It was raining cats & dogs.

01:21:04: und am Nachmittag strahlt das Sonnenschein dreißig Grad auf einmal.

01:21:08: Dann vormittags war verhunzt, dann nachmittags strahlend.

01:21:10: Wer macht das?

01:21:13: Wer steuert das, sagt Absalmist.

01:21:15: Es kann doch die Natur nicht aus sich selbst.

01:21:16: Der hat doch keine Ordnung in Sicht, die kommt und geht da Blitz kommt, der Hagel kommt.

01:21:20: Aber wer ordnet das?

01:21:21: dass es kommt und geht?

01:21:23: Und dass entsprechend Wasser kommt und die Wasser die Erde tränkt und dann Pflanzen kommen selbst wenn's mal Katastrophen gibt.

01:21:28: aber die Erde lebt ja weiter.

01:21:30: Die Erde ist dennoch eine Geordnete.

01:21:32: Das machst du, das machst Du sagt der Schöpfer!

01:21:35: Und vor allem der Punkt mit dem Grenzen ist bewegte ich noch einmal im Fers neun Du setzt Grenzen.

01:21:40: akzeptieren wir deine Grenzen?

01:21:42: das ist der Wink mit dem Zaunfall.

01:21:44: nochmal Peter aus München Akzeptieren Wir Deine Grenzen Die wir so maßlos sind, die so grenzenlos und überheblich sind.

01:21:54: Wir sollten uns an der Natur ein Beispiel nehmen, sagt er.

01:21:57: Bitte!

01:21:57: Die Natur gehorcht.

01:21:58: heute ist Nacht, jetzt ist dunkel.

01:22:00: Morgen früh kommt die Sonne wieder her.

01:22:02: Die Natur geheucht perfekt.

01:22:03: Sind wir so demütig?

01:22:05: Sind wir dienstbar wie die Natur?

01:22:07: Fünf Fragezeichen.

01:22:12: Sagt er weiter, bist du der die Quellen zu Bäche entlässt?

01:22:16: Das Zwischenbergensiwanne.

01:22:18: Er schaut sich einen reißenden Bach an!

01:22:20: Ein Bach, der in den Bergen entspringt... ...in den Schweizer Bergen, in den Österreichischen Bergen.

01:22:24: Entspringt ein Bach und wird zum Fluss, zur Breien, zur Donau oder zur Bosel.

01:22:28: Bitte, wer macht das sagt

01:22:29: er?!

01:22:30: wie die Natur sich unterordnen kann, wie in der Natur Ordnungsprinzipien gelten.

01:22:36: Die deine Größe demonstrieren, sagt Absammist!

01:22:40: Diese Ordnungsprinzipie einer kleinen Bachwirt auf einmal zum reißenden Fluss und mündert ins Meer.

01:22:44: Woher weiß der Fluss?

01:22:45: Das sagt er.

01:22:46: Wo herweißt das da

01:22:46: Fluss?!

01:22:47: Wieso geht der Fluß nicht über die Marse hinaus?

01:22:49: Wieso zerstört er nicht das Flussbett und fließt über?

01:22:53: Im Realen Fall macht er das nicht weil du dahinterstehst, weil du deinen Stempel der Natur aufgedrückt hast.

01:23:02: Dann schaut er sich gerade zum Thema Wasser, weil wir dabei sind eben an.

01:23:04: Mit dem Wasser tränkst du alle Tiere, alle Tiere des Feldes!

01:23:08: Du gibst ihnen alle Wasser um ihre Durst zu löschen.

01:23:10: Er schaut sich sozusagen die Synthese an... Die Interdependenz nennt man das heute kurz Das moderne Wort interdependenzliebig.

01:23:19: Interdependent heißt in der Physik alles ist wechselseitig voneinander abhängig.

01:23:23: InterDEPENDENZ Alles ist vonebeneinander abhängig.

01:23:26: Das Wasser kommt von den Bergen, tränkt.

01:23:29: die Felder In den Wassern sind Fische, die fischen dienen uns wieder als Nahrung.

01:23:35: Überall ist das Wirken des Wassers.

01:23:36: ohne Wasser geht ja nichts.

01:23:37: unser Körper besteht hier aus siebzig fünf und seventy Prozent aus Wasser.

01:23:41: wir nehmen dieses Wasser in uns auf.

01:23:43: was er verdunstet wieder kommt als Regen wieder über den Kreislauf zurück damit staut über diese Kooperation Über diese Interdependenz, wie alles zusammenwirkt.

01:23:53: Das ist einfach staunend.

01:23:54: Es wird auch ohne Physiker zu sein, auch ohne Biologe zu sein.

01:23:57: Sieht er sich das an mit nackten Augen und sagt da is eine ordnende Hand was Einstein ja später auch sagen wird?

01:24:03: Ich habe mir gesagt, Einstein sagt der ist eine Ordnenden Hand hinter der Schöpfung Und ich kann mich dieser ordnenden hand nicht entziehen!

01:24:11: Der Schöpfer ist am Werk und zwar jeden Tag aufs Neue Denn jeden Tag geht die Nacht auf und der Tag um.

01:24:17: Das heißt, die Kreatio Continua, die weitergehende Schöpfung ist unablässig!

01:24:22: Er sagt am Himmel sehe ich die Vögel, dann sehe ich heraus Sie in den Klüften sitzen und brüten – woher wissen das die Vögeln?

01:24:30: Dass dort ein Platz wie sie ist?

01:24:31: Woher wissen die Völge, dass sie Brüten und Eier legen dürfen?

01:24:35: Woer wissen sie, dass Sie Nistplätze

01:24:36: finden?!

01:24:38: Bitte, Jesus sagt das später auch tausend Jahre später.

01:24:40: Schaut euch die Linien auf dem Feld an!

01:24:42: Schaut durch den Vögel an.

01:24:43: Ihr himmlischer Fahrt ernährt sie.

01:24:45: Sie sorgen sich nicht!

01:24:46: Sie haben keine Bankkunden Bruder Matthias Sie haben kein Bad Ischel Sie essen keine Torten.

01:24:50: Sie fragen sich nicht Wo leg ich meine Millionen an?

01:24:53: Wo kann ich ihn beim Biller einkaufen?

01:24:55: Nichts Die Vögeln gehen nicht zum Biller.

01:24:56: Die Vögeln gehen hier nicht zum Zielpunkt.

