Feiern und Klagen Psalmen Teil 9.1
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00:00:00: Schönen Nachmittag, liebe Hörer und Hörinnen von Radio Maria.
00:00:04: Ein Mikrofon begrüßt Sie Florian Worisek!
00:00:08: Wir übertragen jetzt in wenigen Augenblicken den nächsten Vortrag unseres Bibelseminars Feiern & Klagen die befreiende und lebenserneuende Kraft der Psalmen.
00:00:19: Auslegung der PSalmen durch jüdischen Theologen und Gelehrten Dr.
00:00:23: Juval Lapide vom zweiten bis achten Oktober im Kollekt St.
00:00:28: Joseph.
00:00:31: Ich darf es nun an unser Team vor Ort, Johann Chefenbichler übergeben.
00:00:38: Liebe Hörerinnen und Hörern, ich darf Sie wieder recht herzlich aus dem Kollegen Sankt Josef begrüßen!
00:00:45: Für die Hörere, die sich erst jetzt dazu geschaltet haben wir sind hier beim Bibelseminar das schon am Montag begonnen hat.
00:00:53: heute ist der letzte Tag.
00:00:56: Vormittag hatten wir schon zwei Vorträge von Dr.
00:00:59: Juwal Labide über dem Salm, einhundert neunzehn.
00:01:05: Jetzt folgen noch die Auslegungen der Psalmen sechs und einundfünfzig.
00:01:12: Die Teilnehmer hier im vollbesetzen Saal warten schon gespannt auf die wundervollen Ausleggungen von Herrn Dr.
00:01:20: Duval Labide.
00:01:22: Ich übergebe nun das Wort an Herr Labide.
00:01:24: Bitte sehr.
00:01:28: Danke lieber Johann, danke, danke!
00:01:31: Ich will noch kurz bevor wir mit sechs und einen fünfzig anfangen, noch etwas sagen zu hundertneunzehn damit es noch nicht ... Wir haben ja noch Zeit, wir sind ja heute nicht fünfzehn Uhr sondern erst vierzehnt Uhr, damit das noch ein bisschen Abrundung bekommt.
00:01:41: Wir müssen noch einen Blick hineinwürfen in das Bett den zweiten Buchstaben Und auch möchte ich dass Ulrike Leichte unsere wunderbare Schülerinnen die Behörer und Hörerinnen in Österreich, liebe Radio-Maria-Hörer.
00:01:51: Noch ein bisschen Geduld haben bevor wir mit dem nächsten Komplex anfangen.
00:01:54: ich möchte noch etwas sagen zum Hundertneunzender weil er so gewaltig und so aufrücklend und so beherzt ist.
00:02:00: Ulrike Schoshana darf ich dich bitten?
00:02:02: Zum Buchstabenbett ihr habt das alle Bett ist der zweite Buchstabe B im Deutschen mal zu schauen dass es nach meinem Strich das geht ab neun los damit nur ein bisschen diesen Geist das Herz lieber wunderbar Peter aus München einatmen können.
00:02:15: Und wie gelächte unsere Seminartvernehmerinnen, die intensive Präisch lernt und eine fortgeschrittene Schülerin ist wird uns nun in Buba-Deutsch den acht Buchstaben, die acht Pferse zum Buchstab BetB vorlesen.
00:02:39: Ich
00:02:42: darf kurz unterbrechen, liebe Hörer und Hörern.
00:02:43: Mit all meinem Herzen ist es immer das Thema.
00:02:46: Das ist der herzhafteste Psalm gern und bitte!
00:02:49: Der herzhafteste PSalm?
00:02:50: Mit all meinen Herzen frage ich nach dir.
00:02:53: Merken Sie er überbietet sich Gott, er über bietet sich Mal um mal geht's ums Herz.
00:02:59: Mit allen meinem Herzens Becholl Liby frag' ich nach Dir.
00:03:03: Mein Herz brennt nach dir, du lebendiger Gott.
00:03:06: Und Rieke?
00:03:07: Von deinen Geboten lass mich ab Ihren Nimmer.
00:03:11: In meinem Herzen speicherte ich deinen Spruch, damit an dir nicht zündige.
00:03:20: Gesegnets heißt du!
00:03:22: Du leere mich deine Gesetze.
00:03:26: Mit meinen Lippen zähle ich auf alle Rechtsgeheiße deines Mundes.
00:03:32: Am Weg deiner Zeugnisse entzücke ich mich wie über allem Behagen.
00:03:39: Deine Anordnungen will ich besinnen Anblicken deine Bahnen, mich an deinen Gesetzen erquicken.
00:03:48: Nicht vergessen deine
00:03:50: Rede.".
00:03:51: Danke schön!
00:03:51: Darf ich Sie ganz kurz bitten hier in unserem Seminar?
00:03:54: Sie nehmen sich zwei Minuten Zeit und unterstreichen die Schlüsselworte.
00:03:58: Ich wiederhole auch die Aufgabe für die Hörer zu Hause.
00:04:00: Ich erteile eben eine Aufgabe in unseren Kollegen Sankt Josef.
00:04:03: jeder bitte zwei Minuten an.
00:04:04: ja Schriftlich, nur unterstreichen.
00:04:07: Welche sind die Schlüsselworte und worum geht es in dem Sein?
00:04:10: Was brennt in seinem Herzen?
00:04:12: Dass wir uns zwei Minuten Zeit nehmen damit sie selbst eintauchen können hineingehen in das Wort.
00:04:18: Ich wiederhole für unsere Hörer und Hören Wir gehen hinein in das kostbare Wort Gottes Zwei Minuten hineingehend Und die Worte unterstreichen Die die wesentlichen sind In diesen acht Versen des zweiten Buchstabs.
00:04:34: Liebe Hörern und Hörers Sie haben jetzt jetzt gemerkt Die Teilnehmer müssen hier eine Aufgabe erfüllen.
00:04:41: Und damit sie sich darauf konzentrieren können, machen wir eine kurze Musikeinspielung.
00:04:50: Zwei Minuten?
00:04:50: Zwei Minuten!
00:05:36: Von Radio Maria herzliche Einladung auch an Sie ihre Bibel zu Hand zu nehmen dem Psalm Hundertneunzehn aufzuschlagen und in den Versen neun und folgende der zweite Abschnitt dieses wunderbaren Psalmes des längsten Kapitels der ganzen Bibel Einfach die Schlüsselworte zu unterstreichen, die Sie für Schlüssel-Worte auch erkennen und dann geht der Vortrag auch gleich weiter.
00:06:00: Viel Freude mit dem Wort Gottes!
00:07:23: Ich bringe all mein Sein in den Raum des Wortes ein.
00:07:28: Das ist der Sinn der Psymen, ich worte mich.
00:07:31: Gernot, willst du uns als Mietteilen aus deiner Wortungs... noch nicht?
00:07:35: Ah ok, Moment!
00:07:38: Moment!
00:07:39: Ich habe noch keinen Zeichen.
00:07:44: Er kommt zu dir.
00:07:45: Der Enkel von Johann.
00:07:53: Ja?
00:07:58: Sag uns die Worte, die Du angestrichen hast.
00:08:00: Von fairs acht oben.
00:08:03: Noch weiter Anja, du brennst schon?
00:08:47: Johann dürfen
00:08:55: wir?
00:09:00: Gernot
00:09:00: und dann Anja.
00:09:08: Wir hauchen Köpfer!
00:09:13: Und brennen Herzen.
00:09:15: Johann, dürfen wir
00:09:55: schon anfangen?
00:09:57: Nein?
00:09:57: Aber dann schalt doch einfach zu.
00:09:58: Wir können ja schon ein bisschen
00:11:22: intern was machen oder?
00:11:53: Wir haben jetzt in der Zwischenzeit gearbeitet... ...und die Ergebnisse werden wir Ihnen jetzt gleich da bringen.
00:12:10: Danke.
00:12:12: Gernott Und sagen uns die Worte, damit wir ein bisschen mit der Zeit da haushandeln.
00:12:15: Mutterstreich einfach die Werte!
00:12:17: Welche Worte sind für dich entscheidend in Buchstabenbett?
00:12:20: Ab wo durch?
00:12:21: Einfach die Wörter nennen.
00:12:24: In meinem Herzen spreche ich deinen Spruch.
00:12:27: Danke schön.
00:12:28: Speicher
00:12:28: ich deinem Spruch...
00:12:29: Ja.
00:12:29: ...damit
00:12:30: an dir nicht zündige.
00:12:32: Wunderbar.
00:12:33: Darf ich bitten Ulrike, wer hat unterstrichen in Neuen das entscheidende Schlüsselwort unterstrichen?
00:12:40: Anja, kurz Nein, ich finde deine Rede.
00:12:43: Deine Rede find' ich wichtig!
00:12:45: Das findet sich ja und deine Rede vor allem Hüten, deine Rede find', ich am Wichtigsten Ich find' dich am allerwichtigsten.
00:12:52: Ich möchte mich in die wichtigsten Worte herausstreichen.
00:12:54: Ich hüte... Und deine Rede ist mir kostet, wacha Er brennt, deine Rede zu hören.
00:13:00: Das sind die Sehnsucht des Psalmisten.
00:13:01: liebe Freunde und Freundinnen.
00:13:02: Dein Rede will ich hören.
00:13:04: Ich
00:13:04: will Dich
00:13:05: hören nicht mein Geschwätz Mein Geschwäts das ganze Tag?
00:13:08: Nein!
00:13:08: Ich will DEINE Worte hören.
00:13:10: Dann haben wir unterstrichen, mit all meinem Herzen frage ich nach dir richtig.
00:13:14: Wieder unterstreichen Sie deine Gebote?
00:13:16: Deine!
00:13:17: Deine Gebote sind für mich wichtig.
00:13:19: Was haben wir in Vers Elf?
00:13:20: In Vers Elv?
00:13:21: Anja natürlich...In meinem Herz!
00:13:24: In meinem Herz speichere ich deinen Spruch bitte ganz!
00:13:27: In meinen Herzen unser Höhepunkt an Frau Laureitsch.
00:13:31: In
00:13:31: meinem Herzem kommt was hinein?
00:13:33: Dein Spruch das ist Simon Work Das ist die Größe des Samswallis.
00:13:39: In meinem Herzen wird nicht Schrott abgespeichert, der Müll meines Egos sondern deinen Spruch.
00:13:45: Sprech nur ein Wort sagt sie in der Wandlung.
00:13:47: ihr Katholiken kennt ihr den schönen Spruch?
00:13:50: Ich bin nicht würdig dass du eingest unter mein Dach oder in meinen Herz aber sprich nur ein Wort!
00:13:55: Nur ein Wort Hartmut.
00:13:56: Du bist Priester und meine Seele Gesund.
00:13:59: Da haben wir das Thema, dass den gesundende Wort... schreiben Sie es auf!
00:14:03: Das gesundene Wort, sprich das gesundmachende meinst du damit.
00:14:07: Und das gesundende Wort ich benutze es hier transitiv.
00:14:10: Das Wort Reinhardt, das mich gesund macht nenne ich das gesundende.
00:14:15: Mich mach dein Wort, dein Spruch, dein Ausspruch gesund.
00:14:20: Wunderbar was sagen wir in zwölf?
00:14:23: Was lehre mich da.
00:14:24: geschön unterstreichen sie lehren nicht.
00:14:26: Bitte, liebe Bruder Jakob, leere mich.
00:14:28: Ich will von dir belehrt werden!
00:14:30: Leere mich deine Weisung in deinen Vorschriften!
00:14:32: Ich will ein Leben lang von dir belehrt sein!
00:14:35: Was haben Sie unter Strichen im Fers-III?
00:14:37: Wer hat da was?
00:14:39: Walli aus... bitte?
00:14:42: Richtig mit meinen Lippen zähl ich auf!
00:14:45: Mit meinen Lappen deines Mundes!
00:14:47: Wieder der Kontrast ich
00:14:48: du!
00:14:49: Merken Sie wenn sie das herausgearbeitet haben, Sie es verstanden.
00:14:51: Es geht immer um die Beziehung!
00:14:53: Beziehungen Mirjam Lauvic!
00:14:55: Meine Lippe dein Mund Meine Lippen wollen deinen Mund verkünden, merken Sie auch organisch gesprochen.
00:15:02: Ich habe meine Lippe und meine Lappen sollen mit deinem Mund eins werden!
00:15:06: Ich will ein Sprachrohr von dir werden.
00:15:07: können Sie notieren?
00:15:09: Schreiben sie es auch lieber Hartmut.
00:15:10: Meine Lappensäulen sollen Dein Sprachhoher werden!
00:15:13: Meine LAPPEN werden DEIN SPRACHROHR!
00:15:16: Ich wil Einswerten mit Dir mein Gott!
00:15:18: Ich werde und will Einswert... ich brauche keine Trennung mehr!
00:15:22: MEINE LPPEN WERDEN EINS MIT DIR!
00:15:27: Was hat Jasner Blumenkron?
00:15:34: Weg deiner Zeugnisse.
00:15:36: Am Weg, oder schreiben Sie sogar auf wie wir brischen heißt es im Weg!
00:15:42: Wenn Sie unterstreißen, entzüge ich mich.
00:16:01: Deine Ordnung will ich, unterstreichen Sie es.
00:16:14: Deine Anordnungen werden zu meinem neuen Ich.
00:16:19: Dein Vorgaben in der Bibel werden meine neue Identität modern Deutsch gesprochen und deine Bahnen, schreiben sie auf, deiner Anordnung, deine Bahne, sprich deine Pfade, werden zu meinem neuen Ich, meine Individualität, Walli wird gespeist durch
00:16:36: Dich.".
00:16:37: Und dann im Pferd, was hat Gernotit für Sächzen?
00:16:43: Wichtig.
00:16:43: Deine Gesetze wiederum, deine festen Vorgaben und deine Rede.
00:16:49: Genau.
00:16:50: Erst mich.
00:16:51: Danke schön!
00:16:51: Mich, deine Gesetzen und deine Redezeit.
00:16:56: Es geht um mich.
00:16:56: Ich will von dir wachsen.
00:16:59: Deine Gesetze, deine Rede.
00:17:01: Immer wieder Rede da war.
00:17:02: Dein Wort hält mich.
00:17:04: Sie können zusammenfassen.
00:17:05: in Buchstabenbett B geht es noch mehr darum.
00:17:09: ich will durch dich aufgebaut werden, wenn ich das?
00:17:11: Ich will und ich werde!
00:17:13: Durch Dich, durch deine Zeugnisse, deine Wortungen, deine Wortungen.
00:17:19: Durch deine Wortung werde ich aufgebaut.
00:17:22: Durch DEINE WORTUNGEN werde ich auch gebaut.
00:17:25: Durch nichts anderes Deine Wortungen sind wir kostbar als alles andere.
00:17:30: Und wenn ich von dir gewartet werde, wenn du mich bewortest... Ich habe jetzt noch ein schönes Wortspiel für Sie!
00:17:34: Wenn Du mich befürwortest, ich spiele mit deutscher Sprache, werden sie wie der Geist Gottes mich umtreibt?
00:17:40: Wenn du mich beführwortest... Schreiben Sie es auf alle!
00:17:44: Wenn du ein Wort für mich sprichst, deutsche Sprache auch tiefe Sprache,... ...wenn du mich BEFÜRWORTEST, wenn DU WORTE für mich in mein Herz sprichST, dann bin ich ein neuer Mensch.
00:17:56: Gott ist mein Befürworter.
00:18:01: Er spricht Worte des Lebens für mich hinein.
00:18:30: Mein Kompagnon.
00:18:40: Was?
00:19:02: Drei müssen noch kopiert werden.
00:19:03: Ja, und dann macht Bides also lieb!
00:19:05: Drei muss man noch kopieren.
00:19:43: Jetzt ist das zweite Blatt erst.
00:19:44: Gut, dann machen wir Folgendes.
00:19:45: Wir schauen einen Blick auf das zweite blatt bevor unser Bruder Matthias das dritte kopiert.
00:19:50: Ich darf gerade mal bitten mit dem heiligen Buchstaben Judd.
00:19:53: Ich darf Sie gerade bitten unseren Bruder Jakob Herz Jesu Missionar.
00:19:59: Darf ich Sie bitten da wo das Judd steht?
00:20:00: Auf der zweiten Seite Sehen sie dieses kleine bräische Judd.
00:20:05: Das ist abferst abfersten dreiundsiebzig Bestehen Sie, der Zehnte Buchstabe ist ein sehr heiliger.
00:20:32: Und bis Bruder Matthias kommt wird uns Jakob diese Zehnferse vorlesen.
00:20:35: Deine Hände!
00:20:38: Deine Hände haben mich gemacht und gefestigt.
00:20:42: Lass mich verstehen, auf das deine Gebote ich lerne!
00:20:48: Die dich fürchternden werden mich sehen und sich freuen, denn auf deine Rede habe ich gehört.
00:20:57: Ich erkenne du dass Wahrheit sind deine Rechtsgeheiße und in Treuen du mich gebeugt hast sei es doch Deine.
00:21:08: Holt mich zu trösten, gemäß deinem Spruch an deinem Knecht.
00:21:15: Deiner Erbarmen komme mir das ich lebe, denn deine Weisung ist meine Erquickung!
00:21:23: Zu schanten müssen die Vermessenen werden, dass sie lügenhaft mich verzerrten,
00:21:31: dir
00:21:32: ich deine Ordnung ein bisschen ihm.
00:21:35: Mir zugehren müssen sich die dich fürchten, Zeugnisse kennen.
00:21:41: Und noch einer?
00:21:43: Mein Herz sei schlicht in deinen Gesetzen, damit ich zu Schanden nicht
00:21:49: werde.".
00:21:49: Genau und jetzt machen wir es so, damit Johann nicht Musik einspielen muss!
00:21:52: Wir gehen mal Satz für Satz durch und Ulrike Schaschaner wird mir sagen was sind hier Schlüsselworte?
00:21:56: ab deine
00:21:57: Hände?!
00:21:58: Wie baut der Psalmist seine Sehnsucht nach Gott auf?
00:22:01: Was drückt er aus?
00:22:03: Ich lese vor.
00:22:03: und die Ulrike sie sagen mir dann spontan.
00:22:05: Deine Hände haben mich gemacht und gefestet.
00:22:09: Lass mich verstehen, auf das deine Gebote ich lerne!
00:22:14: Der Satz trotzt.
00:22:15: Ulrike bitte.
00:22:19: Mir fällt wieder das mit der Beziehung herauf?
00:22:22: Nämlich welche Worte in die Worte konkret.
00:22:24: Deine Hände unterstreichen Sie bitte.
00:22:25: Bruder Jakob, ich darf sie alle bitten.
00:22:27: Lieber Peter, unterstreichen Sie DEINE Hände.
00:22:30: Hab mich, wenn Sie unterstreichen.
00:22:31: Deine Hände haben mich... Mich
00:22:33: gemacht?
00:22:33: Mich gemacht!
00:22:34: Unterstreichen sie bitte Frau Doktor Blumkron.
00:22:36: Dein nur Hände hab'n mich gemacht.
00:22:38: und weiter?
00:22:39: Ähm..mich
00:22:40: verstehen lass mich...
00:22:42: Lass mich verstehen.
00:22:43: ich will nur eins.
00:22:43: Ich will dich verstehen.
00:22:45: Jan-Anja, ich will DICH verstehen.
00:22:47: Und deine Gebote und nicht lernen.
00:22:49: Ich lerne wunderbar.
00:22:49: Ich wiederhole für unsere Hörer zu Hause.
00:22:52: DEINE HÄNDE MICH GEMACHT!
00:22:56: MICH LASS MICH Verstehen!
00:22:58: DEINE GEBOTE Ich lerne.
00:23:00: Leute, das ist Beziehung.
00:23:03: Das ist intensive Beziehungen.
00:23:06: Wenn Sie aufschreiben, David wortet sich mehr und mehr.
00:23:11: Er geht in den Heiligen Raum des Wortes und bringt sein ganzes Stein vor Gott in das Wort.
00:23:19: Wer macht dann weiter?
00:23:19: Was sagt uns Franz bitte aus Baden bei Wien?
00:23:22: Der nächste Satz?
00:23:34: Die Dich fürchten, werden mich sehen.
00:23:36: Ja?
00:23:38: Welches nehmen wir Franz?
00:23:39: Ratsch!
00:23:39: Wir haben nicht sehr viel Zeit...
00:23:41: ...die
00:23:41: dich fürchten wenn die unterstreichen, die dich fürchtenden.
00:23:44: Es geht immer darum.
00:23:45: ich will dass alle dich fürachten, dich ehren ist damit natürlich gemeint.
00:23:48: Alle sollen dich Gott ehren.
00:23:50: und dann genau wie Anja sagt MICH SEHN, MICH SEEEN Mich sehen weil sie wollen auch sich freuen.
00:23:56: Aber zunächst mal die Ehrfurcht Gottes.
00:23:58: der Rest... Auf deine Reden
00:24:00: Genau.
00:24:00: Und deine Rede, ich geharrt natürlich.
00:24:03: Deine Rede!
00:24:04: Immer wieder, merken Sie es?
00:24:05: Immer wieder er überbordet.
00:24:07: Er fließt über.
00:24:09: Dein Rede, dein Wort die heilen mich.
00:24:12: Deiner Rede,
00:24:13: Ich
00:24:13: geharrte in fünfundsiebzig.
00:24:15: gern Georg, hinten unser Georg aus Salzburg.
00:24:24: Georg aus Salzburg.
00:24:26: Ich erkenne...
00:24:28: Ich erkerne du.
00:24:29: Das Wahrheit sind deine Rechtsgeheiße.
00:24:31: Einfach nur kurz, ich erkennene, du deine rechtsgeheißen wer nicht?
00:24:35: Noch einmal, ich erkenne du!
00:24:38: Deine Rechtsgeheise spricht deine Rechtsvorschrift.
00:24:40: Welche Weisheit drin steckt?
00:24:41: Und zweiter Teil unserer Georg
00:24:43: und in Träuen Du mich gebeugt hast... Du mich gebeugt
00:24:46: genau.
00:24:46: Es reicht, Du mich beugt.
00:24:50: Das heißt, Du hast mich gebeucht.
00:24:51: Du hast mir Lasten aufgebürdet aber es dient zu mir.
00:24:54: Anja Nummer siebzig bitte
00:24:58: sei es doch dein Hult mich zutrösten gemäß deinem Spruch an deinem Knecht.
00:25:04: Genau
00:25:04: was sind die Schlüsselworte?
00:25:08: Dein Hult ist übrigens Gnade.
00:25:10: Falls es jemand nicht weiß, deine Gnadel weite mich zu trösten genau.
00:25:14: Wir unterstreichen bitte Frau Lauretze.
00:25:16: Deine Gnadel holt mich
00:25:18: Trösten?
