Feiern und Klagen Psalmen Teil 8.1

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00:00:00: Ein herzliches Willkommen allen, die sich jetzt eingeschaltet haben bei Radio Maria Österreich.

00:00:06: Jetzt um neun Uhr geht es in unserem Programm weiter mit dem am zweiten Oktober begonnenen Seminar in St.

00:00:16: Joseph Salzburg-Eigen.

00:00:18: wir dürfen mit den Zuhörern dort mithören.

00:00:23: genaueres Erfahren Sie jetzt!

00:00:25: von Johann Cheffenbichler, der für uns vor Ort in Salzburg eigen ist.

00:00:29: Guten Morgen, Johann!

00:00:31: Guten Morgen liebe Hörerinnen und Hörern von Rademaria.

00:00:35: ich darf Sie auch heute wieder recht herzlich aus dem Kollegen Sankt Josef begrüßen.

00:00:41: Der heutige Tag wird der Höhepunkt von diesem Bibelseminar sein.

00:00:46: Dr.

00:00:47: Juval Lapite Seine wunderbaren, wundervollen Auslegungen der Psalmen heute des längsten Psalms einhundert neunzehn überbringen.

00:01:00: Die Teilnehmer hier im Saal warten schon wieder gespannt auf den Vortrag.

00:01:06: Ich gebe nun das Wort an Dr.

00:01:08: Labide.

00:01:09: Bitte

00:01:12: Wenn es geht, nächste Minute.

00:01:14: Schalomn.

00:01:15: liebe Hörer und Hörern von Radio Maria.

00:01:17: Wir sind wieder versammelt.

00:01:18: unsere Gruppe hier in Im St.

00:01:21: Joseph-Gültig ist noch klein, wir werden noch wachsen.

00:01:23: Einige essen noch die letzten Bissen des wunderbaren österreichischen Frühstücks hier im Raum.

00:01:29: Ich begrüße jeden unseren Markus und seinen wunderbaren Gernot der den Flyer erstellt hat.

00:01:33: Bruder Matthias!

00:01:35: Die stragende Säule unseres Seminars, Matthias ich bin so dankbar dass es dich gibt ein Missionar vom kostbaren Blut, einen Mann ohne Fehl, ein Mann mit oberösterreichischer Bodenständigkeit Und ich begrüße die wunderbare Teilnehmerin Hildegard aus Mostviertel, aus dem Mostvirtel aus Amstetten.

00:01:55: Die spontan gekommen ist durch meinen Zuruf und Aufruf.

00:01:58: Danke dass Sie gekommen sind!

00:02:00: Und ich begrüße einen wunderbaren Gymnasialdirektor aus der Weltstadt mit Herz, Herrn Peter Schwarze, der speziell gestern angereist ist sich rausgerissen hat Aus der Verantwortung für eintausend Schüler in Münchenschwabing weil er spürt das die jüdischen Wurzeln seine Seele nähern.

00:02:18: Ich danke Ihnen, ich danke dir Peter.

00:02:20: Und Dr.

00:02:20: Jassner Blumenkuhn, die kennen schon einige Hörerinnen und Hörern eine langjährige Streiterin, Mitstreiterin und Mitglögerin Danke dass du zu relativ früher Stunden auch da bist.

00:02:30: Ja liebe Heute haben wir ein Psalm, der alles zusammenfassend wird.

00:02:37: Insofern steht er in Verbindung mit gestern Abend mit allen Tagen und Aben Psalmenhundertneunzehn, der längste Psalme, hundertsechsundsiebzig Ferse.

00:02:46: Lieber Gernot!

00:02:47: Wir werden natürlich nicht alle besprechen aber werden versuchen heute Vormittag bis zwölf Uhr liebe Freunde und Freundinnen in Österreich den Wunderbaren Geist dieses Psalms zu erarbeiten.

00:02:58: Lassen wir uns ein bisschen rekapitulieren, was wir bislang in der Woche gemacht haben.

00:03:02: Vielleicht machen wir es so... Ich hoffe dass das junger für dich in Ordnung ist.

00:03:06: wenn Moment eine Schweigezeit ist dann würde ich nämlich die Teilnehmer bitten in wenigen Worten insbesondere Gernot unseren Peter und sein Markus und unsere Jasner Blumenkronen In ein paar Worten schriftlich in Ruhe zusammenzufassen Einfach stichwortartig, was haben wir bislang erarbeitet aus dem Psalm?

00:03:25: Einfach ein paar Stichworte.

00:03:26: Denn Hundertneunzehn wird ganz viel davon aufgreifen, dass sie sich bevorwählen dieses Meer von Hundert neunzehnt eintauchen.

00:03:33: Vielleicht hielt Degard Sie auch.

00:03:34: Sie haben ja einiges am Radio gehört.

00:03:36: einfach in ein Paar Worten zusammenfassen, was dematisiert einem Psalmen.

00:03:40: Was bewegt den Psalmes?

00:03:41: den wenigen Worten, das ist ich Schalom liebe Doktor Andrea Miri am laurisches eben angekommen.

00:03:48: Ihr Sohn kommt auch gleich Sakaria.

00:03:49: hier können schon heute euch.

00:03:51: Ihr setzt an den Tisch, nehmt euch heute zwei Stühle.

00:03:53: Im Moment sieht es leer aus.

00:03:55: Shalom Kurt!

00:03:56: Mein Freund Kurt aus Deutschland ist da.

00:03:59: Versuchen wir in ein paar Worten schriftlich festzuralten?

00:04:02: Was haben wir bislang erarbeitet aus der Welt der Psalmen?

00:04:05: Maximal fünf Minuten.

00:04:09: Liebe Hürden und Hörder Sie haben es jetzt gerade gehört.

00:04:12: Die Teilnehmer hier machen eine Zusammenfassung von dieser Woche.

00:04:18: Und sie werden das jetzt schriftig machen Und ich gebe in der Zwischenzeit zurück ins Studio um ein paar Tag die Musik.

00:04:29: Ja, liebe Hörerinnen und Hörern von Radio Maria!

00:04:32: In der Zwischenseite, in der Pause haben die Teilnehmer hier ihre Begebenheiten bearbeitet.

00:04:39: sie haben das schriftlich gemacht und jetzt geht der Vortrag wieder weiter.

00:04:45: Bitte hört auf die Juval Labide um ihr Wort.

00:04:50: Noch einmal grüß Gott an alle Hörerin am heutigen Heiligen Schabbat Der siebte Tag.

00:04:55: Wir ruhen heute, sind geistig umso aktiver körperlich.

00:04:59: lassen wir die Schöpfung in Ruhe auf uns einwirken und wir befassen uns heute mit zwei Monaten neunzehn.

00:05:04: Die Aufgabe lautete was haben wir bislang seit Sonntagabend zusammengefasst, erarbeitet neu entdeckt aus dem Reichtum der Psalmen.

00:05:12: Und ich habe die Teilnehmer hier in St.

00:05:13: Josef Salzburg-Eigen, Missionäre vom Kostbaren Blut kurz gebeten, brainstormingmäßig wie man das heute in der Gruppenarbeit nennt ein paar Gedanken zusammenzufassen.

00:05:22: einfach Stichworte und Gedanken keine kompletten Aufsätze.

00:05:25: was wissen wir bislang?

00:05:26: Was in den Psalmens geschieht?

00:05:28: Was unternimmt?

00:05:28: der PSalm ist?

00:05:29: Der Teilnehmer Markus ein aktiver Mitdenker möchte etwas sagen.

00:05:33: lieber Markus

00:05:35: Wie ich schon gesagt habe, es geht hier im selben

00:05:37: Gebiet

00:05:38: um die Beziehung

00:05:39: von

00:05:39: Gott und Mensch.

00:05:41: Was auch zum Ausdruck kommt in Lebenslagen wie... Schmerz, Trauer oder auch Freude was der Psalmist ja immer wieder deutlich ausdrückt.

00:05:49: und für mich ist das psalmengebet selber auch eine Bestärkung.

00:05:53: Es hilft mir persönlich wenn ich zum Beispiel in Schwierigkeiten bin oder ich mich über irgendetwas freue.

00:06:01: insofern ist es auch eine heilsame Erfahrung diesen psalmenweg zu gehen insbesondere durch die Interpretation durch deine Worte.

00:06:09: Danke wunderbare Markus.

00:06:11: Spontan, wer möchte noch was ergänzen?

00:06:13: Was ist Ihnen ihr klar geworden seit Sonntagabend?

00:06:17: Ich sage das bewusst als kleine Aufgabe damit wir nicht sofort den Magnum-Opus der Psalmen hinein springen sondern bevor man in den Ozeanspringen sollte man erst mal zu schwimmen üben in kleinen Gewässern, in kleinen Sehnteichen und das wollte ich zusammenfassen.

00:06:31: Was ist uns lieber Hartmut?

00:06:32: Du glanz aus München Giesing!

00:06:35: Was ist uns klar geworden?

00:06:36: Was nehmen wir mit, bevor wir heute in den Ozean eintauchen.

00:06:40: Ja wie Sie uns gelehrt haben lieber Dr.

00:06:42: Lapide Es ist ein Erkennen Gottes In der Natur und Geschichte auch im persönlichen Leben Und vom Seiten uns des Menschen, des glaubenden Menschen Ein Bekennen Gottes in jeder Lebenssituation.

00:06:58: Ja

00:06:59: Dankeschön Danke lieber Hartmut.

00:07:01: Möchte noch jemand ergänzen?

00:07:02: Gernot Liege möchte noch was sagen.

00:07:05: Ulrike Schoshana ist seit Donnerstagabendal aus Linz, Umgebung Linz angereist.

00:07:09: Was ist dir bewusst geworden?

00:07:11: Ganz praktisch diese Beziehungspflege ist das ich ganz echt und ehrlich vor Gott klagen kann wie meine Situation ist.

00:07:19: was mir aufgegangen ist dass sich nicht gottbeschuldige für das Böse des Menschen die von ihm los gelöst sind tun.

00:07:27: Und was mir noch aufgefallen ist, dass immer ein Durchbruch geschieht.

00:07:30: Also nicht nur in dem einen Psalm den wir da gelesen haben sondern auch in vielen anderen bis zu dem Blick hin das Gott helfen wird, das Gott retten wird und das Gott heilen wird.

00:07:48: Jetzt schon sage ich werde erzählen.

00:07:50: Nicht, Ich würde erzählen wenn Gott etwas tun würde sondern ich werde Erzählen weil Gott Etwas Tun wird.

00:07:57: Danke Frau Blumengrund nicht okay wir Möchte noch etwas ergänzen.

00:08:02: eine Genau Herr Gernot unserteile mal gernot und dann unser Gymnasialdirektor den ich seit Knapp an der Woche ins Herz geschlossen habe, ich bin so dankbar dass sie angereist sind gestern nach dem Schulstress.

00:08:12: Erst Gernot und dann Peter Schwarz.

00:08:14: Ich hab mir erlaubt ein Gebet fast zu machen über diese Sache weil das ist ja ganz was Wichtiges.

00:08:21: Ich muss sagen Wort Gottes zu lesen und als ich es lesen kann brauche ich die Ruach den Heiligen Geist.

00:08:30: Danke!

00:08:31: Willst du's vorlesen?

00:08:33: Gott heiliger Geist.

00:08:34: Du hast eine göttliche Offenbarung in der Heiligen Schrift durch deinen Diener David im Salmen aufzeichnen lassen.

00:08:42: Sehr schön!

00:08:42: In wunderbarer Dichtung hast du die Beziehung Gott Mensch, in allen Lebenslagen geschenkt.

00:08:51: und ich möchte dann sagen noch dazu Herr erleuchte meinen Verstand und erfülle mein Herz dass sich beim Lesen deiner ebigen Wahrheit recht verstehe damit dich, dich inniger lieben und dir treuer dienen kann.

00:09:09: Das hast du selbst verfasst?

00:09:10: Ja, ich habe das schon mal gemacht.

00:09:13: Von dir aus deinem Geist und Herz!

00:09:15: Danke lieber Gernot, danke, unser Peter Schwarze.

00:09:20: bitte aus München.

00:09:22: Schön dass du da bist.

00:09:23: ein paar Worte von Peter Schwarzen.

00:09:25: Herr Dr.

00:09:26: Lapide, ich danke Ihnen, dass wir auch hier teilnehmen durften.

00:09:32: Ich durfte lernen, dass der Psalmist uns Worte gibt, mit denen wir ein weghaftes Leben lernen können.

00:09:45: Gewegt und bewegt wie ich am Montag mehr eingeprägt habe.

00:09:52: das heißt dass wir uns mit den Worten des Psalmisten auf die Melodie die Gott uns in unser Leben hineinlegt einstimmen dürfen im Sinne eines Gesangs eines Lobpreises.

00:10:07: Und die Maßlosigkeit dieses Lobpreises, die wir gestern im Psalm-Hundertvier gelernt haben ist die einzige Maßlosigkeit, die uns wirklich gut tut und unser Leben mit Sinn erfüllt.

00:10:22: Großen Dank für diesen wunderschönen zusammenfassenden Gedanken!

00:10:26: Ich danke Gott dass es Sie in meinem Seminar gibt – seht ich Danke!

00:10:30: Ich fühle das wir eine gute Basis haben, möchte noch jemand was sagen?

00:10:34: Sonst muss kein Muss!

00:10:36: Einfach nur eine Option.

00:10:37: Sonst lasse es sein, kein Muss!

00:10:38: Wir fangen jetzt an – ich will ein bisschen Rekapitulieren meinerseits.

00:10:42: Wir haben erkannt dass das wichtigste Element des Psalms der Tehillin ist aus Ihren Worten kommend die persönliche Beziehung, die persönlichen Beziehungen des Menschen vor Gott.

00:10:52: Gestern Abend habe ich ja den Vortrag übertitelt mit «der endliche Mensch begegnet dem unendlichen Gott», Und aufgrund dieser Tatsache, dass er sich geschaffen weiß.

00:11:05: Sich geschaffen und geschöpft weiß, kann er seinem Gott begegnen mit allen Lagen, mit allen Stimmungen seines Lebens.

00:11:12: Mit den Aufs- und Abs wie wir heute modern sagen, mit den Einstürzen einbrüchen, abbrüchern, umbrüchanen... ...mit allen Krisen!