01:24:58: Die Völge wissen einfach oder sagte bitte diese... ...die Vögle haben dieses Instinkt.

01:25:02: Ich gehe auf einen nächsten Baum und finde meine Kerne Und ich gehe auf die nächsten Klüfte und finde dort einen Platz, um meine Eier auszubrücken.

01:25:09: Jesus sagt das so psalmisch!

01:25:11: Schaut euch an was die Vögel machen, die liegen auf dem Feld.

01:25:14: Wenn sie das können warum könnt ihr nicht ein bisschen von ihnen lernen?

01:25:17: Ein bisschen... Wir haben keine Bankkonten, die wollen keine Bank und wir dürfen Bankkonto haben.

01:25:21: Aber uns verrückt zu machen und uns ängstigen, dass morgen getragen wird für sich Sorgen sagt er.

01:25:27: Nimmt euch ein Beispiel!

01:25:28: Sorgt euch nicht um Morgen, sagt der Jude Jesus.

01:25:31: Der morgige Tag wird für dich

01:25:33: sorgen.".

01:25:34: Und das heißt dem Klartext vertraue Gott?

01:25:36: Denn der Gott, der dich in die Welt gesetzt hat, der wird dich versorgen dann musst du nicht sorgen.

01:25:41: Und das nimmt er sich alles an, gerne und an der Natur ab.

01:25:44: An der Natur sieht er wie unkompliziert Leben sein kann.

01:25:47: Man ist ganz direkt ausgedübt durch den Blumengrund.

01:25:50: Der Mensch sagt sich Schau dir die Natur an!

01:25:55: Wie du hartmut unkompliciert leben kannst wenn du wirklich Gott vertrauen hast.

01:26:01: Wenn du Gott vertrauen hast musst du dein Leben nicht komplizierter machen als es eh ist wenn du es willst.

01:26:07: Und er sagt sich eben weiter schau dich an bis der Berge Bis du's der Berge tränkt aus den Söllern, aus seinen großen Wasserbehältern oben im Himmel.

01:26:19: Von Deiner Tatenfrucht wird die Erde

01:26:21: gesättigt.".

01:26:21: Das ist auch so schön der Satz!

01:26:22: Ich will Ihnen noch mal sagen... Auf Deutsch?

01:26:28: Von Deine Tatenfurcht.

01:26:29: Du bist es doch bitte, der alles getan hat.

01:26:32: Der Mensch versteigt sich oft in den Irrglauben wie befreundet und freudend.

01:26:35: Ich kann alles.

01:26:38: Oder ich habe das Haus gebaut oder weiß ich sonst was.

01:26:40: Aber der Psalmist sagt, wer hat wirklich gebaut?

01:26:43: Wer hat die Kraft gegeben zu bauen?

01:26:44: bitte!

01:26:45: Wer gibt die Idee einer Turmkraftwerk zu

01:26:47: bauen?!

01:26:48: Wer gibt dir die Idee überhaupt etwas zu tun, was du nicht tun kannst ohne Gotteskraft?

01:26:53: Das kommt doch aus Gotteskraft... Nur aus Gottes Kraft entsteht doch die Fähigkeit, das zu bauen, jenes zu konstruieren.

01:26:59: Wenn wir Menschen sagen ich habe etwas gebaut, ich habe was entdeckt.

01:27:04: Jassner Blumenkorn sagt heute zurecht in einem unserer Gespräche Ich hab die Entdecker dieser Erde haben ja nur etwas aufgedeckt oder etwas gefunden.

01:27:11: Hast du so schön dieses Wortspiel benutzt?

01:27:13: Jemand der sagt, ich habe etwas erfunden hat es letztlich gefunden.

01:27:17: Das ist etwas sehr Schönes Weil jetzt schon da ist.

01:27:21: Der Englische sagt man zu discover, im Deutschen ja auch entdecken.

01:27:24: Da wird einfach die Decke weggenommen Die Decke, die wir auf den Augen haben Und ich entdecke Gott und ich entendecke etwas was vorhin nur zugedeckt war.

01:27:32: Wenn wir die deutsche und die englische Sprache anschauen Entdecken wir so viel Klarheit noch auf Französisch dekuvrieren Etwas entdeck'n heißt die Deckel wegnehmen und es finden was drunter ist.

01:27:42: Aber der eigentliche Schöpfer, der eigentlicher Meister ist doch Gott bitte der hat es doch geschaffen, dass er Turmkraft wird und alle großen Paläste und Einrichtungen.

01:27:50: Und darum noch einmal den Satz Dreizehn von Deiner Tatenfrucht wird die Erde gesättigt bitte!

01:27:56: Wir sind nur Mitarbeiter Gottes.

01:27:58: mit Schöpfer Gottes, der wirkliche Schöpfer bist Du!

01:28:02: Du hast alles in die Welt gesetzt und du lässt uns teilhaben an deinem Großen Werk.

01:28:07: Dann geht es weiter, in Vers.

01:28:09: XIV das Lob geht weiter.

01:28:11: Du bist der Gras dem Viehwachsen lässt und kraut für den Dienst des Menschen.

01:28:16: ganz wichtig für den Dienste des Menschen.

01:28:18: da möchte ich Sie bitten diesen Satz zu würdigen Kraut für den Dienst des Menschen schafft, Brot aus der Erde hervorzubringen.

01:28:35: Bitte da ist unsere Berufung angelegt.

01:28:37: in Versvierzehn.

01:28:39: Psalm hundred vier versvierzin du hast uns zum dienst bestellt.

01:28:43: auf hebrech noch einmal für sie la avodata adam.

01:28:47: wir sind der adam der aus der adama die erde etwas herausziehen darf.

01:28:53: Wir holen aus deiner kostbaren Erde des Getreide heraus die Früchte, die Samen alles was wir reingelegt haben damit das Neues raus dumm.

01:29:01: Aber bitte versvierzehn sagt deutlich!

01:29:03: Wir sind für den Dienst beschaffen Dienst aus der Erde Die Erde zu bedienen und zu bewahren.

01:29:09: aber die Woche mehrmals gesagt Wir Menschen sind geschaffen steht im Schöpfungsbericht um die Erde zu Bedienen und Bewahren.

01:29:17: ganz am Anfang nicht um sie auszubeuten Nicht um Hybris auszuleben.