00:25:19: Dein Spruch dein Knächt!
00:25:21: Schreiben Sie auf jenen, dass ich zum ersten Mal dein knächt.
00:25:27: Sie unterstreichen, ich bin dein Knecht.
00:25:29: Wenn sie bitte unterstreichend der Bibel ist, knecht Ewett das höchste Lob, dass ein Mensch sich selbst zusprechen kann.
00:25:35: Wenn Sie bitte notieren, das Höchste Loeb, das ein Jude haben kann in Bezug auf Gott ist Dein Knecht Mosewa-Knecht Gottes.
00:25:43: Ewett Adonai!
00:25:44: Unterstreichen Sie es bitte.
00:25:45: Dein Knächter Ewett, EWED auf Deutsch.
00:25:49: EWEDEWETADONAI Ich wiederhole die Schlüsselworte für Sie, deine Hult mich trösten dein Spruch Denkt nicht.
00:26:09: Richtig und vorhin noch, ich lebe.
00:26:23: Ich lebe bitte!
00:26:25: Anja, ich Lebe.
00:26:26: Dein Erbarmen, ich liebe.
00:26:28: Und deine Weisung meine Erklickungen.
00:26:29: Danke Waldrauth.
00:26:30: Ich wiederhole für siebenundsiebzig.
00:26:32: Deiner Barmen...ich lebe oder komme mir noch wenn Sie wollen.
00:26:36: Deine Barmen.
00:26:37: Mir.
00:26:37: Ich Lebe Meine Erquirkung, wenn Sie allein diese Worte bitte zu Hause nach unserem Seminar sprechen meditativ sprechen.
00:26:48: Ich verspreche Ihre Seele und Ihr Herzwerden blüren machen sich Zuhause weiter.
00:26:53: was hat unser Peter möchten sie etwas sagen Peter aus München?
00:26:56: Was haben Sie?
00:26:57: Was schlagen Sie vor?
00:26:58: was schlägst du vorzu?
00:26:59: seventy- acht
00:27:02: auf jeden Fall wichtig deine ordnung ich deine ordnungen besinne.
00:27:06: Und vorher ist ja das Gegenbild die vermessenen Die Lügenhaft verzerren.
00:27:13: Richtig, genau!
00:27:14: Hier ist das Kontrastelement, das kontrastive Element die Vermessenen und lügenhaft mich verzerrten.
00:27:22: Hier ist ein Kontrastprogramm.
00:27:23: Diejenigen, die eben Gott nicht wählen was mit denen sie sind vermessen überheblich arrogant und drunter lügenhaft mich verzehren.
00:27:31: Ich wiederhole die drei Schlüsselworte für Vers.
00:27:33: Und zum Schluss natürlich, wie Sie sagten.
00:27:38: Deine Ordnungen ich deine Ordnung entweder Ich deine Ordnung oder ich deine ordnung besehene Kontrastelement.
00:27:45: die Vermessenen interessieren sich nicht für eine Ordnung in der Schöpfung.
00:27:47: ich jedoch ich wähle genau deiner Ordnung und ich besinne sie.
00:27:51: Dankeschön.
00:27:52: was möchte gerne noch sagen zu neunundsebzig Schlüsselwort in neunundsiebzig.
00:28:01: Mirzukehren, die
00:28:02: dich fürchten
00:28:05: und
00:28:06: deine Zeugnisse wunderbar!
00:28:07: Mirzukehren zu mir kommen, das heißt mich als Beispiel nehmen, mich als Freund betrachten in König David, die Dich fürchten.
00:28:15: Die dich Gott natürlich fürchten, die sich Gott ehren.
00:28:18: und Deine Zeugnisse wiederum immer wieder Deine Zäugnisse.
00:28:21: Und ein Satz noch beim Herz.
00:28:23: Wer hat beim Herzen noch etwas?
00:28:25: Unsere Ulrichische Schande, mein Herz!
00:28:27: Immer wieder das Herz.
00:28:31: Schreiben Sie auf und unterstreichen sie.
00:28:33: Mein Herz
00:28:35: will schlicht
00:28:36: sein in Deinen Gesetzen, bitte.
00:28:38: Demütig.
00:28:38: Dankeschön, Hartmut.
00:28:40: Meinherz merken Sie immer wieder das Herz.
00:28:42: Das Herz ist Sitz der Weisheit.
00:28:44: Das Herz is' Sitzter Gottes Erkenntnis.
00:28:46: Das Herze sitzt der Ganzeit nicht der Kopf.
00:28:49: Mein Herz Deine Gesetze, dann weiter noch unten.
00:28:53: Ich nicht zustande, brillant!
00:28:54: Ich wiederhole im letzten Achtzig mein Herz Deiner Vorschriften.
00:28:59: ich Nichtzustanden.
00:29:01: Damit will er sagen wenn ich an dir festhalte was kann mir passieren?
00:29:04: Nichts kann mir passiert nur Gutes Dankeschön.
00:29:07: Letztes Blatt bitte Nummer drei unser Kaiser von Bad Ischel Bruder Matthias, die Gabe Gottes hat uns eben dankenswerterweise kopiert.
00:29:15: Sie schauen bitte, wir gehen zu den letzten beiden Buchstaben des Alphabets und machen einen großen Sprung wegen Zeitmangels.
00:29:20: Und zwar der Letzte fängt unten an bei Hundertsechzig.
00:29:23: Haben sie es?
00:29:23: Wo steht?
00:29:24: Fürsten verfolgen mich?
00:29:25: Haben sie's unten?
00:29:27: Ich darf die Frau Blumenthron grad bitten, unten vorzulesen.
00:29:30: meine Damen und Herren, meine Brüder und Schwestern.
00:29:32: Hundert Sechzig Fürsten Verfolgen ich!
00:29:35: Jakob haben sie
00:29:35: es?!
00:29:36: Herz Jesu Missionar!
00:29:38: Hier sind einige Missionare heute Monsieur Nare vom Kostbaum Blut und Herr Ziesow.
00:29:43: Frau Dr.
00:29:44: Blumenfuhren wird vorlesen, hundertsechzig.
00:29:47: Fürsten verfolgen mich grundlos aber nur von Deiner Rede.
00:29:51: erschrag je mein Herz.
00:29:54: Ich entzück an Deinem Spruch mich wie wer viele Beute findet Lüge hasse und verabscheue ich.
00:30:02: Deine Weisung ist die Schliebe.
00:30:06: Dich preise ich des Tags sieben Mal.
00:30:08: Sieben Mal, übrigens!
00:30:09: Daher wissen Sie, darf ich Sie bitten, einen Satz zu unterstreichen?
00:30:11: Da her beten die Sistazienz ja sieben mal am Tag.
00:30:14: Mit der Nachbarn durch.
00:30:15: Darf ich Sie bieten, das ist der berühmte Satz, ein, sechs vier Reinhalt.
00:30:18: Darum beten Die monastischen Orden bis zu siebenmal, weil der Psalmist sagt Ich preise dich sieben-Mal!
00:30:26: Siebenmal beten jetzt die Sistazenz und die strengen Ordnikatäuser Manche sogar noch mehr öfter.
00:30:31: aber die Sistenz haben mir gesagt sieben Mahl wegen dieses Satzes.
00:30:34: Nur, dass Sie wissen wie dieser Satz das monastische Leben Europas beeinflusst hat.
00:30:39: Bei Benedikt sind es ja nur fünfmal aber die Zistazien zerbeten sieben Mal am Tag weil der Psalmist die Heilige Zahl sieben ganz seit siebter Tag der Woche.
00:30:47: sieben ist die Vollständigkeit sieben mal.
00:30:50: mindestens siebenmal beten die Zisterziehenden mindestens wenn nicht sogar stärker Aber mindestens sieben Mal.
00:30:56: Walter Psamis sagt, ich spüre ihn mir wenn ich nachts aufstehe bzw.
00:30:59: wenn ich sieben mal die Spreise dann bin ich in der Kraft der Sieben und sie ist die alte Zahl der Vollendung.
00:31:05: ein volles Ende Ja?
00:31:09: Doktor Lunkron
00:31:10: Die Spreisi des Tages siebenmal um die Gerichte deiner Bewährung Friedens.
00:31:16: viel isst ihr, die deine Weisung lieben Und für sie gibt es kein Straucheln.
00:31:23: Dein Befreien erhoffe ich,
00:31:26: du
00:31:27: und tu deine Gebote.
00:31:30: Deine Zeugnis erhütet meine Seele.
00:31:32: Und ich liebe
00:31:34: sie sehr!
00:31:34: Ihr kommt
00:31:34: die Liebe ganz stark an, ja?
00:31:36: Ich liebe Sie.
00:31:37: Merken Sie wie er sich steigert?
00:31:38: Ersteigert sich nicht nur.
00:31:39: ich ehre sie, nicht nur hüte sie.
00:31:41: Ich liebe deine Worte.
00:31:43: das ist ein Liebesverhältnis.
00:31:44: Schreiben Sie es bitte daneben.
00:31:46: Das Verhältnis des Bibelmenschen zur Tora ist ein liebes Verhältnis.
00:31:57: Es ist einfach reine Liebe.
00:31:59: Es ist nicht nur ein Befolgungsempfinden, ich liebe sie einfach!
00:32:03: Ich bin voller brennenden Herzens wenn ich an deine Gebote denke.
00:32:07: Das ist eine enorm reife Frucht eines glorbigen Menschen.
00:32:12: Jassner Blumentron?
00:32:13: Deiner Orten, deiner Zeugnis erhütig Denn all meiner Wege sind vor dir.
00:32:21: Deinem Anflitz
00:32:24: nahe.
00:32:24: mein Jammern Du gemäß deiner Räder Mach mich verstehen.
00:32:30: Vor deinem Antlitz komme mein Flehen, gemäß deinem Spruch rette mich!
00:32:36: Meine Lippen werden Preisung sprudeln... Sprudeln
00:32:40: sogar?
00:32:41: Er steigert sich erst dann.
00:32:42: und
00:32:42: die anderen.
00:32:43: Denn leeren wirst du mich deine Gesetze.
00:32:48: Wechselsagen wird deinen Spruch meiner Seele, denn alle deiner Gebote sind Wahrheit.
00:32:56: Da sei deine Hand mir aufzuhelfen, denn Deine Ordnungen habe ich erwählt.
00:33:04: Nach Deiner Befreiung verlange ich Du!
00:33:07: Deine Weisung ist mein Erquicken.
00:33:10: Meine Seele lebe, da sie Dich preise und mir helfe Dein Gericht.
00:33:17: Ich bin abgeschweift.
00:33:19: wie ein Verlorenes Schaf suche ich, Sucher Deinen Knecht, denn deine Gebote habe ich nicht vergessen.
00:33:28: Wir brauchen bitte eine Minute, ich denke wir lassen es vielleicht laufen Joan ohne Musik.
00:33:32: damit wenn die Warterei haben können wir den zuhören und einfach zumuten eine Minute selbst einfach zu lesen bei sich ohne Musikeinspielung denn ich denk wir brauchen eine Minute um das zu verdanken.
00:33:41: Vielleicht machen wir so an die Hörer.
00:33:42: liebe Hörern von Radio Maria Liebe Hörerin wer arbeiten daran?
00:33:45: Sie können ja zur hause auch schon wir sind in der letzten fersen von Psalm hundert neunzehn abfährst hundert hundert sechszig bis hundert fünf Und ich habe die Aufgabe erteilt, auch an Sie zu Hause.
00:33:57: Sie haben ja Luther oder Elberfelder oder Einheit.
00:33:59: Schlagen sie in der Bibel auf und meditieren sie mit uns hier in St.
00:34:03: Joseph über die Sätze.
00:34:04: Denn die sind nicht so kinderleicht wie die anderen.
00:34:06: des der Klimax, der absolute Höhepunkt unseres Psalms – was sagt er?
00:34:11: Wo weit geht der Psalmist in diesen Sätzen?
00:34:14: Vor allem mit dem Verlorenen Schaf möchte ich Sie bitten nachzudenken, warum er so einen harten Satz gerade am Ende bringt.
00:34:20: Da werde ich die Miriam Lauritsch und die andere nachher fragen Warum sagt er so ein schmerzhaften Satz grade am Ende?
00:34:24: Warum nicht am Anfang?
00:34:26: Warum kennt er sich als verlorenes Schaf grad am Anfang?
00:34:29: Das würde man doch am Ende erwarten.
00:34:31: Darüber bitte ich Sie jetzt nachzedenken Und die Hörerinnen zu Hause Lassen wir einfach ohne Musik mitdenken.
00:35:21: Ich wiederhole die Aufgabe.
00:35:22: Was macht der Psalmist am Ende mit den letzten beiden Buchstaben?
00:35:25: Ich will die Buchstabe gerade mal nennen, Schinn und Taff.
00:35:28: Die letzten beiden Büchstaben... ich habe sie eingetragen auf das Blatt heißen Schin genau.
00:35:32: Das hat es schon markiert nur dass die Hörer das auch wissen.
00:35:36: Die letzten beide Buchstabende sepräischen Alphabets heißen schinn und taff.
00:35:40: Wir können mal so aussprechen.
00:35:41: Schinn Und Taff.
00:35:45: Anja!
00:35:47: So dass wir achtmal Schinn haben und acht Mal Taf.
00:35:50: Und ich möchte Sie bitten, mal ganz scharf nachzudenken durch die Lesung.
00:35:54: Was passiert am Ende?
00:36:12: Noch eine Minute!
00:36:14: Wenn ich die Gesichter und Herzen brennen sehe... Georg sagen sie uns was fällt Ihnen auf?
00:37:40: Was macht er beim Buchstaben Schienen?
00:37:42: Sprich abferst, einundsechzig, der vorletzte Buchstabe.
00:37:46: Was ist seine neue Erkenntnis, die er Gott weit Gott schenkt?
00:37:51: Lieber Freund Georg.
00:37:54: Der Georg hier hinten ne, da hinten an einem Amtor.
00:37:58: Also für mich kommt da ein Anbevalenz zum Ausdruck.
00:38:01: Einerseits sagt er hält die Gebote ein und auf einer Seite auch das Bekenntnis, es funktioniert doch nicht.
00:38:13: Wieso funktioniert jetzt nicht?
00:38:15: Wo steht
00:38:19: das?
00:38:25: Nein, was arbeitet er wirklich heraus?
00:38:26: Schauen Sie mal genau hin.
00:38:27: Fürsten verfolgen mich aber nur vor deiner Regie erschrak je mein Herz!
00:38:31: Was ist da wirklich...was sagt er da
00:38:32: wirklich?!
00:38:33: Schauen sie genau hin!
00:38:34: Wenn Sie wirklich diesen Satz messerscharf, chirurgisch anschauen,
00:38:38: was sagt
00:38:38: der da?
00:38:39: Fürsten Verfolge mich fürchten Sie in die entsprechenden Hersteller Moa Bieter!
00:38:42: Was sagt er wirklich
00:38:43: Freunde?!
00:38:44: Sagen Sie es bitte!
00:38:45: Was hör ich?
00:38:45: Atemut auf München!
00:38:49: Ja das heißt er hat sich durchgerungen.
00:38:51: liebe Freunde und Freundinnen.
00:38:52: Er hat sich durchgerungen zu sagen, was der Mensch mir antut.
00:38:55: Das ist doch nichts!
00:38:56: Wenn ich dich fürchte, wenn ich dich äre, kann ich mit deinem Wort bestehen und habe vor diesen Menschen überhaupt keine Angst mehr?
00:39:04: Denn dein Wort ist so mächtig.
00:39:05: Er sagt, wenn Ich überhaupt erschrage in meinem Herzen dann bitte nur von dir denn du jagst mir eher Furcht oder eben Schrecken einem sofern dass ich Angst hab deine Worte nicht zu beachten.
00:39:15: das macht ihm wirklich Angst.
00:39:16: Und das ist die Klima des ganzen des Ganzen Psalms.
00:39:20: er sagt Erkenntnis gekommen, der ich merke.
00:39:23: Was kann mir ein Mensch tun?
00:39:24: In den Hundert und Achtzehn sagt das später auch vorher.
00:39:27: Entschuldigung!
00:39:28: Was kann mit einem Menschen tun?
00:39:29: Maja Asseli Adam, er sagt sich was kann wir dem Menschen tun wenn ich in deinem Wort gewartet
00:39:34: bin?!
00:39:35: Wenn ich in dir beheimatet bin, dann habe ich so einen Schutzraum Dann bin ich so geborgen.
00:39:40: wozu muss ich mir Angst machen?
00:39:41: von Menschen die ihnen nur vergänglich sind und in deiner Hand sind?
00:39:44: Das heißt er kennt Gott steht über allem Und wenn ich in Gott gewartet und gefestigt und beheimatet bin, bitte dann strahle ich aus.
00:39:54: Ein Mensch kann mir nichts tun!
00:39:55: Wenn ich aufstrahle, dass mein Mensch nichts tun kann, wird mein Mensch nicht tun.
00:39:58: Denn wenn ich Angst habe, ziehe ich ja genau das an, wofür ich Angst hab.
00:40:01: Das wissen Sie.
00:40:02: Das ist eingetreten.
00:40:11: Und Sie wissen, dass das eine alte psychologische geregelt.
00:40:13: Wenn du Angst hast vor weiß ich was auszurutschen und da haben wir nicht dran denkst hoffentlich rutschig net aus in Walzburg.
00:40:18: Rutscht du garantiert aus!
00:40:20: Oder wenn eine Frau dem...wenn mich bloß kein Mann belästigt nachts oder auf mein Weg?
00:40:23: Wenn mich
00:40:24: bloßen keinen Mann anfasst einer dann wird dich gerade ein Mann anfassen.
00:40:27: aber wenn du sagst und mich kann jeder anfassen ich zeige den Mann was ich kann der soll mal wagen mich anzufassen Dann wird kein Mann dich anfassen.
00:40:33: das wissen sie alle Das wissen sie alle.
00:40:35: Und Jupp sagt auch, ich hatte so eine Angst dass mein Leben kaputt geht.
00:40:39: und genau das passiert.
00:40:40: sein Leben geht kaputt weil er tag und nacht angst hat, was man in seinen materiellen Besitz nimmt.
00:40:45: Darum gehen Sie nicht in die Angst denn Sie machen Angst zu einem Dämon.
00:40:48: Angst kann dämonisch machen, Angst kann sie kaputtmachen.
00:40:51: Und David sagt bitte die Angst habe ich abgelegt!
00:40:53: Ich bin nicht mehr in der Angustia sondern ich bin in der Weite.
00:40:56: bitte wenn Sie notieren.
00:40:57: das haben wir in unserer Woche erarbeitet liebe Hörer und Hörern.
00:40:59: Wir haben die ganze Woche herarbeitet... ich bin nicht in der angustia Angst ist angustianenge sondern ich Bin in der weite.
00:41:07: und wenn ich in deiner weite gewartet bin bitte soll einer erwarten mich anzufassen.
00:41:12: Bitte ich hab keine Angst ich habe kein Engel.
00:41:15: Er sagt, ich bin in der Weite.
00:41:16: Soll einführst, wagen mich an zu fassen?
00:41:18: Ich bin so stark durch dich geworden!
00:41:20: Natürlich spricht die Erfahrung seines Lebens da rein Aber er hat ja gewachsen und hat gelernt.
00:41:25: Es ist ein gereifter Mann Ein geworbeter Mann.
00:41:28: Und darum sagt er, ich habe nur noch vor einem In Anführungszeichen Angst oder Furcht nämlich vor dir.
00:41:33: Du bist für mich Ratkind und ich hab Angst dass ich deine Gebote nicht beachte aber von sonst habe ich niemanden Angst.
00:41:39: Darum unterstreichen wir.
00:41:40: was unterstreifen wir dem Satz Vor Deiner Rede, wenn Sie wieder vor Deiner Rede anjahen unterstreichen in Pferd'n-Sechzig.
00:41:46: Vor Deine Rede mein Herz bitte!
00:41:49: Georg, vor Deine Rede mein Herz das sind die Schlüsselworte.
00:41:52: ich wiederhole Peter ihr Lieben Deine rede Mein Herz merken sie?
00:41:56: Das ist das Thema seines Lebens.
00:41:57: Ich will nichts anderes mehr Nichts anderes.
00:41:59: Bruder Matthias Deine rede macht mein Herz stark.
00:42:03: Was haben Sie unterstrichen in der Zweiundsechzig.
00:42:05: Wer hat da was gernut?
00:42:07: Ich an deinem Spruch genau, ich mich
00:42:10: Genau
00:42:12: Genau, das ist auch ein berühmter Satz.
00:42:14: Kennen Sie das?
00:42:14: Viele Beute!
00:42:15: Das benutzt wirklich das Bild eines Menschen der Beuteljagd und sagt es so toll ich habe so viele Beute in mir.
00:42:21: Ich hab Millionen in meinem Herzen, ich bin Millionär weil ich dein Wort beherzige.
00:42:28: In meinem Herzem sind Millionen Hildegard bitte aber nicht Millionen auf der Bank sondern Millionen hier.
00:42:34: Meine Bank ist mein Herz.
00:42:35: können sie notieren?
00:42:36: meine Bank ist Mein reiches Herz.
00:42:39: Notieren Sie's wenn Sie möchten ist mein reiches Herz.
00:42:44: Und das sind Millionen, Millionen die sind inflationsgeschützt und nicht versteuerungspflichtig!
00:42:49: Ich wiederhole meine Millionen in meiner Herzbank, meine Millionen im meiner Herzbank sind inflationsgeschützt und nicht versteuerungspflichtig weil sie hier drin sind.
00:43:03: Hier habe ich...
00:43:04: Meine
00:43:04: Million sieht.
00:43:04: keiner kann keinen stehen man kann sich höchstens spüren.
00:43:09: Und diese Millionen, die nie kaputt werden, jeden Tag reicher.
00:43:13: Kein Steuermensch braucht sie und keine Inflation macht sie kaputt.
00:43:20: Der beste Inflationsschutz sind die Millionen in meiner Herzbank!
00:43:26: Was hast du im nächsten Satz unterstrichen?
00:43:34: Genau, ich hasse Verabschuhe Lüge.
00:43:37: Lügee heißt die Gottwidrigkeiten.
00:43:39: Menschen, die gegen Gott oponieren Die Widersache Gottes, die will ich nicht mehr sehen.
00:43:43: Mit denen habe ich gebrochen.
00:43:44: Und oben?
00:43:47: Deine Weisung liebe Ich unterstreichen Sie.
00:43:49: Er ist in einem Liebesfeldnis.
00:43:52: Er is' in der Liebe.
00:43:53: bitte Franz!
00:43:54: Ich liebe deine Weisungen Einfach Liebe!
00:43:56: Ma afti tortecha!
00:43:58: Ich liebe sie.