00:11:20: Mit allen Verwandlungen seines Lebens.

00:11:23: Und das ist das Großartige, was wir aus dem Psalmen wissen.

00:11:25: Nämlich ein Psalmist muss kein Blatt vor den Mund nehmen habe ich es oft genannt.

00:11:29: Der Psalmist zeigt sich ungeschminkt und gekünstelt so wie Gott ihn geschaffen hat!

00:11:35: Und er sucht von ganzem Herzen.

00:11:38: vielen Dank lieber Bruder Matthias CPPS für die wunderbare Unterstützung unserer Arbeit.

00:11:45: Unser Matthias verteilt Eben Geblätter, für Hundertneunzen, den längsten und gewichtigsten Psalm.

00:11:50: Noch einmal der Psalmist tritt ungeschminkt vor seinen Schöpfer.

00:11:54: Guten Morgen liebe Anja Wenfeld!

00:11:55: Unsere Freundin aus Deutschland ist eben hineingetreten.

00:11:58: Herzlich willkommen zu unserem Psalmen-Kampf, zu unserer Psalmanerstreitung Erarbeitung.

00:12:04: Der Psalmist tritt vor Gott und benutzt alles, was er kann an das Sprache.

00:12:09: Soll ich ganz kurz nochmal auf das Thema Sprache zu sprechen kommen?

00:12:12: Die Psalmist der Psalmen lebt von Hebräischer Tiefe und Intensität.

00:12:16: Und das werden wir heute meisterhaft vorfinden!

00:12:18: Wir werden heute, wie ich schon kurz sagen, ein Psalmer haben, der Hundertsechsundsiebzig-Ferze hat.

00:12:23: Psalmehundertneunzehn, damit es schon spannend wird ihr Lieben, hat hundertsechsundsibzig Ferse.

00:12:28: Und die Frage ist natürlich warum ausgerechnet Hundertsechsundsetzig- Ferse?

00:12:33: Das wird meinen.

00:12:34: Ich möchte kurz meinen Freund aus Deutschland erwähnen, der gestern mit seiner Gattin gekommen ist.

00:12:39: Kurt Bezallel ist ein brillanter Kenner der hebräischen Numerologie.

00:12:43: Er hat eine wunderbare Tafel Prinzessin Antonia zu Bateinach erarbeitet.

00:12:49: Liebe Freunde und Freundinnen, wenn Sie im Internet mal hineinschauen unter Triptichon der Prinzessine Antonia Zu-Bateinah werden sie Kurt Bentfeld merken.

00:12:58: Kurt Bentfelt ist einer der wenigen in Deutschland sich damit intensiv befassenden Kenner.

00:13:03: Er hat auch eine eigene Website auf der ihr seine Ausführungen zu Prinzessin Antonias Leertafel in Bateinar finden werden.

00:13:11: Und mit Kurt verbindet mich eine intensive Liebe.

00:13:16: Tiefe der Zahlen in der Ibräischen Bibel.

00:13:20: Zahlen haben Bedeutung, möchte gern meinen klassischen Spruch den Friedrich Weingrip geprägt hat hier auch an die Mann und an die Frau, an den Freunden bringen wer zählt er zählt!

00:13:30: Und wer erzählt zählt?

00:13:33: Noch einmal den schönen Satz, den uns Friedrich weingripp, der große Mystiker beibringt Wer erzählt

00:13:38: zellt?!

00:13:39: Und wer etwas zählt – Erzählt!

00:13:41: Zahlen erzählen Berge von Geschichten und Geschichten haben immer Zahlen in sich, haben wir gestern schon gemerkt mit acht und sieben und drei ist die klassische Zahl der Transformation.

00:13:52: Und heute haben wir gleich zum Einstieg damit Sie merken wie spannend Bibel ist.

00:13:55: Hundertsechsundsiebzig verse.

00:13:58: Psalm Hundertneunzehn hat an der Zahl hundertsechsohnsiebsig verse.

00:14:02: Die Frage stellt sich natürlich was hat es mit dieser Hundert sechsohntsich auf sich?

00:14:06: Wir werden sehen nämlich heute an unserem Psalmen das zusätzlich zu einer brillanten Kenntnis der Tora Und ein Brianten kennt das, der Beziehung des Menschen zu Gott für den Psalmisten König David zahlen eine große Rolle spielen.

00:14:18: Hat jemand eine Idee?

00:14:20: Eine spontane Idee?

00:14:21: was hundertsechsohn-siebzig wenn man es natürlich aufteilt für eine Bedeutung haben könnte ist nicht einfach!

00:14:28: Was hat hundert sechsohne-sechs?

00:14:30: Warum sind's genau hundert sechsund siebzig?

00:14:32: Warum so eine riesige Zahl?

00:14:33: warum nicht acht verse?

00:14:35: oder weiß ich hundert verse, hunderteen mal zehn die große zahl zehn oder dreißig verse drei mal zehn?

00:14:42: was steckt vermuten sie ganz spontan?

00:14:44: Ich werde es Ihnen natürlich verraten.

00:14:46: Es muss nicht von ihnen kommen.

00:14:47: Was steckt hinter sie?

00:14:48: Hintersehundertsechsundsiebzig.

00:14:50: Lieber Gernot auch Salzburg.

00:14:52: Die eins für Grund.

00:14:54: Richtig!

00:14:55: Die sieben, die Benoha.

00:14:59: Ja und sechs für den Magendavitz.

00:15:07: Das ist schon ein schöner Zugang.

00:15:08: Danke, lieber Gernot!

00:15:09: Wenn man eine Zahlart die größer als eins ist, darf man durchaus als ersten Schritt die einzelnen Glieder anschauen und jede Ziffer für sich deuten.

00:15:16: Unser wunderbarer Teilnehmer, Gernott sagt, Eins, sieben, sechs... Die Anzer, Eins Sieben, Sechs.

00:15:21: Reinhardt ist die Eins der Einheit Gottes.

00:15:23: Er schaut sich jedes Glied an und interpretiert es für sich.

00:15:26: Eins ist die Einheit Gottes.

00:15:28: Sieben sind die Siebentage der Schöpfung.

00:15:30: Sieben Arme des Leuchters, sieben ist die Vollständigkeit.

00:15:34: Sechs haben wir.

00:15:35: was gestern gesagt?

00:15:36: Was haben wir zu sechs gesagt?

00:15:37: sind alle Richtungen zusammengenommen oben unten vor mir hinter mir Osten Westen Nord und Süden.

00:15:43: Sechst ist in der Bibel immer das allumfassende gebildet dieser Erde.

00:15:48: Alle Richtungen, alles ausgerichtet sein!

00:15:52: Meine Standfestigkeit im Leben ist durch die sechs ausgedrückt.

00:15:55: Darum sechs Tage der Schöpfung und am siebten dann nicht am achten oder neunten oder am zehn.

00:16:00: sollst du wirst du strenger werden.

00:16:02: Wer hat noch eine andere Idee, woraus sich hundertsechsund ... jetzt kommt die Mathematikerin.

00:16:06: Das ist nämlich ein mathematischer Überlegung!

00:16:08: Jetzt meldet sich meine Freundin Ulrike Schoschaner, leichte aus Linz, die ist Mathematikerin und wird sich jetzt mathematisch natürlich die Zahl hundert sechsund siebzig anschauen.

00:16:18: Ulrike?

00:16:18: Also ich habe da den Originaltext vor mir und beobachtet dass diverse mit den Buchstaben des Alphabets anfangen.

00:16:26: Sehr gut, sehr gut.

00:16:27: Es sind das immer acht Werte mit allem dann acht Werte mit Bet und ich nehme an, dass das so regelmäßig weitergeht.

00:16:34: Sehr gut!

00:16:35: Und es gibt da zwanzig mal acht ist hundertseixundsiebzig.

00:16:40: Die Mathematik hätte ich natürlich sofort mathematischer aufgehalten.

00:16:42: Ich wollte schon das auch sagen.

00:16:44: Unsere Anja Wenfel, die ganze Nester von Wenfeldt des Kabadaspezialisten nicht beifallend... Es ist natürlich richtig.

00:16:50: Aber das ist noch keine Interpretation, warum das so gekonstruiert worden ist?

00:16:54: Ja aber es ist völlig richtig.

00:16:56: Die Hundertsechs und siebzig setzen sich zusammen als acht Mal zweiundzwanzig Und jetzt gehen wir in die Tiefe.

00:17:01: Acht mal zwundzwanzig!

00:17:03: Das sebrische Alphabet hat, wie du richtig sagst, zwundzwanzig Buchstaben von Aleph bis Taff – das hatten wir ja auch in deinem wunderbaren Vortrag.

00:17:10: Unser Kurt Benfeldt hat in Tirol in meinem großen Seminar eine wunderbare Ausleuchtung der Kabbalahe, der Prinzessin Antonia von Württemberg ausgeleuchtet mit unter Einbeziehungen der feinen Symbolik von zwund zwanzig und zwunzwanziger ist das umfassende des sebrischen Alphabets.

00:17:25: Wir Juden sagen Gott hat mit zwund Zwanzig die Welt erschaffen Mit der Kraft der Zwohnzwanzig, liebe Freunde und Freundinnen in Österreich, daheim und hier hat Gott die Welt erschaffen.

00:17:35: Denn es steht ja, Gott sprach und es wird!

00:17:40: Und wenn Gott spricht, sagen wir Juden, spricht er nicht oberösterreichisch oder niederösterreichische, nicht einmal brasilianisch-portugiesisch – was mein Bruder Matthias sehr perfekt kann durch seine Missionstätigkeit in Brasilien portugiesischer, sondern er spricht de Présch.

00:17:53: Die Lingo Assacra ist und bleibt die Hebräische Sprache.

00:17:57: Und wenn in der Bibel steht, liebe Freunde und Freundinnen, Gott spricht, je j'ai or, weil je j's yor es wird Licht dann wirkt Licht oder Es werden die Pflanzen und es werden die Tiere und es werden Sonne, Mond und Sterne Dann passiert das auch hebräisch.

00:18:08: Und Friedrich Weinreb, den ich sehr empfehle übrigens Ihnen höheren und höherer, Friedrich Weinreb wie Sie hören, Weinreb ohne E ist ein Meister dieser Mystik des Judenschums und er Bücher über Bücher geschrieben indem er auf Vorträgen basierend dieses brillante Wissen über die Zahlen darlegt.

00:18:29: hat Gott die Welt erschaffen.

00:18:30: Es gibt auch andere große Werke, die der große Meister Weinrib aufgreift in die Mystik der Zweiundzwanzig einzutauchen.

00:18:36: Kurzum zwanzig Buchstaben haben wir nicht sechsundzwantig im Deutschen.

00:18:40: Die Zwanzig ist auch voller Geheimnisse.

00:18:42: es ist die doppelte Dualität wenn sie wollen.

00:18:45: Die doppelten Dualität.

00:18:46: Zwo ist immer Dualität Tag und Nacht Krieg und Frieden.

00:18:49: das Leben ist dual.

00:18:50: Wenn man jetzt noch einmal hinten anhängen die zwei war zweimal zwo sprich zu und zu Und Zwoundzwanzig ergibt sich sozusagen als Dualität, als Steigerung der Dualität unseres Lebens.

00:19:01: Wenn wir Zwo und Zwo addieren haben wie die Vier.

00:19:03: Vier bedeutet immer das Kosmische.

00:19:05: Wie ist die Minimalzahl der Richtungen unseres Lebens?

00:19:08: Der Mensch streckt sich aus nach Osten, nach Westen, nach Norden oder Süden.

00:19:12: Es gibt vier Jahreszeiten Winter Sommer Frühling Herbst Winter Sommer Herbst und Frühling.

00:19:17: es gibt die vier Elemente natürlich der alten Griechen auch der Bibel Nämlich Wasser Luftfeuer Erde.

00:19:22: Es gibt bei den Alten Griechien die vier Charaktere Kurzum.

00:19:25: Vier ist das Grundlegende des irdischen, Zwo und Zwo.

00:19:29: Zwoundzwanzig Buchstaben war das Alphabet.

00:19:31: Und mit Zwo-undzwanzig Buchstagen und deren Verästlungen nämlich eins und zwei und drei und vier und fünf bis zwei und zwanzig schafft Gott die Welt.

00:19:39: dann haben wir die acht.

00:19:41: Der Psalmist schaut sich die Acht an.

00:19:42: Was ist für ihn in der Acht bedeutsam, wenn Sie an Acht denken?

00:19:46: Welches grundlegende Phänomen, welche Erscheinung aus dem zweiten Testament fällt, springt Ihnen ins Auge auch aus dem ersten?

00:19:53: Wenn ich Acht sage was springt in das Auge, ins Ohr, ins Gefühle?

00:19:58: Genau wunderbar!

00:19:59: Danke dir Anja Wenfeld hat es wunderbar gesagt.

00:20:01: Der achttetag ist der cirkumzesio di.

00:20:04: Mein Vater sagte mir, dass in alten römisch-katholischen Kalendern noch eingetragen war im sechzehn-, siebzehn Jahrhundert.

00:20:10: Das war der erste Jänner?

00:20:11: Der erste Jener.

00:20:12: Zirkumcisio dei.

00:20:14: Der Tag der Beschnitte... Zirkumsisio!

00:20:16: Lateinisch mit Caesar geschrieben.

00:20:17: Zirkumcisio.

00:20:19: Zyrkomcisio heißt die Beschneidung und die Umschneidungen.

00:20:22: Da wurde unser Herr, sprich Jesus Christus beschnitten.

00:20:25: das war in der katholische Kirche ein Feiertag zirkumciso mit C am Anfang und C in der Mitte.

00:20:32: Der erste Januar, der erste Jänner österreichisch gesprochen vom Vierundzwanzigsten aus gerechnet war die Beschneidung unseres Herrn.

00:20:38: War noch ein offizieller Hintergrund.

00:20:40: liebe Freunde und Freundinnen des ersten Jänner.

00:20:42: das war nicht ein Jubeltrubleiterkeitstag wie heute einfach nur der Erste Januar sondern es waren der Tag unserer...der Bescheidung eines Herrn Jesus Christus.

