Feiern und Klagen Psalmen Teil 8.2
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00:00:00: Liebe Hörnerinnen und Hörer von Rani Maria, ich darf Sie recht herzlich aus dem Kollege Sankt Josef begrüßen.
00:00:08: Hier in Sankte Josef findet diese Woche ein Bibelseminar statt unter dem Motto Feiern und Klagen die befreiende und lebens erneuernde Kraft der Psalmen mit Dr.
00:00:23: Juval Labide.
00:00:25: Wir fahren jetzt fort mit dem zweiten Teil dieses Vortrags Der erste Teil mit einem Salon, einhundert neunzig.
00:00:42: Aber es scheint doch der Juba Labide ist noch nicht ganz bereit.
00:00:54: Liebe Freunde und Freundinnen zu Hause Österreich weit!
00:00:59: Danke lieber Johann.
00:01:00: Johann ist das deine Familie?
00:01:02: Die Gattin und der Enkel?
00:01:05: Du hast einen wunderbaren Opa darf ich dir sagen.
00:01:09: Dein Opa ist so liebevoll und wer hier sitzt und uns dient, das ist einmalig.
00:01:15: Soll noch die Hörer wissen!
00:01:17: Danke lieber Opa Johan, danke.
00:01:19: Liebe Freunde und Freundinnen des jüdisch-köstlichen Gesprächs in Österreich wir machen weiter.
00:01:22: es gab in der Pause sehr bewegte und bewegende Momente.
00:01:26: Es kommt viel in Gang über das Wort Gottes.
00:01:28: Wir haben kurz vor der Pause noch Hebrea IV XII erwähnt.
00:01:31: Da steht drin vielleicht wenn Sie zu Hause aufschreiben wollen Hebreah Vier Komma Zwölf.
00:01:35: Das Wort Gottes ist schärfer als jedes zweischneidige Schwert.
00:01:39: Das ist unser Thema.
00:01:42: Davar ist schärfer als jedes zweischneidige Schwert.
00:01:45: Bitte, ihr habt sie im neuen Testament auch!
00:01:47: im neuen, im zweiten Testament.
00:01:48: Wir Juden lieben das und der Brief an die Hebräer ist ja ein Brief an Hebrän, eine hebräisch-sprechende Gemeinde!
00:01:54: Und sie kennen ja das Wort bitte.
00:01:56: Darum möchte ich Ihnen unbedingt sagen... Ich möchte noch einmal aufgreifen was sich vor der Pause sagt.
00:01:59: Ich möchte jeden Menschen einladen so wie meine beiden wunderbaren Schülerinnen Anja Bentfeldt und Ulrike Leichte bei mir Hebräsch lernen.
00:02:06: Übrigens, ich biete auch gelegentlich Hebrähsunterricht an.
00:02:09: Ich habe leider nicht so viel Zeit dass ich regelmäßig Unterricht anbieten kann aber wenn da einer oder die andere von ihnen etwas Bibelhebräsch mit mir machen möchten.
00:02:17: Ich stehe Ihnen per Skype zur Verfügung, falls der eine oder andere sagt ein zwei Mal im Monat mit einem Profi arbeiten Sie finden mich im Internet einfach Juval Lapide da habe ich eine dicke Website und wenn sie so wie meine beiden Schülerinnen nicht regelmäßig war dafür habe ich leider nicht die Zeit.
00:02:32: aber so ein zweimal im Monate mit mir per Skype mal einen Psalmer arbeiten wollen oder die Grundzüge der britischen Sprache gerne ansprechbar über Internet, wie gesagt finden Sie meine Daten.
00:02:43: Und ansonsten empfehle ich Ihnen von Herzen bitte Gernot schauen sie.
00:02:46: noch einmal gesagt bitte liebe Hörer und Hörerin Auch wenn unser Seminar heute Abend um achtzehn Uhr aufhört, soll das Thema nicht aufhören.
00:02:52: Das Thema darf nicht aufhören!
00:02:54: Denn ich spüre dass wir so viel Gutes hier gesäht haben und dass sich viele Interessenten treffe die weiter machen möchten.
00:03:00: bitte erkundigen sie sich in ihrer je eigenen Universität den Innsbruck in Salzburg im Wien gerade wenn Sie in Wien sind.
00:03:07: liebe Hörer und Hörner es wimmelt vor Möglichkeiten der Brieche zu lernen.
00:03:10: Es wimmelte.
00:03:10: es gibt die Erwachsenen Bildung am Praterstern in der Bundeshauptstadt.
00:03:14: Bitte Machen Sie gebraucht davon.
00:03:15: Die briechische Sprache öffnet ihre Die Hebräische Sprache, die Sprache Jesu der Bibel öffnet Horizonte.
00:03:23: Ich sage es Ihnen.
00:03:28: Wunderbar!
00:03:29: Danke schön.
00:03:30: Richtig danke.
00:03:31: eben höre ich gerade von unserer Dame und Frau.
00:03:34: Dr.
00:03:34: Blumenkorn hat das ja mal besucht.
00:03:35: Es gibt hier bei ihnen Salzburg ein weiteres Bildungs aus St.
00:03:39: Virgil.
00:03:39: Bitte schauen Sie im Internet im Verzeichnis nach.
00:03:42: St.
00:03:42: Virgel bietet an Hebräschkurse für welche Niveaus?
00:03:46: Für Anfänger bitte schauen Sie zum Beispiel, wenn sie aus Salzburg sind in Salzburg-Sankt-Wirkelein oder eben in Wien Praterstern.
00:03:54: Oder wo auch immer Sie sind.
00:03:55: es gibt viele Möglichkeiten auch online Kamaut Englisch lernen.
00:04:00: Man kann Pakete buchen über Israel, indem man in einem virtuellen Raum sitzt.
00:04:03: Meine Frau zum Beispiel in Deutschland hat ein Programm – ich will es nur ganz kurz erwähnen – das nennt sich E-Teacher.
00:04:09: Die Frau Udrique Leichte kennt das!
00:04:11: Das habe ich Udrike Leichte zu verdanken.
00:04:12: Es gibt ein Programm der heißt e-teacher.com.
00:04:16: E steht für Electronic und Teacher für Teacher.
00:04:19: Ich möchte Ihnen unbedingt liebe Österreicher und Österreicherinnen ans Herz legen.
00:04:24: Gehen Sie ins Internet?
00:04:30: Das habe ich unserer Ulrike Leichte zu verdanken.
00:04:33: Das ist ein Programm mittels Testmann elektronisch, weltweit vernetzt wird mit einer Lehrerin in Israel und die lernt mit ihnen sechs, sieben, acht Monate.
00:04:40: natürlich kostet das was?
00:04:41: Kost alles aus dem Leben.
00:04:43: Die lernte mit ihnen Hebräisch entweder Bibelhebräsch oder moderne Bräsch Und Frau Ulrike leichte hat Bibel-Hebräische gebucht.
00:04:49: meine Frau in Deutschland lernt derzeit Alltäglich ist er präscht, weil wir nach Israel ein Jahr gehen wollen.
00:04:54: Aber Sie können dort wunderbar präschen lernen!
00:04:57: Da sitzt eine Lehrerin in Israel und vernetzt, sprich verschaltet mit verschiedenen Leuten weltweit nach einer bestimmten Uhrzeit.
00:05:04: Und da sitzen zehn bis zu zehn Personen weltweit im virtuellen Raum.
00:05:08: Sprich jeder sitzt bei sich zu Hause?
00:05:10: in seinem bemütlichen Wohnzimmer und ist verknüpft mit der Lehrerin in Israel.
00:05:15: Und einmal in der Woche zu einer bestimmten Zeit, meine Frau machts Dienstags um neunzehnto dreißig, ist man verknüpft.
00:05:20: die Lehrern setzt sich dann ein Bildschirm.
00:05:22: jeder setzt sich da in Österreich oder in Pakistan oder in Paraguay an sein Bildschirmen und unter Anleitung dieser Lehren lernt man richtige Brechelriege.
00:05:29: das habe ich diese Dame und Rieke zu verdanken und sie können dort wirklich seriös lernen Richtig seriös lernen.
00:05:36: Sie kriegen Hausaufgaben, sie müssen nachbearbeiten und entstehen übrigens auch Gruppen.
00:05:40: Da bilden sich Gemeinschaften von Menschen die sich ja durch dieses Treffen kennenlernen und die lernen dann zu zweit – so dreht so habe ich mit Frau Ulrike Leichte – Einzelunterricht entwickeln.
00:05:49: Wir lernen dann über den Kontext hinaus.
00:05:52: Es lohnt sich!
00:05:52: Ich sage es Ihnen, Ulrike leichte wird das bestätigen unsere Schülerin.
00:05:56: Das ist hebräisch ihre Welt verstärkt und ihr Verständnis
00:06:02: vertieft.".
00:06:03: Dankeschön, das wollte ich noch dazu kurz sagen.
00:06:05: Ein bisschen Werbung nicht für mich sondern für die Linguasagra, für die heilige Sprache.
00:06:09: Zurück zu unserem Text, wir sind in Pferst III.
00:06:12: Falsch haben sie durchaus nicht geübt!
00:06:13: Wir sind auch bei den ersten acht Pfersten zum Aleph.
00:06:18: Der Psalmist schaut sich jetzt an und gesagt – ich will kurz wiederholen – wenn ich im Weg Gottes gehe ... Sie erinnern sich an ja, im Weg ….
00:06:26: Wenn ich in der Weisung bin dann bin ich in diesem Aschrei.
00:06:29: Ich will noch kurz aufgreifen… Fülle.
00:06:33: Sie haben es notiert vorhin, liebe Hörerinnen und Hörern, liebe Teilnehmer hier in Salzburg sagen, Kollege, Kollege Sankt Josef ich bin im Weg!
00:06:39: Oh Glück derer die in Gott gehen In seiner Weisung gehen.
00:06:44: Und darum kommt nun das Gegenstück.
00:06:46: Er sagt in drei Falsch Haben sie nicht geübt?
00:06:48: In seinen Weg sind sie gegangen.
00:06:50: Noch einmal wer sind sie?
00:06:51: Das sind diejenigen die eben den geraden Weg ist gehen.
00:06:54: Ich darf kurz wiederholen Ein Psalm lebt immer von Kontrasten.
00:06:58: Das jüdische Denk ist kontrastiv Nicht additiv.
00:07:01: Das jüdische Weg ist kontrastiv, man schaut sich Gegensätze an und aus Kontrasten zieht man bestimmte Konsequenzen.
00:07:08: Und ob es Vermiss sagt in seinen beiden ersten Sätzen wer hat Glück?
00:07:11: Wer hat die Fülle des Lebens Johannes?
00:07:13: Derjenige der im Weg ist.
00:07:14: Im Weg geht und aufgeht!
00:07:16: Ich mache doch das deutsche Wort ich gehe auf Während ich meinen Weg gehe, das ist auch so schöne deutsche Sprache.
00:07:22: Aufgehen!
00:07:22: Ich geh auf in dem Weg.
00:07:24: bitte achtet es darauf.
00:07:25: auch die deutschen Sprache hat Spiritualität.
00:07:28: Während du deinen Weg mit Gott gehst gehst Du auf!
00:07:30: Ich gehe auf.
00:07:31: ein Mensch geht auf wie eine Blume und ab.