00:43:59: Punkt Kann drumherum reden.
00:44:02: Genau, wunderschön.
00:44:03: Unser wunderbarer Bruder Matthias kontrastiert Hasse und Liebe, genau!
00:44:07: Wunderbare Kontrast, Dankeschön.
00:44:09: Unterstreichen Sie Kontrast.
00:44:10: Hasse- und Liebe Einerseits.
00:44:12: ich hasse Und das ist ein gesunder Hass.
00:44:14: Ich will mit diesem Mensch nichts zu tun haben Die können wir sonst wo bleiben.
00:44:17: Aber was ich brauche, wonach ich mich verzehre Was ich auch wünsche dass die anderen bekommen Ist die Liebe.
00:44:22: zu deinem Wort?
00:44:25: Was haben wir?
00:44:25: Waldraut aus dem Binskau in hundred sixty
00:44:31: Sieben
00:44:32: Mal unterstreichen sie.
00:44:33: Ich dich preise, ich dich preisse!
00:44:36: Sieben mal.
00:44:38: Ich höre nicht auf.
00:44:39: und dann deine Bewährung Deine Bewerbung haben wir gesagt, das ist deine CDK.
00:44:45: Hartmut hat mich gestern gefragt nach CDK?
00:44:47: Das ist die Bewährung!
00:44:48: Das ist deine Größe.
00:44:49: Deine Treue können Sie auch schreiben.
00:44:51: Bewerbungen heißt Du zeigst Dich mir in deiner Treue, in Deiner Ganzheit.
00:44:55: Bewertung ist das hebräische Wort CDK und CDK bedeutet Deine Ganzheit, Deine Liebe, Dein... Deine Fürsorge!
00:45:04: Fürsorge können sie auch sein, die Fürsorgung.
00:45:06: Wahrheit für Sorge sind lauter deutsche Begriffe, die parallel sind zur Bewährungs-Fürsorge, Wahrheit etc.. Was haben Sie Franz in Pferd's Hundertfünfundsechzig?
00:45:23: Und
00:45:23: deine Weisung, Liebe!
00:45:25: Wir sind dauernd in der Liebe.
00:45:27: Reinhard, spürst du es ist voller Liebe.
00:45:28: Wir sind in der liebe.
00:45:30: Nirgendwo streikt er so in die Liebe wie in dem letzten Stoff.
00:45:33: Ist ihn dauerend Liebe.
00:45:35: Jetzt will ich Ihnen ganz kurz was geben und kein Straucheln wenn sie noch unter Streifen keinen strauchen.
00:45:41: Wenn ich in Deiner Weisung bin, bin ich geschützt gegen Strauch und wenn ich wirklich tief in Deine Weisungen bin.
00:45:46: Und immer mehr bin in Deinem Weisungs- und immer mehr Bin.
00:45:49: Das hört ja nie auf!
00:45:50: Dann werden alle bitteren Zustände meines Lebens aufführen.
00:45:53: Jetzt muss ich noch etwas erklären zum Frieden, weil viele im Begriff nicht verstehen was ist Friede?
00:45:58: Bruder Matthias, das ist der Schalom.
00:46:00: Schreiben Sie es auch.
00:46:02: Schalom, genau danke.
00:46:03: Frau Blumenkron hat eben schon gesagt, Schalom ist nicht Frieden im Sinn wie man's im Deutschen kennt Waffenstillstand.
00:46:09: Die Österreicher und die, weiß ich, Ungarn schließen sich immer tot.
00:46:13: Das ist nicht damit gemeint!
00:46:14: Sondern es ist was gemeint?
00:46:15: Wer weiß, was damit gemein
00:46:16: ist?!
00:46:17: Was meint Jesus wenn er sagt, meinen Frieden gebe ich euch?
00:46:21: Der hat keinen Waffenkrampf mit anderen.
00:46:24: Danke schön
00:46:25: Hartmut!
00:46:27: Nein noch tiefer nein Richtung Matthias.
00:46:28: geht's Noch tiefer.
00:46:32: Wer hat das gesagt?
00:46:33: Schreiben Sie auf, es ist die Gartzeit.
00:46:36: Ich leere sie, Herr Brisch!
00:46:37: Das Wort Shalom kommt von welcher Wurzel?
00:46:39: Shalem.
00:46:40: Schreiben wir jetzt ganz... Ganz gemacht wenn Sie bitte notieren zuhause und hier bei uns im schönen Salzburg eignen.
00:46:49: Shalom, dass jeder Mensch hundertmal sagt in Israel heißt in seiner Ötypologie bitte nicht Urola Genschen.
00:46:56: Im tiefsten Wurzel ist es shalem.
00:46:59: Schalem heißt ganz, ein ganz gewordener Mensch.
00:47:02: Ein ergänzter Mensch, ein geganzter Mensch.
00:47:06: Einen Menschen der Ganz geworden ist.
00:47:07: Holhartid!
00:47:08: Das heißt, Salmistrin und es wollten wir sagen ich sehne mich nach dem Frieden bzw.
00:47:13: Friedenrahmen sie das nicht im Sinn weil sie Krieg hat mit den Nachbarn sondern sie waren zerrissen.
00:47:18: aus Zerrissenheit wird ganze Zeit wenn Sie das notieren ein zerrissener Mensch wird ein ganzer Mensch Ganz werden, Intäger nennt man das Lateinisch schön.
00:47:26: Intäga!
00:47:27: Du bist ein Intägrabruder.
00:47:28: Matthias ist ein Integra-Missionar.
00:47:30: Er hat die Zarissenheiten seines Lebens geflickt und daraus ist eine Ganzheit geworden Und das ist ein ganz großer Anspruch der Bibel.
00:47:38: werde ganz wenn sie es aufschreiben wollen.
00:47:40: Werdegans ist der Appell unseres großen Psalms, Eins, Eins neun.
00:47:44: Werde ganz und flicke deine Zarissenhiten.
00:47:47: Arbeite daran dass sie geheilt werden Dass du die Brüche deines Lebens zu Brücken machst.
00:47:53: Mach aus deinen Brüchen Brücken!
00:47:55: Wenn Sie es aufschreiben, mach ein Wortspiel.
00:47:57: Sie sehen wie sie mich anregen.
00:47:58: Mach aus Deinen Brüche Brücken, Brütter Matthias.
00:48:01: Mach Aus Deinen BRÜCHEN BRÜCKEN.
00:48:05: Das ist die Aufgabe eines reifenden Gottesmannes.
00:48:07: Ich wiederhole... Mach aus seinen Brüchern, aus Deinem Umbrüchen, Brücken so dass Du von einem zum anderen Ufer kommst und geheilt und ganz wirst.
00:48:17: Die tiefste Sehnsucht, die wir Menschen haben gerade in unserer verrückten Zeit dort draußen Ist ganz zu werden.
00:48:22: Wir sind Sozialisten.
00:48:23: Viele Menschen sind zerrissen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
00:48:27: Zwischen jenseits und dieseits!
00:48:29: Zwischen Geld und Gott!
00:48:32: Geld und Gottes!
00:48:32: Zerreißt uns!
00:48:35: Und was wir wirklich brauchen?
00:48:36: Erkennen das wir durchaus Geld haben dürfen aber Gott muss die erste Stelle gebühren.
00:48:41: Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gott gebührt.
00:48:45: bitte Gott gebürt die erste stelle und natürlich muss man ein gibt.
00:48:48: der kaiser steht für das geld und für die äußerlichkeiten.
00:48:51: der Kaiser Franz Den muss man auch in gewissem Abgaben leisten.
00:48:54: Aber das Oberste Gebot gibt Gott was Gott will und Gott gebührt mein
00:48:58: Herz!
00:48:59: Das ist der Punkt, wenn wir notieren.
00:49:01: Jesus der Jude will sagen Gott gebürt mein Herz Und dem Kaiser, dem Römischen gibt's ihm seine Pfunde, gibt ihm seine Steuern aber gebt ihm nicht Euer Herz.
00:49:10: Denn das Herz, wenn Sie es bitte notieren, gebührt nur Gott und nur über das Herz werden wir ganz!
00:49:16: In unserer zerrissenen Zeit in Österreich brauchen wir mehr Herzhaftigkeit.
00:49:22: Und das Herz will ganz werden.
00:49:24: Und der Psalmist sprich aus eigener Fall unser Herz hat zerritten.
00:49:26: ständig die erfährende Arte Krieg, jeden Tag Krieg und Flucht!
00:49:30: Er ist daran gereift.
00:49:31: Und hat die Zerrissenheit gepflegt?
00:49:33: Darum kann er sagen Frieden, Ganzheit werden die haben Die deine Weisung lieben, die in dich zurückkommen.
00:49:38: Liebe passiert bitte nur im Herzen.
00:49:40: Darum sagt er, die deine weisungen lieben
00:49:41: nicht achten Denn
00:49:42: Überachtung entsteht Nicht ganzheit sondern über Liebe entsteht Ganzheit.
00:49:51: Das Band der Vollkommen hält.
00:49:55: Wunderbar... Das kann nur ein Jude sagen.
00:50:04: Ein Jude lebt in der Liebe, so tief oder zu Beginn der Korinther Dreizehn die Liebe erträgt alles.
00:50:10: und zum Schluss bleiben über ich glaube liebe Hoffnung.
00:50:14: und die größte von ihnen bitte das ist ein jude dass kommt aus dem Salmen.
00:50:19: Nein,
00:50:22: dieser Satz
00:50:23: von Quarantabriff stellen der Kirchen draus in einem Buch.
00:50:32: Das
00:50:33: gegeben alles nicht?
00:50:34: Und zum Schluss bleiben wir
00:50:36: noch.
00:50:38: Da schau
00:50:39: ich euch rein!
00:50:41: Was haben wir im nächsten Satz?
00:50:43: Halt momenten, Momenten, Bruder Matthias möchte.
00:50:46: Eine Schwierigkeit mit dem Kaiser für Gott, Kaiser und Vater an.
00:50:50: so ist man in den Krieg gezogen im ersten Weltkrieg.
00:50:54: Ich weiß, man kann alles missbrauchen.
00:51:00: So ist es!
00:51:01: Aber Gott gebürt die erste Stelle.
00:51:02: Man kann nicht jeder zweijahrherren sein entweder Gott oder Mammon.
00:51:07: Wer hat für den nächsten Satz?
00:51:08: Ulrike Schoenner was haben wir für den ersten
00:51:10: Satz?!
00:51:12: Wir sind in Pferdshundert achtundsechzig.
00:51:15: Nein, sechsundsechszig.
00:51:17: Was haben wir unterstrichen?
00:51:17: Ja
00:51:18: das du einmal ganz groß...
00:51:20: Ganz groß du dein Befreien.
00:51:22: auch hoffe ich wenn sie unterstreichen dass kontrastbar an ja dein befreien Erhoffe ich.
00:51:29: Du!
00:51:31: Und deine Gebote, einfach deine Gebute und ich tue wenn sie wollen darf ich bitten?
00:51:35: Deine Gebote Ich werde erholen dein Gefreien.
00:51:37: auch hoffe ich
00:51:39: du, du,
00:51:41: deine Gebotte tue ich, du deine Tue.
00:51:44: ich das ich stecke drinnen tue.
00:51:49: Was haben wir in den Hundertsechzehn?
00:51:50: was sagt unser Missionar vom Kostpasten Denken und vom kostbaren Herzen?
00:51:56: Hundert Sechszig.
00:51:58: Was sagt unser Missionar?
00:52:03: Natürlich.
00:52:03: Deine Zeugnisse, meine Seele Ich liebe sie sehr!
00:52:07: Wir sind nicht nur bei Liebe, wir sind bei sehr.
00:52:09: Da steigert sich.
00:52:11: Er wird immer deutlicher.
00:52:13: Haffnir mir und genau ich wiederhole deine Zeugnisse Meine Seele ich liebe Sie sehr Leute deutlicher kann man nicht werden.
00:52:24: Es ist eine Liebe, die keine Grenzen kennt.
00:52:27: Maßlosigkeit in der Liebe zu Gott!
00:52:32: Frau Blumenkron, was haben Sie infärzt?
00:52:34: Deine
00:52:35: Ordnungen?
00:52:35: Dein Zeugnisse?
00:52:36: Deiner Zeugnisse.
00:52:39: all meiner Wege
00:52:40: sind vor Diensten.
00:52:41: Wunderbar ich erkenne Sie nur etwas.
00:52:43: Deine ordnungen, deine Zeugnesse.
00:52:45: Ich hüte ich oder einfach ich.
00:52:48: Deinen Ordnung, deine Bekundung in deiner Größe.
00:52:52: Sinai-Erlebnis ein Zeugnis hütt' ich Und meine Wege vor dir, genau.
00:52:58: Meine wege vor Dir Ulrike fährst... oder ja, Ulrike, genau, fährste, achtundsechzig?
00:53:04: Neunundsechszig bitte!
00:53:08: Mein Jammern und dein Antlitz.
00:53:10: Dein Antliz um... Wie das du
00:53:14: und deine Rede und mich...
00:53:16: Dankeschön.
00:53:17: Ich wiederhole, was Frau Schostammer sagte.
00:53:20: Deinem Anglitz mein Jammern!
00:53:22: Er sagt wirklich ich darf vor dir kommen mit meiner Sehnsucht und meinem Schmerz Mit allem, was ich durchlitten habe Und ich trete von deinem Angesicht.
00:53:30: Wissen Sie, was das für ein intensives Verhältnis ist?
00:53:32: Wenn er sagt, ich habe keine Charme.
00:53:34: Ich komme vor deinem Angesicht.
00:53:36: Ich bringe alles vor dir.
00:53:38: Ich habe ja gestern immer wieder rausgearbeitet.
00:53:39: Ich hab's doch nicht gesagt woher soll ich mich schämen vor dir?
00:53:42: Du bist mir noch näher als ich mich selber.
00:53:44: Ich brauche es doch gar nicht Deine Ordnung.
00:53:47: Dein Antlitz meint ja man du!
00:53:50: Du heißt immer das Judewaffe, wenn groß du dasteht beziehungsweise du allein ist es immer das Tetragrammaton.
00:53:57: und deine Rede mich verstehen.
00:54:02: Deine Rede, immer wieder deiner Rede die macht mich verstehen Wenn du sprichst.
00:54:05: sprich nur ein Wort, sprich noch ein
00:54:07: Wort
00:54:09: Und ich verstehe genau.
00:54:10: Wer ist für Hundertseptzig?
00:54:12: Wer hat da was kurz An Jahrhundertsiebzig, mein
00:54:17: Flehen.
00:54:18: Dein Spruch rettet mich!
00:54:20: Dankeschön, Ange, ich wiederhole dem Hundertsebzig auch für die Hörer zu Hause.
00:54:24: Deinen Antlitz, mein flehen!
00:54:27: Dein spruch, rette mich!
00:54:29: Merken Sie dass das der Vorläufer ist?
00:54:30: Für den Hauptmann von Kaffarna um?
00:54:32: Herr' Ich bin nicht für dich, dass du eingehst unter meinen Dach Aber sprich nur ein Wort und meine Seele oder die Seele meines Knechtes wird gesund.
00:54:39: DEIN SPRUCH RETTET MICH!
00:54:41: Merkten sie der vorläufe vom
00:54:42: Hauptmann?!
00:54:44: Und dann, Pinskau?
00:54:52: Lehren wirst du mich dein... Ich danke Ihnen sehr, für uns gar.
00:55:11: Lehren immer wieder.
00:55:11: ich will lernen!
00:55:12: Ich hör nicht auf zu lernen, ich hör nicht aufgelegert.
00:55:14: Lehrend wirst Du Dein Mich deine Gesetze.
00:55:19: Jetzt machen wir gerade weiter.
00:55:20: wer sagt noch etwas in hundert zwundsiebzig weil die aus dem Pinz wechsel sagen?
00:55:25: übrigens wissen sie was er meint mit dem Wechsel sagen.
00:55:28: Damit sind die sogenannten Responsorien gemeint.
00:55:30: Wechselsagen in der Kirche, habt ihr das auch?
00:55:32: Das kommt aus dem Anjubem ... Gelobet seid daher!
00:55:34: Wir lieben dich sehr und im Seimen machen es ja auch die Innen hohern, liebe Nendigdina Ich preise Dich mein Herr Und lobe Dich am Tage und in der Nacht.
00:55:42: Wechselgesänge schreiben Sie auf, als ist nicht Wissen Dieses Wechsel sagen sie in Wechsel-Gesänge.
00:55:47: Er will wechsel Gesänge, er will mit den Levitten und mit dem Chor eines Tages in Wexelgesang treten.
00:55:51: Das nennt man offiziell Responsorian Stimmt?
00:55:55: RESPONSORIEN Wechselgesänge in der Kirche.
00:56:06: Dankeschön!
00:56:07: Anja Benfil sagt, wechselsagen und dein Spruch brauche ich noch.
00:56:10: Dein Spruch wählt noch?
00:56:11: Dein spruch schau hin.
00:56:14: Wechsel sagen deinen Spruch meine Seele, Anja.
00:56:17: Wexel sagen
00:56:18: deins Spruch
00:56:19: meines Seelen ja wohl deine Gebote Wahrheit.
00:56:23: Dankgeschön.
00:56:24: Anja noch das nächste.
00:56:28: Deine Hand mir aufzuhelfen.
00:56:31: Und dann weiter, deine Ordnungen.
00:56:35: Ich errede
00:56:36: und damit werden Sie immer
00:56:37: wieder.
00:56:38: Werden Sie wie schön das ausarbeitet?
00:56:39: Du und ich, du und ich!
00:56:41: Du machst und ich bekomme.
00:56:44: Und ich verlange und du gibst.
00:56:46: Wer hat hundred seventy-vier gerade noch?
00:56:48: Gernot.
00:56:51: Genau.
00:56:52: Verlange dich.
00:56:54: Du deine
00:56:55: Weisung
00:56:56: Wunderbar,
00:56:57: ich
00:56:57: danke unserem Gernot.
00:56:58: Ich wiederhole, hundertvierundsiebzig liebe Hörerinnen und Hörers.
00:57:01: Deine Befreiung, sprich deine Errettung, dein mich freisetzt aus meiner Engel.
00:57:05: Ich will Ihnen kurz erklären was er mit Befreiungen meint.
00:57:07: Damit ist nicht Befreiungsgefängnis gemeint sondern aus meiner Enge!
00:57:10: Die Enge kann mich ersticken.
00:57:12: Deinem Befreien muss diese enge.
00:57:13: Angustia pectoris, angina pectoriis heißt der Burstkorb ist eng, ich will raus aus der Enge... Ich bin verzweifelt, wenn ich nur denke an mich und mein Erfolg und mein Geld holen mich raus aus dem inneren Gefängnis.
00:57:27: Ich wiederhole mit Befreiung meint ein Einzelnenvier, holen sich raus aus diesem Gefängnissen des Egoismus!
00:57:32: Wenn Sie notieren das Befängnis des Egos
00:57:34: kann
00:57:35: nicht kaputt machen.
00:57:36: Viele Menschen sind heute in Millionen aber sie sind Gefangene ihrer Millionen.
00:57:40: Viele Millionäre schreiben im Internet dass sie Selbstmord begehen weil sie nochmal Millionen wollen.
00:57:45: Und wenn du eine Milliarde hast willst noch mehr Milliarden haben.
00:57:47: Du bist in einem Gefängnes obwohl du Milliarden hast Weil die Milliarden, die ich binde und fesseln noch mehr Milliarden haben bis du sie gar nicht mal kannst.
00:57:55: Du bist verrückt von Ottemillionen weil du nix im Kopf hast als ein Millionen!
00:57:58: Und deine Herz will keine Million.
00:58:00: das Herz will die Herzbank mein Herz will meine Herzbank.
00:58:04: also ich wiederhole Deine Befreiung verlange ich.
00:58:08: Du, deine Weisungen meinerquicken Erster Blumengrund auf die letzten beiden?
00:58:14: Meine Seele Da seht ich Preise.
00:58:20: Meine Seele
00:58:21: lebt, sie wird leben!
00:58:22: Hier sagt... in Strängung steht nicht Lebe sondern wird Leben.
00:58:25: Ich habe ja gesagt die Möbrischen gibt es Strängen um keinen Konjunktiv.
00:58:28: Buber übersetzt das weil er ist ein bisschen deutsch geschmeidiger machen will.
00:58:30: aber im Möbrichen steht meine Seele Lebt in Hundertfünfundsiebzig.
00:58:34: Meine Sele leibt beziehungsweise wird Leben.
00:58:36: warum?
00:58:38: Weil ich brenne dich zu preisen.
00:58:40: Das ist der ultimative Höhepunkt dieses Psymes.
00:58:42: Meine seele wird nur deshalb leben damit sie dich preisen kann.
00:58:47: Magnifikat anima mea domino meum, wir luden lieben das.
00:58:51: Maria sagt es auch und die Mutter des Samuel Ich will nur deshalb leben wenn sie das notieren.
00:58:56: Nur deshalb damit ich dich jeden tag preisen kann mindestens sieben mal.
00:59:00: Und dann der fortsetzung Ja was?
00:59:04: Halt nein!
00:59:05: Das Gericht brauchen wir noch um.
00:59:06: Mir helfe dein gericht.
00:59:08: mir wird helfen.
00:59:09: streng genommen mir wird Helfen deinen gericht.
00:59:10: das ist ein urteilspruch.
00:59:12: Ich wiederhole, was das Gericht bedeutet.
00:59:14: Bedeutet nicht ein Gericht mit Strafkammer und Gefängnis, sondern es bedeutet dein Urteil.
00:59:18: Dein göttliches Gerichtdelegat!
00:59:20: Dein Göttliches Urteil.
00:59:22: die will ich haben.
00:59:23: Denn das ist besser als jedes menschliche Urteil.
00:59:25: Darum unterstreichen wir meine Seele wird leben sie dich preisen Und mir wird helfen.
00:59:31: dein gericht immer der ich und du ich und Du.
00:59:33: und jetzt das letzte.
00:59:35: genau wer kann erklären?
00:59:36: Ich bin abgeschweift.
00:59:37: warum sagt er dass mit dem scharf am ende Was sagt unser Gabel?
01:00:06: Hören Sie die Brillanz eines erleuchteten und beherzt Missionars in Salzburg Eigen.
01:00:11: Liebe Freunde und Freundinnen, bitte kommen sie öfter nach Salzburg-Eigen!
01:00:15: Jetzt sage ich Ihnen etwas Schönes, Herr Drittmogel dieses Lied zitiert Wenn ich morgen hier abreißen werde, werde ich singen Ich habe mein Herz in Salzburger Eigen verloren.
01:00:24: Ich werde morgen mein Lied, das ich als Deutscher auswendig kenne.