01:29:22: Dann kommt fünfzehn, pardon ein großer Satz.

01:29:26: Und Wein ist da um das Herz des Menschen zu erfreuen.

01:29:29: Brot und Wein, Brot soll den Mensch des Menschen der Herzen erquicken?

01:29:33: Im Klartext Gott will uns sagen mit Wein Öl!

01:29:36: Und Brot dürfen wir Freude erleben.

01:29:38: Gott will Uns Erfreuen Mit seinen Gaben.

01:29:41: Gott Will uns nicht knechten oder unterdrücken oder kleinmachen sondern Gott will dass sie uns an Seinen Gaben freuen.

01:29:48: aber wirklich Wirkliche Freude entsteht, nur sagt der Psalmist wenn wir die Urheberschaft Gottes anerkennen.

01:29:54: Ich darf den Satz wiederholen.

01:29:55: Der Psalmist sagt in aller Deutlichkeit wahre Freude am Brot, am Känglichbrot, Am Wein!

01:30:01: Mein Freund Matthias ist ein Schätzer guten Tropfens und in Österreich gibt es ja exzellente Weine.

01:30:07: Er hat bessere Weine als wir.

01:30:10: Du hast mit größeren Freunden das Herz gesagt,

01:30:16: als

01:30:17: andere haben wir Kohl und Weib im Film.

01:30:18: Sehr gut!

01:30:18: Sehr gut... Siehst du unser Bruder Matthias?

01:30:22: Nein, ich schenke ihn dir!

01:30:26: Mein wunderbarer Bruder, der ein bisschen nah vom kostbaren Blut hier in Salzburg eigentlich hat diesen Satz in seiner Primiz In seiner Prämiz, in seinem ersten Priesteramt aufgenommen als Losung.

01:30:43: Und da sehen Sie, Brüder und Schwestern, Freunde.

01:30:45: Dieser Satz prägt einen gestandenen oberösterreichischen Missionar von Kostbaumblut.

01:30:50: Es drückt eben deutlich aus Gott gibt uns alles und erfreut uns an seiner Schöpfung.

01:30:56: aber wahne Freude noch einmal kann nur aufkommen wenn ich ihn als den Urheber anerkelle denn von ihm kommt es.

01:31:02: Wenn ich ihn partizipieren lasse in meiner Freude und sage dieser Wein, dieses Brot, dieses Öl, dieser Glanz kommt von ihm.

01:31:09: Oh alles Gute kommt von dir!

01:31:11: Es gibt ja unzählige christliche Gebete die man ja Kindern schon beibringt.

01:31:14: Lieber Gott, Alles Gute Kommt Von Dir das mich daran Freude haben

01:31:18: etc.,

01:31:19: all diese großen Gedanken kommen aus diesem Saal denn die wahre Freude entsteht nur wenn ich weiß dass Gott mich beteiligt, mich Anteil nehmen lässt an seiner Größe.

01:31:29: Er geht weiter.

01:31:30: Ah, sechzehn steht!

01:31:31: Gesättigt werden auch Gottes Bäume des Liebern uns die er gepflanzt wo Vögelnisten

01:31:36: etc.,

01:31:36: die hohen Berge.

01:31:37: Er hat den Mond gemacht.

01:31:39: selbst der Mist will ganz deutlich sagen jetzt kommt ein wichtiger Satz nämlich wir sind was Verfolgen schon hat.

01:31:44: Wir sind nicht die alleinigen Geschöpfe Peter auf dieser Erde.

01:31:47: wenn wir respektieren dass Gott auch anderes noch im Blick hat nämlich die Vögel, die Tiere, die Armeisen, die Kriechtiere Die Amphibien dann entsteht so etwas wie ein Gemeinschaftsbewusstsein wie eine Demut.

01:31:57: Ich wiederhole den Gedanken.

01:31:58: Er sagt, schaut euch an.

01:31:59: Es gibt die Vögel-Didanisten und es gibt die hohen Berge mit den Gämsen oder Felsen sind Zuflucht in Kaninchen etc.. Wir müssen, sagt der Pfermist akzeptieren dass wir in einer großen Mitwelt leben, Hartmut In dieser Mitwelt sind wir Mitschöpfer.

01:32:13: Ich wiederhole...In dieser Mitwelt sind wir Midschöpfers.

01:32:16: Und jetzt kommt ein ganz großer Punkt für heute Abend Wir tragen Verantwortung fürs Gesamtgelingen.

01:32:21: Das ist etwas, was ich auch heute Abend bei Ihnen aussprechen darf.

01:32:24: Wir tragen Verantwortung für das Gesamtgelingen des Abenteuers Leben auf Erden sowohl durch unser Tun als auch durch unser Unterlassen und das ist für mich eine ganz wichtige Frucht meiner langjährigen Forschung im ersten Testament.

01:32:39: noch einmal wir tragen alle Verantwortung.

01:32:42: jeder Mensch Kleingroß liegt dünn.

01:32:45: Jeder Mensch trägt Verantwortung für das Gesamtgelingen dieses Abenteuers Leben auf Erden.

01:32:50: und wenn wir meinen Hauptsache mein Bauch ist voll, Hauptsuche mir geht's gut.

01:32:54: Dann sind wir nicht wirklich im Bild über das große Ereignisschöpfung.

01:32:59: In dieser Schöpfungen sind wir alle zusammen eine Ökumene noch einmal des griechischen Wortes Hausgemeinschaft.

01:33:06: Wir bewohnen all diesen Planeten Erde und jede kleine Ameise ist mit mir interdependent verbunden.

01:33:13: Das sagen auch viele Physiker und Biologen heute immer mehr.

01:33:16: Wir sind interdependend verbunden!

01:33:18: Jede Ameis kann Leiden, wenn ich nicht anständig mit meinen Abfällen umgehe.

01:33:23: Und wenn ich mich nicht mit Gasen etc.

01:33:26: abgasend und anständlich kontrolliert um gehe?

01:33:29: Wir haben eine Verantwortung füreinander!

01:33:32: Und wir sind Hüter unseres Bruders, das alte Thema aus der Bibel als kein sein Bruder umbringt.

01:33:38: Und Gott ihn fragt wo ist dein Bruder Abel?

01:33:41: Wo is er?

01:33:42: Damit will er in Einladen Verantwortung zu übernehmen, Sarah Ersner und er dann sagt ich weiß es nicht bin ich der Bruder meines Brudes?