00:07:34: Samis sagt wenn ich den Weg mit gott gehe ich auf da bin ich ja neuer Mensch Da bin ich ganz gewortet und in Gott eingehüllt eingegottet.
00:07:42: Und jetzt kommt das Kontrast in Vers drei Diese Menschen, die mit Gott gehen, machen nichts Falsches.
00:07:47: Sie gehen nicht falsch heisst immer Brehsteigen, sie gehen nicht den gekrümmten Weg sondern sie gehen dem korrekten Weg.
00:07:56: Er sagt ja Buba, sie haben keinen Unrecht gewählt das heißt sie haben dass in Gottes Augen Richtige getan.
00:08:02: Das sind Gottes Augen richtige.
00:08:04: Das Rechte haben sie getan indem sie seinen Weg gehen und In seinen Wegen sind sie gegangen, wenn Sie in Gotteswegen gehen.
00:08:13: Noch einmal unterstreichen Sie ihn für erst drei.
00:08:15: IN seinen Wege!
00:08:16: Man geht IN einen Weg nicht wie im Deutschen.
00:08:18: Ich gehe auf einem Weg Sondern ich geh IN einem Weg.
00:08:21: Das ist das orientalische Denken.
00:08:24: Man geht wirklich IN den Weg hinein mit Haut und Haaren.
00:08:26: Das ist die Idee.
00:08:27: Ich will es noch einmal rüberbringen Wenn man im Deutschen sagt Du gehst auf dem Weg nach Salzburg Innenstadt bitte Dann sehen meine Füße auf den Weg Und ich gehe auf dem weg.
00:08:34: Der wird denkt anders... der Jude Jesus denkt alles genau.
00:08:38: Ich bin nicht nur mit meinen Füßen auf dem Weg nach Vielach, sondern ich bin in dem Weg denn der Weg ist mein Leben!
00:08:45: Wenn ich mich nämlich ganz eingebe, einbringe in den Weg mit Gott bin ich ganz drin.
00:08:50: Nicht um meine zwei Füße die dann stampfen und mein Kopf ist in irgendwelchen Hololulu-Schichten oder schaut sich gerade an Hollywoodfilmen an innerlich sondern der Jude sagt Ich gehe in deinen Wegen auf den Brechstab.
00:09:00: jetzt ist es mal herrn Biderachächer!
00:09:03: Biderahächer!!
00:09:04: Ich bin ganz in dem Weg das heißt nicht nur mit meinen Füßen Sondern mein Kopf und insbesondere das Herz.
00:09:11: Die Kardiologie ist im Weg Und das ist etwas ganz Diefes, was ich Ihnen schenken möchte aufgrund meines Schatzes der Ebräischen Sprache.
00:09:18: Der Jude sagt wenn du einen Weg gehst dann bist du entweder innen drin oder du bist nicht wirklich dabei.
00:09:25: Die Füße einfach auf dem Weg zu setzen ist das wenigste.
00:09:28: Das ist ein reines mechanisches Transportmittel.
00:09:30: Wenn ich nach Nöttingen morgen mit euch fahre, das ist Rheintechnik.
00:09:34: Einfach nur im Auto sitzen und fahren!
00:09:35: Aber wenn ich den Weg nutze, der Derech... ...wenn ich einen Weg nutzte um mich ganz einzubringen in einem Weg mit Gott, wenn ich wie ich neulich im Seminar sagte bewegt bin und geweckt bin dann habe ich verstanden was Gott von mir im Leben will.
00:09:50: Ich muss mich bewegen und ich muss mich gewägen.
00:09:53: Gewägen!
00:09:54: Ich muss dich wirklich auf einen Weg ganz einlassen, ein lassen, mich hineinbringen.
00:10:00: Und dann erlebe ich was Gott mit mir macht.
00:10:02: das hat mein Leben verändert seitdem ich eben diese tiefe Dibräischen Sprache kennenlernen durfte.
00:10:07: Ich bin in einem Weg, nicht auf dem Weg.
00:10:10: Das ist Deutsch, das ist Spanisch.
00:10:11: Sobre El Camino.
00:10:13: Der Bräer sagt, du bist entweder drin oder gar nicht dabei.
00:10:15: Und darum möchte ich Sie herzlichst einladen zu prüfen auch morgen wenn unser Seminar schon vorbei ist und sie bitte weiter denken.
00:10:21: Ich lade Sie ein!
00:10:22: Bin ich in einem Weg mit Gott?
00:10:24: Oder bin ich nur auf dem Weg von A nach B?
00:10:27: Wenn ich nur Auf dem Weg bin dann ist nichts da passiert nix.
00:10:30: Aber wenn ich wirklich im Weg bin In einen Weg mit Haut und Haaren Mit Hirn und Herz Dann verändert sich mein Leben Und das is jüdisches Denken.
00:10:40: Und ich sage Ihnen noch etwas König David, der Dipsalminger schreibt was sein Leben lang in einem Weg mit Gott.
00:10:46: Ich habe ja, ich möchte doch einmal sagen bitte lesen Sie zu Hause die großen Bücher Esther Samuel und Zweiter Samuel.
00:10:50: Habe ich gestern mit Ihnen schon angesprochen Bitte lesen Sie zu Hause über den Tellerrand hinausgehend, bitte die beiden heiligen Bücher unserer Heiligen Schrift erster Samuel und zweiter Samuel.
00:11:01: Warum empfehle ich das so sehr?
00:11:02: Weil dort eben der Weg des Königs David beschrieben wird!
00:11:06: Er geht wirklich in einem Weg mit Gott – mit allen aufs und abs.
00:11:10: es geht rauf und es geht runter natürlich, bitte.
00:11:12: Aber König David geht in diesem Weg, sei's mit Saul sein bitterster Feind, sei es mit Absanom sein eigener Sohn vernichten will.
00:11:20: Sei es mit Achitoffel, sei es mit Goliath bitte!
00:11:23: Er hat bitterer Feind in seinem Leben aber immer spürt er ich gehe mit und ihn Gott meinen Weg in seiner Weisung Und damit ihr Bild sich abrundet empfehle ich ihn von Herzen.
00:11:34: jetzt sind wir wieder beim Herz.
00:11:35: Ich empfehlen von Herze nicht um Verstand.
00:11:37: hier Von Herzen, mein Freund.
00:11:39: Empfehle ich Ihnen lesen Sie diese beiden Schätze in der Heilungsschrift bitte!
00:11:42: Es ist keine Sekundärliteratur die ich Ihnen empfehle... Ich empfehlen Ihnen eine Primärliteratur.
00:11:46: Nämlich erster Sammel und zweiter Sammel Das sind bewegende.
00:11:50: Sie kennen das deutsche Wort?
00:11:51: Ich bin bewegt.
00:11:52: Ist auch doppeldeutig.
00:11:53: Ich bin so bewegt durch sie.
00:11:55: Ich bin so bewegt durch das Wort Gottes, dass ich mich auf den Weg mache beziehungsweise in den Weg gehe.
00:12:01: Wenn ich bewege, wenn ich mit Ihnen arbeiten darf... Sie hören wie erregt?
00:12:08: Ich bin bewegt und erreget!
00:12:10: Und darum möchte ich sie auch bewegen, in das kostbare Wort Gottes hineinzugehen und sich selbst bewegen zu lassen, in den wegzukommen.
00:12:20: Anja?
00:12:26: Das Wort Wind Geht es nicht, Herr Brehr sagt dann nur ich bewegt.
00:12:35: Ich in Weg!
00:12:35: Der Breher kann's nicht anders sagen.
00:12:37: Anja, Dankeschön.
00:12:38: Das haben wir die Woche schon herausgearbeitet.
00:12:39: Da warst du noch nicht da, ich will's nochmal sagen.
00:12:41: Was unsere Teilnehmerin Anja aus Deutschland sagt, der Breher kennt kein Sein im Präsenz.
00:12:46: Andrea weiß das aus ihrer Übersetzung.
00:12:48: mit ihrem lieben Mann Der Hebräischen Werke des großen Schriftstellers In Mebrechen kann man nicht sagen, ich bin da.
00:12:55: Ich bin dort weder auf dem Weg noch sonst was.
00:12:57: Denn der Hebräer sagt sich, ich kann gar nicht sein!
00:12:59: Ich kann nur werden.
00:13:01: Alles das in meinem Wesen ausmacht, wenn Sie es notieren wollen ist ein Werden.
00:13:08: Das Werden ist ein Wert, das ist Nihayot.
00:13:11: Das ist das, was auch im Vietnagarmanns steht.
00:13:13: Ich werde da sein, dich da sein werde.
00:13:15: Sein ist nur ein Werde.
00:13:18: Und jetzt möchte Nihajot Mithiljot.
00:13:21: Lammethel-Judwavtraf heißt Werden.
00:13:24: Noch einmal für all unsere Hörer und Hören, Leben ist gemäß sebreischer Sprache der heiligen Sprache Jesu ein ständiges Werden Ein Wert.
00:13:31: du wirst in jeden Moment.
00:13:32: Die Sekunde die eben abgelaufen ist ist ja schon vorbei.
00:13:35: Ich werde durch mein Leben Peter.
00:13:39: Nein, es heißt eben falsch.
00:13:40: Ich werde da sein!
00:13:41: Genau Peter, da waren Sie nicht da.
00:13:42: Da waren sie in der Welt statt München.
00:13:44: ich habe neulich herausgearbeitet.
00:13:45: Da war mein Gymnasialdirektor Peter Schwarze leider nicht bei uns.
00:13:49: Wir haben er raus gearbeitet.
00:13:50: Du erinnerst dich?
00:13:51: Ich werde Dasein, der ich dasein werde.
00:13:54: Ich kann nur in die Zukunft hineinschauen was Gott mit mir machen wird.
00:13:57: Darf ich Sie bitten?
00:14:01: Ich bin bitte korrigieren Sie's.
00:14:03: Luther hat das richtig erkannt.
00:14:04: wenn Sie den Luther Übersetzung schauen sagt er zu Recht da sein, der ich da sein werde, Kurt.
00:14:11: Leben ist ein Werden in die Zukunft hinein.
00:14:14: und jetzt will ich Ihnen natürlich meinen großen Bruder Goethe zitieren.
00:14:17: Ohne Goetha kann ich ihn!
00:14:18: Auch Goethey liebe ich nicht nur die Österreicher auch unser Goethen kann viel, Goetheschalt im Faust was ich sage das so schön.
00:14:26: wer fertig ist dem isst nichts recht zu machen.
00:14:29: ein Werder Ein Werden, der wird immer dankbar sein.
00:14:33: Darf ich in den Satz bitte diktieren?
00:14:35: Meister Goethe im Vorspiel vom Faust!
00:14:37: Bitte notiert es.
00:14:37: auch die Österreicher können das lernen, das ist so schön.
00:14:39: Ich lerne so viel von dir, lern das auch von mir.
00:14:45: Aber schreiben Sie den großen Satz zu unserem Thema auf Liebe Österreicher Von Meister GOETHE Deutschlands größtem Sohn.
00:14:50: Wer fertig ist dem ist nichts recht zu machen.
00:14:57: Goethe, Deutschlands größter Sohn.
00:14:59: Wer fertig ist, Komma, dem isst nichts recht zu machen!
00:15:03: Der weiß alles besser.
00:15:04: Bindestrich ein Werdender wird immer dankbar sein.
00:15:08: Da iß Goether am jüdischsten da brennt der Goet he Jude.