01:00:27: Ich würde morgen sagen wenn die Tränen kommen, ich habe meinen Herz in Salzburg Eigen verloren nicht nur in einer lauen Sommernacht sondern ein wunderschön Oktober Seminar!
01:00:37: In einem schönen Oktober-Seminar hab' ich meinem Herz in Salzburg Eigen verloren und ich hoffe es.
01:00:42: eines bleibt zurück zu holen Okay, wunderschön.
01:00:46: Bruder Matthias können Sie es noch einmal sagen?
01:00:48: Damit alle es hören?
01:00:48: wir sind kurz vor dem Finale dieses Psymes.
01:00:50: Brudder Matthias nochmal warum sagt er diesen harten Satz ich bin wie ein Verlohrenes Scharf und suche dein Knicht.
01:00:56: Warum so was hart ist am Ende?
01:00:58: Können sie dazu?
01:00:59: Bruder Matthias Missionar
01:01:01: Es wird sich ja nur äußern gegangen, sondern der ganze Kontext was das zum Austrug bringen.
01:01:11: Wer
01:01:17: einmal verloren ist, wer so tief vertraut wie er.
01:01:24: Ich habe in meinem Leben viel, er ist ehrlich.
01:01:29: Jetzt kommt der Höhepunkt, Ulrike hören Sie zu.
01:01:31: Er will sagen ich war wirklich wie ein Verlorenes scharf nicht ein Ich bin eins sondern wie?
01:01:35: Ich habe in meinem Leben Situation gehabt da kam ich mir vor wirklich wie Ein Verlorenes Schaft das Jesus auch nennt warum denn er gibt ja offen zu hatte wirklich auch abstürzt in seinem leben.
01:01:44: Er hat wirklich schwere schwere Abstürze ohne dass sich deswegen böse mache aber er sagt ich hatte die Situation in meinem leben bedingt durch meine verfolge.
01:01:51: wenn Da ging es mir wirklich wie einem scharf ohne hirten.
01:01:54: ich hab mich einsam und geschlagen gefühlt und darum sagt er eben habe Jesus auch sagen wird.
01:01:59: Ich weiß, dass du mein Gott mehr Achtung schenkst einem verlorenen Schaf als der neuneinzehnte Schafen die im Stall bleiben und darum weiss ich das Du mich besonders holen wirst!
01:02:09: Denn Du willst ja gerade die verlorene Schafe heimholen?
01:02:12: Die anderen die Fett zu Hause sitzen und jeden Tag ihr Gras fressen die, die sind nicht so wichtig.
01:02:16: Den geht es ja gut, sie wissen ja gar nicht was es heißt durch die Hölle zu gehen aber er ging in Anführungszeichen wirklich durch die Hölle – die Batseba-Geschichte dann die Geschichte mit Chaul.
01:02:24: Er hat wirklich härteste Proben durchgemacht Härteste Proben im Feuerofen.
01:02:29: Und dann sagte er schreibt sogar zu Gott, suche deinen Knecht!
01:02:33: Genau was Jesus auch sagt und nennt es noch mal Knecht ich bin dein Knecht Ich will nicht mehr sein als dein Knech und ich flehe dich an.
01:02:39: oder streichen sie es Suche deinen knech.
01:02:41: nicht ich suche dich sondern umgekehrt.
01:02:43: Bitte suche du mich.
01:02:44: ich kann immer.
01:02:45: wenn Du mich nicht suchst werde ich ihm dickig von deinem gestrübter vorne verenden.
01:02:50: Bitte suche mich!
01:02:52: Ich habe den Weg verloren in meinem Leben, es war so oft grauenvoll.
01:02:55: Als ich da gehetzt bin wir ein Hund vor dem Königssaul.
01:02:57: Wir haben gesagt, lesen Sie ja zu Hause die Bibel beschreibt das her.
01:03:01: Er rennt wie ein verfolgter Hund wirklich wie ein gejagter Hund in irgendeine Höhle rein, in der gar nicht rein will.
01:03:07: aber sagt er nichts nicht durch werde ich ermordet durch den Saul.
01:03:10: und darum sagt er Deine Gebote habe ich nie vergessen.
01:03:13: Ich hab's nie vergessen, sie sind in meinem Herzen aber ich möchte dass du die sozusagen mir neu bewusst machst nicht neu entzündest für deine Gebote.
01:03:20: Das ist sozusagen die
01:03:21: Summe
01:03:22: Anja ihr Lieben Die Summe des gesamten Denkens!
01:03:25: Ich hab alles in mir und ich hab dich heute gefunden sagt er natürlich in den vielen hundertfünfundsiebzig Psalm Satze vorher.
01:03:31: Aber er sagt ich werde nie vergessen wo ich angefangen hab'.
01:03:34: ich war wirklich ein Verleunesscharf Und wenn Du mich nicht heim holst In den Stall Lauf ich wieder Gefahr, wenn ich mich nur auf meine eigenen Kräfte verlasse?
01:03:42: Dass ich wieder in die Irre gehe.
01:03:44: Und darum es hat nichts zu tun mit meiner eigenen Kraft sondern mit deiner Gnade und deine Gnadie holt mich zurück Anja.
01:03:52: Kreis
01:03:56: des Schließs, das war denn Anfang, wo Glück ihrer geschlichten Weg
01:04:00: sind.
01:04:01: Wunderschön!
01:04:01: Und
01:04:02: seiner Weisung geben.
01:04:04: Wo Glück ihrer, seine Zeugnisse
01:04:06: waren, die mit allen Herzen Fragen nach ihnen... Den Kreis wollte ich hören Und
01:04:11: am Ende kommt dann, meine Seele lebe das ich dich
01:04:18: preise
01:04:19: und mir helfe deinem Gericht.
01:04:22: Ich bin
01:04:22: abgeschreift wie ein verlorenes Scharf.
01:04:24: suche deinen Knecht denn deine Gebote habe
01:04:27: ich nicht vergessen.
01:04:28: es ist
01:04:28: er schreibt am Anfang auch sie
01:04:31: die Zeit deines Weges gehen also es nicht eher erschreibt mich von sich Sondern er sieht die anderen, die seines Weges gehen.
01:04:40: und am Ende spricht der von sich,
01:04:42: ich
01:04:43: habe deine Gebote nicht vergessen.
01:04:45: Und werde durch dich heilen.
01:04:47: Genau!
01:04:47: Und
01:04:48: wundanke
01:04:48: für diese Klammer!
01:04:49: Wir haben dir immer gesagt, klar für die
01:04:50: Schöner,
01:04:50: ein Zahnwand ist eine Klamma, die das Ganze zusammenhält.
01:04:54: Die Klammern sind im ersten und letzten Satz.
01:04:57: Unsere Teilnehmerin Anja hat das wunderbar zusammengefasst.
01:04:59: In anderen Worten, Janot?
01:05:07: Ja, selber wird es sich praktisch hin.
01:05:11: Richtig!
01:05:12: Danke, das ist auch ein ganz wichtiger Satz.
01:05:13: Ich danke dir gerne und noch einmal
01:05:15: für unsere
01:05:15: Hörerinnen in ganz Österreich.
01:05:17: Der letzte Satz ist der Inbegriff der Demo.
01:05:22: Ach Gott, ich bin König von Israel!
01:05:24: Ich werde als König dir Brandopfer bringen oder alle tanzen vor mir.
01:05:28: Denn ich hab's verstanden.
01:05:29: Oder modern Deutsch?
01:05:30: Ich habe es geschnallt.
01:05:31: Küst mit die Füße ihr Unchatschanen.
01:05:33: und genau das macht er nicht.
01:05:35: Er verfällt nicht der Verlockung des Größen-Wahnsinns sondern er sagt zum Schluss etwas sehr demütiges.
01:05:40: Ich bin wie ein kleines armes Schaf.
01:05:42: Der König war bitte von Israel.
01:05:44: Alle standen für ihn wie Franz Josef.
01:05:46: Der war der Franzose von Israel, König Israels, bitte.
01:05:50: Irgendwas, sondern er sagt genau Gernot wie Gernott sagt.
01:05:53: Ich werde nie eins vergessen nur meine Demut denn meine Demuth macht mich groß.
01:05:58: nicht mein Hochmut macht mich gross Meine Demut nicht der Hochmut Die Demut macht mich Groß.
01:06:05: es wollte da Kaiser was sagen.
01:06:06: und dann
01:06:07: zu dem Satz Suche deinen Knack.
01:06:11: Alle kennen das von früher her vom Versteckenspieler.
01:06:14: Eine muss einen schauen die anderen versteckt sich hinter den Warners und so und der geht dann suchen.
01:06:21: Und wenn sich jemand so groß versteckt hat, dass er nicht schwindet, dann wird die Suche auf und der ist ganz traurig.
01:06:29: Man hat mich nicht gesucht.
01:06:30: Wir sind
01:06:31: weggelaufen vom Spiel und der steht doch immer dort.
01:06:34: Das
01:06:36: ist traurlich!
01:06:36: Und so war dieser auch das Gott in sucht und ließ.
01:06:41: und dann findet ich heute.
01:06:42: Wunderschön!
01:06:44: Brilliant!
01:06:44: Danke!
01:06:46: Gernot und Woide Frau Blumpen Wunderschön!
01:06:52: Ebenen.
01:06:55: Und er freut
01:06:56: sich um die Zeit.
01:06:59: Apropos, weil du sagst verloren ist scharf!
01:07:01: Es gibt doch das Gleichnis vom Verlornen Sohn!
01:07:04: Was sagst du
01:07:05: dazu?
01:07:06: Wenn wir das
01:07:06: kurz nennen nicht nur das Verlorene Scharf was kannst du sagen Gernot?
01:07:09: Das große Gleichnis eines anderen Judens tausend Jahre später?
01:07:12: Welche Assoziation hast Du wenn du hörst dass verlorene scharf und desgleichnisvom verlorenen?
01:07:17: so bei Lukas?
01:07:18: Was kommt dann in dir hoch?
01:07:19: wo der Gernott?
01:07:23: Ich glaube ich habe nie einen richtigen
01:07:25: noch so sündigen Kann ich von mir selber
01:07:28: sagen.
01:07:28: Richtig!
01:07:29: Und
01:07:29: er findet mich und ich werde... Ich gehe auf seine Art, er holt mich nicht auf ihn zusammen, sondern er holte
01:07:37: mich.
01:07:37: Ja ja.
01:07:39: Und ich spüre ihm den Zug A zu Gott zurückzukommen zum Vater.
01:07:42: aber ich spür auch dass der Vater darauf wartet.
01:07:44: und jetzt kommt ein richtiger Punkt wie?
01:07:49: Wir Juden sagen einen Satz für Sie noch gerade, ganz wichtig.
01:07:52: Wir Judens sagen Gott wartet darauf und gibt uns alle Zeit der Welt.
01:07:56: beim verlorenen Sohn muss er ja auch erstmal bei den Schweinen landen.
01:07:59: Der verlorene Sohn, Gott wartet auf dem verlorenen Sohn bis in ihm der Impuls kommt, der Kairos zu spüren.
01:08:07: am besten habe ich es doch beim Vater Weil er muss wirklich den bitteren Weg gehen, er landet.
01:08:11: Er verdinkt sich ja bei diesem fremden Mann und hat kein Geld verprasst alles.
01:08:15: Und wo er landete?
01:08:16: Und bitte für einen Juden beim Schweinetruck zu landen ist das unterste!
01:08:19: Machen sich das bewusst.
01:08:20: Und das finde ich schön, im Lukerzebrennungsstädter erlandete bei den Schweinen!
01:08:23: Das ist das ärgste was sie mir antun können.
01:08:25: Wenn Sie mir sagen Juva du landest bei den Schweinen oder heute Abend musst Du schinken essen lieber sterben mich als dass ich es kriege das nicht runter, ich kann das nicht essen Ich kann kein Schwein essen.
01:08:34: Ich krieg's nicht runter Es geht nicht.
01:08:36: wenn sie mir das andun dann springe ich lieber aus dem Fenster raus.
01:08:39: Das ist für ein Juden das Ärzte, was passieren kann.
01:08:42: Dass er mit den Schweinen den Dreck essen muss denn die Schweine fressen!
01:08:45: Das ist das Unterste des unteren.
01:08:46: Warum bringt das Lukas ja so schön?
01:08:48: Er landet nicht bei den Rindern, er landet bei den Schweinnen.
01:08:50: Das is für einen Juden traumatisch.
01:08:53: und dann der Hörpunkt... Nein, der Höhrpunkt ist.
01:08:56: genau da merkt er Vater es zieht mich.
01:08:59: wenn ich ganz unten bin steige ich ganz rauf wie wir gestern bei Markus bei Paulus hatten Wenn ich schwach bin bin ich stark.
01:09:07: Das ist der Wendepunkt beim Gleichnis von verlorenem Sohn, das lege ich auch aus im Seminar.
01:09:11: Das Gleichnis ist... Ich muss erst ganz unten landen!
01:09:13: Im Schweinetruck und nicht nur im Schwein.
01:09:15: bitte Herr
01:09:16: Prof.,
01:09:16: nicht nur bei den Schweinen sitzen sondern mit ihnen den Fras fressen.
01:09:19: Bitte niedriger geht's nicht mehr.
01:09:21: Liebe Hörerinnen in Österreich steht drin er frisst mit dem Schweinefrass.
01:09:26: Es ist da abschauen es ist abstiegende Abstiege Und genau dann wenn ich ganz unten bin gehe ich ganz rauf.
01:09:33: In dem Punkt spürte Vater jetzt hast du mich raus geholt.
01:09:36: Wenn ich ganz unten bin, wenn ich ganz schwach bin dann bin ich stark.
01:09:39: Und dann kommt ihr mit Annoja die Umkehr.
01:09:42: Danke schön!
01:09:49: Darum haben die Römer die Juden ja erniedrigt, weil sie ihn mit diesem Zeichen provozieren wollten.
01:09:54: Darum auch das Gleichnis mit den ununterstürzenden Schweinen.
01:09:57: Das Schwein war der Inbegriff genau einer römischen Gottheit und damit haben die Rymer die Juden eben gequält Weil sie genau wussten ein Schwein ist ein verbotenes Tier Und im Römern macht mit dem Schwein genau das Gegenteil.
01:10:08: Sie heiligten das Tier.
01:10:09: Das ist so einen Kontrast zu eine Verletzung jüdischen Ehrgefühls Eine Verletzung jüdischem Ergefühls Und noch dazu das Schwein in seinem Dreck.
01:10:17: und ich lande mit den Schweinen.
01:10:19: Und habe das Schweine dann in Jerusalem im Mitten der Stadt, bitte!
01:10:21: Das tut so weh, dass ist eine Enthehrung... ...das ist eine Beleidigung der innersten Gefühle des Juden.
01:10:29: Anja möchte was sagen?
01:10:30: Ja, was ich noch
01:10:31: nicht finde es mir helft dein Gericht also dieses... Es geht eben nicht nur darum nach dem Motto jetzt wieder Friede Freude Eier puchen sondern Ich bin abgewichen von deinen Geboten, aber ich habe sie nie vergessen.
01:10:56: Und mir helft das Eigengericht.
01:10:58: Dein Gericht macht mich wieder heilen weil es den unvernünftigen Ausgleich
01:11:02: bringt.
01:11:04: Wunderbar!
01:11:04: Dankeschön.
01:11:05: vor der Kaffeetause noch unser Missionar, Herr Ziesel-Missionar.
01:11:08: Das
01:11:09: ist ein Gericht bei Pferd's Hundert und Siebzig.
01:11:14: wo dein Andes komme?
01:11:15: ich?
01:11:15: Gott wendelt Mir immer wieder sein Anklitz kommt auch voll.
01:11:21: Angesichts
01:11:21: des Anglitz Gottes.
01:11:23: Dein Ankliz ist mein Gericht, ich habe ja vorhin gesagt es geht nicht um ein Gericht bei der Strafkammer hier in Walzburg Innenstadt sondern dein göttliches Gericht!
01:11:33: Dein Göttliches Urteil ist wenn du mich innerlich anschaust und wenn du dich mir zuwählen bist und sagst ich nehme dich an du verlorene Hund Du bist bei mir wieder willkommen und halte meine Gebote.
01:11:43: Und wenn ich diese Wiederannahme erleben darf nach meinen Verirrungen und Verwirrungen, dann bin ich geheilt.
01:11:50: Dann bin ich im positiven Sinn geurteilt.
01:11:53: Wunderbar!
01:11:54: Ich schlage vor, dass wir hier eine kurze Pause machen... Wir haben noch drei Stunden übrigens, knapp drei Stunden.
01:12:00: Ich schage vor, wenn Sie Einverstanden sind Andrea, das man jetzt eine Pause machen?
01:12:04: Denn dann fangen wir nämlich neu an mit sechs und einundfünfzig so, dass für dieses Kapitel in Ruhe abschließen können.
01:12:09: Sind sie einverstanden,
01:12:10: Udrike?!
01:12:11: Was sagt Johann?
01:12:14: Am ruhig zwanzig Minuten Zeit.
01:12:16: Bis halb vier machen wir eine Pause, Kaffee, Luft was sie wollen.
01:12:20: Zwanzig minuten und dann machen wir die letzten beiden Zahlen sechsund fünfundfünfzig.
01:12:24: Danke!
01:12:32: Liebe Hörungen
01:12:33: und Hörer
01:12:34: von Radio Maria.
01:12:35: Wir machen jetzt seine Pause.
01:12:38: Nützen auch Sie zu Hause die Gelegenheit um das Gehörte noch einmal nachzudenken und es besser zu verarbeiten.
01:12:47: Bleiben Sie dran, wir melden uns gleich nach der Pause wieder.
01:13:18: Und wir beginnen jetzt wieder mit dem Vortrag.
01:13:27: Bitte, Herr Dr.
01:13:28: Labid um das Wort.
01:13:34: Ich bin so hingerissen was ich eben bekommen habe.
01:13:37: Ich hab ein Geschenk bekommen.
01:13:39: Liebe Brüder, liebe Schwestern, liebe Freunde in Österreich Endphase!
01:13:43: Wir haben noch zwei Psymen und Johann hat mir gesagt die dürfen bis zu achtzehn Uhr brennen.
01:13:49: Sie werden mir sagen, wie lange ich habe.
01:13:50: Ich hab den Eindruck wir haben noch Brennstoff in uns.
01:13:53: Übrigens schaut euch mal bitte, ich möchte gerade im Studio bitten sich vorzustellen, da sitzt eine wunderbare brennende Kerze.
01:13:59: Schaut mal bitte alle in Richtung Ulrike Leichte und Ulrike Soschaner.
01:14:04: diese Dame leuchtet.
01:14:05: Schauen sie mal bitte in die Augen und das Gesicht in das göttliche Antlitz.
01:14:09: Sehen Sie was in ihr Antlits?
01:14:13: Was sehen Sie denn in den Augen und im Antliz dieser unserer Mitstreiterinnen?
01:14:16: Wie würden Sie es beschreiben?
01:14:20: Sie sieht das Abbild von Gott, genau.
01:14:22: Und ich sehe richtig... Was sagst du?
01:14:25: Ich bin sprachlos.
01:14:26: Wunderbar!
01:14:28: Du kannst es gar nicht worten!
01:14:30: Es lässt sich nicht worte.
01:14:33: Ihr Mann keine Konkurrenz mehr.
01:14:35: Ah!
01:14:36: Und jetzt sage ich Ihnen eins wenn ich die Ulrikische Schranne sehe, sehe ich eine leuchtende Kerze, sehe ein brennendes Herz Und das tut mir sehr gut, dass dein Herz brennt und deine Augen leuchten.
01:14:48: Du zeigst mir etwas deutlich von Gottes Anblitz in dir!
01:14:52: Ich sehe in dir das Brennengottes, das brennete Herzgottes – ich kenne dich ja schon jahrelang.
01:14:57: Und ich durfte dich leider nicht als Intiro sehen, da ging es dir nicht gut.
01:15:00: aber jetzt hat dich Gott hierher missioniert beauftragt an der Seite von Reinald, deinem Gatten und ich bin froh, dass du so strahlst denn ich sehe, dass Wort Gottes entzündet dein Herz Und das möchte ich den Hörerinnen und Hörern in Österreich sagen.
01:15:15: Ihr bestätigt, dass das Andrea siehst du auch ihre Augen?
01:15:18: Ja!
01:15:18: Sie leuchtet!
01:15:24: Okay, aber die Frau Laurensch, Frau Dr.
01:15:26: Miriam sieht ihre Augen nicht wahr?
01:15:29: Ich danke dir, dass du dabei bist.
01:15:32: Ich danke, dass dein Gatte dich hergefahren hat.
01:15:35: Bis morgen noch da bist, bis morgen darf ich eure Nähe noch genießen.
01:15:38: Wenn ihr heute Abend abfahrt habt, habe ich ja noch das sehen, bis Morgen hier zu bleiben.
01:15:41: So lange musst du mich noch aushalten!
01:15:45: Ich hab gedroht bis Mittag!
01:15:47: Und Bruder Matthias, bitte halt mich noch aus bis morgen
01:15:49: weg!
01:15:50: Das ist der wahre Gefahr!
01:15:52: Ok Ihr Lieben, ich möchte mich nochmal bedanken bei Radio Maria Bei Johann, bei seinem Enkel, bei der Gattin von Johann.
01:16:00: Bei jedem und jeder von ihnen – wir haben wunderbar gearbeitet!
01:16:02: Und jetzt kommt etwas anderes nämlich Sühne- und Busse.
01:16:05: Jetzt kommen zwei große Bußpsalmen.
01:16:07: Die werden wir gemeinsam arbeiten.
01:16:08: Wo ist die Anja bitte?
01:16:10: Wunderbar.
01:16:11: Anja du liehst uns bitte Psalm sechs vor.
01:16:12: Der ist nicht schwer.
01:16:14: Wir werden nachher wieder zu zweit arbeiten.
01:16:16: Ach so, die haben doch… Entschuldige.
01:16:18: Bitte nehmen zwei und weiter gehen.
01:16:20: Danke meinen wunderbaren Mutter.
01:16:22: Matthias.
01:16:22: Ein zwei Blätter nehmen, Bruder Matthias hat es kopiert.
01:16:25: Zwei nehmen und weitergeben.
01:16:28: Einfach weiter geben.
01:16:37: So ist es.
01:16:41: Wunderbar.
01:16:46: Jawohl!
01:17:00: Das heißt du gibst nachher den Kurt?
01:17:02: Ich muss nichts machen.
01:17:02: Du gibst ihn denn zu zackern.
01:17:06: Liebe Hörer und Hörnerinnen von Radio Maria, wenn Sie jetzt zugeschalten haben.
01:17:10: Wir übertragen wieder live das Bibelseminar aus Salzburg-Eigen mit Dr.