01:33:48: hast schon mehr Achie Anochie?

01:33:50: genau das ist das Versagen des Menschen und dadurch entsteht er eh noch.

01:33:54: Wenn wir nicht bereit sind, wenn wir nicht gewillt sind und nicht so verständlich sind zu akzeptieren, dass wir in dieser Schöpfung sehr wohl... sehr berechtigt und sehr intensiv aufgefordert sind, hüter unseres Bruders oder unserer Schwester zu werden.

01:34:09: Und Franz von Assisi sagt, Bruder Feuer und Schwester Sonne bitte!

01:34:14: Und Bruder Mond, bitte, Schwester Mond.

01:34:16: Wir alle sind wir miteinander.

01:34:17: Franz von assisi ist der große Gründer des Franziskrannerordens.

01:34:20: Sagt deutlich – Bruderfeuer, Schwestermond, Schwestervasser, Brudersonne, Schwester Mond im je nachdem, in Italienisch und ich glaube Wasser ist auch weiblich, Aqua Schwester Wasser, bitte Franz von Assisi hat das erkannt.

01:34:37: Auch das Wasser ist unser Mitgeschöpf der Mondbruder.

01:34:42: wir sind alle Brüder und Schwestern nicht nur den fleischlichen die menschlichen.

01:34:46: Und wenn wir das nicht akzeptieren und diesen Auftrag bin ich der Hüter meines Mitmenschen Nicht respektieren gehen wir zugrunde und zwar gehen wir alle zusammen zu Grunde.

01:34:57: Salmist appelliert an uns zu respektieren, dass wir, indem wir in die Tiere alle aufführen und die Pflanzen, Verantwortung voneinander haben.

01:35:05: Wir sind in eine große Weltgemeinschaft hineingesetzt.

01:35:08: Und wenn wir das missachten schaden wir uns selbst.

01:35:11: Hier die Katastrophen – ich muss sie nicht denn!

01:35:13: Die Katastrophe der letzten zehn Jahre, die sich in Europa so häufen wie noch nie zuvor….

01:35:18: Wir sind für einander verantwortlich.

01:35:19: Und er sagt da noch einmal in Pferst, du hast alles gemacht und machst immer wieder Neues!

01:35:24: Du hast den Himmel und die Dunkelheit bei Nacht und die Herrlichkeit beitragt gesetzt.

01:35:30: Du sorgst dafür dass die kleinen Löwen nach Fressen brüllen und du gibst ihnen zu essen.

01:35:38: Von dir kommt alle Speise, sagt Pfers, auch von Gott ihre Speise zu erforden.

01:35:45: Und er sagt so schön, der Rhythmus der Zeit.

01:35:48: Wenn die Sonne aufstrahlt, sammeln sie sich und ziehen sich zurück.

01:35:51: Denn Sie gehen sehen Nachtaktive, es gibt nachtaktive Tiere und tagsüber da geht die Sonnen zu aufziehen sie sich zurück denn bei Tagesanbucht ziehen sich die nacht-aktiven Tiere zurück Die tagaktiven Tieren brechen auf.

01:36:02: all dieser koordinierte Rhythmis zwischen Tagaktivität und Nachtaktivitet das ist Deiner Händewerk sagt er.

01:36:09: Und für das Dreiundzwanzig kommt auf den Menschen zu sprechen.

01:36:12: Drei und zwanzig, dann geht der Mensch hinaus an sein Werk und zu seinen Diensten bis zum Abend!

01:36:17: Das ist auch ein großer Satz.

01:36:22: Der Adams Kind ist berufen zu seiner Arbeit, zu seinem Wirken wirklich, zu seinen Werken aufzutauchen und zu seinem Dienst bis zum Abend.

01:36:34: Ein ganz richtiger Satz, den ich unbedingt ins Herz legen möchte.

01:36:37: Wir Menschen wie Adams Kinder sind aufgerufen unser Werk zu verrichten unsere Dienste zu tun Und wenn wir das respektieren dass wir jetzt so ein Dienst bestellt sind nicht zum Raubbau Und nicht zum Egoismus, dann wird diese Erde geheilt.

01:36:51: Ich wiederhole, diese Erde, diese Adamah von der wir Adam abstammen, wird dann geheilt wenn wir mit unserer Überheblichkeit aufhören und wirklich erkennen gemäß fers XXIII in Kapitel hundred vier das wir zu einem Werk, so einen konstruktiven Werk bestellt sind Buddha und zu einem Dienst.

01:37:09: unser Leben ist ein Dienst.

01:37:11: Und die Missionäre vom kostbaren Blut zeigen mir immer wieder wie sie dienstbereit sind.

01:37:14: allein die Tatsache dass ihr Kollegen Sankt Josef haben Legt Zornister fortab, wie sie dienen.

01:37:19: Wie sie der Menschheit gemäß ihrem Kaspar de Buffalo.

01:37:22: Ihrem großen Gründer dienen!

01:37:23: Leben ist Dienst.

01:37:25: Leben ist nicht ausnutzen.

01:37:27: Leben isst Dienst und das zeigen wir die Missionare hier, deren Gast ich zum dritten Mal sein darf.

01:37:33: Und dann sagt er, wieder mal in Vierundzwanzig wird er wieder exzantieren.

01:37:35: Wie zahlreich sind deine Werke mein Gott?

01:37:37: Sie alle hast du mit Weisheit gemacht!

01:37:39: Die Erde ist so voll deines Eigentums.

01:37:42: Es ist wieder überschwänglich.

01:37:43: Hackmut in Vers Vier und Zwanzig.

01:37:44: Marabu Maasecha Adonai Du ewig da seien da.

01:37:48: wie groß sind DEINE Werke?

01:37:50: nicht meine Werke.

01:37:51: Das ist eine große Leistung.

01:37:52: wenn der Mensch sagt Deine Werke Nicht ich Ich Ich Nicht ich, dauernd ich.

01:37:57: Ich.

01:37:57: Sondern wie groß sind deine Werke?

01:38:00: Auch wenn ich mit werken darf!

01:38:03: Deine Werke sind zwar... Du der Urheber bist Michael.

01:38:05: Du bist der Ur-Heber und du bist auch ein Patentinhaber.

01:38:10: Das bedeutet, die Erde ist erfüllt mit deinem Erwerben.