00:20:50: Die Acht, die Beschleidung.

00:20:51: Im Ersten Testament gibt es auch die Acht, am achten Tag wurde ein Fest gefeiert.

00:20:56: Nämlich die Vollendung des Tempels.

00:20:58: Der Tempel wurde an sieben Tagen gebaut und am achttentag wird im vierten Buch beschrieben war ein großes Tempelweifest das Tempel Weifester am achtentag.

00:21:07: Das Tempel weifest am achntentag.

00:21:09: Übrigens Sie wissen es gibt dort das fest Kanuka, Kanuka Andrea nicht wahr?

00:21:13: Das Tempeleifest was Johannes wirklich so nennt.

00:21:16: Tempel-Weifest zur Zeit der Maccabea wird in Johannes X erwähnt Nur in Johannes.

00:21:21: das Tempelweifer ist Hanukkah.

00:21:22: Das ist ein Fest, das acht Tage, genau acht Tage dauert!

00:21:26: Das war das große Fest, dass erinnert an hundertfünfundsechzig vor.

00:21:29: Hundertfünfundsächzig vor Judas Maccabeus.

00:21:32: Das große Oratorium von Händel thematisiert den Kampf der Maccabee über die Seloid-Sieden.

00:21:37: Die Seloziden waren ein Nachfolgerstamm des Großen und Zahners des Großens und sie verunreinigten Tempeln.

00:21:45: Das große Thema von Kanuka ist ja das Makabea-Fest.

00:21:49: Sie wissen, es gibt zwei sogenannte Apokrüfebücher im Dein Testament – Makabeer I und Makabear II – die thematisieren den Kampf der wenigen Judesmakabeus und seiner Brüder gegen die Übermacht der heidnischen, fürchterlich heidnischen Seleuziden, die Jerusalem verunreinigt in insbesondere dem Tempel.

00:22:07: An Erinnerung an dieses große Fest feiern Juden wir alle Juden weltweit etwa im November, Dezember.

00:22:13: Heuer koinzidiert es mit Weihnachten übrigens auf den Tag genau.

00:22:17: Heute heuer koinsidiert ist, feiern wir acht Tage Makabea fest.

00:22:21: Kurzum die Acht ist eine heilige Zahl im Judentum.

00:22:24: Die Acht is' die Zahl der Transzendenz.

00:22:26: Ich wiederhole, Acht i'st die Zahl de Transzendenz Sieben i'ss di zahl der Vollständigkeit.

00:22:32: eImmanenz Immanens latanisch immaneer mit WM Bedeutet bleiben verhaften anhängen Immer näher, immer nenns heißt die Diesseitigkeit.

00:22:42: Die Diesseidigkeit wird ausgedrückt durch die Vollständigkeit der sieben Tage.

00:22:48: Hat Gott!

00:22:49: Der Schöpfung zugeordnet.

00:22:50: sechs Tage arbeitest du, am siebten Tag wirst du ruhen.

00:22:53: Heute ruhen wir Juden, morgen ruht ihr Christin Ihr greift in den achten Tagen ein.

00:22:58: In Erinnerungen an die Kreuzigung... An der Auferstehung des Herrn Am sechsten Tag wurde er ja gekreuzigt, am achten Tag auferstanden.

00:23:04: Wir Juden feiern heute den siebentag, am Shabbat Rus.

00:23:08: du steht in der Bibel Du wirst den Shabbath heiligen, du wirst dem Shabbad Gott weihen.

00:23:12: Sieben ist die Immernenz Die Vollständigkeit in unserer Realität und der Tag da drüber hinaus geht der den Sprung in die Ewigkeit bringt, ist der achte Tag.

00:23:22: Der achte tag ist das was über die Immanenz, über die Diesseitigkeit hinaus schreitet.

00:23:27: und transzedere lateinisch heißt ja in Ausschreiten, Transzendieren auf Deutsch, Transzedere Transzendenzia ist das Übnausschreit, das Überschreite der irdischen Begrenzungen.

00:23:39: Acht ist das, was Gott macht wenn er aus dem Verborgen interveniert und darum wird ein jüdisches Knäblein am achten Tag beschnitten um zum Auszug zu bringen dass das Geheimnis der Bestreitung des Bundes ihr Lieben immer etwas mit Gottes Geheimniss in Verbindung steht.

00:23:55: Heute noch!

00:23:56: Weltweit ein jüdischer Knabe am achten Tag.

00:23:59: Nicht am neunten, nicht am dritten Monat, nicht irgendein Tag sondern Justament der achte Tag.

00:24:04: Acht ist immer ein Griff in die andere Dimensionen, in die andre geistige Welt und die Beschneidung ist ja ein Bund mit Gott, der in die Mystik des Verborgen der Gottes hineingreift und darum wird die Beschneidungen als Summe der sieben plus eins betrachtet.

00:24:19: Denn achtetag ist er seit dem siebten Tag, plus einem.

00:24:21: Sieben ist ja unsere Die-Seitigkeit, plus die Einheit Gottes, die die sieben erst vervollkommnet und dadurch in Fleisch und Blut des Kindes übergehen soll.

00:24:30: Der Bund der Beschneidung bedeutet für einen Juden immer ich bin in der Immanenz, bin verpflichtet hier zu leben aber durch die Einskraft Gottes gehe ich hinaus in das Geheimnis des Göttlichen.

00:24:39: Die Bescheidung ist ein Bundesgöttlichen, der hineingreift in das Materielle, in das Immanente.

00:24:44: Kurzum, unser Psalmist König David schreibt ein Psalmen.

00:24:48: Spricht ihn zunächst mal?

00:24:49: Alle Psalme erleben ja zunächst von mündlicher Tradition der acht Mal zwonzwanzig bedeutet.

00:24:55: Das heißt er nimmt Biolrike Schoshana Leichte aus Linz in Oberösterreich wunderbar herausarbeitete.

00:25:01: Der Psalmist nimmt die Zahl der Acht, jeder Buchstabe wird achtmal aufgeführt und somit werden alle Zweiundzwanzig Buchstaben des Alphabets mit ihrer Kraft der Psalmen ausgeführt.

00:25:14: Das heißt der P Salmist will sagen wenn wir gleich anfangen ich nehme den ersten Buchstamm.

00:25:18: das Alef werde ich Ihnen gleich vorlesen.

00:25:20: Der erste Buchstab ist das Aleff bis Taff.

00:25:23: von a bis z Alpha und Omega ist er das Pondant im Griechischen.

00:25:27: Alle von Taf ist es im Epräischen.

00:25:30: Debsamist nimmt den ersten Buchstaben, und er führt ihn achtmal auf.

00:25:34: Der erste Buchstabe kommt achtmal vor... ...und er ergießt in acht Wortungen!

00:25:41: Wobei spricht er immer von Wortungen.

00:25:42: Das Wort finde ich sehr schön, liebe Hörer und Hörerin, liebe Freunde und Freundinnen in St.

00:25:46: Joseph Salzburg-Eigen.

00:25:48: Depsamist wortet sich, wortete die Kraft Gottes in seine Wortungen, das ist ein Ausdruck von Martin Buber.

00:25:55: Sich Worten!

00:25:57: Das Wort Gottes wortet sich.

00:26:00: Es ergießt sich in Worte und Obstarmist ist so überschäumend heute im Jahr zweihundertneunzehn liebe große Anja dass er achtmal jeden Buchstaben heranzieht und mit acht Buchstaben mit acht Worten aus dem Buchstamm herauspresst sozusagen was ihm an Lob für Gott einfällt.

00:26:19: Hundert neunzehn ist ein einziger überbordender Lob, ich wiederhole, hundertneunzehnt ist ein Einziger d'Absan.

00:26:25: überborden der maßloser, wie ich es gerne nenne, danke dass Peter Schwarze das heute morgen zusammengefasst hat, ein einzigermaßlober.

00:26:33: losloser Lob auf Gott und jeder Buchstabe, ich will euch in kurz sagen übrigens was Buchstaben im Epräischen bedeuten.

00:26:40: darüber haben wir mal kurz gesprochen.

00:26:42: Maria Jeutendorff wird mir gerade ein.

00:26:44: Das Wort Buchstabe im Librischen ist nicht wirklich ein Buchstarbe, ein Zeichen das in eine Buche ursprünglich durch die Germanen eingeritzt wurde.

00:26:52: Sondern wissen Sie was das Wort Buchstarb im Librichen heißt?

00:26:55: Ott!

00:26:56: Ein Ott ist ein Zeichn.

00:26:58: Ott allef waftaf im Libricien, allef vaftaf.

00:27:01: ot transkribiert heisst zeichen.

00:27:07: Es sind Zeichen.

00:27:08: für den Ibrier sind alle zwanzig sogenannten Buchstaben Zeichen des Lebens Ja, aber auch Zeichen darüber hinaus.

00:27:15: Buddha Matthias nicht nur das Schriftzeichen sondern ein Zeichen des Lebens!

00:27:18: Jeder Buchstabe ist ein Zechen des Lebens.

00:27:20: Sie wissen der Sabbat wird ein Ott genannt unser heutiger Shabbat den Jesus natürlich auch feierte.

00:27:25: Maria feierte Johannes der Teufel alle Ist ein Bundeszeichen.

00:27:29: und jetzt wird es immer spannender.

00:27:30: liebe Hörer und Hörern liebe Freunde und Freundinnen.

00:27:33: Buchstaben sind Zeichen Des Göttlichen in unserer Immanenz Damit Sie merken, wie spannend es ist.

00:27:38: Und Friedrich Weinebhardt ein Buch geschrieben das heißt Zahlzeichenwort.

00:27:42: Zahl Zeichenwort, das empfehle ich Ihnen von Herzen!

00:27:46: Hohlen sich das in einer Buchhandlung?

00:27:48: In Österreich gleich am Montag früh empfiehlt's vom Herz ein Zahlzeichendwort.

00:27:52: die innere Struktur der hebreschen Buchstaben Die innere struktur der hebräischen Buchstammen gibt es in jeder Buchhandel.

00:27:58: In Linz, in Wien, in Innsbruck holen sich das Buch zahlzeichen Wort Sprich Buchstaben.

00:28:07: Und jeden Buchstab schaut sich Friedrich Weineb an, als ein Geheimnis Gottes in unserer materiellen Welt.

00:28:13: Dazu habe ich leider keine Zeit.

00:28:14: Ich würde es gern mit Ihnen sofort besprechen aber dann sind wir nicht mal übermorgen fertig sondern ich will's nur kurz anreißen.

00:28:20: jeder Buchstabe jedes Zeichen ist ein Zeichen ein Hinweis Gottes aus dem Verborgenen was Gott mit dieser Welt vor hat.

00:28:30: und Friedrich weineb zeigt jedes zeichen jedes alle jedes Bett jedes Gimmel Was es bedeutet, wie die Struktur des Buchstaben aussieht.

00:28:39: Er malt jeden Buchstab auf ein seinem Buch und zeigt.

00:28:42: was sagt uns die Anatomie des Buchstäbens über Gottes Vorhaben mit unserer Welt?

00:28:48: Und wenn Sie alle zwo-undzwanzig Zeichen Geheimnisse Gottes gelesen und studiert haben und selbst aufgezeichnen können, haben sie verstanden, was Gott mit dieser Welt vorhat.

00:28:58: Es ist gigantisch schwer das darstellen.

00:29:03: Jedes Zeichen ist ein Abenteuer für sich.

00:29:05: Und darum empfehle ich von Herzen dieses zu studieren und König David weiß ja darum, wir Juden kennen seit Jahrhunderten die innere Sekunde, die innene Anatomie dieser Buchstaben.

00:29:14: Wir wissen was ein Allef bedeutet?

00:29:16: Das ist nicht nur einfach etwas hingeschriebenes mit dem man sich kommuniziert sondern das Allef birgt durch seine drei Zeichen Die Schriftzeichen die das Allelf bilden Ein Geheimnis.

00:29:24: dass war uns heute ersparen weil der Zeit nicht reicht.

00:29:27: aber jeder Buchstabe jedes zeichen Ist ein Geheimniss Gottes über Art in der Gott die Welt erschaffen hat, denn mit den Buchstaben hatte er die Welt schaffen.

00:29:36: Und noch einmal, der Psalmist nimmt ja jedes Zeichen und reiht es acht mal.

00:29:41: Achtmal kommt der Buchstabe alle vor, acht Mal ergießt er ihn das Alle – wir werden's gleich hören – seine Wortungen!

00:29:49: Jedes Wort wird achtmal ausgedrückt.

00:29:51: Das Bett, achtmal das Gimmel, acht mal und so haben wir zwundzwanzigmal.

00:29:54: achtmal.

00:29:54: der Psalmist sagt wenn ich Gott begegne will Ich ihm zurückgeben!

00:29:58: Ich will ihm das zurück geben was er mir gegeben hat.

00:30:01: durch die Kraft der Zwunzwanzigtzeichen.

00:30:03: Ich wiederhole Durch die Kraft Der Zwunzwanzig ist die Welt entstanden Und der P Salmist gibt an Gott etwas zurück Was er ihm in sein Herz und ihre Schöpfung gegeben hat.

00:30:13: Jeder Buchstabe ist ja ein Schöpfungspaket.

00:30:15: Und Abster-Mis sagt, ich möchte Gott so viel geben.

00:30:18: Soviel Anerkennung!

00:30:19: Sovie Dank geben!

00:30:21: Das er sagt, Ich setz mich hin... Und predige, zunächst war es eine Predigt.

00:30:25: Achtmal!

00:30:26: Jeder Buchstabe.

00:30:27: acht Mal will ich mit der Kraft der Acht und erzieht alle Register, benutzt die Feinheiten einer brächischen Sprache.

00:30:33: Ich möchte das wir nachher probieren.

00:30:34: Wir werden das mal probieren?

00:30:36: Das ist nicht einfach.

00:30:37: Wir wären es mal Spaß, aber probieren mit dem deutschen Buchstaben a hintereinander mal acht gespannte anspruchsvolle Wortungen auszudrücken, mit denen ich Gott sage du bist so groß, Du hast mir so viel gegeben.

00:30:50: Du bist der Meister aller Meister Und ich drücke das mit A aus und sie werden merken, es ist nicht einfach.