01:17:16: Juwalda Biede im jüdischen Theologen und Gelehrten der von zweit bis achten Oktober in Koleksank Joseph in Salzburg Eigen stattfindet.
01:17:24: Jetzt der letzte Vortrag zum Thema Sühne, Busse & Umkehr des sündigen Menschen Auslegung von Psalm six und Einenfünfzig.
01:17:35: Und schön viel Freude!
01:17:37: und Inspiration.
01:18:05: Du nimmer Strafe in deinem Zorn mich, Nimmer Züchtige in deiner Glut mich.
01:18:18: Leist gunst mir du Denn ich bin erschlafft.
01:18:22: Heile mich.
01:18:22: tu Denn mein Gebein ist verstört Und sehr verstört ist meine Seele.
01:18:28: Tu aber du Bis wann noch Kehre wieder du Entschnüre meine Seeles.
01:18:34: Befreie mich Deiner Hult zu Willen Denn im Tod ist kein Dein Gedenken.
01:18:40: Im Gruftreich, wer sagt dir Dank?
01:18:43: Müd bin ich von meinem Ächzen.
01:18:45: Allnächte schwämme ich mein Bett.
01:18:48: Mein Fühl flöße ich mit meiner Träne.
01:18:52: Stumpf ward mein Auge vom Graben.
01:18:55: Stirnd auf all meine Bedränger weichet von mir ihr arg wirkenden Alle!
01:19:01: Denn gehört hat er die Stimme meines Weinen.
01:19:06: Gehört hat er mein Flehen, er nimmt meinen Beten an.
01:19:11: Zu Schanden werden sehr verstört.
01:19:13: all meine Feinde Sie kehren sich hinweg zu schanten werden sie ihm
01:19:18: nun.".
01:19:18: Ja ganz kurz zur Begriffsgabe.
01:19:20: danke Anja.
01:19:21: ich will nur ganz kurz klären.
01:19:22: die Nummer sieben meinem Fühl heißt meine Schlafstätte.
01:19:25: Ich weiß nicht woher dieses Wort kommt.
01:19:26: kennt das einer von Ihnen?
01:19:28: Ich kenne diese deutsche Worte nicht du auch nicht Matthias Aber gemeint ist meine Schlafstätte, flöße ich mit meiner Träne.
01:19:37: Das gibt das schön wieder!
01:19:38: Nur diesen Fühl mag ich überhaupt nicht.
01:19:39: Keine Ahnung was Fühl ist.
01:19:40: Vielleicht weiß das einer der Hörer oder Hörerin in Österreich?
01:19:43: Aber die Bedeutung ist meine Schlafstätte wenn Sie es da zuschreiben gerade Andrea Lauitsch.
01:19:47: Das ist meine schlafstätte.
01:19:48: Kurt Benfield Moment gut
01:19:52: mit
01:19:54: Haferstroh gefüllten
01:19:56: Sack.
01:19:56: Also ein Fulge ist normalerweise so in vierzig auf achtzig nängliches Kissen und da haben wir die auch in größer gehabt, und das nannte man also ich kenne es aus dem Schwarzwald.
01:20:08: dann nennt man zum Fuhl oder einen Fulgen.
01:20:11: Ach so, kommt daher das Wort ein Sündenfuhl?
01:20:14: Der Sünden-Fuhl hängt da nicht zusammen
01:20:17: und
01:20:17: Pfühl heißt einen Sack mit Stroh oder was?
01:20:20: Noch nie gehört.
01:20:22: Ja?
01:20:23: Hier war Strosecke oder von einem Heißkolben die Blätter.
01:20:28: Das nennt man ein
01:20:29: Pfühl?
01:20:30: Ja!
01:20:31: Und darauf kann man schlafen?
01:20:33: Gut!
01:20:34: Gefühlt gefühlt.
01:20:35: Okay dann haben wir mal was so ein Sack, Andrea William-Laureitsch Der gefühlt ist mit Stroh oder was beim Oriental, auf den ich mich liege?
01:20:42: Und gemeint ist die Schlafstätte.
01:20:43: Eine Schlaf-Stätte.
01:20:45: Ein frischer Strohhsack, der ist sehr ganz gefüllt!
01:20:47: Wenn man eine Woche drauf rückt, dann sieht alles zusammen.
01:20:50: Ah... Auch bei meinem Versticht.
01:20:52: Ah okay, gut ok und das ist... Lass schon mal gehört in Österreich.
01:20:57: Mit dem nicht gebrauchen.
01:20:58: Nicht gebrauch habe ich auch noch nie gehört.
01:21:00: Bitte Franz, Moment Franz!
01:21:01: Bei uns zu Hause ist es sehr wohl, dass es verwendet worden ist.
01:21:05: Wir sind den Fünfzigerjahren fast in einem Mannschaftsfamilien, weil sich die Leute ja keine Matratzen
01:21:13: leisten können.
01:21:14: Ah, okay!
01:21:15: Aber heute sagt das kein Mensch mehr?
01:21:17: Ja doch,
01:21:18: nach Hildegard gibt es wieder den Deckel.
01:21:22: Das kenne ich aber in Deutschland kann ich Ihnen sagen habe ich's noch nie gehört.
01:21:24: Ich hab tausend Gedichte gelesen von Goethe.
01:21:27: Nie gelesen bei Goethen Gut aber wir haben's gehört.
01:21:29: alles klar Dankeschön.
01:21:31: Was ist noch unklar?
01:21:34: Wer wollte noch was sagen?
01:21:35: Schauen Sie mal kurz, was ist Ihnen inhaltlich nicht klar bevor wir jetzt eine intensive Partnerarbeit machen?
01:21:40: Was ist Ihnen noch nicht klar?
01:21:42: Ich will Ihnen mit etwas Wichtiges sagen.
01:21:44: Fällt Ihnen auf das oben steht Anja des Chormeisters zum Seitenspiel auf der Achten!
01:21:49: Was könnte das bedeuten?
01:21:51: Denken sie an die Acht, die wir vorhin hatten bitte.
01:21:55: Was könnte es bedeuten, die Achte, Anja?
01:21:58: Bitte?
01:21:58: Die achtenseitige
01:22:04: Arfe.
01:22:05: Genau, die achten- seitige Harfe wäre die Einfachregelung eine achtseitig arfe genau ein altes Instrument das wir nicht haben Peter dass aus acht Seiten bestanden
01:22:16: ist.
01:22:18: Ach so richtig ja da kündigt David auf der Harfe spielt.
01:22:22: acht Seiten.
01:22:23: sehr schön eine Erklärung.
01:22:24: danke Andrea.
01:22:25: Ach da ist er drauf.
01:22:29: Ah
01:22:29: da hat er den Chagall.
01:22:30: Schau hier hast du diesen Flyer Andréa.
01:22:32: Schaut euch da auch acht Seiten Da hat er mehr, aber gut.
01:22:36: So kann man sich diese Leier vorstellen mit acht Seiten.
01:22:38: Andrea Lauregtsch, mein Israeler hat auf dem Zionsberg den David, die Skulptur mit dem David fotografiert und mit dem süßen Saraje.
01:22:46: Und da sieht man ihn mit acht Seiten.
01:22:48: Jetzt will ich mit Ihnen noch weiterdenken hier auf dem einfachen Flyer.
01:22:51: Ja, jetzt will ich Ihnen noch etwas tieferer sagen.
01:23:00: Es gibt natürlich die Möglichkeit auf der achten... Was könnte dahinterstecken wenn Sie vorhin an unsere acht denken?
01:23:06: Wir haben ja lang und breit liebe Hörerinnen in Österreich über der Acht gesprochen.
01:23:10: es gibt nämlich auch eine spirituelle Acht.
01:23:12: Ja, ist da Blumenkronen?
01:23:16: Genau!
01:23:16: Und wer kann es ergänzen auf der Achten was?
01:23:19: Da fehlt sozusagen ein Wort.
01:23:25: Genau.
01:23:26: Auf der achten Sprosse, genau!
01:23:27: Dahinter müsste stehen auf der Acht, wenn Sie es da zuschreiben Kaiser, auf der achte Sprosse Dann haben sie nämlich die Spiritualität.
01:23:34: Mirjam Lauritsch Die achte Spresse Das wäre eine spirituelle Deutung.
01:23:40: Das heißt er will sagen was jetzt kommt hat etwas zu tun mit einer Achtung.
01:23:44: Sie sehen nicht viel mit deutschen Worten Matthias Achtungen, Sie wissen interessanterweise Hat das deutsche Wort bitte Achtungsachtung Mit der Achte zu tun.
01:23:54: Merken Sie, wenn ich dir sage Achtung und beachte die Acht bitte schreiben sie es auf Erdmut.
01:23:59: Beachte die acht!
01:24:01: Beachte bitte die acht Denn wenn du die acht beachtest hast Du die acht schon erklommen.
01:24:08: Das heißt das könnte bedeuten wie Acht auf der achtt etwas wahrnehmen Auf der achten Bahn oder auf der Achten Ebene.
01:24:17: So das ist zum Seitenspiel.
01:24:19: Es wird zwar ein Seiten gespielt Ein Instrument gespielt aber dieses Spiel Soll sie bewegen, in die Acht zu kommen auf eine Stufe der Acht?
01:24:26: Er will sich sozusagen beachten.
01:24:28: Schreiben Sie es mal mit Gänsefüßchen auf!
01:24:31: David beachtet... er geht wirklich auf die Achte hinauf.
01:24:34: das meine ich wörtlich.
01:24:36: David beachtet ... er geht auf eine Acht, weil er sagen will dort begegne ich Gott.
01:24:42: Gott begegnigt in dieser Stufe des Achtes über die sieben hinausgeht.
01:24:46: Bitte noch einmal.
01:24:50: Im achten Ton steht hier der Jerusalem.
01:24:52: Was steht die Jerusalem?
01:24:54: Oh, im achten Torn.
01:24:56: Wir sehen jetzt
01:24:56: mit dem achten Tor
01:24:58: Korralgesang
01:24:59: ein bisschen weise.
01:25:01: Im achte
01:25:02: Torn gibt
01:25:03: es
01:25:04: verschiedene Szenenweißen.
01:25:07: Also da sieht man den acht Gezählen dort gezählen.
01:25:10: Es gibt
01:25:10: verschiedene Zählen, aber bei dem krego-areanischen Korral gibt's immer nach einer bestimmenden Weise.
01:25:17: wie ist das aufgebaut?
01:25:18: und so heißt Das ist dann der Ton.
01:25:20: Toll!
01:25:21: Wieder was gelernt?
01:25:22: Der achte Ton
01:25:23: in bestimmten Korrellen.
01:25:24: Ja, das kommt schon so an.
01:25:26: Hindernbar.
01:25:27: Ruhiges
01:25:28: Ton, Maus und so weiter.
01:25:29: Aber nicht in den koreanischen Korrelden auch?
01:25:32: Klar.
01:25:33: Okay wunderbar.
01:25:34: Dann machen wir es so.
01:25:35: jetzt gehen Sie bitte mal zu zweit ins Gespräch.
01:25:37: Sie reden ganz kurz.
01:25:39: Jasne sitzt allein macht zusammen dass er ein paar Leichte macht, dass sie ein paar Benfels bittet.
01:25:43: So zwei Paar Minuten das sage ich kann ruhig dabei sein.
01:25:46: Sie können ja Zuhause arbeiten Johann, die Hörer und Hörern, die Aufgabe lautet dem Psalm sechs anzuschauen.
01:25:51: Sie ist nur elfhärsig!
01:25:52: Und ich möchte das hier rausarbeiten.
01:25:54: Was ist das Achte am Psalmen?
01:25:56: Was ist diese Acht von der Ersprichtung?
01:25:59: Ich bitte sie zu zweit zu arbeiten.
01:26:01: Sprechen Sie miteinander.
01:26:02: Jeder mit den Partnern, wir haben es gehört... Die Mama wird mit dem Zacharias sprechen.
01:26:06: Zachari hat ja einen wunderschönen Namen.
01:26:08: Zacharier, sag uns was bedeutet dein Name auf Ebreschen, das weißt
01:26:10: du?!
01:26:12: Gott erinnert sich sogar Präsens.
01:26:14: Genau, Gott erinnert sich!
01:26:15: Gott gedenkt!
01:26:16: Zacharia du hast einen wunderschönen Namen durch deine Eltern bekommen.
01:26:19: Zacharia ein Endzeitprophet.
01:26:21: Gott gdenkt!
01:26:22: Gott er innert, wunderschön Arbeit mit deiner Mama und sie arbeiten zu zweit.
01:26:27: Was passiert hier?
01:26:28: Sie arbeiten einfach mit ihrem Tisch Nachbarn.
01:26:30: was ist denn diese Acht?
01:26:32: wie macht sie sich bemerkbar in den Elfhersen Und sie zur Rause?
01:26:36: die Behörden hören können auch bitte nachdenken so wie wir hier in Sankt Joseph.
01:26:41: Was ist da los?
01:26:42: Was ist die Acht in dem Salm?
01:26:44: Zehn Minuten.
01:26:51: Ja, liebe... ...liebe Hörer und Hörerin von Radio Maria!
01:26:58: Wir laden setzlich ein auch selbst den... ...Salm aufzuschlagen.
01:27:03: Salm Nummer sechs betrachten wir jetzt gemeinsam Und wir sind jetzt bei der Einleitung beim Beginn des Psalms wie Dr.
01:27:13: Lapide auch schon erwähnt hat mehrmals Der Anfang der erste Verse und der letzte Verse eines Psalmes bilden immer einen Rahmen um den ganzen Psalm, den ganzen Text auch verstehen zu können.
01:27:25: und wir betrachten... Wir denken jetzt gerade nach über den ersten Vers der eigentlich eine Einleitung ist zum Psalmen überhaupt.
01:27:33: Und diese Einleitungen generell in dem Psalman sind doch sehr wichtig, die manchmal weggelassen werden in manchen Abdrucken vom Psalmin aber trotzdem in sehr wichtigen Hinweise auch geben, um den Psalmon zu verstehen.
01:27:46: Hier geht es jetzt im Psalme VI und die Frage aus der achten Seite auf der Harfe, sozusagen an die David diesem Salm spielt.
01:27:58: Also er hat sich eine Einleitung dieses Salms jetzt doch in der Stille selbst zu lesen und zu meditieren auch ein Gebet um den Heiligen Geist zu bitten
01:28:08: und
01:28:09: dass er das eher der Geist in dem diese Worte, diese wunderbaren Gebiete geschrieben wurden auch uns inspirieren mögen zu verstehen was diese Worte auch bedeuten und so immer mehr zu unserem Gebet werden können.
01:28:26: Liebe Hörer von Radio Maria, falls Sie erst vor kurzem zugeschaltet haben wir übertragen hier den letzten Vortrag einer Seminareihe die wir jeden Tag der vergangenen Woche übertragen haben vom Bibelseminar zum Thema Feiern und Klagen Die Befreiende und Lebens erneuende Kraft der Psalmen.
01:28:48: Auslegung der Psalmen durch den jüdischen Theologen und Gelehrten Dr.
01:28:52: Juval Lapide, von zweiten bis achten Oktober im Kollege Sankt Josef Salzburg-Eigen.
01:29:00: Das Thema dieses letzten Vortrags heute Nachmittag, der bis ca.
01:29:05: Achtzehn Uhr dauern wird ist Busse & Umkehr des sündigen Menschen.
01:29:12: Auslegungen von Psalm Sechs und Einenfünfzig mit dem jüdischem Theologien und Gelernten Dr.
01:29:19: Juval Lapide, in wenigen Augenblicken wird der Vortrag fortgeführt aber wie Sie schon mitbekommen haben ist es ein Seminar wo zwischendurch immer wieder auch
01:29:31: selbst die Hörer
01:29:33: eingeladen sind
01:29:34: zu
01:29:34: lesen und zu atmen.
01:29:35: Was bedeutet oben des Chormeisters?
01:29:37: Und wer weiß von Ihnen warum das steht?
01:29:39: des Chormeisters unser Peter, Gymnasialdirektor Oskar von Miedermuseum in München Schwabing, ich kenne nicht schon auswendig die Daten Mein Hirn arbeitet wunderbar.
01:29:47: Dieser wunderbare Gymnasialdirektor fragt, was ist Hartmut des Chormeisters?
01:29:51: Warum des Chormeisters?
01:29:53: Wer hat eine Idee, warum der Genitiv da steht, Georg?
01:29:55: Was können Sie sagen?
01:29:57: Was vermutschen sie?
01:29:59: Bevor ich etwas sage... Warum steht er des Chorem?
01:30:00: Warum steht nicht dem ChorMeister oder von dem Chormesser unser Gernot?
01:30:08: Warum sagt der Bubet das?
01:30:09: Was denkt der Judebubet?
01:30:11: Der kann ja viel denken!
01:30:12: Ja, ich habe das jetzt geschrieben.
01:30:21: Na ja gut, nein, geschrieben nicht sondern es ist... sagen wir's mal so!
01:30:27: Es drückt eine Zugehörigkeit aus auf jeden Fall in der Zugehrigkeit und mein Bild ist dass der Gesang den er beschrieben hat des Chormeisters im Sinne von es ist für den Chormeister, es ist seines.
01:30:39: Aber ihr habt jetzt
01:30:40: ein Hafenlieb
01:30:43: David.
01:30:45: Ich will den Chormeister zum Seiten spielen, dass er weiß wie.
01:30:49: Genau!
01:30:49: So möchte ich das auch tun.
01:30:50: und ich wiederhole Anja es ist des Chormeisters,
01:30:52: d.h.,
01:30:53: es ist ihm zugeordnet.
01:30:55: wie wenn Kurt Wenfeldt, mein Freund der Antoniaspezialist, der Antonia Deutung bringt.
01:31:01: Das heißt nicht das es der Antoni gehört sondern dass du eine Deutungen speziell für das Thema Antonia Prinzessin von Württemberg schreibst.
01:31:08: und so deute ich des Chormeisters auch aus dem Libreschen Lamina Zeach Es ist für ihn und es ist ihm zugeordnet.
01:31:15: Das heisst er als Chormeister wird eines Tages die Lewitten anleiten.
01:31:19: am Tempel steht ja in einer Bibel Die Lewittensangen ja all die Psalmen steht ja alles im Buch der Bibel.
01:31:24: Und das ist sozusagen, wie nennt man das so schön?
01:31:26: Die Partitur.
01:31:27: Es gibt ja einen deutschen Begriff.
01:31:29: Im Mozartium gibt es für jeden Dirigent eine partitur, das Buch mit all den Noten und allen Stimmen.
01:31:36: Wenn Sie zum Beispiel die Krönungsmesse haben dann braucht der Dirigent ein dickes Buch die Partitura.
01:31:40: Musikleute müssen sehr studieren diese Partituren damit sie das komplett lesen und dieses Buch nennen was mal die Partiture für die Zauberflöte oder von Mozart hat.
01:31:48: nur der Dirigent bitte.
01:31:49: Das sieht ihr da!
01:31:50: Korspieler nicht, das muss ja der Dirigent haben.
01:31:52: Und dem Beispiel kann er dir dirigieren!
01:31:54: Wenn er das nicht versteht läuft nichts im Chor und du möchtest sozusagen die Partitur modern Deutsch gesprochen Das ist die Partiture des Chormeisters.
01:32:03: Was Sie hier vorliegen haben ist die partitur mit diesem Bild zu bleiben des manges des Dirigenten Mozartium oder bei den Wilhelm Monikan.
01:32:10: Da hat der Chefdirigenter die Partitor und da hatte alles was er braucht die komplette Oper drin und die benutzte um sie dirigieren sonst geht es ja nicht.
01:32:18: So möchte ich das treten, Peter.
01:32:22: Er muss gar nicht sein in das Cello!
01:32:25: Jede Violine, jede Frau die da singt, jede Aria, jedes Sopran alles ist ja drin.
01:32:31: Ich habe das mal gesehen.
01:32:32: ein Dirigent hat mir mal seine Partitur gezeigt.
01:32:34: er ist ja alles drin, alles.
01:32:36: Jede kleine Trompete die einmal macht mit dem Niveau ist drin.
01:32:39: Bitte?
01:32:41: Der Einsatz ist drin Aber auch der Verlauf natürlich Alles stimmen komplett.
01:32:45: die komplette Oper ist drin komplett Und der Dirigent kann aufgrund der Partitur dirigieren.
01:33:17: Was hat das mit der Acht zu tun?
01:33:18: Danke, Franz.
01:33:19: Ich möchte nur, dass Sie beachten... Stichwort Beachten!
01:33:23: Wo ist etwas zu beachten?
01:33:24: Wer hat das herausgearbeitet?
01:33:26: Hartmut, der Glanz von München!
01:33:27: Nein, nein.
01:33:29: Sie grenzen hier.
01:33:31: Kehre wieder entschnüren meine Seele befrei' mich deiner Hult, in die Gnade
01:33:35: willst du.
01:33:36: Genau, gewichtig.
01:33:37: Und Gottes Gnades.
01:33:38: Wunderbar!
01:33:39: Das ist schon... unterstreichen sie es bitte, liebe Hörer und Höreren.
01:33:41: Deine Gnadewillen.
01:33:43: Kurt Bentfeldt fährst Nummer fünf.
01:33:45: Kehe er wieder du.
01:33:47: Interessant ist, dass der Mensch sogar zu Gott sagen kann.
01:33:49: Ich möchte Sie bieten!
01:33:49: Wir sind auf einem ganz guten Glanz, Maria-Andrea Lowic.
01:33:52: Der Mensch sagt zu Gott... Überlegen Sie mal welche Tiefe da drin steckt?
01:33:56: Der endliche Mensch, Jaster, sagt seinem Gott, kehre du wieder!
01:34:00: Wer muss normalerweise
01:34:01: zurückkehren?!
01:34:02: Der Mensch!
01:34:03: Und achten sie darauf wie gewaltig, wie aufregend es ist wenn ein Jude sein im Schöpfer sagt, du bitte gehst auch zu mir zurück.
01:34:12: Ich wiederhole die Tiefe dieses Psalms.
01:34:15: Dann habe ich speziell für sie gewählt.
01:34:16: Weil er einzigartige Weise sagt, nicht nur ich muss umkehren.
01:34:20: Sacharier!
01:34:21: Nicht nur ich musst zu Gott zurückgehen sondern ich flehe zu dir und darum ist es die Acht.
01:34:25: Komm auch du aus deiner überragenden Majestät auf mich kleinen Wurm zurück.
01:34:29: bitte kehrt Du auch zu mir.
01:34:31: Entschnüre das finde ich so schön das Bild.
01:34:33: Entschneure?
01:34:33: Ist das nicht schön?
01:34:34: Ah ja!
01:34:35: Entschnuere mich.
01:34:36: da ist so die Vorstellung.
01:34:37: Ich bin zugestürt durch meine Sünde, durch mein Angst.