01:38:33: Alles was da ist auf Erden sagt er muss ich dafür essen, trinken, mich bewegen, spazieren gehen.

01:38:42: Aber es ist das Eigentum der Missionäre von Kostmann Blut.

01:38:44: Das muss ich mir schon sagen!

01:38:46: Ich bin begeistert hier im Haus zu sein und ich bin in vielen Bildungshäusern in Europa.

01:38:51: Und jedes Mal sage ich mir wie schön dass ich Gast sein darf?

01:38:54: Und da oberst der Haus her sogar über dir.

01:38:57: Das ist Gott.

01:38:59: Die Hausherren, formal gesehen sind die Missionäre von Gospel und Blut.

01:39:02: Aber auch die Missionärer vom Gospel und blut sind hier nur Lehensnehmer.

01:39:05: der oberste hausherr ist Gott.

01:39:06: Der gibt euch dieses Eigentum, der gibt euch die Finanzen, die Spenden, die Aktivitäten in Geist um dieses Haus zu bauen.

01:39:12: unter alleroberster Haushör auf dieser Erde ist und bleibt unser Gott.

01:39:17: Das sagt der Psalmist in aller Deutlichkeit.

01:39:20: Und dann sagt er, jetzt geht es aufs Meer und macht einen Ausdruck ins Meer.

01:39:23: Und sagt wie groß ist dein Meer?

01:39:25: Was sehe ich was das Meer kann?

01:39:26: Wie viel Tieres da?

01:39:28: Was für ein Universum sich im Meer tummelt?

01:39:30: Er ahnt ja nur!

01:39:31: Was für Fische das

01:39:32: sind?!

01:39:32: Was für eine Welt von Leben da ist im

01:39:34: Ozean!?

01:39:35: Und da sieht er die Fische, und da sieht der die großen Neviattanne.

01:39:38: Die riesen Schiffe, die sich da... Riesenfische, die sie sich da dummeln!

01:39:42: Überall sind ungeheuer von Tieren.

01:39:44: Er ahnt nur was da ist.

01:39:46: Und fährt siebenundzwanzig.

01:39:47: der große Satz alle Haaren auf dich ihnen ihre Speise zur Zeit zu geben.

01:39:51: Das wird ja auch oft von den Mahlzeiten gesagt.

01:39:53: Alles hart auf dich, damit du ihnen ihre Speise zu seiner Zeit gibt.

01:40:02: Alle warten wir!

01:40:03: Auf dich.

01:40:04: dieses Warten ist so wichtig, dieses Raden und dieses Sehnsucht haben.

01:40:07: Denn wir bekommen alles nur von Gott auch wenn Biller und Aldi und Hofer alle die Geschäfte uns versorgen.

01:40:13: Bitte es kommt trotzdem von Gott.

01:40:14: Die Geschäften haben's ja von Gott diese Gaben der Natur.

01:40:17: Und Gott isst da oberste Spender.

01:40:20: Ich wiederhole, Gott ist der oberste Geber und Spender.

01:40:23: Und wir sind die Empfangenden!

01:40:25: Und diese Empfangenschaft demut und Dankbarkeit.

01:40:29: Und noch einmal sagte in Achtundzwanzig Du gibst ihn aus Deiner Hand.

01:40:32: Du öffnest Deine Hand und sie settigen sich an Deinem Gute.

01:40:36: Hier kommt wieder das Thema des Guten Gottes.

01:40:39: Wenn du dein Gesicht verbirgst erschrecken Sie und verbirgen sich und gehen zurück in Ihren Staub.

01:40:49: Der ist ein ganz wichtiger Satz.

01:40:50: Wenn du Gott dich wirklich verbirgst, entsteht Chaos auf dieser Erde!

01:40:55: Martin Buber sprach, wie ich ihn kurz sagen, in der Nazi-Zeit von der sogenannten Gottesfinsternis.

01:40:59: Kennt ihr einen oder andere diesen Begriff?

01:41:01: Martin Buberg, der große Jude gab einen Büchlein raus, und hat den Holocaust an uns Juden genannt die Gottesfinsternis wenn Gott im Finsteren ist weil viele Juden sich fragten wo warst du großer Gott in Auschwitz als wir Juden so leiden mussten?

01:41:16: Und Gott sagt, Gott war natürlich da.

01:41:18: Er ist immer da!

01:41:19: Nur er hat sich verfinstert sowie die Sonne jetzt auch da ist nur sie es eben unsichtbar bedingt durch die Drehung der Erde um die Sonnen.

01:41:25: Die Sonne ist natürlich jetzt auch dar und so nennt Martin Buber die Abwesenheit, die scheinbare Abwesenheit Gottes in das Shoah In den zwölf katastrophalen Jahren in Europa die Gottesfinsternis.

01:41:36: Gott war unfinsterd wie es ja auch eine Sonnenfinsterness gibt So dass man ein Stück Sonne nicht sieht, weil der Mond sich davor stellt.

01:41:42: Und so nennt Martin Buber die Gottesfinsternis wie scheinbare Abwesenheit Gottes.

01:41:46: Bitte Atmut!

01:41:48: Und manche sagen auch nach Auschwitz können wir nicht mehr bieten.

01:41:52: Weil Gott zu sehr abwesend war?

01:41:55: Na gut das ist ein anderes Thema.

01:41:57: Martin Bubers betet natürlich weiter nach Gott.

01:41:59: Er sagt im Gegenteil Wir müssen uns jetzt immer mehr bemühen den verborgenen Gott immer mehr zuzulassen Zu verstehen warum oder wozu Gott sich verbarkt in jenen furchtbaren Jahren.

01:42:09: Aber Martin Buber sagt für ihn ist klar, wir müssen Gott noch mehr Raum geben denn die Barbarei der Nazi-Zeit war deshalb weil der Mensch sich zu viel Raum einnahm und dadurch Gott sich zurückzog.

01:42:20: Martin Bubers sagt wenn der Mensch unser Thema heute Abend, wenn der Menschen sich zuviel Raum nimmt sprich die Nazibarberei und der Mensch dich zu Gott macht dann zieht sich Gott zurück und sagt gut mach doch ruhig euer Spiel!

01:42:30: Wenn ihr meint ohne mich auszukommen schaut bitte zu wie weit es treibt und wie weit er kommt.