00:15:12: noch einmal für alle Österreicher wer fertig isst, Kommadem isst nicht zrechtzumachen.
00:15:18: Dann weiß er alles besser.
00:15:19: Ein Werdänder... Ein Wendender an Jude.. Ein Wädender wird immer dankbar seien.
00:15:26: Güte, Deutschlands größter Sohn.
00:15:28: Andrea kannst du es gerade noch mal vorlesen aus deinem Munde bitte?
00:15:31: Wer fährt nicht?
00:15:34: Nein dem ist nichts recht zu machen!
00:15:39: Ein Werden der wird immer dankbar sein.
00:15:41: Anders kannst du's nochmal Dankeschön, noch einmal vorles'n in deinen Worten?
00:15:51: Ich danke Ihnen.
00:15:53: Sie ahnen gar nicht, wie viele solche tiefe Weisheiten auch in der deutschen Literatur stehen und wir Juden, wir Hebräer und sie lade ich dazu halt sind immer Werdende.
00:16:02: Anja du bist eine Werdente!
00:16:03: Du bist keine noch nicht eine gewordene.
00:16:05: Wenn wir am Ende sind an unseres Lebens sind wir Gewordene Und als Gewordene werden wir abgerufen mit die Ewigkeit.
00:16:11: Aber solange wir hier unten sind In dieser Welt sind wir wer denn der?
00:16:16: Und ich spüre, dass sich jeden Tag mit ihnen zusammen ein Werden da bin.
00:16:20: Sie ahnen gar nicht was... Ich weiß, was in mir passiert heute diesen Tagen.
00:16:23: Sie Ahnen gar nichts, was sie mir schenken.
00:16:25: ihr Lieben Österreicher und Österreicherinnen!
00:16:27: Ich werte durch sie auch.
00:16:29: nicht nur sie werden durch mein Input sondern sie bewirken auch in mir ein Werde.
00:16:33: Was meinen sie wie ich hier werde durch sie?
00:16:36: Sie ahnten gar nicht etwas, das in meinem Herzen passiert.
00:16:38: Vielleicht ahnen sie es ein bisschen.
00:16:39: aber noch einmal Der Psalmist sagt Mein Leben ist wenn wenn ich auf Deinen Wegen mich bewege.
00:16:45: Ich benutze ein Wortspiel noch einmal, wenn ich mich in Deinen wegen bewege und gewege werde ich!
00:16:54: Und das ist ein Höhepunkt unseres Seminars.
00:16:56: nur wenn ich im Deinen wegen wholehearted gehe mit ganzem Herzen nicht mit einem Teil dort einen Teil da Wenn ich mit ganz dem Herzen wirklich mich auf den Weg einlasse bin ich in Gott und nähere mich diesem Gott immer mehr und dann kommt der Aschrei Dann kommt der Aschere, dann kommt dieser unüberbietbare Zustand.
00:17:14: Der füllen wir nicht sehr des Reichtums, der inneren Erfüllung, der Inneren Bereicherung, der namenlos ist, der nur annäherungsweise durch Ascherei zum Ausdruck gebracht wird.
00:17:27: Eins zwei drei!
00:17:35: Aber Gott ist nicht werdend!
00:17:37: Nein, es ist so.
00:17:39: Das Judenum sagt in dem Maße, indem du wirst wird Gott mit dir sich entwickeln.
00:17:45: Das ist, wenn du eine neue Reife-Beziehung... Hartmut, darf ich Sie bitten.
00:17:48: Wenn Du eine neue Beziehung zum Leben entwickelst Johannes wird Gott mit dir wachsen!
00:17:52: Rainer Maria Rilke.
00:17:53: aber dann in der Woche auch einer der ganz großen Österreicher übrigens der Österreicher.
00:17:57: Rainer Marija Rilkes sagt Gott reift mit uns!
00:17:59: Schauen sie nach In seinen großen Gebeten stundenbuch.
00:18:02: Bitte notieren Sie es in alle Österreichern.
00:18:04: Raina Maria Rilske ihr großer österreichischer Mann hat ein Buch vom Stundengebet geschrieben und von Mönchsleben.
00:18:11: zwei Stundengeburt, Stundgebet und Mönchburg.
00:18:13: Sie müssen das lesen.
00:18:15: eines der ganz großen Meister Österreichs.
00:18:18: Schreibt in seinen Gedichten, Gott reift mit mir Johannes!
00:18:21: Bitte das ist Weltliteratur und für unseren Freund Johannes darf ich sie bitte nicht raunen, stört mich.
00:18:27: Gott reift mit dir.
00:18:28: wenn du dich entwickelst, reift dein Gott in dir und mit dir.
00:18:32: Und im Judendom heißt die Prämisse?
00:18:35: Gott isst nicht, Gott isste drei vierzehn Als Mose infrakt.
00:18:39: wer bist Du?
00:18:40: Jetzt du das dreivierzehn sagt er, du essens habe ich keinen Namen.
00:18:42: aber wenn du von mir etwas wissen willst Mose Wenn du von mir eine Ahnung haben möchtest, wenn du für wen kleinen Einblick haben willst dann sag ich dir eins.
00:18:52: Das ist feinstes Hebräisch bitte das wissen sie alle die hebräische können.
00:18:55: das heißt nicht Ich bin der ich bin.
00:18:56: das ist nicht richtig!
00:18:57: Ich werde sein der ich seien werde.
00:19:00: das heißt in dem Basis in dem du reifst Du Johannes du Moses wirst du mich auf einer neueren höheren reifen Ebene erleben.
00:19:10: Erschärer heißt, in dem Fall... Genau, die Italienerin fragt was heißt?
00:19:16: Ich werde da sein der ich in meiner Fülle da sein werde.
00:19:31: Sie erinnern sich am brennenden Dornbushatmut.
00:19:33: Frag Gott den Mose, sag mal wer bist du?
00:19:34: Wie soll ich den Kindern Israel sagen wenn ich nach Ägypte... Wer bist Du überhaupt?
00:19:37: Wer bist du, du großer, du enormer?
00:19:40: und der sagt die Mose vergiss es bitte!
00:19:42: Ich meine es so nett, dass ich Johannes Marx oder Moritz bin.
00:19:44: Sondern das Einzige was ich dir von mir sagen kann lieber Reinhard ist... Das ist das einzige was du von mir wissen kannst!
00:19:51: Ich werde sein der ich für dich sein werde.
00:19:55: und in der Fülle In der unermesslichen Füllen der Wandlung So wie wir uns wandeln Wandelt sich Gott.
00:20:00: Und Rilke sagt das bittes müssen sie lesen als Österreicher In seinem großen Gedicht Du Gott du Unermesslicher Du ewig wandelnda' Du reifst mit mir da krieg ich zehn Gänse heute.
00:20:12: Das ist müß jeder Österreicher kennen, bitte.
00:20:14: Rainer Maria Rieke in seinem Stundenbuch-Boisi sagt immer du reifst mit uns!
00:20:20: Du reifest mit mir so wie ich reife!
00:20:23: Reifst du mit mir.
00:20:23: und das war ein tiefgläubiger Mann.
00:20:25: Ein tiefglübiger Mann neben dem... So jetzt zurück zu unserem Team und halt genau, bitte!
00:20:32: Auf dem breiten Meister Gröte.
00:20:34: wer das nicht kennt Das Stirb und Werde ist nur ein Brübergast auf diese Entwicklung.
00:20:40: Das heißt, wir müssen immer sterben in Bezug auf unsere alten Weltbilder Andrea Lauritsch und Neues zulassen!
00:20:45: Die Rabbiner sagen, sie sterben jeden Moment.
00:20:47: In jedem Moment.
00:20:48: jetzt zum Beispiel um elf vor zwanzig und zehn Sekunden bin ich gestorben denn jetzt ist schon elf vor Zwanzigund vierzehn Sekunden.
00:20:54: Und darum hat das Hebräische kein Verb für sein.
00:20:56: weil wenn ich sage Ich bin jetzt mit Frau Dr.
00:20:58: Lauritsche hier in Salzburg eine Sekunde später kann ihr irgendwas einschlagen?
00:21:03: Wir sind nicht mehr im schönen Haus.
00:21:04: Die Unum sagt, dass Sein entflieht dir.
00:21:07: Du kannst das Sein nicht greifen!
00:21:09: Das Sein huscht weg.
00:21:10: der Augenblick ist nur vergänglich.
00:21:12: wir können das Seine nicht greifend begreifen.
00:21:16: Wir können nur eins sagen was wir gestern waren und was wir morgen zu sein hoffen.
00:21:23: Noch einmal im FUTO gibt es was wir morgens zu seien hoffen.
00:21:26: das gibt es.
00:21:26: in Liberation gibt's ein FUTo für Sein Zukunft und eine Vergangenheit.
00:21:30: Gestern war ich in Nöttingen.
00:21:32: Morgen werde ich mit meinen Freunden zurück nach Deutschland fahren.
00:21:36: Das kann ich sagen, ich habe die Hoffnung, dass sich mit meinen geliebten Freunden nach Deutschland zurückfahre.
00:21:41: Darum kann ich sage, ich werde sein!
00:21:43: Morgen werde in Deutschland sein mit Anja und Kurt mein Freunden.
00:21:46: was dann passiert muss der Ehegott entscheiden.
00:21:48: aber ich hab' die Hoffnungen und die Erwartung das ich morgen zurück fahre nach Deutschland und in Deutschland.
00:21:53: SEIN WERDE darum er... Ich werde sein.
00:21:55: Und eins steht fest gestern war ich auch hier im schönen Salzburg.
00:21:59: Gestern war ich hier.
00:22:00: Aber was jetzt ist, hier um elf vor zwanzig ihm am siebten, so und soviel in Oktober?
00:22:04: Bitte das geht so schnell vorbei!
00:22:05: Sie sind ja den Sekundenzeiger.
00:22:06: Jetzt sage ich noch A, es ist schon Vergangenheit.
00:22:09: Sage ich U, der Sekundenzegger geht weiter.
00:22:12: Die Zeit geht ständig weiter.
00:22:14: Wie gibt's hier bloß so ein Sprich von dem Lateinchen?
00:22:16: Genau, genau.
00:22:17: Tempori Mutantur Enos In Ilis Mutamua.
00:22:22: Ich hol mein letztes Latein hier raus.
00:22:26: Tempori Tempi Mutan.
00:22:34: Die Zeiten wandeln sich und wir wandeln uns in ihnen, Latein.
00:22:39: Meine letzten Latein-Kentnisse noch vor hundert Jahren.
00:22:42: Noch einmal für die Zuhörer!
00:22:51: Meister.
00:22:52: Und wir wandeln, hören Sie zu bitte!
00:22:54: Wir wandeln uns in Ihnen, Latein!
00:22:58: In der Zeit!
00:22:58: Es bleibt uns nicht erspart.
00:23:00: Das ist das große an Latein.
00:23:02: und Sie sehen andere Sprachen haben auch Tiefgang.
00:23:04: Wir wandlen uns in der Zeit und das YouTube sagt Wenn du in einem Weg mit Gott gehst bederecht, wandelst du dich und reifst du.
00:23:11: Johannes zu deiner Frage Du musst aber nicht auf den Weg gehen Sondern IN den Weg dich ganz einbringen Am stärksten mit welchem Organ?
00:23:19: Mit dem.
00:23:19: Mit dem Herzen Bitte.