01:34:40: Es schuert mit der Kelle zu Und da kommt Gott und entschnürt mich.
01:34:45: Das ist so ein schönes Bild, Mirjam Lauritsch!
01:34:48: Entschnüre meine Seele, mein Leben ist zugeschön.
01:34:50: Befreie mich!
01:34:51: Deiner Gnade zu wellen.
01:34:53: Dankeschön weil du mit deiner Gnade von oben kommen kannst und wenn du herunter kommst oder auf mich zukehrst auch du kehrst zumindest nicht nur ich zu dir dann bin ich frei und darum ist es eine Acht.
01:35:05: beachten wir die Acht Miriam und dann du nicht mehr.
01:35:11: Ja, also ich denke Acht ist ja der Übergang zu etwas ganz Neuem.
01:35:17: Das ist gleichzeitig der erste Tag der neuen Woche und der achte Tag Und da beginnt ein neuer Abschnitt, ein neues Kapitel und für mich ist das eben Gott soll umkehren aus dem... Also herauskommen Aus dem bisherigen Bündnis wo also jeder für seine Schuld das und das zu leisten hat.
01:35:45: Also wer gestorben ist, der soll das doppelt zurückgeben und der Mensch ist da in der Pflicht.
01:35:53: Und jetzt bitte der Gott um... Da steht Chesse.
01:35:57: Also Gottes freundliches Wirken!
01:36:01: Bitte mach du!
01:36:05: Was soll er machen?
01:36:06: Gott soll das gutmachen
01:36:09: Und was will der Mensch nicht
01:36:11: mehr haben?
01:36:12: Seine Schuld.
01:36:14: Also er will nicht mehr in der Schuld stehen, in dieser Verpflichtung... Ich muss das jetzt, denn er ist ja am Ende!
01:36:20: Er sagt ich bin ja schlaft mein Gebein ist verstört meine Seele im Tod ist kein Dein Gedenken also er Das macht das ganz drastisch.
01:36:30: Also die Konsequenz für mich ist nur mehr, ich bin nicht mehr tot und dann wird dich niemand gelogen... Und was
01:36:36: kann Gott mit ihm machen?
01:36:37: Was er nicht
01:36:37: kann?
01:36:39: Gott kann
01:36:39: das
01:36:40: gutmachen, was er nicht kannt.
01:36:43: Mit Geld kann man ja etwas noch gutmachen aber wie will man einen Mord gutmachen?
01:36:49: Er kann nicht diesen Urea wieder zum Leben erwecken,
01:36:52: z.B.,
01:36:53: sondern was kann aber
01:36:54: Gott machen?
01:36:54: Aber Gott macht lebendig!
01:36:56: Wunderschön...
01:36:57: Gott lässt die Toten auferstehen.
01:36:59: Gott ist ein Gott Abrams, ich sage von Jakobs und dem Gott der
01:37:03: Tod.
01:37:03: Gehen Sie aus den Evangelien?
01:37:06: Und David schreibt auch in einem anderen Sagen du wirst mich nicht dem Tod übergeben.
01:37:12: also David hat schon diese Vision
01:37:14: vom
01:37:15: ewigen Leben von einem Lebendigmachen Gott, der Leben gibt und Gott kann das.
01:37:22: Brillant!
01:37:22: Danke!
01:37:23: Das ist für mich heraus aus dem Vorreden in ein neues Bündnis.
01:37:29: Wunderbar,
01:37:29: ich will das zusammenfassen in meinen Worten.
01:37:31: Der Psalmist will sagen Ich kann viel tun um zu büßen aber wenn du nicht bereit bist auf mich zuzugehen und die Schuld so begleichen wie Schuld zudecken dann kann ich mir alles anderer sparen.
01:37:44: jetzt schenke ich Ihnen eine Perle Eine ganz große Perle weil ich sie sehr liebe.
01:37:47: in Österreich.
01:37:47: Liebe Hörer Zereinliebe Kaiser und Kaiserin alle hier.
01:37:51: Nächste Woche haben wir den sogenannten Lomkippur.
01:37:53: Andrea Lauretsch weiß das.
01:37:54: Und du hast es vorhin gesagt, wissen Sie was Jom Kippur wirklich heißt?
01:37:56: Es ist nämlich nicht der Versöhnungs-Tag, den jeder Hand vorm Dach kräht!
01:37:59: Das ist kein Versöbnungstag.
01:38:00: Noch einmal für alle Österreicher am zehnten Oktober feiern wir... Nee, am zwölften Oktober.
01:38:04: Feiern wir Juden den sogenannten Versöhmungs- Tag.
01:38:06: Jomkippur!
01:38:06: JomKippur kennen sie alle.
01:38:08: JOMKIPUR ist streng genommen NICHT ein Versöohnungstag weil Gott sich mit uns nicht versöhnen muss.
01:38:12: Da hat er uns mich nicht überworfen.
01:38:14: Der hat sich mit niemandem überworft.
01:38:16: Sondern was heißt wirklich präzise dazu Rik Büch und Rike Leichte an?
01:38:20: Was heisst wirklich Jomki
01:38:21: Pur?!
01:38:21: Jetzt sind wir auf einem Höhepunkt.
01:38:24: Dankeschön!
01:38:25: Anja Benfeldt, die Gartin des Kurt-Benfeldts selbst eine große gestandene Hebräerin hat das wunderbar über den Tag der Bedeckung.
01:38:32: Der Takt der BEDECKUNG!
01:38:34: Lechaper, schreiben Sie es bitte auf!
01:38:36: Bitte aufschreiben.
01:38:37: und auch Sie liebe Hörerinnen und Hörern daheim, bitte notieren sie sich nicht ein Versöhnungsdach.
01:38:41: Das sagt jeder, aber trotzdem unten durch.
01:38:43: Jeder Profi in der Uni wird mir sagen, dass er mal ganz kein Hebrädisch ist.
01:38:45: Das hast du gelernt?
01:38:46: Wenn ich ihm das sage... Nein, es ist nicht Versöhnung sondern es heißt der Beteckung lechaper Eindeutig.
01:38:52: Lechaper ist die Wurzel von Kippur und Kipur ist das Hauptwort, heißt Bedeckung weil Gott unsere Sünden bedeckt so dass sie nicht bettah sind.
01:38:59: Die werden nicht verschwunden.
01:39:00: Locus pocus edibus sondern Gott
01:39:02: bedeckt
01:39:03: wie Ulrike herausgearbeitet.
01:39:04: Gott deckt die Sünden, die Vergierungen der letzten Jahre eben des letzten Jahres zu sodass etwas Neues drauf wachsen und sodass ich sie immer sehen muss.
01:39:11: Und wenn etwas bedeckt wird und kann daraus nämlich etwas Neues wachsen.
01:39:15: Das ist so wie wenn ich in der Landwirtschaft mich umgehe, umschau'n.
01:39:18: da ist beinfängend etwas ein Boden und etwas wird drauf gelegt sodass es nicht besichtbar ist.
01:39:23: aber im Untergrund kann diese untere Schicht arbeiten und nach oben etwas zeigen.
01:39:27: So wie wenn Ich weiß sich Mulch kaufe irgendwas was man drauf legt.
01:39:31: Ich lege Mulch drauf oder irgendeine neue Schicht Erde damit diese alte Erde die braun- oder hart- oder eben etwas morsch geworden ist bedeckt wird.
01:39:39: Deswegen ist sie ja nicht weg!
01:39:41: Achtung!
01:39:41: Die alten Sünden sind nicht weg, sie sind bedeckt und nur darum bieten wir für Gott.
01:39:46: Denn ich kann das Geschehen nicht ungeschehen machen.
01:39:49: Bitte Uriah da wird umgebracht er bleibt tot der ist schon weg.
01:39:52: aber Gott kann eben wie Ulrike Haus gearbeitet hat das unmöglich war das kann doch eher.
01:39:57: Gott kann bewirken dass uria entweder auferweckt wird.
01:39:59: bei Gott ist nichts unmöglich.
01:40:01: alle Dinge sind möglich.
01:40:02: die dem denen der glaubt beziehungsweise ist gott etwas unmöglich?
01:40:06: Bei Gott ist alles möglich.
01:40:07: Der Tod hat nicht das letzte Wort bei Gott.
01:40:36: Wegwischen mit wie schon weg, sondern bedecke sie damit Sie nicht mehr für mich ins Auge springen und wie bei einer Hubulschicht oder irgendeiner Erde die ich drauf lege auf der alte Schicht.
01:40:46: Sie im unsichtbaren Wirken kann!
01:40:48: Wie eine unsichtbare Erde die eben bedeckt wird so dass darunter was arbeiten kann.
01:40:53: Denn eine Schicht die auf die Erde gelegt wird bewirkt ja das etwas nicht sichtbar wird aber trotzdem wirken kann durch die neue Schicht sich in Durcharbeiten kann und neue Pflanzen oder neue Samen aufnehmen können.
01:41:04: Und das ist die Idee, bedecke das.
01:41:06: Kommt du auf mich zu?
01:41:08: Denn über dich, großer Gott!
01:41:09: Jenseits all meiner Wiedergutmachungen und Gebete kannst Du nur wie es eben reißt.
01:41:15: Kehrer, du entschnüre meine Seele.
01:41:16: Das ist der Punkt.
01:41:19: Er sagt nicht nehm' meine Opfer an, Atmut.
01:41:23: Sondern er sagt, ich ersticke... Ich erstickel an meinen Vergehungen und ich flehe Dich an bitte entschnüren mich.
01:41:31: Nimm mich weg.
01:41:32: Das kannst du
01:41:33: nur.".
01:41:33: Achten Sie darauf.
01:41:35: Das hat die rickische Schwanne wunderbar rausgegeben, aber befreie mich!
01:41:38: Entschniere mich das kannst nur du.
01:41:41: ich kann dir jeden Tag unter Tiere opfern Aber den wirklich inneren Befreiungsvorgang Ich wiederhole diesen inneren befreiungs Vorgang Die seelische Entschnüre oder Entspannung die kannst nur Du mir geben.
01:41:53: Ich kann dir tausend Opfer bringen.
01:41:55: Wenn ich aber nicht spüre, dass du wirklich mich befreist von dieser Last nützt die schönsten Opfer nichts!
01:42:00: Kann ich vergessen.
01:42:01: das ist reines Theater.
01:42:02: Du bitte entschnürst mich.
01:42:04: Du befreißt mich und reinigst mich Und dann werde ich frei.
01:42:07: Das ist die Kraft der Acht.
01:42:09: Dass du von oben intervenierst Und mir zeigst du nimmst mir dieses bedrängende Gefühl Diese Last.
01:42:19: sie wissen wie Schuldgefühle ein kaputt machen können und Schuld erst recht, natürlich die echte Schuld nicht nur die Schuldgefühle.
01:42:25: Wie ein das kaputt machen kann!
01:42:27: Und Gott sei... und er sagt zu Gott bitte nimm das von mir sonst ersticke ich an meinen eigenen Taten und Gefühlen.
01:42:35: Was ich hier sehr es lauten
01:42:38: was ich hier sehe ist ein tief depressiver Mensch.
01:42:43: der geht so tief in die Depression
01:42:47: bis
01:42:48: dass er den Gedanken des eines eigenen Todes durchspielt Und trotzdem in der Kommunikation dann mit Dort bleibt und ihm das erzählt.
01:42:57: Er sagt, es kann so nicht sein!
01:42:59: Wenn ich mich umringe... So ist er nützlich.
01:43:03: Dann klagt er aber noch
01:43:04: weiter.
01:43:05: Der klagt
01:43:06: noch weiter und die Wendung kommt im Versacht.
01:43:10: Ja?
01:43:10: Weil da
01:43:13: erkennt er,
01:43:14: um was es geht Stumpffahrt mein Auge vor Kram, stierend auf all meine Bedränger.
01:43:21: Das heißt er
01:43:21: hatte ganz Zeit geklagt und er hat trotzdem mit Gott
01:43:25: gesprochen.
01:43:25: aber er hat die
01:43:26: ganze Zeit auf seine Bedrenger
01:43:27: geguckt.
01:43:29: Und als er das begriffen
01:43:31: hat da konnte er auf
01:43:32: einmal und dann zwischen acht und neun kommt nämlich die Wende war ich jetzt von mir alle ihr
01:43:39: arg wirkenden.
01:43:40: Er gehört hat,
01:43:43: er die Stimme meines beiden.
01:43:45: Er hat
01:43:45: ihm geklagt, er hat ihm sein Gesamtvergleitler und er hat ihn versach kapiert um was es geht.
01:43:55: Ja,
01:43:55: ja.
01:43:55: Und dann kann er aufstehen
01:43:56: und sagen zur Schluss jetzt?
01:43:58: Ja,
01:43:59: wunderschön!
01:44:00: Die Erlösung kommt in neun und Sie wissen die Zahl neun, da wie viel bedeutet immer Schwangerschaft, Geburt von etwas Neuem.
01:44:05: Apropos ganz kurz die neun eine Frau ist deshalb im Judentum schwanger Beziehungsweise gebiert eben im neunten Monat, weil Neuen die alte Zahl ist.
01:44:13: Drei mal drei?
01:44:14: Dreimal Transformationsprozess lieber Peter und in der Neuen entsteht das neue auch interessant.
01:44:19: Im Deutschen habe ich Neu nicht mehr bewusst gemacht.
01:44:20: Neun und neu schreiben Sie es auf!
01:44:22: Bruder Matthias, die achte deutsche Sprache hat auch eine Tiefe.
01:44:25: Früher hab' ich Ihnen gesagt beachte hat mit Acht zu tun, notieren wir Auch die deutsche Sprach hat ein interessantes Spiritualität.
01:44:32: Beachte
01:44:32: die Acht und in das Neue in den Neuen
01:44:36: Das
01:44:37: NEUE IN THE NEUEN.
01:44:38: bitte Achten Sie auf deutsche Sprache, gute Sprache!
01:44:41: Nichts schlecht.
01:44:42: Die Neuen bedeutet immer etwas Neues an ihr entsteht und darum in der neuen wie Anja sehr schön sagt Gehört hatte die Stimme meines Weingens.
01:44:51: Und sie wissen im Judenum ist hören wichtiger als sehen.
01:44:53: Schmei Israel Anja Andrea höre Israel nicht sie Israel.
01:44:59: Was da noch reinkommt ist dieses
01:45:04: Vertrauen.
01:45:06: Also er wartet nicht ab, bis Gott irgendwie sagt ja ich hab dich gehört oder sonst irgendwas.
01:45:11: Er steht auf und sagt
01:45:12: hautab.
01:45:14: er hat mein Leiden gehört also dieses...
01:45:17: Ich muss in dieses um aus diesem Mist
01:45:21: rauszukommen in dieses
01:45:23: Verhauen
01:45:23: gehen dass sich das ich Gott erst mal entgegen schleudere Dass es da eher hautab.
01:45:32: lasst mich in Ruhe.
01:45:34: Er hat mein Klagen
01:45:35: gehört.
01:45:37: Wunderschön!
01:45:38: Und dann
01:45:39: kommt man wieder in die Kraft rein?
01:45:42: Dann gibt Gott die Kraft, weil wenn ich in diesem Klaren hier vorne drin liegen bleibe... ...dann kann ich klagen
01:45:48: bis
01:45:49: unendlich.
01:45:50: Bis ihr beachtet.
01:45:52: Unendlich.
01:45:52: Aber wenn ich weiß dass es Gott wirklich kommt und das es eine positive Unendlichkeit gibt wenn ich Gott wirklich authentisch bitte, Aber damit ich in diesen Klagen nicht stecken bleibe, muss ich ihn vertrauen
01:46:08: auf ihn auch ohne dass er mein Klagen gehört.
01:46:10: So
01:46:11: einen
01:46:15: Einsatz mit dem Zuschreiben zum Thema Achtneuneratmut.
01:46:18: Mein Klagen muss authentisch sein und mit Teshuwa einhergehen!
01:46:22: Wenn Sie das bitte notieren... Ich kann ja viel klageln, Drehler-Aurtig, ich kann dauernd rumjammern den ganzen Tag.
01:46:27: aber wenn ich nicht den Gesinnungswechsel, wenn sie das bitte Notieren, wenn ich keinen Gesinnungwechsel habe, das gerade noch notieren, Annoja, mit Annojah heißt ja hinter meinem alten Denken.
01:46:37: Wenn ich nicht wirklich Teshuwa mache kann ich das jammern abhaken aber rückzugsinnig ist es nur ein Lippenbekenntnis wenn Sie bitte notieren es darf kein Lippin Bekenntnis sein.
01:46:46: jetzt gibt Leute reden viel und meinen null.
01:46:49: Aber es geht darum wirklich viel zu reden.
01:46:51: aber viel zu meinen oder wenig zu reden Und viel meinen.
01:46:55: Es kommt auf die Kavana an.
01:46:56: Ich will in der neuen jüdischen Begriff heute nennen Die Kavana.
01:46:59: Andrea kennst du den Begriff?
01:47:01: Die Absicht ist das.
01:47:10: Dankeschön, liebe Hörer und Hörern!
01:47:11: Sie sehen wie es hier zugeht.
01:47:13: Hier ist ein pulsierendes jüdisches Gespräch in St.
01:47:16: Joseph.
01:47:16: Kavana, wenn sie notieren, wie sie es hören?
01:47:18: Kavana ist eine brächer Fachbegriffung bedeutet die Authentizität des Herzens.
01:47:23: Wieder Herz noch einmal... Die Authentzität meines Herzens.
01:47:27: denn Gott prüft mich ja auf Herz und Nieren, wenn Sie das gerade aufschreiben.
01:47:31: Kennen Sie er?
01:47:31: Gott pruft auf Herz zu Nieren.
01:47:32: der schaut nicht auf meine Lippen Und mit meinen Lippen kann ich viele Geschichten erzählen.
01:47:36: Wenn mein Herz nicht mitschwingt, dann schaut Gott nicht auf meine Lippe.
01:47:42: Denn die Lippem können vieler sehen!
01:47:43: Gott schaut dann auf meine Lieben beziehungsweise hinzu wenn er in meinem Herzen sieht dieser Juwal Dieser David hat sich wirklich geändert Mit Hanuja.
01:47:53: Dankeschön Anja Kurt.
01:47:54: du kannst stolz sein auf deine Gattin.
01:47:59: Wunderbar Wunderschön.
01:48:07: Wer möchte noch etwas sagen?
01:48:08: Hartmut, was haben Sie?
01:48:10: Was ist noch ... Moment, Hartmut!
01:48:12: Anja, Hartmuth!
01:48:24: Sehr wichtig.
01:48:25: Wie heißt die Knochenlösung?
01:48:30: Schutzwander und da ist die Knoten der Probleme.
01:48:35: Ah!
01:48:35: Die andere Rhythmik ist Entschmüren, aber viele kommen eben so in die
01:48:42: Kanäle an.
01:48:43: Da geht es gleich mit den Zimmern ein und dann das war auch der liebe Gott schon.
01:48:55: Ich denke, eins ist auch wichtig.
01:48:57: Wenn du das sagst mit der Knotenlöser...
01:49:03: Es
01:49:04: sind acht Verse
01:49:06: bleiben
01:49:07: bis dann die Wände kommen.
01:49:12: Also was damit ausgetrückt wird dass es nicht unbedingt gleich beim
01:49:19: Vererst kommt.
01:49:21: Manchmal verlangt er von uns Geduld.
01:49:23: Richtig, ja?
01:49:24: Manchmal
01:49:24: verlangt der von uns geduld und dann geht
01:49:26: die
01:49:26: Tür nicht auf und da kannst du machen was willst.
01:49:29: Und das braucht seine Zeit und dann auf einmal macht's klack und es geht
01:49:32: auf!
01:49:34: Sehr schön!
01:49:35: Franz, danke, Franz!
01:49:38: Mir spricht das so sehr an, weil ich darunter gelitten habe... Ich hab immer meine Probleme
01:49:51: so
01:49:52: in einer echten, so in einem tiefen Schmerz
01:49:57: gewesen.
01:49:58: Dass ich in der Psychiatrie, wo ich war, mit dem Bett vollgeschwemmt habe und man hat gesagt du Streckschwein hast reingepinkelt!
01:50:09: Und es war schweißvoll an der Angst und Sorge.
01:50:12: warum bin ich da?
01:50:14: Die Tränen flossen die Augen waren müde Ich sah nichts mehr Ich war total am Hunde erledigt und ich habe gebeten, oh Herr!
01:50:26: Oh Herr!
01:50:27: Es reicht mir
01:50:28: nicht
01:50:28: mehr mehr zum Überleben.
01:50:30: Aber du nimmst mir das los.
01:50:34: Der Bührte weg und
01:50:37: entflieht
01:50:38: meine Feinde.
01:50:40: Herr, erlöse mich zu deinen Lobreis Gottvater, Gottsohn und Hollispirin Und deshalb bin ich heute bei dir mein Bruder.
01:50:49: Was Deiner Heimat mögen die Leute.
01:50:52: Glücklich sein, dass Du uns Deine Eure unsere Botschaft der Psalmen erklärst und ich kann glücklich nach Hause gehen um die Botschaft zu bringen!
01:51:11: In seiner Güte in der Auferstehung.
01:51:14: Und deshalb brauchen wir keine Angst haben vor Ihren irgendwelchen Menschen, die Jesus noch nicht kennen.
01:51:21: Dritten wir vor Ihnen hin und lieben Sie So wie Jesus gesagt hat, segne die Feinde, betet für die euch verfluchen und ihr seid erlöst in meinen Namen.
01:51:31: Halleluja!
01:51:34: Danke, wir haben tiefe Worte.
01:51:37: Andrea am Blau ist schon endlich?
01:51:38: Ja also ich habe das irgendwie auch so wie ein innerer Film gesehen dass der David damit diese Art besitzt Und eben in die ersten sechs, acht Strophen sich an Gott wählen.
01:51:52: Das ist ja dieses Bus so dominant und er schildert da auch die Bedrängnis, die Betreiner und er kommt da irgendwie... Er sieht das ja!
01:52:05: Also er scheint jetzt keine Worte mehr zu haben, er hat es gesungen und hat
01:52:11: in diesen
01:52:12: Zingen dann offenbar wieder eine Kraft bekommen In diesem Dialog
01:52:17: mit dem Gott
01:52:18: sich dann aber auch körperlich wendet zu denjenigen, die ihn jetzt
01:52:24: immer begrenkt haben.
01:52:25: Von denen
01:52:26: er sich
01:52:27: verführen
01:52:27: hat lassen oder die ihn irgendwie auf Abwege gebrochen und eher erstellt.
01:52:34: stark
01:52:35: so,
01:52:35: sozusagen.
01:52:36: Also mit der Hafe ganz stark und ganz bestimmt sagt er jetzt, ich habe den Dialog geführt mit ihm und er hat mich erhöht.