00:30:55: Sie müssen acht Sätze bilden die alle mit A anfangen.

00:30:59: Machen Sie das mal!

00:30:59: Das ist kein Kinderspiel.

00:31:01: Und dann bitte acht Sätzen wie mit B anfangen... ...und dann acht C-Sätze die mit Gimmel anfangen und das bitte bis zum letzten Buchstaben.

00:31:08: Und jeder sagt sich so anspruchsvolle andere, nicht einfach nur AAAA sondern anspruchsvolle gehaltvolle Sätze.

00:31:14: Das ist eine Leistung, das ist eine kardiologische Leistung.

00:31:19: Warum?

00:31:20: Weil das Herz arbeitet!

00:31:22: Sie erinnern sich an mein Lieblingssatz von Pascal.

00:31:28: Wir lieben beide Französisch, Frau Benfeldt und ich.

00:31:34: Es ist das Herz, dass Gott erlebt nicht der Verstand.

00:31:37: Ohne wirk'n k'avec le coeur!

00:31:39: Lécentiel et invisible pour les yeux.

00:31:41: Antoine de Saint-Exupéry es is das Herz... ...dass Gott merkt.

00:31:45: Meine Herz mit dem Herz spürst du alles.

00:31:47: Nicht mit dem Verstand, das wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar.

00:31:51: Gut Benford, du wolltest was sagen?

00:31:54: Ich wollte

00:31:58: mir eigentlich

00:32:00: nur etwas andeuten, dass die hebräischen Buchstaben heute vergleichbar sind mit einem Victogramm, das wir uns eine ganze Geschichte erzählen.

00:32:05: Wenn ich einen Stoppschild an der Straße stehe dann ist es ein Victogrammschild und es erzählt eine Geschichte.

00:32:11: was passiert wenn ich über diese Stoppschild hinweg fahre.

00:32:14: So erzählt jeder einzelne hebräische Buchstabe seine eigene Geschichte.

00:32:19: Dankeschön!

00:32:20: Dankeschön.

00:32:21: Wunderbar, danke für den wertvollen Beitrag!

00:32:23: Jeder Buchstab ist eine Reise in das Universum wenn Sie notieren wollen.

00:32:28: Jeder Buchstaub hat jeder der zwanzig Zeichen im Sinn von Zeichen abzeichen des göttlichen.

00:32:35: Jeder Buchstabe ist ein Geheimnis Gottes.

00:32:38: Wir werden es ja gleich erarbeiten, wenn wir das Aleph anschauen!

00:32:40: Sie werden merken wie König David sich inspirieren lässt von Gott.

00:32:44: Er arbeitet ja kardiologisch-theologisch, kardiologistisch- theologisch nicht ratiologisch und sie werden uns gleich beim Aleph merken, wie gigantisch er wirklich eintaucht in das Geheimniß des Lebens.

00:32:54: Wenn wir die Zweiundzwanzig Buchstaben verstehen Verstehen wir etwas Ein bisschen von den Geheimnisten Von der geheimen Stöpferkraft Gottes In dieser unserer materiellen Welt.

00:33:03: Sie wollten was sagen?

00:33:05: Ich schlag vor, wir fangen an.

00:33:07: Genau!

00:33:08: Wir haben hier die drei Blätter unserer Matthias, CPPS ein Kämpfer für den Herrn, Parek Selaus hat uns die drei blätter abgezogen.

00:33:16: Sie haben drei Blättern.

00:33:18: Keine drei Blättern?

00:33:19: Ist nur eins?

00:33:20: gut erst mal eins und dann wird Matthias die Gabe Gottes Batania die beiden weiteren Blätter verteilen.

00:33:27: Ich möchte bitte Gernot, der gestandene Salzburger.

00:33:30: Mein Freund mit Herz und Hirn wird uns die ersten Achtferse vorlesen.

00:33:36: Ich habe natürlich wieder Martin Buber.

00:33:37: Nur dass Sie wissen meine Freunde und Freundinnen lieber Hörer zu Hause ich habe Martin Buberg wieder benutzt.

00:33:42: immer Martin Bubert ist einfach der große Meister und in seiner Verdeutschung wird er uns nun darlegen wie die ersten acht fers.

00:33:49: allein dafür braucht man gut eine Stunde.

00:33:58: Mein Salzburger Mozartkugel.

00:34:02: Du bist meine spirituelle Mozartkogel.

00:34:09: Das Gold ist so schön drum!

00:34:14: Liebe spirituelle Mozartkugeln, öffne dich!

00:34:22: die in seiner Weisung gehen.

00:34:25: O Glück Ihrer, die seine Zeugnisse waren!

00:34:30: Die mit allem Herzen fragen nach ihm.

00:34:33: Falsch haben sie durchaus nicht geübt.

00:34:39: In seinen Wegen sind Sie gegangen.

00:34:43: Deine Ordnungen hast du selber entboten – sie sehr zu behüten.

00:34:50: Ach das gefestet seien meine Wege, zu hüten Deine Gesetze.

00:34:56: Dann werde ich nicht zuschanden, wann ich blicke auf all deine Gebote!

00:35:03: Ich danke dir in Herzensgeradheit, wenn ich die rechtsgeheiße Lerne deiner Bewährung... In dem Sass-Allef sich befindet.

00:35:21: bis zum Strich ist das entsprechende Zusammengefasste zum Aleph.

00:35:25: Ja, weil in Aleph Sie sehen, überall habe ich die Britischen Buchstaben eingezeichnet auf Ihr Blatt.

00:35:28: Danke lieber Gernot.

00:35:29: Ach der letzte Entschuldigung!

00:35:31: Nein nein Entschulung du hast recht, entschuldigung Ich will deine Gesetze hüten.

00:35:37: Verlass mich nimmer Genau, das ist nämlich der Achte.

00:35:40: Da wo mein Strich liegt.

00:35:41: Danke!

00:35:41: In meinem Eifer will ich schon Hinekra pressen.

00:35:44: Danke du wunderbarer Freund meines Herzens.

00:35:46: Achten Sie auf die Worte.

00:35:47: Ich will es noch einmal vorlesen oder ich werde dir Anja bitten damit was.

00:35:50: jedes Wort ist kostbar.

00:35:52: Jedes Wort ist eine Zusammenfassung und eine geballte Packung von Intensität.

00:35:57: Anja, Anja Benfeldt sei so lieb nochmal ganz gefühlvoll.

00:36:01: bitte noch die acht verse lesen.

00:36:03: Noch einmal.

00:36:05: Oh Glück!

00:36:11: In seiner Weisung gehen.

00:36:14: Oh Glück Ihrer, die seine Zeugnisse waren!

00:36:18: Die mit allem Herzen fragen nach ihm.

00:36:23: Falsch haben sie durchaus nicht geübt.

00:36:26: In seinen Wegen sind Sie gegangen.

00:36:28: Sehr schön.

00:36:29: Deine Ordnung hast du selber entboten, sie sehr zu behüten.

00:36:35: Ach das gefestet seien meine Wege zu hüten deine

00:36:39: Gesetze.".

00:36:41: dann würde ich nicht zu schanden, wenn ich blicke auf alle deine Gebote.

00:36:49: Ich danke dir in Herzensgratheit!

00:36:53: Wenn ich die rechtsgeheiße lerne deiner Bewährung, ich will deine Gesetze hüten, verlass mich nimmer gar

00:37:02: sehr.".

00:37:08: wie Tiefenfassetten den anderen innerhalb herausholen.

00:37:14: Ich möchte, weil ich das gerade so schön fand, jemand andern bieten, dass durch seine eigene Intonation anders zu gewichten!

00:37:22: Wer traut sich zu?

00:37:23: Wunderbar Anja, wunderbar Gernot, meine Mozart-Gugel... Meine strahlende mich beglückende spirituelle Grabe Gottes im schönen Salzburg der Motsatzstadt.

00:37:31: Ich bin ja ein Mozart-Fan ohne Gleiche.

00:37:33: Ich liebe Mozart.

00:37:34: keinen Abendvergeht an dem ich nicht in die Nacht gehe mit der kleinen Nachtmusik.

00:37:38: Also

00:37:38: es ist die Einheit deinem

00:37:40: Morgen schwierig.

00:37:41: Genau genau genau Anja ist mein Moscheri.

00:37:46: Aber ich muss euch eins sagen, jetzt hast du was gesagt!

00:37:49: Jetzt hat der Oberösterreicher etwas hartes gesagt.

00:37:52: Moschiri kann meine Mozartkugel und Frau Dr.

00:37:55: Blumenkund versorgt mich immer mit Mozartgugeln aus Mozartstadt.

00:37:59: Kann der Mozartkogel nicht das Wasser?

00:38:01: Nicht den Alkoholreichen?

00:38:03: Genau, Mozartkogen aus der Mozartstadt... Von welcher Firma heißt das hier?

00:38:08: Mirabel.

00:38:09: Mozartkugeln von Mirabel sind unvergleichlich, da kann kein Moscheri aus unserem Deutschland konkurrieren!

00:38:16: Lieber, lieber Freund Matthias, eure Mozartkuggeln und eure Sachertorte, es muss es aussprechen, sind bahnbrechend.

00:38:27: Der muss doch kommen, den kenne ich noch nicht.

00:38:40: Liebe Freunde, ein bisschen Humorgüter zu!

00:38:42: Ohne Humorereinheit geht das Leben nicht.

00:38:44: Ich wollte jetzt noch einen Teil überbitten.

00:38:48: Sie haben gemerkt hat nur durch unterschiedliche Intonation kann man unterschiedlicher Aspekte herauslesen.

00:38:54: Darum bin ich so glücklich und Anja unterschiedlich intoniert haben.

00:38:57: Wer möchte seine Variante probieren?

00:38:59: Andere Aspekte herausbetonen!

00:39:02: Lieber Freund aus Baden bei Wien, wer hat ein Badener bei Wynne?

00:39:06: Mein Freund Franz Xaver aus BadEN bei WINN, aus dem Kuat Baden in Wynn.

00:39:10: Lesen Sie es mal mit Ihrer Intonation vor.

00:39:16: Der neunzehnte Herr.

00:39:17: Neu-underte Esterferse.

00:39:20: Oh Glück Ihrer!

00:39:22: Die schlichten Weges sind... die in seiner Weisung gehen.

00:39:28: Oh, Glück ihrer!

00:39:30: Wie seine Zeugnisse waren, die mit allem Herzen fragen nach ihm.

00:39:38: Falsch haben sie durchaus nicht geübt.

00:39:43: In seinen Wegen sind Sie gegangen?

00:39:47: Deine Ordnungen hast du selber entboten.

00:39:52: Sie sehr zu behüteten.

00:39:58: Das gefestet seien meine

00:40:01: Wege.".

00:40:03: Zu hüten Deine Gesetze, dann würde ich nicht zu schaden denken.

00:40:09: Wenn ich blieke auf all Deine Gebote!

00:40:14: Ich

00:40:16: danke Dir in Herzensgradheit, wenn ich die rechtsgeheiße Lerne Deiner Bewährung will Deine Gesetzeshütte verlassen mich nie mehr.

00:40:41: Danke, mein Freund aus Baden-Bavien.

00:40:43: Aus der großen Kurstadt Bavien!

00:40:45: Jetzt will ich Ihnen mal meine Version vorlesen.

00:40:47: Sie sehen das steckt so viel.

00:40:48: es ist alles richtig und das ist ja das große an dem Psalmen, an den Degilim.

00:40:52: Es soll in unser Herz kommen.

00:40:54: Es gibt im Talmud einen großen Satz.

00:40:56: Ein großes Diktum aus dem Phthalm heißt Worte, Wortungen die von Herzen nicht vom Verstand Die aus der tiefsten Quelle unserer Science kommen.

00:41:06: Worte die aus dem Herzen entspringen ihr Lieben gehen in das Herz hinein.

00:41:10: Kardiologie berührt Kardiologie.

00:41:12: Herz berührt Herz!

00:41:14: Das Herz hat Fähigkeit, die der Verstand nie und immer besitzen kann.

00:41:18: Es kommt aus der tiefsten Quelle.

00:41:20: Und darum noch einmal der Satz aus Dortmund um sechs vier Matthias Kenders wer haftet an den neuen Röhrer Becholl Levavra?

00:41:26: Du sollst dein Herrn lieben bzw.

00:41:28: du wirst ihn lieben mit ganzem Herzen.

00:41:30: Erst kommt das Herz dann bechollen auf Schichah oder Becholmurdecha, dann mit ganzer Kraft und ganzer Hingabe.

00:41:35: Das Credo des Judenungs darf ich wiederholen für unsere Hörerinnen in Austria Ein Felix Austria, du Felix Austria Nube.

00:41:42: Heißt... Du wirst deinen Herrn, deinem Gott, deinen Schöpfer mit ganzem Herzen nicht mit ganz dem Verstand!

00:41:52: Liebe, mit ganzen Herzen.

00:41:54: und da kommt ihm die Geschichte wenn mich mein Herz einnimmt.

00:41:56: Man kann sich natürlich fragen was heißt ganzes Herz?

00:41:58: Gibt es auch halbes Herz?

00:41:59: Es gibt doch einen halbes herz.

00:42:00: man sagt ja im deutschen.

00:42:02: Du hast das halbherzig gemacht Merkt ihr zärt Ihnen klar, was man im Wie-Reich das Herz ist in der deutschen Sprache?

00:42:07: Du hast halbherzig gearbeitet Renald.

00:42:09: Du bist so halb herzig, sagt bei dem Deutschen und das Englisch hat ein wunderschönes Wort wholeheartedness.

00:42:14: Das gibt es nur im Englischen.

00:42:15: Wholeheartedness!

00:42:16: Ganz Herzlichkeit müsste ich übersetzen Learning by heart.

00:42:20: Danke, du Meister!

00:42:21: Auf Englisch sagt man, wenn wir sagen, ich habe etwas auswendig gelernt, Andrea Lauritsch.

00:42:25: Du wunderbare Klagenvor- darin.

00:42:27: I learn it my heart.

00:42:28: Ich hab es bitte herzengelernt auch auf Französisch.

00:42:31: Apprendre par coeur.

00:42:32: Wir Deutsch haben da ein Fragenausdruck.