00:23:34: Ja, ja aber ich werde eben nicht.
00:23:35: Ich bin!
00:23:36: Was unser Johannes sagt, nicht ich bin!
00:23:38: Aber es ist was anderes.
00:23:41: und das heißt... Zu wissen, es ist genug da.
00:23:51: Es wird immer neu geschaffen.
00:23:52: Das ist etwas was die Angst nimmt.
00:23:54: Ja richtig!
00:23:56: Was unsere Anja Benfelden eben sagt, ist die erweiterte Form.
00:23:59: Ich werde in der Fülle sein als ich da sein werde?
00:24:02: Die kurze Form, die strenge Kurzform heißt, ich werde sein, den ich sein werde.
00:24:07: und der Hebrea weiß an ja dass Gott immer Fülla bedeutet.
00:24:11: allein wer der Hebräer das Wort Ashrayshod hört Asherr in diesem Satz auf Hebreisch weiss er wenn sie das notieren wollen gerne.
00:24:16: und Gott isst Synonym für die Fülloe und die Güte Wenn Sie das Notieren.
00:24:20: Das ist für einen Juden eine Konditionshinequanon.
00:24:22: Sie sehen ich hol mein letztes Latein raus Kondiziosinequanon, eine unabdingbare Voraussetzung.
00:24:29: Peter du siehst ich holen meinen Latein dir zu liebe raus!
00:24:33: Ich packe mein Latein aus, mein letztes Latein!
00:24:37: Genau meiäutig!
00:24:39: Frau Doktor... Kondizziosinequinone heißt eine Unabdingbarre, eine unaerlässliche Bedingung.
00:24:45: der Jude weiß Gott ist die Fülle und Gott ist Gott.
00:24:49: isst die Güte den Godschaft eventuell in Gut gehen da gut darum kann er nur das Gute sein.
00:24:53: Frau Erster, wolltest du was sagen?
00:24:55: Okay.
00:24:55: Wir machen weiter ... Walli bitte!
00:25:01: Derech ist der Weg, genau.
00:25:02: Hat das etwas mit Terra?
00:25:04: Nein, nein, das ist ein anderes Wort.
00:25:05: Das ist eine ganz Danke, die Walli.
00:25:06: Das Wort, den wir brächen für unsere Hörer, für Wege heißt Dereich.
00:25:12: Mit Weichemdora.
00:25:13: Ist mit Tee.
00:25:14: Übrigens, weil Sie gerade dabei sind das Wort ... Das Hebrische Wort für Weg heißt Derech und Derecht bedeutet das Betretende, dass zu Betretenden in das ich mich da reingehe.
00:25:24: Das ist nicht nur einfach ein Weg, einfach ein Stück Strecke von A nach B sondern es bedeutet das was ich zu betreten habe und zwar ganzheitlich.
00:25:31: natürlich im Hebrischen gibt's Erwerb d.h.
00:25:33: Lidroch Das ist der Orientale.
00:25:36: Sie haben ja gesagt, die Seimen sind im Orient entstanden und Orient ist eine andere Welt als der Occident.
00:25:40: Und da ist der Hirte dahinter.
00:25:41: Der Hirte sagt sich ich muss von Bethlehem nach Sephiris kommen oder Jesus muss von Betrani nach Jerusalem stampfen.
00:25:47: Und das ist kein Kinderspiel.
00:25:48: Es gibt keinen Auto es gibt keine Helikopter nix gibt's.
00:25:50: es gibt nur ein Pferd.
00:25:51: Entschuldigung!
00:25:52: Es gibt einen Kamel und Esel.
00:25:53: mehr gibts ja nicht.
00:25:55: Es geht ein Kamel für die langen Wege und ein Esel für die kurzen Wege.
00:25:59: Das ist ein Weg, ich will Ihnen nur vermitteln wie der Orientale lebt bitte.
00:26:02: Der Orientale weiß das Weg.
00:26:03: eine Erfahrung ist ohnegleichen.
00:26:06: Man setzt sich nicht ins Auto und in zehn Minuten ist man dort und shoppt bei Billa und geht wieder rein.
00:26:09: Sondern alles was ein Orientale tut Ist wirklich eine bewegte Geschichte.
00:26:14: ihr Lieben Ich wiederhole, was der Orientale tut auch bitte Jesus wenn er von Nazareth nach Decapolis geht.
00:26:20: Bitte ich möchte dass sie das spüren ihr Lieben Christen Das ist nicht einfach mal so hineinspringen in die Trambahnen bei euch.
00:26:26: Sondern ich kenne das ja weil ich die Wege wirklich mit Freunden gegangen bin meiner Jugend.
00:26:29: Ich bin in Israel aufgewachsen!
00:26:31: Ich kenne dieses Land.
00:26:32: Das ist meine erste Heimat.
00:26:33: heute ist Deutschland Meine zweite Heimat.
00:26:35: aber ich bin in israel aufgewachst und ich kenn sephoris.
00:26:37: ich kennen betrag.
00:26:39: ich kann all die großen orte die Sie ja nur erlesen haben oder vielleicht mal besucht, aber ich bin dort aufgewachsen.
00:26:45: Ich habe das große Glück in diesen Orten mit der Muttermilch sozusagen gewandert zu sein.
00:26:49: und wenn es steht Jesus ging in die Decapolis oder nach Sephiris oder nach Bethanien.
00:26:54: bitte da geht man einen mühsamen Weg!
00:26:57: Man bewegt sich wirklich.
00:26:59: und wenn sie sich bewegen und mit Gott in Verbindung sind dann bewegt auch im Inneren etwas.
00:27:04: Ich möchte Ihnen das zu verstehen geben.
00:27:06: Das Äußere hat Konsequenzen für das Innere und darum, dass schöne deutsche Wort ich bin so bewegt Kurt!
00:27:11: Ich bin so bewegt sagt man im Deutschen weil ich wirklich auf dem Weg den ich gehe oder liege mich bewegen lasse durch Gott.
00:27:17: und darum sind alle Juden in der Bibel immer auf dem weg wenn sie Abraham nehmen.
00:27:21: da muss diesen Wahnsinnsweg aus Haran gehen in das gelobte Land.
00:27:24: Wir Juden sind wirklich bewegt.
00:27:26: wir sind bewegte Männern und Frauen.
00:27:28: Das Abenteuer Monotheismus fängt in Genesys XI, ich sage es mal kurz auf Ebrish.
00:27:40: Mit diesem Satz beginnt das Abenteuier Monotheismus.
00:27:44: Ohne diesen Satz werden Sie alle hier keine Christen, das garantiere ich Ihnen!
00:27:47: Ohne den Satz aus Genesis XII, wenn Sie alle heiden, das garantiere ich Ihnen.
00:27:53: Dieser Satz hat die Welt verändert.
00:27:54: bitte... Dieser Satz aus Genes ist zwölf, eins hat diese Welt verändert.
00:27:59: Ich sage es noch einmal auf Hebrish damit Sie die Heiligkeit spüren.
00:28:10: und zu Deutsch abram Gott sprach zu haben abram geh geh.
00:28:14: für dich steht es übrigens lechlich aber hebrisch kann heißt geh für Dich geh zu deinem wohl von deinem land Vaterhaus von deiner Verwandtschaft in das Land, dass ich dir zeigen werde.
00:28:27: Das ist Genesys VfI und der erste Appell.
00:28:29: liebe Freunde, lieber Andrea Mehliam-Lauretsch dieser Satz hat die Welt fein und Gott sagt ihm bitte nicht.
00:28:33: ach hättest du Lust oder würdest du bitte?
00:28:35: Oder könntest du dir vorstellen es gibt gar Konjunktiv Sondern läch!
00:28:38: Läch.
00:28:38: Andrea.
00:28:40: Anja schreibt's auf Lechlächer, das is ein Befehl bitte.
00:28:43: Gott sagt dem Abram aus heiterem Himmel er kommt ein Blitz rein geschlagen sein Herz und sagt ihm pack alles zusammen Du gehst heute weg und sag in direkten Befehlstunden, lächlicher.
00:28:53: Nicht hättest du bitte die Güte?
00:28:54: oder könnte es dir vielleicht gefallen?
00:28:56: Nix da!
00:28:57: Bitte geh!
00:28:57: Und zwar sofort!
00:28:58: Und was steht drin in Genesist-Zwölf-Fünf?
00:29:05: Gowabram geht seinen Weg.
00:29:07: Punkt aus!
00:29:08: Keine Diskussion keine langen Geschichten!
00:29:10: Er packt ein, sagt seine Sache, packa paar Feigenbote an... Es gibt ja keinen Mann!
00:29:15: Gibt keine Sache, da packen wir alte Freigenbrote ein.
00:29:18: Packen wir Granatäpfelpasteten ein, die letzten, die du gemacht hast?
00:29:21: Kommen wir gehen!
00:29:22: Warum gehen denn?
00:29:23: Weil Gott das gesagt hat.
00:29:24: Weil Gott gesagt hat... Lächle, Herr bitte einmal mit mir Anja!
00:29:28: Lächler!
00:29:32: Das steht in der Bibel.
00:29:33: Geh für dich.
00:29:34: Gott wendet es ich Ihnen in der Direktheit, in der Unmittelbarkeit dieses Wortes.
00:29:39: Gehe in das Land und Abraham war seventy-fünf, aber kein Jungling mehr.
00:29:43: Und aber packt ein und geht.
00:29:45: Und wenn Sie diesen Weg gehen, liebe Freunde gerne noch, diesen Weg von Mesopotamien ins gelobte Land... Schauen sie sich mal auf der Karte an, auf die biblischen Karte in der Bibel.
00:29:54: Das ist ein Wahnsinnsweg!
00:29:56: Als würde ich dir sagen, Bruder Matthias, pack ein, morgen bist du in Neuseeland.
00:30:02: Morgen fährst Du nach Neusealand wiewurscht?
00:30:03: Ist mir egal.
00:30:04: Wenn Du keinen Flieger gehst musst Du zu Fuß wackeln.
00:30:08: Er sagt nicht morgens bist du in Neuseeland, sondern er sagt geh los.
00:30:11: Ja!
00:30:12: In ein Land das ich dir zeig.
00:30:13: denn er sagt nicht ich zeige dir Neuseeland oder ich zeig dir Kanan.
00:30:17: Er sagt in ein Land dass ich dir zeigen will.
00:30:19: also lauf erstmal los.
00:30:21: mehr will er gar nicht.
00:30:22: Aber es wird ihm klar Anja Es wird ihm Klar Das ist nicht ein Spazierland ist von nötiger nach Ford sein bitte Das wird ihm schon klar.
00:30:28: Denn wenn es ein Spaziergang wäre von Nötigen nach Pforzheim, wo meine Freunde wohnen, dann hätte dem Gott das nicht gesagt.
00:30:33: Anja der Hebräer denkt ja mit!
00:30:34: Wenn Gott mir sagt Geht diesen Weg?
00:30:37: Dann ist es nicht in die Innenstadt von Pforzem um ein neues Hemd zu kaufen Sondern ist es wirklich ein epochaler Weg.
00:30:42: Liebe große Anja.
00:30:45: Ja, ja.
00:30:47: Aber Anja, bitte machen sich bewusst erahnt.
00:30:50: das ist der größte Weg seines Lebenswertes.
00:30:52: anders schon Es ist kein Spaziergang in die Salzburger Innenstadt zum Mozzatium.