01:42:35: das ist Martin Buba.

01:42:36: ich wiederhole Gott sieht sich bewusst zurück, wenn er sieht dass wir Menschen ihn scheinbar nicht brauchen.

01:42:44: Dann sagt Gott macht ruhig weiter so.

01:42:45: Schauen wir mal wer siegt am Ende?

01:42:48: Ob ihr weiterkommt?

01:42:49: und den Preis haben wir ja bezahlt.

01:42:50: Am Acht war er in der Mitte.

01:42:54: Fünfundfünfzig Millionen Tote zeigen wie ein menschliches Leben aussieht, wenn man Gott ausklappert Wenn man den Menschen zum Herrenmenschen erhebt Und wenn man sagt Adolf Hitler ist Gott dann sehen wir was das Ende vom Spiel ist.

01:43:07: Und wenn wir Gott wieder Raum geben, dann holen wir Gott aus seiner Verborgenheit raus.

01:43:11: Ich wiederhole den Gedanken von Martin Huber Wenn wir Gott Wieder Raum geben und nicht die Herrenmenschen zu Gott erklären Sondern den Warnschöpfer Zu Gott Erklären Dann Kommt Gott Aus Seiner Verborganheit Raus und Bekommt Den Platz der ihm Zusteht.

01:43:29: Wie gesagt, Gott du ziehst dich zurück, nimmst ihren Geist zurück.

01:43:33: Steht in die neunundzwanzig.

01:43:34: Das ist mir ganz wichtig!

01:43:35: Du nimmest Ihren geist zurück, Gott kann uns jederzeit unseren Ruach nehmen.

01:43:40: Der wichtige Satz sind neun und zwanzighundertvier.

01:43:42: Wenn du uns unseren Geist nimm, sind wir entgeistet Entgeistelt Und ohne Geist können wir nicht existieren und darum appelliert abseilen müsst immer wieder daran Wendet euch Gott zu denn nur durch Gott und nur mit Gott Kommt ihr in den Geists zurück?

01:43:57: Gott gibt uns diesen Geist Und das ist auch ein Appell zur Demut.

01:44:01: Unser Geist, der es uns so Gott ebenbildig macht, entsteht nur durch einen Gnadenakt Gottes – ich wiederhole – durch einen unermesslichen Gnadenact Gottes!

01:44:12: Bekommen wir seinen Ruach?

01:44:14: Sein Nähruach wirklich und können wirken als seine

01:44:16: Geschöpfe?!

01:44:18: Und wie schnell kann dieser Ruhr degenerieren?

01:44:20: zu einem Ungeist?

01:44:21: Ich liebe dieses deutsche Wort, Bruder Matthias.

01:44:23: Der Ungeest.

01:44:23: In der dreiundreißig bis neunzehnvierzig waren eine Zeit des Ungeistes ist nicht Geistes und wir sind so gefährdet sagt der Psalmist!

01:44:32: Wir sind SO gefährdet in einen Ungheist abzugleiten und niederer als jedes Tier zu sein gerne oder niedere als die Bestien.

01:44:40: Nicht wie die Bestie.

01:44:41: Niederer als jeder Schakal und jede Hyäne.

01:44:44: Und darum appelliert Psalmist an uns Achte auf deinen Geist.

01:44:47: Denn dein Geist, wenn er in Demut gepflegt wird und in Achtung vor der Schöpfung, vor dieser Brillanz der Schöffung kann wirklich sich entfalten und mit Gott kooperieren damit er nicht verunreinigt wird und dich verungeistet.

01:45:02: Und dann wäre es einunddreißig, zum Schluss kommt er wieder.

01:45:04: Ja, Entschuldigung, wäre es dreißig!

01:45:06: Du sendest deinen Geist wider Sie werden neu geschaffen und du erneuest die Oberfläche der Erde.

01:45:12: Liebe Freunde am Ende unseres Abends wir haben noch zehn Minuten möchte ich diese drei Sätze betonen Das ist der Appell für uns am Finale des heutigen Abends Wenn du deinen Geists sendest und sie wissen zu Pfingsten sagt ihr ja auch so wie wir Juden sende uns einen neuen Geist liebe Freunde.

01:45:30: Satz Dreißig Es ist eine enorme Wertschätzung unserer Größe in Gott.

01:45:37: Du sendest deinen Geist und erneuerst uns von Neuem, erneuest uns fundamental!

01:45:43: Und erneuerst die ganze Adama-Rede.

01:45:46: Das ist der krönende Satz des heutigen Abendskott, Versdreißig... Ich lese noch mal auf Ebrech vor, damit Sie die Schönheit der heiligen Sprache hören.

01:46:05: Pnei Adama.

01:46:07: Du allein kannst unseren Ungeist, unseren Nicht-Geist erneuern und indem uns einen Erneuerten Geist ein Geist der Liebe Ein Geister Wertschätzung, ein Geister Dankbarkeit sendest Und wenn du das tust dann erneuerst du die gesamte Erde.

01:46:21: Warum erneuest du die Gesamte Erde?

01:46:22: Und Rike?

01:46:23: weil wir alle Adams Kinder sind.

01:46:25: bitte immer wieder das gleiche.

01:46:26: Wir sind alle Adam von Adama Alle sind wir Adam von adama und Die Katastrophe der zwölf Jahre hat uns ja gezeigt wie Grauenvoll, diese Hybris ist und wie sehr alles noch zurückkehren muss.

01:46:39: Ein Ungeist wird auf Dauer nicht bestehen Selbst wenn er in Europa furchtbares angerichtet hat.

01:46:44: Und die München weißt du ja war ja eine der verdorbensten Städte durch unseren Menschen.

01:46:48: Aber dennoch durfte München neu gebildet werden Das schöne München und das schöne Wien und die anderen großen Städten Die kaputt waren durch den Ungeisten Nachschau, die durch diesen Ungeist der zwölf Jahre verunreinigt waren, durften durch Gottes Gnade erneuert werden.

01:47:04: Wenn Sie heute durch Dresden gehen, Sie wissen wie Dresdend kaputt war?

01:47:07: Sie wissen, wie Köln am Rhein, wo ich lange lebte, kaputtwahr?

01:47:11: Wien war ja auch kaputt!