00:42:34: Ich habs' auswendigt gelernt.

00:42:35: das ist so Gornix dahinter.

00:42:37: Der Englender hat uns was vorausliebe Freunde in Österreich.

00:42:48: Das ist so schön an anderen Sprachen.

00:42:50: Der Franzose lernt etwas im Herzen, das ist auswendig lernen und der Engleter genau so erlernt es ihm Herzen.

00:42:56: Er lernt es nicht einfach auswändig nach außen.

00:42:58: Und darum möchte ich betonen, der Engler hat ein wunderschönes Wort, whole heartedness!

00:43:03: Etwas ganz herzlich tun um ihn zu zeigen dass es wirklich sowas gibt wie halbherzig.

00:43:09: Du hast sich was halb herzig gemacht.

00:43:10: du bist mich mit ganzen Herzen dabei.

00:43:12: Dein Herz schwingt dort und dort.

00:43:13: Du bist nicht bei der Sache!

00:43:15: Und Herr Breher will, dass wir etwas ganz herzig tun oder gar nicht... ...und darum ist das was der Psalm macht mit ganzem Herzen.

00:43:22: Es ist wirklich sein ganzes Herz drin.

00:43:24: Das ganze Herz steckt im Salm drin.

00:43:27: Nur jemand, ich will es kurz noch verstärken nur jemand, der seinen ganzes Herz Kolle Vafra mit ganz dem Herzen sagt Wenn jemand sein ganzes Herz wirklich, sein Herzblut, sein Herzblutgurt hineinlegt in diesem Psalm, dann entsteht so ein Meisterwerk und er hat es auch in die anderen Psalmen gelegt.

00:43:47: Und darum wurden die Psalmens Weltliteratur.

00:43:50: Weil das Herz spürt da ist ein Mensch der seinen Ganzes Herz hineingelegt hat in dieses Magnum-Opus.

00:43:57: Bitte Frau Anja Benfeld.

00:44:02: Aber bitte Verstand Vorsicht!

00:44:03: Welche

00:44:06: Verstand steckt im Herzen?

00:44:08: Das ist die Weisheit Gottes, nicht Aq+, Bq+, Cq.

00:44:11: Vorsicht.

00:44:13: Aber das ist etwas Besonderes, ein kleiner Ableger!

00:44:17: Der Stamm des Herzens ist die Weisheit.

00:44:19: Gib mir einen Hören des Herz und ich gebe der Weisheiz sagt Gott zu Königsalamo.

00:44:25: A² plus B² gleich C².

00:44:27: oder weiß ich?

00:44:28: wer ist diese mathematische Formel von Einstein mit e gleich Q²?

00:44:33: Das ist nackter Verstand.

00:44:35: Das ist sozusagen ein kleiner Ast liebe Anja Benfeldt.

00:44:38: Ein kleiner Ast der Weissheit.

00:44:41: Die Weisheit des Herzens ist unendlich tiefer, ist unendinglich größer.

00:44:46: Davon ist dieses Aquadat und eh gleich MC Quadrat ein kleiner Tropfen.

00:44:51: Ein kleiner Tropfem!

00:44:53: Aber ich möchte jetzt nicht dass wir uns da verlieren sondern das Herz ist ein Ozean!

00:44:58: Isaac Newton sagte etwas Großes.

00:45:00: möchte ich ihn auch schenken.

00:45:01: Isaac Newton der große Physiker aus England im sechzehn Jahrhundert sagt einen großen Satz für dich Und für uns alle, was wir von Gott wissen bzw.

00:45:09: was wir vom Leben wissen – logisch, equadrat-aquadrat, Pythagoras, Hypotenusen, all die Geschichten aus Mathe und Physik….

00:45:15: Was wir von diesem Gott und dieser Welt wissen ist ein Tropfen!

00:45:21: Was wir vor Gott und der Welt nicht wissen an, ja, ist ein Ozean.

00:45:25: Und das sagt ein Mathematiker ersten Ranges... Höhepunkt für heute.

00:45:29: Ein Mathematiker, der auch zu Gott gekommen ist auf allen Vieren wie Bläsfars Kall.

00:45:32: ein Mathematik erster Range sagt das was wir von Gott wissen alle Formeln zusammengenommen Alle Physik und Chemie und Bilge alles in einen Topf geworfen Alle Nobelpreise in einem Topf Geworfen Ist ein Tropfen Eiser Newton Anja.

00:45:45: Und was wir hinter dem Nicht Wissen Das ist der Ozean.

00:45:48: Und das sagt an keine kleine Maus Bitte Gernot Halten Sie gucke gernot.

00:45:52: und dann Matthias Al-Dina haben wir das Unendlichkeitszeichen.

00:45:56: Dankeschön!

00:45:56: Und zwar bringt Gott die unendliche Liebe und er hat über Seitenweißen, dass Unendlichkeit in keinem Selbstbewahrer.

00:46:04: aber dann du bist der Schatz.

00:46:05: Welcher?

00:46:05: Eiser Blüh?

00:46:06: Nein, eigentlich Winzels Balotty.

00:46:08: Winsers balotty?

00:46:09: Winsners balotting der Freude von Kaspar.

00:46:10: Ja ja, ja.

00:46:11: WInsers Balotte hat Kaspar auch begraben.

00:46:13: Übrigens haben das Katzagsweiber gerade dabei sind...die acht.

00:46:16: Wenn wir die Acht flachlegen, dann haben wir ja die Unendlichkeit.

00:46:20: Gut, dass du das sagst!

00:46:21: Noch einmal, liebe Hörer und Hörern im schönen Österreich, liebe Freunde hier in Salzburg, in der Mozartstadt Salzburg bitte wenn wir die acht nehmen und sie flach legen ins Bett legen, dann liegt doch die Unwendlichkeit.

00:46:32: Das ist doch unser Thema heute.

00:46:33: Danke!

00:46:34: Unsere Acht ist eben ein Sprung in die Unänglichkeit, in die Begrenztheit Gottes.

00:46:39: Ich wiederhole... Jeder Satz hat ja hier acht Mal, wenn er eben acht Sätze gehört.

00:46:43: Und wir werden jetzt zweiundzwanzig mal acht haben nicht steht, sondern liegt, haben wir ja die Unendlichkeit.

00:46:49: Das heißt in der Nacht ist er schon angedeutet.

00:46:53: das Sprung in die Unänglichkeit da steckt auch die Mathematik.

00:46:57: und das zugeben der Mathematick dass es etwas gibt was weit über die reine Logik und der Mathematik hinausgeht.

00:47:03: Bruder Matthias aus Brasilien

00:47:04: ein musikalischer Beitrag, denn wir haben ein schönes Lied dein ist mein ganzes Herz.

00:47:11: Dankeschön!

00:47:12: Franz Leher,

00:47:16: das Land des Lächels.

00:47:19: Das war ein großer Österreicher.

00:47:22: Da ist mein ganzes Herz, genau.

00:47:23: Siehst du?

00:47:24: Wenn das Herz nicht ganz ist... Ist es nicht wirklich herz, ich wiederhole für unsere Hörer.

00:47:28: Wenn das Herz nicht wholehearted ist Anja dann ist es nicht.

00:47:34: und noch einmal Sie können's aufschreiben der Psalmist ist wirklich mit ganzem Herzen dabei.

00:47:39: und jetzt sage ich Danke für unseren wunderbaren Oberösterreicher.

00:47:42: schalben sie auf.

00:47:42: der psalmist sagt auf Schritt und tritt sein Gott Dein ist mein ganzes Herz.

00:47:47: Der sagt, da ist es nicht der Mann, der ist der Frau.

00:47:48: Er sagt in dem schönen Opa das Land des Lächelns.

00:47:51: Das kenne ich ja, liebe ich ja!

00:47:52: Aber Sie können aufschreiben, raten und schreiben sie auf.

00:47:54: Der Psalmist sagt Andrea.

00:47:56: Liebe Andrea Miriam Lauritsch aus Klagenfurt in Kärnten.

00:47:59: Der psalmist sagt auf Schritt und Tritt.

00:48:02: Lecha eten.

00:48:03: Ich sag's mal für Präge, damit Sie's mal verpräschen.

00:48:04: Ich übersetze Sie in den Prägen... Lechaeten et kol libei.

00:48:09: Das ist Herr Prägescht.

00:48:10: Das habe ich eben selbst komponiert, angeregt durch dich?

00:48:13: Lecha et na, et kol libi.

00:48:15: Das wäre feinstes Ebrich.

00:48:17: Lecha Et Na Et Kol Li Bi.

00:48:20: Wollt ihr einmal mit mir sagen?

00:48:21: Anja!

00:48:22: Allee!

00:48:22: Ebrish, anja!

00:48:23: Lecha

00:48:24: Ethna Et Kol Libi.

00:48:32: Allein

00:48:34: noch einmal.

00:48:36: Lechah Et

00:48:37: Nah

00:48:38: Et Kol Libi.

00:48:40: Ich muss gerade, und das ist nämlich feinste Sebräisch.

00:48:43: Das hat mich dieser wunderbare Mann aus Oberösterreich und aus Brasilien und aus Salzburg angeregt.

00:48:48: Das wäre genau das Thema der Psalmen!

00:48:50: Die Psalmens sagen wirklich ich gebe dir mein ganzes Herz.

00:48:54: Und wenn wir die Psalme wirklich mit Herz wahrnehmen?

00:48:57: Mit echtem Herzen... mit einem ganzen Herzen an, ja dann spürst du wie ein Mensch mit all seinen Schwächen.

00:49:03: Ist kein Heiliger, betone deutlich.

00:49:05: David ist Mensch aus Fleisch und Blut, wie du und ich.

00:49:07: Und er hatte auch schwere Abstürze in seinem Leben, schwere Vergehen.

00:49:10: Batzyba, Bettgeschichte.

00:49:12: Die hätte sich ersparen können!

00:49:13: Und trotzdem ist er ein Mann der zu Gott zurückkommt.

00:49:16: Teshuba, er kommt zurück und sagt Gott nimm mich an.

00:49:18: ich habe versagt und ich möchte zu dir zurückkommen.

00:49:21: Ich kriege auf allen Vieren sagte und ich gebe dir mein ganzes Herz.

00:49:25: Danke denn lieber Freund Das Credo, der Psalmenis Dein Oh Gott Ist Mein Ganzes Herz.

00:49:32: Dankeschön Dankeschön.

00:49:35: Richtig, dankeschön!

00:49:36: Das ist die Perle von Salzburg.

00:49:38: Bruder Matthias!

00:49:41: Mein Herz vibriert!

00:49:42: Mein Herz vibrieren!

00:49:45: Wartmut

00:49:45: der Hirte von Gießen?

00:49:47: Ja das wird

00:49:48: einem des Herzens ganz warm und weit.

00:49:50: Und

00:49:50: es haben im Deutschen auch weit herzig,

00:49:52: warmherzig.

00:49:53: Wir

00:49:54: haben herzlich ein des Warmherzs.

00:49:56: Sie wissen, dass kein Organ in der deutschen Sprache oder Englisch war so stark strapaziert für wie das Herz.

00:50:04: Mein Herz, du hast mein Herz.

00:50:06: Mein Herz ist schwer!

00:50:08: Das lastet auf meinem Herzen.

00:50:10: Ich möchte dich herzen Beherzigen.

00:50:12: musst du das an?

00:50:13: ja bitte Bitte beherzige es mit dem Herzen sagt man In Heidelberg verloren Nicht da natürlich.

00:50:20: ich komme aus heidelberg in der ich wohne in der Nähe Heidelberg bei in der Kurpfalz und achten sie darauf.

00:50:27: Du musstest behärzigen nicht du musstest verstanden.

00:50:31: Hast du das beherzigt?

00:50:33: Ist es in dein Herz reingegangen oder nicht, denn wenn's nur oben ist taugt es nicht.

00:50:37: Es muss es beherzen!

00:50:39: Bitte beherziget das und was wir hier machen.

00:50:41: liebe Freunde und Freundinnen in Tufelix aus Trianube Wir beherzingen Und der Psalmist beherzt seinen Beziehung zu Gott.

00:50:51: Auch ein Wortspieler sie notieren können.

00:50:52: Der Psalmist beherziht seine Beziehungen zu Gott Denn ohne Herz kanns Gott nicht begegnen.

00:50:58: Das sagen alle Großen.

00:50:59: Und du zeichst uns dein Herz.

00:51:01: Genau, ich lege mein Herz preis!

00:51:04: Ich offenwarte

00:51:04: dir meinen Herbst!

00:51:05: Ja klar, kein Chef.

00:51:07: Je seier, staunen wirb und weit werden dein Herz!

00:51:13: Schalom!

00:51:14: Da ist auch eine Perle aus Salzburg gekommen.

00:51:18: Schalom lieber Johannes.

00:51:20: Johannes ist der, ich muss es kurz sagen, der Chef von Haus Waden.

00:51:25: Wadenburg.

00:51:28: Wartenburg.

00:51:30: Wartenberg, Entschuldigung.

00:51:32: Lieber Freund ich bin dankbar!

00:51:34: Johannes der Gottbegnadete aus Haus-Wartenberg hat sich heute den Tag frei genommen, freigekämpft auf seinen familiären Verpflichtungen und ich bin Dankbar und verspreche dir du wirst heute reiche Gaben bekommen.

00:51:46: Wir machen gerade Psalmu das Neunzehn.

00:51:48: Hast noch eine Kopie für ihn?

00:51:50: Sonst hast Du was noch für uns an Johannes.

00:52:08: Wir haben darüber gesprochen, dass Johann ist über die Kraft des Herzens.

00:52:12: Der Pstanist arbeitet mit Herz und wenn er mit Herz arbeitet kann der Gott mehr begegnen als durch den Buchstaben.

00:52:18: Und ich will jetzt noch einmal gerade probieren, Gernot die Acht Sätze in einer anderen Variation zu intonieren.

00:52:26: Wir sind bei den ersten acht Sätzen.

00:52:29: Die ersten acht Setze schauen wir uns an das Alef großen Magnumobus, und jetzt wirklich mal meine Variante.

00:52:36: Eben haben zwei drei Teilnehmer brillant in Turniert, Franz Xaver aus Baden-Berlin Dann hat unser Gernot und wer war der erste dran?