00:30:57: Das weiß er!
00:30:58: Ganz bitte aufschreiben.
00:30:59: Er weiß dass es ein Weg wird, der sein Leben verändert.
00:31:02: und während darf ich Sie bitten Während dieses Weges spürt er ja, dass es einen immenser Weg ist.
00:31:09: Er ahnt es schon, er ist ja ein Mann Gottes.
00:31:10: Ein Mann Gottes spürt jetzt zwischen den Zeilen an Ja!
00:31:13: Das ist die Kunst der Erbrett zwischen den Zahlen spüren.
00:31:15: Denn wenn's ein kleiner Weg ist, hat Gott ihn gesagt geh doch mal grad darüber.
00:31:18: Und Gott hat ihm deshalb das Ziel nicht genannt damit er nicht gleich in Ohnmacht fällt Wenn er ihm sagt gehen nach Neuseeland und das haut hier jeden Menschen um.
00:31:23: Das verarbeitet ja entweder bei uns sieben Siehergern immer.
00:31:25: Wo is Neuseeland?
00:31:27: Wo is neuseelands?
00:31:27: ich nach Neuseland Ich in diesem fänden Land.
00:31:30: Bitte ersparen wir das Noch einmal.
00:31:32: und jetzt gehen wir weiter.
00:31:33: Abraham Isaac, Jakob alle Männer notieren Sie bitte sind permanent auf dem Weg beziehungsweise in den Weg.
00:31:40: wenn sie es bitte notieren hatten sich fest alle Männer und Frauen immer.
00:31:44: die frauen können dazu alle männer und frauen abram und sarai und isack und rebekka etc.
00:31:49: Alle sind immer im weg Und das ist judentum und dass ist bitte auch jesus.
00:31:54: Jesus sagt ja der menschensohn hat keine Städte auf die er sein haublegen kann.
00:31:59: Der fuchs hat seinen loch Und wer hat die Vögel, haben ihre Nester?
00:32:03: Der Menschensohn hat keine Städte auf die er sein Haupt legt.
00:32:07: Haben Sie diesen Satz wirklich mal ernst genommen?
00:32:09: Haben sie je diesem Satz ernst genommen!
00:32:11: Nehmen Sie ihn ernst!
00:32:16: Jetzt aber zurück und bleiben wir jetzt erstmal bei Jesus, bitte bei Jesus.
00:32:18: Noch einmal der Menschensohne hat keine städte Auf die er seinen Haupt legen kann.
00:32:24: Das meint Jesus Ernst.
00:32:27: Und die Vögel haben ihre Neste.
00:32:28: Der Menschensohn muss wandern und ich möchte ganz deutlich bitten, liebe Österreicher und Österreicherin das ernst zu nehmen!
00:32:34: Das ist keine Spielerei, keine Flotskel so am Rande sondern Jesus ist bewegt weil sein Vater ihn auf den Weg und in den Weg schickt.
00:32:41: Nehmen Sie das bitte sehr ernst, sehr sehr ernst.
00:32:44: Jesus ist ständig weg bei den größten Wundern Bei den größten Wundern in den Evangelien und die Massen hängen an ihn, sagt er.
00:32:50: bitte lasst mich in Ruhe.
00:32:51: Ich habe das Evangelium zu verkünden und er geht weg dorthin.
00:32:54: Wenn er den höchsten Moment erlebt und alle küssen ihn und machen Personkult aus.
00:32:58: ihm sagt er nein!
00:32:58: Lasst mich ich muss ziehen in der nächste Stadt um Jesus Dean nach Gafarnaum oder Jesus ging weiter um das Evangeliums zu verkündigen.
00:33:06: Er will kein Personenkult.
00:33:08: Wir haben hier nieden keine bleibende Städte.
00:33:10: wer sagt es?
00:33:11: Paulus.
00:33:12: Paulus sagt auch ich würde am liebsten sofort zu Gott gehen.
00:33:15: Unsere Heimat ist da oben und hier unten müssen wir unseren Weg gehen.
00:33:20: Und Paulus sagt deutlich, ich wünschte, ich wäre schon bei Christus oben beim Gott und meinem Messieurs.
00:33:26: Aber ich bleibe euch zu Liebe, sagte der Philipp an, euch zu liebe bleibe ich hier.
00:33:29: und Paulus bitte!
00:33:30: Der Jude-Paulus Schaul ist ein bewegter Mann.
00:33:33: Ein Bewegter... und jetzt schreiben Sie auf, ein Bewegender Mann notieren sie.
00:33:37: Ein Bewegter und ein Bewegendermann.
00:33:39: ohne Paulus Und ohne Jesus werden sie nackteheiden.
00:33:43: Sie wären nacktereiten, weil Paulus dieser wahnsinnige Jude der wirklich Wahnsinnig war einen anderen Sinn hatte!
00:33:48: Weil er reist nach Korinth und Ephesus und Rom.
00:33:52: Er reißt wie ein Wilder.
00:33:54: Er verzichtet auf Frau und Sex und Kinder.
00:33:56: Nichts will er.
00:33:56: Er will eins für Gott dienen Jatzner.
00:33:59: Er wird alles loslassen.
00:34:00: ich will keine Frau.
00:34:01: Ich will nichts.
00:34:02: Ich Will Eins.
00:34:03: Ich muss das Evangelium predigen.
00:34:04: und wehen mir wenn ich es nicht predige.
00:34:06: kennen sie doch.
00:34:07: Ich muss das Evangelium predigen, Janja!
00:34:10: Und wehe mir.
00:34:11: Das ist ein Jude, das ist Feuer, dass es im Weg Gottes gehen.
00:34:17: und dank diesem bewegten und bewegenden Mann sind sie Christen.
00:34:22: Er hat es geschafft.
00:34:23: Es ist durch ganz Europa gereist Tag und Nacht, er war im Gefängnis in Dreck im Ehlen!
00:34:28: Und er geht immer noch weiter und schreibt Briefe an seine Gemeinden und sagt ihnen ich komm zu euch, ich kann gar nicht mehr.
00:34:32: Ich bin so ein alter Mann und ich bin schwacher umgeschlagen und geprügelt.
00:34:35: Aber so Gott will komme ich zu euch im Winter
00:34:37: usw.,
00:34:37: dann schauen wir uns nochmal eingeaugen die Korinther Bitte das ist Juden.
00:34:41: So fing das Christentum an, ich möchte Sie das bitte notieren.
00:34:44: Notieren sie es bitte.
00:34:45: So fing die Geschichte des Abendglans an Mit bewegten und bewegenden Männern mit ihren Frauen.
00:34:53: Das ist Judentum und so fing es Christentum an.
00:34:56: Und darum jetzt zurück zum Text, dass es geht darum deine Ordnungen hast du selber entboten sie sehr zu behüten.
00:35:02: Er sagt ich will deine ordnung unterstreichen.
00:35:04: Sie bitte in den ersten acht Fersen immer Deine.
00:35:06: das liebe ich so sehr an dem Psalm Anja Immer wieder Deine!
00:35:09: Deine und meine.
00:35:10: die Polarität mein Freund Matthias von Beine und Deine is brillant in dem Salmen.
00:35:16: Schreiben Sie's auf die Dialektik von Meine Wege und Deinwege Wenn Sie es notieren, deine Ordnungen.
00:35:22: Seine Wege!
00:35:23: Und dann sagt er sofort in Vers-Fünf meine Wege Das müssen sie in einer wissenschaftlichen Arbeit in den großen jüdischen Hochschulen heraussarbeiten.
00:35:29: Da können wir sofort die volle Punkt sein.
00:35:31: wenn sie diese Dialektik von dein und mein In dieser Schönheit von dein und mein dass ich du prinzip herausarbeiten haben Sie das Herz des Profs sofort erobert sofort errobert.
00:35:40: Dann sagt er, Sie haben's verstanden.
00:35:42: Das hat mir meinen Prof damals gesagt Du hast es verstanden.
00:35:46: Wenn Sie herausarbeiten, deine Wege und meine Wege in Vers.
00:35:49: Drei!
00:35:49: In seinen Wegen?
00:35:50: Und auf einmal werden es an.
00:35:51: ja MEINE WEGE wenn sie es bitte unterstreichen, Andrea Lauritsch.
00:35:56: Ich lese doch mal vor für unsere Hörerinnen.
00:35:57: Falsch haben sie durchaus nicht geübt.
00:35:59: jenige mit Gott
00:36:00: gehen?!
00:36:01: In seinen wegen sind sie gegangen und dann rutscht dazu Vers.
00:36:03: Fünf!
00:36:04: Ach das gefestete sein!
00:36:06: MEINE Wege Das heißt seine Wege werden zu meinen wegen.
00:36:10: Sein Wille wird zu mein Wille.
00:36:12: DEIN WILLE geschieht in meinem Leben.
00:36:15: Jesus der Jude sagt es tausend Jahre später, bitte auch!
00:36:17: Es ist nicht mehr dein Wille da vorne dieser Abstrakter-Wille, denn ich anschaue und sage okay das ist dein Willi.
00:36:23: Dein Willi wird zu meinen Fällen.
00:36:25: Das ist der Höhepunkt unseres Seminars.
00:36:27: Seine Wege werden zu meinen Wegen.
00:36:30: Und so hüten deine Gesetze immer wieder... Ich will deine Gesetzen haben.
00:36:33: aber ich verinnerle sie bitte.
00:36:35: Das wird nicht erst ein abstraktes.
00:36:38: Und weiter für sechs acht dann würde Strengen um Hebräisch werde.
00:36:43: Dann werde ich nicht zustanden, wenn ich blicke auf all deine Gebote.
00:36:46: Deine Gebote!
00:36:47: Deine Gesetze aber die zu meinen werden.
00:36:50: Die zum meinem Leben, zu meinem Wegwerden.
00:36:53: Ich wiederhole Wenn deine Gesetzen... Gesetzer hat dann schon eine Berechtigung?
00:36:57: Ich will kurz erklären warum manchmal Weisung steht und manchmal Gesetz.
00:37:00: Weisungen ist das ganze die Tora.
00:37:02: Die Tora ist das heilige Buch der Juden und die Tora heißt wirklich Weisung, ganz sauber wirklich.
00:37:06: Das Wort Tora, kennen Sie ja?
00:37:08: Der Tanach oft auch gesagt, ist die Weisungen Gottes – ganz saubar ethymologisch!
00:37:12: Und in der Weisum stehen natürlich Gesetze zum Beispiel weil sich verzehnte Dein Kümel Jesu sagt Verzehnten Dilkümmel und Minse.
00:37:20: oder zum Beispiel Hütte den Sabbat, das ist ein Gesetz, ganz klar Ich darf heute am Sabbat nicht Geschäfte treiben ich darf heute im Sabbat Nicht Shopping gehen.
00:37:27: Das mache ich, weil Gott mir das auferlegt.
00:37:29: Und ich darf heute zu Tisch kein Schweinsbraten essen und es werde ich auch nicht... ...und die Sonja hat mir zu liebe gesagt, dass verrate ich Ihnen.
00:37:34: heute gibt's einen traumhaften Sabertfisch!
00:37:37: Und sie hat mir gesagt... Was ist immer interessant?
00:37:41: Sekunde!
00:37:41: Hartmut, die Dame möchte bitte!
00:37:43: Im Judentum ist da auch das Erdbacken zu hüten.