01:47:11: Wenn sie wissen, was Deutschland und Österreich aussah im Mai-Mai-Ausgleichen in den letzten Jahren, aber das reicht ja... Wie wenn sie wissen wird da, was hier los war, was der Ungeest hier angerichtet hat und wie Gott dieses Land aus seiner Liebe Erneuert hat, dann können wir nur sagen Gott du hast so viel Erbarme mit uns.

01:47:29: Wir haben uns so pervers benommen, wir Menschen!

01:47:31: Wir haben und so undankbar benommet, wir haben uns umdienstbar benommen dass es eine Schande ist.

01:47:35: Eigentlich hättest das Thema beenden können.

01:47:37: Hätte noch mal einen Sinnflut bringen können aber er hat ja versprochen ich bring's nicht.

01:47:40: Aber Strengung hätte Gott sagen können.

01:47:41: nach diesem Theater Dass ihr in Deutschland und Österreich angerichtet habt Ihr Menschen Die Generiertzeit zu Enos mach' ich Schluss mit euch zumindest mit ganz Europa.

01:47:49: Tabula rasa.

01:47:49: Ihr habt euch so schäbig benommen eher Europäer.

01:47:52: Ich will nicht mehr.

01:47:53: Ich will nicht mehr Gott sagen können, es ist genug.

01:47:56: So ein Wahnsinn mit meiner Erde anzurichten so eine Perversion.

01:47:58: die Vernichtungslager wie Katzets Die Verbrennungen von Menschen die Vernichtung das ist so geschmacklos was wir Menschen getrieben haben Das ist unter jedem Tier.

01:48:07: und dennoch is unser Gott groß.

01:48:09: Und dieser Gott schickt seinen Geist neu auf Europa, Andrea.

01:48:12: Er hat uns neu begeistert!

01:48:14: Nicht begeistertt!

01:48:15: Begeistert.

01:48:15: er hat sein Geist ausgespielt weil er uns unendlich liebt und weil er seine Adama nicht aufgibt.

01:48:21: Das ist Gott.

01:48:22: Wir benehmen uns unter aller Kanone Unter jeder Kanone Und Gott isst so grenzenlos liebevoll.

01:48:28: Er gibt uns nicht eine Chance, er gibt uns hunderttausend Chancen Und darum gebührt ihn nur Dankbarkeit.

01:48:34: Nur Dankbarkeit und Demut.

01:48:36: das ist die Lehre aus Auschwitz Und aus Mautrausen, der Katastrophe.

01:48:41: Bitte nur Dankbarkeit und Demut dass wir neue Kapitel aufschlagen durften.

01:48:46: dank der Gnade das ein neuer Geist der Ökumenien in diesem Europa weht.

01:48:50: Das ist nur Gott.

01:48:51: Nur Gott gibt uns den Geist.

01:48:52: Es ist nicht Menschenwerk.

01:48:54: Darum sagt er weiter so schön in einer E-Wicht bleibt die Herrlichkeit Gottes möge.

01:48:59: Gott wird Gott streng genommen!

01:49:00: Gott wird Freude haben an seinen Geschöpfen.

01:49:03: Die Hoffnung jies mach Adenei Bemassaf ist nicht gebrochen.

01:49:06: der Psalmist weiß wie kaputt der Mensch sein kann.

01:49:09: Wie er degenerieren kann.

01:49:10: und trotzdem sagt er, je heich wird Adonale Olamm die Ehre Gottes wird immer bestehen weil Gott immer siegen wird wenn wir ihm vertrauen.

01:49:19: Und Gott hat immer wieder gesiegt.

01:49:21: Der Mensch ist immer wieder abgestürzt, immer wieder in der Geschichte der Menschheit nicht nur in der Nazi-Zeit.

01:49:25: bitte auch in der Bibel.

01:49:26: Sodom und Gomorrah.

01:49:27: auch ein Beispiel Atemut!

01:49:28: Sodom oder Gomorra?

01:49:29: was haben die Menschen angerichtet?

01:49:31: Die Generationen des Influ, Thoma und Zubabel, der Götzendienst in der Zeit der beiden Reiche Nordreich und Südreich.

01:49:37: Es war grauend voll das wir Menschen aeinander angetan haben im Laufe unserer Menschheitsgeschichte.

01:49:42: Weitere Beispiele sprach ihnen Sie wissen es genauso gut wie ich Was wir aeinander angetann haben anstatt Gott zu dienen.

01:49:48: Und dennoch ist dieser Gott groß, denn seine Ehre und Seine Majestät sind so groß dass er uns jedes Mal in jeder Generation neu auffordert.

01:49:57: Wo ist Abel dein Bruder?

01:49:59: Der Höhepunkt unseres heutigen Abends.

01:50:00: Der Appell an uns lautet immer Hey!

01:50:03: Hevel Achicha oder die Frage der Engenesis drei sieben an Adam richtet wo bist du?

01:50:07: Sie wissen, Adam isst ja vom Baum der verboten Frucht... ...und Gott kommt auf ihn.

01:50:12: Hallo Adam!

01:50:13: Adam!

01:50:13: Where are you?

01:50:14: Wo bist du?

01:50:15: Im Sinn von wo verantwortest du dich?

01:50:16: und was sagt er, die Frau, die du mir gegeben hast, hat mich verführt.

01:50:20: Anstatt zu sagen ich habe nicht auf deinen Befehl gehört!

01:50:24: Ich hab ihn mich dir widersetzt.

01:50:25: Ich habe die Verantwortung missachtet.

01:50:27: Sagt er bitte, die frau ist schon... Ich kann nichts dafür.

01:50:29: Ich bin immer unschuldig.

01:50:30: Und die Frau sagt, die Schlange ist schuld.

01:50:32: Das ist das Thema, das alte Thema.

01:50:33: Und Gott sagt jedes Mal, wo bist Du mit Deiner Verantwortung, mit Deinem menschlichen Größe?

01:50:39: Auf den Brich ist das ein Wort?

01:50:40: Er hat heute besprochen.

01:50:42: Viele Worte im Deutschen, einworte mit Brischen.

01:50:46: Wo bist du?

01:50:47: Wo stehst Du?

01:50:51: Die Frage an Abel Wo steckt er?

01:50:58: Übernimmst du Verantwortung für ihn.

01:51:00: Wo bist Du ein Nektar-Egoist und wo bist du ein Altruist?

01:51:04: Und darum sagt Absalmist, Du bist groß und Du wirst Freude haben an Dein Geschöpfen!