00:52:44: Anja!

00:52:45: Die Pfälzerin im weitesten Sinn eine wunderbare Dame aus der Pfalz.

00:52:49: Und jetzt probiere ich mal meine Version Wenn jede ist richtig, keine ist richtig oder falsch.

00:52:54: Ich will meine Anja.

00:52:56: Erst Nacht fährt sie aus sein Mutterkleunzin.

00:52:59: Hören Sie mal zu Oh Glück ihrer Die schlichten Wegs sind, die in seiner Weisung gehen.

00:53:12: O Glück ihre, die seine Zeugnisse waren!

00:53:17: Die mit allem Herzen fragen nach ihm.

00:53:21: Falsch haben sie durchaus nicht geübt.

00:53:25: In seinen

00:53:26: Wegen

00:53:27: sind sie gegangen.

00:53:31: Deine Ordnungen hast du selber entboten?

00:53:35: Sie sehr zu behüten.

00:53:38: Ach, das gefestet seien meine Wege!

00:53:42: Zu hüten deine Gesetze?

00:53:45: Dann werde ich nicht zuschranden, wann ich blicke auf all deine Gebote.

00:53:57: Ich danke

00:53:58: dir!".

00:53:59: Ich danke dir in Herzens Geradheit, das sind wir wieder bei Werzen.

00:54:04: Das gerade Herz ist schön!

00:54:05: Da ist die Forschung, dass auch das Herz gerade oder krumm sein kann.

00:54:08: Ich danke Dir in Herzens Geradheid, wann ich die Rechtsgeheiße lerne deiner Bewährung?

00:54:19: Ich will deine Gesetze hüten – so erlaubt mich mir zu betonen Andrea – verlassen mich nie mehr gar sehr.

00:54:35: Sie sehen, für mich ist nämlich was wichtig in meiner Intonation die Ich-du-Beziehung.

00:54:39: Ich arbeite heraus und jeder darf es ja so intonieren wie es für ihn stimmig ist!

00:54:42: Es gibt keinen falschen da richtig.

00:54:43: Für mich ist wichtig, was drückt der psalm Hildegard aus am Städten aus über ich und du?

00:54:52: Ich bekomme von dir und ich gehe meine Wege, die du mir gibst.

00:54:56: Das ist für mich die Botschaft, die mein Herz auslöst.

00:54:59: Und jeder von ihnen nimmt eben seine Herzensbotschaft.

00:55:02: Anja!

00:55:03: Ist das

00:55:03: mal hebrisch?

00:55:04: Komm, komm,

00:55:05: komm!

00:55:06: Aber nicht vergessen!

00:55:07: Die Briche kommt

00:55:08: jetzt,

00:55:10: aber nicht vergessen.

00:55:13: Jetzt kommen... Geholden Sie ab für das auch hebrischt.

00:55:21: Ashray, Nothzrei Edotav Bechol Lev Becholl Lev Yidresuhu Fashtray Avlo Fa'alu Avla Bedrachav Hallahu.

00:55:34: Avlo fa'alu avla bedrachavi Hallahu Atah Sivita Pikudekha Lishmor Meod Ahlai Yikonu Drachei Lishmore Chukkecha.

00:55:52: Also lebe es nicht in der Beteiligung auf alle Bereiche.

00:56:09: Das war die erste.

00:56:10: Jeder Satz ist komprimiert, ich will es Ihnen kurz sagen bevor wir nun in die Exegese einsteigen.

00:56:14: Jeder Satz ist komprimierter Sebräsch.

00:56:17: Ich möchte noch mal für unsere neuen Hörerinnen und Hörern in Salzburg und Weltösterreich weit sagen.

00:56:21: Jedes Satz hier ist Komprimiertersebräch.

00:56:25: Es ist Herr Poesie, ich würde es wiederholen wenn Sie es notieren Andrea.

00:56:28: Lieber wunderbare Andrea, liebe Wunderbarn mit Wirker und Mitstreiter und mit Beherziger!

00:56:33: Jeder Satze hier ist feinster Poesien.

00:56:34: Andrea Laurić beschäftigt sich ja mit... Wer ist denn nochmal der große Jude?

00:56:39: Moschib Ben-Gavril hat ja ursprünglich Ebreisch geschrieben.

00:56:43: Er konnte doch perfekte Ebreische, Andrea!

00:56:46: Er konnte noch sehr gut Yvrid.

00:56:48: Er war wunderbar Ebreish ein Mann mit diesem Namen und er war auch eine Zeit lang in Palästina damals noch vor der Staatsgründung Und er konnte hervorragendes Ebreich hinter seinem Deutsch dass ich einen einigen Bücher die mir Andrea Lauritschenke rieche.

00:56:59: Ich wunderbares Ebreis.

00:57:01: Er atmet die Sprache des heiligen Landes und ich kann ihnen sagen hier ist ebenfalls Proesie Die ist auch Poesie.

00:57:07: So wie Andrea Lauch sich mit diesem Thema eines großen Dichters beschäftigt, den sie rehabilitiert weil er lange Zeit verkannt war so möchte ich Ihnen sagen Ich kann ja sowohl der Bräschepoese als auch der brächische Poesied Hier ist feinste Poesies.

00:57:20: die übrigen Bücher des ersten Testament sind ja Prosa Wenn Sie die fünf Bücher Mose nehmen das ist Prosa.

00:57:25: Aber hier haben wir es mit Poesien hoch konzentriert zu tun.

00:57:28: Ich benutze gerne das Wortspiel Ein Gedicht heißt deshalb Gedicht.

00:57:31: Weil es gedichtet ist verdichtet ein Gedicht Dicht, der Prosa ist nicht mehr ganz dicht.

00:57:38: Wer Prosa liest, ist nicht noch ganz dicht, denn das ist nicht gedichtet!

00:57:43: Aber wer ein Gedicht liest?

00:57:44: Der ist wirklich ganz dicht!

00:57:47: Denn ein Gedigt verdichtet unglaublich.

00:57:50: Dieses Gedicht verdichtet dermaßen intensiv die Gedanken eines beherzten Menschen.

00:57:56: Das ist nicht zu überbieten und ich werde mit ihnen nun herauspressen was wir herauspressend können damit in Klavet etwas in diesem Saim steckt.

00:58:03: Fangen wir jetzt mal an mit ein bisschen der Exegese durch den Drabi, durch mich, durch Gottesblade.

00:58:08: Der erste Satz noch einmal auf Hebräisch... Jetzt will ich Ihnen schon etwas sagen was ganz wichtig ist nämlich dieses O-Glück.

00:58:16: Wir haben ja schon darüber gesprochen und der erste Psalm fängt ja auch mit Aschrei an.

00:58:20: Sie erinnern sich?

00:58:21: Ganz am Anfang?

00:58:50: Erinnern Sie sich noch an unseren ersten Tag am Montag.

00:58:52: Brüder Matthias, sag uns was ich Obtiere für eine Alternative zum Wort Unglück.

00:59:02: Erinnern Sie sich noch, wer erinnert sich?

00:59:03: Warum ich das Wort Glück im Deutschen nicht wirklich geglückt finde?

00:59:07: Das Wort Aschrei, können wir es einmal noch aussprechen, Andrea?

00:59:10: Alle

00:59:11: zusammen... Asch-Rei!

00:59:12: Anja, Aschrei!

00:59:15: Ulrike, das ist dieses gereinvolle Wort des ersten Salzs.

00:59:21: Bitte?

00:59:22: Ascher steckt da drin.

00:59:24: Ascher ist das

00:59:24: gleiche

00:59:25: aus der gleichen Wurzel kommt.

00:59:27: Dieses Wort kommt häufig vor einem Seimen.

00:59:29: Und es ist ein Wort, das so ganz schwer im Deutschen wiederzugeben ist.

00:59:33: Gott bless you!

00:59:33: Es ist aber nicht wirklich glücklich mit Buba.

00:59:35: Sie wissen ich bin ein großer Schüler von Martin Buba, aber gelegentlich erlaube ich mir eine Verbesserung vorzunehmen und des Wortes kommen nämlich zweimal vor.

00:59:42: Es kommt selten in der Bibel zweimal hintereinander vor.

00:59:44: Das kommt dem ersten Satz vor und dem zweiten Glück aller.

00:59:47: Warum bin ich nicht glücklich?

00:59:48: Mit dem Wort Glück?

00:59:49: weil das Wort als Schere weit über Glück hinausgeht.

00:59:56: Wir haben da gesprochen, Glück ist der, der sich auf Gott verlässt dieser Dauer.

01:00:03: So ist es.

01:00:05: Ich danke unserem Freund dem CPPS, dem König von Bad Ischel und Salzburg und vom Brasilien, dem Kaiser, ich nenne den Kaiser weil er aus der Kaiserstadt Bad Ischl kommt.

01:00:15: Das Schrei hat mehr zu tun als mit Glück kommt und geht nämlich, das ist nämlich der Punkt.

01:00:19: Wenn du ein Glücksgefühl hast an ihr Bentfeld, dann ist es weg!

01:00:23: Wenn du glücklich bist weil du etwas gegessen oder getrunken hast, schalom lieber Georg!

01:00:30: Auch Selig ist mir zu wenig, weißt du warum?

01:00:32: Weil das Selig sein so ein abgenutzter Begriff ist, der auch sehr flüchtig sein kann.

01:00:37: Das ist nicht etwas Dauerhaftes.

01:00:39: Es ist etwas sehr Vergängliches.

01:00:40: Ich bin glückselig, sagt ja auch im Deutschen.

01:00:42: Glückseligkeit geht so schnell vorbei Jesus, dann auch nehmen wir auch dieses Aschrei.

01:00:49: Bruder, brilliant!

01:00:51: Ein Beitrag dieser Anja.

01:00:52: Anja Benfeldt hat völlig recht wenn sie sagt die sogenannten Seligpreisungen das mache ich in einem eigenen Bergpredigt-Seminar heißen streng genommen diese Aschreiworte Die neuen SeligPreisungen im Matthias Evangelium und die vier im Lukas Evangelium sind im Grunde genommen Aschrehworte.

01:01:08: Es geht nicht um Glück sondern Aschrey.

01:01:11: Und jetzt werde ich Ihnen darlegen liebe Freunde was Jesus wirklich meint.

01:01:14: Ich danke der Anja!

01:01:16: Wenn Jesus sagt, Selig ist die Wangen, die sanftmötig und selig sind, dann meint er nicht dieses vergängliche Glück oder Selig.

01:01:22: Das ist leider abgegriffen, sondern er meint damit erfüllt.

01:01:26: Ich werde Ihnen erklären, was das Wort erschrei bedeutet.

01:01:28: Jetzt passen Sie auf wie ich tiefe arbeiten.

01:01:29: Wir arbeiten sehr tief.

01:01:31: Das Wort erschrey schreibt sich im Bebrechen... Ich schau mir in der Anatomie des Wortes an, damit sie merken, wie tief liebe Freunde wir heute vorgehen.

01:01:43: Jetzt wird es auch gerade gespannt, wir heben ab.

01:01:48: Matthias hat's ja in seinem Ebrich nicht wiederholen.

01:01:52: Der Kaiser von Badissel Aleph Shin Reish Yud.

01:01:55: Die jetzt passen Sie auf was hier passiert?

01:01:57: Der erste Buchstabe ist das Aleph dieses Wortes und Aleph ist der Anfang.

01:02:11: Und der dritte Buchstabe des Aschrei sind die zwei letzten Buchstaben seprischen Alphabets.

01:02:17: Anja, du rieke weißt das!

01:02:19: Schien und reichste die letzten Buchstarben.

01:02:22: Und der vierte Buchstaber ist was andere?

01:02:25: Ulrike ist Jut und Judith ist der zehnte Buchstabbe.

01:02:28: Judith ist die eins mit einer Null dran.

01:02:30: Das heißt sie haben in der Anatomie dieses Wortes bitte... Buchstäblich in einer Komite des Wortes, das umfassende Gott.

01:02:38: Das Ganzheitliche!

01:02:39: Ich habe das Aleph, das ist der Anfang... ich hab am Ende das Juden, das sind die Zehen, die Eins plus die Null und ich habe in der Mitte das Ende, Schin und Reisch.

01:02:47: D.h.,

01:02:48: der Psalmist und der Bibelkenner, der das Wort benutzt sagt sich, in diesem Wort liegt die Fülle der Ganzeit.

01:02:54: Ich wiederhole so deutlich es, Reinhold.

01:02:56: Die Füllen der Ganzeiht Menschlichen Daseins, so drücke ich es aus in meinen Worten.

01:03:04: Die Fühle der ganze Zeit menschliche Dasein Georg steckt in diesem einen Wort und das kann ich sagen weil ich eben Erbreech kann.

01:03:10: Wer Breesch kann versteht die Bibel einfach

01:03:12: viel

01:03:13: viel viel tiefer.

01:03:16: Dieses Wort erschrei im normalen Leben.

01:03:19: Im Normale wird es so gut, wenn ich benutze.

01:03:21: weißt du warum?

01:03:22: Weil es so ein gewagtes und umfassendes Wort ist.

01:03:28: Ich wiederhole die Teilnehmerin Ange hat eben gefragt wie benutzt man im moderne Bräsch in der Poesie Dichtern, die in Isra lebten.

01:03:35: Die Andrea Lavrovitch bearbeitet das weh ebresche Wort wird kaum benutzt.

01:03:38: wissen sie warum?

01:03:39: Weil es so ein umfassend erfülltes Sein benutzt.

01:03:43: Das kann man nur benutzen wenn man es wirklich lebt Wenn man eine Ahnung davon hat.

01:03:47: Verstehen Sie wenn wenn du das Wort einem Alltag benutzt weiß ich wenn Du einen Eis schlägst oder wenn Du Ein Spaß hast dann ist Es nicht wirklich zutreffend.

01:03:55: es trifft Nicht zum und Darum Benutztes der Psalmist eben weil er sagt wenn Ich mit Gott in Beziehung stehe habe ich eben dieses Gefühl.

01:04:02: dass ist der Punkt Eine Übersetzung hermerkt, mehr übersetzt mit die Fülle.

01:04:08: Genau das wollte ich sagen!