00:37:46: Deine Gesetze oder eh-hüten-Deine-Gesetze... Brillant!
00:37:50: Wunderbar!
00:37:50: Die Dame hat etwas Schönes gesagt!
00:37:52: Ja, das steht auch oft drin Wunderbar!
00:37:56: Es geht um Hüten.
00:37:57: So wie ich einen Schatz habe, meine Jovelin zu Hause, meine Kronio-Welen muss sich dafür sonst was hüten.
00:38:04: und so sagt er Pseumistanke Anja Bentfeldt Ich hüte sie wie ein Schatz.
00:38:07: Wir werden heute noch in Hundertneunzehnten an der Nachmittag lesen Deine Torvillitorat picha me alfeisar hava kesef Deine Tora ist mir kostbar als alle Kroniowelen der Queen in England Mein, deine Tora ist mir kostbarer als die Cronio-Wählen im Tower auf London.
00:38:25: Wenn ich deine Tore habe und sie zu meiner mache, hüte ich sie an.
00:38:29: wunderschön!
00:38:29: Ich hüter sie wie meine Croniowähln.
00:38:33: Meine Beziehung mit Gott sind meine Croneo-Wehlen.
00:38:36: Ich brauche die anderen nicht.
00:38:37: Und darum sagt er eben so deutlich... Und noch einmal, ich blicke auf dein... Noch mal was ich vorhin gesagt habe.
00:38:43: In der Tura gibt es schon Gesetze!
00:38:45: Ich darf kein Schweinefleisch essen.
00:38:47: und heute Sonja hat wunderbaren Fisch besorgt und mir gesagt, Juwel, darfst du den essen?
00:38:51: Du darfst den ehemaligen Fisch essen stehen in der Tua.
00:38:53: und da hab' ich hier gesagt Zander- und Lachsvorwelle, ich darf's schon nennen.
00:38:56: Heute gibt es Zander und Lachsforelle im Wunderschön-Kolleg St.
00:38:58: Josef, darf ich essen?
00:39:00: Das ist für mich schon ein Gesetz!
00:39:01: Mein Gott hat mir gesagt ihr Juden dürft keine verbotenen Fische und keine verbotenen Tieressenpunkt.
00:39:06: Keine lange Diskussion warum das nicht?
00:39:08: das Thema unserer Seminarsis darf es nicht und ich will es auch nicht.
00:39:11: Das heißt noch einmal in der Tora gibt es schon Gesetze aber die Tora ist nicht in ganzheit eingesetzt, dass ist der Unterschied.
00:39:16: Ich wiederhole für uns in Österreich Die Tora enthält Gesetzen natürlich weil das Leben ohne Gesetzer nicht geht.
00:39:23: Aber die Tore ist in Totu Kein Gesetz, das ist der Unterschied.
00:39:26: Das verstehen viele Christen nicht.
00:39:27: wie die Christen in der Bibel lesen... ...das Gesetz!
00:39:30: Das Gesetz und die Propheten kennen Sie doch.
00:39:32: Das stimmt nicht, dass es falsch übersetzt.
00:39:34: Es heißt nicht richtig, dass Gesetz und Propheten oder Jesus hat.
00:39:37: eben schaut nach das Gesetz und das Propheten.
00:39:39: Das ist falsch übersetzt Und ich hoffe, dass die neue Einheit das korrigiert in den neuen Luther-Übersetzung.
00:39:44: Es heisst die Tora und die Propheten.
00:39:46: Tora heißt wörtlich Schrift Gottes, das is'n Nichtgesetz.
00:39:50: noch einmal In der Toras sind Gesetze.
00:39:51: Wieviele Gesetzen haben wir Juden so genannten?
00:39:54: Sechsundertreizehn.
00:39:55: Wir Juden haben, können sich einmal merken, sechs Eins Drei, sechs andere... So ist es!
00:40:05: Wir JudEN haben, kann sich alle merken steht im Internet in allen Büchern.
00:40:08: wir haben sechs Eins drei.
00:40:09: darf ich bitten Gebote so genannte Gesetze.
00:40:12: das ist wirklich wahr weil das Leben eben aus Regeln bestätigt.
00:40:15: nennen sie gerne Regeln zum Beispiel am Sabbat Heilig, Heilige den Sabbag ist ein Gesetz.
00:40:19: Sechs Eins Dreigesetze und drei sechs fünf, zwei acht vier, zwei vier acht und drei six fünf.
00:40:27: Jedes Einzel dieser Gesetze entspricht einem Organ, einem Körperteil in uns.
00:40:30: das ist die Idee dahinter.
00:40:32: Das heißt mit den sechsthundertdreizehn Geboten oder Vorschriften sechs, zwevier acht und dreisechsfünf.
00:40:38: Zwovier Acht Gebote und Drei Sechs Fünfe Verbote Zum Beispiel, du sollst den Savart nicht entweien oder du wirst den Savard nicht entweihen.
00:40:47: Oder anders ausgeliegt zum Beispiel Vorschriften Verzehnte der Verzehnungsforschpapagra, verzehnten Dill-Minsekümmel.
00:40:53: Das ist positiv.
00:40:54: das andere ist negativ.
00:40:55: Aber noch einmal die Tore enthält viel mehr als nur Gesetze.
00:40:59: Nehmen Sie z.B.
00:41:00: das hohe Liter Liebe.
00:41:01: Das hohe Liter Liebe hat mit Erotik zu tun zwischen Mann und Frau Beziehungsweise zwischen Gott und Israel, das Hohe Liederliebe in seiner Symbolik.
00:41:08: Gott liebt Israel!
00:41:08: Da ist kein einziges Gesetz drin.
00:41:10: Deswegen ist es nicht in Ordnung und nicht berechtigt und nicht zutreffen zu sagen, dass Alte des Damentitura ein Gesetz ist.
00:41:16: Das stimmt einfach nicht.
00:41:17: Das Hohe Lieberlitz hat keinen Gesetz drin.
00:41:19: oder die Sprüche Salmos Die Sprüche Sanum, das ist eine einzige Maximensammlung.
00:41:24: Bitte!
00:41:25: Eine einzige Maximensammung, die Sprüchen unter Prediger Eglises erstes.
00:41:28: Da ist kein Gesetz drin.
00:41:30: Deswegen möchte ich Sie ganz herzlich bitten nicht mehr zu sagen.
00:41:33: Das Judentum ist eine Gesetzesreligion und das stimmt nicht Das ist Ignoranz.
00:41:38: Das Judenum ist keine Gesetzesreligion, das Judenums ist eine Religion der Weisheit und der Weissung bitte!
00:41:46: Und in dieser Weisung gibt es natürlich die sechs, eins drei Gebote oder Vorschriften.
00:41:50: aber bitte es gibt viel mehr.
00:41:52: Es gibt unendlich mehr in der Tore als nur Paragrafen oder Vordschriften.
00:41:56: Darum sagt er ja immer deine Weisungen Als Drummer zu Versieben.
00:42:01: Schauen Sie hier, dann werde ich nicht zuschauen.
00:42:04: Wenn ich blicke auf Deine Gebote, achten sie darauf!
00:42:06: Er sagt, wenn ich achte sie auf die Tiefe bitte... Wenn ich blicke.... In dem Fall ist das Blicken wichtig.
00:42:11: Nicht das Hören, sonst das Hörern.
00:42:12: Wenn Ich Blicke Auf Deine Gebote..... Ich muss darauf blicken.
00:42:17: Das ist, wenn ich meinen Augenmerk, mein Sein auf die Gebote ausrichte... das ist die Tiefe.
00:42:21: liebe Freunde in Österreich!
00:42:22: Wenn ich hinschaue wirklich hinschauen und mein Herz dafür öffne dann weiß ich dass ich nicht zu Schanden kommen werde.
00:42:28: Das heißt, dann werd' ich nicht straucheln.
00:42:31: Das is so wie wenn sie im Wald gehen.
00:42:32: Schönen Beispiel Wald.
00:42:33: Und wenn ich sie auf diese Wanderzeichen achte Auf dem Wald sind ja Wander Zeichen Im Baum, die Zeichen bei uns In Deutschland, Österreich.
00:42:39: Hier rauf, hier runter.
00:42:39: Wenn ich auf diese Zeichen achten Die Wegweiser Ich mache wieder ein Bordspiel.
00:42:44: Matthias, wieder ein Wortspiel!
00:42:45: Die Weisung ist ein Wegweiser in meinem Leben.
00:42:48: Ich liebe auch die Spiritualität der deutschen Sprache.
00:42:51: Die weisung wird zu meinen Wegweisern, Reinhardt mein geliebter Freund.
00:42:56: Die Weissung Gottes wird mein Wegweißer denn sie ist voller Weisheit.
00:43:01: merken Sie wie tief deutsche Sprache ist?
00:43:03: Noch einmal zum Zergehen auf der Zunge!
00:43:05: Die weissung wird zum Wegweise.
00:43:08: voller weisheit bitte.
00:43:11: das ist die Tora.
00:43:12: Die Weisung ist voller Weißheit und weißt mit den Weg, habe ich das nicht schön ausgedrückt?
00:43:17: Das hab' ich selbst spontan für sie kreiert.
00:43:20: Und das ist Tora-Bewusstsein!
00:43:21: Die Weiseweisung weist mit dem Weg alles mit Weg!
00:43:26: Die weise Weisungen weist mir den Weg.
00:43:29: Das is Tora, dass es Judentum, dass Jesus von Nazareth, denn er lebte in dieser Weisungszeit.
00:43:36: Verse seven Ich danke dir, jeder Jude ist ein dankbarer Mensch.
00:43:39: Jeder Jude ist Dankbar, das habe ich gesagt, ich möchte noch mal sagen... Wer fertig ist, dem isst nichts recht zu machen.
00:43:46: Ein Werdender wird immer dankbar sein!
00:43:48: Und Sie wissen das Wort Jude, Jehudi haben wir mehrmals in unserem Seminar gesagt seit Sondergärmen als Dankbarkeit.
00:43:53: Das Wort Jude bitte notieren sie so, dass Sie es nicht wissen.
00:43:56: Jehudi können Sie in jedem Gesehenius nachschlagen.
00:43:59: Gesehenus ist das international anerkannte Nachschlageberg für das Alte Testament.
00:44:02: Gesänius Können Sie in jeden Gesägnungsnachschlagung?
00:44:04: Bitte tun Sie's.
00:44:05: Das Wort Jüde heißt der dankbare Punkt.
00:44:09: Ich habe nur mal in einem Seminar gefragt, wissen Sie was das Wort Jude heißt Andrea?
00:44:13: Da haben die Leute rumfantasiert.
00:44:14: Ach, d.h.
00:44:14: der Beschnittene sage ich unten durch sechs Minus.
00:44:17: D.h.,
00:44:17: der Fröhliche sage ich weg!
00:44:18: Sechs Minus!
00:44:19: Was ist da
00:44:20: dankbarer?!
00:44:21: Das ist der Gott verbunden.
00:44:21: Sage ich Leute bitte erzähle doch keine Märchen, bitte keine Märchensstunde.
00:44:25: entweder sie wissen es oder sie wissen's nicht.
00:44:27: So wie ich auch Aquadratus bquater gleich sehe, weil er einfach missen muss.
00:44:30: Ich kann ihn einfach rum fantasieren und darum hab' ich gesagt Bitte tun Sie mir einen Gefallen.