01:51:09: Er glaubt an den Sieg des Guten!

01:51:11: Wiederhohne fährst einunddreißig Adonai Yismachbemassa nicht ermöge sich freuen, aber er gesagt gibt es nicht sondern Gott Jismachfutur!

01:51:19: Gott wird sich freuen Ulrike!

01:51:21: Adonais Yismahfuture.

01:51:24: Zukunft gibt es ja kein Modalwerb, sondern Gott wird sich freuen an seinen Werken.

01:51:30: Weil wir daran glauben und er auch dass wir uns zu ihm zurückfinden können unser Tikkun die Weltverbesserung.

01:51:36: wiederhole der Psalmist ist voller Optimismus.

01:51:39: Wir werden zu dir zurückkehren weil wir ein Instinkt in uns haben den letzten Funkeninstinkt der uns sagt so kann's nicht mehr weitergehen.

01:51:47: So viel haben wir versagt Und Gott wird triumphieren, weil wir zu ihm zurückkehrt werden.

01:51:52: Dieser Glaube muss uns begeisten und die Erneuerung dieser Erde bewirken, denn es hängt nur von uns ab!

01:52:03: Wenn wir zu Gott flehen, nehmen uns wieder an und schenkt uns eine neue Erde, dann wird er es tun... Darum sagt er, fährt's Zweiunddreißig so schön.

01:52:12: Wir sind gleich am Ende.

01:52:13: Fertst Zwei und Dreißig sagt er Gott blickt herunter auf die Erde Und wenn Gott wirklich auf der Erde herabblickt dann erneuert sich die Erde Dann erbebt sie, dann erbebzt sie und ist bereit ihn zu dienen.

01:52:24: Die Erde ist bereit Gott zu diene.

01:52:25: nur wir sind oft nicht bereit Wir sind ja die Ungehorsamen!

01:52:28: Die Erde macht gern...die Vögel haben ja vorhin gesagt dienen Gott sehr gerne Die Natur dient ihm gerne.

01:52:33: Alles dient im Gerne.

01:52:34: Frage ist tun wir das genauso wie die Natur?

01:52:36: Zehn Fragezeichen Und darum, drei und dreißig sagt er ich werde nicht aufhören zu singen.

01:52:41: Ich werde singen solange ich lebe.

01:52:42: Gott Lieder weilen so lang ich bin meinem Gott singe.

01:52:45: das ist die ultimative Konsequenz dieses Mannes.

01:52:48: ich werde Singen.

01:52:49: was heißt singen?

01:52:50: Singen heißt ich werde aus meiner innerlichkeit Gott einfach zeigen wie sehr ich ihm mich hingebe.

01:52:56: Sie wissen ja wer singt betet doppelt!

01:52:58: Ich sage immer wer singbetet zehnmal soviel Wer singt bietet mehrfach.

01:53:02: und er sagt ich werde sing'n.

01:53:04: ich will dich nur rühmen und damit bin ich bereit.

01:53:06: Ich möchte dir die Nummer eins zuzuordnen, Gernot.

01:53:09: Du bist der Schöpfer und ich will dich nur preisen denn solange ich bin, solange hier wese, solang ich hier wirke, will ich dir dienen!

01:53:18: Und durch mein Gesang will ich Dir zum Ausdruck bringen dass ich Dich liebe und Gesang drückt die Sprache des Herzens aus.

01:53:25: Gesänge sind immer Sprache Des Herzens nie Sprachedes Kopfes.

01:53:28: Ich wiederhole meinen vorletzten Satz an diesem großen Sabatabend im Wunderschön Salzburg-Eigen.

01:53:36: Sie überschreiten alle Logik des Kopfes, der Kopf spricht viel.

01:53:40: Aber Gesänge!

01:53:41: Aschira!

01:53:43: As Shirah Ladinai B'Khaiyay, as Samralli l-Haib Yodhi.

01:53:46: In Israel ist es ein weltberühmter Schlager geworden.

01:53:48: Das kann man in YouTube finden.

01:53:49: übrigens wenn sie's in YouTube eingeben wollen liebe Hörer.

01:53:52: As Shira Ladina is ein ganz großer Ohrwurm geworden in Israel.

01:53:55: As shirah ladinai b'khaiyi, as samralll Haib Yodi ich will dir singen und zwar von ganzen Herzen weil mein Herz die Demut und die Dankbarkeit erkennt.

01:54:04: Und darum sagt ihr Ich möchte dass du meinen Gesang und das Wort meines Herzens annimmst.

01:54:12: So sagt es.

01:54:12: zum Schluss, wenn ich mich so freue.

01:54:14: habe ich nur noch einen Wunsch, dass alle Leugner deiner Größe, alle Entgegner, alle Sünder verschwinden.

01:54:21: Es mögen verschwenden!

01:54:22: Wenn so viel Gesang zusammenkommt, wünsche ich mir nur ein Sack.

01:54:26: der Psalm ist, das die Unverständigen, die uneinsichtigen endlich verstehen, indem ich ihre Herzen berühre, dass sie auf dem falschen Weg sind.

01:54:34: Die Sündern sind auf dem falschem Weg.

01:54:37: Sie sind hybrid und sie sind blind.

01:54:39: Und du Gott und ich durch mein Gesang will Ihre Augen öffnen.

01:55:21: Liebe Hörerinnen und Hörern, wir sind nun am Ende des Vortrages angelangt.

01:55:26: Ich möchte mich herzlich bei Dr.

01:55:28: Joval Labide bedanken, dass wir diesen Vortrag mit seiner wundervollen Auslegung der Psalmen übertragen durften!

01:55:36: Ich habe es am Anfang schon erwähnt das es morgen die Möglichkeit gibt einem Seminar noch teilzunehmen.

01:55:44: Wir beginnen morgen um neun Uhr.

01:55:47: Sollten Sie diesen Vortrag nachhören wollen, gibt es die Möglichkeit eine CD beim Hörerservice unter der Telefonnummer oder herunterladen.

01:56:18: Ich darf mich nun von Ihnen verabschieden hier aus dem Kollegen Sanktosefin Salzburg-Eigen und wünsche Ihnen noch einen gesegneten Abend!

01:56:28: Lieber Johann, danke vielmals für die Übertragung an deinen lieben Gruß nach Salzburg.

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