01:52:44: Ich habe jetzt die Kraft von ihm bekommen und ich sage euch nicht mehr und so will ich nicht mehr sondern sein Wort
01:52:54: geht hier.
01:52:54: Richtig!
01:52:55: Also dass er sich wirklich auch
01:52:57: wendet, richtig wendelt an dem was er
01:52:59: vorher nicht die Kraft hatte offenbar
01:53:02: vorher nicht die Kraft gehabt, diese Leute zurechtzuweisen.
01:53:06: Und da ist jetzt diese Kraft vom Wort gekommen und jetzt wendet er sich wirklich mit der Hafe an die auch?
01:53:16: Wunderschön!
01:53:16: Danke, Andrea Miriam-Lauch-Girlund!
01:53:17: Wenn ich jetzt ans Instrument
01:53:19: denke... Die Geige, die ich mal gespielt habe
01:53:21: und wenn ich dann den Teflon die Fünfte oder bei der Hafer die achte, das ist die tiefste.
01:53:27: Die ganz tief.
01:53:29: Und das ist ja auch Ausdruck auf seines Bedrücktseins, seines
01:53:33: Trauers.
01:53:33: Das ist die tiefste Seite, die achtet sich da.
01:53:36: Sollts die achte Seite, ne?
01:53:38: Wirklich!
01:53:39: Also diese Depression schon im Ton, wenn ihr einen Ton dennert, der dieses Instrument
01:53:44: hergibt.
01:53:46: Ja, sehr schön.
01:53:47: Das merkt
01:53:48: ich voll.
01:53:49: Die achte Seite.
01:53:50: Achte Seite ist der gesellte.
01:53:55: Wen fällt noch, dass ein Balle in Pinskau?
01:53:58: Gucken wir nochmal.
01:53:58: Was fällt noch auf?
01:54:02: Ich möchte Sie noch bitten, das Sie mal schauen!
01:54:03: In Vers drei... Das ist für mich ganz wichtig.
01:54:06: Heile mich du, Raphael.
01:54:09: Wissen Sie, da hat er aus Dugraffael kommt?
01:54:11: Das ist auch ein ganz demütiger Satz an ja.
01:54:14: Heilen mich heißt im Libreschen Raffa-El.
01:54:17: Raphael, Sie wissen der große Engel, der Heilungskompetenz kommt ja letztlich von Gott.
01:54:24: Raffa'el heißt, Gott ist mein Heiler.
01:54:26: hier wird in einem ersten Psalmisjahr der sechste gesagt sei du mein Raphael.
01:54:32: ich sage sie mal auf die Brüche damit Sie es mal hören Raffae'eni Adonai sagen wir's mal zusammen.
01:54:45: was kann das Tiefes noch sagen?
01:54:47: Was heißt wirklich Heilern im Epräischen?
01:54:49: Er sagt ja deutlich, erstens mal Lai Gunst heißt Gib mir Gunst.
01:54:52: Deine Gnade sei ganz bei mir.
01:54:55: Gib dich mir von deiner ganzen Seite!
01:54:57: Denn ich bin erschlafft und einfach völlig zusammengebrochen.
01:55:00: Und dann heile mich denn mein Gebein... Er sagt meine Gebeinnis zerstört.
01:55:04: Ich sage die Übersetzung von Hirsch, der sagt sogar weiter Mein Gebeins gelähmt, sagt er.
01:55:09: Können Sie dazuschreiben?
01:55:10: Ein anderer großer Jude, den habe ich ja schon oft zitiert.
01:55:13: Liebe Hörer und Hörern, Samson dafür.
01:55:14: hier sagt es noch deutlicher... Mein Gebein ist gelähmt!
01:55:17: Er sagt, ich kann mich nicht mehr rühren.
01:55:18: Ich bin so ermattet durch das was mir passiert ist.
01:55:22: Wie du vorhin selbst sagst, ich hab keine Kraft mehr.
01:55:24: Und zwar so sehr keine Kraft.
01:55:26: Ich kann mich nichts mehr rühren.
01:55:27: Sie kennen das ja.
01:55:27: Wenn sie so überwältigt sind von ihrer Negativität und vom Schmerz dann ist nicht mal bei der Kraft aufs Klo zu gehen.
01:55:33: da kannst dich kaum noch rühren.
01:55:34: Du bist so ermüdet.
01:55:37: Du merkst aus deinen Beinen ist alle Kraft weg.
01:55:40: Und darum sagt er Refaeni Adonai und Refaenia klärchen in der Tiefe, was Raphael Gott ist mein Heiler wirklich bedeutet.
01:55:46: Refaendi heißt da ist etwas aus seiner Ordnung herausgekommen.
01:55:51: ich bin wirklich ungesund geworden.
01:55:53: Da ist durch die sage ich etwas ganz Tiefes Sünde macht ungesunde.
01:55:58: Der Brea will sagen wenn du wirklich sündigst Wenn du vorsätzlich sündigs und hatte hier einige schlimme Geschichten zum Beispiel die Batscheber Geschichte das hätte sich ersparen können.
01:56:07: oder Was hatten wir noch da, das Volk zu zählen?
01:56:10: Eben hätte ich es nicht tun dürfen.
01:56:11: Das wusste er ganz genau!
01:56:12: Dass Gott sagt, dass Volk ist halt zählst du nicht, das sind nicht einfach irgendwelche Schafe sondern vertraue mir, dass ich sie zähle denn Sie sollen für dich unzählbar war sein.
01:56:20: Es ist nicht einfach irgendeine Masse wie man weiß.
01:56:22: ich im Aldi zählt, wie viele Flaschen habe ich noch?
01:56:23: und bestellen nach.
01:56:24: Das hat ihm Gott deutlich gesagt.
01:56:28: Ich mich schon sagen, vorsätzlich gemacht.
01:56:29: Das tut und die Bibel will sagen wenn du so etwas tust.
01:56:32: jetzt kommt ein ganz tiefer Punkt Wenn Du Dich an Gott vergehst, an grundlegenden Regeln Die Ordnungen überfallen hatten Matthias, die Ordnung!
01:56:39: Wenn Du die Ordnung des Lebens, die Gott uns gibt eben Verachtest und dich an ihn vergisst, dann entsteht so etwas wie Ungesundheit da.
01:56:49: Werde ich wirklich krank?
01:56:51: Und krank
01:56:51: heißt das mein System nicht mehr in Ordnung ist!
01:56:53: Da bricht etwas so ein, wie wenn ein Virus kommt um mich infiziert oder ich Husten oder irgendwelche Gryppen habe.
01:56:59: Der Psalmist will sagen dieses Vergehen dass ich begangen habe welches auch immer es ist Watschbar- oder die Zählungsgeschichte hat mich so geschwächt.
01:57:07: sie wissen ja was das heisst.
01:57:08: Wenn man Körper geschwärcht ist kann jeder Virus kommen und ich kriege eine Grippe.
01:57:12: Meine Kräfte, meine Immunsysteme wollte man sagen.
01:57:15: Nimm das mal so!
01:57:15: Sie sehen wie sie mich anregen.
01:57:17: Mein seelisches Immun-System Mirjam Lauritsch, mein seeliges Immun System ist zusammengebrochen.
01:57:23: Lass einen Fett kommen und ich liege flach.
01:57:26: Und Sie wissen wenn Ihr Immun system ruiniert ist?
01:57:29: Da kann eine kleine Fliege oder irgendein kleines Insekt kommen, dass sie mal zwickt oder sticht und schon liegen Sie zehn Tage flach.
01:57:36: Wenn mein Immunsystem stark ist, kann mich selbst AIDS-Virus, der dich in meinem Körper ab nicht infizieren – das wissen Sie ja!
01:57:41: Es gibt Menschen am AIDS aber Ihr Immunystem ist so stabil dann Ihres Glaubens und Ihrer Lebensweise, dass der im Körper vorhandene AIDS- Virus sich nicht ruinieren kann.
01:57:51: Das habe ich auch noch nicht von einem befreundeten Arzt, Gürtelrose wissen Sie ja.
01:57:54: Gürttelrose ist ja auch eine sehr heftige viral Infektion und wenn der Gürtalrose-Virus einmal in Ihnen ist bleibt das ein Leben lang drin nur wenn sie eben ein starkes Immunsystem haben.
01:58:03: Das ist der Punkt!
01:58:04: Kriegen Sie nie wieder die Gürtle Rose?
01:58:06: Auch den Herpes Labialis nennt man den.
01:58:10: Herpes labialis, das ist ein ganz artnäckiger Lippenherpes.
01:58:15: Und da sagt mir mein Freund, mein Arzt Wenn es das einmal hast und dein Immunsystem daraufhin stärkst, sowohl seelisch als auch körperlich.
01:58:23: Du wirst das nie mehr haben!
01:58:24: Und ihr kennt Patienten, die hatten Einmalherbis-Labialis oder die Gürtelrose unten... Mit furchtbaren Eben.
01:58:31: Obwohl der Virus in ihrem Körper ist, er geht nicht mehr raus!
01:58:34: Aber wenn sie sich eben stärken – und das ist das Thema – wenn Sie gesund denken, positiv denken, gut ernähren, sich bewegen, alles was Sie hier oben tun, damit der Körper nicht in die Schwäche kommt kann dieser AIDS-Virus, der in Ihrem Körper steckt noch dieser Gürtelrose-Virus, der im Körper stecken etwas anhaben?
01:58:50: Deswegen können AIDS-infizierte hundert Jahre alt werden Vorausgesetzt, wie gesagt.
01:58:53: Dass Ihr Immunsystem nicht zusammenbricht?
01:58:56: Denn wenn Ihr Immunsystem zusammenbrixt, wird ja dieses Immun-System-Schwäche – das ist ein Immunschwächerkrankheit – bei einer kleinen Erkältung Sie schon vernichten.
01:59:03: und das ist eben der Punkt, den ich hier deuten möchte ihr Lieben dass sein seelisches Immun System zusammengebrochen ist Und das ist etwas was für mich.
01:59:11: jetzt will ich Ihnen etwas Wichtiges sagen Sünde ist.
01:59:13: für mein Verständnis.
01:59:13: hören sie ganz kurz zu Ich hatte euch an wie ein großes Seminar in Deutschland zum Thema die Heilungen Jesu Psycho-Psychokrise psychosomatisch, genau.
01:59:23: Die Heilungen Jesu psychosomatisch gedeutet – das habe ich mit einem Arzt zusammen gemacht.
01:59:26: Wir haben das beide gemacht!
01:59:28: Die Heilung Jesu Psychosomatische gedeutet und da haben wir beide gezeigt dass in den größten Heilungen Jesus es immer darum geht, dass dieses psychische System diese Verbundenheit mit Gott re- etabliert werden muss.
01:59:41: Darum fragt Jesus jedes Mal Willst du gesund werden?
01:59:45: Willst Du gesund?
01:59:46: Das heißt bist Du bereit dein System zu stärken?
01:59:49: denn nur wenn Du das wirklich sagst Kann ich, Jesus der Große Mann, dir helfen?
01:59:53: Wenn du nicht willst, können wir nichts machen.
01:59:55: Das heißt dahinten steht ein Bekenntnis Hartmut!
01:59:58: Du musst wirklich wollen, du musst wirklich an dir arbeiten.
02:00:02: Wirklich deinen Beitrag leisten und nicht nur Herr Doktor schmieren sie was drauf.
02:00:06: Herr Doktor spritzen Sie etwas rein damit es weggeht.
02:00:08: das kannst vergessen.
02:00:09: ich muss mit Herrn Doktor kooperieren und deutlich sagen Ich will und ich werde gesund werden mit Gottes Hilfe.
02:00:16: denn wenn dieser Bewusstseinsprozess eintritt Und ich Gott wieder einziehen lasse in mein System und dass ist Refael Das ist Refana das macht mich gesund dann entsteht was Neues Dann werde ich gesund.
02:00:28: Und darum sagt er hier, mach mich gesund.
02:00:30: Gesund heißt wirklich, gib mir wieder eine Stärkung!
02:00:33: Gib mir eine spirituelle Immunspritze, damit ich durch deine Nähe hat Mut und durch deine Zuwendung die Verbundenheit, die ich abgebrochen habe, wieder heilen
02:00:42: kann.".
02:00:42: Und noch einmal der Psychiatrist bestätigt das unterstrichen, dass er gesagt hat, Krankheit entsteht in der tiefsten Ebene.
02:00:49: hören Sie zu.
02:00:50: Krankheit entsteht durch eine Abgetrenntheit von Gott.
02:00:53: Wir haben ein großes Seminar gemacht.
02:00:54: Und er bestätigt, das was ich gesagt habe und er sagt ist einer der führenden Psychonautomatiker Deutschlands.
02:00:59: Er sagt Krankheit entsteht in der tiefsten Ebene weil du von Gott von deiner Quelle abgetrennt bist.
02:01:04: Noch einmal einen Moment!
02:01:06: Rüdiger Dalke!
02:01:09: Lass mich gerade sagen... Da bin ich
02:01:12: mir nicht sicher.
02:01:16: Nein, bitte
02:01:16: nicht aufschreiben!
02:01:18: Das ist jetzt ein wichtiger Psychosomatiker.
02:01:19: Noch einmal!
02:01:20: Bitte nicht diskutieren, das ist medizinisch belegt.
02:01:23: Noch mal!
02:01:24: Krankheit entsteht... keine Diskussion, wir machen keinen Medizinseminar wieder.
02:01:31: Abgetrennt bist, keine Diskussion bitte darüber.
02:01:33: Krankheit entsteht wenn du von Gott abgetrennet bist.
02:01:37: Zudassen und verarbeiten!
02:01:38: Und wenn du diese Abgeträntheit ein Leben lang fürst kriegst Irina Krebs oder Parkinson oder Landesdruck zurück unter dem Auto... ...und wenn du eben die Abgetrantheit Mirjam Laureitsch korrigierst indem du wirklich in dich gehst.
02:01:51: ich mag auch diesen Begriff in mich gehen.
02:01:54: das habe ich neulich den Leuten auch gesagt.
02:01:55: Viele mögen diesen Begriff nicht.
02:01:57: Ich mag diesem Begriff!
02:01:58: Ich gehe in mich hinein, das heißt ich gehe in meine Beziehung mit Gott hinein!
02:02:02: Bitte notiert das!
02:02:04: Und was wir heute Morgen hatten?
02:02:05: Ich gehe IN einem Weg mit Gott bitte.
02:02:08: und das schöne deutsche Wort das kennst doch auch im Österreich sagt man doch bitte geh in dich.
02:02:13: früher mochte ich das nicht.
02:02:14: als meine Großmutter mir das sagte er bitte geh'n dich sag ich wie kann ich ihn mich hineingehen?
02:02:17: da ist doch kein Platz für mich bin.
02:02:19: wo soll ich denn dann solch meine Leber reingehen Ratmut, aber du musst ihn dich gehen.
02:02:24: Bitte geh in dich!
02:02:26: Denn wenn Du ihn Dich in Deine Beziehung mit Gott hineingest, Andrea, dann wirst Du sie sanieren und wirst du sie heilen.
02:02:32: Und das meint Herr Psalm ist, bitte geh in Dich!
02:02:36: Wenn Du dort schau, der sagt doch eben komm' in mich hinein!
02:02:39: Komm' in Mich hinein, komm Heiliger Geist!
02:02:42: Darum sagt Jesus in seinen größten Heilungsgeschichten Willst Du gesund werden?
02:02:46: Sündige nicht wieder fort!
02:02:48: Sündigen heißt abtrennen von Gott.
02:02:49: ganz klar Auch das Wort Avan im Ebrechen heißt Abtrennung von Gott.
02:02:55: Können Sie notieren, sprachwissenschaftlich?
02:02:57: Avan heisst den falschen Weg, den abgekehrten Weg wählen.
02:03:04: Wenn ich ein Weg wähle der eben nicht mehr mit mir mit Gott in Verbindung ist und diese Abgetrennte, diese Abgebundenheit, die macht mich krank, sie macht mich kaputt.
02:03:14: denn wenn ich mit der Quelle meines Lebens nicht in Verbindung trete und Gott ist die Quelle, in dir entspringen all meine Flüsse dann werde ich krank.
02:03:21: Und Rüdiger Dalke zeigt in seinen wunderbaren Büchern welche Krankheiten welcher Art von Abtrennung bewirken hat er ja bahnenbrechende Bücher geschrieben und darum haben wir uns angeschaut.
02:03:30: in allen Heilungen Jesu geht es darum suche die Verbindung mit Gott auch bei der Geschichte als er den Männern erinnern sie sich diesen zehn Männern den besessen Männern sagt Geht in den Tempel und bringt Euer Opfer.
02:03:41: Weiß nicht, was Opferbringen bedeutet?
02:03:43: Opferbringend bedeutet zeig dich vor dem Priester und ratifiziere deine Beziehung mit Gott.
02:03:49: In Lukas ist es das sind die zehn Männer.
02:03:50: Und er sagt dann so ihr wurdet gesund geht's bitte in den Tempel und zeigt vor dem Hohen Priester euer Opfer, euer Korban!
02:03:57: Und das hebräische Wort korban habe ich als Theologe eingebracht heißt Annäherung nähere dich wieder Gott an.
02:04:02: noch einmal korban.
02:04:04: korban heißt annäherungen.
02:04:06: opfer ist nicht richtig opfer is so ein altes lateinisch.
02:04:08: schluss auf Fertere Da bringen.
02:04:10: Im Ebruischen bedeutet Korban Annäherung von der Wurzel Karev, KareV!
02:04:15: Das heißt bitte geh in den Tempel und vor allen Koran-Publikum demonstrierst du dass Du Dich an Gott wieder annehst.
02:04:23: Und Jesus besteht darauf bitte, der Jude, Jesus ist ein Jude Der sagt nicht, ihr jetzt tanzt halt nackt irgendwo auf dem Zionsberg Sondern du gehst jetzt bitte sehr deutlich in den Temple Dort wo eben der Priester steht und er steht und sagt dir dann aha du hast mir deinen Korban gebracht Dokumentiere ich offiziell und gebe dir meinen Segen als Hohe Priester im Tempel, dass du wieder in Gottes Nähe bist.
02:04:44: Und wenn du in Gottes näher bist, bist du gesund!
02:04:47: Und das ist die Idee eben, wenn er hier sagt, mach mich gesund, heile mich.
02:04:49: Heilen heißt meine Beziehung zu Gott sanieren oder reetablieren.
02:04:54: Noch einmal zum Mitscheiden.
02:04:56: Heile mich, heißt in der Tiefe des hebrischen Wortes sanere Sanitas.
02:05:01: Gesunde macht meine Beziehung zu Gott, zu dir wieder ganz.
02:05:05: Meine Beziehungen gehen kaputt gegen die Brüche und ich möchte dass du mit allen Mitteln die Du hast mich wieder in Verbindung bringst und natürlich im Herzen primär.
02:05:14: Im Tempel brauchte man noch dieses Opfer um es zu dokumentieren.
02:05:17: heute müssen wir das mit Herzen mehr machen.
02:05:20: Bitte!
02:05:20: Bringe mich in Deine Nähe denn wenn ich Deine nähe habe, wenn ich spür dass ich wieder bei Dir bin und obwohl ich gefehlt habe, obwohl ich mich eben verirrt hab das Schaf von vorhin dann werde ich gesund.
02:05:31: Dann werde ich gesund und spür dass dieses Erschlaff sein von jemand spricht, dieses abgekämpft sein was du beschrieben hast Anja dieses nicht mehr wissen wie kriege ich mein Bein hoch?
02:05:39: Das ist Ausdruck von Ungesundheit.
02:05:41: Ob Du's Depression nennst oder manche nennen das ja auch Zusammenbruch.
02:05:44: Burnout gibt ja tausend Namen heute für diese Erschöpfung Gibt ja heute Tausender Schöpfungsgeschichten!
02:05:49: Das kommt weil wir nicht mehr in die Beziehungen mit Gott pflegen.
02:05:52: Und wenn wir die Beziehung mit Gott pflegen, dann geht dieses abgeschlafft sein.
02:05:55: Dieses nicht mehr können, dieses ausgebrannt sein keine Kraft mehr haben weg das wollte ich sagen.
02:06:03: okay Wer möchte noch etwas sagen zu Vers sieben, Garmut?
02:06:08: Müd
02:06:08: bin ich.
02:06:09: Hat der Anja auch so schön gesagt stupf wird mein Auge vom Gramm.
02:06:12: er sagt deutlich was es ist.
02:06:14: und darum wenn ich genau und er kann den Leuten sagen weicht von mir denn gehört hat ja nochmal zu vers bitte vers neun gehört hat mehr eher gehört hat er die Stimme meines Weinens Und das ist für ihn die Zusicherung.
02:06:26: jetzt kann man sich natürlich fragen.
02:06:27: jetzt habe ich eine Frage an Sie woher merke ich denn dass Gott auf mich gehört hat?
02:06:31: Wenn Sie das noch versuchen zu beantworten, Herr Gott ruft mich doch nicht an bei Handy und sagt Hallo hier bin ich.
02:06:36: Wie merke ich denn Anja und Walli?
02:06:40: Dass Gott auf mich gehört?
02:06:41: wie spür' ich denn das Walli ?
02:06:45: Wie spüre ich das?
02:06:48: Die Kraft der Auferstehung
02:06:50: die in mir immer wieder erwacht
02:06:55: durch
02:06:56: die Lehre die Gott verschenkt Gut.
02:06:59: Und was heißt das, wenn du ... Willen?
02:07:01: Wie spürst Du!
02:07:02: Wie spürest Du, dass du bist am
02:07:03: Ende?!
02:07:04: Wie könig David.
02:07:04: und er sagt es ist furchtbar und ich kann mich nicht mehr aufstehen.
02:07:07: Ich weiß gar nicht mal ein noch aus.
02:07:08: Und wie kannst Du da einfach sagen Gott hat mich erhöht.
02:07:10: Was passiert Ihnen?
02:07:12: Ich persönlich schreibe und bete uns lehe auch und dann habe ich die Kraft wieder und es kommt und ich weiss Du hübsch mir auch,
02:07:21: ich gehe nicht unter.
02:07:23: Anja wir sammeln doch ein bisschen.
02:07:27: Sie genau beschrieben.
02:07:29: Es ist ein Vertrauensvorschuss
02:07:31: in Gott.
02:07:35: Ich krieg mich von ihm gesagt, ich hab dich gehört.
02:07:38: Sondern ich muss hingehen und sagen, weichelt von mir!
02:07:44: Wie hörst du?
02:07:45: Woher weißt Du das?
02:07:46: Gott dein Gebeter höre?
02:07:47: Ich möchte schon präzise bleiben... Bitte jetzt nicht allgemein, sondern wie hört er?