00:44:34: Schreiben sie in Ihren Unterlagen auf, damit möchte ich es Ihnen beschenken.
00:44:37: Der Jude ist der Dankbare nicht mehr und nicht weniger liebe Freunde in Österreich.
00:44:42: Jude kommt von Jehudi hat da jetzt die Wurzeln dankbarer bzw natürlich die Dankbarere Und darum ist ein Jude der Dankbarung im Vier-Sieben sagt bitte Ich danke dir in Herzens Geradheit!
00:44:52: Und das ist auch ein schönes Wort.
00:44:53: Mein Herz ist gerade Andrea Lauchitsch.
00:44:55: mein Herz ist ausgerichtet auf dich nicht komal wie halt dort Wenn ich die Rechtsgeheise... Das sind auch Vorschriften in einer Bibel.
00:45:03: Lerne deiner Bewährung, wenn ich sie bittisch unterstreichen Sie das Wort lerne.
00:45:06: Judentum heißt lernen, Lil Mod auch ein Satz noch vor dem Mittagessen.
00:45:10: wir haben noch eine Viertelstunde von unserem großen Fisch essen.
00:45:12: heute am Sabbat.
00:45:14: zur Ehre Gottes nochmal Ein Jude ist ein Lernender Wenn Sie das unterstleichen für sieben Wann ich die Rechtsgeheiße?
00:45:21: Lerne Deine Bewährungsjude sein heißt Neben Dankbarkeit ein lebenslanges Lernen.
00:45:27: Bitte notieren Sie das in Österreich.
00:45:29: Jude sein und das sagt der Psalmist, er ist schon ein älterer Mann als er den Psalm entschreibt.
00:45:32: Er sagt ich werde nie aufhören zu lernen.
00:45:34: Wann höre ich aufzulernen?
00:45:36: Wenn ich ins Grab springe genau wenn der Sack vor der Tür steht dann höre Ich auf zu lernen aber vorher höre nicht auf.
00:45:41: und ich lerne auch.
00:45:42: Glauben Sie mir ich habe Judentum schon hundert Jahre gelernt Aber ich lernte jeden Tag hinzu Und wenn ich mit Ihnen hier bin Mit meinem Kaiser und mit ihnen Lerne ich auch!
00:45:51: Ich lerne mit Ihnen und in Ihnen In Ihrer Aura In dieser Kraft-Einheit, die Gott uns schenkt.
00:45:58: Le Judesein heißt Lernen und wenn Sie spüren das sie nicht mehr lernen sind sie tot.
00:46:03: Das sage ich in ganz Hochdeutsch!
00:46:05: Wenn Sie spür'n dass Sie keine Lust haben zu lernen, das Wort Gottes zu lernen sind Sie geistig tot und können sich ins Altersheim schieben.
00:46:11: Ganz klar?
00:46:12: Wie dein Wort spielt wer denkt der Dank.
00:46:15: Das ist auch schön wunderbar!
00:46:16: Der Kaiser von Bad Ischel noch einmal laut für alle Wer denkt der tankt.
00:46:24: Sehen Sie, was hier für Funken der Weisheit sprühen.
00:46:27: Ich danke dem Kaiser von Varischl und dem CPPS König.
00:46:30: Nämlich wer denkt?
00:46:32: Der dankt!
00:46:32: Und wer dankte, denkt.
00:46:34: Denken macht dankbar.
00:46:36: Und danken ist denkbar.
00:46:38: Kann man alles auch in der deutschen Sprache machen.
00:46:39: Und Judesein heißt ich lerne.
00:46:41: Und dann sagt er in ferst Acht.
00:46:42: Ich will, schreiben sie bei Acht streng genommen, ich werde.
00:46:44: Wenn Sie es gerade korrigieren, da erlaube ich mir Meister Buber etwas zu korrigiren, Andrea Loritzsch.
00:46:49: Ich werde deine Gesetze hüten.
00:46:50: Er geht weiter nicht ich will Ich werde deine Gesetze hüten, weil er sagt so wie ich dir nah sein will über die Ethik.
00:47:14: Entschuldigung und die Weisheit deiner Gesetze möchte ich, dass du mir auch nah bist.
00:47:18: Bitte sei mir nah!
00:47:19: Schreiben Sie es auf!
00:47:20: Er sagt Gott.
00:47:21: so ein Befehl sozusagen bitte Andrea verlassen mich nicht, denn Verlassen bedeutet für mich sterben wenn sie das gerade notieren Wenn er das Gefühl hat, dass Gott ihn verlässt was natürlich nicht der Fall sein wird aber wenn er das gefühlt hat Dass er die beziehung eben nicht pflegt unser thema gestern Abend wenn Ich Die Beziehung mit Gott Nicht pflege habe ich Ein Verlassenheitsgefühl.
00:47:39: Ich wiederhole, wenn ich die Beziehung über seine Gebote, über seine Weisheit nicht pflege, indem ich jeden Tag meditiere.
00:47:46: Indem ich jeden tag die Sprache in mich hineinnehme, dann habe ich ein unerträgliches Verlassenheitsgefühl und das ist furchtbar!
00:47:52: Und Absalmiss sagt das schlimmste Gefühl im Gegensatz zum schönsten Gefühl.
00:47:55: Das Schlimmste Gefühl für mich sagte es nicht mein Geld zu verlieren sondern ist das Gefühl von dir abgetrennt zu sein.
00:48:02: Und das ist für ihn tödlich.
00:48:03: Der sagt dann, da kann ich gleich in den Sarg springen.
00:48:05: Dann machen wir gleich Schluss!
00:48:06: Und darum schreit er auf ihn für das Acht.
00:48:08: Bitte verlass mich nicht.
00:48:09: Bitte gib gar nicht erst das Gefühl in mir auf.
00:48:12: Ich möchte gar nicht, dass das Gefühl aufkommt... ...dass ich von dir abgetrennt bin.
00:48:16: und warum bin ich bereit alles zu tun?
00:48:17: Ich lern mein Leben lang.
00:48:18: Ich danke mein Leben lange.
00:48:19: Ich tue alles!
00:48:20: Weil ich mit Dir in Verbindung in Beziehung bleiben möchte.
00:48:24: Das ist mein Aschrei.
00:48:26: Das is meine Fühle an ja.
00:48:33: so schlecht gar nicht ist, auch vor dem Hintergrund des Lebens von dem David, dass er es ja nicht immer geschafft hat.
00:48:40: Ja!
00:48:41: So was will ich dir sagen?
00:48:43: Es ist ja da noch etwas mehr drin.
00:48:46: Verlass mich nicht mehr.
00:48:47: ganz sehr, weil ohne die Hilfe von Godschaftsdestarnet... Richtig natürlich.
00:48:55: Deswegen ist dieses.
00:48:56: Ich werde, weil ich glaube das ist auch die Selbstüberschätzung, die das Volk Israel am Sinai gemacht hat.
00:49:03: Wir werden alles tun was du sagst und dann... Geht heute vierzig Tage weg und was ist, es bröselt alles zu sein.
00:49:10: Richtig!
00:49:11: Das haben wir nämlich gestern gesagt... Was braucht ein gläubiger Luderinnen?
00:49:14: sich an das Wort, das ich benutzt habe gestern Vormittag?
00:49:16: Was braucht jeder auch?
00:49:17: Sie als Christen natürlich bitte.
00:49:18: Was zeichnet die großen Ordensgründer und OrdensGründerinnen aus?
00:49:21: Die Demut.
00:49:22: Ohne Demut komme ich keinen Schritt weiter.
00:49:23: Das ist völlig richtig Andrea.
00:49:26: Ohnedemut Humilitas komme ich keinen Schritt weiter.
00:49:29: Und ich erlebe schon, dass König David sehr demütig ist wenn er deutlich sagt verlass mich nicht!
00:49:34: Ich bin je deine Wege!
00:49:35: Deine Weisung ist für mich bindend!
00:49:37: Da ist er schon demütiger!
00:49:38: Er sagt nicht, ich weiß schon alles.
00:49:40: Danke das du das sagst.
00:49:41: Wenn er sagt, ich will mein Leben lang lernen zeigte, dass der demütige ist.
00:49:44: Wissen Sie?
00:49:44: Ich weiß wirklich sehr viel!
00:49:45: Ich Juwala Bide weiß sehr viel über Judentum.
00:49:47: Aber sie werden nie aus meinem Mund hören, ich weiss alles Nie.
00:49:50: Ich werde immer mehr wissen, wenn ich hier morgen abfahre nach Deutschland zurück in meine Heimat verspreche ich Ihnen.
00:49:56: Moment darf ich Sie bitten!
00:49:58: Wir sind schon auch die anderen... Noch einmal, ich werde hier als ein gewachsener, als ein stückweit gewordener Morgen zurück nach Deutschland fahren, das versprech' ich Ihnen denn ich habe ja auch gelernt.
00:50:09: Ich weiß wirklich viel aber ich lerne jeden Tag dazu.
00:50:13: Und sie ahnen gar nicht, was ich in dieser schönen Woche beziehungsweise die letzte Woche in Österreich war ja vier Wochen bei ihnen.
00:50:17: In ihrer schönen Alpenrepublik!
00:50:19: Was ich in diesen vier Wochen durch Sie und meine vielen Schüler lernen durfte.
00:50:23: Ich lerne jeden Tag... ...und ich werde nie in meinem Leben sagen, dass ich genug gelernt habe.
00:50:27: Das Wort gibt es bei mir nicht.
00:50:28: Genug gelernt gibt's bei mich nicht.
00:50:29: Es gibt viele Worte, die ich nicht benutze.
00:50:31: Aber ein Wort komplex gehe ich nicht.
00:50:33: Und durch sie und ihre Fragen, durch ihre Anregungen oder ihre offenen Augen lerne ich sie an ja gar nicht was ich lern.
00:50:42: Das ist Demut zu sagen Ich lerne!
00:50:44: Ich lernte auch mit zebzig, achtzig, neunzig und David war kein junger Mann mehr als er das schrieb.
00:50:48: Sechzig, bümundsechzig sagt er immer noch Lass mich lernen!
00:50:51: LASS MICH WEITER LERNEN!
00:50:53: Ich höre nicht aufzulernen Denn wenn ich lerne bin in Beziehung mit dir da baue ich einen Lehrer dazu.
00:50:58: Lernen können Sie auch notieren ist Beziehungspflege denn wenn ich lerne brauche ich ja einen Lehrenden Zwar auch, aber ich brauche immer ein Lehrer dabei.
00:51:06: Der mich anleitet.
00:51:07: Lernen ist Beziehungsausdruck!
00:51:09: Denn der Lernende braucht einen Lehrer!
00:51:12: Einen Lehrenden!
00:51:13: Der Lernendem braucht einen Lehrendenden und umgekehrt... ...der Lehrende braucht einen Lernenden Und Sie sehen ja mein Feuer.
00:51:19: Warum brenne ich so sehr?
00:51:20: Weil sie meinen Lerenden sind.
00:51:22: Sie anhören nicht wie sie mich beschenken, indem sie mich achten als ihren jüdischen Leränden.
00:51:28: Der Lerende braucht einem Lernden.
00:51:31: Und der Lernende braucht den lerenden.
00:51:33: Kurt Bernfeld Ich habe dieses Will nicht umgeändert.
00:51:40: Weil ich denke, dass darf ich im Krummer selbst einstellen, so gesagt hat, das ich es tun will und nicht werde.