01:04:09: Die Füllen der Ganzheit!

01:04:10: Ich nenne es ganz gewagt liebe Freunde, danke Anja Rana Schifra.

01:04:14: Die Füllet der Ganzzeit habe ich bzw.

01:04:17: derjenige der schlichten Weges ist, wer in Gottes Weisung geht.

01:04:21: Das ist nämlich der Punkt.

01:04:22: Die füllete Ganzheit eine Ganzheit die nicht zu überbieten ist.

01:04:26: und der Ebrea konnotiert eben Ganzheit mit Glück.

01:04:28: darum sagt dann Bubaja Glück wenn ich wirklich ganz bin wholehearted oder beherzigt, Johannes.

01:04:37: Wenn ich wirklich ganz mit Gott gehe an ja?

01:04:39: Wenn ich ungeteilten Herzens bin!

01:04:42: Wenn ich in dieses Ganz-mit-Gott gehen und ganz im Gott sein und ganz in Gott pulsieren bin, Markus, dann habe ich eine Ahnung was wirkliches Glück bedeutet.

01:04:53: Es gibt Glück beim Sex, es gibt Glück bei Essen, es gib Glück beim Shopping.

01:04:58: Heute wird uns ja so viel Glück verkauft.

01:05:00: Man kann ja Glück heute kaufen In Anführungszeichen.

01:05:03: Aber der Psalmist sagt, das ist Gornix!

01:05:05: Wienerisch gesprochen.

01:05:06: Mein Vater war Wiena... Darum kann ich auch ein paar wienerendäftige Ausdrücke geben.

01:05:09: Das ist GORNIX!

01:05:10: Verglichen mit dem wahren Glück lieber Peter aus wunderbaren München.

01:05:15: Vergliche mit dieser wahren Fülle.

01:05:16: der ganze Zeit die Ich habe wenn ich spüre dass Gott Mit mir geht und in mir wohnt Ist alles andere nichts.

01:05:26: Und darum wird dieses Hebräische Wort nur sehr sparsam an ja, sowohl in der Bibel bitte als auch im modernen Brich benutzt.

01:05:35: Weil es eben so etwas ist was du erst durch einen langen Prozess in deinem Leben dir beherzigen kannst!

01:05:41: Ich wiederhole, Walli.

01:05:42: Dieses Wort und die Kraft, die dahintersteckt kommt nicht, wenn ich heute Mittag ein wunderbares Essen in Österreich esse.

01:05:48: So wunderbar die Küche hier ist im Salzburger Kollekt.

01:05:51: Die Küche ist hervorragend!

01:05:52: Und die österreichische Küche isst ja eher ein Traum... Aber es ist etwas anderes, wenn sich dieses unermessliche Glück, dieses alle Grenzen sprengende Glück, die Fülle der göttlichen Nähe erlebe.

01:06:04: Wenn ich die FÜLE, nehmen wir's mal so, Dann habe ich eine Ahnung, was Aschrei ist.

01:06:13: Da ist alles drin!

01:06:14: Alles schön reschut!

01:06:15: Da ist einfach alles und da fehlt nichts.

01:06:17: Und vor allen Dingen es hört nicht auf.

01:06:19: Es hört nicht Auf Wenn Ich meinen Weg mit Gott Geht Darum Sagt Ja Es Oh Glück Derer Oder Eben O Aschre derer Die Schlichten Weges sind.

01:06:29: Dieses schlicht Ist auch Etwas Ganz Wichtiges im Erbrechen.

01:06:32: Schlicht heißt so viel, Uber-Irisch übersetzt das anders.

01:06:35: Die ganz sind die siddlich und ethisch ganz sind wenn sie dieses Wort gerade aufschreiben wollen.

01:06:41: Dieses schlichten Weg ist kann man auch noch ein bisschen besser übersetzen.

01:06:47: es bedeutet die wirklich ganz in ihrem Weg sind deren Weg mit Gott Ganz vollkommen.

01:06:55: Sie kommen in eine Vollsein dass keine Risse zulässt.

01:06:59: Das meint Absheimist Wenn ich meinen Weg gehe mit Gott.

01:07:02: unser Thema der ganzen Woche Wenn ich Weggemeinschaft mit Gott pflege, El Camino.

01:07:07: Wenn ich den Camino gehe nicht nur in San Thiago de Compostela sondern meinen Weg mit Gott gehe und diesen Weg wirklich gerade linegehe dann spüre ich etwas was mein Herz so erfüllt dem Herzen eine Fülle gibt.

01:07:20: da ist so viel Blut anatomisch gesprochen im Herzen dass ich merke Ich brauche nichts mehr!

01:07:27: Alles andere fällt ins Bedeutungslose.

01:07:30: Und darum sagt er ja, wenn ich in seiner Weisung, jetzt will ich Ihnen auch was Schönes sagen.

01:07:34: Er sagt dann die Inseinerweisung gehen.

01:07:37: Achten Sie darauf!

01:07:37: Hier steht dem Ebräischen wirklich Holchim Betorat Adonai IN seiner weisung gehen.

01:07:43: Es geht darum.

01:07:44: Ich gehe in der Weisungen nicht gemäß der Weissung.

01:07:47: Achten Sie darauf.

01:07:48: Man kann sich natürlich fragen, wie kann ich in einer Weisung gehen?

01:07:51: Wie geht das?

01:07:51: bitte schön?

01:07:52: Der Breher sagt es geht!

01:07:53: Ich kann im Wort Gottes gehen – nicht gemäß dem Wort Dortgottes.

01:07:58: Im Deutschen haben wir solche Verränkungen wie Bitte richtet Dich nach dem Wort Gottes oder bitte halte Dich an das Wort Gottes, bitte.

01:08:06: Im deutschen verkrampfen wir uns, im Englischen genauso according to….

01:08:10: Der Breer hat überhaupt kein Thema.

01:08:11: Sie hat überhaupt kein Problem.

01:08:13: Der Bräer sagt, Holchim betorat Adonai!

01:08:16: Das hört sich für euch Occidentale, für die Österreicher und für die Westle so schwierig an... Für mich den Juden der ich im Orient aufgewachsen bin Und der ich die Ebräische Sprache neben der Deutschen und der Englischen Muttersprachli kenne Ist das ganz normal?

01:08:28: Ich gehe in deinem Wort Dein Wort ist in mir und ich

01:08:33: bin in IN

01:08:34: deinem Wort.

01:08:36: Und wenn ich in Gottes Wort bin und in seiner Torah... Und Torah heißt ja Weisung.

01:08:41: Das übersetzt uberwunderschön, es ist nicht gesetzt.

01:08:43: Gesetzesinnig gibt's auch.

01:08:44: aber hier sind die Weisungen und wenn ich in deinem Wort bin... Wenn ich mir vorstelle stellts euch mal vor das Wort Gottes ist ein Raum Und ich betrete diesen Wortraum Ich betrete den Wortraum Gottes.

01:08:58: bitte ich bin so erfüllt Johannes vom Wort Gottes.

01:09:01: ich bin eingewortet mein Wortspin Johannes, ich bin eingewortet beim Wortspielen.

01:09:07: Und wenn ich so eingehüllt, eingeworted bin... Bitte was brauche ich dann mehr?

01:09:13: Was brauche ICH mehr, sagt

01:09:14: Absalmist?!

01:09:15: Wenn ich eingeworten bin in deiner Weisung und deine Weisungen besteht ja aus der Fülle von Worten!

01:09:26: eingehalten in deinem Wort, dann habe ich gespürt was Glück, was Fülle.

01:09:32: Was innere Reichtum wirklich bedeutet Anja?

01:09:35: Das ist ja das voran Paulus gelitten hat wenn er mit dem Gesetz bringt weil der genau das gesucht hat dieses Inn, dieses hereinkolle Inn und dieses Quassadant mit seiner Vision im das Gefühl hat, jetzt gehe ich in seinen Weg.

01:09:55: In dieser Befolgung der... Vorschrift nicht gefunden hat, weil sein Herz seinen Gefühlen nicht mitgemacht hat.

01:10:05: Und jetzt will ich den noch Dankeschön an ihr aus der Pfalz.

01:10:06: Ich will Ihnen noch etwas Schönes sagen!

01:10:08: Wir haben noch eine Führungsstunde vor unserem wunderbaren österreichischen Kaffee und vor meinen geliebten Mannawaffeln übrigens.

01:10:12: Den Mann hat genau auf meiner Liste.

01:10:14: Ich muss das noch erwähnen... Ich liebe Sachertorte, ich liebe Mozartkugeln und ich liebe noch eine weitere Süßspeise bei euch die wir Deutschen nicht haben nämlich das Manna.

01:10:23: mein Freund sagt immer Das ist österreichisches Manna Andrea Laurich, das ist Manna.

01:10:29: Manna vom Himmel!

01:10:30: Euer Mannerwaffeln sind die besten der Welt?

01:10:32: Ich habe viele deutsche Waffeln probiert aber keine ist so gut wie

01:10:35: Manner, die

01:10:36: liegen draußen in der Küche im Speiseraum.

01:10:40: Kannst du Manner?

01:10:42: Das österreichische Manna?

01:10:44: Okay liebe Freunde hören Sie gerade noch zu.

01:10:46: ich hab den Eindruck immer mehr und ich spüre es ganz deutlich Der Psalmist König David.

01:10:54: Eins geworden ist mit dem Wort, das er spricht.

01:10:56: Wissen Sie?

01:10:57: Das wird mir immer klarer und ich kann Herr Brehsch wirklich sehr gut!

01:10:59: Wenn ein Mensch so deutliche Worte benutzen kann – Andrea, ihr Lieben – dann ist der eins geworden mit dem wort.

01:11:05: Wissst Ihr wenn wir sprechen wie jeder spricht so viel am

01:11:07: Tag?!

01:11:08: Ich arbeite immer mehr daran dass sich eins werde mit dem was ich worte.

01:11:11: Dass ich mein Wort werde.

01:11:14: Das ist nämlich die hohe Kunst.

01:11:15: Ich sage Ihnen etwas ganz Tiefes.

01:11:16: jetzt etwas ganz tiefes.

01:11:17: Die großen Meister des Judentums sagen, das Sprechen ist eine Gabe unermesslichen Reichtumskott.

01:11:23: Das Sprechnen können nur wir Tiere!

01:11:25: Ein Hund kann nicht sprechen.

01:11:27: Bitte?

01:11:28: Wir Menschen... Entschuldigung, was habe ich gesagt?

01:11:30: Entschulter, ich bin schon verwechselt.

01:11:32: Wir Menschen können sprechen.

01:11:34: Die Tiere können nichts sprechen und die Pflanzen können nicht sprechen bis auf den Papagei, aber der spricht ja nur nach.

01:11:39: Und die Mineralen können Nichts sprechen so wie wir das können Nur der Mensch sagen.

01:11:42: die Rabbiner Liebe Freunde, gerne und können sprechen.

01:11:45: Der Sprechakt ist so ein großes Geschenk Gottes!

01:11:49: Und darum sagt das Judendom in aller Deutlichkeit an ihr.

01:11:52: Geht bitte sehr respektvoll mit der Sprache um.

01:11:55: Denn Sprache ist nichts Banales.

01:11:57: Sprache is nicht einfach irgendwas mit dem Kälter rausspucken.

01:12:00: Sprach ist etwas aus dem Innersten.

01:12:02: in einen Heiligtum hineintragen... So sage ich es noch einmal.

01:12:06: Aus meinem Innersten trage ich etwas in das Heiligtum Gottes, denn wenn Gott spricht und ich auch spreche bin ich durch das Sprechen Gott nahe!

01:12:15: Ich wiederhole... Wenn in der Bibel steht Gott sprach und es wartet dann muss sich wirklich mir bewusst machen, wenn ich spreche im Klagenfurt oder in Filach oder in Wien in den Stadt Oder hier im schönen Salzburg.

01:12:26: Wenn ich spreche, bin ich auf einer so hohen Ebene mit Gott verbunden.

01:12:31: Es ist nicht zu überbieten und darum haben wir Juden eben So ein Respekt vor dem Wort Gottes!

01:12:36: Wenn ich die Gedichte, die Andrea Lauchitsch bearbeitet lese Auf Deutsch unter Serbisch da in der Atme Bin ich so ergriffen?

01:12:42: Und wenn ich den Psalm lese In Bebrichern bin ich so überwältigt, bin Ich so überherzt weil ich spüre wie Ein Mensch wirklich eins wird Mit seinem Wort Markus Eins wert mit dem, was ich worte.

01:12:54: Spüren das sich da Gott so nahe kommen wie es nicht zu überbieten ist?

01:12:57: Weil ich ja in den spreche, ah Gott es hineingehe!

01:13:00: Bitte dass kann nur der Mensch.

01:13:02: Gott spricht und es wird die Welt.

01:13:04: Und darum sagt das Judenum Wenn du sprichst und zwar bewusst sprichts und wholeheartedly sprichs.

01:13:10: Nicht einfach dahin plappert.

01:13:12: Es gibt einen Unterschied zwischen plappern und sprechen.

01:13:15: Auch Jesus sagt, wer gebetet, plappart nicht will dir heiden.

01:13:18: Plappat nicht will dich heiden Das kann jeder.

01:13:19: Rundplappern kann jeder Aber wirklich sprechen, Worten.

01:13:24: Wirklich Worten!

01:13:25: Heilige Intention dabei haben?

01:13:27: Das kann nicht jeder.

01:13:30: König David kann das.

01:13:33: Warum kann er das?

01:13:35: Weil er eine Beziehung mit Gott pflegt... Unser Thema seit Sonntagabend... Eine Beziehungen mit Gott Pflegt die über alle Grenzen hinausgeht maßlos ist.

01:13:45: Ich habe in unserem Seminar rausgearbeitet.

01:13:46: Anja für dich noch ich darf ihn einem maß los werden.

01:13:50: Menschen sind ja heute maßlos.

01:13:52: Computer und Shopping, rund um die Uhr shoppen, shoppen!

01:13:57: Das gibt nicht wirklich Glück, das geht nicht erschrei.

01:14:00: Der Bibelmensch sagt du kriegst dann dieses Gefühl wenn Du wirklich in Gottes Wegen gehst und wenn Du maßlost bist in Bezug auf Lob Gottes.