02:07:51: Woran kann ich wissen?
02:07:52: dass Gott mein Gebet erhöht hat.
02:07:53: Dass er mein Flehen erhöht oder er nimmt meinen Beben an?
02:07:56: Ich will es ganz konkret wissen damit unsere Hörer zu Hause auch Hilfe bekommen.
02:08:00: Wie höre ich und wie weiß ich das?
02:08:02: Gott mein Beten angenommen?
02:08:03: Ich möchte es so konkret, so präzise wie möglich haben Ganz präcie bitte.
02:08:07: Kann
02:08:07: ich dir was sagen?
02:08:08: Ja Gut aber daran will ich arbeiten Das will ich mit euch habe.
02:08:12: Gut woran merke ich?
02:08:14: Was sagst du?
02:08:16: Also wenn ich
02:08:18: mich so
02:08:19: einkomme in weiter Begründung, in weiter Bedrängnis und zwischendurch in der Hoffnungslosigkeit.
02:08:27: Ich merke
02:08:28: es dann, dass
02:08:31: sich plötzlich in irgendeiner Form eine Gefühle erleichtert
02:08:35: ist
02:08:36: bei mir breit macht wo
02:08:40: Ja,
02:08:41: plötzlich eine Tür vor mir sehe.
02:08:44: Einen Lösungsweg,
02:08:46: den
02:08:47: ich vielleicht auch vorher nicht zu geben bereit war.
02:08:51: und da merke ich dann Ich bin nicht alleine!
02:08:54: Ich bin nie verlassen.
02:08:55: du kennst meine Geschichte Das ist mir schon oft passiert dass ich gedacht habe jetzt geht es nichts mehr weiter und dann plötzlich
02:09:03: ja
02:09:04: wie man so sagt Es wird einem leicht ums Herz und plötzlich kann ich wieder Vertrauen passen
02:09:11: und tun.
02:09:13: Und sehe auch das gelingt, ich sehe es gelingen und nicht mehr
02:09:17: entscheidern.".
02:09:18: Ein wunderbarer Gedanke!
02:09:19: Ich möchte Sie alle einladen.
02:09:20: was sagt Gernot?
02:09:21: Was sagt Jassener?
02:09:22: wie merke ich dass du mein Gott mein Beten annimmst?
02:09:25: wo berge ich das?
02:09:26: jeder Hörer kann so fragen Wie merkst das?
02:09:28: bitte?
02:09:29: Bildest du dir jetzt vielleicht einen?
02:09:31: wie kann ich eine Einbildung von
02:09:33: Wahrhaftigkeit
02:09:34: unterscheiden?
02:09:35: man kann sicher viel einbilden gernot.
02:09:37: was sagt unser gernott?
02:09:39: Mein Erlebnis war so.
02:09:42: Ich war so arg dran, habe auch Psychopharmakilo-Weiß geschoben und hab dann der Ärzte das zurückgegeben und gesagt, dieses Klumpen nützt nichts da drinnen, ändert sich Null!
02:09:55: Das war meine Antwort und war nie mehr dort.
02:09:57: Und es ist so arg geworden dass ich eigentlich mein Leben mit einem schnellen Wagen an der Autobahnseule beenden wollte.
02:10:05: Und ich habe das vor
02:10:06: gehabt.
02:10:07: Und wie ich die Schlüssel nehme, leitet das Telefon und es ist eine Schwester dran, die schon einmal da bei dir gesessen ist.
02:10:16: Und bringt mich auf ganz andere Gedanken auch.
02:10:19: Ich bin sehr befreundet.
02:10:20: Laut mich eins im
02:10:21: Schiurlaub
02:10:23: und dort bei dem Schiurelaub habe ich den Herrn erfahren?
02:10:26: Ja!
02:10:26: Das war der Unkehr.
02:10:27: Wunderschön.
02:10:28: Im vierzigsten Lebensjahr.
02:10:29: Vierzigster Psalm.
02:10:30: Wunderbar.
02:10:31: Und dieses wirklich von Gott geschickte...ich mache Schluss jetzt mit meinem Leben.
02:10:37: Anruf ist von Gott, wirklich von Gott geschenkt.
02:10:41: Wunderschön!
02:10:42: Und da... das war nicht mehr dran gedacht.
02:10:46: Deine
02:10:46: Augen strahlen?
02:10:47: Ja ich weiß es.
02:10:48: Dankeschön ein wichtiger Gedanke.
02:10:50: Wir möchten noch etwas sagen.
02:10:57: woran merke ich?
02:10:57: dass Gott mein Beten wie er sagt annimmt?
02:11:00: wir hat noch etwas aus seinem Leben, aus Geschichte der gelesener von den Heiligen mitzuteilen.
02:11:07: Moment Georg und dann unser Kaiser.
02:11:09: Ja, das kann unterschiedlich sein.
02:11:11: Lauter!
02:11:11: Das kann unterschiedliche sein.
02:11:13: Öfters habe ich den Eindruck, ich habe jetzt wirklich eine Antwort bekommen.
02:11:17: Also in dem Salm könnte es zum Beispiel sein, wo der Psalmistern erfährt stumpf auf meinen Auge von Kramstühlen und da auf all meine Bedrängen und so.
02:11:27: Das war's.
02:11:28: Und er hat jetzt die Antwort bekommt.
02:11:29: Wir haben die Spätensbeispiele aber es kann auch sein... wenn wir das innere Ruhe bekommen und den inneren Frieden bekommen.
02:11:38: Wunderschön!
02:11:39: Innere Ruher, innere Frieden ist für mich ein heiliges Stichwort.
02:11:43: Danke schön.
02:11:44: Wir sammeln noch mehr.
02:11:45: Wer möchte noch etwas mitteilen?
02:11:47: Woran merke ich?
02:11:47: dass mein Beten wirklich angenommen wird?
02:11:50: Woron merke Ich das?
02:11:51: Wir sind ja alle Beter vor dem Herrn.
02:11:52: Wer möchten noch etwas beitragen?
02:11:53: Oh du Liege, Du hast die Ausstationen des Elends hinter dir.
02:11:58: Das war so eine innere Überzeugkeit wie ich das Wort Gnade geschrieben
02:12:04: habe, zum Beispiel.
02:12:04: Auf Deutsch?
02:12:05: Nicht auf Hebräisch!
02:12:06: Ja,
02:12:06: auf Deutsch.
02:12:10: Wo ich einfach zu Gott gekommen bin am Ende meiner elfzeiten Tagebuchentragungen im Kampf, dass ich dann aufgeschrieben hab, Gott, dann komme ich halt ohne
02:12:23: Glauben
02:12:24: mit der Krankheit zu dir und bitte dich, dass du mich in Gnadian nimmst.
02:12:29: Und in dem Moment, wo ich das Wort Gnade geschrieben habe, kam diese Überzeugung ja da stimmt.
02:12:34: Das ist wahr weil Gott nimmt jeden sowieso nur aus Gnaden an.
02:12:39: also trifft es auf mich zu.
02:12:41: und dann war Friede.
02:12:42: Dann war ich in Friede drüber weil diese Wahrheit in mir eine innere Überzeugtheit geschaffen
02:12:51: hat.
02:12:52: Das ist ein wunderschönes Wort, ÜberzeugTheit!
02:12:55: Jetzt will ich Ihnen was Schönes sagen.
02:12:56: Darf ich etwas sagen?
02:12:56: Mein Germanistik-Freund von mir hat mir gesagt, schaut euch mal das Wort überzeugt ein.
02:13:01: Ich bin über... Ich bin gezeugt über meine Erfahrungen neu.
02:13:05: Wenn Sie das notieren wollen, deutsche Sprache, tiefe Sprache bitte schreibt auf Danke!
02:13:09: Überzeugen ist etwas Wunderschönes im Deutschen.
02:13:13: Ich bin überzeugt durch Gott, Gott hat mich über meine Erfahrung neu gezeigt!
02:13:20: Merken sie wie auch die deutsche Sprach-Urdrike eine ungemeine Tiefe hat wenn wir ein bisschen nachschauen.
02:13:25: Noch einmal Liebe Hörer und Hörern in Österreich liebe Freunde in St.
02:13:27: Joseph Bitte das Wort überzeugen ist ungemein spirituell Hat mir mein Germanistikfreund Mike gesagt, das will ich wurschen.
02:13:34: Wenn ich ihm nie vergessen... Ich bin überzeugt durch Gott!
02:13:38: Gott hat mich über Binnestrich zeugt und Gott hat Ulrike Leichte überzeugt.
02:13:43: Er hat sie gezeugt über seine Worte oder die bitteren Erfahrungen Und dadurch ist er neu gezockt, du hast mich neu geschaffen.
02:13:50: Ein wunderschönes Wortspiel an ja, dass eine Tiefe enthält.
02:13:55: Genau jetzt wollte ich etwas sagen.
02:13:58: Ich habe auch tiefe Stationen, müssen wir nicht in Detail gehen.
02:14:01: Ich merke dann das Gott mein Schreien hört dass auf einmal es ganz ganz ruhig und klar wird Und dann weiß ich dass es keine Halluzination ist.
02:14:13: Wenn ich merke auf einmal kommt so ein Licht in mir auf und eine Perspektive wenn ich irgendeine Situation hab no matter what.
02:14:20: Und ich merk lieber was mache ich nur?
02:14:21: wie mach' ich's nur?
02:14:22: Und auf einmal Kommt Ein Lichtstrahl.
02:14:25: Sie kennen doch Paulus Vordermascus, also auf einmal dieses Licht kam.
02:14:27: Ich hatte nicht wie Paulus ein Damaskus erleben ist, das sage ich
02:14:29: nicht.
02:14:31: Was?
02:14:31: Vordernascus.
02:14:32: Das Licht hatte ich nicht!
02:14:33: Aber ich spüre dann dass ein Licht in mich hineinkommt eine Erhellung von der ich spüre... Auf einmal ist wie die Nacht ist vorgerückt Wie Paulus ja auch sagt, Philippa Rübbel Die Nacht is vor gerückt Der Tag bricht an.
02:14:48: Wenn sie dieses Bild haben.. Ich hab's meistens als Bild in mir.
02:14:50: Auf einmal spüre ich... ...das Schwarze geht runter Es geht runter Ich sehe nicht mehr schwarz.
02:14:56: Wirklich, ich sehe nicht Schwarz!
02:14:58: Ich sehe hell.
02:15:00: So wie in der Morgendämmer zu morgens jetzt um halb sieben unterwandt und daran spüre ich so noch etwas wenn mein Herz auf einmal... wenn ich so richtig aufatmen kann und mein Herz weit wird, auf einmal.
02:15:14: Und ich merke das kannst nur du machen bitte!
02:15:16: Das kann nicht mit dem Kopf regulieren.
02:15:17: Das kannst nur Du machen.
02:15:19: Nur Du mein Gott kannst mich so weiten dass auf einmal das was als Problem war dahin schwindet und eine Lächerlichkeit wird bitte.
02:15:26: Und dieser Perspektivwechsel an ja und liebe Österreicher und Österreicherin kurz vor unserem Schluss unserer großen Bibelwoche diese Perspektive wechseln dieses Weg fallen auf einmal und dieses anders betrachten dessen, was mich vorhin so als Bammut, als Himalaya erschien.
02:15:45: Auf einmal so ein Punktall wird österreichisch gesprochen, ein Punktteil wird.
02:15:48: das ist für mich Gott denn das kann nur ich kann es nicht machen mein Ego kann das nicht.
02:15:53: Mein Ego macht ja gerade Himalaja und auf einmal kurz merke ich dass er Himalajah von Bedrohlichkeit klein wird wie ein winziger Punkt, so einen Sesamkorn.
02:16:02: Und wenn ich dieses Gefühl habe, dann weiß ich das hast du gemacht mein Gott.
02:16:11: Das ist dein Wunder in mir!
02:16:13: Das ist meine Erfahrung.
02:16:15: oder noch etwas möchte ich auch sagen?
02:16:17: Dass mein Freund Jernot gesagt hat, es finde mich auch wichtig, auch Bibel.
02:16:20: Wenn ich auf einmal merke... Es kann auch tagsüber passieren Ich hab irgendeiner Thema und auf einmal ruft die Anja an.
02:16:26: Oder auf einmal sagt mir meine Gattin Debora Du Juwald da ist jemand am Telefon oder Du Juwal hast du das gemacht Wenn irgend ein
02:16:31: Boote kommt
02:16:32: Einmal ach!
02:16:33: Ein Boote Kommt Irgendein Boot im Mittendrin, ich trübe da, auf einmal ruft er gerne mit mich an.
02:16:38: Oder auf einmal ruft mich Peter Georg an und sagt, Juwal wann machen wir weiter?
02:16:42: Auf einmal kommt irgendjemand hier was reingeplatzt, das ich überhaupt nicht im Griff habe.
02:16:46: Daran merke ich dass Gott mir sagt so Ich zieh dich jetzt raus!
02:16:48: Jetzt ziehe ich dich raus Und das erlebe ich immer wieder.
02:16:52: Mitten drinnen, ich hab überhaupt nicht gerechnet damit es A B oder C anruft.
02:16:55: Oder dass sich ein Brief auf einmal aufmache.
02:16:57: Ich gehe zur Post und auf einmal habe ich den Pulsschalenbriefgeist nicht mach' auf... ...und dann kommt ein Brief der mir sofort eine rosige Perspektive schenkt.
02:17:03: Kennt ihr das auch?
02:17:04: Ich gehe auf einmal, kommt an den Puls und mir geht zum Briefkasten.
02:17:08: Obwohl ich erst am Abend zum Briefkästen gehen möchte.
02:17:10: Und im Mittendrin kommt ein Puls in dem ich da gerade sitze... Du schaust doch mal grad nach was im Briefkast ist!
02:17:15: Und genau da ist auf einmal ein Brief der mir eine neue Perspektive schenkt.
02:17:19: Hat gar nichts mit meinem Thema zu tun dieser Brief Aber das ist eben Gott mittendrin an, ja kommt so eine Botschaft oder wenn es irgendein Wunsch ist zum schönen neuen jüdischen Jahr und dann meldet sich einer der sie fünf Jahre nicht mehr bei mir gemeldet hat Dann merke ich dass bist du.
02:17:31: Du hast mir jetzt diesen Boden geschickt.
02:17:34: Sei ja wie bei dir am Telefon oder sei es bei dir an der Tür, oder sei ich irgendein Grußkärtchen?
02:17:38: Oder von mir ist da... weil sich der Nachbar ruft mir gerade so Juwal!
02:17:42: Möchtest du rüberkommen?
02:17:43: wir feiern
02:17:43: grade?!
02:17:44: Oder Juwal, es läuft grad im Sendung ein Bericht über einen Nazijäger, der ins Gefängnis... Irgendso was passiert das bist du.
02:17:52: Dann kommt Gott und schickt mir ein Boten, sei es der Nachbarn, sei's der Pater Georg, sei die Königin von England, Das ist der Punkt.
02:17:59: Gott schickt mir mittendrin etwas Atemut, was ich nicht im Griff habe!
02:18:03: Aber Gott hat mich im Griff.
02:18:05: Daran merke ich du hast mein Schreiengärtmutt erhört an ihr.
02:18:08: Das ist für mich Gott, der mich erhörte weil ich das ja nicht in dem Griff hab.
02:18:12: Ich hab den Postbuden ja wieder gerade was gibt nicht im griff.
02:18:14: Gott hat mit ihn just in dem Moment geschickt dass er mir in dem moment sagt Herr Lapita als Post für sie würden Sie bitte das Päckchen annehmen und ich rechne in dem moment überhaupt nicht mit ein Päcken.
02:18:22: Und in dem Päcking ist die Lösung Peter!
02:18:27: Halter, Peter.
02:18:30: Sehr achtsam weißt nie wer dir ein Heiland deines Weges werden kann.
02:18:34: Hugo von Hofmannsthalte Seien sie es noch mal?
02:18:37: Sehr achtsam denn du weißt nicht wer dir Ein Heiland Deines Wegens Werden Kann.
02:18:41: So Etwa
02:18:45: Ja.
02:18:45: und noch einen Satz über den Zorn.
02:18:46: Martin Buber darf ich gerade ergänzen.
02:18:47: Martin Buba den wir ja dauernd haben sagt etwas Schöneres.
02:18:50: William Lauvitsch Der Sagt Achte auf je Höhepunkt Achte auf jede Begegnung in deinem Leben.
02:18:59: Und wenn es die Kassiererin im Hofer ist, beziehungsweise bei uns im Aldi...
02:19:02: Achte!
02:19:06: Notieren Sie es!
02:19:07: Achte Auf Jede Begehnung In Deinem Leben Denn Du weißt nicht welche Schätze zu deiner Entwicklung darin stecken.
02:19:15: Noch einmal?
02:19:16: Achte AUF JEDE BEGEGNUNG Jede Begegnung!
02:19:19: Und wenn es die Tankstelle ist, wo wir morgen vielleicht tanken müssen.
02:19:21: Morgen fahre ich nach Deutschland mit Kurt und wenn an der Tankstille für mich ein Boote kommen soll, der mir sagt Hallo oder kaufe ein Brötchen dann ist das die Begegenung die ich für diesen Tag brauche.
02:19:30: Noch einmal achte auf jede Begegnung in deinem Lebenssacharias denn du weißt nicht im Voraus welche Kostbarkeiten, welche Berufungen welches Schätze in dieser Begehnung auf dich warten für dich oder auf dich vorgesehen sind.
02:19:47: Und seitdem ich das weiß, wie jede Begegnung, sei es der Postbote, die an der Tür klopft und sagt hallo, ich habe ein Päckchen für Dich oder du musst einen einschreiben irgendwas ist jede Begehung für mich göttlich ganz ernsthaft.
02:19:58: Jede Begegenung!
02:19:59: Jede kleinste Kontakt auf der Straße Wenn mich jemand mit Anruft, frage ich mich jedes Mal lieber Gott wozu?
02:20:05: Was war ja gestern auch an ihm.
02:20:06: Wozu hat mich dieser Mensch eben angerufen?
02:20:08: Mein Leben ist von einem Warum in ein Wozu verwandelt?
02:20:11: Gestern Abend, mein Gott, wozu hast du mich verlassen?
02:20:14: Immer das Wozu!
02:20:15: Und seitdem ich das weiß, ist jede Begegnung signifikant, bedeutungsvoll und jede Begehung an der Tankstelle, jede Begignung an die Türe, jeder Anruf der zu mir kommt sage ich mich lieber Gott was sollt ihr das jetzt denn?
02:20:26: warum sollte der Menschen mich anrufen?
02:20:27: Irgendwer Mensch der mir einen Staubsauger verkaufen will Moment einmal ehrlich Jeder Staubsaugerverkäufer wird für mich bedeutend und ich frage mich lieber Gott, warum beziehungsweise wozu hat mich dieser Staubsauger-Mensch eben angerufen?
02:20:38: Und wenn es nur etwas ganz lächerlich ist, kleines ist das er mir da sagen will.
02:20:42: Dass er mir sagt über du solltest, dann weiß ich deinen Staubsauber prüfen vielleicht mal aus dem Neuen.
02:20:46: Jede Anrufkanne ist ein Anruff Gottes!
02:20:49: Jeder Anrufe ist für mich heute ein Anruff Gottes muss nicht immer angenehmer sein aber ich gehe andersum mit Anrufen Besuchen und Begegnungen.
02:20:58: Nichts ist mehr für mich banal, denn mein großer Lehrer, Buber hat mir gesagt bei Gott gibt es nichts Banales!
02:21:04: Bei Gott gibt's nur Berufungen.
02:21:06: noch einmal.
02:21:07: Bei Gott gibts nicht banales was wir so sagen.
02:21:09: auch das ist doch so banal der Anrufer.
02:21:11: Sondern bei Gott gibt es nur Begegnungen und Berufungen.
02:21:15: Und selbst wenn ein Staubsauger-Menschen euch anruft zum dritten Mal in drei Monaten um irgendeinem was verkaufen will ach dich da auch lieber Gott was soll es sein?
02:21:23: Was muss ich jetzt machen mit diesem Anruf der mich eigentlich stört?
02:21:26: Und ich habe neulich wirklich den Menschen gesagt, wissen Sie was?
02:21:28: Ich brauche keinen Staubsauger und bitte rufen sie mich nicht wieder an.
02:21:31: Aber ich sage Ihnen eins, ich segne Sie im Namen unseres Gottes!
02:21:35: Das war die Botschaft, die ich in dem Moment aussprechen sollte.
02:21:37: Ich sollte kein Staubsagger kaufen aber ich sollte ihm sagen, wissen sie was?
02:21:41: Bitte, Sie müssen mich nicht anrufen.
02:21:43: unser Staubsurger Helden noch fünf Jahre, aber ich segnen Sie jetzt im Namen unsere Gottes Punkt.
02:21:55: Und seine Seele vergisst nichts.
02:21:57: Lieber Bruder, die Seele vergisst doch bitte nicht!
02:21:59: Das Ego vergisst ständig aber deine Seele... Bruder Haken und deine Seelee weiß dermaßen viel.
02:22:04: Die ist gigantisch.
02:22:06: Okay ich denke eine Viertelstunde Pause bevor wir zum letzten Psalm kommen.
02:22:10: Ist das in Ordnung?
02:22:11: Oh Johann wollen wir Schluss machen oder macht Maria weiter?
02:22:14: Pause, Viertellstunde letzte Pause Finale psalm einundfünfzig
02:22:35: und das Gehörte, wieder zu verarbeiten und darüber nachzudenken.
02:22:39: Wir melden uns dann wieder sobald es bei uns im Vortrag mit Dr.
02:22:44: Juval Lapide weitergeht.
02:22:56: der besonders spezialisiert oder auch als seine Mission und Berufung erkannt hat, sich für den jüdisch-christlichen Dialog einzusetzen.
02:23:18: Wir haben heute in diesen Tagen besonders mitbekommen durch seine Auslegungen der Psalmen die auch immer wieder im Bezugnahme des Neutestermens auf Jesus auf Paulus und Maria auch entschlüsselt werden.
02:23:33: wunderbare Stellen wir haben jetzt gehört.
02:23:39: Das Thema dieses Vortrags heute Nachmittag ist eben Söhne, Buse und Umkehr des sündigen Menschen.
02:23:46: Die Ausliegen zu Psalm sechs haben wir gerade gehört und in einer Viertelstunde ungefähr kommt dann der Psalmeinundfünfzig.
02:23:53: Der große Buspsalm, der uns auch bekannt ist allen die das Stundengebiet beten.
02:23:58: Die Laudes.
02:23:59: jeden Freitag beten wir ja auch.
02:24:01: bitte die ganze Kirche diesem Psalm einundfünftig.
02:24:05: da bitt ihr um Busse und Vergebung Gott gegenüber.
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