00:51:50: Wohl wissen, dass er diese Aufgabe gar nicht erfüllen kann.
00:51:54: Schon wohl!
00:51:56: Ich glaube nicht umsonst... Wir sind ja jetzt kurz davor, vor dem Jungen Kifur.
00:52:02: Wir haben das Kolonieter gesprochen, wo er den Grund genommen in einer Formel die Versprechen, die man gegenüber Gott nicht halten konnte wieder zurückgenommen werden.
00:52:13: und deswegen bin ich da an sich, dass dieses Ich will deinem Ohne halten viel besser angemeldet ist als ich werde weil das kann ich nicht In der kleinen Korrektur für unseren.
00:52:26: Kurt Bernfeld, du warst nicht da während der Woche.
00:52:28: Lass mir dir nur kurz und den Hörern sagen es ist einerseits zutreffen was du sagst andererseits noch einmal wenn ich das Hebräische sage.
00:52:34: Ich will Ihnen das Hebreche nochmal vorlesen damit sie einfach mit dem Hebräischen Es gibt die Hebrechen schon ein Wort für Will Aber in dem Satz, lieber Kurt, liebe Hörerinnen und Hörern in der alten, schönen Alkrepublik.
00:52:49: Er sagt schon ich werde zumindest Ich habe es vor.
00:52:52: einigen uns darauf.
00:52:52: Ich hab es vor, Kurt.
00:52:54: Kommen wir einigen ums.
00:52:55: Ich habe vor noch einmal Es steht im Ebrechen.
00:52:57: Und ich mach mich in ja punktgenaue brächische Sprache.
00:53:00: Im Ebrechnen steht Etrokeka Eschmore Das heißt John und Eschmores reiner Futur und Riegelachter Reiner futur.
00:53:06: Da steht kein Wollen drin.
00:53:07: Ich einige mich mit kurter eingehende und mit ihnen sich sage ich habe ganz fest vor Deine Gebote, deine Vorschriften zu lernen.
00:53:15: Aber das Wollen ist mir zu schwach!
00:53:16: Das steht nämlich nicht im Ebrich und ich drin.
00:53:18: Versehen Sie?
00:53:18: Wir arbeiten ja mit dem Ebrischen Text ganz sauber Und das Ebrische sagt nicht ich will sondern es geht weit hinaus über den Willen.
00:53:25: Es ist... Ich habe es ganz fest vor und das führt dann dazu dass ich's tun werde.
00:53:29: Dankeschön.
00:53:30: Jetzt kommt Gernot.
00:53:31: bitte Ich will das auch nicht möchte Das ist so Kaugummi Aber ich will da steht mein Wille Also mein ganzes Woll Und ich werde wollen.
00:53:47: Gut, aber ich gebe dir ein Beispiel, wie gefährlich das ist.
00:53:51: Sag mal wenn ich sage, Gernot!
00:53:52: Ich will dich morgens anrufen.
00:53:54: Was spürst du, wenn du von mir aus meinem Mund gehörst?
00:53:57: Jetzt hörst du die beiden Varianten.
00:53:58: Gernott, wenn ich morgen in Deutschland ankomme am Abend, will ich dich anrufen und dem anderen Satz, Morgen werde ich dich angerufen.
00:54:06: Wo spürste mehr Verlässlichkeit Gernotte?
00:54:08: Nur bitte ist doch klar... Weil Willen ist Kaugummi, bitte das is ja nix.
00:54:12: Ich will dich anrufen und dann sage ich mir am Abend auch jetzt will ich Dich nicht mehr anruffen!
00:54:15: Wenn ich aber mehr morgenabend wenn ich ankomme mit meinen Freunden in Deutschland um zwanzig Uhr da war es in Deutschland in meiner Kurpfahlsheimat... ...wenn ich sage Moment der Wahl, moment der Wahl?
00:54:23: Ich habe Gernot versprochen oder zugesagt, ich werde Gernod anrufene, dann hat das eine andere Verbindlichkeit bitte.
00:54:32: Wenn ich sage ich will die Andrea Lauretsche anrufe, ach so, ich will sie jetzt nicht mehr.
00:54:36: Das ist zu weich!
00:54:37: Verstehst
00:54:37: du?!
00:54:37: Es ist zu
00:54:38: Weich!!!
00:54:38: Da ist nichts dahinter!
00:54:39: Und der Orientale mag nicht Wischivasche-Geschichten, das nennt man Wischivaschi.
00:54:43: Darum plädiere ich schon dafür entweder... Ich habe... Gernot, ich habe fest vor dich morgen im Amt anzurufen.
00:54:48: Wenn ich nicht vor Erschöpfung zusammenbreche morgen amt werde ich dich... Das hat schon Verbindlichkeit und der Oriental liebt Verbindlichkeit kurz.
00:54:56: Und Gernott, da Orientale will nicht Wischewaschegeschichten.
00:54:59: Das Wille ist mir zu schwach.
00:55:02: wenn du willst werd' ich auf deine Gebote und es ist nix dahinter Das ist Kaugummi.
00:55:07: Und der Orientale, der Psalmist liebt die Klarheit und die Direktheit.
00:55:19: Da noch mehr mit den Möchte gearbeitet wurde zu dieser Zeit für dieses Vichy-Vaschier und das Wollen, dann schon intensiveres Erden hatte als Bubert es übersetzt hat.
00:55:30: Ja gut sagen wir's mal so!
00:55:32: Übrigens Sie wissen, hören sie gar zu, im Ebreschen gibt es ja den Konjunktiv nicht.
00:55:35: Das haben wir mehr gesagt.
00:55:36: Das deutsche Wort möchten ist sehr ein Konjunctive.
00:55:38: von Marc Ich mag.
00:55:39: ich möchte nur dass Sie nochmal notieren im Ebrischen gibt Es kein Möchtest existiert gar nicht.
00:55:44: Sie können nur entweder sagen, ich will aber das kommt ganz selten vor in der Bibel.
00:55:47: Weil die Orientale ja eben Verbindlichkeit brauchen.
00:55:50: Zürich noch erklären warum?
00:55:51: die Orientalien haben wir schon besprochen.
00:55:52: Warum braucht der Orientale?
00:55:53: Der Hirte, der Fischer, der Zimmermann, der Basismenschen... Warum braucht die Verbindigkeit?
00:55:57: Weil das Leben in die Verbindung abtrotzt!
00:56:00: Ganz klar!
00:56:01: Der Orientale weiß, wenn ich nicht mein Zelt fest mache.
00:56:04: Da kommt der Sturm und reißt es mir weg?
00:56:06: Er kann jetzt sein Frau sagen, du, ich will das Zeltfest machen.
00:56:08: Entweder ich mach' es fest oder nicht.
00:56:10: Oder wenn die Schafe... Ich will die Schafetränken.
00:56:12: Das gibt's nicht für den Orientalen.
00:56:13: entweder du tränkst die Schaffe heute nach Mittag um fünf oder nicht aber bitte nicht ich will.
00:56:17: Tust doch bitte, regnet viel, tust.
00:56:20: Der Orientalle lebt in einer Umwelt, die ihn herausfordert.
00:56:23: Der Orientale lebt in einer Umwelt, die ihn sehr deutlich, sehr massiv herausfordert.
00:56:28: Und wenn es nur bei einem Bischofaschi Willen bleibt – ich will die Granatapfelernte betreiben – dann ist heute ein Sturm und man kann es vergessen, dein Willen kannst du sonst so hinlegen!
00:56:37: Der Oriental braucht verbindliche Zusagen im Miteinander, denn das Leben im Orient ist hart.
00:56:43: Das sind giftige Schlangen, das sind giftiges Skorpion, wenn's dich nicht schützt bis Tod.
00:56:47: Die Schafe müssen gepflegt werden jeden Tag, sie sind seine Lebensgrundlage.
00:56:52: Wenn die Schafe nicht gemolken werden, wenn sie nicht geschoren werden und mit Wasser versorgt werden.
00:56:56: Bitte spade Dein Willen!
00:56:58: Du musst es tun und zwar sehr konkret und sofort.
00:57:00: Denn wenn du das nicht tust hattest du einmal Schafe?
00:57:03: Hattest Du einmal Ziegen?
00:57:05: Hättest Du ein gesundes Zelt?
00:57:07: Ruck zu kommt die Natur und haut alles kaputt.
00:57:10: Sie wissen ja, wie oriental ist Hitze, Dürre, Wasserknappheit... Die Bibel beschreibt die davon Wie ein vertrockneter Legicht, da hat mir er gestern.
00:57:18: Ich bin vertrocknet!
00:57:19: Ich bin brachligend.
00:57:20: der Orientale braucht Direktheit und Klarheit Und nicht ich möchte und ich dürfte und ich könnte und ich wollte.
00:57:26: Das ist deutsche Spinnerei in der deutschen Lichtung Aber die orientalische Lichtung kennt das nicht weil der Orient es nicht zulässt.
00:57:33: Deine schönen weichen Absichten taugen nichts Die taugen Null, der Orientale muss sofort handeln.
00:57:38: Wenn jetzt ein Unwetter kommt, vierzig Grad Reis oder hundert Grad Reiß, bitte dann musst du sofort umdisponieren!
00:57:43: Nicht ich will vielleicht möglicherweise eventuell die scharfe Wüten entweder du gehst raus oder bist weg vom Fenster und darum das erkläre ich Ihnen damit Sie verstehen dass der Ebrea keinen konjunktiv kennt.
00:57:54: Ich möchte, ich könnte, ich sollte, ich dürfte existiert nicht in der Sprache der Bibel.
00:58:00: Okay es ist zwölf Uhr.
00:58:02: Wir müssen dürfen können oder wir werden einfach schreiten in die Küche.
00:58:07: Ich möchte Sie einladen, wollen mal kurz noch klären wie lang brauchen wir Mittagspause?
00:58:11: Offiziell haben wir gesagt, vierzehn Uhr.
00:58:13: ich will sie fragen ob er vielleicht sogar ein bisschen ausdehnen damit wir das verarbeiten auf vierzehnto dreißig.
00:58:19: was sagt die Mehrheit?
00:58:20: Damit wir nicht interessieren... Ich möchte dass ihr auch ein... Ach so!
00:58:26: Achso muss es gut sein.
00:58:28: Okay, gut dann machen wir es so.
00:58:30: Wir haben mit zwei Stunden Zeit, vierzehn Uhr im heiligen Raum Klasper der Buffalo mit der Heiligkeit Gottes Wer will geht... wer Essen bestellt hat darf zum Essen hier im Spargel sein!
00:58:40: Wir sehen uns um vierzehnt Uhr.
00:58:41: Herzlichen Dank an alle Teilnehmer.
00:58:51: Ich möchte mich bei Ihnen Herr Dr.
00:58:53: La Bieter recht herzlich bedanken für Ihren wundervollen Vortrag des Psalms-Einhundert neunzehn dass wir diesen Vortrage übertragen durften.
00:59:02: Bei uns geht es um vierzen Uhr wieder weiter mit dem nächsten Vortrag.
00:59:07: Bis dahin verabschiede ich mich aus dem Kollegen Sankt Josef in Salzburg-Eigen, verabscheide möchte ich mich auch von den Hörerinnen und Hörern von Radio Maria Südtirol.
00:59:22: Ich gebe nun zurück ins Studio nach Wien!
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