01:14:09: Und das ist eine gesunde Maßlosigkeit.

01:14:10: Ich wiederhole, es gibt etwas was gesund maßlos ist und das vermisst lebt uns vor nämlich dass du deinen Schöpfer maßlost liebst Dass du ihm maßloß Gesänge darbringst, bitte wir machen das ja dieser Sonntagabend!

01:14:23: Maßlohs dein Herz öffnest und nicht nur shopps von morgens bis abends.

01:14:26: Das gibt kein Glück.

01:14:27: Das ist vorübergehende habe ich mir wieder was geschoppt und fertig.

01:14:30: aber wenn Du maß los Gott würdigst und sagst wie groß ist deine Schöpfung jetzt an Abend hat man das auch.

01:14:35: Schau ich Dein Himmel an.

01:14:37: Was is der Mensch?

01:14:38: Was ist der Verfahrenemensch, was ist der Gott gefällige Mensch?

01:14:41: Dass du seiner gedacht wirst.

01:14:42: Wissen Sie die Psalme sind ein solcher Schatz von Maßlosigkeit!

01:14:48: Die Psalmen sind maßlose Dankbarkeit, maßloße Hingabe an Gott.

01:14:54: und jetzt sage ich Ihnen noch etwas Wenn ich diese Maßlosigkeit, diese Grenzenlosigkeit lebe dann spüre ich das was mir kein Shopping, kein Sex, kein Essen oder nichts geben kann.

01:15:06: Nämlich dieses Aschrei.

01:15:08: Ich wiederhole den Satz.

01:15:09: Wenn ich in diese Maßlosigkeit, in diese kreative Maßlosigkeit hineingehe und sage mein Schöpfer wie nimmst du mich ernst?

01:15:17: Mich wormen!

01:15:18: Mich kleine Null auf der Erde angesichts deiner gigantischen Größe dieser Erde.

01:15:24: Ander gesicht zu anderen Planeten nicht mehr vorstellen.

01:15:26: was bin ich wichtig für dich?

01:15:28: Was das für ein Schatz ist Johannes wenn ich bewusst mache ich bin für Dich wichtig.

01:15:34: Ich heiße von Wartischeln.

01:15:37: Ich bin für dich so wichtig, dass du mich ernstimmst und jetzt kommst, dass Du mir das Sprechen schenkst!

01:15:43: Dass Du mir sowas großes Schenkst wie Sprächen.

01:15:46: Worten können bitte!

01:15:48: Das kann kein Hund, das kann keine Maus.

01:15:50: nur

01:15:51: ich kann lyrische Gedanken, tiefste Gedanken, epische Gedanken Worten.

01:15:58: Nur der Mensch kann Worten.

01:16:01: Und wenn ich mir die Psalmen anschaue, natürlich auch andere Literatur.

01:16:03: Aber insbesondere sind für mich die PSalme in Reichtum was dahinter ein Schatz für eine gigantische Leistung steckt etwas so zu Worten das mein Innerstes bewegt.

01:16:13: und noch einen Punkt der Psalmist wenn er hier spricht zum Beispiel in der zweite Satz gerade o Glück oder o Fühle ihrer designe Zeugnisse waren.

01:16:21: Wenn ich Worte habe und Worte kreiere dann kann ich die Zeugnisse Gottes wirklich in meiner Form in Worte kleiden.

01:16:31: Oder wer dann sagt, die mit allem Herzen.

01:16:33: im zweiten Satz haben wir den Herzen.

01:16:35: Bekolli Bam!

01:16:36: Mit allen Herzen fragen nach ihm.

01:16:39: Das ist das Thema der Psymonen.

01:16:40: Mit meinem ganzen Herzen, wholeheartedly Gott suchen und Gott finden.

01:16:46: Und ich sage Ihnen eins Wenn Sie wirklich wie er sagt mit allem herzen fragen wenn ich wirklich frage mein Gott mich verlangt es nach dir.

01:16:54: Wholeheartedly mit ganzem Herz sich brennen nur noch für dich Dann spüren sie wirklich was... was sie mit der Kraft der Sprache machen können.

01:17:03: In der brächischen Sprache gibt es eine Fülle von Worten, insbesondere in den Psalmen die beispiellos sind wenn Sie die Psalme lesen.

01:17:11: Die Psalmien sind beispiellos an schöpferischer Tätigkeit.

01:17:15: und ich sage noch einen Satz Wenn Sie wirkliche Bräche können oder ein bisschen hineinsteigen Aschrei Was wir hatten die Woche in Schmeißrellen all die großen Worte der Bibel Die Buber ja schon gut wiedergibt.

01:17:27: Aber wenn Sie selbst ein bisschen Brech lernen, und ich möchte hier mit alle Hörerinnen in Österreich und sie auch hier anleiten – bitte lernen Sie Brech!

01:17:36: – die beiden Damen, die hier sitzen und Rieke lernten mit mir per Skype-Brech.

01:17:39: Anja es wird wieder hart!

01:17:41: Wenn die Anja Benfeldt, diese wunderbare Schülerin zurückkommt und ich auch zurückkomme werden wir per Skype wieder lernen.

01:17:46: Ich habe hier zwei Schülerinnen, die mit mir per Skype beim Konzernen jeden Tag sehen miteinander Hebräisch lernen.

01:17:50: Diese beiden Damen, Anja Bentfeldt und Ulrike Leichte lernen mit mir Hebräsch per Skype bei diesem Geschenks Skype.

01:17:56: Und die beiden Damen merken was für ein Reichtum es ist Hebräh zu sprechen.

01:18:00: und ich sage es Ihnen allen Lernen Sie wo sie noch kennen.

01:18:02: Ihr habt ja in Salzburg eine Fakultät, ihr habt sie in Wien eine Fakkultät.

01:18:05: Man kann auch in Innsbruck Gebräschlern.

01:18:07: Es gibt so viele Möglichkeiten Auch im schönen Österreich zu lernen, das ist die Sprache ihres Highlands Jesu.

01:18:13: Jesus sprach nur Hebräisch nach Erich, da konnte Kavott österreichisch!

01:18:16: Da konnte Kvott Deutsch, der konnte nur Hebreisch und Arat Mesh.

01:18:19: Und Sie kommen Ihrem Highland, Jesus von Nazareth unendlich näher wenn sie Hebräsch können?

01:18:25: Ich sage es Ihnen ganz deutlich noch einmal ich sag's Ihnen jetzt nochmal zum Punkt Sprache.

01:18:30: Wenn ich spreche... Hartmut darf ich Sie mitten erteilen immer.. Können sie wirklich schöpferisch tätig sein?

01:18:37: Und jetzt der Punkt.

01:18:38: Der Psalmist spürt, Gott ist der Erschaffer der Schöpfung und wenn ich in den Gernot, in den Raum des Schöpferischen gehen will und meinem Schöbvergleich kommen will kann ich es auf der sprachlichen Ebene tun.

01:18:50: Ich kann schöpfere Stätigkeit durchsprechen Und das Judenum sagt, habt große Achtung vor deinem Sprechen.

01:18:57: Denn du ahnst nicht was Du durch Dein Sprechn auf dieser Welt bewirkst auch wenn Du es nicht siehst?

01:19:01: Sprechennotieren Sie bitte liebe Österreicher und Österreicherinnen!

01:19:04: Sprechan ist pure Schöpfung.

01:19:07: Ich wiederhole Das ist das Judentumpur was ich ihn vermittle.

01:19:10: Sprechin is ein schöpferischer Akt.

01:19:13: Es ist nicht einfach.

01:19:14: hol mir etwas im Villa oder wann wir gibt's Pause.

01:19:17: Das ist idiotiv.

01:19:17: wenn du denkst du machst da nix.

01:19:19: Das YouTube sagt in jedem Spreche auch das banalste bewirkst du in den spirituellen Welten, die diese Welt zusammenhalten gigantische Konsequenzen.

01:19:28: Und selbst wenn du sagst Römer im Bilein von Kaffee dahinter steckt ein schöpferischer Macht sprechen ist pure Schöpfung.

01:19:36: Und darum sagen wir Juden, geh achtsam mit dieser Qualität um.

01:19:40: Denn du kannst einen Mensch, du kannst Welten aufbauen wenn Du bewusst mit Intention sprichst.

01:19:46: und der Psalmist ringt darum dich zu preisern.

01:19:48: ich preise Dich!

01:19:49: Ich erhöhe

01:19:50: Dich!!

01:19:51: Ich liebe

01:19:51: Dich!!!

01:19:51: Ich gehe in Deinem

01:19:52: Weg!!!!

01:19:53: Was meinen Sie?

01:19:54: Sagen die Rabbiner was sie auf den spirituellen Wellen die unseren Augen sich entziehen bewirken wenn sie wirklich bewusst achtsamm und schöpferisch sprechen?

01:20:03: sie ahnen gar nicht Sie ahnen vielleicht ein bisschen durch unser Seminar.

01:20:07: Was da passiert?

01:20:09: Und seitdem ich das weiß, und ich weiß es schon lange als Jude, gehe ich mit meiner Sprache sehr gewählt um.

01:20:14: Manchmal rutscht mir auch ein voller Letterword aus, kann nicht auch manchmal derb werden aber dann versuche ich es sofort zu bereinigen dann bereinige ich es, ein Ausrutscher.

01:20:22: Aber schöpferisch ist für mich so gewaltig geworden was Sprache für ein Geschenk ist und was du mit Sprache bewirken kannst.

01:20:29: in den Sprüche-Achzehnzwundzwanzig gibt's einen drühmten Satz der heißt Mavit Vechaim Bill Shon Ha'adam Mavid Vechaem Bill Shona Adham.

01:20:40: Leben und Tod sind in der Macht der Zunge.

01:20:45: Du kannst mit einem Wort jemanden erniedrigen.

01:20:48: Die Nazis haben uns Juden, längst bevor sie uns die Gaskammer stecken ermiedrigt.

01:20:52: Du Dreckjude!

01:20:53: Vergassungsjude – die Juden sind unser Unglück!

01:20:56: Damit hat man uns Judens schon längst vernichtet.

01:20:59: Rufmord sagt man ja eine Ruf-Mord.

01:21:01: Längst vernichtet, bevor bei uns sie die Gaskammer gesteckt hat.

01:21:04: Sie können aber mit einem Wort einen Menschen eine neue Perspektive schenken Wenn Sie ihm sagen, Gernot du bist ein wunderbarer Mensch und ich segne dich im Namen unseres Gottes bitte.

01:21:14: Segnen erläuft ja auch über den Mund!

01:21:16: Gesegnet sollen sein.

01:21:17: alle Völker der Erde kennen sie ist zwölf drei.

01:21:18: Sie können mit einem richtigen Wort und mit dem richtigen signen einen Menschen neu gestalten den Dreck lag.

01:21:25: Worte können töten worte können heilen.

01:21:29: Du kannst mit deiner Zunge wenn sie unkontrolliert ist eine menschen vernichten In jedwede Würde nehmen, in den Detektien, in ein niedrigen und Hofmord begehen.

01:21:40: Du kannst mit dem gleichen Organ Zunge einen Menschen aufbauen der kein Selbstwert gefühlt hat.

01:21:46: Der keine Beziehung zu Gott hat er nicht mehr weiß wo es lang gehen soll.

01:21:49: Mit ein paar gescheiten Worten!

01:21:52: Göttlichen Worten aus der heiligen schrift kannst du ein menschen neu kreieren.

01:21:56: das alles können wir menschen.

01:21:58: nur wir Menschen können das.

01:22:00: und noch dazu wir gläubige menschen wie ihr seht Wir christen, wir jüden.

01:22:03: wenn wir mit dem wort Gottes wirklich bewusst sprechend umgehen schöpferisch tätig sowie gottivild erschaffen hat mit den worten dann könne wir diese welt verändern.

01:22:12: Und es fängt an mit dem fort.

01:22:13: beim anfangen war das wortsrat Johannes evangelium.

01:22:16: Und das ist ein jüdischer gedanke.

01:22:18: im anfang war dass wort in archä Enhologos, Logos ist das Wort Gottes.

01:22:24: Das nimmt er aus dem Genesis.

01:22:26: Gott hat am Anfang die Welt mit Worten geschaffen.

01:22:29: Gott spricht und es wird... Gott muss ja nur Schnipsen und es passiert!

01:22:34: Aber Gott will uns zeigen in dem Er spricht.

01:22:36: wie auch immer wir uns das Sprechen Gottes vorstellen können wenn Gott spricht entstehen Welten.

01:22:44: Am ersten Tag im zweiten Satz heißt es Gott spricht, es werde nicht.

01:22:51: Es kommt nicht und ist passiert oder ohne die geringsten Probleme.

01:22:55: Gott spricht um die Dinge entstehen sie stehen.

01:22:59: Und darum sagt das Judentum gehe mit deinen Worten sehr sehr reflektierend um Denn du ahnst nicht was Du anrichten kannst in der Doppeldeutigkeit dieses Wortes.

01:23:09: oder rieke du Ahnst Nicht Was Du Anrichten Verrichten Ausrichten Kannst Mit Deinen Worten.

01:23:17: Du ernst es nicht.

01:23:18: Denn wenn dein Gott dir das vorliebt, bitte in der Bibel, dass er spricht und du dieses gleiche Werkzeug hast mit dem du sprechen kannst, mal dir vor Augen, mal Dir vor Augen was das bedeutet?

01:23:27: Was das für eine unermessliche Gabistin mit der dein Gott dich beschenkt!

01:23:31: Dass du sprechen darfst wie er und dass du schöpferisch sein darfst als er.

01:23:35: Ich denke jetzt machen wir eine Kaffeepause.

01:23:39: Ja komm, ich spreche.

01:23:45: Was sagt Junge?

01:23:48: Das ist Schwerzunge.

01:23:49: Liebe Hörerinnen und Hörern Wir machen jetzt seine Pause.

01:23:53: Um elf Uhr geht es wieder weiter hier im Kollegen Sankt Josef mit dem zweiten Teil des Vortrages vom Saalem onehundert neunzehn.

01:24:02: Bleiben Sie dran, bis dahin gebe ich zurück in Studio Wachbin.

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